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Geldwäscheprävention im Fokus der Aufsichtsbehörden

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Wirecard im intakten Aufwärtstrend

Mit SES-imagotag zum Beispiel, dem internationalen Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen für den physischen Einzelhandel, bringt Wirecard eine innovative In-Store-Lösung für mobiles…

BildWirecard weiterhin im charttechnischen Aufwärtstrend! Eigentlich hat die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) den stabilen Aufwärtstrend, trotz des kurzzeitigen Kursverlustes durch die jüngste Short-Attacke im Januar, nicht verlassen. Diese Korrektur sehen die meisten Marktexperten lediglich als kurzzeitiges abkommen vom richtigen Pfad an. Im Korrekturtief der Short-Attacke gingen die Wirecard-Papiere kurz auf 90,- EUR zurück. Vorher notierte der Titel noch bei rund 110,- EUR, einem neuen Allzeithoch. Die Chancen dieses auch wieder zu erreichen, oder gar zu überschreiten, stehen laut Marktbeobachtern und Analysten gut! Möglich, so Experten, sei sogar ein überschreiten des Hochs, wobei es dann keine Barrieren nach oben mehr gäbe. Das scheint in der Tat möglich! Denn der positive Trend des weltweit führenden unabhängigen Anbieters von Outsourcing- und White-Lable-Lösungen wird zunehmend durch organisches Wachstum, Partnerschaften und weitere Upgrades vorhandener Produkte untermauert.

So geschehen z.B. bei der ,bankomo‘-App, die mit der Reisebank betrieben wird und weitere neue Zahlungsoptionen erhalten hat. Nutzer können demnächst ihr Konto dort auch per Barzahlung aufladen. Die Möglichkeit hierzu besteht in einem Partnernetzwerk von rund 9.000 Filialen. An der Supermarktkasse wird hierfür lediglich ein in der ,bankomo‘-App erstellter Barcode gescannt. Die ,bankomo‘-App entstand von Beginn an in Kooperation mit Wirecard, die unter anderem eine einfache Kontoeröffnung in wenigen Augenblicken direkt am Smartphone oder auf der Webseite ermöglicht. Diese Partnerschaft ist nur eine von vielen, welche in der Vergangenheit für Freude bei den Anlegern und steigende Kurse an der Börse sorgte.

Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen!

Mit SES-imagotag zum Beispiel, dem internationalen Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen für den physischen Einzelhandel, bringt Wirecard eine innovative In-Store-Lösung für mobiles Shopping auf den Markt. Der ,Customer Journey‘ wird hierdurch eine völlig neue technologische Dimension verliehen. SES-imagotag ist ein börsennotiertes französisches Unternehmen, und konnte bereits mehr als 14.000 Geschäfte in 55 Ländern mit digitalen Preisschildern ausgestatten. Einzelhändlern wird es damit ermöglicht, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung zu automatisieren, die Ladeneffizienz zu steigern und die Konnektivität der Shopper am Verkaufsort zu verbessern.

Die neue Kooperation zwischen Wirecard und SES-imagotag bietet dem Einkäufer ein nahtloses Bezahlerlebnis, da durch die Wirecard-Technologie zukünftig mit dem Smartphone bezahlt werden kann. Lange Schlangen an der Kasse sollen so verhindert werden, da die Kunden nur ein digitales Preisschild von SES-imagotag scannen müssen. Zusätzlicher ,Rich Content‘, ,e-Coupons‘ und relevante Produktinformationen können während des Prozesses angezeigt werden und den Kunden somit Zugriff auf alle online verfügbaren Informationen geben. Am Ende des Einkaufs wählen Kunden dann ihre bevorzugte Bezahlmethode auf ihrem Smartphone. Diese Lösung bietet sich für den Einsatz in verschiedensten Einzelhandelssektoren an und dient der Weiterentwicklung der ,Customer Journey‘. Einzelhändler im Bekleidungssektor können beispielsweise an Stelle der Sicherheitsmarken sogenannte ,fashiontags‘ an der Kleidung anbringen.

