Florida Canyon-Mine

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Rye Patch Gold im Oktober mit neuem Produktionsrekord

Die Gesellschaft im vergangenen Monat Erz mit einer zu erwartenden Goldmenge von 9.100 Unzen auf den Laugungsmatten der zur Mine gehörenden Verarbeitungsanlage platzieren und damit das Plansoll…

BildEigentlich hatte der kanadische Edelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) im Juli, kurz nach Abschluss des ersten vollständigen Produktionsquartals seiner neuen ,Florida Canyon‘-Mine im US-Bundesstaat Nevada, angekündigt, künftig nur noch quartalsweise statt wie bisher monatlich über die weitere Entwicklung der dortigen Förderleistung berichten zu wollen. Doch angesichts der eher unbefriedigenden Resultate des 3. Quartals wollte man nun offenbar nicht erst bis zum nächsten Quartalsupdate im Januar warten, um die Öffentlichkeit über den im Oktober erzielten neuen Produktionsrekord zu informieren.

Demnach konnte die Gesellschaft im vergangenen Monat Erz mit einer zu erwartenden Goldmenge von 9.100 Unzen auf den Laugungsmatten der zur Mine gehörenden Verarbeitungsanlage platzieren und damit das Plansoll um 48 % übertreffen. Die letztlich im Oktober erzielte Edelmetallausbeute belief sich auf 2.911 Unzen Gold sowie 1.626 Unzen Silber. Außerdem konnten 815.400 Tonnen Erz in der Mine abgebaut und 821.100 Tonnen in der angrenzenden Gesteinsmühle verarbeitet werden, womit man ebenfalls 35 % respektive 37 % über den ursprünglichen veranschlagten Mengen lag. Der dabei erzielte durchschnittliche Goldgehalt blieb mit 0,011 Unzen pro Tonne Erz auf dem Niveau des 3. Quartals, wobei das Abraum-Erz-Verhältnis allerdings weiter zurückging und mit 0,43 : 1 um 77 % niedriger ausfiel als noch in der Planungsphase prognostiziert.

Entsprechend zufrieden zeigte sich auch Unternehmenschef William Howald: „Die ,Florida Canyon‘-Mine übertraf im Oktober in überwältigender und zugleich sicherer und umsichtiger Weise ihren Plan und zeigte zudem erfolgreich, dass ihre Kapazität deutlich über den Produktionszielen für das 4. Quartal liegt.“ Man profitiere von den nun zur Verfügung stehenden größeren Laugungszellen, die es ermöglichten, Gold in immer größeren Mengen zu produzieren.

Angesichts des im Oktober zur Laugung ausgebrachten Erzes, der für November vorgesehenen Inbetriebnahme der neu erworbenen Caterpillar-Muldenkipper der ,785′-er Baureihe sowie der voraussichtlich Anfang Dezember abgeschlossenen Komplettierung der Drainage-Schicht (,Over Liner‘) auf den neuen Laugungsflächen befinde sich die Mine in einem positiven Trend, der sich im Laufe des 4. Quartals fortsetzen sollte, so der Rye Patch-CEO und -Präsident – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – weiter. Man sei daher auf dem richtigen Weg, um wie geplant im 1. Quartal 2018 das kommerzielle Produktionsniveau zu erreichen.

Ansonsten konnte sein Unternehmen Ende Oktober einen Kassenbestand von 16,5 Mio. CAD ausweisen, was die Anleger optimistisch stimmte, so dass der Wert der Aktie im Torontoer Handel um 10 % zulegte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Gold bekommt 4,9 Mio. USD an Rekultivierungssicherheiten erstattet

Das Unternehmen einigte sich mit der für die Verwaltung auf eine Reduzierung des prozentualen Anteils der zu hinterlegenden Sicherheiten.

BildNach erfolgreichen Nachverhandlungen mit dem United States Bureau of Land Management (BLM) darf sich der kanadische Junior-Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) über eine Rückerstattung von Sicherheitsleistungen für die Rekultivierung seiner Minenprojekte im US-Bundestaat Nevada in Höhe von 4,9 Mio. USD (ca. 6,2 Mio. CAD) freuen.

