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MAX-HAUS® GmbH aus Brandenburg platziert sich beim Großen Deutschen Fertighauspreis 2018

3. Platz in der Kategorie „Architectural Design“ für Marienwerder Mittelständler

BildMarienwerder/ Ludwigsburg. Spiel, Satz und Sieg: So könnte man die Bewerbung der MAX-Haus GmbH für den „Fertighaus-Oskar“ der Branche zusammenfassen. Erstmalig bewarb sich das brandenburgische Unternehmen für den Großen Deutschen Fertighauspreis, ein Preis, der nur alle zwei Jahre verliehen wird. Jetzt wurde er in Ludwigsburg an die besten der Fertighausbranche feierlich übergeben. Mit ihrer Bewerbung hat es die MAX-Haus GmbH gleich im ersten Anlauf auf´s Treppchen geschafft. In der Kategorie „Architectural Design“ schaffte es der MAX-Haus-Hausentwurf „Design S“ in Kooperation mit Hagewiesche Architekten nach dem Urteil der Fachjury auf den dritten Platz! So heißt es in der Jurybegründung: „Die geschlossene kubische Formgebung mit ihren guten Proportionen überzeugt mit einem Grundriss in sinnvoller Zonierung in unterschiedlichen internen Nutzungsbereichen und zeigt eine gelungene Kombination von traditionellen Materialien wie Holz und Putz mit modernen Werkstoffen, etwa den Resopal- Fassadenplatten. Im Innern erzeugen Holzoberflächen und gelungen gesetzte Sichtachsen und Ausblicke ein sehr angenehmes Wohngefühl“. Für alle Ausgezeichneten mit dem Golden Cube ist eine Platzierung ein „echter Ritterschlag“. Insgesamt gingen 70 Hausentwürfe aus der gesamten Bundesrepublik ins Rennen.

Für den MAX-Haus ® Geschäftsführer Burkhardt Schröder ist der Preis eine Leistung des gesamten Teams und Bestätigung der bisherigen Arbeit: „Im Wettbewerb mit den großen Fertighausanbietern der Branche als regionales mittelständisches Unternehmen bestehen zu können und auf dem Treppchen zu landen, ist einfach großartig und macht uns stolz. Für uns ist die Juryentscheidung mehr als ein Lob für unseren Hausentwurf, sie ist auch Wertschätzung für Regionalität und Würdigung des sorgsamen Umgangs mit unseren Ressourcen. Wir nehmen diese Auszeichnung als Motivation, unsere Häuser auch künftig so weiter zu entwickeln, dass Architektur, Energieeffizienz und Gesundheitsaspekt in harmonischem Zusammenspiel funktionieren.

Beim Bau seiner Holz-Fertighäuser folgt das Unternehmen einem ganzheitlichen Konzept. „Immer mehr Menschen wollen umwelt- und gesundheitsbewusst leben – dies auch in ihrem eigenen Zuhause. Genau dieser Anspruch der Bauherren ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit in allen Abteilungen – von der Planung bis zur Ausführung“, so der Unternehmenschef. Das brandenburgische Bauunternehmen verwendet für die Fertigung natürliche baubiologisch geprüfte Materialien und garantiert eine hohe Energieeffizienz der Objekte. So stammt zum Beispiel das eingesetzte Konstruktionsvollholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, auch im eigenen Werk wird umweltbewusst gearbeitet: Die Produktionshallen werden mit Holzabfällen aus der Produktion beheizt, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugen mehr sauberen Strom, als das Unternehmen tatsächlich verbraucht. Eine weitere Produktionshalle, die ebenfalls nach nachhaltigen Kriterien im Jahr 2016 eingeweiht wurde, stellt sich ebenfalls diesem Anspruch. Auf Holzschutzmittel wird bei den verwendeten Hölzern ganz verzichtet. Die Fertigungsprozesse selbst sind dank moderner CNC-Maschinen optimal aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine durchgängige Produktion auch in den Wintermonaten.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 4
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : info@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser für Privat und Gewerbe. Burkhardt Schröder, Dipl. Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören, neben den Modulhäusern und Schwedenhäusern, auch individuell geplante Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 35 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis „Golden Cube“ 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen:

www.max-haus.com

https://www.facebook.com/MaxHausGmbH

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
email : presse@max-haus.com

Holzbauverbände stellen klar: Es besteht vorerst kein Zwang zum Einbau von ‚Schutzschaltern‘!

Neue Norm DIN VDE 0100-420 verpflichtet Bauherren und Fertighauskäufer zu nichts

BildDer Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) und zahlreiche weitere holzbau-affine Verbände treten Falschmeldungen entgegen, wonach die Installation sogenannter „Fehlerlichtbogen-Schutzschalter AFDD“ (die irreführenderweise häufig als ‚Brandschutzschalter‘ bezeichnet werden) bei Gebäuden aus Holz und anderen brennbaren Materialien künftig vorgeschrieben seien. Zwar hält die Deutsche Kommission für Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (DKE) die Installation solcher Bauteile für einen wünschenswerten Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz; die bloße Verabschiedung einer darauf abzielenden technischen DIN-Norm zieht für private Bauherren und Fertighauskäufer – entgegen anderslautender Medienberichte – aber keinerlei Verpflichtung zum Einbau von Brandschutzschaltern nach sich. Aufgrund der eindeutigen Stellungnahme des DHV, des Verbands Holzbau Deutschland sowie weiterer bauwirtschaftlicher Verbände gegen den obligatorischen Einbau von Schutzschaltern wird die zugrundeliegende DIN-Norm seit Jahresbeginn 2018 nochmals überarbeitet.

Rund 300 Mitgliedsunternehmen des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes, des Unternehmer-Netzwerks 81fünf und der Vereinigung ZimmerMeisterHaus kritisieren ebenso wie Holzbau Deutschland, in Berlin ansässiger Dachverband des Zimmererhandwerks, sowie etliche weitere Holz- und Fertigbau-affine Wirtschaftsorganisationen die von vielen Medien kolportierte Desinformation der Öffentlichkeit. Die großen deutschen Holzbauverbände stellen unisono klar, dass es derzeit keine gesetzlichen Auflagen zum Einbau von Brandschutzschaltern gibt, weder bei Neubauten noch bei Modernisierungen von Bestandsgebäuden. Auch eine Nachrüstpflicht ist nicht in Sicht. Im Unterschied zu Gesetzen sind DIN-Normen per se nicht bindend. Rechtsverbindlich werden sie erst, wenn der Gesetzgeber ihre Einhaltung zwingend vorschreibt, was hier nicht der Fall ist. Die Entwicklung und Verabschiedung der neuen DIN-Norm VDE 0100-420 zieht daher weder für Bauherren noch für Fertighauskäufer noch für Hausbesitzer irgendeinen Installationszwang nach sich. Ob ein Bauherr oder Eigentümer sein Haus mit „Fehlerlichtbogen-Schutzschaltern AFDD“ – so die technisch korrekte Bezeichnung des umstrittenen Bauteils – ausstatten lässt oder nicht, diese Entscheidung zu treffen bleibt ihm selbst überlassen.

