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Neuer Service für Lehrkräfte?

Im Unterricht Begeisterung wecken ist nicht immer einfach. Eine kostenfreie App für Lehrkräfte soll nun Abhilfe schaffen – die „LehrerKiste“.

BildBegeisterung wecken ist das Geheimnis guten Unterrichts. Sie motiviert zum Denken und fördert die Lust am Entdecken, Gestalten und Lernen. Aber das ist für den Lehrer im Schulalltag nicht immer einfach. Es stapeln sich Fachbücher und Zeitschriften, doch was man gerade für die Vorbereitung braucht, ist nicht darunter. Eine kostenfreie App für Lehrkräfte soll nun Abhilfe schaffen – die „LehrerKiste“.

Welcher Lehrer kennt das nicht: Im Arbeitszimmer stapeln sich Bücher, Fachzeitschriften und Unterrichtsmaterial, doch was man im Moment sucht und braucht ist nicht zu finden. Gerade wenn ein Klassenstufenwechsel ansteht, ist guter Rat teuer. Das bisherige Material kann nicht mehr verwendet werden und die Anschaffung geeigneter Literatur ist teuer.

„Lehrer und da gerade die Grundschullehrer, kaufen sehr viel Unterrichtsliteratur selbst und bezahlen dies aus eigener Tasche“, erklärt Sina Beckmann, Grundschullehrerin und Montessori-Pädagogin, die bereits seit November 2016 viel Erfolg mit ihrem Blog für Lehrkräfte hat. Auch sie selbst habe viel Geld für Unterrichtsmaterialien ausgegeben und der Versuch diese später wieder zu verkaufen sei fehlgeschlagen. Frau Beckmann konnte keine Plattform finden, um unter speziellen Kriterien ihr gebrauchtes Lehrermaterial anzubieten und zu verkaufen.
Was genau brachte Sie auf die Idee?

„Nach meinem Referendariat und einem Klassenstufenwechsel wollte ich meine Bücherstapel in einer Facebook-Gruppe für Grundschullehrer anbieten. Doch die Gruppeninitiatorin gestattete den Verkauf nicht. So gründete ich vor drei Jahren kurzerhand eine eigene Gruppe und bot dort meine Schulbücher anderen Lehrern und Referendaren an“, erzählt Sina Beckmann. In kürzester Zeit sei alles verkauft worden und die Gruppe begann zu wachsen. „Da wurde mir sehr schnell klar, dass dieses Problem nicht nur mich beschäftigt und so reifte der Wunsch, diese Lücke für meine Kollegen und mich mit einer App zu schließen. Das war die Geburtsstunde der ,LehrerKiste‘!“

Heute kann sich Frau Beckmann über 16.000 Mitglieder freuen, die ebenfalls in der Gruppe Unterrichtsmaterialien anbieten oder kaufen. „Natürlich ist eine Facebook-Gruppe kein ideales Verkaufsportal. Sie ist zu unübersichtlich und die Suchfunktion zu ungenau. Das brachte mich auf die Idee, eine App für Lehrer aller Schularten und deren Literatur programmieren zu lassen. Allen Gruppenmitgliedern, aber auch all denjenigen, die Facebook nicht verwenden, erleichtert meine App ,LehrerKiste‘ den Kauf und Verkauf! Und das Beste daran ist: Die App und alle Funktionen sind kostenfrei – egal ob jemand kauft oder verkauft!“

Die „Lehrerkiste“ ist ein Fundus für alle Schularten. Lehrkräfte aus Grund-, Mittel-, Realschule oder Gymnasium werden hier ebenso fündig wie Montessori- und Waldorf-Pädagogen. Selbst Erzieherinnen aus Kindergarten und Vorschule finden hier hilfreiche Unterrichtsliteratur.
Welche Vorteile bringt die App dem Käufer und Verkäufer?

Sina Beckmann stellt es so dar:

– Käufer und Verkäufer treten direkt in Kontakt und wickeln den Kauf ab. So können sie im Vorfeld alle Fragen klären.

– Kaufgesuche werden gespeichert und mit einem Klick durchforstet die App das gesamte Angebot erneut. Ein Wiedereinstellen der Such-Kriterien ist nicht nötig.

– Sobald sich ein Interessent für ein Produkt meldet, wird der Verkäufer informiert.

– Unter „Neue Angebote“ sind die neuesten Verkaufsangebote sichtbar und laden zum Stöbern ein. Das erhöht auch die Verkaufs-Chancen der Anbieter.

– Ein besonderes Plus für den Verkäufer ist das unkomplizierte Einstellen des Angebots. Titel, Beschreibung, Preis und Bild sind rasch hochgeladen, übersichtlich dargestellt und werden sofort von Interessenten gefunden.

Die „Lehrerkiste“ ist rundum durchdacht. Sicher wird diese kostenfreie Möglichkeit zum Kauf und Verkauf von Schulbüchern, Arbeitsheften, Zeitschriften, Unterrichts- und Fachliteratur von vielen Lehrern gerne angenommen. Man kann die App für Android und iOS im App-Store herunterladen.
Weitere Infos finden Sie unter: www.lehrer-kiste.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

grundschul_teacher
Frau Sina Beckmann
Reischlestr. 6
86153 Augsburg
Deutschland

fon ..: 01715018438
web ..: https://grundschulteacher.blogspot.de
email : sina.beckmann@yahoo.de

Kurzportrait:

Sina Beckmann, Grundschullehrerin und Montessori-Pädagogin, wurde am 7. Dezember 1985 in Frankfurt geboren. Sie studierte Grundschullehramt in Augsburg und absolvierte ihr Referendariat im Voralpenland.

Seit 2014 arbeitet sie an einer Montessori-Schule und hat den Grundgedanken von Maria Montessori verinnerlicht: Jedes Kind möchte sich selbst entfalten. Die Aufgabe der Schule besteht darin, es in diesem Bestreben zu fördern.

Die kreative Lehrkraft beschäftigt sich bereits seit dem Studium mit sinnvollen Unterrichtsmaterialien. Sie testet interessante Hilfsmittel für Lehrer, sammelt Tipps & Tricks und betreibt bereits seit November 2016 ihren Blog: https://grundschulteacher.blogspot.de/
Auch Ihre Facebook-Gruppe entwickelt sich rasant. Innerhalb von drei Jahren kann sie jetzt bereits 16.000 Mitglieder verzeichnen.

Sina Beckmanns neuestes Projekt ist eine Plattform, für den privaten Kauf und Verkauf von Unterrichtsmaterialien aller Schularten: Die „LehrerKiste“. Über eine App gleichen Namens können Lehrkräfte schnell und übersichtlich bereits verwendete Unterrichtsliteratur finden und kaufen oder verkaufen.

