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Formalitäten sind Aufgaben des Bestatters

Der bekannte Bestatter Markus Forg mit drei Unternehmen in Erkelenz, Wegberg und Wassenberg begreift den Bestatter als persönlichen Ansprechpartner im Trauerfall.

BildEin Bestatter steht für eine diskrete Begleitung in den schwersten Stunden; dafür, einen Verstorbenen und deren Angehörige auf dem letzten Weg mit Würde zu begleiten und dauerhafte Erinnerung möglich machen. „Aber das ist bei weitem nicht alles. Ein guter Bestatter wird immer auch viele weitere Dienstleistungen erbringen, die eine schwere Zeit für die Familie des Verstorbenen etwas einfacher macht“, sagt Markus Forg, seit 1998 selbstständiger Bestatter im gleichnamigen Institut in Erkelenz mit insgesamt 25 Jahren Berufserfahrung. Markus Forg ist zudem Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg. Mit seinen drei Betrieben ist Forg einer der größten und führenden Bestatter im Kreis Heinsberg.

Zu den Dienstleistungen für die Hinterbliebenen zählt Markus Forg sowohl die Tätigkeiten, die direkt mit der Bestattung zu tun haben, als auch sämtliche behördliche Erledigungen. Das beginnt bei der Benachrichtigung der Kirche und des Friedhofsamtes und reicht bis zur Besorgung aller Sterbedokumente, die Verrechnung der Ansprüche aus Versicherungsgeldern oder auch die Abmeldung bei der Sozial- und Rentenversicherung und vieles andere mehr.

Ebenso wichtig ist, dass die Angehörigen bei den Details auf ihn und sein Team bauen können. Dabei nennt er beispielsweise die Organisation von Trauerkarten und Todesanzeigen, die Bereitstellung von Blumenschmuck und Kränzen sowie der Trauer- und Grabdekoration und die Gestaltung der Trauerfeier.

Das alles seien wichtige Aufgaben, die in jedem Todesfall erledigt werden müssten, betont Markus Forg. Er weiß aus der Praxis, dass Angehörige aber nur in den seltensten Fällen dazu „den Kopf frei hätten“. „Wer einen Angehörigen oder guten Freund verliert, möchte sich nicht mit Formalitäten aufhalten, sondern so trauern, wie es ihm richtig erscheint. Trauer äußert sich bei jedem Menschen anders – aber eben nur die wenigsten möchten ihre Trauerzeit mit Behördengängen und Telefonaten mit Versorgungsstellen, Friedhofsamt, Gärtnerei und Anzeigenabteilung der Tageszeitung verbringen.“

Natürlich geschieht dies laut dem erfahrenen Bestatter immer alles in enger Absprache mit den Angehörigen. „Wir legen natürlich alle unsere Schritte und Tätigkeiten offen und tun nichts, was nicht zuvor freigegeben worden ist. Unsere Aufgabe besteht darin, unsere Dienstleistungen passgenau und individuell anzubieten und einzusetzen, sodass Angehörigen auswählen können, was sie in Anspruch nehmen möchten“, berichtet Markus Forg.

Er verdeutlicht dies am Beispiel der Trauerfeier. „Wir besprechen jeden Schritt mit ihnen, legen dar, wie wir vorgehen möchten und unterbreiten Vorschläge für den Ablauf. Natürlich nehmen wir die Wünsche der Hinterbliebenen immer auf beziehungsweise arbeiten voll und ganz im Sinne des Verstorbenen, wenn er mit uns in einem Bestattungsvorsorgevertrag die Modalitäten geklärt hat“, sagt Markus Forg.

Für den Bestatter ist wichtig herauszustellen, dass in allen drei Instituten die gleichen Dienstleistungen für die Angehörigen zur Verfügung stehen. Ob bei Markus Forg Bestattungen in Erkelenz, Joerißen Bestattungen in Wegberg oder Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg: „Unser Anspruch ist es immer, der persönliche Ansprechpartner in allen Belangen rund um den Trauerfall zu sein. Das unterscheidet uns von vielen anderen Bestattungsunternehmen: Unsere Größe lässt es zu, dass wir dieses Leistungsversprechen immer einhalten können.“

Über:

Bestattungen Markus Forg
Herr Markus Forg
Roermonder Straße 24
41812 Erkelenz
Deutschland

fon ..: 02431 981798
web ..: http://www.bestattungen-forg.de
email : info@bestattungen-forg.de

Über Markus Forg Bestattungen

Markus Forg Bestattungen ist ein in Erkelenz und den angrenzenden Gemeinden tätiges Bestattungsunternehmen, das bereits seit 1998 besteht. Für den Inhaber und fachgeprüften Bestatter Markus Forg und sein fachlich sehr gut ausgebildetes Team stehen die individuelle Beratung, die persönliche Begleitung und die würdevolle und sachgerechte Bestattung eines jeden einzelnen im Mittelpunkt. Anspruch von Markus Forg Bestattungen ist es, den Angehörigen über die Bestattung hinaus in schweren Stunden zur Seite zu stehen und die vielen Formalitäten, die in einem Trauerfall zu erledigen sind, abzunehmen. Markus Forg ist ebenfalls Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg und berät auch bei der Bestattungsvorsorge. Diese ist nicht nur aus finanziellen Gesichtspunkten wichtig, sondern auch, um selbstbestimmt die Details der dereinstigen Beisetzung regeln zu können. Das Unternehmen arbeitet mit Grabmale Joerißen zusammen und gewährleistet auf diese Weise umfassende Dienstleistungen im Rahmen der Bestattung. Markus Forg Bestattungen ist 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Weitere Informationen unter www.bestattungen-forg.de und www.joerissen-bestattungen.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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Fenster Knaut: „Förderung des Nachwuchses wichtig“

Angehende Tischler und Schreiner der Berufsschule Geilenkirchen haben Fenster Knaut besucht und viele Tipps für die Montage von Fenstern und Türen erhalten.

