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Grauer November – aber mit goldenem Glanz

Aus statistischer Sicht ist der November bezüglich des Goldpreises der drittbeste Monat im Jahr.

BildEtwas anders lief es im vergangenen Jahr. Denn da gab es in Verbindung mit den Präsidentschaftswahlen in den USA einen deutlichen Preisrückgang beim Gold. Aus Sicht der Statistik seit 1970 ist jedoch im Monat November im Durchschnitt ein Gewinn von 1,29 Prozent zu beobachten. Die meisten Gewinne brachten der Januar und der Mai.

Die größten Kursanstiege brachte der November in der Weltfinanz- und Schuldenkrise im Euroland (2008 bis 2011). Aber auch heute gibt es Krisen genug. Aktuell denke man nur an Saudi-Arabien, das zusammen mit seinen Verbündeten nach einem Raketenabschuss auf Riad den Iran verantwortlich macht. Donald Trump hat die „Säuberungswelle“ ausdrücklich genehmigt. Der Konflikt mit dem Iran könnte sich also noch ausweiten.

Der US-Präsident, der sich gerade in Südkorea aufhält, scheint eine friedliche Lösung mit Nordkorea anzuvisieren. Dennoch verwies er wieder darauf, dass notfalls die „volle Bandbreite“ militärischer Mittel eingesetzt werden würde und sprach von mehreren Flugzeugträgern und einem Atom-U-Boot. Ob Nordkorea sein Atomprogramm aufgibt, ist immer noch fraglich.

Ein Investment in unsicheren Zeiten könnten Aktien von Goldgesellschaften sein. Hier bieten sich etwa Caledonia Mining oder Cardinal Resources an.

Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – fördert erfolgreich Gold in der Blanket-Goldmine in Simbabwe (Beteiligung 49 Prozent) und zahlt Dividende. Durch Bohrungen, die im August beendet wurden, konnten die gemessenen und angezeigten Goldunzen erfreulicherweise um sechs Prozent auf 741.000 Unzen gesteigert werden. Nach einer Rekordproduktion im dritten Quartal 2017 wird eine weitere Produktionssteigerung angepeilt.

In Westafrika, in Ghana ist Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297883 – aktiv. Das Namdini-Projekt glänzte bei Bohrungen mit bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein und dies nur knapp unter der Oberfläche. Insgesamt sollen etwa vier Millionen Unzen Gold im Boden auf Förderung warten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Vorsorge ist wichtig

Wer Angst vor Nordkorea hat oder wen die Aussicht auf weitere schreckliche Hurrikans plagen, der kann sich in den USA mit einem Notfall-Essens-Paket eindecken – und auch mit Gold.

BildDas „Nutristore 1 Year Emergency Food Kit“, damit Essen für ein Jahr und eine Person, kann für 1000 US-Dollar bestellt werden. Die Lebensmittel sollen bis zu 25 Jahre haltbar sein. Die Dosen, gefüllt mit Weizen, Reis, Milch, Obst, Gemüse und Fleisch, sowie Salz und Zucker bieten 620 Portionen Essen.

Bleibt nur zu hoffen, dass wer sich damit eindeckt, es hoffentlich nie braucht. Das Vorsorgen, wenn es um den Werterhalt des Vermögens geht, funktioniert dagegen mit Gold. Denn das Edelmetall hat sich in langer Zeit als probates Mittel des Werterhaltes gezeigt. Für den Drang zur Absicherung gibt es ja auch tatsächlich gute Gründe. So schwelt der Konflikt zwischen Nordkorea und den USA weiter. Der aktuelle Konflikt zwischen Spanien und Katalonien stützt zudem derzeit den Goldpreis.

Neben physischem Gold sind auch Aktien von Goldgesellschaften eine gute Beimischung im Depot. Ein Vergleich: Heute liegt der Goldpreis bei rund 1.276 US-Dollar, vor zehn Jahren mussten nur knapp 790 US-Dollar berappt werden für eine Unze Feingold. Doch da derzeit ein festerer US-Dollar den Goldpreis belastet, scheint es nochmals eine Kaufgelegenheit zu geben.

Wer also die Gunst der Stunde nutzen möchte, kann sich ja mal bei Goldunternehmen wie beispielsweise Corvus Gold oder Cardinal Resources umsehen. In Nevada besitzt Corvus Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – das North Bullfrog-Projekt zu 100 Prozent. Gold wurde dort bereits 1904 entdeckt. Rund 112.000 Unzen Gold und 869.000 Unzen Silber wurden bis 1921 produziert. Corvus Gold schätzt, dass auf dem 75 Quadratakilometer großem Gelände durchschnittlich 2,55 Gramm Gold und 19,7 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefördert werden können.

Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – konzentriert sich auf die Goldsuche in Westafrika. Das Namdini-Projekt liegt in Ghana, das bergbautechnisch, klimatisch – wegen der kurzen Regenzeit – und im Infrastrukturbereich einiges zu bieten hat. Bislang konnten bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein erbohrt werden und dies nur 168 Meter unter der Oberfläche. Rund vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen sollen dort im Boden warten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nicht nur Zentralbanken setzen auf Gold

Die Währungshüter haben im zweiten Quartal 2017 beim Gold kräftig zugelangt. Die Goldproduktion dagegen stagniert.

Bild94,5 Tonnen Gold haben die Zentralbanken im zweiten Quartal dieses Jahres zugekauft. Das sind immerhin 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Indien etwa deckte sich im ersten Halbjahr bereits mit mehr Gold ein als im gesamten 2016. Auch die Türkei hat im Juli mit rund 62 Tonnen Gold auf Rekordhöhe eingekauft – etwa 13-mal soviel als im Vorjahreszeitraum. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die türkische Zentralbank, die seit Januar monatlich fleißig ihre Goldreserven aufgestockt hat. Auch Russland und Kasachstan haben kräftig zugelangt beim Gold.
Die chinesische Zentralbank dagegen hat den neunten Monat in Folge kein Gold zugekauft. Gold als Geldanlage ist dagegen bei den Chinesen begehrt. Im zweiten Quartal 2017 ging 56 Prozent mehr Gold über den Ladentisch als im Vorjahreszeitraum.

Dass Goldmünzen und -barren äußerst beliebt sind, konnte das World Gold Council mit den neuesten Zahlen nachweisen. So stieg die Nachfrage im ersten Halbjahr 2017 um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr an.

Bei der Goldförderung war die Ausbeute im zweiten Quartal 2017 in etwa so groß wie im ersten Quartal, nämlich rund 790 Tonnen Gold haben die Goldminen aus dem Boden geholt. Die Nachfrage aus der Schmuckbranche und aus der Goldanlageseite hat diese Produktionsmenge bereits aufgesaugt. Nur durch recyceltes Gold konnte die restliche Nachfrage erfüllt werden.

In diesem Umfeld sollten Gesellschaften mit aussichtsreichen Projekten an Wert gewinnen. Da wäre beispielsweise Corvus Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – . Im bergbaufreundlichen Nevada arbeitet das Unternehmen an seinem 72 Quadratkilometer großem North Bullfrog-Goldprojekt. Hier werden durchschnittlich 2,55 Gramm Gold sowie 19,7 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefördert werden können.

Auch Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 -, eine afrikanische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft, kann sich über hervorragende Bohrergebnisse auf den westafrikanischen Projekten freuen. Besonders das Namdini-Projekt beinhaltet eine große Menge Gold, nämlich vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen.
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Hartnäckiges Gold

Ungemach für Gold-Shortys. Ende vergangener Woche zeigte der Goldpreis nochmals Stärke und alle die auf fallende Edelmetallkurse gesetzt hatten, haben verloren

BildDer Goldpreis hat sich allen Unkenrufen zum Trotz über 1.200 US-Dollar gehalten. Das ist gute Kunde auch für die Goldminengesellschaften. Viele Argumente sprechen für ein Investment in Gold. Und das gerade zu dieser Jahreszeit, wo es aus saisonalen Gründen noch zu einem Anstieg gegen Ende des Jahres kommen sollte.

So hat sich jüngst das World Gold Council in seiner aktuellen Ausgabe mit den wichtigsten Goldargumenten befasst. Einmal weist das Edelmetall zu anderen Vermögenswerten eine geringe Korrelation auf. Dadurch kommt Stabilität in das Investment-Portfolio. Zum anderen konnte der Goldpreis in den letzten 45 Jahren, gerechnet in US-Dollar und gemessen an der globalen Inflation jährlich knapp sechs Prozent zulegen.

Auch hat das edle Metall über Jahrzehnte nichts von seiner Kaufkraft verloren. Das kommt nicht zuletzt daher, da die Goldmenge jährlich mit zwei Prozent deutlich geringer zulegt als die Menge der Weltwährungen. Gold ist daher ein nicht zu unterschätzender Sicherungsfaktor für das Vermögen. Physisches Gold gehört daher dazu. Wer zudem bereit ist Risiken einzugehen, der kann in Aktien der Unternehmen mit aussichtsreichen Goldprojekten investieren.