Wie das Unternehmen – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – aus Vancouver zu Wochenbeginn mitteilte, einigte man sich mit der für die Verwaltung und Verwertung öffentlicher Ländereien verantwortlichen US-Behörde auf eine Reduzierung des prozentualen Anteils der zu hinterlegenden Sicherheiten, sogenannter ,Reclamation Bonds‘, für einen späteren Rückbau der ,Florida Canyon‘- sowie der ,Standard‘-Mine. Demnach muss die Gesellschaft künftig nur noch 25 % statt bislang 40 % der veranschlagten Sicherheitsleistung von 32,4 Mio. USD bei der Behörde in bar hinterlegen und erhält dementsprechend den Differenzbetrag von 4,9 Mio. USD umgehend zurückerstattet.

„Als Folge der Reduzierung des Risikoprofils der ,Florida Canyon‘-Mine seit deren Akquisition hat sich Rye Patch erfolgreich einen deutlich niedrigen Barmittel-Bedarf für deren ,Reclamation Bonds‘ gesichert“, erklärte Rye Patchs Finanzchef (CFO) Tony Wood. Zusätzlich zur Rückzahlung des genannten Geldbetrages führe dies außerdem zu einer Verringerung der in diesem Zusammenhang künftig noch zu leistenden Kapitalrückstellungen.

Nach geltendem Recht müssen Bergbauunternehmen in Nevada im Rahmen ihrer Schließungsverpflichtungen Sicherheitsleistungen für die Rekultivierung ihrer Liegenschaften treuhänderisch beim BLM hinterlegen. Dies erfolgt in der Regel in einer Kombination aus Bareinlagen sowie der Vorlage entsprechender Versicherungspolicen.

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Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Golds ,Florida Canyon‘-Mine im 3. Quartal weiter auf Kurs

So lag der Gold-Ausstoß auf der im US-Bundesstaat Nevada gelegenen Förderanlage im genannten Zeitraum 13 % höher als im Vorquartal.

BildTrotz einiger Anlaufschwierigkeiten entwickelte sich die ,Florida Canyon‘-Mine des kanadischen Junior-Edelmetallproduzenten Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) auch im 3. Quartal durchaus positiv. So konnten auf der im US-Bundesstaat Nevada gelegenen Förderanlage im genannten Zeitraum insgesamt 7.982 Unzen Gold gewonnen werden, womit man das Produktionsergebnis des Vorquartals um ganze 13 % übertraf. Noch größer fiel der Entwicklungssprung beim Erzabbau aus. Hier steigerte man die Förderung sogar um 57 % auf über 2,4 Mio. Tonnen. Parallel dazu sank das Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip Ratio‘) um 56 % auf 0,54 : 1, während der Goldgehalt um 10 % auf 0,011 Unzen pro Tonne zulegte.

Eine deutliche Steigerung konnte die Gesellschaft auch beim Zermahlen des gewonnenen Erzes im sog. ,Crusher‘ verzeichnen. Hier erhöhte sich die Durchsatzrate um rund 29 %, so dass sie im Schnitt bei über 660.000 Tonnen pro Monat lag. Dadurch konnte die auf die Laugungsmatten ausgebrachte Gesteinsmenge ebenfalls um 29 % auf fast 2 Mio. Tonnen ausgebaut werden. Zusammen mit den höheren Erzgehalten sorgte dies für eine Steigerung der infolge des Laugungsverfahrens zu erwartenden Goldmenge um 45 % auf 21.376 Unzen. Damit konnte das Unternehmen in diesem Jahr schon Erz mit einem Goldgehalt von fast 40.800 Unzen auf den zur Verfügung stehenden Laugungsflächen ausbringen.

