Gesundheitswesen

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Blockchain – zum Wohle des Patienten

Gerade wurde in Vorpommern-Greifswald die „Digitale Patientenakte auf dem Land“ gestartet. Auch das kanadische Unternehmen VitalHub kümmert sich um diesen Bereich

Die VitalHub-Plattform integriert Anwendungen im Gesundheitswesen und bietet gleichzeitig Kontrolle, Sicherheit und Privatsphäre. Das anvisierte Wachstum der Gesellschaft ist unter anderem besonders durch die Arbeit eines erfahrenen Entwicklungsteams möglich. Dieses jüngst durch die Akquisition von B Sharp Technologies zugekaufte Team mit Zweigstelle in Sri Lanka erstellt passende Software auf Basis der Blockchain-Technologie. Blockchain sollte das Gesundheitswesen revolutionieren.

„Ein Kernbestandteil der B Sharp-Übernahme war das Hinzugewinnen eines höchst erfahrenen und bewährt gesundheitsorientierten, kosteneffektiven Entwicklungsteams“, sagt Dan Matlow, CEO von VitalHub. „Das ist ein extrem wichtiger Bestandteil unserer Übernahmestrategie sowie unserer Wachstumsstrategie auf dem Blockchain-Markt“, so Matlow weiter.

Das Management von VitalHub hat sich zum Ziel gesetzt insbesondere durch Akquisition zu wachsen. Doch Wachstum allein macht CEO Dan Matlow und sein Team nicht glücklich – ebenso wenig wie die Anteilseigner. Daher muss es wirtschaftlich sinnvoll geschehen. Durch Synergie- und Rationalisierungseffekte soll die Profitabilität gesteigert werden. Das würde dann sicherlich positiv auf den Aktienkurs von VitalHub durchschlagen. Mittlerweile wurden 15 Übernahmekandidaten in Kanada, Australien und Großbritannien ausgekundschaftet. Durch eine Kombination von Barabfindung und vor allem Aktien sollen dann Übernahmen erfolgen.

Dabei ist es Matlow wichtig, dass bei jedem Unternehmen die dortigen Kosten zumindest um 20 Prozent nach unten gedrückt werden können. Der Kaufpreis soll dann nicht mehr als das ein- bis 2,5-fache des Umsatzes betragen. Ein weiteres Kriterium ist es, dass die Ziele bereits zwischen einer Million und sieben Millionen Can-Dollar Umsatz erwirtschaften und 20 bis 30 Prozent Gewinnmarge vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen erreichen können.

Drei Akquisitionen hat VitalHub bereits angegangen. Zum einen eine Gesundheits-Software, die auf mobilen Geräten läuft, zum weiteren B Sharp Technologies, die derzeit rund 40 kanadische Krankenhäuser mit Gesundheitsservice bedienen und rund 2,3 Millionen Can-Dollar Umsatz aufweisen. Und schließlich H.I. Next, die 3,1 Millionen Umsatz im Jahr generieren. Sehr interessant und für die zukünftige Entwicklung wichtig ist, dass B Sharp in Sri Lanka über ein Entwicklungsteam verfügt, dass Lösungen auf Basis der Blockchain vergleichsweise günstig darstellen kann.

Das Ziel von VitalHub ist es, die drei Unternehmen zu integrieren und zu rationalisieren, Synergien zu heben sowie mit Blockchain-Lösungen die Kosten überdies herunterzubringen. Inklusive der drei Unternehmen verfügt VitalHub über Umsätze von knapp 6,5 Millionen Can-Dollar und die operativen Kosten belaufen sich auf 6,9 Millionen Can-Dollar. Damit springt ein Verlust von rund einer halben Million Dollar heraus. Durch die Optimierung erwartet sich VitalHub eine Steigerung des Umsatzes auf 10 Millionen Can-Dollar, dabei jedoch sogar eine kleine Reduktion der Kosten auf 6,5 Millionen Dollar. Unterm Strich blieben somit 3,5 Millionen Dollar Gewinn übrig.

Bei einer Marktkapitalisierung von derzeit gerade einmal 14 Millionen Can-Dollar würde dies einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von gerade einmal knapp 1,5 entsprechen. Konkurrenten im Gesundheitswesen wie Sylogist, Tecsys, Descartes und Ebix notieren dagegen mit Umsatz-Mehrfachen von gut 3 bis mehr als 12. Dies zeigt das Potenzial, das in der VitalHub-Aktie stecken könnte. Da das Unternehmen jedoch erst am Anfang steht, ist ein Engagement für Investoren noch als sehr spekulativ einzuordnen. Als Depotbeimischung könnte sich VitalHub aufgrund der aus heutiger Sicht guten Chance-Risiko-Relation langfristig durchaus lohnen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro Ingrid Heinritzi
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
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Deutschland

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email : 0803117995@t-online.de

Die VitalHub-Plattform integriert Anwendungen im Gesundheitswesen und bietet gleichzeitig Kontrolle, Sicherheit und Privatsphäre. Das anvisierte Wachstum der Gesellschaft ist unter anderem besonders durch die Arbeit eines erfahrenen Entwicklungsteams möglich.

