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Der regionale Einzelhandel sollte gestärkt werden

Immer mehr Menschen kauf online ein. Dies kann auch negative auswirkungen auf den regionalen Einzelhandel haben.

Der Werteorientierte Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) ist sich sicher, fast jeder hat schon einmal bei amazon und co. eingekauft und dann ein schlechtes Gewissen gehabt, weil man mit jedem Einkauf bei derartigen Großkonzernen die regionale Wirtschaft und das Gewerbe schwächt. Viele werden dann denken „Aber es ist halt so praktisch und günstig“. Auf den ersten Blick ist das auch so, aber die Folgekosten eines schwächelnden Gewerbes vor Ort sind noch höher: Läden stehen leer, Verkäuferinnen und Verkäufer können nicht bezahlt werden, Innenstädte veröden und am Ende droht Arbeitslosigkeit. Als Mittelstandsverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“, unterstützen wir daher das Engagement kleiner Händler vor Ort.
„Bedenken Sie, dass Sie im Laden ihres Vertrauens eine kompetente und freundliche Beratung erhalten, dass Sie beim Bekleidungskauf genau das passende Modestück erhalten und auch die Umwelt schonen, wenn nicht zigtausende Pakete durch Deutschland verschickt werden. Aber das wichtigste: Sie stärken ihre Region und die Menschen, die hier leben“, so der Präsident des Bundesverbands Marco Altinger.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

Keep it Clean – AZUBI Wettbewerb des Gebäudereiniger-Handwerks beendet

Der Verein für Reinigungstechnik e.V. hatte mit den Berufsschulen die Auszubildenden des Gebäudereiniger-Handwerks aufgerufen, Schmutzsituationen zu erkennen und ein Reinigungskonzept zu entwickeln.

BildGraffiti an den Wänden, wild gelagerter Sperrmüll, Verschmutzung durch Nachlässigkeit, Dreck auf Plätzen und nach Veranstaltungen – solche Schmutzsituationen ärgern nicht nur Passanten und Anwohner, sondern sie verdrecken das Stadtbild mit teilweise unangenehmen Folgen.

Die eingereichten Projekt-Arbeiten des Wettbewerbs sollen daher auch gleichzeitig Möglichkeiten zu entwickeln, dies in Zukunft zu vermeiden und Anregungen geben für eine qualitative und kreative Öffentlichkeitsarbeit, um damit auch das Leistungsspektrum der Gebäudedienstleister in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Gefördert wurde der Wettbewerb von tana-Chemie, Mainz.

Festival, Messe, Straßenfeste – MÜLL!!“
Jetzt hat die Jury die Gewinner des Wettbewerbs aus den 15 Teilnehmern ausgewählt. Den ersten Preis gewann das Team von Saskia Haas, Daniel Sponsel und Daniel Haerke von der Gewerblichen Schule Metzingen mit dem Thema: „Festival, Messe, Straßenfeste – MÜLL!!“

Platz 2 erreichte Christin Kämmer, Andrea-Gordon-Schule, Erfurt mit dem Thema: „Verkehrsmittel- und Haltestellenreinigung“, Platz 3 belegte Stefanie Kretzschmann, Berufsschulzentrum für Dienstleistungen und Gestaltung, Dresden mit dem Thema: „Taubendreck: Tauben und Menschen“.

Mehr als 1000 Tonnen Müll beim „Wacken Heavy Metal Konzert“, mehr als 600 Tonnen bei „Rock am Ring“ und bei der Love Parade entstandene Kosten von mehr als 500.000 EURO für die Müllentsorgung – dies sind Planungsgrößen der Festivalveranstalter – und zugleich ein Ärgernis für die Besucher selbst, die Entsorger und die Anwohner. Von Plastikbeutel, Konservendosen bis hin zu Campingausrüstungen, Isomatten, Sofas und eine größtenteils erschreckende Toilettensituation machen den Festival-Genuss zu einem Horror-Erlebnis. Das Team von Saskia Haas hatte dies analysiert und Lösungen vorgeschlagen wie beispielsweise ein kontinuierlich präsentes Reinigungsteam, verstärktes Aufstellen von Müllsammelbehältern, ausgewiesene Müllstellen und Müllsäcke, für deren Abgabe eine Prämie gezahlt wird. Auch die Toilettensituation könnte durch Toiletten-Trucks wesentlich verbessert werden. Einen Schwerpunkt legte das Team auf eine Informations- und Motivations-Kampagne, um die Besucher einzubinden. Nicht zuletzt im Vorfeld, aber auch während der Veranstaltungen auf Großflächen wie den Versorgungstrucks, etc. soll auf die Müllentsorgung hingewiesen werden. Leidtragende der Situationen sind insbesondere auch die Anwohner am Veranstaltungsort. Das hier oft bestehende Spannungsverhältnis muss vorrangig abgebaut werden.
Saskia Haas Ausbildungsbetrieb: TGS-Teegen Gebäudedienstleistungen GmbH, Max-Eyth-Str. 32, 70736 Fellbach
Daniel Sponsel Ausbildungsbetrieb: Agron ,Gebäudedienstleistungen,
Steingasse 7b, 91217 Hersbruck
Daniel Haerke Ausbildungsbetrieb: Richter Gebäudedienste GmbH,
Werner-Bosch-Str. 3, 34266 Niestetal/ Kassel

