holz

now browsing by tag

 
 

GIN-Mitgliederversammlung legte Zukunftskurs fest

Jochen Meilinger und Kay-Ebe Schnoor als Vorsitzende bestätigt

BildAuf der diesjährigen Hauptversammlung der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und des Interessenverbandes Nagelplatten e.V. bestimmten die Mitglieder erneut Jochen Meilinger zum ersten und Kay-Ebe Schnoor zum zweiten Vorsitzenden. Neu in den Vorstand gewählt wurde Oliver Amandi von MiTek Industries in Köln; er rückt an die Stelle von Rolf Janssen, der nicht mehr kandidierte. Über die Vorstandschaft hinaus wurden auch die Obleute der Ausschüsse, der gesamte Güteausschuss sowie die Rechnungsprüfer neu gewählt. Die Jahreshauptversammlung fand direkt im Anschluss an die Fachmesse DACH+HOLZ International im Kölner Mercure Hotel Serverinshof statt.

Generell sehen sich die Gremien und Ausschüsse des GIN einer Vielzahl wachsender Herausforderungen gegenüber, die von einem einzelnen Unternehmen nicht zu bewältigen wären. „Die dringend notwendigen Verbandsaktivitäten brauchen eine angemessene finanzielle Basis. Die neue Beitragsordnung des GIN trägt diesem Anspruch Rechnung“, führte Jochen Meilinger zu Beginn der Mitgliederversammlung aus. Der bisherige und wiedergewählte 1. Vorsitzende des GIN steckte den weiteren Verbandsweg ab, um das Bauen mit Nagelplattenbindern noch attraktiver zu machen: Für den GIN-Vorstand kommt der Normungsarbeit besondere Bedeutung zu, da dabei die Weichen für die Produktverwendbarkeit gestellt werden. Dies gilt auch für die Mitwirkung in internationalen Normungsgremien – eine Aufgabe, der sich GIN-Vorstandsmitglied Konrad Meier mit großem Engagement erfolgreich widmet; so etwa beim Thema Querzug-Veränderungen. Auch die Überarbeitung des Eurocode 5 gehört zu diesem baurechtlichen Kanon. Im Hinblick auf das Anwendungsspektrum von Nagelplattenprodukten stehen Open-Web-Joists für Geschossdecken, die Einrichtung eines Arbeitskreises Studiobinder, die Plattenbemessung sowie die Wissensvermittlung an TUs und Meisterschulen im Vordergrund. Auch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), wonach zusätzliche nationale Produktanforderungen, wie sie in den Bauregellisten definiert sind, gestrichen werden müssen, gilt es für den GIN als maßgeblichen Branchenverband zu beachten und für die Gemeinschaft aller Mitglieder im Auge zu behalten.
Verbandsgeschäftsführer Thomas Schäfer warf ebenfalls einen Blick auf das Marktgeschehen: „Das Bauen mit Holz boomt wie nie zuvor. Während der Mauerwerksbau Marktanteile einbüßt, ist der Holzbau-Anteil im Neubau bis November 2017 im Bundesdurchschnitt um stolze 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Über alle Länder hinweg lässt sich mittlerweile ein stetig wachsender Holzbau-Anteil feststellen, der in Baden-Württemberg bereits bei deutlich mehr als einem Drittel liegt“, sagte er. Das bringt es allerdings auch mit sich, dass hochwertiges Naturmaterial, wie es von GIN-Mitgliedsfirmen für Binderkonstruktionen verwendet wird, seinen Preis kostet. Die nachfragebedingten Teuerungen im Einkauf lassen sich jedoch nicht immer 1:1 weitergeben. Viele Unternehmen nehmen auch deshalb neue Produkte mit Nagelplattenverbindungen in ihr Lieferprogramm auf, um ihre Marktstellung durch gezielte Erweiterung zu festigen und über den Tragwerksbau fürs Dach hinaus neue Anwendungen abzudecken. So verhält es sich zum Beispiel mit Open-Web-Joists, was übersetzt „Parallelträger mit Nagelplattenstegen“ bedeutet. Sie eignen sich hervorragend für den Bau von Geschossdecken sowie Wänden und warten mit dem besonderen Vorteil auf, dass Versorgungsleitungen und Kabel der techn. Gebäudeausrüstung (TGA) zeitsparend und äußerst wirtschaftlich in die Konstruktion zu integrieren sind.

Ideal für Fertighäuser

Während der Markt für temporäre Bauten wie Wohnheime für Geflüchtete stagniert und gegenüber dem Vorjahr tendenziell sogar leicht rückläufig ist, steigt insbesondere im Holzfertigbau die Nachfrage nach Nagelplattenbinderkonstruktionen auf Rekordhöhe. „Zur Herstellung von Holztafel- und Holzrahmenbauten aus vorgefertigten Dach-, Decken- und Wandelementen sind Nagelplattenverbindungen optimal“, betonte Thomas Schäfer.

Erweiterte Qualitätssicherung

Vor diesem Hintergrund stellte der Sachverständige Ralf Stoodt die Frage, ob und wie der Verband und seine Mitgliedsunternehmen eine nachhaltige Qualitätssicherung für Bestandsobjekte zukünftig gestalten wollen. Martin Opitz, Geschäftsführer von Opitz Holzbau in Neuruppin, schlug vor, turnusmäßige Überprüfungen für von GIN-Mitgliedern gebaute Tragwerke vorzusehen. So ließe sich beispielsweise alle fünf Jahre der Allgemeinzustand jedes Tragwerks mit Nagelplattenbindern dokumentieren und nach jeweils 10 Jahren jede Nagelplattenbinderkonstruktion obligatorisch einer akribischen Gesamtzustandsfeststellung unterziehen. Veränderungen, die während der Nutzungsphase unterm Dach häufig durch Installationsarbeiten fremder Gewerke verursacht werden, würden dadurch leichter erkannt.

Marketing mit Volldampf

Dass sich der allgemeine Trend hin zum Bauen mit Holz auch für die Hersteller von Nagelplattenbindern bezahlt machen soll, steht außer Frage. Hans-Werner Backes, Obmann im GIN-Marketingausschuss, kündigte zu diesem Zweck mehrere nachfragekanalisierende Gemeinschaftsaktionen an, bei denen sowohl der Verband als auch seine Mitglieder für das Bauen mit Nagelplattenbindern werben. „Der öffentlichkeitswirksame Auftritt des GIN kann sich sehen lassen! Wir haben die Zeiten des Mauerblümchendaseins mit Siebenmeilenstiefeln hinter uns gelassen und sind gerade dabei, den handwerklichen wie auch den industriellen Fertigbau für unsere Bauweise zu begeistern. Auch das kommunale Bauen steht auf unserer Agenda weit obenan. Die für uns insgesamt äußerst positive Marktentwicklung kommt nicht von ungefähr, sondern beruht zu einem Gutteil auf der konsequenten Zusammenarbeit mit allen relevanten Medien, um Nagelplattenbinderkonstruktionen auch in Deutschland zu einer ebensolchen Selbstverständlichkeit zu machen, wie sie es im europäischen Ausland schon seit Jahren und Jahrzehnten sind“, stellte Hans-Werner Backes fest. (az)
TERMINVORSCHAU: Die nächste Jahreshauptversammlung der GIN-Mitglieder findet am 15.02.2019 im Congress Hotel am Stadtpark in Hannover statt. Der Vorstand bittet schon jetzt um entsprechende Vorplanung; ein Zimmerkontingent ist für GIN-Mitglieder reserviert.