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Die digitale Gesundheit

Der Einzug der Blockchain-Technologie im Gesundheitswesen wird für Patienten Sicherheit und Vorteile in der Behandlung bringen

Mithilfe der Blockchain-Technologie ist die Vernetzung des Gesundheitswesens möglich. Patientendaten können gesichert, fortgeschrieben und in die Hand der Patienten gegeben werden. Die elektronische Patientenakte würde nicht nur Kosten sparen, sondern auch wertvolle Zeit im Rahmen einer Behandlung. Indem Patienten über die Verwendung ihrer Daten bestimmen können, bleibt auch die Privatsphäre gewahrt.

Eine innovative Plattform für die Erstellung von mobilen Gesundheitsanwendungen, die für mehr Produktivität sorgt, ist das, was VitalHub (ISIN: CA92847V1058) bietet. Das Unternehmen garantiert dabei Sicherheit, Privatsphäre und Kontrolle.

Die Anwendungen von VitalHub konzentrieren sich auf die Wachstumsmärkte für psychische Gesundheit und auf den Bereich der Langzeitpflege. Dass VitalHub die psychische Gesundheit als einen Schwerpunktbereich gewählt hat, liegt einmal an der schieren Marktchance des Bereichs. Zum anderen sind gerade hier große Lücken aufgrund eines mangelnden Zugangs zu Gesundheitsinformationen, die der Behandlung nicht dienlich sind. Gerade für die Psychiatrie besitzt VitalHub bedeutende Lösungen und viele Kunden, die diese Lösungen benötigen.

Globale Krankheitskosten für psychische Erkrankungen wurden für das Jahr 2010 auf rund 2,5 Billionen US-Dollar geschätzt. Bis 2030, so die Prognosen, sollen die Kosten auf 6,0 Billionen US-Dollar ansteigen, so das World Economic Forum und die Havard School of Public Health.

„Nach umfassender Marktanalyse und technologischer Forschung und Entwicklung sind wir der Meinung, dass wir Pionierarbeit leisten und eine global tragfähige Unternehmenslösung schaffen, die elektronische Patientenakten mithilfe von Blockchain-Technologien über das gesamte Behandlungsspektrum hinweg interoperabel (also die Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen ermöglicht) macht“, so das Credo von Dan Matlow, dem Geschäftsführer von VitalHub.

Funktionieren kann dies mit der Blockchain-Technologie. Die Analysten von Macquarie habe diese relativ neue Technologie ausgiebig unter die Lupe genommen. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die Blockchain-Technologie eine wichtige Funktion zur Verbesserung von Effizienz besitzt. Aufzeichnung, Schutz und Zugriff auf Informationen gelingt mit der Technologie. Die Datentransparenz wird in vielen Bereichen ein großer Vorteil sein, seien es Finanzdienstleistungen oder Bereiche im Gesundheitswesen. Historische Daten, die sofort zur Verfügung stehen, sind für eine Entscheidungsfindung sehr nützlich.

Entwickelt beispielsweise ein Patient eine Allergie, so kann diese Information sofort in das System einfließen. Ebenso wie etwa Einverständniserklärungen für Operationen. Kürzlich konnte VitalHub die Einführung einer elektronischen Patientenakte, „WellLinc“, bekannt geben. Durch die Nutzung der Blockchain-Technologie können die Herausforderungen beim Austausch von Gesundheitsinformationen im Pflegebereich gemeistert werden. Damit kann eine sachkundige und angemessene Versorgung sichergestellt werden. Über 300 Organisationen nutzen bereits Lösungen von VitalHub.

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Revolution im Gesundheitswesen durch Blockchain-Technologie

Ob Kryptowährungen einen Siegeszug antreten werden, ist noch ungewiss. Sicher aber ist, dass die dahinter stehende Blockchain-Technologie der Weg in die Zukunft ist, auch bald im Gesundheitswesen

Verschiedene Studien (Studie von Frost & Sullivan „Blockchain Technology in Global Healthcare, 2017-2025“) und Untersuchungen gehen davon aus, dass die Blockchain-Technologie in den nächsten Jahren die Gesundheitsbranche revolutionieren wird. Laut der Studie von Frost & Sullivan kosten die mangelnden Möglichkeiten der Zusammenarbeit von verschiedenen Ärzten und Krankenhäusern jährlich 150.000 Leben und 18,6 Millionen US-Dollar.

