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Hochschule Aschaffenburg wird Fördermitglied der IfKom – Ingenieure für Kommunikation

Im Rahmen einer Fördermitgliedschaft werden die IfKom und die Hochschule Aschaffenburg interessierende Projekte in der Elektro- und Informationstechnik voranbringen.

BildAm 20.09.2017 unterzeichnete der Präsident der Hochschule Aschaffenburg, Prof. Dr. Wilfried Diwischek im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die Vereinbarung zur Fördermitgliedschaft seiner Hochschule im Verband Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.).

„Ziel ist es, künftig eng zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen“, unterstrich Präsident Prof. Dr. Diwischek und fügte hinzu „diese Kooperation soll durch vielfältige Aktionen gelebt werden, um für beide Seiten erfolgreich zu sein“. „Gemeinsam wollen wir im Zuge dieser Zusammenarbeit interessierende Projekte in der Elektro- und Informationstechnik voranbringen“, betonte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann.

Das Studium der Elektro- und Informationstechnik ist die Grundlage für Ingenieurtätigkeiten in einem breiten Industriesegment von der Automobilindustrie bis zur zukünftigen Energieversorgung. „Qualifizierte Fachkräfte sind hier besonders stark nachgefragt, auch für Industrie 4.0“, merkte der Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Michael Kaloudis an. Im CHE-Ranking erreicht der Bachelor-Studiengang Elektro- und Informationstechnik regelmäßig deutschlandweit einen Spitzenplatz. Die Hochschule Aschaffenburg bietet Elektro- und Informationstechnik in vielfältigen Studienmodellen passgenau für verschiedene Lebenssituationen und Interessen der Studierenden an: Als Vollzeit-Bachelor-Studiengang, als Projekt-Master-Studiengang, dual in Kooperation mit einem Unternehmen als Studium mit vertiefter Praxis und seit 2013 auch berufsbegleitend im Blended-Learning-Format für Berufstätige – gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt. „Damit sind wir eine der wenigen staatlichen Hochschulen, die die gesamte Palette abdecken und Berufstätigen in Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, parallel zum Beruf Ingenieur oder Ingenieurin zu werden.“ freut sich die Vizepräsidentin der Hochschule Aschaffenburg, Prof. Dr. Eva-Maria Beck-Meuth. „Von der Kooperation mit IfKom versprechen wir uns mehr Sichtbarkeit.“

„Um im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, braucht Deutschland qualifizierte Ingenieure – insbesondere bei den Hochtechnologie-Produkten. Daher sind Führungspositionen verstärkt durch Ingenieure zu besetzen“, erwähnte Leymann. Der stellvertretende IfKom-Bundesvorsitzende, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller fügte hinzu: „Dazu bedarf es dringend einer stärker auf Managementaufgaben vorbereitende Ausbildung. Folglich ist die Ingenieurkompetenz zu fördern“. Angehende Ingenieur-Führungskräfte müssen aus der Sicht der IfKom rechtzeitig gefördert und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet werden. Hierzu haben die IfKom ein passgenaues Fortbildungsmodul entwickelt.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Die Hochschule Aschaffenburg (www.h-ab.de) ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften mit den Fakultäten Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschaft und Recht. Sie zeichnet sich durch praxisnahe, überwiegend interdisziplinäre und innovative Studiengänge aus. Die Hochschule bietet derzeit dreizehn Bachelor- und sechs konsekutive Masterstudiengänge, davon einer berufsbegleitend konzipiert, an.
Enge Kooperationen mit vielen Unternehmen sowie Partnerschaften mit über 60 ausländischen Hochschulen garantieren den Studierenden, dass sie praxisrelevantes Wissen erwerben, das für eine erfolgreiche Arbeit in einer zunehmend globalen Arbeitswelt erforderlich ist.
Die Qualität der akademischen Ausbildung an der Hochschule wird unterstrichen durch akkreditierte Studiengänge, Spitzenplätze bei einschlägigen Hochschulrankings und Forschungsstärke, nachgewiesen durch eingeworbene Drittmittel. Aktuelles Fachwissen verbunden mit Schlüsselkompetenzen lassen die Absolventen der Hochschule Aschaffenburg zu gesuchten Fach- und Führungskräften werden.

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IfKom: Digitalisierung im ländlichen Raum

Reinhold Sendker sicherte 30 Millionen Euro für den Glasfaserausbau im ländlichen Raum im Kreis Warendorf. Gerade die mittelständischen Unternehmen sind auf ein schnelles Internet angewiesen.

BildDie Digitalisierung des Lebens wird zu radikalen Transformationsprozessen in der Arbeitswelt, in der Produktion und im gesellschaftlichen Leben führen. Am Ende wird die Mensch- Maschine/Roboter Vernetzung stehen, die unser menschliches Zusammenleben fundamental verändert. Diese Bewegung ist unumkehrbar und wird viele Chancen in Wirtschaft und Gesellschaft eröffnen. Gerade für den Mittelstand, der insbesondere im ländlichen Raum sein Zuhause hat, ist die Digitalisierung eine große Herausforderung. Dies war Thema eines Informationsgesprächs des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker.

