Hong Kong

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Neue Hotels beleben die Szene in Hongkong

Noch in diesem Sommer sollen in Hongkong zwei Sheraton Hotels, die auf die MICE-Industrie ausgerichtet sind, und das Marriott Ocean Park in dem gleichnamigen Freizeitpark eröffnet werden.

BildAuch andere Neueröffnungen, darunter im September das erste Rosewood Hong Kong, machen 2018 zu einem Meilenstein für die Hotelszene in der Metropole.

Der Reigen der Neueröffnungen in diesem Jahr startete mit dem The Murray in Central und dem Boutique-Hotel Soravit on Granville in Tsim Sha Tsui. Beide gehören lokalen Unternehmen. Im Juni soll dann das Hotel Vic on the Harbour erstmals Gäste empfangen.

Historische Ikone neu interpretiert
The Murray war im Januar das erste neu eröffnete Luxushotel in Central seit einigen Jahren. 1969 als Regierungsgebäude gebaut gehört es als eines von acht Gebäuden zur Conserving Central-Initiative, die das kulturelle und historische Erbe des Gebiets bewahren möchte. Nach Aussage von Duncan Palmer, Managing Director des Hotels, wollten die Besitzer das Gebäude wieder mit der Stadt verbinden und Einwohnern und internationalen Besuchern gleichermaßen eine Hotel- und Freizeitdestination bieten. Besitzer ist Wharf Hotels, zu denen die Marken Marco Polo und Niccolo gehören. Das The Murray ist das Flaggschiff von Niccolo Hotels, einer Gruppe von vier weiteren zeitgenössischen Objekten auf dem chinesischen Festland. Das Hotel bietet für Hongkong sehr großzügig geschnittene Zimmer, mehr als 75 Prozent sind 50 und mehr Quadratmeter groß. Damit wolle man die Idee des Luxus neu definieren, so Palmer. „Luxus hat mit großzügigem Raum zu tun und einem Verständnis für die Bedürfnisse der Gäste.“

Das Unternehmen engagierte Foster + Partners um sicherzustellen, dass die architektonische Integrität des originalen Designs bewahrt wurde, inklusive der einzigartigen Auffahrt. „Die Gäste erleben eine beeindruckende Ankunft am Hotel. Sie nähern sich über Cotton Tree Drive und Garden Road dem Hotelinnenhof, was das Gefühl vermittelt, in eine Privatresidenz zu kommen,“ erläutert Palmer. Das Hotel verwandelte zudem den früheren Parkplatz unter dem Gebäudegewölbe zu einem halboffenen Treffpunkt, dem The Arches, mit einem reizvoll gestalteten Außengelände.

Während die Hotellandschaft auf dem chinesischen Festland boomt, erlebte die entwickelte Szene in Hongkong weniger Eröffnungen von Luxushotels in den vergangenen Jahren. Dies mache das The Murray speziell, so Palmer. „Es ist nicht einfach die Eröffnung eines neuen Hotels, sondern die Bewahrung eines lokalen Erbes, das einen Dialog zwischen alt und neu in unserer sich ständig wandelnden Metropole kreiert.“

Nach dem Soft Opening im Januar steht nun auch die Eröffnung aller Restaurants und Bars, darunter das kantonesische Restaurant Gu Fuo Lou, ein Dachrestaurant und die Bar Popinjays, auf dem Plan.

North Point Hafenfront
Im östlichen Teil von Hong Kong Island, North Point, soll im Juni das Hotel Vic on the Harbour eröffnen. Es ist mit einem Einkaufszentrum verbunden und Teil der Neugestaltung der North Point-Hafenfront. Nach Aussage von General Manager Byron Ko legt die neue Hotelmarke großes Gewicht auf Technologie. Es ist das erste Hongkonger Hotel, das etwa einen Check-in-Automaten und seine eigene mobile App haben wird. Hervorzuheben ist laut Ko auch das Umfeld. „In North Point liegen einige der kultigsten Attraktionen der Stadt wie das Sunbeam Theatre und die Chun Yeung Street. Die Geschichte des Viertels reflektieren die Namen der Straßen wie Electric Road, Power Street und Wharf Road. Sie erinnern an die Zeit, als North Point ein blühender industrieller Bezirk war.“ Einzigartig sei auch die 400 Meter lange Hafenpromenade neben dem Hotel. Wenn die zweite Phase des Einkaufszentrums 2019 fertig werde, sei davon auszugehen, dass North Point einen Aufwärtstrend bei einheimischen und auswärtigen Besuchern erlebe.

Thailändische Gastfreundschaft
Die lokale Hotelmarke Soravit hat bereits ihr zweites Hotel in Tsim Sha Tsui eröffnet. Soravit on Granville beschreibt der CEO von Soravit, Alexander Fu, als das erste Hotel der Metropole mit Thai-Themenbezug. „Unsere Hotelgruppe ist spezialisiert in der Etablierung von konzeptbasierten Themen-Boutique-Hotels. Uns ist wichtig, etwas Einzigartiges zu schaffen“, so Fu. „Meine Mutter ist in Thailand geboren und aufgewachsen und so dachten wir, dass es großartig ist, bei diesem neuen Projekt traditionelle und kulturelle thailändische Werte ästhetisch umzusetzen.“

Da man in Thailand sehr stolz auf seine Gastfreundschaft ist, wollte Fu das gleiche Level von Komfort und Herzlichkeit in dem Boutique-Hotel im Trubel von Hongkong umsetzen. Gegenüber dem zweiten Hotel der Gruppe, das Attitude on Granville, gilt das Soravit als exklusiver. „Die Zimmerpreise im Soravit on Granville sind höher, aber die Differenz ist durch das höhere Level gerechtfertigt. Die speziell angefertigten Kunstwerke etwa betonen die feine Kultur und die Traditionen Thailands, während die gesprayten und handgemalten Bilder im Attitude on Granville den Übergang vom alten zum neuen Hongkong zeigen,“ erläutert Fu. Die beiden Boutique-Hotels seien wie zwei Geschwister mit eigener Persönlichkeit und eigenem Charakter.