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 – 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

KIDDYPLUGS GmbH mit eigener Kinder Gehörschutz Marke

Kinder richtig schützen: KiddyPlugs stellt eigenen Kinder Gehörschutz vor

BildStaufenberg, 04.09.2017 – Die KiddyPlugs GmbH bietet in ihrem online Shop unter www.kinder-gehoerschutz.de einen neuen und hochwertigen Gehörschutz für Kinder an. Unter der Marke „KiddyPlugs“ gibt es den Gehörschutz jetzt in 8 unterschiedlichen und bunten Farben. Die KiddyPlugs „School“ sind extra für Kinder bis 12 Jahre konzipiert und schützen in vielen alltäglichen Situationen. Ob im Stadion bei einem Fußballspiel, beim Konzert, an Silvester, auf dem Stadtfest, beim Karneval oder auch in der Schule, der Gehörschutz reduziert die Umgebungsgeräusche und schützt zuverlässig vor Lärm in jeder lauten Umgebung.

Das Gehör von Kindern ist aufgrund ihres Alters noch wesentlich empfindlicher als das von Erwachsenen. Daher empfinden Kinder laute Geräusche oft als äußerst unangenehm. Genau für diesen Zweck eignen sich die KiddyPlugs optimal. Sie schützen das Gehör von Kindern umfänglich und effizient. Der Gehörschutz ist zusätzlich größenverstellbar und daher auf jede Kopfform individuell einstellbar. Daher eignet sich der Gehörschutz nicht nur für Kinder, sondern auch für Jugendliche und sogar Erwachsene.

Den Kapselgehörschutz gibt es aktuell in 8 Farben: Grün, Gelb, Blau, Pink, Lila, Rot, Schwarz und Weiß. Die KiddyPlugs sind CE und EN 352-1 zertifiziert und somit für Kinder gut geeignet.

Die KiddyPlugs Gmbh erklärt hierzu: „Wir haben mit unserem Gehörschutz ein modernes und sicheres Produkt für Kinder im Angebot. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mit diesem Gehörschutz genau die Anforderungen von Kindern und Jugendlichen erfüllen. Die vielen Farben und die hohe Qualität unterstützen dieses Produkt zusätzlich. Die angenehm weiche Polsterung des Kopfbands und die weichen Ohrpolster sorgen für einen angenehmen aber dennoch festen Sitz in jeder Situation. Die KiddyPlugs sind somit ein innovatives Produkt für Kinder und Eltern, aber auch für Schulen und öffentl. Einrichtungen. Daher geben wir auf unseren Gehörschutz eine Garantie von 3 Jahren.“

Alle Produkte der KiddyPlugs GmbH und Produkte vieler anderer Hersteller sind im online Shop der Firma unter www.kinder-gehoerschutz.de erhältlich.

Über:

KiddyPlugs GmbH
Frau Petra Drozella
Mozartstr. 15
35460 Staufenberg
Deutschland

fon ..: 06406-8300491
fax ..: 06406-8300492
web ..: http://www.kinder-gehoerschutz.de
email : presse@kiddyplugs.de

Pressekontakt:

KiddyPlugs GmbH
Frau Petra Drozella
Mozartstr. 15
35460 Staufenberg

fon ..: 06406-8300491
web ..: http://www.kinder-gehoerschutz.de
email : presse@kiddyplugs.de

Grundschulkinder: Leseprobleme erkennen und richtig helfen!

In Deutschland können 7,5 Mio. Menschen nicht richtig lesen und schreiben. Eltern sollten mehr mit ihren Kindern lesen! Interview mit Margret Schaaf vom Bundesverband von MENTOR – Die Leselernhelfer:

BildFrage: Lesen lernen die Kleinen ja nicht von heute auf morgen. Anfangs hört es sich immer etwas holprig an. Wie können Eltern und Lehrer überhaupt feststellen, dass ein Grundschulkind Leseprobleme hat?

„Lesen, Vorlesen und Zuhören sind die Basis für die Sprachentwicklung der Kinder und dieser Prozess fängt lange vor der Schule an. Leider liest gut ein Drittel der Eltern zu selten vor. Für die Kinder hat das gravierende Folgen: Sie kommen mit großen sprachlichen Lücken in die Schulen. Die Eltern können das z.B. daran merken, dass ihren Kindern der Schulunterricht nicht gefällt. Sie können ihm oft einfach nicht folgen, denn vielen Kindern ,fehlen‘ die Worte. Sie kennen sie nicht, und können Texte nicht verstehen. Betroffen sind deutsche Kinder genauso, wie Kinder mit Migrationshintergrund. Sie brauchen dringend Unterstützung, denn Lesen und Sprache sind die Basis für alle anderen Fächer und den Schulabschluss.“

Frage: Was raten Sie Eltern, deren Kinder sich mit dem Lesen schwer tun?

„Der Rat an die Eltern kann nur sein, mit ihrem Kind gemeinsam zu lesen, über die Bücher zu sprechen und dabei viel Freude zu haben. Lesevorbild sein und Ihren Kindern durch das Lesen Zeit und Zuwendung schenken, am besten jeden Tag. So entdecken viele Kinder das Lesen als beglückend, spannend und entspannend und erweitern dabei automatisch ihren Wortschatz, entwickeln Fantasie und Empathie. Das ist viel besser als das Kind zum regelmäßigen Üben aufzufordern. Dabei wird Lesen nämlich schnell zur Strafe, die dem Kind vor allem zeigt, was es nicht gut kann. Bei Leseproblemen Ihrer Kinder sollten Sie aber auch den Rat der Lehrer und Kinderärzte einholen. Manchmal reicht es die Sehstärke zu überprüfen, in anderen Fällen, wie z.B. Legasthenie brauchen die Eltern und das Kind fachmännische Unterstützung.“

Frage: Gibt es bestimmte Techniken oder Bücher zur Leseförderung, die Sie Eltern empfehlen?

„Es gibt gute, wissenschaftlich fundierte Förderansätze und ganz tolle Kinderbücher. Es geht aber auch ganz einfach: Nehmen Sie sich Zeit für das Kind, gehen Sie auf seine Interessen ein und sorgen Sie für kleine Erfolge. Lesen Sie abwechselnd und unterstützen Sie ihr Kind bei seinen Wörtern oder Passagen. Schafft ein Kind es, ein ganzes Buch vom Anfang bis zum Ende zu lesen, ist es stolz. Egal, wie einfach oder kurz die Geschichte ist. Suchen Sie Themen aus, die das Kind packen. Auch Comics oder Star Wars sind geeignet. Wenn das Kind aufmerksam folgt, lernt es zu lesen und erweitert seinen Wortschatz, versetzt sich in andere Personen und Welten. Man kann wirklich jedes Kind für’s Lesen begeistern. Bauen Sie niemals Druck auf. Das Kind soll sich wohl und sicher fühlen, es ist kein Schulunterricht mit Noten.“

Frage: Wo können sich Eltern Hilfe holen?

