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IfKom: Absolvent der HfTL erhält IfKom-Preis

Der Absolvent der HfTL, Hans Christian Rudolph, erhielt den diesjährigen IfKom-Preis für seine hervorragende Bachelorarbeit auf dem Gebiet der Massendatenverarbeitung.

BildAbsolvent der HfTL erhält IfKom-Preis

Hans Christian Rudolph, Absolvent der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), erhielt in diesem Jahr den IfKom-Preis für seine hervorragende Bachelorarbeit auf dem Gebiet der Massendatenverarbeitung.
In seiner Bachelorarbeit mit dem Titel „Vergleich paralleler Datenverarbeitung in Haskell und C++ anhand eines MapReduce-Szenarios“ thematisierte er auf herausragende Weise die Parallelisierbarkeit von Datenverarbeitungsprozessen und den Performancevergleich bei Implementierungen von Algorithmen in verschiedenen Programmiersprachen.
Dabei setzte Rudolph ein MapReduce-Szenario ein, mit dem Daten im Rahmen einer Massendatenverarbeitung auf adäquate Weise parallelisiert extrahiert werden sollten. Zunächst prüfte er das Szenario auf generelle Anwendbarkeit, die Umsetzung erfolgt dann in einer imperativen (C++) und einer funktionalen (Haskell) Programmiersprache. Insbesondere bei der Parallelisierung in der Haskell-Implementation wurden umfangreiche Recherche- und Forschungsarbeit geleistet.
„Hier ist eine exzellente Bachelorarbeit mit einem hohen wissenschaftlichen Wert entstanden. Rudolph bestätigt damit seine über den gesamten Studienverlauf gezeigten, sehr hohen Leistungen“, erklärt Prof. Dr. rer. nat. Matthias Krause als begutachtender Hochschullehrer der HfTL.
Hans Christian Rudolph studierte von 2013 bis 2016 in dem gemeinsam mit der Deutschen Telekom als Praxispartner angebotenen dualen Studiengang „Kommunikations- und Medieninformatik“ an der HfTL. Der betriebliche Einsatz während der Studienzeit erfolgte bei einem Unternehmen der Deutschen Telekom in Leipzig. Er schloss sein Studium mit einem ausgezeichneten Ergebnis als Bachelor of Engineering ab.
Der IfKom-Preis wurde im Rahmen der feierlichen Exmatrikulation am 18. November durch den Bundesvorsitzenden der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, überreicht.
„Es ist mir eine besondere Ehre, Ihnen diesen Preis als Anerkennung für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit im Namen der IfKom überreichen zu können. Die Vergabe dieses Preises soll Anerkennung für Sie als Preisträger sein und zugleich Studierende ermuntern, Ihrem Beispiel zu folgen“, bekräftigt Heinz Leymann in seiner Laudatio das Engagement des Berufsverbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.).
Seit 2010 verleiht die IfKom jährlich einen Preis für hervorragende Ergebnisse bei der Anfertigung der Abschlussarbeit an einen Studierenden der HfTL.
Mit diesem Preis und ihrem vielfältigen gesellschaftlichen Engagement würdigt die IfKom herausragende fachliche Leistungen junger Menschen in einem technisch geprägten Studienumfeld der IKT-Branche. Der Berufsverband der Ingenieure setzt sich für eine anforderungsgerechte Studiengestaltung ein, die neben natur- und technikwissenschaftlichen Inhalten auch Kreativität, vernetztes Denken und andere Managementfähigkeiten fördert. Dort, wo gesellschaftliche und ökologische Gesichtspunkte mit analytischer Denkweise und der Fähigkeit zur Kreativität einhergehen, möchte die IfKom die Arbeit von Studierenden und Professoren sowie das Engagement von Hochschulen hervorheben.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) ist eine durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) anerkannte private Hochschule in Trägerschaft der HfTL- Trägergesellschaft mbH, eine hundertprozentige Beteiligung der Deutschen Telekom AG. Die HfTL steht für Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und ist die einzige deutsche Hochschule mit diesem Spezialprofil. Aktuell sind rund 1.440 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengängen immatrikuliert.

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IfKom fordern mehr politisches Engagement beim E-Government

IfKom e. V. fordert mehr Engagement der Verhandlungspartner zur Digitalisierung der Verwaltungsabläufe in deutschen Behörden im internationalen Vergleich.

