Hilfsmittel

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Für Selbstständigkeit im Alltag: Hilfsmittel für Senioren

Alltägliche Situationen fallen im hohen Alter schwer. Die Beweglichkeit ist eingeschränkt und einfache Handgriffe stellen eine große Hürde dar. Hilfsmittel helfen diese zu bewältigen.

Mit zunehmendem Alter stellen viele fest, dass einfache Handgriffe im Alltag nicht mehr ohne Probleme durchführbar sind. Trotzdem möchte man Selbstständig alle Aufgaben meistern. Viele Aufgaben können beschwerlich oder sogar gar nicht mehr durchführbar sein. Dazu kommt die schnelle Erschöpfung bei vielerlei Bewegungen. Grund dafür ist der Abbau von Muskeln, der schon früh anfängt. Man verliert etwa ein Prozent Muskelmasse pro Jahr. Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus können Senioren im Alltag unterstützen und Handgriffe einfacher machen.

Den Alltag meistern

Hilfsmittel unterstützen Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Was für viele zur täglichen Routine gehört, kann für ältere Menschen zum Problem werden: Socken anziehen, die Zähne putzen oder Flaschen öffnen. Mit Hilfsmitteln aus dem Sanitätshaus können diese Tätigkeiten wieder reibungslos durchgeführt werden. Einschränkungen fangen schon morgens beim Anziehen an. Man kann sich nicht richtig bücken, um sich seine Socken anzuziehen. Eine Strumpfanziehhilfe unterstützt beim Anziehen und dient als verlängerter Arm, beim Frühstück bekommt man die Flasche besser mit einem Flaschenöffner auf und die Schuhe zieht man mit einem verlängerten Schuhanzieher an. Bei einer Beratung im Sanitätshaus kann man sich informieren lassen und sich einen Eindruck über die Vielfalt der Hilfsmittel machen. Die Experten im Sanitätshaus Würger in Bochum helfen bei der Bewältigung des Alltags.

Über:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger
Herr Karsten Würger
Hochstraße 44
44866 Bochum
Deutschland

fon ..: 02327 586546
fax ..: 02327 586547
web ..: http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger
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Die Prinzessin auf der Erbse hatte Multiple Sklerose – Lebenshilfe und Hoffnungschimmer für Betroffene

Beate Gokorsch teilt in „Die Prinzessin auf der Erbse hatte Multiple Sklerose“ wertvolle und lebensnahe Informationen.

BildDas Leben ist auch dann lebenswert, wenn man sich mit einer ernsthaften Krankheit wie Multile Sklerose herumschlagen muss. Beate Gokorsch selbst kann nur noch ihren Hals bewegen und muss ihr Leben in einem Rollstuhl verbringen. Sie lässt sich von der Krankheit aber nicht so leicht unterkriegen, sondern sucht nach immer neuen Methoden, um das Leben einfacher zu gestalten und lebenswert zu machen. Leider gestaltet sich das Angebot der Hilfsmittel für Betroffene wie ein Dschungel. Gokorsch hat sich deswegen dazu entschieden, anderen Menschen ihre eigenen Erfahrungen zu schildern und beim Navigieren durch diesen Dschungel zu helfen. Die Leser werden durch den lebensnahen Ratgeber nicht nur Zeit, sondern auch Geld, sparen – und vilene unangenehmen Erfahrungen aus dem Weg gehen.

Die Leser sollen durch den Inhalt des lebensnahen Ratgebers „Die Prinzessin auf der Erbse hatte Multiple Sklerose“ von Beate Gokorsch vor allem Mut erhalten, um trotz einer schweren Krankheit gelassen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Sie erfahren, warum sie darauf achten sollten, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse nie aus den Augen zu verlieren, auch wenn das für andere Menschen unbequem werden könnte. Die Informationen in diesem Buch sind nicht einfach trockene Theorie, sondern entstammen dem Erfahrungsschatz der Autorin selbst. Gokorsch empfiehlt nur, was für sie selbst funktioniert hat und gibt ihren Lesern damit wertvolle Hilfestellungen, die wirklich im eigenen Leben angewendet werden können.