Wie eingangs erwähnt, lief für Rye Patch im 3. Quartal allerdings nicht alles glatt. So ging etwa die Silberproduktion um 7 % auf 5.239 Unzen zurück. Auch gab es Abstimmungsschwierigkeiten beim Auftragen der verschiedenen Erzschichten auf die einzelnen Abschnitte der Laugungsanlage, wodurch die Goldgewinnung geringer ausfiel als geplant. Mittlerweile hat das Unternehmen jedoch Maßnahmen ergriffen, um dem Problem Herr zu werden. Dafür wurde u.a. die Erzverarbeitung auf einen Abschnitt der neuen südlichen Laugungsfläche verlagert, der es ermöglicht, größere Zellen anzulegen und dadurch höhere sowie stabilere monatliche Gewinnungsraten zu erzielen. Bei der ersten dieser Zellen konnte Mitte September mit dem Laugungsvorgang begonnen werden, so dass hier im Laufe des Oktobers mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist. Mit zunehmender Zellenzahl dürften in den kommenden Monaten die Gewinnungsraten und damit letztlich auch die erzielte Goldmenge kontinuierlich ansteigen. Außerdem sollte dadurch auch die monatliche Fluktuation bei der Goldgewinnung zurückgehen. Spätestens im 1. Quartal 2018 will die Gesellschaft auf diese Weise das angestrebte kommerzielle Produktionsniveau erreichen.

Entsprechend zuversichtlich zeigte sich Rye Patchs Präsident und CEO William C. Howald, der sogleich weitere Aspekte hervorhob, die sich im zurückliegenden Quartal positiv entwickelt hätten: „Wir freuen uns über die verbesserte Flottenverfügbarkeit, höhere Abbau- und Zermahlungsraten sowie die zunehmende Übereinstimmung der Erzgehalte und Tonnagen mit dem Ressourcen-Blockmodell.“ Ferner würden sich die Goldgewinnungsraten wie im Modell vorausberechnet entwickeln, so Howald.

Freuen konnte sich der CEO – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M&t=257s – zudem über die zuletzt erzielten Goldpreise, die aufgrund eines bestehenden Vorverkaufsvertrages mit durchschnittlich 1.280,33 USD pro Unze über dem mittleren Spot-Preis des 3. Quartals von 1.277,84 USD lagen. Dabei profitierte das Unternehmen von einer Vereinbarung, die bei einem Spot-Preis von unter 1.275,- USD pro Unze einen entsprechenden Festpreis und bei darüberliegenden Spot-Kursen eine Abnahme zu eben diesen Preisen vorsieht. Im Rahmen der auf 5 Jahre angelegten Übereinkunft hat sich Rye Patch auf die Lieferung von insgesamt 150.000 Unzen verpflichtet, von denen im Berichtszeitraum 8.320,43 Unzen übereignet wurden, womit nun noch etwa 130.000 Unzen ausstehen. Des Weiteren konnte das Unternehmen im 3. Quartal eine erste Rückzahlung der mit der australischen Macquarie Bank ausgehandelten Kreditvereinbarung leisten.

Anleger reagierten somit auch überwiegend positiv auf die vorlegten Produktionszahlen. Der Kurs der Rye Patch-Aktie in Toronto legte im Handelsverlauf nach der Veröffentlichung um fast 17 % zu.

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Rye Patch Gold mit Update zur ,Florida Canyon‘-Mine

Das kanadische Unternehmen konnte in den ersten beiden Monaten des laufenden Quartals das selbstgesteckte Ziel um 48 % übertreffen.

BildEdelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat in dieser Woche ein weiteres Update zu den Arbeiten auf seiner ,Florida Canyon‘-Mine im US-Bundesstaat Nevada vorgelegt. Demnach konnte das kanadische Unternehmen dort in den ersten beiden Monaten des laufenden Quartals insgesamt rund 1,7 Mio. Tonnen Gestein abbauen und damit das selbstgesteckte Ziel um 48 % übertreffen. Auch bei Erzverarbeitung in der Gesteinsmühle, dem sog. ,Crusher‘, fiel das Ergebnis für Juli und August um 16 % höher aus als erwartet, so dass man in diesem Zeitraum die verschiedenen Matten der Laugungsanlage mit etwa 1,36 Mio. Tonnen neuem Material bestücken konnte. Die dabei ermittelten Erzgehalte lagen zudem im Juli gut 13 % über dem Soll und entsprachen im August in etwa den Erwartungen.

