Huhn

now browsing by tag

 
 

Ich hab dich lieb! Einfach so!

Die Foto-Bilderbücher sind zurück

BildEine liebevoll erzählte und fotografierte Geschichte von tiefer Freundschaft, vom Weggehen und wieder zu Hause ankommen, die Kinder und Erwachsene berührt, erzählt das Fotobilderbuch „Pünktchen, das Küken“. Geeignet zum Vorlesen oder für Erstleser. Bebildert mit vielen Tierkindern, die man einfach nur knuddeln möchte!

Gleich auf der ersten Buchseite stellt sich der flauschige kleine Held persönlich vor. Es ist ein Küken. Gemeinsam mit dem Jungen Hugo, seinem besten Freund, präsentiert Pünktchen seine Lebensgeschichte. Es schlüpft aus dem einzigen Ei, das ein hungriger Dachs im Hühnerstall übrig gelassen hatte. Eigentlich ein trauriger Anfang. Doch das Küken findet in dem Jungen Hugo schnell einen Freund, bekommt einen Namen, ein winziges gepunktetes Halstuch – und lernt allerhand über die anderen Tiere auf dem Bauernhof und über sich selbst… Alle haben eine wichtige Aufgabe, nur das Küken kennt seine noch nicht. Zum Glück liebt der Junge Hugo es einfach so!

Der Glückschuh Verlag lässt die Tradition der Fotobilderbücher wieder aufleben! Stiftung Lesen lobt: „Die Foto-Bilderbücher sind zurück! Und nicht nur Eltern, die in ihrer Kindheit den Esel Benjamin liebten, werden dieses kleine Tierabenteuer mögen: Mit tollen Fotos in leuchtenden Farben, einer gelungenen Verbindung von Sachinfos und Geschichte und einem besonders liebenswerten kleinen Erzähler.“

Der Glückschuh Verlag wurde von der Autorin Dorothea Flechsig (www.dorothea-flechsig.com) gegründet. Sie schreibt und verlegt Kinderbücher und Hörbücher, die sich liebevoll, nachdenklich und spannend mit der Tierwelt, Gesellschaft und Umwelt auseinandersetzen. Im Gründungsjahr 2011 startete der Verlag mit den ersten Folgen von „Sandor – Fledermaus mit Köpfchen“ und „Petronella Glückschuh“. Inzwischen gibt es eine Vielzahl Hörbücher, Lesebücher und einen mehrfach ausgezeichneten Kinder-Umweltatlas in Zusammenarbeit mit dem BUND.

Liebe Pressevertreter! Gerne senden wir Ihnen druckfähiges Bildmaterial, Leseexemplare oder eine PDF.

Bibliografische Angaben:

Pünktchen, das Küken
Dorothea Flechsig / Juliane Teuteberg
Hardcover-Bilderbuch, 42 farbige Seiten (21,5 x 19,0 cm)
9,95 EUR
ISBN 978-3-943030-20-4
Ab 3 Jahre

Pünktchen feiert Geburtstag
Dorothea Flechsig / Juliane Teuteberg
Hardcover-Bilderbuch, 32 farbige Seiten (21,5 x 19,0 cm)
9,95 EUR
ISBN 978-3-943030-43-3
Ab 3 Jahre

Unsere Bücher können über den Verlag und Amazon bezogen werden.

Über:

Glückschuh Verlag
Frau Dorothea Flechsig
Damwildsteig 36
14612 Falkensee
Deutschland

fon ..: 03322 202785
fax ..: 03322 240238
web ..: http://www.glueckschuh-verlag.de
email : dorotheaflechsig@glueckschuh-verlag.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Glückschuh Verlag
Herr Jost Pietzcker
Damwildsteig 36
14612 Falkensee

fon ..: 03322 202785
web ..: http://www.glueckschuh-verlag.de
email : jostpietzcker@glueckschuh-verlag.de

„Free Hugs“: Aktivisten in Tierkostümen umarmen Menschen unter dem Motto „Meine Freunde esse ich nicht“

Mit der Aktion wollen de Tierrechtler auch auf das Thema Massentierhaltung aufmerksam machen

BildAm kommenden Samsatg (07.10.2017) werden ca. 30 als Tiere verkleidete Aktivisten mit einer ungewöhnlichen Aktion auf das Leiden der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam machen. Unter dem Motto „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht“ werden die Tierrechtler Menschen auf der Straße umarmen und eine sogenannte „Free Hugs“-Aktion durchführen. „Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch und vegan, weil sie Mitgefühl und letztlich auch Mitleid mit den Tieren in Mastbetrieben haben“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro.