Von den Parteien CDU, CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist Einigkeit in der Bedeutung der digitalen Transformation zu vernehmen. Dennoch sind die bisherigen Sondierungsergebnisse zu diesem Themenkomplex eher dürftig. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.) fordert daher mehr Engagement der Verhandlungspartner. Beispielsweise hinkt die Digitalisierung der Verwaltungsabläufe in deutschen Behörden im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Bürger und Unternehmen können erst wenige Verwaltungsleistungen online erledigen. Ob Ausweisanträge, Bauanträge oder Gewerbeanmeldungen, die Palette der Behördengänge ist deutschlandweit durchaus vergleichbar. Dennoch hat jedes Bundesland und jede Kommune einen anderen Stand der elektronischen Bearbeitung von Verwaltungsverfahren. Von einer Vereinheitlichung kann keine Rede sein.

Dementsprechend wenig engagiert klingt die Formulierung aus den Sondierungsgesprächen zum E-Government, nach der bis zum Jahr 2022 lediglich die „Schaffung vernetzter Verwaltungsportale mit einheitlichem Online-Zugang (Bürgerportale)“ ankündigt wird, über die „hierfür geeignete Verwaltungsdienstleistungen“ auch online erledigt werden können. Dieser einheitliche Portal-Zugang wird bereits seit Jahren angekündigt, die Aussicht auf das Jahr 2022 lässt jedoch den Willen zu einer baldigen Umsetzung vermissen.

Es ist daher nicht verwunderlich, wenn die gerade vorgestellte Studie „E-Government MONITOR 2017“ der Initiative D21 e. V. und der fortiss GmbH zu dem Ergebnis kommt: „Die E-Government-Nutzung kommt nicht voran, die Zufriedenheit nimmt deutlich ab!“ Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sank in diesem Jahr laut der Studienergebnisse um vier Prozentpunkte auf 41 Prozent. In Deutschland zeigt sich somit seit 2012 eine Stagnation bei der E-Government-Nutzung. Dagegen liegt die Nutzung in Österreich mit 74 Prozent und in der Schweiz mit 61 Prozent deutlich höher. Immer noch sind diverse Hürden aufgebaut, die die Bürger von der Nutzung der wenigen bestehenden Angebote abhalten. Für viele Anträge muss die elektronische ID-Funktion des Personalausweises freigeschaltet sein und man benötigt ein Kartenlesegerät. Mit den Hemmnissen geht einher, dass noch zu viele Verwaltungsvorgänge in Deutschland in höchst unterschiedlichen Fachverfahren bearbeitet werden, die Zuständigkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen stark aufgesplittet sind und viele Verwaltungsleistungen nur aufgrund persönlichen Erscheinens oder der eigenhändigen Unterschrift erbracht werden.

Für die Ingenieure für Kommunikation liegen die Ursachen nicht zuerst im technischen Bereich. Ein Blick nach Estland zeigt, wie umfangreich dort bereits die Bürger mit den Behörden kommunizieren und ihre Angelegenheiten online erledigen. Estlands Bürger können mehr als 600 E-Government-Dienste nutzen. Deutschland liegt dagegen im E-Government laut European Digital Progress Report der EU-Kommission im EU-Vergleich nur auf Platz 18 von 28 Ländern. Neben der Anpassung von Verwaltungsprozessen und dem Abbau von Hemmnissen sollten auch Anreizsysteme, wie z. B. Gebühren- oder Zeitersparnis genutzt werden. Die Politiker müssen jetzt in den Verhandlungen zum kommenden Regierungsprogramm Verantwortung zeigen und Deutschland in diesem Bereich deutlich voranbringen!

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IfKom im Gespräch zum Thema Digitale Bildung mit der Rektorin der Fernuniversität in Hagen

IfKom begrüßen Digitalpakt für Deutschland im globalen Wettbewerb. Medienkompetenz, insb. auch zur kritischen Reflexion digitaler Inhalte muss im Curriculum von Schulen und Hochschulen enthalten sein.

BildKürzlich trafen sich die IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. mit der Rektorin der Fernuniversität in Hagen, Prof. Dr. Ada Pellert, zum Thema Digitale Bildung.

Die Digitalisierung führt zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt, bei der die einzelnen Maschinen und Anlagensysteme über die Internetplattform miteinander kommunizieren. „Für den hochtechnologischen Standort Deutschland brauchen wir gut ausgebildete Köpfe, um global wettbewerbsfähig zu sein“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom e. V., Dipl.-Ing. Heinz Leymann, an und fügte hinzu: „dafür brauchen wir hochqualifizierte Fachkräfte und Ingenieure insbesondere in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“.

Prof. Dr. Pellert und die IfKom betrachten die digitale Bildung als eine große Herausforderung auf dem Weg in eine digitale Welt. „Dies betrifft zum einen den Umgang mit der Technik selbst und zum anderen die Vermittlung von Fähigkeiten, mit den Inhalten im Netz kompetent umgehen zu können“, wies Prof. Dr. Pellert hin und ergänzte:
„Medienkompetenz, insbesondere auch zur kritischen Reflexion digitaler Inhalte muss im Curriculum von Schulen und Hochschulen enthalten sein“.

