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Copper Mountain Mining übernimmt Altona Mining

Im Rahmen der Transaktion bekommt jeder Altona Mining Aktionär 0,0974 Copper Mountain Mining Aktie. Die gesamte Vergütung für alle ausstehenden Aktien von Altona entsprechen einem Wert von etwa…

BildDie Copper Mountain Mining Corporation (TSX: CMMC) übernimmt den australischen Kupfer-Goldexplorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH). Wie die Unternehmen bekannt gaben, werden sie im Rahmen eines Übernahmeangebots (,Scheme of Arrangement‘) nach dem sogenannten Australian Corporations Act 2001 fusionieren, wobei Copper Mountain Mining das gesamte ausstehende Kapital von Altona Mining erhält. Die Übernahme erfolgt im Rahmen einer Fusionsurkunde (,Merger Implementation Deed‘), der zufolge Altona Mining in eine 100%-ige Tochtergesellschaft von Copper Mountain Mining umgewandelt wird.

Im Rahmen der Transaktion bekommt jeder Altona Mining Aktionär 0,0974 Copper Mountain Mining Aktie. Die gesamte Vergütung für alle ausstehenden Aktien von Altona entsprechen einem Wert von etwa 93 Mio. AUD, was einem Aktienkurs von 0,17 AUD entspricht. Das ist ein Aufschlag gegenüber dem Vorabendschlusskurs vor der Bekanntgabe der Übernahme von 41,7 %.

Hauptwert von Altona – https://vimeo.com/243799726 – ist das zu 100 % unternehmenseigene Kupfer-Goldprojekt ,Cloncurry‘ im australischen Queensland, einem Gebiet mit bergbaufreundlicher Rechtsprechung und hervorragender Infrastruktur. ,Cloncurry‘ verfügt zurzeit über eine gemessene (,measured‘) und angezeigte (,indicated‘) Ressource von über 0,95 Mio. Tonnen Kupfer sowie über eine abgeleitete (,inferred‘) Ressource von 0,72 Mio. Tonnen Kupfer. Zudem verfügt das etwa 3.970 quadratkilometer große Landpaket noch über signifikantes Erweiterungspotenzial eines jeden Vorkommens in der Tiefe und entlang des Streichens.

Das wichtigste Aktivum von Copper Mountain Mining ist die zu 75 % unternehmenseigene große Tagebaumine ,Copper Mountain‘ in der Nähe der Stadt Princeton im Süden von British Columbia. CMMC unterhält eine strategische Allianz mit der Mitsubishi Materials Corporation, welche 25 % an der ,Copper Mountain‘-Mine hält und im Rahmen eines Abnahmeabkommens 100 % des Kupferkonzentrats erwirbt, welches während der Minenlebensdauer gefördert wird. CMMC ist auf einem guten Weg, die Produktionsprognose von 34.000 bis 38.500 Tonnen Kupfer für 2017 zu erfüllen und gute Geschäftszahlen vorzulegen. ,Copper Mountain‘ weist derzeit eine Ressource von 0,92 Mio. Tonnen Kupfer auf, die aber ebenfalls im Streichen sowie in die Tiefe weiterhin noch offen ist.

Die Direktoren und das leitende Management von Altona Mining raten ihren Aktionären das Angebot anzunehmen. Der Vorteile sei, das man Aktionär eines erfahrenen mittelständigen Kupferproduzenten werde der wahrscheinlich bis zum Jahr 2020 rund 73.000 Tonnen Kupfer pro Jahr produziere. Altonas Großaktionär Matchpoint hat bereits seine Unterstützung für die Übernahme angekündigt.

