Franchise

now browsing by tag

 
 

Ich CHEF? – Nie war es so einfach!

Auch ohne zündende Geschäftsidee ist der Traum vom eigenen Unternehmen zum Greifen nah. Die „schlüsselfertige Existenzgründung“ macht es möglich!

BildEin neues Konzept, das die Idee des Franchising konsequent weitergedacht hat, bietet mehr! Während der Existenzgründer beim Franchising ein Geschäftsmodell auf Zeit mietet, gründet er mit den durchdachten Konzepten der Muttergesellschaft seine eigene Firma.

Der Schritt in die Selbständigkeit ist immer ein ehrgeiziges Unterfangen. Wenn man bedenkt, dass ein Drittel der Unternehmensgründungen innerhalb der ersten drei Jahre scheitert, dann sollte man sich seinen Weg in die Selbständigkeit schon genau ansehen. Das schwierigste Geschäft ist dabei sicher die Realisierung einer eigenen Geschäftsidee. Man baut von Anfang bis Ende alles selbst auf und trägt natürlich auch die volle Verantwortung. Das kostet nicht nur Zeit und Geld, es gehört auch eine große Portion Mut dazu. Doch warum sollte ein Gründer den schwersten Weg wählen?

„Wir haben uns intensiv mit dieser Thematik beschäftigt“, erklärt Harald Hojer, ein alter Hase in Sachen Magnetisches Marketing. „Wir, das sind vier eigenständige GmbHs, die sich zur sogenannten Muttergesellschaft zusammengeschlossen haben, um Existenzgründern schlüsselfertige Unternehmen an die Hand zu geben. Von der Planung über die Schulung bis zur Unternehmensgründung übernimmt die Muttergesellschaft alles, was ein junger Unternehmer braucht. Firmenpapiere, Marke, Arbeitsweise, das Design und auch die Internetseite werden gemeinsam mit ihm aufbereitet.“

Zum Gründungspaket der Muttergesellschaft gehören aber auch: Der Gesellschaftervertrag, der Notarvertrag, ein Businessplan und natürlich die Fördergeldbeantragung. Dienstleistungen wie Buchhaltung, Steuerberatung und Rechtsbeistand stehen dem neuen Unternehmer ebenfalls zur Verfügung. „Darüber hinaus ist es uns besonders wichtig, die neuen Unternehmer auf ihr Geschäft vorzubereiten. Deshalb coachen wir sie individuell oder in kleinen Gruppen und bieten Seminare und Webinare in allen Bereichen an.“

Es wundert nicht, dass Unternehmensberater, Dienstleister, Vertriebler, Banken und auch Investoren längst ein Auge auf dieses neue Baukasten-System für Existenzgründer haben. Die durchdachten Unternehmenskonzepte in verschiedenen Geschäftsfeldern und das System der schlüsselfertigen Unternehmensgründung sind natürlich urheber- und patentrechtlich geschützt. „Potentielle Investoren sehen jetzt die Rendite-Chancen in unseren Unternehmenskonzepten“, ergänzt Harald Hojer. „Das wird sicher die Möglichkeiten der Firmenfinanzierung bereichern. Wir sind gespannt, wie sich das weiterhin entwickelt.“

Schlüsselfertige Unternehmenskonzepte in einer breiten Palette von Geschäftsfeldern
Die Bau-Profis Vertriebs GmbH ist eine Gesellschaft, die Immobilienbesitzern einen preiswerten Allround-Service für Renovierungen bietet und sicher das ideale Konzept für Gründer, die dem Handwerk nahestehen. Das ErfolgsTeam 3000 dagegen bietet Menschen, die Vorlieben und Stärken im Bereich Moderation, Promotion oder Coaching haben, ein maßgeschneidertes Unternehmenskonzept. Wer sich aber als Verkäufer, Makler oder Vertriebler sieht, ist mit einem Consulting- und Beratungsunternehmen bei Crowd4Biz an der richtigen Stelle. Für die Dienstleistungen und Produkte von YOLINE sind gute Fachkenntnisse in Sachen Computer- und Internet ideal für das Onlinegeschäft.

Ein gänzlich anderer Bereich ist das Angebot der EHS (Euro Hygiene Systeme). Die Zunahme von Resistenzen einerseits und ein gesteigertes Hygienebewusstsein andererseits machen dieses Geschäftsfeld nicht nur für Kaufleute interessant. Potentielle Kunden sind Krankenhäuser, verschiedene Unternehmen und Gaststätten. Dagegen wendet sich die AmeisenCrowdfunding gGmbH an Vereine, Gruppen und Einzelpersonen mit besonderen Ideen und Projekten und bietet die ideale Internetplattform für spendenbasiertes Crowdfunding.

Weitere Geschäftskonzepte sind bereits in der Entwicklung. Das umfangreiche Angebot kommt aber schon heute einer Vielzahl erfolgsorientierter Existenzgründer entgegen. Ein Konzept, das den Laien Schritt für Schritt vom Einsteiger zum erfolgreichen Geschäftsinhaber begleitet.
Weitere Infos unter: www.muttergesellschaft.eu
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Die Muttergesellschaft
Herr Harald Hojer
Happurger Straße 62
90482 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 – 57 03 85 00
web ..: http://www.muttergesellschaft.eu
email : info@muttergesellschaft.eu

Kurzprofil
Die „Bauprofis“ ist ein modernes, leistungsfähiges Unternehmen mit handwerklicher Prägung, das sich seit 1976 entwickelt hat. Harald Hojer, Berater und Experte in Sachen Immobilien-Sanierung, -Renovierung und Modernisierung, gründete 2011 die „Bau-Profis Vertriebs GmbH“. Bereits mit 21 Jahren gründete der junge Hojer sein erstes Unternehmen und weitere folgten. Schon früh machte er die Erfahrungen eines Unternehmers und Erfolge, aber auch Rückschläge ließen ihn reifen.

Die Bau-Profi Vertriebs GmbH ist ein kundenorientiertes Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen möglichst großen Kunden-Nutzen-Effekt zu erzielen. Althergebrachtes Handwerkerdenken und -tun krempeln die Bau-Profis um. Mit ihrem All-inklusive-Handwerker-Konzept, das alle Dienstleistungen rund um die Gebäudesanierung aus einer Hand – bis zur schlüsselfertigen Übergabe – bietet, rollt Harald Hojer den Markt auf. Mehr dazu unter http://www.diebau-profis.de/

Doch der Unternehmer hatte darüber hinaus noch ganz andere Träume. Als Profi im Bereich „Magnetisches Marketing“ baute er ein Firmenkonglomerat auf, das Existenzgründern zum eigenen Unternehmen verhilft. Die sogenannte „Muttergesellschaft“ übernimmt von der Planung über die Schulung bis zur Unternehmensgründung alles, was ein junger Unternehmer braucht, um innerhalb der Muttergesellschaft durchzustarten. Dabei sind die Bau-Profis nur beispielhaft für die Branche: Immobilien.