Im Goldland Nevada hat sich Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297691 – positioniert, um die Relief Canyon Goldmine wieder zur Produktion zu bringen. Drei Tagebauminen und eine hochmoderne Verarbeitungsanlage stellen einen aussichtsreichen Vermögenswert dar. Günstige Abbaukosten und nachgewiesene und wahrscheinliche Reserven von rund 635.000 Unzen Gold sowie 1,6 Millionen Unzen Silber sollten zum Erfolg des Unternehmens führen.

In Ghana, Westafrika besitzt Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 -, eine afrikanische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft, interessante Projekte. Neben dem Namdini-Projekt, welches vier Millionen Unzen an Goldressourcen beherbergt, werden zwei weitere Projekte entwickelt. Kürzlich hat sich auch die Royal Bank of Canada als Aktionär beteiligt, was für das enorme Potenzial der ghanaischen Projekte spricht.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Goldene Schweiz

Wenn sie auch keine eigene Goldförderung mehr besitzt – die letzte Schweizer Goldmine wurde 1961 geschlossen – so gehört die Schweiz doch zu den Größten im Goldgeschäft.

BildRund 70 Prozent des weltweit geförderten Goldes werden in der Schweiz raffiniert, denn dort befinden sich vier der sechs grössten Goldraffinerien. Als wichtigster Rohstoffhandelsplatz und auch im Goldhandel ist das Land (mit rund 80 Prozent) damit in einer Spitzenposition.

Anfang 2014 veröffentlichte die Schweiz erstmals Zahlen bezüglich Ein- und Ausfuhr von Gold in ihrer jährlichen Außenhandelsstatistik. Daraufhin kam es zu Zweifeln, woher das Gold teilweise stammt. Gerade beim Goldabbau, der oft mit Menschenrechtsverletzungen oder Verletzungen von Umweltstandards einhergeht, ist Sorgfalt wichtig.

Besonders Afrika steht hier im Focus. Gut, dass es Gesellschaften gibt, die wie etwa Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297554 – sorgfältig fördern und auch einheimische Investoren mit ins Boot nehmen. So ist Caledonias Blanket-Goldmine in Simbabwe, wobei 49 Prozent der Gesellschaft gehören und 51 Prozent den Einheimischen, ein erfolgreiches Projekt. Vierteljährlich können Dividenden gezahlt werden. Im ersten Quartal 2017 wurden knapp 13.000 Unzen Gold gefördert.

Auch in Westafrikas rohstoffreichen Ghana, wird nach Gold gesucht. Hier ist die Explorations- und Entwicklungsgesellschaft Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=S9ki-H6ZLtI – aktiv. Das Namdini-Projekt besitzt vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen, wobei Erweiterungen möglich sind. Daneben wird das Bolgatanga- und das Subranum-Projekt entwickelt.

Der Löwenanteil der weltweiten Goldproduktion geht in die Schmuckindustrie, dann folgen Goldmünzen und -barren als Anlageinstrument sowie zumindest zeitweise physisch hinterlegte Anlagevehikel. An dritter Stelle stehen seit einigen Jahren wieder die Zentralbanken. Und ein geringerer Anteil geht auch in die Industrie.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Cardinal Resources auf dem Weg zur Multi-Millionen-Unzen-Gold-Lagerstätte

Durch die letzten intensiven Bohrprogramme konnte die Streichlänge innerhalb des vergangenen Jahres auf mittlerweile 1.000 m ausgedehnt werden.

BildCardinal Resources (ISIN: AU000000CDV9 / ASX: CDV) ist ein australisches Explorationsunternehmen, das Liegenschaften im westafrikanischen Ghana betreibt.

Das am weitesten fortgeschrittene Projekt des Unternehmens ist die ‚Namdini‘-Goldliegenschaft, bei dem es sich um ein offenes Savannen Grasland-Projekt handelt. In diesem Gebiet, gibt es im Jahr nur eine Regenzeit von zwei Monaten. Das Projekt befindet sich in einer günstigen Lage und ist somit ganzjährig zugängig. In nur 15 km Entfernung verläuft eine Haupt-Verkehrsstraße. Zur nächstgelegenen größeren Stadt benötigt man mit dem Auto eine Fahrzeit von rund einer Stunde. Eine Hochspannungsleitung verläuft in ca. 30 km Entfernung zur Liegenschaft, während in nur 7 km eine ausreichend große Wasserleitung verläuft, die eine Wasserversorgung sicherstellen kann.

