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Learning Management System Canvas erhält Gütesiegel „Trusted Cloud“

BMWi-initiiertes Gütesiegel: Canvas LMS als vertrauenswürdiger Cloud Service zertifiziert

BildFrankfurt am Main “ 09.04.2017 “ die Lernplattform Canvas des Anbieters Instructure (NYSE: INST) hat das Gütesiegel „Trusted Cloud“ erhalten. Vergeben wird das Siegel vom Verein „Kompetenznetzwerk Trusted Cloud e. V.“, der aus dem gleichnamigen Technologieprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hervorgegangen ist. Das Siegel bestätigt: Canvas Cloud Services erfüllen die Trusted Cloud-Anforderungen an Transparenz, Sicherheit, Qualität und Rechts-konformität.

Transparenz und Vertrauen
Transparenz und Vertrauen in Cloud-Computing zu schaffen, ist das Ziel des Projekts Trusted Cloud (https://www.trusted-cloud.de/de) unter der Schirmherrschaft des BMWi. Greifen Bildungseinrichtungen auf Anbieter mit Trusted Cloud-Siegel zurück, können sie sicher sein, dass ihr Learning Management System (LMS) die in Deutschland geltenden Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz erfüllt.

Trusted Cloud überprüft 163 Kriterien
Der Trusted Cloud-Kriterienkatalog gliedert sich in zehn Kriteriengruppen zu den Themen Vertragsgestaltung, Servicebereitstellung, Zertifikate, Sicherheit, Compliance und Interoperabilität. Vertragsschluss nach deutschem Vertragsrecht ist dabei eine wichtige Mindestanforderung. Auch muss der Cloud Provider für den Erhalt des Trusted Cloud Labels den Standort des Rechenzentrums – ob in Deutschland, dem EWR oder außerhalb des EWR – benennen. Ein unabhängiger Auditor prüft die Einhaltung von 163 Kriterien.

„Wir freuen uns sehr, als erstes LMS auf dem deutschen Markt das Trusted Cloud-Label zu erhalten. Das motiviert uns, unser Engagement weiter auszubauen. Denn aktuelle Kunden wie die Frankfurt School of Finance and Management und die Mannheim Business School nutzen Canvas auch, weil sie wissen, dass wir die strengen und unabhängigen Anforderungen an unseren Cloud-Service einschließlich Datenschutz erfüllen. Unabhängige Überprüfungen und Zertifizierungen wie Trusted Cloud bieten Bildungseinrichtungen die notwendige Orientierungshilfe und Unterstützung bei der Auswahl eines Anbieters“, sagt Manuel Nitzsche, Regional Director DACH.

Über:

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email : mnitzsche@instructure.com

Instructure Inc. ist ein führendes Software-as-a-Service (SaaS) Technologie-Unternehmen, dessen Software Menschen smarter macht. Mit dem Ziel, Menschen ihr Potenzial mittels Technologie entfalten zu lassen, hat Instructure die Angebote Canvas und Bridge geschaffen: Beide Lernplattformen ermöglichen es Organisationen auf der ganzen Welt, analoge und digitale Lerninhalte einfach zu entwickeln, bereitzustellen und zu verwalten. Bisher hat Instructure Millionen von Lehrenden und Lernenden in mehr als 3.000 Bildungseinrichtungen und in der ganzen Welt erreicht. Erfahren Sie mehr über Canvas for Higher Education und Bridge for Corporate Education unter www.instructure.com.

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Hochschule neu denken, Lernplattform anfassen – auf der Canvas Roadshow

Die Lernplattform Canvas von Anbieter Instructure geht auf Roadshow: In Hamburg (10.04.), München (17.04.), Wien (15.05.) und Zürich (06.06.).

LMS für Hochschulen kommt nach Hamburg, München, Wien und Zürich

Frankfurt am Main “ 26.03.2017 “ die Lernplattform Canvas von Anbieter Instructure geht auf Roadshow: In Hamburg (10.04.), München (17.04.), Wien (15.05.) und Zürich (06.06.) stellen Canvas-Fachleute und -Anwender das Learning Management System (LMS) vor und diskutieren mit Experten aus dem Hochschulbereich die aktuellen Bildungstrends. E-Learning-Verantwortliche, Lehrende und Bildungsmanager sind eingeladen, sich über Lösungen für die digitale Hochschule zu informieren und sich zu vernetzen.

Wie sollen sich Bildungseinrichtungen strategisch aufstellen? Wie sieht die Bildung der Zukunft aus? Wie gestalten wir lebenslanges Lernen? Wie ist das Verhältnis von Technologie und didaktischer Innovation? – Dies sind die zentralen Fragen der Canvas Roadshow.

Die Roadshow bietet zudem die Möglichkeit, die praxiserprobte Lernplattform Canvas selbst auszuprobieren und mit den Fachleuten vor Ort zu diskutieren. Plastisch machen den Einsatz Praxis-Beispiele: Viele in- und ausländische Bildungseinrichtungen – EPFL, Mannheim Business School oder Frankfurt School of Finance & Management – nutzen Canvas bereits. Die Agenda bietet eine interessante Mischung aus Informationen, Denkanstößen, Praxiseinblicken und Erfahrungsaustauch mit Kollegen – dem Rüstzeug zur Gestaltung der digitalen Hochschule. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl begrenzt.