Gemeinsam mit seinem Mentor entwickelte Harald Hojer die Unternehmenskonzepte der „Muttergesellschaft“, die sich aus den Unternehmen Die Bauprofis, Crowd4Biz, YOULine und das Erfolgsteam3000 zusammensetzt. Die Ameisen-Crowdfunding gGmbH wurde 2016 ins Leben gerufen und die Gründung weiterer Tochtergesellschaften folgte. Schon heute bietet die „Muttergesellschaft“ „All-Inclusive-Existenzgründungen“ für unterschiedliche Bereiche. Im Bauhandwerk beispielsweise realisieren „Die Bauprofis“ schlüsselfertige Renovierung/Sanierung, Modernisierungen aller Art, Montagen und barrierefreies Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand. Die Gründung für Beratungsunternehmen in diesem Bereich sind Crowd4Biz zuzurechnen. Zweck dieser Unternehmen ist es, Immobilienbesitzer zu beraten, um bei zukünftigen Renovierungen fünf bis fünfzehn Prozent der Handwerkerkosten einzusparen.

Auf weitere Geschäftsbereiche in verschiedensten Branchen darf man gespannt sein. Mehr Information dazu finden Sie unter: http://www.muttergesellschaft.eu

Pressekontakt:

futureCONCEPTS Jäger-Schrödl & Kollegen
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

Einen eigenen Geldautomaten besitzen

Mit Geldautomaten verdienen, geht das? Wie funktioniert dieses Franchise-Geschäftsmodell? Wir geben Ihnen einen ersten Einblick über die Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren.

BildIn einer Zeit, wo wir über Niedrigzinsen, Kapitalanlagenotstand und Altersarmut sprechen, ist das Verlangen nach Alternativen sehr hoch. Es wird immer schwieriger außerhalb von Spekulationen attraktive Möglichkeiten zu finden, damit das eigene Kapital nicht dahin schmilzt, wie ein Eis in der Sommersonne.

Doch was für echte Alternativen gibt es? Stellen Sie sich vor, Sie wären an Western Union oder PayPal beteiligt und würden von jeder Transaktion, die über Sie abgewickelt wird, profitieren. Vielleicht haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht einen Parkschein-, Fahrkarten- oder Geldautomaten zu besitzen. Nicht nur, dass solche Geräte sehr kostspielig in der Anschaffung sind, der Markt dafür ist hierzulande vollständig aufgeteilt.

Die Franchise-Agentur GeldautomatenShop.de will hier Abhilfe versprechen. Dort bekommen Kunden die Möglichkeit Zahlterminals und Werbedisplays zu kaufen. Dieses Franchise-Prinzip sieht wie folgt aus: Sie kaufen z. B. einen Zahlterminal und schließen mit einer Verwaltungsfirma einen Treuhandvertrag, der regelt, dass Sie Eigentümer des Terminals sind, sich aber ansonsten um nichts kümmern müssen. Die Verwaltungsgesellschaft hat mittlerweile über 160 Mitarbeiter, die sich um einen lukrativen Standort und die Aufstellung des Zahlterminals kümmern. Auch die Installation der innovativen und geschützten Software ist Bestandteil des Treuhandvertrages. Nach dem der Terminal aufgestellt und in Betrieb gegangen ist, wird der neue Standort promotet, damit möglichst viele Kunden darauf aufmerksam werden.

Aber was kann dieser Zahlterminal nun eigentlich? Über den Zahlterminal können viele Dienstleistungen abgewickelt werden. Wenn z. B. ein Kunde seine Prepaid-Mobilkarte aufladen möchte, Gemeindegebühren entrichten muss oder eine Geldüberweisung tätigen möchte, kann er das bequem und schnell an diesem Terminal erledigen. Mittlerweile sind 790 internationale Vertragspartner an das System angeschlossen und laut dem Anbieter werden es immer mehr.

Wie kommen Sie nun zu ihren Einnahmen? Jede einzelne Transaktion wird mit einer Provision des entsprechenden Dienstleisters honoriert. Das bedeutet, Sie verdienen an jeder einzelnen Transaktion, die über Ihren Zahlterminal abgewickelt wird. Die Einnahmen aus den Transaktionsprovisionen werden je zu 50% mit der Verwaltungsgesellschaft und Ihnen als Eigentümer aufgeteilt. Die ausgeführten Transaktionen können dabei jederzeit in einem Online-Office-Zugang eingesehen werden. Die Abrechnungen und Auszahlungen erfolgen monatlich auf Ihr Treuhandkonto.

Da sich dieses Geschäftsmodell erst seit 2013 im Aufbau befindet, schwanken die Erträge noch. Aus diesem Grund bietet die Verwaltungsgesellschaft einen vertraglichen Mindestertrag von 12% p. a. an. Ferner besteht eine lebenslange Garantie der Terminals, die eine stetige Einsatzbereitschaft garantiert. Für große Skeptiker hat sich das Unternehmen noch ein Bonbon einfallen lassen. Sollte der Franchise-Partner aus irgendeinem Grund nicht zufrieden sein, besteht die Möglichkeit den Zahlterminal nach 3 Jahren zum vollen Kaufpreis zurückzugeben.

Weitere Einzelheiten zu diesem Franchise-Angebot erhalten Sie beim Anbieter GeldautomatenShop.de

Über:

GeldautomatenShop
Frau Heike Thomsen
Dierkower Damm 38d
18146 Rostock
Deutschland

fon ..: 03816867909
web ..: https://bargeldautomaten.de/
email : info@bargeldautomaten.de

Pressekontakt:

GeldautomatenShop
Frau Heike Thomsen
Dierkower Damm 38d
18146 Rostock

fon ..: 03816867909
web ..: https://bargeldautomaten.de/
email : info@bargeldautomaten.de

Einheitliche europäische Regelung des Franchiserechts?

Das Europäische Parlament verabschiedete am 12. September eine Resolution zum Franchising, in der europaweit einheitliche Richtlinien gefordert werden.

BildSchon 2013 beschäftigte sich das Europäische Parlament mit dem Franchising und stellte damals fest, dass „Franchising als Geschäftsmodell, welches neue sowie kleine Unternehmensformen unterstützt, zu begrüßen“ seien. Andererseits mutmaßte das Europäischen Parlament schon damals, dass in bestimmten Fällen unfaire, den Franchisenehmer benachteiligende Bestimmungen vorherrschen und rief nach transparenten und fairen Vertragsbedingungen.