Die Liegenschaft wird derzeit mit drei eigenen Bohrgeräten aktiv exploriert. Diese drei Bohrgeräte sind sieben Tage die Woche rund um die Uhr im Einsatz, damit schnellstmöglich die Ressource der Liegenschaft erwietert werden kann. Bisher hat das Unternehmen die Liegenschaft in drei Zonen unterteilt, die Sektionen ‚E‘,’G‘,’O‘. In allen drei Sektionen schnitt das Unternehmen bisher sehr hohe Gehalte, die bereits nahe der Oberfläche beginnen.

Im Abschnitt ‚E‘ erbohrte Cardinal z.B. 45 m mit 8 g/t Gold (Au) und 11 m mit 3 g/t Au, beginnend ab der Oberfläche. Auch im Abschnitt ‚G‘ konnten vielversprehnde Bohrungen niedergebracht werden. So schnitt man in dieser Sektion unter Anderem Gehalte von 3,6 g/t Au über 35 m und im Abschnitt ‚O‘ unter Anderem 2 g/t Au über 54 m. Jedes bisher niedergebrachte Bohrloch schnitt Goldmineralisierungen, teilweise sogar sehr lange Stecken mit hohen Gehalten. Zu den besten Ergebnissen zählen 3,10 g/t Au über 67 m, in dem ein Abschnitt über 10 m mit 9,1 g/t Au enthalten ist. Zudem schnitt eine Bohrung über 51 m 3,58 g/t Au, inklusive 12 m mit 4,38 g/t Au. Auch 45 m mit 7,73 g/t Au inklusive einem Abschnitt mit 137 g/t Au in maximalen Tiefen bis 168 m unter der Oberfläche lassen aufhorchen.

Durch die letzten intensiven Bohrprogramme konnte die Streichlänge innerhalb des vergangenen Jahres auf mittlerweile 1.000 m ausgedehnt werden, was aber noch längst nicht das Ende bedeutet, da die Mineralisierung noch in alle Richtungen offen ist. Die Tiefe der Goldmineralisierung wurde bisher in 300 m getestet, ist ebenfalls noch weiterhin offen. Jüngste tiefer gebohrte Bohrungen trafen in einer Tiefe von 600 m noch auf Mineralisierung.

Aufgrund dieser bisher gelieferten Bohrergebnisse und Daten halten Experten Cardinals Projekt schon jetzt für eine potenzielle Multi-Millionen-Unzen-Lagerstätte, die ökonomisch abgebaut werden könnte. Dies wurde auch durch bereits durchgeführte Metallurgietests bestätigt.

Das in Ghana beheimatete und angesehene Direktorium arbeitet bestens mit den Behörden und Kommunen zusammen. Die Unternehmensführung besteht aus hochkarätigen Experten. Der Chairman des Unternehmens, Kevin Tomlinson, ist Investmentbanker und Geologe der bereits Führungspositionen bei Medusa Mining, NED Orbis Gold und NED Centamin inne hatte. Der Geschäftsführer, Archie Koimtsidis, war vor seiner Tätigkeit bei Cardinal Manager bei PMI Gold und Asanko Gold. Simon Jackson, Direktor der Gesellschaft, ist dem ein oder anderen evtl. von Beadell Ressources bekannt. Der Finanzchef des Unternehmens, Erik Palmbachs, war vor seinem Eintritt bei Cardinal Resources unter Anderem bei First Quantum und St. Barbara Mines Ltd.

Die Direktoren der Gesellschaft halten 4,8 % der ausstehenden Aktien. Der 1832 Asset Management L.P Dynamic Fund ist mit 10,29 % derzeit der größte Einzelaktionär der Gesellschaft, vor Van Eck Associates die 7,15 % und Gold Fields die 6,39 % am Unternehmen halten. Sollte Gold Fields aber seine Optionen ausüben, würde das Unternehmen rund 10,5 % an Cardinal halten und dann den 1832 Asset Management L.P Dynamic Fund als größten Einzelaktionär der Gesellschaft ablösen. Rund 78 % der ausstehenden Aktien werden, Stand Mai 2017, von den Top 20 Aktionären gehalten.

Das schuldenfreie Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=S9ki-H6ZLtI – hatte per 31.03 2017 rund 35 Mio. AUD an Barmitteln in der Kasse, die zunächst zur weiteren Exploration der Liegenschaft und zum Erreichen weiterer Meilensteine ausreichen sollten.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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