Die Jury zeichnete die Weitsicht und die Lösungsvorschläge dieses Wettbewerbsbeitrages mit dem 1. Preis aus. Damit ist das Team von Saskia Haas, Daniel Sponsel und Daniel Haerke zur Preisverleihung auf die CMS in Berlin eingeladen. Neben der Preisübergabe auf dem Stand des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) am 21.9. um 14 Uhr warten noch 2 freie Tage in Berlin auf das Team. Zusätzlich werden die Gewinner zu einer Werks- und Unternehmensführung sowie Grundreinigungs- und Sanitär-Reinigungsschulung von tana-Chemie nach Mainz eingeladen. Der Reinigungsmittelhersteller ist Kooperationspartner des Wettbewerbs und auch Sponsor des ersten Preises. „Wir unterstützen diesen Wettbewerb gerne, weil hier sowohl ökologische als auch soziale Nachhaltigkeit im Fokus steht. Denn die Azubis von heute sind unsere Kunden von morgen“, betont Werner Schulze, Geschäftsführer tana-Chemie. Der 2. Preis ist mit EUR 750,- und der 3. Preis mit EUR 500,- ausgestattet.

Der Verein für Reinigungstechnik e.V. plant auf Grund des Interesses der Berufsschulen und der Auszubildenden den Wettbewerb fortzusetzen – nicht zuletzt wegen der hohen Qualität der vielen eingereichten Wettbewerbsbeiträge.

Weitere Informationen: Detlef Stange, Verein für Reinigungstechnik e.V,
Tel. 069 904 738 97, E-Mail: info@verein-reinigungstechnik.de
Und auf der Website: www.verein-reinigungstechnik.de
August/September 2017

Der Verein für Reinigungstechnik e.V.
fördert und unterstützt u.a. bundesweit Maßnahmen der fachlichen Aus- und Weiterbildung im Gebäudereiniger-Handwerk. Er informiert über Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung im Gebäudereiniger-Handwerk durch Informationsmaterial, erstellt Unterlagen für die bundesweit niveaugleichen Prüfungsvorbereitungen und Prüfungen auf der Ebene der Gesellen- und Meisterprüfungen fördern Qualifizierungsmaßnahmen für Fachlehrer, die in Berufsschulklassen für Gebäudereiniger-Auszubildende tätig sind und gibt Anregungen für technologische und wirtschaftliche Weiterentwicklungen im Gebäudereiniger-Handwerk. Dazu werden auch Bachelor- und Masterarbeiten und wissenschaftlichen Studien unterstützt.

Der Projekt-Partner: tana – Chemie
Die tana-Chemie GmbH/Werner & Mertz Professional bietet ein umfassendes Programm an maßgeschneiderten Lösungen bei Reinigung und Desinfektion für professionelle Anwender in Bereichen wie Gebäudereinigung, Gesundheitswesen, Hotellerie, Gastronomie und Catering. Produziert wird an den nach strengsten EU-Kriterien EMAS-zertifizierten Standorten Deutschland und Österreich. Als Teil einer ganzheitlich nachhaltigen Firmenphilosophie hat das Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette wegweisende Standards in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales verankert. Das Familienunternehmen Werner & Mertz steht seit 150 Jahren für Kompetenz in den Bereichen Reinigung, Pflege und Werterhaltung.

Über:

Verein für Reinigungstechnik e.V.
Herr Detlef Stange
Ferdinand-Porsche-Straße 11
60386 Frankfurt/Main
Deutschland

fon ..: 069 904 738 97
web ..: http://www.verein–reingungstechnik.de
email : info@verein-reinigungstechnik.de

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Pressekontakt:

AMARCOM
Herr Rainer Schilling
Weidenbornstraße 8 a
65189 Wiesbaden

fon ..: 0172 61 535 11
email : info@amarcom.de

Hammer Video-Holzbearbeitungsprojekt „Bienenwiege“

Im neuesten Videoprojekt der HAMMER-Selbermacher bauen wir mit den preiswerten Hammer Maschinen eine Bienenwiege für unser emsiges Bienenvolk! Perfekte Holzbearbeitung kann so einfach sein!

BildWas wäre Tirols einzigartige Natur ohne seine fleißigen Bienen?

Im neuesten Videoprojekt der HAMMER-Selbermacher bauen wir unserem emsigen Bienenvolk ein schönes Zuhause in seiner natürlichsten Form – der Bienenwiege!
Bauplan zur Bienenwiege:
www.felder-gruppe.at/products/bienenwiege

Nicht verpassen – FELDER GROUP TV am besten gleich abonnieren! >> Zum youtube-Kanal!

ÜBER DIE FELDER-GRUPPE
Die Felder-Gruppe mit Unternehmenssitz in Hall in Tirol zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie.
Mitarbeiter in 72 Ländern und mehr als 200 Verkaufs- und Servicestellen tragen die Leidenschaft für exzellente Holzbearbeitungsmaschinen unter dem Leitsatz „Alles aus einer Hand“ zu Kunden in der ganzen Welt. Trotz wachsender globaler Herausforderungen setzt die Felder-Gruppe weiterhin auf Qualität und Präzision aus Österreich. So erfolgt die Entwicklung und Produktion der rund 150 Produkte umfassenden Modellpalette von Felder, Format-4 und Hammer im Werk in Hall in Tirol.