Über den GIN

>Starke Verbindungen!< Nach dieser Maxime handeln die Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und der Interessenverband Nagelplatten e.V. für über 50 Hersteller und Verarbeiter von Nagelplatten und Nagelplattenprodukten: „Nagelplatten werden vor allem im Dach- und Wandbereich von Wohnhäusern, Supermärkten, Gewerbe-, Produktions- und Lagerhallen, landwirtschaftlichen Gebäuden, öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen sowie für Brückenschalungen etc. als extrem belastbare Verbindungsmittel eingesetzt“, erläutert GIN-Geschäftsführer Thomas Schäfer. Das „RAL-Gütezeichen Nagelplattenprodukte“ führen alle Betriebe, die auch Mitglied der Gütegemeinschaft sind. Es umfasst die Herstellung von Nagelplattenprodukten und kann sich darüber hinaus auch auf die Montage von Nagelplattenbinderkonstruktionen erstrecken. Das Gütezeichen Nagelplattenprodukte bürgt so für sichere, maßgenau hergestellte Verbindungen von Holzelementen mit einer Spannweite von bis zu 35 m sowie für die fachgerechte Montage gebäudespezifischer Tragsysteme von allerhöchster, dauerhafter Qualität.
Gemeinnützig und solidarisch unterstützt der GIN seine Mitgliedsfirmen in allen Fragen, die sich im Hinblick auf technisch vorbildliche und wirtschaftlich vorteilhafte Einsatzmöglichkeiten von Nagelplatten am Bau ergeben. Zugleich ist der Interessenverband Ansprechpartner und Auskunftsquelle für Architekten, Hausbauunternehmen, Bauämter, Zimmerei-, Dachdecker- sowie weitere Handwerksbetriebe, die Nagelplatten und Nagelplattenprodukte bei der Verwirklichung unterschiedlichster Bauvorhaben konstruktiv verwenden. 1982 gegründet, gehört der GIN der Verbändegemeinschaft FORUM HOLZBAU an, hat seinen Sitz in Ostfildern bei Stuttgart und wird von Jochen Meilinger (1. Vors.), Kay-Ebe Schnoor (2. Vors.) und Thomas Schäfer (Geschäftsführer) vertreten. Weitere wissenswerte Informationen über Nagelplatten und -produkte sowie über den GIN als Interessenverband finden sich im Internet auf http://www.nagelplatten.de

GIN, Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V., Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, Mail: gin@nagelplatten.de

Foto:
GIN-Vorstandschaft 2018
Nahezu unverändert: Bei den Wahlen zur Vorstandschaft bestätigten die Mitglieder der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und des Interessenverbandes Nagelplatten e.V. (GIN) Jochen Meilinger (2.v.r.), Geschäftsführer Meilinger Holzbau im Altmühltal, und Kay-Ebe Schnoor, Geschäftsführer Ing.-Holzbau Schnoor aus Burg (nicht im Bild), in ihren Ämtern. Neu im Team ist Oliver Amandi (1.v.l.), beim Nagelplattenhersteller MiTek Industries in Köln zuständig für die Geschäftsführung; er rückt an die Stelle von Rolf Janssen, Geschäftsführer von Janssen Holzbau in Werlte, der nicht wieder kandidierte. Als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden Elke Krug Hartmann, Prokuristin KRUG Holzsystembinder aus Stadtlauringen, Bodo Mierisch, Geschäftsführer Opitz Holzbau in Neuruppin, Holzbauunternehmer Hans-Werner Backes aus Hennef (4.v.l.), Konrad Meier, techn. Leiter Wolf System, Osterhofen und Scharnstein, sowie der Sachverständige Ralf Stoodt aus Rheinbreitbach als Obmann des Güteausschusses.
(Foto: Achim Zielke für den GIN, Ostfildern; http://www.nagelplatten.de )

Über:

GIN – Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V.
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.nagelplatten.de
email : gin@textify.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

GIN – Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V.
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7
73760 Ostfildern

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.nagelplatten.de
email : gin@textify.de

Neuen Wohnraum erschließen

Die Holzrahmenbauweise ist besonders geeignet, um bereits bestehende Gebäude mit neuem Wohnraum zu erweitern.

BildLüneburg, 21.03.2018 – Neuen Wohnraum zu schaffen, ist eine der größten Herausforderungen für viele Städte und Gemeinden. Gerade in Regionen mit begrenztem oder teurem Baugrund ist der Wohnungsmarkt angespannt. Die Holzbaupartner der 81 fünf AG lösen das Problem mit der Aufstockung von Geschossen. Dabei werden bei bestehenden Gebäuden eine oder mehrere Etagen aufgesetzt. „Mit der Holzrahmenbauweise können wir das einfach und flexibel umsetzen, ohne neue Bauflächen erschließen zu müssen“, sagt 81 fünf Vorstand Thomas Elster.

Bei einer Geschoss-Aufstockung wird auf ein bestehendes Gebäude ein neues Geschoss aufgesetzt. Dabei wird zunächst das Dach abgetragen. Anschließend werden eine oder mehrere Etagen auf das oberste der alten Stockwerke aufgesetzt. Sind diese Arbeiten erledigt, setzen die Handwerker das Dach wieder an Ort und Stelle. Gerade für Investoren und Wohnungsgesellschaften ist die Aufstockung mit Holz besonders interessant. Denn verglichen mit anderen Baustoffen lässt sich Holz flexibler einsetzen und die zügigen Umbauarbeiten sparen Zeit und Geld.

Potenzial zum Sparen
Noch mehr Zeit und Geld können Eigentümer sparen, wenn sie anfallende Sanierungsarbeiten mit Aufstockungen verbinden. Thomas Elster dazu: „Viele Mehrfamilienhäuser stammen noch aus den 50er und 60er Jahren und haben ohnehin Renovierungsbedarf. Stehen Sanierungen an, kann dieser Aufwand ganz einfach mit dem gleichzeitigen Anbauen neuer Wohnungen verknüpft werden.“ Da das eigentliche Gebäude bereits vorhanden ist, muss kein neues Grundstück erworben oder erschlossen werden. Und weil die Aufstockung unter Berücksichtigung moderner Energiestandards umgesetzt wird, reduzieren die neuen Wohnungen den Energiebedarf im gesamten Gebäude. Das spart Unterhaltskosten.

Mit dem flexiblen Baustoff Holz können die Partnerbetriebe von 81 fünf moderne und ausgefallene Formen bei der Aufstockung umsetzen. Das Gebäude bekommt eine zeitgemäße Erscheinung, welche oftmals das ursprüngliche Aussehen nicht mehr erkennen lässt. „Diese Rundum-Erneuerung zusammen mit der wohligen Wohnatmosphäre durch den Einsatz natürlicher Baustoffe steigert wiederum den Wert der Immobilie“, sagt Elster.

Obenauf dank Holz
Holz eignet sich wegen seines geringeren Gewichtes besser für Aufstockungen, als eine Konstruktion aus Stahl oder Stein. Viele ältere Häuser können das hohe Gewicht einer Stahl-Erweiterung nicht tragen. Eine Holz-Aufstockung kann hingegen selbst bei einem Gebäude mit schwieriger Statik zum Einsatz kommen und deshalb wesentlich häufiger verwendet werden. Neben einem geringeren Gewicht ist auch die Bauzeit mit Holz niedriger als bei der Verwendung von Massivbaustoffen. So sind Planer und Bauherren immer wieder überrascht, wie einfach und schnell die Umbauarbeiten abgeschlossen sind. Selbst bei einem Reihenhaus mit mehreren neuen Etagen sind die Umbauten schon nach kurzer Zeit beendet. Das hohe Tempo liegt an dem Verarbeitungsgrad der einzelnen Holzkomponenten. Diese werden bei den Holzbaupartnern der 81 fünf in den Werkshallen soweit wie möglich vorgefertigt, bevor sie vor Ort aufgebaut werden.

Die 81 fünf ist ein bundesweites Netzwerk von Holzhausbau-Betrieben, Architekten und Haustechnikern. Die Spezialisten für Holzrahmenbau haben die Erfahrung gemacht, dass es eine immer größere Nachfrage nach Geschoss-Aufstockungen gibt, sowohl für Mehrfamilien- als auch für Einfamilienhäuser. Dieser Anstieg begründet sich im zunehmend fehlenden oder ungeeigneten Baugrund.

Zeichen: 3.443 (inkl. Leerzeichen)

Über:

81fünf high-tech & holzbau AG
Herr Thomas Elster
Altenbrücker Damm 6
21337 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 04131 – 2 66 44 0
fax ..: 04131 – 2 66 44 22
web ..: https://www.81fuenf.de
email : info@81fuenf.de

Pressekontakt:

Redaktionsbüro Komzepte
Herr Jan-Dennis Krause
Kahler Berg 29
24107 Kiel

fon ..: 0431 – 800 16 900
web ..: http://www.komzepte.de
email : info@komzepte.de

Holz Sonnenbrillen von Wooden Shade – Unikate für Jedermann

Angerberg, den 03.09.2017. Das online Portal wooden-shade.com setzt neue Trends mit handgemachten Holz Sonnenbrillen, Armbanduhren, Kork Geldtaschen, Kork Caps & weiteren nachhaltigen Produkten.

