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Die Allensbach Hochschule tritt dem Verband Privater Hochschulen e.V. (VPH) bei

Beitritt der Allensbach Hochschule zum Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH)

Konstanz, 20. November 2017. Die Allensbach Hochschule ist nun Mitglied des Verbands der Privaten Hochschulen e.V. (VPH). Der VPH vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde im Mai 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar und hat aktuell etwa 70 Mitglieder.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist eine staatlich anerkannte Hochschule, die sich auf berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich der Wirtschaftswissenschaften spezialisiert hat. Alle Studiengänge sind als Fernstudiengänge konzipiert und werden größtenteils online angeboten. Das Angebot der Allensbach Hochschule richtet sich an Berufstätige, die sich nebenberuflich und flexibel weiterqualifizieren möchten.

Unsere Erfahrung zeigt: Berufstätige sind auf ein Höchstmaß an Flexibilität angewiesen, um neben dem Beruf zu studieren. Faktoren wie Familie oder z.B. Engagement in Vereinen spielen eine ebenso wichtige Rolle. Die zur Verfügung stehende Freizeit sollte daher so effizient wie möglich genutzt werden. Unsere Studenten nutzen daher einen multimedialen virtuellen Campus und erhalten didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien, welche sie in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht ihnen ein Tutor oder Dozent zur Verfügung. Vorlesungen finden grundsätzlich online statt und werden aufgezeichnet. Präsenzseminare sind freiwillig.

Kontakt
Allensbach Hochschule
Lohnerhofstraße 2
D-78467 Konstanz

Tel.: +49 7533 919 23 90
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Aufnahme der Allensbach Hochschule Konstanz in den Hochschulverbund Distance Learning

Die Allensbach Hochschule Konstanz tritt als neues Mitglied dem Hochschulverbund Distance Learning (HDL) bei.

BildDer Hochschulverbund Distance Learning (HDL) ist ein Netzwerk, in dem sich Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum zusammengeschlossen haben. Die Hochschulen des Verbundes haben es sich zum Ziel gesetzt, in den Bereichen „Distance Learning“ und „Weiterbildung“ zusammen zu arbeiten. Sie streben damit eine Erweiterung ihres Lehrangebots an. Eine der Hauptaufgaben des Verbundes ist die Pflege und Bereitstellung von didaktisch speziell aufbereiteten Studienmaterialien und die Vermarktung der Studienangebote im Verbund. Die Studienmaterialien sowie im Verbund entwickelte Fernstudiengänge und Weiterbildungsangebote können von den Hochschulen übernommen und eigenverantwortlich eingesetzt werden.

Für beide Partner ist die Zusammenarbeit eine Bereicherung. Der HDL erschließt sich über die Ausrichtung der Hochschule neue Inhalte für Neuerscheinungen von Studienbriefen und die Allensbach Hochschule Konstanz kann bei Bedarf auf ein inhaltlich breit aufgestelltes Portfolio an Studienbriefen zugreifen.

Weitere Informationen zum HDL und zur Allensbach Hochschule:
http://www.hdl-fernstudium.de
http://shop.aww-brandenburg.de
https://www.allensbach-hochschule.de

Über die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist eine staatlich anerkannte Hochschule, die sich auf berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich der Wirtschaftswissenschaften spezialisiert hat. Alle Studiengänge sind als Fernstudiengänge konzipiert und werden größtenteils online angeboten. Das Angebot der Allensbach Hochschule richtet sich an Berufstätige, die sich nebenberuflich und flexibel weiterqualifizieren möchten.

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Kanzler Geschäftsführerin
Tel.: +49 7533 919 23 99 Tel.: +49 3381 355 750
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Allensbach Hochschule und Finanz Colloquium Heidelberg starten Kooperation

Die Allensbach Hochschule und das Finanz Colloquium Heidelberg bieten in Zukunft gemeinsame Zertifikatsprogramme im Bereich der Kreditwirtschaft und des Bankrechts an.

