Fission Uranium

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Münchner Sicherheitskonferenz bringt nicht viel Neues

Diesmal hatten weder Donald Trump, noch Wladimir Putin, noch Chinas Xi Jinping einen Auftritt in München.

BildVon Interesse waren etwa die Ausführungen des Saudi-arabischen Ministers oder auch des Nato-Generalsekretärs.

Saudi-Arabien setzt auf Atomenergie, denn das Land plant in den nächsten Jahren den Bau von 16 Atomreaktoren für mehr als 80 Milliarden US-Dollar. Mithilfe der Kernenergie will Saudi-Arabien den Energieverbrauch im Inland vom Öl abkoppeln. Das Land befinde sich, so Außenminister Al-Jubeir, bereits im Gespräch mit zehn anderen Nationen. Eine militärische Nutzung der Nukleartechnologie sei nicht geplant. „Wir prüfen die Frage, ob es möglich ist, Kernreaktoren zu bauen, um Energie zu erzeugen, damit wir das Öl sparen und es exportieren können, um Einnahmen zu erzielen“, so Al-Jubeir auf der 54. Münchner Sicherheitskonferenz.

Bald sollen also Aufträge für den Bau der ersten Kernkraftwerke vergeben werden. Der Bau von neuen Atomkraftwerken boomt (fast) weltweit. Beim Thema Atomenergie und Uran kommt man an der preisgekrönten Uran-Liegenschaft Patterson Lake South von Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 – nicht vorbei. Das Winterbohrprogramm auf der Liegenschaft im Athabascabecken hat begonnen. Gerade konnte Fission Uranium die angezeigten Ressourcen erhöhen und die geschlussfolgerten Ressourcen verdoppeln.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz derweil forderte der Konferenzleiter Wolfgang Ischinger „konkrete Schritte um vom Abgrund wegzukommen“. Grund sind die Entwicklungen im Nahen Osten. Auch sorgen verhärtete Fronten in der Ukraine und die Spannungen zwischen den USA und Russland für Sorgen. Der Austausch sicherheitspolitischer Fragen ist das zentrale Thema der Konferenz. So äußerte sich auch der Nato-Generalsekretär besorgt über das Nuklear-Waffenpotenzial und neue Militärstrategien.

Krisenherde gibt es viele auf der Erde. Sollte es irgendwo zu größeren Verwerfungen kommen, so werden sich die Anleger wieder auf den sicheren Hafen Gold besinnen. Dann rücken auch die Aktien der Goldgesellschaften vermehrt in den Blickpunkt. Gute Nachrichten brachte auch wieder US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – von seinem Keystone-Projekt im Cortez Trend in Nevada. Laut Dave Mathewson, Vice President und Leiter der Exploration, brachten alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung zutage. Damit befinde sich das Projekt in einem Weltklasse-Milieu für große Goldlagerstätten, so Mathewson. Daneben besitzt US Gold ebenfalls in Nevada das Gold Bar North-Projekt sowie das Copper King-Projekt in Wyoming.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Projekte im Athabasaca-Becken heiß begehrt

Im Uranreichen Athabasaca-Becken in Saskatchewan drängeln sich die Käufer – sicher nicht grundlos.

BildGerade wurde bekannt, dass Rio Tinto dabei ist die restlichen 25 Prozent einer Uranliegenschaft von Pistol Bay zu erwerben. Die übrigen 75 Prozent befinden sich bereits in der Hand von Rio Tinto, der zweitgrößten Bergbaugesellschaft weltweit. Gelegen ist das Uranvorkommen im berühmten Athabasaca-Becken, nahe der McArthur River Mine von Cameco. Diese ist die größte Uranmine der Erde. Dass der Uranpreis immer noch niedrig ist, stört Rio Tinto nicht. Im Gegenteil, der Kauf der 25 Prozent von Pistol Bay erfolgte sogar ein Jahr früher als geplant.

Bereits 2012 hat Rio Tinto die Akquisition von Hathor Exploration, ebenfalls ein Uranunternehmen im Athabasaca-Becken, abgeschlossen. Schließlich kommen rund 20 Prozent des globalen Urans aus dieser Gegend. Und noch ein anderes Unternehmen, nämlich Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 -, konnte hier jüngst ein endgültiges Konzessionskaufabkommen am Diabase-Projekt abschließen. Dieses liegt am südlichen Rand des Urangebietes im Athabasaca-Becken und gehörte Nuinsco Resources. Damit wird Uranium Energy zu 100 Prozent Eigentümer von zehn Konzessionen, die sich über fast 22.000 Hektar Land erstrecken.

Uranium Energy besitzt eine Verarbeitungsanlage und Uranprojekte in Südtexas. Des Weiteren gehören ein genehmigtes Projekt in Wyoming, fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay ebenso zum Portfolio wie ein großes Titanprojekt in Paraguay.

Es tummeln sich also diverse Unternehmen in dem Urangebiet in Saskatchewan. Ebenfalls im und am Athabasaca-Becken mit 20 Projekten vertreten ist Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 -. Zusätzlich unterhält die Gesellschaft noch ein aussichtsreiches Uranprojekt in Peru. Das Explorationsteam von Fission 3.0 gehört zu den führenden Explorationsteams des Uransektors. Gründer von Fission 3.0 ist Fission Uranium, die immerwieder aufsehenerregende Entdeckungen in auf ihrer Patterson Lake South-Uranliegenschaft machen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uranium hat Bohrarbeiten wieder aufgenommen – PFS rückt in greifbare Nähe

Die Zone ,R1515W‘ ist die bisher westlichste identifizierte Zone auf dem bis dato 3,18 km langen Abschnitt der ,Triple R‘-Lagerstätte.

BildIn Anlehnung an das sehr erfolgreiche Sommer-Bohrprogramm 2017 auf Fission Uranium Corps. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) Uranprojekt in Kanadas Athabasca Becken hat nun auch die nächste Explorationsphase begonnen. Dieses Bohrprogramm soll den Bereich der ,Triple R‘ Lagerstätte auf dem unternehmenseigenen und weltbekannten ,Patterson Lake South‘-Projekt weiter in Richtung Westen des Findlingsfeldes erkunden. Ausschlaggebend für diese Richtung der Explorationsbohrungen sind die hochgradigen Abschnitte innerhalb einer 128 m Sammelvererzung, welche die Bohrung PLS17-564 durchteufte.

Die in 1,4 km westlicher Richtung der ,Triple R‘-Lagerstätte niedergebrachte Bohrung schnitt Abschnitte über 7,0 m mit 6,90 % U3O8 innerhalb eines 14,50 m langen Abschnitts mit 3,39 % U3O8 sowie über 7,0 m mit 6,36 % U3O8 innerhalb eines 10,50 m langen Abschnitts mit einem Gehalt von 4,35 % U3O8.

Die Zone ,R1515W‘ ist die bisher westlichste identifizierte Zone auf dem bis dato 3,18 km langen Abschnitt der ,Triple R‘-Lagerstätte. Aufgrund der Mächtigkeit der hochgradigen Vererzung ist dieser Bereich für die geologische Struktur von besonderer Bedeutung. Die gleiche Struktur wurde übrigens bereits in der Zone ,R780E‘ identifiziert.