Michael Unmüßig, Senior Executive Vice President Marketing bei SES-imagotag sagte: „Wir wollen Einzelhändler in Richtung konstante Innovation, ultra-effiziente Prozesse, nahtloses ,Omnichannel-Retailing‘ und gesteigerte Markenumsätze hinführen. Wir sind sehr stolz, mit einer Firma wie Wirecard zusammenzuarbeiten, mit deren Hilfe wir unsere Lösung für elektronische Preisschilder (,ESL‘) mit digitalen Zahlungen kombinieren können. Außerdem macht diese Partnerschaft uns zum ersten digitalen Preisschildunternehmen, das 100 % kompatibel mit ,Alipay‘ und ,WeChat Pay‘ ist, den internationalen Marktführern bei Mobile Payments.“

„Die neue Technologie wird dazu beitragen, die klassische ,Customer Journey‘ in ein schnelles, nahtloses, digitales Erlebnis zu verwandeln. Deshalb freuen wir uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit SES-imagotag bekanntgeben zu können und sehen auch einer Ausweitung unserer Zusammenarbeit durch Einholen neuer Aufträge erfreut entgegen“, sagte Alexander Hahn, Vice President POS Retail Solutions bei Wirecard.

Zahlungsabwicklung von Air Namibia via Wirecard!

Auch die namibische Staatsfluglinie Air Namibia kooperiert demnächst im Bereich Zahlungsabwicklung mit Wirecard. Neben Visa und MasterCard können Fluggäste Air Namibia jetzt auch mit Diners / Discover und JCB bezahlen. Die komplette Zahlungsabwicklung sowie das Risikomanagement werden hierbei von Wirecard übernommen.

Bei der Zahlungsabwicklung in lokalen Reisebüros setzt Air Namibia weltweit auf den ,Billing and Settlement Plan‘ (,BSP‘) von Wirecard und die Schnittstelle von IATA (International Air Transport Association). Durch dieses weltweit am weitesten verbreitete System zur einfachen Abwicklung der Ticketverkäufe von Airlines, kann Air Namibia den Verkauf schneller und einfacher abwickeln.

Eckart Reiche, Vice President Global Airline Sales bei Wirecard freut sich sehr über den Neukunden und sagte: „Wir freuen uns, mit Air Namibia eine weitere afrikanische Airline als Partner gewonnen zu haben. Mit dem zunehmenden Anteil an weltweiten Onlinebuchungen, insbesondere in einem so rasch wachsenden Markt wie Afrika, wächst auch der Wunsch der Kunden nach einer breiten Auswahl von Zahlungsmöglichkeiten. Diese können wir gemeinsam mit Air Namibia künftig realisieren.“

Der Leiter der Unternehmenskommunikation bei Air Namibia, Paul Nakawa, ergänzte: „Wir sind bestrebt, die Serviceerwartungen unserer Kunden stets zu erfüllen. Für unsere Kunden ist die Buchung von Tickets sowohl Online als auch in Reisebüros ein wesentlicher Service. Wir freuen uns daher, unseren Passagieren weltweit eine verbesserte Kreditkartenakzeptanz aus einer Hand anbieten zu können und damit den Buchungsprozess noch komfortabler zu machen.“

Weitere namhafte Weggefährten von Wirecard sind auch Olympus, Villeroy & Boch und Banca Afirme!

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier: https://www.js-research.de

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie unseren kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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Wirecard – Goldman Sachs sieht nach Kurskorrektur 45 % Aufwärtspotenzial

Die jüngsten Kursverluste seien ein Schluck zu viel aus der Pulle, meinen die Analysten der amerikanischen Großbank Goldman Sachs in ihrem Unternehmensupdate vom 05. Februar 2018.