Die Vielfalt und Dynamik von Tsim Sha Tsui mache das Viertel zu einen großartigen Standort für Hotels, so Fu. „Touristen lieben die Idee, hier das authentische Hongkong mit seinen westlichen Einflüssen zu erleben.“

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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MommyDaddyMe – Hongkonger Startup entwickelt sichere Webplattform für Kinder und Familien

Kinder, Eltern und Pädagogen in einem sicheren Umfeld online zu verbinden, ist das Ziel von MommyDaddyMe.com.

BildDer Name steht für eine globale Plattform zum sozialen Netzwerken und zum Wissensaustausch, man kann Freunde finden, Neues lernen und mit Familienmitgliedern kommunizieren. Die Idee zu der Webseite entstand, nachdem Javed Rahman mit seiner Frau Leslie Wang und der gemeinsamen Tochter eine amerikanische Schule besuchte, an der es 2012 ein Massaker gab. „Diese Tragödie ließ uns darüber nachdenken, dass es Zeit sei, etwas sinnvolles für Kinder und Familien zu tun“, so Rahman. Nachdem er seine Tätigkeit als Managing Director und Head of Asia beim Unternehmensdienstleister Alter Domus beendet hatte, gründete er zusammen mit seiner Frau MommyDaddyMe und baute in den letzten zwei Jahren die Plattform auf. Hauptsitz des Unternehmens ist Hongkong, präsent ist man auch in Shenzhen, New York, Kochi, Singapur und Dhaka. Erweiterungen in China, nach Amerika, Europa und Afrika sind in der Planung.

Die Plattform bietet Kindern die Möglichkeit, sich weltweit miteinander zu vernetzen und fördert den Austausch mit Kindern aus anderen Kulturen und Geografien. Dabei können die Eltern einsehen, wann und wie Kinder die Seite nutzen sowie sich aktiv an der Kommunikation beteiligen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Online-Lernprogramme zu verfolgen. Das Feature Family Glue Time dient dazu, qualitative Familienprojekte und Spaß machende Interaktionen zu fördern. Für ein besseres Verständnis der Eltern für die Kinder sollen Lernprogramme und Videoworkshops sorgen. Auch können Eltern Zugangszeiten für das System festlegen.

Sicherheit hat Priorität
MommyDaddyMe will Online-Spielplatz für Familien und Kinder sein sowie gesellschaftliches Engagement fördern, in einem sicheren Umfeld. „Als Vater einer 10jährigen bin ich sehr um die Online-Sicherheit besorgt. Ich habe lieber eine kleinere Zahl geprüfter Nutzer, bevor ich bei der Sicherheit Abstriche mache“, erläutert Rahman. Damit Kinder die Seite nutzen können, müssen die Eltern sich registrieren und ihre Identität verifizieren. Um die Messaging-Plattform aufzurufen und sich mit Kindern ähnlichen Alters oder gleicher Interessen zu verbinden, brauchen die Kinder zunächst die elterliche Erlaubnis. „Die Nutzer können dann etwa Alben kreieren, ihre Talente präsentieren und Fotos posten. Dabei steht den Eltern ein Dashboard zur Verfügung, auf dem sie sehen, welche Freunde die Kinder haben und welche Fotos sie teilen“, so Rahman.

Nachdem das Ehepaar MommyDaddyMe gegründet hatte, konnte man den Executive Chairman von AP Capital Holdings, Moses Tsang, als Investor gewinnen. In den kommenden Monaten ist eine weitere Finanzierungsrunde geplant, um damit die Produktentwicklung und die Marktexpansion zu forcieren. „Wir planen AR-Elemente und neue Technologien zu integrieren, um das Lernen und den Wissensaustausch zu verstärken. Zudem wollen wir in neue Märkte expandieren.“ Rahman ist sicher, dass die Plattform gute Umsatzzahlen erreichen kann, aber im Vordergrund sollen weiterhin der positive Einfluss auf die Gesellschaft und der Wissensaustausch stehen.

Einzigartiges Umfeld
Verglichen mit anderen Metropolen ist Hongkong für Rahman der ideale Standort, da „hier eine große Flexibilität vorhanden ist. Regierungsentscheidungen erfolgen sehr schnell und ein Geschäft kann leicht gestartet werden. Die Nähe zu Shenzhen mit seinen technischen Innovationen ist zudem einzigartig“, betont er. Partnerschaften mit Schulen und verschiedenen Betreuungscentern, die auf die Inhalte und Services der Plattform zugreifen können, sollen die Zahl der Nutzer weiter erhöhen. Geplant sind auch Veranstaltungen an verschiedenen Orten, um das Angebot vorzustellen. „Wir entwickeln derzeit eine institutionelle Schnittstelle und werden dann Schulen einladen, diese als ihr Intranet zu nutzen und an den Inhalten und Services zu partizipieren“.

Neben Hongkong erwartet er eine positive Entwicklung der Plattform in Schwellenländern wie Indien, Bangladesch und Vietnam, wo die Eltern ihren Kindern einen Zugang zu westlicher Erziehung ermöglichen wollen. Zu den Strategien der Gründer gehört auch die Partnerschaft mit Telekommunikationsanbietern. Derzeit ist man in Gesprächen mit einem der weltweit am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche mit 50 Millionen Nutzern. Ziel ist es, so Rahman, eine der führenden internationalen Plattformen für Kinder zu werden. „Wir wollen wachsen und setzen all unsere Energie dafür ein. Ich freue mich, wenn ich morgens zur Arbeit gehe und schlafe abends nicht ein, bevor ich über neue Ideen und Strategien nachgedacht habe.“

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Smarte Metropole – Hongkongs Architektur-Branche nutzt neueste Technologien

Was macht eine smarte Stadt aus? Zweifellos sind es Technologien, die stark auf innovatives Denken ausgerichtet sind.

BildSo nutzte etwa die Hongkonger MTR Corporation den BIM (Building Information Modelling)-Prozess, um ihre 2016 eröffnete South Island Linie zu planen. Dieser Zug verbindet zwei zentrale Stationen auf Hong Kong Island mit der Touristenattraktion Ocean Park und dem südlichen Teil der Insel. BIM gilt als am weitesten entwickelte Online-Hilfe für Architekten, Ingenieure und Konstrukteure. Mit ihrer Hilfe lassen sich Einblicke und Werkzeuge für das Design und die Konstruktion kreieren sowie Entwicklungen managen.