„Die Prinzessin auf der Erbse hatte Multiple Sklerose“ von Beate Gokorsch ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5299-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Mein Leben trotz ALS – hilfreiche Informationen über das Leben mit Amyotropher Lateralsklerose

Wolfgang Tröger bietet Betroffenen in „Mein Leben trotz ALS“ viele nützliche Hilfestellungen, die das Leben mit ALS einfacher machen.

BildIm Jahr 2010 erfährt Wolfgang Tröger, dass er unter ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) leidet. Es handelt sich dabei um eine unheilbare neuromuskuläre Erkrankung, die nach und nach die motorischen Nervenzellen befällt, dadurch fast die gesamte Muskulatur funktionslos machen und somit bis zur vollständigen Lähmung führen kann. Im Alter von 48 Jahren muss sich der Autor mit dem Gedanken, dass sein Leben nie wieder so sein wird wie vorher, anfreunden. Er entschließt sich dazu, aus seiner Situation das Beste zu machen und gibt Lesern nach sieben Jahren persönlicher Erfahrung mit ALS Einblicke in sein Leben.

Das autobiografische Buch „Mein Leben trotz ALS“ von Wolfgang Tröger ist vor allem dazu gedacht, anderen Betroffenen zu zeigen, dass es einige Dinge gibt, die man tun kann, um das Leben mit ALS lebenswerter zu gestalten. Er fasst in diesem Buch eine Vielzahl von Informationen und Tipps zu Themenbereichen wie Mobilität, Beatmung, Ernährung, Kommunikation, aber auch Freizeit, Reisen, u.v.m. zusammen. Sein Buch bietet Patienten mit ALS oder ähnlichen Krankheitsbildern hilfreiche Informationen und Gedankenanstöße aus der Praxis, um sich mit der Krankheit besser „arrangieren“ zu können.

„Mein Leben trotz ALS“ von Wolfgang Tröger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1534-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Roboterarm iArm verschafft behinderten Menschen mehr Selbstständigkeit

Rehamed Europe hat jetzt innovative Hilfsmittel für Menschen mit eingeschränkter oder fehlender Arm- und Handfunktion. Eines ihrer Starprodukte ist der Roboterarm iARM.

Die Niederlande sind einer der Pioniere in der Robotertechnik, die unaufhaltsam auch in der Rehabilitation und Therapie immer mehr Anwendung findet. Rehamed Europe hat jetzt den alleinigen Vertrieb der innovativen Produkte der Assistive Innovations bv übernommen: Die Niederländer stellen Hilfsmittel für Menschen mit eingeschränkter Arm-, Hand- oder Fingerfunktion her, die zum Teil auch die Robotertechnik nutzen.
Rehamed Europe hat sich vor allem mit dem Vertrieb hochwertiger Elektrorollstühle einen Namen gemacht. „Assistive Innovations hat die gleiche Unternehmensphilosophie wie wir“, sagt Geschäftsführer Daniel Power, „nämlich Menschen mit Behinderung und Senioren mithilfe hochwertiger Hilfsmittel ein weitgehend selbstständiges Leben zu ermöglichen.“ Mit den Produkten des neuen Vertriebspartners kann Rehamed Europe den Kunden jetzt ein noch breiteres Angebot machen.
Die Schwerpunkte des Assistive Innovations-Portfolios liegen auf Roboterarmen, Esshilfen und Armunterstützungen. Die Produkte sind besonders für Menschen geeignet, die zum Beispiel mit ALS, hohem Querschnitt oder neuromuskulären Erkrankungen leben. Die Hilfsmittel werden bereits über den Fachhandel vertrieben, eine Hilfsmittelnummer ist jeweils beantragt.