Auch die Goldgewinnungsraten entwickelten sich im Laufe des Sommers wie in den im Vorfeld erstellten Modellkurven vorausgesehen. Allerdings blieben die erzielten Goldmengen trotz der Mitte Juli abgeschlossenen Reparaturarbeiten am Regenerationsofen sowie dem Säure-Wasch-Kreislauf der Laugungsanlage bislang hinter den Prognosen zurück. Grund hierfür waren offenbar Abstimmungsschwierigkeiten beim Auftragen der verschiedenen Erzschichten auf die einzelnen Abschnitte der Laugungsmatten. Dadurch kam es zu Verzögerungen im Laugungsprozess, die letztlich dazu führten, dass die ursprünglich avisierten Produktionsmengen erst mit etwa 2 bis 3 Monaten Verzögerung erreicht werden dürften. Dementsprechend sollte sich auch das Erreichen des kommerziellen Produktionsniveaus der Mine aller Voraussicht nach in das 1. Quartal 2018 verschieben.

„Auch wenn die Zeitverzögerung bei der Produktion von Goldunzen unsere erste Bodenwelle auf dem Weg zu dem, was man eine bemerkenswert erfolgreiche Anlaufphase nennen kann, darstellt, haben wir Änderungen in unserer Planung und Ausführung vorgenommen, um den Prozess zu beschleunigen“, so Rye Patchs Präsident und CEO William Howald – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M&t=257s -. Angesichts des Übertreffens der Erwartungen bei Abbau und Verarbeitung um eine signifikante Marge sei daher in den kommenden Monaten mit einer Beschleunigung der Goldproduktion und einer Angleichung an die auf den Laugungsflächen platzierten Tonnagen zu rechnen.

Dabei dürfte sich auch als hilfreich erweisen, dass man die zuletzt aufgetretenen Instandhaltungsprobleme bei der Muldenkipper-Flotte mittlerweile in den Griff bekommen zu haben scheint. Jedenfalls lag die Verfügbarkeit der 11 Caterpillar-LKW der Modellreihe ,785′ im Juli bereits wieder bei 84 % und auch das gesamte Verladeequipment war voll einsatzbereit. Ab dem 4. Quartal sollen der Mine zusätzlich noch die vier vor Kurzem erworbenen Caterpillar-Schwerlasttransporter vom Typ ,785C‘ zur Verfügung stehen.

Seine vollständigen Produktionsergebnisse für das 3. Quartal will Rye Patch Gold im Laufe der ersten Oktoberwoche veröffentlichen.

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Rye Patch Gold legt Geschäftsergebnisse des 2. Quartals vor

Mit den entsprechenden Minenentwicklungsarbeiten kam man im zurückliegenden Quartal gut voran, wobei die angefallenen Kosten sogar leicht unter den vorherigen Berechnungen blieben.

BildEdelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat in dieser Woche die Geschäftszahlen für sein erstes vollständiges Produktionsquartal vorgelegt. Wie das im kanadischen Vancouver ansässige Unternehmen mitteilte, konnte man demnach im Zeitraum von April bis Juni im Rahmen eines Vorverkaufsvertrages 1.547 der insgesamt 7.075 Unzen Gold aus der Förderung der ,Florida Canyon‘-Mine im US-Bundesstaat Nevada zu einem Festpreis von 1.275,- USD pro Unze absetzen. Außerdem wurden zusätzlich noch 1.407 von 5.603 gewonnenen Unzen Silber veräußert, so dass sich die erzielten Verkaufserlöse letztlich auf fast 2,7 Mio. CAD beliefen. Allerdings blieb man damit dennoch knapp hinter den Umsatzkosten von etwa 2,9 Mio. CAD zurück, so dass letztlich ein operativer Verlust von 172.371,- CAD zu Buche stand.

