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Telematik Award 2018: Zehn Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung!

Der Telematik Award 2018 wird für den Bereich der Fahrzeug-Telematik ausgelobt.

BildHamburg, 09.04.2018.
Die Bewerbungsphase für den Telematik Award 2018 startet in wenigen Tagen am 15.04.2018. Alle Telematik-Anbieter mit einem geschäftsfähigen Standort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind aufgerufen, ihre Lösungen einzureichen.

Die Teilnahme an der Ausschreibung bis hin zum Ticket für die feierliche Verleihung ist wie immer vollkommen kostenlos. Um alle Telematik-Anbieter bei ihrer Einreichung zu unterstützen, gibt die Redaktion der Fachzeitung Telematik-Markt.de zehn wichtige Tipps für ihre Bewerbung.

Natürlich obliegt die Bewertung der Einreichungen allein der Fachjury. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, dass Bewerbungen optimal in das Bewertungsprozedere gegeben werden. Teilnehmer der Ausschreibung sollten vor allem daran denken, dass sie ihre Bewerbung nicht als überschwänglichen Werbeprospekt der Jury übergeben. Alle Mitglieder dieser Fachjury haben einen exzellenten Überblick auf die Branche, auf die Technologien und können darüber hinaus auch sehr realistisch den Markt einschätzen – womit wir bereits beim ersten Tipp sind:

Tipp #1 – Bitte keine Werbung einwerfen

Geben Sie Ihrer Einreichung nicht den Anschein und das Aussehen einer vertrieblichen Präsentation. Achten Sie auf die Ansprache, konzentrieren Sie sich auf Fakten und Daten, vermeiden Sie Superlative und eine zu werbliche Schreibweise. Einreichungen, die erkennbare Werbetexte ohne handfeste Informationen zum System/Produkt enthalten, laufen Gefahr gedanklich „aussortiert“ zu werden.

Tipp #2 – Fakten, Fakten, Fakten

Schreiben Sie bitte keine Romane. Fassen Sie sich kurz und nutzen Sie, wo immer es möglich ist, knackige Stichpunkte.

Tipp #3 – Optische Hilfsmittel

Liefern Sie Bildmaterial zu Ihrer Telematik-Lösung. Screenshots der Software und Fotos der Hardware erleichtern die Einschätzung über Nutzen und Anwenderfreundlichkeit des Systems. Im Idealfall stellen Sie einen Testzugang zur Verfügung, sofern dies möglich ist.

TELEMATIK AWARD 2018

Die Ausschreibung startet am 15. April 2018. Die Schirmherrschaft übernimmt der Nds. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann. Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ist Partnerverband des Telematik Awards und wird zur feierlichen Verleihung am 22. September 2018 vertreten vom Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel.

Tipp #4 – Letzter Drücker? – keine gute Option

Es ist in jedem Fall ratsam, sich bei Zeiten zu registrieren, um sich dann in Ruhe und ganz genau die Einreichungsschwerpunkte anzuschauen. So können Sie sich selbst oder im Team auf alle Abfragepunkte vorbereiten.

Tipp #5 – Nutzung des Online-Formulars

Sobald das Awardsystem am 15.04.2018 online gestellt wird, können Sie sich einen Account auf Telematik-Markt.de anlegen und Ihre Einreichungen Schritt für Schritt vornehmen. Sie können hierbei zudem jederzeit innerhalb der Produkteinreichung auf „Speichern“ klicken. In der Einreichungs-Übersicht sind alle Ihre Bewerbungen aufgelistet. Sie können diese jederzeit, allerdings maximal bis zum Ausschreibungsende überarbeiten.

Tipp #6 – Wer zu spät kommt …

Stellen Sie sicher, dass alle Eintragungen Ihrer Bewerbung bis zum 15.07.2018 vollständig sind. Danach wird Ihr Benutzerkonto inaktiv und die Fachjury beginnt mit den Bewertungen.

Tipp #7 – David gegen Goliath

Unterschätzen Sie sich nicht! Natürlich reichen die Marktführer der Telematik-Branche Ihre Systeme für den Telematik Award ein. Dennoch wird die Fachjury immer wieder von ganz cleveren Telematik-Lösungen überrascht, welche nicht von den „Big Playern“ stammen.

Tipp #8 – Vielfache Chancen nutzen

Bewerbungen können in insgesamt neun Kategorien eingereicht werden. Pro Produkteinreichung können Sie drei Kategorien auswählen. Entscheiden Sie sich dabei bitte für die Kategorien, welche aus Ihrer Sicht am ehesten passen. Nach den gültigen Ausschreibungsrichtlinien hat die Fachjury die Möglichkeit, entweder Kategorien zu streichen oder auch neue Kategorien zu bestimmen. Von dieser Möglichkeit macht die Jury immer dann Gebrauch, wenn Einreichungen z. B. einen neuen Technologie-Trend ankündigen. Chancen, einen der begehrten Telematik Awards zu gewinnen, bietet aber auch der Sonderpreis. Aus allen Einreichungen – gleich in welcher Kategorie eingereicht – bestimmt die Fachjury den Gewinner für den Sonderpreis „Beste Innovation“ sowie für die Hauptkategorie „Fahrzeug-Telematik“.

Tipp #9 – Objektive Beschreibung der Alleinstellung

Alleinstellungsmerkmale verstärken die Wettbewerbschancen … auch bei uns ist das nicht anders! Nur ist es bezgl. der Bewerbungen so, dass die Wahrhaftigkeit der beschriebenen Alleinstellung von kompetenten Fachjuroren beurteilt wird. Die Beschreibung der Alleinstellung Ihrer Lösung sollte daher selbstbewusst, aber auch sehr reflektiert erfolgen.