BildAuf einer Reise durch Südeuropa kam den Brüdern Christian und Stefan Mauracher die Idee für die Gründung der Firma Wooden Shade. Gebrauchsgegenstände aus natürlichem Material ohne Plastik.

Sonnenbrillen, Uhren, Caps und Taschen aus nachhaltigen Rohstoffen, die nicht nur umweltverträglich sein sollten, sondern auch funktional und formschön, das war der Gedanke.
Die Wahl fiel auf Bambus, einem Holz, das schneller wächst und mehr Masse bietet als jedes andere natürliche Material.

Sonnenbrillen, die viele Stunden getragen werden und viel leisten müssen, sollten Vorteile bieten, die es den Trägern ermöglichen, Komfort, Sicherheit und Umweltakzeptanz in einem Produkt zu erwerben.

Die Holz Sonnenbrillen von Wooden Shade sind aus dem Holz des Riesenbambus und:

– immer Unikate, da handgefertigt
– die Holz Sonnenbrillen zeichnen sich durch polarisierte Gläser aus, die nicht blenden und besonders im Straßenverkehr erhöhte Sicherheit gewährleisten
– Holzbrillen aus Bambus wirken antibakteriell
– die Brillen haben, bedingt durch die dichte Zellstruktur des Moso Holzes (Riesenbambus), eine harte Oberflächenstruktur bei geringem Eigengewicht
– die Holz Sonnenbrillen schwimmen auf dem Wasser, eine Eigenschaft, die alle Wassersportler interessieren dürfte
– die Bügel dieser speziellen Holzbrillen von Wooden Shade springen durch ihre Federscharniere immer wieder in ihre ursprüngliche Form zurück und
– selbst nach langem Tragen hinterlassen die Holzbrillen aus dem Hause Mauracher keine Druckstellen auf der Haut.

Seit drei Jahren bestimmt die innovative Firma Wooden Shade mit ihren nachhaltigen Produkten den Markt und auch zukünftig gilt: „Say No to Plastic – FEEL THE SPIRIT OF NATURE“.

Über:

Wooden Shade – Mauracher & Mauracher GesnbR
Herr S. Mauracher
Strass 36
6320 Angerberg
Österreich

fon ..: 0043 (0) 660 5106942
web ..: https://www.wooden-shade.com
email : info@wooden-shade.com

Wooden Shade bietet handgemachte Sonnenbrillen aus Holz & Bambus. Ausserdem findet man einzigartige Armbanduhren und optische Fassungen. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Wooden Shade – Mauracher & Mauracher GesnbR
Herr S. Mauracher
Strass 36
6320 Angerberg

fon ..: 0043 (0) 660 5106942
web ..: https://www.wooden-shade.com
email : info@wooden-shade.com

GIN: Versorgungsleitungen in die Decke integrieren

Geschossdecken wirtschaftlich aus Parallelträgern mit Nagelplattenstegen konstruieren und errichten

BildDas Bekleiden von Installationen durch abgehängte Decken kann man sich ebenso sparen wie das Einfräsen von Schlitzen in Betondecken und Mauerwerk. Denn neben Nagelplattenbindern für Dachtragwerke und mit Nagelplatten verbundenen Holzrahmenwänden fertigen und montieren immer mehr GIN-Mitgliedsunternehmen auch Geschossdecken, in denen Rohre und Kabel der Gebäudetechnik (TGA) sicher, zeit- und platzsparend unterzubringen sind.

Parallelträger mit Metall- bzw. Nagelplattenstegen werden überwiegend als Deckenbalken, als Dachsparren, in Boden- und Dachelementen, in Flachdächern sowie als Dachbinder mit großen Spannweiten eingesetzt. Werden Rohre für Klima- und Lüftungsanlagen, Wasser sowie Kabelbündel der Elektroversorgung komplett in die Geschossdecke integriert, hat das für die Baubeteiligten enorme wirtschaftliche Vorteile. Die Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und der Interessenverband Nagelplatten e.V. widmen sich vorgefertigten Trägerelementen für Böden und Geschossdecken daher mit besonderer Aufmerksamkeit.

Besonders wirtschaftlich

Böden und Decken aus Parallelträgern in einer Art Fachwerkarchitektur aus Holz und Metall zu gestalten, bietet sich schon vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels am Bau an: Denn Parallelträger, die aus einem Unter- und Obergurt bestehen und über ihre gesamte Länge beidseits mit V-förmigen Metallstegen verbunden sind, werden ebenso wie Nagelplattenbinder vorgefertigt. Insofern sind Böden und Geschossdecken aus Parallelträgern eine weitere konsequente Umsetzung der Idee, Elemente und Bauteilgruppen in trockenen Hallen objektspezifisch maßgenau zu produzieren, auf die Baustelle montagebereit zu liefern und dort dann umso zügiger einzubauen.

Intelligente Konstruktion

Parallelträger bestehen ebenso wie Nagelplattenbinder aus Holz und Metall: Ober- und Untergurt aus festigkeitssortiertem Holz (zumeist der Klasse C24), die V-förmigen Verbindungsstege aus verzinktem Stahl. Das Besondere an diesen metallischen Verbindungsmitteln ist, dass sich an ihrem Fuß wie auch an ihren Enden Nagelplatten befinden, die sich fest im Holz verkrallen. Da sie bei der Parallelträgerherstellung ebenso wie bei Nagelplattenbindern von beiden Seiten ins Holz maschinell eingepresst werden, sind sie als Konstruktionsvariante von Nagelplattenbindern anzusehen.

Rationelle Vorfertigung

Die Fertigung erfolgt mit speziellen Anlagen, ist aber auch auf Binderpressen wirtschaftlich möglich. Deren Ansteuerung erfolgt jeweils durch eine herstellerspezifische Software. Die Berechnungen richten sich dabei nach EuroCode 5 (EC5) auf der Grundlage von europäischen technischen Zulassungen (ETA) für die Träger.

Europäische Zulassungsfragen

Wie bei allen nicht normierten Bauprodukten erforderlich, ist auch für die Anwendung von Parallelträgern mit Metallstegen zum Bau von Decken und Böden ein produktspezifischer Nachweis – hier in Form europäisch technischer Zulassungen – vorhanden. Die ETA kann als Bewertung der technischen Eigenschaften des Bauprodukts angesehen werden.

Vorteile, die sich rechnen

Parallelbinder mit Metallstegen…
* …sind CE-zertifizierte Bauteile
* …werden – wie Nagelplattenbinder – jeder einzeln objektspezifisch berechnet und statisch bemessen
* …sind erheblich leichter als Massivholz- oder Brettschichtholzbalken
* …ermöglichen das gebündelte Verlegen von Elektrokabeln und eine vorausberechenbare Leitungsführung für Klima- und Lüftungsanlagen, die Wasserversorgung etc.
* …können gedämmt werden (z.B. mit Zelluloseflocken oder Fasergefachdämmstoffen)
* …bilden als Deckensystem eine horizontale Installationsebene für Rohrleitungen und Kabel parallel und auch quer zur Trägerspannrichtung
* …gewähren größtmögliche Gestaltungsfreiheit bei der Raumaufteilung im unteren und oberen Geschoss
* …machen abgehängte Decken überflüssig, da sie Versorgungsleitungen in die Konstruktion integrieren und somit aus dem Blickfeld der Bewohner/Nutzer verschwinden lassen
* …bieten eine absolut ebene Beschichtungsfläche für Trockenestriche
* …ermöglichen eine unterbrechungsfreie Trittschalldämmung, da alle Installationen in der Tragwerksebene verlegt werden können
* …beschleunigen den Bauablauf durch maßgenaue Vorfertigung, Anlieferung aller Elemente in Verbaureihenfolge und eine im Voraus planbare Montage
* …erleichtern Wartungsarbeiten an der TGA und ermöglichen bei Installationsschäden schnelles Auffinden von Leckagen. Bei Rohr- oder Leitungsbruch bleibt zudem die Trittschalldämmung bzw. der Bodenbelag über der Decke trocken
* … vereinfachen die Querverlegung von Versorgungsleitungen im Vergleich zu geschlossenen Stegträgern

Erfahrungswerte aus der Praxis

* In Betonverbunddecken bringt der Einsatz von Parallelträgern beim Einschalen rund 25 % Zeitersparnis, beim Ausschalen sogar bis zu 90 %.
* Durch die Möglichkeit zur Integration von Rohren und Leitungen in die Deckenkonstruktion werden die Folgegewerke Elektro und SHK (Sanitär/Heizung/Klima) mit ihrer Arbeit wesentlich schneller fertig; die Zeitersparnis beträgt durchschnittlich 30 %.
* Gegenüber Massivquerschnitten verzeichnen Parallelträger eine Gewichtseinsparung von bis zu 50 % und eine Materialeinsparung zwischen 12 und 53 %.

