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10 Jahre Mutismus-Beratungs-Zentrum unter der Leitung von Frau I. Emmerling – Kompetent, unabhängig, kostenlos

Kinder, die außerhalb der Familie oder in bestimmten Situationen nicht sprechen, leiden unter Mutismus. Seit zehn Jahren berät das Mutismus Beratungs Zentrum (MBZ) www.mutismus.net kostenlos Eltern.

BildStarnberg, 29.10.2017 Gegründet wurde das MBZ – www.mutismus.net – von Frau Irmgard Emmerling, system. Familientherapeutin. Pro Jahr beantwortet das MBZ 130-150 Anrufe aus dem In- und Ausland. Die durchschnittliche Beratungszeit liegt dabei 30 – 45 Minuten.
Häufig beginnt ein Beratungsgespräch mit einer Schilderung der momentanen Situation. Z.B.: „Unsere Tochter ist inzwischen 5 Jahre und sie geht seit drei Jahren in den Kindergarten. Kaum betreten wir den Kindergarten, hört sie auf zu sprechen. Ihre Mimik erstarrt und sie geht dann steif. Die Erzieherinnen haben sie noch nie sprechen gehört. Sie singt nicht, ißt und trinkt nicht und im Stuhlkreis schweigt sie. Sie spielt neben den Kindern, sucht keinen direkten Kontakt zu ihnen. Wenn sie sich weh getan hat, weint sie nicht; sie zeigt keine Gefühlsregung. Nun beginnt die Vorschule und jetzt äußern die Erzieherinnen, dass etwas geschehen soll. Wir waren beim Kindergarzt, der meinte, wir sollen noch abwarten. Wir warten aber bereits zwei Jahre darauf, dass unsere Tochter aktiv wird und außerhalb der Familie spricht. Übrigens daheim spricht sie viel, sagt uns, was wir tun sollen und reagiert sehr empflindlich, wenn wir nicht sofort das tun, was sie sich wünscht. Sie ist auch sehr wählerisch im Essen.
Unsere größte Sorge ist jetzt die Schuleignungsprüfung. Was, wenn sie dort nicht spricht. Kann sie normal eingeschult werden und was ist zu tun, dass sie das Schweigen überwindet?“
Die Beratung von Eltern mit Schulkindern hat meist eine andere Fragestellung, wie z.B.: „Muss sie/er die Schule wechseln, weil sie/er nicht spricht; weil sie/er die Mitarbeit verweigert?“
Verhaltensweisen von mutistischen Kindern
Selektiver Mutismus, das Schweigen in bestimmten sozialen Situationen, ist eine Angstreaktion. Diese Angst hemmt das Kind, sich verbal zu äußern. Diese sprachliche Blockade kann sich in erstarrter Mimik, leerem Bllick, eingeschränkten Gesten fortsetzen. Weitere Persönlichkeitsbesonderheiten des mutistischen Kindes können zwanghafte Verhaltensweisen, abweichendes Essverhalten, Ein- und Durchschlafstörungen sowie dominantens und aggressives Verhalten (meist nur im häuslichen Bereich) sein.
Geschlechterverhältnis bei Mutismus
Von Mutismus sind mehr Mädchen als Jungens betroffen (Verhältnis 1.2 : 2). Wir vermuten eine viel höhere Dunkelziffer, denn die Kinder fallen durch ihr Schweigen weniger auf. Erzieher und Pädagogen kennen den Begriff „elektiver oder selektiver Mutismus“ häufig nicht und deuten das kindliche Verhalten als Sturheit, Trotz oder extreme Schüchternheit.
Diagnose und Therapie
Weil dieses Störbild häufig falsch gedeutet wird, verzögert sich die Diagnostik und der Start einer wirkungsvollen Therapie. Es ist durchaus denkbar, dass das betroffene Kind schweigend die Kindergartenzeit und die Grundschulzeit meistert, spätestens in den höheren Klassen geschieht neben dem sozial-emotionalen oft auch ein kognitver Einbruch. Kinder, die sich nicht am Unterricht beteiligen, nicht nachfragen und die sich ständig kontrollieren nicht zu sprechen, keinen Laut von sich zu geben, deren Energiekapazität bricht mehr und mehr ein. So kann es geschehen, dass bei durchaus gutem kognitiven Potential das Kind zunehmend lernschwach wird.
Eine rechtzeitige Therapie ( z.B. www.mutismus-therapie.de) kann einem chronischen Verlauf entgegenwirken. Die Unwissenheit des Umfelds, der Ärzte und der Pädagogen, das Vertrösten („Das wird schon werden“) hemmen häufig die Aktivitäten der besorgten Eltern, denn sie vertrauen darauf, dass die Fachpersonen mehr Wissen haben als sie selbst.