Augenscheinlich scheint die Übernahme unter Wert abgeschlossen worden zu sein. Auf der anderen Seite waren wahrscheinlich die eventuell noch vorliegenden Angebote auch nicht besser. Irgendwie musste Altona nun aber langsam mal die Kurve kriegen und etwas tun. Der Aktienkurs schien um 0,12 AUD wie festgenagelt. Und ohne weitere Schritte kein Mehrwert für die Aktionäre. Die Ressourcenbasis der Gesellschaft ist für Interessenten groß genug und bietet noch erhebliches Potenzial. Reines „Geldverbrennen“ durch Explorationsarbeiten in der Hoffnung ein paar Pfund Kupfer und ein paar Unzen Gold mehr zu finden hätten unserer Meinung nach den Aktienkurs nicht signifikant nach oben ausbrechen lassen, wie die Vergangenheit bereits zeigte. Auch vom steigenden Kupferpreis konnte Altona Mining bisher nicht wirklich profitieren. Also was machen? Die Übernahme durch Copper Mountain Mining war derzeit vielleicht die beste Möglichkeit für die Aktionäre überhaupt Mehrwert zu schaffen. Allerdings bekommen die Aktionäre natürlich durch die CMMC-Aktien ein – wie wir finden – risikobehafteteres Wertpapier ins Depot. Sollte aber der Kupferpreis weiter steigen, könnte die Aktie natürlich wie ein Hebelzertifikat fungieren und den Kupferpreis stark outperformen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Aussichten für Kupfer positiv

In London kamen Metallproduzenten, Händler, Konsumenten und Finanzinstitute zur LME-Woche zusammen und nahmen die Trends an den Weltmärkten unter die Lupe.

BildDer LME-Leitindex ist seit Juni um etwa 20 Prozent angestiegen und gibt die gute Stimmung an den Metallmärkten wider. So sind besonders beim Kupfer die Marktteilnehmer positiv gestimmt. Viele erwarten für 2018 einen Preis von 10.000 US-Dollar je Tonne Kupfer und Defizite von 400.000 bis 500.000 Tonnen jährlich. Nicht zuletzt ist die erwartete steigende Nachfrage von Elektrofahrzeugen ursächlich. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass schon bei 7.000 Dollar je Tonne viele Kupferprojekte sehr lukrativ ausgebeutet werden könnten. Somit steht auch den Kupferunternehmen eine sehr interessante Zukunft bevor.

Aggressive Reformen in Sachen Umweltschutz werden die Elektromobilität vorantreiben. Rund dreimal soviel Kupfer verschlingt ein E-Fahrzeug im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug – natürlich abhängig vom Modell, denn bei großen Modellen ist der Kupferverbrauch durchaus höher. Kupferunternehmen wie etwa Altona Mining werden also vermehrt gebraucht werden.

Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297857 – gehört das genehmigte und baubereite Cloncurry-Kupferprojekt in Australien. Mit rund 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen handelt es sich um ein wirklich großes Projekt. Für die ersten 14 Jahre ist ein kostengünstiger Tagebau mit einer geplanten Jahresproduktion von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold pro Jahr prognostiziert.

Kupfer wird in einem Land mit Wirtschaftswachstum immer gebraucht. Auch Indien wird für den Ausbau der maroden Stromversorgung und der veralteten Infrastruktur viel vom Konjunkturmetall Kupfer brauchen. Dazu kommt die oben erwähnte Elektromobilität, die für weniger Luftverschmutzung sorgen wird. Für die Akkus wiederum ist etwa Grafit notwendig. Das dafür notwendige hochwertige Grafit besitzt Alabama Graphite – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – in seinen Grafit-Projekten in Alabama, USA. Dass hier ein zukünftiger wichtiger Großlieferant am Start stehen könnte, sieht man auch daran, dass Alabama Graphite mit potenziellen Endverbrauchern bereits 30 Geheimhaltungsvereinbarungen abschließen konnte.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Kupfer leuchtet

Fragte man sich Anfang des Jahres noch, ob der Kupferpreis über 7.000 US-Dollar je Tonne steigen wird, so hat er dies zwischenzeitlich geschafft und arbeitet auch aktuell wieder an der Marke.

BildDer höchste Kupferpreis wurde in 2011 erreicht, damals mussten über 10.000 US-Dollar für eine Tonne berappt werden. Anfang 2016 kostete die Tonne Kupfer um die 6.000 Euro. Noch ein Jahr zuvor rund 30 Prozent weniger. Heute hat das Industriemetall die Marke von 7.000 US-Dollar fest im Visier. Mit zwischenzeitlich 7.177 US-Dollar wurde der höchste Stand seit August 2014 erreicht.

Ursächlich dürfte die erwartete starke Nachfrage aus China sein, die die Anleger zugreifen lässt. Das Vertrauen auf das Wachstum der immerhin zweitgrößten Volkswirtschaft ist groß, denn in China steigen die Verbraucherpreise und das Land ist der größte Verbraucher von Industriemetallen wie Kupfer.