In diesem Zusammenhang begrüßen die IfKom den Digitalpakt für Deutschland, der im bisherigen Bundesbildungsministerium initiiert wurde. Hemmnisse des Föderalismus sollten dabei überwunden werden. Um im globalen Wettbewerb – insbesondere bei den Hochtechnologie-Produkten – erfolgreich zu sein, braucht Deutschland mehr denn je qualifizierte Ingenieure. Daher sind aus der Sicht der IfKom Führungspositionen verstärkt durch Ingenieure zu besetzen. Grundsätzlich benötigen wir für Ingenieure eine stärker auf Managementaufgaben vorbereitende Ausbildung, um auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet zu werden. Folglich ist die Ingenieurkompetenz an Universitäten und Hochschulen zu fördern. Basierend darauf haben die IfKom ein passgenaues Fortbildungsmodul entwickelt. „Dabei wäre es wichtig, wenn insbesondere mittelständische Unternehmen in diesem Prozess nachhaltig noch stärker eingebunden werden. Hierbei könnte ein Ingenieurverband ein Bindeglied sein“, fügte Doreen Blume von IfKom hinzu.

Prof. Dr. Pellert wies darauf hin, „dass die Digitalen Initiativen, die bereits erfolgreich in NRW laufen, durch den Digitalpakt einen Extraschub bekommen. Für die Entwicklung neuer Projekte entsteht eine interessante Kooperationsbasis.“

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Die FernUniversität in Hagen versteht sich als moderne europäische Universität und ist Expertin für lebensbegleitendes Lernen; dafür ist sie 1974 gegründet worden. Vier Fakultäten – Kultur und Sozialwissenschaften, Mathematik und Informatik, Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaft – bieten neben grundständigen Bachelor- und Master-Studiengängen auch wissenschaftliche Weiterbildungen an. Möglich ist bei beruflicher Qualifikation auch ein Studium ohne Abitur. Den Grundpfeiler des Studiensystems an der FernUniversität bildet das sogenannte Blended Learning, eine Kombination aus unterschiedlichen Unterrichtsformen und einem großen Anteil digitaler Lernformate. Auf diese Weise lässt sich das Studium problemlos mit einer beruflichen Karriere, Familienzeit oder Ausbildung vereinbaren. Die Zahl spricht für sich: Über 80 Prozent der Studierenden an der FernUniversität stehen bereits im Beruf.

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Führungskompetenz: Arbeits- und berufsvorbereitende Qualifikationen

Zur Führungskompetenz des Ingenieurs gehört die ethische Verantwortung zur nachhaltigen gesellschaftlichen und politisch-ökonomischen Willensbildung, zu der IfKom ein Fortbildungsmodul entwickelt hat.

BildFür den globalen Wettbewerb in einer immer stärker werdenden digitalen Welt braucht Deutschland qualifizierte Ingenieure – insbesondere bei den Hochtechnologie-Produkten. Daher sind aus der Sicht der IfKom e. V. Führungspositionen verstärkt durch Ingenieure zu besetzen. Wir brauchen eine stärker auf Managementaufgaben vorbereitende Ausbildung – folglich ist die Ingenieurkompetenz zu fördern. Angehende Ingenieur-Führungskräfte müssen auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet werden. Hierzu haben die IfKom ein passgenaues Fortbildungsmodul entwickelt, das ethische Gedanken und Verantwortung des Ingenieurs im beruflichen Umfeld beinhaltet.

Gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften (FinAF) an der Universität Siegen wird dieses Fortbildungsmodul Universitäten und Hochschulen sowie der Industrie angeboten werden. Ethische Gedanken und Verantwortung des Ingenieurs im beruflichen Umfeld werden nach Auffassung von Prof. Dr. Ralph Dreher, Leiter dieses Forschungsinstituts, künftig zum selbstverständlichen Rüstzeug für eine nachhaltig innovative Ingenieurarbeit gehören. Es gilt angesichts dieser unstrittigen Erkenntnis daher zu prüfen, inwieweit für einen Studiengang sowohl curriculare Vorgaben bestehen als auch eine Lehrrealität geschaffen wurde, die es gleichermaßen fördert, dass Studierende der Ingenieurwissenschaften sich ausgehend von der zweifelsfrei weiterhin notwendigen hochqualitativen fachlichen Ausbildung (denn diese ist die Basis ihres Handelns!) mit der gesellschaftlichen und ökologischen Wirkung ihrer zukünftigen Erwerbsarbeit auseinandersetzen. Notwendig wird es hier werden, innerhalb der Ingenieurausbildung darauf hinzuwirken, dass die Studierenden als die zukünftigen Verantwortlichen von Ingenieurarbeit als Gestaltungsarbeit erkennen, dass sie sich mit ihrer besonderen Verantwortung in einer hochvernetzten Welt in den gesellschaftlichen sowie politisch-ökonomischen Prozess der Willensbildung einbringen können und aus ihrer Verantwortung heraus einbringen müssen.