Roboterarm bald mit Hilfsmittelnummer

Spektakulärstes Produkt ist der innovative iARM. Der Roboterarm wurde für Menschen mit geringer oder fehlender Muskelfunktion in Armen und Händen entwickelt und kann unter anderem an jedem handelsüblichen Elektrorollstuhl befestigt werden. Weil der iARM eine Bewegungsfreiheit ähnlich der des menschlichen Arms ermöglicht, hilft er Menschen, viele Alltagshandlungen in der Arbeit, im Haushalt, beim Ausüben des Hobbys oder einfach unterwegs wieder selbstständig auszuführen.
Die Steuerung vom iARM wird an die Elektronik des Rollstuhls angeschlossen, sodass der Roboterarm mit dem Joystick oder per Augensteuerung gelenkt werden kann. Die Bewegung im dreidimensionalen Raum bedarf ein wenig Übung, eröffnet dann aber neue beziehungsweise verloren gegangene Möglichkeiten, zum Beispiel das Aufheben von Gegenständen vom Boden oder das selbstständige Trinken aus einem Glas. Dank eines Drucksensors ist es ausgeschlossen, dass der iARM dabei Schaden anrichtet.

Mobile Esshilfen für zu Hause und unterwegs

Zum neuen Verkaufsprogramm gehört auch die Esshilfe iEAT, mit der Menschen mit Spasmen und Tremor zu Hause oder in einem Restaurant Speisen wieder kontrolliert zum Mund führen können, weil ein Dämpfungsmechanismus unkontrollierte Arm- und Handbewegungen auffängt.
Den elektrisch gesteuerten Essroboter iEAT gibt es in zwei Versionen: Im automatischen Modus kann eine Mahlzeit ohne den Einsatz von Händen und Fingern verzehrt werden. Im halb automatischen Modus stehen verschiedene Bedienungsvarianten zur Wahl wie die Einknopfbedienung.

Armunterstützung – mechanisch und elektrisch

Die mechanische Armunterstützung iFLOAT mit ergonomischer Armschale und Ellbogenstütze hilft muskelschwachen Menschen bei Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Arme. Dadurch fallen alltägliche Handlungen wie Essen, Trinken und Zähneputzen viel leichter. iFLOAT wird einfach am Tisch befestigt und ist stufenlos einstellbar.
Eine Alternative zum iFloat ist die elektrische iFloat Powered Assist Armunterstützung, derzeit eine der weltweit kompaktesten Armunterstützungen überhaupt. Bei Bedarf wird der Arm “ jeweils auf Schalterdruck “ ohne jede Muskelkraft hochgehoben und wieder gesenkt. Ist die Armunterstützung nicht aktiviert, wird der Arm weiterhin unterstützt und kann sich mit weniger Kraftaufwand weiträumig bewegen.

Über:

Reha-Med Europe GmbH
Herr Daniel Power
Eichwaldstraße 9
44139 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231.51916152
web ..: http://www.rehamed-independent.eu/
email : info@rehamed-independent.com

Rehamed wurde im Jahr 2012 gegründet und hat seinen Sitz in Dortmund. Das Unternehmen vertreibt Hilfsmittel für behinderte Menschen und Senioren von verschiedenen Herstellern aus ganz Europa. Das Angebot umfasst Elektrorollstühle, Sitzschalenuntergestelle, Zubehör und die Produkte von Assistive Innovations bv. Viele Produkte von Rehamed Europe können über lokale Fachgeschäfte und Sanitätshäuser bezogen werden. Am Stammsitz des Unternehmens in Dortmund befindet sich außerdem eine Werkstatt.
Mit der Übernahme des alleinigen Deutschlandvertriebs im Frühjahr 2017 der Assistentive Innovation bv ergänzt Rehamed das Programm um innovative Produkte, die die Selbstständigkeit behinderter Menschen und Senioren verbessern.
Gründer und Geschäftsführer der Rehamed Hilfsmittel GmbH ist Daniel Power, ein gelernter Orthopädietechniker, der über langjährige Erfahrungen bei der Versorgung und Anpassung von Elektrorollstühlen verfügt. Zu seinem Team gehören weitere Experten, die über viel Erfahrung bei der Versorgung und Anpassung von Hilfsmitteln und insbesondere Elektrorollstühlen haben.