Am 12. September 2017 wurde nunmehr eine Resolution im Europäischen Parlament verabschiedet (2016/2244(INI)), in dem europaweit einheitliche Richtlinien hinsichtlich Franchiseverträgen gefordert werden, hier vor allem in Bezug auf die Arbeitsgesetzgebung und Qualität der Dienstleistungen. Des Weiteren wird die Europäische Kommission aufgefordert, das Franchising im Handel zu überprüfen hinsichtlich der Existenz von unfairen Vertragsbestimmungen und anderen ungerechten Handelspraktiken.

Besonders hebt das Europäische Parlament die Prinzipien der ausgeglichenen Partnerschaft zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer hervor und sieht diese offenbar oftmals gefährdet, genauso wie sie Wettbewerbsklauseln hinterfrägt. Zu guter Letzt nimmt sich das Europäische Parlament auch des Themas Wettbewerbsrecht an, hierbei vor allem die auch für das Franchising geltende Gruppenfreistellungsverordnung.

Festzustellen ist, dass das Europäische Parlament in seiner Resolution ausschließlich Franchisenehmer schützende Positionen einnimmt. Sie argumentiert dies mit der – durchaus fragwürdigen – Begründung, dass Franchising in der EU lediglich ein Drittel zur Wirtschaftsleistung beiträgt wie in den USA (1,89% des EU-BIP va. 5,95% des US-BIP). Auch bleibt unklar, weshalb das EP die Unterentwicklung des Franchising in Europa durch ein einheitliches Franchiserecht bekämpfen möchte und hier die USA als Paradebeispiel heranzieht, ohne zu berücksichtigen, dass neben einer nationalen Gewerbeordnung („Trade Regulation Rule“) in vielen US-Bundesstaaten eine eigene Franchise-Gesetzgebung existiert.

Unbestritten ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und seinen Franchisenehmern partnerschaftlich laufen soll und muss, um auch langfristig erfolgreich zu sein. Dies haben nicht nur die meisten Franchisesysteme wohl erkannt, sondern wird auch von den – vom EP als reine Franchisegeber-Organisationen zum einzigen Zwecke der Vertretung derer Interessen gebrandmarkten – nationalen Franchiseverbänden in Österreich und Deutschland seit langem propagiert. Neben Initiativen zur Durchsetzung von Qualität in Franchise-Systemen wie dem Franchise-Check des ÖFV wird gerade im deutschsprachigen Raum dem Thema „Fairplay Franchising“ ein breiter – und wohlverdienter – Platz eingeräumt. Auch im heuer erschienenen Buch „der Franchisevertrag“ von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ist das Thema „Fairplay im Franchising“ mit einem Beitrag der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius prominent vertereten.

Warum nun das Franchising als neuer Bereich des gut etablierten Regelungsdranges der Europäischen Union entdeckt wurde, bleibt ebenso unbeantwortet wie die grundsätzliche Frage, inwiefern die EU gegenüber anderen Wirtschaftsmächten durch neue Regulierungen wettbewerbsfähiger gemacht werden soll, anstatt die europäischen Unternehmen gerade durch Abbau von Regularien auf allen Ebenen zu unterstützen.

Es bleibt abzuwarten, wie nun die Europäische Kommission bzw. davor noch das Präsidium als Adressat der Resolution darauf reagieren wird.

Dieser Artikel ist auch in unserem Blog abrufbar.

Über:

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger
Frau Nina Ollinger
Hauptplatz 5
3002 Purkersdorf
Österreich

fon ..: 02231 22 365
web ..: https://www.ra-ollinger.at
email : office@ra-ollinger.at

Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, LL.M. ist spezialisiert auf Franchise-, Vertriebs- und Kartellrecht. Mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz berät und vertritt sie vornehmlich Franchise-Systeme und Handelsunternehmen.

Pressekontakt:

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger
Frau Nina Ollinger
Hauptplatz 5
3002 Purkersdorf

fon ..: 02231 22 365
web ..: https://www.ra-ollinger.at
email : office@ra-ollinger.at

KISS * PIZZA * PASTA * BURGER sucht Franchise-Partner für 10 vorliegende Mietangebote an Hauptbahnhöfen!

KISS betreibt bereits erfolgreich rund 40 Delis und Convenience Shops an Hochfrequenz Standorten in Hauptbahnhöfen sowie U/S-Bahnhöfen. KISS * PIZZA * PASTA * BURGER expandiert deutschlandweit.

BildDie nächsten 7 Eröffnungen sind 3 x in Hamburg, Gera, Köln, Koblenz und Mönchengladbach geplant. Mit einem Investment von 60.000 – 80.000 EUR und Baukostenzuschüssen von bis zu 50.000 EUR können Sie Ihren Traum vom eigenen Gastronomie Unternehmen verwirklichen.

Für 10 vorliegende Mietangebote an hoch frequentierten Hauptbahnhöfen werden motivierte Franchise-Partner gesucht.

Bei KISS werden Pizza, Pasta und Burger für den Gast während des ganzen Zubereitungsprozesses, selbst der Teig der Pizzen und der Pasta, vor den Augen der Kunden frisch zubereitet. Bei KISS können Sie köstliche Pizza, Pasta oder Burger „to go“, vor Ort oder optional mit einem Lieferservice genießen.

Das KISS-Team schafft es in kürzester Zeit große Gästeanstürme spielend leicht zu bedienen. Trotz des schnellen und hektischem Alltags können Sie entscheiden, ob Sie unseren Lieferservice nutzen, unsere Produkte 2Go oder in unseren Restaurants in Ruhe Pasta, Pizza und Burger genießen.

Eine KISS Filiale kann sowohl in klassischen Centerlagen (Shopping Center) eröffnet werden, als auch im innerstädtischen bzw. Bahnhofsbereich. Angeboten werden Pizza, Pasta, Antipasti und Burgerspezialitäten. KISS Restaurants können mit einem vergleichsweise geringem Eigenkapital und Investment realisiert werden. Bevorzugt werden im Centerbereich Foodcourtlagen.

Unser Netzwerk ist Ihre Chance: Ihr Standort entscheidet über den Ausmaß des Erfolges. KISS besitzt ein eigenes Modell zur Mietflächenbewertung. KISS kann aufgrund seiner Vernetzung (Vermietern) auf eine Vielzahl an potenziellen Mietflächen zurückgreifen.

Wie unterstützt mich KISS vor und nach der Eröffnung?