Nicht jeder Ingenieur muss oder möchte leitende Aufgaben übernehmen. Daher stehen im Mittelpunkt des IfKom-Fortbildungsmoduls die Fragen: Warum will ich Führungskraft werden? Bin ich dafür geeignet? Wo kann ich das Führen theoretisch und praktisch lernen? Wie gewinne ich Empathie?

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IfKom: Daniel Dzibela und Johannes Reschke sind die diesjährigen IfKom-Preisträger an der Ostbayerischen Techn

An der OTH Regensburg erhielten M.Sc. Johannes Reschke und B.Eng. Daniel Dzibela den IfKom-Preis zur Würdigung ihrer hervorragenden Abschlussarbeiten an der Fakultät Elektro- und Informationstechnik.

BildAn der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) erhielten M.Sc. Johannes Reschke und B.Eng. Daniel Dzibela am 13. Oktober 2017 den IfKom-Preis (IfKom e. V.) für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten an der Fakultät Elektro- und Informationstechnik. Mit diesem Preis werden ausgezeichnete Leistungen von Studierenden auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik gewürdigt.
In jüngster Zeit hat die Sprachsteuerung die Mensch-Maschine-Kommunikation grundlegend verändert. Sprachassistenten, sprachbediente Fernsehgeräte und intelligente Lautsprecher erleben derzeit einen ungeahnten kommerziellen Erfolg. Die beiden ausgezeichneten Arbeiten, beide durchgeführt im Labor Elektroakustik der Fakultät Elektro- und Informationstechnik und betreut durch Prof. Dr. Armin Sehr, realisieren jeweils Teilsysteme für die Sprachsteuerung.

Johannes Reschke hat im Rahmen seiner Masterarbeit ein vollständiges System zur Lokalisierung und Identifizierung von Sprechern mittels optischer und akustischer Signale aufgebaut. Es besteht aus einer akustischen Kamera und Gesichtserkennungsalgorithmen. Aus den Aufnahmen von 16 Mikrofonen berechnet die akustische Kamera eine farbcodierte Visualisierung des Schallfeldes, aus der die Position der Schallquelle bestimmt wird. Mit Hilfe verschiedener Techniken des maschinellen Lernens detektieren Gesichtserkennungsalgorithmen, wo sich in einem Bild ein Gesicht befindet und um welche Person es sich handelt. Die Datenfusion wird mit Hilfe von Entscheidungsbäumen erreicht. Durch die Implementierung der ausgewählten Algorithmen in C/C++ wird ein System erreicht, welches die Position, Identität und Aktivität eines Sprechers zuverlässig und genau in Echtzeit ermitteln und mit 30 Bildern pro Sekunde darstellen kann. Bei sprachgesteuerten Geräten können diese Informationen dazu genutzt werden, um die Aufmerksamkeit des Systems auf den Sprecher zu lenken.

Daniel Dzibela hat in seiner Bachelorarbeit unterschiedliche Methoden der statistischen Signalverarbeitung eingesetzt, um lineare Systeme zu identifizieren und somit Störgeräusche aus Mikrofonsignalen entfernen zu können. Mit Hilfe von Leistungsdichtespektren bzw. adaptiven Filtern wird der akustische Pfad zwischen dem Lautsprecher und dem Mikrofon identifiziert. Mit dieser Information können die Lautsprechersignale aus dem Mikrofonsignal entfernt werden, ohne das Nutzsignal, das beispielsweise ein gesprochenes Kommando an ein Spracherkennungssystem sein kann, zu stören. Beispielsweise bei einem sprachgesteuerten Fernsehapparat wird dadurch erreicht, dass die Sprachbedienung auch während der Wiedergabe ohne Probleme funktioniert.
Der Preis wurde im Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät Elektro- und Informationstechnik der OTH Regensburg durch den Hochschulbeauftragten der IfKom Ostbayern Wilhelm Völkl an die Preisträger überreicht.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Ingenieure fordern Vorfahrt für Digitalisierung bei den Koalitionsverhandlungen

Zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung mit Priorität Digitalisierung in Angriff nehmen muss, zählen leistungsfähige Breitband-Infrastruktur u. digitale Bildung,fordern IfKom.

Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur und die digitale Bildung zählen zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung im Bereich der Digitalisierung mit Priorität in Angriff nehmen muss, fordert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) anlässlich der Herbsttagung von Bundesvorstand und Verbandsrat in Berlin.

Damit die Menschen flächendeckend, also auch außerhalb der großen Städte, nicht online abgehängt werden, muss sich im Netzausbau mehr tun als bisher. Während bundesweit im Durchschnitt über drei Viertel aller Haushalte über einen Zugang von mindestens 50 Megabit pro Sekunde verfügen, unterscheidet sich die Situation bei genauer Betrachtung von Städten und ländlichen Regionen dramatisch. 96,3 Prozent der Haushalte haben beispielsweise in gut ausgebauten Gebieten Berlins mindestens einen 50 MBit/s Anschluss verfügbar. In ländlichen Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns sind es dagegen lediglich 23 Prozent! Aber auch in Hessen können auf dem Lande nur 33 Prozent mit dieser Mindestgeschwindigkeit angeschlossen werden und selbst in Bayern sind es in einigen ländlichen Regionen nicht mehr als 40 Prozent der Haushalte. Von den genannten Zahlen sind auch viele Mittelstandsbetriebe und kleine Unternehmen betroffen, deren Geschäftsprozesse im Zuge der Digitalisierung immer stärker von einer gut funktionierenden Infrastruktur abhängig sind.

Bundesvorsitzender Heinz Leymann erklärt dazu: „Die bisherige Bundesregierung hat in ihrer Digitalen Agenda als ein Ziel den flächendeckenden Ausbau mit 50 Mbit/s bis zum Ende des Jahres 2018 erklärt. Eine solche Zielsetzung war richtig, auch wenn wir gut ein Jahr vorher erkennen müssen, es nicht ganz erreichen zu können. Umso stärker muss sich das Thema in den anstehenden Koalitionsverhandlungen wiederfinden. Bis zum Jahr 2025 sollte flächendeckend mindestens ein Gigabit pro Sekunde verfügbar sein. Dazu müssen gezielte politische Weichenstellungen erfolgen und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Schließlich sind von einer leistungsfähigen Infrastruktur, die auch hohe Qualitätskriterien wie kurze Laufzeiten erfüllen muss, viele weitere Zukunftsthemen wie vernetztes Fahren oder Industrie 4.0 abhängig. Die Digitalisierung erfordert eine leistungsfähige, sichere, hochwertige Infrastruktur für Haushalte und die Wirtschaft. Damit stärken wir den Wettbewerbsstandort Deutschland insgesamt.“

Als ebenso zukunftsweisend betrachten die IfKom die digitale Bildung. Das Thema betrifft sowohl den Umgang mit der Technik selbst als auch die Vermittlung von Fähigkeiten, mit den Inhalten im Netz kompetent umgehen zu können. Digitale Bildung muss daher im gesamten Fächerkanon von Schulen und Hochschulen implementiert werden. Aber auch der Erwerb grundlegender Programmierkenntnisse gehört für die IfKom dazu. Jeder Schüler und Studierende sollte die Möglichkeit haben, Programmiergrundkenntnisse zumindest in einem Wahlfach vermittelt zu bekommen. Die IfKom begrüßen daher den Digitalpakt für Deutschland, der im bisherigen Bundesbildungsministerium initiiert wurde. Nachdem die Kultusministerkonferenz ihren Teil zur Gestaltung vorgestellt hat, sollten alle Beteiligten zügig zu einer Umsetzung kommen. Dabei müssen die Hemmnisse des Föderalismus überwunden werden!

Die CDU/CSU hält eine „Digitale Bildungsoffensive“ für erforderlich, will mit einem Digitalpakt dafür sorgen, dass die Schulen über die erforderliche Ausstattung verfügen und sicherstellen, dass bundesweit alle Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet angebunden sind. Bündnis 90/Die Grünen wollen in einer gemeinsamen Anstrengung mit allen Bundesländern Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich einbringen. Und die FDP möchte neben 1.000 Euro Technik-Investition pro Schüler die Medienkompetenz in die Bildungsstandards einbringen sowie die weltbesten Lehrer für die weltbeste Bildung. Die IfKom sehen viele Schnittmengen in den Regierungsprogrammen der Parteien und fordern, daraus nunmehr konkrete Vorhaben zu entwickeln und diese auch finanziell zu untersetzen.