Rehamed Hilfsmittel GmbH
Eichwaldstr. 9
44319 Dortmund
Tel.: +49(0)231.51916152
Fax: +49(0)231.51916154
E-Mail: info@rehamed-independent.com
Internet: www.rehamed-independent.eu

Pressekontakt:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid

fon ..: 02174.7328034
web ..: http://www.neoskript.de
email : info@neoskript.de

Ratgeber „Sitzen & Positionieren“ für mobilitätseingeschränkte Menschen erschienen

Richtiges Sitzen ist für viele Menschen mit Behinderung der Schlüssel zu Gesundheit, Mobilität und Lebensqualität. Eine bedarfsgerechte Versorgung ist in Deutschland aber nicht selbstverständlich.

BildDie meisten Menschen verändern ständig ihre Sitzposition, um zum Beispiel Druckstellen oder Haltungsschäden zu vermeiden. Ist diese automatische Haltungsanpassung aufgrund einer körperlichen Einschränkung nicht mehr möglich, droht Gefahr für die Gesundheit. Dann ist es ganz besonders wichtig, dass die Sitzposition perfekt abgestimmt ist und durch geeignete Hilfsmittel optimal unterstützt wird. Beides ist aber oftmals nicht gesichert. Das hat viele Gründe, die oftmals schlimme Folgen haben: Die Betroffenen riskieren Gesundheitsschäden und sind in ihrer Mobilität und Lebensqualität eingeschränkt.
MOBITIPP hat sich deshalb dieses wichtigen Themas angenommen und stellt auf über 74 Seiten kompetente Informationen und Tipps von anerkannten Fachleuten bereit. Der MOBITIPP „Sitzen & Positionieren“ ist damit ein umfassendes und hochwertiges Nachschlagewerk für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, ihre Angehörigen, Kliniken, Sozialverbände, Behörden, Sanitätshäuser und Fachhändler.

Aus dem Inhalt

Wabenkissen, Noppen-Luftkissen, Leichtschaumstoffkissen und Co.: Wie unterscheiden sich die verschiedenen Sitzkissen eigentlich voneinander und für wen können sie eine gute Versorgungslösung sein? Wie kann ein Rollstuhl individuell angepasst werden? Wie bringt man einen Anspruch auf Sitzhilfe gut auf den Weg? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Ratgeber MOBITIPP „Sitzen & Positionieren“.
Im MOBITIPP geben Fachleute Ratschläge für richtiges Sitzen im Bett, im Alltag, im Auto und speziell für Kinder. Georg Kreiter, erfolgreicher Mono-Skifahrer des Deutschen Para-Skiteams gibt einen Einblick, was der perfekte Sitz für ihn in seinem Sport bedeutet. Und die ARD-Wettermoderatorin und Buchautorin Claudia Kleinert berichtet von ihrer innigen geschwisterlichen Verbindung zu ihrem behinderten Bruder Stephan und wie sie ihr Leben bereichert.

Hochwertiges und umfassendes Nachschlagewerk

Der MOBITIPP „Sitzen & Positionieren“ kann für 5,- Euro inklusive Porto beim Verlag neoskript, Stichwort „Sitzen & Positionieren“, Benninghausen 37 in 51399 Burscheid sowie per E-Mail an info@mobitipp.de bestellt werden. Im Internet ist er mit nur wenigen Klicks und bequemer Zahlung per Paypal unter www.mobitipp.de erhältlich. Dort sind auch Informationen zu weiteren interessanten Ausgaben des MOBITIPP abrufbar.

