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Copper Mountain Mining schließt Altona-Übernahme ab und Endeavour Silver mit neuem Personal

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Endeavour Silver verstärkt derweil seine Betriebsgruppe in Mexiko.

BildCopper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat die im vergangenen November bekanntgegebene Übernahme des australischen Kupfer-Explorers Altona Mining (ASX: AOH) erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der Transaktion gab das Unternehmen aus dem kanadischen Vancouver rund 53,5 Mio. neue Stammaktien aus, wobei die bisherigen Altona-Eigner jeweils 0,0974 CMMC-Papiere pro Aktie erhielten. Etwa 44,4 Mio. der neuen Stammaktien werden künftig als sog. ,CHESS Depository Instruments‘ unter dem Börsensymbol ,C6C‘ an der Australian Securities Exchange (ASX) gehandelt.

Durch die Übernahme erwarb Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=17s – sämtliche Vermögenswerte von Altona, darunter das genehmigte ,Cloncurry‘-Entwicklungsprojekt im australischen Bundesstaat Queensland und weitere große Landpositionen in dieser höchst aussichtsreichen und bergbaufreundlichen Region sowie rund 30 Mio. AUD in bar.

Darüber hinaus konnte der bisherige Altona-Geschäftsführer Dr. Alistair Cowden als neues Direktoriumsmitglied der Gesellschaft gewonnen werden. Cowden verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung als Manager, Direktor und Geologe im internationalen Bergbau, die er sowohl in Australien und Neuseeland als auch in Afrika, Asien und Europa sammeln konnte. In dieser Zeit gründete er insgesamt 8 börsennotierte Unternehmen und war an der Entdeckung, Finanzierung und Entwicklung zahlreicher Minen, darunter der ,Kanowna Belle‘- und ,Sunrise Dam‘-Goldminen sowie der ,Nimbus‘-Silbermine in Westaustralien, der ,Hartley‘-Platinmine in Simbabwe und der ,Kylylahti‘-Kupfer-Gold-Mine in Finnland maßgeblich beteiligt. Der studierte Geologe, der über einen Bachelor-Abschluss der University of Edinburgh und einen Doktortitel der University of London verfügt, ist zudem mit allen übrigen Bereichen des Bergbaugeschäfts, einschließlich Fusionen, Übernahmen und Finanzierungen vertraut. Zudem wurde er 1995 während seiner Zeit als Geschäftsführer von Archaean Gold als ,Diggers & Dealers Junior Explorer of the Year‘ ausgezeichnet. 2012 erhielt er für seine Arbeit an Altonas ,Eva‘-Kupferprojekt die Auszeichnung ,Queensland Explorer of the Year‘. Cowden ist Mitglied des ,Australasian Institute of Mining and Metallurgy‘, des ,Australian Institute of Geoscientists‘ und des ,Australian Institute of Company Directors‘.

Copper Mountains Präsident und CEO Jim O’Rourke begrüßte seinen neuen Direktoriumskollegen und hob dabei noch einmal dessen bisherige Leistungen hervor: „Alister und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet bei der Zusammenstellung eines außergewöhnlichen Mineralien-Landpakets in einem ertragreichen Mineralgürtel, von dem wir glauben, dass es langfristigen Wert für alle Aktionäre bieten wird.“

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Die Copper Mountain-Aktie legte hier am Mittwoch zeitweise um bis zu 7 % zu.

Endeavour Silver mit neuem Personal in Mexiko

Weitere Fortschritte erreichen uns auch aus Mexiko. Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) verstärkt dort seine Betriebsgruppe. Wie der kanadische Edelmetallproduzent am Mittwoch mitteilte, wurde Marco Meneses zum neuen Generalmanager für die Region Guanajuato und die dort befindlichen Minen ,El Cubo‘ und ,Bolañitos‘ ernannt. Derweil soll Jorge Coss dieselbe Funktion für die Provinz Zacatecas und die hier in Kürze in Produktion gehende ,El Compas‘-Mine übernehmen. Jose Luis Nevarez wird künftig als Projektleiter für die derzeit noch in Planung befindliche ,Terronera‘-Mine verantwortlich sein. Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass man die Suche nach einem neuen Vizepräsidenten für Projektentwicklung erfolgreich beendet hat und die entsprechende Personalie voraussichtlich im Mai verkünden wird.

Neben den genannten Neuzugängen muss Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=wmK8Kyb4AX0 – allerdings auch einen Abschied verkraften: Der bisherige Vizepräsident für den operativen Bereich, Tomas Iturriaga, hat die Gesellschaft aus persönlichen Gründen verlassen. Bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist, soll Godfrey Walton, Endeavours Chief Operating Officer (COO), dessen Aufgabenbereich kommissarisch mit übernehmen. Vorstand und Management dankten Iturriaga für dessen Verdienste und wünschten ihm alles Gute für seine künftigen Aufgaben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain Mining mit 9 % Produktionssteigerung im 1. Quartal

Zudem war man in der Lage, den durchschnittlichen Gesteinsdurchsatz der Erzmühle um 4 % auf 38.800 Tonnen pro Tag zu steigern, so dass dort insgesamt 3,5 Mio. Tonnen Erz verarbeitet werden konnten.

