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IfKom: Deutschland braucht eine digitale Zukunft

IfKom, ZBI und Ziemiak plädieren für eine Industrievernetzung wird eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich mit Glasfasertechnik benötigt.

BildWohlstand und Industrie sind in Deutschland stark verknüpft. Daher müssen wir auch künftig unsere technologische Entwicklungsfähigkeit beweisen. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Paul Ziemiak in Berlin. Ziemiak ist zudem Bundesvorsitzender der Jungen Union.

Die künftige Produktion erfolgt mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Ganze Fabriken werden über die Internetplattform vernetzt sein, wobei intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren werden. „Eine solche Industrievernetzung benötigt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich. Nur die Glasfasertechnik kann diese hohe Übertragungsgeschwindigkeit realisieren“, merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Die IfKom unterstützen daher die Absicht der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen“. Um allerdings das vorhandene Kupfernetz komplett durch ein Glasfasernetz zu ersetzen, sind in Deutschland ca. 100 Mrd. EUR erforderlich. Der größte Kostenanteil liegt in der Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich. Daher sollte nach ZBI- und IfKom-Auffassung der Aufwand des Netzausbaus durch Verringerung der Verlegetiefen der Glasfaserkabel und durch den Bau von oberirdischen Glasfaserlinien insbesondere in ländlichen Gebieten verringert werden. Deckungslücken im ländlichen Raum sind möglichst durch staatliche Zuschüsse zu schließen. Die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen sind zweckgebunden hierfür bereitzustellen. Im Übrigen ist der Ausbau von 5G-Funknetzen eng mit einem Glasfaserausbau zu verbinden, denn für die zum Teil sehr kleinen Funkzellen wird eine leistungsfähige Backhaul-Infrastruktur benötigt, um die Datenmengen zu transportieren. Auch sind weitere ordnungspolitische Regelungen erforderlich. Beispielsweise müssen die Planungs- und Bauphasen auf gesetzlicher Grundlage beschleunigt werden, um eine deutliche Verbesserung in der Ausbaudynamik einer Breitband-Infrastruktur in Deutschland zu erreichen.

Für Industrie 4.0 braucht Deutschland eine Generation technologiebegeisterter junger Menschen. Die Ausbildung in MINT-Fächern ist zu verbessern. Die Studiengänge und Ausbildungen müssen sich an den technischen Bedürfnissen von morgen orientieren. Die technische Ausstattung an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen müssen verbessert werden. ZBI und IfKom begrüßen die Bildungsförderung der Bundesregierung im digitalen Bereich. Bisher stand der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern das Kooperationsverbot des Grundgesetzes in weiten Teilen entgegen. Die im Digitalpakt des Bundesbildungsministeriums vorgesehenen Mittel müssen jetzt rasch in den Schulen ankommen.

Großen Handlungsbedarf sehen ZBI und IfKom bei der Digitalisierung der Verwaltung und die Online-Beantragung von Verwaltungsdienstleistungen. In einer digitalisierten Welt, in der sich vieles online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt. Über lange Jahre lang haben Bund, Länder, Landkreise und Kommunen hierbei teilweise völlig unkoordiniert für die gleichen Vorgänge und Fachverfahren unterschiedliche Lösungen eingeführt. „ZBI und IfKom begrüßen das Ziel der neuen Bundesregierung, bis 2022 den Bürgern zu ermöglichen, alle dafür geeigneten Verwaltungsdienstleistungen auch online ausführen zu können“, sagte ZBI-Präsident Wilfried Grunau und fügte hinzu: „Das derzeitige Angebot muss rasch umfangreicher werden und Hemmnisse, wie z. B. die Anschaffung von Kartenlesegeräten durch die Bürger, müssen abgebaut werden. Dem Bürger muss es möglich sein, bequem über eine App oder ein Internetportal seine Behördengänge ins Bürgerbüro erledigen zu können, ohne das Rathaus aufsuchen zu müssen“. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert zurzeit mit 91 Millionen EUR fünf Pilotkommunen, die bis zum Jahr 2020 ihre Rathäuser digitalisieren.

Die rasch fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert eine höhere Sensibilität für den Datenschutz und die Datensicherheit. Der Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen ist zu gewährleisten. Nach Auffassung des ZBI und der IfKom ist eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Insbesondere sollten mittelständische Unternehmen beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten. Dies könnte beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz erfolgen. Darüber hinaus sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Paul Ziemiak merkte an, er freue sich über den Austausch und unterstützt das Engagement für die Digitale Zukunft.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Ländliche Industrie braucht schnelles Internet

IfKom, ZBI und Sendker plädieren für ein flächendeckendes, leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland, damit die ländliche Industrie wettbewerbsfähig bleibt.

BildUm die ländliche Industrie wettbewerbsfähig zu halten, benötigen wir ein flächendeckendes leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland. Zu diesem Gesprächsthema trafen sich vor kurzem der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. und die Ingenieure für Kommunikation e. V. mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Im internationalen Wettbewerb kann nur das Unternehmen bestehen, das schnell und flexibel auf Änderungen reagieren kann. Hierzu ist ein ausreichend leistungsfähiges Kommunikationsnetz zwingend erforderlich. Mitte 2017 hatten wir in Deutschland lediglich einen Deckungsgrad von 76,9% bei einer Mindestbandbreite von 50 Megabit pro Sekunde. Dies bedeutet, es sind noch viele Gebiete in Deutschland unterversorgt. Nach Auffassung der IfKom e. V. liegt dies zum Teil daran, dass nicht überall in Deutschland der Netzausbau für die Betreiber wirtschaftlich ist. Für den internationalen Wettbewerb müssen diese Lücken durch Investitionsanreize für die Netzbetreiber, Landkreise und Kommunen geschlossen werden.

