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FRK: Keine Unterstützung mehr für Facebook mit Rundfunkgebühren

ARD und ZDF sollten sich sofort zurückziehen und Zeichen setzen

BildLauchhammer, 10. April 2018 -Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) fordert ARD und ZDF zum sofortigen Rückzug aus Facebook auf. „Mit Rundfunkgebühren finanzieren ARD und ZDF seit Jahren den gezielten Ausbau ihrer Reichweite auf Facebook. In dieser Zeit haben sie dem Unternehmen viele Millionen Nutzerdaten ihrer Zuschauer zugeführt, von denen niemand weiß, wie diese verwertet und von wem diese letztlich genutzt werden. Es kann doch nicht sein, dass Facebook noch länger gebührenfinanziert unterstützt wird und damit die Zuschauer den Missbrauch ihrer eigenen Daten mitfinanzieren“, erklärte der FRK -Vorsitzende Heinz-Peter Labonte heute in Lauchhammer. Wenn selbst die Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg, nicht wüsste, welche Daten z.B. Cambridge Analytica abgreife, sei dies für die Gebührenzahler ein Alarmzeichen.

ARD und ZDF setzten schon seit Jahren auf Facebook und andere soziale Medien zur Zuschauerbindung und zum Ausbau ihrer Reichweite. Unter fast allen Artikeln und Beiträgen in den Online-Bereichen der öffentlich-rechtlichen Sender befänden sich Links, welche die Zuschauer dazu bewegen sollen, Facebook zu nutzen. Der FRK-Vorsitzende wundert sich besonders über die Inkonsequenz der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten: „Auf der einen Seite berichten alle ARD-Sender und das ZDF quasi rund um die Uhr über den Skandal, um auf der anderen Seite ihre Zuschauer weiterhin gebührenfinanziert zur Nutzung von Facebook zu verleiten. Dabei geht inzwischen selbst das Bundeskartellamt davon aus, dass Facebook seine Marktmacht gegenüber den Kunden durch die Art und Weise, wie Daten aus Drittquellen gesammelt und verwertet werden, missbraucht.“

ARD und ZDF sollten ihre Unterstützung von Facebook durch ihr Nutzungsverhalten mindestens solange aussetzen, bis der US-Konzern seinen Nutzern endlich völlige Transparenz über die Verwendung der eigenen Daten gewährleiste, fordert Labonte abschließend.

Über:

FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
Herr Heinz-Peter Labonte
Steinritsch 2
55270 Klein-Winternheim
Deutschland

fon ..: 06136 996910
web ..: http://www.kabelkongress.de
email : hp.labonte.kombunt@t-online.de

Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation

Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
– Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
– Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
– Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
– Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
– Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
– Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
– Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

Pressekontakt:

Vorsitzender des FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
Herr Heinz-Peter Labonte Labonte
Steinritsch 2
55270 Klein-Winternheim

fon ..: 0171 8028 640
web ..: http://www.kabelkongress.de
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Glasfaserstadt Lauchhammer und LKG werden in Brüssel beim European Broadband Award 2017 geehrt

Finalist Lauchhammer als privatwirtschaftlich finanziertes Vorzeigeprojekt für den ländlichen Raum – Vectoring-Fördergeldverschwendung in Glasfaserausbaugebieten

BildLauchhammer, 30. November 2017 – Die Stadt Lauchhammer und der regionale Netzbetreiber LKG Lausitzer Kabelbetriebsgesellschaft mbH, Mitglied des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), spielen beim Glasfaserausbau im ländlichen Raum nicht nur in Brandenburg eine Vorreiterrolle. Die Partner wurden jetzt mit ihrem Gemeinschaftsprojekt „Lauchhammer auf dem Weg zur Glasfaserstadt“ in diesem Jahr als Finalist des jährlich von der EU- Kommission vergebenen European Broadband Awards in Brüssel geehrt. Auch wenn Lauchhammer letztlich in der Kategorie „Territorialer Zusammenhalt in ländlichen und abgelegenen Gebieten“ einer mit fast 150 Mio. Euro aus dem Strukturfonds der EU geförderten Kommune in Griechenland knapp unterlag, konnten sich die Beteiligten über die Anerkennung durch die EU-Kommission freuen. „Dieses Projekt der Stadt und der LKG belegt eindrucksvoll, wie eine Kommune in einer strukturschwachen Region mit ortsansässigen Unternehmen und privatwirtschaftlichen Mitteln den Sprung in die Gigabit-Gesellschaft schaffen kann“, betonte FRK-Vorsitzender Heinz-Peter Labonte stellvertretend für das Lauchhammer-Projekt in seiner Erklärung anlässlich der Preisverleihung in Brüssel.