Auch nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird China in den nächsten Jahren als Wachstumslokomotive für die Weltwirtschaft fungieren. Kupfer sollte also weiterhin gut nachgefragt werden. Da liegen die Gesellschaften wie Black Sea Copper & Gold oder Altona Mining, die auf Kupfer setzen, goldrichtig.

Die Schwarzmeerregion Osteuropas ist die Region, wo Black Sea Copper & Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297032 – nach dem Rohstoff sucht. Gold-und Kupferprojekte will die Gesellschaft hier mit Hilfe besonderer Erfahrungen in diesem Gebiet sowie umfangreicher geologischer Explorationsdatenbanken verwirklichen.

Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – besitzt das Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, es ist genehmigt und baubereit. Allein 14 Jahre soll im Tagebau abgebaut werden. Insgesamt beinhaltet Cloncurry ungefähr 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Robuste Nachfrage beim Kupfer

Bald beginnen die Verhandlungen über Jahresverträge 2018 bezüglich Kupfer. Dann sind erste Richtungen zu sehen, wohin die Reise geht.

BildDas Industriemetall Kupfer profitiert besonders von einem Wirtschaftswachstum. Und da stehen die Zeichen in der Eurozone nicht schlecht. Im August konnte die Industrie zulegen und der Einkaufsmanagerindex stieg um 0,8 Punkte auf 57,4 Punkte. Auch in China ist die Nachfrage nach dem rötlichen Metall nach wie vor stark. Chinas Einkaufsmanagerindex lag im August bei 51,7 Punkten, im September bei 52,4 Punkten. Werte über 50 Punkte bedeuten eine aufstrebende Wirtschaftsaktivität. In den USA hat der ISM-Index im September mit 60,8 sogar den höchsten Wert seit Mai 2004 erreicht.

Für 2017 wird mit einem Wirtschaftswachstum in der Eurozone von 2,1 Prozent gerechnet. Dies wäre das größte Wachstum seit zehn Jahren, als die weltweite Finanzkrise ihren Anfang nahm. Nach dem Rekordpreis von fast 6.800 US-Dollar im August pro Tonne Kupfer, kam es im September vermutlich aufgrund von Gewinnmitnahmen zu einem Preisrückgang.

Nicht zu vergessen, dass beim Rohstoff Kupfer ein Defizit herrscht, das im ersten Halbjahr 2017 bei rund 75.000 Tonnen lag. Aber es gibt Unternehmen wie etwa Altona Mining oder Sierra Metals, die für Nachschub sorgen können.

Etwa 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen liegen auf Altona Minings – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297857 – Cloncurry Kupfer- und Goldprojekt in Australien im Boden. Das Projekt ist genehmigt und baubereit. 14 Jahre wird im kostengünstigen Tagebau abgebaut werden können.

Sierra Metals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – produziert bereits Edel- und Basismetalle in Lateinamerika. Eine Beteiligung (81,8 Prozent) an der Yauricocha-Mine in Peru ist äußerst erfolgreich. Im zweiten Quartal 2017 konnten insgesamt 17,8 Millionen Pound Kupferäquivalent gefördert werden. Sierra Metals ist zudem auf dem Weg zusammen mit Jinchuan das Kupferprojekt Bahuerachi in Chihuahua, Mexiko, zu erschließen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Chinas Macht am Automobilmarkt

Das Reich der Mitte spielt in der Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Vielleicht gibt es in Europa bald auch chinesische Elektroautos zu sehen.

BildBisher weniger in Europa, aber in Afrika, Südamerika und asiatischen Ländern außerhalb Chinas haben sich chinesische Autos schon etabliert. In Deutschland und der EU allgemein planen chinesische Autobauer mit Elektroautos Fuß zu fassen. Und das ab in 2018.

Aber nicht nur in der Sparte der Elektromobilität, sondern auch im konventionellen Autobau warten riesige Märkte auf die sogenannten fahrbaren Untersätze. Laut Prognosen werden in China im laufenden Jahr rund 25 Millionen Fahrzeuge verkauft werden. In 2025 sollen es bereits 35 Millionen Stück sein. In den wachsenden Millionen-Städten wollen sich mit wachsendem Wohlstand noch viele mit einem eigenen Automobil das Dasein bereichern.