„Für eine erfolgreiche digitale Zukunft, brauchen wir ein klares Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland“ merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „die IfKom unterstützen das Vorhaben der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen. Hierfür ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde zwingend erforderlich“. Zurzeit ist dies ausschließlich mit der Glasfasertechnik zu realisieren. Glasfaser sollte möglichst in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast verlegt und gleichzeitig mit dem 4G/5G Mobilfunkausbau verbunden werden.

Eine komplette Ersetzung des Kupfernetzes in ein Glasfasernetz würde für Deutschland ca. 100 Mrd. EUR kosten. „Um die hierfür anfallenden Kosten zu senken, wäre über die Reduzierung der Verlegetiefe sowie über einen oberirdischen Ausbau in ländlichen Gebieten nachzudenken“, wies ZBI-Präsident Wilfried Grunau hin und ergänzte: „für den Glasfaserausbau müssen zudem die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitgestellt werden“.

Bei der Netzneutralität plädieren ZBI e. V. und IfKom e. V. für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Inhalten, Diensten und Anwendungen für den Endnutzer des Internets. Dies bedeutet, für jeden Nutzer muss eine Teilhabe gewährleistet sein. Eine Diskriminierung im Netz, beispielsweise durch Verlangsamung oder Blockade darf es bei bestimmten Inhalten, Qualität, Herkunft und Zweck einer Nachricht nicht geben. Das Ziel des ZBI und der IfKom ist die Beibehaltung eines „demokratischen Internets“.

Bundestagsabgeordneter Sendker befürwortet ebenso die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus im ländlichen Raum: „Wir haben schon in der letzten Legislaturperiode ein großes Investitionsprogramm für den Breitbandausbau initiiert. Ich freue mich, dass die Unionsgeführte Bundesregierung die Ziele für den Breitbandausbau jetzt anpasst. Bis 2025 müssen möglichst flächendeckend Glasfasernetze und mit 5G hochmoderne Mobilfunknetze entstehen. So halten wir unsere heimische Wirtschaft wettbewerbsfähig.“

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Bürgerinitiative für schnelles „DSL“ in Much

Mucher Bürger kämpfen für schnellere Internetanschlüsse in Much und
Gründen Bürgerinitiative „Schnelles DSL für Much“

BildDie Netzanbieter offene Bürgerinitiative für schnelleres Internet in Much wurde im Februar 2018 durch
Mucher Bürger ins Leben gerufen. Da das Thema langsames Internet in Much viele Mucher Bürger
betrifft, in den Medien der letzten Jahre jedoch nicht viel Beachtung fand.
Die Initiative versucht mit regionalen Anbietern zu kooperieren um den Menschen und Unternehmen in
Much alternativen zu den bestehenden langsamen DSL-Anschlüssen aufzuzeigen.
Innerhalb der ersten Februar Woche konnte die Initiative bereits zwei lokale Richtfunkanbieter als
Partner gewinnen. Gespräche mit weiteren Netzanbietern und der Gemeinde Much sind geplant.
Durch gezielte Veröffentlichungen in sozialen Medien wurde in kürzester Zeit ein enormes Interesse der
Mucher Bürger festgestellt. So dass sich die Initiative das Ziel gesetzt hat die Much endlich ins 21.
Jahrhundert der digitalen Medien zu führen.
Besonders für den Wirtschaftsstandort Much ist schnelles Internet wichtig um die Herausforderungen
der nächsten Jahre insbesondere das Thema Industrie 4.0 realisieren zu können. In der heutigen Zeit
ist eine schnelle Internetverbindung für Unternehmen aller Branchen unerlässlich um im immer stärker
werdenden Wettbewerb bestehen zu können.
Jeder Bürger und jedes Unternehmen kann sich an der Initiative beteiligen um den Standort Much
wieder interessant für Junge Menschen und Unternehmen zu machen.
Weitere Informationen zur Bürgerinitiative „schnelles DSL für Much“ finden Sie im Internet unter
www.schnelles-dsl-much.de und unter www.schnelles-internet-much.de

Über:

Bürgerinitiative schnelles DSL Much
Herr Christian Ortwig
Bövingen 66
53804 Much
Deutschland

fon ..: 022459145287
web ..: http://www.schnelles-dsl-much.de
email : info@schnelles-dsl-much.de

Pressekontakt:

Bürgerinitiative für schnelles DSL in Much
Herr Christian Ortwig
Bövingen 66
53804 Much

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IfKom begrüßen Koalitionsplan zur Digitalisierung

Die Vereinbarungen aus den Koalitionsverhandlungen zur Digitalisierung hält der Verband der Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) für einen Schritt in die richtige Richtung.

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) hält die Vereinbarungen aus den Koalitionsverhandlungen zur Digitalisierung für einen Schritt in die richtige Richtung. „Auch wenn der große Wurf ausgeblieben ist, lassen die jetzt veröffentlichten Ergebnisse doch den Schluss zu, dass die politisch Verantwortlichen die Bedeutung der Digitalisierung für unsere Gesellschaft erkannt haben“, betont der IfKom-Bundesvorstand.

Bereits die letzte Regierung hatte mit der Digitalen Agenda erstmals einen umfassenden Plan erstellt, um den digitalen Fortschritt zu gestalten, wenn auch die Ergebnisse nicht in jeder Hinsicht zufrieden stellen. Das Versäumte gilt es nun schnellstens nachzuholen und zusätzlich das Tempo für die weitere Entwicklung zu steigern!

