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So findet man für das Hundekörbchen den richtigen Platz in der Wohnung

Hundekorb ist nicht gleich Hundekorb Viele Hundehalter stehen immer wieder vor der Frage, welches Hundekörbche es für den Vierbeiner denn nun sein soll. Berechtigt, denn die Auswahl ist nicht einfach.

Aber warum sollte man sich als Hundehalter überhaupt Gedanken um ein Hundebett machen?

Die Frage ist mit einer Gegenfrage ziemlich einfach zu beantworten „Warum machen wir uns Gedanken darum, auf welchen Matratzen wir schlafen?“. Ganz einfach, weil wir morgens nicht mit Rückenschmerzen und Nackenschmerzen aufwachen wollen. Weil wir gesund und gut schlafen und uns für den kommenden Tag regenerieren und fit fühlen wollen.

Hunden geht es nicht viel anders. Auch wenn sie ihre Bedürfnisse so nicht formulieren können und damit sagen könne, welche Hundebetten sie super finden. Manche Hunde schlafen lieber kühl und auf hartem Untergrund. Andere mögen es kuschelig und warm. Wiederum andere Hunde sollten aufgrund von Erkrankungen von Skelett und Gelenken lieber druckentlastet liegen – wie es bspw. bei orthopädischen Hundebetten der Fall ist.

Kurzum geht es darum, dem Hund etwas Komfort zu bieten und auf seine individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Wie finde ich die richtige Größe und Form?

Ganz grundlegen sollte das zukünftige Hundebett natürlich mindestens so groß sein, dass der Hund darin ausgestreckt liegen kann. Hunde schlafen in ganz unterschiedlichen Positionen. Manche schlafen ausgestreckt auf der Seite. Andere lieben es, sich einzukuscheln.

Dennoch sollte das Hundebett je Hund individuelle Mindestmaße haben. Dazu kann man den eigenen Vierbeiner ganz einfach ausmessen. Dazu legt sich der Hund entspannt und ausgestreckt auf die Seite. Nun werden Länge von Nase bis Rute und Breite von Pfote bis Rücken gemessen. Zur Länge und zur Breite kannst man nun in etwa jeweils 20cm addieren. So kommt man auf ein gutes Mindestmaß, das das Hundebett für einen bequemen Hundeschlaf haben sollte.

Ob das Hundebett nun rund oder eckig ist, ist einerseits Geschmackssache, aber auch eine Frage des zur Verfügung stehenden Platzes und der Vorlieben des Hundes.

Welches ist das richtige Material?

Das Material ist nach der passenden Größe und Form für das Hundebett ein wichtiger Faktor. Ausschlaggebend dafür ist, wie reinlich oder schmutzig der Vierbeiner im Allgemeinen so ist. Ob er viel haart oder wenig und ob man das Hundebett dementsprechend oft reinigen muss oder nicht.

Sehr einfach zu reinigen und zu pflegen sind unter anderem Hundebetten aus Kunstleder. Aufwändiger wird es bei Hundebetten aus Stoffen und Plüsch, die Haare und Schmutz „anziehen“ und sich daher nur schlecht reinigen lassen.

Für inkontinente Hunde gibt es außerdem spezielle Hundebetten, die einfach gereinigt werden können und keine Flüssigkeiten durch den Bezug dringen lassen.

Wo stelle ich das Hundebett am besten auf?

Der Hundekorb ist der Schlafplatz und die Ruhezone für den Hund. Das sollten auch Menschen wissen und beachten. Schließlich will man selbst beim Schlafen auch nicht ständig gestört werden und aufwachen. Für Hunde ist das nicht viel anders.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Hundebett als ruhige Rückzugszone für den Hund auch an einem ruhigeren Ort aufgestellt ist. Das ist nicht nur in bekannten Hundeblogs, sondern auch in anderen Fachpublikationen zu Hunden zu lesen. Ungeeignet sind Plätze in der Wohnung an denen stets viel los ist. Das betrifft beispielsweise den Flur, Durchgangsräume oder bestimmte Zonen im Wohnzimmer.

Der Hundekorb kann durchaus im Wohnzimmer stehen. Es sollte sich dann jedoch eher in einer ruhigeren Ecke befinden, wo der Vierbeiner gemütlich schlafen kann, aber – sofern er möchte – vom Geschehen auch noch etwas mitbekommen kann.

