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Internet of Things: Die Herausforderung im Headhunting.

Können Headhunter eigentlich IoT? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildUnsere Welt ist im Wandel. Die Rede ist natürlich nicht vom „Herrn der Ringe“, auch wenn wir mit einem Zitat aus der Feder von Tolkien beginnen. Vielmehr stehen wir am Beginn einer industriellen Revolution, die die Welt in einem stärkeren Ausmaß verändern wird, als wir es uns heute überhaupt nur vorstellen können. Die Digitalisierung unseres Alltags ist längst nicht mehr nur auf den ständigen Gebrauch von Smartphones und Notebooks beschränkt, sondern erfasst alle Wirtschaftszweige mit voller Wucht. Die „Industrie 4.0“ überrollt klassische Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau und in unseren Haushalten werden Kühlschränke, Waschmaschinen und Toaster „intelligent“. Das „Internet der Dinge“, beziehungsweise „Internet of Things“, vernetzt Haushaltsgegenstände, Industriewerkzeuge und ganze Maschinen mit zentralen Datenbanken und soll so unser Leben vereinfachen. Doch was ist dran am Hype um die Digitalisierung unserer Welt und vor allem: Wie verändert die Automatisierung unseren beruflichen Alltag?

Was ist das Internet der Dinge eigentlich?

Das Internet of Things, abgekürzt IoT, ist die Vision einer vernetzten Infrastruktur von Alltagsgegenständen durch Informationstechnologie. Spezielle Sensorik an den Gegenständen, beispielsweise Kühlschränke oder Kleidung, erfassen Daten und leiten diese an eingebettete Rechenzentren weiter. Dadurch ist ein Kühlschrank in der Lage, automatisch Lebensmittel oder Getränke nachzubestellen, wenn der Füllstand eine vordefinierte Mindestmenge unterschreitet. Vernetzte Heizungen reagieren auf herrschende Umgebungsparameter („Es ist kalt im Wohnzimmer“) und regeln automatisch die Wärmezufuhr. In der Vision des IoT sind alle Gebrauchsgegenstände mit dem Internet verbunden und stehen in einem ständigen Dialog miteinander. Die Gegenstände registrieren unser Verhalten, senden die Daten an einen Cloud-Server, wo sie mit bereits hinterlegten Informationen verknüpft werden und agieren dementsprechend.

IoT und die Industrie

Die Automatisierung von Prozessen ist für personalintensive Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau, der Fahrzeugindustrie oder dem Flugzeugbau ein interessantes Mittel, um kosteneffizient fertigen zu können. Im Zuge der Industrie 4.0 werden immer mehr Maschinen und Komponenten durch „smarte“ Zusatzfunktionen miteinander und dem Internet verknüpft. Wo einst mehrere Bediener an einer Maschine arbeiteten, reicht zukünftig ein Mensch aus – für die gesamte Produktionslinie. Auch in der Logistik- und Lagerbranche werden immer mehr Arbeitsschritte – vor allem einfache Tätigkeiten – digitalisiert und somit automatisiert. Was die Lohnkosten senkt und den Arbeitgeber freut, ist für die Beschäftigten eine Situation, die strategisches Umdenken und vor allem ständige Weiterbildung erfordert. Denn was heute noch ein sicherer Arbeitsplatz ist, kann morgen schon von einer Automatisierungslösung wegrationalisiert worden sein.

Welche Branchen sind im Fokus der Digitalisierung?

Wie bereits erwähnt, ist besonders die Industrie an Automatisierungslösungen inte-ressiert. Klassische Berufe wie Mechaniker, Zerspaner oder Maschinenbediener müssen zukünftig nicht nur ihr eigentliches Handwerkszeug, sondern darüber hinaus auch noch Informationstechnologien beherrschen. Oder sie werden eiskalt ersetzt – durch intelligente Maschinen, die für einen Bruchteil der Lohnkosten die Arbeit der Menschen übernehmen. Überall dort, wo Routineaufgaben zu erledigen sind, stehen Menschen im Wettbewerb zu Automatisierungslösungen. Die Verkäuferin an der Kasse beim örtlichen Supermarkt kann genauso ersetzt werden wie der Ingenieur. Prinzipiell gesehen gibt es so gut wie keine Branche, die nicht von den Digitalisierungsprozessen betroffen ist.