Über:

10 Jahre MBZ
Frau Irmgard Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
Deutschland

fon ..: 08151.55 64 150
web ..: http://www.mutismus.net
email : laluelle@t-online.de

Dies war der Beweggrund von Frau I. Emmerling das MBZ zu gründen. Sie ist Eltern auf Ihrer Suche nach fundierter Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie ein gutes Gegenüber. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung zu selektivem Mutismus und dies seit 10 Jahren.

Kontakt
Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr
können Sie direkt und kostenlos mit Frau I. Emmerling sprechen.
0049 – (0)8151 – 55 64 150

Pressekontakt:

Mutismus-Beratungs-Zentrum
Frau Irmgard Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg

fon ..: 08151.55 64 150
web ..: http://www.mutismus.net
email : laluelle@t-online.de

Fähig zu sprechen, aber Angst vor dem Sprechen !? Selektiver Mutismus?

Sprechangst von Kindern außerhalb der Familie ist nicht Schüchternheit sondern selektiver Mutismus.
Der Kindergarten ist oft die erste soziale Situation, in der dieses gestörte Verhalten auffällt.

BildStarnberg, den 10.09.2017 – Immer schon viel es Erik schwer, sich von der Mutter zu lösen. Der Eintritt in den Kindergarten musste abgebrochen werden, weil Erik sich von den Pädagogen nicht beruhigen lies, stumm weinte, sich unter dem Tisch versteckte, nicht aß und nicht trank. Er nahm an keinerlei spielerischen Aktivitäten teil. Ein Jahr später betrat Erik wieder den Kindergarten und wieder integrierte er sich nicht. Er sprach nicht, suchte keine Nähe, saß da und beobachtete das Geschehen.
Als die Erzieherinnen die Eltern auf das auffällige Verhalten ihres Sohnes ansprechen, berichten diese, dass Erik solches Verhalten nur im Kindergarten zeige. Er spräche nicht immer mit den nahen Verwandten, aber er spräche, wenn auch wenig und einsilbig. Erik sei daheim ein fröhliches Kind, manchmal dominant und auch aggressiv, aber auch nur hin und wieder. Was den Eltern auch aufgefallen war: Erik wollte in der Öffentlichkeit nicht essen und nicht trinken. Gerne trug er die gleiche Kleidung, wenn sie das Haus verliesen. Die Ärmel mussten dabei so lange sein, dass die Hände bedeckt waren.
Der eingeschaltete Psychologe stellte nach umfangreicher Diagnostik die Diagnose: selektiver Mutismus mit leichten zwanghaften Zügen. Er riet zu einer teilstationären Aufnahme in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik.
So oder ähnlich ergeht es in Deutschland rund 400.000 Menschen. Sie sprechen in fremder Umgebung nicht oder nur ganz wenig, flüstern manchmal mit einer Erzieherin, einer Lehrerin oder einem Kind. Spontanes Erzählen gelingt nicht. Sie leiden an selektivem Mutismus, einer psychosoziale Phobie mit Verhaltensbesonderheiten. Die ICD-10 (Internationale Klassifizierung von psychischen Störungen) führt dieses Störbild unter der Ziffer ICD 10 F94.0.