Termine

Hamburg: 10.April 2018
München: 17. April 2018
Wien: 15. Mai 2018
Zürich: 06. Juni 2018

Interessenten können sich hier anmelden: https://www.canvaslms.com/de/roadshow/

„Lassen Sie uns die Diskussion um die digitale Hochschule führen, Technologie auf ihren Nutzen für Lehre & Lernen überprüfen und Lehrende mit hilfreichen Werkzeugen ausstatten. Teilnehmer der Canvas Roadshow können unsere Lernplattform anfassen und mit uns die Hochschule neu denken“, sagt Manuel Nitzsche, Regional Director DACH.

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Apropos #Learntec 2018: Pädagogik, Technik und die strategische Neuausrichtung der digitalen Hochschule

Mein Fazit aus den zahlreichen Gespräche auf der Learntec 2018? Es gibt viel zu tun. Hochschulen müssen sich strategisch neu aufstellen, um fit für die Zukunft zu bleiben. Dazu gehört sowohl …

BildDas Shuttle zur Messe ist überfüllt, also warte ich auf die nächste Fahrt und nutze die Gelegenheit für Gespräche mit anderen Wartenden – so beginnt der erste Tag der Learntec 2018 für mich. Die Interaktion mit Fachbesuchern bleibt dann auch während der gesamten Messe intensiv. Das Interesse ist groß – digitale Bildung magnetisiert offenbar immer mehr. Die Messegesellschaft vermeldet mit 10.000 Besuchern Rekordzahlen, 2017 waren nur knapp 7.500 Interessenten gekommen.

Für mich ist das perfekt, denn ich suche Gespräche mit den unterschiedlichen Stakeholdern und finde reichlich Gelegenheit dazu. Genau genommen bin ich aus zwei Gründen nach Karlsruhe gekommen: Zum einen geht es darum, dem deutschsprachigen Markt das Learning-Management-System (LMS) Canvas vorzustellen. Zum anderen aber will ich erfahren, was Hochschul-Manager, Rechenzentrumsleiter und Hochschullehrende aktuell antreibt. Wie sieht die digitale Hochschule aus? Welche Trends, welche Erfordernisse bestimmen das Handeln?

Virtuelle Realität kommt, aber zuerst stellen sich für Unis …
Messen präsentieren das Neueste vom Neuen – auch wenn Aussteller manchmal alte Dinge als neu darstellen. Das ist glücklicherweise auf der diesjährigen Learntec eher selten. Dafür gab es umso mehr Hype-Themen – kein Smalltalk ohne Bezug zu künstlicher Intelligenz, Gamification, Big Data oder Blockchain. Dominantes Thema für mich allerdings: Virtuelle Realität (VR) und Augmented Reality (AR). An vielen Ständen sah man Besucher mit VR-Brille auf Erkundung, manches Mal auch durch die virtuelle Welt taumeln. Die Technik ist spannend und zieht Nutzer in ihren Bann, da gibt es keine Zweifel. Flächendeckende Einsatzreife sehe ich aber noch nicht und würde die Einschätzung von Torsten Fell in seinem Rückblick teilen. Der VR-Kenner schreibt: „VR/AR ist ja Hype und cool – was dies aber genau bedeutet, haben nur sehr wenige verstanden.“ Zudem gibt es bei VR/AR derzeit ausschließlich Einsatzszenarien für Weiterbildung oder Corporate Education, im Kern-Bereich der Hochschulen sehe ich den Einsatz weniger.

… grundsätzlichere Fragen: pädagogische Herausforderungen der digitalen Hochschule
Diese Beobachtung bestätigen die vertiefenden Gespräche mit Experten aus dem Hochschulbereich. Hier geht es um viel grundsätzlichere Fragen; etwa die, wie sich Präsenzlehre mittels Blended Learning anreichern lässt? Was macht gute Hochschullehre überhaupt aus und wie lässt sich der Erfolg messen? Dem geht das – im Panel university@LEARNTEC 2018 – vorgestellte Projekt Digital Learning Map 2020 in Tübingen nach und kartografiert Praxisfälle für die gelungene digitale Hochschule. Denn, so Dr. Anne Thillosen von e-teaching.org / Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen: „Bisher bleibt es vor allem einzelnen Hochschulangehörigen überlassen, wie sie aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste machen. Das Potenzial der Digitalisierung wird noch nicht ausgeschöpft. Umso wichtiger ist es daher, Projekte bekanntzumachen, die den Weg in die Zukunft zeigen.“

Pädagogische Aspekte spielen eine bedeutende, wenn nicht zentrale Rolle für die Nutzung von digitalen Technologien. Klar: Nur ein durchdachtes pädagogisches Konzept vermag es, Inhalte im Blended Learning zielführend zu verzahnen. Oder, um kurz zu VR zurückzukommen: Was sollen Lernende denn in der VR-Brille sehen und lernen? Technologie ist kein Selbstzweck.