Fazit:
Wer rechnet, kann sich eigentlich kaum noch für eine andere Deckenkonstruktion als mit Parallelträgern entscheiden.

Auf Namenssuche

Während die metallischen Verbindungsmittel unter den Bezeichnungen easi-joist® (eingetragenes Warenzeichen des GIN-Mitgliedsunternehmens Wolf System; www.wolfsystem.com ) und „Posi Joist(TM)“ (registrierte Marke des GIN-Mitgliedsunternehmens MiTek Industries; www.mitek.de ) bekannt sind, hat sich für Parallelträger-Deckenkonstruktionen noch kein griffiger Name etabliert. Um den fachlichen Austausch über das Deckensystem zu erleichtern und die Kommunikation zu vereinfachen, hat die GIN-Mitgliederversammlung den Marketingausschuss beauftragt, Vorschläge zur prägnanten Benennung zu entwickeln.

„Im Gespräch sind derzeit Namensvorschläge wie „Victoria-Decke“ (weil die Metallverbinder V-förmig sind und an das Victory-Zeichen erinnern), „DVD“ alias „Doppel-V-Decke“, „Nagelstegdecke“ oder auch „Sinusdecke“ (weil die Metallstege zwischen den Ober- und Untergurten bei längerer Betrachtung wie tanzende Wellen wirken). Wir können das Ganze natürlich ebenso vom Hauptnutzen her betrachten und die Konstruktion als „All-in-one-“ oder – werblicher formuliert – als „Integra-Decke“ bezeichnen, weil sich sämtliche Elektrokabel, Wasserleitungen und Lüftungskanäle zwischen den Stegen verlegen und somit in die Deckenkonstruktion integrieren lassen. Vielleicht setzt sich ja auch ein Anglizismus durch wie „Open Web Joist“. Bis wir uns auf eine Systembezeichnung geeinigt haben, sprechen wir am besten von „Parallelträgerdecken“; das klingt zwar nicht so griffig, erzeugt vor dem geistigen Auge aber das richtige Bild“, gibt Hans Werner Backes, Obmann im GIN-Marketingausschuss, Einblicke in die Kreativwerkstatt des Verbandes.

Bis zur Fachmesse Dach+Holz soll ein prägnanter Begriff gefunden sein und den GIN-Mitgliedern auf der Jahres-Hauptversammlung am 23./24. 02. 2018 in Köln vorgestellt werden. Vorschläge von Unternehmen aus der Bau- und Holzwirtschaft sind beim GIN willkommen und werden zusammen mit allen anderen Einreichungen und auch denen der GIN-Mitglieder von einer Experten-Jury bewertet. Dem Unternehmen, das den Siegerentwurf einreicht, winkt für ein Jahr eine unentgeltliche Schnuppermitgliedschaft im GIN.

Terminvorschau: Neue GIN-Seminare
* GIN Montageseminar: Seminar Nr. 17/5 am 01. 09. 2017 in 33039 Nieheim
* GIN Seminar Planung und Prüfung von NP-Konstruktionen:
Seminar Nr. 17/3 am 14. 09. 2017 in Stuttgart an der HFT
Seminar Nr. 17/4 am 7. 11. 2017 in Braunschweig an der TU

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zu den GIN-Seminaren sind bei der Geschäftsstelle des GIN erhältlich: Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V. c/o FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, Fon 07 11/2 39 96-67, Fax 07 11/2 39 96 66, Mail GIN@nagelplatten.de, Web www.nagelplatten.de

Über den GIN
>Starke Verbindungen!< Nach dieser Maxime handeln die Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und der Interessenverband Nagelplatten e.V. für derzeit 55 Hersteller und Verarbeiter von Nagelplatten und Nagelplattenprodukten: "Nagelplatten werden vor allem im Dach- und Wandbereich von Wohnhäusern, Supermärkten, Gewerbe-, Produktions- und Lagerhallen, landwirtschaftlichen Gebäuden, öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen sowie für Brückenschalungen etc. als extrem belastbare Verbindungsmittel eingesetzt", erläutert GIN-Geschäftsführer Thomas Schäfer. Das "RAL-Gütezeichen Nagelplattenprodukte" führen alle Betriebe, die auch Mitglied der Gütegemeinschaft sind. Es umfasst die Herstellung von Nagelplattenprodukten und kann sich auch auf die Montage von Nagelplattenbinderkonstruktionen erstrecken. Das Gütezeichen Nagelplattenprodukte bürgt für sichere, maßgenau hergestellte Verbindungen von Holzelementen mit einer Spannweite von bis zu 35 m sowie für die fachgerechte Montage gebäudespezifischer Tragsysteme von allerhöchster, dauerhafter Qualität. Gemeinnützig und solidarisch unterstützt der GIN seine Mitgliedsfirmen in allen Fragen, die sich bei technisch vorbildlichen und wirtschaftlich vorteilhaften Einsatzmöglichkeiten von Nagelplatten am Bau ergeben. Der Interessenverband ist auch Ansprechpartner und Auskunftsquelle für Architekten, Hausbauunternehmen, Bauämter, Zimmerei-, Dachdecker- sowie weitere Handwerksbetriebe, die Nagelplatten und Nagelplattenprodukte bei der Verwirklichung unterschiedlichster Bauvorhaben konstruktiv verwenden. 1982 gegründet, gehört der GIN der Verbändegemeinschaft FORUM HOLZBAU, Ostfildern/Stuttgart, an und wird von Jochen Meilinger (1. Vors.), Kay-Ebe Schnoor (2. Vors.) und Thomas Schäfer (GF) vertreten. Informationen über Nagelplatten und -produkte und den Interessenverband GIN unter www.nagelplatten.de

Über:

GIN – Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V.
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.nagelplatten.de
email : gin@textify.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

GIN – Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V.
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7
73760 Ostfildern

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.nagelplatten.de
email : gin@textify.de

DHV: Klimaschutzmaßnahmen jetzt ergreifen!

Appell an Politik: Mindest-Holzbauquote einführen und Klimakunde zum Schulfach machen

BildSintflutartige Regengüsse, orkanartige Stürme, vollgelaufene Keller und überschwemmte Wohnungen hinterlassen nicht nur im Gedächtnis der unmittelbar Betroffenen Spuren. Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) regt an, in allen Schulen das Fach Klimakunde teilnahmeverpflichtend einzuführen. Für öffentliche Bauvorhaben wird darüber hinaus die verbindliche Einführung einer sogenannten ‚Bio-Quote‘ nach Münchener Vorbild angeregt. Die demokratischen politischen Parteien in Deutschland fordert der DHV auf, sich zum Umgang mit dem Klimawandel noch vor der Bundestagswahl klar und unmissverständlich zu positionieren.

„Diejenigen, die die Folgen des Klimawandels am härtesten treffen, sind unsere Kinder und Enkelkinder. Daher ist es nur fair, sie über die Erkenntnisse, die wir heute über die künftigen klimatischen Bedingungen auf der Erde haben, so ehrlich und umfassend wie möglich zu unterrichten, damit sie sich auf diese größte Herausforderung der Menschheit einstellen können“, betont DHV-Präsident Erwin Taglieber.

Konkrete Schritte einleiten

Dass der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid in allen westlichen Industrieländern viel zu hoch ist und sich trotz aller Energieeinsparappelle nicht verringert, sondern im Gegenteil sogar von Jahr zu Jahr weiter erhöht, mutet an wie das berüchtigte Sägen am Ast, auf dem man sitzt.