Tipp #10 – Orientierung und Wertanlage

Ja, diese Fachjury will viel wissen. Als Veranstalter ist es uns aber außerordentlich wichtig, wahrhaftige Transparenz und Orientierung im Markt zu bieten. Nur mit dieser Qualität und nur durch dieses hohe Niveau stellen wir sicher, dass eine fachlich fundierte Bewertung vorgenommen werden kann. Insbesondere mit diesen Grundsätzen zählt die Verleihung des Telematik Awards zur wichtigsten Auszeichnung innerhalb der Telematik-Branche im deutschsprachigen Raum und wird sowohl von renommierten Wissenschaftlern und langjährigen Partnern unterstützt. Insofern ist die Zeit, die Sie für Ihre Bewerbung investieren, eine sehr gute Wertanlage. Bereits eine Nominierung beschreibt eine beachtliche Wertaussage.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ratschlägen geholfen zu haben, sodass einer erfolgreichen Einreichung nichts mehr im Weg steht. In der dritten Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de erfahren alle Bewerber, ob Sie zum exklusiven Kreis der Nominierten gehören. Ob es letztlich auch für den Gewinn einer der begehrten Kristalltrophäen gereicht hat, erfahren Sie – wie in jedem Jahr – während der feierlichen Verleihung des Telematik Awards 2018.

Über:

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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AIS und drei Technologiepartner zeigen umfassende Komplettlösung für Entsorger

AIS ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildUlm, 29.03.2018.
Die Ulmer AIS GmbH zeigt mit drei Partnerunternehmen auf der IFAT 2018 ein Gesamtkonzept zur Digitalisierung von Prozessen in der Entsorgung. Neben der Telematik-Lösung von AIS umfasst das vorgestellte IT-Komplettpaket das ERP-System ReCoLog-Office der pro-matik GmbH & Co. KG sowie das System zur Tourenoptimierung CATRIN der alfaplan Management-Software und Consulting GmbH. Die Cloudlösungen der AXIANS eWaste GmbH zur webbasierten Unterstützung aller Entsorgungsabläufe inklusive eANV-Nachweisen und Stoffstrommanagement komplettieren das IT-Paket.

Eine durchgängige IT-Lösung von der Auftragsstellung bis zur Abrechnung: „Als Partner unterstützen AIS, Alfaplan, Axians eWaste und pro-matik Entsorgungsbetriebe dabei, schnell und umfassend von der Digitalisierung zu profitieren“, beschreibt Axel Schempp, Geschäftsführer der AIS GmbH, die Zielsetzung der IT-Kooperation für die Abfallwirtschaft.

Die vier Unternehmen präsentieren ihre IT-Gesamtlösung vom 14. bis 18. Mai 2018 auf der IFAT 2018 in München in Halle A6, Stand 329.
ERP-Lösung ReCoLog-Office von pro-matik: Basis für umfassende Digitalisierung

Als zentraler Bestandteil des IT-Gesamtkonzepts liefert das Unternehmen pro-matik aus Ihrlerstein ein umfassendes ERP-Datenmanagement inklusive automatischem Rechnungsversand mit Anlagen wie Lieferscheinen, Wiegescheinen etc.. Die Lösung unterstützt Kunden dabei, alle gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, unter anderem mit Betriebstagebuch, Entsorgungsnachweis oder Abfallbilanz.

Zu den Modulen der Lösung zählen Disposition nach Tag oder Tour inklusive digitalisierter Kommunikation mit den Fahrzeugen, eANV-Entsorgungsnachweis, Waagenanbindung, Behälter- und Kontraktverwaltung, Archivierungs- und Statistikmodule.

Maßgeschneiderte Portale von Axians eWaste: digitale Transformation entlang der Entsorgungskette

Axians eWaste konzentriert sich auf cloud-basierte Lösungen für Abfallwirtschaft und Umweltschutz, unter anderem für das digitale Abfallnachweisverfahren (eANVportal), das Stoffstrommanagement (eNATUREportal) und die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen (eTFSportal). Die Digitalisierungs-Plattform eSERVICEportal sorgt für nahtlose Echtzeitkommunikation zwischen Abfallwirtschaftssystem, Transportfahrzeugen, Dienstleistern und Endkunden und verbindet die involvierten Softwarelösungen verlustfrei über eTALKportal. Alle Beteiligten erhöhen dadurch ihre Produktivität, leisten einen Beitrag zur Ressourcenschonung und können sich auf Rechtssicherheit verlassen.

Auf der kommenden IFAT präsentiert Axians erstmals eNATUREcloud, ein Portal zur Erfassung und Auswertung von Umwelt- und Energiereports (SaaS Lösung) sowie Neuigkeiten zur eIDAS-konformen digitalen Signatur.

Telematik von AIS: mit Echtzeitdaten schnell zur präzisen Auftragsabrechnung

Das Telematik-System des Ulmer Sofwarehauses AIS sorgt für einen Echtzeit-Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Firmenzentale: Via App übermittelt es über frei definierbare, flexible Workflows beispielsweise Auftragsstatus, Fotonachweise, Lieferbelege, Unterschriften oder Barcode- bzw. RFID-Scans. Mit dem neuen AIS-Hofchecker erfassen Entsorgungsbetriebe darüber hinaus direkt am Container, ob dieser sortenrein befüllt wurde. Ohne Umwege liefert die App der Zentrale die Information, ob pro Container beispielweise der reine Materialpreis kalkuliert werden kann, oder Verunreinigungen eingerechnet werden müssen.