BildDer weltweit führende unabhängige Anbieter von Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) glänzte jüngst wieder mit hervorragenden Ergebniszahlen. Den vorläufigen Berechnungen zufolge steigerte der Konzern im Jahr 2017 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um rund 45 % auf 1,49 Mrd. Euro. Gleichzeitig erhöhte sich der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im gleichen Zeitraum um rund 34 % auf 412,2 Mio. Euro.

Auch der Ausblick des Managements überzeugt! Denn für das laufende Geschäftsjahr geht man im Hause Wirecard von einem operativen Gewinn-Plus von fast 24 % aus, was das EBITDA in eine Bandbreite zwischen 510 und 535 Millionen Euro katapultieren könnte. Das endgültige Jahresergebnis für 2017 plant Wirecard am 12. April 2018 vorzulegen.

Trotz der hervorragenden Zahlen und des sehr positiven Ausblicks setzten in einem negativen Börsenumfeld zum Teil deutliche Gewinnmitnahmen ein, die den Aktienkurs zuletzt sogar unter die Marke von 90,- Euro drückten. Zu dem Kursverlust trug neben dem zuletzt schwierigen Börsenumfeld aber auch eine erneute Short-Attacke bei.

Gegen Ende Januar stellte ein selbsternannter Research-Dienst, der sich ,Southern Investigative Reporting Foundation‘ (,SIRF‘) nennt, das Geschäftsmodell der Aschheimer Softwareschmiede in Frage, was das Unternehmen aber umgehend dementierte und die Vorwürfe als „falsch“ und „substanzlos“ zurückwies. Zudem sprechen die vorgelegten vorläufigen Zahlen eine eigene Sprache!

Die jüngsten Kursverluste seien ein Schluck zu viel aus der Pulle, meinen die Analysten der amerikanischen Großbank Goldman Sachs in ihrem Unternehmensupdate vom 05. Februar 2018. Darin bekräftigen sie noch einmal ihre Kaufempfehlung für die Wirecard AG und führen als einen der Gründe die vielversprechenden Wachstumsaussichten im elektronischen Zahlungsverkehr an. Diese jüngste Korrektur der Aktien, die aus einer Mixtur einer Short-Attacke in Kombination mit der jüngsten Gesamtmarktschwäche entstanden sei, könne noch einmal ein sehr guter und lukrativer Einstiegszeitpunkt in die Wirecard Aktie sein. Das Kursziel, das die Analysten der Großbank ausgerufen haben, liegt immerhin bei 135,- Euro, was bei einem derzeitigen Aktienkurs von rund 90,- Euro einer rund 45 % Chance entspräche.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Wirecard stark im Ausland

Neu hinzugekommen ist die Gründung eines Konsortiums mit Partnern wie Diners Club, EZi Wallet, EZ-Link, Liquid Pay, Mastercard und UnionPay International um den Händlern und Verbrauchern…

BildIn der Vergangenheit waren bei der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) bereits gezielte Short-Attacken zu sehen.

Aber unbeeindruckt davon konnte die Aktie seit März 2016 von 29,40 EUR auf im Hoch 111,- EUR am Freitag der Vorwoche haussieren. Somit kann der durch den ,Zattara‘-Fall zwischenzeitliche Kursverlust im letzten Jahr nur als Delle im übergeordneten Aufwärtstrend betrachtet werden.

Am vergangenen Dienstag kam es erneut zu einer gezielten Short-Attacke. Der Inhalt der von einem Medienbericht begleiteten Attacke wurde von Wirecard umgehend als komplett abwegig dementiert. Nach einem starken Kursverlust binnen Minuten von 110,35 EUR auf 95,30 EUR pendelte sich das Papier im Laufe der Woche auf etwas über 97,- EUR ein und notiert damit noch immer rund 5,- EUR über dem Vormonatswert.

Das Wirecard auf Wachstum ausgerichtet ist, beweisen die unzähligen Partnerschaften weltweit und die Erschließung neuer Wachstumsmärkte. Neu hinzugekommen ist die Gründung eines Konsortiums mit Partnern wie Diners Club, EZi Wallet, EZ-Link, Liquid Pay, Mastercard und UnionPay International um den Händlern und Verbrauchern in Singapur ,QR‘-Zahlungen zu ermöglichen, welche interoperabel agieren.

Durch das ,QR‘-Framework können Kunden bei Händlern einfach und bequem mit ihren mobilen Wallets oder Karten bezahlen. Auf einem einzigen System können Händler somit ,QR‘-Zahlungen des Konsortiums entgegennehmen. Dieses bietet neben Inklusivität auch die effektive Optimierung von Händler-Onboarding und -Unterstützung.

Die Zustimmung durch das National Payments Council der ,EMVCo‘-konformen ,SG-QR‘-Spezifikationen für elektronische Zahlungen ist bereits erfolgt und so kann dass ,SG QR‘ im Laufe des Jahres 2018 von Payment-anbietern in Singapur übernommen und eingesetzt wird.

So werden Zahlungen über nationale und internationalen Kreditkarten, Debitkarten und digitalen Wallets unterstützt. Dies bietet ein optimiertes e-Payment-Erlebnis sowohl für Verbraucher als auch Händler.

Noch stehen elektronische Zahlungen in Singapur am Anfang. Durch die ,SG QR‘-Initiative des Konsortiums sollen diese gefördert werden. Laut der Singapore Payments Roadmap soll bis Ende des zweiten Quartals 2018 die Interoperabilität von 2 Millionen Kunden und 50.000 Händlern in Singapur unterstützt werden.

James Koh, Executive Director von Diners Club Singapore, sagt: „Wir betrachten diese Zusammenarbeit als wichtige Entwicklung bei der schnellen und breiten Akzeptanz einer bargeldlosen Zahlungslandschaft in Singapur. Als einer der größter Händler-Acquirer in Singapur ist Diners Club gut aufgestellt, um signifikant zu diesem nationalen Bestreben beizutragen. Wir sind zuversichtlich, dass diese Plattform die Interoperabilität verbessern und die Akzeptanz durch Anwender und Händlern steigern wird – zwei kritische Erfolgsfaktoren für die zügige Implementierung eines bargeldlosen Zahlungsökosystems.“

Ian Lee, Gründer von EZi Technology, sagt: „Diese Initiative wird erheblich dazu beitragen, die Verwirrung zu lösen, der Händler und Verbraucher bei der Akzeptanz von ,QR‘-Zahlungen ausgesetzt sind. Zudem ermöglicht sie örtlichen Fintechs wie uns, in einem unterstützenden Ökosystem erfolgreich zu konkurrieren – ein Ökosystem, von dem wir hoffen, dass es sich auf Rest der Branche ausdehnt. Als Endziel wollen wir sicherzustellen, dass allen Einwohnern von Singapur, Händlern ebenso wie Verbrauchern, eine Auswahl von Dienstleistern zur Verfügung steht, die die praktischsten und problemlosesten ,QR‘-Zahlungen bieten.“

Auch der General Manager, Wenhui Yang, von UnionPay International Southeast Asia zeigte sich sehr erfreut über die Zusammenarbeit und sagte: „UnionPay hat mit mehr als 6,3 Milliarden Karteninhabern die weltweit größte Kundenbasis. Wir sind stets darum bemüht, unseren Kunden mehr Anwenderfreundlichkeit zu bieten und ihr Bezahlerlebnis zu verbessern, ungeachtet davon, ob sie im In- oder Ausland bezahlen. Diese Branchenpartnerschaft wird uns den Weg ebnen, um gemeinsam eine breite Akzeptanz und Nutzung von ,QR‘-Code-Zahlungen bei Händlern in ganz Singapur zu ermöglichen. Als einfachere, benutzerfreundliche Form der bargeldlosen Zahlung, die von fast jedem Mobilgerät mit Kamerafunktion unterstützt wird, werden ,QR‘-Code-Zahlungen sich auch als wichtiger Katalysator bei UnionPays Bestreben erweisen und Singapur bei der Verwirklichung der Vision einer bargeldlosen Gesellschaft zu unterstützen.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Höhere Conversion Rate für Zahlungen und Onboarding durch Wirecards neue Integrationsplattform

Durch den Umstieg auf die neue, aktuelle Version der Wirecard-Plattform weitet ,Elo7′ die seit 2012 bestehende, erfolgreiche Partnerschaft mit Wirecard aus.

BildDer größte brasilianische Online-Marktplatz für handgefertigte Produkte ,Elo7′ wird durch eine neue Programmierschnittstelle von Wirecard (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) aufgewertet. Ziel der aktuellen Plattform ist es, sowohl das Finanzmanagement von Kleinunternehmern zu erleichtern als auch das Einkaufserlebnis der Kunden zu verbessern. Dies wird durch technologische und skalierbare Mehrwertdienste in der verbesserten Version erreicht.

Hierzu zählen unter anderem modernste Authentifizierungen, automatische Rückerstattungen, Treuhandvereinbarungen und Finanzabgleich. Durch den Umstieg auf die neue, aktuelle Version der Wirecard-Plattform weitet ,Elo7′ die seit 2012 bestehende, erfolgreiche Partnerschaft mit Wirecard, dem führenden Spezialist für digitale Finanztechnologie, aus. Jüngst wurde von Precifica eine Studie über den Sektor der Online-Marktplätze in Brasilien für das Jahr 2017 veröffentlicht. Demnach konnte die Gesamtzahl der Händler ein Zuwachs von 24 % verzeichnen. Der Markt im Bereich der handgefertigten Waren erwirtschaftete 2016 in Brasilien einen Umsatz von ca. 50 Milliarden US-Dollar. Über 8,5 Millionen Menschen konnten somit Erträge erzielen. Für 2018 wird aus diesem Trend eine gute Prognose ausgestellt.

Sandra Meermann Hying, Executive Vice President Sales Operation und Board Member bei Wirecard Brazil, sagt: „,Elo7′ gehört vor Ort zu unseren besten Kunden, und der Umstieg auf die weiterentwickelte Plattform wird die Verkäufe und die Händlerzufriedenheit noch weiter optimieren, was für diesen Geschäftsbereich ausgesprochen wichtig ist. Andere Unternehmen, die die optimierte Version der Plattform bereits nutzen, konnten eine Erhöhung ihrer Zahlungs- und Onboarding-Raten feststellen. Daher freuen wir uns sehr, den brasilianischen E-Commerce-Markt mit unseren Bezahllösungen zu stärken und gleichzeitig Kunden wie ,Elo7′ innovative und digitale Mehrwertdienste anzubieten. Wir werden den Onlinehandel in Brasilien auch weiterhin vorantreiben.“

Durch die Kooperation mit Wirecard ist ,Elo7′ in der Lage die Konversionsraten und die Händlerzufriedenheit zu steigern. Die Wirecard-Plattform ermöglicht es durch die Kombination verschiedener Leistungsmerkmale dem Online-Marktplatz seine sämtlichen Prozesse in den Bereichen Onboarding, Verkauf und Auszahlung im eigenen Umfeld unter der eigenen CI (corporate identity) umzusetzen.

Der CEO von ,Elo7′, Carlos Curioni, beschreibt die Kooperation mit Wirecard folgendermaßen: „Zu Beginn unserer vielversprechenden Partnerschaft mit Wirecard hatten wir 5.000 Händler auf unserer Plattform. Wir suchten nach einem Partner, der uns Kontrolle und hundertprozentige Sicherheit innerhalb des Online-Verkaufsprozesses garantieren konnte. Seitdem sind wir mit Wirecard um das 30-Fache gewachsen, und die neue Plattform wird uns ermöglichen, für unsere 85.000 Händler ein noch effektiveres Verkaufsmanagement anzubieten.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard geht nach guter Nachricht erstmals über 100 Euro

Wie mitgeteilt wurde, ist man von Fortress GB als Herausgeber der sogenannten ,The One Card‘ auserkoren worden.

BildWirecard AG startet zu Jahresbeginn gleich weiter durch. Der Aschheimer Spezialist für Zahlungsabwicklung erklomm im gestrigen Handel ein neues Allzeithoch und notierte das erste mal in seiner Unternehmensgeschichte über 100,- EUR. Untermauert von einer positiven Unternehmensmeldung und lobenden Analystenkommentaren legten die Wirecard Aktien (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) gestern um 6,5 % zu und gingen mit 106,50 EUR aus dem XETRA-Handel. Damit erreicht der Konzern eine Marktkapitalisierung von mehr als 13 Mrd. EUR.

Den eigentlichen Grund für den rasanten Kursanstieg lieferte das Unternehmen selbst. Wie mitgeteilt wurde, ist man von Fortress GB als Herausgeber der sogenannten ,The One Card‘ auserkoren worden. Das bedeutet, dass Wirecard und Fortress GB gemeinsam eine Stadion-Dauerkarte mit kontaktloser Bezahlfunktion auf dem britischen Sportmarkt einführen wollen, mit der man zukünftig den Eintritt ins Stadion sowie Käufe bei Händlern vor Ort oder online bezahlen kann.

Das Potenzial dieser Zusammenarbeit ist riesig! Denn Fortress GB ist Partner von mehr als 130 Sport-Teams und -Organisationen rund um den Globus, darunter die FIFA und UEFA. Zudem nutzen zahlreiche Fußball-Clubs in ganz Europa und Großbritannien die derzeitige Karte. Auch die US-Football-Liga NFL und die Baseball-Teams Boston Red Sox sowie Los Angeles Dodgers nutzen das Bezahlsystem, von dem mittlerweile rund 7,5 Millionen Karten im Umlauf sind.

Auch die ersten Analysten haben bereits reagiert und ihre Kursziele rapide nach oben gesetzt. So zum Beispiel das US-Investmenthaus Keefe, Bruyette & Woods. Aufgrund der Tatsache, dass der Deal erhebliche Wachstumsmöglichkeiten biete bleibe die Wirecard AG für sie ein „Outperformer“ weshalb man das neue Kursziel von 82,- EUR auf 114,- EUR erhöhe.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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S&P Seminar – Wirtschaftskriminalität – richtiges Verhalten im Betrugsfall

Sicheres Krisenmanagement als Geldwäsche-Beauftragter und Compliance-Officer

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23.02.2018 Frankfurt
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(Umfang ca. 80 Seiten)
+ S&P Check: Source of Funds-Prüfung
+ S&P Interpretationshilfen für Nicht-Bilanzanalysten
+ S&P Leitfaden: Verhalten beiBetrugsfällen
+ S&P Check: Rechte und Pflichten bei Ermittlungsverfahren

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
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Wirecard stattet Münchner Flughafen mit ,WeChat Pay‘ aus und expandiert in Indien

Mit dem chinesischen Internetkonzern Tencent, der weltweit zu den Top-5 zählt, kommt ,WeChat Pay‘ monatlich auf mehr als 600 Millionen aktive Nutzer.

BildDer Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) stattet in Kooperation mit der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH den Flughafen München mit seinem Bezahlsystem ,WeChat Pay‘ aus. Damit ist München der erste Flughafen, der diese Art als Bezahlmöglichkeit anbietet. Die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH ist eine 100 %ige Retail-Tochter des Flughafen Münchens und betreibt rund 70 Shops im Flughafengebäude.

Der starke Anstieg der chinesischen Touristikbranche rechtfertige diesen Schritt. Denn jährlich reisen mittlerweile mehr als 2 Mio. chinesische Touristen nach Deutschland und fragen vor allem renommierte Luxuswaren nach. Im Jahr 2015 haben Chinesen Berechnungen zufolge weltweit rund 292 Mrd. USD im Ausland konsumiert.

Davon profitiert auch die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH, die bestätigt, dass mittlerweile ein großer Anteil für Shopping ausgegeben werde. Der Flughafen München hat bereits im Juli 2016 das ebenfalls von Wirecard entwickelte Bezahlsystem ,Alipay‘ installiert. Bereits in den ersten drei Monaten nach Einführung der neuen Zahlungsmethode stiegen die Durchschnittsausgaben chinesischer Touristen innerhalb der Geschäfte der eurotrade um rund 92 %. Noch höher fiel die Rate im Duty-Free-Segment aus mit einem Anstieg um 280 % pro Durchschnitts-Konsument.

Mit dem chinesischen Internetkonzern Tencent, der weltweit zu den Top-5 zählt, kommt ,WeChat Pay‘ monatlich auf mehr als 600 Millionen aktive Nutzer. Diese Benutzergruppe, die nach Berechnungen von iResearch im dritten Quartal 2017 einen Marktanteil gemessen am Gesamtzahlungsvolumen von etwa 40 % und einen Anteil an den Mobile-Payment-Transaktionen in China von rund 53 % ausmacht, spricht die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH nun an.

Sven Zahn, Geschäftsführer der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH, sagte im Zusammenhang mit der Kooperation: „Unsere Entscheidung, auch ,WeChat Pay‘ als neue Zahlungsmethode anzubieten, ist uns aufgrund der hervorragenden Erfahrungen mit ,Alipay‘ leichtgefallen. Hinzu kommt: Chinesische Gäste planen ihren Aufenthalt in Europa inklusive Shopping-Listen weit im Voraus, weshalb es uns wichtig ist, auch die Marketing-Plattformen zu nutzen, die uns die Mobile Payment Apps bieten. Nach ,Alipay‘ unterstreicht die Hinzunahme von ,WeChat Pay‘ unseren Anspruch, den internationalen Gästen im Allgemeinem und den chinesischen Gästen im Speziellen einen allumfassenden Zahlungsservice zu bieten.“ Dazu ergänzte Christian Reindl, der Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard: „Als einer der ersten Partner von ,WeChat Pay‘ für POS-Akzeptanz in Europa sind wir stolz auf die Erweiterung der Kooperation mit der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH. Diese konnte dank unserer flexiblen Payment-Plattform schnell und unkompliziert erfolgen.“

Chinesische Besucher können so in nur drei Schritten bargeldlos und mobil mit ,WeChat Pay‘ bezahlen: Der Nutzer öffnet einfach die ,WeChat‘- oder ,Weixin‘-App und wählt die Funktion ,Wallet Feature‘ aus. Dadurch wird ein QR-Code generiert. Dieser wird vom Händler gescannt, um den Bezahlprozess zu starten. Unterdessen sorgt Wirecard für die Zahlungsakzeptanz und wickelt den Prozess vollständig ab.

Expandieren konnte der Wirecard Konzern auch in Indien. Hier greift die größte digitale Kreditplattform von Indien auf Wirecards Bezahllösungen zurück. Im Rahmen einer Allianz mit Capital Float soll Tausenden Einzelhändlern in Indien durch das Produkt ,Proprietor Finance‘ eine einzigartige revolvierende Kreditfazilität namens ,Pay Later‘ zur Verfügung gestellt werden. Diese eigens von Capital Float entwickelte Lösung für Betriebsmittelfinanzierung unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der termingerechten Durchführung von Lieferantenzahlungen.

