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WEMID lud zum Neujahrsempfang

Neujahrsempfang des Mittelstands in München gut besucht.

BildAlles neu im neuen Jahr? Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.“ lud zum Neujahrsempfang und wächst weiter

München/Berlin/Landshut
Vergangenen Mittwoch Abend lud der Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID), zum bayerischen Neujahrsempfang 2018 in die Landeshauptstadt München ein.
Bei vollem Haus eröffnete Verbandspräsident Marco Altinger den Neujahrsempfang des noch jungen Verbandes, welcher seinen Hauptsitz in Berlin und seine bayerische Landesvertretung in Landshut hat.

„Wir sind ein junger Verband, das Jahr ist jung und wir sind voller Tatendrang“, so Marco Altinger. Altinger betonte die Wichtigkeit des gemeinsamen Handelns in einer Welt, die sich immer schneller dreht. Egoismus führt auf Dauer zu negativen Ergebnissen für alle. Dementsprechend ist das Präsidium des Verbandes sehr stolz, welches unglaubliche Wachstum der Verband an den Tag legt. Mittlerweile sind über 700 Unternehmen und Selbstständige im Bundesverband WEMID vertreten. Für Altinger und das gesamte Präsidium sind diese Zahlen Motivation und Herausforderung. „Die etablierten Verbände sind teils sehr langsam in ihren Entscheidungen und oftmals so zerstritten, dass nicht mehr nach außen gearbeitet werden kann. Die Mitglieder von WEMID hatten genug von Streitereien und wollten nicht nur von Werten reden, sondern diese auch leben. Der Erfolg gibt uns Recht“, so Marco Altinger.
Der Bundesverband plant, dieses Jahr das 1.000 Mitglied begrüßen zu dürfen.
Den Abendvortrag „Geld und Geist: Plädoyer für universelle Werte im strategischen Management“ hielt Dr. Stefan Becker, Pfarrer und Coach aus der Schweiz. Auch er betonte die Notwendigkeit werteorientierten Handelns in der Wirtschaft. Im Anschluss an den Vortrag blieben die Gäste noch bei einem bayerischen Buffet, niederbayerischem Bier und fränkischen Wein zum Netzwerken, denn Werte und Wirtschaft leben auch vom gegenseitigen Kennenlernen. Unter den Teilnehmern befanden sich auch viele Vertreter befreundeter Verbände, wie dem Bund der Steuerzahler Bayern e.V. oder dem Export-Club Bayern e.V..
Interessierte werteorientierte Unternehmer, Selbständige, Freiberufler, Handwerker oder auch Führungskräfte können sich unter www.wemid.de über den Bundesverband informieren.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Wallstr. 59
10179 Berlin
Deutschland

fon ..: (0) 30 22066100
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
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Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkasse ist ein Irrweg

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) äußert sich zu den GroKo Verandlungen in Bezug auf die Bürgerversicherung.

Ein Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD war die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen wieder jeweils den vollen Beitrag für die Krankenversicherung bezahlen. Der Gesetzliche Krankenversicherungssatz wurde bei 14,6% festgeschrieben, jeweils anteilig finanziert. Dazu erklärt der Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland (WEMID) Marco Altinger: „Der Zusatzbeitrag für Arbeitnehmer wird jetzt auf dem Tisch des Populismus geopfert. Die Sondierer vergessen aber die Folgen ihres Handelns: Diese Mehrbelastung für Arbeitgeber gehen zu Lasten des Gehaltes der Mitarbeiter und jeder Arbeitgeber überlegt sich noch genauer, ob er neue Mitarbeiter braucht. Es ist nämlich nicht so, dass echte Parität gegeben ist. Der Arbeitgeber muss nämlich die Kosten der Unfallversicherung, die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie Krankenversicherungsbeiträge für Minijobber alleine tragen. Hier fehlt die Parität gänzlich und es geht alleine zu Lasten der Arbeitgeber. Die Abschaffung der Zusatzbeiträge wird ferner dazu führen, dass der Satz von 14,6% nicht zu halten sein wird, insofern werden also die Arbeitnehmer auch wieder belastet“, so Wertepräsident Marco Altinger abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

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84030 Landshut
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Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ eröffnet Büro in Berlin