Im neuen Bohrprogramm werden 23 Bohrungen über 3.840 Bohrmeter innerhalb der ,Triple R‘-Lagerstätte niedergebracht, die auch in die für dieses Jahr geplante Vormachbarkeitsstudie (,Preliminary Feasability Study‘ / ,PFS‘) einfließen sollen. Sechs Bohrungen über insgesamt 1.980 m sollen die ,geschlussfolgerten‘ (,inferred‘) Ressourcen der Zone ,R780E‘ in die höherwertige ,angezeigte‘ (,indicated‘) Kategorie überführen. Derzeit befinden sich laut der aktuellen Ressourcenschätzung rund 75 % der bisherigen Ressource in der ,geschlussfolgerten‘ Kategorie, die sich bei einem Upgrade in die ,angezeigte‘ Kategorie entsprechend positiv auf die Vormachbarkeitsstudie auswirken.

Weitere drei Bohrungen über insgesamt 700 m sollen die geotechnische Beschaffenheit des Grundgebirges analysieren, während 12 Bohrungen über 920 m zur geotechnischen Untersuchung der Deckschicht geplant sind.

Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM – freute sich den Bohrbeginn des Explorationsprogramms bekannt zu geben und sagte: „Das erwartete Winterexplorationsprogramm 2018 hat begonnen und die Bohrer drehen sich. Anknüpfend an den Erfolg unseres Sommerprogramms 2017 sind wir von den Perspektiven der Zone ,R1515W‘ begeistert sowie von der Entwicklung der ,Triple R‘-Lagerstätte in Richtung Vormachbarkeitsstudie.“ Er freue sich schon jetzt den Markt über die eingehenden Mess- und Analysenergebnisse zu informieren.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Fission bohrt jetzt auf PLS; Fokus auf Erweiterung der Zone R1515W und Arbeiten für Vormachbarkeitsstudie

31 Bohrungen umfassendes Programm zielt auf Erweiterung der oberflächennahen, hochgradigen Zone R1515W sowie auf Beschleunigung der PFS für die Triple R-Lagerstätte

BildFISSION URANIUM CORP. („Fission“ oder „das Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=aCrehqQZlsA&t=2s ) berichtet den Beginn des Winterfeldprogramms 2018 auf PLS. Die Bohrgeräte sind in vollem Betrieb.
Schwerpunkt des Programms

Erweiterung der hochgradigen, oberflächennahen, landbasierten Zone R1515W: Acht Bohrungen (2.720 Bphrmeter) werden auf die weitere Expansion der kürzlich entdeckten hochgradigen, oberflächennahen und landbasierten Zone R1515W fokussiert sein.
o Die landbasierte Zone R1515W ist die westlichste Zone auf dem 3,18 Kilometer langen Abschnitt, der von Fission umrissen wurde, da sich das Unternehmen von der Triple R-Lagerstätte nach Westen in Richtung des hochgradigen Findlingsfeldes bewegt.
o Die Bohrergebnisse in Zone R1515W waren bis dato äußerst vielversprechend und beinhalten Ergebnisse wie 128,0m mit einer gesamten Sammelvererzung in Bohrung PLS17-564 (Linie 1545W), 1,4km westlich der Triple R-Lagerstätte gelegen, einschließlich Abschnitte von 7,0 Metern mit einem Gehalt von 6,90% U3O8 innerhalb von 14,50m mit einem Gehalt von 3,39% U3O8 sowie von 7,0m mit einem Gehalt von 6,36% U3O8 innerhalb von 10,50 mit einem Gehalt von 4,35% U3O8.
o Die mächtige hochgradige Vererzung, welche von Bohrung PLS17-564 durchteuft wurde, ist vorherrschend aufgrund bedeutender geologischer Strukturen, die die Zone R1515W mit der Zone R780E der Triple R-Lagerstätte teilt einschließlich mehrerer geschichteter Erzlinsen.

Beschleunigung der Arbeiten für Vormachbarkeitsstudie: 23 Bohrungen (3.840 Bohrmeter) werden fortgesetzt, um die Ressourcenentwicklung der Triple R-Lagerstätte in Richtung einer PFS zu avancieren.
o Hochstufung der Ressourcenklassifizierung für bedeutsame hochgradige Gebiete der Zone R780E von der geschlussfolgerten in die angezeigte Kategorie (6 Bohrungen mit insgesamt 1.980 m). 75 % der Triple R-Lagerstätte werden laut aktuellen Schätzungen als angezeigt klassifiziert, während 25 % der Ressource als geschlussfolgert klassifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass sich eine Hochstufung wichtiger Gebiete der Ressource von der geschlussfolgerten in die angezeigte Kategorie positiv auf die PFS auswirken wird.
o Geotechnische Bebohrung und Analyse des Grundgebirges (3 Bohrungen mit insgesamt 700 m).
o Geotechnische Bebohrung der Deckschicht (12 Bohrungen mit insgesamt 920 m).
o Erneute hydrogeologische Bohrungen für eine langfristige Grundwasseranalyse (2 Bohrungen mit insgesamt 240 m).
o Abschluss der zurzeit laufenden metallurgischen Phase-2-Untersuchung.
o Fortsetzung der Datenerfassung und -analyse der grundlegenden Umweltuntersuchung.
o Fortsetzung der Miteinbeziehung der First Nations, der Gemeinde und der Behörden.

Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission, äußerte sich dazu:

„Das mit Spannung erwartete Winterfeldprogramm 2018 hat begonnen und die Bohrer drehen sich. Im Anschluss an den Erfolg unseres Sommerprogramms 2017 sind wir von den Perspektiven der Zone R1515W begeistert sowie von der Entwicklung der Triple R-Lagerstatte in Rictung Vormachbarkeit. Wir freuen uns darauf, die eingehenden Scintilometer-Messungen und Analysenergebnisse mitzuteilen.“

Zusammenfassung: Vererzter Trend PLS und Triple R-Lagerstätte

Die Uranvererzung auf PLS kommt innerhalb des Patterson Lake Conductive Corridor (Leitkorridor) vor und wurde durch Kernbohrungen über eine Streichlänge von 3,18km (Ost-West) in fünf getrennten vererzten „Zonen“ verfolgt. Von West nach Ost sind das die Zonen R1515W, R840W, R00E, R780E und R1620E. Bis dato wurden nur die Zonen R00E und R780E in die Ressourcenschätzung der Triple R-Lagerstätte aufgenommen. Die Zonen R840W und R1620E sowie die jüngste Zone R1515W liegen außerhalb des Bereichs der jüngsten Ressourcenschätzung.

Die Entdeckungsbohrung, PLS12-0222, der jetzigen Triple R-Uranlagerstätte wurde am 5. November 2012 bekannt gegeben. Diese Bohrung wurde in einem Bereich niedergebracht, der jetzt als Teil der Zone R00E betrachtet wird. Durch die bis dato erfolgreich durchgeführten Explorationsprogramme entwickelte sich die Entdeckung zu einer großen, nahe der Oberfläche lagernden, im Grundgebirge beherbergten, strukturell kontrollierten hochgradigen Uranlagerstätte.

Die Triple R-Lagerstätte umfasst die Zone R00E an der Westseite und die viel größere Zone R780E in östlicher Streichrichtung. Innerhalb der Lagerstätte besitzen die Zonen R00E und R780E eine Streichlänge von insgesamt ca. 1,05 km, die durch eine Ressourcenschätzung bestätigt wurde, wobei R00E eine Streichlänge von ca. 105 m und R780E eine Streichlänge von ca. 945 m hat. Eine 225 m weite Lücke trennt die Zone R00E im Westen und die Zone R780E im Osten. Allerdings deuten vereinzelt schmale schwach, vererzte Abschnitte aus Bohrungen innerhalb dieser Lücken das Potenzial für eine weitere signifikante Vererzung in diesem Gebiet an. Die Zone R780E liegt unter dem Patterson-See, der im Bereich der Lagerstätte ca. 6 m tief ist. Die gesamte Triple R-Lagerstätte wird von ca. 50 m bis 60 m Deckschutt bedeckt.

Die Vererzung ist entlang des Streichens sowohl in Richtung Westen als auch in Richtung Osten weiterhin offen. Die Gesteine des Grundgebirges innerhalb des Vererzungstrends wurden in erster Linie als mafische Vulkanite mit unterschiedlichen Alterationsstufen identifiziert. Die Vererzung befindet sich innerhalb und in Vergesellschaftung mit mafischen vulkanischen Intrusionsgesteinen mit unterschiedlicher Verkieselung, metasomatischen Mineralparagenesen und hydrothermalem Grafit. Die grafithaltigen Abfolgen stehen mit dem im Grundgebirge vorkommenden elektromagnetischen (EM)-Leiter PL-3B in Zusammenhang. Die Zone R840W, 495 m westlich und im Streichen der Triple R-Lagerstätte, besitzt zurzeit eine definierte Streichlänge von 465 m und ist noch offen. Die jüngste Entdeckung der hochgradigen Zone R1515W weitere 510m westlich der Zone R840W hat jetzt eine definierte Streichlänge von 71m und quer zum Streichen eine laterale Breite von bis zu 64m bei einer vertikalen Erstreckung von bis zu 171m. Die Vererzung ist offen. Die Zonen R840W und R1515W haben die Aussichten auf eine weitere Ausdehnung auf Land westlich der Triple R-Lagerstätte innerhalb des Patterson Lake Corridor signifikant verbessert. Die vor Kurzem entdeckte hochgradige Vererzung in Zone R1620E 210m in östlicher Streichrichtung hat die Aussichten auf ein weiteres Wachstum der PLS-Ressource östlich der Triple R-Lagerstätte signifikant verbessert.

Aktualisierte Karten und Dateien finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://fissionuranium.com/project/triple-r-deposit/overview/

Im Namen des Direktoriums Investor Relations
Rich Matthews
„Ross McElroy“ TF: 877-868-8140
rich@fissionuranium.com
Ross McElroy, President and COO www.fissionuranium.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
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Risikohinweis:
Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß der kanadischen Rechtsprechung. Im Allgemeinen sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand von Begriffen wie „geplant“, „erwartet“ oder „nicht erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „geplant“, „geschätzt“, „Prognosen“, „beabsichtigt“, „angenommen“, „nicht angenommen“, „geglaubt“ oder anhand von Abwandlungen dieser Wörter und Phrasen zu erkennen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse, die mit „kann“, „könnte“, „würde“, „vielleicht“ oder „eventuell“, „auftreten“, „kann erreicht werden“ oder „hat das Potenzial für“ beschrieben werden. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen auch Aussagen, welche die Abspaltung und Notierung von Fission Uranium und zukünftiger Betriebe oder die wirtschaftliche Performance von Fission und Fission Uranium betreffen, und bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Die tatsächlichen Ergebnisse und Aussagen können stark von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Aussagen sind insgesamt mit inhärenten Risiken und Unsicherheiten behaftet, die sich aufgrund von zukünftigen Erwartungen ergeben. Zu den Ereignissen, welche die tatsächlichen Ergebnisse stark beeinflussen können, zählen auch die Marktbedingungen und andere Risikofaktoren, die in den bei der kanadischen Börsenkommission einzureichenden Unterlagen beschrieben sind. Diese finden Sie auf der SEDAR-Website unter www.sedar.com. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten ab dem Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der zukunftsgerichteten Aussagen oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben.

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Fission beschleunigt vorläufige Machbarkeitsstudie und erweitert westliche Zone

Winterprogramm auf Erweiterung von oberflächennaher, hochgradiger Zone R1515W sowie auf Beschleunigung der PFS für Lagerstätte Triple R fokussiert

BildFission Uranium Corp. (https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM) („Fission“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass die Vorbereitungen für ein Winter-Arbeitsprogramm im Wert von 9,4 Millionen Dollar bei seinem preisgekrönten Projekt PLS im kanadischen Athabasca Basin begonnen haben. Das Hauptaugenmerk des 31 Bohrlöcher umfassenden Programms ist auf zwei zentrale Ziele gerichtet: Erweiterung der kürzlich entdeckten hochgradigen Zone R1515W und Beschleunigung der vorläufigen Machbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study, die „PFS“), die ein wichtiger Meilenstein für eine potenzielle spätere Produktion bei PLS ist.

Fission hat Roscoe Postle Associated Inc. („RPA“) als leitenden Berater für die Durchführung einer PFS sowie als Autor eines technischen Berichts (Technical Report) gemäß National Instrument 43-101 zur Unterstützung der Veröffentlichung der PFS engagiert. RPA wird den Minenerschließungsplan direkt umsetzen und allgemeine Projektmanagement-Dienstleistungen bereitstellen, um die Inputs aller an der PFS beteiligten Techniker zu leiten und zu koordinieren. RPA wird von mehreren renommierten Technik- und Beratungsunternehmen unterstützt, die bei den geotechnischen, metallurgischen und umweltbezogenen Aspekten großer Uranabbaubetriebe im Norden von Saskatchewan eine relevante Spezialisierung und Erfahrung vorweisen können, wobei viele davon langfristige Arbeitsbeziehungen mit Fission und dem Projekt PLS unterhalten.

Erweiterung der hochgradigen, oberflächennahen, landbasierten Zone R1515W: Acht Bohrlöcher (2.720 Meter) werden auf die weitere Expansion der kürzlich entdeckten hochgradigen, oberflächennahen und landbasierten Zone R1515W fokussiert sein.
o Die landbasierte Zone R1515W ist die westlichste Zone auf dem 3,18 Kilometer langen Abschnitt, der von Fission beschrieben wurde, da sich das Unternehmen von der Lagerstätte Triple R nach Westen in Richtung des hochgradigen Blockfeldes bewegt.
o Die Bohrergebnisse in Zone R1515W waren bis dato äußerst vielversprechend und beinhalten Ergebnisse wie 128,0 Meter mit einer gesamten gemischten Mineralisierung in Bohrloch PLS17-564 (Linie 1545W), 1,4 Kilometer westlich der Lagerstätte Triple R gelegen, einschließlich Abschnitte von 7,0 Metern mit einem Gehalt von 6,90 Prozent Triuranoctoxid innerhalb von 14,50 Metern mit einem Gehalt von 3,39 Prozent Triuranoctoxid sowie von 7,0 Metern mit einem Gehalt von 6,36 Prozent Triuranoctoxid innerhalb von 10,50 Metern mit einem Gehalt von 4,35 Prozent Triuranoctoxid.
o Die Zone R1515W weist einige bedeutsame geologische Eigenschaften auf, die jenen der Zone R780E ähnlich sind, wie etwa mehrere geschichtete Linsen, die ein Bestandteil einer mächtigen, hochgradigen Mineralisierung sein könnten.

Beschleunigung der vorläufigen Machbarkeitsstudie: 23 Bohrlöcher (3.840 Meter) werden fortgesetzt, um die Ressourcenerschließung der Lagerstätte Triple R in Richtung einer PFS weiterzuentwickeln.
o Hochstufung der Ressourcenklassifizierung für bedeutsame hochgradige Gebiete der Zone R780E von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie (6 Bohrlöcher auf 1.980 m). 75 % der Lagerstätte Triple R werden laut aktuellen Schätzungen als angezeigt klassifiziert, während 25 % der Ressource als abgeleitet klassifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass sich eine Hochstufung wichtiger Gebiete der Ressource von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie positiv auf die PFS auswirken wird.
o Geotechnische Bebohrung und Analyse des Festgesteins (3 Bohrlöcher auf 700 m)
o Geotechnische Bebohrung des Deckgesteins (12 Bohrlöcher auf 920 m)
o Erneute Bohrung hydrogeologischer Bohrlöcher für eine langfristige Grundwasseranalyse (2 Bohrlöcher auf 240 m)
o Abschluss der zurzeit laufenden metallurgischen Phase-2-Untersuchung
o Fortsetzung der Datenerfassung und -analyse der grundlegenden Umweltuntersuchung
o Fortsetzung der Miteinbeziehung der First Nations, der Gemeinde und der Behörden

Ross McElroy, President, COO und Chief Geologist von Fission, sagte:
„Da die PFS voraussichtlich bis Ende 2018 abgeschlossen sein wird, wurden unsere Programme konzipiert, um die Lagerstätte Triple R in diese Richtung weiterzuentwickeln. Die einzigartige oberflächennahe, hochgradige Mineralisierung bei PLS ermöglicht es uns, mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Wir werden auch ein weiteres Wachstum der Zone R1515W anpeilen, zumal es sich um eine aufregende landbasierte Zone handelt, die über 1,4 Kilometer westlich der Lagerstätte Triple R liegt, die ähnliche Eigenschaften wie die Zone R780E aufweist und die mächtigsten Intervalle einer Mineralisierung außerhalb unserer Lagerstätte lieferte.“

Über Fission Uranium Corp.:

Fission Uranium Corp. ist ein kanadisches Rohstoffexplorationsunternehmen mit Sitz in Kelowna, British Columbia, das sich auf die strategische Exploration und Entwicklung der Uranliegenschaft Patterson Lake South – die die Weltklasse-Lagerstätte Triple R beherbergt. Die Stammaktien notieren an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol „FCU“. Zusätzlich werden die Aktien im OTCQX-Markt der USA unter dem Symbol „FCUUF“ gehandelt.

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Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß der kanadischen Rechtsprechung. Im Allgemeinen sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand von Begriffen wie „geplant“, „erwartet“ oder „nicht erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „geplant“, „geschätzt“, „Prognosen“, „beabsichtigt“, „angenommen“, „nicht angenommen“, „geglaubt“ oder anhand von Abwandlungen dieser Wörter und Phrasen zu erkennen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse, die mit „kann“, „könnte“, „würde“, „vielleicht“ oder „eventuell“, „auftreten“, „kann erreicht werden“ oder „hat das Potenzial für“ beschrieben werden. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen auch Aussagen, welche die Abspaltung und Notierung von Fission Uranium und zukünftiger Betriebe oder die wirtschaftliche Performance von Fission und Fission Uranium betreffen, und bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Die tatsächlichen Ergebnisse und Aussagen können stark von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Aussagen sind insgesamt mit inhärenten Risiken und Unsicherheiten behaftet, die sich aufgrund von zukünftigen Erwartungen ergeben. Zu den Ereignissen, welche die tatsächlichen Ergebnisse stark beeinflussen können, zählen auch die Marktbedingungen und andere Risikofaktoren, die in den bei der kanadischen Börsenkommission einzureichenden Unterlagen beschrieben sind. Diese finden Sie auf der SEDAR-Website unter www.sedar.com. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten ab dem Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der zukunftsgerichteten Aussagen oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben. Es gilt ausschließlich die englische Originalfassung dieser Pressemitteilung.

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Fission Uranium mit großem Bohrprogramm und Vormachbarkeitsstudie noch in 2018

Um die vorläufige Machbarkeitsstudie zu beschleunigen werden zusätzlich 23 Bohrlöcher über 3.840 m gebohrt, um dann, im Nachgang die ,Triple R‘-Lagerstätte in Richtung Vormachbarkeitsstudie…

BildUranexplorer Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) gibt wieder richtig Gas! Wie die Gesellschaft mitteilte, arbeitet man mit Hochdruck an den Vorbereitungen des neuen Winter-Bohrprogramms. Das Investitionsvolumen zur weiteren Entwicklung des preisgekrönten ,Patterson Lake South‘-Projekts beträgt für dieses Arbeitsprogramm 9,4 Mio. CAD. Dafür sind im kanadischen Athabasca Becken neben 31 Bohrungen in zwei ausgewählten hochgradigen Zielen auch geophysikalische Untersuchungen geplant.

Alleine acht Bohrlöcher über eine Gesamtlänge von 2.720 m konzentrieren sich auf die weitere Expansion der erst kürzlich entdeckten hochgradigen und oberflächennahen westlichen landbasierten Zone ,R1515W‘. Diese Zone weist einige interessante und bedeutsame geologische Eigenschaften auf, die jenen der ebenfalls sehr hochgradigen Zone ,R780E‘ ähnlich sind. ,R1515W‘ besteht aus mehreren geschichteten Linsen, die wahrscheinlich Bestandteil einer mächtigen und hochgradigen Mineralisierung sind. Untermauert wird diese These durch Bohrergebnisse wie zum Beispiel aus der Bohrung PLS17-564 von der Linie ,1545W‘. Diese Bohrung durchteufte eine durchgängige Mineralisierung über 128,0 m. Darin enthalten war ein 7,0 m langer Abschnitt mit einem Gehalt von 6,90 % U3O8 innerhalb eines 14,50 m langen Abschnitts mit 3,39 % U3O8 sowie 7,0 m mit 6,36 % U3O8 innerhalb eines Abschnitts über 10,50 m mit 4,35 % U3O8.

Um die vorläufige Machbarkeitsstudie zu beschleunigen werden zusätzlich 23 Bohrlöcher über 3.840 m gebohrt, um dann, im Nachgang die ,Triple R‘-Lagerstätte in Richtung Vormachbarkeitsstudie (,PFS‘) weiter zu entwickeln. Das heißt: Zunächst sollen die Ressourcen der bedeutenden hochgradigen Gebiete höher klassifiziert werden. So z.B. die Zone ,R780E‘, die von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie hochgestuft werden soll. Um dies zu erreichen sollen 6 weitere Bohrlöcher über eine Länge von 1.980 m gebohrt werden.