Das MTR-Projekt wird als ein Musterbeispiel für die Transformation Hongkongs zu einer smarten Stadt gesehen, in der Architekten die Möglichkeiten von Innovationen wie BIM, VR (Virtual Reality), AR (Augmented Reality) und MR (Mixed Reality) nutzen. Dies bestätigten auch die Sprecher beim City Smarts Density 2.0 Symposium im Januar 2018, das von der Hong Kong Institute of Architects Biennale Foundation präsentiert und organisiert wurde.

Vorteil Smart City
Während es sich bei BIM um einen intelligenten 3D Modell-basierten Prozess handelt, ist VR ein immersives Multimedia-Tool, um reale Projekte in einer gedachten Welt oder umgekehrt zu simulieren. Im Gegensatz dazu bietet AR die Livedarstellung in einem realen Umfeld ergänzt durch computergenerierte Elemente wie Videos oder graphische Daten. MR steht für eine Hybridansicht, die physikalische und digitale Objekte in Realtime verbindet.

„Ich glaube, dass Hongkong einen Vorteil bei der Adaption des Smart City-Konzepts hat. Grundlage dafür sind die Dichte, fortschrittliche IT-Konnektivität, Offenheit, exzellente Infrastruktur, Internationalität und die Erfahrungen der örtliche Architekten“, so Lai Kiu Chan, Chefkuratorin der Biennale. „Smarte Gebäude sind wie Smartphones und Hongkongs gut entwickelte Infrastruktur ist ein Modell, das nützlich für die Entwicklung dicht bevölkerter Städte in verschiedenen Regionen sein kann.“

Chan beschreibt das Symposium als ein Aha-Erlebnis für die mehr als 100 Teilnehmer aus Architektur- und Designunternehmen, die sich über die Rolle Hongkongs als Verbindungsglied zu den Chancen der Belt and Road-Initiative informierten. „Auf dem chinesischen Festland sind Innovationen sehr schnell. Hongkong hingegen bewegt sich sicher und sorgfältig mit einem Zugang zum weltweiten Umfeld. Damit wollen wir sicherstellen, dass wir es richtig machen.“

Die studierte Architektin Chan fokussiert sich auf Innovationen für die Stadtplanung, die Stadterneuerung und die Dorfentwicklung. Letztes Jahr organisierte sie neun visuelle Ausstellungen in Hongkong, etwa auf Plakatwänden, unter Überführungen, in Bürolobbys und auf Rolltreppen. Sie sollten zeigen, wie sich Plätze mit Technologie verbinden.

Innovation erhöht Effizienz
Das Symposium präsentierte die neuesten Technologien, die die Architektur und den Immobiliensektor beeinflussen, darunter auch die Bedeutung der Gesichtserkennung. Argoon Chuang, Digital R&D Manager bei der Londoner Servicefirma Arup, erläuterte, dass ihre Rolle das Herausstellen der Wertschöpfung sei, die die neuen Technologien den Klienten bringe. Dazu gehöre, das Design schneller, günstiger und besser zu machen. So könne man etwa Faktoren mit VR testen, um Fehler beim Design und der Planung von Projekten zu vermeiden. „Dies macht alle glücklicher“, so Chuang. Hongkong ist das Zentrum von Arups Geschäft in Ostasien, wo man diese Innovation nutzen will, um den zeitaufwendigen und oft arbeitsreichen Prozess des architektonischen Designens zu reduzieren.

Nach Aussage von Chuang wollen Hongkonger Klienten den Wert für die speziellen Herausforderungen in der Metropole sehen, etwa beim Bauen von Gebäuden auf kleinen und beengten Grundstücken und nur wenige Meter entfernt von angrenzenden Gebäuden. Ein klassisches Beispiel sei die Konstruktion der MTR South Island Linie gewesen, bei der der Zugverkehr in der Admiralty Station nicht unterbrochen werden durfte.

„Der MTR war ein früher Anwender der BIM-Technologie und in diesem Sinne ein visionärer Kunde“, erläutert Chuang. Eine gute Grundlage auf dem Weg in die smarte City sei, dass die Hongkonger Behörden über eine große Menge von Daten über die bebaute Umgebung verfügten und diese teilten.

Fortschrittliche Analyse
BIM wird zunehmend in der Asien-Pazifik-Region eingesetzt, die Länder dort erwarteten bei großen Infrastrukturprojekten Geschwindigkeit und Effizienz, so Carol Poon, Technischer Manager bei Autodesk Far East, die Software für Klienten in Asien entwickelt. Speziell von Bedeutung für Hongkongs ausgereiftes Entwicklungsmodell, wird BIM vor allem in Stadterneuerungsprojekten eingesetzt, etwa in der Shanghai Street in einem der ältesten Distrikte der Metropole mit chinesischen Geschäften, die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammen. „Bei der Revitalisierung solcher Gebäude bleibt die Fassade erhalten, während das Innere komplett verändert wird, etwa von einem Geschäft zu einem Freizeitcenter“, erläutert Poon. Das Modell werde immer häufiger in den Teilen Hongkongs eingesetzt, in denen man den Charakter des Distrikts bewahren möchte.

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Von farbenfroh bis edel schimmernd – die Hongkonger Gemeinschaftsstände auf der Ambiente

Insgesamt 22 Unternehmen aus Hongkong präsentieren sich vom 9.-13. Februar 2018 auf zwei Gemeinschaftsständen auf der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main.

BildDie vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisierten Stände finden Besucher in den Hallen 10.0 und 10.4 (Infocounter: D48D).

Farbe in den Alltag bringen
Farbenfrohes und praktisches für Küche und Tisch sowie zum Mitnehmen bieten 19 Unternehmen in Halle 10.4. Seien es die Messer aus der Titanium Fashion-Serie von Enful Hong Kong Ltd., deren Klingen in edlem Kupfer schimmern, die praktischen Sets aus Edelstahl für die Kaffeezubereitung von Man Chuen Metal & Iron Works Ltd. oder die bunten Backutensilien von Lee Yuen Housewares Co. Ltd., sie alle sind nützliche und dekorative Helfer im Alltag. Den Trend zu Produkten, die einen gesunden Lebensstil unterstützen, nehmen unter anderem Good Living Houseware Ltd. und Hanlex Industrial Co. Ltd. auf. Sie präsentieren Glas-Sets, in denen man etwa Wasser mit Früchten versetzen kann. Die Sets eignen sich zum Mitnehmen und sie sind leicht zu reinigen. Die Holzhaken, -tabletts, Memoboards und Zeitungsständer von K’s Family Creations Co. Ltd. sind aus natürlichen Materialien und helfen nicht nur beim Ordnung halten, sondern können mit ihrem modernen Design auch als Wand- und Tischdekoration inszeniert werden. Auf chinesische Traditionen greift die Royal Dragon Group (Hong Kong) Ltd. mit ihren Marken Royal Dragon und Salley’s Garden zurück. Das Unternehmen hat sich unter anderem auf Tees, Tee-Accessoires und Healthy Snacks spezialisiert. Alle Produkte sind in ansprechende Behälter mit chinesischen Motiven verpackt.