„Sie können die Lehrer fragen, ob die Schule mit einem Verein von MENTOR – Die Leselernhelfer kooperiert oder mit einer anderen Leseinitiative und Ihr Kind dadurch in der Schule Lesestunden mit einer ehrenamtlichen Mentorin oder einem Mentor bekommen kann. Die beiden treffen sich dann einmal pro Woche mindestens ein Jahr lang zur Lesestunde. Lesezeit ist dann besonders wertvoll, wenn das Lesen in einer 1:1-Situation in einer entspannten Atmosphäre stattfindet, bei der sich ein Vertrauensverhältnis einstellt. Dabei können die Erwachsenen gezielt auf die Fragen des Kindes eingehen und ihm den Sinn der Worte und Texte erklären. Kinder können dadurch ihre Sprache aufbauen. Sie können Texte selbst erfassen und sich eine Meinung darüber bilden. Andere Angebote, bei denen mehreren Kindern gleichzeitig vorgelesen wird, sind gut, um den Weg zu Sprache und Literatur für Ihr Kind überhaupt erstmal zu öffnen.“

ZUR PERSON
Margret Schaaf, 1. Vorsitzende von Mentor – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Sie initiierte in Hürth im seit 2006 bestehenden Verein der Lesefreunde Hürth e.V. eine MENTOR-Gruppe, die sie aufbaute und bis heute noch leitet. Seit Juni 2013 ist sie Vorsitzende des Bundesverbandes. Der Bundesverband hatte damals 27 Mitglieder, heute sind es 68. Der Bundesverband von MENTOR – Die Leselernhelfer fördert die Kinder nach dem 1:1 Prinzip. Insgesamt treffen sich bundesweit über 11.000 Mentorinnen und Mentoren mit 14.000 Kindern und Jugendliche in den Schulen zu Lesestunden.

Über:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Pipinstr. 7
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 16844745
web ..: http://www.mentor-bundesverband.de
email : gorny@mentor-bundesverband.de

Gemeinnütziger Verein

Pressekontakt:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Pipinstr. 7
50667 Köln

fon ..: 0221 16844745
web ..: http://www.mentor-bundesverband.de
email : gorny@mentor-bundesverband.de

Warum Programmieren kein Schulfach sein muss

IT-Experten halten Anwenderkenntnisse für wichtiger – Schulen brauchen bessere digitale Ausstattung

Sindelfingen, xy. August 2017. Lesen, Schreiben, Rechnen, Programmieren: Geht es nach Bundeskanzlerin Angela Merkel, soll Programmieren als vierte Grundfähigkeit in Deutschlands Grundschulen gelehrt werden, so wie etwa in Polen, Estland oder den Niederlanden. Das hat sie unter anderem auf der diesjährigen Cebit gefordert. Allein steht sie mit dieser Ansicht nicht, gleichwohl kommen deutsche Jugendliche in ihrer Schullaufbahn erst in der weiterführenden Schule mit Grundlagen des Programmierens in Berührung – die einen mehr, die anderen weniger.

Private Initiativen wie die Berliner HABA Digitalwerkstatt (http://www.digitalwerkstatt.de) versuchen, die Lehrplan-Lücken in Sachen Programmierung zu schließen, bieten für Kinder und Jugendliche altersgerechte Einstiegsprogramme, um sie auf den digitalen Wandel und die spätere Orientierung für das Berufsleben vorzubereiten. „Die Digitalwerkstatt will Kindern dabei helfen, die digitale Welt spielerisch zu entdecken. Das heißt nicht, dass einfach überall Computer rumstehen. Im Gegenteil, bevor der Kurs losgeht, rennen die Kinder zwischen den bunten Sitzhockern umher, steuern mit dem Tablet einen kleinen BB-8, den Roboter aus dem neuesten ,Star Wars‘-Film, der fröhlich über den Fußboden kullert, oder beobachten fasziniert, was der 3D-Drucker hinten in der Ecke gerade macht“, berichtet das Magazin Wired.de (http://www.wired.de).

Programmieren heißt nicht unbedingt Verstehen

Hinkt Deutschland hier tatsächlich hinterher? Für den Blogger und Spiegel-Kolumnisten Sascha Lobo ist die Forderung nach Lehrplänen, die das Erlernen von Programmiersprachen verbindlich vorschreiben, nicht zu Ende gedacht. Seine Bedenken erläutert er bei Spiegel Online: „Die Kenntnis einer Programmiersprache steht als Pars pro Toto für die Hoffnung, unsere Kinder mögen die gewaltige Gesellschaftsaufgabe Digitalisierung doch besser meistern als wir. Genau das halte ich für falsch.“ Er gibt zu bedenken, dass beispielsweise Programmierkenntnisse nicht unbedingt geeignet sind, gesellschaftliche Entwicklungen zu begreifen: „Wer programmieren kann, kann programmieren – was aber dringend und immer schmerzlicher fehlt, ist ein Verständnis der Zusammenhänge einer digital vernetzten Welt und nicht ihrer kleinsten Bausteine. Es lässt sich grob mit dem Kenntnisunterschied zwischen einer Stadtplanerin und einem Maurer vergleichen, wenn man das Ziel hat, eine Stadt zu verstehen.“ (vgl. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/programmieren-in-der-schule-sollen-kinder-programmieren-lernen-kolumne-a-1140928.html).