Canvas team at Die Learntec 2018

Hemmt technologischer Aufholbedarf didaktische Innovationen? Wo bleibt Blended Learning?
Gleichwohl gibt es – und das schimmert bei allen Diskussionen auf der Learntec 2018 durch – großen technologischen Aufholbedarf an den deutschsprachigen Hochschulen. Da sind die Lehrenden, die ohne aufwändige Schulungen Blended Learning, Vorlesungsaufzeichnungen oder Shared Teaching einsetzen wollen und eine technologische Basis benötigen. Da sind aber auch die Studierenden. Mit digitalen Technologien vertraut, erwarten sie von ihre Alma Mater Online-Kurse, Lernvideos oder Tools zum vernetzten Lernen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen an unterschiedlichsten Standorten. Und die Studierenden suchen sich „ihre Hochschule“ auch nach der angebotenen Infrastruktur aus, wie ich in Diskussionen erfahre. Siehe hierzu auch die Befragung eines Online-Journals unter 900 Studierenden: https://univativjournal.com/unis-nicht-digital-genug. Technologie matters, denn Technologie unterstützt Lehrende wie Lernende.

Steigende Studierenden-Zahlen, Hochschulen müssen skalieren
Und Technologie spielt für Hochschule auch angesichts steigender Studierendenzahlen eine herausragende Rolle. Rechenzentren und ihre Mitarbeiter haben da bisher einen Super-Job gemacht. Bei begrenzten Ressourcen, so erfahre ich, müssen aber immer größere Kohorten betreut werden. Dies funktioniert nur mit entsprechendem Technologie-Einsatz und Effizienz-Gewinn. Ich kann das aus eigener Erfahrung als Dozent nachvollziehen. Es beginnt mit der trivialen Möglichkeit, Lehrmaterial für alle Lehrkräfte inklusive externer Lehrbeauftragter zugänglich zentral abzulegen und reicht bis weit in organisatorische Prozesse hinein. Allein Prüfungen für 250 Studierende zu organisieren, kann schnell zur Herkules-Aufgabe werden. Und der Einsatz von Technologie zur reinen Vermittlung von Fachwissen schafft Kapazitäten zur Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden.

Cloud überwindet architektonische Grenzen herkömmlicher Learntec
Ob Tools, Infrastruktur oder Wissen, auf die Uni-IT ist Verlass. Architektonisch aber stoße man langsam an Grenzen, denn „ja, es gibt Tools, aber die Fragmentierung schafft Probleme“. Vor allem sind umfangreiche On-Premise-Installationen sehr wartungsintensiv und bei Updates im Kern komme es manchmal längere Zeit zu Funktionseinschränkungen mit Plugins. So gibt es immer mehr Überlegungen bei den IT-Verantwortlichen, ihre Lern-Systeme via Cloud zu managen. Klar, uns als LMS-Cloud-Anbieter freut das. Zugleich aber spiegelt die stark wachsende Nachfrage auch die Herausforderungen der Hochschulen und ihren konkreten Bedarf wider.

Hochschulen müssen sich strategisch neu ausrichten
Auf der Messe in Karlsruhe wird ein wichtiger Grund für das hohe Besucherinteresse klar: Bildungseinrichtungen stehen unter hohem Druck. Der Wettbewerb um Studierende ist intensiver geworden und spielt sich auf der internationalen Bühne ab. Staatliche Geldgeber fordern die Umsetzung von Konzepten wie Lebenslanges Lernen. Und auch der Bildungsmarkt insgesamt ist durch digitale Technologien in Bewegung geraten – vorbei die Zeiten als Exklusiv-Anbieter von Präsenzlehre mit romantischen Campus-Meetings. MOOCs und neue Anbieter von Online-Learning besetzen angestammte Felder, daher steigt auch der Stellenwert des Weiterbildungsangebots.

Was ist mein Fazit aus den zahlreichen Gespräche auf der Learntec 2018? Es gibt viel zu tun. Hochschulen müssen sich strategisch neu aufstellen, um fit für die Zukunft zu bleiben. Dazu gehört sowohl die Skalierung des Weiterbildungsangebots als auch eine zeitgemäße Lern-Infrastruktur – für Lehrende und Studierende gleichermaßen. Dazu gehören aber auch umfassende pädagogische Überlegungen und Konzepte. Wie der Weg gelingt?

Die Learntec 2018

Wie gelingt der Weg zur digitalen Hochschule?
Auf der Learntec 2018 gab es viele spannende Antworten auf zentrale Fragen der digitalen Bildung. Manches überzeugt sofort, andere Angebote müssen noch reifen. Eine Übersicht über die Angebote bietet der Internet-Auftritt der Learntec.

Vorstellen möchte ich Ihnen abschließend Canvas by Instructure – die Cloud-basierte LMS-Lösung, die ich auf der Messe vertreten habe und die aus meiner Sicht durch Punkte wie Offenheit, Benutzerfreundlichkeit und ihre aktive Community eine Top-Lösung auf dem Weg zur digitalen Hochschule ist. Viele europäische Bildungseinrichtungen nutzen Canvas bereits, um ihr Online-Learning-Angebot auszubauen, Shared Teaching anzubieten oder Peer-to-Peer-Lernen zu fördern. Neugierig? In unseren Webseminaren erfahren Sie mehr oder nehmen Sie direkt Kontakt mit mir auf: https://www.linkedin.com/in/manuel-nitzsche-532856b0/.