Zu den weiteren Besonderheiten zählt die Waagenanbindung: Fahrer können den Wiegeprozess über die AIS-App einem Auftrag zuordnen, so dass die Zentrale sofort eine Information über das Gewicht zum zugehörigen Auftrag erhält. Über den AIS-Hofmonitor lassen sich zudem Abschüttpunkte festlegen, so dass beispielsweise Fahrer schon bei der Anfahrt auf den Hof in ihrer AIS-App sehen, welche Abschüttpunkte sie anfahren sollen.

Tourenoptimierung mit CATRIN von Alfaplan

Eine kostenoptimale Planung von Liefer-, Sammel- und Servicetouren steht im Fokus des Tourenoptimierungssystems CATRIN des IT-Hauses Alfaplan. CATRIN kommt heute bei über 150 Kunden zum Einsatz. Das Entsorgerpaket beinhaltet Features wie Volumenverdichtung, Seitenlader und Zusammenladeverbote.

Die Mehrdepot-Optimierung ordnet Aufträgen den passenden Entsorgungsdepots zu, wobei die Abfallfraktionen der Depots berücksichtigt werden. In der Hausmüllentsorgung können die einzelnen Behälterstandorte nach Straßenabschnitten verdichtet werden, was die Planung erheblich vereinfacht und beschleunigt. Über das Telematiksystem innerhalb der Gesamtlösung, die die Partnerunternehmen auf der IFAT vorstellen, liefert es Echtzeit-Rückmeldungen, inwieweit ein Auftrag ausgeführt wurde. Quelle: AIS GmbH

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Goodyear mit aktuellen Reifenmodellen und Telematik-Services auf der Fachmesse „TIRE Cologne“

Goodyear ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildHanau, 27.03.2018.
Goodyear nutzt die neue Plattform „THE TIRE COLOGNE 2018“ vom 29. Mai bis 1. Juni in Köln, um sich mit Marktteilnehmern über die automobile Welt von heute sowie über Lösungen für die Mobilität von morgen auszutauschen.

Auf rund 600 Quadratmetern zeigt der internationale Reifenhersteller aktuelle Pkw-Pneus der Marken Goodyear, Dunlop und Fulda. Auch das Team von Goodyear Proactive Solutions ist vor Ort und macht mithilfe von „Virtual Reality“ die digitalen Lösungen für ein intelligentes und wirtschaftliches Flottenmanagement erlebbar.

Ein weiteres Highlight: der Moos-Reifen „Oxygene“, Goodyears Konzept für eine saubere Mobilität in den Städten von morgen. Ein Exponat des futuristischen Photosynthese-Pneus wird anlässlich der Messe zum ersten Mal nach Deutschland gebracht.

Last but not least: ein Reifen-Prototyp speziell für Elektrofahrzeuge. Der „EfficientGrip Performance“ mit „Electric Drive Technology“ soll bereits 2019 auf europäischen Straßen rollen. Den Rahmen für Goodyears Messeauftritt gibt der 120. Geburtstag des Weltkonzerns. Goodyear wird auf THE TIRE COLOGNE 2018 in Halle 7.1, Stand A020 / C021, vor Ort sein. Quelle: Goodyear

Kurzprofil:
Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH gehört zum weltweit agierenden Reifenhersteller Goodyear. Rund 7.600 Mitarbeiter des Unternehmens produzieren an insgesamt sechs Fabrikationsstandorten rund 30 Millionen Reifen pro Jahr.

Neben der strategischen Steuerung des Unternehmens nimmt Goodyear Dunlop übergreifende Aufgaben in verschiedenen Unternehmenssparten wahr. Dazu gehören:

Produktion
Logistik
Forschung und Entwicklung
Einkauf
Personalwesen
Systemadministration
Finanzen
Marketing

Zum Konzernportfolio gehören die Reifenmarken Goodyear, Dunlop, Fulda, Sava und Debica, die sämtliche Markt- und Kundenbedürfnisse abdecken sollen.

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Effiziente Intralogistik: Vom vernetzten Lager pünktlich auf die Straße

Wenn Telematik-Systeme den Menschen navigieren, lassen sich gänzliche neue, effi zientere Warenverteilungen anwenden, um mehr Zeit zu sparen.

BildHamburg, 19.03.2018 (pkl).
Ein Lager ist ein Ballungszentrum der Prozesse. Zwar können während des Transports auf der Straße durch Telematik viel Zeit gespart, Leerfahrten vermieden und Emissionen verringert werden, doch Optimierungspotenzial besteht schon vor dem Laderaum. Denn ein wesentlicher Bestandteil der Lieferkette ist die Intralogistik.

Bevor die Ware pünktlich zum Empfänger kommt, muss sie schnell in das Transportfahrzeug geladen werden können. Bereits in der Lagerung, also der Platzierung der Waren im Lager, gibt es große Unterschiede, die sich im menschlichen Denken und maschineller Logik begründen.