Über:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid
Deutschland

fon ..: 02174.7323744
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Kreative Kommunikation

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Ergonomischer Arbeitsstuhl für eine Zahnarzthelferin mit Skoliose

Ein neues ergonomisches Arbeitsplatz-Projekt für Menschen mit einer Behinderung von Norbert Vogt

BildBad Homburg, 07.04.2017. Ein neues Projekt der Firma „Ergonomische Büroausstattung“, Norbert Vogt, aus Bad Homburg. Für diesen ergonomischen Arbeitsstuhl bestanden mehrere Anforderungen: 1. die Kundin hat eine Skoliose; 2. eine Arbeitshöhe von 60 bis 80 cm; 3. die hygienischen Vorschriften für den Behandlungsraum einer Zahnarztpraxis; 4. und die allgemeinen Anforderungen der Arbeitsplatzergonomie an einen Arbeitsstuhl, der zum Dauergebrauch gedacht ist. Die Kundin arbeitet in einer Zahnarztpraxis als Arzthelferin und sollte einen Arbeitsplatzstuhl bekommen, der – neben der Individualisierung für die Ansprüche einer Skoliosepatientin – auch ein hohes Maß an ergonomischen Grundbedingungen erfüllt. Wie zum Beispiel eine reduzierte Sitzbreite und Sitztiefe. Individuelle Einstellmöglichkeiten und Anpassung der Rückenlehnen, in der Höhe. Und natürlich eine Sitzdynamik, die den Rücken während der Arbeit auch in den verschiedenen Sitzhaltungen, während der Behandlung von Patienten, unterstützt. Nach erster Aufnahme der individuellen Problemstellungen am Arbeitsplatz der Kundin wurde eine Sitzprobe, auf einem ergonomischen Bürostuhl, vorgenommen und daraus ein Konzept erarbeitet, welches den individuellen Anforderungen gerecht werden kann. Danach wurde vom Rücken der Kundin, vor Ort, ein Gipsabdruck angefertigt. Herausgekommen ist dabei: 1. ein Arbeitsstuhl mit reduzierter Sitztiefe und Sitzbreite; 2. mit sogenannter Synchron-Mechanik und beweglicher Sitzfläche; 3. mit individuell ausgeformter Rückenlehne nach Gipsabdruck; 4. höhenverstellbare Armlehnen, mit Ergo-Pads in 4D Ausführung; 5. und Sitz- bzw. Rückenpolsterung mit Kunstlederbezug für den Hygienebereich.
Alle von „Ergo-Vogt.de“ für die Gestaltung von Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Behinderung eingesetzten Basismöbel erfüllen einen hohen Standard im Bereich der Ergonomie und der Qualität. Über die Individualisierung wird niemals die Wichtigkeit der Basisergonomie vergessen und die Tatsache, dass die Möblierungen und Hilfsmittel für einen langen Nutzungszeitraum konzeptioniert werden müssen, weil neue Genehmigungen von Seiten der Kostenträger verständlicher Weise nicht kurzfristig zu erreichen sind. Nahezu jeder von „Ergo-Vogt.de“, im Bereich Behindertenarbeitsplätze in den vergangenen 20 Jahren ausgelieferte Arbeitsplatz stellt eine Einzellösung dar, deren oberstes Ziel für die Arbeitsplatznutzer/innen eine maximal zufriedenstellende Problemlösung beinhaltet. Nur so kann für die Betroffenen, die Arbeitgeber und auch für die Kostenträger ein langfristiger und somit auch kostengünstiger Nutzen erarbeitet werden. Der hier gezeigte Arbeitsplatz hat einige neue Anforderungen gestellt, die wiederum zu neuen Entwicklungen geführt haben, welche in Zukunft anderen Aufgabenstellungen zugutekommen.
Zur eigenen Qualitätssicherung erhebt die Firma „Ergonomische Büroausstattung“, Norbert Vogt, am Ende jedes Auftrages Fragen, die unter anderem Parameter wie, Problemlösung, Alltagstauglichkeit, Design, erbrachte Dienstleistungen und Zufriedenheit der Kunden erhebt. Das Kundenurteil für diesen Arbeitsplatz lautete: „Ich fühle mich spontan total wohl auf meinem neuen Arbeitsstuhl. Dieser ist eine große Hilfe für meinen Rücken und bei der täglichen Arbeit. Das Team von Ergo-Vogt war stets freundlich und hilfsbereit.“ Und weil der Arbeitsplatz in Lübeck ist, gab es für das Team Marzipan und Lübecker Kaffee, als Dankeschön von der Kundin.
www.ergo-vogt.de