Das sieht auch der in Berlin ansässige Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) so und weist darauf hin, dass es bislang weder konkrete Anhaltspunkte noch gesicherte statistische Nachweise dafür gibt, dass Fehlerlichtbögen in Gebäuden, die aus potenziell brennbarem Material bestehen, das allgemeine Brandrisiko signifikant erhöhen würden. Dementsprechend moniert der ZDB die unterbliebene Abstimmung der DKE mit anderen Verbänden und merkt an, dass weder der Arbeitskreis Technische Gebäudeausrüstung der ARGE BAU noch der Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) die neue DIN-Norm befürwortet hätten.

Um Bauinteressenten Orientierung zu geben und die Entscheidungsfindung zu erleichtern, stellen wir die wesentlichen konträren Argumente hier einander gegenüber:

Pro Brandschutzschalter-Pflicht
Verringerte Brandgefahr: Nichtamtlichen Schätzungen zufolge wird rund ein Drittel aller Gebäudebrände in Deutschland durch fehlerhafte Elektrik ausgelöst. Vor allem die Elektrotechnik-Verbände wollen daher Brandschutzschalter verpflichtend einführen, um Kurzschlüsse und Überlasten in Verteilern zu verhindern. Das würde das Auftreten von Lichtbögen unterbinden, die für etliche Brände verantwortlich gemacht werden. Nach Meinung der Befürworter einer Einbaupflicht für Brandschutzschalter ließe sich durch den verpflichtenden Einbau von Brandschutzschaltern eine der häufigsten Brandursachen eindämmen. Konkrete Zahlen, in welchem Umfang sich die Zahl der im häuslichen Bereich entstehenden Brände verringern würde, wurden in diesem Zusammenhang allerdings nicht genannt.

Kontra Brandschutzschalter-Pflicht
Fehlende Nachweise: Bauverbände wie der DHV, Holzbau Deutschland, der ZDB sowie zahlreiche weitere namhafte Institutionen der Holzwirtschaft wenden ein, dass die von den Befürwortern angeführten Annahmen über potenzielle Brandursachen keineswegs belegt sind. „Die behauptete Brandgefahr durch Fehlerlichtbögen ist meines Wissens bislang von keiner Stelle nachgewiesen worden“, betont Fritz Kathe, erfolgreicher Holzbauunternehmer und Vorstandsmitglied im DHV. Sein traditionsreicher Betrieb in Vechta besteht seit über 90 Jahren und zählt zu den RAL-güteüberwachten Holzbauunternehmen; als DHV-Vollmitglieder müssen sie der Berufsorganisation des Zimmererhandwerks angehören.

Erhebliche Mehrkosten
Bei allem Qualitätsbewusstsein und Sicherheitsbestreben – abzusehen ist, dass eine generelle Verpflichtung zum Einbau von Brandschutzschaltern alias Fehlerlichtbogen-Schutzschaltern die Baupreise unausweichlich in die Höhe treiben würde. Denn nach der neuen DIN VDE 0100-420 ist jeder Stromkreislauf mit einem eigenen Schalter auszustatten. Wer sich zum Einbau entschließt, sollte also die finanziellen Konsequenzen mitbedenken: Schätzungen des in Berlin ansässigen Verbandes Holzbau Deutschland e.V. zufolge ließe eine verpflichtende Ergänzung der technischen Gebäudeausrüstung um „Fehlerlichtbogen-Schutzschalter AFDD“ die Baukosten bei einem durchschnittlich großen Einfamilienhaus mit zeitgemäßer technischer Gebäudeausrüstung mindestens um ein- bis zweitausend Euro in die Höhe schnellen.

Schutz bereits vorhanden
Genau betrachtet, ist mit LS- und FI-Schaltern das größte Brandrisiko bereits eingedämmt. Darüber hinaus ist unverständlich, warum die Hersteller von Haushaltsgroßgeräten wie Waschmaschinen, Elektroherden, Spülmaschinen und Wäschetrocknern in diese Geräte nicht schon lange Schutzschalter einbauen. Das theoretische Risiko ist nur dann gegeben, wenn es bei großem Stromfluss (>5A) Leitungsunterbrechungen gibt. Der dadurch ausgelöste Lichtbogen hätte dann unter Umständen das Potenzial einer Zündquelle für normalentflammbare Dämmstoffe.

Kompensation durch Rauchwarnmelder
Wenn in ein Gebäude keine solchen Schutzschalter eingebaut werden sollen, weil der Bauherr dies für überflüssig hält oder einfach die Mehrkosten scheut, bieten sich miteinander vernetzte Rauchwarnmelder als die erheblich bessere Alternative an. Angesichts des vergleichsweise äußerst günstigen Kosten-/Nutzen Verhältnisses empfiehlt der DHV diese Variante als sinnvolle Maßnahme. Zwar ist, wenn ein Rauchmelder anspringt, ein Brand bereits im Entstehen begriffen – wofür die Ursache durchaus auch ein Fehlerlichtbogen sein kann -; um Personen frühzeitig vor der drohenden Gefahr zu warnen, haben sich Rauchwarnmelder aber nachweislich bewährt, wie erfahrene Feuerwehrleute berichten. Nicht umsonst ist der Einbau von (unvernetzten) Rauchwarnmeldern mittlerweile in fast allen Bundesländern gesetzliche Pflicht.

Auf diese Fakten ist Verlass
Für Holzbauunternehmen, die von Architekten und/oder Bauherren mit dem Einbau von Fehlerlichtbogen-Schutzschaltern beauftragt werden, hat das Referat Technik des DHV in enger Zusammenarbeit mit Holzbau Deutschland und weiteren holzbauaffinen Verbänden das Merkblatt „Angaben zur behelfsweisen Umsetzung der DIN VDE 0100-420 ‚Fehlerlichtbogen-Schutzschalter AFDD'“ herausgegeben. Es kann von Mitgliedsunternehmen im DHV und assoziierten Verbänden per E-Mail an technik@d-h-v.de schriftlich angefordert werden oder per Fax: 07 11/2 39 96-60 (az)

Pressefragen
beantwortet Peter Mackowiack, Mitarbeiter beim Landesverband Holzbau Baden-Württemberg und beim DHV für den Bereich Kommunikation zuständig, erreichbar per Fon 07 11/2 39 96 52 oder E-Mail an kommunikation@d-h-v.de c/o Geschäftsstelle des DHV, Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V., Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern. Weitere Informationen auf www.d-h-v.de

DHV-Terminvorschau
15.-17.03.2018: Gemeinsame Frühjahrsfachtagung von DHV, ZMH und 81fünf im Maritim Hotel, Berlin

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf
Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; www.zmh.com) und das Netzwerk 81fünf high-tech & holzbau AG (Lüneburg; www.81fuenf.de) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungsingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Mackowiack Peter
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: 0711 2399652
web ..: http://www.d-h-v.de
email : kommunikation@d-h-v.de

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Pressekontakt:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern

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email : presse@textify.de

Vollends überzeugend: Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität mit MAX-Haus

Es gibt wohl kaum jemanden, den die Geschichten Bullerbü und Pippi Langstrumpf nicht durch die Kindheit begleitet haben.