Kein Arzt schreibt seine Software selbst

Jörg Mornhinweg, Sales Manager bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG (http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, teilt die Wertung Lobos. Für die berufliche Praxis hält er es für viel wichtiger, die jeweils erforderlichen Programme zu beherrschen. Dazu bedürfe es keiner Kenntnis darüber, wie ein Programm geschrieben werde. „Natürlich werden viele Aufgaben in der digitalen Welt mit Computerprogrammen gelöst, aber ein Verständnis, wie das Programm erstellt wurde, ist nicht die Voraussetzung dafür, es optimal zu nutzen“, so Mornhinweg. Kein Steuerberater, Arzt oder Bauingenieur sei wohl in der Lage, die branchenspezifischen Programme selber zu schreiben. Der Vertriebsleiter von aformatik legt daher Wert auf ausgeprägtes Anwenderwissen: „Schüler sollten mit den gängigen Textverarbeitungs-, Präsentations- und Kalkulationsprogrammen sicher umgehen können. Das wird für fast jeden Beruf vorausgesetzt und hilft schon beim Schreiben von Bewerbungen oder dem Führen des Haushaltsbuchs. Wichtiger als das Schulfach Programmieren ist deshalb eine zeitgemäße digitale Ausstattung der Schulen, die es den Kindern und Jugendlichen ermöglicht, zu lernen, wie man verantwortungsvoll mit digitalen Werkzeugen umgeht, Programme und Applikationen anwendet.“

Die Analyse deckt sich unter anderem mit der Einschätzung des Aktionsrates Bildung, einem Expertengremium renommierter Bildungsexperten. Sie fordern in ihrem aktuellen Gutachten bundesweit den stärkeren Einsatz digitaler Lehrmittel. „Konstruktiv könne damit allerdings nur gearbeitet werden, wenn auch technisch aufgerüstet werde und digitale Hochgeschwindigkeitsnetze flächendeckend vorhanden seien“, so ein Bericht des Münchner Merkur (http://www.merkur.de).

Über:

aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
Herr Jörg Mornhinweg
Tilsiter Straße 6
71065 Sindelfingen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 0
fax ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 1
web ..: https://www.aformatik.de/
email : info@aformatik.de

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

Pressekontakt:

Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Herr Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen

fon ..: 0171 4941647
web ..: https://www.torial.com/andreas.schultheis
email : andreas.schultheis@googlemail.com

Fachwissen, Begeisterung und Methoden-Kompetenz machen Unterricht erfolgreich

Eine aktuelle Studie der Uni Tübingen bestätigt, Begeisterung und Fachwissen sind wichtig, um Schülern erfolgreich Wissen zu vermitteln. Lehrkräfte brauchen auch methodisch-didaktische Kompetenzen.

Eltern, die auf professionelle Nachhilfe setzen, sollten auf die fachdidaktische Ausbildung des Nachhilfelehrers achten.

Neben der verständlichen Vermittlung von Fachwissen und der Erklärung des Schulstoffs erwarten die Schüler auch, dass die Lehrkraft ihnen hilft, selbst richtig zu lernen. Das hat eine Umfrage unter mehr als 200 Schülern der Privaten Nachhilfeschule Dr. Sussieck ergeben: 71% der Schüler erwarten vom Nachhilfelehrer, dass er ihnen Wissen vermittelt, damit sie in der Schule den Unterrichtsstoff besser verstehen können, 61% der Schüler möchten lernen, sich selbst zu helfen und 60% möchten fachlich dazulernen in der Nachhilfe.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigen die Nachhilfelehrer nicht nur solides Fachwissen, sondern vor allem eine gute fachdidaktische Ausbildung. „Eine qualifizierte Ausbildung zum geprüften Nachhilfelehrer mit der TutorWatch-Ausbildung ist die Basis, damit unsere Nachhilfelehrer den Schülern helfen können. Darüber hinaus finden bei uns individuelle interne Fortbildungen für die Lehrer statt. Damit können unsere Lehrkräfte die Lernerfolge ihrer Schüler nachhaltig steigern“, betont Dr. Cornelia Sussieck, Inhaberin der Privaten Nachhilfeschule in Schwetzingen.

Durch auch didaktisch qualifizierte Lehrer unterscheiden sich die schätzungsweise 5.000 Nachhilfeinstitute von den circa 700.000 Nachhilfelehrern, die ohne institutio-nelle Einbindung Nachhilfe anbieten. „Viele Nachhilfelehrer sind zwar fachlich kompetent“, erklärt Sussieck, „doch sie wissen oft zu wenig über die notwendige Methodik und Didaktik des Unterrichts. Folglich gelingt es ihnen dann nur schwer, den Schülern die Inhalte zu vermitteln oder ihnen zu erklären, wie sie selbst erfolgreich lernen.“

Sussieck empfiehlt Eltern bei der Orientierung im Nachhilfedschungel daher, gezielt auch nach der didaktischen Qualifikation des Nachhilfelehrers zu fragen. „Nur, wenn der Nachhilfelehrer Fachwissen und Methodik besitzt, ist das Geld in die individuelle Förderung der Schüler gut investiert.“

Jedes fünfte Kind nimmt im Laufe der Schulkarriere Nachhilfe in Anspruch. Die größte Gruppe der Nachhilfeschüler besucht das Gymnasium, dann folgen Grund- und Realschüler.

Über:

Private Nachhilfeschule Dr. C. Sussieck und Partner GbR
Frau Dr. Cornelia Sussieck
Grenzhöfer Straße 3
68723 Schwetzingen
Deutschland

fon ..: 06202 12260
fax ..: 06202 24986
web ..: http://www.sussieck.de
email : info@sussieck.de

Pressekontakt:

Private Nachhilfeschule Dr. C. Sussieck und Partner GbR
Frau Dr. Cornelia Sussieck
Grenzhöfer Straße 3
68723 Schwetzingen

fon ..: 06202 12260
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email : info@sussieck.de

Hackerangriff auf Deutschen Bundestag!

Die größten Gefahren der kommenden Jahre …

BildMehrere Bundestagsabgeordnete sind offenbar Opfer eines Cyberangriffs geworden. Unbekannte haben versucht, in das Netz des Bundestages einzudringen. Diesmal konnte der Angriff abgewehrt werden, aber wie sieht es das nächste Mal aus?

Ralf Schmitz, Hacker und IT-Sicherheitsexperte, sieht die nächsten Jahre weitere Angriffe auf die IT und auch auf den Bundestag zukommen.

In seinem Blog postet er regelmäßig die gefährlichsten oder spektakulärsten Hacker-Angriffe des vergangenen Jahres:

So erinnert er sich unter anderem an John T. Draper, einen der bekanntesten Hacker und Phreaker, besser bekannt unter dem Pseudonym Captain Crunch. Dieser fand heraus, dass er durch Abkleben einiger Pfeifenlöcher einen Ton mit einer Frequenz von genau 2.600 Hertz erreichen konnte. Pfiff er diesen Ton in den Telefonhörer, war er in der Lage, Telefonate zu manipulieren. Sanford Wallace, alias Spamford, hat sich wiederum einen Namen als Massenversender von Spam-Mails gemacht. Er hatte anscheinend schon immer etwas übrig für die Belästigung von Personen durch ungewollte Mitteilungen.

IT-Experte Ralf Schmitz sieht die neuen Gefahren zum einen im Mobilfunk, der weiter wächst, und zum anderen in Angriffen, die vom Ausland aus gestartet werden.

Es ist heute kein Problem mehr, Telefongespräche zu hacken und aufzuzeichnen. Auch Zugriffe auf mobile Geräte, wie Smartphones oder Tablets, zeigt der Hacker live in seinen Vorträgen.

