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Über 3.000 Teilnehmer beim Asian Financial Forum – Premiere für den InnoVenture Salon

Die Themen Wachstum und Innovation in Asien und weltweit standen im Mittelpunkt des diesjährigen Asian Financial Forum.

BildÜber 3.000 hochrangige Vertreter aus Politik, Finanzwelt und Industrie kamen am 15. und 16. Januar 2018 in Hongkong zusammen. Organisiert vom Hong Kong Special Administrative Region (HKSAR) Government und dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) tauschten sich die Teilnehmer des Asian Financial Forum über neue technische Entwicklungen und Innovationen aus, die Einfluss auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung und das Wachstum haben werden. Zusätzlich zu den Plenumsdiskussionen, Foren und Workshops gab es über 670 Einzelgespräche unter dem Dach der AFF Deal Flow Matchmaking Session. Hier loteten die Teilnehmer Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten für mehr als 500 Projekte in den Bereichen Fintech, Umwelt und Energie, Healthcare-Technologie, Infrastruktur und Immobilienservices aus.

Startups mit Potential
Zum ersten Mal vor Ort war der InnoVenture Salon. Er bot rund 20 Startups eine Bühne zur Präsentation ihrer innovativen Projekte, etwa bei Projektpräsentationen, Investorenmeetings und Mentoren-Gesprächen. Neben den Finanzierungsmöglichkeiten waren praktische Informationen zu den Themen Unternehmensgründung sowie Marketing- und Pitching-Strategie gefragt. Bei den Startups mit dabei war etwa Kami, mit seinen AI-Anwendungen für den Finanz- und Bankensektor. Das Unternehmen nutzt die Chatbot-Technologie, um aus früheren Gesprächen passsende Antworten für laufende Konversationen zu entwickeln. Kuaiwear ist im Fitness-Segment tätig und ermöglicht smarte Coachings in Realtime über Kopfhörer und über den KuaiFit Marketplace Trainingspläne für verschiedene Sportarten über eine App. Das Startup Farm66 züchtet hochwertige organische Agrarprodukte in Innenräumen und nutzt dafür patentierte Gewächshaustechnologien mit wenig Wasserverbrauch. Für diese Technik interessiert man sich unter anderem in Dubai, wo Pflanzen in der Wüste angebaut werden sollen.

Positive Einschätzung überwiegt
Wie bereits in den Vorjahren wurden die Teilnehmer des AFF nach ihrer Einschätzung der wirtschaftliche Lage gefragt. 58 Prozent zeigten sich von einer positiven Entwicklung der Wirtschaft in diesem Jahr überzeugt, nur sechs Prozent äußerten sich pessimistisch, der Rest neutral. Als globale Wirtschaftsrisiken sehen 25 Prozent die politische Ausrichtung der amerikanischen Regierung, 19 Prozent fürchten mehr Handelsprotektionismus und weitere 19 Prozent geopolitische Spannungen. 55 Prozent erwarten, dass China 2018 die besten Anlageerträge bietet, vor allem in den Bereichen Telekommunikation, Medien, Technologie, Healthcare und in umweltfreundlichen Branchen. Als Treiber dieses Wachstums sehen 32 Prozent Liberalisierungen und strukturelle Reformen und 19 Prozent die Belt and Road-Initiative.

Nach Technologien befragt, die die größten Beeinträchtigungen für die Finanzindustrie bringen könnten, nannten 30 Prozent AI, 21 Prozent Big Data-Analysen, und 15 Prozent Blockchain. Als die größten Herausforderungen für Finanzinnovationen werden Überregulierung, konservative Ansichten von Amtsinhabern sowie fehlende Talente gesehen.

Die Vorträge von zwei Experten im Bereich AI und Fintech gehörten denn auch zu den Highlights am zweiten Tag des AFF. Professor Daniela Rus, Director des Computer Science and Artifical Intelligence Laboratory (CSAIL) und Professor of Electrical Engineering and Computer Science am MIT, sprach über die neuesten Entwicklungen bei AI und Robotern und welchen Einfluss diese auf die Finanz- und Geschäftswelt haben können. JP Nicols, Managing Director FinTech Forge und Chairman NextMoney.org, teilte sein Know-how zum Thema Finanzinnovationen und die Technologieentwicklung und ihre Bedeutung für Erfolge im globalen Markt.

Viel Interesse gab es auch für den Themenworkshop Fireside Chat, bei dem Christine Tsai, Gründungspartnerin und CEO von 500 Startup’s, die Geheimnisse erfolgreicher Startups in den Mittelpunkt stellte.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Steigende Besucherzahlen beim Hongkonger Messequartett im Januar

Gelungener Start in das neue Messejahr: die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) vom 8.- 11. Januar 2018 organisierten Messen verzeichneten über 3.320 Aussteller und rund 126.000 Besucher.

BildDas sind rund sechs Prozent mehr Besucher als im Vorjahr. Zum Messequartett gehören die Hong Kong Toys & Games Fair, die Hong Kong Baby Products Fair und die Hong Kong International Stationery Fair (organisiert mit der Messe Frankfurt (HK) Ltd.) sowie die Hong Kong International Licensing Show (8. bis 10. Januar). Sie boten eine inspirierende Palette von neuen Produkten und Designs über Lernspiele und smarte Babyprodukte bis hin zu kreativen und umweltfreundlichen Schreibwaren.