Drei Hongkonger Firmen aus dem Geschenkesektor sind in der Halle 10.0 (D25A, E22B und E22A) vertreten. Recycelte Papierboxen und Geschenkverpackungen mit abwechslungsreichen Motiven für verschiedene Produkte bietet Hong Wang Enterprise (Int’l) Co. Ltd. Die Bilderahmen von Jingle Metal Products Co. Ltd. sind den Besuchern der Ambiente bereits seit Jahren ein Begriff und werden wegen ihrer hohen Qualität und ihrem Design geschätzt. Eine Fülle von Dekorationsartikeln, darunter ausgefallene Flaschenverschlüsse wie eine Ananas, gehören zum Portfolio von Lee Hang Metal Products Co. Ltd.

Plus bei Haushaltswaren
Die Hongkonger Haushaltswarenbranche erzielte 2017 wieder ein Wachstum. Die Exporte der Metropole stiegen um 3,4 Prozent auf 36,3 Milliarden USD. Die größten Exportmärkte waren die USA, China und die Vereinigten Arabischen Emirate. Die höchste Nachfrage aus den europäischen Märkten kam aus den Niederlanden, gefolgt von Frankreich und Deutschland. Insgesamt stiegen die Exporte in die EU um 2,5 Prozent. Deutlicher als die Exporte wuchsen die Importe nach Hongkong. Hier betrug der Anstieg 4,4 Prozent auf 50 Milliarden USD. Der überwiegende Teil der Importprodukte kam aus China, mit deutlichem Abstand vor den USA und Japan. Größter Importmarkt in Europa und zehnter weltweit war Deutschland. Insgesamt stiegen die Importe aus der EU nach Hongkong um 9,5 Prozent auf 1 Milliarde USD.

Hongkonger Messe im April
Vom 20.-23. April 2018 wird sich die Branche erneut in Hongkong treffen. Hier geht unter dem Motto „A way of L.I.F.E.“ die viertägige HKTDC Hong Kong Houseware Fair im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) an den Start. L.I.F.E. steht dabei für Lifestyle, Interior, Festtage und Zusatzsortimente (Enrich). Die vier Haupthemen bieten den Einkäufern eine schnelle und unkomplizierte Orientierung bei insgesamt 25 Themenkategorien. 2017 verzeichnete die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisierte Messe über 2.200 Aussteller.

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Vom Diamanten bis zur IT-Software – die Hongkonger Schmuckmessen im März größter Marktplatz der Branche

Rund 4.500 Aussteller erwarten die internationalen Besucher an zwei Messestandorten in der asiatischen Metropole und bieten alles vom seltenen Edelstein bis zum hochkarätigen Collier.

BildDer Startschuss fällt am 27. Februar 2018 mit der Eröffnung der fünftägigen HKTDC Hong Kong International Diamond, Gem & Pearl Show in der AsiaWorld-Expo, die lose Edel- und Halbedelsteine, Diamanten und Perlen aus aller Welt zeigt. Ab dem 1. März können sich die Besucher dann für ebenfalls fünf Tage von fertigen Schmuckstücken auf der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) begeistern lassen. 2017 überzeugten sich über 85.000 Besucher von dem breitgefächerten Angebot beider Messen und bestätigten damit das vom Organisator, dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), entwickelte Konzept.

In der AsiaWorld-Expo sind die Produkte erneut in die vier bereits bewährten Zonen aufgeteilt: Diamanten jeder Größe und Qualität, Farbsteine der verschiedensten Herkunftsgebiete, Perlen aus aller Welt sowie Rohedelsteine und Mineralien. Weltbekannte Unternehmen wie Novel Collection Ltd., M.I.D. (HK) Limited, Alain Boite S.a.S. und Paul Wild gehören weiterhin zu den Unterstützern der HKTDC Hong Kong International Diamond, Gem & Pearl Show. Bei der Schmuckmesse im HKCEC bieten elf Themenzonen eine gute Übersicht und schnelle Orientierung, seien es einzigartige Kostbarkeiten, trendige Designerstücke, Trauringe, Jade oder antiker Schmuck verschiedener Dekaden. 2018 zum ersten Mal mit dabei ist eine Zone mit speziellen IT-Lösungen für die Schmuckbranche. Sie dienen der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, indem sie etwa eine verbesserte Inventarkontrolle, höhere Kundenzufriedenheit oder ein effektives Online-Geschäft unterstützen.

Neue Impulse für das Schmuckdesign sowie den Ideenreichtum der lokalen Designer aufzuzeigen, ist das Ziel der 19. Hong Kong Jewellery Design Competition, die diesmal unter dem Motto The Vibrant Hong Kong steht, und der 17. Chuk Kam Jewellery Design Competition. Die Designs der Finalisten, die nach Kreativität und Innovation ebenso wie Ästhetik und Handwerkskunst ausgewählt werden, erhalten während der Messe einen eigenen Ausstellungsbereich. Abgerundet wird das Messeerlebnis durch Schmuckshows, handwerkliche Vorführungen, Seminare und Foren. Themen sind etwa technische Entwicklungen, Marktanforderungen und detaillierte Informationen zu einzelnen Edelsteinen. So bietet zum Beispiel das Gemological Institute of America (GIA) einen Überblick über deren New Diamond Findings and Developments an. Ein Networking-Empfang und verschiedene Cocktail-Partys machen es leicht, neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Um beide Messegelände komfortabel zu erreichen, steht ein Shuttlebus zur Verfügung.

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Von der Unterwasserwelt bis zum Berggipfel – der Hongkonger Gemeinschaftsstand auf der ISPO Munich

Über 2.700 Aussteller werden vom 28. bis 31. Januar 2018 auf der weltweit größten Fachmesse für Sportprodukte, der ISPO Munich, erwartet.