Hammer® – Stabilität, Funktionalität und Zuverlässigkeit aus Österreich
Seit 1997 produziert Hammer qualitativ hochwertige und dennoch erschwingliche Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk und Gewerbe. Die speziell für diese Kundengruppe konzipierten Modelle werden mittlerweile in den Ausstattungsvarianten basic, winner und perform gefertigt, um preisoptimierte Lösungen für verschiedenste Anforderungen anzubieten. Vom passionierten Holzbearbeiter bis zum anspruchsvollen, gewerblichen Anwender findet jeder bei Hammer eine zuverlässige Maschine für präzise Holzbearbeitung. Weitere Informationen und Fotos unter www.felder-gruppe.de.

Über:

Felder KG
Herr Johann Felder
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol
Österreich

fon ..: +43 5223 5850 284
web ..: http://www.felder-group.com
email : m.mair@felder-group.com

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Pressekontakt:

Felder KG
Herr Markus Mair
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol

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web ..: http://www.felder-group.com
email : m.mair@felder-group.com

FORMAT-4 Kantenanleimmaschinen tempora 60.06 | 60.06L – Jetzt mit advantEdge Nullfugen-Aggregat

Produktivität, Flexibilität und Bedienkomfort – Zeit, die wohl wichtigste Ressource im modernen Tischlerbetrieb stand bei der Entwicklung des tempora-Maschinenkonzeptes im Fokus.

BildKantenbearbeitung muss so schnell, einfach und effizient wie möglich sein. Um dies zu erreichen vereinen die tempora-Modelle die Kernkompetenzen Geschwindigkeit, Produktivität, Flexibilität und Bedienkomfort in einem überzeugenden Gesamtpaket. Die finalen Bearbeitungsergebnisse bei Endloskanten- und Streifenmaterial überzeugen mit den höchsten Standards, die die gestiegenen Anforderungen der Kantenkomplettbearbeitung in jeder Hinsicht erfüllen.

Zeitgemäße und optimierte Kantenbearbeitungsaggregate und ein flexibler Maschinenkorpus garantieren selbst bei höchsten Bearbeitungsgeschwindigkeiten absolute Stabilität und Zuverlässigkeit.

Individuell können Sie Ihre tempora mit einem ein- oder zweimotorigen Eckenrundungsaggregat und Ihren gewünschten Finishaggregaten auf drei Freiplätzen ausstatten.

NEU: Format-4 advantEdge für eine optische Nullfuge
Das patentierte advantEdge-Aggregat aus dem Hause Format-4 ermöglicht eine optische Nullfuge bei der Verarbeitung von co-extrudierten Kanten- und Laserkantenmaterialien. Das Aggregat arbeitet werkstückgesteuert und kann direkt von der Bedieneinheit aktiviert bzw. deaktiviert werden. advantEdge bietet die homogene Optik der Werkstücke mit dem Platten- und Kantenmaterial insbesondere im Hochglanzbereich. Farblich auf das Material abgestimmte Kanten sorgen für eine optische Nullfuge und ohne aufwändige Kleberwechsel bei verschiedenfarbigen Kanten profitieren Sie von erheblich reduzierten Rüstzeiten.

Die bedienerfreundlichen Steuerungsvarianten „m-motion“ und „x-motion plus“ sichern absolute Wiederholgenauigkeit und erlauben mit individuell konfigurierbaren Bearbeitungsprogrammen kürzeste Rüstzeiten bei manueller Handhabung sowie bei der Steuerung per smartouch-Bedieneinheit.

NEU: smartouch-Steuerungseinheit
Die smartouch-Steuerungeinheit mit Netzwerkanbindung reduziert die manuellen Einstellungen auf ein Minimum und ermöglicht eine schnelle, einfache und intuitiv bedienbare Auswahl und Ansteuerung der Aggregate sowie die komplette Überwachung aller Maschinenfunktionen von dem Screen aus. Die Funktionen des Smartouch umfassen unter anderem:
> einfachste, selbsterklärende Darstellung der Aggregate und Funktionen
> Auswahl der Aggregate und exakte Feinjustierung der motorisch-positioniergesteuerten Aggregate (Einstellgenauigkeit 1/100 mm) vom Bedienpult aus
> Klebstofftemperatur-Einstellung und automatische Temperaturreduktion des Klebers im Stand-by-Modus
> unbegrenzter Speicherplatz für benutzerdefinierte Kantenprogramme
> Wartungsplan, Laufmeterzähler
> Ab sofort erhältlich mit 10,4″ und 16″ Bildschirmgöße

Technische Daten und viele weitere Informationen finden Sie auf
www.felder-gruppe.de

ÜBER DIE FELDER-GRUPPE
Die Felder-Gruppe mit Unternehmenssitz in Hall in Tirol zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie.
Mitarbeiter in 72 Ländern und mehr als 200 Verkaufs- und Servicestellen tragen die Leidenschaft für exzellente Holzbearbeitungsmaschinen unter dem Leitsatz „Alles aus einer Hand“ zu Kunden in der ganzen Welt. Trotz wachsender globaler Herausforderungen setzt die Felder-Gruppe weiterhin auf Qualität und Präzision aus Österreich. So erfolgt die Entwicklung und Produktion der rund 150 Produkte umfassenden Modellpalette von Felder, Format-4 und Hammer im Werk in Hall in Tirol.