Manche Hundehalter handhaben es auch so, dass der Hund zwei Schlafplätze zur Verfügung hat. Eines steht dann als Schlafplatz für die Nacht im Schlafzimmer und ein anderes beispielsweise als Ruhezone im Wohnzimmer. Für viele Hunde ist das eine gute Lösung. Wenn der Hund jedoch nur einen Hundekorb sein Eigen nennen kann, dann sollten die oben genannten Tipps stärker beachtet werden.

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Im Garten mit dem Hund – 3 Regeln für einen hundefreundlichen Garten

Der Alltag mit Hund ist sehr vielfältig und je nach Alltagsgeschehen müssen ab und an praktische Helfer eingesetzt werden, um den Hundealltag sicher und für Halter und Hund komfortabel zu gestalten

Frühlingszeit ist Gartenzeit. Nicht nur für Hundehalter. In Gartenmagazinen und Hundeblogs liest man bereits davon, dass es allmählich daran geht, den Garten „sommerfit“ zu machen.

Dann heißt es: aufräumen, säen, pflanzen und den Garten nach eigenen Wünschen so zu gestalten, dass man dort im Sommer schön relaxen oder tolle Abende mit Freunden verbringen kann.

Was genau sollte man aber bei der Gartengestaltung beachten, wenn man einen Hund hat? Das zeigt dieser Artikel.

1. Sicherheit für den Hund
In erster Linie zählt natürlich die Sicherheit für den Hund. Dazu gehört ein guter Hundezaun. Wohlgemerkt ohne Strom, denn das ist tierschutzrechtlich stark bedenklich. Ein Gartenzaun bzw. Hundezaun dient im Grunde dazu, dass der Hund nicht einfach den Garten verlassen kann. Schließlich möchte man auch nicht jede Sekunde auf den Hund aufpassen, sondern sich vielleicht auch mal einem gemeinsamen Nickerchen hingeben. Holzzäune sollten nach dem Winter unbedingt geprüft werden. Es könnte sein, dass Latten oder Pfosten über den Winter morsch geworden sind und nicht mehr die benötigte Stabilität bieten.

2. Keine giftigen Pflanzen
Giftige Pflanzen sollten im einem Garten, in dem sich auch ein Hund bewegt, am besten gar nicht vorhanden sein. Natürlich kann man mit seinem Hund trainieren, dass er erst gar keine Pflanzen und Bäume anknabbern soll. Manche Hunde sind aber so neugierig und knabberfreudig, dass auch dafür die Garantie nie so wirklich gegeben ist.

3. Ruheplatz, Beschäftigung und Spiel
Hunde lieben es, wenn sie ihre eigenen Rückzugsorte haben. Mit einer Hundehütte oder einem anderem (schattigen) Platz im Garten, ermöglicht man seinem Hund auch einen Rückzugsort im Freien. Das ist mindestens ebenso wichtig, wie dem Hund die Möglichkeit zu geben, sich sinnvoll zu beschäftigen oder auch mit dem Hund im Garten zu spielen. Sehr gut eignen sich hierzu Schnüffelspiele oder auch ein kleines Agility-Set für den Garten.

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3 Gründe warum man einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte

Hunde sind neben Katzen die beliebtesten Haustiere in deutschen Haushalten. Kein Wunder. Hunde sind absolut soziale Wesen und bereichern den Alltag, halten aktiv, spenden Freude.

Immer mehr Organisationen und Personen setzen sich in diesem Zuge dafür ein, dass man lieber einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte, statt sich einen Hund vom Züchter zu kaufen.

Hier drei richtig gute Argumente für einen Hund aus dem Tierheim oder dem Tierschutz:

1. Man kann gleich zwei Hunden helfen

Warum das? Ganz einfach. Indem man einen Hund aus dem Tierheim zu sich holt, hilft man nicht nur diesem Hund, sondern entlastet in diesem Atemzug auch das Tierheim. Durch den vermittelten Hund wird wieder ein Platz für einen anderen Hund frei, der ein neues Zuhause sucht. Laut PETA werden jährlich viele hunderttausend Tiere in den Tierheimen abgegeben und diese sind mit der Anzahl der Tiere teils völlig überfordert.