BildKonstanz, 28.09 2017. Die Allensbach Hochschule Konstanz und das Finanz Colloquium Heidelberg als spezialisierter Weiterbildungsanbieter für die Finanzdienstleistungsbranche bieten ab sofort Zertifikatsprogramme im Bereich der Kreditwirtschaft und des Bankrechts an. Zudem kann ein Zertifikatsprogramm im Bereich der Sanierung, Abwicklung und Insolvenz absolviert werden. Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Abschluss nicht nur das Zertifikat des Finanz Colloquium Heidelberg, sondern auch ein Hochschulzertifikat der Allensbach Hochschule Konstanz. Dieses ist mit fünf ECTS ausgestattet und kann auf einschlägige Module in einem Bachelorstudiengang angerechnet werden. Studierende der Allensbach Hochschule profitieren zudem von Vergünstigungen beim Besuch der Seminare des Finanz Colloquium Heidelberg und beim Erwerb von Fachliteratur. Geplant sind gemeinsame Publikationen im Bereich des Bank- und Aufsichtsrechts sowie zu aktuellen Themen wie z.B. „Digital Finance“.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist eine staatlich anerkannte Hochschule, die sich auf berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich der Wirtschaftswissenschaften spezialisiert hat. Alle Studiengänge sind als Fernstudiengänge konzipiert und werden größtenteils online angeboten. Das Angebot der Allensbach Hochschule richtet sich an Berufstätige, die sich nebenberuflich und flexibel weiterqualifizieren möchten.

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Timo Keppler Dr. Patrick Rösler
Kanzler Vorsitzender des Vorstands

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Fernstudium-Soziale-Arbeit.de – Das Fernstudien-Portal für angehende Sozialarbeiter

Ehrenamtliches Engagement ist überaus löblich und essentiell für die Gesellschaft, reicht aber nicht aus, um den Herausforderungen adäquat zu begegnen.

BildDas Sozialwesen braucht qualifizierte Fachkräfte, die den verschiedenen Aufgaben gewachsen sind. Der Studiengang Sozialarbeit hat folglich nicht nur eine Daseinsberechtigung, sondern ist für das gesellschaftliche Zusammenleben von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Erfolgreiche Absolventen sind bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten im Sozialwesen gewappnet und können dank ihrer Fachkompetenz einen Beitrag zum Funktionieren des Gemeinwesens leisten. Kenntnisse der Sozialarbeit können zudem auch im pädagogischen und gesundheitlichen Bereich von Relevanz sein.

Wer die Voraussetzungen nicht erfüllt, zunächst kein Interesse an der sozialen Arbeit hat oder aus anderen Gründen als Schulabgänger von einem entsprechenden Studium absieht, bereut dies zuweilen im Erwachsenenalter. Ist dies der Fall, muss man sich aber nicht lange grämen, sondern kann dies nachholen, indem man ein Fernstudium Soziale Arbeit in Angriff nimmt. Im Zuge der betreffenden Recherche bietet sich ein virtueller Besuch auf http://www.fernstudium-soziale-arbeit.de/ an, denn das Portal hält umfassende Informationen zu den Möglichkeiten eines berufsbegleitenden Studiums auf dem Gebiet der Sozialarbeit bereit. Dabei geht das unabhängige Ratgeberportal nicht nur auf akademische Fernstudiengänge mit dem Ziel Bachelor oder Master ein, sondern widmet sich ebenfalls Fernkursen sowie anderweitigen Weiterbildungen. Unabhängig davon, ob man einen kompletten Jobwechsel vollziehen oder eine zusätzliche Qualifikation erlangen möchte, kann es somit sinnvoll sein, auf Fernstudium-Soziale-Arbeit.de vorbeizuschauen.

Fernstudium-Soziale-Arbeit.de kooperiert künftig mit NadS.de

Mit NadS.de, dem Online-Portal in Sachen Neuigkeiten aus der Studienwelt, hat Fernstudium-Soziale-Arbeit.de nun einen wichtigen Kooperationspartner an seiner Seite, der ebenfalls ein besonderes Augenmerk auf berufsbegleitende Qualifizierungsmöglichkeiten legt. Darüber hinaus findet man hier immer wieder aktuelle Lerntipps, die für Teilnehmer an einem Fernstudium der Sozialarbeit doppelt wichtig sind. Einerseits müssen sie sich effektive Lernstrategien erarbeiten, um Studium und Beruf unter einen Hut zu bringen, und andererseits ist das Lernen eines der wichtigen Themen im Zuge der Tätigkeit als Sozialarbeiter. Das entsprechende Wissen können Fernstudierende der Sozialen Arbeit folglich nicht nur für sich selbst nutzen, sondern auch in ihrem späteren Berufsalltag anwenden.