Format-4 – kompromisslose Kompetenz für höchste Ansprüche
Die Premiummarke der Felder-Gruppe erfüllt seit 2001 die höchsten Ansprüche professioneller Anwender aus Handwerk, Gewerbe und Industrie. Mit beeindruckenden Detaillösungen, zahlreichen Innovationen und Patenten, höchstem Bedienkomfort und perfekter Präzision sorgt Format-4 für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Perfekte Beratung, maßgeschneiderte Maschinenkonfiguration sowie Lieferung, Aufstellung und Service – Format-4 bietet ein umfangreiches Komplettpaket der Extraklasse. Unzählige Holzbearbeitungsbetriebe weltweit verlassen sich bereits auf die ausschließlich in Österreich entwickelt und produzierten Maschinen, erreichen mit Format-4 eine wesentlich höhere Produktivität und steigern dadurch ihren Ertrag. Weitere Informationen und Fotos unter www.format-4.com.

Über:

Felder KG
Herr Johann Felder
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol
Österreich

fon ..: +43 5223 5850 284
web ..: http://www.felder-group.com
email : m.mair@felder-group.com

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GIN: Tragwerke mit BIM effizienter planen

GIN-Vorstandsmitglied und Technischer Ausschuss Interessenverband Nagelplatten e.V. Dipl.-Ing. Konrad Meier zu den Vorteilen der Planungsmethode Building Information Modeling für den Tragwerksbau

BildBuilding Information Modeling soll das Planen transparenter, die Umsetzung schneller und das Ergebnis besser machen. Der Bund ist von BIM überzeugt und schreibt die Planungsmethode für größere öffentliche Bauvorhaben ab 2025 verbindlich vor. Dipl.-Ing. Konrad Meier, der sich im Hauptberuf mit den Eigenschaften von Nagelplatten und dem Einsatz dieses weltweit bewährten Holzverbindungsmittels befasst, sieht BIM als Chance, den Tragwerksbau mit Nagelplattenbindern noch effizienter zu gestalten.

Redaktion: Herr Meier, inwiefern kann BIM die Tragwerksplanung optimieren? Welchen hauptsächlichen Nutzen ziehen die Baubeteiligten aus dem digitalen Datenaustausch nach Methode BIM?
Konrad Meier: BIM macht die Tragwerksplanung für alle Baubeteiligten transparent, das Ergebnis vorhersehbar und die entstehenden Gebäude dadurch sicher, dass Kollisionen verschiedener Gewerke früher erkannt und vermieden werden können.

Redaktion: Wie kann man sich das vorstellen?
Konrad Meier: Beim Planen nach BIM entsteht das komplette Gebäude zunächst rein virtuell am Rechner. Alle Bauteile existieren dabei nur als Datensatz. Wir schaffen mit BIM am Bildschirm eine Art gläserne Baustelle, zu der alle Konstrukteure per Datenleitung Zutritt haben. Die Mitwirkenden sind über den aktuellen Planungsstand jederzeit im Bilde und erleben zeitgleich mit, wie das Gebäude mit jeder Dateneingabe wächst. Dabei können sie zugleich verfolgen, welche Auswirkungen selbst kleinste Detailänderungen nach sich ziehen. Kollisionen lassen sich somit erkennen und unerwünschte Folgen durch rechtzeitiges Umplanen vermeiden. Da alles so lange verändert werden kann, bis das virtuelle Modell in jeder Hinsicht perfekt ist, nimmt die Zahl unerkannter Baumängel drastisch ab. Mit anderen Worten: BIM macht das Bauen dadurch sicher, dass das Ergebnis, das nachfolgend in der Wirklichkeit entstehen soll, zu annähernd 100 Prozent vorhersehbar ist.

Redaktion: Der Zufall wird dank BIM ebenso eliminiert wie Planungsfehler?
Konrad Meier: In der Tat, zumindest nach der reinen BIM-Lehre. Allerdings sind Theorie und Praxis bekanntlich zweierlei Paar Schuhe. Was das Planen nach Methode BIM angeht, hinkt die Praxis der Theorie in Deutschland noch beträchtlich hinterher.

Redaktion: Aber ist es denn nicht so, dass bei hohen Vorfertigungsgraden, wie sie insbesondere im Holzbau längst üblich sind, Baumängel durch engmaschige werksseitige Kontrollen weitestgehend ausgeschlossen werden können?
Konrad Meier: Der Holzbau ist für maßgenaue Vorfertigung bekannt und umso mehr für das Planen nach BIM prädestiniert. Ein Beitrag zum offenen Datenaustausch leisten die im GIN organisierten Nagelplattenbinderhersteller bereits, indem sie die statische Bemessung des Tragwerks als Inklusivleistung vornehmen und datentechnisch zur Integration in die Hauptstatik des Gebäudes vorbereiten. Der Hauptstatiker des Auftraggebers kann die Bemessung somit direkt in die Gesamtplanung des Baukörpers übernehmen. Das ist, wie gesagt, ein besonderer Vorteil, den Tragwerksbauer im GIN der Bauwirtschaft bieten.