Damit dieser Plan überhaupt greifen kann, ist der flächendeckende Breitbandausbau voranzutreiben. Die IfKom begrüßen daher das Ziel eines Gigabitausbaus bis zum Jahr 2025. Auch die zunehmende Fokussierung auf das Medium Glasfaser ist aus technischer Sicht der richtige Weg. Viele Bürger und auch Unternehmen dürften allerdings bisher zufrieden gewesen sein, überhaupt einen Breitbandanschluss mit 50 Megabit pro Sekunde erhalten zu haben, auch wenn dieser nur mit einer kupferbasierten Technologie wie Vectoring möglich ist.

Mit derzeit etwa 80% Abdeckung der Haushalte mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde ist eine Flächendeckung noch nicht erreicht. Umso wichtiger ist es, weitere Fördermaßnahmen für eine künftige flächendeckende Gigabit-Breitbandversorgung auch in unwirtschaftlich auszubauenden Gebieten einzusetzen. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht muss dieses Thema Priorität erhalten! Die Finanzierung muss auch unabhängig von den Einnahmen aus der Mobilfunk-Frequenzversteigerung sichergestellt werden. Aus Sicht der IfKom ist es konsequent, einen Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetanschluss einzuführen. Das Zieldatum 2025 für einen solchen Rechtsanspruch ist zwar weniger ambitioniert, weil aber dieses Zieldatum mit dem formulierten Gigabit-Ziel übereinstimmt, ist zu wünschen, dass der Rechtsanspruch den wachsenden Bedürfnissen nach Bandbreite Rechnung trägt.

Die IfKom begrüßen ebenso die besseren Möglichkeiten der Bildungsförderung im digitalen Bereich. Der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern stand bisher das Kooperationsverbot des Grundgesetzes in weiten Teilen entgegen. Die bereits im Digitalpakt des Bundesbildungsministeriums vorgesehenen Mittel müssen nun endlich in den Schulen ankommen.

Ein großes Handlungsfeld ist die Digitalisierung der Verwaltung und die Online-Beantragung von Verwaltungsdienstleistungen. Die IfKom erwarten hier deutlich mehr Engagement. Bund, Länder, Landkreise und Kommunen haben hier über lange Jahre teilweise völlig unkoordiniert für die gleichen Vorgänge und Fachverfahren unterschiedliche Lösungen eingeführt. Das Ziel, bis 2022 den Bürgern zu ermöglichen, alle dafür geeigneten Verwaltungsdienstleistungen auch online ausführen zu können, greift zu kurz. Denn die wenigen Dienstleistungen, die möglich und geeignet sind, können die Bürger bereits heute online ausführen. Der eGovernment MONITOR 2017 der Initiative D21 stellt fest: „Nur knapp die Hälfte der Nutzer in Deutschland sind mit den vorhandenen digitalen Angeboten zufrieden. Online-Angebote sind nicht bekannt, die Anschaffung zusätzlicher Hardware ist notwendig, häufig ist eine vollständige Abwicklung im Internet nicht möglich.“ In einer digitalisierten Welt, in der sich vieles online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt. Die IfKom fordern: Das Angebot muss umfangreicher werden und Hemmnisse, wie z. B. die Anschaffung von Kartenlesegeräten durch die Bürger, müssen abgebaut werden.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Telstra entscheidet sich für tragbaren Netzwerktester MTS 5800-100G von VIAVI

VIAVI und sein Elite-Partner CoverTel überzeugen Australiens führenden Telekommunikationsanbieter Telstra von der MTS 5800-100G-Lösung. Der tragbare Netzwerktester unterstützt das Unternehmen bei der

BildSan Jose, Calif., 13. November 2017 – Telstra, Australiens führender Anbieter von Telekommunikations- und Informationsdiensten, setzt auf die Netzwerktestlösung MTS 5800-100G von Testgerätespezialist VIAVI, um die Kapazitäten für die Netzwerkinstallation und -wartung in ganz Australien zu verbessern.

Da die Nachfrage nach datenintensiven Diensten und immer höheren Geschwindigkeiten unverändert zunimmt, ist für Telstra die kontinuierliche Verbesserung der Netze von entscheidender Bedeutung. Nur so ist es möglich, dem Kunden stets das bestmögliche Ergebnis zu liefern. Dem dient auch eine neue Lösung für 100G-Testfunktionen im gesamten Netz. Für die Arbeit mit dieser Lösung suchte der Serviceprovider eine kleine portable Plattform, die 100G testen kann und gleichzeitig die Flexibilität bietet, auch andere Bitraten zu testen. Telstra benötigte zudem eine Dual-Port-Lösung, die problemlos auf das Modul QSFP28 (Quad Small Form-Factor Pluggable) migrieren konnte. Wenn sich das Netzwerk im Zuge des technischen Fortschritts weiterentwickelt, sind auf diese Weise kosteneffektive Erweiterungen des Equipments möglich.

Mit Blick auf diese und auf zukünftige Herausforderungen hat sich Telstra für die Flexibilität und Zukunftsfähigkeit des MTS 5800-100G von VIAVI entschieden. Der MTS 5800-100G ist das branchenweit kleinste tragbare Dual-Port 100G Prüfgerät. Das Gerät wurde für sämtliche Tests im Lebenszyklus eines Netzes entwickelt. Es unterstützt LWL-Tests, Serviceaktivierungen, hilft bei der Behebung von Fehlern und unterstützt die Wartung von bestehenden und zukünftigen Technologien. Die Lösung von VIAVI eignet sich für Netzwerkanwendungen wie Metro/Core, die Rechenzentrumsvernetzung und Testapplikationen für Geschäftsdienstleistungen.