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VRExperience: cardioscan und die Hochschule Macromedia bei der Nacht des Wissens

Während ein dreidimensionales Bild des Herzens gemacht sowie Fit-Level und Stress-Level der Testpersonen gemessen wurden, kam eine Virtual-Reality-Brille zum Einsatz.

BildAm vergangenen Samstag hielt die Nacht des Wissens rund 32.000 Fans der Wissenschaften auf Trab. Denn in mehr als 50 Einrichtungen konnten sich Interessierte über Innovationen sowie Neuheiten aus den Hamburger Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und weiteren wissenschaftlichen Institutionen informieren. Die Türen standen dabei für Jedermann offen.

Mit dabei: Die cardioscan GmbH, die an der renommierten Hochschule Macromedia ihr VRExperience der Öffentlichkeit vorstellte. Um die 700 Besucher waren vor Ort und konnten sich mit cardioscan einem Herz-Stress-Test unterziehen. Das Besondere: Während ein dreidimensionales Bild des Herzens gemacht sowie Fit-Level und Stress-Level der Testpersonen gemessen wurden, kam eine Virtual-Reality-Brille zum Einsatz.

Daran arbeiteten Professor Uwe Stoklossa und Professor Silvio Barta im Rahmen eines Projektes mit zehn Mediendesign- und zwei Medienpsychologie-Studierenden des 5. Semesters sowie zwei weiteren Dozenten. Die Studenten wollen herausfinden, ob man mit der VR-Brille ein geringeres Stress-Level hat als ohne. Die Vorstellung bei der Nacht des Wissens kam sehr gut an, es bildeten sich lange Schlangen vor der cardioscan-Messung. Viele Teilnehmer zeigten sich vor Ort begeistert vom VRExperience.

Prof. Uwe Stoklossa sagte: „Die Zusammenarbeit mit cardioscan ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Kooperationsprojekte im Zusammenspiel mit freier Wirtschaft und Hochschule laufen können. Im vergangenen Semester wurden mit großer Freiheit kreative Konzepte entwickelt, wie Virtual Reality die Untersuchung und Auswertung der cardioscan-Tests verbessern könnte. In diesem Semester wird nun überprüft, ob die Konzepte in der praktischen Anwendung die gewünschten Effekte erzielen. Wenn diese Forschung dann anhand konkreter Aufgabenstellungen aus der Industrie erfolgen kann, ergeben sich die gewünschten Win Win Situationen für alle Beteiligten. Die Nacht des Wissens war dabei ein echter Glücksfall. Durch den immensen Besucheransturm konnten an diesem Abend mit 120 unterschiedlichsten Personen Tests durchgeführt werden.“

Und Prof. Silvio Barta meinte: „Virtual Reality ist als Technologie schon sehr weit fortgeschritten. Anders sieht es mit der User-Experience aus. Hier muss vieles ausprobiert und evaluiert werden, weil zur Interaktion zwischen Mensch und Computer in diesem Bereich noch die Erfahrungen fehlen. Im Projekt mit cardioscan stellt sich zum Beispiel die spannende Frage, wem man in Bezug auf die Auswertung eines computerbasierten Gesundheits-Checks mehr Vertrauen entgegenbringt: Einer realen Person mit geringerer Qualifikation, oder einer Person mit höchster Qualifikation, die aber nur in der virtuellen Realität die Auswertung vornimmt. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse dieser Studie.“

Dr. Marc Weitl von cardioscan fügte hinzu: „Wir sehen großes Potential in der Virtual Reality für unsere Technologie. Studien zeigen, dass sich das Verhalten von Testpersonen mit und ohne Virtual Reality deutlich ändert. Wir wollen in unserem Markt weiterhin Technologieführer sein und finden daher die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Macromedia extrem spannend.“

Die Ergebnisse der Studie werden jetzt wissenschaftlich aufbereitet und zeitnah präsentiert. Die Hamburger cardioscan GmbH entwickelt MPG-zertifizierte Medizintechnik, Software und Systemlösungen für einen gesunden Lifestyle. cardioscan Produkte motivieren die Menschen dazu, schnell und dauerhaft ein gesünderes Leben zu führen.

Anmerkung: Weiteres Bildmaterial stellen wir gerne zur Verfügung.

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Frau Julia Womelsdorf
Valentinskamp 30
20355 Hamburg
Deutschland

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Die Hamburger cardioscan GmbH entwickelt MPG-zertifizierte Medizintechnik, Software und Systemlösungen für einen gesunden Lifestyle. cardioscan Produkte motivieren die Menschen dazu, schnell und dauerhaft ein gesünderes Leben zu führen.

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Auf einem Auge blind – Versuch einer Verbindung von zwei unterschiedlichen „Welten“

Thomas Raiber untersucht in „Auf einem Auge blind“ die Frage, ob Wissenschaft und Religion wirklich unvereinbar sind.