Konsequenz für die Personalbeschaffung:

Headhunting ist auf dem leergefegten Arbeitsmarkt aktuell ein recht erfolgsverspre-chendes Unternehmen. Gerade für hochspezialisierte Rollen – IoT ist schließlich ein neues Thema – findet man die Kandidaten nicht auf dem diesbezüglich sehr über-schaubaren Arbeitsmarkt. Auch generell wird sich der Headhunter bei seiner Suche zukünftig mehr auf Spezialisten fokussieren müssen, die neben dem eigentlichen Handwerkszeug auch tiefergreifende Kenntnisse in der IT mitbringen. Auch für die Personalberatung BrainGain Consulting sind die Themen IoT, Digitalisierung sowie Industrie 4.0 hochgradig wichtig, da diese die fortlaufenden Technologietrends in den Branchen: Automotive, Energie, Maschinen und Analgenbau auf jeder Ebene stark beeinflussen. Unternehmen benötigen zukünftig Mitarbeiter, die sowohl ihren Job in Perfektion beherrschen als auch Verständnis für vernetzte Systeme, Automatisierungsprozesse und digitale Lösungen mitbringen.

BrainGain Consulting stellt sich dieser Herausforderung gerne und vor allem mit großem Erfolg, denn bestehende, langjährige Erfahrungen in IoT, Digitalisierungsprozesse und Industrie 4.0 sorgen bei den Spezialisten in Sachen Personalrecruiting dafür, dass die Zukunft hier längst schon Gegenwart ist.

Über:

BrainGain Consulting GmbH
Frau Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 566805-0
web ..: http://www.braingain.de/
email : info@braingain.de

BrainGain Consulting ist eine spezialisierte Personalberatung mit hohem Branchen Know-how. Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agiert die Personalberatung – auf nationaler und internationaler Ebene.

Pressekontakt:

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Die vollautomatische Fabrik

Industrie 4.0 – Deutschlands Fabriken bald menschenleer? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildDie Industrie ist im Wandel. Die vierte industrielle Revolution, häufig auch als „Industrie 4.0“ bezeichnet, erfasst die klassischen Branchen mit voller Wucht. Ob Werkzeug- und Formenbau, Automotive, Maschinenbau oder der Energiesektor – die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran. Wenngleich die Automatisierung von Arbeitsprozessen bereits seit einigen Jahrzehnten Einzug in die Fabriken gehalten hat, ist die vollautomatische Fabrik noch exotisch. Allerdings eine sehr nahe Zukunft, denn weltweit öffnen bereits die ersten Werkhallen, in denen nicht Menschen, sondern Roboter und die IT die gesamte Fertigung übernehmen.

In Deutschland hat bereits eine vollautomatische Fabrik ihren Betrieb aufgenommen. Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas kehrt nach rund 20 Jahren wieder nach Deutschland zurück. In Ansbach wird nämlich auf rund 4.600 Quadratmeter eine menschenleere Fabrik errichtet. Diese soll bis 2020 jährlich 30 Millionen Paar Schuhe mehr produzieren als im Vorjahr. Auch die europäischen Nachbarländer nehmen sich die Vorteile der Automatisierung zu Nutzen. In Schweden baut der Siemens Konzern aktuell eine vollständig automatisierte Fabrik für die Automotive Sparte, genauer gesagt für Elektroautos. Die Hallen sollen bereits 2019 eröffnet werden. Jährlich sollen bis zu 50.000 Elektroautos das Werk verlassen – und zwar komplett automatisiert gefertigt, denn Arbeiter sind für die Fertigung nicht vorgesehen.

Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind im Zuge der Digitalisierung gravierend. Der Entfall von Arbeitsplätzen trifft sowohl die Fertigung als auch den Dienstleistungssektor. Schätzungen zufolge werden allein in den verarbeitenden Betrieben bis zu zwei Millionen Arbeitsplätze verloren gehen. Vor allem einfache Tätigkeiten werden zukünftig vollautomatisiert durchgeführt werden, jedoch sind auch höher qualifizierte Jobs von der Digitalisierung der Fertigung betroffen und laufen Gefahr, im Austausch gegen Roboter ersatzlos gestrichen zu werden.

Was bedeutet nun „Digitale Fabrik“? Wenn man sich unter dem Schlagwort menschenleere Werkhallen vorstellt, in denen automatisierte Fertigungszellen den Produktionsprozess von der Bearbeitung der Rohstoffe bis hin zum Versand der fertigen Güter übernehmen, liegt man bereits nah dran an der Wirklichkeit. In einer digitalen Fabrik werden Routineaufgaben – wie beispielsweise das Bestücken von Werkzeugmaschinen – vollautomatisch durchgeführt. Hierdurch reduziert sich die Anzahl der benötigten Mitarbeiter auf ein absolutes Minimum. Die Automatisierung als personalsparende und damit kostensenkende Maßnahme ist vor allem für fertigende Unternehmen interessant, die immer wiederkehrende Werkstücke in der Serien- oder Großserienfertigung herstellen.