„Wir fühlen uns verpflichtet, unseren Kunden die bestmögliche vernetzte Zukunft aufzubauen. Denn wir sind überzeugt, dass bessere Konnektivität ihnen zusätzliche Möglichkeiten bietet. Die zukunftssichere Testlösung von VIAVI ermöglicht es uns, ältere Netzwerkausrüstung vor Ort zu testen und gleichzeitig die reibungslose Evolution der 100G-Technologie in unserem gesamten Netzwerk zu unterstützen, was unseren Kunden höhere Geschwindigkeiten und eine verbesserte Erlebnisqualität bietet“, sagt Richard Moretti, Technology Specialist, Telstra. „Wir waren beeindruckt von der kleinen QSFP28 Lösung im VIAVI MTS 5800-100G, seiner Vielseitigkeit und der intuitiven Benutzeroberfläche.“

„Der Handheld-Tester VIAVI MTS 5800-100G war die ideale Lösung, um die unmittelbaren Anforderungen von Telstra zu erfüllen und gleichzeitig den nahtlosen Übergang auf zukünftige Technologie-Upgrades zu unterstützen. Damit wurde die Grundlage für schnellere und zuverlässigere Einsätze und Wartungsarbeiten in den kommenden Jahren geschaffen“, so Rajesh Rao, Vice President, Asia Pacific and Japan, VIAVI Solutions. „Als einer der führenden Anbieter auf dem globalen Markt für Glasfaser-Testgeräte bietet VIAVI seinen Kunden einen einzigartigen Nutzen und spezielles Netzwerk-Know-how. Damit können wir die Pläne von Telstra zur Netzwerkverbesserung heute und auch morgen unterstützen.“

VIAVI arbeitete bei dem Projekt eng mit seinem Elite-Velocity-Solution-Partner CoverTel zusammen. Gemeinsam konnte man den Fachexperten von Telstra die MTS 5800-100G-Lösung demonstrieren und Schulungen anbieten, die den Netzwerkingenieuren helfen, immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Über:

Viavi Solutions Deutschland GmbH
Herr Johann Tutsch
Arbachtalstrasse 5
72800 Eningen u.A.
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7121 86-1571
fax ..: +49 (0) 7121 86-1222
web ..: http://www.viavisolutions.de
email : johann.tutsch@viavisolutions.com

Viavi (NASDAQ: VIAV) ist ein weltweit führender Anbieter von Netzwerktest-, Monitoring- und Assurance-Lösungen für Kommunikationsdienstleister, Unternehmen und deren Ökosysteme. Lösungen von Viavi liefern durchgängig Transparenz über physische, virtuelle und hybride Netzwerke, so dass Kunden die Konnektivität, die Qualität und die Rentabilität ihrer Netze optimieren können. Die Mess- und Testlösungen von Viavi unterstützen Service-Provider und IT-Unternehmen bei der Optimierung und Wartung der größten und komplexesten Netzwerke der Welt. Viavi liefert zu diesem Zweck ein umfassendes Portfolio innovativer Geräte, Systeme, Software und Dienstleistungen, die ein Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus eines Netzwerkes hinweg unterstützen. Viavi arbeitet mit Anbietern von Festnetz- und Mobilfunkdiensten, mit Betreibern von IT-Unternehmensnetzen und Rechenzentren sowie mit Cloud-Anbietern und Herstellern von Netzwerk- und Kommunikationstechnik. Das Kerngeschäft der Unternehmenssparte Optical Specialty Products (OSP) besteht aus der Entwicklung und Herstellung optischer Beschichtungen, etwa für Banknoten. Weitere Informationen zu Viavi unter www.viavisolutions.com.

Pressekontakt:

Riba:BusinessTalk GmbH
Herr Harald Engelhardt
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar / Koblenz

fon ..: +49 (0) 261-96 37 57-13
web ..: http://www.riba.eu
email : hengelhardt@riba.eu

10GB/s Richtfunk über 3,8km für Ruhruniversität Bochum durch Omnitron Griese GmbH in Betrieb genommen

Die ELVA-1 Company meldet die erfolgreiche Installation einer PPC-10G Ultra-High-Throughput-Millimeterwellen-Verbindung, durch Ihren Partner Omnitron Griese GmbH, für die Ruhr-Universität Bochum.

BildBochum, NRW, Deutschland – 10.11.2017 – Die ELVA-1 Company meldet die erfolgreiche Installation einer PPC-10G Ultra-High-Throughput-Millimeterwellen-Verbindung, durch Ihren Partner Omnitron Griese GmbH, für die Ruhr-Universität Bochum. Die Funkverbindung arbeitet im E-Band (71-76 & 81-86 GHz), ein in Deutschland lizenziertes Frequenzband. Diese PPC-10G-Verbindung soll den Universitätscampus mit einer Liegenschaft in einer Entfernung von 3,94 km (2,45 Meilen) verbinden. Die Mitarbeiter von Omnitron und die Abteilung für Computernetze der Ruhruniversität arbeiteten bei diesem Projekt zusammen, um eine echte 10-Gbit/s-Drahtlosverbindung herzustellen.

ELVA-1 ist ein bekannter Anbieter von wissenschaftlichen Geräten der Hochfrequenztechnik für deutsche Universitäten. Vor diesem Hintergrund sind ELVA-1 10GB/s Richtfunksysteme die neue Benchmark zur Standortvernetzung – jenseits der Glasfaser. Das Radio wird standardmäßig mit einer 60 cm Antenne ausgeliefert, wobei auch andere Antennengrößen verfügbar sind. Der PPC-10G wird in einer Dach- oder Turmposition montiert und unterstützt SFP/SFP+ -Module zur Verbindung eines LAN / WAN-Netzwerk.