Redaktion: Auf konventionell gemanagten Baustellen geht es anders zu?
Konrad Meier: Bei den meisten Bauvorhaben herrscht von der Planung über die Ausführung bis zur Abnahme das sattsam bekannte Nacheinander. Dabei haben die Ausführenden von den arbeitstechnischen Erfordernissen vor- und nachgelagerter anderer Gewerke oftmals nur wenig Ahnung. BIM macht mit dieser fehleranfälligen Situation Schluss, weil alle Disziplinen schon vor Baubeginn an einem Tisch sitzen, den Planungsstand vor Augen haben und sich auf den besten gemeinsamen Weg einigen müssen. BIM ist Teamarbeit und erfordert Kommunikation über Soll und Sein; den Erfolg erzielen am Ende alle gemeinsam.

Redaktion: Mit BIM geht also mehr?
Konrad Meier: Das Besondere an BIM ist, dass der Austausch relevanter Daten nicht etwa nur in eine Richtung stattfindet, sondern wechselseitig und multidirektional zwischen allen Gewerken erfolgt, die bei einem Bauvorhaben miteinander in Berührung kommen.

Redaktion: Wenn es verschiedene Ausführungswege gibt, muss es zwangsläufig eine Instanz geben, die entscheidet, was wie zu erfolgen hat – wer hat bei BIM das Sagen?
Konrad Meier: Die Evaluierung kann man sich so vorstellen: Die Dateneingaben aller Einzelgewerke landen in einem Pool und werden dort von einem Schnittstellenmanager auf Vereinbarkeit geprüft. Wenn es keine Kollisionen gibt, werden sie direkt in die Gebäudeplanung integriert. Wenn etwas klemmt, spielt der Schnittstellenmanager das Datenpaket an den Eingebenden zurück und lässt den Datensatz so ändern, dass er zum Planungsstand und allen zu berücksichtigenden baurechtlichen Vorschriften, technischen Regeln und objektspezifischen Ausführungswünschen des Auftraggebers passt, ohne in Konflikt mit anderen Gewerken zu geraten.

Redaktion: Modifikationen einzelner Datensätze betreffen häufig mehrere Gewerke – wie funktioniert der Datenaustausch nach BIM in solchen komplexen Fällen?
Konrad Meier: Der Schnittstellenmanager fungiert als Primus inter Pares, als Erster unter Gleichen. Insofern entspricht sein Aufgabengebiet der klassischen Rolle des Architekten. Als Moderator des Planungsprozesses hat er dafür zu sorgen, dass alle Datensätze miteinander harmonieren, so dass das Gebäude am Rechner wächst. Insofern ist seine Entscheidung verbindlich.

Redaktion: Wie steht es dabei um die Entwurfshoheit, das Recht am geistigen Eigentum?
Konrad Meier: Das ist ein Thema, über das sich Baujuristen Gedanken machen müssen. Aus Sicht des Technikers kann ich nur raten, der Anwendung von BIM keine unnötigen Steine in den Weg zu legen. Mit BIM sind alle Planungsbeteiligten Väter des Erfolgs – oder keiner.

Redaktion: Müssen dafür wirklich alle Planungsdaten offenliegen?
Konrad Meier: Nennen wir den wünschenswerten Zustand „projektbezogene Datentransparenz“. Bei BIM geht es darum, allen Mitwirkenden, deren Gewerke Berührungspunkte aufweisen, denselben Kenntnisstand über den Planungsfortschritt einzuräumen, um gemeinsam effizienter – das heißt zielgerichteter, schneller und fehlerfreier – zu agieren. Dem Nacheinander während der realen Umsetzung geht die Gleichzeitigkeit bei der Planung am Rechner voraus.

Redaktion: Was bedeutet das aus Ihrer Sicht für die Sicherheit des späteren Bauwerks?
Konrad Meier: Dadurch, dass Kollisionen am virtuellen Gebäudemodell sofort erkennbar werden, lassen sich nachträgliche – zumeist zeitaufwändige und teure – Korrekturen in der gebauten Wirklichkeit vermeiden. Die Umplanung findet ebenfalls zunächst am Rechner statt. Ihre Auswirkungen auf andere Gewerke werden dabei wiederum deutlich.

Redaktion: Für nachträgliche Installationen muss aber eine lückenlose Dokumentation der Gebäudehistorie vorliegen – kann BIM dieser Notwendigkeit entsprechen?
Konrad Meier: Das virtuelle Gebäudemodell soll ein exaktes Abbild des realen Gebäudes sein. Während der Planung können sich die einzelnen Gewerke abstimmen. Die Ausführung wird von A bis Z dokumentiert. Dazu gehören auch die Planabweichungen. Selbst die Wartung von Bestandteilen der TGA kann geplant und dokumentiert werden. Wird im Laufe der Nutzungszeit ein Umbau erforderlich, kann dieser vorab unter Heranziehung des schon existierenden Gebäudemodells simuliert werden. Kostspielige Überraschungen auf der Baustelle, die durch nicht berücksichtigte bauliche Gegebenheiten verursacht werden, lassen sich so vermeiden. Werden sämtliche Umbaumaßnahmen dokumentiert, kann BIM selbst bei einem späteren Rückbau helfen, indem das virtuelle Modell Anhaltspunkte und produktspezifische Daten für ein Recyclingkonzept liefert.