Dieses riesige Segment mit mehr als 15 Mio. kleinen Händlern in Indien sei bislang von konventionellen Finanzinstitutionen unterversorgt gewesen. Ab jetzt können sich diese Geschäfte problemlos Betriebskapital von Capital Float beschaffen, was ihnen beim Bestands- und Cashflow-Management hilft. Ein erheblicher Teil der Wirecard-Partner – Ladeninhaber, die digitale ,Remittance‘ Services anbieten – wird von ,Pay Later‘ profitieren können. Diese Einzelhändler werden dadurch den Umfang ihrer Transaktionen steigern und somit erheblich höhere Gewinne erwirtschaften können, erklärten die Unternehmen.

Zudem sagte der Mitgründer von Capital Float, Gaurav Hinduja, dass man mit Wirecard einen kompetenten Partner mit fast 20-jähriger Erfahrung im Payment-Services-Sektor hätte gewinnen können, der zudem über ein großes Netzwerk aus kleinen Einzelhändlern verfüge. „Wir sind der Überzeugung, dass wir durch diese Zusammenarbeit unseren Kreditnehmerstamm auch auf neuere kleine und mittelständische Unternehmen ausweiten können. Zum Auftakt stellen wir derzeit Finanzierungen für Wirecard-Agenten im Großraum Chennai bereit, und haben die Absicht, unsere Reichweite in den nächsten Monaten auf weitere Großstädte auszuweiten.“ Ziel sei es, zukünftig mehrere tausend Kredite für Wirecard-Agenten bereitzustellen, resümierte Hinduja abschließend.

Auch im Hause Wirecard freut man sich über die Zusammenarbeit mit dem führenden digitalen Kreditgeber in Indien. Man sei überzeugt davon, dass die erstklassigen Prozesse und Produkte die Geschäftsbeziehungen seiner Agenten in ganz Indien erheblich stärken werden, indem man Kreditlinien zur Verfügung stelle. „Dadurch werden ihre Einnahmen auf der Wirecard-Plattform erheblich maximiert“, sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions und Geschäftsführer von Wirecard in Indien.

Viele Grüße
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard nach Kaufempfehlungen auf Rekordhoch

Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft…

BildDie Aschheimer Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab, wozu rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz hinzukommen. In diesem Zusammengang geriet der Konzern zuletzt durch Enthüllungen rund um die ‚Paradise Papers‘ unter Druck. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico im Internet Spiele angeboten und über die Wirecard-Software widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf aber wies Wirecard umgehend zurück.

Das niedersächsische Innenministerium und einige Juristen sind der Meinung, das derartige Spiele gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen, in diesem Fall über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und beteuert: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“ Aber dennoch fiel die Wirecard AG am Tag des Berichts um rund 6 %.

Die Quartalszahlen des Konzerns sprechen indes eine eindeutige Sprache. Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von mehr als 50 %, auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte dabei um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR zunahm. Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab. Zudem hat man eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus, wobei Wirecard über die Transaktionsgebühren mitverdient.

Wirecard profitiere derzeit stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef Markus Braun. Aufgrund seines soliden organischen Wachstums sieht der Unternehmenschef seine Gesellschaft weiterhin gut aufgestellt, wobei sich das besonders starke Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika zukünftig ebenfalls positiv in den Zahlen bemerkbar machen soll.

Bestätigt wird seine Meinung durch Analysten. Die meisten rechnen auch im kommenden Jahr mit steigendem Wachstum, das bis in den Bereich 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) reichen könnte. Das entspräche vom derzeitigen Niveau ein Wachstum von rund 25 %. Die Reihenweisen Kaufempfehlungen und Kurszielerhöhungen in den Bereich von bis 100,- EUR verhalfen der Aktie zuletzt nicht nur die kurzfristige Kursschwäche durch den besagten Zeitungsbericht wieder auszugleichen, sondern führte die Aktie wieder in Richtung Allzeithoch.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
SW1E6PA London, United Kingdom
Großbritannien

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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