Das Lernen lernen
Auf der Hong Kong Toys & Games Fair erhielten STEM and STEAM (Science, Technology, Engineering, Arts und Mathematics)-Spiele, Smart-Tech-Spielzeuge und alles rund um das Thema Lernen mit Spaß besondere Aufmerksamkeit. Eine Reihe von Seminaren und die Hong Kong Toys Industry Conference beschäftigten sich mit der Entwicklung von Spielwaren in der heutigen, technikzentrierten Welt. Unter anderem stellte Woobleworks den Einsatz seines 3D Printing Pen vor und wie Kinder damit die Entwicklung von einem Konzept bis zum 3D Modell lernen. 3.000 Schulen rund um den Erdball setzten den Stift schon heute ein, etwa in Mathematik, Kunst und Geschichte. So könne man die Kreativität der Kinder entwickeln, ohne dass der Spaß zu kurz kommt, erläuterte Kelly Toy, Marketingleiterin der Firma. Josh Loerzel, VP Vertrieb und Marketing von Zing, stellte eine mobile App des Unternehmens zum Produzieren von Filmen vor. Gebe man den Kindern Smartphones, sollten sie diese auch sinnvoll nutzen. Da man mindestens 30 Bilder brauche, um eine Sekunde Film zu produzieren, lernten Kindern hier unter anderem, sich über eine längere Zeit auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Ein weiteres Thema war die Verbindung traditioneller Bausteine wie Lego mit der Robotertechnik. So könnten jüngere Kinder etwas über Engineering lernen und etwas Ältere durch einfache Programmierungen etwas über die Mechanik des Roboters. Das Lernen zu lernen ist nach Aussage aller Referenten der Schlüssel für die Zukunft, dafür seien Spielzeuge ideal.

Retail 4.0 in China
In Bezug auf die internationalen Märkte gehe man laut Matt Hudak, Euromonitor International Blog, davon aus, dass China bis 2022 der weltgrößte Spielwarenmarkt mit zweistelligen Zuwachsraten werde. Bei der Entwicklung des Handels in China spreche man inzwischen von Retail 4.0, so Calvin Yum, COO von Hamleys Toys (Nanjing) Co. Ltd.. Sein Unternehmen sei nicht nur ein Spielwarengeschäft. Man veranstalte auch Shows, Vorführungen und Events und offeriere zudem Bekleidung sowie gastronomische Angebote. Das Geschäft in Peking, eines von dreien, verfüge über 11.000 Quadratmeter Fläche und zähle täglich zwischen 8.000 und 48.000 Besucher.

Mehr Austausch
Anlässlich der Messen für Spielwaren und Babyprodukte führte das HKTDC eine neue Sourcing-Funktion auf seiner Webseite ein. Auf der „Exhibitions-Online“-Plattform können rund um das Jahr Neuigkeiten zum Markt und der jeweiligen Messe abgerufen werden, aber auch Kontakte zwischen Ausstellern und Einkäufern geknüpft und Produkte geordert werden. Damit soll nach Aussage von Benjamin Chau, Deputy Executive Director HKTDC, auch der Austausch zwischen Herstellern und Käufern außerhalb des Messezeiten gefördert werden. Erstmals standen auf den vier Messen auch die im November 2017 eingeführten e-Badges zur Verfügung.

Lizenzmarkt mit Potential
Die Hong Kong International Licensing Show, die größte ihrer Art in Asien, wurde begleitet von der 7. Asian Licensing Conference mit über 1.500 Teilnehmern. Nach Aussage von HKTDC Deputy Executive Director Raymond Yip ist Asien der weltweit drittgrößte Lizenzmarkt und die Region mit dem größten Wachstum in der Branche. Dieses habe allein im letzten Jahr 8,8 Prozent betragen, das Zweifache der durchschnittlichen globalen Wachstumsrate. Auf dem chinesischen Festland sehe er großes Potential, wobei Hongkong wegen seiner Standortvorteile, etwa beim IP-Schutz, von vielen Marken als Hub für die Expansion auf das Festland genutzt werde. Charles Riotto, Präsident der Licensing Industry Merchandiser’s Association, erwartet, dass der chinesische Lizenzmarkt den japanischen im Jahr 2020 überholen und zum größten in Asien aufsteigen werde. Erstmals wurde bei der Messe das Format „Meet with VIP Buyers“ angeboten, das die Verbindung zwischen Ausstellern und Einkäufern effizienter machen soll. Bei der Asian Licensing Conference standen Themen vom standortbasierten Entertainment über Corporate Branding bis zu rechtlichen und operativen Vorgehensweisen auf dem Programm. Die Asian Licensing Association verlieh während der Messe die Hong Kong Licensing Awards 2017. Unter den Gewinnern waren auch Aussteller der Messe wie Bodhi & Friends, SHIBE und Oki Kiki.

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Träume umsetzen – Ashley Sutton Design in Hongkong kreiert opulente Designs für Restaurants und Bars

Der australische Designer Ashley Sutton weiß, wie man Räume schafft, die Menschen anziehen.

BildEr liebt verrückte Geschichten, die sich oft um skurrile Wissenschaftler und Retro-Raumfahrtzeitalter drehen, und kreiert so einzigartige Restaurants und Bars. Mit seinem handwerklichen Background baute er Ashley Sutton Design als Marke auf, die Erlebnisse schafft, die die Instagram-Generation immer wieder anziehen.

Kürzlich beendete Sutton sein viertes Projekt in Hongkong. Yojimbo, dessen Name sich auf einen Samurai Film von 1961 bezieht und das japanische Wort für „Bodyguard“ ist, ist Bar und Nachtklub. Vor der 2.100 Quadratmeter großen Location für das Unternehmen Dining Concepts gestaltete er J Boroski, dessen Decke mit Käfern besetzt ist, die Heavy-Metal Iron Fairies und den aufwändigen Ophelia Nachtklub – alles Hotspots im Hongkonger Nachtleben in SoHo und Wan Chai.

„Ich kreierte Ophelia, da Pfauen großartige Tiere sind, und J Boroskis Design wurde von Booten, einer meiner Passionen, beeinflusst. Yojimbo ist eine Ode an all die seltsamen und wundervollen Aspekte Japans. Ich liebe die japanische Kultur, von den Filmen über die Popkultur bis hin zur Musik“, so Sutton. Nach verschiedenen Projekten in Japan und Reisen durch das Land, träumte er davon, einen Nachtklub in Hongkong zu gestalten, der den stylishen Untergrundbars in Tokios Ginza-Bezirk ähnelt. „Das Nachtleben in Japan gehört zu den anspruchsvollsten, pulsierensten und grellsten in der Welt“ erläutert er. “ Ich liebe besonders Ginza, wo sich hunderte der fantastischsten Bars befinden, jede mit ihren eigenen, wunderbaren Designelementen.“

Sutton hat in vielen Teilen der Welt gelebt und gearbeitet und über 40 Bars in Hongkong, Japan und Thailand designt. „Derzeit arbeite ich an einem meiner bisher komplexesten Designs für das Dach der ifc Mall in Central“, so Sutton. Außerdem vollendet er, oft mit Ausgangsbasis Hongkong, das Design und die Ausrüstung von mehreren Bars in Südostasien.