Andreas Klipp, Mitarbeiter des Hochschulrechenzentrums, kommentierte die Link Installation: „Wir haben uns für eine 10-Gigabit-Ethernet-Verbindung zwischen unseren Liegenschaften entschieden. Ein Grund für die Funklösung war die Kostenersparnis. Für eine 10G Glasfaserleitung würden wir EUR 4.500 Miete pro Monat und einmalige Bereitstellungkosten von EUR 60.000 zahlen. Das PPC-10G ist deutlich günstiger. Darüber hinaus waren wir daran interessiert, diese moderne 76-GHz-Funktechnologie in unserer Universität zu testen.“

PPC-10G ist eine IP-Funkverbindung mit einem Vollduplex-Durchsatz von bis zu 10 Gbit/s. Der Link ist für Punkt-zu-Punkt-Anwendungen wie 4G / LTE / 5G Backhaul, Firmennetzwerke, IPTV und andere drahtlose ISP-Backbones vorgesehen. Alle ELVA-1-Verbindungen sind für die Vernetzung zwischen entfernten WAN / LAN-Segmenten angelegt. Auch Hindernisse wie Nationalparks, Flüsse, Seen, Flughafen- / Eisenbahnbereiche, Privatland usw., welche die Verlegung von Erdkabeln einschränken, können umgangen werden.
Der Link-Standort PPC-10G an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) steht für einen Besuch und eine Demonstration zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner bei Omnitron Griese GmbH:

Marc Bezani
Tel: 0211 / 43 61 79 82
E-Mail: bezani@omnitron.de
Internet: Omnitron Griese GmbH

Über die Ruhr-Universität Bochum
Die Ruhr-Universität Bochum ist eine der größten Universitäten Deutschlands und Teil der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der wichtigsten deutschen Forschungsförderorganisation. Die Ruhr-Universität wird vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert und verwaltet. Derzeit sind 42.000 Studierende eingeschrieben und die Universität beschäftigt rund 5.600 Mitarbeiter (davon über 400 Professoren) und ist damit eine der zehn größten Universitäten in Deutschland. Das Hochschulrechenzentrum der RUB bietet Informations- und Kommunikations- und Medientechnik für Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung.

Über OMNITRON
Seit 1977 hat sich OMNITRON als kompetenter Partner etabliert. Als Anbieter einer umfassenden Produktpalette bieten wir individuelle Lösungen für komplexe Aufgaben und Herausforderungen in den Bereichen mobile Stromversorgung und digitale Mikrowellengeräte. In den vielen Jahren, in denen wir in diesem Geschäft tätig sind, haben wir einen Erfahrungsschatz erworben, der in dieser schnelllebigen Branche unübertroffen ist. Hochwertige Materialien und Vorprodukte sowie unsere „Made in Germany“ -Produktion von Akkupacks sichern ein hohes Qualitätsniveau. Wir integrieren neue Technologien, um die Produkteigenschaften zu verbessern und arbeiten hart daran, die Zuverlässigkeit der installierten Systeme nachhaltig zu gewährleisten. Wir sind bestrebt, einen exzellenten Kundenservice anzubieten, einschließlich eines aktiven Kundendienstes für unsere Kunden

Über ELVA-1
ELVA-1 wurde 1993 gegründet und ist als Anbieter von Komponenten und Systemen für Frequenzen von 30 GHz bis 1THz ein bekannter Player auf dem Markt für industrielle und wissenschaftliche Instrumente. Seit 2000 entwickelt und fertigt ELVA-1 Hochgeschwindigkeits-Funkverbindungen nach ECC- und FCC-Anforderungen. Die Verbindungsbetriebsfrequenzen umfassen 40,5 bis 43,5 GHz, 71 bis 76 und 81 bis 86 GHz und 92 bis 95 GHz mit Betonung auf 71 bis 76 und 81 bis 86 GHz, da die FCC die Lizenzierungsregeln für das E-Band rationalisiert. Ähnliche, europäische Vorschriften CEPT Kanalplan (ECC Empfehlung (05) 07) für 71-76GHz und 81-86GHz Frequenzbänder Funkgeräte eröffnet EU-Wireless-Fronthaul, Backhaul und Netzwerk-Erweiterung Märkte für Punkt-zu-Punkt-Festnetz

Über:

Omnitron Griese GmbH
Herr Marc Bezani
Mühlstraße 20
65388 Schlangenbad
Deutschland

fon ..: 021143617982
web ..: http://www.die-richtfunker.de
email : bezani@omnitron.de

Seit 1977 hat sich OMNITRON als kompetenter Partner etabliert. Als Anbieter einer umfassenden Produktpalette bieten wir individuelle Lösungen für komplexe Aufgaben und Herausforderungen in den Bereichen mobile Stromversorgung und digitale Mikrowellengeräte. In den vielen Jahren, in denen wir in diesem Geschäft tätig sind, haben wir einen Erfahrungsschatz erworben, der in dieser schnelllebigen Branche unübertroffen ist. Hochwertige Materialien und Vorprodukte sowie unsere „Made in Germany“ -Produktion von Akkupacks sichern ein hohes Qualitätsniveau. Wir integrieren neue Technologien, um die Produkteigenschaften zu verbessern und arbeiten hart daran, die Zuverlässigkeit der installierten Systeme nachhaltig zu gewährleisten. Wir sind bestrebt, einen exzellenten Kundenservice anzubieten, einschließlich eines aktiven Kundendienstes für unsere Kunden

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BBV, Bouwfonds & ZTE kooperieren beim privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau im unterversorgten ländlichenRaum

Der erste Schritt für gemeinsame regionale Ausbauprojekte in Nordbaden und im Rhein-Neckar-Raum

BildFRANKFURT, 06. November 2017 – Mit der Breitbandversorgung Deutschland (BBV), Bouwfonds Investment Management (Bouwfonds IM) und der ZTE Deutschland betritt ein starker neuer Partner für den privatwirtschaftlich finanzierten Glasfaserausbau in strukturschwachen Regionen den deutschen Markt. Die drei Unternehmen wollen künftig gemeinsam gezielt bestehende Versorgungslücken in weitgehend vernachlässigten Regionen durch den Aufbau zukunftsfähiger, leistungsstarke Netze schließen. Dabei finanziert Bouwfonds gemeinsame Projekte. Die von der ZTE Deutschland gebauten und mit ZTE-Technologie ausgestatteten Netze werden von der BBV vermarktet und betrieben. Dies sieht eine jetzt unterzeichnete Kooperationsvereinbarung zwischen den drei Partnern vor. Als Finanzberater der BBV fungiert dabei der Bereich Infrastructure & Energy der Privatbank Berenberg.