Lauchhammer kämpft seit Jahren im strukturschwachen Brandenburg um seine Zukunftsfähigkeit und Funktion als wichtiger Industrie-und Gewerbestandort an den Verkehrsachsen Paris-Warschau und Berlin-Prag-Wien. Daher entwickeln die Stadt und die LKG seit 2014 Lauchhammer und die angrenzenden ländlichen Ortsteile Grünewalde, Kleinleipisch und Kostebrau zur Glasfaserkommune. Nach dem Bau von Glasfasertrassen quer durch das Stadtgebiet wurden und werden die Glasfasern durch die LKG gleich bis in die Häuser verlegt. Dabei nutzt die LKG konsequent alle sich ergebenden Synergien durch Bauaktivitäten der Stadt, des Energieversorgers MitNetz sowie der WAL (Wasserverband Lausitz). Die angeschlossenen Haushalte können heute schon bis zu 200 Mbit/s schnelles Internet, Telefonie und innovative TV-Dienste nutzen. Damit erhalten in den Ortsteilen Grünewalde bis zu 1.300, in Kleinleipisch etwa 770 und in Kostebrau 500 Einwohner eine Internetversorgung, die weit über den aktuellen Vorgaben der Bundesregierung mit 50 Mbit/s und der EU von 30 Mbit/s liegen. Lauchhammer hat bei der Realisation passender zukunftsfähiger Rahmenbedingungen zudem besonders neue Ansiedlungen und junge Unternehmen fest im Auge So werden in allen Industrie- und Gewerbegebieten der Kommune inzwischen Internetzugänge bis zu 10 Gbit/s angeboten, wie sie bereits seit einiger Zeit u.a. von dem dänischen Windkraftanlagenbauer VESTAS und dem Bergbausanierer SGL genutzt werden.

Der direkte Glasfaserausbau in Lauchhammer wird überwiegend privatwirtschaftlich gestemmt. 93,3 Prozent der gesamten Investitionssumme stammen von privaten Investoren. Die restlichen Gelder wurden vom Land beigesteuert. „Lauchhammer belegt das Funktionieren des Subsidiaritätsprinzips. Aus einer lokalen und privaten Eigeninitiative heraus werden Breitbandprobleme und der Aufbruch in die Gigabitgesellschaft in einer ländlichen und bisher breitbandig benachteiligten Region ohne fehlgeleitete staatliche Beihilfen gelöst“, so Labonte weiter.

Am Beispiel Lauchhammer zeigt sich jedoch leider auch, wie in Brandenburg weiter die allermeisten wertvollen Fördermittel nicht zukunftsorientiert in das alte Telefonkabel und großflächigen Vectoringausbau der Telekom fließen. „Das Ergebnis der systematischen Verschwendung und Kanalisierung von Steuergeldern ist gerade in Grünewalde zu erleben, wo parallel und plötzlich zum LKG Gigabit-Glasfasernetz das alte Kupfernetz aufgerüstet wird, anstatt in bisher gar nicht versorgte Gemeinden zu investieren“, berichtete Bernd Nitzschner, Geschäftsführer der LKG, in Brüssel.