BildGut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter sind für Unternehmen der entscheidende Faktor, um langfristig erfolgreich zu sein. Das weiß auch Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Der von Stephan und Meike Knaut geführte Meisterbetrieb realisiert seit mittlerweile 15 Jahren für seine Kunden hochwertige Fenster- und Türenlösungen. Und natürlich bildet Fenster Knaut auch aus, und zwar sowohl im kaufmännischen als auch im gewerblich-technischen Bereich. „Dies ist uns sehr wichtig. Wir wollen unserer Verantwortung gerecht werden und jungen Menschen die Möglichkeit zur qualifizierten Berufsausbildung geben“, sagt Tischlermeister Stephan Knaut.

Aber nicht nur für die eigenen Auszubildenden steht der Betrieb offen. Vor kurzem haben Stephan und Meike Knaut auch die Tischler und Schreiner der Berufsschule Geilenkirchen im dritten Lehrjahr empfangen. Die angehenden Gesellinnen und Gesellen haben sich das Unternehmen angeschaut und viel Interessantes im Umgang mit der Montage von Fenstern und Türen erfahren. „Die schulische und betriebliche Ausbildung ist extrem wichtig für eine erfolgreiche Tätigkeit im Handwerk oder auch der Industrie. Aber genauso wichtig ist es, hin und wieder über den Tellerrand hinauszuschauen und andere Teilbereiche des eigenen Gewerks kennenzulernen“, sagt Meike Knaut.

Sie hatte die Lehrlinge durch den Schauraum des Unternehmens geführt und ihnen viele Details zu den Lösungen von Fenster Knaut und den Besonderheiten im Fenster- und Türenbau erklärt. Ebenso gab es Schulungen an den verschiedenen Systemen. Die Welt der Fenster und Türen sei groß und entsprechend vielfältig auch der Umgang mit den Produkten. „Dieses zu zeigen, war unser Anspruch. Wir möchten Wissen weitergeben und dabei mithelfen, Nachwuchskräfte bestmöglich zu qualifizieren“, betont Stephan Knaut.

Dass dies gelungen ist, zeigt das einhellige Feedback der Berufsschüler. „Sie haben uns deutlich signalisiert, dass wir ihnen an dem Tag echte Mehrwerte vermittelt haben, die für ihre berufliche Praxis wichtig sind. Sie stehen auch kurz vor ihren Gesellenprüfungen, und vielleicht konnten wir ihnen den ein oder anderen Rat geben, der noch einmal wichtig werden könnte“, sagt Meike Knaut.

Fenster Knaut ist „First Windows Partner Gold Level“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet Fenster Knaut mit dem Hersteller Kneer Süd und anderen Partner zusammen. Diese Partner fertigen auf Bestellung hin Fenster und Türen auf individuelles Maß. Das Meisterunternehmen ist in der ganzen Region gefragter Partner von Architekten, Bauherren, Bauunternehmen und mehr für alle Fragestellungen rund um hochwertige Fenster und Türen.

Über:

Fenster Knaut GmbH
Frau Meike Knaut
An Fürthenrode 57
52511 Geilenkirchen
Deutschland

fon ..: 02451 4845236
web ..: http://www.fenster-knaut.de
email : info@fenster-knaut.de

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Bestattungshaus Willms: Traditionsunternehmen wird in die Zukunft geführt

Seit 2015 führt der bekannte Bestatter Markus Forg das Bestattungshaus Willms in Wassenberg. Das Credo: „Wir lassen niemanden alleine und sind da, wenn man uns braucht.“

BildMarkus Forg führt im Kreis Heinsberg eines der größten Bestattungsunternehmen. Seit mehr als 25 Jahren ist Forg als Bestatter tätig und unterhält Bestattungsinstitute in Erkelenz (Bestattungen Markus Forg), Wegberg (Joerißen Bestattungen) und Wassenberg (Bestattungen Markus Forg ehemals Willms). „Wir wollen in der ganzen Region etablierter und vertrauter Ansprechpartner für Angehörige in allen Trauersituationen und für Menschen bei allen Fragen rund um die Bestattungsvorsorge sein. Daher ist es uns wichtig, vor Ort vertreten zu sein. Das gewährleistet kurze Wege und eine feste Verankerung in der Gemeinschaft“, sagt Markus Forg.

In Wassenberg ist Markus Forg seit 2015 aktiv. Im Rahmen einer Unternehmensnachfolge hat der Bestatter das alteingesessene Bestattungshaus Willms übernommen und es so in eine Zukunft geführt. „Dem vormaligen Eigentümer Heinz Willms und mir war und ist es ein Anliegen, dass das Institut weiterhin dafür stehen kann, Menschen auf dem letzten Weg zu begleiten und dauerhaft die seriösen und professionellen Dienstleistungen eines Bestatters anzubieten.“

Den Schritt hat Markus Forg auch nach bald drei Jahren nicht bereut. Das Bestattungshaus sei in Wassenberg weiterhin führend und habe die Position noch ausbauen können. Das Erfolgsgeheimnis: „Wir verbinden die Tradition des Unternehmens mit den umfassenden Dienstleistungen eines modernen Bestattungsinstituts, das sich darauf eingestellt hat, Menschen in Trauer eng zu begleiten und ihnen so viele Sorgen und Tätigkeiten wie möglich abzunehmen. Das kommt sehr gut an und führt dazu, dass wir als vertrauensvoller Partner für die schwerste Zeit wahrgenommen werden.“