Insgesamt steht den Kooperationspartnern im ersten Schritt ein zweistelliger Millionenbetrag für gemeinsame Projekte bereit. Die Finanzierung erfolgt über den kürzlich aufgelegten zweiten institutionellen Infrastrukturfonds, dem Bouwfonds Communication Infrastructure Fonds II (BCIF II). Das erste Projekt der Kooperationspartner ist die Errichtung eines Glasfasernetzes in der Stadt Bretten in der Nähe von Karlsruhe. Das bereits vermarktete Netz wird gemeinsam von der BBV und vom Technologieunternehmen ZTE Deutschland geplant und errichtet. Der BCIF II wird die passive Infrastruktur nach der Fertigstellung kaufen, die BBV wird das Netzwerk dann anmieten und betreiben. Im Rahmen ihrer Kooperation haben die Partner bereits weitere potentielle Ausbaucluster im Raum Nordbaden und in der Metropolregion Rhein-Neckar identifiziert, die schrittweise in naher Zukunft angegangen werden sollen.

Dr. Peter Selgert, Direktor Asset Management Kommunikationsinfrastruktur bei Bouwfonds IM, erläutert: „Das Investment in Bretten steht exemplarisch für unsere Investitionsstrategie. Der BCIF II investiert in Infrastruktur um unterversorgten, ländlichen Raum. Ziel dabei ist es, aus mehreren Teilnetzen ein flächendeckendes, regionales Glasfaserkabelnetz aufzubauen und auf diese Weise sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen mit High-Speed-Internet zu versorgen.“ Der „Bouwfonds Communication Infrastructure Fund II“ wird zwischen 500 und 600 Millionen Euro in „passive Telekommunikationsinfrastruktur“ wie Glasfasernetze, Sendemasten und Datenzentren investieren.

„Mit unseren Kooperationspartnern wollen wir auf diesem sich gerade entwickelnden Feld eine Vorreiterrolle übernehmen. Dabei können wir dank der ausgewiesenen gemeinsamen Expertise und der sorgfältigen, strukturierten Herangehensweise sehr stabile Cashflows erzielen und vor allem die Entwicklungsrisiken für alle Beteiligten begrenzen. Denn die Infrastruktur wird immer erst nach der Fertigstellung vom Investor angekauft“, betonte Manfred Maschek, Geschäftsführer der BBV Deutschland, heute bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.

„Die stärkste Volkswirtschaft Europas braucht auch die leistungsfähigste digitale Infrastruktur, insbesondere in ländlichen Gebieten. Es ist unser erklärtes Ziel, den Weg Deutschlands in die Gigabit-Gesellschaft zu fördern und als weltweiter Technologieführer bei Breitbandtechnologien den Aufbau einer Gigabit-Infrastruktur voranzutreiben“, ergänzt Sun Jie, Geschäftsführer der ZTE Deutschland GmbH. “ ZTE ist schon seit über 12 Jahren in Deutschland ansässig und hat hier langfristige Investments getätigt. Von daher haben sich hier Partner mit derselben langfristigen Perspektive zusammengefunden.“

Die privatwirtschaftliche Finanzierung von Glasfasernetzen in bisher mit schnellem Internet un- und unterversorgten Regionen wird künftig auf dem Weg Deutschlands in die Gigabit-Gesellschaft eine Schlüsselrolle spielen. Das von Fachleuten geschätzte Investitionsvolumen von 70 bis 80 Milliarden EURO für einen flächendeckenden Glasfaserausbau ist von den Netzbetreibern alleine nicht zu bewältigen.

Über Bouwfonds Investment Management

Bouwfonds Investment Management (Bouwfonds IM) ist der Real-Asset-Investmentmanager der Rabo Real Estate Group. Bouwfonds IM bietet innovative Investmentprodukte für institutionelle und private Anleger an. Insgesamt verwaltet Bouwfonds IM ein Portfolio mit einem Gesamtwert in Höhe von 6,0 Milliarden Euro, die sich auf folgende Bereiche verteilen: Gewerbe- und Wohnimmobilien, Kommunikationsinfrastruktur, Parkhäuser und Farmland. Da die Tätigkeiten regionale Kenntnisse erfordern, arbeitet Bouwfonds IM mit spezialisierten Teams aus der niederländischen Zentrale sowie mit Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Polen und Rumänien zusammen.

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Tel.: +49 (0) 30 2844987-40
E-Mail: vonraggamby@rueckerconsult.de

Bouwfonds IM
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Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Im Rahmen seiner Strategie realisiert das Unternehmen für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de oder unter www.twitter.com/zte_deutschland.