Geschichtenerzähler
Inspirationen für seine Arbeit findet er überall, aber es war die „The Iron Fairies“ Kinderbuch-Trilogie, die seine heutige Karriere entfachte. Sutton schrieb die Bücher während er als Metallarbeiter in Bergarbeiterlagern in isolierten Gegenden im Westen von Australien lebte. Sie handeln von Bergleuten, die im Untergrund auch Feen aus Eisen gießen. Die Popularität der Bücher führte zur Einrichtung eines Betriebes in Bangkok, um Modelle der Charaktere zu kreieren. Dem folgte die Eröffnung einer Bar, die nach dem Buch benannt wurde, um die Touristen aus aller Welt zu unterhalten, die bei der Herstellung der Figuren zusehen wollten. Damit hatte die Passion von Sutton für Design ein Ventil gefunden. „Manchmal bezieht sich mein Designkonzept auf eine meiner früheren Geschichten, wie etwa die Iron Fairies. Ansonsten lasse ich mich von jedem Ort inspirieren“; sagt Sutton.

Kreativer Pulsschlag
„Ich würde meine Designs als detailliert und skurril bezeichnen. Mein Geist war immer sehr aktiv“, so Sutton. „Ich erfinde ständig Geschichten in meinem Kopf, besonders wenn ich gelangweilt bin. Dies war oft der Fall, als ich in den Minen arbeitete.“ In Hongkong hat Sutton nach eigener Aussage Menschen gefunden, die willens sind, seine wilden, kreativen Ideen zu finanzieren und ihm Freiheit bei der Kreation zu lassen. Seine lokalen Partner wie Dining Concepts seien offen und unterstützend.

„Ich habe viele Leute in Hongkong getroffen, die eine Passion für Design haben und kreativ sind. Ich hoffe, wir können sie dafür begeistern, dass kein Design zu verrückt ist, wenn man an es glaubt. Unser Ethos ist es, Dinge zu gestalten, die nicht nur auffallend sind, sondern auch ein Erlebnis für die Gäste bieten. Natürlich sollen die Klienten damit auch Geld verdienen.“

Der Erfolg von Ashley Sutton zeigt, dass Designer es in Hongkong auch im herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld des Gastgewerbes schaffen können. Seine Basis ist der Wille zu abenteuerlichen, neuen Erlebnissen, die sich die Hongkonger Konsumenten wünschen. „In Hongkong liebt man es, zum Essen und Trinken auszugehen und man ist willens und offen, Neues im Restaurant, der Bar oder dem Nachtklub auszuprobieren.“, so Sutton. Sein Rat für andere Unternehmer, die sich in der Metropole etablieren wollen: „Mach es, aber du musst smart sein, da du wegen der hohen Mieten nur eine einzige Chance bekommst. Und als Designer stelle sicher, dass dein Design gut ist.“

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Networking leicht gemacht – Aufbau persönlicher Geschäftskontakte im digitalen Zeitalter

Im Hongkonger Geschäftsleben beeinflusst die Digitalisierung auch das Networking und neue Formen der persönlichen Interaktion entstehen.

BildJeder, der mit dem Hongkonger Geschäftsleben vertraut ist, kennt das Vorgehen beim Networking: Man tauscht bei jeder Gelegenheit Visitenkarten aus und wartet dann auf einen Anruf. Folgte man diesem Vorgehen noch vor einer Dekade nicht, so ein Blogger für Geschäftsetikette, konnte dies heißen, dass man die Bekanntschaft einer Person nicht machen wollte, der eigene Status unbedeutend oder man überhaupt nicht darauf vorbereitet war, Geschäfte in Hongkong zu machen.

Heute beeinflusst die Digitalisierung auch das Networking. Während Gedrucktes nach wie vor einen Platz hat, bevorzugen heute viele bei Interesse die direkte Eingabe der Kontaktdaten in das Smartphone. Nach Ansicht von Ricky Mui von Robert Walters Hong Kong wird so ein guter erster Eindruck immer wichtiger. „Soziale Netzwerkplattformen haben ihre Vorteile im Geschäftsleben, aber effektives Netzwerken im persönlichen Kontakt bleibt extrem wichtig. Es gibt verschiedene Elemente, die dabei wesentlich sind: Glaubwürdigkeit durch Marktkenntnis und Reputation, die Fähigkeit, ein harmonisches Verhältnis aufzubauen und das Stellen der richtigen Fragen. Ziel ist, dass sich der Gesprächspartner später erinnert.“

Dazu gehöre etwa, dass man seine Ziele und wie man sie realisieren will vorher festlege, die dazu passenden Netzwerke und Veranstaltungen auswähle und effektiv mit so vielen Menschen wie möglich aus allen Ebenen kommuniziere.

Ein florierendes System
Hongkong verfügt über eine große Auswahl von Plätzen zum Netzwerken, man trifft sich dort wöchentlich oder auch täglich. Zu diesen Plätzen gehört die Garage Society, die im Januar 2018 ihre vierte und größte Location in Wan Chai eröffnet. Nach Aussage von Programmdirektor James Bernardo machte die Popularität der Plattform, bekannt unter der Marke Garage Academy, die Erweiterung nötig. Bernardo organisierte allein im vergangenen Jahr 122 Events, vornehmlich in den Bereichen digitales Marketing, E-Commerce, Technologie, Gesundheit/Wellness und Fintech. Man könne die Energie im Raum förmlich spüren, wenn sich Startups und junge Unternehmer mit denjenigen treffen, die bereits erfolgreich seien.