Markus Forg und sein Team, das ausschließlich aus gut ausgebildeten Fachkräften besteht, sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr erreichbar. „Wir lassen niemanden alleine und sind da, wenn man uns braucht“, betont der Unternehmer. Auch führt er den Ansatz des Bestattungshauses Willms fort, dass sich die Menschen in den Räumlichkeiten gut aufgehoben fühlen und einen Platz für die würdevolle Abschiednahme finden. „Bei uns ist alles auf dem neuesten Stand, einschließlich des Abschiednahmeraums und der Trauerhalle. Wir schaffen einen Ort des Rückzugs, an dem jeder trauern kann, wie er es für sich persönlich möchte.“

Ebenfalls im Fokus steht die gesamte Bestattungsvorsorge. Wer frühzeitig und eigenverantwortlich einen Bestattungsvorsorgevertrag abschließt, legt die eigenen Vorstellungen für die dereinstige Bestattung fest und entlastet die Angehörigen im Trauerfall erheblich. „Dieses Beratungsangebot wird sehr gut angenommen. Und eine hohe Beratungsqualität ist Gütesiegel für ein Institut“, weiß Markus Forg. Der Vorsorgevertrag regelt den gesamten Rahmen der Bestattung und ist ein Leitfaden für Bestatter und Hinterbliebene, der alle Seiten entlastet. Zugleich ist er bindend, daran können auch mögliche Wünsche der Angehörigen nichts ändern. Ebenso kann der Vorsorgevertrag finanziell abgesichert werden. Markus Forg arbeitet dabei mit der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG zusammen, einer Serviceeinrichtung des Bundesverbandes Deutscher Bestatter und des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur. Dieses Geld ist vor dem Zugriff des Kreissozialamtes geschützt sei, auch wenn sich der Verstorbene im Pflegeheim befindet.

Über:

Bestattungen Markus Forg
Herr Markus Forg
Roermonder Straße 24
41812 Erkelenz
Deutschland

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email : info@bestattungen-forg.de

Über Markus Forg Bestattungen

Markus Forg Bestattungen ist ein in Erkelenz und den angrenzenden Gemeinden tätiges Bestattungsunternehmen, das bereits seit 1998 besteht. Für den Inhaber und fachgeprüften Bestatter Markus Forg und sein fachlich sehr gut ausgebildetes Team stehen die individuelle Beratung, die persönliche Begleitung und die würdevolle und sachgerechte Bestattung eines jeden einzelnen im Mittelpunkt. Anspruch von Markus Forg Bestattungen ist es, den Angehörigen über die Bestattung hinaus in schweren Stunden zur Seite zu stehen und die vielen Formalitäten, die in einem Trauerfall zu erledigen sind, abzunehmen. Markus Forg ist ebenfalls Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg und berät auch bei der Bestattungsvorsorge. Diese ist nicht nur aus finanziellen Gesichtspunkten wichtig, sondern auch, um selbstbestimmt die Details der dereinstigen Beisetzung regeln zu können. Das Unternehmen arbeitet mit Grabmale Joerißen zusammen und gewährleistet auf diese Weise umfassende Dienstleistungen im Rahmen der Bestattung. Markus Forg Bestattungen ist 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Weitere Informationen unter www.bestattungen-forg.de und www.joerissen-bestattungen.de

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Experten-Netzwerk startet in Pulheim

Das regionale Experten-Netzwerk sorgt für Vernetzung der Mitglieder und bessere Geschäfte. Jetzt ist die Unternehmergruppe Rhein-Erft in Pulheim gestartet.

BildKontakte knüpfen, Empfehlungen aussprechen und erhalten, mehr und bessere Geschäfte machen: Das sind die Ziele des Experten-Netzwerks. 2016 vom Wegberger Unternehmer Ralf Sieben gegründet, werden mittlerweile an vier Standorten in Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach und Wegberg alle 14 Tage Unternehmertreffen durchgeführt, Gruppen in Düsseldorf und im Raum Köln kommen in diesem Jahr dazu.

Zu den vier bisherigen Standorten kommt jetzt einer hinzu. Am Mittwoch, 28. Februar, ist das Experten-Netzwerk Rhein-Erft in Pulheim gestartet. Alle 14 Tage treffen sich Unternehmer aus Pulheim, Rommerskirchen und den angrenzenden Städten und Gemeinden zu ihren Unternehmertreffen. Los geht es jeden zweiten Mittwoch im Monat um 7 Uhr im Hotel & Restaurant Schugt (Ehrenfriedstraße 14 in 50259 Pulheim-Brauweiler). „Die ersten Interessenten haben unser Treffen bereits besucht. Und so sind wir sicher, dass wir, wie in den anderen Gruppen auch, das Experten-Netzwerk Rhein-Erft schnell weiterentwickeln können“, betont Ralf Sieben. Insgesamt hat das Experten-Netzwerk mehr als 60 Mitglieder, Tendenz steigend.

„Unsere Mitglieder und Gäste stärken die Wirtschaft in der Region durch eine gezielte Zusammenarbeit und bieten für Unternehmen und Privatleute vernetzte Spezialleistungen an. Kunden profitieren davon, dass sie schnell auf andere Experten zugreifen können, die ihnen empfohlen werden und sie nicht selbst auf die Suche gehen müssen. Der Architekt kennt bei Bedarf den richtigen Fensterbauer, der Heizungsbauer kann einen Fliesenleger empfehlen und der Versicherungsberater den passenden Rechtsanwalt“, beschreibt Ralf Sieben die Vorteile.

