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Firmenübernahme: Unternehmen besser und schneller integrieren

Der Integrationsprozess bei Firmenkäufen dauert oft zu lange, gewünschte Effekte verpuffen

BildFusions-/Integrationsprozesse ziehen sich zum Teil über Jahre hin, zermürbt dabei Mitarbeiter wie auch Führungskräfte. Ein mit einer Akquisition erwarteter, strategischer Zeitvorteil gegenüber dem Wettbewerb geht so leicht verloren, erwartete Synergien werden teuer erkauft. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass mit einer Klärung der Organisationsstruktur das Wichtigste erledigt sein.

„Eine Integration beinhaltet sehr viel mehr. Kaum ein Bereich, kaum eine Strategie bleibt davon unberührt“, so der Integrationsmanager Jürgen Hammer und führt weiter aus: „Antworten auf Fragen, welche eigentlich vor dem Unternehmenskauf hätten beantwortet werden müssen, drängen sich nun auf.“ Auf der Marktseite stellen sich Fragen bezüglich des künftigen Produkt- und Dienstleistungsangebots, der Zielgruppen und der Marktbearbeitung. Viele Marketing-Themen schließen sich dem an. Auch die Frage, welche Effekte und Synergien mit der Akquisition erwartet werden und darüber hinaus noch möglich sind, gilt es spätestens mit dem Start der Integration zu beantworten und Maßnahmen abzuleiten. In der Folge ergeben sich Änderungen in den Vertriebs- und Auftragsbearbeitungsprozessen, in den IT-Systemen, welche diese Prozesse und noch viele andere Prozesse unterstützen. Auch Entwicklungsprojekte gilt es dabei z.B. auf den Prüfstand zu stellen. Selbstredend ergeben sich Anpassungsnotwendigkeiten bezüglich der Entgeltsysteme, bei Arbeitsverträgen.

EINE ERFOLGREICHE INTEGRATION ERFORDERT EMPATHIE, GLAUBWÜRDIGKEIT, FÜHRUNGSKOMPETENZ UND INTERDISZIPLINÄRE MANNAGEMENTERFAHRUNGEN

Für die Mitarbeiter und Führungskräfte geht es bei einer Integration in erster Linie um ihre persönliche Situation, in erster Linie geht es um die Frage „Was wird aus mir?“.
Einer großen Bandbreite an Themen gilt es gleichermaßen Aufmerksamkeit zu schenken. Dies erfordert Erfahrung in der Gestaltung von Veränderungsprozessen, Glaubwürdigkeit, Führungskompetenz und interdisziplinäre Erfahrungen seitens des für die Integration verantwortlichen Managements. Eine offene und ehrliche Kommunikation, ein transparentes Vorgehen – unterstützt durch eine möglichst einfache Form des Multiprojektmanagements – sind dabei wesentliche Erfolgsfaktoren für ein gutes Gelingen einer Integration.
„Meine Firmierung unter „Hammer hilft!“ nehme ich wörtlich“, so Jürgen Hammer und führt weiter aus: „So kümmere ich mich bei einem Integrationsvorhaben darum, dass alles Hand in Hand geht, alle ihre Aufgaben erkennen und diese wirksam leisten, die Integration gelingt.“

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Deutschland

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web ..: http://www.hammerhilft.de
email : info@hammerhilft.de

Seit über 30 Jahren steht Jürgen Hammer Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite. Er managt die Integration bei Firmenkäufen, hilft Strategien umzusetzen, die Unternehmensnachfolge zu gestalten und den Führungswechsel in Schlüsselpositionen zu begleiten. Er hilft auch wenn es darum geht, schwierige Führungs- oder Unternehmenssituationen zu meistern und Unternehmen durch turbulentes Fahrwasser zu lenken.

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Hampleton Partners veröffentlicht aktuelle M&A-Berichte für die Bereiche Enterprise Software und IT-Services

IT-Services und Enterprise Software M&A-Deals: Digitale Transformation treibt Rekordbewertungen

BildIn seiner jüngsten Analyse globaler M&A-Aktivitäten in den Bereichen Enterprise Software und IT-Services zeigt Hampleton Partners, wie digitale Transformation über alle Geschäftsfelder hinweg – von der Automobilindustrie bis hin zum Gesundheitswesen – Rekordbewertung von Transaktionen in diesen Sektoren vorantreibt. Unternehmen integrieren disruptive Technologien in ihre Geschäftsmodelle und wechseln in die Cloud, während sie sich gleichzeitig gegen Cyber-Bedrohungen schützen müssen. Das befeuert beide Bereiche. Das M&A-Gesamtvolumen des IT-Services-Sektors erreichte in der zweiten Jahreshälfte 2017 einen Spitzenwert von 30,8 Milliarden US-Dollar. Die fortlaufende Digitalisierung hat über die letzten Jahre zu einem starken Wachstum der Enterprise Software Industrie geführt.

Die Reports von Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologiesektor bei Bewertungen sowie bei der Planung möglicher eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Das Beratungsunternehmen stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung.

Hampleton IT-Services M&A-Report – neue Rekorde erzielt
Der größte Deal im IT-Services-Sektor geschah bislang im wachsenden Online-Zahlungssektor: Die Übernahme von Worldpay durch Vantiv für 10,4 Milliarden Dollar, bewertet mit einem Umsatzmultiplikator von 1,9x und einem EBITDA-Multiplikator von 18,6x. Das Gesamtvolumen des IT-Services-Sektors erreichte in der zweiten Jahreshälfte 2017 einen Rekordwert von 30,8 Milliarden US-Dollar – das ist ein Plus von 34 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 und ein Plus von fast dem Dreifachen gegenüber dem Vorjahr.

Private-Equity-Investoren haben im Jahr 2017 einen großen Schritt in Richtung IT-Services gemacht. Finanzkäufer haben Investitionen im Wert von 7,91 Mrd. USD in 52 Transaktionen in der zweiten Hälfte des Jahres veröffentlicht – dies ist eine Steigerung um 33 Prozent über dem gesamten Transaktionsvolumen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017, und um 126 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Miro Parizek, Gründer und Principal Partner von Hampleton Partners, kommentiert: „Unternehmen haben es mit einem sehr schnellen Wandel zu tun, und zwar über mehrere Fronten hinweg. Es ist ein Fall von digitaler Transformation oder Untergang. Sie setzen auf M&A, um sich schnell und effektiv in der sich wandelnden Landschaft zurechtzufinden und die steigenden Serviceerwartungen ihrer Kunden zu erfüllen.“

Der aktuelle Hampleton IT-Services M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/it-business-services-report-2018-de

Hampleton Enterprise Software M&A-Report – stabiler Markt
Der Markt für Unternehmenssoftware blieb in den letzten 30 Monaten stabil – sowohl hinsichtlich Transaktionsvolumen als auch Multiplikatoren. Die fortlaufende Digitalisierung hat über die letzten Jahre zu einem starken Wachstum der Enterprise Software Industrie geführt. Firmen verlagern größere Mengen ihres IT-Budgets in Richtung „Software as a Service“ (SaaS), was zumeist verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft, beispielsweise Vertrieb oder auch Datenspeicherung.