Wegen des Mangels an Wissen über Mutismus dauert es oft sehr lange bis die Diagnose gestellt wird. „Bei frühzeitiger Behandlung sind die Prognosen für die Bewältigung von selektivem Mutismus günstig.“ betont Hans Emmerling, Leiter der Praxis für Kinder und Jugendliche mit selektivem oder totalem Mutismus in Starnberg bei München. Er hat sich seit über 20 Jahren auf die Behandlung mutistischer Kinder spezialisiert (http://www.mutismus-therapie.de).
„Das Hauptziel in der Therapie ist die Angst des Kindes in seinem sozialen Umfeld zu verringern und das Selbstwertgefühl und das Vertrauen in die eigenen Kräfte zu steigern. Während der Therapie sind die Eltern aber auch der Kindergarten oder die Schule aktiv involviert.“ so Herr Emmerling.
In ihrer Praxis erzielen Hans und Irmgard Emmerling mit der von ihnen entwickelten MUTARI®-Methode beeindruckende Erfolge. Allein in den vergangenen 10 Jahren gelang es 292 Kindern durch die MUTARI®-Methode nachhaltig aus dem Mutismus herauszuführen. Die MUTARI®-Methode ist eine Kurzzeittherapie, die sich über zweimal drei Wochen und einer dreiwöchigen Integrationspause erstreckt. Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach den ersten Therapietagen erste Erfolge: sie beginnen in der Praxis zu sprechen, dann in der Außenwelt und dann in weiteren sozialen Situationen wie z.B. Kindergarten oder Schule. „Das Therapieziel ist nicht nur das Sprechen in der 1:1-Situation, also z.B. mit dem Therapeuten, sondern ein gelungener Transfer in die Außenwelt.“ merkt Hans Emmerling an.

Über:

Kindertherapeutische Praxis für Kinder und Jugendliche mit Mutismus
Herr Hans Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
Deutschland

fon ..: 08151-55 64 155
web ..: http://www.mutismus-therapie.de
email : hansemmerling@aol.de

In ihrer Praxis erzielen Hans und Irmgard Emmerling mit der von Ihnen entwickelten MUTARI-Methode beeindruckende Erfolge. Allein in den letzten 10 Jahren gelang es ihnen 292 mutistische Kinder durch die MUTARI-Methode nachhaltig aus dem Mutismus zu führen. Die MUTARI-Methode ist eine Kurzzeittherapie, die sich über zweimal drei Wochen und einer dreiwöchigen Integrationspause erstreckt. Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach den ersten Therapietagen Erfolge: sie beginnen in der Praxis zu sprechen, dann in der Außenwelt und dann in weiteren sozialen Situationen wie z.B. im Kindergarten oder der Schule. „Das Therapieziel ist nicht nur das Sprechen in der 1:1 Situation, also z.B. mit dem Therapeuten, sondern ein gelungener Transfer in die Außenwelt.“ merkt Hans Emmerling an.

„Sie können diese Pressemitteilung (nur ungeändert und ungekürzt) mit Quellink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Kindertherapeutische Praxis für Kinder und Jugendliche mit Mutismus
Herr Hans Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg

fon ..: 08151-55 64 155

HIP in Berlin- Eine ausgesuchte Gesellschaft entsteht in Berlin

Es gibt unzählige gute Gewerbe in Berlin, die Frage ist nur, wie erfährt auch der Kunde von diesen guten Angeboten…Hip in Berlin ist da die richtige Alternative!

BildDie besten Lagen sind die teuersten, versprechen jedoch auch immer genügend Laufkundschaft.
Aber was ist mit den Geschäften, die nicht von der Laufkundschaft leben können, sondern nur durch gezielte Werbung auf sich aufmerksam machen können? Der Verbraucher sucht nach Möglichkeiten, wie er mit wenigen Klicks an der richtigen Stelle landet…und genau darauf hat sich HipinBerlin.de spezialisiert.

Eine Analyse des Marktes hat ergeben, dass zum Beispiel Fachhändler für Bäder oder Fließen oder auch Küchen in Lagen ohne Laufkundschaft nur durch Werbung entdeckt werden können. Es können die besten Gewerbe nicht überleben, wenn zu wenige Menschen davon wissen!