BildWissenschaftler und Theologen haben sich oft nichts zu sagen, denn in den meisten Fällen denken beide Seiten, dass ihr jeweiliges Revier von der anderen Seite nicht betreten werden sollte. Theologen glauben an die Theorie, dass Gott alles in sieben Tagen erschaffen hat, und an Adam und Eva. Wissenschaftler glauben an den Urknall und die Evolution. Doch sind die beiden Welten wirklich vollkommen unvereinbar? Das vorliegende Buch stellt die Fragen: Ist es nur ein Kommunikations- oder Propagandaproblem oder steckt mehr dahinter? Gibt es den Weg eines fruchtbringenden, gemeinsamen Miteinanders?

Die Leser finden in „Auf einem Auge blind“ von Thomas Raiber einen Versuch, diese Fragen zu beantworten und zum weiteren Nachdenken anzuregen. Das Werk wurde für alle Menschen geschrieben, die auf der Suche sind. Es ist die Hoffnung des Autors zu zeigen, dass Wissen und Glaube kein Widerspruch sein müssen. Naturwissenschaft und Religionen müssen wieder zueinander finden, um gemeinsam Antworten zu finden. Die ethischen Fragen der Gegenwart sind so existentiell, dass die Scheuklappen und Vorurteile der letzten Jahrhunderte aufgegeben, Fehler eingestanden und Lösungen schnell gefunden werden müssen.

„Auf einem Auge blind“ von Thomas Raiber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4616-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Presseeinladung: Virtual Reality in Hamburg

Bei der Nacht des Wissens: Herz-Stress-Test mit Virtual Reality durch Studenten der Hochschule Macromedia.

Bild– Die cardioscan VRExperience bei der Nacht des Wissens
– Herz-Stress-Test am cardioscan

Das Thema Virtual Reality ist auf dem Vormarsch und namhafte Unternehmen investieren Millionenbeträge in die weitere Entwicklung der Wirklichkeit in einer interaktiven, virtuellen Umgebung. Am 4. November 2017 ist Virtual Reality nun in Hamburg zu erleben. Denn bei der Nacht des Wissens öffnen mehr als 50 Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen in Hamburg und der Metropolregion ihre Türen.

Mit dabei: Die Hamburger cardioscan GmbH und das cardioscan Modul, ein Herz-Stress-Test. Der Herz-Stress-Test ist ein Modul des cardioscan Checkpoints, einem modularen Check-System, das relevante Risikofaktoren misst und innerhalb von zehn Minuten ein individuelles Vitalitätsprofil erstellt. Mit Hilfe der Studenten der Hochschule Macromedia können Probanden nun während der Messung in eine andere Welt abtauchen – und beim cardioscan VRExperience vielleicht den eigenen Stress-Level senken.

Professor Uwe Stoklossa und Professor Silvio Barta haben das Projekt mit zehn Mediendesign- und zwei Medienpsychologie-Studierenden des 5. Semesters sowie zwei weiteren Dozenten vorbereitet. Während ein dreidimensionales Bild des Herzens gemacht sowie ein Fit-Level und das Stress-Level der Testpersonen gemessen wird, kommt eine Virtual-Reality-Brille zum Einsatz.

Die Studenten wollen herausfinden, ob man mit der VR-Brille ein geringeres Stress-Level hat als ohne. Dazu werden bei der Nacht des Wissens verschiedene Testpersonen den Herz-Stress-Test absolvieren. Die Ergebnisse der Studie werden wissenschaftlich aufbereitet und sollen später präsentiert werden. Die Hamburger cardioscan GmbH entwickelt MPG-zertifizierte Medizintechnik, Software und Systemlösungen für einen gesunden Lifestyle. cardioscan Produkte motivieren die Menschen dazu, schnell und dauerhaft ein gesünderes Leben zu führen.

Pressetermin: cardioscan VRExperience, 4. November 2017, 18:45 Uhr
Location: Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences, Gertrudenstraße 3, 20095 Hamburg
Interviewpartner: Professor Uwe Stoklossa (Hochschule Macromedia), Professor Silvio Barta (Hochschule Macromedia), Studierende der Hochschule Macromedia, Dr. Marc Weitl (cardioscan GmbH)
Anmeldung: Bitte melden Sie sich unter julia.womelsdorf@cardioscan.de an.

Newsroom: https://www.cardioscan.de/newsroom/

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Fachkräfte qualifizieren für internationale Arbeitswelten

„Wie viel Internationalisierung in der Aus- und Weiterbildung hilft der nationalen Wirtschaft?“ – war das Thema des bbw Internationalisierungstages 2017 – mit Podiumsdiskussion und Projektmesse.

BildWie viel Internationalisierung in der Aus- und Weiterbildung hilft der nationalen Wirtschaft? Eine Podiumsdiskussion mit Dr. Hajo Schumacher als Moderator und fünf Experten sowie ein fachkundiges Publikum aus Politik, Wirtschaft und Bildung, tauschte dazu verschiedene Perspektiven und Argumente aus. Den Rahmen bildete ein im bbw schon traditioneller Thementag, der in diesem Jahr am 18. Juli 2017 im Berliner Haus der Wirtschaft die Herausforderungen der Internationalisierung für Wirtschaft und Bildung im Blick hatte. Die anschließende Projektmesse zeigte eine Reihe von Bildungs- und Beratungsangeboten, die sich an Migranten aus aller Welt und an Unternehmen richten, die ihnen Praktika, Ausbildungs- oder Arbeitsplätze anbieten, sich selbst und ihre Teams weiterentwickeln wollen und sich auf internationale Märkte und Arbeitswelten ausrichten.