Der Netzwerkexperte geht davon aus, dass die Gruppe auch positiv bis nach Köln ausstrahlen wird. „Der Rhein-Erft-Kreis und der südliche Rhein-Kreis Neuss sind für viele Unternehmen aus Köln sehr interessant. Es ist eine wirtschaftliche starke Region, sodass die Vernetzung dort erheblich zur Verbesserung des Geschäfts beitragen kann.“ Ob Handwerker, Gesundheitsexperten, Berater oder auch Einzelhändler: Das Experten-Netzwerk steht für jedes Gewerk offen, nur die Doppelung eines Bereichs in einer Gruppe ist nicht vorgesehen.

Ebenso wichtig: Informationsveranstaltungen. IT-Berater Jens Dix und Rechtsanwältin Brigitte Vosen sprechen am 27. März ab 18 Uhr im Golf- und Landclub Schmitzhof (Arsbecker Straße 160 in 41844 Wegberg) für einen Kostenbeitrag fürs Catering von 20 Euro über die neue Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union, die im Mai in Kraft tritt und für alle Unternehmer, Selbständige, Vereine etc. zu zum Teil komplexen neuen Verpflichtungen führt. Die Kosten betragen fürs Catering 20 Euro pro Person, eine Anmeldung unter Telefon 0177 2463839 oder E-Mail ralf.sieben@makler-sieben.de ist notwendig.

Wer eines der Unternehmertreffen als Gast besuchen möchte oder sich für eine Mitgliedschaft interessiert, findet auf der Website www.experten-netzwerk-hs.de alle wichtigen Informationen. Dort sind auch die Mitglieder verzeichnet.

Über:

Experten-Netzwerk
Herr Ralf Sieben
Blütenweg 12
41844 Wegberg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2434 / 8049896
web ..: http://www.experten-netzwerk-hs.de
email : rasieben77@aol.com

Über das Experten-Netzwerk

Das vom Wegberger Unternehmer Ralf Sieben gegründete Experten-Netzwerk ist ein regionales Unternehmer-Treffen, das durch professionelles Empfehlungsmarketing der Verbesserung und dem Ausbau der Geschäftstätigkeit dient. Jeder einzelne Unternehmer arbeitet so an der Verbesserung und Intensivierung seiner eigenen Geschäftsaktivitäten und der der anderen Mitglieder. 14-tägige Unternehmertreffen finden in Aachen, Düsseldorf, Heinsberg, Mönchengladbach, Pulheim und Wegberg statt. Jede Branche ist nur einmal vertreten. So können wir Konkurrenzsituationen vermeiden. Jeder Unternehmer setzt sich mit seinem geballten Fachwissen zum Nutzen aller ein. So profitieren alle vom Wissen des Einzelnen. Unternehmer, deren Gewerbe nicht belegt sind, können im Experten-Netzwerk Mitglied werden. Weitere Informationen unter www.experten-netzwerk-hs.de

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Fenstermodernisierung stärkt die Substanz einer Immobilie

Das Meisterunternehmen Fenster Knaut aus Geilenkirchen ist langjähriger Partner von Architekten, Bauherren und Investoren, um durch hochwertige Fenstersysteme Immobilienwerte zu entwickeln.

BildDie Immobilienbranche boomt, die Preise auch für klassische Wohnbebauung steigen und steigen. Das hat, betonen Experten, insbesondere mit der schon länger anhaltenden Niedrigzinsphase zu tun. Wenn die Sparer für halbwegs sichere Anlagen keine Zinsen mehr bekommen, weichen sie auf Immobilien aus. Doch natürlich wird das irgendwann vorbei sein. Wenn die Zinsen wieder steigen, werden die Immobilienpreise das nicht mehr tun, zumindest nicht mehr mit der Dynamik der vergangenen Jahre.

„Dann ist die Wertsteigerung einer Wohnung, eines Einfamilien- oder Mehrfamilienhauses, aber auch eines Gewerbeobjekts, kein Selbstläufer mehr. Vielmehr rücken dann wieder verstärkt ,harte Faktoren‘ in den Fokus. Die tatsächliche Substanz eines Hauses spielt dann die herausragende Rolle“, sagt Tischlermeister Stephan Knaut. Er führt gemeinsam mit seiner Frau Meike das Unternehmen Fenster Knaut (www.fenster-knaut.de) in Geilenkirchen seit mittlerweile 15 Jahren und ist in der ganzen Region gefragter Partner von Architekten, Bauherren, Bauunternehmen und mehr für alle Fragestellungen rund um hochwertige Fenster und Türen.

Fenster Knaut ist „First Windows Partner Gold Level“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen Fenster Knaut mit dem Hersteller Kneer Süd und anderen Partner zusammen. Diese Partner fertigen auf unsere Bestellung hin Fenster und Türen auf individuelles Maß.