Redaktion: Herr Meier, in Ihrem Hauptberuf arbeiten Sie für Wolf System. Werden dort schon alle Möglichkeiten genutzt, die BIM innovativen Bauunternehmen bietet?
Konrad Meier: Ich hatte eigentlich nicht vor, für meinen Arbeitgeber hier Schleichwerbung zu machen… Für angewandtes BIM ist Wolf System aber tatsächlich ein gutes Beispiel: Seit etwa drei Jahren wird bei uns alles, was aus Holz, Stahl oder Beton entstehen soll, digital geplant. Vom Entwurf über die Fertigung, den Einschluss bauseitiger Leistungen bis hin zur Montage und Endabnahme – wenn man so will, alle Arbeiten vom ersten Spatenstich bis zum letzten Dachziegel. Dabei sind sowohl die Mitarbeiter, die sich um ein bestimmtes Projekt kümmern, als auch die verschiedenen Unternehmensstandorte in Europa miteinander digital vernetzt. Gegenwärtig befassen wir uns mit einem Softwareprojekt, das die internationale Zusammenarbeit im Rahmen von BIM-basierten Gebäudeplanungen einfacher und komfortabler macht. Mehr darf und will ich hier noch nicht verraten – mit der Bitte um Verständnis.

Redaktion: Herr Meier, herzlichen Dank für dieses sehr informative Gespräch!
Das Interview mit Konrad Meier führte Achim Zielke, Baufachjournalist abp.

Terminvorschau: Neue GIN-Seminare
* GIN Montageseminar: Seminar Nr. 17/5 am 01. September 2017 in 33039 Nieheim
* GIN Seminar Planung und Prüfung von NP-Konstruktionen:
Seminar Nr. 17/3 am 14. September 2017 in Stuttgart an der HFT
Seminar Nr. 17/4 am 07. November 2017 in Braunschweig an der TU

Weitere Informationen über das Planen und Errichten von Nagelplattenbinder-Dachtragwerken sowie Anmeldeunterlagen zu den neuen GIN-Seminaren sind bei der Geschäftsstelle des GIN erhältlich: Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V. c/o FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, Fon 07 11/2 39 96-67, Fax 07 11/2 39 96 66, Mail GIN@nagelplatten.de, Web www.nagelplatten.de

Über:

GIN – Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V.
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.nagelplatten.de
email : gin@textify.de

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GIN – Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V.
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7
73760 Ostfildern

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Mittelstand hat ein Problem: Fachkräfte fehlen

WEMID bei dem IT-Systemhaus GDS mbH aus Altdorf bei Landshut, dass ein typisch deutsches Problem hat: Fachkräfte fehlen!

BildAltdorf

Deutschland ist ein Land, welches von der Entwicklung qualitativ hochwertiger Produkte lebt. „Made in Germany“ gilt weltweit als Qualitätssiegel. Deutsche Produkte sind gefragt, sie sind sogar so gefragt, dass die Produktion nicht mithalten kann. Dies liegt unter anderem auch daran, dass zu wenig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
„Ich habe kürzlich die Firma die GDS mbH in Altdorf bei Landshut besucht. Die GDS mbH ist ein EDV-Komplettbetreuer für IT-Dienstleistungen mit Standorten in ganz Deutschland und über 45 Mitarbeiter. Die GDS mbH steht mit seinen Herausforderungen exemplarisch für ein Problem des deutschen Mittelstandes: es gibt nicht ausreichend qualifizierte Mitarbeiter. Die Politik in Bund und Land hat dies jahrelang tatenlos mitangesehen. Die schulische Ausbildung ist oft auf einem Niveau, dass die jungen Leute den Anforderungen in einem Betrieb nicht gerecht werden. Ich fordere ein Sofortprogramm zur besseren Qualifizierung in den Schulen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, daher müssen junge Leute besser an das Berufsleben und die Anforderungen dort herangeführt werden – und das bereits in der Schule bzw. Berufsschule, so Präsident Marco Altinger.“

Marco Altinger dankte dem Altdorfer Unternehmer, Karl Ebner (Bild links), dass er WEMID einen Einblick in seinen Betrieb ermöglichte und freute sich, dass er sich dem „Werteorientieren Mittelstand Deutschland e.V. – (WEMID)“ anschloss. „Ich möchte mit meiner Mitgliedschaft im Werteverband, einen Beitrag für eine werthaltige Gesellschaft leisten“, so Karl Ebner abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

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Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

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Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand verlegt Hauptsitz des Verbandes nach Berlin“