Menschliche Ordnung

Wenn ein Mensch die Aufgabe hat, unterschiedliche Waren in einem Lager anzuordnen, um sie später schnell wiederfinden zu können, dann tut er eben genau das: Er ordnet. Hervorragend eignet sich zur Verdeutlichung ein Bauhaus. Bodenbeläge werden in einem Bereich gelagert, Sanitärwaren wieder an anderer Stelle. Jeweils innerhalb dieser Bereiche wird dann teilweise auch noch eine eigene Ordnung angewandt, zum Beispiel je nachdem, welche Produkte besonders häufig ausgeliefert werden müssen. Wird nun beispielsweise eine Palette Fliesen benötigt, weiß man direkt, dass diese bei den Bodenbelägen zu finden sein wird. In den eigene vier Wänden wird man die Nudeln ja auch nicht im Bücherregal suchen.

Das optimale Chaos

Diese Ordnung benötigt eine Maschine jedoch nicht. Paradebeispiele sind hier einige Lager des Online-Giganten amazon. Die Platzierung der Produkte in den einzelnen Regalen folgt keinem direkt erkennbaren System – es wirkt gar chaotisch. Und doch liegt eben darin das Prinzip der Verteilung. Waren – besonders jene, die häufig benötigt werden – sind gleichmäßig verteilt. Wird zum Beispiel eine Packung Ersatzbürstenköpfe benötigt, die an unterschiedlichen Positionen gelagert wird, so sind diese eben daher auch von verschiedenen Standorten immer ähnlich schnell zu erreichen. Die jeweiligen Wege verkürzen sich für Mitarbeiter.

Automatisierter Transport durch Roboter

Eine weitere Methode ist die komplett automatisierte Lagerung mit Robotern oder Shuttle-Systemen. Hier sind die Artikel auf engstem Raum angeordnet und über Schienensysteme zugänglich. Zwischen ihnen bewegen sich kleine Shuttles, welche nach Bestellung der Lagermitarbeiter die entsprechenden Waren koordiniert zum Terminal befördern. Noch kompakter sind Systeme mit kleinen Transportrobotern, die auf Schienen über dem Lagerraum fahren. Hier werden folglich keine Zwischengänge benötigt und die Roboter fahren lediglich über die Säule, in welcher sich die benötigten Produkte befinden. Dort werden sie aufgenommen und zur Terminal transportiert. Beide Systeme haben eine erhebliche Arbeitsentlastung für die Mitarbeiter zur Folge – bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung.

Handelt es sich um besonders große und/oder schwere Waren, sind die kleinen Shuttles schnell an ihren Grenzen. Es werden Flurförderfahrzeuge benötigt – Geräte, die sich ebenfalls immer weiter automatisieren lassen. So gibt es autonome Versionen, die dem Lagermitarbeiter selbstständig folgen und sich optimal zur Be- und Entladung positionieren. Damit die Fachkraft vor Ort die Ware schneller finden und auch erfassen kann, werden heute Wearables eingesetzt. Datenbrillen zeigen den Weg zur gesuchten Ware und wo genau sich diese im Lager befindet. Kleine Scanner am Handschuh ermöglichen zudem ein komfortables Erfassen von Barcodes. Beides hat zur Folge, dass der Mitarbeiter seine Hände stets frei hat und nicht mit verschiedenen Geräten herumhantieren muss.

Zeitfenstermanagement an der Laderampe

Doch egal wie reibungslos die Ware zur Laderampe gelangt, wenn der Lkw sich verspätet, geht Zeit verloren. Hier greift die letzte Prozessoptimierung, bevor es zum Transport auf die Straße kommt. Stau, ein technischer Defekt oder eine Verzögerung bei einer vorherigen Beladung: Alles kann dazu führen, dass eine Laderampe zwar reserviert ist, jedoch nicht genutzt wird. Eine Echtzeit-Verknüpfung mit dem Fahrzeug kann diese Ausfallzeiten weitestgehend verhindern, da etwaige Verspätungen automatisch übertragen werden können und sich Zeitfenster zur Be- und Entladung wesentlich straffer und flexibler planen lassen. Diese Kommunikation verschiedener Systeme – diese Telematik – spart Zeit, Frust und Geld.

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

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„Telematics VIP-Lounge“ erstmals auf der CeMAT | HANNOVER MESSE

Die „Telematics VIP-Lounge“ befindet sich in Halle 19/20 am Stand A38.

BildHannover, 05.03.2018.
Auf der „Telematics VIP-Lounge“ – einer Ausstellerfläche von über 100m² in Halle 19/20, Stand A38 – präsentieren sich erstmals zur CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover) ausgewählte Anbieter, die sich für die „TOPLIST der Telematik“ qualifizieren konnten.

Die „Telematics VIP-Lounge“ befindet sich in Halle 19/20 am Stand A38. Bild: Deutsche Messe AG

In der komfortablen Lounge erhalten interessierte Messegäste die Möglichkeit, sehr kompakt auf geprüfte Telematik-Anbieter mit ihren Lösungen zu treffen. Zu dieser Ausstellungsfläche gehört zudem eine Networking-Area, auf der spannende Gespräche in angenehmer Atmosphäre stattfinden können. Hierfür hat der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, alle Voraussetzungen geschaffen, um anschaulich, informativ und praxisnah über Telematik-Technologien zu informieren. So präsentiert die conbee GmbH beispielsweise ihre Telematik-Lösung zur Vernetzung von verschiedensten Objekten mit dem Internet der Dinge und zeigt damit Vorteile speziell auch für die Warenlogistik. Mit ihren Services knüpft die EGO FTS GmbH an dieser Stelle direkt an. Mithilfe von Telematik bewirkt Sie für effizientere Fahrweisen beim Transport auf der Straße, um auch hier Zeit und Treibstoff zu sparen. Wie man bewegliche Güter einfach im Blick behölt und dabei weitaus mehr als nur Positionsdaten erfasst, zeigt die LOSTnFOUND AG, welche auch ihre neue Flottenmanagement-Lösung präsentiert.