Welchen Stellenwert die Digitalisierung für eine zukünftige Koalition hat, wird man auch an der Kabinettsbildung erkennen können. Dazu sagt Bundesvorsitzender Heinz Leymann: „Wir haben bisher ein eigenes Ministerium für die Digitalisierungsthemen gefordert und bleiben grundsätzlich dabei. Aber auch, wenn diese Funktion durch einen Staatsminister im Bundeskanzleramt ausgefüllt werden sollte: Entscheidend ist der Sitz am Kabinettstisch, sind ausreichende Kompetenzen, ein personeller und organisatorischer Unterbau sowie ein eigenes Budget. Damit kann eine zukünftige Koalition viel für die Entwicklung in Deutschland bewirken!“

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Hochschule Aschaffenburg wird Fördermitglied der IfKom – Ingenieure für Kommunikation

Im Rahmen einer Fördermitgliedschaft werden die IfKom und die Hochschule Aschaffenburg interessierende Projekte in der Elektro- und Informationstechnik voranbringen.

BildAm 20.09.2017 unterzeichnete der Präsident der Hochschule Aschaffenburg, Prof. Dr. Wilfried Diwischek im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die Vereinbarung zur Fördermitgliedschaft seiner Hochschule im Verband Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.).

„Ziel ist es, künftig eng zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen“, unterstrich Präsident Prof. Dr. Diwischek und fügte hinzu „diese Kooperation soll durch vielfältige Aktionen gelebt werden, um für beide Seiten erfolgreich zu sein“. „Gemeinsam wollen wir im Zuge dieser Zusammenarbeit interessierende Projekte in der Elektro- und Informationstechnik voranbringen“, betonte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann.

Das Studium der Elektro- und Informationstechnik ist die Grundlage für Ingenieurtätigkeiten in einem breiten Industriesegment von der Automobilindustrie bis zur zukünftigen Energieversorgung. „Qualifizierte Fachkräfte sind hier besonders stark nachgefragt, auch für Industrie 4.0“, merkte der Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Michael Kaloudis an. Im CHE-Ranking erreicht der Bachelor-Studiengang Elektro- und Informationstechnik regelmäßig deutschlandweit einen Spitzenplatz. Die Hochschule Aschaffenburg bietet Elektro- und Informationstechnik in vielfältigen Studienmodellen passgenau für verschiedene Lebenssituationen und Interessen der Studierenden an: Als Vollzeit-Bachelor-Studiengang, als Projekt-Master-Studiengang, dual in Kooperation mit einem Unternehmen als Studium mit vertiefter Praxis und seit 2013 auch berufsbegleitend im Blended-Learning-Format für Berufstätige – gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt. „Damit sind wir eine der wenigen staatlichen Hochschulen, die die gesamte Palette abdecken und Berufstätigen in Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, parallel zum Beruf Ingenieur oder Ingenieurin zu werden.“ freut sich die Vizepräsidentin der Hochschule Aschaffenburg, Prof. Dr. Eva-Maria Beck-Meuth. „Von der Kooperation mit IfKom versprechen wir uns mehr Sichtbarkeit.“

„Um im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, braucht Deutschland qualifizierte Ingenieure – insbesondere bei den Hochtechnologie-Produkten. Daher sind Führungspositionen verstärkt durch Ingenieure zu besetzen“, erwähnte Leymann. Der stellvertretende IfKom-Bundesvorsitzende, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller fügte hinzu: „Dazu bedarf es dringend einer stärker auf Managementaufgaben vorbereitende Ausbildung. Folglich ist die Ingenieurkompetenz zu fördern“. Angehende Ingenieur-Führungskräfte müssen aus der Sicht der IfKom rechtzeitig gefördert und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet werden. Hierzu haben die IfKom ein passgenaues Fortbildungsmodul entwickelt.

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Die Hochschule Aschaffenburg (www.h-ab.de) ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften mit den Fakultäten Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschaft und Recht. Sie zeichnet sich durch praxisnahe, überwiegend interdisziplinäre und innovative Studiengänge aus. Die Hochschule bietet derzeit dreizehn Bachelor- und sechs konsekutive Masterstudiengänge, davon einer berufsbegleitend konzipiert, an.
Enge Kooperationen mit vielen Unternehmen sowie Partnerschaften mit über 60 ausländischen Hochschulen garantieren den Studierenden, dass sie praxisrelevantes Wissen erwerben, das für eine erfolgreiche Arbeit in einer zunehmend globalen Arbeitswelt erforderlich ist.
Die Qualität der akademischen Ausbildung an der Hochschule wird unterstrichen durch akkreditierte Studiengänge, Spitzenplätze bei einschlägigen Hochschulrankings und Forschungsstärke, nachgewiesen durch eingeworbene Drittmittel. Aktuelles Fachwissen verbunden mit Schlüsselkompetenzen lassen die Absolventen der Hochschule Aschaffenburg zu gesuchten Fach- und Führungskräften werden.