„Von jeher ist der Mittelstand von Innovation und hoher Flexibilität gekennzeichnet und stellt gewissermaßen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, an und fügte hinzu: „vielen Mittelständlern, gerade auch in Warendorf ist klar, dass ihr künftiger Erfolg mit der Digitalisierung in ihrem Unternehmen zusammenhängt“. Die Chancen der weltweiten Vernetzung von Produktions- und Kommunikationsprozessen können Kundennähe, Erfindungsgeist und Innovation befruchten.

„Aus Sicht der IfKom ist eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung das Vorhandensein eines leistungsfähigen Breitbandnetzes auf Glasfaserbasis“ unterstrich Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands. Weil im ländlichen Raum der Ausbau wesentlich aufwendiger und damit teurer ist als in der Stadt, hinkt der Ausbaugrad mit schnellen Datenverbindungen auf dem Lande gegenüber der Stadt hinterher. Für viele Mittelständler – gerade auf dem Lande – ist diese Situation für ihr Geschäft bedrohlich.

Die IfKom begrüßen deshalb die Einrichtung des Bundesförderprogrammes für den Breitbandausbau. Diese Gelder sollen insbesondere für den Breitbandausbau im ländlichen Raum eingesetzt werden. Wichtig ist nach Ansicht der IfKom dabei, dass die Kreise und Städte ihre Planungskapazitäten für die Ausschreibungsunterlagen bündeln, damit zügig die Fördergelder freigegeben werden können und der Ausbau beginnen kann.

Reinhold Sendker betonte: „Gerade für den Kreis Warendorf konnte für die Digitalisierung, mit einer Summe von 30 Millionen Euro, ein großer Anteil aus diesem Fördertopf gesichert werden. Die CDU sieht in ihrem Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus von Glasfasern im ländlichen Raum. Hierfür sollen auch die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze verwendet werden.“

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IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

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IfKom: Digitalisierung findet Eingang in die Wahlprogramme der Parteien

Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung finden eine größere Bedeutung in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl. Dies begrüßen die IfKom.

Die Wahlprogramme der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl enthalten deutlich mehr Aussagen zu den digitalen Themen als in den vergangenen Wahlperioden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Befassung der Parteien insbesondere mit den Themen Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung. Alle bisher im Bundestag vertretenden Parteien und auch die FDP haben nach Untersuchung des Verbandes die Bedeutung dieser Themen für den Standort Deutschland erkannt und ihre Ziele formuliert. Bei der Umsetzung unterscheiden sich die einzelnen Parteien jedoch zum Teil deutlich voneinander. Für die CDU/CSU ist Digitalisierung in der kommenden Regierung Chefsache. Deshalb will sie im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ schaffen. Noch weiter geht die FDP und fordert gleich die Einführung eines eigenen Digitalministeriums. Die anderen Parteien halten sich in dieser Frage eher zurück. Für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeiten eine wichtige Voraussetzung für effizientes Regierungshandeln.

Handlungsbedarf beim Breitbandausbau sehen alle Parteien. Bis zum Jahr 2025 sollen sowohl nach den Aussagen der CDU/CSU als auch der SPD Gigabitnetze für genügend Bandbreite sorgen. Alle Parteien fordern dazu den verstärkten Ausbau von Glasfasern. Um die hohen Kosten und den in bestimmten Gebieten unwirtschaftlichen Ausbau zu fördern, setzt die CDU/CSU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze. Bündnis 90/Die Grünen wollen dafür die Telekom-Aktien des Bundes verkaufen, die FDP setzt sich sogar dafür ein, dass der Bund darüber hinaus auch seine Anteile an der Deutschen Post verkauft. Die Linke plädiert dafür, mit staatlichen Investitionen in Milliardenhöhe den flächendeckenden Breitbandausbau direkt durch öffentliche Träger auszuführen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung, und zwar nicht nur für die privaten Haushalte, sondern auch für die Wirtschaft. Der Ausbau von gigabitfähigen Netzen ist daher zu fordern und zu fördern, denn allein im Wettbewerb lässt sich eine hundertprozentige Flächendeckung nicht wirtschaftlich darstellen. Für die Netze der Zukunft, hierzu gehört auch der 5G-Mobilfunk, setzen die IfKom auf Glasfasern.

Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit, formuliert die CDU/CSU das Ziel, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) will sie auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0“). Sie führt u. a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an, die zu fördern seien, lässt aber die Umsetzung weitgehend offen. Die SPD will die enormen Potenziale für den wirtschaftlichen und den gesellschaftlichen Fortschritt heben und den Wandel in Industrie, Mittelstand und Handwerk nach sozialen Prinzipien organisieren. Konkret will die Partei gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft regionale Innovationsagenturen gründen und den Einsatz digitaler Technologie im Mittelstand anschieben. Für digitale Ausrüstung sollen kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschuss erhalten. Bündnis 90/Die Grünen wollen ein IT-Beratungsnetzwerk für den digitalen Wandel einrichten, damit der Mittelstand im Zuge der Digitalisierung im Wettbewerb mit großen Unternehmen gut aufgestellt ist. Die Linke tritt wiederum für einen grundlegenden Richtungswechsel in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Sie will eine aktive staatliche Industriepolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert und setzt dazu auf eine stärkere Konzentration auf den Binnenmarkt. Die FDP plädiert für den europäischen digitalen Binnenmarkt, fordert eine Open-Data- und Open-Government-Strategie für Deutschland, will das Wettbewerbsrecht fit machen für die Digitalisierung, indem in wachsenden digitalen Märkten auch die zu erwartende wirtschaftliche Macht von fusionierenden Unternehmen berücksichtigt werden soll und möchte den Verkehr mit mehr Digitalisierung wieder „auf die Überholspur“ bringen.

Auch in der digitalen Bildung erkennen alle Parteien Handlungsbedarf. Die CDU/CSU setzt auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt aber noch nicht umgesetzt wurde. Zudem will sie für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen. Die SPD will mit einem Schulmodernisierungsprogramm für gut ausgerüstete Klassenzimmer, barrierefreie Gebäude und moderne Ausstattung, auch mit digitaler Technik, sorgen. Gemeinsam mit den Ländern sollen neue Bildungsstandards für alle Bildungsbereiche und Schulstufen entwickelt werden, damit Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenzen fächerübergreifend erwerben. Die Partei will verstärkt offene Bildungsinhalte (Open Educational Resources) nutzen und stellt fest, dass Bund und Länder gemeinsam für eine zeitgemäße technische Ausstattung der Bildungseinrichtungen sorgen müssen. Bündnis 90/Die Grünen fordern, die Kulturtechniken der Digitalisierung – vom Programmieren bis zum kritischen Umgang mit digitalen Geräten und Prozessen – allen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln. Dafür sollen Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als weiterer Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich eingebracht werden. Auch die Linke will stärker Kompetenzen im Bereich Medien und Information vermitteln, um einen selbstbestimmten und kritischen Umgang mit digitalen Technologien und dem Internet zu erreichen. Sie will jedem Kind ein mobiles Endgerät als Teil der Bildungsausstattung ermöglichen. Dazu sollen Schulen kostenlose Leihgeräte für alle, die sich selbst keines leisten können, zur Verfügung stellen. Die FDP möchte in den nächsten fünf Jahren pro Schüler zusätzlich insgesamt 1.000 Euro für Technik und Modernisierung investieren. Sie fordert einen Fokus auf Medienkompetenz in den Bildungsstandards und die verpflichtende Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Bereich Medienkompetenz. Zudem fordert die Partei die richtigen Rahmenbedingungen für „weltbeste Lehrer für weltbeste Bildung“.

Die IfKom halten die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse gehören in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen. Insgesamt ist das Engagement der Parteien für die digitale Transformation zu begrüßen. Je nach Ausgang der Wahlen sind die in der Verantwortung stehenden Politiker aufgerufen, ihre Programme nicht nur im Sinne ihrer jeweiligen Klientel, sondern auch mit Blick auf die Interessen des Landes umzusetzen.

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IfKom und Junge Union diskutieren zur Industrie 4.0

Beim Thema Industrie 4.0 waren sich alle Diskutanten einig, im Zuge der zunehmenden Digitalisierung wird sich die Arbeitswelt zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt verändern.

BildKürzlich diskutierte der Stadtverband Castrop-Rauxel der Jungen Union gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Michael Breilmann und IfKom – Ingenieure für Kommunikation zu den Herausforderungen und Chancen der Industrie 4.0.

Auf der gut besuchten Podiumsdiskussion im Hildegardisheim Castrop-Rauxel waren Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom e. V. und Prof. Dr. Ralph Dreher, Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) vertreten. Des Weiteren waren für die Junge Union auf dem Podium die stellvertretenden Vorsitzenden Annabell Sindorio und Florian Nachtwey. Die Moderation erfolgte durch Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands.

In der Industrie 4.0 wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Dies bedeutet, es werden maßgeschneiderte Produkte nach individuellen Kundenwünschen in hoher Qualität entstehen. In den künftigen Fabriken der Industrie 4.0 werden intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren. Industrie 4.0 führt zu einer intelligenten Vernetzung der Industrieproduktion, bei der die einzelnen Maschinen und Anlagensysteme über die Internetplattform miteinander kommunizieren, also quasi wie Menschen miteinander sprechen. Auf uns werden enorme Veränderungsprozesse zukommen.

