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Hampleton Partners Halbjahresreports zeigen aktuelle M&A-Trends im Bereich Healthtech und Fintech

M&A-Spezialist sieht Rekordwerte in beiden Bereichen / Healthtech mit Deals in Höhe von 10 Mrd USD / Fintech mit hohen Transaktionswerten

BildDas Research-Team von Hampleton Partners hat neue Technologie-M&A-Reports für das erste Halbjahr 2018 für die Kernsegmente Health Technology (Healthtech) und Financial Technology (Fintech) veröffentlicht. Die Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) sehen im Bereich Fintech Rekordmarken bei den Transaktionswerten. Im Bereich Healthtech zeigen sich starke Übernahmeaktivitäten und eine Vervierfachung des Transaktionsvolumens.

Die Reports der internationalen Beratungsfirma unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung

1. HJ 2018 Hampleton Healthtech M&A-Report – Fast 10 Milliarden USD an Deals

Laut Report treiben Wearables, Connected Systems, geschäftskritische Healthcare-Software und Neueinsteiger in diesem Marktumfeld (z.B. Tech-Gigant Amazon) Healthtech M&A voran. Eine Welle von Deals lieferte Beträge in Höhe von fast 9,5 Mrd. USD, was einer Vervierfachung im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 und einer Steigerung von 140 Prozent entspricht. Mit 77 der 100 gemeldeten Transaktionen war Nordamerika führend im Bereich Healthtech M&A.

Kernpunkte des aktuellen Healthtech M&A-Reports
-Großbritannien erhielt mehr Mittel von US-Investoren als jedes andere europäische Land. Dennoch: Seit Juli 2015 machen nordamerikanischen Targets 95 Prozent des gesamten offengelegten Transaktionswertes von bislang 29,2 Milliarden US-Dollar aus.
-Bertelsmann’s Relias Learning und Royal Philips sind mit jeweils sieben Akquisitionen über 30 Monate hinweg führend.
-Von den fünf Deals in der Kategorie Medical Hardware standen drei mit einem Private-Equity-Käufer in Verbindung. Der größte veröffentlichte Deal war die Übernahme der Servelec Group, eines britischen Unternehmens für Automatisierungssysteme und Healthcare-Software, durch den paneuropäischen Buyout-Fonds Montagu für knapp 300 Millionen US-Dollar und 3,6x Umsatz.
-Indische Investoren erhöhten ihre Ausgaben im Zuge der neuen nationalen Gesundheitspolitik der Regierung des Landes. Sie sieht eine Erhöhung der öffentlichen Gesundheitsausgaben vor. Indische Investoren trugen schnell zu zwei der zehn am höchsten bewerteten Deals im Bereich Health IT-Services und BPO bei.

Erwartungen im Bereich Healthtech
Für das kommende Jahr erwartet Hampleton eine Reihe neuer Akteure im M&A-Markt im Gesundheitswesen. Dieser Trend wird getrieben von Unternehmen wie Amazon, Apple und Google, die Zugang zu Verbrauchern, Geräten, Daten und riesigen Ressourcen haben, um den Wandel selbst in einem stark regulierten Markt voranzutreiben.
Der aktuelle Hampleton Healthtech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/health-tech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

1. HJ 2018 Hampleton Fintech M&A-Report – Transaktionswerte erreichen Rekordmarken

Laut aktuellem Fintech M&A-Report von Hampleton sind Crypto Currencies, Blockchain Technologien, Artificial Intelligence und Regtech Treiber von Fintech M&A. Während die Transaktionsvolumina zurückgingen, erreichten die Transaktionswerte in der zweiten Jahreshälfte 2017 mit einem Gesamtwert von 29,35 Mrd. US-Dollar den höchsten Wert, der je verzeichnet wurde. Fast die Hälfte dieser Summe wurde durch die Übernahme von Vantiv durch Worldpay für 10,4 Milliarden Dollar erzielt. Der Großteil des restlichen Anstiegs der Transaktionswerte wurde durch insgesamt 21 Transaktionen erzielt, die über 100 Millionen US-Dollar hinausgingen – was mehr als einer Verdoppelung gegenüber den vorangegangenen Halbjahresperioden entspricht.

Kernpunkte des aktuellen Hampleton Fintech M&A-Reports
-Eine Welle von Mega-Transaktionen trieb die Werte auf die höchste jemals erreichte Summe für den Bereich Fintech von fast 30 Mrd. Dollar.
-Drei Unternehmen sind hier Top-Acquirer: Broadridge, Accenture und Intercontinental Exchange (ICE) mit jeweils drei Deals.
-Regtech – Risk, Monitoring, Surveillance Tech – ist gefragt und ersetzt manuelle Risiko- und Compliance-Techniken durch bahnbrechende Technologien.
-Die Geldtransfer- und Überweisungsbranche steht vor einem M&A-getriebenen Umbruch, wie die Partnerschaft von MoneyGram mit der Krypto-Gruppe Ripple zeigt.
-Französische Banken führen das Feld der Fintech-M&A-Ausgaben an.

Erwartungen im Bereich FinTech
Mit Blick auf das kommende Jahr erwarten die Experten von Hampleton Partners mehr digitale Disruption im Fintech-Umfeld, angeführt von Investitionen in Chatbots, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz. Die Blockchain-Technologie gewinnt durch das aggressive Bieten von Käufer von Finanzinformationen und das wachsende Interesse von Großbanken an Dynamik, zudem werden Private-Equity-Bieter die Bewertungen und das Potenzial für Mega-Deals weiter nach oben treiben.
Der aktuelle Hampleton Fintech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/fintech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
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Wirecard – Goldman Sachs sieht nach Kurskorrektur 45 % Aufwärtspotenzial

Die jüngsten Kursverluste seien ein Schluck zu viel aus der Pulle, meinen die Analysten der amerikanischen Großbank Goldman Sachs in ihrem Unternehmensupdate vom 05. Februar 2018.

BildDer weltweit führende unabhängige Anbieter von Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) glänzte jüngst wieder mit hervorragenden Ergebniszahlen. Den vorläufigen Berechnungen zufolge steigerte der Konzern im Jahr 2017 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um rund 45 % auf 1,49 Mrd. Euro. Gleichzeitig erhöhte sich der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im gleichen Zeitraum um rund 34 % auf 412,2 Mio. Euro.

Auch der Ausblick des Managements überzeugt! Denn für das laufende Geschäftsjahr geht man im Hause Wirecard von einem operativen Gewinn-Plus von fast 24 % aus, was das EBITDA in eine Bandbreite zwischen 510 und 535 Millionen Euro katapultieren könnte. Das endgültige Jahresergebnis für 2017 plant Wirecard am 12. April 2018 vorzulegen.

Trotz der hervorragenden Zahlen und des sehr positiven Ausblicks setzten in einem negativen Börsenumfeld zum Teil deutliche Gewinnmitnahmen ein, die den Aktienkurs zuletzt sogar unter die Marke von 90,- Euro drückten. Zu dem Kursverlust trug neben dem zuletzt schwierigen Börsenumfeld aber auch eine erneute Short-Attacke bei.

Gegen Ende Januar stellte ein selbsternannter Research-Dienst, der sich ,Southern Investigative Reporting Foundation‘ (,SIRF‘) nennt, das Geschäftsmodell der Aschheimer Softwareschmiede in Frage, was das Unternehmen aber umgehend dementierte und die Vorwürfe als „falsch“ und „substanzlos“ zurückwies. Zudem sprechen die vorgelegten vorläufigen Zahlen eine eigene Sprache!

Die jüngsten Kursverluste seien ein Schluck zu viel aus der Pulle, meinen die Analysten der amerikanischen Großbank Goldman Sachs in ihrem Unternehmensupdate vom 05. Februar 2018. Darin bekräftigen sie noch einmal ihre Kaufempfehlung für die Wirecard AG und führen als einen der Gründe die vielversprechenden Wachstumsaussichten im elektronischen Zahlungsverkehr an. Diese jüngste Korrektur der Aktien, die aus einer Mixtur einer Short-Attacke in Kombination mit der jüngsten Gesamtmarktschwäche entstanden sei, könne noch einmal ein sehr guter und lukrativer Einstiegszeitpunkt in die Wirecard Aktie sein. Das Kursziel, das die Analysten der Großbank ausgerufen haben, liegt immerhin bei 135,- Euro, was bei einem derzeitigen Aktienkurs von rund 90,- Euro einer rund 45 % Chance entspräche.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
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fon ..: 015155515639
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Wirecard stark im Ausland

Neu hinzugekommen ist die Gründung eines Konsortiums mit Partnern wie Diners Club, EZi Wallet, EZ-Link, Liquid Pay, Mastercard und UnionPay International um den Händlern und Verbrauchern…

BildIn der Vergangenheit waren bei der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) bereits gezielte Short-Attacken zu sehen.

Aber unbeeindruckt davon konnte die Aktie seit März 2016 von 29,40 EUR auf im Hoch 111,- EUR am Freitag der Vorwoche haussieren. Somit kann der durch den ,Zattara‘-Fall zwischenzeitliche Kursverlust im letzten Jahr nur als Delle im übergeordneten Aufwärtstrend betrachtet werden.

Am vergangenen Dienstag kam es erneut zu einer gezielten Short-Attacke. Der Inhalt der von einem Medienbericht begleiteten Attacke wurde von Wirecard umgehend als komplett abwegig dementiert. Nach einem starken Kursverlust binnen Minuten von 110,35 EUR auf 95,30 EUR pendelte sich das Papier im Laufe der Woche auf etwas über 97,- EUR ein und notiert damit noch immer rund 5,- EUR über dem Vormonatswert.

Das Wirecard auf Wachstum ausgerichtet ist, beweisen die unzähligen Partnerschaften weltweit und die Erschließung neuer Wachstumsmärkte. Neu hinzugekommen ist die Gründung eines Konsortiums mit Partnern wie Diners Club, EZi Wallet, EZ-Link, Liquid Pay, Mastercard und UnionPay International um den Händlern und Verbrauchern in Singapur ,QR‘-Zahlungen zu ermöglichen, welche interoperabel agieren.

Durch das ,QR‘-Framework können Kunden bei Händlern einfach und bequem mit ihren mobilen Wallets oder Karten bezahlen. Auf einem einzigen System können Händler somit ,QR‘-Zahlungen des Konsortiums entgegennehmen. Dieses bietet neben Inklusivität auch die effektive Optimierung von Händler-Onboarding und -Unterstützung.

Die Zustimmung durch das National Payments Council der ,EMVCo‘-konformen ,SG-QR‘-Spezifikationen für elektronische Zahlungen ist bereits erfolgt und so kann dass ,SG QR‘ im Laufe des Jahres 2018 von Payment-anbietern in Singapur übernommen und eingesetzt wird.

So werden Zahlungen über nationale und internationalen Kreditkarten, Debitkarten und digitalen Wallets unterstützt. Dies bietet ein optimiertes e-Payment-Erlebnis sowohl für Verbraucher als auch Händler.

Noch stehen elektronische Zahlungen in Singapur am Anfang. Durch die ,SG QR‘-Initiative des Konsortiums sollen diese gefördert werden. Laut der Singapore Payments Roadmap soll bis Ende des zweiten Quartals 2018 die Interoperabilität von 2 Millionen Kunden und 50.000 Händlern in Singapur unterstützt werden.

James Koh, Executive Director von Diners Club Singapore, sagt: „Wir betrachten diese Zusammenarbeit als wichtige Entwicklung bei der schnellen und breiten Akzeptanz einer bargeldlosen Zahlungslandschaft in Singapur. Als einer der größter Händler-Acquirer in Singapur ist Diners Club gut aufgestellt, um signifikant zu diesem nationalen Bestreben beizutragen. Wir sind zuversichtlich, dass diese Plattform die Interoperabilität verbessern und die Akzeptanz durch Anwender und Händlern steigern wird – zwei kritische Erfolgsfaktoren für die zügige Implementierung eines bargeldlosen Zahlungsökosystems.“

Ian Lee, Gründer von EZi Technology, sagt: „Diese Initiative wird erheblich dazu beitragen, die Verwirrung zu lösen, der Händler und Verbraucher bei der Akzeptanz von ,QR‘-Zahlungen ausgesetzt sind. Zudem ermöglicht sie örtlichen Fintechs wie uns, in einem unterstützenden Ökosystem erfolgreich zu konkurrieren – ein Ökosystem, von dem wir hoffen, dass es sich auf Rest der Branche ausdehnt. Als Endziel wollen wir sicherzustellen, dass allen Einwohnern von Singapur, Händlern ebenso wie Verbrauchern, eine Auswahl von Dienstleistern zur Verfügung steht, die die praktischsten und problemlosesten ,QR‘-Zahlungen bieten.“

Auch der General Manager, Wenhui Yang, von UnionPay International Southeast Asia zeigte sich sehr erfreut über die Zusammenarbeit und sagte: „UnionPay hat mit mehr als 6,3 Milliarden Karteninhabern die weltweit größte Kundenbasis. Wir sind stets darum bemüht, unseren Kunden mehr Anwenderfreundlichkeit zu bieten und ihr Bezahlerlebnis zu verbessern, ungeachtet davon, ob sie im In- oder Ausland bezahlen. Diese Branchenpartnerschaft wird uns den Weg ebnen, um gemeinsam eine breite Akzeptanz und Nutzung von ,QR‘-Code-Zahlungen bei Händlern in ganz Singapur zu ermöglichen. Als einfachere, benutzerfreundliche Form der bargeldlosen Zahlung, die von fast jedem Mobilgerät mit Kamerafunktion unterstützt wird, werden ,QR‘-Code-Zahlungen sich auch als wichtiger Katalysator bei UnionPays Bestreben erweisen und Singapur bei der Verwirklichung der Vision einer bargeldlosen Gesellschaft zu unterstützen.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Höhere Conversion Rate für Zahlungen und Onboarding durch Wirecards neue Integrationsplattform

Durch den Umstieg auf die neue, aktuelle Version der Wirecard-Plattform weitet ,Elo7′ die seit 2012 bestehende, erfolgreiche Partnerschaft mit Wirecard aus.

BildDer größte brasilianische Online-Marktplatz für handgefertigte Produkte ,Elo7′ wird durch eine neue Programmierschnittstelle von Wirecard (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) aufgewertet. Ziel der aktuellen Plattform ist es, sowohl das Finanzmanagement von Kleinunternehmern zu erleichtern als auch das Einkaufserlebnis der Kunden zu verbessern. Dies wird durch technologische und skalierbare Mehrwertdienste in der verbesserten Version erreicht.

Hierzu zählen unter anderem modernste Authentifizierungen, automatische Rückerstattungen, Treuhandvereinbarungen und Finanzabgleich. Durch den Umstieg auf die neue, aktuelle Version der Wirecard-Plattform weitet ,Elo7′ die seit 2012 bestehende, erfolgreiche Partnerschaft mit Wirecard, dem führenden Spezialist für digitale Finanztechnologie, aus. Jüngst wurde von Precifica eine Studie über den Sektor der Online-Marktplätze in Brasilien für das Jahr 2017 veröffentlicht. Demnach konnte die Gesamtzahl der Händler ein Zuwachs von 24 % verzeichnen. Der Markt im Bereich der handgefertigten Waren erwirtschaftete 2016 in Brasilien einen Umsatz von ca. 50 Milliarden US-Dollar. Über 8,5 Millionen Menschen konnten somit Erträge erzielen. Für 2018 wird aus diesem Trend eine gute Prognose ausgestellt.

Sandra Meermann Hying, Executive Vice President Sales Operation und Board Member bei Wirecard Brazil, sagt: „,Elo7′ gehört vor Ort zu unseren besten Kunden, und der Umstieg auf die weiterentwickelte Plattform wird die Verkäufe und die Händlerzufriedenheit noch weiter optimieren, was für diesen Geschäftsbereich ausgesprochen wichtig ist. Andere Unternehmen, die die optimierte Version der Plattform bereits nutzen, konnten eine Erhöhung ihrer Zahlungs- und Onboarding-Raten feststellen. Daher freuen wir uns sehr, den brasilianischen E-Commerce-Markt mit unseren Bezahllösungen zu stärken und gleichzeitig Kunden wie ,Elo7′ innovative und digitale Mehrwertdienste anzubieten. Wir werden den Onlinehandel in Brasilien auch weiterhin vorantreiben.“

Durch die Kooperation mit Wirecard ist ,Elo7′ in der Lage die Konversionsraten und die Händlerzufriedenheit zu steigern. Die Wirecard-Plattform ermöglicht es durch die Kombination verschiedener Leistungsmerkmale dem Online-Marktplatz seine sämtlichen Prozesse in den Bereichen Onboarding, Verkauf und Auszahlung im eigenen Umfeld unter der eigenen CI (corporate identity) umzusetzen.

Der CEO von ,Elo7′, Carlos Curioni, beschreibt die Kooperation mit Wirecard folgendermaßen: „Zu Beginn unserer vielversprechenden Partnerschaft mit Wirecard hatten wir 5.000 Händler auf unserer Plattform. Wir suchten nach einem Partner, der uns Kontrolle und hundertprozentige Sicherheit innerhalb des Online-Verkaufsprozesses garantieren konnte. Seitdem sind wir mit Wirecard um das 30-Fache gewachsen, und die neue Plattform wird uns ermöglichen, für unsere 85.000 Händler ein noch effektiveres Verkaufsmanagement anzubieten.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard geht nach guter Nachricht erstmals über 100 Euro

Wie mitgeteilt wurde, ist man von Fortress GB als Herausgeber der sogenannten ,The One Card‘ auserkoren worden.

BildWirecard AG startet zu Jahresbeginn gleich weiter durch. Der Aschheimer Spezialist für Zahlungsabwicklung erklomm im gestrigen Handel ein neues Allzeithoch und notierte das erste mal in seiner Unternehmensgeschichte über 100,- EUR. Untermauert von einer positiven Unternehmensmeldung und lobenden Analystenkommentaren legten die Wirecard Aktien (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) gestern um 6,5 % zu und gingen mit 106,50 EUR aus dem XETRA-Handel. Damit erreicht der Konzern eine Marktkapitalisierung von mehr als 13 Mrd. EUR.

Den eigentlichen Grund für den rasanten Kursanstieg lieferte das Unternehmen selbst. Wie mitgeteilt wurde, ist man von Fortress GB als Herausgeber der sogenannten ,The One Card‘ auserkoren worden. Das bedeutet, dass Wirecard und Fortress GB gemeinsam eine Stadion-Dauerkarte mit kontaktloser Bezahlfunktion auf dem britischen Sportmarkt einführen wollen, mit der man zukünftig den Eintritt ins Stadion sowie Käufe bei Händlern vor Ort oder online bezahlen kann.

Das Potenzial dieser Zusammenarbeit ist riesig! Denn Fortress GB ist Partner von mehr als 130 Sport-Teams und -Organisationen rund um den Globus, darunter die FIFA und UEFA. Zudem nutzen zahlreiche Fußball-Clubs in ganz Europa und Großbritannien die derzeitige Karte. Auch die US-Football-Liga NFL und die Baseball-Teams Boston Red Sox sowie Los Angeles Dodgers nutzen das Bezahlsystem, von dem mittlerweile rund 7,5 Millionen Karten im Umlauf sind.

Auch die ersten Analysten haben bereits reagiert und ihre Kursziele rapide nach oben gesetzt. So zum Beispiel das US-Investmenthaus Keefe, Bruyette & Woods. Aufgrund der Tatsache, dass der Deal erhebliche Wachstumsmöglichkeiten biete bleibe die Wirecard AG für sie ein „Outperformer“ weshalb man das neue Kursziel von 82,- EUR auf 114,- EUR erhöhe.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nachgefragt – Interview mit Johann Horch, CEO niiio finance group AG

Interview mit Johann Horch, CEO der niiio finance group AG, nach der HV am 1. Dezember in Görlitz

Frage:

„Herr Horch, Sie haben den Sitz der niiio finance group von Köln nach Görlitz verlegt. Was waren denn Ihre Beweggründe?“

Johann Horch:

„Görlitz ist seit Jahren Hauptsitz der DSER, dem Hauptaktionär der niiio finance group AG und wir sind mit der Stadt, dem Oberbürgermeister und dem künftigen Ministerpräsidenten des Landes Sachsen sehr eng verbunden, das hat sich auch bei der HV gezeigt. Demzufolge war es für uns eine logische Konsequenz den Hauptsitz nach Görlitz zu legen.

Darüber hinaus fokussieren wir ja ganz auf Forschung und Entwicklung neuer revolutionärer Software-Technologien im Finanzumfeld wie z. B. Blockchain, Artificial Intelligence, Internet der Dinge und Holografie. Diese zukunftsträchtigen Technologien werden aktuell von hochqualifizierten Mitarbeitern des Unternehmens, ehemalige Studenten der Informatik oder Mathematik, zum größten Teil stammen diese von der HsZiGr im eigenen Hause projektiert und entwickelt. Um die Entstehung dieser Technologien nachhaltig voranzutreiben, kooperieren wir mit der Hochschule Zittau/Görlitz. Perspektivisch geht das bis hin zum eigenen Institut, einer Professur für niiio oder einem Blockchain-Lab. Und um die hieraus gewonnenen Talente am Standort Görlitz zu halten, bietet niiio finance attraktive Entwicklungsperspektiven für Mitarbeiter.

Außerdem unterstützt das Land im Bereich Personal, da Görlitz trotz der idealen Lage im Dreiländereck noch als strukturschwache Region eingestuft wird, und übernimmt Personalkosten in Höhe von 40 % – 80 % auf Lohnkosten.

Neben der Förderung in Form von Investitionen evaluieren wir aktuell auch verschiedene weitere Förderprogramme des Landes zur Unterstützung von Wissens- und Technologietransfer für die in der Stadt angesiedelte Hochschule und für die Einstellung qualifizierter Fachkräfte. Hier liegt der Schwerpunkt auf Services wie z. B. die Entwicklung einer Zusammenarbeit und eines Netzwerkes mit anderen FinTech-Hubs mithilfe von Hochschulprojekten, Tagungen und Veranstaltungen, liegen.

Ein weiterer Grund war rein wirtschaftlicher Natur: Durch die Zusammenlegung der beiden Bürostandorte nutzen wir Synergien im administrativen Bereich nun optimal aus.“

Frage:

„Sie sind aktuell händeringend auf der Suche nach Mitarbeitern, insgesamt planen Sie Neueinstellungen von über 150 Personen, vorwiegend im Bereich Entwicklung. Liegt dem bereits ein Auftrag zugrunde oder ist das Teil Ihrer Wachstumsstrategie?“

Johann Horch:

„Wir sind aktuell in der Endrunde bei diversen Ausschreibungen und eigentlich ganz positiv gestimmt, dass der ein oder andere Auftrag sich kurz- bis mittelfristig realisieren lässt. Hierfür benötigen wir natürlich mehr Personal – und zwar qualifiziertes. Entwickler mit dem Profil, das wir benötigen, sind nicht so einfach auf dem Markt zu finden, man muss länger suchen. Deswegen sind wir ja auch parallel dabei, unseren Nachwuchs an der Uni selbst auszubilden. Vor allem der Bereich Blockchain ist so neu, da gibt es nicht viele Experten am Markt. Aber es ist uns gelungen, einige davon an Bord zu bekommen.“

Frage:

„Aber kann die Gesellschaft denn wirklich 150 neue Mitarbeiter schlagartig organisatorisch stemmen? Das wird sicher eine große Herausforderung, oder?“

Johann Horch:

„Wir entzerren das, indem wir neue Standorte bundesweit auf- und ausbauen: Lüneburg, München, Frankfurt und Dresden, teils gibt es die Bürostandorte schon. Außerdem kommen ja nicht alle 150 Mitarbeiter aus Görlitz, das wäre sicher unmöglich. Gleichzeitig planen wir eine Erweiterung des Vorstands im nächsten Jahr, alleine wäre das sicher für mich nicht länger zu stemmen.“

Frage:

„Das Thema Blockchain ist ja in aller Munde. Bisher gibt es aber wenige Unternehmen, die in diesem Bereich mehr zu bieten haben als schöne Phrasen. Wie schaut es denn konkret bei Ihnen im Hause aus? Planen Sie in naher Zukunft konkrete Projekte im Bereich Blockchain?“

Johann Hoch:

„Wir beschäftigen uns mit dem Thema ja nicht erst seit gestern. Von daher kann ich ohne zu übertreiben behaupten, dass wir zum Teil schon fast fertige oder sogar marktreife Lösungen in der Schublade haben. Konkret haben wir drei Cases identifiziert, die wir aktuell mit Nachdruck vorantreiben.

Beispielsweise ist ja die Grundvoraussetzung für Handel innerhalb der Blockchain eine sogenannte trusted legitimation, d. h. die Identität des Handelnden muss zweifelsfrei festgestellt werden. Wir haben eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, sich ohne Drittanwendungen, wie zum Beispiel IDnow, mittels einer App zu authentifizieren und zu legitimieren. Die Legitimationsdaten werden dann auf der Blockchain abgelegt. Der Kunde
kann somit seine Legitimation nach dem einmaligen Prozesse immer wieder auch dritten Partnern weitergeben.

Der zweite Anwendungsbereich ist der Handel von Wertpapieren. Wir werden nach der Umstellung der niiio Aktien auf Namensaktien damit beginnen, unsere eigenen Aktien über die Blockchain zu verwalten und zu handeln. Dabei nutzen wir unser neues Verfahren des Besitzrechtstausches, somit verbleibt die Aktie stets zentral in der Blockchain und nur das Besitzrecht wechselt. Nach einer Pilotphase wollen wir diesen Börsenplatz allen Banken und Privatanlegern zugänglich machen. Durch den breiten Markteintritt erwarten wir eine starke Disruption für bestehende Player, da wir dadurch andere Börsen, Clearstream und Verwahrer überflüssig machen können.

Der dritte Bereich betrifft die Emission von Wertpapieren. Wir werden auch hier zuerst unsere eigene Wandelanleihe begeben und handelbar machen. Danach öffnen wir es für Dritte.“

Frage:

„Herr Horch, das hört sich ja wirklich revolutionär an, wo sehen Sie denn den Bereich Blockchain und vor allem Ihre Aktivitäten in 2 – 3 Jahren?“

Johann Horch:

„Blockchain wird in 2-3 Jahren im Bereich Vertragsverwaltung, Handel und Datenmanagement eine Standardtechnologie sein. Wer sich nicht schon heute als Pionier frühzeitig positioniert, wird in der Zukunft nicht mitspielen. Unser Ziel es, im Bereich des Handels von digitalen Gütern führend zu sein und zu bleiben. Unser Marktplatz wird es möglich machen, beliebige Güter, die eindeutig digital signierbar sind, zu handeln und zu tauschen und sogar damit zu bezahlen.“

Frage:

„Aus den Beschlüssen der HV wird deutlich, dass drei Bausteine als Kapitalmaßnahmen genehmigt wurden. Eine Sachkapitalerhöhung, eine Barkapitalerhöhung und eine Wandelanleihe. Welche Strategie liegt dem denn zugrunde?“

Johann Horch:

„Um unser Unternehmenswachstum weiter zu forcieren, halten wir alle Augen und Optionen offen, so auch die Möglichkeit zu wachsen, indem ganze Teams oder gar kleinere Unternehmen zugekauft werden. Wir konzentrieren uns dabei darauf, FinTechs und andere IT-Firmen als ein Ganzes, d. h. Personal und Produkte, zu übernehmen. Wir sind aktuell bereits in Gesprächen mit möglichen Kandidaten. Auch die Barkapitalerhöhung trifft auf eine extrem große Nachfrage. Wir hatten nicht erwartet, dass Investoren und Markt unsere Blockchain-Strategie derart positiv aufnehmen, zumal wir in diesem Segment ja unbemerkt schon seit fast 3 Jahren unterwegs sind und die Technologien für unsere Lösungen bereits heute schon einsetzen.

Herr Horch, herzlichen Dank für das informative Gespräch! Wir wünschen Ihnen und der niiio AG weiterhin viel Erfolg!

Das Gespräch mit Herrn Horch führte Susanne Uhl am Samstag, 03.12.2017, in Görlitz.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
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fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

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Wirecard stattet Münchner Flughafen mit ,WeChat Pay‘ aus und expandiert in Indien

Mit dem chinesischen Internetkonzern Tencent, der weltweit zu den Top-5 zählt, kommt ,WeChat Pay‘ monatlich auf mehr als 600 Millionen aktive Nutzer.

BildDer Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) stattet in Kooperation mit der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH den Flughafen München mit seinem Bezahlsystem ,WeChat Pay‘ aus. Damit ist München der erste Flughafen, der diese Art als Bezahlmöglichkeit anbietet. Die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH ist eine 100 %ige Retail-Tochter des Flughafen Münchens und betreibt rund 70 Shops im Flughafengebäude.

Der starke Anstieg der chinesischen Touristikbranche rechtfertige diesen Schritt. Denn jährlich reisen mittlerweile mehr als 2 Mio. chinesische Touristen nach Deutschland und fragen vor allem renommierte Luxuswaren nach. Im Jahr 2015 haben Chinesen Berechnungen zufolge weltweit rund 292 Mrd. USD im Ausland konsumiert.

Davon profitiert auch die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH, die bestätigt, dass mittlerweile ein großer Anteil für Shopping ausgegeben werde. Der Flughafen München hat bereits im Juli 2016 das ebenfalls von Wirecard entwickelte Bezahlsystem ,Alipay‘ installiert. Bereits in den ersten drei Monaten nach Einführung der neuen Zahlungsmethode stiegen die Durchschnittsausgaben chinesischer Touristen innerhalb der Geschäfte der eurotrade um rund 92 %. Noch höher fiel die Rate im Duty-Free-Segment aus mit einem Anstieg um 280 % pro Durchschnitts-Konsument.

Mit dem chinesischen Internetkonzern Tencent, der weltweit zu den Top-5 zählt, kommt ,WeChat Pay‘ monatlich auf mehr als 600 Millionen aktive Nutzer. Diese Benutzergruppe, die nach Berechnungen von iResearch im dritten Quartal 2017 einen Marktanteil gemessen am Gesamtzahlungsvolumen von etwa 40 % und einen Anteil an den Mobile-Payment-Transaktionen in China von rund 53 % ausmacht, spricht die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH nun an.

Sven Zahn, Geschäftsführer der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH, sagte im Zusammenhang mit der Kooperation: „Unsere Entscheidung, auch ,WeChat Pay‘ als neue Zahlungsmethode anzubieten, ist uns aufgrund der hervorragenden Erfahrungen mit ,Alipay‘ leichtgefallen. Hinzu kommt: Chinesische Gäste planen ihren Aufenthalt in Europa inklusive Shopping-Listen weit im Voraus, weshalb es uns wichtig ist, auch die Marketing-Plattformen zu nutzen, die uns die Mobile Payment Apps bieten. Nach ,Alipay‘ unterstreicht die Hinzunahme von ,WeChat Pay‘ unseren Anspruch, den internationalen Gästen im Allgemeinem und den chinesischen Gästen im Speziellen einen allumfassenden Zahlungsservice zu bieten.“ Dazu ergänzte Christian Reindl, der Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard: „Als einer der ersten Partner von ,WeChat Pay‘ für POS-Akzeptanz in Europa sind wir stolz auf die Erweiterung der Kooperation mit der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH. Diese konnte dank unserer flexiblen Payment-Plattform schnell und unkompliziert erfolgen.“

Chinesische Besucher können so in nur drei Schritten bargeldlos und mobil mit ,WeChat Pay‘ bezahlen: Der Nutzer öffnet einfach die ,WeChat‘- oder ,Weixin‘-App und wählt die Funktion ,Wallet Feature‘ aus. Dadurch wird ein QR-Code generiert. Dieser wird vom Händler gescannt, um den Bezahlprozess zu starten. Unterdessen sorgt Wirecard für die Zahlungsakzeptanz und wickelt den Prozess vollständig ab.

Expandieren konnte der Wirecard Konzern auch in Indien. Hier greift die größte digitale Kreditplattform von Indien auf Wirecards Bezahllösungen zurück. Im Rahmen einer Allianz mit Capital Float soll Tausenden Einzelhändlern in Indien durch das Produkt ,Proprietor Finance‘ eine einzigartige revolvierende Kreditfazilität namens ,Pay Later‘ zur Verfügung gestellt werden. Diese eigens von Capital Float entwickelte Lösung für Betriebsmittelfinanzierung unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der termingerechten Durchführung von Lieferantenzahlungen.

Dieses riesige Segment mit mehr als 15 Mio. kleinen Händlern in Indien sei bislang von konventionellen Finanzinstitutionen unterversorgt gewesen. Ab jetzt können sich diese Geschäfte problemlos Betriebskapital von Capital Float beschaffen, was ihnen beim Bestands- und Cashflow-Management hilft. Ein erheblicher Teil der Wirecard-Partner – Ladeninhaber, die digitale ,Remittance‘ Services anbieten – wird von ,Pay Later‘ profitieren können. Diese Einzelhändler werden dadurch den Umfang ihrer Transaktionen steigern und somit erheblich höhere Gewinne erwirtschaften können, erklärten die Unternehmen.

Zudem sagte der Mitgründer von Capital Float, Gaurav Hinduja, dass man mit Wirecard einen kompetenten Partner mit fast 20-jähriger Erfahrung im Payment-Services-Sektor hätte gewinnen können, der zudem über ein großes Netzwerk aus kleinen Einzelhändlern verfüge. „Wir sind der Überzeugung, dass wir durch diese Zusammenarbeit unseren Kreditnehmerstamm auch auf neuere kleine und mittelständische Unternehmen ausweiten können. Zum Auftakt stellen wir derzeit Finanzierungen für Wirecard-Agenten im Großraum Chennai bereit, und haben die Absicht, unsere Reichweite in den nächsten Monaten auf weitere Großstädte auszuweiten.“ Ziel sei es, zukünftig mehrere tausend Kredite für Wirecard-Agenten bereitzustellen, resümierte Hinduja abschließend.

Auch im Hause Wirecard freut man sich über die Zusammenarbeit mit dem führenden digitalen Kreditgeber in Indien. Man sei überzeugt davon, dass die erstklassigen Prozesse und Produkte die Geschäftsbeziehungen seiner Agenten in ganz Indien erheblich stärken werden, indem man Kreditlinien zur Verfügung stelle. „Dadurch werden ihre Einnahmen auf der Wirecard-Plattform erheblich maximiert“, sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions und Geschäftsführer von Wirecard in Indien.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard nach Kaufempfehlungen auf Rekordhoch

Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft…

BildDie Aschheimer Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab, wozu rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz hinzukommen. In diesem Zusammengang geriet der Konzern zuletzt durch Enthüllungen rund um die ‚Paradise Papers‘ unter Druck. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico im Internet Spiele angeboten und über die Wirecard-Software widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf aber wies Wirecard umgehend zurück.

Das niedersächsische Innenministerium und einige Juristen sind der Meinung, das derartige Spiele gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen, in diesem Fall über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und beteuert: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“ Aber dennoch fiel die Wirecard AG am Tag des Berichts um rund 6 %.

Die Quartalszahlen des Konzerns sprechen indes eine eindeutige Sprache. Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von mehr als 50 %, auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte dabei um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR zunahm. Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab. Zudem hat man eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus, wobei Wirecard über die Transaktionsgebühren mitverdient.

Wirecard profitiere derzeit stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef Markus Braun. Aufgrund seines soliden organischen Wachstums sieht der Unternehmenschef seine Gesellschaft weiterhin gut aufgestellt, wobei sich das besonders starke Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika zukünftig ebenfalls positiv in den Zahlen bemerkbar machen soll.

Bestätigt wird seine Meinung durch Analysten. Die meisten rechnen auch im kommenden Jahr mit steigendem Wachstum, das bis in den Bereich 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) reichen könnte. Das entspräche vom derzeitigen Niveau ein Wachstum von rund 25 %. Die Reihenweisen Kaufempfehlungen und Kurszielerhöhungen in den Bereich von bis 100,- EUR verhalfen der Aktie zuletzt nicht nur die kurzfristige Kursschwäche durch den besagten Zeitungsbericht wieder auszugleichen, sondern führte die Aktie wieder in Richtung Allzeithoch.

Viele Grüße
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Wirecard erhöht Ergebnisprognose!

Immer mehr Interesse wird den Zahlungsabwicklern zudem durch die vergangenen Milliarden-Übernahmen zuteil.

BildDer Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) kann dank des boomenden Online-Shoppinggeschäfts seine Ergebnisprognose weiter nach oben schrauben. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde im Rahmen der vorläufigen Zahlen von 392 bis 406 Mio. EUR auf nun 398 bis 415 Mio. EUR erhöht.

Das sehr gut laufende Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet, via Apps sowie weitere strategische Zukäufe sorgten den vorläufigen Zahlen zufolge im 3. Quartal für ein 52 %-iges Plus beim Umsatz, der mittlerweile auf 406,5 Mio. EUR anwuchs. Das EBITDA des TecDax-Schwergewichts konnte um 35 % auf 110,2 Mio. EUR gesteigert werden. Die endgültigen Ergebnisse wird Wirecard voraussichtlich am 15. November vorlegen.

Für die Analystenschar kam die Prognoseerhöhung nicht sonderlich überraschend, da die breite Masse von ihnen die Angaben des Konzerns für zu konservativ hielt. Ihre durchschnittlichen Schätzungen lag bei 404 Mio. EUR. An der Börse kam die Prognoseerhöhung aber dennoch sehr gut an und katapultierte die Aktie auf mittlerweile fast 85,- EUR. Damit stieg der Börsenwert des Fintech-Unternehmens über die Marke von 10 Mrd. EUR.

Immer mehr Interesse wird den Zahlungsabwicklern zudem durch die vergangenen Milliarden-Übernahmen zuteil. Nachdem der dänische Payment-Anbieter Nets durch den Finanzinvestor Hellman & Friedman übernommen wurde und die britische Worldpay durch den US-Anbieter Vantiv gekauft wurde wird auch immer mal wieder Wirecard als potenzielles Übernahmeziel ins Gespräch gebracht. Es bleibt also spannend bei Wirecard.

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard liefert IKEA speziell entwickeltes Bezahlsystem

Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

BildDer Markt für Zahlungsdienstleister innerhalb der EU ist schwer in Bewegung und von einer Vielzahl von Übernahmen und Fusionen geprägt. Dabei fällt auf, dass sich gerade Wirecard immer beser im Markt positioniert. Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

Zudem konnte Wirecard an diese Qualität auch mit einem neuen Großkunden anknüpfen. Wie das Unternehmen mitteilte hat man eine regional verwaltete ,Payment-Gateway‘-Lösung für das neue Online-Geschäft des schwedischen Möbelriesen IKEA, vorerst für die asiatischen Länder Southeast Asia / IKEAs Onlineshops in Singapur, Malaysia und Thailand, entwickelt.

Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard ist IKEA Südostasien jetzt in der Lage die Online-Kundenbindung durch verschiedene Bezahloptionen zu vertiefen. So können Kunden nicht nur zwischen Kredit- und Debitkarten und alternativen Zahlungsmethoden wählen sondern auch Ratenzahlungspläne in Anspruch nehmen.

Die umfassende digitale Payment-Lösung von Wirecard basiert auf einem einzigen Integrationspunkt für alle Zahlungsmethoden in der gesamten Region, so dass IKEA von einem geringen Integrationsaufwand und einem schnellen Rollout profitiert. Mithilfe einer sogenannten ,Tokenisierungs‘-Lösung ist der internationale Möbelgigant außerdem in der Lage, ein positives Kundenerlebnis am Checkout zu schaffen und sein Betriebsumfeld entsprechend globaler ,PCI-DSS‘-Sicherheitsanforderungen zu unterstützen.

„Wir möchten, dass alle unsere Kunden ein tolles Shopping-Erlebnis haben – egal ob in einem großen IKEA-Showroom oder in unserem Onlineshop“, sagte Koen Besteman, der E-Commerce Leiter von IKEA Südostasien. „Der Komfort für die Kunden ist entscheidend. Wir freuen uns daher sehr über eine Partnerschaft mit Wirecard, die es einfacher macht, online bei IKEA in Singapur, Malaysia und Thailand zu shoppen. Wirecard wird es unseren Kunden ermöglichen, aus einer Reihe von Zahlungsmöglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen zu wählen – in der Gewissheit, dass jede Transaktion sicher ist.“

Auch Jeffry Ho, der Regional Managing Director von Wirecard freute sich über den neuen Kunden und sagte: „Wir freuen uns auf die neue Zusammenarbeit mit IKEA. Die Entwicklung dieses regionalen ,Payment-Gateway‘, das exklusiv auf die Bedürfnisse von IKEA Southeast Asia zugeschnitten ist, zeigt unsere innovative Kraft im Bereich digitaler Zahlungen und unsere Fähigkeit, schnell auf die Anforderungen unserer Kunden einzugehen.“

Die Zusammenarbeit wird von Wirecards ,Enterprise Portal WEP‘ abgerundet, auf dem IKEA Country Finance und IKEA Southeast Asia Finance Kartenzahlungstransaktionen in Echtzeit prüfen können. Die Lösung bietet somit auch die Option, das Risikomanagementsystem ,FPS‘ (,Fraud Prevention Suite‘) von Wirecard zu verwenden, das Daten und Verhaltensmuster in Echtzeit identifiziert und durch Nutzung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz effektiv Betrug verhindert.

Aufgrund des professionellen Komplettpakets würden uns Folgeaufträge für andere Regionen des Möbelgiganten nicht wundern. IKEA ist der weltweit größte Einrichtungshändler mit global mehr als 400 Geschäften. Elf verschiedene Unternehmen besitzen und betreiben IKEA-Stores. Wirecard arbeitet mit dem Franchisenehmer zusammen, der in Singapur, Malaysia und Thailand tätig ist. Während IKEA Southeast Asia Ambitionen hat, in der Region zu expandieren, ist das Unternehmen nicht an E-Commerce-Entwicklungen in anderen Märkten beteiligt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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