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Vertragsunterzeichnung: Drittes ALEX für Frankfurt

Im Frühjahr 2019 startet das deutschlandweit erfolgreiche Gastrokonzept in der neuen Foodtopia-Etage im Frankfurter Shopping-Center MyZeil

BildFrankfurt/Wiesbaden. – Die ALEX-Kette eröffnet im Frühjahr 2019 ihren dritten Betrieb in Frankfurt. Auf der neugestalteten vierten Etage des etablierten Shopping-Centers MyZeil an der Frankfurter Zeil wird die moderne ALEX-Ganztagesgastronomie unter einem spektakulären, organischen Glaskuppeldach einen kommunikativen und kulinarischen Wohlfühlort für die Frankfurter und deren Gäste entwickeln.

Projektbetreiber ECE, mit dem die zur Mitchells & Butlers-Gruppe zählende ALEX-Kette einen langjährigen Mietvertrag unterzeichnet hat, startete im Februar mit einer umfangreichen Modernisierung und Neupositionierung des 2009 eröffneten Einkaufszentrums. Dazu zählt auch die Einbindung einer neu konzipierten Gastronomie-Etage auf der obersten Etage. Dieser mit „Foodtopia“ betitelte Gastronomie- und Entertainmentbereich wird Standort ganz unterschiedlicher Foodkonzepte, die von früh morgens bis spät in die Nacht für jeden Geschmack ein passendes Angebot haben werden und damit viele Besucher in das Center locken sollen.

Bernd Riegger, Geschäftsführer der Mitchells & Butlers Germany GmbH (Wiesbaden) freut sich über diesen dritten Frankfurter Standort: „Neben dem Skyline Plaza und dem The Squaire am Frankfurter Flughafen werden wir in einer weiteren Landmarke der Hessenmetropole vertreten sein. Das starke Redesign-Konzept des Centers, der geplante Urban-Gardening- und Vintage-Industry-Stil in Verbindung mit der futuristischen Glaskuppel-Architektur bieten einen optimalen Rahmen für unsere emotionale, gastronomische Erlebniswelt.“

Alle Frankfurter, die das ALEX-Konzept schon aus den beiden anderen Betrieben kennen, dürfen sich auf das vertraute ALEX-Erlebnis freuen, das um spannende neue Komponenten erweitert wird, die dem ungewöhnlichen Gebäudecharakter Rechnung tragen. Auf zwei Ebenen umfasst das im Shopping-Center liegende „ALEX MyZeil“ rund 400 Quadratmeter lichtdurchflutete, offen gestaltete Gastraumfläche, zu der auch ein Innenbalkon und ein sensationeller Wintergarten an der Glasfassade zählen. Durch seine deckenhohen Schiebeglaselemente, die bei schönem Wetter geöffnet werden können, vermittelt er ein einzigartiges Openair-Feeling und einen fantastischen Blick auf die Zeil und die Skyline. Wintergarten wird nicht nur Name, sondern Programm sein – vom Interior-Design bis hin zum Ambiente einer offenen Terrasse.

ALEX MyZeil will Urlaub vom Alltag nach dem Motto „Das Leben ist schön“ vermitteln und wird sich in einem loungigen Wohnzimmer-Ambiente im stylisch-transparenten Look – mit einem hochwertigen Materialmix aus Holz, Leder, Glas und Grünpflanzen präsentieren. Neben Balkon und Wintergarten wird es unterschiedlich gestaltete Café-, Bar-, Kaminecken-, Lounge- und Living-Kitchen-Bereiche geben, in denen jeder seine Lieblingsecke finden kann. Der Übergang vom Gastraum zur offenen Küche ist fließend. Dort werden die Gerichte – von Burger über Steak bis zur Pasta, vom Flammkuchen bis zum Salat – vor den Augen der Gäste frisch zubereitet. ALEX ist unkomplizierte Fullservice-Gastronomie und bewegt sich als anspruchsvoller Hybride mit unterschiedlich möblierten Raumbereichen zwischen Bistro, Kneipe, Restaurant, Bar und Café. Mit einem emotionalen, ganztägigen Verwöhnprogramm lädt die Erlebnisgastronomie Gäste aller Altersgruppen zur Auszeit vom Alltag, zum Genießen und Relaxen ein: ALEX ist für alle da und möchte jedem Gast sein persönliches Genusserlebnis servieren.

ALEX ist zwar ein System, aber dieses greift durch standardisierte Abläufe und einen zentralen Einkauf primär im Hintergrund. Vordergründig wird jedes Lokal im Stil individuell auf den Gebäude- und Umgebungscharakter abgestimmt. Das neue Frankfurter ALEX wird sich an den ambitionierten Standort anpassen und aktuelle Trends in sein stylisches Outfit integrieren, um inhaltlich und optisch immer am Puls der Zeit zu sein.

Bernd Riegger geht von einer Investitionssumme in Höhe von 1,4 Millionen Euro für sein Unternehmen aus. Rund 40 Mitarbeiter werden im neuen Outlet in Service und Küche beschäftigt sein. Den künftigen Beschäftigten bietet ALEX flexible Arbeitszeitmodelle, eine firmeneigene Karriereschmiede und eine gute interne Stimmung. Derzeit betreibt Mitchells & Butlers 39 ALEX und drei Brasserien in 35 deutschen Städten.

