Flockengraphit

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E-Bulli baut auf Grafit und Kupfer

Elektro-Offensiven fahren mittlerweile viele Autobauer. Somit könnte es sein, dass die Abkehr von den Verbrennungsmotoren schneller geht als bislang gedacht.

BildDie Rohstofflieferanten für die Akkus wird es freuen.

Hohe Ziele verfolgt Eckhard Scholz. Der Vorstandschef der Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen will die Transport-Infrastruktur in den Städten verändern. Zwar weiterhin auf vier Rädern aber doch mit Strom betrieben sollen die Waren von einem Ort zum anderen gebracht werden. Dies natürlich mit Lieferwagen der Marke VW. Bereits auf einigen Automessen wurde der E-Bulli Buzz als Personentransporter vorgestellt. Neu hinzu kommen soll nun auch eine Gütertransport-Variante.

Mit immerhin rund 600 Kilometer Reichweite kann sich der Buzz durchaus sehen lassen. Unter den bis zum Jahr 2025 geplanten 30 Elektro-Modellen von VW könnte der Buzz, der 2022 serienmäßig an den Start gehen soll, zudem wie ehemals der VW-Bus voll einschlagen. Doch die Leistungsfähigkeit und Reichweite verlangt nach Akkus der neuesten und stärksten Ausführung.

Das bedeutet wiederum eine große Menge an bisher weniger stark nachgefragten Rohstoffen, die dafür verwendet werden müssen. Denn in den Lithium-Ionen-Akkublocks sind neben Stahl, Eisen und Aluminium und sonstigen gängigen Rohstoffen, die insgesamt das Gros des Gewichts der Batterien ausmachen auch zirka 15 Prozent Grafit, 8 Prozent Kupfer, 5 Prozent Nickel und 6 Prozent Kobalt verbaut.

Unternehmen wie Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=kJ4jJOnQPg8&t=4s -, die in absehbarer Zukunft diese Rohstoffe in geeigneter Qualität liefern könnten, sollten zu den Gewinnern des erwarteten Elektrofahrzeug-Booms gehören. Die kanadische Alabama Graphite besitzt im US-Bundesstaat Alabama das Grafit-Projekt Coosa. Dabei handelt es sich um das am meisten fortgeschrittene und größte Flockengrafitprojekt in den USA. Ein weiteres Grafitprojekt von Alabama Graphite befindet sich im gleichen Bundesstaat.

Kupfer wird ohnehin auch als der Energie-Rohstoff der Zukunft gehandelt. Denn ob Elektromobilität oder regenerative Energien, die Motoren und die Infrastruktur wird zum Großteil mittels Kupfer ausgestattet. Hier kommen Unternehmen wie Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs&t=5s – ins Spiel. Die Australier haben in Finnland das Outokumpu-Kupfer-Projekt lukrativ verkauft und wollen nun in ihrer Heimat das Cloncurry-Kupfer- und Goldprojekt aufbauen. Nachdem sich die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konzern SRIG zerschlagen hat, sucht Alabama nach einen neuen Partner. Beim derzeit anziehenden Kupferpreis sollte dies keine größeren Schwierigkeiten darstellen. Schließlich geht es um Reserven von 426.000 Tonnen Kupfer.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Work XL

Die Deutsche Post setzt auf E-Mobilität. Eine Partnerschaft mit Ford intensiviert dies noch.

BildDas kann nur gut für die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus und den darin verbauten Rohstoffen wie Grafit sein.

Da haben die deutschen Autoproduzenten mal wieder geschlafen. Oder eher: Sie haben das Segment nicht als lukrativ erachtet. Lieferautos mit Elektroantrieb. Das war zumindest eine kleine Fehleinschätzung, die einen potenten Kunden gekostet hat. Denn die Deutsche Post baut seit geraumer Zeit selbst ihre E-Lieferautos. Zwei Modelle werden derzeit in Aachen gefertigt. Auch Unternehmen außerhalb der Post-Gruppe haben bereits Interesse an den Streetscootern angemeldet und werden von der Post auch schon beliefert.