Da man andererseits noch letztmalig Förderzinsen (,Royalties‘) von Coeur Minings ,Rochester‘-Silbermine in Höhe von etwa 422.000,- CAD vereinnahmen und zudem einen Gewinn von 6,75 Mio. CAD aus dem Verkauf besagter Rechte an den Minenbetreiber realisieren konnte, endete das 2. Quartal für Rye Patch dennoch mit einem Nettogewinn von 4,6 Mio. CAD. Umgerechnet auf das ausstehende Aktienkapital bedeutete dies einen Gewinn von 1 CAD-Cent pro Aktie, womit man das Vorjahresresultat wiederholte.

Der Barmittelbestand des Unternehmens – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M&t=257s – lag zum Quartalsende bei 22 Mio. CAD und damit etwa doppelt so hoch wie zu Jahresbeginn, wozu allerdings auch eine im Juni durchgeführte Kapitalerhöhung um 10 Mio. CAD beitrug. Überdies nahm die Gesellschaft zum Stichtag 30. Juni 2017 Kredite in Höhe von 28,9 Mio. CAD in Anspruch. Die finanziellen Mittel des Unternehmens sollten somit ausreichen, um die Produktion der ,Florida Canyon‘-Mine auf das angestrebte Niveau zu bringen.

Mit den entsprechenden Arbeiten kam man im zurückliegenden Quartal gut voran, wobei die angefallenen Minenentwicklungskosten mit rund 11,9 Mio. USD sogar leicht unter den vorherigen Berechnungen blieben. Insgesamt konnten mehr als 3,5 Mio. Tonnen Gestein abgebaut und dabei das Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip Ratio‘) gegenüber dem diesjährigen Startquartal von 2,8 auf 1,25 : 1 gesenkt werden. Parallel dazu stieg der Durchsatz des Gesteinsbrechers (,Crusher‘) auf über 1,5 Mio. Tonnen an, so dass dieser mittlerweile durchschnittlich 20 bis 40 % über seiner Nennleistung operiert.

Im Zuge des Abschlusses einer ersten Laugungsrunde konnte das Unternehmen Ende April erstmals Gold aus der neuen südlichen Haufenlaugungsanlage der Mine gewinnen und diese im Laufe des Quartals mit weiteren 560.000 Tonnen Erz bestücken. Ferner wurde zusätzliches Personal – darunter auch ein neuer Minenmanager – rekrutiert und die Verfügbarkeit der Transportflotte erhöht, die – wie bereits gemeldet – demnächst für 3,67 Mio. USD um 4 weitere Schwerlast-Muldenkipper vom Typ ,Caterpillar 785C‘ ergänzt wird.

Des Weiteren konnten im 2. Quartal die Reparaturarbeiten am Regenerationsofen sowie dem Säure-Wasch-Kreislauf der Laugungsanlage erfolgreich abgeschlossen werden, so dass nun auch hier mit einer verbesserten Effizienz zu rechnen ist.

Laut einer zuletzt durchgeführten unabhängigen Überprüfung des Laugungsprozesses, wichen die Goldgewinnungsraten bislang lediglich um etwa 1 % von den ursprünglichen Prognosen ab. Die Edelmetallgehalte des abgebauten und verarbeiteten Erzes lagen zudem innerhalb eines 5 bis 10 %-igen Abweichungskorridors gegenüber den Modellrechnungen.

In den kommenden Monaten will die Gesellschaft die Inbetriebnahme der neuen Haufenlaugungsanlage abschließen und damit offiziell in die kommerzielle Produktion eintreten. Ziel ist es dabei, dass derzeitige Abbau- und Verarbeitungsniveau konstant zu halten und die Laugungsmengen kontinuierlich zu steigern sowie die Effizienz zu erhöhen. Im kommenden Jahr will man dann mit Hilfe der 4 neuen Muldenkipper das Produktionsniveau weiter anheben und zugleich die Stückkosten senken. Sobald sich die Förderung normalisiert hat, sind weitere Explorationsbohrungen geplant, mit deren Hilfe die Ressourcen im direkten Umfeld der ,Florida Canyon‘-Mine ergänzt und Wirtschaftlichkeitsstudien für eine angekündigte Produktionserweiterung in Gang gesetzt werden sollen. Auf Grundlage dieser Ergebnisse sollen schließlich eine neue Machbarkeitsuntersuchung sowie eine aktualisierte Ressourcenschätzung erstellt werden.