Weitere Infos auf www.dein-alex.de oder www.facebook.de/alexgastro und www.myzeil-foodtopia.de

Über:

Mitchells & Butlers Germany GmbH
Frau Anke Brunner
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: +49-(0)89-660396-6
web ..: http://www.dein-alex.de
email : ab@wp-publipress.de

Über ALEX und Brasserie
Mitchells & Butlers plc. wurde 1898 gegründet. Der führende Betreiber von Pubs und Restaurants in Großbritannien (rund 1.700 Outlets, u.a. Marken wie All Bar One, Miller & Carter, Vintage Inn, Toby Carvery) verzeichnete 2017 (zum 30.9.) einen Umsatz in Höhe von 2,2 Mrd. Pfund. 1999 wurde die deutsche ALEX-Gruppe übernommen und seither kontinuierlich ausgebaut. Für das Management dieses innovativen Freizeitgastronomie-Konzeptes zeichnet die Mitchells & Butlers Germany GmbH, Wiesbaden (Geschäftsführer: Bernd Riegger), verantwortlich, unter deren Ägide auch das „Brasserie“-Konzept betrieben wird. Sie erwirtschaftete 2017 (z. 31.12.) mit mehr als 2.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 110,8 Mio. Euro (105,6 i. Vj). Unter den umsatzstärksten Freizeitgastronomie-Unternehmen im Segment der deutschen Systemgastronomie belegt Mitchells & Butlers seit 2004 einen der ersten drei Plätze. www.dein-alex.de | www.deine-brasserie.de
Standorte:
39 ALEX, 3 Brasserien in 35 deutschen Städten: Aachen, Berlin (2), Bielefeld (1 ALEX, 1 Brasserie), Braunschweig, Bremen (3), Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt (2), Fürth, Gütersloh, Hamburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kassel, Koblenz, Leipzig, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mülheim a.d.R., München (2), Münster (Brasserie), Nürnberg, Oberhausen, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken (1 ALEX, 1 Brasserie), Solingen, Wiesbaden und Zwickau.
Betriebe in Vorbereitung: ALEX Berlin Mercedes Platz (Herbst 2018), ALEX Hamburg Überseebrücke (Anfang 2019), ALEX Frankfurt MyZeil (Frühjahr 2019)
Auszeichnungen:
– eine unabhängige Studie von ServiceValue zeichnet ALEX 2012 mit dem Kundenurteil „sehr gut“ aus und damit zum Testsieger in der Kategorie „Speisen und Getränke“ im Vergleich mit 23 nationalen Freizeitgastronomie-Unternehmen
– ALEX ist einer der beiden besten Arbeitgeber innerhalb der Freizeitgastronomie und einer der Top-Arbeitgeber in Deutschland laut unabhängiger Studie von Focus und Xing (2013)
– „Familienfreundlichstes Unternehmen“ innerhalb der deutschen Freizeitgastronomie (unabhängige Studie von Goethe-Universität Frankfurt, Welt am Sonntag und ServiceValue), Sieger 2013, 2014, 2016 und 2017, Goldrang 2015
– In der Focus-Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ (Juli 2017) zählt ALEX zu den Testsiegern
– Für ihr „nachhaltiges Engagement“ (Übernahme sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung) landet die ALEX-Kette bei einer Verbraucherbefragung (Deutschland-Test, ServiceValue, Focus) im Segment Freizeitgastronomie auf Platz 5 (Februar 2017) und Platz 1 (März 2018)
– ALEX erhält Prädikat „Von Kunden empfohlen: hohe Weiterempfehlung“ (unabhängige Studie von Focus/Deutschland Test und ServiceValue) im September 2017 und das Prädikat „Höchste Kundentreue“ im Februar 2018

Pressekontakt:

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Frau Anke Brunner
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Quartiersentwicklungen im Denkmalbereich mit Investitionsvolumen von 230 Millionen Euro

Bonner Experten entwickeln zwei Denkmalobjekte in Berlin und bei Frankfurt am Main +++ Baugenehmigung für ersten Abschnitt von THE METROPOLITAN PARK in Berlin-Staaken erteilt

BildAuf dem Gelände des historischen Berliner Fliegerareals Staaken werden in Kürze die ersten Bauarbeiten zur Errichtung des denkmalgeschützten Wohnquartiers THE METROPOLITAN PARK beginnen. „Nachdem uns die Genehmigung für den ersten Bauabschnitt vorliegt, können wir nun die Bauunternehmen beauftragen. In den denkmalgeschützten Gebäuden werden die SKYPORT SUITES entstehen“, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

Insgesamt 50 komfortable und hohen Ansprüchen genügende Suiten sollen in dem historischen Quartier gebaut werden, mit Wohnungsgrößen von 38 bis 112 Quadratmetern. Die Wohnfläche im ersten Bauabschnitt liegt bei etwa 3.600 Quadratmetern. „Die Baugenehmigungen für die weiteren beiden Bauabschnitte erwarten wir in Kürze. In Summe beträgt das Investitionsvolumen für den denkmalgeschützten Bereich für alle Bauabschnitte 120 Millionen Euro.“

MAIN RIVERSIDE LOFTS: Abbruchgenehmigung für den ersten Bauabschnitt

Auch in einem zweiten Projekt der Prinz von Preussen Grundbesitz AG – vor den Toren Frankfurts – geht es voran. „Für unsere geplanten MAIN RIVERSIDE LOFTS auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik ,Phrix‘ – direkt am Mainufer in Hattersheim bei Frankfurt gelegen – liegt die Abbruchgenehmigung vor, mit den Arbeiten wurde begonnen. Die Baugenehmigung wird in Kürze erwartet“, informiert Theodor Tantzen.