Auch Einträge in sogenannten „Online Katalogen oder Branchenbüchern“ sagen weder etwas über das Geschäft aus, beziehungsweise über den Betreiber. Welche Alleinstellungsmerkmale hat das Geschäft? Wie viele Jahre Erfahrung hat der Betreiber? Welche genauen Leistungen können übernommen werden? Diese und viele weitere Fragen bleiben in kostenlosen Katalogeinträgen meist offen.

Zudem kommen die „Bewertungen“, die meist ebenfalls sehr schwer einzuschätzen sind. Jemand, der eine gute Erfahrung macht, setzt sich eher selten hin und bewertet dann noch hinterher etwas, welches eigentlich generell so sein sollte? Bewerten möchten leider meist nur die, die gerade sehr verärgert sind und ihren Frust loswerden wollen, weswegen sie auch aus der Stimmung heraus in der Regel eher schlecht bewerten.

Die guten Bewertungen entstehen nicht selten durch freundschaftliche Kontakte, deren Werthaltigkeit sehr unterschiedlich sein kann.

HipinBerlin.de bildet sich daher seine eigene Meinung und berichtet ausführlich darüber. Welches Alleinstellungsmerkmal hat das Gewerbe? Welche Leistungen kann das Gewerbe erfüllen? Wie viel Erfahrung steckt hinter dem Betreiber? Wie geht der Anbieter mit seinen Kunden um? Hält man sich an die Absprachen? Alle diese Dinge erfährt der Kunde auf HipinBerlin.de.

Es gab leider auch schon etliche Kunden, die sich gegenüber HipinBerlin.de nicht an die Absprachen hielten und man sich entschloss den Bericht nicht zu veröffentlichen. Wenn ein Gewerbekunde sein Wort gegenüber HipinBerlin schon nicht hält, kann man ihn auch nicht als Empfehlung darstellen! Eine Vorgehensweise, welche man übrigens sehr ernst nimmt!

Man schreibt nicht schlecht über diese Firmen, sondern man spart sich jeden weiteren Umgang damit. Die entstehende HipinBerlin-Gesellschaft soll seine Kunden zu schätzen wissen und entsprechend gut damit umgehen. So weiß jeder sofort, dass die von HipinBerlin empfohlenen Firmen verlässlich sind oder gegebenenfalls kundenfreundliche Lösungen anbieten.

Man wird heute schon von allen Seiten geschröpft und vorgeführt, daher hoffen wir, dass unsere Leser mit unseren handverlesenen Empfehlungen zufrieden sein werden.

Über:

Presseagentur Gil Schlappal
Herr Gil Schlappal
Gottlieb-Dunkel-Straße 43-44
12099 Berlin
Deutschland

fon ..: +493058851183
web ..: http://www.dayticker.de
email : Schlappal@dayticker.de

Pressekontakt:

Presseagentur Gil Schlappal
Herr Gil Schlappal
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Die Plattform „Hip in Erfurt“ startet am 01.06.2017

Bei Hip in Erfurt wird der Name Programm sein. Wie auch in Berlin bildet sich nun auch in Erfurt eine „angesagte“ Gesellschaft. Wir wünschen dem Team viel Erfolg.

BildDie letzten Monate wurden in Berlin zahlreiche Tests durchgeführt, um die Unterschiede der Berliner Gewerbetreibenden zu erkennen. Was genau ist eigentlich „hip“? Sind es die großen Gruppen, die mit ihrem Geld überall auftauchen und auffällig viel Werbung schalten können? Oder sind es die kleinen versteckten Gewerbe, die sich einfach nur korrekt verhalten und auf diese Weise weitere Kunden werben?