Die Kompetenz der „TOPLIST der Telematik“

Besucher der „Telematics VIP-Lounge“ treffen hier ausschließlich auf Anbieter, die sich erfolgreich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury gestellt haben. Lösungen dieser geprüften Unternehmen sind demnach in Technologie, Service, Support und Datensicherheit geprüft. All diese Anbieter der „TOPLIST der Telematik“ weisen zudem ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum aus. Für Anwender und Interessenten beeinflusst insbesondere dieses Merkmal mittlerweile ganz wesentlich ihre Kaufentscheidung. Nähere Informationen über die „TOPLIST der Telematik“ erfahren Sie auf www.Telematik-Markt.de

CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover)

Alle zwei Jahre erleben CeMAT-Besucher in Hannover, wie die neuen digitalen Logistik-Lösungen immer besser im Zusammenspiel funktionieren und welche Wettbewerbsvorteile die „Connected Supply Chain“ bringt. Doch Industrie und Intralogistik lassen sich kaum noch getrennt betrachten. Darum geht der Veranstalter, die Deutsche Messe AG, den nächsten Schritt und veranstaltet die internationale Intralogistik-Messe ab 2018 parallel zur HANNOVER MESSE, der Weltleitmesse der Industrie.

Transportmanagement, Verpackung, Lagerautomation, Fördersysteme, Industrial IT, Prozessoptimierung, E-Commerce und Onlinehandel, Big Data, Internet of Things, Robotik und Mensch-Maschine-Kommunikation…all das und mehr erwartet die Besucher auf dem Messegelände.

Der Branchen-Sender Telematik.TV

Wie auch schon auf anderen Leitmessen wird natürlich auch der Branchen-Sender Telematik.TV vor Ort sein. Ohne Zweifel wird die Crew wieder interessante Technologien mit der Kamera einfangen und spannende Interviews mit kompetenten Gesprächspartnern führen. Die professionellen Produktionen werden wieder schnellstmöglich nach der Messe veröffentlicht und stehen allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.

Die Deutsche Messe AG, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, sowie die ausstellenden Mitglieder der TOPLIST der Telematik freuen sich auf Ihren Besuch!

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Anwendertest: Temperaturüberwachung sichert Qualität bei Migros

LOSTnFOUND ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGossau/Schweiz (msc), 05.03.2018.
LOSTnFOUND ermöglicht lückenlose Dokumentation der Kühlkette bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz / Temperaturüberschreitungen können behoben werden, bevor es zu spät ist

Für manche Unternehmen bedeutet eine Telematik-Lösung einfach, dass sie Zeit einsparen und sich die Abläufe etwas leichter machen, vielleicht etwas weniger Telefoniererei haben und somit auch finanziell besser dastehen. Es gibt aber auch Unternehmen, denen all diese kleinen Verbesserungen gar nicht so wichtig sind. Sie setzen vor allem auf eine Verbesserung der Qualität ihrer Waren oder ihres Services. Wer etwa im Lebensmittelbereich tätig ist, wird weniger auf eine höhere Schnelligkeit setzen als auf solche Dinge, die absolut unerlässlich sind – wie eine lückenlose Kühlkette. Auch da bietet die Telematik vielseitige Lösungen, die eine echte Bereicherung sein können. Erst recht, wenn diese individuell auf ein Unternehmen und seine Bedürfnisse angepasst wurden, vielleicht sogar in direkter Zusammenarbeit von Kunde und Hersteller.

Lebensmitteldetailhandel – das ist das Geschäft der Migros aus der Schweiz. Eine von zehn Genossenschaften des Konzerns ist die Migros Ostschweiz, die unter anderem St. Gallen, Graubünden und den östlichen Teil von Zürich umfasst. Unerlässlich für die Qualität der Waren ist eine ununterbrochene Kühlkette. Die Migros Ostschweiz hatte im Bereich Telematik bereits einmal eine Transponderlösung getestet, erzählt der Projektverantwortliche Adrian Stickel. „Aber während der Tour gab es keine Temperaturangaben.“ Auch bei den Schwestergenossenschaften konnte man Telematik-Lösungen im Einsatz beobachten. „Die befriedigten uns aber nicht ganz.“ Eine veraltete Lösung wollte man nicht mehr, und auf der Suche nach einer besseren Alternative stießen die Schweizer schließlich auf den TOPLIST-Anbieter LOSTnFOUND aus dem nahegelegenen Adliswil. 2015 gab es erste Gespräche. Migros erfuhr, dass hier zusätzlich zu gängigen Features auch noch Services wie z.B. Geofencing und Temperaturspeicherung angeboten wurden.

Tester: Migros-Genossenschaft Ostschweiz, Gossau
Interviewpartner: Adrian Stickel, Speditionsleiter
Autor: Martina Scheffler, Telematik-Markt.de
Kerngeschäft: Lebensmitteldetailhandel
Fuhrpark: 43 Lastwagen, 31 Zugmaschinen, 112 Sattelauflieger und 48 Anhänger
Wirkungskreis: Ostschweiz
Anforderungsprofil des Anwenders: Der Anwender hatte bereits Erfahrungen mit teilweise obsoleter Telematik. Die neue Lösung sollte nun eine Echtzeit-Überwachung und -Dokumentation der Kühlkette ermöglichen um gesetzliche Vorschriften einzuhalten und eine hohe Qualität der Transporte und Waren zu wahren.

„Die Temperatur ist am wichtigsten“

Eine adäquate, lückenlose Temperaturüberwachung war das erklärte Ziel der Migros Ostschweiz – und LOSTnFOUND konnte eine passende Lösung gemeinsam mit dem Detailhändler entwickeln. Ein straffer Zeitplan sollte bei der Entwicklung der Lösung eingehalten werden, berichtet Stickel, musste dann aber doch etwas ausgedehnt werden. Getestet wurde dann aber nicht lange – mit zwei, drei Fahrzeugen wurde begonnen – , dann wartete das Unternehmen die Ergebnisse ab, und im Anschluss wurden Verbesserungen eingespielt und auf den Fuhrpark umgelegt.

„Die Temperatur ist am wichtigsten“, betont Stickel. „Das ist das K.O.-Kriterium.“ Schließlich sei die Einhaltung bestimmter Werte gesetzlich vorgegeben. Die Temperaturüberwachung ist in der Lösung für Migros im Disposystem einsehbar. In den Lkw der Genossenschaft befinden sich vorn die Kühlwaren, dahinter Gemüse und dann Brot. Im Lieferprogramm ist die Solltemperatur für die Waren hinterlegt, schildert Stickel das Verfahren. Über eine Mail meldet das System eine eventuelle Temperaturüberschreitung und um welches Transportgut es sich handelt.

Echtzeit-Daten zur Kühlkette

Früher habe es Anrufe von Kunden gegeben, wenn sie zu warme Ware erhalten hatten. „Jetzt kann man aktuell eingreifen.“ Die Verbesserung der Temperaturüberwachung mit Telematik schildert Stickel anschaulich: Im früheren Tagesgeschäft fuhren die Lastwagen mit der korrekten Temperatur aus dem Lager, ab da war der Fahrer selbst verantwortlich. Es konnte vorkommen, dass bei der Rückkehr des Wagens die Werte nicht mehr ganz stimmten. „Im Sommer waren das schon mal sieben Grad Unterschied.“ Dann musste der Fahrer nachschauen, ob sein Kühlgerät noch akkurat arbeitet, und es musste mühsam nach den Ursachen geforscht werden. Im Sommer habe es mitunter „x-mal“ Fehlermeldungen gegeben. Vielleicht war das Tor in der Verladehalle zu lange offen? Es musste schnell geklärt werden, wo der Fehler lag. Jetzt verfügt Migros jederzeit über die aktuellen Daten und kann sofort eingreifen, wenn etwas nicht stimmt.

Früher, erinnert sich Stickel, sammelten die Lastwagen nur Daten und gaben sie zunächst nicht weiter. Nach einer Konzeptänderung gab es neue Probleme: Um welchen Anhänger, um welche Zugmaschine handelte es sich eigentlich bei den Zahlen? „Da schwirren viele Daten rum.“ Jetzt sei mit der Temperaturüberwachung dank LOSTnFOUND alles okay. Bei den Adliswilern, findet Stickel, habe man eine „flexible, saubere, umfangreiche Lösung“ erhalten. Es sei nicht die Einsparung von Zeit, die den Unterschied für die Genossenschaft macht. „Der ganze Gewinn liegt in der Qualität.“

Automatisierte Daten zur Ankunft

Geofencing werde demnächst zum Thema und eingesetzt bei der Ankunft in Filialen. Bislang gab der Fahrer entsprechende Daten manuell in sein Tablet ein. Auch Geofencing bringe zwar kaum Zeitersparnis, aber früher habe der Fahrer vielleicht die Dateneingabe vergessen. Mehrere Anrufe waren dann nötig, erzählt Stickel. Mit Geofencing erfolgte die Dokumentation zeitnah und ohne Fehler. „Wir sind nicht auf die Zuverlässigkeit des Fahrers angewiesen.“

Aktuell arbeiten Anbieter und Kunde an einer Verfeinerung der Fahrerbewertungssoftware. Die Migros, sagt Stickel, braucht nämlich eine Konzeptänderung, um Daten fahrerspezifisch abzulegen. „Die neue Datenbankstruktur fährt gerade hoch. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend.“ Und die Entwicklungsphase scheint noch nicht abgeschlossen: „Wir sind immer noch in permanentem Austausch mit LOSTnFOUND“, erzählt Stickel. Beispielsweise würden die Transportmengen pro Lieferung immer kleiner, auch das muss berücksichtigt werden. So gebe es etwa Pizzakuriere, die Menüs in der Stadt verteilten und dabei Transportkisten mit der Elektronik von LOSTnFOUND nutzen – unter anderem mit Temperaturüberwachung.

Fazit
Zusammenfassend bewertet Stickel die Lösung von LOSTnFOUND als „auf unsere Bedürfnisse maßgeschneidert“. Bei anderen Anbietern dagegen hätte man auf Standardsoftware zurückgreifen müssen. Und auch die Betreuung mit bis zu drei Ansprechpartnern im Telematik-Unternehmen sei gut gewesen. Managing Director Daniel Thommen sei regelmäßig bei Sitzungen des Detailhändlers dabeigewesen und im Zwei-Monats-Rhythmus vor Ort. Die Nähe des Anbieters sei wichtig gewesen, und es habe keine großen Hierarchiestufen und Distanzen gegeben. „Das ist fast `ne Familie.“

Über:

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MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
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Teilnehmer der Vehco Eco-Driving Challenge sparten Treibstoffkosten von 700.000EUR

Vehco ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGöteborg (Schweden), 26.02.2018.
Im März 2017 forderte Vehco seine Kunden zur Teilnahme an der „Vehco Eco-Driving Challenge 2017“ auf (wir berichteten). Der Wettbewerb war nach Angaben des Anbieters ein großer Erfolg, an dem rund 50 Unternehmen mit rund 7.600 Fahrern und 3.500 Fahrzeugen teilnahmen.

Nach Schätzungen von Vehco wurden die CO2-Emissionen um rund 1.850 Tonnen und der Kraftstoffverbrauch für die teilnehmenden Unternehmen um rund 700.100 Liter Diesel reduziert. Für die Kunden bedeutete dies auch eine Reduzierung der Treibstoffkosten um rund 700.000EUR. Das Unternehmen „Dagab Backa“ gewann den Europameistertitel.

Die Vehco Eco-Driving Challenge ist ein freiwilliger Wettbewerb unter den Kunden von Vehco und richtet sich nach dem Vehco Eco-Driving Index. Der Index basiert auf sechs Fahrparametern, die einen großen Einfluss auf das Fahrverhalten haben. Das Fahrverhalten hat sich während des Wettkampfes verbessert. Als Vehco die Daten analysierte, erwies sich das verbesserte Verhalten als sehr wirkungsvoll und führte zu erheblichen Kraftstoffeinsparungen. Die Schätzung von Vehco zeigt, dass die konkurrierenden Unternehmen ihren Gesamtverbrauch um ca. 700.100 Liter Diesel gesenkt haben, was zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen um ca. 1.850 Tonnen und einer Einsparung von ca. 700.000EUR führte.

Um den Wettbewerb noch spannender zu gestalten, wurden die 50 konkurrierenden Unternehmen in 6 verschiedene Klassen nach Ländern (SE, NO, FI, DK, DE, FR) und in eine Klasse für Busunternehmen in Europa eingeteilt. Während des Wettbewerbs hat Vehco kontinuierlich die Performance-Charts auf der Vehco Webseite aktualisiert, um alle Teilnehmer auf dem Laufenden zu halten.

Dagab Backa Europameister

Dagab Backa als Europameister gewann sowohl die schwedische, als auch die internationale Klasse und die Klasse für Unternehmen mit der besten Eco-Driving Leistung im Jahr 2017. Die Gewinner der einzelnen Klassen:

Unternehmen
Wettbewerbsklassen
Dagab Backa
Transportunternehmen, Schweden
LAPORTE
Transportunternehmen, Frankreich
Bacher Touristik GmbH
Busunternehmen (EU)
Little Gas
Transportunternehmen, Norwegen
RL Trans
Transportunternehmen, Finnland
Arla Foods
Transportunternehmen, Dänemark
Josef Konz GmbH & Co. KG
Transportunternehmen, Deutschland

Großes Engagement der teilnehmenden Kunden

Im Laufe des Wettbewerbs hat das Interesse der Kunden von Vehco zugenommen, und Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen, die an der Verbesserung des Fahrverhaltens und der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Umweltauswirkungen arbeiten, haben ein großes Engagement für den Wettbewerb gezeigt.

„Es war eine sehr gute Initiative von Vehco und ein guter Wettbewerb, und es hat uns hervorragende Ergebnisse und Einsparungen gebracht. Alle Mitarbeiter im gesamten Unternehmen waren sehr engagiert und interessiert. Wir alle haben während des Wettkampfes viel gelernt. Aber die Bemühungen um umweltgerechtes Fahren hören hier nicht auf, das war erst der Anfang, die Arbeit wird nun fortgesetzt und weiterentwickelt“, erklärt Andreas Lindedahl, Market Manager, RL-TRANS Oy Ab.

Preisverleihung

Vehco hat die Gewinner des Wettbewerbs am 23. Februar zu einer Preisverleihung in die Zentrale in Göteborg eingeladen. Im Rahmen der Preisverleihung können die verschiedenen Unternehmen ihre Erfahrungen betreffend des Eco-Driving Wettbewerbs, untereinander austauschen. Quelle: Vehco

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Jean-Roch Piat leitet Europageschäft von BCA

Jean-Roch Piat ist ab sofort Divisional CEO BCA Europa

BildEin bekanntes Gesicht an der Spitze von BCA Europa. Der langjährige BCA Manager Jean-Roch Piat übernimmt ab sofort die Gesamtverantwortung für das Europageschäft des Fahrzeugvermarkters. Als Divisional CEO Europa führt er von nun an die Geschäfte von BCA in ganz Europa und ist federführend für die Weiterentwicklung des europäischen Marktplatzes verantwortlich.
Jean-Roch Piat ist seit 2007 im Unternehmen. Zuvor war der ehemalige Managing Director von BCA Frankreich schon intern in europäischer Funktion als COO Europa tätig. Mit seiner Erfahrung und seinem Engagement soll Jean-Roch Piat dabei helfen, den Wachstumskurs des Unternehmens im europäischen Markt weiter erfolgreich voranzutreiben.

BCA ist Europas größter Marktplatz für den gewerblichen Handel mit gebrauchten Fahrzeugen. Über die unterschiedlichen Verkaufskanäle, online und auch physisch, werden jährlich über 1,3 Million Fahrzeuge vermarktet. BCA bietet die relevanten Dienstleistungen für eine erfolgreiche Gebrauchtwagenvermarktung, von Systemen für Bestandsmanagement bis hin zu effizienten Logistikkonzepten.