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IfKom: Digitalisierung im ländlichen Raum

Reinhold Sendker sicherte 30 Millionen Euro für den Glasfaserausbau im ländlichen Raum im Kreis Warendorf. Gerade die mittelständischen Unternehmen sind auf ein schnelles Internet angewiesen.

BildDie Digitalisierung des Lebens wird zu radikalen Transformationsprozessen in der Arbeitswelt, in der Produktion und im gesellschaftlichen Leben führen. Am Ende wird die Mensch- Maschine/Roboter Vernetzung stehen, die unser menschliches Zusammenleben fundamental verändert. Diese Bewegung ist unumkehrbar und wird viele Chancen in Wirtschaft und Gesellschaft eröffnen. Gerade für den Mittelstand, der insbesondere im ländlichen Raum sein Zuhause hat, ist die Digitalisierung eine große Herausforderung. Dies war Thema eines Informationsgesprächs des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker.

„Von jeher ist der Mittelstand von Innovation und hoher Flexibilität gekennzeichnet und stellt gewissermaßen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, an und fügte hinzu: „vielen Mittelständlern, gerade auch in Warendorf ist klar, dass ihr künftiger Erfolg mit der Digitalisierung in ihrem Unternehmen zusammenhängt“. Die Chancen der weltweiten Vernetzung von Produktions- und Kommunikationsprozessen können Kundennähe, Erfindungsgeist und Innovation befruchten.

„Aus Sicht der IfKom ist eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung das Vorhandensein eines leistungsfähigen Breitbandnetzes auf Glasfaserbasis“ unterstrich Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands. Weil im ländlichen Raum der Ausbau wesentlich aufwendiger und damit teurer ist als in der Stadt, hinkt der Ausbaugrad mit schnellen Datenverbindungen auf dem Lande gegenüber der Stadt hinterher. Für viele Mittelständler – gerade auf dem Lande – ist diese Situation für ihr Geschäft bedrohlich.

Die IfKom begrüßen deshalb die Einrichtung des Bundesförderprogrammes für den Breitbandausbau. Diese Gelder sollen insbesondere für den Breitbandausbau im ländlichen Raum eingesetzt werden. Wichtig ist nach Ansicht der IfKom dabei, dass die Kreise und Städte ihre Planungskapazitäten für die Ausschreibungsunterlagen bündeln, damit zügig die Fördergelder freigegeben werden können und der Ausbau beginnen kann.

Reinhold Sendker betonte: „Gerade für den Kreis Warendorf konnte für die Digitalisierung, mit einer Summe von 30 Millionen Euro, ein großer Anteil aus diesem Fördertopf gesichert werden. Die CDU sieht in ihrem Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus von Glasfasern im ländlichen Raum. Hierfür sollen auch die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze verwendet werden.“

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

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IfKom: Digitalisierung findet Eingang in die Wahlprogramme der Parteien

Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung finden eine größere Bedeutung in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl. Dies begrüßen die IfKom.

Die Wahlprogramme der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl enthalten deutlich mehr Aussagen zu den digitalen Themen als in den vergangenen Wahlperioden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Befassung der Parteien insbesondere mit den Themen Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung. Alle bisher im Bundestag vertretenden Parteien und auch die FDP haben nach Untersuchung des Verbandes die Bedeutung dieser Themen für den Standort Deutschland erkannt und ihre Ziele formuliert. Bei der Umsetzung unterscheiden sich die einzelnen Parteien jedoch zum Teil deutlich voneinander. Für die CDU/CSU ist Digitalisierung in der kommenden Regierung Chefsache. Deshalb will sie im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ schaffen. Noch weiter geht die FDP und fordert gleich die Einführung eines eigenen Digitalministeriums. Die anderen Parteien halten sich in dieser Frage eher zurück. Für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeiten eine wichtige Voraussetzung für effizientes Regierungshandeln.