Auch wurde immer wieder festgestellt, dass es zahlreiche Gewerbe gibt, die zwar anfänglich riesige Aufträge vergeben und alles zu ihrer Zufriedenheit fertigstellen lassen, jedoch dann doch nicht bezahlen? Da Hip in Berlin jedoch gute Locations empfehlen möchte, wurden diese Aufträge alle, ungeachtet des Zeiteinsatzes, kostenfrei wieder storniert. Der Betreiber von Hip in Berlin sagt: „Wir können nichts empfehlen, wenn der Partner sich bereits bei uns nicht an die Absprachen hält! Wer so mit uns umgeht, der geht mit seinen Kunden auch nicht besser um…“

Nach diesen Erfahrungen hat nun auch die Erfurter Gruppe die besten Voraussetzungen für den morgigen Start. Die Mitarbeiter werden gemäß entsprechender Eignung Gewerbetreibende ansprechen und besondere Visitenkarten hinterlassen. Auf diesen Karten stehen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Vom einfachen Bericht, über ein Interview, bis hin zur kleinen Kampagne ist alles zu besonders niedrigen Testkonditionen möglich. Wer diese Karte bekommt, der sollte sie auch behalten, denn auch wenn er nicht gleich einen Bedarf erkennt, so wird die Seite schnell groß werden und somit in Kürze eine gute Reputation darstellen.

Oftmals verwechseln die Gewerbetreibenden auch die Einträge in ein Web-Katalog mit den Leistungen von Hip in Erfurt. Hip in Erfurt schreibt einen kompletten Bericht über die Firma und beschreibt darin deren Alleinstellungsmerkmale. Der Leser hat daraufhin ein Bild davon, was ihn vor Ort erwarten wird.

Ziel ist es, dass man in jeder deutschen Stadt nur die Worte „Hip in…“ eingeben muss und darüber zu den besten Locations der Stadt geführt wird!

Aber die Leistungen der Gewerbetreibenden sollen gesondert geehrt werden. Daher erhalten jedes Jahr in jeder großen Stadt 15 Unternehmen einen AWARD, der die Leistungen der Unternehmer ehren wird. Als „Stärkster seiner Kategorie“ erhält der Unternehmer einen echt silbernen Stier und eine Urkunde.

Wir wünschen somit dem Team aus Erfurt viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
www.hipinerfurt.de

Über:

Presseagentur Gil Schlappal
Herr Gil Schlappal
Gottlieb-Dunkel-Straße 43-44
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email : Schlappal@dayticker.de

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Zu Hause reden, wie ein Wasserfall – draußen stumm, wie ein Fisch: Mia hat selektiven Mutismus

Sprechscheu,Sprechangst, Schüchternheit – all diese Begriffe umschreiben das Schweigen von Kindern in sozialen Situationen. Dies wird selektiver Mutismus genannt. Die Mutari-Methode kann helfen.

BildHans Emmerling, seit 20 Jahren Leiter einer kindertherapeutischen Praxis für Kinder und Jugendliche mit Mutismus in Starnberg/München, berichtet:
Das Störbild ist, trotz zunehmender medialer Aufklärung, in Fachpraxen noch immer recht unbekannt. Fachkräfte sind zwar mit dem Symptom – Kind spricht außerhalb der Familie nicht – konfrontiert, können dies aber häufig nicht zuordnen, verwechseln es mit Autismus/Asperger Syndrom oder kennen es einfach nicht. Es kommt daher vor, dass zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose 5 Jahre vergehen (Prof. Dr. Steinhauser). Doch mangelnder sprachlicher Austausch hinterlässt unweigerlich Spuren in der Persönlichkeit. Monatelanges, jahrelanges konsequentes Schweigen erfordert zudem eine ungeheure psychische und physische Energie, die auf Kosten anderer Bereiche z.B. Lernen geht. Sprechen fällt auch als Mittel zum Wissenserwerb aus. So kommt es häufig, trotz anfänglich gutem Potenzial, zu intellektuellen Defiziten. Weitere Folgen können soziale Isolation, Ausgrenzung, fehlende schulische und berufliche Perspektiven sein. Bleibt die Angst vor dem Sprechen bestehen, entwickeln sich häufig noch weitere Ängste, Depressionen, Verhaltensbesonderheiten und Suchtprobleme wie z.B. Mediensucht.
Die Weltgesundheitsorganisation weist eindrücklich darauf hin: wenn ein Kind in einer fremden und dann doch vertrauten Umgebung z.B. Kindergarten, innerhalb von vier bis sechs Wochen nicht spricht, handelt es sich nicht um Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation merkt an, dass nach diesem Zeitfenster Hilfe gesucht werden sollte. Hinter der Sprechscheu steckt Angst, Angst, die das Kind nicht alleine überwinden kann.
Die Praxis von Hans Emmerling hat sich vor 20 Jahren auf die Behandlung von Kindern mit Mutismus spezialisiert. Allein in den letzten 11 Jahren wurden 292 Kinder aus dem mutistischen Verhalten geführt. Auf Basis des großen Erfahrungsschatzes hat Hans Emmerling (Heilpraktiker für Psychotherapie) mit seiner Frau, Irmgard Emmerling (systemische Familientherapeutin), die MUTARI®-Methode entwickelt. Da es sich bei Mutismus um eine psycho-soziale Angst mit Verhaltensbesonderheiten handelt, ist die Ausrichtung der Therapie im psychotherapeutischen Bereich zu suchen. Das Fundament einer gelingenden Therapie ist neben fachlicher Kompetenz und Erfahrung des Therapeuten dessen Einfühlungsvermögen in das mutistische Kind.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite www.mutismus-therapie.de