Nun hat die Post ein drittes Modell vorgestellt, den Work XL. Im Namen steckt es schon drin, es ist ein deutlich größeres Fahrzeug als die bisherigen zwei Modelle. Interessant ist zudem, dass die Post für die Herstellung den Autobauer Ford mit ins Boot holt. Das gibt den Produktionsmöglichkeiten für die E-Lieferwagen eine neue Dimension. Ohnehin gehört die Post schon heute zu den größten E-Autoproduzenten Deutschlands.

Das Interessante für Rohstoff-Investoren: Die Nachfrage nach geeigneten Batterien wird hierzulande entsprechend steigen. Neben Lithium, Kupfer und Kobalt ist vor allem Grafit in den Akkus gefragt. Gemäß dem Gewichtsanteil ist Grafit in einem Batterieblock neben Aluminium sowie Stahl und Eisen der größte Bestandteil mit rund 15 Prozent, so die Analysten der Schweizer Großbank UBS.

Aus dem Grafit-Boom wegen der E-Fahrzeug-Akkus könnte Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – Profit schlagen. Das kanadische Unternehmen besitzt im US-Bundesstaat Alabama das Grafit-Projekt Coosa. Dabei handelt es sich um das am weitesten fortgeschrittene und größte Flockengrafitprojekt in den USA. Die NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung liegt im angezeigten Segment bei 78,5 Millionen Tonnen Gestein mit einem Kohlenstoffgehalt von 2,39 Prozent. Erst jüngst erhielt Alabama Graphite weitere Genehmigungen, um die Machbarkeitsstudie weiter vorantreiben zu können. Ebenfalls im US-Bundesstaat Alabama besitzt das Unternehmen das Bama-Mine-Grafikprojekt.

Ganz vergessen dürfen Investoren jedoch nicht, dass der Elektromobiltätsboom erst am Anfang steckt. Mit Materialien wie Lithium, Kobalt und eben Grafit setzen sie auf die Zukunft. Mit Industriemetallen wie Kupfer, Zink und Blei setzen Anleger dagegen immer noch auf die Gegenwart. Und auch die schaut gerade für Zink und Blei gar nicht schlecht aus. Denn es wurden einige Zinkminen geschlossen, was das Angebot verknappt und den Preis gehoben hat. Ein Profiteur davon ist Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 -. In Honduras baut die Gesellschaft in der El Mochito-Mine neben Zink und Blei auch Silber ab. Ascendant bringt die Mine, die sie Ende 2016 zu 100 Prozent übernommen hat und die bereits seit 1948 in Betrieb ist, durch neueste Untertagebau- und Verarbeitungstechnologien auf Vordermann.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rohstoff-Revolution der E-Mobilität

Ab 2040 sollen nur noch Elektroautos fahren – zumindest in Großbritannien. Doch auch in Deutschland wird E-Mobilität forciert.

BildDie Gewinner sind Rohstoffunternehmen mit Kupfer- und Graphit-Projekten.

In Norwegen sollen bereits ab 2025 keine Verbrennungsmotoren die Umwelt belasten. In Großbritannien soll es 2040 soweit sein und auch Frankreich will sich in diese Phalanx einreihen. Deutschland hinkt da noch hinterher – politisch. Ungemach könnte dies bei den nächsten Wahlen bedeuten, wenn sich Kandidaten bei dem Thema zu weit aus dem Fenster lehnen. Doch die deutsche Autoindustrie ist bereits viel weiter als selbst die Politiker meinen.

Es wird vielleicht stark an den Rand gedrückt ob der Diesel- und Wettbewerbsprobleme, die jüngst die deutsche Autolandschaft überschatten. Doch jeder große Autobauer in Deutschland hat seine Pläne für neue E-Modelle. Deutschland ist und wird auch in der Elektro-Ära ein Autoland bleiben. Lediglich chinesische Autobauer können wohl in Zukunft den Deutschen den Rang ablaufen. Denn dort haben Smog-Probleme in den Großstädten bereits früher zum Umdenken und Forcieren der E-Autos geführt.

