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Alles auf Anfang

Währungssysteme sind mit dem Goldpreis verknüpft und hier könnte sich noch einiges tun.

BildViele Länder, wie etwa China, bereiten sich auf ein neues Währungssystem vor. An den Terminmärkten für Edelmetalle wird wohl in großem Ausmaß mit Kontrakten, also Papiergold manipuliert. China und auch die USA sind an niedrigen Goldpreisen interessiert. Doch irgendwann könnte Gold neu bewertet werden. Deshalb ist es eine gute Idee in Goldaktien zu investieren. Denn Goldaktien entwickeln sich während einer Währungsrestriktion gut.

Preislich haben wir zwei große Sprünge beim Gold gesehen, 1972 und einmal 1980, sowie von 2002 bis 2011. Die extreme Politik der Notenbanken, das Gelddrucken, bringt das Finanzsystem in die Bredouille. Gold und Goldminenaktien besitzen hier eine werterhaltende Position. So zählt Gold schon immer zu den sicheren Anlagehäfen.

Auch eine drohende Eskalation im Nahen Osten sorgt dafür, dass Anleger vermehrt auf das Edelmetall setzen. Denn Gold ist ein Indikator für Panik und Inflation. Wenn man davon ausgeht, dass der Goldpreis künstlich eher auf niedrigem Niveau gehalten wird, so stellt sich die Frage, was passiert, wenn dies nicht mehr so funktionieren sollte. Gold würde stark im Preis steigen und die Aktienkurse der Goldunternehmen nach oben mitnehmen.

Das heutige Finanzsystem ist eng verknüpft mit Begriffen wie Schuldenkrise, Eurokrise, Bankenkrise oder Finanzkrise. Die aktuelle Rettungspolitik wird irgendwann ihren Tribut fordern und Gold-Fans belohnen.

Zu den besonders interessanten Unternehmen zählen Aurania Resources und Firesteel Resources. Aurania Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298266 – exploriert Gold, Silber, Kupfer und Uran. Besonders spannend ist das Lost Cities-Projekt von Aurania in Ecuador. Gerade hat ein Fernsehteam eine zehntägige Ortsbesichtigung dort absolviert. Denn historische Daten sprechen für reiche Rohstoffvorkommen beim Lost Cities-Projekt. Auch wenn die Vorgaben an eine Schatzsuche erinnern, so ist dies doch etwas anderes. Nämlich ein ernsthaftes Explorationsprojekt.

Firesteel Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298172 – belebt eine der größten Goldlagerstätten in der nordischen Region wieder. Die Tagebaumine Laiva soll bereits im dritten Quartal 2018 Gold produzieren. Damit wird aus dem Explorationsuntenehmen ein Junior-Produzent. Daneben besitzt Firesteel Resources 49 Prozent am Konzessionsgebiet Star in British Columbia. Die Liegenschaft verfügt über fünf robuste Bohrziele mit Anzeichen für Gold- und Kupferkonzentrationen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
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fon ..: 015155515639
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Aufstrebende Bergbau-Länder

Es lohnt sich auch mal die Beschäftigung mit Bergbau-Gebieten, die nicht zu den ganz großen Fischen gehören oder starkes Wachstumspotenzial besitzen, wie etwa Finnland oder Brasilien.

BildIm Vergleich mit anderen Gold produzierenden Regionen ist Finnland ein kleiner Mitspieler. Allerdings wurde das Land vom kanadischen Fraser Institut in seinem „Mining Companies Survey 2017“ zum attraktivsten Land bezüglich Investitionen im Bereich Bergbau ausgewählt. Bei der Befragung betreffend Verwaltungsverfahren, erreicht Finnland hinter Irland den zweiten Platz. Beim Vergleich von 91 Ländern wurde das Potenzial der Bodenschätze in Finnland auf den sechsten Platz gesetzt.