Der Angriff Anfang des Jahres auf die Telekom-Router in Deutschland war ebenfalls geplant und hat großen Schaden in der IT-Wirtschaft verursacht.

Die Botnetze werden in den nächsten Jahren mehr werden.
Botnetze sind eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen. Das Botnetz Mirai ist bereits in der Vergangenheit mit solchen gezielten Attacken aufgefallen. Distributed Denial of Service (DDoS) werden solche absichtlichen Überlastungen von Netzen durch andere Systeme genannt. Sie dienen beispielsweise dazu, Betreiber von Websites zu schädigen oder zu erpressen. Mirai macht sich zunutze, dass immer mehr Alltagsgegenstände wie Kühlschränke, Fernseher, Toaster, Babyfones, Autos oder Kameras mit dem Netz verbunden sind. In Amerika wurden kurz vor der US-Wahl massenhaft internetfähige Haushaltsgeräte benutzt, um deren Rechenleistung zu kapern und über den Internetdienstleister Dyn zahlreiche populäre Webdienste wie Twitter, Spotify und Amazon zum Erliegen zu bringen.
Sicherheitsexperte Ralf Schmitz vermutet, dass die Telekom-Router damals offenbar für eine DDoS-Attacke genutzt werden sollten. In Amerika hat der Sicherheitsforscher Brian Krebs bereits selbst erleben müssen, welch enorme DDoS-Angriffe, von denen auch schon Großkonzerne betroffen waren, möglich sind.

Ralf Schmitz gibt regelmäßig Tipps im Sicher-Stark-Newsletter, wie man sich konkret schützen kann.

Hier einige praktische Auszüge:

Tipp 1: Passwort ändern
Ändern Sie regelmäßig Ihre Passwörter. Nach einem Router-Kauf sollten Sie auch dort das Passwort ändern und nicht das voreingestellte Passwort des Herstellers weiternutzen. Das Passwort sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und aus Groß-/Kleinbuchstaben und Sonderzeichen bestehen. Auf der Seite https://www.passwort-generator.com/ kann man kostenlos sichere Passwörter generieren. Durch die Länge und häufige Änderung eines Passwortes, machen Sie einem Hackers das Leben schwer.

Tipp 2: Kein offenes Router-Netz verwenden für sensible Daten
Auch wenn die Störerhaftung nicht mehr beim Anschlussbetreiber liegt, ist weiterhin Vorsicht geboten, wenn Sie unverschlüsselte Netze (Wi-Fi) nutzen. Gerade in Internetcafés oder auf Marktplätzen, wo offenes Wi-Fi angeboten wird, lauern große Gefahren.
Wenn Sie sich in Reichweite eines ungesicherten Netzwerkes befinden, sind Sie in der Lage, sich etwa per Handy, Notebook oder Tablet damit zu verbinden. Der Internetzugang birgt die Gefahr, illegal Dateien herunterzuladen oder zu verbreiten. Das geschieht dann alles im Namen des unvorsichtigen Router-Besitzers, der als „Absender“ auf Grund der IP-Adresse zuordenbar ist. Im Prinzip ist das so, als würde jemand ohne Zustimmung des Anschlussnehmers über dessen Leitung telefonieren. Damit aber nicht genug: Besteht im Netzwerk eine Ordnerfreigabe, sind möglicherweise private Fotos oder Zugriffe auf persönliche Daten öffentlich verfügbar. Stellen Sie deshalb Ihr Smartphone nur auf die benötigen Funktionen ein und tätigen Sie keine Bankgeschäfte über offene Wi-Fi-Verbindungen.

Eine Sicherheitslücke kommt selten allein
In ungesicherten oder „offenen“ WLANs sind die Einstellungen des Routers häufig im Auslieferungszustand belassen. Damit reichen die bekannten Standardpasswörter aus, um den Router neu zu konfigurieren und damit den nachlässigen Besitzer auszusperren oder auszuspionieren. Vergeben Sie deshalb immer sofort ein individuelles Passwort bzw. richten Sie Gastzugänge ein.

Wählen Sie im Router die Art der Verschlüsselung (WPA2) und geben Sie ein sicheres und langes WLAN-Passwort ein.

Tipp 3: Machen Sie einen Netzwerk-Check

Nachdem Sie Ihren Router richtig konfiguriert haben, überprüfen Sie die Sicherheit oder rufen Sie die Hotline von Sicher-Stark an, die Ihnen dabei hilft. Fachexperten können Ihnen das Ergebnis anschließend zuschicken.

Hier eine Seite des Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsens, die Ihnen sofort helfen kann:
https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/go.shtml?scanart=1

Tipp 4: Überprüfen Sie Ihre persönliche Sicherheit

Falls das Netzwerk z.B. den Namen „Müller“ trägt und Sie wissen, dass ein Nachbar oder dessen Kind diesen Nachnamen trägt, sollten Sie darauf aufmerksam machen, dass es besser ist, anonyme Netzwerknamen, wie z. B. „Wolke24“ oder „Ente79“, im Router zu vergeben, die keine Rückschlüsse auf die Familie zulassen.

Tipp 5: Schlechte Verbindung in Räumen

Sollte Ihr Router eine schlechte Verbindungsqualität haben oder werden Ihre mobilen Geräten des Öfteren aus dem Netz geworfen, lohnt sich in der Regel ein Kanalwechsel oder ein Verstärker (Switch). Sie sollten immer einen Kanal wählen, der 3 Kanäle, nach oben oder unten, von dem des Nachbarn entfernt ist, um Frequenzstörungen zu vermeiden. Sollte dies nicht ausreichen, helfen einfache Verstärker, die über das Stromnetz angeschlossen werden können.

Tipp 6: Bücher und DVDs helfen

Lern-DVDs und Computer-Bücher helfen, das Internet und den PC besser zu verstehen. Die eigene Sicherheit wird dadurch erhöht. Klären Sie Kinder frühzeitig auf oder lassen Sie sie an Kinderwebinaren teilnehmen. Für Familien mit Kindern hat die soziale Sicher-Stark-Initiative ein 3-teiliges DVD-Set entwickelt, das unter
http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm
erhältlich ist.