* Finanzierungsbegleitung
* Standortauswahl
* Ladenbaukonzeption
* Ausbildung/Schulung
* POS Aktionen
* Jahresproduktaktionen
* Sehr gute Einkaufskonditionen & Qualitäten
* Filialchecks & Filialcoaching

Wir suchen bundesweit Franchise-Partner für neue „KISS“ an Hochfrequenz Standorten!

http://www.franchise-lounges.de/franchisesysteme/gastronomie-lieferservice/kiss.html

VERWIRKLICHEN SIE MIT „KISS“ JETZT IHREN TRAUM VOM EIGENEN UNTERNEHMEN!

Frühstücken Sie beim „ROOKIE“ FRANCHISE LOUNGE BREAKFAST am 19. Mai in Bonn bei L’Osteria mit KISS und rund 20 jungen und innovativen Franchise-Systemen (möglicherweise die Marktführer von Morgen). Lernen Sie diese durch persönliche Gespräche, Vorträge und 1:1 Gespräche intensiver kennen. Buchen Sie jetzt Ihre Teilnahme: http://www.franchise-breakfast.de

FRANCHISE LOUNGE: Die etwas andere Franchise Plattform! http://www.franchise-lounges.de
FRANCHISE FINANCING: Gründer brauchen Kapital! http://www.franchise-financing.de

Über:

KISS * PIZZA * PASTA * BURGER
Herr Raimond Roßleben
An der Linde 17
51789 Lindlar
Deutschland

fon ..: 02266-46587-16
web ..: http://www.franchise-lounges.de/franchisesysteme/gastronomie-lieferservice/kiss.html
email : rr@kiss-system.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

FRANCHISE LOUNGE
Herr Raimond Roßleben
An der Linde 17
51789 Lindlar

fon ..: 02266-46587-16
web ..: http://www.franchise-lounges.de
email : rr@franchise-lounges.de

Ultimo: „Viele Selbständige bewegen sich am Rande der Selbstausbeutung“

Wer erfolgreich hochpreisig anbieten möchte, sollte diese fünf Punkte beachten – Exklusivität ist eine Frage der Haltung

Ultimo: "Viele Selbständige bewegen sich am Rande der Selbstausbeutung"
Ultimo ist ein interdisziplinärer Expertenverbund mit rund 70 Spezialisten und Beratern

Bielefeld, 20. Dezember 2016.
Viele Selbständige möchten sich aus der Preisfalle befreien. Denn oft leiden insbesondere Einzelunternehmer oder Kleinunternehmen darunter, dass sie zwar mehr als genug zu tun haben und die Auftragsbücher voll sind, am Ende des Monats aber nicht genug Ertrag übrig geblieben ist. Der Grund häufig: Angst vor höheren Preisen. Denn schließlich sind die meisten Märkte hart umkämpft und der Kunde hat gemeinhin zahlreichreiche, vermeintlich gleichwertige Alternativen. Besonders in den Bereichen Dienstleistung, Beratung und Weiterbildung tun sich Selbständige schwer, ihre Preise anzuheben und so dem Dilemma zu entkommen, einerseits den ganzen Tag zu arbeiten, andererseits finanziell kaum über die Runden zu kommen. Mit diesem Phänomen hat sich jüngst ein Expertenkreis des interdisziplinären Expertenverbundes Ultimo beschäftigt.

„Viele Selbständige glauben, dass ihr Geschäft auf günstigen Preisen beruht und die Kunden nicht bereit sind, mehr zu zahlen“, erklärt Jens Wörmann, Geschäftsführer des Ultimo-Verbundes, dem rund 70 Experten verschiedener Branchen und Business-Disziplinen angehören. Ultimo, auch stark in der Start-up- und Gründerszene beheimatet, warnt vor allem Neugründer vor einer negativen Preisspirale. „Wer einmal anfängt, sich vor allem über den Preis für die eigenen Leistungen zu definieren, kommt da schwer wieder raus“, so Wörmanns Warnung. Viele, beklagt er, bewegten sich am Rande der Selbstausbeutung.

Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen und Lösungsstrategien zu entwickeln, hat sich ein Expertenteam von Ultimo mit der Frage beschäftigt, wie kleine Unternehmen und Einzelkämpfer sich entweder von Anfang an der Preisfalle entziehen oder wie sie einen Wandel schaffen können. „Höhere Preise sind meist eine Frage der Haltung, nicht des Produktes oder der Dienstleistung“, lautet eine These aus dem Ultimo-Kreis. In höherpreisigen Produkten sei meist auch ein unausgesprochener Wert oder ein Markenversprechen verborgen, das es für den potentiellen Käufer attraktiv mache. Selbständige, die ihre Preise sukzessive erhöhen wollen, müssten an ihrer Marke arbeiten und an dem, für was sie persönlich mit ihren Leistungen stehen. Und: Höhere Preise seien ein Prozess. Preise lassen sich nicht von heute auf morgen anheben. Es brauche eine Strategie.

Das Ultimo-Expertenteam rund um Jens Wörmann hat diese fünf Punkte herausgearbeitet, wie sich Exklusivität und höhere Preise erreichen und erhalten lassen.

1. Konsequent positioniert – Mut, nein zu sagen

Meist stecken die Selbständigen in der Preisfalle, die vergleichbare Leistungen anbieten und das zumeist auch an eine breite Zielgruppe. Höhere Preise hingegen erzielen meist die, die sich spezialisiert haben. Wer sich in einer bestimmten Branche oder mit einer ganz bestimmten Leistung einen Namen gemacht hat, kann für seine Expertise höhere Preise verlangen. Gleiches gilt für bestimmte Vorgehensweisen, Methoden oder selbst definierte Handlungsmaximen. Wer anders als andere arbeitet, nach eigenen Maßstäben, und dabei konsequent ist, hat ebenfalls die Chance, sich aus der Preisfalle zu befreien. Allerdings erfordert eine solche Spezialisierung einen gewissen Mut – den Mut, nein zu sagen und sich auch mal ein Geschäft entgehen zu lassen, auch wenn vermeintlich lukrative Aufträge abseits der eigenen Positionierung winken. Belohnt wird langfristig nur der, der konsequent ist. Wer jeden Auftrag annimmt, macht sich am Ende wieder beliebig und verliert seine Glaubwürdigkeit und damit seinen Status als Spezialist.