Bei dem Thema Industrie 4.0 waren sich alle Diskutanten einig, dass sich im Zuge der zunehmenden Digitalisierung auch die Arbeitswelt hin zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt verändern wird.

Um die Schülerinnen und Schüler angemessen darauf vorzubereiten, sei es zwingend notwendig, die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, in den Schulen zu stärken und die Lehrpläne praxisorientierter anzupassen, führte Leymann aus.

Auf die Frage, was kann die Politik aus Sicht der Jungen Union dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet ins digitalisierte Berufsleben starten können, merkte Sindorio an: „Der richtige Umgang mit EDV muss in den Schulen so selbstverständlich vermittelt werden, wie das Erlernen von Rechnen und Schreiben. Das entlastet nicht nur die späteren Arbeitgeber, sondern hilft auch den Schülern in ihrer Lebenswelt praktisch weiter.“

Im Rahmen von Industrie 4.0 findet eine intelligente Vernetzung der Produktion statt, die in Sekundenschnelle gesteuert werden kann. Hierzu brauchen wir eine flächendeckende Breitbandversorgung in Deutschland mit einer hohen Bitrate. Hierzu erklärte Breilmann:
„In Zukunft wird vieles davon abhängen, dass wir unser Land weiter digitalisieren. Dazu gehört u. a, dass wir die Schulen mit entsprechender Infrastruktur ausstatten. Die Bundesregierung hat mit der derzeitigen Digitalagenda den Startschuss dazu gesetzt. Deutschland soll das Land sein, in dem Daten in Echtzeit überall und für alle verfügbar sind in Stadt und Land, in Ost und West, für alle absehbaren Anwendungen, wie für das Internet der Dinge, im Verkehrsbereich, in der Medizin, in der Kommunikation. Hierzu werden wir den flächendeckenden Ausbau von modernsten Glasfasernetzen vorantreiben und bis 2025 realisieren.“

Industrie 4.0 wird das herkömmliche Verständnis der Arbeitszeit revolutionieren. Künftig können viele Arbeiten von jedem Ort und zu jeder Zeit durchgeführt werden. „Wichtig ist, dass bei diesem Prozess alle mitgenommen werden und die Veränderungen in der Arbeitswelt nicht zur Entstehung eines neuen Prekariats führt“, merkte Nachtwey an und ergänzte: „Dies sei sozialpolitisch für die Junge Union von hoher Bedeutung.“

Prof. Dr. Dreher vertiefte diese Aussage: „Technologisch ist der deutsche Anlagenbau mit seiner Produktionstechnik hier zweifellos tonangebend, schließlich stammt der Begriff „Industrie 4.0″ ja auch von einem deutschen Konsortium. Aber wir haben bislang weder eine konkrete Idee, wie die dazu gehörende Berufsausbildung aussieht, noch, welche Beschäftigungsstrukturen sich daraus tatsächlich ergeben. Feststellbar ist bislang nur, dass der Anteil an Kopfarbeit zunehmen wird, und dass diese von Mathematik geprägte Kopfarbeit in einer immer schlankeren und wenig personalintensiven Hierarchie geleistet werden wird. Neben der Veränderung der Facharbeiterausbildung mit deren Ergänzung um bislang hochschulische Inhalte muss daher auch gefragt werden, ob mit politischer Unterstützung neue Berufstätigkeiten erschlossen werden können, die all jenen Beschäftigung und Lebenszufriedenheit ermöglichen, die diesen Schritt nicht mehr mitgehen können. Eine fehlende Alternative, wie sie bei der Implementierung von Industrie 3.0 vielfach beobachtbar war, halte ich für sozial unverantwortlich.“

Der Vorsitzende der Castroper Jungen Union, Robin Mainz, erklärt abschließend: „Um als Land wirtschaftlich weiter erfolgreich zu sein, muss Politik die Rahmenbedingungen, wie eine Anbindung ans schnelle Internet in allen Bereichen der Stadt, so gestalten, dass Unternehmen in der digitalisierten Welt konkurrenzfähig sind. Für uns als Stadt kann dies ein entscheidender Standortfaktor sein, auch wenn es um Ausbildungsplätze vor Ort geht und wir so junge Menschen für Castrop-Rauxel begeistern wollen. Damit uns das gelingt, ist der konstruktive Austausch mit Wissenschaft und Wirtschaft, wie bei dieser Podiumsdiskussion, entscheidend.“

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IfKom: 5G-Strategie der Regierung funktioniert nicht ohne Akzeptanz der Bevölkerung

Beim Ausbau der 5G-Netze ist insbesondere in den Ballungsgebieten der Gesundheitsschutz der Bevölkerung durch entsprechende technische Maßnahmen nach Auffassung der IfKom sicherzustellen.