Doch nicht nur im Bereich der Fertigung sind die Veränderungen durch die Industrie 4.0 deutlich spürbar, sie betreffen das gesamte Supply-Chain-Management eines Unternehmens. Insbesondere die Komplexität innerbetrieblicher und vor allem unternehmensübergreifender Wertschöpfungsprozesse wird steigen – und damit die Herausforderung, die Abläufe zu beherrschen. Damit dies gelingt, müssen grundlegende Informationen und Abläufe digital beherrscht werden, was für Führungskräfte im Bereich des Supply-Chain-Management zukünftig eines bedeutet: Der Bedarf an zusätzlichen IT Dienstleistern wird sprunghaft ansteigen. Insbesondere an den Schnittstellen zwischen den einzelnen Industrie 4.0 Unternehmen werden zukünftig Spezialisten gefragt sein, die sowohl im Bereich Management als auch in der Informationstechnologie den Anforderungen der neuen Arbeitswelt gerecht werden können.

Werden denn zukünftig überhaupt noch Menschen für eine digitale Fabrik benötigt?

Ein ganz klares Ja, denn ohne Management wird auch in Zeiten der digitalen Revolution kein Unternehmen auskommen. Was sich verändert, und zwar drastisch, sind die Anforderungen, die insbesondere an das Management gestellt werden. Zukünftig reichen nicht nur ausgeprägte Kenntnisse in der Unternehmensführung, sondern es werden auch spezielle Einblicke in die Informationstechnologie verlangt. Neben der Neuausrichtung von Themenschwerpunkten in der Ausbildung zukünftiger Fachkräfte werden auch Personalberatungen eine tragende Rolle in der digitalen Fabrik übernehmen. Unternehmen verfügen über kein Netzwerk in diesen Feldern. Betroffen sind alle Bereiche von Produktion, Logistik über Verwaltung. So findet man Kompetenzen auch meist nur extern und nicht in den eigenen Reihen. Auf die Themen der Digitalisierung ausgerichtete Dienstleister wie BrainGain können durch ihr Know-how in diesen Feldern Unternehmen kompetent beratend zu Seite stehen, wenn es um die Besetzung von zentralen Rollen geht. Dadurch können Schlüsselpositionen in den digitalen Produktionsstätten auch dann besetzt werden, wenn mit eigenen Bordmitteln kein Vorankommen machbar ist.

Auch wenn im Zuge der digitalen Revolution zweifelsohne viele Arbeitsstellen wegfallen werden – eine Gefahr für den Jobmotor Industrie sehen Fachleute nicht. Denn wo die einen Jobs gestrichen werden, entstehen zwangsläufig auch neue. Personalberatungen, wie der Headhunter BrainGain sind dann gefragt um die richtigen Führungskräfte zu identifizieren und so sprichwörtlich Mensch und Maschine zusammen zu bringen.

Über:

Braingain Consulting GmbH
Herr Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
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fon ..: 0211 566 805 20
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Braingain – The Headhunting Company

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene.

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Headhunting in Zeiten der Digitalisierung

Digitalisierung- wie kompetent sind deutsche Manager? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildWie sich die Industrie 4.0 auf den Bedarf an Fachkräften auswirkt

Wenn man gegenwärtigen Prognosen Glauben schenkt, wird das Rationalisierungspotenzial der Digitalisierung im Laufe der nächsten Jahre seine volle Wirkung entfalten. Durch den technischen Fortschritt und den Strukturwandel in digitalisierten Unternehmen sind auf der einen Seite negative Beschäftigungseffekte zu befürchten. Der kontinuierlich steigende Automatisierungsgrad von Fertigungs- und Produktionsprozessen sorgt dafür, dass Arbeitsplätze mit geringem Qualifikationsniveau wegfallen oder durch Roboter ersetzt werden. Auf der anderen Seite sehen sich Unternehmen mit einem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften konfrontiert. Zukunftsweisende Branchen wie der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilindustrie, die Elektrotechnik und der Bereich Energie stellen immer höhere und speziellere Ansprüche an die Fähigkeit ihrer Bewerber.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung müssen sich auch Personalberater neu aufstellen, um die wachsenden Ansprüche an die Qualifikation von Führungskräften zu erfüllen. Vor allem auf Management-Ebene übersteigt der Bedarf an hochqualifizierten Führungskräften in digitalisierten Unternehmen schon heute das Angebot am Markt.