Mittelfristig strebt man bei Rye Patch eine Ausweitung der Explorations- und Ressourcenerweiterungsbohrungen entlang des etwa 30 km langen Abschnitts des ,Oreana‘-Trends zwischen der ,Florida Canyon‘-Mine im Norden und der ,Lincoln Hill‘- bzw. ,Wilco‘-Liegenschaft im Süden an. Derzeit wartet man aber noch auf eine entsprechende Umweltgenehmigung, die jedoch im Laufe der 2. Jahreshälfte vorliegen soll.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Gold baut Transportkapazitäten auf ,Florida Canyon‘-Mine aus

Mit der Auslieferung der Schwerlasttransporter, die eine Ladekapazität von 136 Tonnen besitzen ist Anfang des 4. Quartals 2017 zu rechnen.

BildDer kanadische Junior-Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) kann den Fuhrpark seiner im US-Bundesstaat Nevada gelegenen ‚Florida Canyon‘-Mine wie geplant weiter ausbauen. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, steht nun die Finanzierung für den Kauf von vier zusätzlichen Schwerlast-Muldenkippern vom Typ ‚Caterpillar 785C‘ im Gesamtwert von 3,67 Mio. USD, wodurch sich die LKW-Flotte der Mine schon bald auf 15 Fahrzeuge dieser Art erhöhen dürfte.

Die mit Caterpillar Finance, der Finanzierungstochter des gleichnamigen US-Baumaschinenherstellers, geschlossene Kaufvereinbarung sieht dabei eine Anzahlung von 20 % des Kaufpreises vor. Der Restbetrag soll in 48 Monatsraten mit einem effektiven Jahreszins von 6,95 % beglichen werden. Dafür will das Unternehmen – in Übereinstimmung mit dem damaligen Emissionsprospekt – einen Teil seines im Juni dieses Jahres neu aufgenommenen Eigenkapitals von 10 Mio. USD verwenden.

Die vier neuen Muldenkipper stammen aus Vorbesitz, sollen sich jedoch in einem exzellenten Zustand befinden und eine lückenlose Wartungshistorie aufweisen. Die bisherige Laufleistung der ca. 1.450 PS starken Fahrzeuge liegt bei durchschnittlich 30.000 Einsatzstunden. Mit der Auslieferung der Schwerlasttransporter, die eine Ladekapazität von 136 Tonnen besitzen und eine Spitzengeschwindigkeit von 55 km/h erreichen, ist Anfang des 4. Quartals 2017 zu rechnen.

„Dieser Kauf wird es dem Unternehmen ermöglichen, seine Produktion auszubauen, indem es die Überkapazität des Gesteinsbrechers (‚Crusher‘) ausnutzt“, erklärte Rye Patch-CEO William Howald – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M -. So arbeite besagter Zerkleinerer derzeit routinemäßig bei 20 bis 40 % über seinen Plananforderungen. Eine Erhöhung der Verarbeitungskapazität um bis zu 60 % auf 1.600 Tonnen Gestein pro Stunde sei jedoch zulässig. Somit könne man mit Hilfe der zusätzlichen Transportmöglichkeiten die für 2018 geplante Expansion nun effektiv voranbringen.

An der Torontoer Börse sorgte die Nachricht für einen Kurssprung der Rye Patch-Aktie um 10 % auf 0,22 CAD.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Rye Patch Gold verkündet Mai-Produktion und beendet das ,Rochester‘-Kapitel

Die gesamte Mai-Produktion soll im zu einem Durchschnittspreis von rund 1.275,- USD pro Unze zu verkauft werden.

BildDer im US-Bundesstaat Nevada operierende kanadische Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat sein Produktionsergebnis für den Monat Mai bekanntgegeben. Demnach konnte die Gesellschaft im zurückliegenden Monat auf ihrer erst vor Kurzem wieder in Betrieb genommenen ,Florida Canyon‘-Mine insgesamt 3.094 Unzen Gold sowie 2.381 Unzen Silber gewinnen. Erst im Vormonat hatte man dort die ersten sog. ,Doré‘-Barren mit einem Gesamtgewicht von 485 Unzen Gold gießen lassen. Das Unternehmen plant nun, die gesamte Mai-Produktion im Rahmen einer bereits im vergangenen Jahr geschlossenen ,Hedging‘-Vereinbarung zu einem Durchschnittspreis von rund 1.275,- USD pro Unze zu verkaufen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Fortschritt und der positiven Anlaufphase der Gold- und Silber-Doré-Produktion“, erklärte daraufhin Rye Patchs Präsident und CEO William C. Howald. „Der Aufwärtstrend zeigt, dass das Projekt auf dem richtigen Weg ist, um die Produktionsziele im dritten Quartal dieses Jahres zu erreichen.“

Insgesamt wurden auf der ,Florida Canyon‘-Mine im Laufe des vergangenen Monats 1,07 Mio. Tonnen Gestein abgebaut, wovon man 501.235 Tonnen erzhaltiges Material der weiteren Verarbeitung zuführte. Zudem konnte die neue südliche Haufenlaugungsanlage mit 529.237 Tonnen Erz beschickt werden.

„In weniger als einem Jahr hat das Unternehmen die Verwandlung von einem ,Nevada‘-Explorer zu Nevadas neuestem Goldproduzenten geschafft“, so Firmenchef Howald weiter. „Der Erwerb der ,Florida Canyon‘-Mine war eine alles verändernde Transaktion, die Rye Patch in die einmalige Position gebracht hat, die Mine fortzuführen und neu zu starten, um auf diese Weise ,Shareholder Value‘ zu kreieren.“

Parallel zum erfolgreichen Neustart der ,Florida Canyon‘-Mine endete für Rye Patch – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M – in dieser Woche aber auch ein anderes, nicht minder erfolgreiches Kapital seiner bisherigen Firmengeschichte. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, konnte nun der bereits Mitte Mai angekündigte Verkauf der Förderzinsrechte (,Royalties‘) für 3,4 % des Nettoschmelzerlöses der ebenfalls in Nevada befindlichen ,Rochester‘-Silbermine an deren Betreiber Coeur Mining abgeschlossen werden. Neben der vereinbarten Kaufsumme von 5 Mio. USD erhielt das Unternehmen dabei eine abschließende ,Royalty‘-Zahlung in Höhe von exakt 313.701,86 USD in bar ausbezahlt.

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Rye Patch Gold erhält Genehmigung – Produktionsausweitung somit gesichert!

Rye Patch Gold komplettiert die Wiederinbetriebnahme seiner ,Florida Canyon‘-Mine.

BildGeschafft, dachte sich sicher Rye Patch Golds (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) Präsident und CEO William (Bill) Howald, als er gegen Ende der Woche die Genehmigung zum Besprühen des neuen Haufenlaugungsbeckens Süd (‚South Pad‘) vom Bureau of Mining Regulation and Reclamation erhalten hat. Das ist der Startschuss zum Auslaugen des gelben Edelmetalls vom ‚South Pad‘, da bereits alle Vorarbeiten abgeschlossen waren. Somit könnte laut Unternehmen das erste Gold vom neuen Haufenlaugungsbecken bereits im April 2017 gegossen werden.

Zudem arbeitet das ‚Florida Canyon‘-Team auch an der Kapazitätsausweitung des Abbaus und des Mühlenprozesses, was dann auch mehr Erzaufschüttung auf den Laugungsmatten bedeutet. Die Verarbeitungsanlage, die derzeit mit einer Verarbeitungskapazität von rund 70 % arbeitet, wird ebenfalls permanent optimiert um bis Mitte 2017 seine 100 %ige Auslastung zu erreichen, da bereits ab dann die kommerzielle Produktion beginnen soll.

Der Unternehmenschef Howald zeigte sich sehr zufrieden mit dem bisher geleisteten und sagte: Er sei stolz darauf, was sein ‚Florida Canyon‘-Team trotz des starken Winters bei der Wiederinbetriebnahme geleistet hätte. Dank dieser starken Leistung hätten sie Rye Patch – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M – nun in die Position eines Goldproduzenten versetzt, der zudem eine vielversprechenden Zukunft hätte, da man noch über ein großes Projektportfolio mit hohem Ressourcenpotenzial entlang des weltbekannten ‚Oreana‘-Trends verfüge.

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Rye Patch Gold benennt neuen Direktor

Baker fungierte u.a. von 2006 bis 2010 als Leitender Vizepräsident und COO von Kinross Gold, nachdem er zuvor bereits die Geschäfte von Placer Dome in Chile und Tansania geleitet hatte.

BildRund einen Monat nach dem Rücktritt seines Direktors Randy Buffington hat der angehende kanadische Edelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM – https://www.youtube.com/watch?v=3BGEGid8kb0 -) in dieser Woche dessen Nachfolger bekanntgegeben. Demnach soll der 64-jährige Timothy C. Baker künftig dem ‚Board‘ des Unternehmens als unabhängiges Mitglied angehören. Der erfahrene Geologe, der seit mehr als 35 Jahren im internationalen Bergbaugeschäft tätig ist, bekleidete in der Vergangenheit schon verschiedene Führungspositionen sowohl bei mittelständischen als auch bei großen Minengesellschaften in Nord- und Lateinamerika sowie in Afrika. So fungierte er u.a. von 2006 bis 2010 als Leitender Vizepräsident und COO von Kinross Gold, nachdem er zuvor bereits die Geschäfte von Placer Dome in Chile und Tansania geleitet hatte. Außerdem arbeitete er als Produktions- bzw. Geologie-Experte in Kenia, Liberia und Kanada. Neben seinem Geologie-Studium an der schottischen University of Edinburgh, das er mit einem Bachelor-Titel abschloss, nahm Baker auch am ‚Executive Management‘-Programm der Queen’s University in Kingston / Ontario teil.

Seit Anfang 2013 ist Baker ‚Chairman‘ des im westafrikanischen Ghana operierenden Goldproduzenten Golden Star Resources. Darüber hinaus gehört er aktuell den Direktorien des britisch-chilenischen Kupferkonzerns Antofagasta sowie des kanadischen Nickelproduzenten Sherritt International an und ist Mitglied des Torontoer ‚Institute of Corporate Directors‘.

Rye Patch-Präsident und -CEO William C. Howald begrüßte seinen neuen Direktoriumskollegen herzlich und hob dabei vor allem dessen umfangreiche Erfahrung im Management sowie im operativen Bereich hervor, wodurch er für das Unternehmen auf dessen Weg hin zur geplanten Wiederinbetriebnahme der ‚Florida Canyon‘-Mine besonders wertvoll sei. „Tims Hintergrund und ausgeprägte Erfahrung mit Verwaltungsräten börsennotierter Unternehmen wird außerdem von Vorteil sein, da sich das Unternehmen darauf hinbewegt, seine ‚Corporate Governance‘-Prozesse zu verbessern“, so Howald weiter.

Für seine künftige Tätigkeit wurden dem neuen Rye Patch-Direktor Aktienoptionen mit einer Laufzeit von 10 Jahren eingeräumt, die es ihm erlauben, bis zu 300.000 Stammaktien zu einem Ausführungspreis von 0,30 CAD zu erwerben. Die Zuteilung der Optionen soll über einen Zeitraum von 2 Jahren erfolgen, wobei jeweils nach 6 Monaten ein Viertel der genannten Menge freigegeben wird.

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