2. Man gibt einem Hund eine zweite Chance und ermöglicht ihm ein besseres Leben

Es gibt etliche Gründe, warum Hunde in Tierheimen landen. Manchmal wurden sie einfach ausgesetzt, weil er den Haltern zu anstrengend oder zu teuer wurde. Manchmal sind sie entlaufen und manchmal sind Halter erkrankt oder verstorben und können sich beim besten Willen nicht mehr um das Tier kümmern.

Wie auch immer der Hund ins Tierheim kam, jeder einzelne Hund hat eine zweite Chance verdient. Eine Chance auf ein besseres Leben als das in einem Zwinger. Und unter Garantie wird der Hund seine zweite Chance auch zu schätzen wissen.

3. Man unterstützt keine unseriösen Züchter

Dass mit der Zucht von Hunden in Deutschland und auch im Ausland großes Schindluder getrieben wird, ist durch vielzählige Berichte in den Medien bekannt geworden. Nur zu gern züchten profitorientierte unseriöse „Züchter“ Rassehunde in unsäglichen Einrichtungen und unter erbärmlichen Bedingungen, um diese (oft kranken) Tiere dann zu hohen Preisen zu verkaufen.

Selbstverständlich gibt es hierzulande auch viele seriöse und verantwortungsbewusste Züchter. Das Risiko auf einen der Unseriösen hereinzufallen und dieses Geschäft zu unterstützen ist heute jedoch so groß wie nie. Besonders, wenn Welpen auf bekannten Portalen zum „angepriesen“ werden, man weder die Haltungsbedingungen, noch das Muttertier sehen darf und es keine offiziellen Papiere zum Welpen gibt.

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Echtpelz ist echt scheiße: Tierrechtler schicken Paket mit Kuhkot an Kaufhaus Breuninger

Vor 4 Monaten hat das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne mit dem Titel „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ gestartet.

Bild„Das Ziel der Kampagne ist klar, wir möchten, dass Breuninger pelzfrei wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Dabei ist Breuninger eines der letzten deutschen Kaufhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen.

Seit dem 17.11.2017 demonstrieren die Tierrechtler regelmäßig vor Filialen des Traditionshauses. Dabei machen sie vor allem mit kreativen und provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Neben einem Plakat-Wagen, der das Kampagnen-Motiv auf 2,5 mal 4 Meter zeigt, wurden symbolisch die Eingänge des Warenhauses als Tatort abgesperrt. Auch Trillerpfeifen, Kostüme toter Tiere, Flyer und Lautsprecher kamen bislang zum Einsatz, um über das Leid der Pelztiere zu informieren. „Viele Kunden zeigten sich empört darüber, dass Breuninger noch immer Echtpelz im Sortiment führt“, so Peifer.

Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros haben ergeben, dass fast das gesamte Pelzsortiment aus dem Ausland stammt. So haben die Aktivisten Pelze aus China und Finnland gefunden. Gerade diese beiden Länder sind bekannt dafür, so genannte Pelztiere wie Füchse und Marderhunde besonders tierschutzwidrig zu halten. „In engen Käfigen leiden die Tiere, nach wenigen Monaten ihres Lebens werden sie dann brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Moralisch und ethisch ist Pelz nicht vertretbar“, beklagt Peifer.

Erstaunt dürften die Mitarbeiter von Breuninger geschaut haben, als sie das Paket vom Deutschen Tierschutzbüro geöffnet haben. Neben einem Schreiben, das das Kaufhaus auffordert, endlich pelzfrei zu werden, befand sich auch Kuhkot in dem Paket. „Echtpelz ist echt scheiße“, so Peifer. Die Tierrechtler wollen mit der ungewöhnlichen Aktion auf das millionenfache Tierleid aufmerksam machen und das Kaufhaus dazu bewegen, pelzfrei zu werden, wenn nötig auch mit einem „Shitstorm“.

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie hier: www.breuninger-pelz.de

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
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email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Ich hab dich lieb! Einfach so!