Für den Autobau braucht es Rohstoffe, etwa Zink und Blei. Im ersten Halbjahr, so die International Lead and Zinc Study Group, blieb das Zinkangebot um 203.000 Tonnen hinter der Nachfrage zurück. Und beim Blei gab es in den ersten sechs Monaten 2017 86.000 Tonnen Defizit, während beim Blei in 2016 noch ein Überschuss von 28.000 Tonnen zu verzeichnen war. Ursächlich war die starke Nachfrage aus den USA und aus China.

Ein Unternehmen, das für Nachschub sorgen kann, ist Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 -. Aus deren El Mochito-Mine in Honduras kommt Zink und Blei, sowie als Nebenprodukt Silber. Der Untertagebau gelingt in der Mine bereits seit 1948. Die Mine befindet sich zu 100 Prozent im Besitz von Ascendant.

Wenn die Elektromobilität richtig in Fahrt kommt, dann ist Kupfer wichtig, denn in einem E-Auto befindet sich deutlich mehr Kupfer als in einem herkömmlichen Fahrzeug. Kupfer gibt es beispielsweise bald bei Altona Mining – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 -. Im heimatlichen Australien geht der Aufbau des genehmigten und baubereiten Cloncurry Kupfer- und Goldprojekts voran. Prognostiziert wird eine Lebensdauer von 14 Jahren als Tagebaumine, wobei jährlich rund 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produziert werden können. Insgesamt liegen zirka 1,67 Millionen Tonnen Kupfer an Ressourcen vor.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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E-Bulli baut auf Grafit und Kupfer

Elektro-Offensiven fahren mittlerweile viele Autobauer. Somit könnte es sein, dass die Abkehr von den Verbrennungsmotoren schneller geht als bislang gedacht.

BildDie Rohstofflieferanten für die Akkus wird es freuen.

Hohe Ziele verfolgt Eckhard Scholz. Der Vorstandschef der Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen will die Transport-Infrastruktur in den Städten verändern. Zwar weiterhin auf vier Rädern aber doch mit Strom betrieben sollen die Waren von einem Ort zum anderen gebracht werden. Dies natürlich mit Lieferwagen der Marke VW. Bereits auf einigen Automessen wurde der E-Bulli Buzz als Personentransporter vorgestellt. Neu hinzu kommen soll nun auch eine Gütertransport-Variante.

Mit immerhin rund 600 Kilometer Reichweite kann sich der Buzz durchaus sehen lassen. Unter den bis zum Jahr 2025 geplanten 30 Elektro-Modellen von VW könnte der Buzz, der 2022 serienmäßig an den Start gehen soll, zudem wie ehemals der VW-Bus voll einschlagen. Doch die Leistungsfähigkeit und Reichweite verlangt nach Akkus der neuesten und stärksten Ausführung.

Das bedeutet wiederum eine große Menge an bisher weniger stark nachgefragten Rohstoffen, die dafür verwendet werden müssen. Denn in den Lithium-Ionen-Akkublocks sind neben Stahl, Eisen und Aluminium und sonstigen gängigen Rohstoffen, die insgesamt das Gros des Gewichts der Batterien ausmachen auch zirka 15 Prozent Grafit, 8 Prozent Kupfer, 5 Prozent Nickel und 6 Prozent Kobalt verbaut.

Unternehmen wie Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=kJ4jJOnQPg8&t=4s -, die in absehbarer Zukunft diese Rohstoffe in geeigneter Qualität liefern könnten, sollten zu den Gewinnern des erwarteten Elektrofahrzeug-Booms gehören. Die kanadische Alabama Graphite besitzt im US-Bundesstaat Alabama das Grafit-Projekt Coosa. Dabei handelt es sich um das am meisten fortgeschrittene und größte Flockengrafitprojekt in den USA. Ein weiteres Grafitprojekt von Alabama Graphite befindet sich im gleichen Bundesstaat.

Kupfer wird ohnehin auch als der Energie-Rohstoff der Zukunft gehandelt. Denn ob Elektromobilität oder regenerative Energien, die Motoren und die Infrastruktur wird zum Großteil mittels Kupfer ausgestattet. Hier kommen Unternehmen wie Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs&t=5s – ins Spiel. Die Australier haben in Finnland das Outokumpu-Kupfer-Projekt lukrativ verkauft und wollen nun in ihrer Heimat das Cloncurry-Kupfer- und Goldprojekt aufbauen. Nachdem sich die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konzern SRIG zerschlagen hat, sucht Alabama nach einen neuen Partner. Beim derzeit anziehenden Kupferpreis sollte dies keine größeren Schwierigkeiten darstellen. Schließlich geht es um Reserven von 426.000 Tonnen Kupfer.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Altona Mining: Maximaler ,Shareholder Value‘ ist das Ziel

Relativ niedrigen Kosten steht riesiges Potenzial gegenüber!