2. Hochwertige Unternehmenskommunikation: Weniges gut statt Vieles mittelmäßig

Wer hochpreisiger verkaufen möchte, muss sich auch hochwertiger inszenieren. Websites, Broschüren oder Werbegeschenke – Medien zeigen auf den ersten Blick, welchen Anspruch jemand an sich selbst, seine Arbeit und seine Kunden hat. Wer eine Visitenkarte aus dem Automaten herausgibt, darf sich nicht wundern, wenn er auch nur für Almosen beauftragt wird. Höhere Preise erfordern immer eine Vorinvestition – in sich selbst, die eigenen Leistungen und die eigenen Medien. Der Vorteil: Man muss nicht mehr auf jeder Hochzeit tanzen. Wer beliebig ist, hat oft den Nachteil, auch viele Werbeaktivitäten entfalten zu müssen. Wer sich hochpreisiger vermarkten möchte, kann getrost weniger Maßnahmen ergreifen, sollte diese dafür aber richtig gut umsetzen. Eine ausdrucksstarke und imagefördernde Website, hochwertig veredelte Visitenkarten und Geschäftspapiere sowie ein, zwei weitere starke Medien reichen oft schon aus. Die Devise der Exklusivität lautet: Klasse statt Masse. Es kommt nicht darauf an, viele Dinge zu tun, sondern die richtigen Dinge zu tun – und das eben besonders wertig. Das gilt auch für die Unternehmerpersönlichkeit selbst. Kleidung, Sprache, Auftreten und Charakter müssen zur neuen Hochpreisstrategie passen. Es geht um Glaubwürdigkeit, darum, das zu halten, was man durch seine Eigenpräsentation verspricht.

3. Das passende Umfeld

Expertise braucht Beweise, eine Spezialisierung erfordert die entsprechende Anerkennung und der Unternehmer selbst benötigt eine Reputation, die höhere Preise nachvollziehbar für den Kunden machen. Deswegen sind Ehrungen, Auszeichnungen, Teilnahme und Gewinne bei Business-Wettbewerben, Gütesiegel, Zertifikate und andere „Symbolträger der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeinschaft“ wichtig. Hierzu zählen auch Mitgliedschaften in Fach- und Berufsverbänden oder in gesellschaftlichen Vereinigungen. Auch hier geht es um Glaubwürdigkeit und das Vertrauen des potentiellen Kunden. Wer sich durch Mitgliedschaften, gewonnene Awards oder durch Arbeit und Erfolg erworbene Ehren von anderen abheben kann, darf auch höhere Preise verlangen. Wer sich als Unternehmer in Qualitätszirkeln befindet, über exklusive Kontakte verfügt und sich in einem bestimmten Milieu aufhält, wird auch entsprechend anspruchsvolle Kunden gewinnen – eben solche, die nicht nur den Preis, sondern auch den Wert einer Leistung zu schätzen wissen. Auch hier gilt: zunächst in sich, gute Kontakte und wertige Mitgliedschaften sowie in renommierte Wettbewerbe investieren. Erst säen, dann ernten. Für Selbständige, zumal für solche, die sich als eigene Markenpersönlichkeit auf dem Markt etablieren wollen, kommt es stark darauf an, in welchen Kreisen sie sich bewegen und ob Qualität nur ein Wort oder doch ein Versprechen ist.

4. Verknappung macht anziehend

Was limitiert ist, ist teurer. Das gilt nicht nur für Güter und Rohstoffe, sondern auch für Beratungs- und Dienstleistungen. Wer selbstbewusst sagen kann „ich suche mir meine Kunden aus“, wer von vornherein kommuniziert, dass immer nur x Kunden parallel oder nur y Mandanten im Jahr zum Zuge kommen können oder, noch mutiger, die potentiellen Kunden einem „Eignungstest“ oder Bewerbungsverfahren unterzieht, hat schon sehr viel erreicht. Denn mit weniger Kunden lassen sich höhere Umsätze pro Kunde erzielen. Zwei Fehler dürfen Selbständige dabei aber nicht machen: die Grenze zur Arroganz überschreiten und sich ein finanzielles Klumpenrisiko einfangen. Denn wer bei allem Selbstbewusstsein ob der eigenen Leistung „abhebt“, verliert schnell seine Reputation, die von einer persönlichen Haltung abhängt, die sich wiederum im Geschäftsgebaren beweisen muss und die einer grundsätzlichen Ethik unterliegen sollte. Selbstwert und Selbstbewusstsein dürfen zwar zu Höchstpreisen führen, aber eben nicht zur Überheblichkeit. Andersherum sind zu wenige Kunden, eine allzu starke Konzentration auf nur zwei oder drei Auftraggeber ein immenses wirtschaftliches Risiko, das zur Abhängigkeit von jedem einzelnen führen kann. Auch hier gilt, strategisch planen und rechnen. Denn sonst entkommt man zwar der Preisfalle, wird aber finanziell erpressbar. Hochpreisig sein bedeutet auch, sich mittelfristig unabhängig zu machen. Ein Ziel, das leider viele Kleinunternehmer im Geschäftsalltag aus den Augen verlieren.

5. Der Kunde kauft eine Haltung, nicht ein Produkt

Selbständige und Kleinunternehmen haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber großen Unternehmen: Ihre Leistung kann ganz konkret einer Person zugeschrieben werden. Ergo ist es auch wichtig, die Person zu vermarkten und diese als Alleinstellungsmerkmal in möglichst vielen Facetten dem potentiellen Kunden zu präsentieren. Produkte sind meist austauschbar, Personen sind es in aller Regel nicht, zumindest nicht ohne weiteres. Selbständige und Kleinunternehmer überzeugen meist also nicht durch ihre Leistung – die muss zweifelsohne stimmen und ihr Geld wert sein – sondern vielmehr durch ihre Persönlichkeit, ihren Charakter und ihre Haltung. Für eine intensive Kundenbeziehung, die es im Hochpreissegment viel mehr braucht als im Discountbereich oder im mittleren Preissegment, ist es oft viel entscheidender, wer wie etwas macht als was gemacht wird. Für das Marketing bedeutet das konkret, den Inhaber oder Leistungserbringer in den Vordergrund zu rücken, dessen Geschäftsethik, Meinung und persönliche Haltung zu transportieren. Das Ziel ist, dass der Kunde sagt, „ich möchte den oder keinen“, dass es ihm auf den Leistungserbringer mindestens genauso ankommt, wie auf die Leistung an sich. In einer Welt, in der alles vergleichbar und austauschbar zu sein scheint, gewinnt der Faktor Mensch an Bedeutung. Deswegen gilt auch hier: Selbständige, investiert zuerst in Euch selbst! Auch auf die Werbebotschaften hat das Auswirkungen. Denn statt auf Werbebotschaften für eine Leistung – eventuell noch in Kombination mit einem Preis – zu setzen, kommt es vielmehr darauf an, die eigenen Prinzipien und Haltungen zu kommunizieren. Der Kunde möchte wissen, wie ein Unternehmer die Welt und die Branche sieht, sein eigenes Handeln einschätzt und welchen Maximen in Gesellschaft und Geschäft er folgt, statt sich nur auf Werbeversprechen zu verlassen. Hier ist bei vielen ein radikales Umdenken erforderlich, denn viele definieren sich und ihr Business über ihre Leistung statt über ihre Person. Ein Fehler, der Geld kosten kann.