„Unsere Teilnehmer sind interessiert an Ratschlägen, Ideen oder auch Investoren für ein Projekt – wir bieten ihnen die Plattform, um mit dem wirtschaftlichen Umfeld zu interagieren“, so Bernardo. Zu den Sprechern gehörten 2017 etwa Tony Tung, Senior Associate und Manager des Alibaba Entrepreneurship Fund, Gobi VC, Adam Beck, CEO von Blockstream, David Rosa, CEO und Mitgründer von NEAT, und Leo Weese, President der Bitcoin Association HK. Nach Aussage von Bernardo sind gute persönliche Kontakte unbezahlbar für den Aufbau eines nachhaltigen Geschäftsnetzwerkes. Dafür biete man ein ideales Umfeld.

Verbindungen aufbauen
Vor drei Jahren kam James Bernardo von London nach Hongkong, bereits damals hätten in London Visitenkarten als Werkzeug zum Netzwerken nicht mehr viel Bedeutung gehabt. „Mit dem Aufbau von Verbindungen und dem Austausch von Ideen über die reguläre Teilnahme bei unserer Community-Plattform für Unternehmertum und Wissensaustausch kann man auf Formalitäten verzichten und solide Geschäftschancen aufbauen.“ Garage Society bietet diese Synergien seit seiner Gründung im April 2014 als Mitgründerin Elaine Tsung die erste Niederlassung in Central aufbaute. Über die Jahre folgten zwei weitere in Sheung Wan und Sai Ying Pun. Das Konzept war von Anfang an darauf ausgerichtet, mehr als Büros auf Zeit anzubieten. „Für uns war immer wichtig, was Unternehmer brauchen, um ihre nächste Stufe zu erreichen: nämlich Ausbildung, Verbindungen und Kapital“, so Tsung.

Passende Räumlichkeiten
Der Wert personalisierten Networkings ist auch integraler Bestandteil von Kafnu, einer neuen Marke der Next Story Group aus Singapur, die kürzlich gleichzeitig Standorte in Hongkong und Taipei eröffnete. Mit den Hongkonger Räumlichkeiten im Kerry Hotel in Hung Hom Bay, Kowloon, einer Marke mit luxuriösen Geschäftshotels der Shangri-La Hotels und Resorts, verbindet man die sozialen Elemente eines Klubs mit den funktionalen Elementen gemeinsam genutzter Arbeitsflächen und den Hotelangeboten wie Restaurant, Bar, Spa und Gym.

„Für uns benötigen Menschen nicht nur einen angemessenen Arbeitsplatz mit einem komfortablen Stuhl. Wir bieten sehr viel mehr“, betont Morris Sim, Chief Marketing Officer. Firmen wie Google und Facebook offerieren aus seiner Sicht Bürostandorte, die für Entrepreneure, kleine Firmen, Künstler und Kreative nicht zugänglich seien. Kafnu biete dies und stelle gehobene Büroflächen mit Services und einen Ort für das Treffen mit Klienten zur Verfügung. Mitglieder zahlen für die Services und die Fläche, die sie nutzen. Besucher sind willkommen.

Sim ist überzeugt, dass bei der heutigen Dominanz der sozialen Medien die persönliche Interaktion wichtig ist, um Vertrauen in die Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Dafür brauche man physische Räume. „Mit Kafnus Konzept, das Networking von sozialen Medien zurück ins reale Leben zu bringen, können wir die Lücke zwischen individuellen Bemühungen und Gemeinschaftsressourcen schließen.“

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Toy Story – Bioserie aus Hongkong expandiert mit Babyspielzeug aus Bioplastik

2010 startete das Unternehmen Bioserie mit Telefonhüllen, hergestellt aus Bioplastik. Inzwischen hat sich die Marke mit diesem Material auch im Markt für Babyspielzeuge etabliert.

BildEiner der Gründer, Kaya Kaplancali, entdeckte das Potential des Materials als er im Supply Chain Management eines größeren Herstellers von Computer Accessoires arbeitete. Zusammen mit den Freunden Stephanie Triau, Bora Samman und Sandeep Chauhan, die sich alle während ihrer Arbeit in Hongkong kennengerlernt hatten, gründete er Bioserie. Schon von Anfang an erwog man, in den Markt für Babyspielzeuge zu expandieren.

„Ich habe selbst Kinder und machte die Erfahrung, dass es nicht viele umweltfreundliche Spielwaren auf dem Markt gab“, so Stephanie Triau, die vorher im Bereich Luxuswaren und Mediamanagement arbeitete. „Die meisten waren aus Holz, Gummi und Öko-Textilien und einige auch nicht sehr ansprechend in Bezug auf Farbe und Zweckmäßigkeit. Wenn Kinder Alternativen geboten bekommen, wählen sie sehr oft die knallbunten Plastikspielzeuge, da diese das Auge mehr ansprechen. In vollen Regalen fallen diese zudem am meisten auf und einige Eltern bevorzugen sie, weil sie leicht zu reinigen sind“, erläutert sie. Die Beißringe, Rasseln, ineinandergreifenden Scheiben und zwei-in-eins-Stapler sowie die Würfel von Bioserie sind aus einer speziellen Mischung von modifiziertem PLA (Polylactide) konstruiert, die frei von petrochemischen Additiven ist. Im Gegensatz zu ölbasierten Plastikspielzeugen enthalten diese keine potentiell schädlichen Substanzen wie BPA, PVC, Phthalate, Venylbenzol und Schwermetalle sowie weitere, die bisher nicht völlig verboten sind.

„Wir waren immer engagiert, das Beste aus der grünen Wissenschaft einzusetzen und Produkte anzubieten, die frei von schädlichen Chemikalien sind. Die Aufmerksamkeit, die wir von internationalen Experten aus den Bereichen Biotechnologie und Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit unseren Smartphone Cases erhielten, ermutigte uns, den nächsten Schritt zu tun, der bereits bei der Gründung der Firma in unseren Köpfen war“, erklärt Triau.