Vergangenen Mittwoch Abend eröffnete der Bundesverband WEMID sein Hauptstadtbüro in Berlin

Bild„Werte sind das Fundament einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft ohne Werte hat keinen Kompass und kann daher nicht in Frieden und Wohlstand leben“, so Schauspieler Adrian Topol, am vergangenen Mittwoch Abend, bei der Eröffnung des Hauptstadtbüros Berlin, Wallstr. 59, des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID)“ mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband richtet sich mit seinem umfangreichen Angebot an Unternehmen, die Werte sowohl intern im Betrieb als auch extern im öffentlichen Auftritt leben. Dementsprechend bietet der Verband unter anderem Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte an. Diese Wertezertifizierung fördert das Betriebsklima und somit auch die Produktivität. Über spezielle Rahmenverträge können die Mitglieder von WEMID Vergünstigungen bei diversen Partnern erhalten. Der jährlich verliehene Wertepreis zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. „Werte wachsen, wenn man sie täglich lebt. Entsprechend freue ich mich, dass wir als wachsender, mittelständischer Unternehmer- und Netzwerkverband jetzt auch im politischen Entscheidungszentrum vertreten sind und die Interessen unserer Mitglieder unmittelbar an Entscheidungsträger kommunizieren können“, so der sichtlich stolze Verbandspräsident Marco Altinger.
Foto: Präsidium mit Präsident Marco Altinger (4. v.l.) und Schauspieler Adrian Topol (4. v.r.)

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Bundesverband Werteorientierter Mittelstand zu einem möglichen Bürgerentscheid in München zum Flughafenausbau:

Bayerns Erfolg nachhaltig sichern

Der Münchner Flughafen Franz-Josef Strauß ist an seiner Kapazitätsgrenze angelangt. Bereits jetzt gibt es Zeiten, wo die Start-und Landekapazitäten nicht ausreichen. Das hat zur Folge, dass Flugzeuge Warterunden über Bayern (speziell über dem Landshuter Raum) drehen müssen. Gleichzeitig kann für neue Fluglinien nicht garantiert werden, dass sie einen Platz am Flughafen erhalten, um von dort ihre Flüge anzubieten. Damit einhergehend leidet der Standort Bayern als Zentrum für internationalen Handel und Dienstleistungen. Andere Flughäfen z.B. in Dubai oder London wachsen schnell und werden zu internationalen Drehkreuzen. Der Münchner Flughafen liegt im Zentrum Europas, mit entsprechenden Anbindungen kann der Flughafen den nordösterreichischen Raum, Tschechien, Franken und auch Baden-Württemberg mit attraktiven Flugangeboten versorgen. Es muss aber gelingen, die kritische Größenmarke zu überschreiten, sonst wird München stets nur im Mittelfeld spielen.
Der Flughafen ist eine Erfolgsstory, seit Beginn des Betriebs in Erding haben tausende Menschen hier eine sichere und spannende Arbeitsstelle gefunden. Mit der neuen Startbahn kommen noch einmal tausende direkt am Flughafen und weitere tausende mittelbar in Unternehmen, die vom Flughafen profitieren.
„Als mittelständischer Unternehmerverband fordere ich von der Bayerischen Staatsregierung eine verantwortungsvolle Politik. Politik darf nicht immer nur nach dem schielen, was vermeintlich opportun ist, sondern muss auch die Zukunft zukünftiger Generationen im Auge behalten. Mit ihrem Zick-Zack Kurs gefährdet die Staatsregierung Bayerns Zukunft. Alle baurechtlichen Voraussetzungen sind gegeben, um die dritte Startbahn am Flughafen zu realisieren. Ich erwarte von verantwortungsvollen Politikern auch die Courage zu haben, Entscheidungen zu treffen und dies nicht auf die Münchner Bevölkerung abzuwälzen“, so Marco Altinger, Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.
Foto: Marco Altinger, WEMID Präsident

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

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Bundesverband Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID) besucht Aldersbacher Brauerei

Werte werden im Mittelstand und in familiengeführten Unternehmen gelebt!