Über:

ERGO-VOGT
Herr Norbert Vogt
Haingärten 3
61352 Bad Homburg v.d. Höhe
Deutschland

fon ..: 06172-690390
web ..: http://www.ergo-vogt.de
email : nv@ergo-vogt.de

Die Firma Ergonomische Büroausstattung, Norbert Vogt, aus Bad Homburg v.d.H., hat sich seit 1995 auf die Ausstattung von Sonderarbeitsplätzen spezialisiert.
Erst durch die Zusammenarbeit von Sachleistung (Produktentwicklung / Produktlösung / Einrichtung) und Dienstleistung (präventive Information / ergonomisches Know-how / After-Sales-Service) wird ein höchst möglicher Nutzenfaktor realisiert für:
den Arbeitsplatznutzer, den Arbeitgeber, den Kostenträger.
Die jeweils – zusammen mit den Arbeitsplatznutzern – individuell erarbeiteten Lösungen haben uns zu einer ungewöhnlichen Flexibilität, im Bereich aufgabenbezogener Problemlösungen, geführt. Beispiele hierfür sind unsere Entwicklungen für Schwerbehinderten-Arbeitsplätze und für Arbeitsplätze mit extremen Anforderungen an die Größenanpassung.

Pressekontakt:

DIALOG-PARTNER
Herr Anton Dostal
Langgasse 18
65510 Idstein

fon ..: 061269580803
web ..: http://www.dialog-partner.com
email : a-d@dialog-partner.com

Freie Auswahl für alle – für eine gedankliche und praktische Umpositionierung von Menschen mit Behinderung

Carsten Dethlefs will in „Freie Auswahl für alle“ zeigen, wie behinderte Menschen besser in die Gesellschaft eingegliedert werden könnten.

BildKönnen Sie sich vorstellen, wie es ist, nicht mehr ohne fremde Hilfe durch die Geschäfte schlendern zu können? Für jeden Handgriff in der Konsumwelt fremde Hilfe zu benötigen? Nicht zu wissen, wie Sie an Ihr Lieblingsmüsli im Regal des Geschäfts Ihres Vertrauens herankommen? Und auch bei der Erledigung Ihres Jobs, der Ihnen bislang viele Dinge ermöglicht hat, neu denken zu müssen? Zugegeben, das ist eine furchtbare Vorstellung. Dennoch geht es 10 Millionen Menschen in Deutschland mehr oder weniger genauso; sie haben nämlich eine sichtbare oder unsichtbare Behinderung.Wie diese Menschen in der Welt der bunten Produkte des täglichen Bedarfs zurechtkommen und welche Hilfen sie sich wünschen, wird in diesem Buch beschrieben.

Unter Anderem anhand einer empirischen Erhebung versucht das Buch „Freie Auswahl für alle“ die Frage zu beantworten, wie man Menschen mit Behinderung nicht mehr nur länger als „Objekte des Mitleids“ wahrnehmen, sondern sie als neuen Markt, als neue Zielgruppe, entdecken kann. Denn eine gedankliche und praktische Umpositionierung von Menschen mit Behinderung würde letztlich allen zugutekommen. Falsches Mitleid ist hier fehl am Platz. Die frischen Ideen in „Freie Auswahl für alle“ von Carsten Dethlefs beweisen, dass eine gedankliche und praktische Umpositionierung von Menschen mit Behinderung letztlich allen zugute kommen würde. Das Buch bietet Anhaltspunkte und viel Material für anregende Diskussionen. Es geht um eine Gesellschaft, in der kein Mensch am Rande liegen gelassen wird und in der Behinderungen, sichtbar und unsichtbar, als Chance und nicht als Problem gesehen werden. Wer sich informieren möchte, wie so etwas geht, findet in diesem Buch reichlich Ansatzpunkte und Diskussionsstoff.