BildDer kanadische Kupfer- und Edelmetallproduzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2018 gestartet. Wie das Unternehmen aus Vancouver zu Wochenbeginn mitteilte, konnte in dessen namensgebender ,Copper Mountain‘-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia im 1. Quartal insgesamt 23,2 Mio. Pfund (lbs) Kupferäquivalent, bestehend aus 19,9 Mio. lbs Kupfer, 6.070 Unzen (oz) Gold sowie 77.900 oz Silber, gewonnen werden. Damit fiel die Produktion entsprechend den Erwartungen um mehr als 9 % höher aus als im Vorjahreszeitraum, wobei vor allem der Anstieg der Silberförderung um 21 % herausragte.

Im Bereich der sog. ,Pit 2′-, ,Saddle‘- und ,Oriole‘-Areale konnten dabei im Laufe des Quartals zusammen rund 16,6 Mio. Gestein mit einem Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip ratio‘) von 1,54 : 1 abgebaut werden. Aufgrund ungewöhnlich starker Schneefälle blieb die durchschnittliche Abbaurate mit 184.300 Tonnen Gestein pro Tag zwar 7 % hinter dem Vorjahreswert zurück, lag damit aber immer noch im Toleranzbereich des selbstgesteckten Förderziels von 190.000 Tonnen pro Tag. Zudem war man in der Lage, den durchschnittlichen Gesteinsdurchsatz der Erzmühle um 4 % auf 38.800 Tonnen pro Tag zu steigern, so dass dort insgesamt 3,5 Mio. Tonnen Erz mit einem mittleren Kupferanteil von 0,328 % verarbeitet werden konnten.

„Der Betrieb verlief gut während des Quartals, trotz des ungewöhnlich hohen Schneefalls, der einige Probleme in der Grube und eine kurzzeitige Unterbrechung der Stromversorgung verursachte“, erklärte Copper Mountain-Präsident und -CEO Jim O’Rourke – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=10s -. Diese Herausforderungen seien jedoch von der Crew gut gemeistert worden, weshalb man weiterhin auf Kurs sei, um das diesjährige Produktionsziel von 80 Mio. lbs Kupfer zu erfüllen.

Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will das Unternehmen am Freitag, den 27. April 2018, vor Börsenbeginn in Toronto bekanntgeben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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NORDIALE 2018 – Das Filmevent in der Volkshochschule Wiener Urania

Die NORDIALE – die nordische & baltische Filmwoche – findet heuer vom 2.-8. Mai in Zusammenarbeit mit den Botschaften von Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden statt.

BildAktuelle Infos auf www.facebook.com/nordiale

Ab 2. Mai lädt die VHS Wiener Urania (1010 Wien, Uraniastraße 1) wieder gemeinsam mit den Botschaften von Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden zur Nordischen & Baltischen Filmwoche, der NORDIALE, ein. Das diesjährige Rahmenprogramm „Freiheit(en)“ wird eine Vielzahl an spannenden Themen aufgreifen und beleuchten. Insgesamt werden 16 Langfilme jeweils in der Originalversion mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt.

Eröffnet wird die diesjährige Filmwoche mit dem lettischen Film „The Chronicles of Melanie“. Der Film aus dem Jahr 2016 spielt im Jahr 1941 und behandelt die sowjetische Besatzungszeit in Lettland. Im Zentrum des Filmes steht Melanie, die mit ihrem Sohn nach Sibirien deportiert wird und ums Überleben kämpft.

Als besonderes Highlight wird die Hauptdarstellerin Sabine Timoteo im Anschluss an den Film für Fragen zur Verfügung stehen.

DAS PROGRAMM

Aus schwedischer Produktion stammt der Film „Astrid“, ein Filmporträt über die weltberühmte Schriftstellerin Astrid Lindgren, mit einzigartigem Archivmaterial.

Die norwegische Komödie „Welcome to Norway“ handelt von Primus, einem Mann voller Tatendrang und voller Ablehnung. Als er aus finanziellen Gründen aus seinem Hotel eine Flüchtlingsunterkunft macht, kommt alles anders als erwartet.

„Forest of the Gods“, ein Drama aus litauischer Produktion, welches auf dem gleichnamigen Roman basiert, handelt von einem Mann, der unter zwei totalitären Systemen, dem Nationalsozialismus und dem Sowjetregime zu leiden hatte, aber dennoch niemals aufgegeben hat.

Der dänische Film „The Commune“ beleuchtet die Geschichte von Erik und Anna, die gemeinsam mit ihrer Tochter Freja in Copenhagen eine Kommune gründen.

Aus finnischer Produktion stammt der ergreifende Dokumentarfilm „Daddy loves you“ über einen Profiboxer, der die Weltspitze erobern will und dabei gegen die Schatten seiner Vergangenheit kämpft.

Im schwedischen Dokumentarfilm „Trespassing Bergman“ wird das Leben und Werk von Ingmar Bergman beleuchtet. Bekannte SchauspielerInnen und RegisseurInnen, darunter beispielsweise Michael Haneke, sprechen über seinen Einfluss auf ihre eigene Arbeit

Aus estnischer Produktion stammt das Drama „Mother (Ema)“. Die spannende Geschichte handelt von einer Frau, deren Sohn ins Koma fällt, nachdem er angeschossen wurde.

„Emilia. Breaking free“ ist ein litauisches Drama, welches die Zeit der sowjetischen Besatzung in Litauen beleuchtet. Emilia, eine zukünftige Schauspielerin, schließt sich 1972 dem Widerstand für ein freies Litauen an, um ihre Träume zu verwirklichen.

Aus finnischer Produktion stammt das Drama „Miami“. Der Film behandelt die Geschichte von Angela, die mit ihrer exotischen Tanzgruppe ein finnisches Dorf in Aufruhr versetzt. Als sie nach einer Auseinandersetzung den Ort fluchtartig verlässt, wird sie von ihrer entfremdeten Halbschwester Anna begleitet, die bereit ist in ihre Welt abzutauchen.

„Der junge Siyar“, ein Drama aus norwegisch-deutsch-irakischer Produktion handelt von Siyar, der seine Schwester ermorden soll, um die Familienehre wiederherzustellen. Die Suche nach ihr führt ihn quer durch Europa, wo er eine ganz neue Welt kennenlernt.

Das dänische Drama „The day will come“ spielt in den 1960er Jahren und handelt von zwei Buben, die in einem Kinderheim untergebracht werden. Dort müssen sie sich gegen den tyrannischen Direktor Heck behaupten. In den Hauptrollen: Lars Mikkelsen und Sofie Gråbøl.

Aus finnisch-deutsch-schwedisch-dänischer Produktion stammt der Film „Tom of Finland“. Dieser Film behandelt die wahre Geschichte von Touko Laaksonen. Einem homosexuellen finnischen Künstler der durch seine homoerotischen Bilder zur einflussreichsten Figur der finnischen Schwulen-Kultur des 20. Jahrhunderts avancierte.

„Mellow Mud“, ein lettisches Drama, handelt von der 17jährigen Raya, die mit ihrer Großmutter und ihrem Bruder in Lettland lebt. Als das Schicksal eine tragische Wendung nimmt, muss sich Raya mit Entscheidungen befassen, die selbst für eine Erwachsene schwer zu fällen wären.

Zum Abschluss der NORDIALE wird der estnische Film „The man w h o looks like me“ gezeigt. Der Film beleuchtet die Geschichte des depressiven Musikkritikers Hugo. Als sein Vater behauptet, nur noch ein paar Monate zu leben zu haben und sich beide in die gleiche Frau verlieben, kommen weitere Herausforderungen auf ihn zu.

URANIA-FILMPASS
Auch dieses Jahr gibt es heuer die Chance, mit dem Urania-Filmpass um EUR 19,- alle Filme gratis zu besuchen (Eröffnungsabend und Filmfrühstück mit Filmpass jeweils EUR 1,- billiger).

NEU! FILM-FRÜHSTÜCK

Neu ist heuer das NORDIALE-Filmfrühstück bei dem in gemütlicher Atmosphäre über den Dächern Wiens bei einem guten Frühstück der litauische Film „The Other Dream Team“ gezeigt wird. Der Dokumentarfilm handelt von dem litauischen Basketballteam, welches 1992 Symbol für die litauische Freiheitbewegung wurde.

NORDIALE-PUBLIKUMSPREIS

Auch heuer können Filmpass-BesitzerInnen für Ihren Lieblingsfilm abstimmen und damit den NORDIALE-Publikumspreis vergeben. Unter nordiale@vhs.at kann man den Titel des persönlichen Favoriten vergeben. Einsendeschluss ist der 9.5.2018. Der Gewinner des NORDIALE-Publikumspreises wird am 11.5.2018 unter www.vhs.at/urania und unter www.facebook.com/nordiale bekannt gegeben.

NORDIALE-RAHMENPROGRAMM

Neben dem Nordisch-Baltischen Filmvergnügen bietet die VHS Wiener Urania ein umfangreiches Rahmenprogramm an: Beim Nordisch-Baltischen Sprachenkarussell kann man die verschiedenen Sprachen kennenlernen und beim Vortrag über Island ein weiteres nordisches Land auf der Leinwand bereisen.

NORDIALE-INFOS

NORDIALE – Das Filmevent in der VHS Wiener Urania
www.facebook.com/nordiale

Im Jahr 1992 entstand die Idee, ein nordisches Filmfestival – vorerst nur in Kooperation mit der schwedischen Botschaft – an der VHS Wiener Urania zu organisieren.

1993 gab es auch Norwegische Filmtage.