„Fenster und Türen sind ein wichtiger Faktor, um Werte zu erhalten und zu steigern. Zum einen machen sie einen großen Teil der Optik aus, von innen und außen. Sie beeinflussen das Design maßgeblich und können beispielsweise auch dafür sorgen, dass eine Fassade auch ohne komplette Sanierung wieder in einem neuen Licht strahlt“, sagt Meike Knaut. „Zum anderen steigt die Energieeffizienz durch neue Fenster und Türen ganz erheblich. Die Wärme wird viel besser im Haus gehalten, es zieht nicht. Das erhöht den Wohnkomfort und spart Energiekosten. Berechnungen zeigen, dass eine Fenstermodernisierung zu solchen Einsparungen bei den Heizkosten führen kann, dass diese über mehrere Jahre hinweg die Investition komplett ausgleicht.“

Das sei für Bauherren und Immobilieninvestoren ein wichtiger Punkt. Aber auch etwas anderes spielt eine Rolle. „Neue Fenster und Türen werten ein Objekt derart auf, dass es höhere Verkaufspreise erzielt beziehungsweise die Miete nach oben hin angepasst werden kann. Wer gezielt in diese Modernisierung investiert, zahlt in die Substanz seiner Immobilie ein und wird schnell die Mehrergebnisse spüren“, berichtet Stephan Knaut aus Erfahrung. Immer wieder arbeite sein Meisterunternehmen für Planer und Investoren, die gezielt auf der Suche nach Wertsteigerungspotenzialen seien. „Wir planen dann für dieses durchaus anspruchsvolle Klientel die individuelle Modernisierung beziehungsweise den individuellen Einbau von Fenstern und Türen. Und zwar so, dass die Maßnahme sich perfekt in Architektur, Ausrichtung und Budget einfügt.“

Das Meisterunternehmen übernimmt für die Kunden auch die gesamte Planung und Abwicklung – völlig autark, aber freilich immer in zeitlicher und fachlicher Abstimmung mit den anderen am Bau beteiligten Gewerken. Das erhöht laut Meike Knaut den Projekterfolg und gibt dem Kunden Sicherheit. „Wir dokumentieren alle Prozessschritte und bleiben eng am Kunden. Aber er muss nicht seine Zeit auf der Baustelle verbringen, da wir uns exakt an den einmal freigegebenen Plan halten. Abweichungen werden immer schnell geklärt.“ Diese effiziente Abwicklung, so die Chefin, komme gerade bei professionellen Auftraggebern sehr gut an.

Über:

Fenster Knaut GmbH
Frau Meike Knaut
An Fürthenrode 57
52511 Geilenkirchen
Deutschland

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web ..: http://www.fenster-knaut.de
email : info@fenster-knaut.de

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Heinsberg – MetaCheck fitness®, die neue Sensation für kontrolliertes Abnehmen

Gen Diät – MetaCheck® fitness Gesund abnehmen!

BildEndlose Diäten und Jo-Jo-Effekt – viele Übergewichtige können ein Lied davon singen. Wir stellen einen Test vor, der eine individuell zugeschnittene Anpassung der Ernährung und der sportlichen Aktivität ermöglicht – mit lebenslanger Gültigkeit.

Wir Menschen stehen vor einem Dilemma! Einerseits hat uns die Evolution auf ein Leben als Jäger und Sammler mit kargen Ressourcen vorbereitet, andererseits leben die Menschen heute in den Industrienationen mit einem nie dagewesenen Überfluss an Nahrung bei gleichzeitigem Mangel an Bewegung. Die fatalen Folgen sind für jeden sichtbar, angefangen von einer Stigmatisierung Übergewichtiger bis hin zu Krankheiten, wie Diabetes oder Bluthochdruck, mit enormen Folgekosten für das Gesundheitssystem. Der tägliche Kampf gegen das Übergewicht hat längst die breite Masse erreicht.

Was tun? Im Prinzip ist alles ganz einfach: weniger essen und mehr Sport treiben! Das hat wohl jeder schon oft in seinem Leben gehört – genutzt wird es selten haben. Warum fällt es vielen Menschen dann so schwer abzunehmen, auch wenn sie die grundlegenden Zusammenhänge zwischen falscher Lebensweise und Übergewicht erkannt haben? Die Antwort, warum eine bestimmte Diät bei dem Einen gut funktioniert, bei dem Anderen jedoch kaum, liegt eben auch in unseren Erbanlagen begründet, einem Umstand, dem bislang kaum Rechnung getragen wurde. Genauso wie es winzige Unterschiede in bestimmten Genen sind, die über unsere Haut-, Haar- und Augenfarbe entscheiden, unterscheiden wir uns in anderen Genvarianten voneinander, die etwas mit der Nahrungsverwertung und sportlicher Aktivität zu tun haben. Grund sind evolutionäre Anpassungsvorgänge im Laufe der Menschheitsentwicklung.

Ob man zunimmt oder nicht, entscheidet also nicht nur die Kalorienangabe auf der Verpackung, sondern das komplexe Zusammenspiel der Menschen mit ihren individuellen Veranlagungen und ihrer Umwelt. Genau dort setzt der von Kölner Wissenschaftlern entwickelte MetaCheck fitness auch bekannt aus dem Fernsehen als die „GEN-Diät“ an. Entsprechend dem Stand des heutigen Wissens und basierend auf einer Analyse mehrerer gut untersuchter Stoffwechselgene werden auch für Laien verständliche, metabolische Typen definiert und konkrete Ernährungs- und Sportempfehlungen erstellt. Die Durchführung der Analyse erfolgt dabei anhand eines bequemen Wangenschleimhautabstriches. Auf diese Weise kann die erforderliche Menge genetischen Materials (DNA) gewonnen werden, ohne dass eine unangenehme Blutentnahme stattfinden muss. Das Testergebnis gibt anschließend darüber Auskunft, welche Nahrungsbestandteile uns besonders dick machen und welche Sportarten am besten für uns geeignet sind um abzunehmen.