Die Bundesregierung will mit ihrer gerade vorgestellten 5G-Strategie eine Offensive für die Entwicklung Deutschlands zum Leitmarkt für 5G-Netze und mobile Anwendungen starten. Dazu bedarf es nach Auffassung des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.) jedoch mehr als nur einer Absichtserklärung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung, um die Akzeptanz der Menschen, insbesondere in den Ballungsgebieten, zu erhalten.

Wegen der sehr begrenzten Reichweite und der geringeren Objektdurchdringung höherer Frequenzen, z. B. im Bereich von geplanten Werten oberhalb von 24 Gigahertz, müssen die Antennen für die einzelnen Funkzellen in dicht besiedelten Gebieten in einem Abstand von zum Teil unter 100 Metern voneinander installiert werden. Durch technische Maßnahmen wie dynamische Sendeleistung der Endgeräte und gezielte Ansteuerung der Empfänger durch die Sender zur Vermeidung von Streuleistungen (Beamforming) lassen sich nicht nur Kapazitäten vergrößern, sondern auch unnötige Belastungen der Menschen innerhalb der Funkzelle verringern.

Solche und weitere Maßnahmen dienen auch der Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger für die neuen Mobilfunktechnologien, die für einen flächendeckenden Ausbau unabdingbar ist. Bereits frühzeitig sollte die Bundesregierung daher gewährleisten, dass die Akzeptanz der Bevölkerung gefördert und die bestehenden hohen Sicherheitsstandards beim vorbeugenden Gesundheitsschutz durchgehend erhalten bleiben. Auch sollte der Bund die Einführung von 5G gegenüber der Öffentlichkeit frühzeitig mit konkreten Informationen begleiten.

Der 5G-Standard dient vor allem der Vernetzung vieler Geräte untereinander, dem so genannten Internet der Dinge. Mit zusätzlichen Qualitätsparametern wie geringer Latenzzeit und hoher Verfügbarkeit lassen sich viele Geschäftsprozesse effizient verbessern und neue Innovationen schaffen. Angesichts der aktuellen Attacken mit Schadsoftware weisen die Ifkom auf die zunehmenden Risiken hin, die eine Vernetzung von Geräten mit sich bringen. Jede Maschine und auch jeder Kühlschrank, der über ein Kommunikationsnetz mit anderen verbunden ist, muss dem Sicherheitsstandard nach dem Stand der Technik entsprechen, mit der Möglichkeit zu regelmäßigen Sicherheitsupdates und vielem mehr. Dieses Themenfeld müssen alle Beteiligten noch intensiver bearbeiten, um den beabsichtigten Leitmarkt für mobile 5G-Anwendungen in Deutschland auch sicher entwickeln zu können.

Bei einer derart dichten Anordnung von Funkmasten wie sie beim 5G-Netz erforderlich sein wird, ist eine leistungsfähige Anbindung der Zellen mit Glasfaserleitungen erforderlich. Damit kommt das Glasfasernetz quasi automatisch stärker in die Fläche. Der Bund sollte angesichts der netzplanerischen Vorlaufzeiten rechtzeitig, also unverzüglich, die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Dazu gehören auch geeignete Förderprogramme, denn der flächendeckende Ausbau ist wirtschaftlich nicht darstellbar. Die Netzbetreiber müssen jedoch mit ihren Planungen beginnen und benötigen, genauso wie Landkreise und Kommunen, ausreichend Planungssicherheit.

Das Festnetz wird nach Auffassung der IfKom weiterhin seine Berechtigung haben, auch wenn sich das Nutzerprofil verändern wird. 5G weist zwar eine Funkzellenleistung im Gigabitbereich auf, der einzelnen Nutzer erhält jedoch lediglich eine garantierte Bandbreite von 50 oder 100 Megabit pro Sekunde. Das ist für heutige Verhältnisse viel, in 10 Jahren mag dies jedoch anders aussehen. Das erklärte Ziel der Regierung, Gigabitnetze zu schaffen, muss sich auf den einzelnen Anschluss beziehen, nicht nur auf den kumulierten Wert einer Funkzelle. Es bedarf daher auch in den nächsten Jahren großer Anstrengungen im flächendeckenden Breitbandausbau.

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G20-Staaten müssen sich konkreter um Digitalisierung und schnellen Internetzugang kümmern!

Um in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Digitalisierung für eine vernetzte Welt hervorzuheben, trafen sich Anfang April bereits die „Digitalminister“ der G20-Staaten in Düsseldorf.

Vor dem G20-Gipfel der Staats-und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in Hamburg haben sich Anfang April bereits die „Digitalminister“ der G20-Staaten in Düsseldorf getroffen, um in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Digitalisierung für eine vernetzte Welt hervorzuheben. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) bewerten dieses erste Treffen als bedeutsam angesichts des Einflusses der digitalen Entwicklung auf die heutigen Wirtschafts- Arbeits- und Lebensbedingungen. Der verabschiedete gemeinsame Fahrplan enthält zwar viele Bekenntnisse zur Tragweite digitaler Themen, enttäuscht jedoch bezüglich konkret formulierter Ziele, Eckwerte oder Termine.