„Der Klimawandel nimmt an Bedrohlichkeit zu. Dass die Erderwärmung das ökologische Gleichgewicht sowie den sozialen Frieden auf unserem Planeten aus den Angeln zu heben droht, kann angesichts schmelzender Polkappen, vermehrter Unwetter sowie Millionen Klimaflüchtlingen kein vernünftiger Mensch in Zweifel ziehen. Ich erwarte, dass alle politischen Parteien den Klimawandel im Wahlkampf aufgreifen und Antworten formulieren, mit welchen konkreten Maßnahmen sie der voranschreitenden Erderwärmung begegnen wollen. Vertagen lässt sich dieses existenzielle Thema nicht“, betont DHV-Präsident Erwin Taglieber, der im Deutschen Holzwirtschaftsrat (DHWR e.V., Berlin; www.dhwr.de ) Sitz und Stimme hat und die Interessen im Verbund mit den Organisationen ZimmerMeisterHaus GmbH und der 81fünf high-tech & holzbau AG von über 300 mittelständischen Holzbauunternehmen mit mehreren Tausend Beschäftigten vertritt. Er fordert daher konkrete Schritte, um die dramatische Entwicklung für unseren Planeten zu stoppen.

Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de ) hat sich Gedanken gemacht, was wir als Gemeinschaft konkret unternehmen können, um eine deutliche Besserung zu erzielen: Der Weckruf soll indessen nicht nur von der Politik gehört werden. DHV-Präsident Erwin Taglieber sagt klipp und klar, was er für geboten hält, und wendet sich mit sieben Vorschlägen an alle Bundesbürger:

Überlegenswert

* Das Wissen über den Klimawandel, seine Entstehensbedingungen und die absehbaren Auswirkungen müssen denjenigen zur Verfügung gestellt werden, die mit der Problematik unmittelbar konfrontiert sein werden: Das sind vor allem unsere Kinder. Der DHV fordert daher, das Schulfach Klimakunde an allen Schulen teilnahmeverpflichtend einzuführen.

* Über das Erkennen des Problems hinaus gilt es, Lösungswege aufzuzeigen und jeden Einzelnen zu ermutigen, den Klimawandel nicht als unabwendbar hinzunehmen. Dazu gehört beispielsweise, die Entwicklung von CO2-Vermeidungsstrategien für alle Bereiche des privaten wie des öffentlichen Lebens zu fördern. Das schließt die bevorzugte Wahl von Baumaterialien wie Holz und Dämmstoffen aus Holzfasern ein, die CO2 nachweislich binden und die Belastung des Globalklimas maximalstmöglich verringern.

* Für den Neubau öffentlicher Gebäude soll der Bund von seinem Weisungsrecht Gebrauch machen und eine Mindestquote festlegen, zu wieviel Prozent ein Kindergarten, eine Schule, eine Sporthalle oder ein Rathaus aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen muss. Die sogenannte ‚Bio-Quote‘ der Stadt München kann hierbei als Vorbild dienen: In der bayerischen Landeshauptstadt gilt, dass jeder Neubau zu mindestens 15 Prozent seiner Gesamtmasse aus nachwachsenden Ressourcen wie Holz bestehen muss.

* Finanzielle Förderungen privater Bauvorhaben durch die KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind verstärkt am Kriterium CO2-Vermeidung auszurichten. Ein klares Bekenntnis zum Bauen mit Holz wäre ein wichtiges Signal an die Bürger, dass der Staat nachhaltig klimaschonendes Bauverhalten durch stark zinsverbilligte Darlehen honoriert. In diesem Zusammenhang fordert der Verbandspräsident zudem, dass die ‚EnergieEinsparVerordnung‘ (EnEV) in eine ‚CO2-Einsparverordnung‘ geändert werden müsste.

* Die Erhöhung der Holzbauquote bei Projekten der öffentlichen Hand und der Wohnungswirtschaft ist durch den bewusstseinsbildenden Vorbildcharakter solcher Bauwerke dringend geboten. Die Bürger müssen erkennen, dass der Bund, die Länder und Kommunen beim Klimaschutz auf allen Ebenen mit gutem Beispiel vorangehen. Dazu gehört das Bauen mit den nachweislich klimaschonendsten heimischen Materialien, also Holz, Hanf, Stroh und weiteren pflanzlichen Ressourcen.

* Da man das Treibhausgas Kohlendioxid weder sieht noch riecht noch hört noch schmeckt, sondern ausschließlich seine Auswirkungen zu spüren bekommt, gilt es, den Klimakiller anderweitig fassbar zu machen. Das könnte zum Beispiel geschehen, indem der Verbrauch aller verfügbaren Produkte mit CO2-Emissions-Punkten belegt wird – so ähnlich wie die Angabe von in Lebensmitteln enthaltenen Kilojoule. Ein Pro-Kopf-und-Tag-Verbrauchskonto kann dann die Auswirkungen des individuellen Verbrauchsverhaltens auf das Klima begreifbar machen und das Verständnis für die Wirkungszusammenhänge fördern.

* Außerdem ist als politisches Steuerungsinstrument die Erhebung einer CO2-Emissionssteuer auf besonders klimaschädliches Verbrauchsverhalten zu erwägen. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um Privatkonsum oder gewerblichen Produktionsbedarf handelt, der vermeidbare Kohlendioxidemissionen in die Atmosphäre nach sich zieht.

Natürlich nachhaltig mit Holz bauen

Die Dringlichkeit, aus Klimaschutzgründen die Holzbauquote ab sofort deutlich zu steigern, unterstreicht eine aktuelle wissenschaftliche Studie, die im April von der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum vorgelegt wurde. Sie befasst sich mit der Frage, wie sich eine gesteigerte Holznutzung beim Neubau von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern auf den Klimaschutz bis 2030 auswirkt. In ihrem Schlussbericht führen die Wissenschaftler aus, dass beim Bau eines Ein- oder Zweifamilienhauses in Holzrahmenbauart zwischen 35 und 56 Prozent weniger Treibhausgase freigesetzt werden als bei Verwendung mineralischer Baumaterialien. Hinsichtlich des Beitrags der Holzbauweise zum Klimaschutz wird daher empfohlen, die Holzbauquote ab sofort massiv zu steigern, um die Potenziale des Naturwerkstoffs besser auszuschöpfen. Die wissenschaftliche Studie „Treibhausgasbilanzierung von Holzgebäuden – Umsetzung neuer Anforderungen an Ökobilanzen und Ermittlung empirischer Substitutionsfaktoren (THG-Holzbau)“ vom April 2017 kann im Internet eingesehen werden unter:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/reb/mam/content/thg_bericht-final.pdf

Wir haben es selbst in der Hand

„Die Natur hat für den Fall der emissionsbedingten Erderwärmung scheinbar vorgesorgt und uns mit dem Baumaterial Holz ein Instrument an die Hand gegeben, das eine messbare Besserung der klimatischen Verhältnisse erlaubt. Es liegt nur an uns, die Möglichkeiten des Bauens mit Holz und Holzprodukten in seiner ganzen Bandbreite zu nutzen“, fasst DHV-Präsident Erwin Taglieber zusammen.

Weitere Informationen:
Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) c/o FORUM HOLZBAU, Referat Kommunikation, Peter Mackowiack, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, E-Mail: kommunikation@d-h-v.de, Web: www.d-h-v.de

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf
Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de ), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; www.zmh.com ) und die Gruppe 81fünf AG (Lüneburg; www.81fuenf.de ) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungsingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.d-h-v.de
email : presse@textify.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.d-h-v.de
email : presse@textify.de

DHV-Präsident Taglieber: „Holzfertigbau ist bundesweit auf Wachstumskurs“

Starke Marktanteilszugewinne auch in 2017 zu erwarten

BildDie Nachfrage nach Gebäuden in Holzrahmen- bzw. Holztafelbauart hat 2016 erheblich zugenommen, der Baustoff Holz erfreut sich bundesweit außergewöhnlicher Beliebtheit. Für 2017 rechnet der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de ) daher mit weiteren Marktanteilszugewinnen der ihm angeschlossenen rund 300 mittelständischen Holzbaubetriebe. Auf der traditionellen Herbst-Fachtagung mit anschließender Mitgliederversammlung, die im November bei der STEICO SE in Feldkirchen bei München stattfand, zog Präsident Erwin Taglieber eine Jahres-Bilanz der Stärke. Über 120 Holzbauunternehmer/-innen waren der Verbandseinladung gefolgt.

„So positiv waren die Konjunkturaussichten der mittelständischen Holzbaubetriebe schon seit Jahren nicht mehr: In Süddeutschland wird mittlerweile flächendeckend jedes vierte Ein- und Zweifamilienhaus vorrangig aus Holz gebaut, in Baden-Württemberg sogar fast schon jedes dritte! Das größte Potenzial zeigt sich nach wie vor im Norden; auch hier verzeichnen wir bei Architekten und Hochbauunternehmen wachsendes Interesse am Bauen mit Holz – eine erfreuliche Entwicklung, die es durch überzeugende Darstellung der vielfältigen Vorteile unserer Holzbauweise weiter zu forcieren gilt“, rief Präsident Erwin Taglieber zu Beginn der traditionellen Herbst-Fachtagung des DHV die ihm angeschlossenen 300 Holzbaubetriebe zur proaktiven Marktdurchdringung auf.