Mehrere Vergleichsstudien belegen, dass eine genotypgerechte, also auf die Gene angepasste Diät gegenüber einer zufällig ausgewählten, im Durchschnitt um den Faktor 2,5 bis 4 bessere Ergebnisse beim Abnehmen erzielt. Einfacher gesagt, während ich mit einer zufällig ausgewählten Diät 1 kg abnehmen könnte, wären dies bei einer auf mein Metaprofil angepassten Diät gleich 2,5 kg bis 4 kg.

Genau wie der genetische Fingerabdruck oder die Blutgruppe, hat auch der MetaCheck fitness eine lebenslange Gültigkeit. Je früher jeder über dieses Wissen verfügt und seine Ernährung entsprechend anpasst, desto langfristiger wird sich der entsprechende Effekt also einstellen. Eine hilfreiche, dauerhafte und unkomplizierte Unterstützung bei der Umstellung der Ernährung bietet auch das Ernährungsportal. Dort kann jeder anhand seines Metaprofils und weiterer Angaben genau auf sich angepasste Rezeptvorschläge und Ernährungspläne erhalten.

Das konkrete Wissen um unsere individuellen Genvarianten wird sich möglicherweise in Zukunft als ein wichtiger Baustein im Gesamtkonzept, sich gesund zu ernähren und zu bewegen, erweisen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Active Fitness & Gesundheits – Center Heinsberg

Josef-Melchers-Straße 4.
52525 Heinsberg
Tel.: (0 24 52) – 15 59 80

Über:

formedo GmbH
Herr Antonio Silva
Schloßbergstr. 28
38315 Hornburg
Deutschland

fon ..: 01722704735
web ..: http://www.formedo.de
email : silva@formedo.de

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Veränderte Zusammensetzung des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg

Veränderte Zusammensetzung des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg

Die Kreissparkasse Heinsberg wird in Zukunft mit den beiden Vorständen Thomas Pennartz und Dr. Richard Nouvertne und den beiden stellvertretenden Vorstandsmitgliedern Marie-Theres Jakobs-Bolten und Arnd Schürmann das Institut führen.

Die Grundlage hierfür hat der Sparkassenzweckverband durch eine Änderung der Sparkassensatzung getroffen: „Der Vorstand besteht aus bis zu drei Mitgliedern. Der Verwaltungsrat kann zwei stellvertretende Mitglieder des Vorstandes bestellen.“

Ende Oktober bestellte der Verwaltungsrat Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann zu stellvertretenden Vorständen. Beide sind seit langem für die Kreissparkasse Heinsberg tätig und haben die Vorstandsmitglieder bereits bei Abwesenheit vertreten. Somit sind Marie-Theres Jakobs-Bolten und Arnd Schürmann mit den Aufgaben, die als stellvertretende Vorstandsmitglieder nun täglich auf sie zukommen, sehr vertraut. Mit den neuen Ämtern sind zudem umfangreiche Repräsentationsaufgaben und die Verantwortung für jeweils mehrere Bereiche der Kreissparkasse Heinsberg verbunden.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, erläuterte die neue Aufstellung im Vorstand:
„Es ist Herrn Dr. Nouvertne und mir nicht leicht gefallen, nach dem schmerzlichen Verlust unseres geschätzten Kollegen Hans-Josef Mertens zur Tagesordnung zurückzukehren. In Verantwortung für die gesamte Kreissparkasse und ihre Kunden war es uns jedoch wichtig, dem Verwaltungsrat und dem Sparkassenzweckverband zeitnah Perspektiven für eine kontinuierliche Fortsetzung der Arbeit im Vorstand aufzuzeigen.
Die Ernennung von Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann zu stellvertretenden Vorstandsmitgliedern unterstreicht zudem deren hervorragende Leistungen für die Kreissparkasse Heinsberg“.

Die Entscheidungen und Vorschläge des Verwaltungsrates wurden in der Zweckverbandsversammlung erörtert und hinsichtlich der Satzungsänderung zur Zusammensetzung des Vorstandes entsprechend einmütig entschieden.

Marie-Theres Jakobs-Bolten durchlief nach dem Abitur erfolgreich die Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Kreissparkasse Heinsberg. Anschließend absolvierte sie ein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Universität Köln. Bereits 1991 wurde sie zur Leiterin der Aus- und Fortbildung ernannt. Nach Weiterbildungen beim Rheinischen und beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband leitete sie seit Juni 2004 den Personalbereich, der im Jahr 2010 als Hauptabteilung Vorstandssekretariat und Personal deutlich vergrößert wurde.
Seit dem Jahr 2006 ist Marie-Theres Jakobs-Bolten als Verhinderungsvertreterin in die Vorstandsarbeit eingebunden.
Sie ist 55 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Geilenkirchen.

Auch Arnd Schürmann ist ein ‚Eigengewächs‘ der Kreissparkasse Heinsberg und hat sich dort nach seiner Ausbildung, die er bereits nach Abschluss der mittleren Reife begonnen hatte, stetig weitergebildet. Er besuchte 1991 und 1996 wichtige Lehrgänge bei der Rheinischen Sparkassenakademie in Düsseldorf.
Sein theoretisches Rüstzeug vervollständigte er beim Lehrinstitut der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn, wo er den Abschluss als Diplomierter Sparkassenbetriebswirt erreichte. Bereits im Jahre 2001 übertrug der Vorstand ihm die stellvertretende Leitung der Hauptabteilung Unternehmensplanung und -steuerung.
Nach erfolgreichem Besuch des Fachseminares für Controlling übernahm er von Herrn Hans-Josef Mertens, der seinerzeit in den Sparkassenvorstand wechselte, die Leitung dieser Hauptabteilung. Im Juni 2014 wurde Arnd Schürmann zum Verhinderungsvertreter des Vorstandes gewählt.
Er ist 45 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Selfkant-Tüddern.