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Über:

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Die bundesweit über regionale Gesellschaften tätige Breitbandversorgung Deutschland (BBV) schließt Privat- und Geschäftskunden direkt mit Glasfasern (FTTH, Fiber-to-the-Home) an das weltweite Internet an. Eigentümer der BBV ist der RiverRock European Opportunities Fund, ein auf kleine und mittlere Unternehmen spezialisierter Investor mit Fokus auf Deutschland und Westeuropa. Der Schwerpunkt des Netzwerkausbaus liegt in unterversorgten, ländlichen Gebieten ohne ausreichende Breitbandanbindungen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH (Fiber-to-the-Home) Produkte und Netze. Weitere Informationen: www.bbv-deutschland.de

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BBV zieht sich wegen des Netzausbaus der Stadtwerke Soest endgültig aus Langenberg zurück

Bau von zwei Netzen macht wirtschaftlich und unternehmerisch keinen Sinn

BildLangenberg, 12. Juli 2017 – Die BBV Ostwestfalen wird in Langenberg trotz stehender Planung und Finanzierung kein Glasfasernetz errichten und betreiben. Damit zieht das Unternehmen nun nach mehrmonatigen Diskussionen und intensiven Gesprächen mit allen Beteiligten endgültig seine Konsequenzen aus dem angekündigten Bau eines exklusiven Glasfasernetzes, mit dem die Stadtwerke Soest im dritten Quartal in Langenberg beginnen wollen. Durch den gegenüber der Gemeinde Langenberg erklärtem formalen Verzicht auf den Glasfaserausbau werden auch alle von Privat- und Geschäftskunden mit der BBV Ostwestfalen geschlossenen Verträge und gegenüber dem Unternehmen abgegebenen Grundstückseigentümererklärungen gegenstandslos. Dies teilte die BBV heute in einer Presserklärung mit.

Aus Sicht der BBV macht der Bau von zwei Glasfasernetzen in Langenberg betriebswirtschaftlich keinen Sinn und wäre eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, die an anderer Stelle besser eingesetzt werden können. Zudem würde das öffentliche Leben durch die Baumaßnahmen von zwei Betreibern völlig unnötig in erheblicher Weise belastet. Das Unternehmen war kurz vor dem geplanten Ausbaubeginn im Frühjahr von der Ankündigung der Stadtwerke Soest überrascht worden, in Langenberg ein exklusives Glasfasernetz zu errichten. Gespräche mit den Stadtwerken Soest über eine Kooperation beim Ausbau und Betrieb eines Glasfasernetzes führten letztlich zu keinem Ergebnis.

Die BBV bedauert diese aus rein wirtschaftlichen Gründen getroffene Entscheidung. Das Unternehmen bedankt sich ausdrücklich bei allen Kunden für das bisher entgegengebrachte Vertrauen sowie das engagierte Eintreten des Gewerbevereins sowie vieler Bürgerinnen und Bürger für die Glasfaser. Diesen empfiehlt die BBV sich nun alternativ das Angebot der Stadtwerke Soest beziehungsweise der HeLi NET genau anzuschauen. Die BBV konzentriert sich jetzt auf andere Ausbaugebiete in Deutschland. So begannen vor einigen Tagen die Bautätigkeiten für ein großes Glasfasernetzes in der Stadt Bretten in der Nähe von Karlsruhe. Weitere Regionen befinden sich mit Investoren in Planung.

Breitbandversorgung Ostwestfalen

Die Breitbandversorgung Ostwestfalen (BBV Ostwestfalen) ist Spezialist für innovative, multimediale Breitbandanschlüsse via Glasfaser. Ziel ist die rasche Versorgung von nicht- oder unterversorgten Haushalten und Unternehmen mit schnellen Glasfaseranschlüssen in Ostwestfalen. Zu den Kernkompetenzen der BBV Ostwestfalen gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH (Fiber-to-the-Home) Produkte, zur Versorgung von Privat- und Geschäftskunden speziell in ländlichen Gebieten ohne ausreichende Breitbandanbindung. www.bbv-ostwestfalen.de, www.facebook.com/BBVOstwestfalen/timeline/

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Die Breitbandversorgung Deutschland (BBV Deutschland), Dreieich, ist Spezialist für innovative, multimediale Breitbandanschlüsse via Glasfaser. Das Unternehmen realisiert die Versorgung von nicht- oder unterversorgten Haushalten und Unternehmen mit schnellen Glasfaseranschlüssen über Regionalgesellschaften im gesamten Bundesgebiet. Zu den Kernkompetenzen der BBV Deutschland gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH (Fiber-to-the-Home)-Produkte. www.bbv-deutschland.de

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Viavi und ANEDIS Auf der BREKO Glasfasermesse 2017

Glasfasernetze: Planung, Errichtung, Wartung und Qualitätssicherung.

BildMilpitas/Eningen, 24. April 2017 – Viavi (NASDAQ: VIAV), weltweit führender Anbieter von Netzwerktest-Equipment sowie von Monitoring- und Assurance-Lösungen, informiert zusammen mit seinem Partner ANEDIS auf der BREKO Glasfasermesse 2017 (25. und 26. April) im Messe Congress Center, Frankfurt am Main, über neue messtechnische Herausforderungen bei der Fehlersuche im Umfeld von 100 G. Viavi und ANEDIS erläutern dort in einem gemeinsamen Vortrag, welche Messfunktionen bei Installation und Fehlersuche in derartigen Glasfasernetzen benötigt werden und wie konkrete Testapplikationen aussehen. Die ANEDIS GmbH ist ein Spezialist für aktive und passive Komponenten sowie Messgeräte für die Breitbandkommunikation

Der genaue Termin

26.04.2017, 11:15 – 11:35 Uhr, Seminarraum Fantasie 1
100 G – Neue messtechnische Herausforderungen bei der Fehlersuche
Referent: Dipl. Ing. Michael Schmutzler, ANEDIS GmbH

Die vom Veranstalter BREKO (Bundesverband Breitbandkommunikation e.V.) organisierte Glasfasermesse ist eine Kombination aus Ausstellung, Kongress, Seminaren und Networking. Der BREKO repräsentiert den Großteil der deutschen Festnetzwettbewerber.