Die Foto-Bilderbücher sind zurück

BildEine liebevoll erzählte und fotografierte Geschichte von tiefer Freundschaft, vom Weggehen und wieder zu Hause ankommen, die Kinder und Erwachsene berührt, erzählt das Fotobilderbuch „Pünktchen, das Küken“. Geeignet zum Vorlesen oder für Erstleser. Bebildert mit vielen Tierkindern, die man einfach nur knuddeln möchte!

Gleich auf der ersten Buchseite stellt sich der flauschige kleine Held persönlich vor. Es ist ein Küken. Gemeinsam mit dem Jungen Hugo, seinem besten Freund, präsentiert Pünktchen seine Lebensgeschichte. Es schlüpft aus dem einzigen Ei, das ein hungriger Dachs im Hühnerstall übrig gelassen hatte. Eigentlich ein trauriger Anfang. Doch das Küken findet in dem Jungen Hugo schnell einen Freund, bekommt einen Namen, ein winziges gepunktetes Halstuch – und lernt allerhand über die anderen Tiere auf dem Bauernhof und über sich selbst… Alle haben eine wichtige Aufgabe, nur das Küken kennt seine noch nicht. Zum Glück liebt der Junge Hugo es einfach so!

Der Glückschuh Verlag lässt die Tradition der Fotobilderbücher wieder aufleben! Stiftung Lesen lobt: „Die Foto-Bilderbücher sind zurück! Und nicht nur Eltern, die in ihrer Kindheit den Esel Benjamin liebten, werden dieses kleine Tierabenteuer mögen: Mit tollen Fotos in leuchtenden Farben, einer gelungenen Verbindung von Sachinfos und Geschichte und einem besonders liebenswerten kleinen Erzähler.“

Der Glückschuh Verlag wurde von der Autorin Dorothea Flechsig (www.dorothea-flechsig.com) gegründet. Sie schreibt und verlegt Kinderbücher und Hörbücher, die sich liebevoll, nachdenklich und spannend mit der Tierwelt, Gesellschaft und Umwelt auseinandersetzen. Im Gründungsjahr 2011 startete der Verlag mit den ersten Folgen von „Sandor – Fledermaus mit Köpfchen“ und „Petronella Glückschuh“. Inzwischen gibt es eine Vielzahl Hörbücher, Lesebücher und einen mehrfach ausgezeichneten Kinder-Umweltatlas in Zusammenarbeit mit dem BUND.

Liebe Pressevertreter! Gerne senden wir Ihnen druckfähiges Bildmaterial, Leseexemplare oder eine PDF.

Bibliografische Angaben:

Pünktchen, das Küken
Dorothea Flechsig / Juliane Teuteberg
Hardcover-Bilderbuch, 42 farbige Seiten (21,5 x 19,0 cm)
9,95 EUR
ISBN 978-3-943030-20-4
Ab 3 Jahre

Pünktchen feiert Geburtstag
Dorothea Flechsig / Juliane Teuteberg
Hardcover-Bilderbuch, 32 farbige Seiten (21,5 x 19,0 cm)
9,95 EUR
ISBN 978-3-943030-43-3
Ab 3 Jahre

Unsere Bücher können über den Verlag und Amazon bezogen werden.

Über:

Glückschuh Verlag
Frau Dorothea Flechsig
Damwildsteig 36
14612 Falkensee
Deutschland

fon ..: 03322 202785
fax ..: 03322 240238
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email : dorotheaflechsig@glueckschuh-verlag.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Glückschuh Verlag
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3 Dinge, die man mit Hund im Auto immer braucht

Für einen Ausflug oder eine Reise mit dem Auto muss man an vieles denken. Doch was ist im Auto mit Hund wirklich wichtig?

Es gibt etliches Zubehör für Hunde im Auto. Dieser Artikel zeigt, worauf es aber wirklich ankommt, wenn man den Hund im Auto mitführt.

Sicherheitsgurt oder Hundebox
Sicherheit hat für Hund und Mensch beim Autofahren oberste Priorität. Menschen schnallen sich mit dem Gurt an. Aber was machen Hunde? Die Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass ein Hund – ähnlich wie eine Ladung – gesichert werden muss, sodass er im Fall einer scharfen Bremsung oder eines Aufpralls keine anderen Insassen verletzen oder aus dem Auto geschleudert werden kann. Aber es geht natürlich auch darum, den Hund selbst zu schützen. Ein Aufprall an die Rückseite der Hinterbank kann auch für einen Hund lebensgefährlich sein.