BildDer australische Kupfer- und Goldexplorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) gab in seinem jüngsten Unternehmensupdate weitere Einblicke in seine zukünftige Ausrichtung. Demnach liegt der Schwerpunkt auch weiterhin auf der maximalen Wertschöpfung für die Aktionäre. Um das zu erreichen, plant das Unternehmen zunächst die weitere Erkundung seines bedeutenden Landbesitzes, der sich in bester Bergbauregion befindet. Aber auch die Suche nach einem bestmöglichen Partner um das unternehmenseigene ‚Cloncurry‘-Kupfer-Goldprojekt schnellstmöglich in die Produktion zu bringen bleibt wichtiges Ziel.

In die Karten spielt Altona Mining die in der Vergangenheit stark zurückgefahrenen Explorationsausgaben der großen Konzerne, aber auch der kleineren Gesellschaften. Diese wären den in der Vergangenheit stark gefallenen Metallpreisen mit Kosteneinsparungen im Bereich der Explorationsaktivitäten entgegnet, erklärte Allistair Cowden, Altonas Managig Direktor. Altona Mining hingegen hätte auf seinem 3.800 Quadratkilometer großen Landbesitz durchweg Exploration betrieben, und sei nun bestens positioniert, um interessant genug für einen strategischen Partner, Investor oder Übernehmer zu sein.

Altonas Explorationskosten seien überschaubar, wobei den relativ niedrigen Kosten riesiges Potenzial gegenüber stünde. Die Infrastruktur sei ebenfalls ein Pluspunkt des ‚Cloncurry‘-Projekts, da sich in Altonas direkter Nähe schon vor Jahren einige namhafte und weltweit führende Minen wie ‚Ernest Henry‘, ‚Dugald River‘ oder ‚Mt Isa‘ angesiedelt hätten.

Die betriebswirtschaftlichen Kennziffern unterstreichen die Attraktivität des Projektes. So beträgt die Lebensdauer der geplanten Tagebaumine – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs – derzeit 14 Jahre, mit der Option auf wesentlich mehr Produktionsjahre, in denen pro Jahr 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produziert werden sollen. Die vielversprechenden Lagerstätten um den geplanten Minenbetrieb gehören nämlich noch mit zu Altonas Besitz und wurden noch nicht mit in den Minenplan aufgenommen. Das Projekt besitzt derzeit eine ‚JORC‘-Ressource von rund 840.000 Tonnen Kupfer und ist komplett genehmigt, so dass eigentlich sofort mit dem Bau der Mine begonnen werden könnte. Zudem lieferte die erst kürzlich aktualisierte endgültige Machbarkeitsstudie noch einige Möglichkeiten zur Projektoptimierung, die das Projekt noch wesentlich interessanter machen.

Weltweit gibt es nur sehr wenige verfügbare erschließungsbereite Kupferprojekte, zumindest in relativ sicheren Jurisdiktionen wie Australien. Angesichts der Attraktivität des ‚Cloncurry‘-Projekts und der jüngsten Stornierung der Transaktion mit der Sichuan Railway Investment Group hätte das Unternehmen nun wieder eine hervorragende Ausgangsposition, zur weiteren Wertschöpfung für die Aktionäre, erklärte der Managing Director weiter.

Wie der Unternehmenschef zudem in seinem Update durchblicken ließ, hat Altonas ‚Cloncurry‘-Projekt bereits Aufmerksamkeit erregt, wobei auch schon einige Unternehmen, strategische Partner und Finanzinstitute Interesse signalisiert hätten. Aber dennoch würde eine abschließende Bewertung mit einem geeigneten Investor oder Partner Zeit in Anspruch nehmen. Mit einem Kassenstand von rund 36 Mio. AUD sei das schuldenfreie Unternehmen solide aufgestellt und könne damit ein erschließungsbereites Aktivum mit beträchtlichem Potenzial finanzieren. Parallel zu der weiteren Erkundung des riesigen Geländes wolle man mit seinem Beratungspartner Hartley Limited die unterschiedlichen verfügbaren Optionen bezüglich des ‚Cloncurry‘-Projekts systematisch bewerten, um bestmöglichen Mehrwert für seine Aktionäre zu generieren, so Cowden anschließend.

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Diggers & Dealers

Jedes Jahr Anfang August trifft sich in der Goldgräberstadt Kalgoorlie die Bergbauelite. In der Regel ist dies der Startschuss für eine gute Rohstoff-Saison!

BildVom 6. bis 8. August traf sich in Kalgoorlie, 600 Kilometer östlich der Millionenstadt Perth in Westaustralien die Crème de la Crème vor allem aus dem Gold- und Industriemetallbergbau. Doch auch andere aufstrebende Sektoren wie Lithium waren ein großes Thema. Dennoch, auf Gold lag natürlich der Focus der Veranstaltung mit rund 2.200 Teilnehmern vom Firmenboss über Broker bis hin zum Investor. Doch die Stimmung war aufgrund des gestiegenen australischen Dollars nicht berauschend. Immerhin lag dadurch der Goldpreis um satte 200 AUD niedriger als im Jahr davor.

Bei den australischen Goldproduzenten waren daher Kostenersparnisse und die Möglichkeit höhergradiges Gestein zu finden und zu verarbeiten die Hauptthemen. Positiv war aber die Renaissance des Kupferpreises. Eine starke Weltkonjunktur, nicht zuletzt getragen durch das robuste Wachstum in China und ein Aufleben in der Eurozone sowie eines florierenden US-Arbeitsmarktes, unterstützt derzeit die Nachfrage nach Industriemetallen. Kupfer besitzt als das Infrastruktur- und Energiemetall einen besonderen Stellenwert.

Ein australisches Unternehmen, dass sich dem Kupfer verschrieben hat, ist Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 -. Altona besitzt im australischen Bundesstaat Queensland das Mount Roseby-Kupferprojekt. Nachdem der Konzern vor drei Jahren das Outokumpu-Kupfer-Goldprojekt verkauft hat, ist die Kasse noch gut gefüllt, um Mount Roseby weiter voranzubringen. Derzeit gehen die Geologen von Ressourcen in einer Größenordnung von 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 400.000 Unzen Gold aus. Eine weitere Million Kupfer plus Gold sollte bei weiteren Explorationsbemühungen hinzu kommen.

Bereits in Produktion, aber nicht nur auf Kupfer kapriziert ist dagegen Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297652 -. Der Konzern besitzt über eine Tochtergesellschaft einen 81,8 %igen Anteill an der Yauricocha-Mine in Peru. „Da im zweiten Quartal die zweithöchste Produktion in der 69-jährigen Geschichte der Mine erzielt wurde, setzt das Unternehmen die Verbesserungen der Einnahmen im bereinigten EBITDA und Cash-flow fort“, freut sich Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals. Insgesamt konnten im zweiten Quartal dieses Jahres 17,8 Millionen Pound Kupferäquivalent (Nebenprodukte, vor allem Silber, einberechnet) gefördert werden. Das sind 2,3 Millionen Pfund (je 454 Gramm) mehr als im zweiten Quartal 2016.

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Rohstoff-Revolution der E-Mobilität

Ab 2040 sollen nur noch Elektroautos fahren – zumindest in Großbritannien. Doch auch in Deutschland wird E-Mobilität forciert.

BildDie Gewinner sind Rohstoffunternehmen mit Kupfer- und Graphit-Projekten.

In Norwegen sollen bereits ab 2025 keine Verbrennungsmotoren die Umwelt belasten. In Großbritannien soll es 2040 soweit sein und auch Frankreich will sich in diese Phalanx einreihen. Deutschland hinkt da noch hinterher – politisch. Ungemach könnte dies bei den nächsten Wahlen bedeuten, wenn sich Kandidaten bei dem Thema zu weit aus dem Fenster lehnen. Doch die deutsche Autoindustrie ist bereits viel weiter als selbst die Politiker meinen.