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

Firmenkontakt
Kreissparkasse Heinsberg
Thomas Pennartz
Dr.-Eberle-Platz 1
41812 Erkelenz
02451 / 600
02451 / 60-123
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Dr.-Eberle-Platz 1
41812 Erkelenz
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Wettbewerb der Sparkasse für Abschlussjahrgänge

„Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“

Wettbewerb der Sparkasse für Abschlussjahrgänge

Am 5. Dezember 2016 startet die Kreissparkasse Heinsberg ihren nächsten Voting-Wettbewerb unter der Überschrift „Gut für die Jugend im Kreis Heinsberg“. Bereits seit 2012 führt die Kreissparkasse regelmäßig Wettbewerbe zur Förderung der Jugend durch und setzt dabei immer neue jugendliche Zielgruppen in den Fokus. In diesem Jahr stehen die Abschlussjahrgänge der hiesigen Schulen im Vordergrund. Passend zum Motto „Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“ lädt die Kreissparkasse alle hiesigen Abschlussklassen der Sekundarstufen I und II ein, mitzumachen und zu gewinnen. Den Gewinnern winken auch bei diesem Voting-Wettbewerb attraktive Geldpreise und damit „Bares“ für die anstehenden Abschlussfeiern.

Die Teilnahme ist einfach. Pro Schule kann ein Team starten; Berufskollegs und Gesamtschulen können für jede Sekundarstufe ein Team anmelden. Jedes Team, das teilnehmen möchte, erstellt ein Video darüber, was seine Schule ausmacht. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – vielleicht gibt es besondere Projekte, ausgefallene AGs oder vielleicht ist der Abschlussjahrgang einfach klasse? Zwei Dinge sind wichtig: Der Clip muss überwiegend als Bewegtbild erstellt werden und darf maximal drei Minuten lang sein. Das fertige Video wird auf die Plattform YouTube geladen. Vom 5. bis zum 30. Dezember 2016 um 23:59 Uhr können sich die Interessenten dann auf der Internetseite https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut anmelden. Die Teilnahme lohnt sich in jedem Fall: Entspricht das eingestellte Video den Teilnahmebedingungen, gibt es für das Mitmachen eine Spende in Höhe von 250,00 Euro über den Förderverein.

In der Zeit vom 9. bis zum 27. Januar 2017 heißt es dann „Fans“ finden, die für das eigene Video „voten“. Die Votings können im genannten Zeitraum online abgegeben werden. Jeder „Voter“ hat eine Stimme. Das Tolle: Auch die „Fans“ können gewinnen; insgesamt verlost die Kreissparkasse Heinsberg 10 Gutscheine zu 25 Euro zum Einkauf bei örtlichen Buch- und Schreibwarenhändlern.

Die teilnehmenden Teams erhalten pro Stimme 1 Euro, maximal 800 Euro, über den Förderverein der teilnehmenden Schule. Die Hälfte des Betrags ist für den Abschlusslehrgang, die andere für ein weiteres Projekt der Schule bestimmt. So profitiert „unterm Strich“ die ganze Schule von der Teilnahme.

Die drei besten Abschlussjahrgänge erhalten zusätzlich getrennt nach Sekundarstufe I und II je nach Stimmenzahl 1.000 Euro für den ersten Platz, 750 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten. Darüber hinaus wird es einen mit 1.000 Euro dotierten Jurypreis geben.

Unter https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut finden Sie noch einmal alle Informationen rund um den Voting-Wettbewerb „Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“. Fragen zum Wettbewerb beantwortet der Leiter des Vorstandssekretariates, Thomas Aymans, gerne – per E-Mail an Thomas.Aymans@kskhs.de oder unter 02431 804-269. Die Kreissparkasse freut sich auf viele Filme und drückt allen Teams die Daumen. Also, mitmachen und Geld für die Abschlussfeiern sichern. Toi, toi, toi.

„Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“ auf einen Blick:
05.12.2016 bis 30.12.2016 (23:59 Uhr):
Video erstellen, auf YouTube hochladen und anmelden.

09.01.2017 bis 27.01.2017:
Voting-Phase

Nähere Infos ab 5. Dezember 2016 auf:
https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Fotoausstellung in der Kreissparkasse Heinsberg

Die Kreissparkasse Heinsberg zeigt in neun Filialen eine Ausstellung zu ihrem Foto-wettbewerb „Heute & morgen – Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“.

Fotoausstellung in der Kreissparkasse Heinsberg

Unter der Überschrift “ Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“ startete die Kreissparkasse Heinsberg im April und Mai dieses Jahres einen Fotowettbewerb. Die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Heinsberg sowie alle Kundinnen und Kunden der Kreissparkasse Heinsberg konnten sich am Fotowettbewerb beteiligen. Auch Schulen, Firmen, Vereine, Gruppen und Institutionen waren eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Insgesamt wurden mehr als 320 Fotos im Wettbewerbszeitraum zu sechs Wettbewerbskategorien eingereicht. Die besten Bilder wurden von einer Fachjury ausgewählt und im „Bericht an die Gesellschaft“, dem Nachhaltigkeitsbericht der Sparkasse, veröffentlicht.