Zunächst werden in Hattersheim die exklusiv gelegenen WATERFRONT SUITES gebaut – weitere Projektabschnitte werden folgen. In diesem außergewöhnlichen Industrie-Denkmal sind Wohnungen auf insgesamt 17.000 Quadratmetern geplant. Alleine hier investiert das Bonner Unternehmen insgesamt 110 Millionen Euro. Damit realisiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG nunmehr in zwei Metropolregionen in Deutschland gleichzeitig einzigartige denkmalgeschützte Quartiersentwicklungen.

Expertise und Auszeichnungen

Als Experte für die Um- und Neugestaltung von Denkmalschutzobjekten legt das Bonner Unternehmen großen Wert auf die Erhaltung des historischen Charmes der Gebäude und setzt auf die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern auf dem Gebiet der Denkmalsanierung. Dabei realisiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG ausschließlich Quartiersentwicklungen im Denkmalsektor in Metropolregionen, deren Lage die Qualität von ruhiger Wohnumgebung, Naherholung und Großstadtnähe mit guter Anbindung an die Zentren optimal vereint.

Die hohe sachliche Kompetenz der Prinz von Preussen Grundbesitz AG bei der Sanierung und Umwandlung von denkmalgeschützten Objekten belegt unter anderem die Verleihung des international renommierten „Bernhard-Remmers-Preises“ für herausragende Leistungen in der handwerklichen Baudenkmalpflege sowie die Auszeichnung „Green Monument“ in der höchsten Leistungskategorie beim Umweltschutz für Baudenkmäler, die das Unternehmen für THE METROPOLITAN GARDENS erhalten hat. THE METROPOLITAN GARDENS wurde zudem kürzlich beim „Immobilienmanager-Award“ in Köln von einer Experten-Jury unter die Top 3 gewählt.

Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info@prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

Drei P & R Container-Gesellschaften insolvent

Mehr als 50.000 Anleger betroffen: größter Schadensfall bei Sachwertanlagen aller Zeiten?

Das „Handelsblatt“ hat am heutigen 19.03.2018 als erstes Medium die schlechte Nachricht veröffentlicht. Das Amtsgericht München bestellte am Montag den Rechtsanwalt Michael Jaffé und dessen Kanzleikollegen Philip Heinke zu vorläufigen Insolvenzverwaltern. Der Insolvenzantrag soll bereits am vergangenen Donnerstag gestellt worden sein. Betroffen sind drei Firmen aus dem P & R-Imperium. Gemäß der Pressemitteilung des Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé
als vorläufiger Insolvenzverwalter der P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, und der P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald und Rechtsanwalt Dr. Philip Heinke
Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&R Container Leasing GmbH, Grünwald stellten drei P&R Container-Verwaltungsgesellschaften Insolvenzantrag. Der Betrieb soll zur Sicherung der Vermögenswerte weltweit fortgeführt werden, um die Basis für eine geordnete Verwertung zu schaffen. Die Bestandsaufnahme laufe.

Für die Anleger bleibt in Bezug auf die P & R Gesellschaften im Moment nichts anderes übrig als abzuwarten. Ein eigenhändiger Verkauf der Container außerhalb des Verfahrens ist ausgeschlossen. Geschädigte Anleger können gleichwohl zur Anmeldung, Prüfung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Daneben können ggf. Ansprüche gegen Vermittler und Berater geltend gemacht werden, wenn die Risiken solcher Anlagen den Investoren nicht deutlich gemacht wurden. LSS Rechtsanwälte haben bereits zahlreiche Fälle von Falschberatung durch Vermittler und beratende Banken zur Prüfung vorliegen.

Im Wortlaut Pressemitteilung des Insolvenzverwalters:

„Die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, die P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie die P&R Container Leasing GmbH haben jeweils am 15. März 2018 beim Amtsgericht München Insolvenzantrag gestellt. Mit Beschluss vom 19. März 2018 bestellte das Amtsgericht München Rechtsanwalt Dr. jur. Michael Jaffé zum vorläufigen Insolvenzverwalter der P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie der P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH. Rechtsanwalt Dr. jur. Philip Heinke, ebenfalls von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, wurde ebenfalls am 19. März 2018 zum vorläufigen Insolvenzverwalter der P&R Container Leasing GmbH bestellt. Zuvor hatte das Amtsgericht München die vorläufigen Insolvenzverwalter bereits mit Beschluss vom 15. März 2018 zu Gutachtern bestellt. Die P&R Transport-Container GmbH sowie die weiteren Gesellschaften der P&R-Gruppe haben keinen Insolvenzantrag gestellt.