BildGut in Erinnerung geblieben sind dabei bis ins Erwachsenenalter die farbenfrohen Häuser, die das Gefühl von Ankommen und Zuhause sein vermittelten. Und so mancher hat dieses Gefühl mit in die eigene Planung genommen, wenn er über ein eigenes Haus nachgedacht hat. Ein echtes Schwedenhaus sein Eigen zu nennen, ist nicht nur eine Reminiszenz an Kindertage, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums.

Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität – das allerdings ist in Deutschland ziemlich einzigartig. Umgesetzt wird dies durch den brandenburgischen Fertighausanbieter MAX-Haus, der dank seiner langen Erfahrung die Wünsche nicht nur nach bunten Fassaden, sondern auch in der entsprechenden deutschen Qualität und mit hohen Energiestandards erfüllt. Das war auch das ausschlaggebende Argument für Familie Dormann, die sich für das Bauunternehmen entschieden haben. „Wir sind an das Thema Hausbau sehr entspannt angegangen. Für uns war am Anfang nicht einmal klar, ob wir massiv bauen oder uns für ein Fertighaus entscheiden. Schwierig gestaltet sich jedoch zunächst die Grundstückssuche. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, sondern in einem bestehenden Ensemble bauen. Das hat unsere Pläne fast zunichte gemacht, bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Dann haben wir über Freunde Herrn Scheithauer kennen gelernt, mit dem wir zu unserem Wunsch für ein eigenes Haus ins Gespräch kamen. Er lud uns zu einem unverbindlichen Gespräch ein und überzeugte uns auf ganzer Linie, “ erinnert sich Bauherr Sven zurück. Hausherrin Isabell hatte, wie viele andere auch, schon immer ein Faible für den skandinavischen Baustil. Im Leben der Dormanns nahm zudem das Thema Nachhaltigkeit bereits breiten Raum ein. Deshalb war es für die beiden auch von großer Bedeutung, dass sich dies auch beim Hausbau wieder finden sollte. Und da gehörte es selbstredend dazu, „dass das Haus nicht durch `die ganze Welt gekarrt` werden sollte, bevor es auf unserer Baustelle ankommt. MAX-Haus war da die richtige Wahl.“ Die Produktion in Deutschland, die kurzen Wege und die durch und durch nachhaltige Herstellung des Hauses im Ruhlsdorfer Werk waren daher ein weiteres Entscheidungskriterium pro MAX-Haus´. Natürlich nutzten Dormanns auch die Möglichkeit, bei der Produktion live dabei zu sein und zu sehen, wie das eigene Haus im Werk entsteht.

Ein Nest für die ganze Familie

Inzwischen lebt die nunmehr dreiköpfige Familie gut zwei Jahre in ihrem Schwedenhaus. Für den Familiennachwuchs haben die Hausherren ein echtes Nest geschaffen, als er, drei Wochen alt, hier einziehen durfte. Die windgeschützte Veranda im Eingangsbereich ist im Sommer einer seiner Lieblingsplätze, wenn Mama oder Oma Geschichten vorliest. Während der kleine Mann auch im Erdgeschoss quirlig den Alltag bestimmt und sich im fast 25 m² großen Wohnzimmer ebenso wohl fühlt wie in der angrenzenden geräumigen Küche, die durch eine doppelflügelige Tür geschlossen werden kann, nutzen die Eltern, die beide viel von Zuhause aus arbeiten, im Arbeitszimmer die entsprechende Ruhe. Im Obergeschoss findet man im Elternschlafzimmer, Kinderparadies und Gästezimmer die entsprechenden Rückzugsgebiete. Mit der geräumigen, hellen Wohndiele in der oberen Etage haben die glücklichen Hausbesitzer dank einer großen Gaube und einem doppelflügeligen Fenster einen weiteren heimeligen Platz geschaffen. Auch von hier oben ist ein herrlicher Blick in den Garten möglich. Mit ihrem Haus sind nun nicht nur die typischen Architekturdetails eines Schwedenhauses umgesetzt, die dem Haus Charakter und eine unverwechselbare Atmosphäre geben. Auch beim modernen regenerativen Energiebewirtschaftungssystem hat die Familie gemeinsam mit MAX-Haus auf Zukunftsfähigkeit gesetzt. Die innovative Haustechnik sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Dies wird erreicht über eine kontrollierte, automatische Lüftung, die zusätzlich mit einer Wärmepumpe und einer Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt wird. Die natürliche Dämmung aus Holzfaser und die bereits im Standard dreifach verglasten Fenster runden das energetische – und Allergiker freundliche Baukonzept ab.

Beim Innenausbau konnte sich Bauherr Sven gemeinsam mit seinen vielen Helfern so richtig „austoben“. Hochwertiges Laminat aus dunkler Eiche steht in schönem Kontrast zur dominierenden Farbe Weiß. In Verbindung mit den Sprossenfenstern wird der Landhausstil noch einmal besonders unterstrichen. Auch Bad und Gäste-WC haben die jungen Leute selbst gestaltet, inklusive einer begehbaren Dusche und freistehenden Badewanne. Wenn sich der Tag dem Ende neigt und der kleine Mann endlich im Bett ist, entspannt Mama Isabell in letzterer mit einem Glas Rotwein und dem Blick in den Sternenhimmel. Die Familie fühlt sich in ihrem schwedischen Heim wohl, das ist allenthalben zu spüren. Wenn der Kleine etwas größer ist, soll im Wohnzimmer noch ein Kaminofen folgen. Unter´m Strich zieht das Paar ein positives Fazit: Es würde jederzeit wieder mit MAX-Haus bauen und alles noch einmal genauso machen.

Über:

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email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Unternehmensgruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet Max-Haus® individuelle Häuser. Holzliebhaber Dipl. Oec. Burkhardt Schröder gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien. Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 30 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Potenziale zur Akquisition neuer Bauaufträge im Fertig- und Massivbau besser nutzen!

Die Akquisition neuer Bauinteressenten für profitable Bauafträge ist und bleibt eine ständige Herausforderung für Unternehmer aus dem Massiv- und Fertigbau.

BildDie Herausforderung besteht allerdings nicht in der Akquisition und Gewinnung möglichst vieler, unqualifizierter Bauinteressenten. Es geht immer darum, möglichst Qualifizierte zu akquirieren, die anderen machen nur Arbeit.

Die Möglichkeiten zur erfolgreichen Akquisition neuer Bauaufträge im Fertighaus- und Massivhausbau beginnen sich im digitalen Zeitalter allerdings zu konzentrieren. Messen zum Beispiel werden besonders für Baubetreuer, die ihre Leistung auf Kunden-eigenem Grund anbieten, zunehmend uninteressanter. Ein qualifizierter Interessent ist über das Messe-Stadium längst hinaus. Er hat seine 2-3 Favoriten bereits ausgeguckt!

Nach unseren Untersuchungen über 12 Jahre bei Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen aus ganz Deutschland belegen, wie sich der Kommunikations-Mix aus Sicht realisierter Hausbau-Aufträge verändert hat.

Danach liegt der Anteil der direkt über Erstkontakte akquirierten Aufträge auf Messen mittlerweile deutlich unter 5%. Zu wenig, am Aufwand gemessen, möglicherweise zu viel, um auf die die begleitende Imagewirkung des „Gesehen-werdens“ komplett zu verzichten.