BildOb Indoor- oder Outdoor-Sport, allein oder im Team, die Messe deckt die ganze Bandbreite sportlicher Aktivitäten ab. Dies spiegelt auch die Produktpalette der 26 Unternehmen, die auf dem Hongkonger Gemeinschaftsstand in Halle C1 600-1 ausstellen, wider. Wie bereits in den Vorjahren wurde der Stand vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert.

Fitness hat Potential
Die steigende Bedeutung von Gesundheit und Fitness ist ein weltweiter Trend. Dieser zeigte sich 2017 auch bei den Hongkonger Ex- und Importzahlen für Sportartikel. Die Exporte erreichten mit einem Volumen von 3,65 Milliarden USD ein Wachstum um 4,9 Prozent gegenüber Vorjahr. Davon entfiel ein Viertel auf die USA, gefolgt von Japan und China. Auf Rang vier der Exportmärkte lag erneut Deutschland mit einem Umsatz von 204 Millionen USD. In die EU gingen insgesamt 23,5 Prozent der Hongkonger Exporte. Hauptproduktkategorien waren Sportausrüstungen und Accessoires, Sportbekleidung und Schuhe.

Gestiegen ist 2017 auch die Zahl der Importe nach Hongkong. Sie wuchs um 2,4 Prozent auf 3,46 Milliarden USD. Hier war das chinesische Festland mit einem Anteil von rund 70 Prozent dominierend, dahinter folgten Italien und die USA. Lag Deutschland 2016 noch auf Rang zehn der Importmärkte, erreichte es 2017 Rang sieben. Mit 68 Millionen USD Importvolumen verdoppelten sich die Einfuhren von Sportartikeln aus Deutschland in die Metropole.

Verbindung von Sport- und Freizeitkleidung
Die Hongkonger Unternehmen auf der ISPO Munich zeigen ihre Leistungsfähigkeit mit einem breiten Portfolio für den In- und Outdoorsport. Dieses reicht von der bequemen und atmungsaktiven Yogabekleidung über Rashguards und wasserabweisende Jacken für den Alpinsport bis hin zu Schuhen, Helmen und Schutzbrillen. Zunehmend gefragt sind Designs, die stylish und modisch beim Sport aussehen und sich gleichzeitig als legere Freizeitkleidung eignen. Im Wassersportsegment werden Badeanzüge und -hosen ebenso angeboten wie Neoprenanzüge, Schutzbrillen und -handschuhe. Das Angebot ergänzen Bälle, Schutzhelme, Sonnenbrillen und andere Accessoires. Transportieren kann man die Sportutensilien in Ruck- und Seesäcken aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Farben und Mustern. Darunter sind auch speziell für die City entwickelte, wasserfeste Rucksäcke, die sich zur Businesskleidung kombinieren lassen. Speziell für Sport und Sportbekleidung geeignet sind Teile wie Sticker, Reißverschlüsse, Anstecknadeln und Verschlüsse, die von drei Unternehmen des Gemeinschaftsstandes präsentiert werden.

Wer sich einen Überblick über den asiatischen Markt für Sport- und Freizeitartikel und dessen Potential verschaffen möchte, sollte im Juli einen Besuch der HKTDC Hong Kong Sports and Leisure Expo erwägen. Sie findet vom 18. bis 24. Juli 2018 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) statt. Die Messe verbindet Marken direkt mit sportbegeisterten Konsumenten und bietet den Ausstellern durch eine Reihe von sportlichen Aktivitäten und Produktvorstellungen ein direktes Feedback für ihre Neuentwicklungen, unter anderem in den Bereichen e-Sports, Wassersport und Cycling.

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Über 3.000 Teilnehmer beim Asian Financial Forum – Premiere für den InnoVenture Salon

Die Themen Wachstum und Innovation in Asien und weltweit standen im Mittelpunkt des diesjährigen Asian Financial Forum.

BildÜber 3.000 hochrangige Vertreter aus Politik, Finanzwelt und Industrie kamen am 15. und 16. Januar 2018 in Hongkong zusammen. Organisiert vom Hong Kong Special Administrative Region (HKSAR) Government und dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) tauschten sich die Teilnehmer des Asian Financial Forum über neue technische Entwicklungen und Innovationen aus, die Einfluss auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung und das Wachstum haben werden. Zusätzlich zu den Plenumsdiskussionen, Foren und Workshops gab es über 670 Einzelgespräche unter dem Dach der AFF Deal Flow Matchmaking Session. Hier loteten die Teilnehmer Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten für mehr als 500 Projekte in den Bereichen Fintech, Umwelt und Energie, Healthcare-Technologie, Infrastruktur und Immobilienservices aus.

Startups mit Potential
Zum ersten Mal vor Ort war der InnoVenture Salon. Er bot rund 20 Startups eine Bühne zur Präsentation ihrer innovativen Projekte, etwa bei Projektpräsentationen, Investorenmeetings und Mentoren-Gesprächen. Neben den Finanzierungsmöglichkeiten waren praktische Informationen zu den Themen Unternehmensgründung sowie Marketing- und Pitching-Strategie gefragt. Bei den Startups mit dabei war etwa Kami, mit seinen AI-Anwendungen für den Finanz- und Bankensektor. Das Unternehmen nutzt die Chatbot-Technologie, um aus früheren Gesprächen passsende Antworten für laufende Konversationen zu entwickeln. Kuaiwear ist im Fitness-Segment tätig und ermöglicht smarte Coachings in Realtime über Kopfhörer und über den KuaiFit Marketplace Trainingspläne für verschiedene Sportarten über eine App. Das Startup Farm66 züchtet hochwertige organische Agrarprodukte in Innenräumen und nutzt dafür patentierte Gewächshaustechnologien mit wenig Wasserverbrauch. Für diese Technik interessiert man sich unter anderem in Dubai, wo Pflanzen in der Wüste angebaut werden sollen.