Im Jahr 2000 fanden erstmalig skandinavische Filmtage in Zusammenarbeit mit dem Verband Österreich-Nordische Länder und den Botschaften von Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden statt.

2003 gab es die erste Nordische Filmwoche mit allen skandinavischen Botschaften (erstmals auch Island*) in der VHS Wiener Urania. Ziel ist es, ein breites Angebot an nordischen Produktionen zu zeigen und interessierten CineastInnen preisgekrönte RegisseurInnen, SchauspielerInnen und Filme zu präsentieren. Den SkandinavierInnen wird oft ein etwas schwermütiger Charakter nachgesagt. Dieses Vorurteil entkräften wir, indem wir jedes Jahr thematische Schwerpunkte aus den skandinavischen Produktionen zeigen.

Seit 2010 sind auch die baltischen Botschaften Teil der Nordischen Filmwoche und geben damit die einmalige Möglichkeit, das kreative Filmschaffen aus Estland, Lettland und Litauen zu entdecken.

2014 erfolgte die Umbenennung in Nordische & Baltische Filmwoche.

Seit 2015 nennt sich die Filmwoche „NORDIALE“.

Die Filme werden jeweils in Originalversionen mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt.

*Island war von 2003-2017 bei der NORDIALE

VHS Wiener Urania
Volkshochschule im 1. Wiener Gemeindebezirk in der Uraniastraße 1

www.vhs.at

Sponsoren und Förderer

Mit freundlicher Unterstützung von: Wiener Städtische, designqvist, Schwedenhaus, Kneissl Touristik, finnshop, Österreichisch-Dänische-Gesellschaft, Audiamo

Über:

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Der Beginn des Bergbaus

Von der Steinzeit über die Kupfersteinzeit bis heute ist der Bergbau und die Gewinnung von Rohstoffen eine spannende Geschichte.

BildDie Nutzung von Feuersteinlagerstätten war wohl die älteste Form der Rohstoffsuche. Die Menschen der Steinzeit sammelten Materialien, um Geräte herzustellen. In der sogenannten Kupfersteinzeit wurden der Kupferbergbau und die grundlegenden Techniken der Metallurgie erfunden. Erstmals konnten Bergleute richtig arbeiten, denn sie mussten nicht selbst für ihre Nahrung sorgen. Man schrieb in etwa das Jahr 5000 vor Christus.

In Mitteleuropa datiert der erste nachweisbare Kupferbergbau aus den Jahren 3770 bis 3200 vor Christus und wurde unter anderem in Österreich betrieben. Eine zentrale Bedeutung erlangte Kupfer in der Vorantike, da es ein wichtiger Bestandteil von Bronze war. Bronze diente zur Herstellung von Waffen, Feinwerkzeugen und Zierobjekten. Die Entwicklung des Kupferbergbaus war gleichzeitig das Ende der Steinzeit. Jedenfalls waren Kupferbergwerke eine der zentralen geopolitischen Ressourcen.

Der Kupferbergbau brachte vielen Städten Reichtum, wie etwa Kitzbühel, Goslar oder Eisleben. Die Kupfergewinnung hat sich seit 1900 zirka alle 20 Jahre verdoppelt. Heute ist das Industriemetall Kupfer immer noch eines der wichtigsten Metalle. Der erwartete Boom bei Elektroautos und Infrastrukturinvestitionen im großen Stil, so wie in den USA und in China geplant, verschlingt große Mengen des rötlichen Metalls.

Für Nachschub sorgen Kupfergesellschaften wie beispielsweise Altona Mining oder Copper Mountain Mining. Die australische Altona Mining besitzt das riesige Cloncurry-Kupferprojekt in Queensland, Australien. Rund 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 400.000 Unzen Gold macht die Ressource aus, wobei die Kupfermenge noch deutlich ansteigen kann.

Gerade läuft die Fusion von Altona und Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 -. Ein großer Gewinn für beide Gesellschaften. Das durch die Fusion neu entstehende Unternehmen wird stolze gemessene und angezeigte Ressourcen von mehr als 1,8 Millionen Tonnen Kupfer und zusätzlich 1,5 Millionen Tonnen Kupfer als abgeleitete Ressourcen sein Eigen nennen können.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
Jörg Schulte

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Kupfer auf dem Vormarsch

Der Rohstoffzyklus ist in vollem Gang. Da wollen auch Arbeiter und Staaten nicht zu kurz kommen.

BildLöhne und Abgaben dürften stark steigen. Dennoch bleiben vor allem Kupfer-Unternehmen bei steigendem Kupferpreis wohl eine gute Wahl.

Ein Steuerbescheid über 7,9 Milliarden Dollar – das ist satt. First Quantum Minerals hat diesen gerade von der zuständigen Behörde in Sambia erhalten, so eine Bloomberg-Meldung. Der Kupferproduzent erwirtschaftet rund 80 Prozent seines Umsatzes im afrikanischen Land. Jetzt will Sambia eine Nachzahlung, nachdem ein Audit abgeschlossen wurde. First Quantum ist nicht das erste Rohstoffunternehmen, das von afrikanischen Staaten überraschend eine hohe Steuernachzahlung vorgelegt bekommen hat.