Alleine in deutschen Mastanlagen leben und leiden jedes Jahr Millionen von Tiere. Ob Schweine in engen Kastenständen, Kühe in der Anbindehaltung oder Hühner im Käfig, es werden immer mehr Tiere auf immer weniger Raum gehalten. Dass dies weder artgerecht ist oder auch nur ansatzweise den Bedürfnissen der Tiere entspricht, ist zwar bei einigen Verbrauchern angekommen, doch noch nicht bei allen. „Viele Verbraucher schauen bei schlimmen Bildern im Fernsehen oder im Internet weg, sie können das Elend nicht sehen, dennoch essen sie Fleisch von genau diesen geschundenen Tieren“, merkt Peifer an. Mit der „Free Hugs“-Aktion möchten die Tierrechtler genau die Personen erreichen, die bei grausamen Bildern die Augen verschließen.
„Jeder möchte doch gern umarmt werden und Liebe spüren, mit dieser positiven Aktion möchten wir die Herzen der Menschen für die Tiere erobern“, so Peifer. Liebe und Zuneigung sollte jedes Tier erhalten. In unserer Gesellschaft wird immer noch zwischen sogenannten Nutztieren und Haustieren unterschieden. Viele Hunde und Katzen sind ein ständiger Begleiter, schlafen in unseren Betten und sitzen auf dem Sofa von uns allen. Im Gegensatz dazu leiden Schweine, Puten und Hühner: Diese Nutztiere werden in Mast- und Zuchtanlagen gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet. „Der Alltag dieser Tiere besteht aus Gewalt und Angst“, kritisiert Peifer.

Die Tierrechtler vom Deutschen Tierschutzbüro erhoffen sich von der Aktion, dass sich Menschen mehr bewusst machen, unter welchen schlimmen Bedingungen Nutztiere gehalten werden und dass sie ihr Konsumverhalten überdenken und ändern. „Wer Tiere liebt, der isst sie nicht“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wo: Spitalerstraße 2, 20095 Hamburg, vor dem Nike Store Hamburg
Wann: Kommenden Samstag, 07.10.2017 um 11:15 Uhr
Was: 30 als Tiere verkleidete Aktivisten umarmen Menschen und verteilen Flyer, damit so auf das Leiden in der Massentierhaltung aufmerksam gemacht wird.
Motto „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht.“
Kontakt vor Ort: Jennifer Schöpf, Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros.

Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Landgericht hat entschieden: Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht kein Videomaterial, das manipuliert ist