Tipp 7: Diese 77 kostenlosen Sicherheitsprogramme helfen

Laden Sie sich kostenlose Sicherheitsprogramme herunter, um Ihre Familien-IT zu schützen. Mit diesen Programmen erhöhen Sie den Schutz vor Schadsoftware auf Tablets, Smartphones, iPads und PCs enorm.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Software-kostenloser-Virenschutz-1153794.html

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz sieht jedoch weitere Schwachstellen. Schadsoftware kann von einem System ins andere überspringen, nicht nur in Firmen oder Konzernen, sondern auch zu Hause in der Familien-IT.
Mit einer speziellen Hacker-Software können sich zum Beispiel Erpresser jede Anlage auf der ganzen Welt anzeigen lassen und dann gezielt attackieren. Wie sich das in Zahlen niederschlägt, stellt das Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen fest: Lag der Anteil von Hackerangriffen 2015 bei 11,6 Prozent aller verdächtigen Ereignisse, waren es 2016 bisher 20,6 Prozent.

Schützen Sie sich, bevor es zu spät ist. Weitere Tipps unter www.sicher-stark.com

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 01805550133-3
fax ..: 01805550133-0
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Hacker-Bildmaterial für diese Meldung unter
http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

Pressekontakt:

Bundespresssestelle Sicher-Stark
Herr Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen

fon ..: 018055501333
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Ein „Zauberbuch“ in Deutsch und Englisch für Leseanfänger: „Du bist schön, so wie du bist …“

Das neueste Geschichten- und Malbuch der Kinderbuchautorin Renate Laufs ist hervorragend für Lesenfänger geeignet. Das Buch ist in Deutsch und wenn man es wendet, ist die zweite Hälfte in Englisch.

BildKlappentext:

Der süsse Marienkäfer ist wahnsinnig unglücklich, dass er nur einen einzigen Punkt hat. Er fühlt sich hässlich und ausgestoßen. Doch er hat Freunde und gemeinsam gehen sie auf die Suche nach Hilfe.

Das Buch ist im Riesenformat A4 quer, damit Platz zum mitschauen und zeichnen ist, denn neben den großzügigen Illustrationen finden sich auch Bilder zum anmalen.

Das Werk ist ein „Zauberbuch“, eine Hälfte ist in Deutsch und wenn man es wendet, ist die zweite Hälfte in Englisch. So können Kinder die Sprache selbst üben.

Das Taschenbuch ist für Kinder ab ca. 3 Jahre und für Grundschulen, auch begleitend im Sprachunterricht geeignet.

Es ist ein Geschichten- und Malbuch für die Kleinen. Die 56 Seiten im Großformat sind auf besonders stabilem Papier gedruckt.

Beschreibung:

Das unterhaltsame und reichlich illustrierte Geschichten- und Malbuch ist hervorragend für Lesenfänger bzw. als Vorlesebuch für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter geeignet. Durch das Ausmalen der Illustrationen wird das Verständnis der Texte zusätzlich gefördert. Der frühe Einstieg in die Englische Sprache ist ein weiteres zentrales Anliegen der Autorin.

Wie in anderen Werken von Renate Laufs stehen Probleme von Außenseitern und das Thema Toleranz im Mittelpunkt der Erzählungen. Dabei ist es der Autorin sehr gut gelungen, den Widersinn von Vorurteilen und Ausgrenzung in Form einer witzigen und spannenden Geschichte leicht verständlich aufzuzeigen.

Das Buch soll zur Förderung der kindlichen Kreativität, der Lesefertigkeiten und der sozialen Kompetenzen der Kinder im Vorschul- und Grundschulalter beitragen.

Details zum Buch:

Autorin: Renate Laufs
Illustrator: Kurt Zahn
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 56 Seiten
Verlag: Karina Verlag
Auflage: 1 (2017)
Sprache: Deutsch

Altersempfehlung: ab ca. 3 Jahre

Lieferbar ab ca. 8 April 2017
Vorbestellungen werden bevorzugt ausgeliefert.

Weitere Infos finden Sie unter:
Spaß und Lernen:
http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_96
Karina Verlag:
http://www.karinaverlag.at/products/du-bist-schon%2c-so-wie-du-bist-you%c2%b4re-beatifull%2c-the-way-you-are%2c-deutsch-englisch%2c-von-renate-laufs/
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Über die Autorin:

Renate Laufs ist 1943 in Bayern geboren und lebt seit 1957 in Bremerhaven. Die Autorin schreibt gerne Geschichten für Kinder und Erwachsene, die berühren und in denen sie für eine bessere Welt plädiert. Außerdem engagiert sich Renate Laufs für soziale Projekte, die ihr besonders am Herzen liegen.

Über:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

fon ..: 436644078803
web ..: http://www.spass-und-lernen.com
email : office@viewpoint-media.at

Martin Urbanek

Geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.
Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

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Martin Urbanek
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Technik Türme erleichtern Lehrern die Arbeit

Lehrer haben es nicht immer leicht. Gerade die Unterrichtsvorbereitung ist oft sehr aufwendig und zeitintensiv. Kein Wunder, dass der Fachbereich „Technik“ oft in den Hintergrund rückt.

BildGenau hier setzen die „Technik Türme“ an, denn sie erleichtern den Lehrern die Arbeit. Sie sind so konzipiert, dass der Unterricht direkt beginnen kann, denn die Türme bieten rund 40 verschiedene Experimente in einzelnen Boxen, mit denen sofort gestartet werden kann. „Das Gute ist, dass alle Materialien da sind. Es ist alles drin und alles dran“, sagt Theresa Umlauf, Lehrerin an der Warendorfer Laurentiusschule. Hier sind die Technik Türme seit einigen Monaten im Einsatz und erfreuen sich bei Lehrern und Schülern gleichermaßen großer Beliebtheit.
Das System kommt aus den Niederlanden und wurde von Dr. Virginie Gmelich Meijling entwickelt. In den Niederlanden werden sie mittlerweile in mehr als 2700 Schulen (Kindergärten und Grundschulen) – etwa einem Drittel aller Schulen – eingesetzt. Die Technik Türme sollen Kinder mit technischen Dingen in Berührung bringen. Das Modell ist ein Gesamtkonzept, das eine durchgehende Lernkonzeption für das Fach Technik bietet; von Beginn des Kindergartens (vier Jahre alt) an, die ganze Grundschulzeit hindurch, bis hin zum Ende der Orientierungsstufe (zwölf Jahre alt) baut das System aufeinander auf.

Die Kinder arbeiten in Gruppen zusammen. Sie sollen dabei lernen, die Aufgaben zu verteilen, einander zu helfen, geduldig zu sein, um gemeinsam zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Der Inhalt deckt folgende technische Themen dem Lehrplan entsprechend ab: Konstruktion, Transport, Kommunikation, Produktion, Chemie, Magnetismus, Elektrotechnik und erneuerbare Energien. Auch Wetter und Klima, Licht, Spiegelungen und Temperatur sind fester Bestandteil des Unterrichtskonzepts.