Das Bewusstsein erhöhen
Die Erfahrungen der Gründer in der Metropole gaben den Ausschlag für Hongkong als Hauptsitz des Unternehmens. „Die Stadt ist unschlagbar in Bezug auf Zweckmäßigkeit, Flexibilität und Technologie-Effizienz“ so Triau. Zu den größten Herausforderungen beim Aufbau des Geschäfts habe das Sourcing des Materials gehört. „Bioplastik ist ein aufstrebender Zweig und oft ist es mit normalem Plastik gemischt, um Vorschriften zu erfüllen und bestimmte technische Qualitäten zu erreichen.“ Obwohl Bioserie nur vollkommen bio-basierte Produkte herstellt, die einen höheren Wert für die Konsumenten darstellen, ist aus Triaus Sicht das Marketing nicht einfach. „Die Menschen werden mehr sensibilisiert, was Petrochemikalien und ihre Auswirkungen anbelangt und die Vorschriften ändern sich dementsprechend. Aber es kann schwierig sein, das Verständnis des Konsumenten für das, was er auf dem Regal sieht, zu wecken. Viele Unternehmen werben damit, dass ihre Produkte frei von BPA sind, aber das ist ohnehin verboten, zumindest in einigen Ländern und für einige Produkte.“

Bioserie hat inzwischen einige Zertifizierungen Dritter erhalten, darunter die des US Department of Agriculture Biopreferred Programm und die neue MADE SAFE Zertifizierung, ebenfalls in den USA. „Wir nehmen auch an Fachmessen im Spielwaren- und Babybereich teil und planen, im nächsten Jahr stärker online zu werben.“

Global attraktiv
Aufgrund des positiven Feedbacks auf die Anfangsprodukte plant Bioserie eine Essgeschirr-Linie für Ende 2018. Derzeit entfallen vom Umsatz der Firma 39 Prozent auf Europa, 35 Prozent auf die USA und 26 Prozent auf die Asien-Pazifik-Region. In dieser Region sind die Produkte in Hongkong, Taiwan, Süd-Korea und Australien erhältlich. „Das Geschäft läuft gut in den Niederlanden und Skandinavien, da die Menschen dort sehr umweltbewusst sind. In den Niederlanden gibt es zudem eine hohe Bereitschaft für Innovationen sowie viele kleine Geschäfte, die spezielles anbieten wollen“, so Triau. In Hongkong sieht sie ebenfalls ein wachsendes Interesse. Hier arbeitet die Firma seit zwei Jahren mit dem lokalen Händler Care in Love zusammen. „Deren Kundenstamm wächst und es gibt definitiv einen Markt für Bioplastik-Spielzeug. Es braucht nur etwas Zeit“, ist sie überzeugt. Zudem werden die Bioserie-Produkte in Kürze auch in den Mothercare-Geschäften in Hongkong erhältlich sein. Auch online-Bestellungen sind möglich. Nach Aussage von Triau fokussiert sich das Unternehmen nun darauf, die internationale Präsenz zu stärken und den Konsumenten die sensorische Attraktivität der Produkte nahezubringen.

„Wir würden auch ein Co-Branding mit einer größeren Marke prüfen, da wir die Technologie, aber nicht die Ressourcen für ein schnelles Wachstum haben. Spielzeuge sind ein anspruchsvoller und wettbewerbsintensiver Sektor – einen Platz auf den Regalen erhält man nicht so leicht.“

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China: Smart Home Anwendungen auf Wachstumskurs

Der Wert des weltweiten Marktes für Smart Home Systeme wird im Jahr 2023 auf 137,9 Milliarden USD geschätzt, bei einem jährlichen Wachstum von 13,6 Prozent in den kommenden fünf Jahren.

BildNach Angaben des Hamburger Marktforschungsunternehmens Statista liegen die Erwartungen für China noch deutlich darüber, nämlich bei 59,6 Prozent. Damit wäre der chinesische Festlandsmarkt für Smart Home Systeme 2021 bereits 13,4 Milliarden USD wert. Der Anstieg wird durch eine wesentliche Zunahme der Zahl der privaten Nutzer erzielt, denn der Anteil der Smart Homes soll in diesem Zeitraum von heute 2,6 Prozent aller Haushalte auf 12,6 Prozent steigen. Ursachen sind eine steigende Zahl von jungen, technikversierten Konsumenten und der wachsende Urbanisierungsgrad. Vor diesem Hintergrund waren die Erwartungen auf der diesjährigen Shanghai Smart Home Technology, bei der ein Fokus auf kabellosen Lichtschaltersystemen lag, hoch.

Zu den Ausstellern gehörte das deutsche Unternehmen ZF, das sein Portfolio von energiegewinnenden, kabellosen Schaltereinheiten vorstellte. „Sie können überall und einfach installiert werden und verfügen über einen Generator, der die kinetische Energie beim Drücken des Schalters in elektrische Energie umwandelt“, erläutert Robert Yang, Business Development Manager von ZF. „Dieses Jahr gab es viel Interesse von lokalen und ausländischen Besuchern an dem System.“

Eine ähnliche Palette von Hightech-Schaltern bot auch Ebelong Technology aus Shenzhen. Neben den kinetischen Energiequellen stellte das Unternehmen seine solargetriebenen Einheiten vor. „Alle unsere Schalter haben eine Reichweite von 30 Metern in geschlossenen Räumen und 160 Metern außerhalb“, so Lily Li, International Sales Representative des Unternehmens. „Sie werden per Controller gehandhabt, wobei jeder bis zu 10 Schalter verbinden kann. Die Schalter sind darauf ausgelegt, dass man sie bis zu 200.000 Mal betätigen kann, dies entspricht einer durchschnittlichen Lebensspanne von 60 Jahren.“

Industriestandard
Kabellose Kommunikation unterstützt viele Heimautomatisierungs-Technologien. Hier könnte das Kommunikations-Protokoll ZigBee der Industriestandard werden. Günstiger und einfacher als viele andere Technologien am Markt, etwa Bluetooth, sind ZigBee-fähige Module ideal für Anwendungen mit geringem Datenaufkommen, das schließt die kabellosen Lichtschalter ein. Laut der Firma Rexense aus Hangzhou ist ihr REX3M das kleinste ZigBee Modul auf dem Markt. „Wir verkaufen dieses Produkt seit sechs Monaten, die Entwicklung startete vor 14 Monaten“, erklärt Autumn Chen, der Overseas Sales Manager. „Das vorliegende System benutzt das ZHA 1.2 Kommunikations-Protokoll, das über einen Zugang 200 Geräte steuern kann. Jeder individuelle Zugang ist mit der Cloud verbunden und alle Steuerungen via Smartphone App möglich. Zusätzlich zur Kontrolle des Lichts ist das Monitoring von Rauchmeldern, Sicherheitssystemen und smarten Verbrauchsmessern möglich.“

Mehr Wettbewerb
Das Unternehmen Neuwill aus Shenzhen gehört zu den zehn führenden Smart Home Marken in China. Vor 15 Jahren gegründet, verfügt die Firma über ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum und ein Team für die Software-Entwicklung. In Shanghai präsentierte man das Spitzenmodell, einen 10-Zoll-Touchscreen Zugang, der die Kontrolle von Licht, Heizung und Sicherheitssystem per Smartphone App erlaubt. „Seit kurzem ist eine Reihe größerer chinesischer Unternehmen, darunter Haier und Huawei, auf diesem Markt, was zwangsläufig den Wettbewerb anheizt“, so Sales Manager Mary Chen. „Unser Vorteil ist, dass wir über eigene Forschungs- und Entwicklungsstandorte verfügen. Trotz des Wettbewerbs ist China derzeit ein besserer Markt für uns als Europa und die USA, da viele Premiumentwickler wie Vanke unsere Systeme in neugebaute Apartmentkomplexe integrieren.“

Ein weiteres Thema in der Industrie ist die Reduktion von Kohlendioxidkonzentrationen an öffentlichen Plätzen, darunter in Schulen und Büros. Hierfür hat der schwedische Hersteller von Luft- und Gas-Sensortechnologie, SenseAir, einen Sensor auf den Markt gebracht, der Alarm auslöst, sobald die Kohlendioxidkonzentration über 1.000 ppm steigt. Dann wird frische Luft in den betroffenen Bereich geleitet. Die Sensoren wurden bereits in der Oper in Shanghai sowie in der Metro in Seoul installiert. Laut dem Manager der Unternehmensniederlassung in China, Wang Ting, sind die Sensoren so konstruiert, dass sie bis zu 15 Jahre kontinuierlich und ohne Wartung funktionieren.

In Shanghai dabei war auch Carlo Gavazzi, ein Lieferant für Automatisierungskomponenten aus Mailand. Das Unternehmen bietet drei Hauptproduktlinien, Gebäudemanagement, Energiemanagement und Parkleitsysteme, die als sehr fortschrittlich gelten. „Unser System fördert Energieeffizienz, da es die Ventilation nur dann aktiviert, wenn die Kohlendioxidwerte einen festgelegten Punkt überschreiten“, erläutert Paul Poh, Asia Pacific Marketing Manager. „Zudem können Areale flexibel geschlossen werden, damit Autos den kürzesten Weg zum freien Parkplätz zurücklegen.“

Mehr Informationen zu Geschäftschancen in China: http://research.hktdc.com

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Internationale Finanz- und Geschäftswelt trifft sich beim Asian Financial Forum in Hongkong

Zum elften Mal kommen am 15. und 16. Januar 2018 hochkarätige, internationale Vertreter der Finanz- und Wirtschaftswelt zum Asian Financial Forum im Hongkong zusammen.

BildWährend der zwei Tage werden sie Entwicklungen und Trends in den dynamischen Märkten Asiens und darüber hinaus diskutieren. Die Veranstaltung, die von der Regierung der Hong Kong Special Administrative Region (HKSAR) und dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert wird, steht diesmal unter dem Motto: Wachstum steuern und Innovation den Weg bereiten, in Asien und weltweit. In 2017 verzeichnete das Forum über 2.900 Teilnehmer, darunter mehr als 100 international renommierte Sprecher. Großes Interesse gab es auch an den Deal Flow Matchmaking Sessions, wo in über 600 Gesprächen mehr als 490 Projekte mit Investoren diskutiert wurden. Insgesamt arrangierte der Veranstalter seit dem Start dieser Sessions bereits 3.800 Meetings mit mehr als 1.800 Unternehmen.

Wie bereits im Vorjahr wird auch diesmal eine Delegation aus Deutschland nach Hongkong reisen, darunter rund 30 Teilnehmer von den Wirtschaftsjunioren Karlsruhe. Hintergrund ist laut Maximilian Hillmann, dem Vorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe, dass „wir als junge Führungskräfte und Wirtschafts-Manager der Technologie-Region Karlsruhe immer auf der Suche nach aktuellen Trends und visionären Entwicklungen auf dem Weltmarkt sind. Das Asian Financial Forum in Hongkong bietet hierfür eine großartige Gelegenheit. Es ist richtungsweisend für wirtschaftliche Innovation, Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit – ein globales Forum zur Weiterbildung und zum Vernetzen.“ Eine kleinere Gruppe, die besonders am Thema Fintech interessiert ist, stellt Frankfurt Main Finance. Zudem wird es vor Ort einen gemeinsamen Stand von Frankfurt Main Finance, FrankfurtRheinMain und Hessen Trade & Invest geben.

Zu den Themen des AFF gehören unter anderem Finanzinnovationen und Technologie, AI und Robotics, Green Finance, Versicherungs-Technologie, Fintech, Blockchain und Banking-Innovationen. Unter den Referenten finden sich so klangvolle Namen wie Jacob J. Lew, bis 2017 Finanzminister der USA, David Lipton, First Deputy Managing Director des International Monetary Fund, Pierre Gramegna, Finanzminister von Luxemburg, Hu Huaibang, Chairman der China Development Bank Corporation, und Takehiko Nakao, Präsident der Asian Development Bank. Aus Deutschland kommt Dr. Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Sprecherin beim Keynote-Luncheon am 16. Januar ist in diesem Jahr die Expertin für AI und Robotics, Professor Daniela Rus, Director of Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) und Professor Electrical Engineering and Computer Science des MIT.

Angeboten werden den Besuchern des AFF zudem vorab arrangierte Meetings für Teilnehmer mit gemeinsamen Interessengebieten, der InnoVenture Salon für Startups, die ihre Geschäftsideen internationalen Investoren vorstellen möchten, eine Zone für kostenlose Finanz- und Serviceberatung sowie Sessions mit Projekteignern, die ihre Projekte möglichen Investoren präsentieren.

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Coole Kultur heiß serviert – die Hongkonger JIA Group expandiert nach Europa

Die Restaurants der JIA Group sind bekannt für ihre gehobene Küche und Kunst, zelebriert von etablierten Künstlern und neuen Talenten.

BildNachdem das Unternehmen eine Reihe von erfolgreichen Restaurants und Bars in Hongkong aufgebaut hat, geht man jetzt mit einer der Marken – Duddell’s – nach London.

Das Hongkonger Original öffnete 2013 mit authentischer kantonesischer Küche und revitalisierte einige klassische Gerichte, die nicht mehr beliebt waren. Seither hat das Restaurant zwei Michelin-Sterne erhalten und die JIA Group Gründerin und CEO Yenn Wong wurde 2015 mit dem Titel Restaurateur of the Year ausgezeichnet. „Duddell’s in Hongkong sollte ein kultureller und sozialer Ort für Menschen werden, die Kunst schätzen. Umgeben von Kunst auf Museumsniveau kann man sich dort mit anderen treffen , essen und trinken“, so Wong. „Duddell’s in London wird einen starken Fokus auf das Kunstprogramm haben und ein Treffpunkt für Kunstliebhaber und Genießer gleichermaßen werden.“

Die Londoner Niederlassung öffnete im November und bietet Platz für 110 Gäste, unter anderem in zwei privaten Speisezimmern. Angeboten werden am Standort London Bridge in der ehemaligen St. Thomas Church authentische kantonesische Küche sowie handgefertigte Dim Sum. Nach Aussage von Wong reflektiert der Standort der Bar und des Restaurants in der Nähe von London Bridge, Borough Market und einiger führender Galerien die Pfeiler der Marke, nämlich Essen, Kunst und Design.

Globaler Fußabdruck
Hongkong sei perfekt, um der JIA Group globale Perspektiven zu eröffnen, erläutert Wong, die ursprünglich aus Singapur kommt. Die Wettbewerbsfähigkeit und die lebendige Restaurantszene halfen, den Grundstein für die Expansion zu legen. „Hongkong mit seiner Internationalität führt dazu, dass Unternehmer aus aller Welt immer nach neuen Erkenntnissen und Trends in der Metropole suchen. Wir sind in einem konstanten Austausch mit potentiellen Investoren und blicken über Hongkong hinaus, um neue Ideen und Talente hereinzubringen“, so Wong. In Hongkong umfasst das Portfolio der JIA Group heute elf Restaurants und Bars.

Die JIA Group selbst ging 2004 mit dem Boutique-Hotel JIA Hong Kong an den Start. Yenn Wong leitete die Neugestaltung des Projekts in Causeway Bay, später eröffnete sie auch ein Boutique-Hotel in Shanghai und sie ist in der Entwicklung von Eigentumswohnungen in Singapur engagiert. „Unser Geschäft entwickelte sich stabil und nachhaltig“, erläutert Wong. „Ein Schlüsselelement war die Zusammenarbeit mit den jeweils besten Leuten. Vom Chef bis zum Serviceteam haben wir eine vielfältige Gruppe von Mitarbeitern mit einem beeindruckenden Background in unseren Restaurants.“

Tatsächlich arbeitet das Restaurant mit einigen der größten Namen im weltweiten Gastgewerbe zusammen, etwa mit den Briten Jason Atherton und Nate Green. „In Hongkong als strategischem Handelshafen mit vorteilhaften Importgesetzen für Lebensmittel steht uns eine Vielfalt von Ingredienzien zur Verfügung, die eine authentische Küche ermöglichen. Ich hoffe, dass die JIA Group als Marke bekannt wird, die zur Avantgarde im internationalen Gastgewerbe gehört“, wünscht sich Wong. Alles, was die Gruppe tue, soll nach ihrer Aussage Stil und Substanz haben.

Work-Life-Balance
Eine Marke mit internationaler Präsenz zu aufzubauen, ist für die Mutter zweier kleiner Jungen nicht ohne Herausforderungen. „Es ist nicht leicht, aber ich lerne, während ich es tue und wenn man einen Fehler macht, reflektiert man die Situation und vermeidet diesen Fehler künftig“, sagt Wong. „Ob man eine Familie hat oder nicht, Hongkong ist ein schnelllebiger Platz, wo man Methoden finden muss, sich zu erden.“ So nimmt sie sich etwa die Zeit, für Familie und Freunde zu kochen, um den Kopf freizukriegen. Welchen Rat gibt sie Unternehmern, die ein Geschäft aufbauen möchten? Entscheidend sei es, Leidenschaft und Antrieb in den Geschäftsaufbau zu investieren. „Mache deine Hausaufgaben“, fasst sie zusammen. „Überlege, ob du ständig mit dem Geschäft leben kannst. Man kann es niemals abschalten, daher muss man es lieben.“

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Rund 1.400 Aussteller zur Hong Kong Fashion Week for Fall/Winter erwartet

Vom 15.-18. Januar 2018 wird das Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) ganz im Zeichen der Mode für den Herbst und Winter 2018/19 stehen.

BildEine Reihe von Themenzonen, Fashion Shows von bekannten Marken und Jungdesignern, Trend- und Marktseminare sowie Networking-Events lassen die Besucher in die vibrierende und junge Welt der asiatischen Modemetropole eintauchen. Die Hong Kong Fashion Week for Fall/Winter, die ihre 49. Ausgabe feiert, wird vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert.

Auf dem Messegelände finden Besucher alles vom Volumengeschäft bis hin zu exklusiven, internationalen Marken. Die Bandbreite des Angebots von Bekleidung und Accessoires für Frauen, Männer und Kinder reicht von Strickwaren und Sportbekleidung über Abendmode und Handtaschen bis hin zu Knöpfen und Stoffen. Aber auch wer sich über Zertifizierungsservices oder Modemagazine informieren möchte, wird hier fündig.