„Es ist ein langer Weg vom vergleichbaren Dienstleister zum begehrenswerten Spezialisten“, mahnt Jens Wörmann abschließend. Es brauche viel Fingerspitzengefühl und eine neue Strategie, nicht nur in Sachen Kommunikation und betriebswirtschaftlicher Planung. Es brauche eine neue Haltung gegenüber dem eigenen Geschäft, den eigenen Produkten und dem Kunden. Hochpreisigkeit und Exklusivität müsse man leben, man könne es weder einfach machen noch sich selbst oktroyieren. „Es ist ein Lern- und Entwicklungsprozess, der Mut erfordert“, so Wörmann. Leider blieben am Ende doch viele freiwillig in der Preisfalle nach dem Motto: lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Weitere Informationen rund um die Themen Positionierung, Marketing, Unternehmensplanung und Preispolitik sowie über den Ultimo-Verbund gibt es unter www.ultimo.org

Über Ultimo

Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit über 70 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.

Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness. Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und ist Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org

Firmenkontakt
Ultimo
Dipl.-Betriebswirt Jens Wörmann
Forellenweg 23
33619 Bielefeld
+49 521 101216
service@ultimo.org
http://www.ultimo.org

Pressekontakt
Spreeforum International GmbH
Falk Al-Omary
Trupbacher Straße 17
57072 Siegen
+49 171 2023223
presse@spreeforum.com
http://www.spreeforum.com

Franchising: Der beste Weg in die Selbständigkeit

Viele Arbeitnehmer sind heutzutage unzufrieden mit ihrem Arbeitsverhältnis. Sie wünschen sich mehr. Sie wollen mehr erreichen und am Ende des Tages mit iherer Arbeit zufrieden sein. Doch kaum jemand will das Risiko wagen, in die Selbständigkeit zu gehen. Dies ist mit vielen Zweifeln verbunden. Hat man genügend Startkapital? Wie lange wird es dauern bis das Unternehmen gut läuft? Hat man dann noch ausreichend Freizeit?

Hierbei ist die Übernahme eines Franchise-Unternehmens die perfekte Lösung. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen des Unternehmens ist ein Franchise verhältnismäßig risikoarm. Auch die Marke GMC Global Management Consultants AG gibt es als Franchise.

Die Vorteile für Franchisenehmer stechen deutlich hervor. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dadurch werden sie bestens vorbereitet. Die Franchisenehmer können somit schnell durchstarten und verfügen noch dazu über eine gut eingeführte Marke mit bewährtem Geschäftskonzept. Darüber hinaus erhält der Franchisenehmer ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers. Und falls danach noch Fragen offen sein sollten, steht die GMC AG jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, so Rieta de Soet.

Business Center bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Sie verfügen außerdem über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center im GMC Franchisesystem einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, GMC offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

EIN FRANCHISE IN DEUTSCHLAND ERÖFFNEN

EIN FRANCHISE IN DEUTSCHLAND ERÖFFNEN

Was ist Franchise?

Franchise ist eine Partnerschaft zwischen einem Franchisegeber, also einer Marke mit einem gewissen Bekanntheitsgrad und einem Franchisenehmer, eines Einzelhändlers, der ein eigenes Geschäft betreiben möchte. Der Franchisegeber (auch Konzessionsgeber) erteilt dem Franchise- bzw. Konzessionsnehmer ein Nutzungsrecht und gibt sein Know-how weiter. Im Gegenzug zahlt der Franchisenehmer ein Nutzungsentgelt sowie Lizenzgebühren auf seine Verkäufe.

Warum in Franchise investieren?

Der Franchisenehmer kann sein unternehmerisches und finanzielles Risiko deutlich reduzieren. Die Anfangsinvestitionen sind relativ niedrig und darüber hinaus profitiert der Franchisenehmer vom hohen Bekanntheitsgrad des Franchisegebers und dessen Geschäftsmodell. Der Franchisenehmer kann sowohl auf bestehende Marketinginstrumente (Logo, Schriftzüge, Werbung usw.) als auch Managementmethoden zurückgreifen, die sich bereits bewährt haben. Franchise zu eröffnen ermöglicht es zudem, sein eigener Chef zu sein, schnell ein eigenes, kleines Unternehmen zu gründen und sich den Traum der finanziellen Unabhängigkeit zu erfüllen.

Franchising in Deutschland

Deutschland ist mit 82 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Europäischen Union und besitzt eine hohe, ständig weiter wachsende Kaufkraft. Mit einer Arbeitslosenquote von unter 5 % ist Deutschland die stärkste Wirtschaftsnation in Europa und verfügt über das vierthöchste Bruttoinlandsprodukt weltweit. 2015 wurden in der deutschen Franchise-Branche 99,2 Milliarden Euro umgesetzt, was ein Wachstum von 4,3 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Das ist Rekord.

Die Gesetzgebung und der Franchisevertrag

In Deutschland gibt es keinerlei franchisespezifische Reglementierungen sowie Vorschriften zu vorvertraglichen Informationen. Es gelten die Bestimmungen des Grundgesetzes und des Handelsrechts sowie die allgemeine Rechtssprechung. Allerdings dürfen die Vertragsklauseln den Franchisenehmer nicht benachteiligen, weil sie ansonsten für ungültig erklärt werden können.

Einige Zahlen

2016 lag die Anzahl der in Deutschland bestehenden Franchise-Netzwerke Schätzungen zufolge bei ca. 1000. 118.000 Franchisenehmer beschäftigten 686.000 Mitarbeiter (ein Plus von 25 % gegenüber 2012).

Aller Voraussicht nach wird 2016 der Gesamtumsatz des Franchise-Sektors in Deutschland die 100-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. Trotzdem ist die Anzahl der Franchise-Netzwerke im Vergleich zu anderen Ländern wie Frankreich (40 % mehr Netzwerke als in Deutschland) relativ gering, was nichts anderes heißt, als dass der Markt für Franchising noch längst nicht gesättigt ist.

Jedes fünfte neue Franchise-Netzwerk ist internationalen Ursprungs. Dieser Anteil ist nicht unbedeutend und lädt ausländische Investoren dazu ein, in Deutschland zu investieren.