Ein Unternehmen mit einem äußerst interessanten Goldprojekt in Finnland ist Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298259 -. Die Tagebaumine Laiva wurde in den 1980-er Jahren entdeckt. Laut Reservenschätzungen zählt sie zu den größten Goldlagerstätten in der nordischen Region. Nun wird sie wiederbelebt. Die lokale Infrastruktur ist bestens, Stromversorgung, Straßen und ein naher Hafen sind vorhanden.

Ein anderes Land, dass zu den bedeutendsten Bergbauländern zählt, ist Brasilien. Bei den mineralischen Rohstoffen besitzt Brasilien weltweit eine Führungsposition. Viele neue Betriebe und Bergwerke sind in der Entstehung. Im Erdölbereich könnte Brasilien bald eines der wichtigsten Förderländer sein. Große Rohstoffreserven und noch weite unerschlossene Gebiete sprechen für eine steigende Bedeutung des Landes im Bereich Bergbau. Natürlich muss beim Abbau auf die Umwelt und den Regenwald geachtet werden. Daher sind kontrollierte und gut organisierte Unternehmen beim brasilianischen Bergbau besser als das vielerorts wilde Abbauen privater Bergarbeiter mit Methoden, welche die Umwelt verschmutzen.

Hier in Brasilien besitzt die sehr seriöse GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – sieben Projekte: Sao Jorge, Cachoeira, Boa Vista, Surubim, Batistao, Montes Aureos und Trinta. Im Übrigen verfügt GoldMining über Projekte in Kanada, Peru, Kolumbien und in den USA. Auch eine Beteiligung an einem Uranprojekt gehört zum Portfolio.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Milliardär stockt Caledonia Mining weiter auf und Firesteel Resources gewinnt hochkarätigen Minenmanager

Der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär erhöht sein Engagement in Caledonia Mining! Firesteel Minings neuer Minenmanager studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität England

BildMilliardär stockt bei Caledonia Mining weiter auf

Der südafrikanische Milliardär, Investor und Philanthrop Allan Gray, der mit einem geschätzten Vermögen von über 1,5 Mrd. USD zu den reichsten Männern auf dem afrikanischen Kontinent zählt, ist nach wie vor von Caledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) Expansion überzeugt und hat daher seine Beteiligung an der in Simbabwe operierenden Goldminengesellschaft weiter ausgebaut.

Der Goldproduzent, mit Verwaltungssitz auf der Kanalinsel Jersey, teilte zum Ende der vergangenen Woche mit, das der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär über seine Investmentgesellschaft Allan Gray Africa ex-SA bis zum 12. Februar 2018 weitere Caledonia-Stammaktien kaufte. Demnach stieg der Aktienbestand der Investmentgesellschaft durch die jüngsten Zukäufe auf mittlerweile 1.322.104 Aktien, was einem prozentualen Anteil an Caledonia Minings ausstehenden Aktien von 12,47 % entspricht, während es im vergangenen September noch 11,91 % waren.

Zeitgleich erhöhte auch sein Allan Gray Africa Equity Fund Limited die Aktienquote an der südafrikanischen Gesellschaft auf mittlerweile 808.564 Aktien. Dies entspricht einem Anteil an Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ – von 7,636 %, gegenüber September 2017 mit 7,46 %.

Über seine Beteiligungsgesellschaften hält Gray mittlerweile mehr als 2,13 Mio. Aktien an der Betreibergesellschaft der simbabwischen ,Blanket‘-Mine, was einem Anteil an den ausstehenden Aktien von ca. 20,1 % entspricht.

Bei Caledonia zeigte man sich einmal mehr entsprechend erfreut über Grays ungebrochenes Vertrauen in das Unternehmen und begrüßte dessen fortgesetzte Investitionen. Wie der Großinvestor Gray können aber auch alle anderen Anleger von der vierteljährlichen Dividendenausschüttung der Gesellschaft in Höhe von 6,875 US-Cents pro Aktie profitieren, die derzeit eine Dividendenrendite von rund 3,8 % ermöglicht.

Firesteel Resources holt sich renommierten Bergbaumanger an Bord

Der angehende Goldproduzent Firesteel Resources (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) hat den renommierten Bergbaumanger Vern Langdale zum Minenmanger seiner finnischen ,Laiva‘-Mine gewinnen können.

Herr Langdale studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität Englands, der Camborne School of Mines, Bergbauingenieurswesen und begann seine Karriere gegen Ende der 1980er-Jahre bei Goldfields in Westaustralien. Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren Projektmanager bei Jac Rijk Al Rushaid in Saudi-Arabien, wo er die Arbeit eines mehrsprachigen Einsatzteams im größten Goldbergbauprojekt der Ma’aden Gold Group koordinierte. Außerdem arbeitete er als Berater für Bergbauprojekte in Südostasien, Südamerika, auf den Fidschi- und den Solomon-Inseln und Australien. In Indonesien arbeitete Herr Langdale als Projektmanager des Standorts ,Tujuh Bukit‘ von Bumi Sukses Indo in Ost-Java, wo er eine entscheidende Rolle bei der Einholung der staatlichen Genehmigungen für die Bergbauaktivitäten in einem Waldschutzgebiet spielte. Während dieser Zeit leitete er bis zu 35 Beratungsunternehmen und ein Budget von 10 Mio. USD im Auftrag von Bumi Sukses Indo.

Auch in China arbeitet Langdale über einen Zeitraum von sechs Jahren. Dort leitete er Minen von Eldorado Gold und ein Kohle-Explorationsteam in der Provinz Xingjian für CCEL Inc.

Doch bevor er seine internationalen Tätigkeiten aufnahm, sammelte er über zwanzig Jahre Erfahrung in der australischen Gold- und Eisenerzindustrie. In der jüngeren Vergangenheit war er als Minenleiter bei Republic Gold Ltd. für die Planung und Konzeption von zwei bankfähigen Machbarkeitsstudien verantwortlich.

Seine Hauptaufgabe bei Firesteel Resources – https://www.youtube.com/watch?v=JFikXkxAdb4 – wird das Vorantreiben der Produktionsaufnahme der unternehmenseigenen ,Laiva‘-Mine in Finnland sein, um diese spätestens im dritten Quartal 2018 in Betrieb nehmen zu können.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Vermögen sichern mit Rohstoffen

Die Zentralbanken stocken ihre Goldvorräte auf. Ein Grund ist sicher, dass der Petro-Dollar massiv an Bedeutung verlieren wird.

BildEinen spannenden Grund sehen Experten für einen steigenden Goldpreis darin, dass der Petro-Dollar an Bedeutung einbüßen wird. In den 1970-er Jahren wurde der Petro-Dollar geboren. Die Saudis akzeptierten Dollar als Bezahlung für Öl und investierten Dollar-Einnahmen in US-Staatsanleihen. Der Ölpreis stieg und es wurde immer mehr investiert. Dann kam es zu Veränderungen. In 2015 hat Russland begonnen Öllieferungen nach China auf Renminbi-Basis zu akzeptieren.

Noch ist der Petro-Dollar der Leim des gegenwärtigen Währungssystems. Doch China und andere Nationen entfernen sich zusehends vom Dollar. Die Zentralbanken kontrollieren zwar den Tagesgeldsatz, aber am Ende kontrollieren die Käufer die längerfristigen Anleihen.

Dazu kommen die immensen Schulden der USA, Rentenzahlungen an die amerikanischen Bürger, Gesundheitsleistungen und das umfangreiche Infrastrukturprogramm von Donald Trump. Das Ergebnis sind höhere Lebenshaltungskosten und eine Übertragung von Vermögenswerten auf harte Vermögenswerte wie Rohstoffe. Der Markt wird von den Zentralbanken manipuliert und die Inflation zeigt sich am Aktienmarkt. Der Goldpreis, würde er mithalten, müsste eigentlich viel höher stehen.

Auf Gold und Goldunternehmen zu setzen, könnte sich also mittel- bis langfristig lohnen. Zu den aussichtsreichen Junior-Explorationsunternehmen gehört etwa Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298171 -. Das Unternehmen besitzt 100 Prozent an der Laiva-Mine in Finnland. Die Mühle der ehemals produzierenden Goldmine soll im kommenden Juli oder August wieder in Betrieb genommen werden. Zudem liegen noch Explorationsmöglichkeiten vor. Und in British Columbia arbeitet Firesteel Resources zusammen mit Prosper Gold am Star-Projekt.

In den Nordwest-Territorien, in Kanada, läuft gerade das Winterbohrprogramm von TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – an seinem Yellowknife City Goldprojekt. Zwei der am umfassendsten explorierten Goldziele sollen erweitert und Goldmineralisierungszonen vergrößert werden. Gefunden wurden bisher bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

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Unternehmen mit Aufwärtspotenzial

Der Goldpreis erfreut derzeit die Anleger.

BildNach dem Verfall des Goldpreises in den letzten Jahren, in denen Kostensenkungen die Devise waren, könnten gute Unternehmensaktien mit einem Hebel zum Gewinn werden.

Viele Goldgesellschaften haben in den vergangenen Jahren ihre Kosten gesenkt, Minen wurden geschlossen, neue Projekte verschoben. Dazu zählt etwa auch der Branchenriese Barrick Gold. Niedrige Produktionskosten verstärken jedenfalls den Hebel, den ein Investment in Goldaktien, gegenüber dem Investment in physisches Gold, besitzt. Denn ein steigender Goldpreis, womit viele rechnen, zahlt sich bei Goldaktien besonders aus.

Hochwertige Projekte in bergbaufreundlichen Gegenden sind notwendig um Erfolge zu verbuchen. Branchenkenner sehen beispielsweise im Laiva-Goldprojekt von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298171 – in Finnland ein deutliches Aufwärtspotenzial, was den Aktienkurs betrifft. Vor kurzem besaß Firesteel Resources noch 60 Prozent der Laiva-Mine, nun wurden auch die restlichen 40 Prozent erworben, so dass eine 100-prozentige Eigentümerschaft vorliegt. Und zwar an einer Mine, die in den nächsten Monaten die Produktion aufnehmen wird und die noch Explorationsmöglichkeiten aufweist. Daneben entwickelt Firesteel das Star Projekt, eine Porphyr-Gold-Kupfer-Liegenschaft, zusammen mit Prosper Gold in British Columbia.

Gewinnbringende Chancen gibt es aber auch im Bereich der Edel- und Basismetallgesellschaften, die wie Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298176 – ihr Geld mit Lizenzen verdienen. Indem Osisko Gold Royalties eine Zahlung an ein Unternehmen gibt, erhält sie dafür einen bestimmten Prozentsatz des von dem Unternehmen produzierten Metalls. Dass Osisko wächst, sieht man an den Zahlen. So konnte in 2017 z.B. eine Rekordmenge an Goldäquivalent-Unzen, nämlich fast 59.000 und damit 54 Prozent mehr als in 2016, erwirtschaftet werden.

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Fundamental Research sieht Kursziel von Firesteel Resources bei 0,25 CAD

Die ,Laiva‘-Mine war bereits von Januar 2012 bis März 2014 in Produktion.

BildEine klare spekulative Kaufempfehlung ist laut den Rohstoffexperten von Fundamental Research das Unternehmen Firesteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR). Aktuell notiert der Kurs der kanadische Gesellschaft um die 0,11 CAD, was den Rohstoffexperten aber viel zu wenig erscheint. Nach eigenen Berechnungen wäre ein Aktienkurs von 0,25 CAD nicht zu teuer.

Die kanadische Gesellschaft konzentriert sich primär darauf, innerhalb der nächsten sechs Monate seine erworbene finnische Goldmine ,Laiva‘ wieder in Produktion zu bringen. Im Dezember 2017 erwarb Firesteel für 20 Millionen USD eine 60 %ige Beteiligung an der Mine, was aus einem Goldvorverkauf finanziert wurde. Die übrigen 40 % wurden vor wenigen Tagen für 5,65 Mio. USD in eigenen Aktien erworben – https://www.youtube.com/watch?v=upkHyns9hdk -.

Die ,Laiva‘-Mine war bereits von Januar 2012 bis März 2014 in Produktion. Während dieser Zeit betrug die gesamte Goldproduktion 71.700 Unzen, die aus 2,8 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 0,9 g/t ausgelöst wurden. Die Gewinnungsrate lag zwischen 79 % – 85 %.

Eine 2017 veröffentlichte NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung für das Projekt ergab eine gemessene und angezeigte (,measured & indicated‘) Ressource von 151.000 Unzen mit einem Durchschnittsgehalt von 1,24 g/t und eine geschlussfolgerte (,inferred‘) Ressource von 0,45 Mio. Unzen mit einem Durchschnittsgehalt von 1,53 g/t.

Im Hause Firesteel und Fundamental Research geht man davon aus, dass die Mine durch selektiven Abbau mit einer besseren Gewinnungsrate, sowie optimierter Nutzung der Anlagen und besserer Abbaupraktiken wieder profitabel betrieben kann. Die geschätzten Investitionskosten (,CAPEX‘), um die Mine wieder in Produktion zu bringen, sind mit rund 5 Millionen USD veranschlagt.

Diese Daten und die Tatsache dass laut einer Studie des Fraser Institutes aus dem Jahr 2006 Finnland eines der besten Bergbauregionen in Europa ist, gefallen den Rohstoffexperten von Fundamental Research so gut, dass sie Firesteel Resources ein Kurspotenzial von 120 % zutrauen!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Firesteel Resources komplettiert Übernahme

Neben dem ,Laiva‘-Projket besitzt Firesteel noch eine 49 %-Beteiligung an der sehr aussichtsreichen ,Star‘-Liegenschaft in British Colombia, die zurzeit gemäß dem Joint Venture-Abkommen durch Firestee

BildFiresteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) hat Nordic Mines Marknad AB komplett übernommen. Wie die Kanadier mitteilten, hat man jüngst sein Recht zum Erwerb der noch ausstehenden 40 % des Aktienkapitals der Nordic Mines Marknad AB ausgeübt. Damit ist auch die finnische Goldmine ,Laiva‘ in Firesteels Besitz übergegangen.

Nachdem die TSX-Venture Exchange die Übernahme genehmigt hat, wurden vereinbarungsgemäß 58.417.182 Firesteel-Stammaktien im Gegenwert von rund 5.643.100 CAD, an Nordic Mines AB zum Ausgabepreis von 0,0966 CAD pro Aktie begeben. Die an Nordic Mines AB begebenen Aktien unterliegen einer viermonatigen Haltefrist, die Ende Mai 2018 endet.

Nordic Mines AB behält sich vor, ein Teil der Firesteel-Aktien anteilsmäßig an seine Aktionäre auszugeben. Das Unternehmen bekommt eine Option eingeräumt die es erlaubt, nach Ablauf der Haltefrist unter bestimmten im Abkommen geregelten Bedingungen Aktien im Wert von bis zu 300.000 EUR zu verkaufen, um damit ggf. Kosten und Aufwendungen der Gesellschaft zu stemmen. Zum endgültigen Abschluss der Akquisition wurde das Joint Venture-Abkommen gemäß seinen Konditionen aufgelöst.

Neben dem zuvor genannten Projket besitzt Firesteel noch eine 49 %-Beteiligung an der sehr aussichtsreichen ,Star‘-Liegenschaft in British Colombia, die zurzeit gemäß dem Joint Venture-Abkommen durch Firesteel – https://www.youtube.com/watch?v=VP21ogyNHGs – und Prosper Gold (TSX-V: PGX) betrieben und exploriert wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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