Es wird vielleicht stark an den Rand gedrückt ob der Diesel- und Wettbewerbsprobleme, die jüngst die deutsche Autolandschaft überschatten. Doch jeder große Autobauer in Deutschland hat seine Pläne für neue E-Modelle. Deutschland ist und wird auch in der Elektro-Ära ein Autoland bleiben. Lediglich chinesische Autobauer können wohl in Zukunft den Deutschen den Rang ablaufen. Denn dort haben Smog-Probleme in den Großstädten bereits früher zum Umdenken und Forcieren der E-Autos geführt.

Weltweit dürften daher die Verkaufszahlen der E-Vehikel deutlich ansteigen. Ende 2017 dürften rund drei Millionen Fahrzeuge auf den Straßen sein. Im Jahr 2027 werden bereits 27 Millionen geschätzt. Das ist ein gutes Vorzeichen für die Kupfernachfrage. Denn werden in einem normalen Verbrennungsmotor-Auto rund 23 Kilo Kupfer verbaut, so sind es in einem Hybrid bereits 40 Kilo und in einem reinen E-Auto 83 Kilo. Ein Elektro-Bus zum Beispiel benötigt beim Bau sogar bis zu 369 Kilo Kupfer. Hinzu kommen die benötigten Ladestationen, die je bis zu acht Kilo Kupfer verschlingen. Ein weiterer Rohstoff, der in den Akkus verbaut wird, ist Graphit. Auch die Nachfrage nach dieser Art von Kohlenstoff wird in den nächsten Jahrzehnten sprunghaft zunehmen, vorausgesetzt die Technologie ändert sich nicht grundlegend.

Unternehmen, die von dem E-Mobilitätstrend profitieren sollten, sind die mit Kupferprojekten wie Altona Mining und solche mit Graphit-Vorkommen wie Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 -. Letztere besitzen im US-Bundesstaat Alabama das Coosa-Graphitprojekt. Produziert wird noch nicht, jedoch ist es das Ziel von Alabama Graphite, die erste Graphit produzierende Mine der USA zu werden. Noch importiert die USA nämlich 100 Prozent des für Lithium-Ionen-Akkus notwendigen Rohstoffs.

Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – wird bald mit der Kupferproduktion auf seinem großen Cloncurry-Projekt in Australien starten. Eine Kupfer-Gold-Tagebaumine ist schon genehmigt. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Partner, der SRIG-Group, beendet wurde, besteht für andere Interessenten wieder die Möglichkeit in das Projekt einzusteigen. Da die Gegebenheiten von Cloncurry bestens sind, ist das Ende der Partnerschaft mit der SRIG, so auch Hartleys Research, kein Problem.

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4 Wochen – 8.000km – 7m² – als Familie mit dem Bulli quer durch Skandinavien

Die Familie von Kathleen Weigel begibt sich in „4 Wochen – 8.000km – 7m² – Ein Abenteuer!“ in einem 20 Jahre alten VW auf eine einzigartige Reise.

BildVier Wochen Freiheit! Schnee anfassen im Sommer? Baden im Meer? Wanderungen zum ewigen Eis? Wilde, unberührte Natur? Was im deutschen Alltag nur schwer realisierbar ist, wird möglich, sobald man die ersten Kilometer im 20 Jahre alten VW Bulli unterwegs ist. „Entschleunigung“ lautet das Zauberwort! In Kathleen Weigels fesselndem Bericht beschreibt sie die ganz persönliche Tour ihrer Familie durch Norwegen, Finnland und Schweden. Vorbei an atemberaubenden Fjorden, die tief in die norwegische Landschaft hinein führen, über die Lofoten, das Reich der Mitternachtssonne, in dem man schnell die Zeit vergisst und einem Besuch beim Weihnachtsmann am Polarkreis in Finnland.

Die Familie reist in einem 20 Jahre alten Auto auf gemächliche Weise durch einige der schönsten Landschaften, die es in Europa gibt. Sie sehen Schnee im Sommer, baden im Meer und wandern zum ewigen Eis. Den Lesern wird durch die lebendigen Beschreibungen Lust auf das eigene Entdeckungen der zauberhaften Orte gemacht. Stellplätze und Sehenswürdigkeiten sind dabei mit Adresse und Koordinaten hinterlegt, alles veranschaulicht mit über 200 farbigen Bildern einer ganz besonderen Familienreise.

„4 Wochen – 8.000km – 7m² – Ein Abenteuer!“ von Kathleen Weigel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-8966-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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