Auf jeden Fall aber viel zu wenig, um auf jeder Messe dabei sein zu müssen. Eine genaue Herkunfts-Untersuchung der generierten Aufträge ist jedem Bauunternehmen außerdem anzuraten.

Die parallel stark anwachsende Akquisition über online-Marketing im Internet hat den klassischen Messeauftritt längst abgehängt. Das Erfolgsrezept für einen guten Internetauftritt neben der professionellen Homepage, die längst zum Basic geworden ist, trägt den Namen Qualitätsmarketing.

Das bedeutet, wenn mittels Befragung bereits übergebener Bauherren das Qualitätsprofil des Massiv- oder Fertigbauers ermittelt ist wird es, flankierend zur Homepage, über das BAUHERREN-PORTAL und weitere PR-Portale weit im Netz gestreut.

In Ergänzung zur jeweiligen Homepage finden Bauinteressenten dort, was sie suchen: Ein reales Bild des Qualitäts- und Serviceprofils. Das gibt ihnen deutlich mehr Sicherheit und ist am Ende Grund genug für eine Kontaktaufnahme. So werden heute erfolgreich neue Bauaufträge gewonnen.

Was bei Bauinteressenten an Information ankommt, sehen Sie im BAUHERREN-PORTAL zum Beispiel bei Baupartnern aus Mainz, Borken, Stade, Nordhorn, Kassel, Hildesheim oder Fulda.

Verantwortlich für diese Mitteilung
BAUHERRENreport GmbH, Betreiberin des BAUHERREN-PORTALs
Theo van der Burgt

(Geschäftsführer)

Über:

BHR Bauherrenreport GmbH
Herr Theo van der Burgt
Gereonstraße 12
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 021329950453
web ..: http://www.bauherrenreport.de
email : vdb@bauherrenreport.de

Die Qualitätsgemeinschaft zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen beschäftigt sich mit repräsentativen Bauherren-Bewertungen aus schriftlich-verbindlichen Befragungen und den daraus abzuleitenden Handlungsempfehlungen für Bauinteressenten. Partner der Qualitätsgemeinschaft sind geprüfte, regionale Spitzenanbieter aus dem Haus- und Wohnungsbau, deren Bauherrenzufriedenheit überdurchschnittlich hoch ist.

Die Ergebnisse der Befragungen werden nach der Auswertung zertifiziert und ab einer Zufriedenheitsquote von 80% beurkundet. Dann verleiht das ifb Institut auch das geschützte Güte- und Vertrauenssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“. Die substanziellen Inhalte des Konzeptes sind einzigartig: Die Ergebnisse fließen in eine umfassende PR-Kampagne und ein professionelles Empfehlungsmarketing ein und werden u.a. im Netz und in Profi- und PR-Portalen verbreitet, damit möglichst viele Interessenten von der Spitzenqualität der untersuchten Partner erfahren.

Die Zielsetzung: „Spitzenanbieter im Haus- und Wohnungsbau müssen über Bauherren-Bewertungen klar erkennbar von der breiten Masse aller anderen Anbieter getrennt und wesentlich auffälliger herausgestellt und hervorgehoben werden!“

Die Ergebnisse der Haus- und Wohnungsbauer werden auf der Bauinteressenten-Plattform, dem Bauherren-Portal, veröffentlicht. Hausbauerfahrungen und Bauherrenbewertungen geprüfter Bauunternehmen sind für jeden zugängig, Downloads stehen kostenlos bereit.

Authentische, verständliche Bewertungen der Bauherren zu ihrer Zufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft generieren die beabsichtigte Sogwirkung auf Bauinteressenten, denn diese sollen sich schließlich für einen der besten Anbieter in ihrer Region entscheiden!

Vorteile für Bauinteressenten: Die Bauherren-Bewertungen im Bauherren-Portal geben zusätzliche Orientierung und ein wichtiges Sicherheitsplus: Die in dieser Qualität aufgearbeiteten Empfehlungen von Ex-Bauherren zu ausgesuchten Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen helfen Bauinteressenten, ihre Entscheidung durch belegbare Fakten abzusichern. Die Tiefe an Qualität bekommen sie an keiner anderen Stelle, auch nicht im Netz!

Vorteile für Partner-Unternehmen: Neben anderen Nutzenaspekten haben sie Vorteile in der Außendarstellung ihrer Qualitätspositionierung und damit in der Imagedarstellung innerhalb ihres relevanten Marktes. Die Auslobung ihrer geprüften Bauherren-Zufriedenheit lässt den Eingang an qualifizierten Empfehlungsanfragen und Aufträgen ansteigen. Teure, meist nicht messbare Image-Werbung kann sofort eingespart werden. Betriebswirtschaftlich rechnet sich der geringe Aufwand in kürzester Zeit: Ein Konzept, bei dem alle Beteiligten gewinnen!

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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web ..: http://www.bauherren-portal.com
email : info@ifb-institut.de

Online-Marketing im Fertig- und Massivhaus-Bau Preis-wert und effektiv betreiben!

Im Marketing-Mix spielen online-Aktivitäten eine immer größere Rolle! Aus der qualifizierten Adressgewinnung sind sie schon lange nicht mehr nicht mehr wegzudenken!

BildUm ausreichend qualifizierte, also ernsthafte und brauchbare Bauinteressenten-Adressen für ihren Hausvertrieb zu gewinnen, müssen sich die Marketing-Verantwortlichen in den Chefetagen von Fertighaus-Herstellern oder Massivbauern schon etwas einfallen lassen.

Die Ansprüche an den werblichen Auftritt haben sich im gesamten Marktumfeld ständig entwickelt, die dafür erforderlichen Budgets natürlich auch. Ob sich da jeder Aufwand bezahlt macht, da besteht die Antwort oft genug aus einem Schulterzucken. Im Mix, so wird gerne argumentiert, sei der Erfolg doch da!

In diesem Zusammenhang macht es sehr wohl Sinn, die einzelnen Adressgewinnungs-Kanäle einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und sie nach gewonnenen Aufträgen und damit ihrer Profitabilität zu bewerten.

Im Bereich der gewonnenen Aufträge sind die Zugpferde in der Akquisition neuer Bauinteressenten nach unseren Analysen, die wir seit 12 Jahren bei identischen Bauunternehmen durchführen, eindeutig das Internet und Empfehlungsmanagement.

Umso besser, wenn Beides miteinander verbunden werden kann!

Viele Adressen zu generieren ist über die Werkzeuge im Internet leicht machbar. Das kann aber nicht das Ziel sein, sondern die Gewinnung qualifizierter Adressen, die für einen Auftrag auch tatsächlich in Frage kommen, steht dabei im Vordergrund.

Genau diesen Weg geht das BAUHERREN-PORTAL. Hier werden extern-geprüfte Bauherrenbewertungen von Massivhaus- und Fertighaus-Unternehmen aus ganz Deutschland professionell und abseits der eigenen Homepage von dritter Seite, unserem Qualitäts-Partner ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH, vorgestellt.

Alle Ergebnisse sind für Bauinteressenten im Detail über den Prüfbericht des ifb Instituts nachvollziehbar und erzielen dadurch eine weitaus höhere Glaubwürdigkeit, als sie es bei anderen Darstellungen könnten.

Die Bauherrenzufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft der Bauherren, die zusätzliche Verbesserungs-Potenziale aufzeigen, stehen im Vordergrund bei den Qualitäts-Partnern, die als geprüfte Spitzenanbieter im BAUHERREN-PORTAL veröffentlicht werden.

Das zeigt sich in Form einer Imagesteigerung und Markenstärkung, einer deutlich erhöhten Marktdurchdringung und insbesondere durch den Zuwachs an qualifizierten Interessenten, die Umsatz und Rohertrag steigern.

Die Kosten je Bauvorhaben dagegen sind gering. Die Durchführung, Auswertung und Zertifizierung einer Feldanalyse ist bereits ab etwa Netto EUR 135,00 je durchgeführter Befragung möglich, der Erfolg allerdings durchschlagend.

Wer sich als Qualitätspartner im BAUHERREN-PORTAL wiederfindet, kann mit Fug und Recht von sich behaupten, ein bzw. der Spitzenanbieter seines Marktumfeldes zu sein! Da macht es keinen Unterschied, ob dies ein Fertigbauer aus dem Sauerland oder ein Massivhaus-Hersteller aus dem Oldenburger Raum ist. Das ifb Institut arbeitet deutschlandweit.

Mehr erfahren:
BAUHERRENreport GmbH, oder WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)

Über:

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Herr Theo van der Burgt
Gereonstraße 12
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 021329950453
web ..: http://www.bauherrenreport.de
email : vdb@bauherrenreport.de

Die Qualitätsgemeinschaft zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen beschäftigt sich mit repräsentativen Bauherren-Bewertungen aus schriftlich-verbindlichen Befragungen und den daraus abzuleitenden Handlungsempfehlungen für Bauinteressenten. Partner der Qualitätsgemeinschaft sind geprüfte, regionale Spitzenanbieter aus dem Haus- und Wohnungsbau, deren Bauherrenzufriedenheit überdurchschnittlich hoch ist.

Die Ergebnisse der Befragungen werden nach der Auswertung zertifiziert und ab einer Zufriedenheitsquote von 80% beurkundet. Dann verleiht das ifb Institut auch das geschützte Güte- und Vertrauenssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“. Die substanziellen Inhalte des Konzeptes sind einzigartig: Die Ergebnisse fließen in eine umfassende PR-Kampagne und ein professionelles Empfehlungsmarketing ein und werden u.a. im Netz und in Profi- und PR-Portalen verbreitet, damit möglichst viele Interessenten von der Spitzenqualität der untersuchten Partner erfahren.

Die Zielsetzung: „Spitzenanbieter im Haus- und Wohnungsbau müssen über Bauherren-Bewertungen klar erkennbar von der breiten Masse aller anderen Anbieter getrennt und wesentlich auffälliger herausgestellt und hervorgehoben werden!“

Die Ergebnisse der Haus- und Wohnungsbauer werden auf der Bauinteressenten-Plattform, dem Bauherren-Portal, veröffentlicht. Hausbauerfahrungen und Bauherrenbewertungen geprüfter Bauunternehmen sind für jeden zugängig, Downloads stehen kostenlos bereit.

Authentische, verständliche Bewertungen der Bauherren zu ihrer Zufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft generieren die beabsichtigte Sogwirkung auf Bauinteressenten, denn diese sollen sich schließlich für einen der besten Anbieter in ihrer Region entscheiden!

Vorteile für Bauinteressenten: Die Bauherren-Bewertungen im Bauherren-Portal geben zusätzliche Orientierung und ein wichtiges Sicherheitsplus: Die in dieser Qualität aufgearbeiteten Empfehlungen von Ex-Bauherren zu ausgesuchten Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen helfen Bauinteressenten, ihre Entscheidung durch belegbare Fakten abzusichern. Die Tiefe an Qualität bekommen sie an keiner anderen Stelle, auch nicht im Netz!

Vorteile für Partner-Unternehmen: Neben anderen Nutzenaspekten haben sie Vorteile in der Außendarstellung ihrer Qualitätspositionierung und damit in der Imagedarstellung innerhalb ihres relevanten Marktes. Die Auslobung ihrer geprüften Bauherren-Zufriedenheit lässt den Eingang an qualifizierten Empfehlungsanfragen und Aufträgen ansteigen. Teure, meist nicht messbare Image-Werbung kann sofort eingespart werden. Betriebswirtschaftlich rechnet sich der geringe Aufwand in kürzester Zeit: Ein Konzept, bei dem alle Beteiligten gewinnen!

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Presseabteilung BHR Bauherrenreport GmbH
Herr Theo van der Burgt
Gereonstraße 12
40667 Meerbusch

fon ..: 021329950453
web ..: http://www.bauherren-portal.com
email : info@ifb-institut.de

Hausbau-Qualität: Profis wollen wissen, wo ihre Reserven liegen!

Im Errichten von Fertigbauten oder beim Bau von Massivhäusern, das ist allgemein bekannt, sind Imponderabilien an der Tagesordnung.

BildSchnell kann das zu Beanstandungen seitens der Bauherren führen, ob hier wegen Nachträgen und Zusatzkosten, oder dort wegen noch nicht abgestellter Mängel oder noch ausstehender Restarbeiten.

Profis, ob Fertig- oder Massivbauer, sollten großen Wert darauf legen, über regelmäßige Qualitätsbefragungen herauszubekommen, wo aus dem Blickwinkel der Bauherren regelmäßig Störungen im Ablauf und damit mögliche Beanstandungspotenziale anzutreffen sind.

Die aus Kundensicht zu ermittelnden Reserven sind Bestandteil einer jeden, professionell durchgeführten Bauherrenbefragung, wie sie z.B. regelmäßig vom ifb Institut realisiert werden.

Über alle relevanten Parameter werden die Bauherren schriftlich und damit verbindlich befragt. Die Auswertung einer repräsentativen Anzahl von Rückantworten zeigt, wo Verbesserungspotenziale schlummern, die der Betriebsblindheit regelmäßig entkommen.

Damit aber nicht genug: Fallen die Ergebnisse einer Bauherren-Befragung überdurchschnittlich gut aus, empfiehlt das ifb Institut dem BAUHERREN-PORTAL, dieses Unternehmen – sozusagen als Belohnung – in die Bestenliste aufzunehmen.

So wird aus einer Stärken- und Schwächen-Analyse eine strategische Marketing-Position, bei Fertigbau-Unternehmen aus dem Westerwald oder dem Bergischen ebenso wie bei Massivbauern aus dem Rheinland oder Berlin. Das ifb Institut arbeitet bundesweit.

Mehr erfahren:
BAUHERRENreport GmbH, oder WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)

Über:

BHR Bauherrenreport GmbH
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Deutschland

fon ..: 021329950453
web ..: http://www.bauherrenreport.de
email : vdb@bauherrenreport.de

Die Qualitätsgemeinschaft zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen beschäftigt sich mit repräsentativen Bauherren-Bewertungen aus schriftlich-verbindlichen Befragungen und den daraus abzuleitenden Handlungsempfehlungen für Bauinteressenten. Partner der Qualitätsgemeinschaft sind geprüfte, regionale Spitzenanbieter aus dem Haus- und Wohnungsbau, deren Bauherrenzufriedenheit überdurchschnittlich hoch ist.

Die Ergebnisse der Befragungen werden nach der Auswertung zertifiziert und ab einer Zufriedenheitsquote von 80% beurkundet. Dann verleiht das ifb Institut auch das geschützte Güte- und Vertrauenssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“. Die substanziellen Inhalte des Konzeptes sind einzigartig: Die Ergebnisse fließen in eine umfassende PR-Kampagne und ein professionelles Empfehlungsmarketing ein und werden u.a. im Netz und in Profi- und PR-Portalen verbreitet, damit möglichst viele Interessenten von der Spitzenqualität der untersuchten Partner erfahren.

Die Zielsetzung: „Spitzenanbieter im Haus- und Wohnungsbau müssen über Bauherren-Bewertungen klar erkennbar von der breiten Masse aller anderen Anbieter getrennt und wesentlich auffälliger herausgestellt und hervorgehoben werden!“

Die Ergebnisse der Haus- und Wohnungsbauer werden auf der Bauinteressenten-Plattform, dem Bauherren-Portal, veröffentlicht. Hausbauerfahrungen und Bauherrenbewertungen geprüfter Bauunternehmen sind für jeden zugängig, Downloads stehen kostenlos bereit.

Authentische, verständliche Bewertungen der Bauherren zu ihrer Zufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft generieren die beabsichtigte Sogwirkung auf Bauinteressenten, denn diese sollen sich schließlich für einen der besten Anbieter in ihrer Region entscheiden!

Vorteile für Bauinteressenten: Die Bauherren-Bewertungen im Bauherren-Portal geben zusätzliche Orientierung und ein wichtiges Sicherheitsplus: Die in dieser Qualität aufgearbeiteten Empfehlungen von Ex-Bauherren zu ausgesuchten Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen helfen Bauinteressenten, ihre Entscheidung durch belegbare Fakten abzusichern. Die Tiefe an Qualität bekommen sie an keiner anderen Stelle, auch nicht im Netz!

Vorteile für Partner-Unternehmen: Neben anderen Nutzenaspekten haben sie Vorteile in der Außendarstellung ihrer Qualitätspositionierung und damit in der Imagedarstellung innerhalb ihres relevanten Marktes. Die Auslobung ihrer geprüften Bauherren-Zufriedenheit lässt den Eingang an qualifizierten Empfehlungsanfragen und Aufträgen ansteigen. Teure, meist nicht messbare Image-Werbung kann sofort eingespart werden. Betriebswirtschaftlich rechnet sich der geringe Aufwand in kürzester Zeit: Ein Konzept, bei dem alle Beteiligten gewinnen!

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Haus- und Wohnungsbau: Schwachstellen sind Chancen für Erfolgspositionen!

Geschäftliche Abläufe sind dazu da, dass sie regelmäßig auf Funktionalität und Effektivität hinterfragt und geprüft werden.

BildZu schnell schleichen sich lieb gewonnene Gewohnheiten ein, die dann gerne auf dem Konto „Betriebsblindheit“ verbucht werden.

Ob diese dann zu Lasten der Kundenzufriedenheit gehen, oder unnötige Arbeitsschritte, Aufwendungen oder Zeitverschwendungen nach sich ziehen, da fragt erst einmal Keiner nach.

Das ist in der Fertigbau- und Massivhaus-Landschaft nicht anders als in jedem anderen Unternehmen.

Gerade die Kundenzufriedenheit aber spielt in der Baubranche eine Überrolle für das zu erwartende, aktive Empfehlungsverhalten von Bauherren. Schon deshalb sollten Unternehmer aus dem Haus- und Wohnungsbau ihre Abläufe regelmäßig extern überprüfen lassen und dabei auch erfahren, wo weitere Reserven zur Steigerung der Bauherren-Zufriedenheit liegen, die ihren Erfolg stabilisieren und steigern können.

Spezialist auf diesem Gebiet ist das ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH aus Meerbusch bei Düsseldorf, bekannt für repräsentative, schriftlich-durchgeführte, vollflächige Bauherrenbefragungen und deren anschließende Zertifizierung.

Was die Erfolgsposition anbelangt: Fallen die Ergebnisse einer Bauherren-Befragung überdurchschnittlich gut aus, empfiehlt das ifb Institut dem BAUHERREN-PORTAL, dieses Unternehmen – sozusagen als Belohnung – in die Bestenliste des Portals aufzunehmen.

So wird aus einer einfachen Potenzialanalyse eine strategische Marketing-Position, ob bei Fertigbau-Unternehmen aus Fulda oder Siegen, oder bei Massivbauern aus Köln, Düsseldorf und München. Das ifb Institut ist bundesweit tätig!

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Die Qualitätsgemeinschaft zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen beschäftigt sich mit repräsentativen Bauherren-Bewertungen aus schriftlich-verbindlichen Befragungen und den daraus abzuleitenden Handlungsempfehlungen für Bauinteressenten. Partner der Qualitätsgemeinschaft sind geprüfte, regionale Spitzenanbieter aus dem Haus- und Wohnungsbau, deren Bauherrenzufriedenheit überdurchschnittlich hoch ist.

Die Ergebnisse der Befragungen werden nach der Auswertung zertifiziert und ab einer Zufriedenheitsquote von 80% beurkundet. Dann verleiht das ifb Institut auch das geschützte Güte- und Vertrauenssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“. Die substanziellen Inhalte des Konzeptes sind einzigartig: Die Ergebnisse fließen in eine umfassende PR-Kampagne und ein professionelles Empfehlungsmarketing ein und werden u.a. im Netz und in Profi- und PR-Portalen verbreitet, damit möglichst viele Interessenten von der Spitzenqualität der untersuchten Partner erfahren.

Die Zielsetzung: „Spitzenanbieter im Haus- und Wohnungsbau müssen über Bauherren-Bewertungen klar erkennbar von der breiten Masse aller anderen Anbieter getrennt und wesentlich auffälliger herausgestellt und hervorgehoben werden!“

Die Ergebnisse der Haus- und Wohnungsbauer werden auf der Bauinteressenten-Plattform, dem Bauherren-Portal, veröffentlicht. Hausbauerfahrungen und Bauherrenbewertungen geprüfter Bauunternehmen sind für jeden zugängig, Downloads stehen kostenlos bereit.

Authentische, verständliche Bewertungen der Bauherren zu ihrer Zufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft generieren die beabsichtigte Sogwirkung auf Bauinteressenten, denn diese sollen sich schließlich für einen der besten Anbieter in ihrer Region entscheiden!

Vorteile für Bauinteressenten: Die Bauherren-Bewertungen im Bauherren-Portal geben zusätzliche Orientierung und ein wichtiges Sicherheitsplus: Die in dieser Qualität aufgearbeiteten Empfehlungen von Ex-Bauherren zu ausgesuchten Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen helfen Bauinteressenten, ihre Entscheidung durch belegbare Fakten abzusichern. Die Tiefe an Qualität bekommen sie an keiner anderen Stelle, auch nicht im Netz!

Vorteile für Partner-Unternehmen: Neben anderen Nutzenaspekten haben sie Vorteile in der Außendarstellung ihrer Qualitätspositionierung und damit in der Imagedarstellung innerhalb ihres relevanten Marktes. Die Auslobung ihrer geprüften Bauherren-Zufriedenheit lässt den Eingang an qualifizierten Empfehlungsanfragen und Aufträgen ansteigen. Teure, meist nicht messbare Image-Werbung kann sofort eingespart werden. Betriebswirtschaftlich rechnet sich der geringe Aufwand in kürzester Zeit: Ein Konzept, bei dem alle Beteiligten gewinnen!

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Haus- und Wohnungsbau: Akquisition, Image und Marke gekonnt mit Qualitäts-Management verbinden

Die Zeichen für ausreichenden Umsatz stehen gut im Haus- und Wohnungsbau. Genug Adressen, genug Aufträge, alle Hände voll zu tun!

BildDas ist allerdings nicht überall der Fall, sodass für viele Marketing- und Vertriebsverantwortliche im Fertigbau und in der Massivhaus-Branche die Akquisition qualifizierter Adressen nach wie vor ein Dauerbrenner-Thema ist.

Besonders innovativ sind die Marketing- und Vertriebsabteilungen regionaler oder überregionaler Haus- und Wohnungsbauer dabei allerdings nicht, denn sie bedienen sich wie eh und je ihrer klassisch-konservativen Akquisitionswege und Instrumente.

Dabei gibt es neue, sehr erfolgversprechende und kostengünstigere Wege. Einer davon führt über das so genannte Qualitäts-Marketing, den gezielten Einsatz von Bauherren-Qualitätsaussagen.

In Form schriftlicher Befragungen werden diese seit Jahren vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH aus Meerbusch bei Düsseldorf erhoben bzw. durchgeführt.

Dabei geht es dem ifb Institut im Haus- und Wohnungsbau nicht um das einzelne Votum eines Bauherrn oder einer Bauherrin, sondern um die gesamte Bauherrschaft mindestens eines Übergabe-Jahres. Diese Vorgehensweise sichert die repräsentative Aussagekraft der Bauherrenbefragung als solche.

Das, was Bauherren in derartigen Befragungen von sich geben, ist nicht nur für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess von Bedeutung. Bauherrenaussagen liefern im Marketing und Vertrieb einsetzbare Bewertungen, die in der Gesamtheit durch ihre hohe Glaubwürdigkeit den sehr wichtigen, sozialen Beweis abbilden. Liegen die Ergebnisse der Befragungen vor, werden sie vom ifb Institut geprüft, analysiert und per Audit zertifiziert.

Damit beginnt das eigentliche Qualitäts-Marketing: Die Ergebnisse werden auf dem eigens dafür eingerichteten BAUHERREN-PORTAL mit Gütesiegel, Prüfbericht und Qualitäts-Urkunde veröffentlicht.

Bauinteressenten finden die Verbraucher-Plattform schnell, denn sie suchen im Internet immer nach Qualitäts-Informationen, die das Netz zu den von ihnen favorisierten Anbietern bereithält. Das gilt, so zeigen es langjährige Untersuchungen, auch für den Fall, dass ein (oder mehrere) Bauunternehmen bereits persönlich empfohlen wurden.

Im BAUHERREN-PORTAL haben Bauinteressenten den kostenlosen Zugriff auf Qualitäts- und Service-Profile verschiedener Baupartner aus der Fertigbau- und Massivhaus-Industrie.

Vollkommen transparent führt die von Bauherren bewertete Qualität im Portal zu einer Abgrenzung, die einen Image-Zuwachs generiert, die Marke stärkt und die Bekanntheit steigert. Die Marktdurchdringung via Internet sorgt für weitere, hoch-qualifizierte Interessenten, bessere Umsätze und profitable Deckungsbeiträge!

So geht Marketing via Qualitätsmanagement heute, ob in Offenbach, Karlsruhe, Pforzheim, Saarbrücken, Trier, Köln, Münster, Hamburg oder Berlin.

Mehr Informationen erhalten Sie hier:

BAUHERRENreport GmbH, mit dem ifb Institut Betreiberin des WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
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Die Qualitätsgemeinschaft zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen beschäftigt sich mit repräsentativen Bauherren-Bewertungen aus schriftlich-verbindlichen Befragungen und den daraus abzuleitenden Handlungsempfehlungen für Bauinteressenten. Partner der Qualitätsgemeinschaft sind geprüfte, regionale Spitzenanbieter aus dem Haus- und Wohnungsbau, deren Bauherrenzufriedenheit überdurchschnittlich hoch ist.

Die Ergebnisse der Befragungen werden nach der Auswertung zertifiziert und ab einer Zufriedenheitsquote von 80% beurkundet. Dann verleiht das ifb Institut auch das geschützte Güte- und Vertrauenssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“. Die substanziellen Inhalte des Konzeptes sind einzigartig: Die Ergebnisse fließen in eine umfassende PR-Kampagne und ein professionelles Empfehlungsmarketing ein und werden u.a. im Netz und in Profi- und PR-Portalen verbreitet, damit möglichst viele Interessenten von der Spitzenqualität der untersuchten Partner erfahren.

Die Zielsetzung: „Spitzenanbieter im Haus- und Wohnungsbau müssen über Bauherren-Bewertungen klar erkennbar von der breiten Masse aller anderen Anbieter getrennt und wesentlich auffälliger herausgestellt und hervorgehoben werden!“

Die Ergebnisse der Haus- und Wohnungsbauer werden auf der Bauinteressenten-Plattform, dem Bauherren-Portal, veröffentlicht. Hausbauerfahrungen und Bauherrenbewertungen geprüfter Bauunternehmen sind für jeden zugängig, Downloads stehen kostenlos bereit.

Authentische, verständliche Bewertungen der Bauherren zu ihrer Zufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft generieren die beabsichtigte Sogwirkung auf Bauinteressenten, denn diese sollen sich schließlich für einen der besten Anbieter in ihrer Region entscheiden!

Vorteile für Bauinteressenten: Die Bauherren-Bewertungen im Bauherren-Portal geben zusätzliche Orientierung und ein wichtiges Sicherheitsplus: Die in dieser Qualität aufgearbeiteten Empfehlungen von Ex-Bauherren zu ausgesuchten Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen helfen Bauinteressenten, ihre Entscheidung durch belegbare Fakten abzusichern. Die Tiefe an Qualität bekommen sie an keiner anderen Stelle, auch nicht im Netz!

Vorteile für Partner-Unternehmen: Neben anderen Nutzenaspekten haben sie Vorteile in der Außendarstellung ihrer Qualitätspositionierung und damit in der Imagedarstellung innerhalb ihres relevanten Marktes. Die Auslobung ihrer geprüften Bauherren-Zufriedenheit lässt den Eingang an qualifizierten Empfehlungsanfragen und Aufträgen ansteigen. Teure, meist nicht messbare Image-Werbung kann sofort eingespart werden. Betriebswirtschaftlich rechnet sich der geringe Aufwand in kürzester Zeit: Ein Konzept, bei dem alle Beteiligten gewinnen!