QUELLEN:

Germany Trade & Invest (GTAI)
svp.com (SVP-Gruppe)
Statistisches Bundesamt/Destatis
Speed Queen ( http://speedqueeninvestor.com/)

Speed Queen, weltweit die Nr. 1 in Waschsalons

Speed Queen ist weltweit bekannt für seine bewährte Leistung. Die Maschinen des Unternehmens haben sich in Privathaushalten aber vor allen Dingen in gewerblichen Wäschereien bewährt, wo die tagtägliche Fähigkeit, Leistung ohne Unterbrechung zu erbringen, von wesentlicher Bedeutung ist und wo die hochwertige Bauweise der Geräte maximale Leistung und minimale Ausfallzeiten bieten muss. Darum ist Speed Queen die erste Wahl bei Betreibern von Waschsalons in den Vereinigten Staaten und vertreibt sein Konzept jetzt weltweit. Durch sein Know-how und die lange Erfahrung bietet Speed Queen seinen Investitionspartnern einen persönlichen Service und Unterstützung beim Aufbau gewinnbringender Waschsalons, die nur einer geringen Investition bedürfen.

Kontakt
Speed Queen
Gautier Casimir
Nieuwstraat 146 146
Wevelgem Wevelgem
+33650859526
gautier@publika.fr
http://speedqueeninvestor.com/

Franchise-System für Business Center

Die GMC Global Management Consultants AG hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg als qualitativ hochwertiges Business Center hervorgetan. Aufgrund des hohen Beliebtheitsgrades bei Kunden, kann das Konzept der GMC AG auch als Franchise von Dritten geführt werden.

Die Vorteile für Franchisenehmer liegen klar auf der Hand. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dies gewährt einen schnellen Start in die eigene Selbständigkeit mit einer gut eingeführten Marke und bewährtem Geschäftskonzept. Gemäss Rieta de Soet erhält der Franchisenehmer darüber hinaus ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers.

Business Centern bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Business Center verfügen über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center im GMC AG Franchisesystem einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, GMC offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Ab in die Selbstständigkeit: So finde ich das passende Franchise-System

Ab in die Selbstständigkeit: So finde ich das passende Franchise-System

(Mynewsdesk) Wer sich als Franchise-Partner selbstständig machen möchte, hat die Wahl: Über 950 Unternehmer-Systeme bieten heute ihr Geschäftskonzept am Markt an. Worauf Interessenten auf der Suche nach dem passenden Franchise-System achten sollten.

Franchise-Systeme gibt es nicht nur in allen Branchen, sondern in jedem Alter. Etwa jedes zweite Franchise-System ist länger als zehn Jahre am Markt. Newcomer-Systeme bieten häufig die Möglichkeit, noch an der Gestaltung des Systems mitzuwirken. Etablierte Franchise-Marken besitzen dagegen langjährige Erfahrung. So wie Town & Country Haus, Deutschlands richtungsweisender Massivhausanbieter, der seit 20 Jahren auf Franchise setzt. „Unsere Franchise-Partner bauen ihr Geschäft nicht nur auf einem erprobten Geschäftskonzept, sondern erhalten auch eine Vielzahl an Unterstützungsleistungen, um einfacher und schneller auf dem Markt Fuß zu fassen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Gründer sollten dabei genau prüfen, ob die Leistungen des Franchise-Gebers die eigenen Fähigkeiten und Stärken möglichst gut ergänzen. Welche Vorkenntnisse brauche ich? Auf welche persönlichen Eigenschaften kommt es besonders an, um wirtschaftlich erfolgreich sein zu können.

Um dies herauszufinden, empfiehlt sich, die am meisten favorisierten Franchise-Konzepte genau unter die Lupe zu nehmen. Ein Besuch beim Franchise-Geber, aber auch Gespräche mit bestehenden Franchise-Partnern können hier sehr aufschlussreich sein. Viele Systeme bieten auch die Möglichkeit der Hospitation. „Wir empfehlen den Interessenten zudem die Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Gründungsberater“, erklärt Dawo. Dieser könne den zukünftigen Unternehmern auch in puncto Finanzierung zur Seite stehen. Neben kaufmännischem Verständnis, Vertriebsstärke und der Lust am Umgang mit Kunden, komme es schließlich auch darauf an, dass die Investition in die Selbstständigkeit auf soliden Beinen stehe.

Zahlen genau prüfen

Bei der Wahl des richtigen Systems sollten auch äußere Faktoren in Betracht gezogen werden. Ist die Branche für den Franchise-Partner attraktiv und wie wird sich der Markt in den nächsten Jahren voraussichtlich entwickeln? Wie ist das prognostizierte Marktpotenzial in der Region, in der man sich selbstständig machen möchte? Bei Town & Country Haus werden diese Fragen im Vorfeld detailliert mit potenziellen Franchise-Partnern besprochen. „Wir geben den Kandidaten dabei entsprechende Analysetools an die Hand, um sie in die Lage zu versetzen, für sich die richtige Entscheidung zu treffen“, so Jürgen Dawo. Dazu gehören Vorlagen zur betriebswirtschaftlichen Planung, eine intensive gemeinsame Gebietsanalyse und die Möglichkeit, mit erfolgreichen Partnern zu sprechen. In der Regel vergehen so vom ersten Gespräch bis zur Vertragsunterschrift zwei bis vier Monate.

Ob sich die Investition in ein Franchise-System lohnt, hängt auch von den individuellen Einkommenschancen ab. Bei Town & Country können Franchise-Partner im Hausbau ab dem dritten Jahr durchschnittlich 200.000 Euro pro Jahr verdienen. Das Unternehmen richtet sich besonders an führungserfahrene Manager sowie Menschen mit Vertriebsstärke.

Starke Partner

Vorsicht ist indes beim Vergleich von Gebühren geboten. Die meisten Franchise-Systeme berechnen diese als prozentualen Anteil des Umsatzes, einige verlangen einen festen monatlichen Betrag. Bei einem Vergleich verschiedener Franchise-Systeme untereinander sollten immer auch die dahinterstehenden Leistungen mit einbezogen werden.