Derzeit werden 75 % der ,Triple R‘-Lagerstätte, laut der aktuellen Schätzung, als angezeigt klassifiziert während 25 % der Ressource als abgeleitet klassifiziert ist. Es ist davon auszugehen, dass sich die Hochstufung wichtiger Gebiete von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie sehr positiv auf die ,PFS‘ auswirken wird.

Zudem sind weitere geotechnische Bebohrungen und Analysen des Festgesteins in 3 Bohrlöchern (über 700 m) und geotechnische Bebohrungen des Deckgesteins in 12 Bohrlöchern (über 920 m) geplant. Des weiteren sollen 2 zusätzliche hydrogeologische Bohrlöcher für eine langfristige Grundwasseranalyse niedergebracht werden.

Einen weiteren sehr wichtigen Punkt hat Fission – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM – noch mit der Fortsetzung der Datenerfassung und -analyse der grundlegenden Umweltuntersuchung auf der Agenda, wobei die First Nations, die Gemeinde und die Behörden aktiv mit eingebunden werden sollen, um mögliche Probleme direkt zu lösen.

Drüber hinaus hat Fission das Unternehmen Roscoe Postle Associated Inc. mit der Erstellung der Vormachbarkeitsstudie (,PFS‘) sowie mit der Erstellung eines technischen Berichts (,Technical Report‘) gemäß National Instrument 43-101 beauftragt, wobei die ,PFS‘ voraussichtlich noch vor Ende 2018 abgeschlossen sein soll.

„Die einzigartige oberflächennahe, hochgradige Mineralisierung auf ,PLS‘ ermöglicht es uns, mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen“, sagte Ross McElroy, der COO und Chefgeologe von Fission Uranium. Man werde nun auch verstärkt das weitere Wachstum der Zone ,R1515W‘ forcieren, zumal es sich um eine aufregende landbasierte Zone handelt, die nur gut 1,4 km westlich der hochgradigen ,Triple R‘-Lagerstätte liege. „Die Zone weist ähnliche Eigenschaften wie die Zone ,R780E‘ auf und hatte bisher die mächtigsten Intervalle einer Mineralisierung außerhalb der Lagerstätte“, erklärte McElroy abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

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Fission bringt auf PLS eine der bis dato besten Bohrungen nieder

Alle Bohrungen, die als Teil einer metallurgischen Studie niedergebracht wurden, trafen in Zone R780E auf eine hochgradige Vererzung

BildFISSION URANIUM CORP. („Fission“ oder „das Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM&t=40s) gibt die restlichen Analysenergebnisse aus ihrem Sommerprogramm 2017 auf ihrer PLS-Liegenschaft in Kanadas Region Athabasca Basin (Athabasca-Becken) bekannt. Die letzten drei bekannt gegebenen Bohrungen zielten auf die in geringer Tiefe lagernde hochgradige Zone R780E. Sie waren Teil einer metallurgischen Studie für eine Vormachbarkeitsstudie auf der hochgradigen Triple R-Lagerstätte. Alle drei Bohrungen lieferten beachtliche Abschnitte mit hochgradigem Uran. Besonders erwähnenswert sind die Ergebnisse aus Bohrung PLS17-MET-C (Linie 660E), die 144,0m einer gesamten zusammengefassten Vererzung durchteufte einschließlich eines durchgehenden 108,0m langen Abschnitts mit 8,46% U3O8, der längste durchgehend vererzte Abschnitt, der bis dato in der Triple R-Lagerstätte erbohrt wurde.

Die wichtigsten Punkte der metallurgischen Studie bis dato:

o Hohe Uranausbringung
o Kurze Laugungszeiten bei Verwendung niedriger Säurekonzentrationen und niedriger Temperaturen
o Geringer Anteil schädlicher Elemente in der Vererzung
o Eigenschaften der Vererzung begünstigen niedrigen Energieverbrauch bei Zerkleinerung.

Die wichtigsten Analysenergebnisse schließen ein:

PLS17-MET-C (Linie 660E): Schlüsselabschnitte
o 108,0m mit 8,46% U3O8 (zwischen 56,5m und 164,5m) einschließlich:
o 9,0m mit 12,69% U3O8 (zwischen 63,0m und 72,0m)
o 23,0m mit 15,43% U3O8 (zwischen 76,5m und 99,5m)
o 8,5m mit 27,66% U3O8 (zwischen 139,0m und 147,5m)
o 21,5m mit 1,90% U3O8 (zwischen 189,0m und 210,5m) einschließlich:
o 8,5m mit 4,17% U3O8 (zwischen 197,5m und 206,0m)

PLS17-MET-E (Linie 845E): Schlüsselabschnitte
o 65,5m mit 3,40% U3O8 (zwischen 115,5m und 181,0m) einschließlich:
o 8,0m mit 22,28% U3O8 (zwischen 139,5m und 147,5m)
o 2,5m mit 8,26% U3O8 (zwischen 162,0m und 164,5m)

PLS17-MET-W (Linie 335E): Schlüsselabschnitte
o 45,5m mit 1,88% U3O8 (zwischen 57,0m und 102,5m) einschließlich:
o 1,0m mit 19,19% U3O8 (zwischen 62,0m und 63,0m)
o 5,0m mit 6,64% U3O8 (zwischen 87,5m und 92,5m)
o 22,5m mit 1,40% U3O8 (zwischen 115,0m und 137,5m) einschließlich:
o 1,5m mit 7,59% U3O8 (zwischen 122,0m und 123,5m)
o 1,5m mit 8,97% U3O8 (zwischen 135,5m und 137,0m)

Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission, äußerte sich dazu:

„Die Metallurgie- und Aufbereitungsdaten sind ein wichtiger Bestandteil der Vormachbarkeitsstudie. Wir sind mit der bemerkenswerten Stärke der vererzten Analysenergebnisse sehr zufrieden, besonders aus Bohrung PLS17-MET-C. Diese Bohrung ist mit einer zusammengefassten GT-Punktzahl von 958,9 eine der besten Bohrungen, die auf PLS niedergebracht wurde und liegt unter den besten Bohrungen im Athabasca Basin – das die höchst gradigen Uranlagerstätten der Welt beherbergt. Wir sind ebenfalls durch die sehr positiven vorläufigen Ergebnisse der hohen Uranausbringung, dem niedrigen Gehalt schädlicher Elemente in der Vererzung, die kurzen Laugungszeiten bei niedrigen Säurekonzentrationen und der einfachen Mahlbarkeit ermutigt. Diese sind alles wichtige Anzeichen für eine kostengünstige Produktion.“

Die drei Bohrungen wurden niedergebracht, um Material für die Zusammenstellung repräsentativer metallurgischer Mischproben für Labortests zu sammeln, die Prozessentwicklungsdaten zur Verwendung in einer Vormachbarkeitsstudie liefern werden. Die Bohrungen wurden räumlich ausgewählt, um die Vererzung sowohl lateral (Bereiche westlich, zentral und östlich der Zone R780E) als auch vertikal (geringe, mittlere und größere Tiefe) in der Ressource zu repräsentieren. Die metallurgische Studie wurde dazu entworfen, um Informationen zur angemessenen Charakterisierung des Gehalts, der Laugbarkeit, der Uranausbringung und der Mahlbarkeit zu liefern.

Tabelle 1: Zone R780E – zusammengefasste vererzte Abschnitte aus den Bohrungen
Zone Bohrung Nr. Gitterlinie Az Neigungswinkel von (m) bis (m) Abschnitt(m) U3O8 (wt%)
R780E PLS17-
MET-C 660E 43 -89.4 56.50 164.50 108.00 8.46
63.00 72.00 9.00 12.69
76.50 99.50 23.00 15.43
139.00 147.50 8.50 27.66
182.50 184.00 1.50 0.22
189.00 210.50 21.50 1.90
197.50 206.00 8.50 4.17
214.00 216.00 2.00 0.19
221.00 232.00 11.00 0.32
PLS17-
MET-E 845E 316 -64.9 115.50 181.00 65.50 3.40
139.50 147.50 8.00 22.28
162.00 164.50 2.50 8.26
185.50 193.50 8.00 0.48
188.50 189.50 1.00 2.94
196.00 215.00 19.00 0.42
210.00 213.00 3.00 1.24
224.00 225.00 1.00 0.33
230.50 231.50 1.00 0.89
258.50 264.50 6.00 0.40
278.00 278.50 0.50 0.25
PLS17-
MET-W 335E 43 -89.4 57.00 102.50 45.50 1.88
62.00 63.00 1.00 19.19
87.50 92.50 5.00 6.64
106.00 110.00 4.00 0.12
115.00 137.50 22.50 1.40
122.00 123.50 1.50 7.59
135.50 137.00 1.50 8.97
140.50 141.00 0.50 0.13
176.50 177.50 1.00 0.07
Verbundparameter:
1. Mindestmächtigkeit: 0,50m
2. Cut-Off-Gehalt: 0,05 U3O8 (wt%)
3. Maximale interne Erzverdünnung: 2,00m

Update der metallurgischen Studie

Die metallurgischen Testarbeiten werden von SGS Canada Inc. unter der Leitung von Melis Engineering Ltd. durchgeführt. Der Zweck des metallurgischen Testprogramms ist, Prozessentwicklungsdaten zu liefern, die in einer Vormachbarkeitsstudie für das Projekt verwendet werden. Zu diesem Zweck wurden drei Bohrungen in der Zone R780E der Triple R-Lagerstätte niedergebracht. Diese Bohrungen lieferten Bohrkerne mit einem HQ-Durchmesser zur Zusammenstellung der metallurgischen Mischproben. Die Bohrungen wurden räumlich ausgewählt, um die Vererzung sowohl lateral (Bereiche westlich, zentral und östlich der Zone R780E) als auch vertikal (geringe, mittlere und größere Tiefe) in der Ressource zu repräsentieren.

Insgesamt wurden 12 lithologische Mischproben zusammengestellt, die verschieden Lithologien im West-, Zentral- und Ostteil der Lagerstätte repräsentieren. Diese 12 Mischproben wurden dann für Testarbeiten vermischt einschließlich:
o Gesamte Tagebauzusammensetzung
o Gesamte Untertagebauzusammensetzung
o Gemischte Proben repräsentieren durchschnittliche jährliche Gehalte sowie jene nahe dem Cut-Off-Gehalt.
o Gesamte Gangartzusammensetzung zur Repräsentation des Verwässerungsmaterials.

Die Studie ist noch im Laufen, aber die wichtigsten Ergebnisse bis dato bestätigen folgende Schlüsseleigenschaften:
o Schädliche Elemente wie z. B. Arsen und Selen kommen in geringen Konzentrationen in der Vererzung vor.
o Erste Laugungsergebnisse zeigen, dass eine hohe Uranausbringung aus der PLS-Vererzung erzielt werden kann mittels relativ milder Laugungsbedingungen einschließlich niedriger Säurekonzentrationen, niedriger Temperaturen und einer kurzen Laugungsdauer.
o Mahlungstests zeigen, dass die Vererzung weich ist, folglich wird der Energieverbrauch für die Zerkleinerung niedrig sein.

Die noch durchzuführenden Testarbeiten werden Variabilitätslaugungstests und Laugung von Großproben einschließen, um Material für die Bewertung der nachgelagerten Parameter zu bewerten.

Die zusammengesetzten vererzten % U3O8 Abschnitte sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Die Bohrkernproben werden vor Ort halbiert. Sofern möglich, werden die Proben auf 0,5-Meter-Tiefenabschnitte standardisiert. Eine Hälfte der Probe wird zur Analyse bei SRC Geoanalytical Laboratories (eine SCC ISO/IEC 17025: 2005 zertifizierte Einrichtung) in Saskatoon, Saskatchewan zur Analyse eingereicht, die U3O8 (wt %) sowie die Feuerprobe auf Gold einschließt. Die andere Hälfte bleibt als Referenz vor Ort. Alle Analysen schließen eine 63-Elemente-ICP-OES Untersuchung, eine Uranbestimmung mittels Fluorometrie sowie die Borprobe ein. Einzelne Drahtgitter-Zonenmodelle, die mithilfe der Analysendaten erstellt und die für die Ressourcenschätzung verwendet wurden, deuten an, dass sowohl Zone R780E als auch Zone R00E eine komplexe Geometrie besitzen, die durch parallele bis steil nach Süden einfallende lithologische Grenzen sowie eine bevorzugt subhorizontale Ausrichtung kontrolliert werden. Ähnliche geometrische Verbindungen scheinen auch bei Zonen R840W, R1620E und R1515W der Fall zu sein. Alle veröffentlichten Tiefenangaben der Kernabschnittsmessungen wurden im Bohrloch ermittelt. Die Länge der Bohrkernabschnitte und die wahren Mächtigkeiten der vererzten Abschnitte sind noch zu bestimmen.
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Fission landet weiteren Volltreffer und brachte die bisher beste Bohrung auf PLS nieder!

Zudem lieferten die bisher durchgeführten Produktions-Studien sehr gute Ergebnisse, was schon jetzt auf einen sehr kostengünstigen Abbau schließen lässt.

BildDie kanadische Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) gab nun auch die letzten noch ausstehenden Analyseergebnisse bekannt. Und diese hatten es wiedereinmal in sich. Fission erreichte einen neuen Rekord, was die Gehalte und Strecken angeht. Diese zuletzt niedergebrachten Bohrungen wurden unter anderem im Rahmen der Materialsammlung für repräsentative metallurgische Mischproben niedergebracht, die im externen Labor für eine aktuelle Ressourcenschätzung getestet wurden. Vorab gesagt, die Labortests und Bohrergebnisse waren sehr gut. Natürlich, wie von Fission Uranium gewohnt, stieß man wieder sehr Oberflächennah auf hohe Urangehalte.

So zum Beispiel die Bohrung ,PLS17-MET-C‘, die beste der drei Bohrungen. In dieser wurde eine zusammengefasste Vererzung über 144,0 m identifiziert, in der sogar über einen 108,0 m langen Abschnitt 8,46 % U3O8 durchteuft wurde. Dies ist bis dato der längste durchgehend vererzte Abschnitt innerhalb der mittlerweile weltbekannten ,Triple R‘-Lagerstätte und ist sogar einer der längsten im gesamten Athabasca Becken Kanadas.

Im Detail durchteufte die Bohrung ,PLS17-MET-C‘, die übrigens innerhalb der ,Line 660E‘ niedergebracht wurde, über 108,0 m 8,46 % U3O8, beginnend ab oberflächennahen 56,5 m und endet demnach bei 164,5 m. Darin enthalten ist ein 9,0 m langer Bereich, beginnend ab 63,0 m Tiefe, mit 12,69 % U3O8, sowie ab 76,5 m ein 23,0 m langer Abschnitt mit 15,43 % U3O8, der demzufolge bis in eine Tiefe von 99,5 m reicht. In zunehmender Tiefe wurden dann noch über 8,5 m, von 139,0 m bis 147,5 m, 27,66 % U3O8 geschnitten. In den tieferen Bereichen bis 210,5 m nahmen die Gehalte über einen 21,5 m langen Abschnitt, ab 189,0 m mit 1,9 % U3O8 etwas ab, wobei bei zunehmender Tiefe wieder 4,17 % über 8,5 m, von 197,5 bis 206,0 m, vorgefunden wurden.

Kaum weniger erfolgreich ist die Bohrung ,PLS17-MET-E‘ von der ,Linie 845E‘. In dieser Bohrung wurden über 65,5 m, ab einer Tiefe von 115,5 m bis 181,0 m, 3,40 % U3O8, einschließlich 8,0 m mit 22,28 % U3O8, ab 139,5 m bis 147,5 m, sowie 2,5 m mit 8,26 % U3O8, ab 162,0 m bis 164,5 m, durchteuft.

Etwas kürzere Strecken bei immer noch ordentlichen Gehalten lieferte die Bohrung ,PLS17-MET-W‘, die auf der ,Linie 335E‘ niedrgebracht wurde. Hier durchteufte Fission über 45,5 m 1,88 % U3O8 bereits ab oberflächennahen 57,0 m, die dann bis in eine Tiefe von 102,5 m reichen. Darin enthalten ist sogar ein Abschnitt mit 19,19 % U3O8 über 1,0 m, ab einer Tiefe von 62,0 m, sowie 6,64 % U3O8 über 5,0 m, beginnend ab 87,5 m Tiefe und 22,5 m mit 1,40 % U3O8 ab 115,0 m Tiefe, worin im Bereich 122,0 m bis 123,5 m 7,59 % U3O8 und im Bereich 135,5 m bis 137,0 m 8,97% U3O8 gemessen wurden.

Zudem lieferten die bisher durchgeführten Produktions-Studien sehr gute Ergebnisse, was schon jetzt auf einen sehr kostengünstigen Abbau schließen lässt. Aufgrund des nur sehr wenig verunreinigten, hochgradigen ,Patterson Lake South‘-Erzes (,PLS‘) konnte bei den bisherigen Versuchen trotz nur kurzer Laugungszeiten bei niedrigen Säurekonzentrationen und niedriger Temperatur eine sehr hohe Uranausbringung ermittelt werden.

Dementsprechend zufrieden äußerte sich Ross McElroy, der President, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM&t=40s -. „Die Metallurgie- und Aufbereitungsdaten sind ein wichtiger Bestandteil der Vormachbarkeitsstudie. Wir sind mit der bemerkenswerten Stärke der vererzten Analysenergebnisse sehr zufrieden, besonders mit denen aus der Bohrung ,PLS17-MET-C‘. Diese Bohrung ist mit einer zusammengefassten GT-Punktzahl von 958,9 die beste Bohrung die bisher auf ,PLS‘ niedergebracht wurde und sogar eine der besten Bohrungen im gesamten Athabasca Basin – das die höchstgradigsten Uranlagerstätten der Welt beherbergt.“ Zudem sei die Vererzung entlang des Streichens sowohl in Richtung Westen als auch in Richtung Osten weiterhin offen. Aber auch die sehr positiven vorläufigen Untersuchungsergebnisse seien im höchsten Maße erfreulich. Diese bisher sehr guten Ergebnisse seien aufgrund des relativ weichen Erz-Materials und der dadurch relativ einfachen Mahlbarkeit eine sehr gute Ausgangsbasis für einen kosteneffizienten Abbau.

Die metallurgischen Testarbeiten werden derweil von SGS Canada Inc. unter der Leitung von Melis Engineering Ltd. weiter fortgeführt, um ausreichend Prozessentwicklungsdaten für eine Vormachbarkeitsstudie für ,PLS‘ zu ermitteln. Dazu wurden insgesamt 12 Mischproben zusammengestellt und vermischt, die die verschieden Lithologien im West-, Zentral- und Ostteil der Lagerstätte repräsentieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Beachten Sie unbedingt die englischen Originalmeldungen der jeweiligen Unternehmen.

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Saubere Energie startet 2018 durch

Seit dem Unglück im Atomkraftwerk Fukushima darf Tepco erstmals wieder Reaktoren in Betrieb nehmen, so Japans Atomaufsichtsbehörde.

BildNach dem Unglück von Fukushima im März 2011 wurden in Japan die Vorschriften für Kernkraftwerke deutlich erhöht. Nach deren Umsetzung werden sukzessive die ersten Reaktoren der neuen Geneation wieder in Betrieb genommen. Somit erhält Tepco nun die 13. und 14. Genehmigung der japanischen Atomaufsichtsbehörde zu der jetzt nur noch die Erlaubnis der örtlichen Behörden, also des zuständigen Gouverneurs Yoneyama fehlt. Tepco zuversichtlich, dass noch 2019 die Reaktoren wieder ans Netz kommen werden.

Bis 2030 plant Japan rund 20 Prozent der erzeugten Energie aus Atomkraft bestreiten zu können.

Auch in den USA tut sich was in Sachen Atomkraft. Denn bezahlbare, saubere und zuverlässige Energie brauchen die Erdenbürger rund um den Globus. Und diese kann nun mal die Kernenergie liefern. In den USA befinden sich gerade die Nuklearanlagen Vogtle 3 und Vogtle 4 in Bau, die in der Nähe von Waynesboro in Georgia erreichtet werden. Indem diesen beiden Reaktoren grünes Licht erteilt wurde, kann die Energiezukunft Georgias gesichert werden. Nachdem in den USA der Reaktorbau stagnierte, nicht zuletzt wegen billigem Erdgas, scheint die Kernenergie auch dort wieder an Fahrt aufzunehmen.

Nach dem atomaren Unglücksfall in Fukushima ging es mit dem Preis für Uran stark nach unten. Heute kostet ein Pfund Uran um die 23 US-Dollar, damals lag der Preis bei mehr als 70 US-Dollar pro Pfund Uran. Durch die angesprochenen Genehmigungen und den Bau neuer Kernkraftwerke, insbesondere in China und anderen Emerging Markets, sollte der Uranpreis wieder Aufwind bekommen. Von dieser Entwicklung dürften in den nächsten Jahren die Uranproduzenten aber auch aussichtsreiche Explorationsgesellschaften profitieren.

Zwar noch kein Produzent, aber Inhaber eines preisgekrönten Uranprojektes ist Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 -. Seit der Entdeckung der Patterson Lake South-Uranlagerstätte im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, wurden jedes Jahr neue hochgradige Zonen entdeckt.

Ein weiteres Uranunternehmen, das bereits produktionsbereite Projekte besitzt, ist Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 -. Von zentraler Bedeutung ist die Hobson-Aufbereitungsanlage der Gesellschaft in Südtexas. Dort befindet sich auch die Bergwerksanlage Palanga und das Goliad-Projekt, das bereits für Produktion und Bau genehmigt ist. Uranium Energy besitzt eine der größten Datenbanken für historische Uranexploration im Südwesten der USA und konzentriert sich dort auf die Entwicklung von Uranprojekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Kazatomprom dünnt Uranangebot weiter aus

Angesichts der schwierigen Marktbedingungen und des anhaltenden Überangebots sehe man sich gezwungen die Produktion herunterzufahren, teilte Katzatomprom mit.

BildAm 10. November kündigte der größte Uranproduzent von Nordamerika, Cameco, überraschend die vorübergehende Schließung seiner ,McArthur River‘ und ,Key Lake‘-Minen ab Januar 2018 an. Dadurch wird dem Weltmarkt auf einen Schlag rund 10 % der Uranproduktion entzogen. Vorgestern kam dann der nächste Super-Gau, denn da teilte Kasachstans staatlicher Uranproduzent Katzatomprom ebenfalls eine Kürzung der Uranproduktion mit. Bereits ab dem kommenden Jahr will die Gesellschaft seine Uranproduktion innerhalb der nächsten drei Jahre sukzessive um 20 % herunterfahren. Der Energieminister rechnet im kommenden Jahr nur noch mit einer Produktion von 22.150 Tonnen Uran, was einer Produktionseinbuße von rund 10 % entspricht. Kasachstan stand immerhin mit einer Uranproduktion von 24.560 Tonnen in 2016 für rund 40 % der weltweiten Uranproduktion und besitzt noch rund 12 % der weltweiten Uranressourcen. Über den Zeitraum von drei Jahren gesehen, werden dem Markt, laut Experten, schätzungsweise mehr als 12.000 Tonnen Uran entzogen.

Angesichts der schwierigen Marktbedingungen und des anhaltenden Überangebots sehe man sich gezwungen die Produktion herunterzufahren, teilte Katzatomprom mit. Diese Maßnahme wäre nötig, um der Verpflichtung der Nachhaltigkeit im Uranbergbau gerecht zu werden und so seinen Beitrag zur weltweiten Herstellung von sauberem, kohlendioxidfreien Strom zu gewährleisten, erklärte Kazatomproms Vorstandsvorsitzender Galimzhan Pirmatov.

Experten zufolge sollten nun endlich die Tage von Uranpreisen um die 20,- USD pro Pfund Geschichte sein und die Möglichkeit eines nachhaltigen Preisanstiegs bestehen. Die Nachfrage sei zweifelsohne da! Denn alleine in China sind 56 Kernrektoren in Bau oder Planung. Bereits 4 – 5 Jahre vor der Inbetriebnahme der Reaktoren werden langfristige Lieferverträge abgeschlossen. Ausgehend von diesen Aussichten sollten Unternehmen wie Uranium Energy, Fission Uranium und Fission 3.0 profitieren.

Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC – www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -) verfügt bereits über produktionsreife Projekte, die ab einem Uranpreis von um die 40,- USD je Pfund wieder reaktiviert werden können. Für das ,Reno Creek‘-Projket hat die Gesellschaft erst im Februar 2017 die letzte wichtige Produktionslizenz erhalten. Damit könnte Uranium Energy quasi jeden Tag mit dem Bau von ,ISR‘-Feldern sowie einer zentralen Verarbeitungsanlage beginnen und dort pro Jahr bis zu 2 Mio. Pfund U3O8 fördern und verarbeiten. Eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 bescheinigt ,Reno Creek‘ eine hohe Wirtschaftlichkeit mit niedrigen Kapital- und operativen Kosten. Die derzeitigen Ressourcen, gemäß NI43-101-Standard, werden mit 21,98 Mio. Pfund U3O8 in den ,gemessenen‘ (,measured‘) und ,angezeigten‘ (,indicated‘) Kategorien angegeben, wobei noch weitere 930.000 Pfund aus der ,vermuteten‘ (,inferred‘) Kategorie hinzukommen. In Summe kostete Uranium Energy diese Übernahme weniger als 20 Mio. USD, bzw. 0,80 USD je Pfund U3O8, für das ,ISR‘-Projekt mit noch erheblichem Ressourcenpotenzial. In früheren Jahren wurde durch alle Betreiber des Projekts in Summe mehr als 60 Mio. USD in investiert.

Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -) profitiert mit seinem gigantischen ,Patterson Lake South‘-Projekt von steigenden Uranpreisen. Immer wieder kann die Gesellschaft mit Top Bohrergebnissen aufwarten, so auch wieder beim vergangenen Sommerbohrprogramm. In einer Entfernung von 2,3 km westlich der hochgradigen Zone ,R780E‘ schnitt die Gesellschaft eine weitere hochgradige Mineralisierung, die sich auf dem Festland befindet. In den Bohrungen innerhalb der oberflächennahen, hochgradig mineralisierten Landzone ,R1515W‘ wurde eine zusammengesetzte Mineralisierung von insgesamt 95,0 m Breite durchteuft.

Die Art der Mineralisierung innerhalb der Zone ,R1515W‘, die zahlreiche übereinander geschichtete Linsen und zur Seite hin mächtige Abschnitte aufweist, steht im engen Bezug zu der hoch mineralisierten Zone ,R780E‘, die als erste in der ,Triple R‘-Lagerstätte exploriert wurde. Wie aus einem NI 43-101-konformen ,PEA‘-Bericht vom 14. September 2015 hervorgeht, befinden sich innerhalb der Lagerstätte in der angezeigten (,indicated‘) Kategorie rund 81,1 Mio. Pfund mit 1,83 % U3O8 in 2,01 Mio. Tonnen Erz und in der abgeleiteten (,inferred‘) Kategorie 28,1 Mio. Pfund mit 1,56 % U3O8 in 0,82 Mio. Tonnen Erz, bei einem Cutoff-Wert von 0,2 % U3O8 innerhalb der Grubenabgrenzungen und 0,25 % in zunehmender Tiefe.

Fission 3.0 (ISIN: CA3381241007 / TSX-V: FUU), eine mehr oder weniger Tochtergesellschaft von Fission Uranium, hat ein Portfolio mit sehr aussichtsreichen Liegenschaften innerhalb und im Umkreis des Athabasca Beckens zusammengestellt. Die Geologie ähnelt sehr stark der von Fission Uraniums ,Patterson Lake South‘-Projekt, weshalb das Management – welches das gleiche ist wie bei Fission Uranium – die Meinung vertritt, dass die geologischen Eigenschaften das Potenzial zu einer in geringer Tiefe liegenden, hochgradigen Uranvererzung andeuten. Mehrere Liegenschaften befinden sich in der Nähe ehemals produzierender Minen sowie in sich entwickelnden Uranbergbaubezirken. Arbeitsprogramme wurden bisher auf sechs Liegenschaften durchgeführt, die alle sehr aussichtsreich für eine Uranvererzung in geringer Tiefe sind. Das Gebiet ,Key Lake‘ ist ein wichtiges historisches Uranbergbaugebiet, das sogar die ehemals produzierende gleichnamige Mine beherbergt. Aus diesem großen, hochgradigen und in geringer Tiefe liegenden Lagerstättenkomplex wurden früher mehr als 208 Millionen Pfund Uran gefördert.

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