Einerseits sorgen neue, vernetzte, medizinische Geräte und andererseits die Notwendigkeit Daten zu schützen dafür, dass die Sicherheitsstruktur der Blockchain-Technologie die Lösung für digitale Abläufe bietet. Vereinfacht gesagt, können mithilfe der Blockchain-Technologie Daten zentral gespeichert werden. Auch wenn es teilweise Skepsis gegenüber elektronischen Patientenakten gibt, so dominieren die Transparenz und Manipulationssicherheit. Patientendaten wären nicht lückenhaft und Ärzte und Krankenhäuser könnten sie untereinander austauschen. Auch könnten Millionen Dollar oder Euro eingespart werden.

Um diese Dinge kümmert sich VitalHub (ISIN: CA92847V1058). Das Unternehmen entwickelt Anwendungen, die die Zusammenarbeit verschiedener Systeme im gesamten Pflegebereich abdecken. VitalHub baut sein Blockchain-Geschäft auf und plant Partnerschaften mit Beratungsgruppen, die die Verbreitung der Blockchain-Technologie im Gesundheitswesen vorantreiben. Dabei setzt das Unternehmen auf seine Technologie, seinen Kundenstamm (rund 200 Kunden derzeit in Nordamerika) und sein Fachwissen im Bereich Gesundheitswesen. Web-, Mobile- und Blockchain-Technologie gehören dabei dazu. Firmensitz ist in Toronto, Kanada und in Sri Lanka befindet sich das Entwicklungszentrum.

Im gesamten Gesundheitswesen wächst der Blockchain-Markt. Belief sich der globale Markt im Jahr 2017 auf etwa 340 Millionen US-Dollar, so wird bis 2021 mit 2,3 Milliarden US-Dollar gerechnet („Blockchain setzt auf mehr Wachstum im Jahr 2018“, Decision Research Group, Dezember 2017). Denn eine zentrale Patientenakte ergibt Sinn: Verschreibungen, der aktuelle Behandlungsverlauf und frühere Erkrankungen sind für berechtigte Personen mit Zugriffsrechten – da als Datensatz in der Blockchain vorhanden – vollständig ersichtlich. Zum einen liegen die Daten nicht an verschiedenen Orten und zum anderen werden alle neuen Daten mit den vorhandenen Daten verbunden. Damit ist eine Manipulation oder Änderung der Daten nicht möglich, also ist Sicherheit gewährleistet.

Auch kann die Blockchain-Technologie Medizinprodukte, wie etwa Herzschrittmacher, überwachen. Die Daten von Wearables (Smartwatches) können übernommen werden.

Derzeit nutzen bereits einige Gesundheitseinrichtungen in Kanada die Produkte von VitalHub und dessen Tochtergesellschaften. Im Februar gab VitalHub die Einführung einer elektronischen Gesundheitsakte bekannt – die Zeit der digitalen Gesundheit im weiteren Sinn wird so Realität. Auch hat VitaHub in den letzten Monaten drei Akquisitionen getätigt. Zuletzt erwarb VitalHub Clarity Healthcare Solutions und weitere Vermögenswerte von Clarity Health. Clarity ist ein Software- und Beratungsunternehmen von Canadian Healthcare, das auf patientenorientierte Lösungen spezialisiert ist. Wenn auch heute noch spekulativ, so kann die VitalHub-Aktie als Depotbeimischung für risikobereite Investoren gute Dienste leisten.

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25 Jahre Unterstützung klinischer Entscheidungen: Mit UpToDate auf dem Weg zu klinischer Effektivität

Die klinische Effektivität im Visier

BildDie Zahl wissenschaftlicher Erkenntnisse wächst so rasant (rund 7.000 Artikel werden monatlich pro Fachgebiet publiziert), dass Mediziner angesichts ihrer Arbeitsbelastung nicht Schritt halten können. Zugleich müssen sie aber den steigenden Anforderungen an klinischer Effektivität gerecht werden – also bestmögliche Versorgung und hohe Patientenzufriedenheit unter der Vorgabe der Wirtschaftlichkeit gewährleisten. Dieser Spagat lässt sich nur mit der Unterstützung durch IT-basierte Systeme leisten.

Aus zwei von drei Patientengesprächen entstehen Fragen, die der Mediziner nicht aus seinem Erfahrungsschatz heraus beantworten kann. Vor diesem Hintergrund erkannte Dr. Burton D. Rose schon in den 80er Jahren die drei herausragende Vorteile von IT im Vergleich zu medizinischen Lehrbüchern und Nachschlagewerken: „Umfangsbeschränkungen entfallen, Inhalte lassen sich aktualisieren, und man kann Behandlungsempfehlungen stets auf dem neuesten Stand halten“, so der Tutor und Praktiker an der Harvard Medical School. Diese Ideen setzte der amerikanische Lehrbuchautor bis zur Integration bei Wolters Kluwer mit einem eigenen Unternehmen um. Sein Ansatz, nicht die Beschreibung von Erkrankungen, sondern die diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen sowie evidenzbasiertes Wissen als Antworten in den Mittelpunkt zu stellen, revolutionierte die Patientenversorgung.

Entwicklung hin zur führenden Lösung

Aufbauend auf den Erfolgen und der Akzeptanz von UpToDate® in der Start-Disziplin Nephrologie erweiterte das Team um Dr. Rose die Fachgebiete und das Netzwerk an kooperierenden Medizinern. Kam das System anfangs auch häufig in der Lehre zum Einsatz, so liegt nun der Nutzungsschwerpunkt stärker auf der täglichen klinischen Praxis und unterstützt die Diagnose- und Therapiestellung. So ist aus der genialen Idee eines Mediziners ein umfangreiches System für die klinische Entscheidungsfindung (Clinical Decision Support, CDS) entstanden.

Für die evidenzbasierten, voll referenzierten medizinischen Fachinformationen zeichnen heute mehr als 50 Lektoren, allesamt führende praktizierende Ärzte in den jeweiligen Spezialgebieten, verantwortlich. Sie stützen sich wiederum auf ein Netzwerk aus rund 6.500 renommierten Medizinern aus aller Welt. Mittels eines dreistufigen Redaktionsprozesses mit anschließendem Peer Review wird neueste medizinische Literatur kritisch aus- und bewertet sowie konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Und die Kollegen wissen es zu schätzen. „Konzise und umfassend, direktiv und anwendungsorientiert, Expertise-basiert und stets hochaktuell – UpToDate ist ein ideales Format für effiziente Wissensvermittlung in der Medizin“, bestätigt Assoc. Prof. Dr. med. Martin Laimer, Leitender Oberarzt an der Universitätsklinik für Dermatologie am Universitätsklinikum Salzburg.

Über eine Million Ärzte verwenden UpToDate am PC wie auch auf mobilen Endgeräten und gelangen unkompliziert innerhalb von rund einer Minute zur gesuchten Information. Diese Vorteile wissen Mediziner zu schätzen. „UpToDate genießt im Klinikalltag mein vollstes Vertrauen und überzeugt für mich in jeder Hinsicht: gut strukturiert, einfach zu bedienen und man erhält rasch einen Überblick über alle relevanten Informationen wie zum Beispiel Therapieoptionen“, versichert Prof. Dr. med. Matthias Pauschinger, Ärztlicher Leiter der Klinik für Kardiologie an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Nürnberg.

Die klinische Effektivität im Visier

Die Weiterentwicklung von UpToDate erfolgt auf vielfältige Weise. So konnte kürzlich die Erweiterung um das 25. Fachgebiet – die Anästhesie – bekannt gegeben werden. Darüber hinaus befindet sich die Entwicklung von interaktiven klinischen Guidelines (UpToDate® Pathways) in Vorbereitung.

Auch steht nun der nächste Schritt in Richtung eines „Advanced Clinical Decision Support“ an. Neben der Bereitstellung von digitalem klinischem und pharmazeutischem Wissen am Point of Care – zum einen mittels UpToDate, zum anderen durch die Medikationsdatenbank Lexicomp® – prägen drei weitere Komponenten diese Gesamtlösung: Die Einbindung des Patienten, die personalisierte Vermittlung medizinischen Wissens und die Messung von Verbesserungen in den Outcomes. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz lassen sich Qualitätsverbesserungen in der Versorgung, Kosteneinsparungen und eine höhere Patientenzufriedenheit erzielen – wichtige Meilensteine auf dem Weg zu klinischer Effektivität.

Zusätzliche Informationen unter www.uptodate.com

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Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
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Lilienstr. 11
20095 Hamburg
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Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender internationaler Anbieter von Informationsdienstleistungen und Lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die eine intelligente Kombination aus fundiertem Fachwissen, ausgereifter Technologie und speziellem Service gewährleisten.

Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden EUR und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter an über 40 Standorten, die Kunden in über 180 Ländern betreuen. Der Hauptsitz von Wolters Kluwer ist in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Der Unternehmensbereich „Health“ von Wolters Kluwer ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn, oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

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Klinische Entscheidungsunterstützung der nächsten Generation: Advanced Clinical Decision Support

IT-basierter Systeme zur Unterstützung von Diagnose und Therapiestellung

BildIn den letzten Jahren hat sich Clinical Decision Support, also der Einsatz IT-basierter Systeme zur Unterstützung von Diagnose und Therapiestellung, zunehmend etabliert. Qualität und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen sind in Deutschland und vielen weiteren Ländern dadurch gestiegen. Um jedoch die klinische Effektivität nachhaltig zu steigern, bedarf es eines breiteren, ganzheitlichen Ansatzes rund um das Thema „gesicherte Behandlungsentscheidung“. Mit Advanced Clinical Decision Support lässt sich eine deutlich verbesserte Balance zwischen Kosten und Qualität in der Gesundheitsversorgung erzielen.

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2015 auf 344,2 Milliarden Euro oder 4.213 Euro je Einwohner. Für das Jahr 2016 prognostiziert das Statistische Bundesamt einen weiteren Anstieg auf 359,1 Milliarden Euro.1 Diese Situation stellt die Kostenträger vor große Herausforderungen. Maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat nicht zuletzt ein Ressourceneinsatz, der seine Zielsetzung verfehlt. So gibt es Schätzungen, nach denen im Jahr 2013 im Gesundheitssystem rund 1,8 Milliarden Euro an vermeidbaren Kosten aufgrund ärztlicher Fehlmedikationen entstanden sind.2 Neben Medikationsfehlern zählen beispielsweise mangelnde Therapie-Adhärenz durch fehlendes Verständnis und Kommittent des Patienten, regionale Versorgungsvarianzen sowie fehlerhafte Diagnosen zu den weiteren Schwachstellen.

Vor diesem Hintergrund wird deutlich: unser Gesundheitswesen ist in dieser Form nicht zukunftsfähig. Nachhaltigkeit auf Basis einer guten Balance von Kosten und Qualität ist gefordert. Eine Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung mit dem höchstmöglichen Wirkungsgrad spielt hierbei eine wichtige Rolle. Welche Charakteristika zeichnet nun Advanced Clinical Decision Support aus? Neben der Bereitstellung von digitalem klinischem und pharmazeutischem Wissen am Point of Care prägen drei weitere Komponenten diese Gesamtlösung: Die Einbindung des Patienten, die personalisierte Vermittlung medizinischen Wissens und die Messung von Verbesserungen in den Outcomes.

Clinical Decision Support (CDS): Seit Jahrzehnten stellen regionale Unterschiede die Versorgungsmanager vor Herausforderungen. Der Faktencheck der Bertelsmann-Stiftung von 2015 illustriert das Problem. Systeme zur klinischen Entscheidungsunterstützung mit stärkerer Einbindung von Kontext, angemessener Ressourcennutzung und individuellen Parametern helfen, Fehler zu reduzieren und die Versorgung konsistent aufzustellen.

Dieses Fundament wird von Lösungen wie UpToDate® und Lexicomp® gebildet, die die Behandlungsqualität verbessern. So unterstützt ein CDS-System wie UpToDate Mediziner mit aktuellem, evidenzbasiertem Wissen zu Diagnose und Therapie direkt am Behandlungsort. In Vorbereitung ist darüber hinaus die Entwicklung von interaktiven klinischen Guidelines (UpToDate® Pathways). Mittels Online-Zugriffs auf Medikamenteninformationen in Lexicomp erlangt man Sicherheit bei Medikationsentscheidungen, verhindert also Medikationsfehler und unerwünschte Arzneimittelereignisse. Hier finden sich zudem für Patienten verständlich aufbereitete Informationen.

Einbeziehung von Patienten: Der Patient mit seiner Schlüsselrolle beim Therapieerfolg rückt immer stärker in den Mittelpunkt. Lösungen sollten die Kommunikation zwischen Kliniker und Patient erleichtern, Adhärenz fördern und zu therapieförderndem Handeln motivieren.

Personalisierte Wissensvermittlung: Umfassende Informationen für den Kliniker und verständliche Angaben für den Patienten bilden die Basis für gemeinsam getragene Entscheidungen.

Analyse bzw. Messung von Wirkung und Qualität: Qualitätsorientierte Versorgungssteuerung erfordert Transparenz. Moderne Systeme ermöglichen die Erfassung und Auswertung von Daten zu Kosten und Qualität auf der Ebene von Individuen und Populationen. Sie bilden die Voraussetzung für tragfähige Strategieentscheidungen.

Fazit: Advanced Clinical Decision Support liefert konsistente Inhalte, sorgt für eine hohe Entscheidungssicherheit und stellt den Patienten stets in den Mittelpunkt. So lassen sich Qualitätsverbesserungen in der Versorgung, Kosteneinsparungen und eine höhere Patientenzufriedenheit erzielen – wichtige Meilensteine auf dem Weg zu klinischer Effektivität.

1) https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/02/PD17_061_23611.html;jsessionid=4FD0BEF6EDA57C6CB11080858C5D385D.cae4
2) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/283861/umfrage/gesundheitswesen-vermeidbare-kosten-in-deutschland-2013

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Wolters Kluwer ist in Deutschland einer der führenden Wissens- und Informationsdienstleister in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern. Wir bieten qualitativ hochwertige Fachinformationen für den professionellen Anwender und verbinden diese mit digitalen Lösungen und Anwendungen. Mit unseren Produkten und Dienstleistungen können unsere Kunden erfolgskritische Entscheidungen effizient treffen und dabei ihre Produktivität nachhaltig steigern.

Unter unserem Dach vereinen wir dabei erfolgreiche Verlags- und Softwaremarken wie ADDISON, die Akademische Arbeitsgemeinschaft, AnNoText, Carl Heymanns, Carl Link, Carl Link Kommunalverlag, CW Haarfeld, JURION, Legal Tribune Online, Luchterhand, Personalwirtschaft, TriNotar und Werner.

Als Teil des internationalen Unternehmens Wolters Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen an den Rijn (Niederlande) blicken wir auf eine 175jährige Geschichte zurück, in deren Zentrum der Kunde und die passgenaue Bereitstellung von Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services stehen. Weltweit ist Wolters Kluwer in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter.

Die internationale Struktur von Wolters Kluwer basiert auf vier operativen Unternehmensbereichen: »Legal & Regulatory«, »Tax & Accounting«, »Health & Pharma Solutions«, »Financial & Compliance Services«. In Deutschland dominieren die Bereiche »Legal & Regulatory« (Recht & Wirtschaft) sowie »Tax & Accounting« (Steuern und Rechnungswesen), der Bereich »Finanzen« befindet sich im Aufbau.

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Erstes Self-Ceck-in Terminal im CHEM Niederkorn

Seit Mai 2017 können sich Patienten im CHEM (Centre Hospitalier Emile Mayrisch) selbst für ihre Krankenhaustermine anmelden. Das Terminal ist das erste seiner Art in Luxemburg.

BildeKiosk hat im Rahmen eines Pilotprojektes Anfang Mai die CHEM-Poliklinik in Niederkorn mit einem digitalen Anmeldeportal ausgestattet. Patienten können sich an diesem selbst per Touchscreen und Scanner für ihre Behandlungen ankündigen. Das Modell SACHMET verfügt über einen Monitor, einen Scanner und einen Bondrucker. Es wurde für den Kunden individualisiert im Hinblick auf Farbgebung und PC-Ausstattung.
In der Eingangshalle des Krankenhauses können Patienten ihre Versicherungskarte scannen und die auf dem Bildschirm angezeigten Daten (Name, Termin etc.) bestätigen. Ohne die Hilfe eines Mitarbeiters melden sie sich so für ihren Termin an. Das Self-Check-in Terminal druckt anschließend eine Wartenummer aus, mit der der Patient für seinen Termin aufgerufen wird. Vor der Behandlung selbst wird die Identität noch einmal von einem Mitarbeiter überprüft, um den strengen Sicherheitsrichtlinien gerecht zu werden.

Kürzere Wartezeiten dank Check-in Terminal

Dank des neuen Systems werden die Patientenströme bereits im Eingangsbereich getrennt: in stationäre Patienten und ambulant zu behandelnde Personen. Das verkürzt die Wartezeiten und erhöht somit die Servicequalität: „Wir wollen unseren Patienten benutzerfreundliche, innovative und schnelle Lösungen anbieten.“, so CHEM-Verwaltungs- und Finanzchef Daniel Cardao. Aus diesem Grund ist ein solcher Self-Check-in auch in naher Zukunft am Standort Esch geplant.

Die eKiosk GmbH ist Hersteller digitaler Kiosksysteme und professioneller Digital Signage Hard- und Software. eKiosk produziert Gesamtlösungen für den Indoor- und Outdoorbereich. Als Full-Service-Anbieter gehört neben der Entwicklung, der Konstruktion, der Produktion, der Projektleitung und dem Roll-out auch der weiterführende Service zu den Dienstleistungen der GmbH.

Ansprechpartner: Nancy Kaiser (Marketing)
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1. Social Media Buffet® in Nürnberg

Die Firma BiGeSo veranstaltet 1. Social Media Buffet® in Kooperation mit Evangelischer Hochschule Nürnberg (EVHN).

BildDas Social Media Buffet®, von Felix Gronau und Prof. Dr. Kaspers initiiert, soll zeigen welche Anwendungsmöglichkeiten das Gesundheits- und Sozialwesen im Bereich Soziale Medien hat. „Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel kann der Gang neuer Wege Abhilfe schaffen.“, so Felix Gronau, Geschäftsführer der Firma BiGeSo aus Hilpoltstein. Eine Reihe interessanter Sprecher zeigt praxisnah die möglichen Einsatzfelder auf. Lars Kroll vom Amsel e.V. aus Stuttgart erläutert das Thema Selbsthilfe 3.0. Katrin Bruckmüller vom Klinikum Nürnberg berichtet von Erfahrungen mit Facebook und Twitter. Felix Gronau zeigt Möglichkeiten des Social Media Recruitings und erläutert die Bedeutung von Nutzungsrichtlinien. „Die Nutzung sozialer Medien verdrängt insbesondere bei der jüngeren Generation die traditionelle Nutzung von Printmedien aber auch des Internets. Wer Menschen für Unternehmen des Sozial- und Gesundheitswesens gewinnen will, muss diese auf ihren Kanälen ansprechen.“, sagt Prof. Dr. Kaspers, Dozent der EVHN und selbst Unternehmensberater. „Ich bin überzeugt, dass die Auftaktveranstaltung ein voller Erfolg wird. Wir haben bereits jetzt interessante Anmeldungen aus der Region und auch überregional kommt die Veranstaltung sehr gut an.“, so Felix Gronau. Zukünftige Veranstaltungen des Social Media Buffet® sollen auf andere Branchen ausgeweitet werden und auch eine internationale Ausgabe ist geplant.
Die Veranstaltung findet am 18.07.17 von 16-18 Uhr in der Evangelischen Hochschule Nürnberg statt. Noch sind freie Plätze vorhanden. Es wird um Anmeldung über XING gebeten, der Eintritt ist frei.

Über:

BiGeSo
Herr Felix Gronau
Holzgartenstraße 2
91161 Hilpoltstein
Deutschland

fon ..: 09174528470
web ..: http://www.bigeso.de
email : social@bigeso.de

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Herr Felix Gronau
Holzgartenstraße 2
91161 Hilpoltstein

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Mit Social Media gegen den Fachkräftemangel

Die Firma BiGeSo veranstaltet 1. Social Media Buffet® in Kooperation mit Evangelischer Hochschule Nürnberg (EVHN).

BildDas Social Media Buffet®, von Felix Gronau und Prof. Dr. Kaspers initiiert, soll zeigen welche Anwendungsmöglichkeiten das Gesundheits- und Sozialwesen im Bereich Soziale Medien hat. „Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel kann der Gang neuer Wege Abhilfe schaffen.“, so Felix Gronau, Geschäftsführer der Firma BiGeSo aus Hilpoltstein. Eine Reihe interessanter Sprecher zeigt praxisnah die möglichen Einsatzfelder auf. Lars Kroll vom Amsel e.V. aus Stuttgart erläutert das Thema Selbsthilfe 3.0. Katrin Bruckmüller vom Klinikum Nürnberg berichtet von Erfahrungen mit Facebook und Twitter. Felix Gronau zeigt Möglichkeiten des Social Media Recruitings und erläutert die Bedeutung von Nutzungsrichtlinien. „Die Nutzung sozialer Medien verdrängt insbesondere bei der jüngeren Generation die traditionelle Nutzung von Printmedien aber auch des Internets. Wer Menschen für Unternehmen des Sozial- und Gesundheitswesens gewinnen will, muss diese auf ihren Kanälen ansprechen.“, sagt Prof. Dr. Kaspers, Dozent der EVHN und selbst Unternehmensberater. „Ich bin überzeugt, dass die Auftaktveranstaltung ein voller Erfolg wird. Wir haben bereits jetzt interessante Anmeldungen aus der Region und auch überregional kommt die Veranstaltung sehr gut an.“, so Felix Gronau. Zukünftige Veranstaltungen des Social Media Buffet® sollen auf andere Branchen ausgeweitet werden und auch eine internationale Ausgabe ist geplant.
Die Veranstaltung findet am 18.07.17 von 16-18 Uhr in der Evangelischen Hochschule Nürnberg statt. Noch sind freie Plätze vorhanden. Es wird um Anmeldung über XING gebeten, der Eintritt ist frei.

Über:

BiGeSo
Herr Felix Gronau
Holzgartenstraße 2
91161 Hilpoltstein
Deutschland

fon ..: 09174528470
web ..: http://www.bigeso.de
email : social@bigeso.de

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ZEQ zählt zu den besten Strategie- und Health-Care-Beratern in Deutschland

ZEQ wird zum vierten Mal unter die „Besten Berater“ für die Branche Health Care gewählt. Als einzige reine Krankenhausberatung erhält ZEQ die Auszeichnung erstmals für den Arbeitsbereich „Strategie“.

BildBrand eins Wissen und Statista sind in ihrer Studie der Frage nachgegangen, welche der ca. 16.000 Unternehmensberatungen in Deutschland für bestimmte Branchen und Aufgabenstellungen die besten Ansprechpartner sind. Dazu wurden zunächst diejenigen gefragt, die es wissen müssen – die Berater selbst. Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen wurden gebeten, Konkurrenten zu nennen, die sie für eine bestimmte Aufgabe empfehlen würden. Anschließend wurden mit den Führungskräften großer, mittlerer und kleiner Unternehmen die Kunden der Berater zu ihren Favoriten befragt. Die Kombination aus beiden Empfehlungen führte zur Aufnahme in die Bestenlisten der Studie, die mit mehr als 3.000 Befragten die größte ihrer Art in Deutschland ist.