Die von der Insolvenz betroffenen Container-Verwaltungsgesellschaften haben in der Vergangenheit neue und gebrauchte Frachtcontainer zur privaten Anlage angeboten. Diese wurden nach den vorliegenden Informationen von Anlegern gekauft und für eine gewisse Anlagezeit (drei bzw. fünf Jahre) vermietet. Im Gegenzug erhielten die Anleger während der Laufzeit Mietzahlungen. Zudem wurde ihnen in Aussicht gestellt, dass die Container-Verwaltungsgesellschaften die Container am Ende der Vertragslaufzeit wieder zurückerwerben. Die gesamte Containerflotte wurde auf dem Weltmarkt an Leasinggesellschaften und die Transportindustrie vermietet. Als Marktführer in ihrem Segment betreuten die drei P&R Gesellschaften zuletzt rund 51.000 Anleger.

Die vorläufigen Insolvenzverwalter sind bereits seit ihrer Bestellung als Gutachter damit befasst, die wirtschaftliche Lage der Gesellschaften zu beurteilen und das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Sanierung im Insolvenzverfahren zu prüfen.

Die vorläufige Insolvenzverwaltung hat mit Unterstützung eines Teams von Experten bereits mit der Bestandsaufnahme und Analyse der in den Gesellschaften vorhandenen Aktiva und Passiva begonnen. PricewaterhouseCoopers wurde damit beauftragt, das Zahlenwerk zu erfassen und aufzuarbeiten. Parallel dazu werden die rechtlichen Gegebenheiten, insbesondere auch die grenzüberschreitenden Liefer- und Leistungsbeziehungen zu den weiteren, nicht insolventen Gesellschaften der P&R Gruppe in Deutschland und in der Schweiz untersucht. Dabei soll auch ermittelt werden, wie viele Container an wen zu welchen Konditionen vermietet sind, und wann Zahlungen aus den Mietverträgen erwartet werden.

Nach Abschluss dieser Bestandaufnahme, die angesichts der Größe des Unternehmens, der großen Zahl an Containern und der rechtlichen Komplexität einige Zeit in Anspruch nehmen wird, kann darüber entschieden werden, welche Verwertungsmöglichkeiten im Interesse der Anleger und Gläubiger ein bestmögliches Ergebnis für die Anleger und Gläubiger der Verwaltungsgesellschaften erbringen.

„Neben der Bestandsaufnahme hat für uns Priorität, die erheblichen Mittelzuflüsse aus der fortlaufenden Container-Vermietung für die Anleger und Gläubiger der insolventen Gesellschaften zu sichern. Aus diesem Grund soll auch der Betrieb der Gesellschaften weltweit fortgeführt werden, um Einnahmen zu erzielen. Wir haben Verständnis für die schwierige Lage der Anleger, bitten aber zugleich darum Ruhe zu bewahren. Eine eigene Verwertung der Container durch die Anleger macht wirtschaftlich keinen Sinn, schon weil mit den Containern langfristige Mieteinnahmen erzielt werden sollen. Unabhängig von der rechtlichen Bewertung, ist eine Einzelverwertung am Markt durch die Anleger auch faktisch gar nicht möglich. Auch können Container, die auf der ganzen Welt im Einsatz sind, schon aus tatsächlichen und aus Kostengründen von den Anlegern nicht einfach abgeholt werden. Jeder Versuch in diese Richtung würde erheblichen Schaden anrichten, der bis zum Totalverlust gehen kann, und damit den Interessen der Anleger zuwiderlaufen. Wir werden im Rahmen der Fortführung alles tun, was möglich ist, um solche Schäden zu vermeiden, das Vermögen zunächst zu sichern, und dann zu entscheiden, wie eine Verwertung erfolgt. Unser Ziel ist es, die berechtigen Ansprüche der Anleger nach den gesetzlichen Vorgaben bestmöglich zu befriedigen“, so die vorläufige Insolvenzverwaltung.

Schon heute zeichnet sich ab, dass die Verwertung einer so hohen Zahl an Containern nicht von heute auf morgen möglich ist, sondern Zeit erfordert, um gute Ergebnisse erzielen zu können. Ein Notverkauf der Container – wenn ein solcher überhaupt möglich wäre – würde erhebliche Werte vernichten. „Wir brauchen nun in einem ersten Schritt Transparenz und werden auf dieser Grundlage in den nächsten Wochen und Monaten gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern ein Verwertungskonzept erarbeiten. Parallel werden wir die Krisenursachen aufarbeiten. In welcher Höhe Rückflüsse an die Anleger möglich sind, hängt auch von der Marktentwicklung in den nächsten Jahren ab und lässt sich heute noch nicht sagen.“, ergänzt der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé.

Wegen der Vielzahl der betroffenen Anleger (rd. 51.000) können individuelle Anfragen zum Insolvenzverfahren weder von den betroffenen Gesellschaften noch von der vorläufigen Insolvenzverwaltung oder dem Insolvenzgericht beantwortet werden, wofür um Verständnis gebeten wird. Zur Information der Anleger wird in den nächsten Tagen eine Internetseite eingerichtet werden (www.frachtcontainer-inso.de), auf der sie sich informieren können und auf der Informationen zum aktuellen Stand der Insolvenzverfahren sowie Hinweise zum Verfahrensgang veröffentlicht werden.“ (zitiert nach http://www.jaffe-rae.de/index.php/DE/home).

Für die Anleger bleibt in Bezug auf die P & R Gesellschaften im Moment nichts anderes übrig als abzuwarten. Ein eigenhändiger Verkauf der Container außerhalb des Verfahrens ist ausgeschlossen. Geschädigte Anleger können gleichwohl zur Anmeldung, Prüfung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Daneben können ggf. Ansprüche gegen Vermittler und Berater geltend gemacht werden, wenn die Risiken solcher Anlagen den Investoren nicht deutlich gemacht wurden. LSS Rechtsanwälte haben bereits zahlreiche Fälle von Falschberatung durch Vermittler und beratende Banken zur Prüfung vorliegen.

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P & R stellt Container-Investments ein

Handelsblatt berichtet über mögliche Schwierigkeiten

Standardisierte Container sind im Güterverkehr unerlässlich. Auf dem Seeweg erfolgt der Handelstransport weltweit fast unter Einsatz von standardisierten Containern. Schon seit mehr als 20 Jahren sind auch „Investments in Container“ in Deutschland bekannt. Es gibt bei diesen Investments unterschiedliche Anlageformen. Zum einen eine Investition in einen Fonds (Containerfonds) oder aber auch den Direkterwerb von Schiffscontainern, angeboten über unterschiedliche Anbieter. Üblicherweise werden beim Direktinvestment einzelne Container einzelnen Investoren zugeordnet. Der Investor soll eine vereinbarte Miete erhalten, die z.B. jährlich gezahlt werden soll . Zum vereinbarten Laufzeitende der Investition erwirbt der Anbieter die Container vom Anleger zurück. I.d.R werden die Container mit Abschlägen um 45 % des Neupreises zurückgekauft. Die Laufzeit liegt unter 10 Jahren.

Die versprochenen und in der Vergangenheit auch oft erzielten Renditen liegen aktuell erheblich über dem Kapitalmarktniveau.

In der Vergangenheit hat es in Deutschland bislang erst einen bekannten Fall von ernsthaften Problemen von solchen Containerinvestmenst gegeben. Seinerzeit kam es zu Nachverhandlungen bei denen die Investoren einer Mietreduzierung zustimmen sollten.

Die Risiken solcher Conatinerinvestments sind vielfältig und können enorme Auswirkung haben. Gleichwohl wurden solche Anlagen in der Vergangenheit als nahezu risikoloses Investment vertrieben.

Das Handelsblatt berichtet am 09.03.2018 über die Einstellung von Neuinvestments durch die P&R Transport-Container GmbH, dem Marktführer solcher Anlagen. Laut Handelsblatt ist die Unternehmensgruppe P&R mit rund 50 000 Kunden und einem Investmentvolumen

von 3,5 Milliarden Euro der mit Abstand größte Anbieter von Direktinvestments in Schiffscontainer und soll rund fünf Prozent des weltweiten Containerbestandes ausgeliefert haben. Sollte es hier zu einer Schieflage kommen, könnte dies Millionenschäden nach sich ziehen.

P&R soll laut Handelsblatt einigen Kunden mitgeteilt haben, dass fällige Mieten und Rückzahlungen nur verspätet gezahlt werden können. an die Sparer überweisen. Für die in großen Mengen zurückfließenden gebrauchten Container fehlen also Abnehmer, schlussfolgert das Handelsblatt.

Falls sich Anleger bei Abschluss solcher Verträge falsch informiert fühlten und insbesondere z.B. das persönliche Risiko (bis zur Insolvenz) nicht kannten, sollten sie sich anwaltlich beraten lassen.

LSS Rechtsanwälte unterhält seit vielen Jahren ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht und war in der Vergangenheit in allen relevanten Anlageskandalen für Geschädigte tätig.

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Sicher hoch hinaus im Team

Das Selbstbewusstsein stärken und im Team gemeinsam wachsen

BildSicher hoch hinaus

Mit neuen Kletterschuhen überraschte Volker Schuhmacher von ausblicken die Kinder und Jugendlichen im Bethanien Kinderdorf in Eltville.

Seit Ende letzten Jahres gibt es ein regelmäßiges Kletterangebot im Kinderdorf. „Wo Vertrauen wächst“ – das ist der Leitsatz für unsere Arbeit im Bethanien Kinderdorf Eltville. Dieser findet auch im Kletterangebot Anwendung: durch das gegenseitige Sichern beim Klettern sind Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen unerlässlich. Kraft, Ausdauer, Körperspannung, Beweglichkeit, Mut und Selbstüberwindung sind weitere Entwicklungsfelder bei diesem Angebot. Das zentrale Erleben des Kletterns lässt sich in der Aussage „Aus eigener Kraft ziehe ich mich hoch“ zusammenfassen. Dieses Erlebnis ist in den eigenen Alltag übertragbar und die Kinder und Jugendlichen können diese Erkenntnis effektiv nutzen, um die Herausforderungen des eigenen Lebens erfolgreich zu meistern.

„Als ich von dem Kletterangebot gehört habe, war ich gleich begeistert, denn das Thema ist auch bei den Teamevents von ausblicken immer wieder dabei. Aktives Miteinander von Menschen in Teams, draußen sein, eine gemeinsame Strategie zusammen erarbeiten und mit viel Spaß Ziele erreichen – das begeistert uns Menschen und das macht auch unser Teambuildingangebot aus“, erläuterte Volker Schuhmacher bei der Übergabe der Kletterschuhe im Kinderdorf.

„Wir sind dankbar für diese großartige Unterstützung, denn die Kinder und Jugendlichen gewinnen langsam an Sicherheit und Routine im Umgang mit den Geräten, so dass wir in diesem Sommer anfangen werden, im Gelände zu klettern. Dafür ist professionelles Schuhwerk unverzichtbar und dank ausblicken kann die Outdooor-Planung jetzt konkrete Formen annehmen“, freute sich Erik Hensgen vom Pädagogischen Fachdienst, der das Kletterangebot betreut.

Weitere Informationen zu ausblicken Teamevents finden Sie im Internet genau hier
Die schönsten Lokationen, Teambuildingprogramme und Teamtrainings im Rheingau, Rhein-Main-Gebiet und in der Nähe des Bethanien Kinderdorfes am Kloster Eberbach.

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Franchise Expo 2018 Frankfurt – Erste internationale Franchisemesse in Deutschland

Frankfurt/ New York, 6. Februar 2018. Der weltweit führende Anbieter von Franchisemessen, MFV Expositions, bringt die internationale Welt des Franchisings jetzt erstmalig auch nach Deutschland.

BildVom 27. bis 29. September 2018 werden auf der Franchise Expo Frankfurt – in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Franchiseverband – an die 100 Aussteller aus aller Welt, darunter bekannte Marken und etliche Newcomer, erwartet. Ausstellung und Programm sprechen gleichermaßen Franchisegeber und -nehmer sowie Franchise-Interessierte an.

Das Konzept für die Franchise Expo Frankfurt wurde nach US-amerikanischem Vorbild entwickelt. Dies beruht auf jahrelanger Erfahrung des Messeveranstalter MFV Expositions. Das Unternehmen richtet seit fünfundzwanzig Jahren Messen mit dem Schwerpunkt auf Franchising rund um den Erdball aus, darunter an drei Standorten in den Vereinigten Staaten – New York, Los Angeles, Dallas- sowie in England, Irland, Japan, Mexiko oder Spanien.
Tom Portesy, der CEO von MFV äußerte sich begeistert zu seinem neuen Engagement in Deutschland: „Deutschland ist die stärkste Wirtschaftskraft in Europa, daher verdient das Land auch eine erstklassige, internationale Franchisemesse. Wir sind davon überzeugt, dass die Messe eine großartige Veranstaltung wird.“

Für den Deutschen Franchiseverband ist die Kooperation mit den US-amerikanischen Experten ein bedeutsamer strategischer Schritt: „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit dem international agierenden Unternehmen MFV jetzt eine auf Franchising spezialisierte Fachmesse in dieser Größenordnung auf die Beine stellen. Dabei setzen wir in unserer Funktion als Kooperationspartner alles daran, Franchisesysteme aktiv bei der Gewinnung von Partnern zu unterstützen“, erklärte Torben Leif Brodersen, Geschäftsführer Deutscher Franchiseverband.
Für die Franchise Expo auf dem Messegelände Frankfurt haben sich bekannte Firmen wie McDonalds, Bodystreet, TeeGschwendner, Mail Boxes (Etc.), ReMax, Engel&Völkers und Maison du Pain angekündigt. Neben amerikanischen Ausstellern mit bekannten Marken werden Newcomer verschiedenster Herkunftsländer mit innovativen Franchise-Ideen erwartet. Neu sind auch Social Franchiseesysteme, die mittels Kooperationen soziale Einrichtungen unterstützen und den gesellschaftlichen Fortschritt beschleunigen.
Das umfangreiche Kongressprogramm mit Fachvorträgen und Workshops richtet sich an potentielle Neugründer und bestehende Franchisenehmer, die beispielsweise dem lukrativen Trend einer Multi-Unit-Partnerschaft folgen wollen, an Franchisegeber, Investoren und an Firmen, die über Franchising expandieren wollen. Geplant sind Gesprächspanel über Erfolgsfaktoren beim Franchising, finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Workshops zur Kundenakquise und zum erfolgreichen Unternehmensausbau.

Ziel der Messe ist es, über die Basics des Franchisings hinaus, fachlich qualitativ hochwertige und praxisorientierte Unterstützung zu bieten sowie neue, auch internationale Impulse zu setzen. Auch für die deutsche Wirtschaft ist Franchising ein bedeutender Faktor. Aktuelle Zahlen belegen ein stetiges nationales Wachstum an Franchisepartnern und Betrieben, die insgesamt rund 700.000 Mitarbeiter beschäftigen und einen Umsatz von fast 104 Milliarden Euro aufweisen. Der rasche Markteintritt und ein minimiertes Gründungsrisiko stellen einen besonderen Mehrwert nicht nur für Einsteiger dar.
Die Umsätze der bereits bestehenden Systeme sind in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. „Die Expo ist eine großartige Gelegenheit, um geschlossen als Qualitätsgemeinschaft aufzutreten und gemeinsam professionell für nachhaltige Gründungsperspektiven im Franchising zu werben“, so Brodersen.
Weitere Informationen zum Messeprogramm und den Ausstellern finden Sie unter www.franchiseexpofrankfurt.com, sowie unter www.facebook.com/FranchiseExpoFrankfurt.

Hintergrundinformation:

Über den Deutschen Franchiseverband
Der Deutsche Franchiseverband vertritt die Interessen der deutschen Franchisewirtschaft im wirtschaftspolitischen Umfeld – national wie international. Er wurde 1978 gegründet und sitzt in Berlin. Der Deutsche Franchiseverband ist die Qualitätsgemeinschaft und repräsentiert Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen. Aktuell sind über 320 Franchisesysteme im Verband organisiert. Im Jahr 2016 erwirtschafteten die rund 950 in Deutschland aktiven Franchisegeber, gemeinsam mit circa 119.302 Franchisenehmern und 697.532 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 104 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden sich unter www.franchiseverband.com, www.twitter.com/DFVBerlin und www.facebook.com/franchisewirtschaft.

Über MFV Expositions/US
MFV veranstaltet, seit 25 Jahren die weltweit führenden Franchisemessen und ist damit die Nummer Eins im internationalen Franchisebusiness. Das Ziel der Messen ist es, Franchisekonzepte auf allen Investmentlevels mit qualifizierten Besuchern, die ihr eigenes Business starten wollen, zu vernetzen. Der Amerikaner Tom Portesy ist CEO von MFV. Die MFV-Markenfamilie beinhaltet die „International Franchise Expo“ in New York, weitere US-Franchise Expos in Los Angeles, Rosemont, Dallas sowie die MFV-Messen in Mexiko, England, Irland, Japan, Spanien und jetzt, ganz neu, in Frankfurt. 2017 wurde die MFV-Gruppe von Compexposium übernommen, einem ebenfalls weltweit agierenden Konzern, mit mehr als 170 B2C and B2B Veranstaltungen in 11 verschiedenen Sektoren, wie Lebensmittel, Mode, Sicherheit, Digitales, Hightech, Optik, Landwirtschaft und Transport. http://www.mfvexpo.com/.

Über:

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Weitere Informationen zum Messeprogramm und den Ausstellern finden Sie unter www.franchiseexpofrankfurt.com, sowie unter www.facebook.com/FranchiseExpoFrankfurt.

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Im Anlageskandal „Piccor AG“ rückt nunmehr auch die „Median-Gruppe“ mit dem Emittenten Piccox in den Fokus

Treuhänder Manfred Eschenbach mandatiert Anwaltskanzlei zur Abwehr von Ansprüchen

BildDie PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Die wahren Gründe wurden dabei offensichtlich verschleiert. Im Januar 2017 hatte die Schweizer Finanzaufsicht FINMA die Piccor bereits auf die Warnliste gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt sollen mehr als 2000 Anleger insgesamt mehr als EUR 300 Mio. investiert haben. Die Initiatoren, zu nennen ist hier der ominöse „Picam Unternehmensverbund“ mit den Personen Entzeroth und Savelsbergh versuchten die Anlegergelder, die zu diesem Zeitpunkt ungeschmälert noch vorhanden gewesen sollen, in eine Inhaberschuldverschreibung des Emittenten Piccox „umzuleiten“. Jedenfalls wurde den Altanlegern ein solches Investment empfohlen. In diesem Zusammenhang taucht eine Varian Defensive Capital GmbH auf, unter deren Haftungsdach die Vermittler und Berater überwiegend gegenüber den Altkunden auftraten. Bei der Beratung und Vermittlung kam es zu gravierenden Beanstandungen. Die Beratung erfolgte überwiegend ohne Einsatz der offiziellen Verkaufsprospekte, dafür aber mit mündlichen Falschinformationen und ohne zutreffende Risikohinweise. Die Frankfurter Rechtsanwaltsgesellschaft LSS, die über 70 Geschädigte vertritt, verlangte Mitte Januar von der Emittentin Piccox für ca. 25 Anleger die Rückabwicklung und Zahlung von ca. EUR 5,0 Mio. Trotz Fristsetzung erfolgte keine Rückäußerung der Emittentin, die gegenüber dem Handelsblatt zuvor bereits ihr Problembewusstsein eingestehen musste und die, das öffentliche Angebot der Wertpapiere vorzeitig beendet hat. LSS Rechtsanwälte hatten die Emittentin nicht nur damit konfrontiert, dass ihr die Versäumnisse im Vertrieb bekannt gewesen sein müssten und die Varian offenkundig dem Umfeld der Muttergesellschaft der Emittentin zuzurechnen sei, sondern auch aufgedeckt, dass es eine sehr verdächtige Nähe zur Piccor AG in der Gründungsphase der Emittentin gegeben haben muss. Die Gründung der Emittentin „Piccox Securitisation“ als „Piccor Securitisation“ dürfte jedenfalls kein Zufall gewesen sein. Gleichwohl schweigt die Emittentin, die von den Frankfurter Anwälten auch auf Versäumnisse und weitere Auffälligkeiten hingewiesen wurde. Seit dem 02.02.2017 wurden nunmehr Maßnahmen auch in Richtung der Emittentin eingeleitet.
Schon Anfang Dezember 2017 erstatte LSS Rechtsanwälte Strafanzeige u.a. gegen Thomas Entzeroth und den Treuhänder Manfred Eschenbach. Das Ermittlungsverfahren wird von der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin geführt. Thomas Entzeroth spielte sich noch eine Zeit lang als Aufklärer gegenüber ehemaligen Vermittlern und Beratern auf. So informiert er am 16.01.2018 die Vorgenannten darüber, dass er „leider nicht verhindern (konnte), dass Sie wie Ihre geschätzten Kunden durch einige schlecht recherchierte und schlampig zusammengewürfelte „Sachverhaltsdarstellungen“ im Internet weiter beunruhigt und irritiert wurden.“ Seither ist es ruhig um Entzeroth geworden. Ob dieses Schweigen mit Untersuchungshaft zu begründen ist oder auf anwaltlichen Rat erfolgt, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Der Treuhänder Manfred Eschenbach hat zur Abwehr von Ansprüchen eine im Kapitalmarktrecht bekannte Münchner Kanzlei mandatiert. Von dort angekündigte Stellungnahmen gegenüber LSS lassen jedoch auf sich warten.
LSS Rechtsanwälte unterhält seit mehr als 10 Jahren ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs. In allen Großschadensfällen im Bereich Anlagebetrug waren LSS Rechtsanwälte umfassend tätig.