Landwirtschaftsverlag (topagrar.com) verliert erneut vor Gericht

Der Landwirtschaftsverlag hatte in seiner Publikation „top agrar“ dem Deutschen Tierschutzbüro unterstellt, die Tierrechtler hätten auf ihrer Website Videomaterial veröffentlicht, auf dem ein Huhn zu sehen sei, das sich auf der Flucht vor den Herstellern der Aufnahmen mit einem Fuß verfangen hätte. „Damit unterstellt uns der Landwirtschaftsverlag im Grunde, dass wir Bildmaterial manipulieren, indem Aktivisten Tiere in eine missliche Lage bringen und dieses dann filmen“, empört sich Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.
Bereits im September 2016 hatte das Landgericht Köln (AZ LG Köln – 28 O 253/16) wegen der Unterstellung eine einstweilige Verfügung gegen den Landwirtschaftsverlag erlassen und ihm untersagt, diese unwahre Behauptung weiterhin zu verbreiten. Der Verlag legte Widerspruch gegen die Verfügung ein und so kam es vor wenigen Wochen zu einer mündlichen Verhandlung vor Gericht. Dabei machten die Richter deutlich, dass sie bei der Aufrechterhaltung der Verfügung bleiben werden. Nun wurde das Urteil erlassen. Die Verfügung wurde darin bestätigt. Für den Fall einer Zuwiderhandlung gegen das Verbot droht dem Landwirtschaftsverlag (www.topagrar.com) damit noch immer ein Ordnungsgeld in Höhe von bis zu 250.000 EUR. Ein Ordnungsgeld wurde bereits vor der Bestätigung der Verfügung verhängt, weil der Verlag die Zeitschrift mit der unwahren Behauptung auch noch nach Vollziehung der einstweiligen Verfügung versendet hatte.
Dies ist nicht der erste Versuch des Verlags, die Tierrechtler und das Deutsche Tierschutzbüro zu diskreditieren. „Mittlerweile haben die Falschmeldungen, die der Landwirtschaftsverlag über uns verbreitet, ein Ausmaß angenommen, dass wir uns nur noch mit Hilfe des Gerichts wehren können“, so Peifer, der kein Verständnis für den Verlag hat.
Das aktuelle Gerichtsurteil ist auch nicht das erste gegen den Landwirtschaftsverlag. Zuvor wurde dem Verlag bereits auch vom Landgericht Köln untersagt, zu behaupten, Vertreter des Deutschen Tierschutzbüros seien dafür bekannt, dass sie regelmäßig in Tierställe einbrächen. Die Entscheidung wurde vom Oberlandesgericht Köln (Az. 15 U 136/15) bestätigt.

Vom Landgericht Münster (Az. 012 O 187/15) wurde dem Verlag im einstweiligen Rechtsschutz untersagt, weiterhin zu verbreiten, dass es das Geschäftsmodell des Vereins sei, Bilder tierschutzwidriger Zustände zu generieren, die er selbst herbeiführe. Das Verbot dieser Äußerung wurde durch das OLG Hamm (Az. I-3 U 106/15) bestätigt und vom Verlag mittlerweile auch anerkannt.
„Anscheinend geht es diesem Verlag nicht um objektiven Journalismus, vielmehr ist er ein Sprachrohr der industriellen Massentierhaltung“, so Peifer, der hinter diesen Diskreditierungsversuchen eine klare Taktik vermutet. „Mit unseren Enthüllungen im Bereich der industriellen Massentierhaltung sind wir der Agrarindustrie ein Dorn im Auge, nun versucht man uns wohl mundtot zu machen.“

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist ein als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannter Verein, der immer wieder mit Veröffentlichungen von Bild- und Filmmaterial auf die Missstände in der industriellen Massentierhaltung aufmerksam macht.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Protest-Huhn kommt nach Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück

Millionen von Hühnern leiden für die industrielle Eierproduktion – Huhn zeigt die Wahrheit!

BildIn den nächsten Tagen werden Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros in Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück über die industrielle Eierproduktion informieren. Ein als Huhn verkleideter Aktivist wird einen Bildschirm in der Hand halten und aktuelles Videomaterial aus Hühnerbetrieben zeigen. Das Bildmaterial ist in den letzten Wochen entstanden und zeigt auf, unter welchen grausamen Bedingungen Freiland- und Biohühner für die industrielle Eierproduktion gehalten werden. Die Eier der gequälten Lebewesen werden in deutschen Supermärkten verkauft. Die zum Teil verblümte Vorstellung des Verbrauchers von einer artgerechten Hühnerhaltung steht meist konträr zur Realität. „Bio- und Freilandhaltung ist Massentierhaltung geworden, Betriebe mit 50.000 und mehr Hühnern sind mittlerweile die Regel, auch im Biosektor“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Allein im Jahr 2016 wurden 1,2 Milliarden Bioeier in Deutschland verzehrt. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern meist nicht bekannt. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro eine aktuelle Dokumentation, die aufzeigt, wie grausam und unter welch´ katastrophalen Umständen auch Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere herauskommen können bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen.