Über Viavi

Viavi (NASDAQ: VIAV) ist ein weltweit führender Anbieter von Netzwerktest-, Monitoring- und Assurance-Lösungen für Kommunikationsdienstleister, Unternehmen und deren Ökosysteme. Lösungen von Viavi liefern durchgängig Transparenz über physische, virtuelle und hybride Netzwerke, so dass Kunden die Konnektivität, die Qualität und die Rentabilität ihrer Netze optimieren können. Die Mess- und Testlösungen von Viavi unterstützen Service-Provider und IT-Unternehmen bei der Optimierung und Wartung der größten und komplexesten Netzwerke der Welt. Viavi liefert zu diesem Zweck ein umfassendes Portfolio innovativer Geräte, Systeme, Software und Dienstleistungen, die ein Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus eines Netzwerkes hinweg unterstützen. Viavi arbeitet mit Anbietern von Festnetz- und Mobilfunkdiensten, mit Betreibern von IT-Unternehmensnetzen und Rechenzentren sowie mit Cloud-Anbietern und Herstellern von Netzwerk- und Kommunikationstechnik. Das Kerngeschäft der Unternehmenssparte Optical Specialty Products (OSP) besteht aus der Entwicklung und Herstellung optischer Beschichtungen, etwa für Banknoten. Weitere Informationen zu Viavi unter www.viavisolutions.com.

Über:

Viavi Solutions Deutschland GmbH
Herr Johann Tutsch
Arbachtalstrasse 5
72800 Eningen u.A.
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fax ..: +49 (0) 7121 86-1222
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56182 Urbar / Koblenz

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email : hengelhardt@riba.eu

1&1 Glasfaser Business Pro

Premium-Glasfaser für Unternehmen zu Fixpreisen

1&1 Glasfaser Business Pro

Tariftabelle 1&1 Glasfaser Business Pro (Bildquelle: 1&1 Versatel)

1&1 Versatel startet innovatives Preismodell für professionelle Anforderungen

Düsseldorf, 15. Dezember 2016 – Mit 1&1 Glasfaser Business Pro bietet 1&1 Versatel ab sofort einen Glasfaseranschluss, der mit den wachsenden Ansprüchen von Unternehmen Schritt hält. Das über Vertriebsaußendienst und Partner angebotene Produkt kombiniert garantierte Bandbreiten von 50 Megabit/s bis 1 Gigabit/s zu einheitlichen Preisen – unabhängig von den lokalen Gegebenheiten: Bis zu einem Umkreis von 250 Metern zum nächstgelegenen Netzabschnitt des 1&1 Versatel Glasfasernetzes fallen keine Kosten für Fernanschaltung und Glasfaser-Gebäudeanschluss an, in einem Radius von 500 Metern gilt ein bundesweiter Fixpreis.

Mit 1&1 Glasfaser Direkt hat 1&1 Versatel im Juli 2016 ein Glasfaser-Einsteigerprodukt für kleine Unternehmen eingeführt. Nun erweitert der Infrastrukturanbieter und Geschäftskundenspezialist der 1&1 Gruppe die Produktpalette und trägt so der immer datenintensiveren Vernetzung von Dienstleistungen und Produktionsabläufen von Unternehmen Rechnung: 1&1 Glasfaser Business Pro schafft eine leistungsfähige Plattform für aktuelle und künftige Kommunikationsanforderungen. Unternehmen können dabei ihre Glasfaser-Geschwindigkeit selbst bestimmen und zwischen Bandbreiten von 50 Mbit/s bis zu 1 Gigabit/s wählen. Dem Bedarf vieler Unternehmen entsprechend kann eine symmetrische Upload-Option zugebucht werden.

Im jeweiligen Tarif sind neben dem hochperformanten Glasfaser-Internetzugang eine Internet-Flatrate mit Geschwindigkeitsgarantie durch dedizierte Bandbreiten sowie ein TK-Anlagen-Sprachanschluss mit 30 SIP-Sprachkanälen enthalten. Zudem ist ein festes IP-Netzwerk inklusive (IPv4- oder IPv6-Adressen für selbst betriebene Firmenserver; Anzahl nach individuellem Bedarf, im Rahmen der RIPE-Richtlinie). Ebenfalls in den Paketpreisen enthalten sind besonders hochwertige Profi-Router für Internet und Voice, sowie die Installation durch Service-Techniker und Betreuung durch einen persönlichen Ansprechpartner.

„Ein leistungsstarker Kommunikationsanschluss ist der digitale Wachstumsmotor für den Unternehmenserfolg. Mit 1&1 Glasfaser Business Pro können Unternehmen ihre Kommunikationsplattform mit Glasfaser Gigabit-fähig machen und haben dabei erstmalig volle Transparenz über die zu erwartenden Kosten. 1&1 Versatel leistet so einen bedeutenden Beitrag für die Erschließung Deutschlands mit zukunftsfähiger Glasfaser“, so Dr. Jürgen Hernichel, Vorsitzender der Geschäftsführung von 1&1 Versatel.

1&1 Versatel ist als Telekommunikations-Spezialist für Firmenkunden einer der führenden Anbieter von Daten-, Internet- und Sprachdiensten in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der 1&1 Firmengruppe und eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031). Mit über 41.000 km hat 1&1 Versatel das zweitgrößte Glasfasernetz Deutschlands und ist in über 250 Städten mit eigenem Netz vertreten. Aufgrund seiner leistungsfähigen Infrastruktur und seines umfassenden Produktportfolios sowie der konsequenten Ausrichtung auf Firmenkunden ist 1&1 Versatel in der Lage, auch auf komplexeste Kundenanforderungen einzugehen. 1&1 Versatel forciert als Treiber der Gigabit-Gesellschaft den kontinuierlichen Ausbau des Glasfasernetzes für Deutschland.

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