Positive Einschätzung überwiegt
Wie bereits in den Vorjahren wurden die Teilnehmer des AFF nach ihrer Einschätzung der wirtschaftliche Lage gefragt. 58 Prozent zeigten sich von einer positiven Entwicklung der Wirtschaft in diesem Jahr überzeugt, nur sechs Prozent äußerten sich pessimistisch, der Rest neutral. Als globale Wirtschaftsrisiken sehen 25 Prozent die politische Ausrichtung der amerikanischen Regierung, 19 Prozent fürchten mehr Handelsprotektionismus und weitere 19 Prozent geopolitische Spannungen. 55 Prozent erwarten, dass China 2018 die besten Anlageerträge bietet, vor allem in den Bereichen Telekommunikation, Medien, Technologie, Healthcare und in umweltfreundlichen Branchen. Als Treiber dieses Wachstums sehen 32 Prozent Liberalisierungen und strukturelle Reformen und 19 Prozent die Belt and Road-Initiative.

Nach Technologien befragt, die die größten Beeinträchtigungen für die Finanzindustrie bringen könnten, nannten 30 Prozent AI, 21 Prozent Big Data-Analysen, und 15 Prozent Blockchain. Als die größten Herausforderungen für Finanzinnovationen werden Überregulierung, konservative Ansichten von Amtsinhabern sowie fehlende Talente gesehen.

Die Vorträge von zwei Experten im Bereich AI und Fintech gehörten denn auch zu den Highlights am zweiten Tag des AFF. Professor Daniela Rus, Director des Computer Science and Artifical Intelligence Laboratory (CSAIL) und Professor of Electrical Engineering and Computer Science am MIT, sprach über die neuesten Entwicklungen bei AI und Robotern und welchen Einfluss diese auf die Finanz- und Geschäftswelt haben können. JP Nicols, Managing Director FinTech Forge und Chairman NextMoney.org, teilte sein Know-how zum Thema Finanzinnovationen und die Technologieentwicklung und ihre Bedeutung für Erfolge im globalen Markt.

Viel Interesse gab es auch für den Themenworkshop Fireside Chat, bei dem Christine Tsai, Gründungspartnerin und CEO von 500 Startup’s, die Geheimnisse erfolgreicher Startups in den Mittelpunkt stellte.

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Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
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Steigende Besucherzahlen beim Hongkonger Messequartett im Januar

Gelungener Start in das neue Messejahr: die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) vom 8.- 11. Januar 2018 organisierten Messen verzeichneten über 3.320 Aussteller und rund 126.000 Besucher.

BildDas sind rund sechs Prozent mehr Besucher als im Vorjahr. Zum Messequartett gehören die Hong Kong Toys & Games Fair, die Hong Kong Baby Products Fair und die Hong Kong International Stationery Fair (organisiert mit der Messe Frankfurt (HK) Ltd.) sowie die Hong Kong International Licensing Show (8. bis 10. Januar). Sie boten eine inspirierende Palette von neuen Produkten und Designs über Lernspiele und smarte Babyprodukte bis hin zu kreativen und umweltfreundlichen Schreibwaren.

Das Lernen lernen
Auf der Hong Kong Toys & Games Fair erhielten STEM and STEAM (Science, Technology, Engineering, Arts und Mathematics)-Spiele, Smart-Tech-Spielzeuge und alles rund um das Thema Lernen mit Spaß besondere Aufmerksamkeit. Eine Reihe von Seminaren und die Hong Kong Toys Industry Conference beschäftigten sich mit der Entwicklung von Spielwaren in der heutigen, technikzentrierten Welt. Unter anderem stellte Woobleworks den Einsatz seines 3D Printing Pen vor und wie Kinder damit die Entwicklung von einem Konzept bis zum 3D Modell lernen. 3.000 Schulen rund um den Erdball setzten den Stift schon heute ein, etwa in Mathematik, Kunst und Geschichte. So könne man die Kreativität der Kinder entwickeln, ohne dass der Spaß zu kurz kommt, erläuterte Kelly Toy, Marketingleiterin der Firma. Josh Loerzel, VP Vertrieb und Marketing von Zing, stellte eine mobile App des Unternehmens zum Produzieren von Filmen vor. Gebe man den Kindern Smartphones, sollten sie diese auch sinnvoll nutzen. Da man mindestens 30 Bilder brauche, um eine Sekunde Film zu produzieren, lernten Kindern hier unter anderem, sich über eine längere Zeit auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Ein weiteres Thema war die Verbindung traditioneller Bausteine wie Lego mit der Robotertechnik. So könnten jüngere Kinder etwas über Engineering lernen und etwas Ältere durch einfache Programmierungen etwas über die Mechanik des Roboters. Das Lernen zu lernen ist nach Aussage aller Referenten der Schlüssel für die Zukunft, dafür seien Spielzeuge ideal.

Retail 4.0 in China
In Bezug auf die internationalen Märkte gehe man laut Matt Hudak, Euromonitor International Blog, davon aus, dass China bis 2022 der weltgrößte Spielwarenmarkt mit zweistelligen Zuwachsraten werde. Bei der Entwicklung des Handels in China spreche man inzwischen von Retail 4.0, so Calvin Yum, COO von Hamleys Toys (Nanjing) Co. Ltd.. Sein Unternehmen sei nicht nur ein Spielwarengeschäft. Man veranstalte auch Shows, Vorführungen und Events und offeriere zudem Bekleidung sowie gastronomische Angebote. Das Geschäft in Peking, eines von dreien, verfüge über 11.000 Quadratmeter Fläche und zähle täglich zwischen 8.000 und 48.000 Besucher.

Mehr Austausch
Anlässlich der Messen für Spielwaren und Babyprodukte führte das HKTDC eine neue Sourcing-Funktion auf seiner Webseite ein. Auf der „Exhibitions-Online“-Plattform können rund um das Jahr Neuigkeiten zum Markt und der jeweiligen Messe abgerufen werden, aber auch Kontakte zwischen Ausstellern und Einkäufern geknüpft und Produkte geordert werden. Damit soll nach Aussage von Benjamin Chau, Deputy Executive Director HKTDC, auch der Austausch zwischen Herstellern und Käufern außerhalb des Messezeiten gefördert werden. Erstmals standen auf den vier Messen auch die im November 2017 eingeführten e-Badges zur Verfügung.