Holz holt auf

Um den Holzbau bei Entscheidern noch stärker ins Gespräch zu bringen, sendet der DHV als Vollmitglied im Deutschen Holzwirtschaftsrat (DHWR) deutliche Signale an die Politik, den Anliegen der Holzbaubetriebe Gehör zu schenken und mit den Verbandsrepräsentanten in einen fruchtbaren Dialog über die Gestaltung des Bauwesens in Deutschland einzutreten. „Bedauerlich ist, dass sich der Holzbau in einigen Bundesländern immer noch mit Vorbehalten konfrontiert sieht, die dort zur Fortschreibung wettbewerbsverzerrender gesetzlicher Rahmenbedingungen in den Landesbauordnungen beitragen. Dazu zählen beispielsweise die kontraproduktiven Brandschutzbestimmungen, durch die Bauausführungen in Holz auf bestimmte Gebäudehöhen begrenzt werden. Solche Hemmnisse erweisen sich bei näherer Betrachtung vielfach als sachlich unbegründet, zumal sie auf veralteten Annahmen beruhen, die sowohl von der Holzforschung als auch in der Praxis längst widerlegt worden sind. Die neuesten brandschutztechnischen Erkenntnisse über das Bauen mit Holz sind beachtlich und verdienen es, in die Baugesetzgebung angemessen einzufließen“, wies DHV-Präsident Erwin Taglieber auf den enormen technischen Fortschritt im Holzbau hin.

Holzbauzulieferer an der Börse

Dass man sich mit Holzprodukten – insbesondere Holzfaserdämmstoffen – auch in einem schwierigen Markt durchsetzen und dauerhaft behaupten kann, erläuterte in seiner Begrüßungsansprache auf eindrucksvolle Weise Udo Schramek, Vorsitzender des Verwaltungsrats und geschäftsführender Direktor der STEICO SE: „1986 wurde STEICO gegründet, 2007 erfolgte der Börsengang und 2013 der Neubau der Zentrale in Feldkirchen. An sechs Standorten in Deutschland, Polen und Frankreich beschäftigt die STEICO SE heute über 1.300 Mitarbeiter, die Holzfaserdämmplatten, Stegträger, Gefachdämmstoffe aus Holzwolle und viele andere innovative Holzprodukte herstellen.“ Die STEICO SE hat sich sowohl vom Jahresumsatz als auch vom Produktionsvolumen her zum größten Naturdämmstoffanbieter in Europa entwickelt – eine Erfolgsgeschichte, die Anerkennung und Respekt verdient.

40 Prozent Materialeinsparung

Worauf sich die Marktstellung der STEICO SE unter anderem gründet, führte Dipl.-Ing. (FH) Florian Manz vor Augen, indem er konstruktive Möglichkeiten zur Verringerung des Materialverbrauchs im Holzbau durch Einsatz von Furnierschichtholz und Stegträgern präsentierte: „Bis zu 40 Prozent Materialeinsparung sind möglich“, sagte er und wies dabei auf die exzellenten statischen Eigenschaften der von ihm vorgestellten Konstruktionen hin: Sie weisen eine extrem hohe Festigkeit auf und können im Schwellen-, Wand-, Decken- und Dachbereich Anwendung finden. Als optimierte Deckenbauteile wurden Steico LVL Kastenelemente beispielsweise beim Bau des Mehrverbändehauses FORUM HOLZBAU in Ostfildern eingesetzt, in dem sich die gemeinsame Geschäftsstelle u.a. des Verbandes des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg (kurz: „Holzbau BW“), des DHV sowie der für Qualitätssicherung im Holzfertigbau zuständigen Gütegemeinschaft Deutscher Fertigbau e.V. (GDF) befindet.

Vier Millionen Daten sammeln

Ein Monitoring-Projekt der besonderen Art stellte im Anschluss Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Stahl vor: „Über vier Millionen Messdaten sollen innerhalb von zehn Jahren über das Dach des neuen STEICO-Bürogebäudes in Feldkirchen gesammelt werden“, führte der STEICO-Mitarbeiter aus. Die vollgedämmte Flachdachkonstruktion in Holzbauweise mit heller Dachabdichtungsbahn und Gründach soll Aufschluss darüber geben, welche Vorteile helle Dachabdichtungsbahnen bieten. DHV-Vorstandsmitglied Ahmed Al Samarraie regte an, das privatwirtschaftliche Monitoring mit ähnlichen aktuellen Forschungsprojekten zu verknüpfen und die Ergebnisse mit anderen Holzbau-Betrieben zu teilen. DHV-Mitglied Walter Bauer, im Amt frisch bestätigter Präsident des Holzbau Deutschland Instituts in Berlin und Geschäftsführer von Bauer Holzbau in Satteldorf-Gröningen, wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Forschungsprojekte im Holzbau von Holzbau Deutschland koordiniert werden.

Neue Brandschutz-Normen

Über den neuesten Sachstand der aktuellen Novellierung der Brandschutz-Normung und daraus resultierenden bauordnungsrechtlichen Konsequenzen für den Einsatz von Holzbauteilen informierte Dr.-Ing. Mandy Peter vom Ingenieurbüro bauart in München. „Grundsätzlich“, so Peter, „sind Bauordnung, Verwaltungsvorgaben und technische Baubestimmungen voneinander zu unterscheiden. Die Novellierung des europäischen Brandschutzes bringt Änderungen des nationalen Baurechts mit sich, was sich natürlich auch auf den Holzbau auswirkt.“ Ein Beispiel: Für Holzwerkstoffe, die gemäß EN 13986:2004 im Bauwesen verwendet werden (was in Deutschland DIN EN 13986:2005-03 entspricht), ist künftig das Glimmverhalten zusätzlich durch Erteilung einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung nachzuweisen, sofern es sich um Baustoffe handelt, die nach DIN EN 13501-1 in die Klasse A2, B oder C einzustufen sind.

DHV berät in Brandschutz-Fragen

Wesentliche Änderungen für den Holzbau ergeben sich durch die europäische Brandschutz-Novelle auch insofern, als künftig alle genormten Holzwerkstoffe ebenso wie Konstruktionen mit Holzfaserdämmstoffen und Gipsfaserplatten erfasst werden. Für detaillierte Fachauskünfte können sich Verbandsmitglieder an das Referat Technik in der DHV-Geschäftsstelle in Ostfildern wenden.

Auf optimalen Schallschutz achten

Neben Brandschutzfragen verdient auch der Schallschutz besondere Beachtung. Wie sich Bauteile konstruieren und herstellen lassen, mit denen der Bauherr am Ende vollauf zufrieden ist, fragte Prof. Dr. Andreas Rabold von der Hochschule Rosenheim. Der Experte für den Schallschutz von Holzbauteilen führte aus, dass das Thema Lärm ein sehr deutsches Thema ist, das in anderen europäischen Ländern eher eine untergeordnete Rolle spielt. Im Inland aber gilt es laut Prof. Rabold, den Anforderungen der potenziellen Bauherren und künftigen Bewohner zu genügen und insbesondere den Trittschall bereits bei der Planung des Hauses zu berücksichtigen. „Ziel muss sein, Zwischendecken für den Geschosswohnungsbau zu entwickeln, die einen guten tieffrequenten Trittschallschutz gewährleisten und wirtschaftlich herzustellen sind“, betonte Professor Rabold.

Am besten den Kunden fragen

Abschließend gab der Experte Holzfertighausanbietern den Rat, in Schallschutzfragen die Wünsche des Kunden zu ermitteln und sich bei der Bauausführung nach dessen Ruhebedürfnis zu richten. „Es macht Sinn, den Kunden unaufgefordert darauf hinzuweisen, dass bei Deckenkonstruktionen Gehgeräusche durch die Zwischendecke oftmals hörbar sind. Zusätzlich sollte man dem Interessenten sagen, dass ein höherer Trittschallschutz technisch machbar ist, aber objektspezifisch geplant werden muss. Die Entscheidung, den zusätzlichen Aufwand gegen Mehrpreis in Auftrag zu geben oder nicht, ist dann eine Entscheidung, die der Kunde als gut informierter Bauherr trifft.“

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Schäfer, Leiter des Ressorts Technik beim Verband Holzbau BW in Ostfildern und als solcher zuständig für den DHV, kündigte an, dass im Rahmen eines neuen Forschungsvorhabens ab April 2017 über einen Zeitraum von etwa 18 Monaten 20 Konstruktionsmodelle von Holzdecken erarbeitet werden sollen. DHV-Mitgliedsunternehmen, die bei diesem Projekt mitwirken wollen, können sich ab sofort in der Verbandsgeschäftsstelle anmelden.