Eine große Anzahl und Auswahl an Fahrzeugen sowie deren schnelle Verfügbarkeit sind wichtige Merkmale für Käufer. Verkäufer profitieren von der hohen Umschlagsgeschwindigkeit, den effizienten und revisionssicheren Prozessen sowie marktgerechten Erlösen.

Als erster Anbieter gewerblicher Gebrauchtwagenauktionen ist BCA im Jahre 1997 auch in Deutschland gestartet und hat sich zum Marktführer entwickelt. BCA betreibt Auktionszentren in Berlin/Hoppegarten, Groß-Gerau, Hamburg/Ellerau, Heidenheim und Neuss, wo auch die Firmenzentrale beheimatet ist.

Über:

BCA Autoauktionen GmbH
Frau Katja Pauwels
Floßhafenstr. 5
41460 Neuss
Deutschland

fon ..: 02131 3100 720
web ..: http://www.bca.com
email : presse.de@bca.com

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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Carolin Schultze
Lange Wende 43
59494 Soest
02921-992526
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Carsharing zum Kennenlernen für Unternehmen

Carsharing betrieblich nutzen: Dafür bietet der Mobilitätsexperte Ubeeqo (www.ubeeqo.com) mit Ubeeqo Office nun eine einstiegsfreundliche Möglichkeit ohne lange Bindung.

BildBerlin, 08. Dezember 2016 – Ubeeqo (www.ubeeqo.com), Experte für Mobilitätslösungen, bietet Unternehmen mit Ubeeqo Office in Paris, London, Brüssel, Berlin und Hamburg ein neues Mobilitätskonzept an. Mit dem neuen Modell können Firmen Kosten im Bereich von Dienstfahrten einsparen und ihren Mitarbeitern verschiedene Transportlösungen – auch privat – anbieten.

In dem jeweiligen Unternehmen wird eine private Carsharing-Station integriert, die exklusiv von den Mitarbeitern genutzt werden und kurzfristig eingerichtet werden kann. Mit separaten Zugängen erhalten Mitarbeiter Zugriff auf Carsharing-Fahrzeuge und können so zusätzlich, auch auf alle von Ubeeqo angebotenen Mobilitätslösungen zugreifen (neben Carsharing stehen auch ein Fahrdienst, sowie Mietwagen zur Verfügung).

„Unser Ziel ist es eine echte Alternative zum Autobesitz zu liefern, sowohl für private- als auch für geschäftliche Wege. Mit Ubeeqo Office ist uns diese Synergie gelungen. Kurz nachdem wir unseren Carsharingservice in den ersten europäischen Hauptstädten ausgerollt haben, kamen die ersten Firmenanfragen, die eine Carsharing-Station direkt an ihren Büros haben wollten. So entstand die Idee für Ubeeqo Office. Man braucht kein eigenes Auto mehr, wenn man eines zuhause vor der Türe hat und eines bei der Arbeit – und das ist unsere Vision“ so Max Kury, Managing Director von Ubeeqo Deutschland.

Heute gebucht, morgen da – von Ubeeqo finanziert und gestellt, sorgt der Mobilitätsexperte auch für die Wartung und Reinigung der Fahrzeuge. Alles was interessierte Unternehmen tun müssen, ist Parkplätze für die gewünschte Anzahl an Carsharing-Fahrzeugen zur Verfügung zu stellen. Nur bei Nutzung der Fahrzeuge fallen für die Firma Kosten an, in denen Benzin und die Versicherung inbegriffen sind. Hierbei wird zwischen privater und geschäftlicher Nutzung unterschieden. Es stehen verschiedene Fahrzeugmodelle zur Wahl.

Durch die Nutzung von Ubeeqo Office entfällt auch die Vielzahl an einzelnen Reisekostenabrechnungen aller Mitarbeiter. Stattdessen erhalten Unternehmen nur eine transparente Monatsendabrechnung und haben so die volle Nutzungs- und Kostenübersicht. Ubeeqo Office ist ein Einstiegsprodukt zum Kennenlernen ohne lange Vertragslaufzeiten, es kann monatlich gekündigt werden. Anpassungen an sich ändernde Mobilitätsbedürfnisse können mit Ubeeqo jederzeit und für jede Unternehmensgröße innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden.

Über Ubeeqo
Ubeeqo (www.ubeeqo.com) ist eine europäische Mobilitäts-Plattform, die sich auf Flotten- und Transportlösungen für Endkonsumenten sowie Firmenkunden spezialisiert hat. Seit 2015 ist Europcar, Europas führender Automobil-Miet-Service, Mehrheitsgesellschafter von Ubeeqo, um ihren Kunden einfache und flexible Transportmöglichkeiten zu bieten. Per App werden dem Nutzer an seine spezifischen Ansprüche angepasste Lösungen angeboten: von Carsharing, über Mietwagen bis Taxifahrten, die er mit wenigen Klicks buchen kann. Ubeeqo ist bei Deloitte’s Technology Fast50 als eines der 30 high-growth Technologie-Unternehmen gelistet. Das Unternehmen wurde 2008 von Benoit Chatelier und Alexandre Crosby in Frankreich gegründet und operiert derzeit auch in Belgien, England, Spanien und Deutschland.

Über:

Ubeeqo
Herr Max Kury
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0) 30 20 07 59 92
web ..: http://www.ubeeqo.com
email : info@ubeeqo.com

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Alt-Moabit 93
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