Um hier für ein großes Stück Sicherheit zu sorgen, sollte ein Hund entweder immer in einer sicheren Hundebox untergebracht oder an einem Sicherheitsgurt für Hunde befestigt werden. Dieser Sicherheitsgurt setzt jedoch voraus, dass dieser NICHT am Halsband, sondern an einem dafür geeigneten Hundegeschirr befestigt wird.
Ansonsten kann sich der Hund heftigste Verletzungen am Hals zuziehen oder sogar einen Genickbruch erleiden.

Kofferraumschutz oder Rücksitzschutz
Neben der Sicherheit zählt für viele Hundehalter aber auch das Thema Sauberkeit im Auto. War man mit dem Hund gerade eine Weile draußen, ist es nicht selten, dass der Vierbeiner Schmutz, Sand und Matsch mit ins Auto bringt. Abhilfe schafft hier ein sogenannter Hunde Kofferraumschutz oder auch Schutzbezüge für die Rückbank, wie man sie bspw. hier finden kann: https://www.hund-und-reise.de/kofferraumschutz-hund/

Oft sind dieser Schutzbezüge und Schutzauflagen für den Kofferraum und die Rückbank auch wasserabweisend, sodass sich auch nasse Hunde darauf setzen können, ohne dass die Feuchtigkeit an die Sitze oder den Kofferraum abgegeben werden.

Wasser und Futter
Wenn wir Menschen auf Reisen gehen, nehmen wir meist auch etwas Proviant mit. Bei einem Hund ist das nichts anderes. Besonders, wenn man länger als eine Stunde unterwegs ist, sollte man unbedingt Wasser und etwas Futter für den Vierbeiner dabei haben. Nicht selten tut sich ein langer Stau auf oder die Fahrt verzögert sich aus anderen Gründen. Hunde haben dann genauso Durst und Hunger, wie wir Menschen. Am besten, man lässt einen faltbaren Reisenapf und eine Flasche Wasser immer im Auto. Dann muss man nicht vor jeder Fahrt daran denken, diese Dinge einzupacken.

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DOGGIEPACK aus Hessen: Faires Unternehmen für Hund und Mensch

Erster Nachhaltigkeitsbericht gewährt Einblick in vielseitiges Engagement der Hundefutter-Manufaktur

BildNidda, 15. Februar 2018. Für Olivia Bickerle, Geschäftsführerin der hessischen Hundefutter-Manufaktur DOGGIEPACK, stehen Transparenz sowie nachhaltiges und faires Wirtschaften an erster Stelle. Wie ganzheitlich das 2015 gegründete Unternehmen dieses Versprechen tatsächlich einlöst, können nun Kunden und Partner im ersten DOGGIEPACK Nachhaltigkeitsbericht nachlesen.
„Es geht uns nicht nur um die Produktion von frischem und artgerechtem Hundefutter, sondern auch darum, gesellschaftliche und ökologische Verantwortung zu übernehmen“, so die DOGGIEPACK-Gründerin Bickerle. „Mit der Veröffentlichung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichts möchten wir zeigen, dass auch kleine und junge Unternehmen durchaus dazu im Stande sind.“
Im Falle der Niddaer Manufaktur besteht diese Verantwortung u.a. in der Verarbeitung regionaler Rohstoffe, dem Einsatz ressourcenschonender Maschinen sowie umweltfreundlicher Materialien, der fairen Bezahlung von Mitarbeitern und Lieferanten und dem Engagement im Bereich Tierschutz. Die Hundekekse von Doggiepack werden Zusammenarbeit mit der EVIM Behindertenhilfe in der Schlocker-Bäckerei in Hattersheim gebacken und helfen dabei, Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap zu sichern. Darüber hinaus setzt sich DOGGIEPACK mithilfe von Praktikumsangeboten für die Integration von Flüchtlingen ein und möchte sich langfristig als Ausbildungsbetrieb etablieren. Derzeit beschäftigt DOGGIEPACK xx Mitarbeiter und xx Praktikanten.
Für die Zukunft hat sich Gründerin Olivia Bickerle viel vorgenommen – zum Beispiel eine Erweiterung des Angebots um frisches Katzenfutter. CATPACK befindet sich gerade in der Testphase. Des Weiteren möchte das Unternehmen gern die Problematik eierproduzierender Betriebe lösen. So gibt es auf Kundenseite kaum noch Bedarf an Suppenhühnern, doch die Bauern müssen ihre Legehennen aus betriebswirtschaftlichen Gründen dennoch schlachten. Ziel von DOGGIEPACK ist es, diesen Bauern die Abnahme ihrer Legehennen garantieren zu können.
Den ausführlichen Nachhaltigkeitsbericht gibt es hier zum Download im pdf-Format.

Über:

DOGGIEPACK GmbH & Co. KG
Frau Olivia Bickerle
Rhönstrasse 11
63667 Nidda
Deutschland

fon ..: 06043 / 51 44 390
web ..: http://www.doggiepack-hundefutter.de
email : olivia.bickerle@doggiepack-hundefutter.de

Über DOGGIEPACK
DOGGIEPACK GmbH & Co. KG wurde im Oktober 2015 von der Tierheilpraktikerin Olivia Bickerle gegründet. Die Hundefutter-Manufaktur hat sich auf die Herstellung von Frischfutter spezialisiert, das über den Webshop www.doggiepack-hundefutter.de erhältlich ist. Das 2006 entwickelte Futterkonzept wurde nach 10jähriger Erprobung in der Tierheilpraxis im März 2016 auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu konventionellem Fertigfutter verarbeitet DOGGIEPACK ausschließlich frische Zutaten, verzichtet auf chemische Zusätze und Abfallprodukte und bietet eine 100% transparente Zutatendeklaration. Das Unternehmen mit derzeit vier Mitarbeitern legt dabei nicht nur Wert auf qualitativ hochwertige Zutaten, sondern auch auf einen fairen Umgang mit allen Beteiligten: Kunden, Mitarbeiter und Zulieferer.Weitere Informationen unter www.doggiepack-hundefutter.de

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Kaufhaus soll pelzfrei werden: Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke schreibt offenen Brief an Breuninger

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bittet Dr. Mark Benecke Breuninger pelzfrei zu werden.

BildDer bekannte Kriminalbiologe richtete einen offenen Brief an das Modeunternehmen Breuninger und veröffentlichte diesen auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbüros. Dr. Mark Benecke bittet darin das Kaufhaus, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten.

„Ihr Unternehmen hat eine 135-jährige Geschichte. Schauen Sie nach vorne. Sie möchten, so sagen Sie, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Doch Sie unterstützen die massenhafte, qualvolle Zucht und Tötung leidender Wirbeltiere sogar durch den Verkauf eigener Marken. Warum?“, schreibt Dr. Mark Benecke in seinem Brief und ergänzt am Ende: „Es wäre ein feiner unternehmerischer Zug, wenn Ihr Unternehmen sich in die Reihe derjenigen großen Firmen einreihen würde, die an einer friedlicheren und gesünderen Welt aktiv und mit Freude an Lebendem (und natürlich schöner Mode) mitwirken.“
„Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen; Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten an den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“; fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief vor 4 Monaten die Anti-Pelz-Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. „Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/
Den offenen Brief finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/mark-benecke-offenen-brief-an-breuninger/

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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Herzloses Unternehmen hat keinen Preis verdient: Tierrechtler fordern Rückgabe von Modepreis an Breuninger

Anfang der Woche wurde der Breuninger-Filiale in Düsseldorf der „Modebusiness Award 2018“ überreicht.