Outdoor-Termin in München

Bestandteil von DHV-Fachtagungen ist nach Möglichkeit auch eine Exkursion, die zu einem oder mehreren besonders gelungenen Bauvorhaben führt, um die Umsetzung des technischen Fortschritts am gebauten Objekt zu demonstrieren. Dieses Mal stand der Besuch einer neuen Flüchtlingsunterkunft auf dem Programm, die das DHV-Mitgliedsunternehmen Weizenegger Objektbau aus Bad Wurzach unter Bauleitung von Zimmermeister und Passivhausplaner Achim Dangel in München errichtet hat. Möglichkeiten zur Nachnutzung als Kita, Schule oder im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus wurden getreu den DHV-Empfehlungen von Anfang an mit eingeplant.

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf

Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall) und die Gruppe 81fünf AG (Lüneburg) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in dies

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.d-h-v.de
email : presse@textify.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.d-h-v.de
email : presse@textify.de

3P distribuiert Designer Ladestationen von ALLDOCK

Sondershausen, 22.12.2016 – 3P – Price Performance Products GmbH ist Distributor des Sortiments von ALLDOCK in Deutschland.

BildDer deutsche Hersteller Dittrich Design erweitert so seine Vertriebsaktivitäten im deutschsprachigen Markt.

Die Ladestationen von ALLDOCK sind nicht als reine technische Produkte konzipiert, sondern sollen auch im Hinblick auf Design Elemente des Innenraums sein, quasi Teile des Mobiliars. Das funktionelle Ziel bei der Entwicklung war es, die Unordnung von vielen Ladekabeln elegant zu reduzieren.

Dies gelingt mit jeder weiteren Produktserie. Die ALLDOCK Ladestationen sehen nicht nur in Wohnzimmern und Schlafzimmern hervorragend aus, sondern auch auf Konferenztischen, in Büros oder Hotels.

„Die ALLDOCK Ladestationen bestechen durch ihr Look-and-Feel, was man auch von hochwertigen Qualitätsmöbeln kennt. ALLDOCK sind praktisch Möbel und nicht nur einfach technische Gadgets. Mit ALLDOCK haben wir Sortiment im Portfolio, das durch eine große Auswahl an Farben und Formen überzeugt. Durch diese breite Palette gelingt es, die unterschiedlichen modischen Geschmäcker der Nutzer in deren Wohnungen bzw. Büros zu treffen“ sagt Andreas Hartung, Geschäftsführer der 3P GmbH.

Die ALLDOCK Kollektionen sind ab sofort bei 3P und in ausgewählten online-Portalen erhältlich.

Über Dittrich Design:
Dittrich Design wurde in Wuppertal, Deutschland vor 25 Jahren gegründet. In den letzten Jahren eingeführt Dittrich Entwurf viele erfolgreiche High-End-Design Möbel-Produkte auf dem internationalen Markt, ein großer Erfolg! Einer von ihnen, der Z-Desk, hat mehr als eine Million Kopien weltweit verkauft. Die Zusammenführung eine einzigartige, praktische und schöne Produkte in Büros und Wohnungen ist unsere Leidenschaft! Und wir sind für unsere exklusiven Fokus auf Qualitätsaspekte bekannt! Die ALLDOCK wurde als funktionelle Kunstwerk etabliert, die eine Lösung für die schnelle Aufladung von mehreren Geräten gleichzeitig zur Verfügung stellt. Jedes Haus und Büro sollte die ALLDOCK müssen Kabel zu vermeiden und alle Geräte an einem Ort zu berechnen.

Über:

3P – Price Performance Products GmbH
Herr Jörg Liesenhoff
Kurt-Lindner-Str. 8
99706 Sondershausen
Deutschland

fon ..: +49 3632 5420033
fax ..: +49 3632 5420035
web ..: http://www.3p.de
email : pr@3p.de

Die 3P – Price Performance Products GmbH wurde 2004 gegründet. Aktivitätsschwerpunkte sind die Distribution und der Vertrieb von elektronischen Konsumgeräten, die im Fachhandel, Etail und Großvertriebsformen platziert werden. Aufgrund der starken Expansion entwickelte sich 3P zum Exklusivdistributor verschiedenster Hersteller im deutschsprachigen Raum. In diesem Rahmen wurde das Marken- und Produktprogramm entsprechend weiterentwickelt und der Fokus auf innovative Multimedia-Technik, mobiles Zubehör und technische Lifestyle Produkte gelegt. Als Ergebnis werden Fachhändlern und Endkunden kontinuierlich aktuelle und attraktive Produkte sowie ganze Produktkonzepte zur Verfügung gestellt. http://www.3p.de

Pressekontakt:

3P – Price Performance Products GmbH
Herr Jörg Liesenhoff
Kurt-Lindner-Str. 8
99706 Sondershausen

fon ..: +49 3632 5420033
web ..: http://www.3p.de
email : pr@3p.de

Das Unternehmen KETTLITZ-Chemie entwickelt ein wasserbasierendes Sägekettenhaftöl

KETTLITZ-CHEMIE erhält Umweltabzeichen „Blauer Engel“ für wasserbasierendes Sägekettenhaftöl

BildRennertshofen: Die Kettlitz-Chemie GmbH & Co. KG hat nach jahrelanger Forschung ein wasserbasierendes Sägekettenhaftöl entwickelt, das die strengen Anforderungen des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. bezüglich der Gebrauchstauglichkeit erfüllt. Das Produkt mit dem Namen KETTLITZ-Medialub 3000 wurde daraufhin erfolgreich mit dem Umweltzeichen „Der blaue Engel“ ausgezeichnet.

Das neue Kettenhaftöl unterscheidet sich optisch kaum von den bisher bekannten Schmierstoffen auf Pflanzenölbasis. In der ersten, bis zur Marktreife entwickelten Qualität, besitzt KETTLITZ-Medialub 3000 eine 100er Grundviskosität. Weitere Produktvarianten des Schmierstoffes, in unterschiedlichen Viskositätslagen, sind bereits in Planung. Eine der Besonderheiten des neuen Kettenöles ist das intelligente und einzigartige Viskositätsverhalten bei unterschiedlichen Temperaturen. So erhöht sich beispielsweise die Viskosität von KETTLITZ-Medialub 3000 bis zu einer Temperatur von ca. 40 °C, während sich bei tieferen Temperaturen die Viskosität wiederum erniedrigt.

Christian Hoppe, Geschäftsführer der Kettlitz-Chemie, hat bei der Entwicklung besonderen Wert darauf gelegt, dass das Produkt nicht nur den hohen Umweltanforderungen unserer Zeit entspricht, sondern auch zukünftig dabei hilft, die immer wertvolleren Ressourcen an nachwachsenden Rohstoffen zu schonen und einzusparen.
Die Produkteinführung von KETTLITZ-Medialub 3000 soll im März 2017 beginnen. Interessierte können sich bereits heute auf der Home Page des Unternehmens unter www.kettlitz.com anmelden und informieren.

Für das Unternehmen ergänzt KETTLITZ-Medialub 3000 die Reihe der bisher im Sortiment angebotenen mineralischen und biologisch abbaubaren Sägekettenhaftöle. Neben den Sägekettenhaftölen werden auch Schmierstoffe für den Harvester Bereich hergestellt und vertrieben.

Rennertshofen, 14.12.2016

Kettlitz-Chemie GmbH & Co. KG ? Industriestraße 6 ? 86643 Rennertshofen
Tel. 08434 / 9402-0 ? Fax 08434 / 9402-38 ?
Mail: info@kettlitz.com ? Home Page: www.kettlitz.com

Über:

Kettlitz-Chemie GmbH & Co. KG
Herr Dirk Greineisen
Industriestrasse 6
86643 Rennertshofen
Deutschland

fon ..: 08434940218
fax ..: 08434940238
web ..: http://www.kettlitz.com
email : dirk.greineisen@kettlitz.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Kettlitz-Chemie GmbH & Co. KG
Herr Dirk Greineisen
Industriestrasse 6
86643 Rennertshofen

fon ..: 08434940218
web ..: http://www.kettlitz.com
email : dirk.greineisen@kettlitz.com

KETTLITZ-CHEMIE erhält Umweltabzeichen „Blauer Engel“ für wasserbasierendes Sägekettenhaftöl

Das Unternehmen KETTLITZ entwickelt wasserbasierendes Sägekettenhaftöl – Medialub3000

Rennertshofen: Die Kettlitz-Chemie GmbH & Co. KG hat nach jahrelanger Forschung ein wasserbasierendes Sägekettenhaftöl entwickelt, das die strengen Anforderungen des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. bezüglich der Gebrauchstauglichkeit erfüllt. Das Produkt mit dem Namen KETTLITZ-Medialub 3000 wurde daraufhin erfolgreich mit dem Umweltzeichen „Der blaue Engel“ ausgezeichnet.

Das neue Kettenhaftöl unterscheidet sich optisch kaum von den bisher bekannten Schmierstoffen auf Pflanzenölbasis. In der ersten, bis zur Marktreife entwickelten Qualität, besitzt KETTLITZ-Medialub 3000 eine 100er Grundviskosität. Weitere Produktvarianten des Schmierstoffes, in unterschiedlichen Viskositätslagen, sind bereits in Planung. Eine der Besonderheiten des neuen Kettenöles ist das intelligente und einzigartige Viskositätsverhalten bei unterschiedlichen Temperaturen. So erhöht sich beispielsweise die Viskosität von KETTLITZ-Medialub 3000 bis zu einer Temperatur von ca. 40 °C, während sich bei tieferen Temperaturen die Viskosität wiederum erniedrigt.

Christian Hoppe, Geschäftsführer der Kettlitz-Chemie, hat bei der Entwicklung besonderen Wert darauf gelegt, dass das Produkt nicht nur den hohen Umweltanforderungen unserer Zeit entspricht, sondern auch zukünftig dabei hilft, die immer wertvolleren Ressourcen an nachwachsenden Rohstoffen zu schonen und einzusparen.
Die Produkteinführung von KETTLITZ-Medialub 3000 soll im März 2017 beginnen. Interessierte können sich bereits heute auf der Home Page des Unternehmens unter www.kettlitz.com anmelden und informieren.

Für das Unternehmen ergänzt KETTLITZ-Medialub 3000 die Reihe der bisher im Sortiment angebotenen mineralischen und biologisch abbaubaren Sägekettenhaftöle. Neben den Sägekettenhaftölen werden auch Schmierstoffe für den Harvester Bereich hergestellt und vertrieben.

Rennertshofen, 14.12.2016

Kettlitz-Chemie GmbH & Co. KG ? Industriestraße 6 ? 86643 Rennertshofen
Tel. 08434 / 9402-0 ? Fax 08434 / 9402-38
Mail: info@kettlitz.com ? Home Page: www.kettlitz.com

Über:

Kettlitz-Chemie GmbH & Co. KG
Herr Dirk Greineisen
Industriestrasse 6
86643 Rennertshofen
Deutschland

fon ..: 08434940218
fax ..: 08434940238
web ..: http://www.kettlitz.com
email : dirk.greineisen@kettlitz.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Kettlitz-Chemie GmbH & Co. KG
Herr Dirk Greineisen
Industriestrasse 6
86643 Rennertshofen

fon ..: 08434940218
web ..: http://www.kettlitz.com
email : dirk.greineisen@kettlitz.com

Die Anton Doll Holzmanufaktur – ein Stelldichein der Holzelite

Die Anton Doll Holzmanufaktur - ein Stelldichein der Holzelite

Anton Doll Holzmanufaktur (Bildquelle: Anton Doll Holzmanufaktur)

In der Lilienstr. 3-5 in Muenchen werden hochwertige Massivholzmöbel und ganz besondere Unikate in zeitlosem Design kreiert. Seit 2015 gibt es dort die Anton Doll Holzmanufaktur zu deren Kunden namhafte Häuser wie u.a. die Bold Hotels, Holiday Inn Hotels und Feinkost Käfer zählen. Zusätzlich zur individuellen Fertigung fur Gastronomie und Hotellerie steht auch Privatkunden eine umfangreiche Auswahl an erlesenen Naturholzprodukten im Onlineshop und Showroom zur Verfugung. „Wir verarbeiten unsere robusten und langlebigen Produkte in Handarbeit, mit Eichenholz, Kirschholz und Eschenholz der höchsten Gueteklasse, erklärt Robert Häusl,“ der zusammen mit Jurgen Klanert aus seiner Leidenschaft fur die Holzverarbeitung heraus die Anton Doll Holzmanufaktur gruendete.

Unikate aus edlen Hölzern

„Wir sind mehr Designer als Schreiner“, betont Jurgen Klanert die Philosophie der Anton Doll Holzmanufaktur. Denn das kreative Duo designt massive edle Tische, Bänke, Stuhle und Wohnaccessoires sowie Konferenztische aus Holz. Zu den Prachtstucken der Manufaktur zählen Unikate aus Nussbaum, deren Formen bewusst den naturlichen Maserungen des Baumes folgen. Die massiven Tafeln – ob als Esstisch oder Schreibtisch – verleihen jedem Raum einen einzigartigen Charme. Zum Repertoire zählen zudem Einzelstucke aus Altholz wie z.B. der Tisch NIKKLAS, der sich als Esstisch oder auch Konferenztisch eignet.

Von Modern bis Skandinavisch

So facettenreich die Holzverarbeitung so vielseitig sind auch die Designs. Die Anton Doll Holzmanufaktur realisiert harmonische Wohnträume aus Holz und spielt dabei auf der Stil-Klaviatur von modern bis skandinavisch.

Die Liebe zum Detail und Leidenschaft fur Form und Design veranlassen das Team der Anton Doll Holzmanufaktur stets neu zu experimentieren. Durch ihre Freude am Schaffen überraschen sie ihre Kunden immer wieder mit neuen kreativen Produkten.

Die hauseigene Erfindung des „Ei-Pads“ zeigt klar, hier trifft Trend auf Tradition.

Ob Whisky-Kenner oder Holz-Connaisseur – beides Liebhaber erlesener qualitativ hochwertiger Produkte – sie werden fundig in der Anton Doll Holzmanufaktur, in der regelmäßig Whisky-Tastings und Workshops zur Holzverarbeitung kombiniert werden.

Öffnungszeiten des Showrooms
Mittwoch bis Samstag von 11 bis 20 Uhr.

Weitere Informationen / Onlineshop unter
https://www.antondoll.de

Bilder- und Pressetext-Download unter:
http://www.aprioripr.com/de/pressemitteilung/

Die Anton Doll Holzmanufaktur produziert Massivholzmöbel und besondere Unikate in zeitlosem Design. Die ANTON DOLL HOLZMANUFAKTUR betrachtet das Schreinerhandwerk als Kunst. Liebe zum Detail und Leidenschaft für die pure Eleganz aus Großvaters Zeiten veranlassen uns, Robert Häusl und Jürgen Klanert, stets zu experimentieren und weiterzuentwickeln. Jeden Schritt des nachhaltigen Herstellungsprozesses kontrollieren wir gewissenhaft. Die Grundvoraussetzung aller Entwürfe ist die Verwendung hochwertiger Materialien, beginnend bei der Verarbeitung von Massivholz aus nachhaltigem Anbau, bis hin zur Oberflächenbehandlung mit schadstofffreien Öl und Wachsen. Qualität und die Freude am Schaffen stehen bei der Produktion jedes Möbelstücks im Vordergrund. Die Möbellinie der ANTON DOLL HOLZMANUFAKTUR umfasst neben Tischen und Hockern auch Schneidebretter aus Holz und Hocker aus Massivholz.

Firmenkontakt
Anton Doll Holzmanufaktur
Jürgen Klanert
Lilienstraße 3-5
81669 München
089 41616366
kontakt@antondoll.de
https://www.antondoll.de

Pressekontakt
aprioripr
Christiane Lesch
Ismaninger Str. 118
81675 München
+491753637749
christiane.lesch@aprioripr.com
http://www.aprioripr.com/de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons