First Nations

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Indigene Fashion Week in Toronto

Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto präsentieren indigene Designer ihre Kreationen

BildMettmann, 15. April 2018 – Leder, Federn, Perlen. Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto zeigen Designer und Designerinnen mit indigenen Wurzeln vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 ihre Fashion-Statements der Modewelt. Unter der künstlerischen Leitung von Sage Paul verleihen sie der indigenen Kultur, ihrer Tradition und ihrer Geschichte eine zukunftsweisende Aufmerksamkeit auf dem Laufsteg und definieren indigene Mode neu.

Haut, Mode, Schmuck
Lederkorsagen, Blüten-Tattoos, Federschmuck. Zarte Models und Oversize. Insgesamt 23 junge talentierte indigene Designer aus Kanada, Grönland und den USA zeigen vom 31. Mai bis 3. Juni vier Tage lang im Harbourfront Centre in Toronto indigen-moderne Cross-Over-Fashion. Die erste indigene Fashion Week (IFWTO) in Toronto vereint spektakuläre Modenschauen mit spannenden Diskussionsrunden und Workshops. In über 20 Vorträgen geben die Künstler Einblicke in den Facettenreichtum der indigenen Kultur, ihr Kunstverständnis und die historischen Wurzeln indigener Mode. In den Workshops können Besucher selbst aktiv werden: Die traditionelle Handwerkskunst der indigenen Völker, Indigo-Färbetechniken der Tuscarora-Nation, Weben von Navajo-Teppichen oder die feine Perlenstickerei der kanadischen Dene-Nation stehen auf dem Programm. Der dazugehörige Modemarkt präsentiert Wohnaccessoires und handgefertigten indigenen Schmuck zum Kauf.

Mode als Statement
„Indigene Mode kann den Mainstream-Modegeschmack neu definieren“, sagt Sage Paul, Designerin und Initiatorin der indigenen Fashion Week in Toronto. „Die Mode veranschaulicht unsere Geschichte, unseren Stolz und unsere Widerstandskraft.“ Die IFWTO ist somit nicht nur eine Veranstaltung für Fashion-Liebhaber, sondern auch ein politisches Statement. Heute bemächtigen sich die jungen indigenen Designer selbst ihrer Geschichte und interpretieren sie neu. Kühn, mutig und progressiv stellen sie ihre Traditionen ins Scheinwerferlicht, spielen mit traditionellen Materialien und verbinden sie mit neuen Techniken zu kraftvollen Mode-Statements. „Unser Ziel ist es, die Modewelt in Schwung zu versetzen. Wir wollen die indigenen Designer einem weltweiten Publikum, Händlern, Kuratoren und Mode-Interessierten zugänglich machen, die Kraft, Lebendigkeit und Schönheit der indigenen Kultur feiern und sie in der öffentlichen Wahrnehmung verankern“, so Sage Paul.

Die Designer
Zu den Favoriten gehört Hinaani-Design aus Nunavut. In dem kleinen Ort Arviat am Nordpolarkreis gründeten Paula Ikuutaq Rumbolt, Nooks Lindell und Emma Mandisa Kataujaq Kreuger 2014 ihr Mode-Label Hinaani. Inspiriert von der Natur kreieren sie eisblaue Leggins mit Inuit-Tribals, nachtblaue Shirts mit sichelförmigen Inuit-Messern und Schals mit stilisierten Pfeilen. „Ich liebe die Arktis“, sagt Produktentwicklerin Emma Kreuger. „Der kalte Sommer und der Winterwind haben sich in meine Seele geschrieben.“ Die enge Verbundenheit mit dem Ort und den Inuit-Traditionen spiegeln sich in den Entwürfen von Emma und Nooks. „Mit Hinaani-Design weben wir unsere Geschichte in die Kleidung“, so Emma Kreuger. „Ich hatte immer den Wunsch, dem Ort Nunavut und den Menschen hier etwas zurückzugeben.“
Zum Line-Up der Designer der Fashion-Week gehören auch Perlenschmuck-Designerin Helen Oro, das Haute-Couture-Designerlabel Sho Sho Esquiro, das bekannt ist für seinen experimentellen Materialmix aus Muscheln sowie Perlen und Leder, Abendroben-Designerin Lesley Hampton sowie Dorothy Grant, die klassische Mode mit Haida-Symbolen vereint. „Derzeit sprudelt die Kreativität der indigenen Designer nahezu über und wir sind stolz, die Vielseitigkeit der indigenen Modekunst präsentieren zu können“, sagt die Fashion-Week-Direktorin Sage Paul. Die erste indigene Fashion Week in Toronto gibt starken, indigenen Charakteren eine Plattform und zeigt ihre einzigartige Weise, die Vergangenheit und Gegenwart in Mode und Kunst miteinander zu verknüpfen und die Modewelt mit Souveränität, Widerstandskraft und jahrtausendealtem faszinierendem Spirit zu bereichern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Hintergründe, Designerinnen und das vollständige Programm der ersten indigenen Fashion Week 2018 entdecken Sie hier: http://ifwtoronto.com/
Das indigene Kanada, die spannendsten Trips zu den Regionen, in denen die indigene Kultur noch lebendig ist, entdecken Sie hier: https://indigenoustourism.ca/

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Western-Spektakel der Extraklasse in Kanadas Wildem Westen

Rodeos und Shows sind die Highlights der Calgary Stampede – First Nations zeigen historisches Dorf

BildBochum/Calgary, 3. April 2018. – Für zehn Tage im Juli lädt der Wilde Westen Kanadas zur größten Outdoor-Show der Welt. Bei der Calgary Stampede feiern über eine Million Besucher den Mythos der Cowboy-Vergangenheit mit Rodeos, Planwagenrennen, Paraden und spektakulären Shows.

Die Canada Exhibition and Stampede, die in diesem Jahr vom 6. bis zum 15. Juli bereits zum 106. Mal nach Calgary lockt, ist das größte Festival der Stadt und lässt im Stampede Park den Wilden Westen auferstehen. Während des riesigen Volksfestes dreht sich alles um Cowboyhüte, Pferde, Bullen und den Western Lifestyle. Und jeden Abend gibt’s ein gigantisches Unterhaltungsprogramm mit Chuckwagon Races, Konzerten, Shows und riesigem Feuerwerk.

Startschuss fällt am 6. Juli mit Pancakes und Parade
Den Auftakt des zehntägigen Spektakels markiert eine zweistündige Parade mit viel Prominenz, zahlreichen Musikkapellen, hunderten Pferden und Reitern aus der ganzen Welt am ersten Juli-Freitag, zu der etwa 400.000 Zuschauer die Straßen säumen. Für einen süßen Start in den Tag sorgt ein kostenloses Pancake-Frühstück, das morgens an jeder Straßenecke serviert wird.

Weltelite der Western-Szene
Spektakulär sind die Rodeos, die das Western-Spektakel zur größten und bestdotierten Rodeo-Veranstaltung weltweit machen. Insgesamt rund zwei Millionen Dollar Preisgelder gibt es für die Teilnehmer zu gewinnen. Kein Wunder also, dass sich bei der Calgary Stampede die Weltelite ein Stelldichein gibt. Die Teilnehmer reiten Pferde mit und ohne Sattel, beim Barrell-Racing bewältigen Cowgirls einen Parcours mit Tonnen und an die Zeit der großen Trecks durch den Wilden Westen erinnern die rasanten Planwagenrennen, die immer am frühen Abend stattfinden.

Traditionen und Geschichte des Landes feiern
Doch es dreht sich nicht nur um Cowboys und Pferde – zahlreiche Veranstaltungen locken Einheimische und Besucher auf das Festivalgelände. Einen Einblick in die Kultur der First Nations bekommen die Besucher am Ufer des Elbow Rivers. Im indianischen Dorf stehen während der Stampede 26 Tipis, die allesamt unterschiedliche und ganz individuelle Eigenheiten der Stämme zeigen. Ein etwas anderer Blick auf die Geschichte des Wilden Westens.

Traditionen in die Welt tragen
Als Botschafterinnen der Calgary Stampede tragen die Stampede Prinzessinnen sowie die Indian Princess den Gedanken von Gastfreundschaft und kultureller Offenheit in die Welt. Auch Deutschland statten sie jedes Jahr im Rahmen der Reisemesse ITB einen Besuch ab. Absolutes Highlight in diesem Jahr: Ein traditioneller First Nation Tanz (https://youtu.be/re9SLBF-8t4) vor dem Brandenburger Tor.

Die Historie der größten Outdoor-Show der Welt
Bereits zum 106. Mal feiert die Calgary Stampede die Western-Tradition und das historische Erbe der Region. Die Wurzeln der Calgary Stampede liegen im Jahr 1912. Die Weidewirtschaft lief schlecht und die Stimmung war dementsprechend gedrückt. Eine spektakuläre Rodeo Show sollte her, so der Plan der damaligen Big Four in Calgary, der Rinderzüchter, Rancher, Brauer und Fleischer George Lane, Archibald J. McLean, Alfred E. Cross und Patrick Burns. Was als einmaliges Happening für die gute Laune angedacht war, entpuppte sich bald als Dauerbrenner. Schon ab 1923 schwangen sich die Cowboys jedes Jahr auf ihre wilden Pferde. Heute ist die Stampede nicht nur ein riesiges gesellschaftliches Ereignis für die Region, sondern auch die Greatest Outdoor Show on Earth.

Weitere Informationen für die Redaktion:
Über die Stampede Princesses: In diesem Jahr repräsentieren Queen Lindsay Lockwood, Princesses Jaden Holle und Jessica Wilson sowie die Indian Princess Cieran Starlight die Calgary Stampede. Cieran Starlight ist Mitglied der Tsuu T’ina First Nation.

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email : kirsten@destination-office.de

Über die Calgary Stampede: Das Erbe des Wilden Westens bewahren – das hat sich die Calgary Stampede, Alberta, auf die Fahne geschrieben. Die „Greatest Outdoor Show on Earth“, ein Rodeo-Spektakel, das jedes Jahr im Juli mit Wildwest-Attraktionen, Country-Musik und echtem Cowboy-Leben mehr als eine Millionen Besucher anlockt, ist das beste Zugpferd der Organisation.

Über The Destination Office: The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten. Weitere Informationen warten auf Sie unter www.destination-office.de

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Kanada goes queer!

Als Partner des TEDDY-Awards der Berlinale 2018 präsentiert das Ahornland seine Vielfalt

BildMettmann, 12. Februar 2018 -Zum 32. Mal schon wird der TEDDY-Award im Rahmen der 68. Internationalen Filmfestspiele (15.02. bis 25.02.2018) in Berlin verliehen. Und zum ersten Mal ist Kanada als Partner mit an Bord! Täglich präsentiert Destination Canada im TEDDY-TV die Interviews mit den Filmemacherinnen und Filmemachern, deren Filme 2018 für den TEDDY nominiert sind. Am Donnerstag, den 22.02.2018, findet um 16:00 Uhr in der Kanadischen Botschaft der Diversity Talk zum Thema „Diversity und Gender Equality in Beruf und Gesellschaft“ statt.

Kanada lädt ein

Die Kanadische Botschaft am Leipziger Platz 17 in Berlin lädt am 22.02.2018 um 16:00 Uhr zum Diversity Talk ein. Es diskutieren Harald Christ (Geschäftsmann, SPD-Politiker und Schirmherr bei Future Leaders), Dagmar Kohnen (LGBTQ-Expertin bei Siemens), Nina Schimkus (Change Managerin und Business Coach bei der Axel Springer AG) und Geoff Gartshore (Kanadischer Botschaftsrat für Politische Angelegenheiten) über das Thema „Diversity und Gender Equality in Beruf und Gesellschaft.“ Es könnte wohl kaum einen besseren Gastgeber als Kanada geben, wenn es um eine Veranstaltung und das Engagement für mehr Toleranz, Gleichstellung und Akzeptanz geht. Denn es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich stark machen wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau ein bekennender Feminist. Als Unterstützer der gesamten Festlichkeiten des TEDDY-Awards, des bedeutendsten queeren Filmpreises der Welt, ist Kanada also wie gemacht.

Bunt und queer – allen voran der Premierminister

Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst – als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung. Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht (anstatt: Erwecke die patriotische Liebe „in all thy sons“, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe „in all of us“.) Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: „Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist – kulturell, politisch, wirtschaftlich -, weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!“, betont Trudeau.

Rockies, Rivers, Regenwald

Kanada ist schon von Natur aus mit Vielfalt gesegnet: Ganz im Norden liegt Nunavut, eisig kalt und wunderschön. Das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt. Eisbären im Packeis, spektakuläre Gletscher und Inuit-Kultur. Weiter südlich liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten Wäldern. Im nördlichen Westen, in Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fand man die ältesten menschlichen Spuren der First Nations. Später kamen die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute hierhin und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, kommt durch die Rocky Mountains und durch das Grasland mit Bisonweiden und Wildpferdherden bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht’s auf Entdeckungstour entlang des Weges der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela bis Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Oh happy gay!

Wer sich auf eine freiheitliche und genderinspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte die Pride nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt in diesem Jahr am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

Hinweis für die Redaktion
Seit 32 Jahren ehrt der TEDDY-Award bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin Filme und Filmschaffende, die mit queeren Themen einen Beitrag für mehr Toleranz und Vielfalt in der Gesellschaft leisten. Zu der feierlichen Auszeichnung des TEDDY-Awards am 23.02.2018 werden mehr als 1.500 Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet. Mehr Informationen zum TEDDY-Award und TEDDY-TV sowie zum Ticket-Verkauf gibt es hier: http://www.teddyaward.tv/de/

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Bunt, wild, lecker!