Als mittelständischer Kabelnetzbetreiber steht er in unmittelbarer Konkurrenz mit dem Riesen der Branche. Da in Brandenburg Vectoring großzügig mit öffentlichen Landes- und EU-Mitteln in dreistelliger Millionenhöhe gefördert wird und die bei Ausschreibungen gemachten Auflagen mittelständischen Unternehmen die Teilnahme verwehren, hat er täglich mit erheblichen Wettbewerbsnachteilen zu kämpfen. Er kritisiert darüber hinaus, dass mit diesen Mitteln bisher fast ausschließlich in die Aufrüstung des vorhandenen Zweidrahtkommunikationsnetzes mit Übertragungsraten von bis zu fünfzig Mbit/s investiert wurde. Dabei waren ursprünglich am Ausgang dieser Kabelverzweiger mindestens 50 Mbit/s vorgesehen. „Dass wir es gemeinsam mit der Stadt mit unserem Projekt trotz aller Widrigkeiten dennoch bis nach Brüssel geschafft haben, macht uns alle mit Recht besonders stolz“, sagte Nitzschner abschließend.

Über:

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Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation

Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
– Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
– Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
– Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
– Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
– Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
– Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
– Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

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VATM und FRK schließen Kooperation für Gigabit-Gesellschaft

Vertiefung der Zusammenarbeit

BildKöln, Lauchhammer, 26. Oktober 2017 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) und der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) haben sich auf eine Kooperation bei der Interessenvertretung auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft verständigt. Dabei vertiefen beide Verbände unter dem Motto „Die TK-Branche braucht Wettbewerb – Wettbewerb braucht eine starke Interessenvertretung“ ihre bereits seit längerem bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit. Der FRK vertritt als gemeinnütziger Verband die Interessen der mittelständischen Betreiber von Kabel- und Breitband-Kommunikationsnetzen. Über diese werden bundesweit umfangreiche TV- und Multimediadienste angeboten. Durch die laufende Aufrüstung und den Einsatz von DOCSIS 3.1 werden die Mitglieder des FRK einen wichtigen Beitrag für den Aufbau und Betrieb zukünftiger Gigabit-Netze leisten. Im VATM haben seit 1998 inzwischen mehr als 120 der im deutschen Markt aktiven TK- und Dienstleistungsunternehmen ihre Kräfte gebündelt. Die Kooperation hat das Ziel, im Inneren und in den Außenbeziehungen enger zusammenzurücken, um die vorhandenen Stärken zu bündeln und die bestehenden Synergien optimal zu nutzen.
„Der VATM zeichnet sich durch seine heterogene Mitgliederstruktur – zu ihm gehören die größten deutschen Wettbewerbsunternehmen im TK-Markt, aber auch regional anbietende Netzbetreiber, TK-Diensteanbieter sowie zahlreiche innovative Technologie- und Serviceanbieter – und eine starke Interessenvertretung in Berlin und Brüssel aus. Angesichts der gewaltigen Herausforderungen unserer mittelständischen Unternehmen auf dem Weg zur Gigabit-Gesellschaft ist die Kooperation der beiden Verbände ein logischer Schritt. Durch die Kooperation können die FRK-Mitglieder nun auch von den vielfältigen Arbeitskreisen des VATM rund um die Themen Sicherheit und Datenschutz sowie Recht und Regulierung erheblich profitieren“, nennt FRK-Vorsitzender Heinz-Peter Labonte die Beweggründe seines Fachverbandes.
„Wir erleben derzeit im Windschatten der heftig umstrittenen Vectoring-Entscheidung eine Quasi-Remonopolisierung durch die Deutsche Telekom in einem wichtigen Bereich der Festnetze. Durch den Schulterschluss mit dem FRK haben wir noch mehr Player an Bord, die für den Ausbau von gigabitfähigen Netzen sorgen werden. Zudem bringt der FRK sein gebündeltes Know-how bei den Verhandlungen mit GEMA, VG-Medien und RTL, seine Kompetenz bei der Weiterverbreitung von Inhalten in den Netzen und sein breites Mitgliederspektrum in die neue Partnerschaft mit ein“, betonte VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.

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Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
– Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
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Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

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FRK fordert angemessenen Beitrag von Netflix, Amazon, Google & Co mittels Netznutzungsgebühr

Geschäftsmodelle dürfen nicht länger auf Idee kostenloser Datenautobahnen basieren

BildLeipzig, 19. Oktober 2017 – Anbieter datenintensiver Audio- und Videodienste wie Netflix, Amazon TV, Apple Music, Google, Facebook und Youtube sollen sich in angemessener Form an den Ausbaukosten der künftigen Gigabit-Netze durch eine Netznutzungsgebühr beteiligen, die nicht zulasten der Verbraucher gehen dürfe. Dies hat jetzt der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) auf seinem Breitbandkongress in Leipzig gefordert. Dem Interessenvertreter der mittelständischen Netzbetreiber schwebt dabei für Streamingdienste alternativ eine monatliche Abgabe bis zu einem EURO je Kunde oder eine volumenabhängige Gebühr vor. „Langfristig kann kein Geschäftsmodell funktionieren, das einseitig auf der Idee kostenloser Datenautobahnen basiert, wenn letztlich den privatwirtschaftlichen Betreibern dieser Infrastrukturen das nötige Geld für den Erhalt und weiteren Ausbau fehlt“, betonte Heinz-Peter Labonte, Vorsitzender des FRK.
Der FRK arbeitet hierzu an einem konkreten Vorschlag, der in die öffentliche Diskussion um den richtigen Weg für den Netzausbau Richtung Gigabit-Gesellschaft einfließen soll. „Amazon, Netflix, Apple, Google und Facebook entwickeln sich über die Breitbandnetze zu globalen TV-Giganten, die sich nicht nur in Deutschland jeder Verantwortung und Regulierung entziehen. Zugleich bedrohen diese Anbieter langfristig die Existenz funktionierender nationaler Strukturen der TV-Märkte, TV-Sender und Betreiber von Netzinfrastrukturen. Mit dem Beitrag für den Infrastrukturausbau wollen wir nicht den Verbraucher sondern die Anbieter belasten, die aus ihren Geschäftsmodellen Milliardenumsätze zulasten der Netzbetreiber und letztlich der Allgemeinheit generieren“, sagte er weiter.
Damit reagiert der Fachverband als erster Interessenvertreter der Netzbetreiber in Deutschland auf das nur durch raschen weiteren Ausbau der Netze zu bewältigende gewaltige Volumenwachstum für den Download von Videos und Musik. Dieses legt jährlich zwischen 30 und 40 Prozent zu und steht bei steigender Tendenz für über 80 Prozent des gesamten Datenverkehrs in den Netzen. „Nüchtern gesehen wird heute von diesen Anbietern und anderen Interessengruppen das private Eigentum von
Netzbetreibern als Allgemeingut gesehen, dass allen Nutzern zu gleichen Teilen und am besten mit minimaler Flatrate zusteht“, sagte Labonte weiter. „Die für den Betreiber und letztlich den Nutzer wirklich wichtigen Fragen werden dabei völlig ausgeblendet. Wie kann ich meine erforderlichen Investitionen für den Ausbau refinanzieren? Wie lassen sich Datenströme intelligent managen? Wie stelle ich langfristig die Qualität und Sicherheit der Datentransporte in meinem Netz sicher?“
Der vom FRK geforderte Beitrag der Streaminganbieter komme letztlich Verbrauchern und Unternehmen gleichermaßen zu, da hervorragend ausgebaute Netzinfrastrukturen eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft und somit natürlich auch der Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Landes diene. „Um dies zu erreichen, ist ein Schulterschluss aller Marktakteure nötig“, sagte Labonte abschließend.

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– Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
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Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

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FRK: Dobrindt mit Fakenews auf Trumps Spuren?

Bonmot „Münchhausen der Breitbandszene“

BildLauchhammer, 29. August: Auf ungläubiges Staunen und Unverständnis treffen bei Branchenexperten zunehmend Behauptungen von Noch-Digitalminister Alexander Dobrindt zur Breitband-Förderpraxis und zum Glasfaserausbau. So machte jüngst bei einem Workshop des FRK-Fachverband Rundfunk und BreitbandKommunikation in Lauchhammer das Bonmot vom „Münchhausen der Breitbandszene“ die Runde. Der Minister hatte bei der Vergabe der Förderbescheide in der vierten Runde am 27. Juli 2017 wörtlich erklärt: „Rund 80% dessen, was wir heute bescheiden, sind Glasfaseranschlüsse an den Häusern. Der Rest wird mit Vectoring oder Hybrid-Technologie gemacht.“ Laut der Fachzeitschrift NET (Ausgabe 7-8- Seite 17) genauso nachzulesen im veröffentlichten Mitschnitt der Pressekonferenz (Minute 13:36/des BMVI).
Diese Zahl wird von vielen Branchenexperten angesichts der bisherigen Förderpraxis und der vorausgegangenen Bescheide in erhebliche Zweifel gezogen. So ging der überwiegende Teil der bisher zugteilten Fördermittel an die Telekom und fließt derzeit in die Ertüchtigung nicht zukunftsfähiger Kupfernetze. Während der Veranstaltung kommentierte der Vorsitzende des FRK, Heinz-Peter Labonte, diese Behauptung mit den Worten: „Herr Dobrindt und seine Redenschreiber orientieren sich entweder am Verhalten von US-Präsident Trump mit der Darstellung „alternativer Fakten“ oder an den Gebrüdern Grimm als Märchenerzähler“. Beides verfange aber in Deutschland nicht, sondern lege die Vermutung nahe, dass übermäßige Beschäftigung mit Stickoxid das Wahrnehmungsvermögen trüben könne.
Die Veranstaltungsteilnehmer kamen laut FRK-Mitteilung zu der Überzeugung, wenn man die Äußerung von Herrn Dobrindt ausnahmsweise ernst nehme, dann würde sie bedeuten, dass in 80% der Gebäude die Glasfaser bereits am Haus läge (FTTB). Dies widerspreche diametral den veröffentlichten Informationen über Glasfaseranschlüsse mit FTTB und der täglichen Erfahrung der anwesenden Breitbandpraktiker. Außerdem gelte dies auch für die 209 Netzausbauprojekte für 865 Mio. Euro Bundesfördermittel in der vierten Vergaberunde, auf die sich die 80% Glasfaser an den Häusern bezogen haben mag (www.bmvi.de).
Betrachtet man den Breitbandatlas der Bundesregierung, dann wird auch hier deutlich, dass die Aussage des Ministeriums deutlich von Wahlkampf geprägt sei und bei viel gutem Willen bestenfalls als Euphemismus zu bezeichnen sei. So lassen sich derzeit überhaupt nur rund sieben Prozent der Haushalte über Glasfaserinfrastrukturen versorgen (,,Breitbandausbau und Breitbandförderung in Deutschland“ Bundestagsdrucksache 18/13203, Seite 3.
Abschließend meinte der FRK-Vorsitzende, sein Verband gehe davon aus, dass bei der Breitbandveranstaltung der Breitbandverbände am 06.September 2017 in Berlin unter Federführung des FTTH-Council dieses Thema vertiefend diskutiert werden müsse, denn solche ministeriale Verwirrung dürfe nicht von den Branchenrepräsentanten unwidersprochen bleiben und die Glaubwürdigkeit offizieller Äußerungen des zuständigen Ministeriums müsse ernsthaft hinterfragt werden.
Labonte: „Es ist schon erstaunlich, wie weit ein Minister geht, um im Wahlkampf die Dinge als „alternative Fakten“ zu verkünden, die mit der gelebten Realität der Bürger so gut wie nichts zu tun haben. Da muss die Verzweiflung schon angesichts des eigenen immer deutlicher sichtbar werdenden Versagens in der Breitbandpolitik groß sein.“

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Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation

Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
– Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
– Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
– Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
– Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
– Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
– Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
– Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

Pressekontakt:

Vorsitzender des FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
Herr Heinz-Peter Labonte Labonte
Steinritsch 2
55270 Klein-Winternheim

fon ..: 0171 8028 640
web ..: http://www.kabelkongress.de
email : hp.labonte.kombunt@t-online.de

Qualitätsjournalismus und Meinungsvielfalt der lokalen und regionalen Rundfunksender wirtschaftlich sichern

Selbstausbeutung von Medienschaffenden vermeiden – Medienvielfalt und Zuverlässigkeit gut recherchierter Nachrichten in Deutschland flächendeckend gewährleisten

Bild### FRK-Diskussion mit MdEP Michael Theurer, Sendern und Journalisten am 22. Juni in Berlin ###

Lauchhammer, 12. Juni 2017 – „Die Meinungsvielfalt der lokalen und regionalen Rundfunksender ist bundesweit in Zeiten von Fake News und allgemein nachlassender Zahlungsbereitschaft für Qualitätsjournalismus existentiell bedroht. Die Entwicklung wird von einer massiven Medienunterversorgung der ländlichen Regionen und der Randlagen der Metropolen mit Breitbandinfrastrukturen verstärkt. Dies gilt nicht nur für die Ausdünnung der traditionellen Angebote in der Fläche, sondern vor allem auch bezüglich der Übertragung von Programmen und Mediatheken über Breitbandnetze, die für diese Sender unerlässlich sind“. So begründet der Vorsitzende des Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), Heinz-Peter Labonte das andauernde FRK-Werben um politische Unterstützung sowohl für den Glasfaserausbau in diesen Gebieten und für die wirtschaftliche Existenzsicherung der lokalen und regionalen Sender mit deren gleichsam dort öffentlich-rechtlichen Funktion.

Ein wesentlicher Schlüssel zur Lösung des Problems wäre eine signifikante Beteiligung dieser Sender an den Rundfunkgebühren. Hierzu hat der Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg, Michael Theurer MdEP und Mitglied des Präsidiums der Freien Demokraten Deutschlands, eine Initiative ergriffen und in die Rundfunkgebührendiskussion eingebracht. Im Mittelpunkt steht ein Finanzierungsmodell, das den betroffenen Sendern eine maßgebliche Beteiligung über eine höhere Beteiligung an der Rundfunkgebühr zubilligt. „Es geht dabei vorrangig um die Vermeidung von Selbstausbeutung der Medienschaffenden in den lokalen und regionalen privaten Rundfunksendern über eine gerechte Erhöhung des Anteils der Landesmedienanstalten an der Haushaltsgebühr“, betont Theurer. „Dies sichert gleichzeitig die Medienvielfalt und Zuverlässigkeit gut recherchierter Nachrichten.“ Zudem setzt sich Theurer schon lange für eine Mobilisierung privaten Kapitals für den Aufbau einer flächendeckenden schnellen und glasfaserbasierten Breitbandversorgung ein.

Der FRK wird auf Einladung von Michael Theurer mit Journalisten und Vertretern lokaler Rundfunksender deshalb das Thema „Qualitätsjournalismus in lokalen und regionalen Rundfunksendern“ seine Vorschläge in einem Panel mit ihm besprechen und unter Beteiligung von mitteständischen Breitbandnetzbetreibern und privater Veranstalter von Rundfunksendern diskutieren.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 22. Juni 2017, 14.00 Uhr, im Hans-Dietrich-Genscher-Haus, Reinhardtstraße 14, in 10117 Berlin statt. Neben Michael Theurer werden an der Podiumsdiskussion u.a. René Falkner, Vorsitzender des Bundesverbandes Lokal TV (BLTV, sowie Heinz-Peter Labonte, Vorsitzender des FRK sowie Vertreter lokaler TV- und Hörfunksender teilnehmen. Moderiert wird die Diskussionsrunde von dem Fachjournalisten und Chefredakteur der MediaLABcom Marc Hankmann. Hierzu lädt der FRK ausdrücklich auch alle interessierten Medienvertreter ein.