In dem Zusammenhang sollten Franchise-Interessenten auch prüfen, ob der Franchise-Geber über eine solide Kapitalausstattung verfügt. Nur dann ist er schließlich in der Lage in die weitere Entwicklung des Systems und des Produktangebots zu investieren. Denn auch im Franchise gilt: Stillstand ist Rückschritt. „Am Ende muss sich eine Partnerschaft für Franchise-Geber wie Franchise-Partner lohnen. Schließlich entscheiden sich beide Seiten für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die auf mehrere Jahre angelegt ist“, bestätigt auch Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/eo2x58

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/ab-in-die-selbststaendigkeit-so-finde-ich-das-passende-franchise-system-41806

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der richtungsweisende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/ab-in-die-selbststaendigkeit-so-finde-ich-das-passende-franchise-system-41806

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/eo2x58

Neue Franchise-Nehmer für Trumpf Brandschutz

Oliver Trumpf führte selbstentwickelte CRM-Software vor

Neue Franchise-Nehmer für Trumpf Brandschutz
Oliver Trumpf bei einem Vortrag über optimalen Brandschutz

Am Samstag, den 26.11.2016 trafen sich die Vertreter der Firma Trumpf Brandschutz in deren Büro am Alten Damm 21 in 30419 Hannover mit vier Kandidaten aus vier verschiedenen Bundesländern, die sich für die Übernahme eines Franchise Gebietes in Deutschland beworben hatten.

Geschäftsführer Oliver Trumpf führte in einem anregenden Vortrag das ausgereifte EDV Anwendungsprogramm seines Unternehmens vor. Mit wenigen Klicks können Auftragsbestätigungen und Rechnungen geschrieben werden.

„In einem Fall habe ich mein verbessertes Angebot per E-Mail an meinen Kunden verschickt, dem es innerhalb weniger Sekunden schriftlich vorlag. Hier gilt das Motto, die Schnellen überholen die langsamen“, freut sich Inhaber Oliver Trumpf.

Sehr wichtig sei es, den richtigen Zeitpunkt für die Überprüfung der vorgeschriebenen Brandschutzeinrichtungen auf zu schreiben und einzuhalten. Um hier sicherzugehen, dass alle Franchise-Nehmer auf dem aktuellen Stand sind, bekommen sie von Firma Trumpf ein entsprechendes Programm zur perfekten Kundenbearbeitung gestellt. Damit können sie zugleich ein Fahrtenbuch erstellen und einen Routenplaner für künftige Kundenbesuche. Auf diese Weise werden unnötige Umwege vermieden und viel Verwaltungsarbeit und Zeit eingespart.

Jeder Franchise-Nehmer bekommt in seinem Wunsch-Gebiet Kundenadressen gestellt, die regelmäßig kontrolliert werden. Die neuen Geschäftspartner halten eine ausführliche Ausbildung, wie Feuerlöscher geprüft und repariert werden. Die weiteren Brandschutzanlagen, wie Feuerschutztüren oder Lüftungsklappen werden zunächst gemeinsam zu Ausbildungszwecken mit Firma Trumpf gewartet, bis die dafür nötigen Schulungen absolviert sind.

Eine technische Ausbildung ist nicht erforderlich, erklärte der Disponent des Unternehmens, Mike Halla und führte die einfachen Wartungsarbeiten an einem Standard Feuerlöscher vor.

Außendienstmitarbeiter Daniel Sammtlebe ergänzte, dass es erschreckend viele Firmen gäbe, die über die vorgeschriebenen Brandschutzeinrichtungen, Feuerlöscher und dergleichen gar nicht verfügen. Wenn in diesen Fällen tatsächlich einmal ein Feuer ausbrechen würde, sei der gesamte Versicherungsschutz gefährdet. Das bedeutet, in solchen Fällen wird der Brandschaden unter Umstanden nicht bezahlt.

Vor einer solchen doppelten Katastrophe kann Trumpf Brandschutz seine Kundinnen und Kunden bewahren, erklärte Geschäftsführer Oliver Trumpf. Und so lautet auch das Motto des jungen Unternehmens: „Trumpf Brandschutz … denn Brandschutz ist Trumpf!“

Nähere Informationen gibt es unter www.Trumpf-Brandschutz.de oder unter der Telefonnummer 0511 – 979 357-0

Tags:
Oliver Trumpf, Trumpf Brandschutz, Brandschutzeinrichtung, Feuerlöscher, Brandschutzanlage, Feuerschutztür, Lüftungsklappe, Mike Halla, Daniel Sammtlebe, Joachim von Hein, Hannover, Franchise

Trumpf Brandschutz steht für Qualität und höchste Sicherheitsstandards im Bereich des Brandschutzes.

Herr Trumpf gründete diese Firma aus der Überzeugung heraus, dass bis heute nicht genügend Brandschutztechniken verbaut werden, die im Fall eines Feuers nicht nur persönliche Gegenstände und Gebäude, sondern vor allem auch Menschenleben retten können.

Unser engagiertes und dynamisches Team von Trumpf Brandschutz ist durch regelmäßige Fortbildungen auf die neusten Standards geschult und leistet die beste, saubere und pünktliche Qualitätsarbeit. Nur diese Voraussetzung hat uns zu einem angesehenen Partner für große und kleine Unternehmen in der Region Hannover gemacht.

Wir von Trumpf Brandschutz sind für Sie als Privatkunde/-in, Stadt, Staat und gewerblicher Kunde tätig und stehen Ihnen zur Seite, wenn es um Beratungen, Planungen und Umsetzungen der bestmöglichen Brandschutzpräventionen in Ihren Räumlichkeiten geht.

Unser Angebot von Brandschutzinstallationen, Wartungen und Betreuungen, aber auch Schulungen und Ausbildungen von Brandschutzhelfern/-innen, ist breit aufgestellt und auf dem höchsten Niveau: Ein sicherer Komplettservice aus einer Hand.

Gerne laden wir Sie zu einem ersten Gespräch in unsere Räumlichkeiten in Hannover Stöcken ein oder wir treffen uns direkt bei Ihnen. Unsere Flexibilität und die perfekt ausgebauten Strukturen im Außen- und Innendienst lassen keine langen Termin-Wartezeiten zu, sodass wir Sie schnell, unkompliziert und kompetent beraten können.

Die große Bandbreite an Dienstleistungen ermöglicht es uns auch, Großkunden bestmöglich auszustatten und weitergehend zu betreuen. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Kunde steht an oberster Stelle unseres verantwortungsvollen Unternehmensengagements.

Auch nach der Montage sind wir weiterhin für Sie da und stehen für weitere Fragen und anstehende Wartungen gerne zur Verfügung.

Gemeinsam schaffen wir Sicherheit, denn Brandschutz ist Trumpf!

Trumpf Brandschutz

Kontakt
Trumpf Brandschutz
Oliver Trumpf
Alter Damm 21
30419 Hannover
0511 – 979 35 7 – 0
0511 – 979 35 7 – 22
info@trumpf-brandschutz.de
http://www.trumpf-brandschutz.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons