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Zahlen aus den USA stärken Gold und Metalle

Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

BildIn den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298178 – mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Unternehmen mit Aufwärtspotenzial

Der Goldpreis erfreut derzeit die Anleger.

BildNach dem Verfall des Goldpreises in den letzten Jahren, in denen Kostensenkungen die Devise waren, könnten gute Unternehmensaktien mit einem Hebel zum Gewinn werden.

Viele Goldgesellschaften haben in den vergangenen Jahren ihre Kosten gesenkt, Minen wurden geschlossen, neue Projekte verschoben. Dazu zählt etwa auch der Branchenriese Barrick Gold. Niedrige Produktionskosten verstärken jedenfalls den Hebel, den ein Investment in Goldaktien, gegenüber dem Investment in physisches Gold, besitzt. Denn ein steigender Goldpreis, womit viele rechnen, zahlt sich bei Goldaktien besonders aus.

Hochwertige Projekte in bergbaufreundlichen Gegenden sind notwendig um Erfolge zu verbuchen. Branchenkenner sehen beispielsweise im Laiva-Goldprojekt von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298171 – in Finnland ein deutliches Aufwärtspotenzial, was den Aktienkurs betrifft. Vor kurzem besaß Firesteel Resources noch 60 Prozent der Laiva-Mine, nun wurden auch die restlichen 40 Prozent erworben, so dass eine 100-prozentige Eigentümerschaft vorliegt. Und zwar an einer Mine, die in den nächsten Monaten die Produktion aufnehmen wird und die noch Explorationsmöglichkeiten aufweist. Daneben entwickelt Firesteel das Star Projekt, eine Porphyr-Gold-Kupfer-Liegenschaft, zusammen mit Prosper Gold in British Columbia.

Gewinnbringende Chancen gibt es aber auch im Bereich der Edel- und Basismetallgesellschaften, die wie Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298176 – ihr Geld mit Lizenzen verdienen. Indem Osisko Gold Royalties eine Zahlung an ein Unternehmen gibt, erhält sie dafür einen bestimmten Prozentsatz des von dem Unternehmen produzierten Metalls. Dass Osisko wächst, sieht man an den Zahlen. So konnte in 2017 z.B. eine Rekordmenge an Goldäquivalent-Unzen, nämlich fast 59.000 und damit 54 Prozent mehr als in 2016, erwirtschaftet werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Herr Jörg Schulte
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Fundamental Research sieht Kursziel von Firesteel Resources bei 0,25 CAD

Die ,Laiva‘-Mine war bereits von Januar 2012 bis März 2014 in Produktion.

BildEine klare spekulative Kaufempfehlung ist laut den Rohstoffexperten von Fundamental Research das Unternehmen Firesteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR). Aktuell notiert der Kurs der kanadische Gesellschaft um die 0,11 CAD, was den Rohstoffexperten aber viel zu wenig erscheint. Nach eigenen Berechnungen wäre ein Aktienkurs von 0,25 CAD nicht zu teuer.

Die kanadische Gesellschaft konzentriert sich primär darauf, innerhalb der nächsten sechs Monate seine erworbene finnische Goldmine ,Laiva‘ wieder in Produktion zu bringen. Im Dezember 2017 erwarb Firesteel für 20 Millionen USD eine 60 %ige Beteiligung an der Mine, was aus einem Goldvorverkauf finanziert wurde. Die übrigen 40 % wurden vor wenigen Tagen für 5,65 Mio. USD in eigenen Aktien erworben – https://www.youtube.com/watch?v=upkHyns9hdk -.

Die ,Laiva‘-Mine war bereits von Januar 2012 bis März 2014 in Produktion. Während dieser Zeit betrug die gesamte Goldproduktion 71.700 Unzen, die aus 2,8 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 0,9 g/t ausgelöst wurden. Die Gewinnungsrate lag zwischen 79 % – 85 %.

Eine 2017 veröffentlichte NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung für das Projekt ergab eine gemessene und angezeigte (,measured & indicated‘) Ressource von 151.000 Unzen mit einem Durchschnittsgehalt von 1,24 g/t und eine geschlussfolgerte (,inferred‘) Ressource von 0,45 Mio. Unzen mit einem Durchschnittsgehalt von 1,53 g/t.

Im Hause Firesteel und Fundamental Research geht man davon aus, dass die Mine durch selektiven Abbau mit einer besseren Gewinnungsrate, sowie optimierter Nutzung der Anlagen und besserer Abbaupraktiken wieder profitabel betrieben kann. Die geschätzten Investitionskosten (,CAPEX‘), um die Mine wieder in Produktion zu bringen, sind mit rund 5 Millionen USD veranschlagt.

Diese Daten und die Tatsache dass laut einer Studie des Fraser Institutes aus dem Jahr 2006 Finnland eines der besten Bergbauregionen in Europa ist, gefallen den Rohstoffexperten von Fundamental Research so gut, dass sie Firesteel Resources ein Kurspotenzial von 120 % zutrauen!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Firesteel Resources komplettiert Übernahme

Neben dem ,Laiva‘-Projket besitzt Firesteel noch eine 49 %-Beteiligung an der sehr aussichtsreichen ,Star‘-Liegenschaft in British Colombia, die zurzeit gemäß dem Joint Venture-Abkommen durch Firestee

BildFiresteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) hat Nordic Mines Marknad AB komplett übernommen. Wie die Kanadier mitteilten, hat man jüngst sein Recht zum Erwerb der noch ausstehenden 40 % des Aktienkapitals der Nordic Mines Marknad AB ausgeübt. Damit ist auch die finnische Goldmine ,Laiva‘ in Firesteels Besitz übergegangen.

Nachdem die TSX-Venture Exchange die Übernahme genehmigt hat, wurden vereinbarungsgemäß 58.417.182 Firesteel-Stammaktien im Gegenwert von rund 5.643.100 CAD, an Nordic Mines AB zum Ausgabepreis von 0,0966 CAD pro Aktie begeben. Die an Nordic Mines AB begebenen Aktien unterliegen einer viermonatigen Haltefrist, die Ende Mai 2018 endet.

Nordic Mines AB behält sich vor, ein Teil der Firesteel-Aktien anteilsmäßig an seine Aktionäre auszugeben. Das Unternehmen bekommt eine Option eingeräumt die es erlaubt, nach Ablauf der Haltefrist unter bestimmten im Abkommen geregelten Bedingungen Aktien im Wert von bis zu 300.000 EUR zu verkaufen, um damit ggf. Kosten und Aufwendungen der Gesellschaft zu stemmen. Zum endgültigen Abschluss der Akquisition wurde das Joint Venture-Abkommen gemäß seinen Konditionen aufgelöst.

Neben dem zuvor genannten Projket besitzt Firesteel noch eine 49 %-Beteiligung an der sehr aussichtsreichen ,Star‘-Liegenschaft in British Colombia, die zurzeit gemäß dem Joint Venture-Abkommen durch Firesteel – https://www.youtube.com/watch?v=VP21ogyNHGs – und Prosper Gold (TSX-V: PGX) betrieben und exploriert wird.

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Ihr
Jörg Schulte

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Firesteel Resources Inc. schließt früher angekündigte Akquisition der restlichen Aktien von Nordic Mines Markn

Zur Ausübung des Minderheitsaufkaufrechts hat Firesteel jetzt 58.417.182 seiner Stammaktien an NOMI zu einem vorgesehenen Ausgabepreis von 0,0966 Dollar pro Aktie ausgegeben

BildFIRESTEEL RESOURCES INC. (TSX-V: FTR) („Firesteel“ – https://www.youtube.com/watch?v=VP21ogyNHGs ) meldete heute, dass das Unternehmen sein Recht (das „Minority Buy-Out-Right“, Minderheitsaufkaufsrecht) zum Erwerb der restlichen 40% des Aktienkapitals der Nordic Mines Marknad AB („Marknad“) von Nordic Mines AB (Publ) („NOMI“) ausgeübt hat. Nach dieser Akquisition besitzt Firesteel Marknad zu 100% und damit indirekt den 100%-Besitzer der Goldmine Laiva in Finnland.

Das Minderheitsaufkaufrecht wurde Firesteel gemäß des Joint-Venture-Abkommens gewährt, das am 11. September 2015, abgeändert am 28. September 2017 (das „JV-Abkommen“), mit NOMI geschlossen wurde.

In Verbindung mit der Ausübung des Minderheitsaufkaufrechts hat Firesteel jetzt 58.417.182 seiner Stammaktien an NOMI (die „Gegenleistungsaktien“) zu einem vorgesehenen Ausgabepreis von 0,0966 Dollar pro Aktie ausgegeben. Die Gegenleistungsaktien (i) repräsentieren 40% von Firesteels zurzeit ausgegebenem und ausstehendem Aktienkapital (146.042.955 Aktien nach Ausgabe) und (ii) sie unterliegen einer viermonatigen Haltefrist, die am 6. Mai 2018 endet. Die Ausgabe der Gegenleistungsaktien wurde von der TSX Venture Exchange genehmigt.

Bei Ausgabe unterzeichnete NOMI ein Abstimmungs- und Stillhalteabkommen (das „Abstimmungs- und Stillhalteabkommen“), das unter anderem vorsieht, dass NOMI bis zum 8. Dezember 2010 nicht: (i) gegen irgendeine Resolution zur Anerkennung der Wahl von Directors der Firesteel stimmt; (ii) irgendwelche Gegenleistungsaktien (außer mittels einer Sachdividende von Vergütungsaktien an seine Aktionäre oder wie unten angegeben) verkauft, überträgt oder veräußert; (iii) einen Proxy ernennt oder ansonsten Anrechte hinsichtlich der Abstimmung der Vergütungsaktien gewährt (die „Beschränkungen“). Firesteel versteht, dass NOMI letztendlich beabsichtigt, die Gegenleistungsaktien anteilsmäßig an die Aktionäre NOMIs auszugeben. Zu diesem Zeitpunkt würden die oben beschriebenen Beschränkungen nicht mehr zutreffen. Zusätzlich zu Obigem wird NOMI nach dem 6. Mai 2018 (das Ablaufdatum der anfänglichen Haltefrist der Gegenleistungsaktien) erlaubt, Gegenleistungsaktien im Wert von bis zu 300.000 Euro zu verkaufen, um Erlöse zur Finanzierung bestimmter Kosten/Aufwendungen seiner Aktengesellschaft zu generieren vorausgesetzt dieser Verkauf erfolgt im Einklang mit dem Abstimmungs- und Stillhalteabkommen und allen Gesetzen einschließlich der gelenden kanadischen Wertpapiergesetze.

Die Gegenleistungsaktien haben einen angenommenen Wert von 5.643.100 Dollar. Vor der Ausgabe der Gegenleistungsaktien besaß NOMI keine Stammaktien der Firesteel. Nach Ausgabe der Gegenleistungsaktien besitzt NOMI jetzt 40% von Firesteels ausgegebenen und ausstehenden Aktien. NOMO wird vorbehaltlich der Einhaltung der Bestimmungen des Abstimmungs- und Stillhalteabkommens, ihre Investitionsalternativen von Zeit zu Zeit überprüfen und könnte letztendlich beschließen den Besitzanteil an Firesteel im Einklang mit den geltenden Wertpapiergesetzen durch Akquisition oder Verkauf zusätzlicher Stammaktien oder anderer Wertpapiere der Firesteel entweder auf dem offenen Markt oder durch privat ausgehandelte Transaktionen zu erhöhen oder zu reduzieren. Die Anschrift von NOMIs Hauptsitz ist c/o Azets Insight AB, Box 34212, 100 26 Stockholm, Sweden.

Als Ergebnis von Firesteels vollständiger Akquisition von Marknad wurde das JV-Abkommen gemäß seiner Konditionen aufgelöst.

Über Firesteel

Firesteel ist ein Junior-Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Exploration von aussichtsreichen Edelmetall- und Nichtedelmetallvorkommen in Finnland und Kanada konzentriert. Firesteel arbeitet zurzeit daran, sich von einem Explorationsunternehmen in einen Junior-Produzenten zu entwickeln. Das Unternehmen besitzt zu 100% die Mine Laiva in der Nähe von Raahe, Finnland und eine 49%-Beteiligung an der Liegenschaft Star, einer sehr aussichtsreichen Liegenschaft in British Colombia. Die Liegenschaft Star wird zurzeit gemäß eines Joint-Venture-Abkommens zwischen Firesteel und Prosper Gold (TSX-V: PGX) betrieben.

Für eine detaillierte Übersicht über Firesteel Resources Inc.:
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Ergebnisse von Altona Minings Bohrarbeiten deuten auf neues Kupfer-Gold Cluster hin

Alle bisherigen Analysenergebnisse sind typisch für gut abbaubare ,Iron Oxide Copper Gold‘-Lagerstätten. Besonders erwähnenswert sind die höheren Goldgehalte.

BildDer australische Kupfer-Gold-Explorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) gab die Ergebnisse des 30 Bohrungen umfassenden RC-Bohrprogramms von seinem australischen Projekt bekannt, das Ende Dezember des vergangenen Jahres fertiggestellt wurde. Anhand der Analysenergebnisse fanden die Geologen heraus, das sich auf dem Zielgebiet ,Cloncurry‘ wahrscheinlich eine neue Kupfer-Gold-Entdeckung befindet. Das absolvierte Programm war dazu konzipiert, in den Prospektionsgebieten ,Companion‘, ,Veiled‘ und ,Quamby‘ neue Kupfer-Gold-Anomalien im Boden zu testen. Und das erwies sich scheinbar als sehr erfolgreich.

Denn zu den besten Bohrergebnissen im Prospektionsgebiet ,Companion‘ gehören 32 m mit 1,48 % Kupfer (Cu) und 0,98 g/t Gold (Au), sowie 15 m mit 1,44 % Kupfer und 0,84 g/t Gold sowie 35 m mit 1,33 % Kupfer und 0,23 g/t Gold. Fast ebenso erfolgreich verliefen die Bohrungen im Gebiet ,Veiled‘. Hier schnitt Altona Mining über 74 m 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold sowie 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold sowie über 25 m 0,68 % Kupfer und 0,10 g/t Gold. Auch im Bereich um ,Quamby‘ wurden über 13 m 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold einschließlich 2 m mit 23,55 g/t Gold sowie 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold geschnitten. Zudem wurde ein Abschnitt über 25 m mit 0,52 % Kupfer und 0,07 g/t Gold identifiziert.

Die zuvor genannten Prospektionsgebiete auf ,Cloncurry‘ ergänzen einer sich südlich der geplanten Minenentwicklung ,Little Eva‘ abzeichnender Ansammlung von sogenannten Clustern von Kupfer-Gold-Entdeckungen. Ein Cluster umfasst die Prospektionsgebiete ,Hobby‘ und ,Reaper‘.

Die zu Erkundungszwecken kurzen Bohrungen wurden in einer Bohrtiefe zwischen 48 m und 96 m beendet und durchteuften trotzdem schon eine Oxid- und Sulfidvererzung. Die Bohrungen lagen ungefähr 300 m auseinander und wurden entlang der nördlichsten 1,2 km einer 3 km langen Kupferanomalie niedergebracht. Die Ergebnisse zeigen die Bodenanomalien in drei subparallelen Zonen an, da die Vererzung in drei Zonen durchteuft wurde. Eine reichhaltige Kupfer-Gold-Vererzung wurde innerhalb einer mächtigeren Vererzung mit allerdings niedrigeren Gehalten angetroffen.

Alle bisherigen Analysenergebnisse sind typisch für gut abbaubare ,IOCG‘-Lagerstätten (,Iron Oxide Copper Gold‘-Lagerstätten). Erwähnenswert sind besonders die höheren Goldgehalte im Vergleich zu den Lagerstätten des ,Little Eva‘-Minenplans. Ebenfalls konnten bedeutend höhere Silbergehalte im Bereich ,Quamby‘ und hohe Kobaltgehalte im Bereich ,Veiled‘ verzeichnet werden.

Die Gehalte der ,Companion‘ und ,Quamby‘-Vererzungen sind im Vergleich zu den Ergebnissen des früheren Betreibers deutlich besser geworden. Während damals vom ,Companion‘-Gebiet Ergebnisse von z.B. 34 m mit 0,75 % Kupfer und 0,21 g/t Gold, 12 m mit 0,73 % Kupfer und 0,32 g/t Gold, 19 m mit 0,87 % Kupfer und 0,32 g/t Gold gemeldet wurden, schnitten die jüngsten Bohrungen von Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=NeaBPsGMkhc – mit Gehalten von 11,2 %, 9,3 % und 8,7 % Kupferäquivalent unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent bedeutend besser ab.

Die Ergebnisse aus der ,Veiled‘-Vererzung fielen mit 3,0 %, 2,4 % und 2,3 % Kupferäquivalent etwas niedriger aus, wobei aber die Ergebnisse aus der ,Quamby‘-Goldvererzung mit 27,1 g/t und 20 g/t Gold unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von ebenfalls 0,3 % Kupferäquivalent als absolut hervorragend einzustufen sind.

In diesem Zusammenhang muss man aber wissen, dass das Prospektionsgebiet ,Veiled‘ in der Vergangenheit noch nicht bebohrt wurde. Alleine durch Probennahmeprogramme innerhalb der vergangenen zwei Jahre wurde hier aber ein 130 m x 260 m großer „Treffer“ mit hochgradiger Kupferanomalie im Boden entdeckt. Bisherige Erkundungen lassen auf einen kleinen und nicht sehr tiefen Abbau in den frühen 1900er-Jahren innerhalb der Anomalie in Richtung Norden schließen. Aufgrund dieser interessanten Erkenntnisse wurden auf dem Prospektionsgebiet zunächst vier kurze RC-Erkundungsbohrungen bis in Tiefen von 54 m bis 90 m, auf zwei Profilen im Abstand von 100 m, niedergebracht die auf das Zentrum und den nördlichen Ausläufer der Anomalie abzielten. Dabei wurden zum Beispiel in der VLR001 Bohrung 74 m mit 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold ab der Oberfläche und 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold ebenfalls ab der Oberfläche in der Bohrung VLR002 unter Verwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent geschnitten. Die Kupfer-Gold-Anomalie wurde in drei Bohrlöchern angetroffen, wobei die Bohrung VLR002 in der Vererzung endete, was bedeutet, dass die Vererzungszone in die Tiefe noch offen ist. Interessant ist allerdings auch, dass in der Bohrung VLR001 ab einer Tiefe von nur 10 m ein Abschnitt mit Kobalt durchteuft wurde, der in der Spitze sogar über 6 m 0,12 % Kobalt enthielt.

Auf dem Prospektionsgebiet ,Quamby‘ wurden die bis dato nur unzureichend verstandenen reinen Goldanomalien und angrenzenden Kupfer-Gold-Anomalien im Boden durch zusätzliche Bohrungen überprüft. Auserwählt wurde ein Ziel mit erhöhten Goldgehalten in der Umgebung der historischen, gleichnamigen Goldmine ,Quamby‘, die laut früheren Berichten in den 1980er und 1990er-Jahren mittels Laugungsverfahren rund 75.600 Unzen Gold produziert haben soll. Westlich der Mine liegt eine große Kupfer-Gold-Anomalie, die sich zum Teil mit der Goldanomalie auf ,Quamby‘ überschneidet.

Konkret wurden im Gebiet ,Quamby‘ 17 RC-Erkundungsbohrungen bis in Tiefen von 60 m bis 174 m in Abständen von 80 m bis 200 m niedergebracht und zielten auf die Kupfer-Gold-Anomalie im Boden ab. Dabei trafen alle Bohrungen auf die vermutete Vererzung. Die Bohrungen deuten eine bis zu 75 m mächtige Zone mit niedrigeren Gehalten einer Kupfervererzung an, die aber sehr hochgradige Zonen in sich verbergen könnte, da auch Goldgehalte von bis zu 27,1 g/t angetroffen wurden.

Zu den besseren Bohrergebnissen unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent zählen: 13 m mit 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold ab 29 m, einschließlich 2 m mit 23,6 g/t Gold und 54 g/t Silber ab 30 m in der Bohrung QMR001. QMR012 brachte Gehalte über 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold ab 10 m hervor, während die Bohrung QMR013 über 31 m 0,46 % Kupfer und 0,01g/t Gold ab 24 m durchteufte. Die Bohrung QMR013 schnitt darüber hinaus noch über 25 m 0,52 % Kupfer und 0,07 g/t Gold ab 17 m Tiefe. Aufgrund der sehr wenigen Explorationsarbeiten in diesem Gebiet wird die Vererzung bisher kaum verstanden, deutet aber schon jetzt signifikantes Potenzial an!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter www.js-research.de

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Wirtschaftswachstum stärkt Kupfer und Silber

Die Weltwirtschaft wächst, Neuzugänge von Minenkapazitäten im Kupferbereich sind begrenzt und die Gefahr von Lieferunterbrechungen sollten den Kupferpreis hoch halten.

BildDie Weltwirtschaft soll in 2018 und 2019 laut IWF um jeweils 3,9 Prozent wachsen. Noch im Oktober 2017 ging der IWF von 3,7 Prozent aus. Ursächlich für die Anhebung war einmal die stärkere Erholung in Asien sowie die von Präsident Trump angekündigte Steuerreform in den USA. Für China erwartet der IWF in 2018 ein Wachstum von 6,6 Prozent.

Die Eurozone soll im laufenden Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent erreichen, so die Prognose. Das Konjunkturmetall Kupfer und damit auch die Kupfergesellschaften sollten davon profitieren. Zumal Branchenkenner von einem Kupferdefizit am Weltmarkt ausgehen. Die International Copper Study Group rechnet für 2018 mit einem Kupferdefizit von 104.000 Tonnen.

Wenn dann noch die Elektromobilität, die viel Kupfer braucht, an Fahrt gewinnt sowie erneuerbare Energien zunehmen, dann sollte die Zukunft für Kupferunternehmen positiv sein. Dazu zählt Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -, denn deren Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien enthält 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen und ist bereits genehmigt. Die Fusion zwischen Altona Mining und Copper Mountain Mining wird als eine für alle Seiten positive Entwicklung angesehen. Große Fachkenntnis und hervorragende Projekte kämen zusammen, so Experten.

Auch für den Silberverbrauch sollte ein steigendes Wirtschaftswachstum förderlich sein, denn Silber wird zunehmend in der Industrie verarbeitet. Dies ist positiv für Silberproduzenten wie etwa Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 -. Drei produzierende Minen und ein Erschließungsprojekt in Mexiko sorgen für Nachschub. Die Gesellschaft prognostiziert für 2018 eine Steigerung der Silberäquivalentproduktion um 20 Prozent. Der kommerzielle Produktionsstart für das noch in der Erschließung befindliche Projekt El Compas soll Ende Juli erfolgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Wirtschaftsmacht China legt sattes Wachstum hin

Die chinesische Wirtschaft ist in 2017 mehr als erwartet gewachsen. Wachstum braucht Rohstoffe.

BildIm Gesamtjahr 2017 wuchs die Wirtschaft in China insgesamt um 6,9 Prozent und im vierten Quartal 2017 um 6,8 Prozent. Damit liegen beide Werte ein Zehntel höher als prognostiziert wurde. Die Industrieproduktion stieg um 6,2 Prozent und die Anlageinvestitionen um 7,2 Prozent, so das Nationale Statistikbüro.

Dem Rohstoff Kupfer dürfte dieses Wachstum zu Gute kommen, denn das Konjunkturmetall ist eines der wichtigsten Industrierohstoffe. Gebraucht wird es für Infrastrukturprojekte und auch in der Automobilindustrie. Rund 19,5 Millionen PKW und etwa 3,4 Millionen Nutzfahrzeuge wurden 2017 in China verkauft. In der Europäischen Union wurden in 2017 zirka 1,09 Millionen Autos neu zugelassen, damit 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Tendenz ist steigend, ebenso wie in China.

Gut wer ein Kupferprojekt besitzt so wie Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – mit seiner bereits genehmigten Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien. Gigantische 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen werden in absehbarer Zeit der Produktion zugeführt werden. Aktuell kostet die Tonne Kupfer etwas über 7.000 US-Dollar, vor einem Jahr lag der Preis noch um die 5.700 US-Dollar je Tonne. Äußerst positiv ist die Fusion von Altona mit Copper Mountain Mining, die demnächst abgeschlossen werden sollte.

Kupfer wird auch in Elektrofahrzeugen verbaut. Auch wenn es in Deutschland noch langsam vorwärts geht mit der Elektromobilität, so ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Der nächste Schritt wird dann das autonome Fahren sein, übrigens sind die autonomen Fahrzeuge alle Elektrofahrzeuge. Die Vorteile liegen auf der Hand, es wird mehr Sicherheit geben, also weniger Verkehrstote und auch Blinde, Kranke oder Kinder werden eine Art Grundmobilität erlangen, die es zuvor nicht gab.

In den Elektrofahrzeugen kommt neben Lithium auch Kobalt als wichtigstes Element zum Einsatz. Da rund zwei Drittel des Metalls in der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo liegen, sind Kobalt-Projekte in sicheren Gebieten besonders von Bedeutung. Bereits 2019 könnte Kobalt aus dem Projekt von First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298091 – in Ontario kommen. Dort im Cobalt Camp in Kanada ist die Gesellschaft der größte Landbesitzer mit über 10.000 Hektar aussichtsreicher Flächen. Zudem besitzt First Cobalt die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die Batteriematerial liefern darf.

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GOLDINVEST-Interview Mawson Resources (Video)

Mawson Resources verfügt über ein aussichtsreiches Goldprojekt in Finnland. Wir sprachen mit CEO Michael Hudson über die Aussichen der Gesellschaft.

BildDer Goldpreis ist 2018 wieder auf dem Vormarsch, sodass auch Goldexplorer am Markt wieder auf stärkeres Interesse stoßen. Wir sind bei unseren Recherchen mit Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX-V MAW) auf ein solches Unternehmen gestoßen, das uns besonders aussichtsreich erscheint.

Es ist uns gelungen, CEO Michael Hudson vor die Kamera zu holen, von dem wir einige Hintergrundinformationen zu Mawson einholen wollen.

Sehen Sie hier das exklusive Video-Interview:

GOLDINVEST-Interview Mawson Resources

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Großes Interesse an Copper Mountain und Altona Fusion

Beide Unternehmen und deren Aktionäre würden gleichermaßen gewinnen.

BildAm Montag machte Swiss Resource Capital AG (SRC) auf seiner breit angelegten Roadshow mit dem Kupfer-Gold-Produzenten Copper Mountain Mining und dem Kupfer-Gold-Explorationsunternehmen Altona Mining Station in Frankfurt. Im Mittelpunkt stand natürlich die Übernahme von Altona Mining durch Copper Mountain Mining.

Bevor es mit den Unternehmen losging, begrüßte der SRC-Geschäftsführer Jochen Staiger die auch dieses Mal wieder zahlreich angereisten Gäste, nachdem aufgrund der hohen Teilnehmerzahl sogar noch Stühle nachgestellt werden mussten.

Nach der herzlichen Begrüßung durch Herrn Staiger stellte Dr. Alistair Cowden die Gesellschaften vor und ging auf die Vorteile der Copper Mountin Mining und Altona Fusion ein. Danach ergriff Herr Staiger noch einmal das Wort und erklärte was den Kupfermarkt und die Nachfrage bewege und wie die Preisreaktion darauf aussehen könnte.

Doch zunächst zu den Unternehmen. Die in Kanada beheimatete Copper Mountain Mining betreibt in British Columbia die ,Copper Mountain‘-Mine, die sich zu 75 % im Eigenbesitz befindet und zu 25 % keinem geringeren als Mitsubishi gehört. Mitsubishi ist auch Abnehmer der gewonnenen Rohstoffe aus dem Minenbetrieb. Im Jahr 2016 produzierte ,Copper Mountain‘ rund 37.600 Tonnen Kupfer, fast 31.000 Unzen Gold und knapp 292.000 Unzen Silber.

Die hervorragende Minenentwicklung und das hohe Fachwissen der Minenbetreiber von Copper Mountain Mining würden die Fusion der Gesellschaften zu einer runden Sache machen, erklärte der Managing Direktor von Altona Mining. Denn die geplante ,Little Eva‘-Mine in Australien sei vom Aufbau her fast identisch. Beide Unternehmen und deren Aktionäre würden gleichermaßen gewinnen. Denn die Altona Mining-Aktionäre würden Anteilseigner eines nicht unbedeutenden Kupfer-Gold-Produzenten und Copper Mountain Mining-Aktionäre bekämen eine Produktionsverdopplung zum günstigen Preis und obendrein noch sehr aussichtsreiche Projekte auf einer riesigen Liegenschaft, so Cowden – https://www.youtube.com/watch?v=NeaBPsGMkhc -. Zudem könne man das Know-how von Copper Mountain Mining in Australien fast 1:1 umsetzen. Auch für die Minenfinanzierung sei dieser Zusammenschluss vorteilhaft, da ein Unternehmen wie Copper Mountain (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) eine viel bessere Ausgangsposition in den Verhandlungen und damit Zugang zu günstigeren Konditionen hätte, als das für das „kleine“ Explorationsunternehmen Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) möglich gewesen wäre.

Auch der Zeitpunkt der freundlichen Übernahme sei nahezu perfekt. Nachdem sich der Kupferpreis in der jüngeren Vergangenheit sehr positiv entwickelt hätte, sei die Stimmung unter den Investoren und Kreditgebern etwas aufgehellt. Auf der anderen Seite würden daraus natürlich auch anziehende Preise für Minenequipment resultieren. Aber dem hätte Copper Mountain Mining schon vorgebeugt und hat sich eine neue Gesteinsmühle (,Ball Mill‘) die schon seit Jahren beim Hersteller liegt und nicht abgerufen wurde zum Schnäppchenpreis gesichert. Zudem, so Cowden weiter, hätte man noch weitere Kauf-Optionen auf Maschinen- und Maschinenteile abgeschlossen.

Derzeit würde sich Copper Mountain an der Erstellung einer definitiven Machbarkeitsstudie nach dem kanadischem Standard befinden, die voraussichtlich besser ausfallen werde als die von Altona Mining veröffentlichte. Die Investitionskosten könnten also deutlich unter den bisher Prognostizierten 288 Mio. AUD liegen. Außerdem seien bereits Abnahmeverträge mit einem australischen Schmelzbetrieb abgeschlossen worden, allerdings ohne Hedging. Das heißt, Copper Mountain Mining profitiert in vollem Unfang von den hoffentlich steigenden Kupferpreisen.

Der Spatenstich könnte näher sein als viele denken, denn nach heutigem Stand könnte die Übernahme gegen Ende des ersten oder aber Anfang des zweiten Quartals abgeschlossen sein. Der Baubeginn der ,Little Eva‘-Mine könnte nach Aussage von Dr. Alistair Cowden bereits gegen Ende des ersten Halbjahres beginnen, wobei die Bauphase der Mine mit 20 Monaten beziffert wird.

Nach Cowdens Ausführungen ergriff Herr Staiger das Wort und legte kurz und knapp seine Meinung zur Fusion dar. Ihn freue die Transaktion und er selbst würde seinen Aktienbestand in Copper Mountain Mining Aktien umtauschen lassen. Zudem würde er einen Zukauf von Copper Mountain Mining Aktien nicht ausschließen.

Nahtlos ging es dann in den eigentlichen Kupfermarkt. Dabei stellte Herr Staiger fest, dass die Aussichten für den Kupferpreis sehr gut seien, was er auch sehr anschaulich und plausibel erklärte. Bereits im vergangenen Jahr hätte sich der Kupferpreis im Defizit befunden, wenn auch nur mit rund 100.000 Pfund. In den kommenden Jahren könnte Lage jedoch wesentlich brisanter werden. Denn das Thema E-Mobilität dürfe man auf keinen Fall unterschätzen. Dazu solle man unbedingt etwas über den Tellerrand hinausschauen, wo die bedeutend größeren Märkte zu erwarten seien. Und da käme man an China nicht vorbei. In China habe man sogar ein Gesetz verabschiedet, nachdem derzeit mindestens 5 % der Neuzulassungen E-Autos sein müssen. Die Prozentzahl wurde als variable beschlossen und steige jedes Jahr weiter an. Alleine die 5 % für die chinesischen E-Autos würde dem Markt rund 100.000 Pfund Kupfer entziehen, Tendenz stark steigend. Denn China sei auch führend im Puncto Elektro-Personenverkehr. Dort seien bereits die ersten großen Busse zugelassen, deren Kupferbedarf bei mehr als 500 kg pro Bus liege.

Durch die Elektromobilisierung sei natürlich auch Infrastruktur in Form von Ladestationen nötig, die viel Kupferkabel benötigen würden. Hinzu kämen Solarkollektoren und Windkraft, die Elektromobilisierung der Rest der Welt, wobei auch Indien nicht zu unterschätzen sei sowie die Wahlversprechen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Sollte er wie in der Wahl versprochen die Infrastruktur-Sanierung in Angriff nehmen, würden mittelfristig zudem abnormale Mengen an Kupfer vom Markt genommen. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den schlagkräftigen Argumenten des Rohstoffprofis Jochen Staiger.

Eine noch völlige Unbekannte aber nicht zu unterschätzenden Gefahr für den Kupfermarkt gehe zudem von einer Komponente aus, die bisher die wenigsten auf dem Schirm haben dürften. Und zwar seien Tarifverhandlungen in den Minenbetrieben wobei die 30 auslaufenden Verträge eine Kupfermenge von 5 Mio. Pfund betreffen würden. Sollte es hier zu (längeren) Streiks kommen, sollte sich das Defizit noch erheblich vergrößern, was sich dann auch stark im Preis niederschlagen werde, so Staiger. Wir erinnern uns: Erst im vergangenen Jahr berichteten wir über Streiks in Kupferminen, wobei zu der Zeit keine Tarifverhandlungen waren. Das könnt in der Tat noch spannend werden.

Gründe für steigende Kupferpreise könnte man wahrscheinlich noch seitenweise fortführen. Doch Fakt ist, dass unter den derzeitigen Voraussetzungen, natürlich ohne Einbeziehung eines schwarzen Schwans, der Kupferpreis ansteigen müsste. Der Meinung sind auch die ersten Analysten, die schon für die kommenden 2-3 Jahre einen Kupferpreis von mindestens 10.000 USD pro Tonne ausrufen. Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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