Im Kongo erhöht zudem die Regierung die Abgabensätze auf die Rohstoffproduktion. Weiter im Westen stehen in Chile und anderen lateinamerikanischen Ländern wieder Lohnverhandlungen mit den Bergarbeitern und Gewerkschaften an. Da der Kupferpreis über 3 US-Dollar je Pound liegt, dürften die Forderungen relativ hoch ausfallen.

Das alles wird die Kosten der Kupfer-Produzenten in die Höhe treiben. Denn Einschränken werden sie ihre Produktion eher nicht, da die weltweite Nachfrage floriert. So hat die OECD gerade erste eine neue Schätzung für das weltweite Wirtschaftswachstum herausgegeben: Nach 3,7 Prozent 2017 soll es sich 2018 auf 3,9 Prozent beschleunigen. Da Kupfer das Konjunkturmetall schlechthin ist, wird die Nachfrage nach dem rötlichen Rohstoff wohl entsprechend nach oben gehen. Höhere Abbaukosten und höhere Nachfrage schreien förmlich nach einem steigenden Kupferpreis. Davon sollten die Unternehmen aus dem Kupfer-Universum profitieren.

Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298262 – produziert zwar das Metall noch nicht. Doch besitzt das Unternehmen ein sehr aussichtsreiches Kupferprojekt im Süden Perus, die Cotabambas-Kupferlagerstätte, bestehend aus 13 Grundstücken. Auch das Kupfer-Molybdän-Projekt Antilla von Panoro ist bereits fortgeschritten. Die Zusammenarbeit mit den ansässigen Peruanern ist bestens und das Unternehmen steht finanziell gut da.

Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Durch die in die Wege geleitete Fusion von Copper Mountain mit Altona Mining entsteht ein mittelgroßer Kupferproduzent. Eine Kupferproduktion von rund 73.000 Tonnen Kupfer bis 2020 ist prognostiziert.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aktionäre stimmen für Übernahme von Altona Mining durch Copper Mountain

Altona will nun in einer für den 3. April 2018 angesetzten Anhörung vor dem australischen Bundesgericht die rechtliche Anerkennung der Übernahmepläne erwirken.

BildDie Aktionäre von Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) und Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) haben am Montag auf ihren jeweiligen Hauptversammlungen erwartungsgemäß für eine Übernahme des australischen Explorers durch den kanadischen Minenbetreiber gestimmt. Während Copper Mountain zunächst keine Angaben zum genauen Abstimmungsergebnis veröffentlichte, gab man bei Altona den Grad der Zustimmung mit 91,8 % der stimmberechtigten Aktien bzw. 80,6 % der an der Abstimmung beteiligten Aktionäre an, womit die erforderlichen Mindestvoten von 50 % der Aktionäre bzw. 75 % der Ja-Stimmen klar übertroffen wurden.

Altona – https://www.youtube.com/watch?v=LAggSMdXc0E – will nun in einer für den 3. April 2018 angesetzten Anhörung vor dem australischen Bundesgericht die rechtliche Anerkennung der Übernahmepläne erwirken. Sollte dieses Vorhaben erfolgreich verlaufen, könnte die Transaktion bereits am Folgetag mit dem Einreichen der entsprechenden Unterlagen bei der australischen Wertpapieraufsicht wirksam und der Handel der Altona-Aktien somit umgehend eingestellt werden. Ab dem 5. April würden dann die Papiere von Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=4s – zunächst auf vorläufiger Basis und ab dem 19. April, vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen und der Erfüllung sonstiger marktüblicher Bedingungen, regulär auch in Australien notiert.

„Wir freuen uns, die Unterstützung der Aktionäre beider Unternehmen erhalten zu haben“, erklärte Copper Mountains Präsident und CEO Jim O’Rourke. Damit habe man nun Zugriff auf ein genehmigtes Entwicklungsprojekt in Queensland, eine große Landposition in einer höchst aussichtsreichen Region sowie auf rund 30 Mio. AUD in bar. Das Altona-Team habe hervorragende Arbeit geleistet, indem es ein außergewöhnliches Konzessionspaket in einem reichen Mineraliengürtel zusammengefasst habe, von dem man glaube, dass es allen Aktionären langfristigen Wert bieten werde.

Außerdem wurde noch bekannt, dass im Zuge der Übernahme die bisherigen Altona-Direktoren Kevin Maloney, Paul Hallam und Steven Scudamore aus ihren Ämter ausscheiden werden. Dafür sollen der erst im Februar zum neuen Chief Operating Officer (COO) und Vizepräsidenten ,Operations‘ von Copper Mountain ernannte Don Strickland sowie der bisherige Altona-Finanzchef Eric Hughes in das Direktorium von Copper Mountain aufrücken.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Aufstrebende Bergbau-Länder

Es lohnt sich auch mal die Beschäftigung mit Bergbau-Gebieten, die nicht zu den ganz großen Fischen gehören oder starkes Wachstumspotenzial besitzen, wie etwa Finnland oder Brasilien.

BildIm Vergleich mit anderen Gold produzierenden Regionen ist Finnland ein kleiner Mitspieler. Allerdings wurde das Land vom kanadischen Fraser Institut in seinem „Mining Companies Survey 2017“ zum attraktivsten Land bezüglich Investitionen im Bereich Bergbau ausgewählt. Bei der Befragung betreffend Verwaltungsverfahren, erreicht Finnland hinter Irland den zweiten Platz. Beim Vergleich von 91 Ländern wurde das Potenzial der Bodenschätze in Finnland auf den sechsten Platz gesetzt.

Ein Unternehmen mit einem äußerst interessanten Goldprojekt in Finnland ist Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298259 -. Die Tagebaumine Laiva wurde in den 1980-er Jahren entdeckt. Laut Reservenschätzungen zählt sie zu den größten Goldlagerstätten in der nordischen Region. Nun wird sie wiederbelebt. Die lokale Infrastruktur ist bestens, Stromversorgung, Straßen und ein naher Hafen sind vorhanden.

Ein anderes Land, dass zu den bedeutendsten Bergbauländern zählt, ist Brasilien. Bei den mineralischen Rohstoffen besitzt Brasilien weltweit eine Führungsposition. Viele neue Betriebe und Bergwerke sind in der Entstehung. Im Erdölbereich könnte Brasilien bald eines der wichtigsten Förderländer sein. Große Rohstoffreserven und noch weite unerschlossene Gebiete sprechen für eine steigende Bedeutung des Landes im Bereich Bergbau. Natürlich muss beim Abbau auf die Umwelt und den Regenwald geachtet werden. Daher sind kontrollierte und gut organisierte Unternehmen beim brasilianischen Bergbau besser als das vielerorts wilde Abbauen privater Bergarbeiter mit Methoden, welche die Umwelt verschmutzen.

Hier in Brasilien besitzt die sehr seriöse GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – sieben Projekte: Sao Jorge, Cachoeira, Boa Vista, Surubim, Batistao, Montes Aureos und Trinta. Im Übrigen verfügt GoldMining über Projekte in Kanada, Peru, Kolumbien und in den USA. Auch eine Beteiligung an einem Uranprojekt gehört zum Portfolio.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Milliardär stockt Caledonia Mining weiter auf und Firesteel Resources gewinnt hochkarätigen Minenmanager

Der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär erhöht sein Engagement in Caledonia Mining! Firesteel Minings neuer Minenmanager studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität England

BildMilliardär stockt bei Caledonia Mining weiter auf

Der südafrikanische Milliardär, Investor und Philanthrop Allan Gray, der mit einem geschätzten Vermögen von über 1,5 Mrd. USD zu den reichsten Männern auf dem afrikanischen Kontinent zählt, ist nach wie vor von Caledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) Expansion überzeugt und hat daher seine Beteiligung an der in Simbabwe operierenden Goldminengesellschaft weiter ausgebaut.

Der Goldproduzent, mit Verwaltungssitz auf der Kanalinsel Jersey, teilte zum Ende der vergangenen Woche mit, das der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär über seine Investmentgesellschaft Allan Gray Africa ex-SA bis zum 12. Februar 2018 weitere Caledonia-Stammaktien kaufte. Demnach stieg der Aktienbestand der Investmentgesellschaft durch die jüngsten Zukäufe auf mittlerweile 1.322.104 Aktien, was einem prozentualen Anteil an Caledonia Minings ausstehenden Aktien von 12,47 % entspricht, während es im vergangenen September noch 11,91 % waren.

Zeitgleich erhöhte auch sein Allan Gray Africa Equity Fund Limited die Aktienquote an der südafrikanischen Gesellschaft auf mittlerweile 808.564 Aktien. Dies entspricht einem Anteil an Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ – von 7,636 %, gegenüber September 2017 mit 7,46 %.

Über seine Beteiligungsgesellschaften hält Gray mittlerweile mehr als 2,13 Mio. Aktien an der Betreibergesellschaft der simbabwischen ,Blanket‘-Mine, was einem Anteil an den ausstehenden Aktien von ca. 20,1 % entspricht.

Bei Caledonia zeigte man sich einmal mehr entsprechend erfreut über Grays ungebrochenes Vertrauen in das Unternehmen und begrüßte dessen fortgesetzte Investitionen. Wie der Großinvestor Gray können aber auch alle anderen Anleger von der vierteljährlichen Dividendenausschüttung der Gesellschaft in Höhe von 6,875 US-Cents pro Aktie profitieren, die derzeit eine Dividendenrendite von rund 3,8 % ermöglicht.

Firesteel Resources holt sich renommierten Bergbaumanger an Bord

Der angehende Goldproduzent Firesteel Resources (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) hat den renommierten Bergbaumanger Vern Langdale zum Minenmanger seiner finnischen ,Laiva‘-Mine gewinnen können.