„Freie Auswahl für alle“ von Carsten Dethlefs ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0024-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
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SALJOL präsentiert Komfortbezug „Extra“ für Rollstühle

So wird der Rollstuhl zum komfortablen Roll-SESSEL

SALJOL präsentiert Komfortbezug "Extra" für Rollstühle
Mit dem Komfortbezug „Extra“ wird der Kassenrollstuhl zum persönlichen Roll-Sessel. (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Viele ältere Menschen, die Einschränkungen beim Gehen haben, nutzen einen Rollstuhl, mit dem sie von Helfern oder Familienangehörigen geschoben werden. Meist handelt es sich dabei um einen von der Krankenkasse gestellten Standardrollstuhl, der zwar seinen Zweck erfüllt, aber weder bequem noch besonders ansehnlich ist. SALJOL, das innovative Hilfsmittelunternehmen aus Bayern, hat jetzt mit dem Komfortbezug „Extra“ eine einfache Möglichkeit gefunden, den Rollstuhl zum komfortablen Rollsessel zu machen. Weiche Polster für Rücken, Sitz und Armlehnen sorgen für bequemes Sitzen, ein Plus an Behaglichkeit und mehr Stil.

Für 19 verschiedene Rollstuhlmodelle gibt es diese komfortablen Bezüge – in verschiedenen Farben und Größen sowie unterschiedlichen Materialien. „So ist für beinahe jeden Rolli das Passende dabei“, sagt Fabian Haberkorn, Produktmanager bei SALJOL. „Mit unseren Komfortbezügen wird ein Standardrollstuhl schnell zu einem höherwertigen Hilfsmittel, das viel mehr Komfort, Wärme und Behaglichkeit bietet und so das Sitzen im Rollstuhl erheblich angenehmer macht.“

Verwandelt den Kassenrollstuhl in einen persönlichen Rollsessel

Komfortabel wie ein Wohnzimmersessel – So wird der Rollstuhl innerhalb weniger Minuten, wenn er mit den speziellen Komfortbezügen „Extra“ versehen wird. Weiche Armlehnenpolster, angenehm gepolsterte wärmereflektierende Rückenlehnen und Sitze, farbige Überzüge für die Seitenteile der Fußstütze und mehrere Taschen zum Verstauen der wichtigsten Utensilien kennzeichnen diese praktische Erfindung. Der Rolli wird damit viel bequemer und erheblich ansehnlicher. Denn „Extra“ wertet den Rollstuhl auch optisch auf und individualisiert ihn – und sorgt so für mehr Privatsphäre und Lebensqualität. „Extra verwandelt viele Kassen-Rollstühle in sehr individuelle, den persönlichen Bedürfnissen angepasste Rollsessel“, erklärt Fabian Haberkorn. „Nach unseren Erfahrungen bewirkt das auch, dass der Rollstuhl als weniger stigmatisierend empfunden wird.“

11 verschiedene Sets, 3 Farbkombinationen, 3 Größen – für 19 Rollstuhlmodelle

Der Komfortbezug „Extra“ ist in den Farben Apfelgrün mit marineblauen Kontrasten, Beige mit Dunkelbraun sowie Mittelgrau mit Dunkelbraun in jeweils drei verschiedenen Größen verfügbar. Die Materialien sind atmungsaktiv, der apfelgrüne Bezug kann sogar in der Waschmaschine gewaschen werden. Die beiden anderen Bezüge bestehen aus pflegeleichter Microfaser bzw. einem edlen grau-anthrazitfarbenen Webstoff in Kombination mit Kunstleder. Für alle Modelle sind als Zubehör Inkontinenz-Schutzbezüge verfügbar, eine optionale akkubetriebene Sitz- und Rückenheizung ist in Vorbereitung.

Der Polster-Überzug Extra ist in ausgewählten Sanitätsfachgeschäften erhältlich und kostet 239 EUR (UVP). Weitere Informationen sowie Bezugsadressen können unter hallo@saljol.de angefordert werden und stehen Anfang November auch im Internet unter www.saljol.de zur Verfügung.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
www.saljol.de

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