Dr. Timo Gansel aus Berlin neuer Bundesschriftführer

BildBerlin/Landshut
Der Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., WEMID, erfreut sich seit Gründung über ein starkes Mitgliederwachstum und verstärktes Interesse von Seiten der Politik. Um dem Anspruch des Verbandes einer effektiven deutschen Interessenvertretung für werteorientierte kleine und mittlere Unternehmen gerecht zu werden, beschlossen die Mitglieder auf einer außerordentlichen Generalversammlung , vergangene Woche in Berlin, den Verbandssitz nach Berlin zu verlegen. In Landshut bleibt die Landesvertretung für Bayern.
„Mit der Verlagerung unseres Sitzes untermauern wir unseren Anspruch, die Interessen der Mitglieder effektiv zu vertreten. In Berlin wird die Mehrzahl der Gesetze gemacht, die den Mittelstand betreffen. Durch unseren Sitz vor Ort sind wir näher an den Entscheidungen und können unseren Einfluss im Sinne unserer Mitglieder unmittelbar geltend machen“, so Marco Altinger, Präsident WEMID.
Auf einer außerordentlichen Generalversammlung wurde auch Rechtsanwalt Dr. Timo Gansel zum neuen Bundesschriftführer gewählt. Er tritt die Nachfolge von Peter Höllhuber an, der aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten musste. Im Namen des ganzen Verbandes dankte Präsident Marco Altinger Herrn Peter Höllhuber für die geleistete Arbeit und freut sich auf die Zusammenarbeit mit Dr. Timo Gansel. Die Kanzlei Gansel setzt im Sinne des werteorientierten Verbandes ihren Arbeitsschwerpunkt auf die Bekämpfung von Betrugsfällen z.B. bei Immobilien oder dem Kapitalmarkt. „Ich freue mich auf die neue werthaltige Aufgabe und möchte mit meiner Mitarbeiter, einen Beitrag für mehr gelebte Werte in unserer Gesellschaft, leisten“, so der Berliner Rechtsanwalt Dr. Timo Gansel abschließend.

Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de

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WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

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WEMID fordert umdenken in der Rentenpolitik

Nachhaltigkeit auch in der deutschen Rentenpolitik gefordert!

Präsident des Bundesverbands Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., WEMID, Marco Altinger fordert angesichts des Minus von zwei Milliarden in der Rentenkasse ein grundsätzliches Umdenken.

Die gesetzliche Rentenkasse muss 2016 ein Minus von zwei Milliarden verkraften. Seit den Reformen der großen Koalition übersteigen die Ausgaben die Einnahmen. Auch 2017 muss die Rentenkasse ein Minus hinnehmen und das trotz boomender Konjunktur. Mit 2017 ist es nun das dritte Jahr in Folge, dass zu wenig eingenommen wird.
„Ich finde es unverantwortlich gegenüber zukünftigen und aktuellen Beitragszahlern, wie die Rentenkasse als politische Manövriermasse verwendet wird. Wenn es die Politik nicht schafft, in Zeiten guter wirtschaftlicher Ausgangslage die Renten zu stabilisieren, wie soll das denn dann erst in wirtschaftlich schwächeren Zeiten aussehen? Anstelle von populistischen Forderungen, die Selbstständigen in die gesetzliche Rente zu zwingen sollte die Politik das grundlegende Dilemma beheben. Ein Kapital gedecktes Rentensystem wäre von den Zwängen der Demografie befreit, dies sollte einmal ergebnisoffen diskutiert werden. Ein solches System wäre vermutlich nachhaltiger.“, so Verbandspräsident Marco Altinger.

Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
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Bundesverband WEMID lud zum Sommerempfang

Werte und Wirtschaft gehören zusammen. Über 300 Gäste beim WEMID Sommerempfang in Landshut

BildÜber 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport trafen sich am Dienstag, 18.7.17, zum Sommerempfang des „Bundesverband Werteorientierter Mittelstand e.V.“ über den Dächern von Landshut am Klausenberg,
Mit dem seit Ende 2016 existierenden Verband wurde auch eine starke Interessenvertretung für kleine und mittlere Unternehmen gefeiert. Einzigartig ist WEMID, da sich Mitgliedsunternehmen verpflichten, nicht nur auf kurzfristige Profite zu achten, sondern auch Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und den Mitarbeitern im Unternehmen zu leben. Besonders verdiente Unternehmen werden mit dem jährlich ausgelobten Wertepreis ausgezeichnet. Der diesjährige Preisträger war die Aldersbacher Brauerei mit Seniorchef Georg Adam von Aretin, die sich durch die Ausrichtung der Landesausstellung „Bier in Bayern“ besonders hervorgetan hat.
Verbandspräsident Marco Altinger war hocherfreut, dass viele Gäste der Einladung gefolgt sind, da gleichzeitig auch der Empfang des Bayerischen Landtags stattgefunden hat. Das stetige Mitgliederwachstum zeige, dass unternehmerischer Erfolg und die Achtung von Werten wesentlich miteinander zusammenhängen, so Altinger. Der Verband bietet den Mitgliedern ein starkes Netzwerk mit hochkarätigen Kooperationspartnern und Vergünstigungen sowie eine starke Vertretung gegenüber Politik und Verwaltung. Altinger: „Wir sind für unsere Mitglieder da und setzen uns für den Mittelstand ein. Noch vor einigen Monaten wurde mir gesagt, dass es schwer wird, einen neuen Wirtschaftsverband zu etablieren. Und jetzt haben wir bereits über 600 Mitgliedsunternehmen und täglich kommen neue hinzu. Werte und Wirtschaft gehören zusammen!“
Als Überraschung wurde Marco Altinger, im Rahmen der Grußworte vom Vorsitzenden des Senats der Wirtschaft Österreich, Hans Harrer, zum „SENATOR“ der Wirtschaft ernannt.
Gastrednerin und Biathlon Weltmeisterin Vanessa Hinz fasste das Motto des jungen Wirtschaftsverbands zusammen: „Man muss sich einfach trauen und etwas machen, und den Spaß an der Sache nicht verlieren. Dann ist man auch erfolgreich.“
Den Abschluss des Empfangs machten über 40 „Reisige“, eine mittelalterliche Gesangsgruppe der Landshuter Hochzeit, welche zur Zeit in Landshut statt findet. Diese sangen noch mehrere Arien über den Dächern von Landshut für die anwesenden Gäste.
Informationen zum Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) findet man unter www.wemid.de.