Die Laurentiusschule bietet den Technik-Unterricht in Form einer AG an und kann sich vor Anmeldungen kaum retten. „Es haben sich so viele Kinder angemeldet, dass ich mehr Zeiten angeboten habe“, freut sich Theresa Umlauf. „Am meisten Spaß
macht es, cooles Haargel herzustellen“, sagt Alexander (10). Rasmus (9) und
Nils (10) stellen „sauberes Wasser“ her. Dazu wird verdrecktes Wasser durch einen Trichter mit Filter gegossen und wird wieder klar. Davis (8) und Alexander basteln einen Stromkreis, so dass eine Lampe leuchtet und sich ein Propeller dreht. „Ich finde
das cool, weil man einiges ausprobieren kann, ohne dass man Ärger kriegt“, grinst Nils. Dass die Kinder Spaß haben, freut auch Virginie Gmelich Meijling: „Es ist ein entdeckendes Lernen, denn die Kinder können auch nach der Stunde selbst weiter suchen und das Thema vertiefen.“

Schon im Kindergarten sorgen die Technik Türme für Spaß und Entdeckerdrang. In der „Wichtelhöhle“ in Warendorf, die als Pilot-Kindergarten das System testet, sind die kleinen Experimente seit einem Jahr fest im Wochenplan verankert. „Jeden Donnerstagvormittag sind unsere künftigen Schulkinder mit Eifer bei der Sache“, versichert Leiterin Dorothee Wiedeler. Sie zieht eine sehr positive Zwischenbilanz: „Es fehlt oft im Kindergarten der Bezug zum Alltag, und der wird durch die Experimente im Turm immer wieder hergestellt.“

Wer die Technik Türme einmal vor Ort erleben möchte, der kann zu einer Informationsveranstaltung kommen. Aktuelle Termine werden regelmäßig im Internet bekannt gegeben.

Kontakt:
Technik Türme
Frans den Hollanderlaan 10A
4461HN, Goes

+31 (0) 113 257 000
info@techniktuerme.de
www.techniktuerme.de

Über:

Creative Kids Concepts
Frau Virginie Gmelich Meijling
Albert Joachimikade 33
4463 AA Goes
Niederlande

fon ..: +31 (0) 113 257 000
web ..: http://www.techniktuerme.de
email : info@techniktuerme.de

Pressekontakt:

media K.U.L.
Frau Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : info@mediakul.de

Schlechte Noten durch Überforderung und fehlende Erfolgserlebnisse

Mitglieder des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) sehen zusätzlich eine unzureichende Lesefähigkeit bei den Grundschülern als Ursache für die Schwierigkeiten in Mathematik.

„Die Schüler in Deutschland sind keineswegs dümmer als in anderen Ländern“, betont Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN und Inhaberin der Privaten Nachhlfeschule. Gerade Grundschüler bräuchten eine individuelle Förderung, damit Verständnisprobleme frühzeitig erkannt würden. „Vor allem Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache oder mangelnde Lesekompetenz wirken sich auch in schlechten Noten in anderen Fächern aus.“ Denn ohne Lesekompetenz könnten die Kinder auch Mathematik-Aufgaben nicht verstehen und nicht lösen.

Angesichts der heterogenen Klassen jedoch sei es im Schulalltag nicht möglich, jedes Kind seinem Leistungsstand entsprechend zu fördern. Durch die schlechten Noten gerät eine Abwärtsspirale in Gang: „Die Kinder sind frustriert und glauben, zu dumm für Mathe zu sein. Das wirkt wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Mit dem Ergebnis, dass die Kinder dauerhaft jedes Interesse an Mathe verlieren“, so die Erfahrung von Sussieck.

Ist einmal der Anschluss verpasst, ist es schwer, die Lücken wieder zu schließen. Über 60 Prozent der Nachhilfeschüler erhalten Förderung in Mathematik, wie die Bertelsmann-Studie von 2016 bestätigt. Erst durch die individuelle und systematische Förderung im Nachhilfeunterricht können die Lücken geschlossen, die Motivation zurückgewonnen und der Anschluss an die Klasse gefunden werden. „Die Erfolge durch die Nachhilfe zeigen, dass die Schüler es schaffen können“, so Sussieck.

Über:

Private Nachhilfeschule Dr. C. Sussieck und Partner GbR
Frau Dr. Cornelia Sussieck
Grenzhöfer Straße 3
68723 Schwetzingen
Deutschland

fon ..: 06202 12260
fax ..: 06202 24986
web ..: http://www.sussieck.de
email : info@sussieck.de

Pressekontakt:

Private Nachhilfeschule Dr. C. Sussieck und Partner GbR
Frau Dr. Cornelia Sussieck
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Fachvorträge und Ausstellung „Neues Lernen“ – das war der 11. Bad Rodacher Schultag

Wehrfritz & project präsentierten im November zum wiederholten Mal den Bad Rodacher Schultag mit namhaften Dozenten

Bad Rodach, 28.11.2016

Am 16.11.2016 fanden sich über 350 Pädagog(inn)en und Schulleiter(innen) in Bad Rodach ein, um sich beim 11. Bad Rodacher Schultag über aktuelle Themen und neue Erkenntnisse im Schulalltag zu informieren und auszutauschen. Der thematische Schwerpunkt lag dieses Jahr auf der „Digitalen Bildung“, aber auch die Fachvorträge zu den Themen lernoptimierte Raumausstattung, Gewaltprävention, Inklusion, Ernährungsbildung und Sprachförderung stießen auf ein reges Interesse.

Individualisiertes Lernen statt starres Fächerkorsett

Die stetig wachsende Globalisierung stellt nicht nur die Gesellschaft vor Herausforderungen, sondern auch die Bildungspolitik. Neben der Wissensvermittlung entsprechen auch das Festhalten am engen Fächerkorsett und die Arbeitsblattmentalität nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit. Diese Strukturen zu durchbrechen und neu anzupassen, darauf zielte Margret Rasfeld mit ihrem Vortrag „Die Freiheit nutzen – Schule radikal neu denken“ ab. Ihr Mix aus theoretischem Hintergrundwissen und Erfahrungswerten aus der Praxis, bei der Margret Rasfeld von zwei Schülerinnen der Evangelischen Schule in Berlin unterstützt wurde, stieß beim Fachpublikum auf großen Anklang und war einer der Höhepunkte des Tages.
Ebenso wurde der Vortrag von Andreas Hofmann im Bereich „Digitale Bildung“ mit Begeisterung angenommen. In seinen Vortrag „Mobiles Lernen mit Tablets – nur ein Hype oder die erste reelle Chance für Schulen?“ referierte Hofmann über den Einsatz von Tablets im Schulunterricht und welche neuen Möglichkeiten sich für das moderne Lernen ergeben. Hierbei blickte Andreas Hofmann zurück, um einen Überblick über die digitale Entwicklung an deutschen Schulen zu geben und anschließend erklärte er anhand von praktischen Beispielen, wie Tablets sinnvoll in das Unterrichtsgeschehen eingebunden werden können.