Als einer der führenden Headhunter für Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Automotive, Elektrotechnik und weiteren Branchen setzt die Personalberatung BrainGain Consulting auf den Wandel von starren Prozessen zu agilen Methoden. Besonders wichtig ist dabei, den „Spagat zwischen Kerngeschäft und agilen Methoden zu bewältigen“, wie Geschäftsführer Kai Moltzen deutlich macht.

Anforderungen an den Manager von morgen

Die Digitalisierung ist im Begriff, neben unserem Privatleben auch unseren Arbeitsalltag und damit ebenfalls die Anforderungen an den Manager von Morgen nachhaltig zu verändern. Der Rolle der „Führungskraft 4.0“ kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Waren Verantwortlichkeiten und Hierarchien in Unternehmen bisher klar verteilt, so kommt es im Rahmen der Digitalisierung und neuer – auch agiler – Arbeitsmethoden zunehmend zu wechselnden Teamzusammensetzungen und Verantwortlichkeiten. Je nach Projekt und Aufgabe kommt die Rolle der Leitung wahlweise einer Fach- oder einer Führungskraft zu – eine Situation, mit der der Manger von Morgen umgehen können muss.

Industrielle Fertigungsprozesse in den klassischen Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Automobilindustrie werden heute mit hoher Geschwindigkeit digitalisiert und automatisiert. Neue Technologien und Möglichkeiten wie durch 3D-Druck, Big Data oder das Internet of Things machbar werden die Aufgaben von Führungskräften in der Management-Ebene maßgeblich prägen. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und das eigene Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen, sind hochqualifizierte Führungskräfte gefragt.

Diese sollten in neuen Methoden wie dem agilen Management ebenso gut aufgestellt sein, wie im Bereich der Führung internationaler Teams über verschiedene Zeitzonen hinweg und dies dann auch unter der Berücksichtigung der unterschiedlichen kulturellen Gegebenheiten. Auf Konzernebene werden dann ebenfalls häufig Trittsicherheit in Gender-, Diversity- und Compliancethemen vorausgesetzt.

Die Digitalisierung als Jobkiller für automatisierbare Arbeitsprozesse und Jobmotor für akademisch anspruchsvolle Positionen verändert daher auch die Aufgabe von Personalberatern ganz entscheidend: Die klassische Prozesskette von der Suche nach geeigneten Führungskräften, der ersten Kontaktaufnahme bis zum Führen von Vorstellungsgesprächen gestaltet sich durch die jeweils, auch branchenspezifisch, unterschiedlichen Entwicklungsstände der Führungskräfte oft deutlich komplexer. Dies verlangt von den Personalberatern tiefere Kenntnisse des Marktes und der sich rasch ändernden Gegebenheiten sowie die Flexibilität über Branchengrenzen hinaus zu blicken.

Wie sich Personalberater auf die Digitalisierung einstellen

Das Headhunting im herkömmlichen Sinne wird vor allem in stark digitalisierbaren Branchen wie dem Maschinenbau oder in den Bereichen Energie und Automotive immer mehr von agilen Methoden beeinflusst. Unternehmen aus diesen Branchen suchen händeringend nach Spezialisten und Managern, die sich mit zukunftsweisenden Technologien auskennen und in sich stets wandelnden Märkten souverän agieren.

Die Personalberatung BrainGain Consulting begegnet diesem tiefgreifenden Wandel mit einem vielseitigen und branchenerfahrenen Headhunter-Team, das agile Methoden zur Rekrutierung passend ausgebildeter Fach- und Führungskräfte einsetzt. Mithilfe des schlagkräftigen Identcenters gelingt es beispielsweise, auch umfangreiche Rekrutierungsprojekte schnell und professionell abzuwickeln.

Bei der Rekrutierung hochqualifizierter Führungskräfte für die Management-Ebene kommt es vor allem darauf an, die Anforderungen der gefragten Branchen genau zu kennen. Wer als Headhunter nicht auf der Höhe der technischen Entwicklung in den Tätigkeitsfeldern seiner Kunden ist, wird keine nachhaltigen Ergebnisse bei der Personalbeschaffung erzielen. Technologietrends wie die Industrie 4.0 führen laufend zu sich ändernden Anforderungen an das Bewerberprofil und sind daher stets im Auge zu behalten.

Über:

BrainGain Consulting GmbH
Frau Nabila Arratbi
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Braingain – The Headhunting Company

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene.

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BrainGain Consulting GmbH
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