Lizenzmarkt mit Potential
Die Hong Kong International Licensing Show, die größte ihrer Art in Asien, wurde begleitet von der 7. Asian Licensing Conference mit über 1.500 Teilnehmern. Nach Aussage von HKTDC Deputy Executive Director Raymond Yip ist Asien der weltweit drittgrößte Lizenzmarkt und die Region mit dem größten Wachstum in der Branche. Dieses habe allein im letzten Jahr 8,8 Prozent betragen, das Zweifache der durchschnittlichen globalen Wachstumsrate. Auf dem chinesischen Festland sehe er großes Potential, wobei Hongkong wegen seiner Standortvorteile, etwa beim IP-Schutz, von vielen Marken als Hub für die Expansion auf das Festland genutzt werde. Charles Riotto, Präsident der Licensing Industry Merchandiser’s Association, erwartet, dass der chinesische Lizenzmarkt den japanischen im Jahr 2020 überholen und zum größten in Asien aufsteigen werde. Erstmals wurde bei der Messe das Format „Meet with VIP Buyers“ angeboten, das die Verbindung zwischen Ausstellern und Einkäufern effizienter machen soll. Bei der Asian Licensing Conference standen Themen vom standortbasierten Entertainment über Corporate Branding bis zu rechtlichen und operativen Vorgehensweisen auf dem Programm. Die Asian Licensing Association verlieh während der Messe die Hong Kong Licensing Awards 2017. Unter den Gewinnern waren auch Aussteller der Messe wie Bodhi & Friends, SHIBE und Oki Kiki.

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Träume umsetzen – Ashley Sutton Design in Hongkong kreiert opulente Designs für Restaurants und Bars

Der australische Designer Ashley Sutton weiß, wie man Räume schafft, die Menschen anziehen.

BildEr liebt verrückte Geschichten, die sich oft um skurrile Wissenschaftler und Retro-Raumfahrtzeitalter drehen, und kreiert so einzigartige Restaurants und Bars. Mit seinem handwerklichen Background baute er Ashley Sutton Design als Marke auf, die Erlebnisse schafft, die die Instagram-Generation immer wieder anziehen.

Kürzlich beendete Sutton sein viertes Projekt in Hongkong. Yojimbo, dessen Name sich auf einen Samurai Film von 1961 bezieht und das japanische Wort für „Bodyguard“ ist, ist Bar und Nachtklub. Vor der 2.100 Quadratmeter großen Location für das Unternehmen Dining Concepts gestaltete er J Boroski, dessen Decke mit Käfern besetzt ist, die Heavy-Metal Iron Fairies und den aufwändigen Ophelia Nachtklub – alles Hotspots im Hongkonger Nachtleben in SoHo und Wan Chai.

„Ich kreierte Ophelia, da Pfauen großartige Tiere sind, und J Boroskis Design wurde von Booten, einer meiner Passionen, beeinflusst. Yojimbo ist eine Ode an all die seltsamen und wundervollen Aspekte Japans. Ich liebe die japanische Kultur, von den Filmen über die Popkultur bis hin zur Musik“, so Sutton. Nach verschiedenen Projekten in Japan und Reisen durch das Land, träumte er davon, einen Nachtklub in Hongkong zu gestalten, der den stylishen Untergrundbars in Tokios Ginza-Bezirk ähnelt. „Das Nachtleben in Japan gehört zu den anspruchsvollsten, pulsierensten und grellsten in der Welt“ erläutert er. “ Ich liebe besonders Ginza, wo sich hunderte der fantastischsten Bars befinden, jede mit ihren eigenen, wunderbaren Designelementen.“

Sutton hat in vielen Teilen der Welt gelebt und gearbeitet und über 40 Bars in Hongkong, Japan und Thailand designt. „Derzeit arbeite ich an einem meiner bisher komplexesten Designs für das Dach der ifc Mall in Central“, so Sutton. Außerdem vollendet er, oft mit Ausgangsbasis Hongkong, das Design und die Ausrüstung von mehreren Bars in Südostasien.

Geschichtenerzähler
Inspirationen für seine Arbeit findet er überall, aber es war die „The Iron Fairies“ Kinderbuch-Trilogie, die seine heutige Karriere entfachte. Sutton schrieb die Bücher während er als Metallarbeiter in Bergarbeiterlagern in isolierten Gegenden im Westen von Australien lebte. Sie handeln von Bergleuten, die im Untergrund auch Feen aus Eisen gießen. Die Popularität der Bücher führte zur Einrichtung eines Betriebes in Bangkok, um Modelle der Charaktere zu kreieren. Dem folgte die Eröffnung einer Bar, die nach dem Buch benannt wurde, um die Touristen aus aller Welt zu unterhalten, die bei der Herstellung der Figuren zusehen wollten. Damit hatte die Passion von Sutton für Design ein Ventil gefunden. „Manchmal bezieht sich mein Designkonzept auf eine meiner früheren Geschichten, wie etwa die Iron Fairies. Ansonsten lasse ich mich von jedem Ort inspirieren“; sagt Sutton.

Kreativer Pulsschlag
„Ich würde meine Designs als detailliert und skurril bezeichnen. Mein Geist war immer sehr aktiv“, so Sutton. „Ich erfinde ständig Geschichten in meinem Kopf, besonders wenn ich gelangweilt bin. Dies war oft der Fall, als ich in den Minen arbeitete.“ In Hongkong hat Sutton nach eigener Aussage Menschen gefunden, die willens sind, seine wilden, kreativen Ideen zu finanzieren und ihm Freiheit bei der Kreation zu lassen. Seine lokalen Partner wie Dining Concepts seien offen und unterstützend.

„Ich habe viele Leute in Hongkong getroffen, die eine Passion für Design haben und kreativ sind. Ich hoffe, wir können sie dafür begeistern, dass kein Design zu verrückt ist, wenn man an es glaubt. Unser Ethos ist es, Dinge zu gestalten, die nicht nur auffallend sind, sondern auch ein Erlebnis für die Gäste bieten. Natürlich sollen die Klienten damit auch Geld verdienen.“

Der Erfolg von Ashley Sutton zeigt, dass Designer es in Hongkong auch im herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld des Gastgewerbes schaffen können. Seine Basis ist der Wille zu abenteuerlichen, neuen Erlebnissen, die sich die Hongkonger Konsumenten wünschen. „In Hongkong liebt man es, zum Essen und Trinken auszugehen und man ist willens und offen, Neues im Restaurant, der Bar oder dem Nachtklub auszuprobieren.“, so Sutton. Sein Rat für andere Unternehmer, die sich in der Metropole etablieren wollen: „Mach es, aber du musst smart sein, da du wegen der hohen Mieten nur eine einzige Chance bekommst. Und als Designer stelle sicher, dass dein Design gut ist.“

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Networking leicht gemacht – Aufbau persönlicher Geschäftskontakte im digitalen Zeitalter

Im Hongkonger Geschäftsleben beeinflusst die Digitalisierung auch das Networking und neue Formen der persönlichen Interaktion entstehen.