Über:

Kindertherapeutische Praxis
Herr Hans Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
Deutschland

fon ..: 0049.8151.55 64 155
web ..: http://www.mutismus-therapie.de
email : hansemmerling@aol.de

Diese Pressemitteilung darf auch in Teilen verwendet werden, wenn mit Quelllink auf die Seite http://www.mutismus-therapie.de verlinkt wird. Dies gilt insbesondere für die Veröffentlichung in Online-Portalen und Auftritten.

Pressekontakt:

Kindertherapeutische Praxis
Herr Hans Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg

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web ..: http://www.mutismus-therapie.de
email : hansemmerling@aol.de

Selina spricht nicht im Kindergarten – ist sie schüchtern oder hat sie Mutismus?

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können.

BildStarnberg, 06.11.2016 – Selina geht seit 2 Jahren in den Kindergarten. Sie geht gerne dort hin, aber noch nie hat sie mit ihren Freundinnen im Kindergarten oder mit den Erzieherinnen gesprochen. Sie „spricht“ viel über Mimik und Gestik, aber noch nie hat man sie lachen gehört. Eltern und Erzieher fragen sich was mit Selina los ist.
Wenn Kinder nach drei Monaten im außerfamiliären Bereich nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal. Denn vielleicht leidet das Kind unter (s)elektivem Mutismus, einer psycho-sozialen Angst, die oft im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird und die behandelt werden muss.

Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal und fließend, in anderen, außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder gar nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungszentrums in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist für viele Kinder die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier eine mutistische Störung häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig still und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.

„Ich erlebe oft, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht ernst genommen; der Kinderarzt rät zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen in vielen Fällen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch Mutismus diagnostiziert wird. Oft wird den Eltern dann zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen.
„Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und gegebenenfalls eine Behandlung beginnt, desto besser ist die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen der Mutismus in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Die von Irmgard und Hans Emmerling entwickelte MUTARI®-Methode stellt einen ganzheitlichen Therapieansatz dar; er setzt auf Empathie, Wertschätzung und ein tiefes Verständnis für die kindliche Not und hat sich sehr bewährt. Emmerlings Ziel ist es, dem Kind einen Weg zu zeigen, wie es ohne „Gesichtsverlust“ aus seinem Schweigen heraustreten kann. Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen mit den Therapeuten zu sprechen und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Irmgard Emmerling bietet eine kostenlose Telefonberatung für Rat suchende Eltern an:

Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr unter

Tel. 0049 (0)8151 – 55 64 150

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch unter www.mutismus.net.

Mutismus Beratungs Zentrum
Wittelsbacherstr. 2A
82319 Starnberg

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

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82319 Starnberg

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