Vermeintlich konkret sind Aussagen wie: „Die G20 haben sich darauf verständigt, bis zum Jahr 2025 alle Menschen an das Internet anzubinden.“ Eine solche Festlegung ist aus Sicht des Ingenieurverbandes IfKom zwar grundsätzlich richtig, denn nur mit einer leistungsfähigen, digitalen Infrastruktur wird es einen digitalen Wandel geben. Allerdings sind für schnelle und moderne Netze hohe Investitionen nötig. Dafür wollen die G20 ein investitionsfreundliches Umfeld schaffen. lassen aber offen, wie dies genau gestaltet werden soll. Auch wenn die Bundesregierung in ihren Verlautbarungen daraus „Schnelles Internet für alle bis 2025“ macht, bleiben die Politiker weitergehende Festlegungen schuldig. Von einer Mindestbandbreite, Abdeckungsgraden oder Qualitätsparametern ist in den Dokumenten keine Rede. Die Ingenieure für Kommunikation fordern daher die Staats- und Regierungschefs der G20 Staaten auf, im Rahmen ihrer bevorstehenden Konferenz die Vereinbarung der Digitalminister nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern eine zügige und konkrete Ausgestaltung der sogenannten Roadmap zu fordern.

Die G20-Digitalminister haben sich neben dem Internetzugang für alle Menschen auch darauf verständigt, einen gemeinsamen Dialog über Standards in den Bereichen Digitalisierung, Produktion, IT-Sicherheit, Smart Cities und Smart Mobility zu führen, den Online-Verbraucherschutz zu stärken und nationale Aktionspläne zu entwickeln, um Geschlechtergleichheit unter Internetnutzern bis zum Jahr 2020 zu erreichen. Erstmals, so betonen die G20, sei mit der Roadmap ein internationales Arbeitsprogramm zum Thema Digitalisierung vereinbart worden. Diese Roadmap bedarf aus Sicht der IfKom jedoch dringend der konkreten Erarbeitung eines Maßnahmenkataloges. Denn bisher lauten die als Maßnahmen dargestellten Aktionen beispielsweise lediglich, es seien ein internationaler Dialog über politische Maßnahmen zum Datenschutz sowie ein internationaler Austausch über wettbewerbspolitische Fragen vereinbart worden. So wichtig diese Gespräche sein mögen, beim Dialog oder Austausch von Positionen darf es nicht bleiben.

Die Konferenz der G20 Staats- und Regierungschefs sollte deutlich machen, dass Politiker nicht nur diplomatische Gemeinsamkeiten betonen, sondern ein ernsthaftes Interesse an der Weiterentwicklung der Digitalisierungsthemen für eine vernetzte Welt haben, konkrete Beschlüsse fassen, diese ernsthaft verfolgen und nachhaltig umsetzen.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Tag der Ingenieure und Ingenieurinnen – Mobilitätskonzepte der Zukunft

Die OTH Regensburg und lfKom e. V. veranstalteten einen gemeinsamen Ingenieur/innentag mit interessanten Vorträgen zum Thema Mobilitätskonzepte der Zukunft

BildDer kürzlich stattgefundene Ingenieurtag der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und den Ingenieuren für Kommunikation (IfKom e. V.) stand unter dem Thema „Mobilitätskonzepte der Zukunft und die ethische Verantwortung der Ingenieurin sowie des Ingenieurs“.

In ihren Grußworten hoben der Präsident der OTH Regensburg, Prof. Dr. Wolfgang Baier und der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann gemeinsam mit Dipl.-Ing. Dieter Salge, IfKom-Bezirksvorsitzende Ostbayern, die jahrelange intensive Zusammenarbeit der beiden Institutionen hervor.

Das hochautomatisierte Fahren soll laut Hightech-Industrie Alltag werden. Technik und Mobilitätsverständnis ändern sich rasant. Das automatisierte Fahren ist zwar noch Zukunftsmusik, es kommt aber schneller, als wir denken und wird auch Einfluss auf die Gesellschaft nehmen. Mit seinem Vortrag „Quo vadis self driving cars?“ gab Dipl.-Ing. Norbert Balbierer von der Continental Automotive GmbH Regensburg und Absolvent der OTH Regensburg einen Ausblick hinsichtlich der Zukunft des autonomen Fahrens. In seinem Referat zeigte er beispielsweise auf, dass die ersten Fahrzeuge im Rahmen des hochautomatisierten Fahrens (Level 3), bei dem der Fahrer nicht mehr kontinuierlich für die Führung des Fahrzeugs verantwortlich ist, bis spätestens 2020 zugelassen werden sollen. Erste Konzepte für das Level 4, das vollautomatisierte Fahren, bei dem der Fahrer zumindest in einem beschränkten Operationsgebiet nicht mehr benötigt wird, sind bereits erfolgreich für fahrerlose Personenförderung in Bussen und Taxis in der Erprobung.