Herr Langdale studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität Englands, der Camborne School of Mines, Bergbauingenieurswesen und begann seine Karriere gegen Ende der 1980er-Jahre bei Goldfields in Westaustralien. Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren Projektmanager bei Jac Rijk Al Rushaid in Saudi-Arabien, wo er die Arbeit eines mehrsprachigen Einsatzteams im größten Goldbergbauprojekt der Ma’aden Gold Group koordinierte. Außerdem arbeitete er als Berater für Bergbauprojekte in Südostasien, Südamerika, auf den Fidschi- und den Solomon-Inseln und Australien. In Indonesien arbeitete Herr Langdale als Projektmanager des Standorts ,Tujuh Bukit‘ von Bumi Sukses Indo in Ost-Java, wo er eine entscheidende Rolle bei der Einholung der staatlichen Genehmigungen für die Bergbauaktivitäten in einem Waldschutzgebiet spielte. Während dieser Zeit leitete er bis zu 35 Beratungsunternehmen und ein Budget von 10 Mio. USD im Auftrag von Bumi Sukses Indo.

Auch in China arbeitet Langdale über einen Zeitraum von sechs Jahren. Dort leitete er Minen von Eldorado Gold und ein Kohle-Explorationsteam in der Provinz Xingjian für CCEL Inc.

Doch bevor er seine internationalen Tätigkeiten aufnahm, sammelte er über zwanzig Jahre Erfahrung in der australischen Gold- und Eisenerzindustrie. In der jüngeren Vergangenheit war er als Minenleiter bei Republic Gold Ltd. für die Planung und Konzeption von zwei bankfähigen Machbarkeitsstudien verantwortlich.

Seine Hauptaufgabe bei Firesteel Resources – https://www.youtube.com/watch?v=JFikXkxAdb4 – wird das Vorantreiben der Produktionsaufnahme der unternehmenseigenen ,Laiva‘-Mine in Finnland sein, um diese spätestens im dritten Quartal 2018 in Betrieb nehmen zu können.

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Copper Mountain Mining Corp. – ein kanadischer Kupferproduzent auf dem Sprung nach Australien

Der Nettogewinn belief sich auf 67,3 Mio. CAD bzw. 0,36 CAD pro Aktie, was eine Versechsfachung gegenüber dem Vorjahresergebnis bedeutete.

BildDie Copper Mountain Mining Corporation (WKN: A0MWH1 / ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) ist ein kanadischer Kupfer- und Goldproduzent. Kernprojekt der in Vancouver / British Columbia ansässigen Bergbaugesellschaft ist die namensgebende ,Copper Mountain‘-Mine im Süden British Columbias, die man gemeinsam mit der japanischen Mitsubishi Materials Corporation betreibt. Außerdem verfügt man mit der ebenfalls in British Columbia gelegenen ,Fenton‘-Liegenschaft über ein fortgeschrittenes polymetallisches Explorationsprojekt. Aktuell arbeitet das Unternehmen darüber hinaus an der Übernahme des australischen Kupfer-Explorers Altona Mining (ASX: AOH) und dessen aussichtsreichen ,Cloncurry‘-Kupfervorkommen.

Die ,Copper Mountain‘-Mine:

Die ,Copper Mountain‘-Mine befindet sich im äußersten Süden der kanadischen Provinz British Columbia, rund 20 km südlich der Gemeinde Princeton und etwa 300 km östlich der Hafenstadt Vancouver. Das fast 7.300 Hektar große, gut erschlossene Areal wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts erstmals geologisch erforscht. Zwischen 1923 und 1957 baute die Granby Consolidated Mining, Smelting & Power Company hier im Untertagebetrieb rund 31,5 Mio. Tonnen Kupfererz ab. 1967 erwarb Newmont Mining das Gelände und nahm kurz darauf die bis dahin ruhende Produktion wieder auf. Ab 1972 erfolgte zudem die Kupferförderung im Tagebau. 1988 ging der Betrieb an die Princeton Mining Corporation über, die den Erzabbau mit kurzen Unterbrechungen bis 1996 fortführte. Anfang 2007 übernahm schließlich Copper Mountain Mining die Anlage und brachte sie 2011, gemeinsam mit dem japanischen Partner Mitsubishi Materials, der 25 % an der Mine hält, erneut in Produktion.

Derzeit sind rund 435 Mitarbeiter auf dem bislang noch aus 3 eigenständigen Gruben bestehenden Tagebaubetrieb beschäftigt. In naher Zukunft sollen die verschiedenen Abbaubereiche jedoch zu einer einzigen ,Super Pit‘ zusammengefasst werden. Die geschätzte Restbetriebsdauer der Anlage beträgt mindestens noch 16 Jahre, wobei sich die Gesellschaft derzeit auf Vorkommen mit einem Kupfergehalt von mehr als 0,21 % konzentriert. Erze mit einem niedrigeren Kupferanteil von 0,1 % bis 0,21 % werden dagegen auf Halde gelagert, um gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt verarbeitet zu werden. Das in einer Mühle vor Ort gewonnene Kupferkonzentrat wird von Vancouver aus per Schiff nach Japan transportiert, wo es in den Hüttenbetrieben des Projektpartners Mitsubishi verarbeitet wird. Dieser gewinnt daraus neben Kupfer auch die Edelmetalle Gold und Silber, die er ebenso zum jeweiligen Londoner Spot-Preis verkauft.

Lesen Sie hier mehr über das Projektportfolio, das top Management, der Marktposition der Gesellschaft und die geplante Übernahme!

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Firesteel Resources Inc. stärkt den Bergbaubetrieb in der Mine Laiva, Finnland

Profi verstärkt das Minenteam in Finnland!

BildVANCOUVER, B.C., Kanada, 22. März 2018 – Firesteel Resources Inc. (TSX.V:FTR) („FTR“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298259 ) gab heute bekannt, dass das Unternehmen Vern Langdale zum Leiter der Mine Laiva in Finnland ernannt hat. Die Produktion in der Mine wird voraussichtlich im dritten Quartal 2018 anlaufen. Dem Team von Laiva wird die umfassende internationale Bergbau- und Projektmanagement-Erfahrung von Vern Langdale zugute kommen.

Vern Langdale studierte an einer der renommiertesten Bergbauakademien Englands, der Camborne School of Mines, Bergbautechnik und begann seine Bergbaukarriere Ende der 1980er-Jahre in den Goldfields von Westaustralien.

Vor seiner Tätigkeit bei Firesteel arbeitete er als Projektmanager von Jac Rijk Al Rushaid in Saudi-Arabien, wo er die Arbeit eines mehrsprachigen und multinationalen Einsatzteams im größten Goldbergbauprojekt der Ma’aden Gold Group koordinierte.

Vern Langdale war außerdem als Berater für Bergbauprojekte in Südostasien, Südamerika, auf den Fidschi- und den Solomon-Inseln, in Indonesien und Australien im Einsatz. In Indonesien war er Projektmanager des Standorts Tujuh Bukit von Bumi Sukses Indo (BSI) im Osten von Java; er spielte eine entscheidende Rolle bei der Einholung der staatlichen Genehmigungen für die Bergbauaktivitäten in einem Waldschutzgebiet. Während dieser Zeit standen bis zu 35 Beratungsunternehmen im Dienst von BSI, die von Vern Langdale geleitet wurden; ferner stand das Budget in Höhe von USD 10 Millionen unter seiner steuerlichen Aufsicht.

Zuvor war Vern Langdale in der Zeit von 2010-2012 Bergbau-Manager bei Tambang Tondano Nisajaya in Indonesien; dort bestand seine primäre Rolle in der Leitung der Tätigkeiten des Bergbauunternehmers Leighton, der Sprengmanagement-Services von Orica und der Bergbautätigkeiten des Eigentümers von der Inbetriebnahme bis zum laufenden Betrieb. Er zeichnete ferner verantwortlich für die Entwicklung der gesamten jährlichen Minenplanung, Budgetierung und Zusammenstellung der Minenreserven.

Vern Langdale war zudem sechs Jahre lang in China im Einsatz, wo er als Minenleiter von Eldorado Gold, in der Projektunterstützung für Orica und als Leiter eines Kohle-Explorationsteams in der Provinz Xingjian für CCEL Inc. tätig war.

Vor seiner internationalen Tätigkeit sammelte Vern Langdale über zwanzig Jahre lang Erfahrung in der australischen Gold- und Eisenerzindustrie. In jüngerer Zeit war er als Minenleiter von Republic Gold Ltd. für die Planung und Konzeption von zwei bankfähigen Machbarkeitsstudien verantwortlich.

Über Firesteel

Firesteel ist ein Junior-Bergbauunternehmen im Explorationsstadium, das sich mit der Akquisition und Exploration viel versprechender Edel- und Nichtedelmetall-Lagerstätten in Finnland und Kanada befasst. Firesteel ist momentan bestrebt, sich von einem Explorationsunternehmen zu einem Junior-Produzenten zu entwickeln. Das Unternehmen hält eine Beteiligung von 100 % an der Mine Laiva in der Nähe von Raahe in Finnland und eine Beteiligung von 49 % am Konzessionsgebiet Star, einer äußerst viel versprechenden Lagerstätte in British Columbia. Das Konzessionsgebiet Star wird derzeit im Rahmen einer Joint-Venture-Vereinbarung zwischen Firesteel und Prosper Gold (TSX-V: PGX) betrieben.

Für detaillierte Informationen über Firesteel Resources Inc. besuchen Sie bitte die Website:
www.FiresteelResources.com

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Michael Hepworth
President und Chief Executive Officer
(416) 419 5192
mhepworth@firesteelresources.com
www.firesteelresources.com

In Europa:
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Jochen Staiger
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