Weltweit dürften daher die Verkaufszahlen der E-Vehikel deutlich ansteigen. Ende 2017 dürften rund drei Millionen Fahrzeuge auf den Straßen sein. Im Jahr 2027 werden bereits 27 Millionen geschätzt. Das ist ein gutes Vorzeichen für die Kupfernachfrage. Denn werden in einem normalen Verbrennungsmotor-Auto rund 23 Kilo Kupfer verbaut, so sind es in einem Hybrid bereits 40 Kilo und in einem reinen E-Auto 83 Kilo. Ein Elektro-Bus zum Beispiel benötigt beim Bau sogar bis zu 369 Kilo Kupfer. Hinzu kommen die benötigten Ladestationen, die je bis zu acht Kilo Kupfer verschlingen. Ein weiterer Rohstoff, der in den Akkus verbaut wird, ist Graphit. Auch die Nachfrage nach dieser Art von Kohlenstoff wird in den nächsten Jahrzehnten sprunghaft zunehmen, vorausgesetzt die Technologie ändert sich nicht grundlegend.

Unternehmen, die von dem E-Mobilitätstrend profitieren sollten, sind die mit Kupferprojekten wie Altona Mining und solche mit Graphit-Vorkommen wie Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 -. Letztere besitzen im US-Bundesstaat Alabama das Coosa-Graphitprojekt. Produziert wird noch nicht, jedoch ist es das Ziel von Alabama Graphite, die erste Graphit produzierende Mine der USA zu werden. Noch importiert die USA nämlich 100 Prozent des für Lithium-Ionen-Akkus notwendigen Rohstoffs.

Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – wird bald mit der Kupferproduktion auf seinem großen Cloncurry-Projekt in Australien starten. Eine Kupfer-Gold-Tagebaumine ist schon genehmigt. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Partner, der SRIG-Group, beendet wurde, besteht für andere Interessenten wieder die Möglichkeit in das Projekt einzusteigen. Da die Gegebenheiten von Cloncurry bestens sind, ist das Ende der Partnerschaft mit der SRIG, so auch Hartleys Research, kein Problem.

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Alabama Graphite erhält wichtige Genehmigung für seine ,PEA‘

Zudem hat Alabama Graphite festgestellt, dass ein bedeutender Anteil der angezeigten Ressource durch minimale Investitionen in die höherwertige Kategorie gemessene Ressource aufgewertet werden kann.

BildWie das amerikanische Graphit-Explorationsunternehmen Alabama Graphite (ISIN: CA0102931080 / TSX-V: CSPG) bekannt gab, hat man die erforderliche ,Construction Storm Water General Permit‘ nach den Bestimmungen des National Pollutant Discharge Elimmination System (,NPDES‘) erhalten. Das dafür zuständige Department of Environmental Management hat die wichtige Genehmigung für Wasserabflüsse, die in Verbindung mit den Explorationsaktivitäten auftreten können, erteilt. Der derzeit gültige Clean Water Act (,CWA‘) und die staatlichen Bestimmungen verpflichten Baustellenbetreiber und Rohstoffunternehmen zur Beantragung der ,NPDES‘-Genehmigung für regulierte Bodenstörungen und dem dazugehörigen Abfluss von Oberflächenwasser in Staatsgewässer. Damit kann Alabamas Machbarkeitsstudie durch tiefergehende Explorationsarbeiten auf dem Unternehmenseigene ,Coosa‘-Graphitprojekt, das übrigens das einzige natürliche Flockengraphit auf dem amerikanischen Kontinent ist, von den Ingenieurbüros AGP Mining Consultants Inc. und Thompson Engineering in Zusammenarbeit mit dem eigenen geologischen Team weiter vorangetrieben werden.

Zudem hat Alabama Graphite über sein Ressourcenmodell festgestellt, dass ein bedeutender Anteil der angezeigten (,indicated‘) Ressource in die höherwertige Kategorie gemessene (,measured‘) Ressource aufgewertet werden kann, was sich sehr positiv auf die Machbarkeitsstudie auswirken würde. Voraussichtlich bedarf es dazu lediglich eines kleinen Infill-Grabungsprogramms im Bereich der angezeigten Ressource, insbesondere innerhalb der hochgradigeren Bänder der größeren Lagerstätte.

Auf Grundlage der wirtschaftlichen Erstbewertung (,Preliminary Economic Assessment‘ / ,PEA‘) und der bisherigen Explorationserfolge habe das ,Coosa‘-Projekt hervorragendes Potenzial. Somit seien weitere Explorationsarbeiten gerechtfertigt und bereits angestoßen, war aus dem Unternehmen zu hören. Zum besseren Verständnis der hochgradigen Trends, die im Bereich der Ressourcen identifiziert wurden, wird ein oberirdisches Grabungsprogramm mit Gräben und Probenahmen über rund 4.600 m durchgeführt, um die Abgrenzung und die Gehaltskontinuität zwischen den bestehenden Bohrlöchern und Gräben in den Oxid- und Übergangszonen der bisher abgegrenzten Graphitressource zu bestätigen. Die anfallenden Kosten für dieses Programm werden auf rund 230.000 USD geschätzt.

Angesichts des Abbauplans, der sich zunächst auf den reichhaltigen oberflächennahen, weichen, oxidierten graphitischen Schiefer konzentriert, sind bei dieser Gesteinsart die Gesteinsformations-Grabungen nicht nur eine kostengünstige Lösung (im Gegensatz zu konventionellen Diamantbohrungen), sondern auch die bevorzugte Explorationsmethode, um bessere Möglichkeiten für Probenahmen, Kartierungen, strukturelle Messungen und geologische Interpretationen zu schaffen.

Der zufriedene Präsident und Chief Executive Officer von Alabama Graphite, Donald Baxter – https://www.youtube.com/watch?v=yLVScAu7oxY -, sagte abschließend: „Wir freuen uns sehr über den Erhalt der notwendigen ,ADEM‘-Genehmigung.“ Nun könne man mit der bevorstehenden Machbarkeitsstudie für das Graphit-Projekt fortfahren und darüber hinaus sei man nach den letzten Schätzungen der Ansicht, dass das bereits kostengünstige erforderliche Infill-Grabungsprogramm mit noch niedrigeren Kosten durchgeführt werden kann als die, die in der ursprünglichen Budgetschätzung der ,PEA‘ veranschlagt worden seien.

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Zukunftsmarkt Elektroautomobilität hart umkämpft

Wegen des hohen Kapitalbedarfs haben es Neueinsteiger nicht leicht Fuß zu fassen in der relativ neuen Branche der Elektroautos. Da tut sich Tesla-Gründer Elon Musk sicher leichter.

BildDennoch will nun ein Münchner Start-up Unternehmen Ende Juli sein Solarzellenauto Sion offiziell vorstellen. Ab 2019 soll das Fahrzeug nach 7.000 Testfahrten in Serie produziert werden. Integrierte Solarzellen versprechen Alltagstauglichkeit. Als natürlicher Luftfilter ist im Innenraum Moos im Armaturenbrett integriert. Der Sion ist auch ein mobiler Stromspeicher und kann so gängige elektronische Geräte mit Strom versorgen. So kann man das Auto nutzen, um etwa am Campingplatz zu kochen.

So versprechen es zumindest die Hersteller. Ob mit Strom aus der Steckdose oder direkt mit Sonnenenergie betriebene Fahrzeuge, die Technik wird auf jeden Fall weiter voranschreiten und der Markt wächst. Erforderlich für die Energiespeicherung sind Lithium-Ionen-Akkus. Diese beinhalten auch hochwertiges Graphit, wie es beispielsweise Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – auf seinem Coosa-Projekt in den USA im Bundesstaat Alabama besitzt. Dies ist das einzige fortgeschrittene Graphitprojekt in den USA. Eine Machbarkeitsstudie läuft gerade an. Auch Edison Research ist vom Erfolg des Unternehmens überzeugt und setzt das Kursziel auf 1,01 CAD fest.

Der Elektromotor der Autowelt ist China. Auch wenn es in Deutschland noch schleppend vorangeht mit der Elektromobilität, so sind andere Länder schon deutlich mehr in der Elektroauto-Welt angekommen. In 2016 wurden in China 507.000 dieser Fahrzeuge verkauft, damit 53 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders elektrisch betriebene Busse im Stadtverkehr werden in China immer mehr.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Solarenergie billiger als Kohle

In Indien ist zum ersten Mal in der Geschichte des Landes Solarenergie billiger als Kohle. Da kommen dann auch Energiespeicher zum Einsatz.

BildKürzlich sagte Indien sogar Pläne zum Bau von Kohlekraftwerken ab. Der Grund war, dass Solarenergie preislich billiger geworden ist als die Energieerzeugung aus dem schwarzen Gold, der Kohle. Bieterwettbewerbe führten zur Preisreduzierung. Die Sonnenenergie hat also gewonnen. Dies könnte noch Auswirkungen auf den globalen Energiemarkt haben.

Zum Vergleich: In den USA wird noch 40 Prozent der Elektrizität aus Kohle generiert. In China liegt die Rate noch höher. Die Maßnahmen der indischen Regierung zur Verbesserung der Energieeffizienz bei der Sonnenenergie sind also aufgegangen. Seit Ende 2016 ist im Bundesstaat Tamil Nadu in Indien das größte Solarkraftwerk ans Netz gegangen. Die 648-Megawatt-Photovoltaikanlage bedeckt eine Fläche von zehn Quadratkilometern und verschlang 679 Millionen US-Dollar.

Um Städte wie Neu-Delhi vom grausamen Smog zu befreien, will Indien bis 2030 rund 40 Prozent seiner Elektrizität aus nicht-fossilen Quellen generieren. Um den gewonnenen Solarstrom zu speichern, sind Lithium-Ionen-Akkus das geeignete Mittel. Eine Photovoltaikanlage kombiniert mit einem Akku kann auch im Privathaushalt den eigenen Strom erzeugen und speichern.

Die Lithium-Ionen-Akkus brauchen als Rohstoffe vor allem Graphit und Lithium. Beim Graphit wird nicht irgendeins gebraucht, sondern das besonders hochwertige Anodengraphit. In Alabama besitzt Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297691 – dieses gefragte Material. Bestes Anodengraphit kann auf Alabamas Coosa-Graphitprojekt hergestellt werden. Dazu kommt, dass das Unternehmen eifrig Forschungsarbeiten an Batterien durchführt.

Noch nicht soweit wie die Lithium-Ionen-Akkus ist die Entwicklung der Brennstoffzelle im Energiebereich. Sollte die Forschung in der Zukunft die Brennstoffzelle auf einen erfolgreichen Weg bringen, so wäre der Rohstoff Platin nötig. In der Platinbranche ist Sibanye – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707 -, nebenbei einer der zehn größten Goldproduzenten weltweit, stark. Durch die Akquisition der Stillwater Mining Company spielt Sibanye hier kräftig mit. Auch in Südafrika besitzt Sibanye weitere Platinminen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Alabama Graphite ernennt Dr. Robert Cook zum strategischen Berater

Dr. Cook ist ein ausgewiesener Experte in der Mineralexploration, der Umweltgeologie und dem Abbau von Rohstoffen. Er veröffentlichte bisher mehr als 200 Facharbeiten und -artikel.

BildDas kanadische Graphitunternehmen Alabama Graphite Corp. (ISIN: CA0102931080 / TSX-V: CSPG) kann Dr. Robert B. Cook, P.G., Ph.D., M.S., E.M., als strategischen Berater für sich gewinnen. Wie das Unternehmen mitteilte arbeite man nun mit dem renommiertesten professionellen Geologen Amerikas zusammen, der mehr als 40 Jahre Berufserfahrung rund um den Bundesstaat Alabama hat. Dr. Cook ist auch emeritierter Professor an der Fakultät für Geologie der Auburn University, deren Leiter er sogar über mehr als zwei Jahrzehnte war. Zu seinen Ehren wurde im Jahr 2009 der Robert B. Cook Endowed Chair (Stiftungslehrstuhl) in Geologie eingerichtet.

Neben einem Abschluss in Bergbautechnik, den er in der Colorado School of Mines erwarb, hat Dr. Cook ein Doktorat und einen Master of Science-Abschluss in Geologie von der University of Georgia. Dr. Cook fungierte schon als Berater für das United States Department of Defense (DoD), die National Aeronautics and Space Administration (NASA), das United States Department of Justice (DoJ) und die Vereinten Nationen (VN). Zudem ist er neben mehreren anderen Berufsverbänden auch Mitglied des American Institute of Mining and Metallurgical Engineers, der Alabama Academy of Science, der Geological Society of America, der Alabama Geological Society, der Georgia Geological Society und der Society of Exploration Geochemists.

Dr. Cook ist ein ausgewiesener Experte in der Mineralexploration, der Umweltgeologie und dem Abbau von Rohstoffen. Er veröffentlichte bisher mehr als 200 Facharbeiten und -artikel sowie zwei Abhandlungen zur Mineralogie in den US-Bundesstaaten Alabama und Georgia, ein Fachaufsatz für den U.S. Geological Survey und eine Vielzahl von Berichten für den Geological Survey of Alabama. Über 25 Jahre war Dr. Cook Chefredakteur des Magazins Rocks and Minerals und ist ein Mitglied der Society of Economic Geologists Inc. (SEG) sowie als Professional Geologist in den US-Bundesstaaten Alabama, Georgia und Florida registriert. Das Uranmineral Bobcookit wurde von einer Gruppe amerikanischer und russischer Wissenschaftler nach ihm benannt.

Alabama Graphites Präsident und Chief Executive Officer Donald Baxter – https://www.youtube.com/watch?v=yLVScAu7oxY – war stolz diese Nachricht verkünden zu können und sagte: „Wir fühlen uns geehrt durch einen so hochkarätigen Fachgeologen aus Alabama beraten zu werden. Damit wird dem einzigen Graphitprojekt auf dem US-amerikanischen Festland, unserem ‚Coosa‘-Projekt, noch mehr Aufmerksamkeit und Glaubhaftigkeit verleihen.“ Seine tiefgehende Sachkenntnis über die Geologie rund um Alabama werde bei der Überwachung des laufenden Erschließungs- und Genehmigungsprozesses ebenso hilfreich sein wie bei der anhaltenden Exploration nach neuen Batteriematerialien. Zudem sei seine Fachkompetenz in Sachen Minenplanung eine unschätzbare Hilfe für sein Unternehmen.

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Luft zum Atmen

Erneuerbare Energien allein können uns nicht mit Energie versorgen. Atomkraft ist unverzichtbarer Teil des Energiemixes, der die Welt versorgt.

BildErneuerbare Energien müssen noch effizienter und kostengünstiger werden, dann – so schätzt Bloomberg New Energy Finance – könnten bis 2040 rund 35 Prozent der globalen Gesamtenergieproduktion daraus gespeist werden. Die Internationale Energieagentur (EIA) geht von nur 21 Prozent aus.

Der Wunsch und die Notwendigkeit nach sauberer Energie ist nicht zu stoppen. So leiden etwa Seoul, Neu-Delhi, Schanghai und andere Städte massiv unter chronischer Luftverschmutzung. Auch aus den Kohlekraftwerken in China kommt die Luftverschmutzung und erstickt Städte im Smog. China handelt. Bis 2020 sollen zusätzliche 200 Gigawatt aus der Windkraft, 340 Gigawatt aus der Wasserkraft und 120 Gigawatt aus der Solarenergie kommen.

Rund 58 zusätzliche Gigawatt sind im Bereich Atomkraft geplant. Ebenso Indien will vermehrt auf Energie aus Kernkraftwerken setzen.

Der aktuelle Preis von etwa 20 US-Dollar je Pound Uran zeigt, dass der Markt überverkauft ist. Der Preis ist dennoch, so die einhellige Meinung, zu niedrig. Sobald der Markt erkennt, dass der Uranverbrauch deutlich ansteigen wird, sollte sich dies auch preislich bemerkbar machen.

Perfekt gerüstet für einen höheren Uranpreis ist die gut finanzierte Gesellschaft Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 -. Zwei, bald drei Projekte sind produktionsbereit. Und ein großes Plus ist die vollständig zugelassene Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas. Zusätzlichen Rückenwind könnte Uranium Energy durch die gerade erfolgte Aufnahme in den Russell 3000® Index erhalten.

Auch Fission Uraniums – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft in Saskatchewan dürfte zu den zukünftigen Uranlieferanten gehören. In geringer Tiefe schlummern hier mehr als 100 Millionen Pound an Uran-Ressourcen.