Während Berlin mit seiner Wirtschaftskraft wie ein Magnet Firmen, Fachkräfte und Arbeitsuchende aus aller Welt anzieht, findet das Umland deutlich weniger internationale Beachtung durch Investoren und Stellenbewerber. Wo sich keine einheimischen Bewerber mehr finden lassen, müssen die Unternehmen über neue Ideen und Anreize nachdenken, damit sich Spezialisten, Fachkräfte und Schulabgänger außerhalb der Metropole niederlassen und auch ihre Auslandsstandorte qualifiziert besetzt sind. Wenn sie das gemeinsam mit dem bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg planen, verbessern sich die Aussichten auf gut ausgebildete Mitarbeiter. Dafür hat das bbw bereits in den vergangenen Jahren spezielle Studien-, Ausbildungs-, Akquise- und Beratungsangebote entwickelt, ist Projektbeteiligungen und Kooperationen z.B. mit Hochschulen und Arbeitgeberverbänden aus dem Ausland eingegangen und hat sich auch an seinen Standorten in Berlin und Brandenburg organisatorisch und personell auf Bildung für internationalere Arbeitswelten eingestellt.

Der diesjährige bbw Internationalisierungstag zeigte das am 18. Juli 2017 in einer Podiumsdiskussion und in einer Projektmesse wortreich und anschaulich. 120 Besucher aus Politik, Wirtschaft und Bildung kamen dafür ins Berliner Haus der Wirtschaft. Nach einem Impulsreferat des Hauptgeschäftsführers der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, Christian Amsinck, zu den aktuellen internationalen Dimensionen von Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt und Bildung, bearbeiteten der Moderator Dr. Hajo Schumacher und die fünf Wirtschafts- und Bildungsexperten auf dem Podium das Thema der Runde: „Wie viel Internationalisierung in der Aus- und Weiterbildung hilft der nationalen Wirtschaft?“. Klare Argumente, Fakten, Gegenfragen, interessante Erfahrungen und Standpunkte dazu lieferten Henner Bunde, Staatssekretär für Wirtshaft, Energie und Betriebe des Berliner Senats; Dr. Stefan von Senger und Etterlin, der Leiter des Teams „Außenwirtschaft beim Europa Service“ der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg; Isabel Moreno Salamaña, Arbeitsmarktexpertin der Spanischen Botschaft bei der Zentralen Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit sowie Dr. René Herrmann, Geschäftsführer des Vivantes Forum für Senioren und Bodo Teubert, General Manager der bbw Vocational Education Suzhou (VES) Co. Ltd. in China. Sie beschäftigten sich auch mit Fragen wie: „Helfen Ausbildungsprogramme für internationale Azubis eher den Ausbildungsbetrieben in der Region oder den ausländischen Wettbewerbern, wenn die Fachkräfte eines Tages in die Heimat zurückkehren?“ oder „Besteht die Gefahr, dass das deutsche Ausbildungssystem irgendwann kopiert wird wie ein Chip, wenn Bildungsunternehmen wie das bbw, z.B. in den Wachstumsregionen wie China Ausbildungsberatung leisten?“ Klare Schlussfolgerung aus der Diskussion ist die gemeinsame Überzeugung, dass Internationalisierung wie die Digitalisierung ein unaufhaltsamer Prozess ist, der neue Kooperationsformen und Initiativen bei allen Akteuren braucht.

Christian Amsinck, bbw Vorstand und Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB): „Die Produktionsketten der Unternehmen werden immer internationaler. Die Bildung muss darauf reagieren. Der Nachwuchs im Bereich Fach- und Führungskräfte sollte fit sein für andere Märkte und Kulturen. Das bbw hat auf diese Herausforderungen reagiert und die bbw Vocational Education (Suzhou) Co. in China ins Leben gerufen. Die Angebote rund um die Berufsausbildung sind dort stark gefragt. Auch in Berlin und Brandenburg tut das bbw viel für Unternehmen mit internationalen Absolventen. Die bbw Hochschule hat englischsprachige Studiengänge u.a. für die Creative Industries und den Technologietransfer im Angebot. Studierende aus mehr als 40 Nationen zeigen, dass wir hier auf einem guten Weg sind.“

Dr. Andreas Forner, bbw Geschäftsführer: „Zum bbw Internationalisierungstag greifen wir einen Trend auf, bei dem das bbw in vielfältigen Projekten Trendsetter ist – mit sieben Ausbildungsstandorten für technische Berufe in China, mit internationalen englischsprachigen Masterstudiengängen unserer bbw Hochschule oder mit der Gewinnung spanischer, italienischer oder polnischer Azubis als Fachkräftenachwuchs für Unternehmen der Region. Immer geht es um den Support deutscher Unternehmen im Ausland und um die Profilierung ausländischer Spezialisten für die regionale Wirtschaft. Dass das bbw hier mit vielen Ideen und Projekten gut unterwegs ist, wollten wir mit dem Internationalisierungstag zeigen.“