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Bauherren im Wettbewerb um Hausbau-Aufträge mit überzeugenden Qualitätsaussagen gewinnen

Sie werden jetzt vielleicht denken: „Klar, das tun wir jeden Tag. Unsere Bauqualität hat schließlich auch alle zurzeit im Bau befindlichen Bauherren überzeugt“. Genauso denkt auch Ihr Mitbewerber.

BildIn der Außenwahrnehmung unternimmt er wie Sie mit Ihrem Unternehmen alles, um als Qualitätsanbieter besser da zu stehen als seine Mitbewerber, auch besser als Ihr Unternehmen!

Setzen Sie sich dazu einmal auf den Stuhl Ihrer Bauinteressenten. Dann erfahren Sie schnell, dass Bauinteressenten den Informationen, die rund um das Thema Qualität auf Homepages oder in Hochglanz-Broschüren geschrieben stehen, längst nicht mehr vertrauen (können).

Ein wenig nachgedacht erkennen diese angehenden Bauherren schnell, dass sich jeder Massivhaus- oder Fertigbauer mit allen möglichen Qualitäts-Lorbeeren schmückt. Nur leider finden sie dafür weder ausreichende Belege, noch können sie das irgendwie konkret überprüfen.

Was sollen sie von ein paar veralteten Referenzen, schönen Hausfotos auf der Homepage oder selbst-gestrickten Presseberichten zur Qualitätsphilosophie halten? Das kann es in Zeiten immer häufigerer Forderungen nach vollkommener Transparenz nicht sein!

Bauinteressenten wollen mehr, sie brauchen konkrete, nachweisbare Qualitätsbelege! Damit kommt es darauf an, was sie in welcher Qualität und wie glaubwürdig zu Anbietern aus dem Haus- und Wohnungsbau finden, denn suchen werden sie ganz sicher danach! Gut, wenn Sie als Fertighaus-Hersteller oder Massivhaus-Anbieter dabei sind, ein Vorteil für jeden Wettbewerber, der es ist!

Der Weg, Bauinteressenten schon bei der ersten Recherche mit Vertrauen-bildenden Qualitäts-Informationen zu versorgen, geht verständlicherweise nur über zufriedene Bauherren und deren einleuchtender Referenz.

Diese und nur diese sagen aus, wer in Sachen Qualität das Wettbewerbsumfeld anführt. Diese Alleinstellung eines individuellen Qualitätsprofils innerhalb des relevanten Marktumfeldes wird von jedem Bauinteressenten auf Anhieb verstanden.

Mit repräsentativ ermittelten, geprüften und zertifizierten Bauherrenbewertungen ist es in der Außendarstellung von Qualitätsleistungen längst machbar, glaubwürdige Bauherrenbewertungen zur Unternehmensleistung im Internet professionell darzustellen.

Wer als Fertigbau- oder Massivhaus-Hersteller die Erfahrungen übergebener Bauherren in Form glaubwürdiger, aussagefähiger Bewertungen in die Marketing- und Positionierungs-Strategie des Unternehmens einbezieht, profitiert bei deutlich geringeren Kosten außerdem von mehreren strategischen Vorteilen.

Das ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH realisiert solche Befragungen seit Jahren mit großem Erfolg. Die zertifizierten, anschließend über die BAUHERRENreport GmbH im gemeinsam betriebenen BAUHERREN-PORTAL veröffentlichten Ergebnisse im Internet produzieren ein glaubwürdiges, unverwechselbares Qualitätsimage mit einer effektiven Abgrenzung vom relevanten Marktumfeld.

Im BAUHERREN-PORTAL zeigen die Partner der Qualitätsgemeinschaft offen und transparent, wie sich Qualität bei den gelisteten Baupartnern darstellt und was diese qualitativ zu bieten haben.

Durch die klare Abgrenzung profitieren sie gleichzeitig in Form eines Image-Zuwachses, einer gefestigteren Markenaussage und verzeichnen eine steigende Bekanntheit. Die Marktdurchdringung sorgt für zusätzliche, qualifizierte Interessenten, bessere Umsätze und profitablere Deckungsbeiträge!

So geht Marketing via Qualität heute, in Mainz, Bad Vilbel, Hildesheim, Nordhorn, Hamburg, Magdeburg, Bad Nenndorf, Fulda, Kassel oder Hannover.

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Die Ergebnisse der Befragungen werden nach der Auswertung zertifiziert und ab einer Zufriedenheitsquote von 80% beurkundet. Dann verleiht das ifb Institut auch das geschützte Güte- und Vertrauenssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“. Die substanziellen Inhalte des Konzeptes sind einzigartig: Die Ergebnisse fließen in eine umfassende PR-Kampagne und ein professionelles Empfehlungsmarketing ein und werden u.a. im Netz und in Profi- und PR-Portalen verbreitet, damit möglichst viele Interessenten von der Spitzenqualität der untersuchten Partner erfahren.

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Erfahrungen im Fertig- und Massivbau: Was zählt, ist die Pole-Position im Kopf des Kunden!

Wer als Massiv- oder Fertigbauer nicht regelmäßig ganz vorne in der Auswahl der Bauinteressenten dabei ist, sollte über seine Qualitäts-Positionierung innerhalb des Marktumfeldes nachdenken.

BildUm eine führende Position im Haus- und Wohnungsbau anzustreben und entsprechend Vorteile daraus zu ziehen, bedarf es mehr als des Einsatzes herkömmlicher Marketing-Werkzeuge. Da muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen.

Es reicht einfach nicht nachzumachen, was Andere schon vorgemacht haben und ebenso wenig auf Standards in der Werbung zurückzugreifen. Denn diese sind nicht dazu geeignet, einen nennenswerten Unterschied zum Marktumfeld aus Sicht von Bauinteressenten zu generieren.

Ein besonders Erfolg-versprechender Weg besteht darin, Bauherren und deren Bewertungen in die Außendarstellung des Fertighaus- oder Massivbau-Unternehmens einzubeziehen. Mit ein paar Referenzen oder Testimonial-Videos ist es allerdings nicht getan, denn die gehören heutzutage längst zum Standardprogramm eines Spitzenanbieters.

Die Gütegemeinschaft für mehr Qualität und Service im Haus- und Wohnungsbau macht es vor: Das ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH realisiert die Befragungen, wertet diese aus und zertifiziert sie.

Auf diese Art und Weise entsteht ein glaubwürdiges, individuelles und unverwechselbares Qualitätsprofil, mit Brief und Siegel.

Die BAUHERRENreport GmbH kommuniziert die Ergebnisse der zertifizierten Auswertungen und generiert über das Internet eine sichtbare Alleinstellung für Fertighaus- oder Massivhaus-Qualitätsanbieter in deren Marktumfeld.

Im BAUHERREN-PORTAL erkennen Sie sofort, wie das für überdurchschnittlich-gute Anbieter aus dem Massivbau oder Fertigbau aussieht: Baupartner aus Hamburg, Dresden, Berlin, Frankfurt, Köln, München oder Stuttgart nutzen ihre Kundenzufriedenheit, um eindeutige Vorteile in Richtung Qualitätsimage, Marken-Bekanntheit, Marktdurchdringung und in der Konsequenz auch für bessere Umsätze und höhere Durchschnittsaufträge zu erzielen!

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