„Aufgrund der positiven Resonanz auf den Fotowettbewerb und zu unserem Bericht haben wir uns dazu entschlossen, die Fotos im Rahmen einer Ausstellung in unseren Filialen zu zeigen“, so der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, Thomas Pennartz. „In unserer Ausstellung sind alle prämierten Siegerbilder zu sehen. Darüber hinaus zeigen wir weitere Fotos sowohl aus dem Bericht als auch solche, die es nicht in den Bericht geschafft haben, aber dennoch sehr sehenswert sind. Eines haben alle Aufnahmen gemeinsam: Sie zeigen gute Ideen für eine bessere Zukunft oder sie thematisieren Herausforderungen für die Region. Damit ist ein lebendiger Eindruck von unserer Heimat entstanden.“

Die Ausstellung startet Montag, den 28. November 2016 in der Hauptstelle in Erkelenz. Dort ist sie bis zum 9. Dezember 2016 während der Öffnungszeiten in der Kundenhalle zu sehen. Anschließend werden die Fotos als Wanderausstellung in folgenden Filialen der Kreissparkasse Heinsberg präsentiert: Wassenberg (12. bis 28. Dezember 2016), Wegberg (29. Dezember 2016 bis 13. Januar 2017), Geilenkirchen (16. bis 27. Januar 2017), Heinsberg (30. Januar bis 10. Februar 2017), Hückelhoven (13. Februar bis 24. Februar 2017), Gangelt (28. Februar bis 10. März 2017), Übach-Palenberg (13. bis 24. März 2017), Oberbruch (27. März bis 7. April 2017).

„Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Ausstellung in unseren Filialen zu besuchen“, so Thomas Pennartz. „Der Fotowettbewerb und unser „Bericht an die Gesellschaft“ sollen den Dialog anregen, wofür die Kreissparkasse Heinsberg steht. Daher freuen wir uns ganz besonders, wenn die Besucher mit unseren Beratern vor Ort über das zentrale Zukunftsthema „Nachhaltigkeit“ diskutieren und uns zurückmelden, was ihnen dabei wichtig ist und was sie von der Sparkasse erwarten.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Spendenprogramm GiroCents bewegt Kreis Heinsberg

Kunden und Sparkasse unterstützen die Region

Spendenprogramm GiroCents bewegt Kreis Heinsberg

Vor zwei Jahren startete die Kreissparkasse Heinsberg das Spendenprogramm „GiroCents“ für ihre Privatkunden. Damit haben die Kunden der Sparkasse die Chance, bürgerschaftliches Engagement mit kleinsten Beträgen zu unterstützen.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, erläuterte anlässlich der vierten Ausschüttung das Prinzip: „Die Idee ist ganz einfach: Mit kaum merklichen Aufwand Einzelner sollen große Dinge bei uns in der Region in Bewegung gebracht werden. Die Centbeträge, die man am Monatsende übrig hat, können so gemeinnützigen Projekten zugute kommen. Das Besondere dabei ist, dass unsere Kunden mitentscheiden, wohin die Spenden fließen.“

Im Spendenzeitraum von Mai bis Oktober kamen auf diese Weise insgesamt 2.831,05 Euro zusammen. Wie auch bei den vorherigen Ausschüttungen stockte die Kreissparkasse Heinsberg den Betrag auf das Dreifache auf, sodass insgesamt 8.493,15 Euro an die aktuellen Projekte übergeben werden konnten. Die Höhe der Spende für den jeweiligen Empfänger richtet sich nach den Stimmanteilen der Kunden. Dazu erhalten die Kunden monatlich einen persönlichen Abstimmcode, mit dem sie auf der Homepage der Kreissparkasse Heinsberg über die Verteilung der Centbeträge abstimmen können.

Dieses Mal standen drei Projekte zur Auswahl:

– „Virtuelles Museum Erkelenz“, eine Initiative des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
– „Mathe schützt nicht vor Ertrinken!“, ein Projekt des Kreissportbundes Heinsberg e. V.
– Die Tafeln im Kreis Heinsberg

Die Tafeln konnten mit 52,30 % mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen für sich gewinnen. Sie erhalten insgesamt 4.442,02 Euro. Das Geld wird aufgeteilt auf die Tafeln in Übach-Palenberg, Hückelhoven, Erkelenz, Heinsberg, Wegberg sowie auf den Verein Amos e. V., der in Oberbruch eine Tafel betreibt.

Mit 34,73 % der Stimmen erhält das Schwimm-Projekt des Kreissportbundes insgesamt 2.949,51 Euro. Der restliche Betrag in Höhe von 1.101,62 Euro geht an den Heimatverein der Erkelenzer Lande (12,97 %).

Anschließend wurden die Spendenempfänger für die neue Abstimmphase bekannt gegeben:

– Kreismusikschule Heinsberg
– GIPS Spielen & Lernen e. V.
– Kreismusikverband Heinsberg

Informationen zu den jeweiligen Projekten, die demnächst mit GiroCents gefördert werden, sind unter ‚ www.kreissparkasse-heinsberg.de/girocents‚ zu finden.

Inzwischen machen bereits 1.100 Kunden der Sparkasse mit beim Spendenprogramm. „Das „Handwerkszeug“ zum Mitmachen hat praktisch jeder unserer Privatkunden, nämlich ein Sparkassen-Girokonto“, so Pennartz. „Eine Anmeldung ist ganz einfach in jeder unserer Filialen sowie über einen Online-Banking-Zugang möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Sparkassen-Homepage unter ‚girocents‘. Wir hoffen, dass wir noch viele unserer Kunden zum Mitmachen begeistern können.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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