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Strom, der aus Dachziegeln kommt

Tesla, der Elektrofahrzeugbauer, setzt auch auf Dachziegel, die Strom aus Solarenergie produzieren.

BildSie sehen aus wie ganz gewöhnliche Dachziegel, sind aber Strom-Dachziegel. Bei der Berechnung von Solarertrag und Einnahmen hilft Google, sofern das Dach der gesuchten Adresse bereits analysiert ist. Die Tesla PowerWall ist der Stromspeicher, der für die optimale Nutzung sorgt. Ab 2018 soll die Installation auch außerhalb der Vereinigten Staaten beginnen.

Die Technologie kommt aus den Elektroautos von Tesla. Die Dachziegel sind aus Glas, sollen erschwinglicher als konventionelle Dächer sein, da sie ja Strom produzieren und sie sind beständiger als Dachziegel aus Asphalt oder Beton. Dass das „Solar Roof“, obwohl erst seit Mitte Mai auf dem Markt, so einen reißenden Absatz findet, damit hatte selbst Tesla nicht gerechnet. Die Produktion ist bereits bis weit in 2018 ausverkauft.

Für die Stromspeicherung verwendet Tesla Lithium-Ionen-Akkus. Diese beinhalten Lithium und Graphit. Hochwertiges Graphit besitzt Alabama Graphite – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297690 – auf seinen Graphitprojekten in Alabama. Das Coosa-Grahitprojekt kann nach jüngsten Tests bestes Anodengraphit, mit Silizium verbessert, herstellen. Laut President und Chief Executive Offizier Donald Baxter zählt Alabama damit zu den ersten Unternehmen, denen dies erfolgreich gelingt.

Nicht minder interessant, aber noch mehr Zukunftsmusik sind Brennstoffzellen als Energielieferant. Bezahlbare Brennstoffzellenantriebe für Autos, so der Daimlerchef Zetsche, könnten bis 2020 den Durchbruch schaffen. Dann wird Platin als Katalysator gebraucht. In Nordamerika ist Sibanye Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 – nach der Akquisition der Stillwater Mining Company der größte Platinproduzent in Nordamerika. Im Goldbereich zählt Sibanye zu den zehn Größten weltweit.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fortbewegung in der Zukunft

Elektromotor, Brennstoffzelle oder Hybridantrieb, Möglichkeiten für das Vorwärtskommen gibt es einige. Was haben alle gemeinsam – Rohstoffe brauchen alle Techniken.

BildAuch wenn die Verbreitung der Elektrofahrzeuge in Deutschland langsam voran kommt, die Zukunft dürfte geprägt sein von dem globalen Wunsch nach sauberer Luft mit möglichst wenig umweltbelastenden Emissionen. Wenn es mehr Ladestationen gibt und mehr Elektrofahrzeuge gebaut werden, so dass es mit dem Preis nach unten gehen kann, dann sollte es eine Erfolgsstory werden.

Aus Rohstoff-technischer Sicht werden für die Akkus der E-Fahrzeuge Lithium und Graphit benötigt. Graphit für die Zukunft könnte etwa Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 – mit seinen Projekten in Alabama liefern. Das auf den zwei Projekten befindliche Graphit ist äußerst hochwertig und Alabama betreibt zudem Forschungsarbeiten an Batterien.

Alle oben genannten Möglichkeiten zur Fortbewegung besitzen keine direkten Emissionen. Die Stromerzeugung sollte, um das Problem nicht nur zu verschieben, ebenfalls umweltfreundlich sein. Elektromotoren können bis zu 90 Prozent der aufgenommenen Energie nutzen. Im Vergleich dazu sind es bei einem Benzinmotor nur 30 Prozent.

Vorteil einer Brennstoffzelle wäre, dass man keine Ladestationen bräuchte. Noch sind in diesem Bereich die Probleme wie die hohen Kosten oder die Aufbereitung des Wasserstoffs nicht gelöst. Brennstoffzellen brauchen Platin als Katalysator bei der Produktion.

Im Bereich Platin hat sich Sibanye Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297319 -, immerhin einer der zehn größten Goldproduzenten weltweit – durch die Akquisition der Stillwater Mining Company im Platinbereich etabliert. Dazu kommen noch Platinminen in Südafrika und auch Uranprojekte.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

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