Die Termine im Überblick:
Kassel, Donnerstag, 31.08.2017, 9.30 Uhr, Königsplatz, 34117 Kassel
Bielefeld, Donnerstag, 31.08.2017, 14.30 Uhr, Obernstraße 36, 33602 Bielefeld
Münster, Freitag, 01.09.2017, 9.30 Uhr, Ludgeristraße 11-17, 48143 Münster
Osnabrück, Freitag, 01.09.2017, 14.00 Uhr, Große Str. 4, 49074 Osnabrück

Im Rahmen der aktuellen Kampagne „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ schickt das Deutsche Tierschutzbüro das „Protest-Huhn“ durch Deutschland. In den nächsten Tagen wird das „Huhn“ noch in folgenden Städten protestieren:

Weitere Informationen zum Thema Bioeier und zur aktuellen Enthüllung finden Sie auf der Website des Deutschen Tierschutzbüros unter https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Tierrechtler verkleidet als Huhn machen Eier-Umfrage in Magdeburg, Dresden, Leipzig und Chemnitz

Aus aktuellem Anlass informieren die Aktivisten zu dem über die Verwendung des verbotenen Pflanzenschutzmittels Fipronil.

BildIn den nächsten Tagen werden Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros in Magdeburg, Dresden, Leipzig und Chemnitz eine Eier-Umfrage durchführen. Ein als Huhn verkleideter Aktivist wird Verbrauchern Fotos aus den verschiedenen Hühner-Haltungsformen zeigen und um Einordnung bitten. Handelt es sich um Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung? Die zum Teil verblümte Vorstellung des Verbrauchers von einer artgerechten Hühnerhaltung steht meist konträr zur Realität. „Bio- und Freilandhaltung ist Massentierhaltung geworden, Betriebe mit 50.000 und mehr Hühnern sind mittlerweile die Regel, auch im Biosektor“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Allein im Jahr 2016 wurden 1,2 Milliarden Bio-Eier in Deutschland verzehrt. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern meist nicht bekannt. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte ARD Videomaterial, welches das Deutsche Tierschutzbüro für eine aktuelle Recherche erstellte. Es zeigt wie grausam und unter welch´katastrophalen Umständen Legehennen auch für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere herauskommen können bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen oder sie sogar aktiv z.B. durch Elektrodrähte oder Nägeln daran gehindert werden die Ausläufe zu nutzen.
Aus aktuellem Anlass: Derzeit werden deutschlandweit Eier aus den Supermärkten zurückgerufen und von deren Verzehr abgeraten, da das gesundheitsschädliche Biozid Fipronil in Eiern nachgewiesen werden konnte. Es war Medienberichten zufolge in einem Reinigungsmittel enthalten, das einen Milbenbefall bei den Tieren vermeiden soll und das regulär gar nicht mit den Tieren in Kontakt kommen dürfte!

Das Leben in Ställen mit Tausenden Tieren, dichtgedrängt ohne genügend Auslauf versetzt die Tiere in Stress und macht sie krank. Schlechte Stallhygiene und zu hohe Besatzdichte begünstigen Parasitenbefall. So müssen Betreiber immer häufiger zu Medikamenten und Desinfektionsmitteln greifen, um die kranken Tiere zu behandeln. „Wir raten den Verbrauchern daher komplett auf Eier zu verzichten und sich vegan zu ernähren“ so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Die Aktionen im Überblick:
Magdeburg:
Wo: 39104 Magdeburg, Ulrichplatz 1 am Springbrunnen
Wann: kommenden Donnerstag (10.08.2017) um 10:30 Uhr

Leipzig:
Wo: 04109 Leipzig Markt 4 vor Burger King
Wann: kommenden Donnerstag (10.08.2017) um 14:30 Uhr

Chemnitz:
Wo: 09111 Chemnitz, Straße der Nationen 3 am Roten Turm
Wann: kommenden Freitag (11.08.2017) um 10:30 Uhr

Dresden:
Wo: 01067 Dresden, Neumarkt an der Martin-Luther-Statue vor der Frauenkirche
Wann: kommenden Freitag (11.08.2017) um 14:00 Uhr
(Wir bitten um vorherige Anmeldung).

Kontakt: Jennifer Schöpf, Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros, Tel.: 030-2700496-11

Weitere Informationen zum Thema Bio-Eier und zur aktuellen Enthüllung finden Sie auf der Website des Deutschen Tierschutzbüros unter https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Nach Enthüllungsaufnahmen von Tierrechtlern: ALDI Leverkusen und Meerbusch nehmen Bio-Eier aus dem Sortiment

„Das sind keine Einzelfälle – Bio ist Massentierhaltung“, betont das Deutsche Tierschutzbüro

BildDass die Haltung von Hühnern in Käfigen und in der Bodenhaltung für Tierquälerei steht, ist vielen Verbrauchern bekannt. In den letzten Jahren ist primär deswegen die Nachfrage an Eiern aus Freilandhaltung und Biohaltung massiv gestiegen. Gerne wird im Supermarkt nach der vermeintlich tiergerechten Alternative gegriffen. Pro Jahr werden rund 1,2 Milliarden Bio-Eier in Deutschland verzehrt. Ein Großteil der Bio- und Freilandeier stammt aus den Niederlanden.

Das Deutsche Tierschutzbüro hat in den letzten Wochen umfangreiche Undercover-Recherchen durchgeführt und auch Filmmaterial in Biobetrieben erstellt, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen u.a. an ALDI Süd Eier geliefert haben. „Wir haben Testkäufe bei ALDI in Mannheim, Meerbusch und Leverkusen durchgeführt, anhand des Eiercodes fanden wir die Betriebe; sie befanden sich in den Niederlanden“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Die Aktivisten filmten heimlich in den Betrieben und konnten so darstellen, wie die Tiere dort gehalten werden. Die Aufnahmen zeigen Hühner, die übereinandergestapelt auf mehren Etagen gehalten werden. In einem Betrieb wurden die Tiere am gesetzlich vorgeschriebenen Auslauf gehindert. „Wir haben einen Stromdraht an den Auslaufklappen gefunden, das ist hochgradig gesetzeswidrig“, so Peifer, der die Aufnahmen erstellt hat. In einem anderen Betrieb lagen dutzende, zum Teil schon verweste, Hühner. Der Tierhalter gab an, dass die Tiere bereits seit Wochen dort liegen würden. In den Betrieben werden zwischen 12.000 und 25.000 Hühner gehalten. Das Bildmaterial zeigt eine nicht artgerechte Haltung von Hühnern, die so gar nicht zu der heilen Bio-Idylle passen will.

Gegen die Betriebe hat das Deutsche Tierschutzbüro bereits Anzeige erstattet und auch ALDI hat reagiert und die Betriebe „bis zur Aufklärung der Vorwürfe“ gesperrt. „Dies sind aber keine Einzelfälle“, betont Peifer. Die Tierrechtler haben in den letzten Wochen sehr umfangreiche Undercover-Recherchen in Bio- und auch Freilandbetrieben durchgeführt. Insgesamt wurden die Zustände in 8 Betrieben in Deutschland und den Niederlanden dokumentiert. In einem Stall in Rhenoy (Niederlande) gab es augenscheinlich überhaupt keine Auslauffläche, dennoch wurden die Eier als Freilandeier verkauft. Aber auch die Zustände in deutschen Betrieben sind nicht besser. Bei einem Biostall in Niedersachsen, der in der Vergangenheit u.a. Eier an EDEKA geliefert hat, lagen tote Tiere achtlos im Stall, das Federkleid der Hühner war völlig zerrupft. Zudem wurden ungestempelte Eier verkauft. „Bio ist Massentierhaltung“, so Peifer.

Bei den Recherchen stießen die Aktivisten auch immer wieder auf das KAT-„Qualitätssiegel“. Es prangt auf fast allen Eierverpackungen im Supermarkt und gaukelt dem Verbraucher Qualität und Sicherheit vor. Es würden angeblich regelmäßig Kontrollen stattfinden, heißt es auf der Website des Verbandes. Fakt ist, alle 8 dokumentierten Betriebe waren zum Zeitpunkt der Aufnahmen KAT-zertifiziert. „Bei Kontrollen durch KAT hätten die Gesetzesverstöße auffallen müssen, entweder wurde nicht richtig kontrolliert oder es fanden überhaupt keine Kontrollen statt; aus unserer Sicht ist das Siegel wertlos“, so das Fazit von Jan Peifer. Mittlerweile hat auch KAT auf die Recherche reagiert und einige Betriebe gesperrt.

Anfang der Woche hat das Deutsche Tierschutzbüro eine Aufklärungskampagne unter dem Titel „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ gestartet. Ziel ist es, die Verbraucher über Hühnerhaltung in Bio- und Freilandbetrieben zu informieren. „Wer diese Tierquälerei nicht weiter unterstützen möchte, dem empfehlen wir auf Ei-Alternativen auszuweichen“, so Peifer abschließend. Weitere Informationen, Fotos und ein Video finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

In einer Petition auf Change.org fordern die Tierrechtler von dem EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Vytenis Andriukaitis sich dafür einsetzen, dass die Tierquälerei in den Hühnerställen beendet wird. Innerhalb der ersten 24 Stunden haben über 4.000 Menschen die Petition unterzeichnet: http://www.change.org/tierquaeler-EI

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Tierrechtler beerdigen Eier- Qualitätssiegel „KAT“ vor Firmenzentrale in Bonn

Neueste Undercover-Recherche belegt: Siegel wertlos

BildAm 01.08.2017 haben die Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros symbolisch das Eier-Qualitätssiegel KAT beerdigt. „KAT gaukelt dem Verbraucher im Supermarkt eine Qualität vor, die es überhaupt nicht gibt“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Vor der Zentrale von KAT demonstrierten 10 Aktivisten der Tierrechtsorganisation für mehr und bessere Tierrechte im Bereich der industriellen Eierproduktion. Zwei in Hühnerkostümen verkleidete Aktivisten beerdigten symbolisch das KAT-Siegel in einem mit Erde befüllten Sarg, um auf dessen Wertosigkeit aufmerksam zu machen. Weitere Aktivisten prostestierten mit Bannern und Plakaten, die aktuelle Aufnahmen aus Betrieben zeigten.

Gestern hat die ARD in der Sendereihe „ARD-Exclusiv“ über die aktuelle Undercover-Recherche vom Deutsche Tierschutzbüro berichtet. Die heimlich erstellten Videoaufnahmen zeigen auf, wie Hühner in Bio- und Freilandställen gehalten werden. 8 Ställe wurden in Deutschland und in den Niederlanden dokumentiert. „Betriebe mit 35.000 und mehr Tieren sind offenbar völlig normal, auch im Biosektor“, so Jan Peifer. Die Tierrechtler haben auch Ställe vorgefunden, in denen der Hühnerhalter die Tiere nicht in den gesetzlich vorgeschriebenen Auslauf gelassen hat. „In 2 Betrieben wurden an den Auslaufklappen ein Stromdraht oder Nägel montiert, offenbar mit dem Ziel, dass die Tiere nicht in den Auslauf gelangen können“, kritisiert Peifer, der die Gesetzesverstöße dokumentiert und angezeigt hat. Zudem haben die Aktivisten bei ihren Vorort Recherchen ungestempelte Eier vorgefunden, die zum Verkauf angeboten worden sind.

Aber auch in den Ställen sieht es nicht nach Bio-Idylle aus. Auf mehreren Etagen, übereinandergestapelt, werden die Hühner teilweise gehalten. Über Förderbänder werden das Futter und die Eier transportiert „Bio ist mittlerweile auch Massentierhaltung“, so Peifer. Die Aktivisten haben bei ihren Recherchen auch sterbende, tote und selbst verweste Hühner in den Ställen vorgefunden.

Die Eier der geschundenen Hühner werden auch in deutschen Supermärkten verkauft. Dies erfolgt regelmäßig unter dem Siegel von KAT. Bei KAT handelt es sich um einen Verein der Eierwirtschaft mit Sitz in Bonn. „Bei Kontrollen durch KAT hätten die Gesetzesverstöße auffallen müssen, entweder wurde nicht richtig kontrolliert oder es fanden überhaupt keine Kontrollen statt; aus unserer Sicht ist das Siegel wertlos“, so das Fazit von Jan Peifer.