Wildnis, Western-Städte und weltoffene Menschen – Kanada lebt Multikulti und Vielfalt

BildMettmann, 12. Februar2018 – Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich verankern wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau, ein bekennender Feminist. Die Geographie ist ebenso vielfältig wie die Menschen: Eisberge am Nordpolarmeer, staubig-schöne Western-Städte rund um Calgary im Süden, mittendrin die Rocky Mountains und nach Lachsen schnappende Bären. Kanada ist für weltoffene Abenteurer eine wahre Wundertüte!

Vielgestaltigkeit als Vorbild
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst, als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender-Queer). Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht. (Anstatt: Erwecke die patriotische Liebe „in all thy sons“, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe „in all of us“.). Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: „Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist – kulturell, politisch, wirtschaftlich -, weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!“, so Trudeau. Jedes Jahr werden in Kanada deshalb die 25 Einwanderer mit der am meisten beeindruckenden Geschichte mit dem RBC Immigrants Award geehrt.

Rockies, Rivers, Regenwald
Die Vielfalt lebt in einem bunten Gemälde aus unterschiedlichsten Landschaften. Ganz im Norden liegt Nunavut, eisigkalt und wunderschön. Das Territorium ist das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt mit Eisbären im Packeis, spektakulären Gletschern und Inuit-Kultur. Der Weg vom ewigen Eis in die grüne Wildnis führt in Kanadas Westen. Hier liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten unendlichen Wäldern. Im nördlichen Westen, im Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fanden Forscher die ältesten menschlichen Spuren. Nach den First Nations kamen auch die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute nach Klondike zum Goldschürfen und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, dorthin, wo die Sonne aufgeht, kommt an den Rocky Mountains und den der Prärie Saskatchewans vorbei bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht es auf Entdeckungstour entlang der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela und Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Und was gibt’s zum Nachtisch?
In Kanada leben nicht nur dutzende Kulturen in einer der schönsten Landschaften friedlich nebeneinander, sondern sie speisen auch genussvoll vielfältig! Kanada bedeutet multikulti auf der Zunge! Typisch regionale Lebensmittel mischen sich dabei mit Rezepten, die einst die Einwanderer in ihren Rucksäcken aus aller Welt mitgebracht haben. Die Rezepte werden heute von der jungen Koch-Avantgarde kreativ und frech neu interpretiert. Ein paar Konstanten
bleiben: Während an der Westküste fangfrischer Lachs aus dem Pazifik gegrillt wird-gerne auf indigene Art auf einem feuchten Holzbrett-gibt’s an der Ostküste, etwa in Nova Scotia und New Brunswick, nach wie vor am liebsten das, was der Atlantik hergibt: Hummer, frisch gefangen auf einer Hummer-Fang-Tour! Feinschmecker zieht es nach Alberta, wo sich derzeit eine innovative Food-Szenefindet. In Alberta gibt es nicht nur zartes Bison-Filet von freilaufenden Prärie-Bisons, sondern zum Digestiv einen Bloody Caesar Cocktail, der hier 1969 erfunden wurde. In Vancouver gehen Foodies auf Food-Truck-Tour und am Nordpol stehen Moschusochsen-Würstchen im Bannock-Brötchen auf dem Speiseplan. Eines darf in der kanadischen Küche natürlich niemals fehlen: Ahornsirup. Etwa als Topping für warmen Ziegenkäse mit Birnen oder für die Kinder als Maple Taffy, als Lutscher (für den Ahornsirup erhitzt und mit Butter vermengt wird). Und für die Großen zum Dessert gibt’s Nanaimo Bar, natürlich ebenfalls mit Ahornsirup. Ein Geheimtipp ist der Iceberg Vodka aus Neufundland. Ein Wodka aus dem Wasser der Eisberge, der so schmecken soll wie eine herzliche Umarmung.

Hinweis für die Redaktion
Aufgepasst! Wer sich auf eine gesellschaftspolitisch und freiheitlich inspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte Pride 2018 nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

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Die 105. Calgary Stampede lockt zur Rodeo-Show der Extraklasse

Das Western-Spektakel feiert zudem den 150. Geburtstag Kanadas mit zahlreichen Knalleffekten

BildBochum/Calgary, 1. Juni 2017. – Zum 150. Geburtstag Kanadas warten auf die Besucher der 105. Canada Exhibition and Stampede in Calgary ganz besondere Highlights. Vom 7. bis zum 16. Juli zelebrieren Tänzer, Musiker und Akrobaten jeden Abend in der Arena ein großes Geburtstagsfest mit Knalleffekt. Doch auch ohne Feuerwerk würde bei der Calgary Stampede sicherlich keine Langeweile aufkommen. Dafür sorgen bei der größten Outdoor-Show der Welt täglich spektakuläre Rodeos, rasende Planwagen und vieles mehr.

Auch der 150. Geburtstag des Landes geht nicht spurlos an der Calgary Stampede vorbei. Denn der Unterhaltungsfaktor wird bei der Landwirtschaftsausstellung von jeher ganz großgeschrieben. Die Macher der TransAlta Grandstand Show versprechen ein Spektakel, das sich nicht hinter den Zeremonien der Olympischen Winterspiele 1988 verstecken muss. Die Show soll den Geist Kanadas in der Outdoor-Arena beschwören.

Startschuss fällt am 7. Juli mit Pancakes und Parade

Los geht’s bei der Calgary Stampede traditionell am ersten Juli-Freitag mit einem riesigen Pancake-Frühstück und einer Parade mit viel Prominenz, zahlreichen Musikkapellen, hunderten Pferden und Reitern aus der ganzen Welt.

Weltelite der Western-Szene

Spektakulär sind die Rodeos, die das Western-Spektakel zur größten und bestdotierten Rodeo-Veranstaltung weltweit machen. Insgesamt rund zwei Millionen Dollar Preisgelder gibt es für die Teilnehmer zu gewinnen. Kein Wunder also, dass sich bei der Calgary Stampede die Weltelite ein Stelldichein gibt. Die Teilnehmer reiten Pferde mit und ohne Sattel oder fangen Kälber mit dem Lasso ein. Beim Barrell-Racing, einem Geschicklichkeitsrennen, bewältigen Cowgirls einen Parcours mit Tonnen und beim Steer Wrestling werfen sich die Wettkämpfer vom Pferd aus auf den Stier und ringen ihn an den Hörnern nieder. An die Zeit der großen Trecks durch den Wilden Westen erinnern die rasanten Planwagenrennen, die immer am frühen Abend stattfinden.

Traditionen und Geschichte des Landes feiern

Doch es dreht sich nicht nur um Cowboys und Pferde – zahllose Veranstaltungen vom Usher-Konzert bis zu Ausstellungen im historischen Dorf mit Saloon und Wildwest-Hotel locken Einheimische und Besucher auf das Festivalgelände. Ruhiger geht es im historischen Dorf zu, ganz stilecht mit Saloon und Wildwest-Hotel. Einen Einblick in die Kultur der First Nations, der Ureinwohner Kanadas, bekommen die Besucher am Ufer des Elbow Rivers. Im indianischen Dorf stehen 26 Tipis, die allesamt unterschiedliche und ganz individuelle Eigenheiten der Stämme zeigen. Ein etwas anderer Blick auf die Geschichte des Geburtstagskindes Kanada.

Die Historie der größten Outdoor-Show der Welt

Bereits zum 105. Mal feiert die Calgary Stampede in Kanadas 150. Jahr die Western-Tradition und das historische Erbe der Region. Die Wurzeln der Calgary Stampede liegen im Jahr 1912. Die Weidewirtschaft lief schlecht und die Stimmung war dementsprechend gedrückt. Eine spektakuläre Rodeo Show sollte her, so der Plan der damaligen Big Four in Calgary, der Rinderzüchter, Rancher, Brauer und Fleischer George Lane, Archibald J. McLean, Alfred E. Cross und Patrick Burns. Was als einmaliges Happening für die gute Laune angedacht war, entpuppte sich bald als Dauerbrenner. Schon ab 1923 schwangen sich die Cowboys jedes Jahr auf ihre wilden Pferde. Heute ist die Stampede nicht nur ein riesiges gesellschaftliches Ereignis für die Region, sondern auch die Greatest Outdoor Show on Earth.

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Über die Calgary Stampede: Das Erbe des Wilden Westens bewahren – das hat sich die Calgary Stampede, Alberta, auf die Fahne geschrieben. Die „Greatest Outdoor Show on Earth“, ein Rodeo-Spektakel, das jedes Jahr im Juli mit Wildwest-Attraktionen, Country-Musik und echtem Cowboy-Leben mehr als eine Millionen Besucher anlockt, ist das beste Zugpferd der Organisation.

Über The Destination Office: The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten. Weitere Informationen warten auf Sie unter www.destination-office.de

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