Sehr gut angenommen wurde die im Januar 2017 eingeführte Fashionable Sportswear-Zone, die den Trend zur Verbindung von Sportswear und Mode aufgreift. Gesundheits- und Fitnessaktivitäten wie Yoga, Pilates, Kickboxen und Zumba begeistern immer mehr Menschen in Asien. So entfallen heute bereits 35 Prozent der Hongkonger Exporte von Sportprodukten auf Bekleidung und Schuhe. Von Vorteil ist, dass sich in Hongkong die Expertise in den Bereichen Sportartikel und Mode ideal verbindet und man auf eine leistungsstarke Zuliefererindustrie zurückgreifen kann. Komplettieren lassen sich die Looks in der neuen Zone für Modeaccessoires, die unter anderem Modeschmuck, Handtaschen und Schuhe anbietet. Den wachsenden Markt für Männermode bedient die Menswear-Zone. Wer High-end Mode bevorzugt, ist bei Emporium de Mode gut aufgehoben, die mehr trendigen und jungen Kollektionen zeigt die Fashion Gallery. Außergewöhnliche Mode von jungen Designern und aufstrebenden Marken erwartet die Messebesucher im Bereich International Fashion Designers‘ Showcase.

Premiere feiert im Januar 2018 eine Zone für Corporate Fashion/Uniforms. Allein auf dem chinesischen Festland gibt es laut der China National Garment Association 19 Industriezweige, die das Tragen von Standardbekleidung während der Arbeitszeit verlangen. Nach Schätzungen von Frost & Sullivan hat der Markt für Arbeitsbekleidung auch in Westeuropa bis 2021 ein Wachstumspotential von jährlich 2,5 Prozent auf dann 8,01 Milliarden Euro.

Neben den Trendseminaren, Marktinformationen und Networking-Events können sich Besucher auch außerhalb der Messe von den Modeideen in der Metropole inspirieren lassen, etwa im quirligen Wan Chai und im Shopping-Distrikt Causeway Bay nahe am Messegelände.

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Virtuelle Welten, reale Belohnungen – Hongkonger Unternehmen kreiert virtuelle Spiele aus dem Filmerbe

Springende Zombies und Geister waren nur einige der gruseligen Überraschungen, die IDE Production & ICE Production während des diesjährigen HKTDC Hong Kong International Film and TV Market zeigten.

BildIhr Virtual Reality (VR)-Spiel The Hopping Dead führte nicht nur zu schrillen Schreien neugieriger Besucher, sondern zog auch die Einkäufer, etwa von Großfirmen wie Samsung, an.

Mit Spielen wie The Hopping Dead unterstützt Unternehmer Eddy Wong, CEO von IDE Production & ICE Production, den rasanten Wandel in der Film- und Fernsehindustrie durch einzigartige Lösungen für seine Kunden. ICE Production ist auf interaktive Inhalte spezialisiert und hat Kunden in der traditionellen Filmindustrie sowie in anderen Unterhaltungsbereichen. „Einer der neuen Kunden, die wir auf dem FILMART trafen, war Jumpin Gym, ein Entertainmentunternehmen mit über 40 Standorten in Hongkong, die unsere Spiele übernehmen wollen“, so Wong. Bei den Demonstrationen auf dem FILMART führte das Spiel gleichermaßen zu erfreuten wie erschrockenen Reaktionen der Besucher. Springende, chinesische Zombies und andere überraschende Dämonen mussten etwa durch Gesten bezwungen werden, die den Gebrauch von magischen Papiertalismanen oder Schwertern nachahmen. Der Einsatz östlicher Magie unterscheidet das Spiel von den vielen anderen, bei denen Schusswaffen benutzt werden, und bietet völlig neue Spielerfahrungen. Zudem gibt es verschiedene Herausforderungen, die auf besondere Art und Weise geistesgegenwärtig zu lösen sind. „Samsung kam zu unserem Messestand, spielte die Spiele und kontaktierte uns, um ein Geschäft abzuschließen“, erklärt Wong. Der koreanische Hightech-Gigant bietet jetzt die Spiele, einschließlich The Hopping Dead, mit dem neuen Samsung Gear VR an. Bestärkt durch die erfolgreiche Messeteilnahme wird Wong auch 2018 wieder als Aussteller beim FILMART mit dabei sein.

Das Filmerbe als Basis
Nach seiner Aussage ist der Standort in einer internationalen Metropole der Schlüssel für ein VR/AR-Produktionsunternehmen. „In Hongkong finden wir einen Mix von östlichen und westlichen Kulturen. Dies führt zu mehr Kreativität und ermöglicht die Entwicklung von Produkten für beide Märkte.“ Die umfangreiche Produktionserfahrung und der Erfolg der Hongkonger Filmindustrie bot dem Unternehmen einige Vorteile beim Übergang in die VR-Industrie. Am Beispiel von The Hopping Dead erläutert Wong, dass dieses Spiel von klassischen chinesischen Zombiefilmen aus den 1980er Jahren beeinflusst wurde. „Die Menschen erkennen und schätzen diesen Bezug. Als das Spiel in China auf den Markt kam, war das Feedback sehr positiv, denn viele Kunden waren mit den Figuren aus den Filmen vertraut.“

Mehr Interaktivität
Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Film- und TV-Produktion unterstützt Wong mit seinem Unternehmen auch die traditionelle Filmindustrie. Die ICE Production-Einheit mit Fokus auf VR- und AR-Lösungen hilft Klienten, die nach neuen Arten von Inhalten suchen. Durch die Integration von mehr interaktiven Elementen hebe man sich, so Wong, von anderen Unternehmen ab. „Seit kurzem sehen wir eine andere Art von Kunden, die zu uns kommen. Früher fragte man nach TV-Spots oder simplen Videos, heute verlangt man interaktive Produktionen, die Spiele und Trainingsprogramme einschließen.“

Neben dem chinesischen Festland ist das Unternehmen auch in Südostasien erfolgreich, darunter in Thailand, Singapur und Malaysia. Da die Nachfrage nach VR- und AR-Services steige, erweitere man das Portfolio und helfe so den Kunden, das Potential dieser Produktionstechnologien besser zu verstehen, erläutert Wong. Nach seiner Überzeugung wird in den nächsten Jahren die VR- und AR-Hardware günstiger, leichter und komfortabler werden und erheblich besser zugänglich sein. Dies werde die Nachfrage weiter stärken.

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