Näheres zum Ablauf des bbw Internationalisierungstages 2017 unter: http://www.bbw-gruppe.de/internationalisierungstag.html

Fotos und Video vom Internationalisierungstag: unter https://www.bbw-gruppe.de/informationen/thementage/internationalisierungstag.html

Über:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Herr Lars Kramer
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin
Deutschland

fon ..: 03050929409
web ..: http://www.bbw-hochschule.de
email : lars.kramer@bbw-hochschule.de

Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen vieler Branchen. Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell über 35 Standorten in die Region präsent. Zum bbw gehört auch die inzwischen größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin und Brandenburg, die bbw Hochschule, mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot.
Näheres unter: www.bbw-gruppe.de, www.bbw-ostbrandenburg.de, www.bbw-hochschule.de, www.bbw-privatschule.de, www.bbw-suzhou.com

Pressekontakt:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Frau Heike Mielke
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin

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Neue Kanzlerin an der bbw Hochschule

Heide Traemann ist im Amt – ab sofort verstärkt sie die Leitung der bbw Hochschule – gemeinsam gilt es, sie weiterzuentwickeln und zukunftsfest zu machen.

BildAnfang Juli hat Heide Traemann als neue Kanzlerin der bbw Hochschule ihre Arbeit aufgenommen. Hier wird sie an der Seite des Rektors und der Studienleiterin ab sofort die Hochschulverwaltung und die Haushaltsverantwortung übernehmen. Heide Traemann kommt von der Technischen Hochschule Brandenburg. Dort war sie von 2012 bis 2017 Pressesprecherin und Leiterin Kommunikation, PR und Marketing. Hochschulübergreifende Wirtschaftserfahrung bringt die studierte Volkswirtin und Medienexpertin aus verschiedenen Unternehmen und Tätigkeiten z.B. als Redakteurin und Moderatorin bei n-tv und aus Leitungsfunktionen im Kommunikations- und Personalbereich, u.a. von Bosch und aus einem Start-up, mit. Die gebürtige Bremerin ist verheiratet und hat ein Kind.

Heide Traemann: „Die bbw Hochschule ist nicht nur die größte private Hochschule in Berlin und Brandenburg mit Wurzeln in der Region, sondern durch die enge Verknüpfung mit der Wirtschaft einzigartig. Das Studien- und Lehrangebot ist maßgeschneidert für junge Menschen, die etwas bewegen wollen. Ich freue mich darauf, mit den Kolleginnen und Kollegen im Team die Hochschule, zehn Jahre nach ihrer Gründung, weiterzuentwickeln. Hier hat die Hochschulleitung gerade entscheidende Weichen gestellt – z. B. für eine stärkere internationale Ausrichtung der Studienangebote und für die Digitalisierung von Studium und Hochschule.“

Zum Amtsantritt wünschte Christian Amsinck, der Vorsitzende des Hochschulkuratoriums der bbw Hochschule und Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, der neuen Kanzlerin viel Erfolg. Er sagte: „Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit. Nachdem sich die bbw Hochschule in den vergangenen Jahren so erfolgreich in der Hochschullandschaft der Region etablieren konnte, gilt es jetzt, ihr Profil als Hochschule der Wirtschaft für die Wirtschaft weiter zu schärfen. Die Unternehmen der Region brauchen Nachwuchsfach- und Führungskräfte, die an der bbw Hochschule in hoher akademischer Qualität und besonders praxisnah ausgebildet werden.“

Der Rektor der bbw Hochschule, Prof. Dr.-Ing. Gebhard Hafer, begrüßte die neue Kanzlerin und sagte: „Wir werden in den kommenden Jahren viele gute Ideen brauchen, um die Herausforderungen der Internationalisierung und Digitalisierung an unserer Hochschule zu bewältigen und sie auf allen Ebenen zukunftsfest zu machen. Deshalb freue mich über die Verstärkung der Hochschulleitung durch Heide Traemann und auf die gemeinsame Arbeit – ein herzliches Willkommen.“

Im März dieses Jahres hatte Traemanns Vorgänger, Jürgen Weiß, die Geschäftsführung des bbw Bildungszentrums in Ostbrandenburg übernommen. Bis zum aktuellen Amtsantritt der neuen Kanzlerin hatte die Verantwortliche für das Qualitätsmanagement der bbw Hochschule und stellvertretende Kanzlerin, Cordes Krüger, kommissarisch die Amtsgeschäfte geführt.

Weitere Hochschul-Informationen hier: http://www.bbw-hochschule.de

Über:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Herr Lars Kramer
Leibnizstraße 11-13
10625 Berlin
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web ..: http://www.bbw-hochschule.de
email : lars.kramer@bbw-hochschule.de

Die bbw Hochschule ist die Hochschule der Wirtschaft für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg. Mit rund 1.200 Studierenden ist sie die größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin und Brandenburg mit Wurzeln in der Region. Ihr besonders wirtschaftsnahes Studienprogramm umfasst hauptsächlich wirtschaftswissenschaftliche, wirtschaftsingenieurwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Bachelor- und Master-Studiengänge, die in Vollzeit, berufsbegleitend und dual absolviert werden können. Die 2007 gegründete Hochschule wird getragen von der bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH, einem Unternehmen des Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg (bbw Gruppe). Nähere Informationen unter: www.bbw.hochschule.de

Pressekontakt:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Frau Heike Mielke
Rheinpfalzallee 82
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fon ..: 03050929-383
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Neuer „Reiseführer“ durch die Welt der Organisation

Prof. Dr. Andreas Aulinger stellt ACE-Modell für maßgeschneidertes Organisationsmanagement vor

BildBerlin – Die maßgeschneiderte Organisationen ist ein wichtiger Baustein, um ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Wie man diese gestaltet hat Professor Andreas Aulinger in seinem neuen Buch „Roadmap Organisation – Ein Wegweiser für Studierende und Führungskräfte“ beschrieben. Professor Aulinger ist Inhaber des Lehrstuhls für Organisation an der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin und Direktor des dortigen Instituts für Organisation & Management (IOM), das sich den Kompetenz-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zur Aufgabe gemacht hat.

Sein Buch ist ein Reiseführer in die Welt der Organisation und ein Leitfaden für das Organisationsmanagement. Professor Aulinger: „Die Wissenschaft ist in ihren Aussagen oft unterschiedlicher Auffassung. Deshalb verstehe ich mein Buch eher als Landkarte, nicht als Lehrbuch. Es soll Orientierung vermitteln, in Grundlagen einführen und vor allem den Weg zur Gestaltung eigener Organisationen erschließen.“

In dem knapp 100-seitigen Band werden zunächst die Bedeutung von Organisation und die damit verbundenen Aufgaben erläutert. Dazu werden zahlreiche Beispiele aus der Unternehmenspraxis vorgestellt.

In der Roadmap Organisation wird dann das ACE-Modell vorgestellt, das Professor Aulinger auf der Grundlage seiner Erfahrung in Forschung und Seminaren entwickelt hat. ACE steht für Assign, Combine und Energize und beschreibt die Aufteilung der Organisationsaufgaben in Aufbauorganisation (Assign = zuordnen), Ablauforganisation (Combine = kombinieren) und Ermöglichung von Motivation (Energize = Energie sicherstellen). Gerade die zuletzt genannte Organisationsaufgabe des Energize wird in klassischen Sichtweisen auf Organisationsmanagement oft nur am Rande berücksichtigt. Professor Aulinger versteht das Energize als einen von drei elementaren Teilen der Organisationsarbeit, der bei der Umsetzung von Organisationen entsprechend hoch bewertet werden muss.

Das Buch „Roadmap Organisation – Ein Wegweiser für Studierende und Führungskräfte“ kann unter der ISBN-Nummer 978-3-95663-093-4 oder direkt unter www.iom-edition.de zum Preis von 19,90 Euro bestellt werden.

Über:

IOM Steinbeis-Hochschule Berlin
Herr Markus Heudorf
Franklinstraße 13 A
10587 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 762392260
web ..: http://www.steinbeis-iom.de
email : info@steinbeis-iom.de

Das Institut für Organisation & Management (IOM) ist eine Business School an der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin, die für hochkarätige, praxisnahe Aus- und Weiterbildung nach dem dualen Prinzip steht. Fach- und Nachwuchskräfte, die sich bestmöglich auf anspruchsvolle Aufgaben im Bereich der Unternehmensorganisation und -führung vorbereiten wollen, können hier staatlich anerkannte Abschlüsse als Bachelor und Master machen oder Hochschulzertifikate erwerben. Das Studium ist berufsbegleitend und praxisorientiert. So fördert das IOM den Kompetenztransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft – zum Vorteil der Studierenden und ihrer Unternehmen. www.steinbeis-iom.de

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Hochschulwege 2015 – Tagungsband über aktuelle Herausforderungen in Hochschulen

Andreas Mai stellt in „Hochschulwege 2015“ Beiträge rund um Projektmanagement in Hochschulen vor.

BildRund 150 Experten und Expertinnen nahmen an einer Tagung über die Frage teil, wie Hochschulen durch Projekte verändert werden. Die Beiträge in dieser Sammlung dokumentieren die Funde dieser Tagung. Die Experten und Expertinnen besprechen, inwiefern Veränderungen bewirkt werden und wie sich die Hochschulen auf die Förderprogramme des Bundes und der Länder einstellen und notwendige Strukturen zu ihrer Integration in die Hochschule entwickeln können. Es wird zudem veranschaulicht, wie durch die Entwicklungen neue Arbeitsfelder und Berufsbilder entstehen.

Andreas Mai zeigt in „Hochschulwege 2015“, dass Hochschulen immer mehr wie Organisationen arbeiten müssen. Doch welchen Einfluss hat dies auf die Bildung? Die Beiträge thematisieren unter anderem die Reibungen, die unweigerlich eintreten, wenn etablierte Strukturen und Ziele in Konflikt mit neuen Vorhaben und Ideen geraten. Sowohl diejenigen, die an Hochschulen arbeiten als auch Studenten und andere Interessenten erhalten in Andreas Mais Sammlung einen informativen Einblick in aktuelle Entwicklungen.

„Hochschulwege 2015“ von Andreas Mai ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1763-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
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Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
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web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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