BildJeder, der mit dem Hongkonger Geschäftsleben vertraut ist, kennt das Vorgehen beim Networking: Man tauscht bei jeder Gelegenheit Visitenkarten aus und wartet dann auf einen Anruf. Folgte man diesem Vorgehen noch vor einer Dekade nicht, so ein Blogger für Geschäftsetikette, konnte dies heißen, dass man die Bekanntschaft einer Person nicht machen wollte, der eigene Status unbedeutend oder man überhaupt nicht darauf vorbereitet war, Geschäfte in Hongkong zu machen.

Heute beeinflusst die Digitalisierung auch das Networking. Während Gedrucktes nach wie vor einen Platz hat, bevorzugen heute viele bei Interesse die direkte Eingabe der Kontaktdaten in das Smartphone. Nach Ansicht von Ricky Mui von Robert Walters Hong Kong wird so ein guter erster Eindruck immer wichtiger. „Soziale Netzwerkplattformen haben ihre Vorteile im Geschäftsleben, aber effektives Netzwerken im persönlichen Kontakt bleibt extrem wichtig. Es gibt verschiedene Elemente, die dabei wesentlich sind: Glaubwürdigkeit durch Marktkenntnis und Reputation, die Fähigkeit, ein harmonisches Verhältnis aufzubauen und das Stellen der richtigen Fragen. Ziel ist, dass sich der Gesprächspartner später erinnert.“

Dazu gehöre etwa, dass man seine Ziele und wie man sie realisieren will vorher festlege, die dazu passenden Netzwerke und Veranstaltungen auswähle und effektiv mit so vielen Menschen wie möglich aus allen Ebenen kommuniziere.

Ein florierendes System
Hongkong verfügt über eine große Auswahl von Plätzen zum Netzwerken, man trifft sich dort wöchentlich oder auch täglich. Zu diesen Plätzen gehört die Garage Society, die im Januar 2018 ihre vierte und größte Location in Wan Chai eröffnet. Nach Aussage von Programmdirektor James Bernardo machte die Popularität der Plattform, bekannt unter der Marke Garage Academy, die Erweiterung nötig. Bernardo organisierte allein im vergangenen Jahr 122 Events, vornehmlich in den Bereichen digitales Marketing, E-Commerce, Technologie, Gesundheit/Wellness und Fintech. Man könne die Energie im Raum förmlich spüren, wenn sich Startups und junge Unternehmer mit denjenigen treffen, die bereits erfolgreich seien.

„Unsere Teilnehmer sind interessiert an Ratschlägen, Ideen oder auch Investoren für ein Projekt – wir bieten ihnen die Plattform, um mit dem wirtschaftlichen Umfeld zu interagieren“, so Bernardo. Zu den Sprechern gehörten 2017 etwa Tony Tung, Senior Associate und Manager des Alibaba Entrepreneurship Fund, Gobi VC, Adam Beck, CEO von Blockstream, David Rosa, CEO und Mitgründer von NEAT, und Leo Weese, President der Bitcoin Association HK. Nach Aussage von Bernardo sind gute persönliche Kontakte unbezahlbar für den Aufbau eines nachhaltigen Geschäftsnetzwerkes. Dafür biete man ein ideales Umfeld.

Verbindungen aufbauen
Vor drei Jahren kam James Bernardo von London nach Hongkong, bereits damals hätten in London Visitenkarten als Werkzeug zum Netzwerken nicht mehr viel Bedeutung gehabt. „Mit dem Aufbau von Verbindungen und dem Austausch von Ideen über die reguläre Teilnahme bei unserer Community-Plattform für Unternehmertum und Wissensaustausch kann man auf Formalitäten verzichten und solide Geschäftschancen aufbauen.“ Garage Society bietet diese Synergien seit seiner Gründung im April 2014 als Mitgründerin Elaine Tsung die erste Niederlassung in Central aufbaute. Über die Jahre folgten zwei weitere in Sheung Wan und Sai Ying Pun. Das Konzept war von Anfang an darauf ausgerichtet, mehr als Büros auf Zeit anzubieten. „Für uns war immer wichtig, was Unternehmer brauchen, um ihre nächste Stufe zu erreichen: nämlich Ausbildung, Verbindungen und Kapital“, so Tsung.

Passende Räumlichkeiten
Der Wert personalisierten Networkings ist auch integraler Bestandteil von Kafnu, einer neuen Marke der Next Story Group aus Singapur, die kürzlich gleichzeitig Standorte in Hongkong und Taipei eröffnete. Mit den Hongkonger Räumlichkeiten im Kerry Hotel in Hung Hom Bay, Kowloon, einer Marke mit luxuriösen Geschäftshotels der Shangri-La Hotels und Resorts, verbindet man die sozialen Elemente eines Klubs mit den funktionalen Elementen gemeinsam genutzter Arbeitsflächen und den Hotelangeboten wie Restaurant, Bar, Spa und Gym.

„Für uns benötigen Menschen nicht nur einen angemessenen Arbeitsplatz mit einem komfortablen Stuhl. Wir bieten sehr viel mehr“, betont Morris Sim, Chief Marketing Officer. Firmen wie Google und Facebook offerieren aus seiner Sicht Bürostandorte, die für Entrepreneure, kleine Firmen, Künstler und Kreative nicht zugänglich seien. Kafnu biete dies und stelle gehobene Büroflächen mit Services und einen Ort für das Treffen mit Klienten zur Verfügung. Mitglieder zahlen für die Services und die Fläche, die sie nutzen. Besucher sind willkommen.

Sim ist überzeugt, dass bei der heutigen Dominanz der sozialen Medien die persönliche Interaktion wichtig ist, um Vertrauen in die Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Dafür brauche man physische Räume. „Mit Kafnus Konzept, das Networking von sozialen Medien zurück ins reale Leben zu bringen, können wir die Lücke zwischen individuellen Bemühungen und Gemeinschaftsressourcen schließen.“

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