Das Themenfeld „Autonomes Fahren“ nahm auch Prof. Dr. phil. Ralph Dreher, Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft, IPW e. V. und Leiter des Lehrstuhls für Technikdidaktik an der Universität Siegen als Anknüpfungspunkt für seinen Vortrag zum Thema „Ethische Gedanken und Verantwortung des Ingenieurs im beruflichen Umfeld – Der Eid der Ingenieure“. Der von ihm formulierte „Leonardische Eid“ soll nach seiner Auffassung als Maßstab dienen, um zu prüfen, inwieweit für einen Studiengang sowohl curriculare Vorgaben bestehen als auch eine Lehrrealität geschaffen wurde, die es gleichermaßen fördert, dass Studierende der Ingenieurwissenschaften sich im Zuge der zweifelsfrei weiterhin notwendigen hochqualitativen fachlichen Ausbildung mit der gesellschaftlichen Wirkung ihrer zukünftigen Erwerbsarbeit auseinandersetzen, daraus resultierend dann die Notwendigkeit zu erkennen, sich aufgrund ihrer besonderen Verantwortung in den gesellschaftlichen sowie politisch-ökonomischen Prozess der Willensbildung einzubringen. Gerade die durch Ingenieurarbeit geschaffene digitalisierte Arbeitswelt hat das Potenzial einer erheblichen Neuausrichtung der Erwerbsarbeit, denn es werden völlig neue Arbeitsinhalte und-strukturen geschaffen bei gleichzeitigem Wegfall etablierter Arbeitsmodelle mit den dazu gehörenden Qualifikationen. Stattdessen würden Berufsinhalte sich stark wandeln und ein sehr viel höheres Qualifikationsniveau erfordern, was die Frage aufwirft, wer das noch leisten kann und wie darauf vorbereitet werden muss und ob damit die Schere zwischen dem Niedriglohnsektor und dem Hochlohnsektor sich weiter öffnet.

IfKom selbst bieten angesichts dieser Entwicklungen ein Modulkonzept zur Förderung einer Ingenieurausbildung für Führungspositionen an und hat dieses Konzept abgestimmt mit der IPW (Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsentwicklung) derart weiter entwickelt, dass die vom „Leonardischen Eid“ geforderte Erkenntnis nach Notwendigkeit von Gestaltungskompetenz in der Ingenieurarbeit und deren Förderung innerhalb der Ingenieurausbildung in dieses Fortbildungsangebot implementiert ist.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) ist eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Acht Fakultäten bieten in praxisorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Soziales, Gesundheit, Architektur und Gestaltung eine große Vielfalt an Stu¬dienmöglichkeiten. Zahlreiche Studien¬schwerpunkte, eine breite Palette an allgemeinbildenden Fächern inklusive Sprachen und Softskills sowie Zusatzausbildungen paral¬lel zum Studium bieten die Chance, ein individuelles Studien¬profil zu gestalten, das den eige¬nen Begabungen und Neigungen entspricht. So können z. B. Mathematik, Mikrosystemtechnik, Produktions- und Automatisierungs¬technik und Technische Informatik in Bayern nur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) studiert werden. Die OTH Regensburg baut außerdem ihr Angebot an dualen Studiengängen weiter aus.

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IfKom und Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg rücken noch enger zusammen

Die OTH Regensburg ist im Verband IfKom e. V. Fördermitglied geworden. Mit dieser Kooperation soll diese Zusammenarbeit interessierende Projekte voranbringen, die den Zielen beider Partner dienen.

BildSeit Jahren kooperieren die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg). Beispielsweise verleihen die IfKom dort jährlich einen Preis für herausragende fachliche Leistungen von Absolventen.

Um künftig noch enger zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen, ist die OTH Regensburg Fördermitglied im Verband lfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. geworden, die der Präsident der OTH Regensburg, Prof. Dr. Wolfgang Baier und der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung kürzlich besiegelte. Diese Kooperation soll durch vielfältige Aktionen gelebt werden, um für beide Seiten erfolgreich zu sein.

Im Zuge dieser Zusammenarbeit sollen unter anderem gemeinsam interessierende Projekte vorangebracht werden, die den Zielen beider Partner dienen. Ein gemeinsam anzugehendes Thema sehen die IfKom und die OTH Regensburg beispielsweise bei der Umsetzung der Digitalen Bildung in den Schulen und Hochschulen, der Information Studierender über die aktuellen Trends und Herausforderungen auf dem Sektor der Kommunikationstechnik in der Wirtschaft. Dies trifft insbesondere für den Bachelorstudiengang Elektro- und Informationstechnik zu, in dem Kenntnisse mit den Schwerpunkten Energie- und Automatisierungstechnik, Eingebettete Systeme, Elektronik und Kommunikationstechnik vermittelt werden. Mit dem solide fundierten Ingenieurabschluss stehen den Absolventen zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten offen, denn Elektroingenieurinnen und Elektroingenieure sind Mangelware auf dem Arbeitsmarkt.