Die Zusammenarbeit von Fernstudium-Soziale-Arbeit.de und NadS.de macht sich folglich bezahlt und sorgt dafür, dass Ratsuchende stets aktuelle Informationen zum Fernstudium Sozialarbeit erhalten.

Über Fernstudium-Soziale-Arbeit.de:
Fernstudium-Soziale-Arbeit.de präsentiert sich nicht nur als umfangreiches, sondern auch unabhängiges Portal zum Thema Fernstudium Soziale Arbeit. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, die hier existieren, werden ausführlich beleuchtet, so dass sich Besucher von Fernstudium-Soziale-Arbeit.de einen ersten Eindruck von den Optionen für ein berufsbegleitendes Studium in diesem Bereich verschaffen können. Darüber hinaus werden auch Weiterbildungen, die hier relevant sind und sich zum Beispiel als Fernlehrgang neben dem Beruf bewerkstelligen lassen, thematisiert. Unabhängig davon, ob es um ein akademisches Fernstudium, ein duales Studium oder eine flexible Weiterbildung geht, sind diejenigen, die ihre berufliche Zukunft in der Sozialarbeit sehen, auf Fernstudium-Soziale-Arbeit.de an der richtigen Adresse. Dabei profitieren sie auch von der Kooperation mit NadS.de.

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1. Bodenseeforum „Erfolgreich Scheitern oder: Die Krise als Chance!“ mit grossem Erfolg

Am 6. Juli 2017 haben die Allensbach Hochschule Konstanz, das DIAI und der BDR den Fachkongress 1. Bodenseeforum unter dem Motto „Erfolgreich Scheitern oder: Die Krise als Chance!“ veranstaltet.

BildDer Fachkongress der Allensbach Hochschule Konstanz, des Deutschen Instituts für angewandtes Insolvenzrecht e.V. (DIAI) und des Bundes Deutscher Rechtspfleger (BDR) Landesverband Baden-Württemberg generierte grosse Aufmerksamkeit in der Fachwelt. Die Veranstaltung war ausgebucht und fand großen Anklang.

Das 1. Bodensee-Forum bot zu Themen wie Restrukturierung, Sanierung und Insolvenzverwaltung Orientierung, zeigte Entwicklungen und Erfahrungen mit den neuen Instrumenten und wagte einen Blick nach vorn. Mit der Zielrichtung der Veranstaltung, mit der Auswahl der Referenten und dem Ansatz, vier Schwerpunktthemen aus verschiedenen Perspektiven in Form von Impulsvorträgen zu präsentieren, haben die Veranstalter dabei den Nerv der Zeit getroffen. Wichtige Vertreter der insolvenzrechtlichen Szene wie Richter, Vertreter von Ministerien und Insolvenzverwalter nahmen an der ausgebuchten Veranstaltung entweder als Gast teil oder traten in einem der 4 Schwerpunktthemenkreisen als Referenten auf. Die Veranstaltung begann mit dem Thema „Erfolgreich Scheitern oder: Die Krise als Chance“ aus Sicht von Unternehmern und Insolvenzverwaltern und beleuchtete anschließend die Situation der Insolvenzgerichte, funktionelle Zuständigkeiten im Insolvenzverfahren und häufige Fehler in der Schlussrechnung. Der folgende Themenkreis beschäftigte sich mit der Sanierung unter Insolvenzschutz, dem Schutzschirmverfahren und der Eigenverwaltung aus gerichtlicher Sicht. Zuletzt referierten Experten von Gerichten und dem Bundesjustizministerium über die außergerichtliche Sanierung – die Zukunft der 2. Chance und deren Auswirkungen auf die Beteiligten. Themen waren hier u.a. der von der EU angedachte präventive Restrukturierungsrahmen und die Zukunft der Insolvenzverwalter.