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
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Fiat Chrysler Automobiles-Niederlassung ,Motor Village‘ eröffnet neuen Flagship-Store in Frankfurt

Modernstes ,Motor Village‘ Europas auf 1700 Quadratmetern Fläche

Bild– Exklusiv gestaltete Markenwelten für Fiat, Fiat Professional, Jeep®, Alfa Romeo und Abarth
– 100 überdachte Kunden-Parkplätze und hochmoderne „gläserne“ Werkstatt
– Flagship Opening mit 190 geladenen Gästen, Live-Musik und Unterhaltungsprogramm

Einen neuen Flagship-Store für die Marken Fiat, Fiat Professional, Jeep®, Alfa Romeo und Abarth eröffnete Michael Bergmann, Leiter der FCA Motor Village GmbH Niederlassung in Frankfurt, zusammen mit rund 190 geladenen Gästen in der Hanauer Landstraße 166 im neu geschaffenen Lindley-Quartier im Osten der Main-Metropole. Bei Live-Musik, visueller Comedy von Cirque du Soleil-Star ,Herr Kasimir‘ und „bezaubernden“ Show-Einlagen des Magiers Demian führte der Abend durch die exklusiv gestalteten Markenwelten auf großzügigen 1700 Quadratmetern Fläche.

Der exklusive Event war ebenfalls Auftakt einer strategischen Partnerschaft zwischen SKY TV Deutschland und FCA Germany AG für die Marken Alfa Romeo und Jeep. Zu den Highlights des Abends zählte eine Tombola zugunsten der Kinderhilfestiftung Frankfurt e.V. (www.kinderhilfestiftung.org). Als Hauptgewinn lockten zwei Tickets für das DFB Pokal-Finale in Berlin, inklusive Hotel-Übernachtung und Anreise im vom Motor Village Frankfurt zur Verfügung gestellten Jeep. Alfa Romeo- und Jeep-Kooperationspartner SKY stellte außerdem einen Trikot-Satz mit Tasche als Gewinn zur Verfügung sowie eine Radkombination Team SKY. Selbstverständlich ließ es sich Carsten Schmidt, CEO von SKY Deutschland, nicht nehmen, die Preise persönlich an die Gewinner zu überreichen.

Michael Bergmann, Leiter ,Motor Village‘ Frankfurt, freute sich auf die neue Erlebnis- und Dienstleistungsqualität am Standort im Frankfurter Osten: „In unserem neuen Betrieb an der ,Automeile‘ Hanauer Landstraße, nur einhundert Meter entfernt von unserer ehemaligen Adresse, können wir unseren Kunden nun erstmals auch das komplette Service-Angebot zur Verfügung stellen.“

In einer hochmodernen „gläsernen“ Werkstatt wartet ein Team von zehn Mechanikern, Mechatronikern und Serviceberatern darauf, den Kunden auf elf Hebebühnen Wartung und Reparaturen aller Art anzubieten. Zum Dienstleistungsumfang gehören neben Inspektionen unter anderem Smart-Repair-Arbeiten zur preiswerten Beseitigung kleinerer Karosserie- und Lackschäden sowie Leder-, Kunststoff- und Innenraumaufbereitung. Besucher und Kunden des neuen Flagship-Stores parken bequem auf 100 überdachten Plätzen im integrierten Parkhaus.

Über:

FCA Group
Herr Markus Hauf
Hanauer Landstraße 166
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069 66988-801
web ..: http://www.fiatpress.de
email : markus.hauf@fcagroup.com

FCA designs, engineers and manufactures passenger cars, LCVs, components and productions systems for customers worldwide.

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