Über:

FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
Herr Heinz-Peter Labonte
Steinritsch 2
55270 Klein-Winternheim
Deutschland

fon ..: 06136 996910
web ..: http://www.kabelkongress.de
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Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation

Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
– Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
– Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
– Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
– Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
– Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
– Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
– Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

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Herr Heinz-Peter Labonte Labonte
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FRK: Privatwirtschaftliches Finanzierungskonzept für Gigabit-Netze im ländlichen Raum erfolgreich

Lausitzer Mediengruppe finanziert die Schließung weißer Flecken mit privaten Investitionsmitteln und macht Lauchhammer zur Glasfaserstadt

BildLauchhammer, 18. November 2016 – „Die Finanzierung von Glasfasernetzen ist eine echte Alternative zur „Draghi“schen Nahe-Null-Zinspolitik der EZB. Private Investoren erzielen bei dieser Infrastrukturfinanzierung Zinsen von 4 Prozent und mehr, wie die Praxis unserer Mitglieder zeigt. Dagegen bewegt sich Deutschland beim schnellen Breitband aktuell mit durchschnittlich gerade einmal 13 Mbit/s (0,013 Gigabit/s) je Haushalt auf der Stufe eines Entwicklungslandes. Auf dem für die Volkswirtschaft zwingend erforderlichen Weg in die Gigabit-Gesellschaft steckt trotz des jüngsten nationalen IT-Gipfels die Bundesrepublik nicht nur im europäischen Vergleich in der Sackgasse. Durch förderungspolitische Fehlentscheidungen sind der Bund und die Landesregierungen dagegen inzwischen in der Vectoring-Falle gelandet und setzen die digitale Zukunft Aller aufs Spiel. Sie sollten dem Beispiel unserer mittelständischen Mitglieder folgen. Diese zeigen wie Glasfaserzukunft und der Aufbruch in die Echtzeitgesellschaft richtig gehen.“ Dies erklärte der Vorsitzende des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation – FRK, Heinz-Peter Labonte heute in Lauchhammer bei der Anschaltung eines weiteren Glasfasernetzes im Lausitzer Seenland.

Die Lausitzer Mediengruppe statuiere mit ihrer Lausitzer Kabelgesellschaft LKG am Tag des Saarbrücker IT-Gipfels der Bundesregierung ein Exempel staatferner bürgerlicher Eigeninitiative. Das Unternehmen baut und betreibt im brandenburgischen Lauchhammer und seiner Umgebung Glasfasernetze mit privaten Mitteln. So hat die LKG jetzt auch im 800 Einwohner zählenden ländlich geprägten Ortsteil Kleinlepisch ihr jüngstes FttH-Gigabit-Netz in den Betrieb genommen. Dieser Ortsteil war bisher extrem unterversorgt und trotz des mit europäischen Steuergeldern geförderten Telekom – Projektes „Glasfaser 2020“ Brandenburg ein weißer Fleck bei der Breitbandversorgung in Brandenburg.

In der ersten Ausbaustufe stehen den Privat- und Geschäftskunden zunächst Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s bereit. Da das Glasfasernetz bereits sehr leistungsfähig ausgebaut ist, lassen sich diese Geschwindigkeiten jederzeit entsprechend dem wachsenden Bedarf anpassen.

„Unser Mitglied LKG zeigt, wie sich mit dem richtigen Konzept ein Mittelzentrum wie Lauchhammer privat finanziert und wirtschaftlich sinnvoll über den FttH-Ausbau zur Glasfaser- und Echtzeitmodellregion entwickeln lässt. Politisch problematisch bleibt, dass trotz dieses Beweises der Überlegenheit des Mittelstandes gegenüber den Großunternehmen, diese bei der Förderung des Breitbandausbaus seitens der Länder und der Bundesregierung ständig einseitig finanziell und politisch bevorzugt werden“, betonte Labonte weiter.

Die Glasfasernetze der Lausitzer Mediengruppe können als Gigabit-Netze bereits heute zuverlässig die Anforderungen an die ländliche Bandbreitenversorgung nicht nur für die kommenden Jahre sondern langfristig für die Zukunft erfüllen. Dazu wird jede Wohnung mit mindestens zwei eigenen Glasfasern versorgt, um Highspeed-Internet, Telefonie und sogar Ultra HD Fernsehen möglich zu machen.

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Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
– Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
– Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
– Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
– Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
– Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
– Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
– Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

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