Aufgrund des großen Interesses seitens der Fachvertreter findet im nächsten Jahr am 4. Juli 2018 das 2. Bodenseeforum im Konzil in Konstanz statt. Anmeldungen können unter http://kongress-bodenseeforum.de/ vorgenommen werden.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule und hat ihren Sitz in Konstanz. Sie verfügt über ein Competence Center „Krisenprävention und Turnaroundmanagement“, welches von Professor Dr. jur. Hans Haarmeyer geleitet wird, einem der führenden deutschen Insolvenzrechtler. Die Allensbach Hochschule bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an, welche als Fernstudiengänge konzipiert sind.

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Anerkennung von Xpert Business vhs-Abschlüssen und Zertifikaten beim Bachelor-Studiengang B.A. BWL

Abschlüsse aus dem Xpert Business-Programm der vhs Baden-Württemberg werden von der Allensbach Hochschule auf ein Bachelorstudium angerechnet.

BildErfolgreiche Abschlüsse aus dem Xpert Business-Programm der Volkshochschule (vhs) Baden-Württemberg werden seit kurzem von der Allensbach Hochschule angerechnet. Die Inhalte der jeweiligen Module wurden mit den Modulen aus dem B.A. Bachelor Betriebswirtschaftslehre vollständig angeglichen. So können Xpert Business-Absolventen bei dem Bachelor B.A. Betriebswirtschaftslehre Kosten und Studienzeit sparen. Insgesamt können bis zu 10 ECTS-Punkte im Bachelor-Studiengang B.A. Betriebswirtschaftslehre an der Allensbach Hochschule anerkannt werden. Damit ermöglicht die Allensbach Hochschule für weitere Studenten den Zugang zu einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudium.

Informationen zum Studienprogramm der Allensbach Hochschule finden Sie auf https://www.allensbach-hochschule.de/study-programs/bachelor-programs.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule und wurde 1996 unter dem früheren Namen WHL gegründet. Sie hat sich frühzeitig und konsequent auf berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge spezialisiert. Sie füllt mit ihrem Angebot eine wichtige Lücke im deutschen Hochschulsystem. Ihr Profil zeichnet sich aus durch: die Qualität in ihren wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen, die Hervorbringung auch international sichtbarer Forschungsleistungen und die fächerübergreifende Zusammenarbeit ihrer Abteilungen in Forschung und Lehre.

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Arbeitskreis Mechatronik der DGM: Expertenaustausch an der Wilhelm Büchner Hochschule

Besuch des europäischen Raumflugkontrollzentrums zeigt Mechatronik in der Praxis

Pfungstadt bei Darmstadt, 20.12.2016 – Der Austausch zu aktuellen Themen der Lehre und Forschung an Hochschulen der angewandten Wissenschaften stand im Mittelpunkt des 32. Arbeitskreises Mechatronik, der von der Deutschen Gesellschaft für Mechatronik e.V. (DGM) organisiert wurde. Professoren und Studiengangverantwortliche der Mechatronik aus ganz Deutschland kamen zu der Veranstaltung, die am 24. und 25. November an der Wilhelm Büchner Hochschule in Pfungstadt stattfand. „Der Arbeitskreis fördert den fachlichen und didaktischen Dialog und Wissenstransfer“, hob Prof. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule, die Bedeutung dieses Treffens hervor. Ein ganz besonderes Highlight: eine Exkursion zum europäischen Raumfahrkontrollzentrum ESOC, die den 20 Teilnehmern zeigte, wieviel Mechatronik in der Satellitentechnik steckt.