Unter dem Titel „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ haben die Tierrechtler gestern eine Aufklärungskampagne, mit dem Ziel, die Verbraucher über Hühnerhaltung in Bio- und Freilandbetrieben zu informieren, gestartet. „Wer diese Tierquälerei nicht unterstützen möchte, dem empfehlen wir auf Ei-Alternativen auszuweichen“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen unter https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Tierschützer verkleidet als Huhn macht Eier-Umfrage in Berlin

Den meisten Verbrauchern ist nicht bewusst, unter welchen Umständen Hühner in Deutschland leben.

BildAm kommenden Freitag werden Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros in Berlin eine Eier-Umfrage durchführen. Ein als Huhn verkleideter Aktivist wird Verbrauchern Fotos aus den verschiedenen Hühner-Haltungsformen zeigen und um Einordnung bitten. Handelt es sich um Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung? Die zum Teil verblümte Vorstellung des Verbrauchers von einer artgerechten Hühnerhaltung steht meist konträr zur Realität. „Bio- und Freilandhaltung ist Massentierhaltung geworden, Betriebe mit 50.000 und mehr Hühnern sind mittlerweile die Regel, auch im Biosektor“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Allein im Jahr 2016 wurden 1,2 Milliarden Bio-Eier in Deutschland verzehrt. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern meist nicht bekannt. Erst gestern veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro eine aktuelle Dokumentation, die aufzeigt, wie grausam und unter welch katastrophalen Umständen auch Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere herauskommen können bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen.

Die Aktion im Überblick:
Wo: 10178 Berlin Alexanderplatz an der Weltzeituhr
Wann: kommenden Freitag (14.07.2017) um 10:00 Uhr
Was: Ein als Huhn verkleideter Aktivist macht in Begleitung einer Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros eine Umfrage und zeigt u.a. Hühner-Fotos aus einer Bio- und Freilandhaltung. Als Pressevertreter können Sie die Umfrage gern begleiten (Wir bitten allerdings um vorherige Anmeldung.).
Kontakt: Jennifer Schöpf, Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros, Mobil: 0157-536 165 57

Weitere Informationen zum Thema Bio-Eier und zur aktuellen Enthüllung finden Sie auf der Website des Deutschen Tierschutzbüros unter https://www.tierschutzbuero.de/biohuehner-leiden-in-der-massentierhaltung/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

… und schwups, das Huhn ist umgebracht – humorvoller und tiefsinniger Geschenkband

Drahnier von Nielk zeigt in „…und schwups, das Huhn ist umgebracht“, dass Hühner auch nur Menschen sind.

BildHühner werden immer beliebter – glücklicherweise nicht als Gericht, sondern als lebendiges, intelligentes Lebewesen, das ganz nebenbei auch noch das Frühstücksei legt. Es dreht sich in diesem kleinen, ansprechenden, schön gestalteten Gedichtband rund um Hühner. Die heiteren, hintersinnigen und sehr unterhaltsam gereimten Geschichten werden entweder von Hühnern erzählt, haben Hühner als Charaktere oder drehen sich auf andere Weise rund um das charmante Federvieh, in das sich die Leser neu (oder erneut) verlieben werden.

Die verschiedenen Gedichte in „…und schwups, das Huhn ist umgebracht“ von Drahnier von Nielk eignen sich ideal als Geschenk für Tierliebhaber – oder Fans von unterhaltsamen und tiefsinnigen, gereimten Texten. Die Gedichte kommen mal frivol, mal satirisch, mal heiter daher. Einige Gedichte regen zum Nachdenken an und stecken voller Weisheiten, während andere Texte keinen Anspruch darauf erheben, ernst genommen zu werden. Von Nielk legt eine unterhaltsame Gedichtsammlung von, mit und über Hühner vor, die eben auch nur Menschen sind.

„…und schwups, das Huhn ist umgebracht“ von Drahnier von Nielk ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0310-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons