Frankfurt am Main

now browsing by tag

 
 

nbii GmbH kauft Mehrfamilienhauskomplex in Sachsenhausen-Nord

Drei historische Objekte mit großzügigen Wohneinheiten in beliebter Lage von Frankfurt erweitern ab sofort das Immobilienportfolio der nbii GmbH. Die weitere Entwicklung des Projekts ist geplant.

Eschborn, im Januar 2018: Der nbii GmbH ist es gelungen, ein weiteres vielversprechendes Objekt zu ihrem Immobilienportfolio hinzuzufügen. Es handelt sich um drei historische Mehrfamilienhäuser mit 16 Wohneinheiten in einer der beliebtesten Lagen in Frankfurt am Main, Sachsenhausen-Nord. „Die Wohnungen des Mehrparteienhauses sind mit jeweils über 90qm allesamt großzügig geschnitten. Zusammen mit der Lage und der schönen Altbauweise sind das überzeugende Argumente für das Objekt“, sagt Niko Bardowicks, Inhaber der nbii GmbH. „Das neue Objekt passt sehr gut in die aktuelle Strategie der nbii GmbH: Immobilien in gesuchten Lagen erwerben und sanieren. Damit wird wertiger Wohnraum an Orten geschaffen, wo dieser auch gesucht wird.“, so Niko Bardowicks weiter.
Das Objekt überzeugte die nbii GmbH nicht zuletzt durch seine zentrale Lage mit nur ein paar hundert Metern Entfernung zu Südbahnhof und Schweizer Straße. Die unmittelbare Nachbarschaft ist geprägt von Altbauten und Grünflächen. Geschäfte und Institutionen des täglichen Bedarfs sind fußläufig zu erreichen. Zudem gibt es Potenzial, die vorhandene Wohnfläche des Objekts zu erweitern und durch Umstrukturierungen weiteren Wohnraum zu schaffen.
Die nbii GmbH ist ein Experte im Bereich Mehrfamilienhäuser und Renditeimmobilien in Frankfurt am Main. Das Team um Niko Bardowicks kauft seit über 10 Jahren geeignete Anlageimmobilien in Frankfurt am Main und dem Rhein-Main-Gebiet. Dabei liegt der Fokus auf Immobilien in gesuchten Lagen. Besonders Altbauten im Stadtgebiet Frankfurt am Main bilden die Expertise der nbii GmbH. Dabei geht man den Weg einer sensiblen Sanierung der Stuckdecken, Dielenböden, Treppenhäuser und alten Kassettentüren. Wohnraum zu schaffen, der modernen Ansprüchen genügt, und dabei den Altbau-Charakter eines Gebäudes zu erhalten, ist das Ziel. Mit dem neuen Objekt aus dem Jahr 1914 wird dies ebenfalls versucht. „Mich reizt es, das individuelle Potenzial eines Gebäudes zu entdecken und zu verwirklichen. Gerade bei Altbauten und Mietshäusern gibt es in Frankfurt am Main viel Sanierungsstau zu beheben“, sagt Niko Bardowicks.“ Die nbii GmbH wird auch in Zukunft Renditeobjekte, bevorzugt in Frankfurt am Main, erwerben.

Die nbii GmbH
Die nbii GmbH wurde 2016 durch Niko Bardowicks gegründet. Der Immobilienexperte Niko Bardowicks verfügt über langjährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die nbii GmbH ist auf den Erwerb von Renditeimmobilien in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet spezialisiert. Besonders Projekte mit Mehrfamilienhäusern und hierbei Altbauten konnte das Team der nbii GmbH mehrfach realisieren und entwickeln. Zum Portfolio der nbii GmbH gehören Wohn- und Geschäftshäuser in Frankfurt Sachsenhausen-Nord, Sachenhausen-Süd, Nordend-Ost, Nordend-West, Westend Süd, Bockenheim, Stadtmitte und Bornheim. Die Webseite lautet: www.nbii.de. Weiterhin gehören die nbre GmbH, die kptl GmbH, die camagon GmbH und die nbbh GmbH zur Firmengruppe.

Über:

nbii GmbH
Frau Miriam Bardowicks
Niederurseler Allee 10
65760 Eschborn
Deutschland

fon ..: 06196-7752550
web ..: http://www.nbii.de
email : presse@nbii.de

Die nbii GmbH hat einen weiteren Immobilienkauf getätigt: Drei historische Mehrfamilienhäuser in Frankfurt am Main Sachsenhausen. Die Immobilienexperten haben vor, die Objekte weiter zu entwickeln. Geschäftsführer Niko Bardowicks will damit modernen Wohnraum in gesuchter Lage schaffen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

nbii GmbH
Frau Miriam Bardowicks
Niederurseler Allee 10
65760 Eschborn

fon ..: 06196-7752550
web ..: http://www.nbii.de
email : presse@nbii.de

Neues Immobilienprojekt für die nbii GmbH

Die nbii GmbH konnte im Bieterverfahren ein neues Objekt in Frankfurt am Main zu ihrem Immobilienportfolio hinzufügen. Geschäftsführer Niko Bardowicks sieht großes Entwicklungspotenzial.

Frankfurt am Main, Januar 2018: Die nbii GmbH erwarb im Rahmen einer Zwangsversteigerung ein Mehrfamilienhaus im beliebten Frankfurter Nordend. Bei dem gut besuchten Termin mit einigen Bietern bekam die nbii GmbH nach einem spannenden Bieterverfahren den Zuschlag. Niko Bardowicks, Geschäftsführer der nbii GmbH sagt: „Wir von der nbii GmbH sehen in dem Objekt einige Potenziale, die andere Interessenten eventuell nicht erkannt haben. Jetzt können wir diese Potenziale entwickeln und modernen Wohnraum in einer gesuchten Lage schaffen. Das Spezialgebiet der nbii GmbH.“

Das Mehrfamilienhaus liegt in der Nähe des Friedberger Platzes, inmitten eines sehr lebendigen Viertels im Frankfurter Nordend mit unzähligen Restaurants, Cafés und Geschäften des täglichen Bedarfs. Das Zehn-Parteien-Haus mit eingewachsenem Garten stammt aus der Zeit um die Jahrhundertwende (1900). Es verfügt über typische Merkmale eines klassischen Altbaus der späten Gründerzeit. Das Treppenhaus und das Foyer ist mit seiner alten Fliesenstruktur im Original erhalten, in der Mehrheit der Wohnungen haben ebenso schöne Stuckelemente, Kassettentüren und Dielenböden überdauert. Da das Haus sich im Sanierungsstau befindet, bekommt die nbii GmbH jetzt die Chance, ihr Vision für das Objekt zu verwirklichen. Geplant ist neben der Restaurierung der Altbauelemente auch der Ausbau des Dachgeschosses, um die Nachfrage nach modernem Wohnen in einem sanierten Altbau in bevorzugter Lage zu befriedigen.

Die nbii GmbH hat langjährige Erfahrung in der Sanierung und Entwicklung von Altbauten, speziell im Stadtgebiet Frankfurt am Main. „Der Sanierungsstau vor allem des Altbaubestands in Frankfurt am Main ist in allen Vierteln sichtbar. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, hier einen Beitrag zu leisten und bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen. Viele Menschen suchen eine schöne sanierte Altbauwohnung in Frankfurt. Wir sorgen für mehr Angebot in diesem Bereich“, so Niko Bardowicks, Geschäftsführer der nbii GmbH. Niko Bardowicks weiter: „Unser neuestes Objekt im Frankfurter Nordend-West ist ein Beispiel hierfür.“.

Über die nbii GmbH

Die nbii GmbH wurde 2016 durch Niko Bardowicks gegründet. Der Immobilienexperte Niko Bardowicks verfügt über langjährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die nbii GmbH ist auf den Erwerb von Renditeimmobilien in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet spezialisiert. Besonders Projekte mit Mehrfamilienhäusern und hierbei Altbauten konnte das Team der nbii GmbH mehrfach realisieren und entwickeln. Zum Portfolio der nbii GmbH gehören Wohn- und Geschäftshäuser in Frankfurt Sachsenhausen-Nord, Sachenhausen-Süd, Nordend-Ost, Nordend-West, Westend Süd, Bockenheim, Stadtmitte und Bornheim. Die Webseite lautet: nbii.de

Über:

nbii GmbH
Frau Miriam Bardowicks
Nierurseler Allee 10
65760 Eschborn
Deutschland

fon ..: 06196-7752550
web ..: http://www.nbii.de
email : presse@nbii.de

Mit einem neuen Renditeobjekt im Frankfurter Nordend erweitert die Frankfurter nbii GmbH ihr Immobilienportfolio. Das neue Objekt aus der Gründerzeit verspricht viel Entwicklungspotenzial. Das Team der nbii GmbH um Geschäftsführer Niko Bardowicks freut sich auf die Aufgabe.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

nbii GmbH
Frau Miriam Bardowicks
Niederurseler Allee 10
65760 Eschborn

fon ..: 06196-7752550
web ..: http://www.nbii.de
email : presse@nbii.de

PH-Patiententreffen 2017: Erforschung und Behandlung des Lungenhochdrucks machen stetige Fortschritte

Vom 20.-22. Oktober 2017 fand das 20. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie (ph) e.v. in Frankfurt/Main statt.

Rheinstetten/Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017. Bereits zum 20. Mal richtete der gemeinnützige Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie (ph) e.v. sein Patiententreffen für Betroffene, Angehörige und Interessierte aus ganz Deutschland aus. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich bei dem Treffen vom 20. bis 22. Oktober 2017 in Frankfurt/Main über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie zu informieren sowie persönliche Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Aus zahlreichen Vorträgen und Workshops ging hervor, dass Erforschung und Behandlung der schwerwiegenden Erkrankung pulmonale Hypertonie (PH – Lungenhochdruck) stetige Fortschritte machen. Der Verein ph e.v. berät und unterstützt Patienten und ihre Familien, fördert die medizinische Forschung, vernetzt die Akteure und betreibt Öffentlichkeitsarbeit, um das Krankheitsbild in der Ärzteschaft wie in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“ für Pamela Dörhöfer

Diesem Anliegen dient auch der Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“, den ph e.v. jährlich vergibt. Für 2017 waren etliche Bewerbungen von hoher Qualität eingegangen, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht fiel. Der mit 3 000 Euro dotierte Preis ging nun an Pamela Dörhöfer für ihren Artikel „Wenn selbst der kleinste Schritt zur Qual wird“, erschienen im August dieses Jahres in der Frankfurter Rundschau. In dem Beitrag widmet sich die freiberufliche Redakteurin, die für die Wissenschaftsseite der Frankfurter Rundschau zuständig ist, der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH), einer der häufigsten Formen der schweren PH. Detailliert und zugleich anschaulich beschreibt sie das Krankheitsbild und die Behandlungsmöglichkeiten und schildert die Begegnung mit einer Betroffenen. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, würdigte in seiner Laudatio den hohen Informationsgehalt und das breite Zielpublikum des Artikels. Pamela Dörhöfer dankte ihren Gesprächspartnern – der Patientin für ihre Offenheit und ihr Vertrauen sowie den Medizinern Professor Ardeschir Ghofrani und Dr. Christoph Wiedenroth von der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim für ihre ausführlichen und verständlichen Erklärungen.

Diagnose und Therapie – je früher, desto besser

Eine breite Aufklärung über pulmonale Hypertonie ist umso wichtiger, als es bei der Krankheit auf frühzeitige Diagnose und Therapie ankommt. Denn Lungenhochdruck ist meist fortschreitend und kann unbehandelt zum Tod führen. Häufig beginnt die Krankheit allerdings schleichend mit unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Atemnot bei Belastung. Pulmonale Hypertonie betrifft die Lunge und das Herz. Die Blutgefäße der Lunge sind verengt, und der Blutdruck im Lungenkreislauf – vom Herzen zur Lunge und wieder zurück – ist krankhaft erhöht. Dadurch kommt es zu einer Durchblutungsstörung der Lunge, zu einer verschlechterten Sauerstoffaufnahme und zu einer zunehmenden Überlastung der rechten Herzkammer bis hin zum Herzversagen. Lungenhochdruck kann verschiedene Ursachen haben.

Die aktuelle klinische Klassifikation der pulmonalen Hypertonie unterscheidet fünf Gruppen: 1. Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH); 2. Pulmonale Hypertonie infolge von Linksherzerkrankungen; 3. Pulmonale Hypertonie infolge von Lungenerkrankungen und/oder Hypoxie; 4. Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) und andere Pulmonalarterienobstruktionen; 5. Pulmonale Hypertonie mit unklarem und/oder multifaktoriellem Mechanismus. Zur ersten Gruppe gehören unter anderem die idiopathische PAH, deren Ursache definitionsgemäß unbekannt ist, die hereditäre, das heißt erblich bedingte PAH sowie die durch Medikamente, wie bestimmte Appetitzügler, oder durch Toxine verursachte PAH.

Behandlung nach individueller Risikokonstellation

2015 haben die European Society of Cardiology (ESC) und die European Respiratory Society (ERS) gemeinsame neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe PH-DACH übersetzt und kommentiert diese Leitlinien für Deutschland (D), Österreich (A) und die Schweiz (CH). Über den aktuellen Stand berichtete Professor Ekkehard Grünig, Leiter des Zentrums für Lungenhochdruck in der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Sein Vortrag „Aktuelle medikamentöse Therapie nach Leitlinien“ belegte, dass Klassifikation, Diagnostik und Therapie besonders der PAH in den vergangenen Jahren wesentliche Fortschritte gemacht haben. Die Leitlinien umfassen nun auch eine sogenannte Risikostratifizierung: Nach eingehender Untersuchung werden Patienten in solche mit „niedrigem Risiko“, „intermediärem Risiko“ und „hohem Risiko“ eingestuft; auch daran wird die Behandlung ausgerichtet. Bei hohem Risiko ist auch eine Lungentransplantation zu erwägen. Neu ist der Begriff „atypische PAH“ für Fälle, in denen zusätzliche Erkrankungen und/oder Risikofaktoren vorliegen. Diese Patienten erhalten in der Regel zunächst eine Monotherapie, das heißt ein einzelnes Medikament. Zur Therapie der „typischen PAH“ ist meist eine Kombination verschiedener Medikamente sinnvoll. Untersuchung und Behandlung sollten an spezialisierten Zentren erfolgen.

Insgesamt elf Medikamente sind derzeit in Deutschland zur Therapie der PAH verfügbar: die Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Ambrisentan, Bosentan und Macitentan, die Phosphodiesterase-5-Inhibitoren Sildenafil und Tadalafil, der sGC (löslichen Guanylatzyklase)-Stimulator Riociguat, die Prostazyklin-Analoga Epoprostenol, Iloprost und Treprostinil sowie der Prostazyklin-Rezeptor-Agonist Selexipag. „Weitere Medikamente sind zu erwarten“, erklärte Ekkehard Grünig. Unter anderem testen die Forscher am Zentrum für Lungenhochdruck in Heidelberg derzeit einen Prostazyklin-Rezeptor-Agonisten, der inhalierbar ist und dadurch besser verträglich sein soll. Zu den unterstützenden Therapien und Allgemeinmaßnahmen gehören die Regulierung des Wasserhaushalts durch Diuretika, Antikoagulation, Sauerstofftherapie sowie betreutes körperliches Training. In seinem Vortrag betonte Professor Grünig überdies die Bedeutung der Arzt-Patient-Kommunikation. Er appellierte an die Patienten, mit ihrem Arzt offen über ihre Bedenken zu sprechen, beispielsweise über mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten, ebenso wie an die Ärzte, die Einschätzung ihrer Patienten ernst zu nehmen.

Implantierbare Pumpe zur Prostazyklintherapie

Über „Prostazyklintherapie mittels intravenöser Pumpe“ sprach Dr. Natascha Sommer von der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Gießen. Prostazyklin-Analoga erweitern die Gefäße und bilden eine wichtige Säule der Behandlung von Lungenhochdruck. Sie haben sich bei fortgeschrittener Erkrankung als hochwirksam erwiesen. Die Anwendung ist allerdings schwierig: Wegen der kurzen Halbwertszeit müssen die Wirkstoffe kontinuierlich verabreicht werden. Die intravenöse Verabreichung kann zu Komplikationen wie Infektionen, Ausfällen der Pumpe oder Katheterdislokation führen. Bei einer subkutanen Applikation, das heißt Verabreichung unter der Haut, treten häufig Schmerzen an der Applikationsstelle oder andere Nebenwirkungen auf. Mit voll implantierbaren Pumpen sind Katheterinfektionen und lokale Nebenwirkungen ausgeschlossen; ihr Einsatz ist dann zugelassen, wenn der Patient mit der subkutanen Applikation nicht zurechtkommt, weil beispielsweise die Schmerzen an der Einstichstelle nicht nachlassen. Da die Implantation aufwendig ist, sollte das Medikament in jedem Fall zunächst subkutan verabreicht werden, um Wirksamkeit und Verträglichkeit beim Patienten festzustellen.

Antikoagulation: Plädoyer für partizipative Entscheidungsfindung

Professor Horst Olschewski, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie der Universitätsklinik für Innere Medizin Graz, erörterte das komplexe Thema „Antikoagulation bei PAH“. In den ESC/ERS-Leitlinien von 2015 wird bei CTEPH die lebenslange Gabe eines Medikaments zur Hemmung der Blutgerinnung für alle Patienten empfohlen. Bei PAH dagegen wird die Empfehlung für die Antikoagulation auf „kann erwogen werden“ zurückgestuft. Wie Professor Olschewski betonte, ist die Evidenz allerdings unzureichend. Die pathophysiologischen Mechanismen bei CTEPH und PAH ähneln sich; Studien zeigen, dass Antikoagulation auch bei PAH zu einer verbesserten Überlebensrate beiträgt. „Wir müssen unbedingt weiter zum Thema forschen, um eine bessere Datenlage zu erreichen“, forderte Horst Olschewski. Der Experte plädiert für eine partizipative Entscheidungsfindung (shared decision making), das heißt, Arzt und Patient entscheiden gemeinsam und gleichberechtigt. „Deshalb ist es wichtig, dass Patienten gut informiert sind und mitreden können.“

Sauerstofftherapie für bessere physikalische Leistungsfähigkeit

Mit einer weiteren unterstützenden Therapie befasste sich Dr. Mona Lichtblau von der Klinik für Pneumologie des Universitätsspitals Zürich in ihrem Vortrag „Sauerstofftherapie – für wen ist das sinnvoll?“. Wie sie berichtete, fördert Sauerstoff während Belastung, bei Tag und bei Nacht die physikalische Leistungsfähigkeit. Besonders hervorzuheben sind die verbesserte Atemeffizienz, die verbesserte Durchblutung des Gehirns und der Muskulatur sowie die Minderung schlafbezogener Atmungsstörungen.

Mehr zu Spenden zur Förderung der Forschung sowie zu den Workshops und zur Informationsbörse finden Sie hier.

Gekürzte Version
Text: Sibylle Ordgeldinger

Über:

pulmonale hypertonie e.v.
Herr Hans-Dieter Kulla
Rheinaustr. 94
76287 Rheinstetten
Deutschland

fon ..: 07242-9534141
fax ..: 07242-9534142
web ..: http://www.phev.de
email : info@phev.de

Pressekontakt:

Durian GmbH
Herr Frank Oberpichler
Tibistr. 2
47051 Duisburg

fon ..: 0203-3467830
web ..: http://www.durian-pr.de
email : redaktion@durian-pr.de

Ehemaliges Phrix-Gelände in Hattersheim: Wohnen im historischen Industriedenkmal

Wahrzeichen von Hattersheim wandelt sich zu MAIN RIVERSIDE LOFTS +++ Wohnungen mit Blick auf das Wasser +++ Flexible Wohnraumgestaltung

BildMit den MAIN RIVERSIDE LOFTS hat die Prinz von Preussen Grundbesitz AG im letzten Jahr ein geschichtsträchtiges und in der ganzen Region einmaliges, denkmalgeschütztes Industriegebäude mit einem großen Gelände direkt am Ufer des Mains erworben. Das Wahrzeichen der Hattersheimer Stadtgeschichte im Ortsteil Okriftel wird von dem Bonner Projektplanungsunternehmen sorgsam und mit sehr viel Feingefühl für die Erhaltung der historischen Gebäudesubstanz in ein liebenswertes Wohnquartier umgestaltet. „Wir sind uns der großen Aufgabe bewusst, die sich darauf konzentriert, die architektonische Schönheit mit den klaren Strukturen und der allgegenwärtigen Geschichte zu erhalten und in ein einzigartiges Wohnensemble zu integrieren“, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstandsmitglied der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

Projektumsetzung mit renommiertem Architekturbüro Albert Speer & Partner

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG kann bereits auf eine jahrzehntelange Expertise in der Neugestaltung von denkmalgeschützten Gebäuden zurückblicken: „Durch unsere Erfahrungen aus Projekten wie THE METROPOLITAN PARK in Berlin-Dahlem oder den WEST VILLAGE LOFTS auf der Parkinsel Eiswerder wussten wir sehr genau, dass hier eine umfangreiche Planung notwendig ist“, legt Theodor J. Tantzen dar und ergänzt: „Doch dieses außergewöhnliche Objekt ist uns ein besonderes Anliegen, denn Immobilien dieser Art gibt es schlichtweg nicht mehr am Markt.“ So mussten umfangreiche Untersuchungen durchgeführt und viele Auflagen durch die Behörden beachtet werden.

Für das komplexe Konversionsobjekt holte das Bauunternehmen ein interdisziplinäres Team aus Frankfurt an Bord: Das weltweit agierende Architekturbüro Albert Speer & Partner mit seinen rund 180 Mitarbeitern verfügt über Expertenwissen zu allen notwendigen Projektaspekten wie Denkmalpflege, Nachhaltigkeit, Ressourcenschutz, Mobilität, Verkehrsplanung und Umweltauflagen. Der Projektleiter, Dr. Michael Denkel, Mitglied der Geschäftsleitung bei Albert Speer & Partner, freut sich sehr über die Möglichkeit, im Raum Frankfurt ein solch ungewöhnliches Immobilienobjekt mitgestalten zu können: „Dies ist nicht Architektur von der Stange, hier entsteht ein Unikat mit hohem Gestaltwert und Authentizität – eine neue Perle in der Metropolregion Rhein-Main.“

Charakterwohnungen direkt am Wasser

Im ersten Bauabschnitt werden die präferierten Wohnungen mit Blick auf den Main realisiert. Die WATERFRONT SUITES starten mit Wohnungsgrößen ab 65 Quadratmetern – jedoch haben Käufer explizit die Möglichkeit, die Größen ihrer Wohnungen mitzubestimmen, so dass Lofts mit bis zu 150 Quadratmetern Wohnfläche bei Deckenhöhen von über drei Metern fünfzig entstehen können. Die Planung sieht vor, dass die Wohneinheiten flexibel gestaltet werden können, ganz den Bedürfnissen der Bewohner angepasst und individuell planbar. Die Quadratmeterpreise für die exklusiven im ersten Bauabschnitt realisierten WATERFRONT SUITES mit Blick auf das Wasser starten bei 5.900 Euro. Die Investitionssumme für das Denkmal-Bauvorhaben insgesamt beläuft sich auf um die 100 Millionen Euro.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

Think Big: Das Kaufkriterium Lage bei Immobilien muss neu definiert werden

Expertenmeinung: Deutsche Ballungsgebiete im Ausland gefragt – Internationale Kapitalgeber investieren in erweiterten Metropol-Regionen, nicht nur in Innenstädten

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen – Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Welchen Einfluss hat die Politik auf unseren Immobilienmarkt? Während Deutschland eher konservativ und marktwirtschaftlich liberal eingestuft wird, sind die politischen Strömungen in unseren Nachbarländern für Marktbeobachter zunehmend schwieriger einschätzbar. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch im Investmentsektor.

Internationale Kapitalgeber setzen auf deutschen Immobilienmarkt

Aktuelle Zahlen belegen sehr deutlich, dass Deutschland auf dem internationalen Investoren-Parkett immer beliebter wird. So sind allein im vergangenen Jahr rund 27 Milliarden Dollar in deutsche Immobilien geflossen, wie eine Untersuchung von Cushman & Wakefield anschaulich darlegt. Grund hierfür ist unter anderem der hohe Anlagedruck von Versicherern und Pensionsfonds: Im ersten Quartal 2017 wurden in den „BIG 5“ – also Berlin, Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg – bereits Kaufverträge im Wert von über 15,8 Mrd. Euro geschlossen.
Metropolregionen im Fokus
Von Experten ist bislang immer noch zu vernehmen, dass die britische Insel die Nummer eins am europäischen Immobilienmarkt sei. Dabei muss allerdings in Betracht gezogen werden: Der englische Immobilien-Investmentmarkt ist ausschließlich auf die Metropolregion Londons fokussiert. Im Gegensatz dazu bietet Deutschland verschiedene Wirtschafts- und Wachstumsregionen an, welche jedoch im internationalen Vergleich – durch das hiesige Festhalten an kleinen Städtestrukturen – nicht als Weltstädte wahrgenommen werden.
Schaut man hingegen nach Tokyo oder New York, so werden bei internationalen Immobilienrankings die umliegenden Städte einfach dem Großraum der Metropole zugeordnet. Auch die Bewohner der dortigen Regionen sehen dies nicht als Widerspruch zu ihrer direkten Wohnumgebung. So bezeichnen sich Einwohner aus Newark genauso als New Yorker wie solche aus Manhattan. Dass sich in Deutschland ein Mainzer als Frankfurter ausgeben würde, wäre hierzulande jedoch undenkbar.

Think Big – Ballungsgebiete

Das Einzugsgebiet von New York als sogenannte Tri-States-Area hat eine Fläche von ca. 17.000 Quadratkilometern – zum Vergleich: Das gesamte Bundesland Hessen hat eine Fläche von ca. 21.000 Quadratkilometern. So wundert es kaum, dass internationale Investoren nicht in unseren Städtestrukturen denken, sondern primär nur die deutschen Metropolen, wie beispielsweise „Mainhattan“, sehen. Hiesige Kapitalgeber sollten sich diesen erweiterten Blickwinkel ebenfalls zu eigen machen, denn langfristig werden auch in Deutschland die Metropolen als Arbeitsplatzmagnaten einen größeren Einzugsradius bekommen.

Vorteilhafte Investitionen in unseren Wachstumsregionen

Lage, Lage, Lage – diese Immobilienweisheit hat nach wie vor Gültigkeit. Allerdings muss die Lage heute neu definiert werden: Es gilt, durchdachte Objekte in Lagen zu finden, die für das gewünschte Mieterklientel langfristig interessant, ansprechend und finanzierbar sind. Darüber hinaus müssen eine exzellente Anbindung an die Innenstädte sowie eine optimale Infrastruktur ebenso wie grüne Oasen für Freizeit und Erholung gewährleistet sein.

Diese neu definierten Kriterien für Immobilien erfüllen die MAIN RIVERSIDE LOFTS der Prinz von Preussen Grundbesitz AG: Die jetzt im ersten Bauabschnitt zum Verkauf stehenden Wohnungen liegen unmittelbar am Ufer des Mains. Die Frankfurter Innenstadt ist mit dem Auto in nur zwanzig Minuten erreichbar. Der besondere Charme des Objektes liegt in der Einzigartigkeit des Industriedenkmals, bei dem eine flexible, auf die Bedürfnisse der Käufer und Mieter angepasste Wohnraumstruktur umgesetzt werden kann.

Auch unser Objekt THE METROPOLITAN PARK in Berlin zeigt eindrucksvoll, wie begehrt derart ausgefallene Immobilienprojekte bei Investoren aus dem In- und Ausland sind. Noch auf dem Stadtgebiet der Hauptstadt gelegen, jedoch unmittelbar angrenzend an ein großes Naherholungsgebiet, entwickelt sich hier ein modernes Garten-Quartier unter Einbeziehung der denkmalgeschützten Kasernen des ehemaligen historischen Flugplatzes Staaken.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

b.telligent eröffnet neuen Standort in Frankfurt am Main

Mit der stetig steigenden Nachfrage nach Experten für Business Intelligence wächst auch b.telligent als Unternehmensberatung weiter.

b.telligent eröffnet neuen Standort in Frankfurt am Main

Mit der stetig steigenden Nachfrage nach Experten für Business Intelligence wächst auch b.telligent

b.telligent wächst weiter. Das Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Data Warehouse und Customer Relationship Management wird ab dem 1. Dezember 2016 an einem neuen Standort in Frankfurt am Main in unmittelbarer Nähe des Bankenviertels für seine Kunden erreichbar sein.

Mit der stetig steigenden Nachfrage nach Experten und Dienstleistungen für Business Intelligence wächst auch b.telligent als Unternehmensberatung weiter. Nach den Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und der Gründung der Schwestergesellschaft in Zürich verstärkt b.telligent nun mit einem Office in Frankfurt am Main seine Aktivitäten im mitteldeutschen Raum.

Kundennähe als Expansionsstrategie
„Die Nähe zu unseren Kunden gehört zu den wichtigsten Kriterien für unsere Expansionsstrategie in Deutschland“, betont Martin Blaschek, Geschäftsführer bei b.telligent. „Der neue Standort in Frankfurt am Main ermöglicht uns durch kürzere Entscheidungs- und Kommunikationswege, unsere Kunden im Rhein-Main-Gebiet noch besser zu betreuen und hier neue Kunden für uns zu gewinnen.“

Die neue Adresse in den „Design Offices“ im Frankfurter Westend liegt in unmittelbarer Nähe des Bankenviertels, wo b.telligent bereits mehrere Kunden aus der Banken- und Finanzbranche mit Hilfe von Big Data und Business Intelligence bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt.

Das neue Office in Frankfurt eröffnet ab 1. Dezember 2016 und ist hier zu finden:
Design Offices Westend GmbH
c/o b.telligent GmbH & Co. KG
Barckhausstraße 1
60325 Frankfurt am Main

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

„Konsolidierung führt zu Preisanstieg“

Deutsche Luftfahrtexperten über die Auswirkungen der Airline-Krise / Dramatische Überkapazitäten / Zeitfenster schließt sich / Warnung vor Booking.com-Effekt / Expertentreffen auf dem Aviation Symposium des Travel Industry Club am 24. November in F

"Konsolidierung führt zu Preisanstieg"

Frankfurt, 17. November 2016 – Air Berlin im Trudeln, Lufthansa und Germanwings im Preis- und Arbeitskampf, TUIfly und Condor auf der Suche nach Partnerschaften – die deutsche Luftfahrtindustrie steckt in einer schweren Krise. Die Gründe dafür sind vielfältig. Vieles deutet auf eine weitere Konsolidierung im Markt hin, mit entsprechenden Auswirkungen auf Airlineindustrie und Verbraucher. Ralf Teckentrup, Sprecher der Geschäftsführung von Condor und einer der Redner auf dem Aviation Symposium des Travel Industry Club (TIC), das am 24. November in Frankfurt stattfindet, warnt: „Konsolidierung führt letztlich zu einem Preisanstieg. Das heißt, Reisen wird teurer.“ Für Airlines, die daran teilhaben könnten, bedeute dies aber auch, dass sie von der Konsolidierung profitieren würden.

Zuvor jedoch wird sich die gegenläufige Entwicklung weiter verschärfen. Davon geht zumindest Ulrich Schulte-Strathaus aus, Geschäftsführer der Beratungsfirma Aviation Strategy & Concepts und ebenfalls Redner auf dem Aviation Symposium. Aktuell, so Schulte-Strathaus, sei die Angebots-Überkapazität „schon als dramatisch einzustufen“. Sie drücke heftig auf die Preisniveaus und würde weitere Akquisitionen fördern. „Ich denke, dass das kurzfristig zu Wachstumsschüben in der Touristik und der Reiseindustrie führen wird“, so der Berater. Mittelfristig aber würde die Konzentration des Angebots wohl zunehmen, glaubt auch Schulte-Strathaus.

Dabei bleibt den Airlines nicht mehr viel Zeit, sich auf den Strukturwandel einzustellen. „Die Weichen sind gestellt, das Zeitfenster schließt sich“, sagt Schulte-Strathaus. Wer jetzt noch keine strukturellen Kostensenkungen eingeleitet habe, seine Strategie den Realitäten nicht angepasst hätte und trotz niedriger Kerosinpreise und steigender Nachfrage keine guten Margen erwirtschafte, habe Chancen nicht genutzt. „Das jetzt zu beginnen, ist zu spät“, sagt der Berater.

Ralf Teckentrup sieht die Gründe für die deutsche Airlinekrise allerdings weniger bei den Konzernen selbst, als vielmehr bei der Politik. Er fordert für das Überleben deutscher Airlines: „Die Abschaffung der Luftverkehrsteuer, Senkung der Infrastrukturkosten sowie ein nationales Luftverkehrskonzept, das die Betriebszeiten der Flughäfen im Sinne eines sinnvolles Ausgleichs berücksichtigt.“ Darüber hinaus, so Teckentrup, brauche es eine klare Regelung, die dazu führe, dass „unsere deutschen Airlines nicht diskriminiert werden durch einseitige Vergünstigungen an andere Airlines.“

Als große Herausforderung sehen beide Experten zudem die digitale Transformation, die deutsche Airlines genau wie alle anderen Wirtschaftsbereiche unter großen Druck setzt. Condor-Chef Teckentrup warnt vor einer Art Booking.com-Effekt. Er sagt: „Wenn man in die naheliegende Branche ,Hotels“ schaut, dann sieht man, wie Booking.com oder Explorer die Margen halten und Hotels letztlich abhängig sind.“ Airlines liefen Gefahr in die gleiche Falle zu tappen. „Die ,Booking Journey“ findet größtenteils auch schon jetzt digital statt“, so Teckentrup, hier würden Airlines sicherlich noch viel investieren müssen.

Ein Thema, das auch Berater Schulte-Strathaus umtreibt. Zwar ermögliche die Digitalisierung die Gestaltung individueller Kommunikation mit dem Endverbraucher, mehr individuelle Produktangebote und in Zusammenarbeit mit IT-Firmen auch signifikante Steigerungen der Verkaufszahlen. Und diese Effekte könnten „große Firmen am ehesten abrufen“. Aber, so Schulte-Strathaus weiter, insbesondere große Firmen hätten „Schwierigkeiten, die Digitalisierung gewissermaßen zur Unternehmens-DNA“ werden zu lassen. „Der Prozess der Umgewöhnung dauert lange, weil interne Abläufe geändert werden müssen“, sagt der Berater.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club und damit Gastgeber des TIC-Aviation Symposiums, ist sich der Brisanz der Themen bewusst. „Die deutschen Luftverkehrsunternehmen stehen von verschiedenen Seiten extrem unter Druck. Das Überleben und die wirtschaftliche Stärke der Airlineindustrie sind sowohl aus Sicht der Verbraucher als auch aus volkswirtschaftlicher Sicht essentiell. Der Travel Industry Club setzt sich deshalb stark für einen zukunftsgerichteten Informationsfluss und für einen konstruktiven Dialog aller Beteiligten ein. Dafür ist das Aviation Symposium, zu dem wir mehr als ein Dutzend Redner geladen haben, eine hervorragende Plattform. Wir freuen uns sehr auf viele leidenschaftliche Debatten und erhellende Einsichten.“

Das Aviation Symposium des Travel Industry Club findet am 24. November in Frankfurt statt. Neben Ulrich Schulte-Strathaus und Ralf Teckentrup werden Experten wie Jaan Albrecht von der SunExpress Deutschland GmbH, Dr. Michael Kerkloh von der Flughafen München GmbH und Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, anwesend sein und über spannende Themen referieren und diskutieren. Weitere Referenten sind Matthias Wenk von Ryanair Ltd. und Ralph Beisel von der ADV Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. Alle weiteren Informationen zu Programm und Anmeldung unter www.travelindustryclub.de

+++
Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

Firmenkontakt
Travel Industry Club
Katharina Eßmann
Friedensstraße 9
60311 Frankfurt am Main
069 9511997-13
katharina.essmann@travelindustryclub.de
http://www.travelindustryclub.de

Pressekontakt
c/o BALLCOM GmbH
Sabine Horn
Frankfurter Str. 20
63150 Heusenstamm
06104 6698-15
sh@ballcom.de
http://www.travelindustryclub.de

TICKETS FÜR DAS EUROPÄISCHE FAN FESTIVAL JETZT ERHÄLTLICH!

Eintauchen in eine neue Welt und live beim größten FINAL FANTASY XIV Fan-Ereignis dabei sein!

TICKETS FÜR DAS EUROPÄISCHE FAN FESTIVAL JETZT ERHÄLTLICH!

FINAL FANTASY XIV Fan Festival 2017 in Frankfurt

Hamburg, 09.11.2016. Wer Neues entdecken will, hat jetzt die Chance dazu ein spannendes Wochenende auf einem der inspirierendsten Live-Events der Welt mit Freunden und Familie zu erleben. Nach Las Vegas und Tokio hat Frankfurt nun die Ehre am 18. und 19. Februar 2017 Schauplatz des FINAL FANTASY XIV Fan Festivals zu sein. Bei diesem Spektakel dreht sich alles um FINAL FANTASY XIV, eines der erfolgreichsten Online-Spiele weltweit.

Wer hier nicht wie ein Großteil der sechs Millionen Fans als Abenteurer im Spiel unterwegs ist, erhält dennoch einen sehr guten Einblick in die fantastische Welt Eorzeas – der Region auf dem jeder sein eigener Held sein kann. Allein die Atmosphäre des Festivals ist für jeden Besucher wie eine Reise in eine ferne Welt. Dafür sorgen neben der aufwendig gestalteten Location, viele fantasievoll verkleidete Menschen (Cosplayer), die sich von ihren eigenen FINAL FANTASY XIV-Helden haben inspirieren lassen und gegeneinander um den Titel des kreativsten Kostüms antreten. Für die faszinierende Stimmung sorgen außerdem Live-Musik und ein großes Angebot an Fanartikeln.

Tausende Fans kommen hier auch wieder zusammen, um die weiteren spannenden Ankündigungen zu den Spielinhalten zu erfahren. So zuletzt auf dem Fan Festival in Las Vegas, auf dem die anstehende Erweiterung Stormblood von Produzent Naoki Yoshida live und feierlich verkündet wurde.

Tickets gibt es hier: https://www.eventbrite.de/e/final-fantasy-xiv-fan-festival-2017-frankfurt-tickets-28784013760?aff=es2 Es wird empfohlen, nicht zu lange mit dem Kauf zu warten, denn die begehrten Tickets waren den beiden vorangegangen Fan Festivals in Rekordzeit schnell ausverkauft.