„Für besonderes Engagement am Mode- und Wirtschaftsstandort Düsseldorf zeichnete das Netzwerk Fashion Net das Unternehmen Breuninger mit dem Modebusiness Award Düsseldorf 2018 aus“ (…), heißt es in einer Mitteilung. An der Preisübergabe war auch der Oberbürgermeister Thomas Geisel beteiligt. „Ein Unternehmen, das mit dafür verantwortlich ist, dass Tiere in engen Käfigen leiden und brutal getötet werden, mit einem Preis auszuzeichnen ist geschmacklos“, empört sich Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Vor einigen Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne mit dem Titel „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ gestartet, weil das Kaufhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. „Das Ziel der Kampagne ist klar, wir möchten, dass Breuninger pelzfrei wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Dabei ist Breuninger eines der letzten deutschen Kaufhäuser, die überhaupt noch Echtpelz anbieten. Nach Recherchen der Tierrechtler stammen die von Breuninger angebotenen Pelzprodukte primär aus dem Ausland. So wurden Pelzkragen aus China und Finnland gefunden. „Beide Länder stehen wegen unzureichender Tierschutzkontrollen massiv in der Kritik“, so Peifer. Aktuelle Bilder aus Finnland belegen, dass so genannte Monsterfüchse in engen Käfigen leben müssen. Die Tiere sind überzüchtet und wiegen bis zu 20 kg, in der freien Natur aber nur um 3,5 kg. Die Tiere leiden auf Grund der Überzüchtung an Gelenk- und Augenentzündungen.

Viele andere Modeketten und Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara verzichten bereits seit Jahren auf Pelz in ihren Kollektionen, und das auch aus gutem Grund. „Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen. Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet. Viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer, der viele Pelzfarmen bereits selbst gesehen hat.

Der Verein Fashion Net Düsseldorf e.V. hat den Modebusiness Award an Breuninger überreicht. „Der Preis muss sofort aberkannt werden“, fordert Jan Peifer von den Verantwortlichen.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Zensur bei Breuninger – Kaufhaus reagiert auf Protest von Tierrechtlern

Vor wenigen Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro seine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet.

„Breuninger ist eines der letzten deutschen Warenhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Seit dem 17.11.2017 demonstrieren die Tierrechtler regelmäßig vor den Filialen des Traditionshauses. Dabei machen sie vor allem mit kreativen und provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Neben einem Plakat-Wagen, der das Kampagnen-Motiv auf 2,5 mal 4 Meter zeigt, werden symbolisch die Eingänge des Warenhauses als Tatort abgesperrt. Auch Trillerpfeifen, Kostüme, tote Tiere, Flyer und Lautsprecher kommen zum Einsatz, um über das Leid der Pelztiere zu informieren. „Viele Kunden zeigten sich empört darüber, dass Breuninger noch immer Echtpelz im Sortiment führt“, so Peifer.

Aber nicht nur auf der Straße sind die Tierrechtler aktiv, auch auf Facebook wird protestiert. „Seit dem Start unserer Kampagne rufen wir auch immer wieder unsere Unterstützer auf, ihre Meinung auf die Breuninger Facebook-Seite zu schreiben“, so Peifer. Bisher werden kritische Kommentare einfach gelöscht, eine Stellungnahme dazu gibt es von dem Kaufhaus jedoch nicht. Letzte Woche nahmen die kritischen Kommentare offenbar überhand und Breuninger löschte daraufhin einen Gewinnspiel-Post auf deren Facebook-Seite. „Das ist kein professioneller Umgang, sondern einfach nur Zensur“, kritisiert Peifer. Breuninger wird ganz offensichtlich schlecht bei der Öffentlichkeitsarbeit beraten und stellt sich nicht der Wahrheit über Pelz.

Wie Recherchen der Tierrechtler ergeben, stammen die meisten verwendeten Pelze im Breuninger-Sortiment aus dem Ausland, wo es kaum oder überhaupt keine Tierschutzgesetze gibt, wie z.B. China. „In engen Käfigen auf Gitterböden leiden Marderhunde und Füchse, bis sie brutal mit Stromschlägen oder Gas getötet werden und ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer. Das Fell der geschundenen Tiere wird dann für Kragen an der Jacke oder Bommel an der Mütze verwendet. „Die armen Tiere müssen ihr Leben für ein unnützes Accessoire lassen, zum Wärmen wird Pelz schon lange nicht mehr in Deutschland verwendet und braucht es bei den unzähligen Alternativen auch nicht“, zeigt Peifer auf.

Die Tierrechtler werden nicht aufgeben und solange auf verschiedenen Ebenen protestieren, bis Breuninger endlich Stellung bezieht. Auch eine Zensur dieser Art kann sie nicht davon abhalten, weiter gegen Pelz bei Breuninger zu kämpfen.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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