Wichtige Entwicklungen bei Mechatronik-Studiengängen
Die Vorträge und Diskussionen machten aktuelle Trends bei der akademischen Qualifizierung in der Fachrichtung Mechatronik deutlich:
Zum einen bieten die Hochschulen in Deutschland durch ihre individuellen Ausrichtungen und Schwerpunkte eine große Ausbildungsvielfalt. Dies ging aus dem Vortrag von Prof. Dierk Schoen, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, hervor. Dabei stieß bei den Experten insbesondere das an der Wilhelm Büchner Hochschule in allen Master-Studiengängen des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften praktizierte Forschungsseminar „Masterkolleg“ auf großes Interesse. Methoden- und Fachkompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens werden hier unter Konferenzbedingungen vermittelt. Themenfelder, die im Rahmen dieser Prüfungsleistung bearbeitet werden, hat Dr. Eiken Lübbers in seinen Ausführungen zu den Forschungsaktivitäten der Hochschule vorgestellt.
Zum anderen steigt die Bedeutung von berufsbegleitenden Fernstudiengängen kontinuierlich, wie der Vortrag von Ralph Kroll, Studiendekan der Mechatronik, verdeutlichte.
„Diese Veranstaltung hat deutlich gezeigt, wie wichtig der Austausch der Hochschulen untereinander und mit Kollegen der Wirtschaft ist“, fasste Ralph Kroll, Studiendekan Mechatronik der Wilhelm Büchner Hochschule, als Organisator die zwei Tage zusammen. „Die selbstgesteckten Ziele und Aufgaben der DGM, das heißt die Förderung der interdisziplinären Forschung, die Entwicklung der akademischen Bildung sowie die Förderung des Wissenstransfers zur Wirtschaft, wurden auf hohem Niveau und konstruktiv bearbeitet. Für die Ingenieurausbildung in der Mechatronik leisten wir damit einen unverzichtbaren Anteil.“

Neuer Vorstand der DGM
Zudem wählte der Verein einstimmig einen neuen Vorstand. Als erster Vorsitzender wird Prof. Rolf Biesenbach gemeinsam mit Prof. Jürgen Legler, Prof. Walter Demel, Prof. Reiner Dudziak und Ralph Kroll (2. Vorsitzender) den Verein in den nächsten beiden Jahren führen.

Exkursion zum ESOC zeigt die Arbeit des Missionskontrollzentrums
Mechatronik in der Praxis erlebten die Teilnehmer im europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC European Space Operation Centre) im Europaviertel in Darmstadt. Hier werden die meisten Weltraumprojekte der ESA überwacht. Dr. Mike McKay, Acting Head of Strategy & Coordination Office, und Dr. Gwendolyn Läufer vom Navigation Support Office der ESOC ermöglichten den Teilnehmern spannende Einblicke in die Arbeit des Missionskontrollzentrums – von den Aufgabenfeldern der ESOC über Automatismen bei kritischen Momenten der jeweiligen Missionen bis zum Themenkomplex satellitengestützter Navigation.
„Neben diesen fesselnden Ausführungen stand uns mit Dr. Frank Zimmermann, Geschäftsführer des Centrum für Satellitennavigation Hessen (cesah), ein kompetenter Gesprächspartner rund um Fragen zur technischen Entwicklung, Realisierung und Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen im Bereich Satellitennavigation zur Verfügung. Diese Einblicke helfen uns bei der Beratung unserer Absolventen für die berufliche Zukunft“, so Prof. Dierk Schoen.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich.
Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
Weitere Informationen unter: http://www.wb-fernstudium.de

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64319 Pfungstadt bei Darmstadt
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SGD baut Weiterbildungsportfolio für Personaler aus

Fernstudium: „Personalentwicklung IHK“ und „Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK“

SGD baut Weiterbildungsportfolio für Personaler aus
(Bildquelle: Fotolia_gstockstudio)

Pfungstadt bei Darmstadt, 13. Dezember 2016 – Die Personaldienstleistungsbranche ist ein wichtiger Erfolgsfaktor der Wirtschaft. Laut Bundesagentur für Arbeit waren Ende 2015 in Deutschland rund 950.000 Leiharbeiter beschäftigt. Personaldienstleister ermöglichen Unternehmen Flexibilität in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und stellen in Aufschwungphasen schnell Fachkräfte zur Verfügung. Für Personalprofis bietet die Branche ein interessantes und vielversprechendes Arbeitsumfeld. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet ab sofort die Aufstiegsfortbildung „Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK“. Diese kann jederzeit ohne einen fixen Starttermin begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden. Ebenfalls neu und ab Januar 2017 belegbar ist der Fernlehrgang „Personalentwicklung IHK“.

„Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK“
Der 18-monatige, berufsbegleitende Fernlehrgang richtet sich an alle, die in der Personaldienstleistungsbranche eine kaufmännische Führungsposition anstreben. „Absolventen des Fernlehrganges Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK sind in der Lage, Führungspositionen bei Personalvermittlern und Agenturen für Personalüberlassung zu übernehmen und Abläufe in der Personalwirtschaft zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Mit ihrem Know-how sind sie in der Kundenakquise, -bindung und -beratung tätig und rekrutieren qualifizierte Mitarbeiter nach deren Wunsch. Zudem haben sie die Wirtschaftlichkeit sowie die Abläufe im Betrieb im Blick“, so Dr. Volker Hedderich, Leiter Fachbereich Wirtschaft bei der SGD.

Die Inhalte des Fernlehrgangs decken alle relevanten Aufgabenbereiche in der Personaldienstleistung ab: Analyse von Märkten und Chancen, Auswahl und Weiterentwicklung von Personaldienstleistungen, Kundenbeziehungen, Personalrekrutierung und -bindung, Auftragsbesetzung, Auftragsbegleitung und Nachbereitung, Personalführung und -entwicklung sowie Unternehmensführung, Prozessüberwachung und Erfolgskontrolle.

Teilnahmevoraussetzungen und Abschluss
Als Zulassungsvoraussetzung für die IHK-Prüfung ist ein Abschluss in einem dreijährigen anerkannten Ausbildungsberuf der Personaldienstleistungswirtschaft und eine mindestens einjährige Berufspraxis nachzuweisen; alternativ eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf plus eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder eine mindestens fünfjährige Berufspraxis. Zur Vertiefung und Anwendung des Stoffes bietet die SGD drei Praxisseminare, dabei ist das dritte Seminar verpflichtend.
Das Zeugnis „Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK“ erhalten die Teilnehmer nach bestandener IHK-Prüfung.

„Personalentwicklung IHK“
Der 12-monatige Fernlehrgang richtet sich an alle, die bereits im Personalbereich tätig sind und ihre Kenntnisse vertiefen möchten oder den Einstieg in die Personalentwicklung suchen, ebenso an Fach- und Führungskräfte. Er qualifiziert die Teilnehmer in allen Fragen des Personalwesens. So erstrecken sich die Inhalte von den Instrumenten und Werkzeugen der Personalentwicklung, über Personalbeschaffung, -bindung und -marketing bis hin zum Gesundheitsmanagement oder Personalcontrolling.

Weitere SGD-Fernlehrgänge für Personaler
Die Lehrgangsfamilie Personal der SGD umfasst insgesamt elf Angebote – von „Praxiswissen Arbeitsrecht“ über „Personalsachbearbeiter/in“ bis zu „Geprüfte/r Personalreferent/in bSb“. Sehr beliebt ist die 18-monatige Aufstiegsqualifizierung „Geprüfte/r Personalfachkauffrau/-mann IHK“. Diese bereitet die Teilnehmer auf eine mittlere Führungsposition im Personalmanagement eines Unternehmens vor.

Fernlernen: ein effizienter Lernmedien- und Methodenmix
Basis eines SGD-Fernstudiums sind schriftliche Lernmaterialien, die zudem als E-Books (PDF-Format) auf dem Online-Campus waveLearn zur Verfügung stehen. Dieser dient auch als Austauschplattform mit den Lehrern und anderen Teilnehmern. Ihre theoretischen Kenntnisse vertiefen die Teilnehmer durch Einsendeaufgaben. Da jeder im eigenen Tempo lernt, kann der Betreuungszeitraum für die Lehrgänge kostenlos um die Hälfte der Lehrgangsdauer verlängert werden.

Weitere Informationen:
Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an Beratung@sgd.de. Weitere Infos gibt es auf www.sgd.de oder der Google+ Seite und Facebook-Seite der SGD.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 850 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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