Weitere Informationen zum Fan Festival in Frankfurt finden Sie hier: http://ffxiv-fanfest.com/de/
Wer bereits vorher in die Welt von Eorzea schnuppern möchte, kann dies kostenlos 14 Tage lang bis Stufe 35 unter http://ffxiv-freetrial.com/de/ tun. Nähere Informationen zur im Sommer 2017 erscheinenden Erweiterung Stormblood finden Sie hier: http://de.finalfantasyxiv.com/stormblood

Über das Spiel:
FINAL FANTASY XIV hat unlängst die Marke von sechs Millionen registrierten Accounts weltweit überschritten und ist für PlayStation 4, PlayStation 3, Windows PC und Mac verfügbar. Für Neueinsteiger steht mit FINAL FANTASY XIV Online, das Gesamtpaket bestehend aus FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn und der Erweiterung FINAL FANTASY XIV: Heavensward zur Verfügung. In 2017 folgt die Erweiterung Stormblood.

Weiterführende Links:
Der Lodestone®: http://de.finalfantasyxiv.com/lodestone/
Offizielle Facebook®-Seite: https://www.facebook.com/FinalFantasyXIV
Offizieller Twitter®-Kanal: @FF_XIV_DE

Firmenkontakt
Square Enix GmbH
André Hecker
Domstraße 17
20095 Hamburg
040 306 33 620
andre-h@square-enix.de
http://www.square-enix.de

Pressekontakt
Yamaoka International Public Relations GmbH
Isabel Schulz
Poststraße 14-16
20354 Hamburg
040 300 326 0
schulz@yamaoka.de
http://www.yamaoka.de

Frankfurt-News.Net informiert mit News, Tipps, Links, Forum, Fotos und Videos zu Frankfurt am Main!

Die Homepage Frankfurt-News.Net informiert mit News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos und Videos rund um Frankfurt am Main!

Frankfurt am Main ist mit gegenwärtig über 732.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und die fünftgrößte Stadt Deutschlands.

Die kreisfreie Stadt ist Zentrum des Ballungsraums Frankfurt-Rhein-Main mit etwa 2,2 Millionen Einwohnern.

In der erweiterten Stadtregion Frankfurt leben etwa 2,5 Millionen Menschen, in der gesamten Metropolregion Rhein-Main etwa 5,5 Millionen.

Web-Link zum Internet-Portal Frankfurt-News.Net: http://www.frankfurt-news.net

Frankfurt am Main ist ein wichtiger internationaler Finanzplatz und ein bedeutendes Industrie-, Dienstleistungs- und Messezentrum.

Unter ökonomischen Kriterien wird Frankfurt am Main zu den Weltstädten gezählt. Frankfurt am Main ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse, zahlreicher Finanzinstitute (u. a. Deutsche Bank, Commerzbank, DZ Bank, KfW, diverse FinTech-Start-ups) und der Messe Frankfurt.

Die Internationale Automobil-Ausstellung, die Frankfurter Buchmesse und die Musikmesse gelten als Weltleitmessen ihrer Sparten.

Frankfurt am Main ist außerdem Sitz der Sportverbände Deutscher Olympischer Sportbund, Deutscher Fußball-Bund und Deutscher Motor Sport Bund.

Web-Link zu den Internet News & Infos: http://www.frankfurt-news.net/modules.php?name=News

Nach einer 2001 erstellten Rangliste der Universität Liverpool kann Frankfurt als die produktivste Stadt Europas (nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf) gelten (vor Karlsruhe, Paris und München).

Frankfurt am Main ist heute eine der reichsten und leistungsfähigsten Metropolen Europas. Das macht sich auch an der hohen Anzahl internationaler Unternehmensvertretungen bemerkbar. In einer jährlichen Studie (European Cities Monitor, 2010) von Cushman & Wakefield hält Frankfurt seit über 20 Jahren den dritten Platz als bester Standort für internationale Konzerne in Europa (nach London und Paris).

Für das Bundesland Hessen hat Frankfurt eine zentrale Bedeutung, 40 Prozent der 4,24 Milliarden Euro Gewerbesteuereinnahmen in Hessen stammen aus Frankfurt.

Quellen-Hinweis: Inhaltlich u.a. zitiert zu den Themen „Frankfurt-News.Net, Frankfurt am Main, News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos, Videos, Portal“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

(Wikipedia-Auszug, der auf dem Wikipedia-Artikel „Frankfurt am Main bei Wikipedia“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main) unter der Doppellizenz „GNU-Lizenz für freie Dokumentation“ (https://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_f%C3%BCr_freie_Dokumentation) und „Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported“ (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de) basiert. In der Wikipedia ist eine Versionsgeschichte / Liste der Autoren unter https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Muenchen&action=history verfügbar.)

Dieser Beitrag wurde am Dienstag dem 08. November 2016 veröffentlicht.

Über:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Dr. Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: http://www.frankfurt-news.net
email : admin@complex-berlin.de

(Wikipedia-Auszug, der auf dem Wikipedia-Artikel „Frankfurt am Main bei Wikipedia“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main) unter der Doppellizenz „GNU-Lizenz für freie Dokumentation“ (https://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_f%C3%BCr_freie_Dokumentation) und „Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported“ (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de) basiert. In der Wikipedia ist eine Versionsgeschichte / Liste der Autoren unter https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Muenchen&action=history verfügbar.)

(Wikipedia-Auszug, der auf dem Wikipedia-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung) basiert.
In der Wikipedia ist eine Versionsgeschichte / Liste der Autoren verfügbar.)

Pressekontakt:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Dr. Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal

fon ..: 017629470612
web ..: http://www.frankfurt-news.net

Zeige Buttons
Verstecke Buttons