Im Ergebnis wurden diesmal Bestenlisten für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche publiziert. In der Branche Health Care mussten sich Unternehmensberatungen für Medizintechnikanbieter, Krankenversicherungen und Krankenhäuser miteinander messen. In diesem Wettbewerbsfeld wurde ZEQ als spezialisierte Krankenhausberatung erneut empfohlen und darf nun die Siegel „Beste Berater 2014“, „Beste Berater 2015“, „Beste Berater 2016“ und „Beste Berater 2017“ tragen. „Besonders freut uns, dass wir in der Klientenbeurteilung die Maximalpunktzahl erreicht, also deutlich bessere Bewertungen als der Branchendurchschnitt erhalten haben. Dies ist für uns ein klares Signal, unsere Art der umsetzungsorientierten Beratung konsequent weiter zu verfolgen“, kommentiert Dr. Christian Bamberg, ZEQ-Vorstand, die Auszeichnung.

Erstmals wurde ZEQ auch unter die Top-Strategieberatungen des Landes gewählt. „Die Auszeichnung ,Beste Berater 2017′ im Arbeitsbereich ,Strategieentwicklung‘ als reine Krankenhausberatung erhalten zu haben, belegt zunächst die Position, die sich das Gesundheitswesen unter den anderen Wirtschaftsbranchen mittlerweile erarbeitet hat. Für uns ist sie der ideale Impuls, unser Geschäftsfeld ,Krankenhausstrategie‘ mit noch höherer Schlagzahl auszubauen.“, freut sich Nico Kasper, ZEQ-Vorstand, über das Siegel.

Über:

ZeQ AG
Herr Nico Kasper
Am Victoria-Turm 2
68163 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621/ 300 8 400
fax ..: 0621/ 300 8 4010
web ..: http://www.zeq.de
email : nico.kasper@zeq.de

ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 400 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätskliniken sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit von Kliniken zu verbessern. Dazu bietet ZEQ Beratung in den Feldern Strategie, Prozesse, Wirtschaftlichkeit und Qualitätsmanagement an. Das Leistungsspektrum wird durch Befragungen und das Seminarangebot im ZEQ Management Campus und auf der E-Learning-Plattform www.klinikcampus.de abgerundet. 2014, 2015, 2016 und 2017 erhielt das Unternehmen in einer Studie von brand eins Wissen die Auszeichnung „Beste Berater“ für die Branche Health Care. 2017 wurde ZEQ als einzige reine Krankenhausberatung in derselben Studie unter die Top-Strategieberatungen Deutschlands gewählt.

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ZeQ AG
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Das kranke Krankenhaus – ein Arzt packt aus

Peter Niemann beleuchtet in „Das kranke Krankenhaus“ die zahlreichen Schwachstellen des modernen Krankenhaussystems.

BildEs gibt jeden Monat in Deutschland einen neuen Skandal über die schrecklichen Zustände, die man in so manchem Krankenhaus vorfinden kann. Auch in Amerika gibt es jede Menge Skandale, die oft weltweit Aufmerksamkeit finden. Peter Niemann ist ein deutscher Arzt, der in amerikanischen Krankenhäusern arbeitete und somit einen direkten Einblick in das Krankenhauswesen der beiden verschiedenen Länder erhalten hat. Er hat dabei einer erschreckenden Anzahl an Mangelzuständen und Ereignissen, die schlicht und einfach nicht hätten geschehen sollen, zugesehen. Darunter waren Transplantationsvergehen, ein Mangel an Hygiene und die Unterbesetzung in einzelnen Abteilungen. In seinem aktuellen Buch berichtet er über über diese erschreckenden Defizite.

Die Leser erhalten in „Das kranke Krankenhaus“ von Peter Niemann einen interessanten und teils schockierenden Einblick in den Alltag in deutschen und amerikanischen Krankenhäusern. Niemanns Buch versucht dabei, in einer Vielzahl an Einzeleindrücken, diesen Sachverhalt von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Dabei btrachtet Niemann als ein in den USA arbeitender deutscher Arzt aus einer Innen- als auch Außenschau das Krankenhauswesen in den Staaten und hierzulande. Der Autor greift für sein Werk auf Recherchen für seinen Blog zurück, auf dem er schon seit Jahren das Gesundheitswesen beider Länder beobachtet und dokumentiert.

„Das kranke Krankenhaus“ von Peter Niemann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1347-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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