Handlungsbedarf beim Breitbandausbau sehen alle Parteien. Bis zum Jahr 2025 sollen sowohl nach den Aussagen der CDU/CSU als auch der SPD Gigabitnetze für genügend Bandbreite sorgen. Alle Parteien fordern dazu den verstärkten Ausbau von Glasfasern. Um die hohen Kosten und den in bestimmten Gebieten unwirtschaftlichen Ausbau zu fördern, setzt die CDU/CSU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze. Bündnis 90/Die Grünen wollen dafür die Telekom-Aktien des Bundes verkaufen, die FDP setzt sich sogar dafür ein, dass der Bund darüber hinaus auch seine Anteile an der Deutschen Post verkauft. Die Linke plädiert dafür, mit staatlichen Investitionen in Milliardenhöhe den flächendeckenden Breitbandausbau direkt durch öffentliche Träger auszuführen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung, und zwar nicht nur für die privaten Haushalte, sondern auch für die Wirtschaft. Der Ausbau von gigabitfähigen Netzen ist daher zu fordern und zu fördern, denn allein im Wettbewerb lässt sich eine hundertprozentige Flächendeckung nicht wirtschaftlich darstellen. Für die Netze der Zukunft, hierzu gehört auch der 5G-Mobilfunk, setzen die IfKom auf Glasfasern.

Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit, formuliert die CDU/CSU das Ziel, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) will sie auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0“). Sie führt u. a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an, die zu fördern seien, lässt aber die Umsetzung weitgehend offen. Die SPD will die enormen Potenziale für den wirtschaftlichen und den gesellschaftlichen Fortschritt heben und den Wandel in Industrie, Mittelstand und Handwerk nach sozialen Prinzipien organisieren. Konkret will die Partei gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft regionale Innovationsagenturen gründen und den Einsatz digitaler Technologie im Mittelstand anschieben. Für digitale Ausrüstung sollen kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschuss erhalten. Bündnis 90/Die Grünen wollen ein IT-Beratungsnetzwerk für den digitalen Wandel einrichten, damit der Mittelstand im Zuge der Digitalisierung im Wettbewerb mit großen Unternehmen gut aufgestellt ist. Die Linke tritt wiederum für einen grundlegenden Richtungswechsel in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Sie will eine aktive staatliche Industriepolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert und setzt dazu auf eine stärkere Konzentration auf den Binnenmarkt. Die FDP plädiert für den europäischen digitalen Binnenmarkt, fordert eine Open-Data- und Open-Government-Strategie für Deutschland, will das Wettbewerbsrecht fit machen für die Digitalisierung, indem in wachsenden digitalen Märkten auch die zu erwartende wirtschaftliche Macht von fusionierenden Unternehmen berücksichtigt werden soll und möchte den Verkehr mit mehr Digitalisierung wieder „auf die Überholspur“ bringen.

Auch in der digitalen Bildung erkennen alle Parteien Handlungsbedarf. Die CDU/CSU setzt auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt aber noch nicht umgesetzt wurde. Zudem will sie für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen. Die SPD will mit einem Schulmodernisierungsprogramm für gut ausgerüstete Klassenzimmer, barrierefreie Gebäude und moderne Ausstattung, auch mit digitaler Technik, sorgen. Gemeinsam mit den Ländern sollen neue Bildungsstandards für alle Bildungsbereiche und Schulstufen entwickelt werden, damit Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenzen fächerübergreifend erwerben. Die Partei will verstärkt offene Bildungsinhalte (Open Educational Resources) nutzen und stellt fest, dass Bund und Länder gemeinsam für eine zeitgemäße technische Ausstattung der Bildungseinrichtungen sorgen müssen. Bündnis 90/Die Grünen fordern, die Kulturtechniken der Digitalisierung – vom Programmieren bis zum kritischen Umgang mit digitalen Geräten und Prozessen – allen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln. Dafür sollen Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als weiterer Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich eingebracht werden. Auch die Linke will stärker Kompetenzen im Bereich Medien und Information vermitteln, um einen selbstbestimmten und kritischen Umgang mit digitalen Technologien und dem Internet zu erreichen. Sie will jedem Kind ein mobiles Endgerät als Teil der Bildungsausstattung ermöglichen. Dazu sollen Schulen kostenlose Leihgeräte für alle, die sich selbst keines leisten können, zur Verfügung stellen. Die FDP möchte in den nächsten fünf Jahren pro Schüler zusätzlich insgesamt 1.000 Euro für Technik und Modernisierung investieren. Sie fordert einen Fokus auf Medienkompetenz in den Bildungsstandards und die verpflichtende Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Bereich Medienkompetenz. Zudem fordert die Partei die richtigen Rahmenbedingungen für „weltbeste Lehrer für weltbeste Bildung“.

Die IfKom halten die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse gehören in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen. Insgesamt ist das Engagement der Parteien für die digitale Transformation zu begrüßen. Je nach Ausgang der Wahlen sind die in der Verantwortung stehenden Politiker aufgerufen, ihre Programme nicht nur im Sinne ihrer jeweiligen Klientel, sondern auch mit Blick auf die Interessen des Landes umzusetzen.

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