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Die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) ist eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Acht Fakultäten bieten in praxisorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Soziales, Gesundheit, Architektur und Gestaltung eine große Vielfalt an Stu¬dienmöglichkeiten. Zahlreiche Studien¬schwerpunkte, eine breite Palette an allgemeinbildenden Fächern inklusive Sprachen und Softskills sowie Zusatzausbildungen paral¬lel zum Studium bieten die Chance, ein individuelles Studien¬profil zu gestalten, das den eige¬nen Begabungen und Neigungen entspricht. So können z. B. Mathematik, Mikrosystemtechnik, Produktions- und Automatisierungs¬technik und Technische Informatik in Bayern nur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) studiert werden. Die OTH Regensburg baut außerdem ihr Angebot an dualen Studiengängen weiter aus.

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IfKom: MINT muss Schule machen! Auszeichnung digitaler Schulen setzt wichtige Signale

Die Initiative MINT-Zukunft schaffen und Partner honorieren mit Auszeichnung der ersten MINT-freundlichen digitalen Schulen Konzepte zur informatischen Bildung sowie Digitalisierung im Schulprogramm

BildMit der Auszeichnung der ersten MINT-freundlichen digitalen Schulen honorieren die Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ und ihre Partner Konzepte zur informatischen Bildung sowie Digitalisierung als Schwerpunkt im Schulprogramm und in der Lehrerqualifizierung. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sieht darin ein wichtiges Signal, MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in allen Bildungszweigen und allen Schultypen stärker zu verankern.

Deutsche Schülerinnen und Schüler liegen im internationalen Vergleich von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen allenfalls im Mittelfeld. Das hat die internationale Vergleichsstudie ICILS gezeigt, die mit Unterstützung des Bundesbildungsministeriums durchgeführt wird. Thomas Sattelberger, Vorsitzender der Initiative „MINT-Zukunft schaffen“, fordert anlässlich der Preisverleihung, deutsche Schulen müssten Spitzenplätze belegen.

Nach Auffassung des Ingenieurverbandes IfKom ist die Implementierung von digitaler Bildung in allen Bildungsbereichen entscheidend für eine prosperierende Wirtschaft in Deutschland. Die Begeisterung für die Technik muss bereits in jungen Jahren geweckt werden, um später gut ausgebildete Fachkräfte und Studienabsolventen auf diesen Gebieten zu erhalten. Nach dem aktuellen Ingenieurmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft und des VDI ist die Nachfrage nach Ingenieuren ungebrochen hoch und ihre Arbeitslosigkeit liegt aktuell auf den tiefsten Wert seit 2010.

Die IfKom begrüßen daher den von Bundesbildungsministerin Wanka initiierten Digitalpakt Deutschland sowie die Einigung der Kultusministerkonferenz zur Bildung in der digitalen Welt. Es muss nunmehr darum gehen, die erforderliche Finanzierung auch konkret zu untersetzen und bereitzustellen. Neben den Finanzmitteln und der technischen Ausstattung sind auch die Qualifikation der Lehrkräfte sowie die Vernetzung mit Eltern, der Wirtschaft und der Verwaltung wichtige Erfolgsfaktoren.

Für die IfKom ist der Fokus auf dem MINT-Bereich in den Schulen der erste wichtige Schritt, digitale Kompetenzen in allen Fächern zu erlernen. Darüber hinaus fordern die IfKom, Informatik zu einem Pflichtfach zu erheben, wobei der wichtige Aspekt IT-Sicherheit ebenfalls Unterrichtsgegenstand sein muss. Auch an den Universitäten und Hochschulen muss die digitale Bildung noch stärker ausgeprägt werden. Die Arbeitskräfte von morgen benötigen eine zeitgemäße Ausbildung, um erfolgreich in den von steigender Nachfrage nach Ingenieuren und technischen Fachkräften geprägten Arbeitsmarkt eintreten zu können.

Mit Thomas Sattelberger, dem Vorsitzenden der Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ sind sich die IfKom einig: Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist gefährdet durch den Mangel an Nachwuchs in den MINT-Qualifikationen. Mit der Preisverleihung an MINT-freundliche Schulen haben die Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ zusammen mit eco – Verband der Internetwirtschaft und der Gesellschaft für Informatik wichtige Signale gesetzt. Die an der Gestaltung der Bildung in Deutschland Beteiligten bleiben weiterhin aufgefordert, die schulische und berufliche Bildung in der digitalen Welt konzeptionell, strukturell und finanziell zügig weiterzuentwickeln.

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