Lachen und Lernen gehen Hand in Hand

Ein weiteres Highlight des 11. Bad Rodacher Schultages war der Vortrag „Lachen und Lernen bilden ein Traumpaar! Die Entdeckung der humorvollen Pädagogik“ von Dr. Charmaine Liebertz. Die aus dem Rheinland stammende Dozentin präsentierte auf humorvolle Art, wie nahe Pädagogik und Humor beieinanderliegen. Humor mache nicht nur glücklich, sondern fördere die Lernleistung, Kreativität und soziale Kompetenz des Lernenden. Charmaine Liebertz appellierte an die Pädagogen, dass Lachen wichtig für die Bindung zu Kindern sei und Lernen leichter falle, wenn es auf einer persönlichen Ebene basiere. Bildung könne sehr gut durch Bindung vermittelt werden. Deshalb solle Humor stets in den Unterricht eingebunden werden. Nicht nur die Expertenvorträge und die Fachausstellung mit ausgewählten Produkten stießen auf reges Interesse. Auch der Sachenmacher-Figurenwickler-Workshop, im Rahmen dessen dekorative Figuren aus Draht gestaltet werden konnten und der „Schwammi-Schwapp“-Workshop und zur Herstellung von eigenen Seifen, fanden beim Publikum großen Anklang.

Besucherstimmen zum Bad Rodacher Schultag

„Jedes Jahr erhalte ich die Einladung zum Schultag, die ich gerne annehme. Mittlerweile bin ich schon zum fünften Mal in Bad Rodach zu Gast. Durch meine mehrmaligen Besuche in Bad Rodach hat sich eine gewisse Nähe zur Marke Wehrfritz aufgebaut. Sehr gelungen fand ich den Vortrag von Prof. Dr. Daniela Schmeinck, „Let´s code – Programmieren in der Grundschule Sachunterricht 2.0 -MINT- Bildung der Zukunft“. Die Marke LEGO® Education hat mich sehr begeistert, ich werde es meinen Kollegen und der Schulleitung vorstellen. Allgemein dürfen wir unsere Augen vor der Thematik „Digitale Bildung“ nicht verschließen, deshalb finde ich es gut, dass dieses Thema heute behandelt wird. Es ist wichtig, dass wir die Kinder sinnvoll an diese Sache heranführen. Und dies muss schon im Kindergarten beginnen.“ Claudia Katzer, Grundschullehrerin in Nürnberg

„Mittlerweile ist es mein 6. Besuch beim Bad Rodacher Schultag. Wie jedes Jahr habe ich mich vorab über die verschiedenen Vorträge im Internet informiert und angemeldet. Dieses Jahr bin ich wegen des Themengebiets „Digitale Bildung“ hier, da es sich meiner Meinung nach um ein zukunftsträchtiges Thema handelt – auch wenn man hierbei oft auf Widerstände, vor allem finanzieller Art, stößt. Ich habe mir die Vorträge von Frau Prof. Dr. Schmeinck „Let´s code – Programmieren in der Grundschule Sachunterricht 2.0 – MINT – Bildung für die Zukunft“ und von Andreas Hofmann „Mobiles Lernen mit Tablets – nur ein Hype oder die erste reelle Chance für Schulen?“ angehört. Beide fand ich sehr gelungen. Am Vortrag von Frau Schmeinck hat mir besonders gut die Mischung zwischen Theorie und Praxis gefallen. Man konnte selbst aktiv am Computer programmieren, was eine tolle Erfahrung war.“ Mike Steinhauer, Schulleiter in Bad Hersfeld

„Ich bin auf den Bad Rodacher Schultag sowohl durch eine Einladung per Post als auch per E-Mail aufmerksam geworden. Diese kostenfreie Weiterbildung finde ich sehr interessant, da viele verschiedene Fachvorträge angeboten werden. Vor allem den Vortrag „Die Freiheit nutzen – Schule radikal neu denken“ von Margret Rasfeld fand ich sehr informativ. Ich habe mich schon seit längerer Zeit mit Frau Rasfelds Theorien und ihrer gegründeten Schule auseinandergesetzt und finde ihren Ansatz sehr spannend. Da ich selbst als Berater in Schulen tätig bin, konnte ich viele Dinge mitnehmen. Auch der Vortrag „Der Raum als 3. Pädagoge – Raumausstattungen im Lern- und Lebensraum Schule“ von Karsten Heilmann hat mich sehr angesprochen. Auch hier konnte ich viele neue Ideen herausziehen, die ich hoffentlich in der Praxis anwenden kann. Falls es zeitlich und thematisch nächstes Jahr passt, komme ich gerne wieder nach Bad Rodach.“ Stefan Weinert, Grundschullehrer in Katzhütte

Die Wehrfritz GmbH und project Schul- und Objekteinrichtungen GmbH danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 11. Bad Rodacher Schultags für das große Interesse und die aktive Teilnahme. Impressionen, Besucherstimmen und weitere Informationen zu den Fachtag in Bad Rodach sind zu finden unter wehrfritz.de/fachtage zu finden.
Jetzt schon vormerken! Der 12.Bad Rodacher Schultag findet am 22.November 2017 wieder am Bus- und Bettag statt.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland
www.twitter.com/wehrfritz_com

Über project

project bietet ein umfangreiches Sortiment, das auf die Bildungs- und Orientierungspläne abgestimmt ist. Darüber hinaus bieten wir individuelle Beratung und passen unsere Möbel Ihren Bedürfnissen an. Die Ideen für unsere Produkte kommen aus Theorie und Praxis, direkt von unseren Kunden, von Fachberatern und Experten für Bildung – kurz gesagt, aus der ganzen Welt! Die Möbel entwerfen unsere Designer praxisnah in Kooperation mit Pädagogen und Pädagoginnen. Bei der Fertigung achten wir auf ökologisches Material und beste Verarbeitung für die Langlebigkeit unserer Produkte.
Innovation, Qualität und Service sind unsere Antwort auf die Herausforderungen des Marktes. Unser Ziel ist die Marktführerschaft bei ergonomischen Schulmöbeln mit flexiblen, innovativen, kundenspezifischen Produkten und Einrichtungsideen.
Von der Idee bis zur umgesetzten Lösung, von der Konstruktion bis zur endgültigen Fertigung – project.

Project im Internet:
www.project-online.de

Kontakt
Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
095649292523
presse@wehrfritz.de
http://www.wehrfritz.com

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