Miro Parizek: „Enterprise Software hat in den letzten Jahren eine stabile Deal-Aktivität erleben können. Der Sektor wird wahrscheinlich weiterhin seine Dynamik behalten, da Digitalisierung in Vertikalen, wie beispielsweise Gesundheits- und Regierungswesen zunimmt und Unternehmen in diesen Bereichen Technologien wie AI und Maschine Learning übernehmen. Die zweite Hälfte des Jahres 2017 hat bewiesen, dass dieses Gebiet sowohl Finanzkäufer als auch strategische Käufer anzieht, wobei Privatkapitalgesellschaften hier die größten Deals abschließen.“

Der aktuelle Hampleton Enterprise Software M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/hampleton-enterprise-software-report-2018-de

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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M&A-Reports: Hampleton Partners sieht weiterhin hohe Dynamik im Bereich E-Commerce und Digital Marketing

Lebensmittel ein wichtiger Treiber bei E-Commerce M&A / 7 Milliarden US-Dollar an Transaktionswert im Bereich Digital Marketing in 2017 / Anhaltende Kauflust für 2018

BildDie Bereiche E-Commerce und Digital Marketing sind in ständiger Bewegung. In seinen aktuell veröffentlichten Reports zu M&A-Aktivitäten gibt der international tätige M&A-Advisor Hampleton Partners hierzu interessante Einblicke: Lebensmittel haben dem Bereich E-Commerce im letzten Jahr besondere Impulse verliehen. Die Leuchturm-Fall „Whole Foods & Amazon“ könnte eine Kettenreaktion von Übernahmen auslösen. Für das Digital-Marketing-Umfeld analysiert das Hampleton-Team einen hohen Druck, der besonders auf den großen Mediaagenturen lastet und der auch weiterhin für starke Übernahmeaktivitäten sorgen wird. Hampletons Analyse zeigt, dass es in den letzten 30 Monaten deutlich über 700 Käufer gab und dass sich der Gesamtwert der veröffentlichten Transaktionen in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 auf mehr als 7 Milliarden US-Dollar belief.

Die Reports von Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung möglicher eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Das Beratungsunternehmen stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung.

1. HJ 2018 Hampleton E-Commerce Report M&A-Report – Food rückt in den Fokus

Der Bericht zeigt, dass besonderes ein Grundbedürfnis der Verbraucher die Fusions- und Übernahmeaktivitäten im E-Commerce-Umfeld in der zweiten Jahreshälfte 2017 angeheizt hat: Lebensmittel. Von GrubHub und Deliveroo bis hin zu Amazon, JustEat, UberEats und Ocado – das Geschäft mit der Lieferung von Restaurants, Essen zum Mitnehmen und Zustellungen von Lebensmitteln nach Hause befindet sich in einem rasanten Wandel, da Online-Plattformen im Wettlauf um Marktanteile im In- und Ausland aggressiv Wachstum anstreben.

Unterdessen erhöhen neue Online-Food-Strategien, beispielsweise komplette Mahlzeiten-Boxen von Blue Apron und HelloFresh, die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher. Sie bieten komfortablere Optionen als je zuvor und lassen eine neue Welle an Konsolidierung im Internet sowie zusätzlichen Veränderungsdruck für das stationäre Geschäft erahnen.

Amazons 13,7 Milliarden Dollar Erwerb von Whole Foods zog eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Ralph Hübner, Leiter des Bereichs Digital Marketing und E-Commerce bei Hampleton Partners, kommentiert: „Die antizyklische Übernahme von Whole Foods durch Amazon hat eine Kettenreaktion von Übernahmen ausgelöst, z.B. Walmarts Kauf in schneller Folge von ShoeBuy, Moosejaw, Bonobos, Parcel, Hayneedle, ModCloth und Spaitaland.“

In den letzten 30 Monaten war der aktivste Acquirer im Online-Lebensmittelsektor der in Minnesota ansässige Lebensmitteleinzelhändler Bite Squad, der 17 Online-Lieferfirmen schluckte, um sich an die Spitze zu bringen. Die in Großbritannien gelistete Takeaway Food App „Just Eat“ und das in Chicago ansässige Online-Food-Bestellunternehmen „GrubHub“ haben sich mit jeweils acht Übernahmen als drittaktivste Käufergruppe des Sektors positioniert.

Neben der Konsolidierung im Food-Segment konstatiert Hampleton im neuesten E-Commerce-Report, dass der allgemeine „Disruption-Hype“, künstliche Intelligenz-Themen, Sprach- und Bot-gesteuerte Dienste sowie Logistiklösungen und Frachtkapazitäten wichtige Motivationstreiber für Übernahmen und Merger im Jahr 2018 darstellen. Der lange wenig beachtetet Bereich Logistik, sowohl hinsichtlich Technologie aber auch Kapazitäten, wird derzeit zum Engpass im E-Commerce und somit ein größeres M&A-Feld. Auch hier ist Amazon mit seinen eigenen Logistik- und Zustelldiensten der Auslöser und Taktgeber der Dynamik.
Der aktuelle Hampleton E-Commerce M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/de/e-commerce-report-2018-de

1. HJ 2018 Hampleton Digital Marketing M&A-Report – Eine Branche unter Druck

Europäische Investoren dominierten das Geschäft im Jahr 2017 und machten 65 Prozent der Transaktionen mit europäischen digitalen Marketingzielen aus. Das Transaktionsvolumen in Großbritannien blieb im Vorfeld des Brexit unverändert und britische Unternehmen waren die aktivsten Käufer in Europa. 31 Prozent der Unternehmen hatten nordamerikanische Erwerber.

Hampleton Partners hat Dentsu Aegis Network und Accenture mit insgesamt 53 Übernahmen in seiner jüngsten Analyse als die beiden größten Acquirer des Sektors identifiziert. Dentsu Aegis Network, der britische Arm des japanischen Werbekonzerns Dentsu, tätigte 38 Akquisitionen. Die drei jüngsten Akquisitionen waren FoxP2 Holdings (South-African Digital Marketing), Oxyma Group (Dutch Digital Marketing Group) und PTValuklik (Indonesian Digital Marketing Services). Accenture hat im gleichen Zeitraum 15 Deals abgeschlossen. Hampletons Analyse zeigt, dass es in den letzten 30 Monaten 728 aktive Acquirer gab und dass der mediane Wert der veröffentlichten Transaktion 25 Millionen Dollar betrug. Der Gesamtwert der veröffentlichten Transaktionen belief sich in der zweiten Jahreshälfte auf mehr als 7 Milliarden US-Dollar.

Ralph Hübner, Leiter des Bereichs Digitales Marketing und E-Commerce bei Hampleton Partners, sagt: „Es besteht kein Zweifel daran, dass Faktoren wie reduzierte ,analog-Marketing-Budgets‘ sowie ein Werbemarkt fest in Facebooks und Googles Hand 2017 zu einem herausfordernden Jahr für die großen Mediaagenturen gemacht haben. Sie wurden gezwungen, ihr operatives Geschäft zu durchleuchten und dort zu akquirieren, wo sie zu dünn aufgestellt waren.“

Zudem üben die Forderung der Kunden nach mehr Transparenz und die Bedenken der Kunden in Bezug auf digitalen Anzeigenbetrug und Markensicherheit einen großen Druck auf die Branche aus. „Wir gehen davon aus, dass sich dadurch die Zahl der Abschlüsse und Investitionen in Unternehmen, die diese Probleme lösen, erhöhen wird“, prognostiziert Ralph Hübner.

Der aktuelle Hampleton Digital Marketing M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/digital-marketing-report-2018-de

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Hinweis für Redakteure:
Der Tech M&A 2020 Outlook Report von Hampleton Partners basiert auf Daten und Informationen aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com).
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Hampleton Partners Marktanalyse: Traditionelle Autokonzerne investieren Milliarden in M&A

Der jüngste Automotive M&A-Marktreport von Hampleton Partners zeigt eine Aufholjagd im Autotech-Bereich

BildWährend die Automobilindustrie aufgrund des wachsenden Bedarfs an Automations- und Connected-Car-Technologien auf Hochtouren läuft, entwickelt sich die dazugehörige M&A-Branche verstärkt von horizontalen Akquisitionen zu Übernahmen, die den Investoren hauptsächlich neuartige Technologien, digitale Services und innovative Geschäftsmodelle bieten. Dies zeigt der jüngste Automotive M&A-Marktreport von Hampleton Partners, einem Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) in der Technologiebranche. Etablierte Automobilkonzerne wie Ford und Continental investieren Milliarden, um die Führung bei der Entwicklung der Autoindustrie der Zukunft von ihren Silicon Valley Rivalen Google, Apple und Tesla zurückzuerobern.

Kernaussagen des Reports:
o Transaktionsvolumina im Automobilsektor: In den letzten 30 Monaten gab es 146 aktive Erwerber, von denen 20 Unternehmen mehr als eine Akquisition getätigt haben. Der mediane Anschaffungswert betrug 110 Mio. US-Dollar.

o Die drei aktivsten Acquirer im Berichtszeitraum waren Continental (vier Deals, darunter der Kauf von Argus Cyber Security), Delphi (drei Deals, darunter nuTonomy, selbstfahrende Fahrzeugsoftware) und Reynolds & Reynolds (drei Deals, darunter ReverseRisk, Automotive Dealership Analytics SaaS).

o Die größten Deals 2017: Intel erwarb MobilEye für 15,3 Milliarden Dollar; Ford investierte 1 Milliarden Dollar in Argo AI und Delphi gab 400 Millionen Dollar für nuTonomy aus.

o Israel hat sich zu einem wichtigen Hotspot für die Entwicklung von Automobiltechnologien und M&A-Aktivitäten entwickelt. Zu den internationalen Automobilherstellern, die Forschungs- und Entwicklungszentren in Israel eröffnen, gehören Daimler, Skoda und SEAT. Und zwei israelische Unternehmen waren das Ziel von zwei der bekanntesten Autotech-Deals: Intel kaufte Mobileye und Continental in Deutschland erwarb Argus Cyber Security für rund 400 Mio. Dollar.

o Japanische Unternehmen haben ihre M&A-Bemühungen intensiviert und entwickeln sich zu ernsthaften Konkurrenten für Auto-Tech-Anlagen.

o Vernetzte und autonome Autos werden zur Norm und haben komplexe Informations- und Steuerungssystemen. Automotive Cyber Security ist deshalb ein wichtiger Treiber für Investitionen in Unternehmen, die in der Lage sind, die nächste Fahrzeuggeneration zu sichern.

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Hampleton Partners berät CPU 24/7 bei der Übernahme durch IAV

Durch die Kompetenz von CPU 24/7 bei der Bereitstellung Cloud-basierter High-Performance-Computing-Systeme und -Dienstleistungen für die Computer-Aided-Engineering-Branche kann IAV eigene Entwicklungs

BildHampleton Partners, ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen, hat die CPU 24/7 GmbH, einen führenden Anbieter von High-Performance-Computing (HPC)-Lösungen aus Potsdam, bei der Übernahme durch die IAV GmbH mit Hauptsitz Berlin, beraten. Dank dieser Übernahme verfügt der führende Ingenieurdienstleister für die Automobilindustrie IAV nun über einen beispiellosen Erfahrungsschatz bei Computer-Aided-Engineering(CAE)- und HPC-Anwendungen.

Die einzigartige Expertise bei der Konfiguration, Bereitstellung und Wartung von Hochleistungsrechensystemen von CPU 24/7 ermöglicht es IAV, seinen Automotive-Kunden gehostete HPC-Dienste anzubieten und ressourcenintensive CAE-Aufgaben auszulagern, die ansonsten im Betrieb unwirtschaftlich oder unmöglich wären. Die Akquisition wurde seitens Hampleton Partners von Axel Brill unter Mitwirkung von Frank Berger und Nicholas Milligan geleitet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir ein so gutes Zuhause für unser Unternehmen gefunden haben“, so Dr. Matthias Reyer, Mitgründer von CPU 24/7. „Die Stärken von CPU 24/7 bei CAE- und HPC-Anwendungen kombiniert mit den führenden Automotive-Engineering-Dienstleistungen der IAV positionieren das Unternehmen ideal, um den Kunden die besten Dienstleistungen bereitzustellen, die der Markt heute zu bieten hat.“

Axel Brill, Director Hampleton Partners und Experte für IT-Services und Unternehmenssoftware: „Es war mir ein besonderes Vergnügen, die Gründer von CPU 24/7 in diesem aufregenden Kapitel ihres Unternehmens in der Übergangsphase zu IAV zu beraten. Ihr einzigartiges Wissen, aber auch ihre Leidenschaft und Vision für die Branche schlagen sich in dem von ihnen erfolgreich aufgebauten Unternehmen deutlich nieder. Durch die Bereitstellung von hochkonfigurierten HPC-Lösungen ist CPU 24/7 nicht nur in der Lage, den Branchengiganten marktführende Lösungen bereitzustellen, sondern hat auch den Zugang zu unternehmenskritischen CAE-Anwendungen für KMUs demokratisiert.“

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Kommunikation bei M&A-Prozessen: Gute Planung und Umsichtigkeit sind erfolgsentscheidend

Unternehmenstransaktionen werden laut Studien künftig eine größere Rolle spielen. Einer der Erfolgstreiber ist die begleitende Kommunikation, die auf einer durchdachten Strategie aufbauen sollte.

BildJedes sechste Unternehmen in Deutschland soll 2018 laut KfW Research an einen Nachfolger übergeben oder verkauft werden. Damit blicken etwa vier Millionen Beschäftigte in 620.000 Betrieben auf eine ungewisse und sich wandelnde Zukunft. Unternehmensfusionen, -übernahmen und -transaktionsprozesse, in der Branche auch als Mergers & Acquisitions bezeichnet, sind Prozesse, die meist tiefgreifende Veränderungen zur Folge haben. Sie beziehen zahlreiche Beteiligte mit teils sehr unterschiedlichen Interessen ein. Die Kommunikation mit beziehungsweise gegenüber ihnen darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn die verschiedenen Interessengruppen, die sogenannten Stakeholder, üben gravierenden Einfluss auf das erfolgreiche Gelingen eines solchen Transaktionsprozesses aus. Sprich: Eine frühzeitig geplante, vielseitig durchdachte und behutsam umgesetzte Kommunikationsstrategie ist bei M&A-Prozessen einer der Erfolgstreiber.

Mehrere Zielgruppen

Kernfrage innerhalb dieser Kommunikationsstrategie ist: Was sage ich wem zu welchem Zeitpunkt? Die Verantwortlichen sollten sich bewusst darüber sein, dass hierfür zwischen verschiedenen Zielgruppen unterschieden werden muss. Neben Käufer und Verkäufer sind das zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner, Finanzierer, Kunden, Lieferanten und die allgemeine Öffentlichkeit, die über die Medien erreicht wird. All diese sind an der Meinungsbildung über ein Unternehmen direkt oder indirekt beteiligt – und sollten bei der Kommunikation berücksichtigt und eingebunden werden.

Stakeholder ernst nehmen

Bestimmte Informationen sind dann allerdings nur für ausgewählte Ohren zum richtigen Zeitpunkt gefordert – das benötigt genaue Absprachen und Abläufe, die im Vorfeld feststehen müssen. Wie es um die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze bestellt ist, sind beispielsweise Fakten, die zuerst an die Mitarbeiter herangetragen werden müssen. Sie sind wichtige Eckpfeiler für das weitere Bestehen der Firma und des operativen Geschäfts. Fühlen sie sich unzureichend, gar nicht oder sogar falsch informiert, wenden sie sich im schlimmsten Fall nicht etwa an die M&A-Lenker, sondern an die Presse. Dort wird dem Ärger dann ungefiltert Luft gemacht. Die Konsequenzen für die Nachfolge oder den Verkauf können vernichtend sein.

Bedürfnisse bestimmen Inhalte und Kommunikationsabläufe

Fundament einer einwandfreien M&A-Kommunikation ist demnach ein professionelles Stakeholder-Management. Es muss klar sein, wer die Anspruchsgruppen – die Beteiligten – auf allen Seiten sind, welche Themen sie bewegen und wie diese mithilfe geeigneter Kommunikationsmittel umfassend informiert werden können. Ängste und Unsicherheiten gilt es, durch offene Gesprächsangebote auszuräumen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu zählt nicht nur die Beantwortung von Fragen, sondern auch die angemessene Darlegung der Transaktionsgeschehnisse, der dahinterliegenden Strategie und Auswirkung auf die Zukunft des Unternehmens. Voraussetzung ist die Tiefenkenntnis der Bedürfnisse, die kontinuierliche Beobachtung, unmittelbare Reaktion und stete Einbindung der Ansprüche in die Strategie. Die Ordnung der Anspruchsgruppen nach Wichtigkeit, also eine Prioritätenvergabe, erleichtert die Wahl der Kommunikationsmittel. Zu beachten ist auch, dass sich nicht nur offiziell dafür beauftragte Sprecher zu den Vorgängen äußern, sondern auch informelle Meinungen an die Öffentlichkeit gelangen könnten, beispielsweise durch Mitarbeiter. Diese sind freilich weder geschult noch mit strategischen Einzelheiten erfolgreicher M&A-Kommunikation vertraut. Nicht selten unterscheiden sich die Aussagen hinter den Kulissen von den formellen Botschaften. Noch spannender wird die Mission der Unternehmenskommunikation bei internationalen Fusionen oder Übernahmen, wenn sich zu diversen Interessen auch unterschiedliche kulturelle Kontexte gesellen.

Sechs Pfeiler erfolgreicher M&A-Kommunikation

Rechtzeitig und vorausschauend planen:
Ist der Entschluss für die Übergabe beziehungsweise den Verkauf im Rahmen einer Unternehmensstrategie oder der Nachfolge gefasst, sollte die Kommunikation von den Verantwortlichen sorgsam geplant werden. Das Gute: M&A-Prozesse folgen in der Regel festen Meilensteinen. So können in der Kommunikationsstrategie Ablauf, Besonderheiten, Risiken und Konfliktpunkte berücksichtigt werden. Erfolgt der Verkauf hingegen kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Sanierung aus der Insolvenz heraus, gestaltet es sich mit der umfassenden Planung eher schwieriger. In jedem Fall muss folgende Faustregel beherzigt werden: Kein Wort verlässt die Lippen, ohne dass vorher festgelegt wurde, was wann an wen und durch wen kommuniziert wird. Worauf es ankommt, wissen professionelle und auf M&A spezialisierte Kommunikatoren am besten, die man begleitend zu einem solchen Prozess zu Rate ziehen sollte. Je komplexer die Unternehmensstrukturen desto unentbehrlicher ist ein erfahrenes PR-Team, das die richtigen Informationszeitpunkte und -inhalte für die unterschiedlichen Stakeholder kennt.

Stringent umsetzen:
Beide Parteien der bevorstehenden Transaktion, das heißt Verkäufer und Käufer, sollten sich über die Botschaften und Kommunikationsstrategie einig sein und fest daran halten. Das ist wichtig, um die Stakeholder ins Boot zu holen und ihnen zu signalisieren, dass man die Lage „im Griff hat“. Widersprüchliche Aussagen und eine „abhanden gekommene Kommunikation“ können einem gelungenen Verkaufsprozess im Weg stehen und auf Kosten des Vertrauens gehen.

Die Betroffenen rechtzeitig einbinden:
Von einem M&A-Prozess sind viele betroffen, darunter zählen Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner. Sie gehören als Treiber des operativen Geschäfts zu den ersten Adressaten der Kommunikation. Doch auch Politik und Verwaltung aus dem regionalen Umfeld dürfen weder zu oberflächlich noch zu spät ins Bild gesetzt werden – zum Beispiel mit Blick darauf, dass an dem Unternehmen als wichtiger Wirtschaftsfaktor zahlreiche Arbeitsplätze hängen.

Offen und ehrlich sein:
Egal, worin die Gründe von Fusionen oder Verkäufen liegen: Schönfärberei und Verschleierungstaktiken haben in der Kommunikation bei M&A-Prozessen nichts zu suchen. Es gilt das Prinzip: Glaubwürdigkeit durch offene, authentische sowie ehrliche Äußerungen. Dabei zählen nicht nur das Wort, sondern auch die Taten. Wer A sagt, aber B macht, verliert den wichtigen Zuspruch oder gar das Vertrauen auf Seiten der Geschäftspartner und weiterer notwendiger Unterstützer.

Kulturelle Besonderheiten berücksichtigen:
Werden Fusionen oder Verkäufe außerhalb Deutschlands oder gar über verschiedene Kontinente hinweg umgesetzt, sind in der Kommunikation kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden. Was bei uns als gutes Geschäftsgebaren angesehen wird, folgt in anderen Ländern mitunter auch anderen Regeln. Daher ist es wichtig, sein Gegenüber innerhalb seiner Kultur genau zu kennen und sich auf Unterschiede in der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen einzustellen. Der Deutsche liebt den effizienten Weg zum Vertrag, der Chinese hingegen fühlt sich anerkannt, wenn er sein Verhandlungsgeschick ausreizen darf. Zu beachten sind zudem andere Organisationsstrukturen in ausländischen Unternehmen. Nicht überall sind flache Hierarchien „in Mode“.

Kommunikation nach Abschluss aufrechterhalten:
Auch über die abgeschlossene Transaktion hinaus, muss die Kommunikation aufrechterhalten werden. Fusionen schaffen neue oder zumindest die Vereinigung der zuvor verschiedenen Unternehmensidentitäten – in Form einer neuen Marke und des dazugehörigen Corporate Designs. Die Hauptrolle hierbei nimmt das Management ein, es muss mit gutem Vorbild vorangehen und Orientierung bieten. Die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens ist nur möglich, wenn alle Anspruchsgruppen – vom Mitarbeiter bis zur Presse, vom kommunalen Politiker bis zum zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde – Vertrauen in die künftige Führungsspitze haben.

Erfolg durch ganzheitlichen Ansatz

Im Rahmen von Transaktionsprozessen sind mehrere Fachbereiche involviert, die oftmals ineinandergreifen: Die Unternehmensberatung beim Finden eines geeigneten Investors und der Berechnung des Unternehmenswertes, die Juristen und Steuerberater für die Prüfung und den Abschluss der Kaufverträge hinsichtlich Rechtsform und steuerlicher Konsequenzen, der PR-Berater für die Kommunikation. Am erfolgreichsten gehen Transaktionsprozesse daher mit einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung über die Bühne. Beim Beratungsverbund ABG-Partner arbeiten Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Kommunikationsexperten und Wirtschaftsprüfer zusammen. Dem Mandanten stehen somit alle Fachbereiche aus einem Haus zur Verfügung, die zum Gelingen einer Fusion, Übernahme oder Nachfolge beitragen. „Mit diesem Ansatz haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam im Verbund bereits eine Vielzahl von Prozessen erfolgreich umgesetzt“, so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG.

Über:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
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Kurzprofil ABG Marketing GmbH & Co. KG

ABG Marketing GmbH & Co. KG ist die Agentur für Marketing und Kommunikation im Beratungsverbund ABG-Partner. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation – von der Gründung an, bei Wachstumsprozessen, Unternehmensnachfolgen oder bei Sanierungen. Dabei arbeiten wir bei komplexen Aufgabestellungen im ABG-Verbund gemeinsam mit den Steuer- und Unternehmensberatern sowie Rechtsanwälten oft fachübergreifend. Wenn wir die wirtschaftlichen Ziele unserer Kunden kennen, entwickeln wir die Positionierung, Kommunikationsstrategie und passende Maßnahmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem neuen Außenauftritt über die Erstellung von Broschüren, einer neuen Homepage, Pressearbeit, Mailings hin zu Kundenmagazinen. Wir sind ein Team: Mitarbeiter aus Beratung, Redaktion und Gestaltung arbeiten gemeinsam für eine schnelle und optimale Realisierung Ihrer Kommunikationsprojekte. Mit der stringenten Umsetzung der Maßnahmen erhöhen wir die Bekanntheit des Unternehmens am Markt, etablieren einen einheitlichen Außenauftritt, verstärken die Wiedererkennung und generieren zusätzliche Anfragen für Ihren Vertrieb.

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Hampleton Partners Halbjahresreports zeigen aktuelle M&A-Trends im Bereich Healthtech und Fintech

M&A-Spezialist sieht Rekordwerte in beiden Bereichen / Healthtech mit Deals in Höhe von 10 Mrd USD / Fintech mit hohen Transaktionswerten

BildDas Research-Team von Hampleton Partners hat neue Technologie-M&A-Reports für das erste Halbjahr 2018 für die Kernsegmente Health Technology (Healthtech) und Financial Technology (Fintech) veröffentlicht. Die Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) sehen im Bereich Fintech Rekordmarken bei den Transaktionswerten. Im Bereich Healthtech zeigen sich starke Übernahmeaktivitäten und eine Vervierfachung des Transaktionsvolumens.

Die Reports der internationalen Beratungsfirma unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung

1. HJ 2018 Hampleton Healthtech M&A-Report – Fast 10 Milliarden USD an Deals

Laut Report treiben Wearables, Connected Systems, geschäftskritische Healthcare-Software und Neueinsteiger in diesem Marktumfeld (z.B. Tech-Gigant Amazon) Healthtech M&A voran. Eine Welle von Deals lieferte Beträge in Höhe von fast 9,5 Mrd. USD, was einer Vervierfachung im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 und einer Steigerung von 140 Prozent entspricht. Mit 77 der 100 gemeldeten Transaktionen war Nordamerika führend im Bereich Healthtech M&A.

Kernpunkte des aktuellen Healthtech M&A-Reports
-Großbritannien erhielt mehr Mittel von US-Investoren als jedes andere europäische Land. Dennoch: Seit Juli 2015 machen nordamerikanischen Targets 95 Prozent des gesamten offengelegten Transaktionswertes von bislang 29,2 Milliarden US-Dollar aus.
-Bertelsmann’s Relias Learning und Royal Philips sind mit jeweils sieben Akquisitionen über 30 Monate hinweg führend.
-Von den fünf Deals in der Kategorie Medical Hardware standen drei mit einem Private-Equity-Käufer in Verbindung. Der größte veröffentlichte Deal war die Übernahme der Servelec Group, eines britischen Unternehmens für Automatisierungssysteme und Healthcare-Software, durch den paneuropäischen Buyout-Fonds Montagu für knapp 300 Millionen US-Dollar und 3,6x Umsatz.
-Indische Investoren erhöhten ihre Ausgaben im Zuge der neuen nationalen Gesundheitspolitik der Regierung des Landes. Sie sieht eine Erhöhung der öffentlichen Gesundheitsausgaben vor. Indische Investoren trugen schnell zu zwei der zehn am höchsten bewerteten Deals im Bereich Health IT-Services und BPO bei.

Erwartungen im Bereich Healthtech
Für das kommende Jahr erwartet Hampleton eine Reihe neuer Akteure im M&A-Markt im Gesundheitswesen. Dieser Trend wird getrieben von Unternehmen wie Amazon, Apple und Google, die Zugang zu Verbrauchern, Geräten, Daten und riesigen Ressourcen haben, um den Wandel selbst in einem stark regulierten Markt voranzutreiben.
Der aktuelle Hampleton Healthtech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/health-tech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

1. HJ 2018 Hampleton Fintech M&A-Report – Transaktionswerte erreichen Rekordmarken

Laut aktuellem Fintech M&A-Report von Hampleton sind Crypto Currencies, Blockchain Technologien, Artificial Intelligence und Regtech Treiber von Fintech M&A. Während die Transaktionsvolumina zurückgingen, erreichten die Transaktionswerte in der zweiten Jahreshälfte 2017 mit einem Gesamtwert von 29,35 Mrd. US-Dollar den höchsten Wert, der je verzeichnet wurde. Fast die Hälfte dieser Summe wurde durch die Übernahme von Vantiv durch Worldpay für 10,4 Milliarden Dollar erzielt. Der Großteil des restlichen Anstiegs der Transaktionswerte wurde durch insgesamt 21 Transaktionen erzielt, die über 100 Millionen US-Dollar hinausgingen – was mehr als einer Verdoppelung gegenüber den vorangegangenen Halbjahresperioden entspricht.

Kernpunkte des aktuellen Hampleton Fintech M&A-Reports
-Eine Welle von Mega-Transaktionen trieb die Werte auf die höchste jemals erreichte Summe für den Bereich Fintech von fast 30 Mrd. Dollar.
-Drei Unternehmen sind hier Top-Acquirer: Broadridge, Accenture und Intercontinental Exchange (ICE) mit jeweils drei Deals.
-Regtech – Risk, Monitoring, Surveillance Tech – ist gefragt und ersetzt manuelle Risiko- und Compliance-Techniken durch bahnbrechende Technologien.
-Die Geldtransfer- und Überweisungsbranche steht vor einem M&A-getriebenen Umbruch, wie die Partnerschaft von MoneyGram mit der Krypto-Gruppe Ripple zeigt.
-Französische Banken führen das Feld der Fintech-M&A-Ausgaben an.

Erwartungen im Bereich FinTech
Mit Blick auf das kommende Jahr erwarten die Experten von Hampleton Partners mehr digitale Disruption im Fintech-Umfeld, angeführt von Investitionen in Chatbots, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz. Die Blockchain-Technologie gewinnt durch das aggressive Bieten von Käufer von Finanzinformationen und das wachsende Interesse von Großbanken an Dynamik, zudem werden Private-Equity-Bieter die Bewertungen und das Potenzial für Mega-Deals weiter nach oben treiben.
Der aktuelle Hampleton Fintech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/fintech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
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Hampleton Partners berät BaseCase bei Verkauf an Certara

Mit der Customer-Engagement-Plattform von BaseCase stärkt Certara seine Position als führender Anbieter von technologiegestützten Entscheidungs- und Beratungslösungen im Bereich Biowissenschaften

Hampleton Partners, eine internationale Beratungsfirma für Fusionen, Übernahmen und Unternehmensfinanzierung für Technologieunternehmen, hat den Berliner Datenvisualisierungs-Saas-Spezialist BaseCase Management GmbH beim Verkauf an Certara beraten. Die in Princeton, New Jersey ansässige Certara ist weltweit führend in der modellorientierten Arzneimittelentwicklung und regulatorischen Wissenschaft. Durch die Übernahme durch Certara wird BaseCase seine Plattform weiterentwickeln und dabei gleichzeitig den Fokus auf Qualität, ein innovatives Umfeld und eine starke Marktreputation legen können. Die Zusammenarbeit wurde von Jonathan Simnett und Anton Røthe im Transaktionsteam für Hampleton geleitet. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Gesundheitsbranche steht zunehmend unter Druck, den Wert neuer Medikamente und Geräte zu demonstrieren. Die interaktive Plattform von BaseCase verbessert die Kommunikation zwischen Life-Science-Unternehmen und arbeitet diesen Wert für Führungskräfte der obersten Entscheidungsebene, Ärzte, Gesundheitsdienstleister sowie Gesundheitsbehörden heraus. Die cloudbasierte Lösung ist ideal für Unternehmen, die ihre eigenen, maßgeschneiderten, markengeschützten Anwendungen für eine wirkungsvolle Kommunikation komplexer Modelle, Analysen und Daten entwickeln möchten. Die Lösung integriert Content-Erstellung und Sales Enablement und lässt Anwender dadurch schnell und einfach einen visuellen Wertbeitrag rund um den Return on Investment (ROI) oder den Business Case eines Medikaments oder Geräts erstellen und personalisieren.

Miro Parizek, Principal Partner bei Hampleton, kommentiert: „BaseCase ist nun Teil eines Unternehmens, zu dem es optimal passt und durch das sie die Plattform und das Angebot weiterentwickeln können. Es war eine Freude, mit BaseCase Co-Founder und CEO Gijs Hubben und seinem Team zusammenzuarbeiten, sie bei diesem Vorhaben zu beraten und dabei ein sehr gutes Ergebnis für BaseCase und Certara zu erzielen.“

Dr. Gijs Hubben, Mitbegründer und CEO von BaseCase, betont: „Das Hampleton Team war sehr erfahren und strategisch in seinem Ansatz, die Zusammenarbeit war Hands-on und sie hielten, was sie von Anfang an versprochen haben. Mit einer globalen Reichweite und einem tiefen Verständnis dafür, was High-Tech-Unternehmen im Gesundheitswesen auszeichnet, hat sich das Team in allen Bereichen, von der ersten Positionierung bis hin zu den abschließenden Verhandlungen, als sachkundig und kreativ erwiesen.“

Jonathan Simnett, Direktor von Hampleton und Branchenexperte, fügt hinzu: „Dieses Engagement war eine der typischen Herausforderungen, bei denen Hampleton seine Stärke ausspielen kann – zuvor getrennte Sektoren in der Technologiewirtschaft zusammenzufügen. Den Erfolg haben mehrere Faktoren gebracht: Ein tiefgehendes Verständnis dafür, welchem Druck die Gesundheitsbranche ausgesetzt ist, wenn es darum geht den Wert neuer Medikamente und Geräte zu ermessen, kombiniert mit der Erfahrung von M&A im Bereich Biowissenschaften, Kundenbindung und Sales Enablement.“

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First Cobalt unterbreitet Cobalt One Angebot hinsichtlich freundlicher Fusion

First Cobalt will Cobalt One freundlich übernehmen

BildToronto (Ontario), 21. Juni 2017. First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, OTC: FTSSF) (das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass es Cobalt One Ltd., das an der Australian Securities Exchange notiert, ein Angebot hinsichtlich einer Fusion von Cobalt One und First Cobalt unterbreitet hat. Laut dem Angebot würde First Cobalt alle ausstehenden Stammaktien von Cobalt One erwerben, was dazu führen würde, dass die Aktionäre von Cobalt One etwa 60 Prozent des Firmenkapitals des fusionierten Unternehmens und die Aktionäre von First Cobalt die restlichen 40 Prozent besitzen.
Im Fall eines Abschlusses würde diese Fusion die beiden größten Landpakete im Gebiet Cobalt zu einem einzigen Landbesitz mit einer Größe von über 10.000 Hektar konsolidieren (Abbildung 1). First Cobalt würde auch 100-Prozent-Eigentümer der Yukon-Raffinerie werden, die zuvor einer Joint-Venture-Option zwischen den beiden Unternehmen unterlag.
Das an Cobalt One unterbreitete Angebot beinhaltet folgende Aspekte:
o Die Aktionäre von Cobalt One würden 60 Prozent des fusionierten Unternehmens besitzen, die Aktionäre von First Cobalt die restlichen 40 Prozent, bevor etwaige weitere Eigenkapitalemissionen durch eines der beiden Unternehmen durchgeführt werden.
o Das fusionierte Unternehmen würde seinen Sitz in Toronto haben, fünf Fahrstunden vom Abbaugebiet Cobalt entfernt.
o First Cobalt würde seine Notierung an der TSX-V behalten und eine sekundäre Notierung an der ASX of CHESS Depositary Interests anstreben.
o Es wäre eine Bedingung der Transaktion, dass das Board of Directors des fusionierten Unternehmens Paul Matysek, Chairman von Cobalt One, Jason Bontempo, CEO von Cobalt One, sowie Bob Cross und manche oder alle der aktuellen Mitglieder des Board von First Cobalt umfasst.
President und CEO Trent Mell sagte:
„First Cobalt hat bereits zuvor eine Partnerschaft mit Cobalt One bei der Yukon-Raffinerie in der Nähe von Cobalt (Ontario) abgeschlossen und wir teilten eine gemeinsame Vision für das Gebiet Cobalt in Ontario. Beide Unternehmen sind der Auffassung, dass eine Wiederbelebung dieses historischen Bergbaugebiets dank der Anwendung moderner Geowissenschaften, eines besseren Verständnisses der disseminierten Kobaltmineralisierung und schließlich dank Bulk-Mining-Methoden möglich ist. Eine Konsolidierung von Konzessionsgebieten, die Raffinerie und das genehmigte Konzessionsgebiet, in dem sich die Raffinerie befindet, weisen das Potenzial auf, den Weg zur Produktion erheblich zu verkürzen. Diese Transaktion wird zum Vorteil der Aktionäre beider Unternehmen sein und zugleich eines der größten Kobaltexplorationsunternehmen der Welt schaffen.“
Die Konzessionsgebiete von Cobalt One befinden sich in Kanada, neben den Konzessionsgebieten von First Cobalt, wodurch das in Kanada ansässige Managementteam von First Cobalt, das eine langjährige Erfahrung in dieser Region vorweisen kann, die ideale Wahl zur Verwaltung des fusionierten Unternehmens ist. Eine Konsolidierung des Landpakets würde neue Entdeckungen in diesem Gebiet vereinfachen, das aufgrund seiner Kobalt-Silber-Mineralisierung einzigartig ist, und eine beträchtliche zukünftige Kobaltproduktion in einer politisch stabilen, bergbaufreundlichen Rechtsprechung ermöglichen. Die Raffinerie ist ein einzigartiges Aktivum in diesem Gebiet und die genehmigte Anlage könnte den Genehmigungsprozess eines zukünftigen Abbau- und Verarbeitungsbetriebs erheblich beschleunigen. First Cobalt ist außerdem der Auffassung, dass Cobalt One aufgrund seiner Notierung an der Australian Securities Exchange und der enormen Unterstützung durch institutionelle Aktionäre auf diesem Markt eine attraktive Ergänzung ist.
First Cobalt hat Canaccord Genuity Corp. als Finanzberater und Cassels Brock and Blackwell LLP als Rechtsberater für etwaige Transaktionen des Unternehmens engagiert.
Über Cobalt One
Cobalt One Ltd. ist ein an der ASX notiertes Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf Kobalt gerichtet ist. Das Unternehmen besitzt in der Region Cobalt (Ontario, Kanada) ein beträchtliches Landpaket mit einer Größe von 7.272 Hektar. Viele Besitztümer von Cobalt One liegen neben jenen von First Cobalt. Cobalt One besitzt zurzeit die Yukon-Raffinerie im Gebiet Cobalt.

Abbildung 1 – Landpakete von First Cobalt und Cobalt One im Gebiet Cobalt (Ontario)
Die Leser werden darauf hingewiesen, dass das an Cobalt One unterbreitete Angebot nicht bindend ist und dass der Abschluss jedweder Transaktion einer Reihe von Bedingungen unterliegt, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf den Abschluss einer Kaufprüfung, die Ausverhandlung eines endgültigen Abkommens hinsichtlich der Transaktion sowie den Erhalt etwaiger erforderlicher Genehmigungen des Board, der Behörden und der Aktionäre. Eine Transaktion kann erst abgeschlossen werden, wenn diese Bedingungen erfüllt werden. Es kann keine Gewährleistung abgegeben werden, dass eine Transaktion wie geplant oder überhaupt abgeschlossen wird.
Über First Cobalt
First Cobalt ist auf die Errichtung eines diversifizierten, globalen Portfolios an Aktiva fokussiert, die beträchtliches Potenzial auf dem Kobaltmarkt aufweisen. Die aktuellen Aktiva des Unternehmens beinhalten fast 3.000 Hektar und drei ehemalige Minen im Gebiet Cobalt (Ontario, Kanada). Zu den bedeutsamsten Aktiva zählen eine Option auf die vormals produzierende Mine Keeley-Frontier, eine hochgradige Mine, die über 3,3 Millionen Pfund Kobalt und 19,1 Millionen Unzen Silber aus 301.000 Tonnen Erz produzierte, sowie ein Joint Venture hinsichtlich einer vollständig genehmigten Kobaltraffinerie in Cobalt (Ontario). Das Unternehmen besitzt auch Beteiligungen an sieben vielversprechenden Kupfer-Kobalt-Konzessionsgebieten mit einer Größe von insgesamt 190 Quadratkilometern in der Demokratischen Republik Kongo, die allesamt eine bekannte Oberflächenmineralisierung aufweisen.
Im Namen von First Cobalt Corp.
Trent Mell
President und Chief Executive Officer
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Zusammenschluss in der süddeutschen Ziegelindustrie

Hörl & Hartmann erwirbt 100 Prozent der Anteile am Ziegelwerk Klosterbeuren

BildDachau / Markt Babenhausen (d-pr): Zum 1. April hat das Unternehmen Hörl & Hartmann Ziegeltechnik (Dachau) alle Gesellschaftsanteile des Ziegelwerkes Klosterbeuren (Markt Babenhausen) erworben. Mit diesem Schritt wird Hörl & Hartmann zum größten familiengeführten Ziegelhersteller im süddeutschen Raum. Gleichzeitig bedeutet der Zusammenschluss auch eine nachhaltige Sicherung der Produktion und Arbeitsplätze in Klosterbeuren.

Unternehmerische und soziale Verantwortung: Um die Zukunft des erfolgreichen Ziegelwerkes Klosterbeuren weiterhin zu sichern, haben die bisherigen Gesellschafter zum 1. April 100 Prozent der Firmenanteile an die Hörl & Hartmann Ziegeltechnik GmbH & Co. KG übertragen. In der neuen Konstellation der Ziegelwerke entsteht so ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitern, das jährlich etwa 300 Millionen Ziegel-Normalformat-Einheiten vermarktet. Das entspricht rund 440.000 Tonnen Ziegel. „Wir freuen uns, mit Hörl & Hartmann den richtigen Partner für unsere Nachfolgeregelung gefunden zu haben“, erklärt Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer des Ziegelwerkes Klosterbeuren. Nach den Werken in Dachau und Gersthofen erschließt Hörl & Hartmann damit seinen dritten Produktionsstandort in Süddeutschland. „Als Familienunternehmen stehen wir seit 1896 für Innovation, Qualität und nachhaltiges Handeln“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Matthias Hörl. „Der Erwerb der Anteile des Ziegelwerks Klosterbeuren ist für die Entwicklung von Hörl & Hartmann daher ein sehr wichtiger Schritt.“ Eine gemeinsame Philosophie erleichtert dabei die Zusammenführung beider Traditionsunternehmen: Wertschätzung der Mitarbeiter, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden, modernste Anlagentechnik und die ökologische Herstellung qualitativ hochwertiger Ziegelprodukte stehen im Fokus.

Ziegelwerk langfristig und nachhaltig gesichert

Das Ziegelwerk Klosterbeuren bleibt auch künftig als selbstständiges Unternehmen und Marke erhalten. In die Unternehmensleitung treten neben dem bisherigen Geschäftsführer Thomas Thater nun auch Michael und Matthias Hörl ein. Alle Mitarbeiter werden mit Weiterbeschäftigungsgarantie übernommen, sodass sich für die Kunden des Hauses nichts ändert: Sie können sich auch in Zukunft weiterhin an ihre gewohnten Ansprechpartner wenden. Darüber hinaus bleibt die Produktpalette vollständig erhalten und soll nach Unternehmensangaben demnächst sogar um einige technische Entwicklungen erweitert werden. Ferner sollen durch den Austausch langjähriger Erfahrungen und den Ausbau der technischen Bauberatung Mehrwerte geschaffen werden. Für die kommenden Jahre wurde zudem einen Investitionsplan erarbeitet. „Durch den Zusammenschluss mit dem traditionsreichen Ziegelwerk Klosterbeuren bündeln wir unsere Stärken und verbessern damit die Marktposition beider Unternehmen im süddeutschen Raum“, fasst Gesellschafter Michael Hörl zusammen.

Über die Ziegelwerke Hörl & Hartmann
Das Familienunternehmen Hörl & Hartmann steht seit 1896 für moderne und qualitativ hochwertige Ziegelprodukte. In vierter Generation werden heute an den beiden Standorten in Dachau und Gersthofen (Landkreis Augsburg) 300 verschiedene Unipor-Ziegelprodukte auf höchstem technischem Niveau gefertigt. Mit 110 Mitarbeitern und drei Ziegelwerken gehört Hörl & Hartmann zu den größten Familienunternehmen im süddeutschen Raum.

Über das Ziegelwerk Klosterbeuren
Seit mehr als 200 Jahren werden im Ziegelwerk Klosterbeuren Mauerziegel hergestellt. Mit 90 Mitarbeitern in zwei Werken hat sich das Traditionsunternehmen über den Südwesten Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Anteil daran hat auch die breite Produktpalette, die am Stammsitz im schwäbischen Markt Babenhausen (Landkreis Unterallgäu) hergestellt wird. Neben einigen Ergänzungsprodukten werden hier insbesondere hochwärmedämmende, gefüllte Mauerziegel produziert.

Über:

Hörl & Hartmann Ziegeltechnik GmbH & Co. KG
Herr Matthias Hörl
Pellheimer Straße 17
85221 Dachau
Deutschland

fon ..: 08131-555-0
web ..: http://www.hoerl-hartmann.de/ziegel/
email : info@hoerl-hartmann.de

Seit vier Generationen steht die Hörl & Hartmann Ziegeltechnik GmbH & Co. KG (Dachau und Gersthofen) für konsequenten Werterhalt und gelebte Partnerschaft. Hörl & Hartmann realisieren jährlich rund 1.500 Bauvorhaben in den Vertriebsgebieten Südbayern, Baden-Württemberg, Tirol und Südtirol.

Die Ziegelwerke Hörl & Hartmann sind ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Mauerziegel.

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