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Mit einem Klick revisionssicher archivieren

Die gesetzlichen Vorschriften zur elektronischen Archivierung wurden deutlich verschärft. Mit der richtigen Software können Unternehmen mit nur einem Klick revisionssicher archivieren.

BildViele Unternehmer verzichten bereits auf dicke Akten und archivieren ihre Geschäftsvorgänge digital. Doch dabei müssen sie viele rechtliche Vorgaben beachten. Das ist vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben oft gar nicht bewusst, aber die Zeit drängt. Zwar gibt es die Verschärfung des Gesetzes zur elektronischen Archivierung schon seit dem 14. November 2014, doch spätestens zum Jahreswechsel 2017 ist die Schonfrist für Unternehmen abgelaufen. Das gilt nicht nur für die steuerrelevanten Daten, sondern mittlerweile auch für den Briefverkehr per E-Mail. Die Vorgaben für die IT-gestützten Buchführungsprozesse sind von der Finanzverwaltung klar beschrieben. Alle buchungsrelevanten Daten – zum Beispiel Rechnungen, Angebote, aber auch empfangene Daten oder Mails – müssen rechtssicher archiviert werden. In den „Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ gelten zehn wichtige Merksätze, die die Anforderungen auf den Punkt bringen. Wer die Vorgaben des GoBD nicht erfüllt, muss mit hohen Strafen rechnen.

Unternehmen haben die freie Wahl

Bereits seit 2002 sind die Unternehmen verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten so zu archivieren, dass sie bei einer Betriebsprüfung jederzeit elektronisch verfügbar sind. Dabei – und das ist gleich der Merksatz 1 des GoBD – hat der Unternehmer die freie Wahl, welche Lösung er dazu wählt. Als modular aufgebaute Business-Software bietet McBüro mit dem integrierten Archivsystem auch in diesem Bereich eine Lösung, die alle rechtlichen Anforderungen erfüllt und dabei besonders anwenderfreundlich ist. Dank einer ausgeklügelten Stichworterfassung ist die Suche nach den gewünschten Dokumenten sehr schnell erledigt. Neben dem schnellen Auffinden der Daten sorgt das System auch für mehr Platz bei der Aufbewahrung. Das Archivieren selbst ist mit einem einzigen Klick erledigt und befördert das Dokument an die richtige Stelle. So wird beispielsweise eine Rechnung beim Drucken automatisch gespeichert. McBüro bietet die von der Finanzverwaltung geforderte Beweis- und Revisionssicherheit, sorgt für Dokumentenechtheit und hält die Aufbewahrungsfristen ein. Zudem läuft die Software auf Mac, Windows und in gemischten Systemen.

Schnell und unveränderbar speichern

Zu den wichtigen Aspekten der zehn Merksätze des GoBD zählt das zeitnahe Abspeichern von Belegen, das heißt, dass die Archivierung der Dokumente am besten direkt nach dem Eingang bzw. dem Versand erfolgen sollte. Dabei muss die Unveränderbarkeit sichergestellt werden. Das erfolgt entweder über die Hardware oder über die Software – wie bei McBüro -, denn eine einfache Sicherung im Dateisystem ist nicht ausreichend. Die archivierten Daten müssen mit einem Index versehen werden und lesbar und auswertbar bleiben. Im Archivsystem können auch die aufbewahrungspflichtigen Daten gespeichert werden. Entscheidend ist, dass im Rahmen einer Betriebsprüfung die Finanzverwaltung das Recht hat, in alle Dokumente Einsicht zu nehmen, darum muss die Lesbarkeit gewährleistet sein. All diese Vorgaben werden von der Business-Software McBüro erfüllt.

Modularer Aufbau deckt alle Wünsche ab

Das Archivsystem ist ein Modul in McBüro und bietet ein in die Business-Software integriertes Dokumentenmanagementsystem. Die zu archivierenden Dokumente sind zentral gespeichert und jederzeit abrufbar. In jedem Modul der Software gibt es einen Reiter „Dokumente“, der mit dem Archiv kommuniziert. Das heißt, sobald eine Datei eingefügt wird, ist sie samt aller relevanten Informationen im Archiv gespeichert, was die Forderung nach einer zeitnahen Archivierung perfekt erfüllt.

Neben der Tatsache, dass McBüro alle gesetzlichen Vorgaben der Archivierung erfüllt, bietet die Business-Lösung zudem die gesamte Bandbreite einer modernen und benutzerfreundlichen Bürosoftware. Von der Adressverwaltung über die Auftrags- und Artikelverwaltung bis hin zur Abwicklung und sogar zur Steuerung der Kundenakquise werden alle Bereiche abgedeckt.

https://mcbuero.info/mcbuero-2016/
https://youtu.be/lkiD8EPMjac

Über:

sinobit GmbH
Herr Willi Kamann
Buckhörner Moor 110
22846 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 325 95 28 30
web ..: http://www.mcbuero.info
email : info@sinobit.de

Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

Pressekontakt:

media K.U.L.
Herr Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : lieber@mediakul.de

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