BildBier gilt in Bayern als Grundnahrungsmittel. Dementsprechend groß war das Interesse einer niederbayerischen Abordnung des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., vergangene Woche, an einer Brauereibesichtigung der Aldersbacher Brauerei. Die Teilnehmern kamen aus Landshut, Passau und Landau an der Isar, um die familiengeführte Traditionsbrauerei kennen zu lernen.
Die Aldersbacher Brauerei unter der Führung von Adam Freiherr von Aretin ist ein Mitgliedsunternehmen im Verband und Träger des diesjährigen Wertepreises. Als mittelständische Brauerei in Familienhand sichert die Brauerei über 70 Mitarbeitern ihre Arbeitsstelle und die lokale Wertschöpfung. Die Aldersbacher Brauerei war 2016 auch Ausstellungsort der Landesausstellung „Bier in Bayern“, wo die Geschichte der Braukunst und die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des Gerstensaftes anschaulich dargestellt wurde.
„Freiherr von Aretin ist ein Paradebeispiel für einen Unternehmer, der Werte tagtäglich lebt. Es ist nicht ganz einfach, in Zeiten internationaler Nahrungsmittelkonzerne als kleinerer Betrieb im Markt bestehen zu können. Umso mehr freut es mich, dass das Aldersbacher Bier konstant so beliebt ist. Werte werden am besten vor Ort gelebt. Daher freuen wir uns auf viele weitere Jahre mit Georg von Aretin und Aldersbacher Bier“, so Marco Altinger, Präsident des WEMID Deutschland.

Foto: Freiherr Adam von Aretin vorne links und Präsident Marco Altinger vorne rechts

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Renten zukunftsfest machen und Arbeitgeberhotline einrichten

WEMID fordert Bürokratieabbau bei der Abführung der Sozialabgaben und eine Hotline für Arbeitgeber beim Sozialministierium

BildDie kürzlich veröffentlichte Studie „Vorsorgeatlas Deutschland“ zur zukünftigen Rentensituation der heute 20-34jährigen zeichnet ein düsteres Bild der finanziellen Versorgung im Alter für diese Generation. Die Alterung der Gesellschaft wird dazu führen, dass immer weniger Menschen in die gesetzliche Rentenversorgung einzahlen.
Für Marco Altinger, Präsident des Unternehmerverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID), besteht daher dringender Handlungsbedarf: „Als Selbstständige leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Rente. Unternehmer müssen auf der einen Seite für sich selbst vorsorgen, gleichzeitig zahlen sie für ihre Angestellten in das System der gesetzlichen Rentenkasse ein. Wir würden uns von der Politik mehr Hilfestellung wünschen. Gerade für Neustarter in der Selbstständigkeit ist es nicht einfach, die vielen Formulare und Verordnungen zu kennen. Ich plädiere daher für einen radikalen Bürokratieabbau auch im Bereich der Abführungen der Sozialversicherungen. Neben Steuer, Mindestlohn und Co. sollten Unternehmen möglichst einfach diese Gelder abführen können. Eine Hotline des Sozialministeriums wäre bestimmt eine gute Hilfe bei allen anfallenden Fragen zur Rentenversicherung. Gleichzeitig wollen wir als Unternehmer frei entscheiden, ob wir uns freiwillig gesetzlich versichern oder privat vorsorgen. Eine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenkasse lehnen wir ab“, so Präsident Marco Altinger abschließend.

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IfKom: Ingenieure fordern Vorfahrt für Digitalisierung bei den Koalitionsverhandlungen

Zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung mit Priorität Digitalisierung in Angriff nehmen muss, zählen leistungsfähige Breitband-Infrastruktur u. digitale Bildung,fordern IfKom.

Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur und die digitale Bildung zählen zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung im Bereich der Digitalisierung mit Priorität in Angriff nehmen muss, fordert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) anlässlich der Herbsttagung von Bundesvorstand und Verbandsrat in Berlin.

Damit die Menschen flächendeckend, also auch außerhalb der großen Städte, nicht online abgehängt werden, muss sich im Netzausbau mehr tun als bisher. Während bundesweit im Durchschnitt über drei Viertel aller Haushalte über einen Zugang von mindestens 50 Megabit pro Sekunde verfügen, unterscheidet sich die Situation bei genauer Betrachtung von Städten und ländlichen Regionen dramatisch. 96,3 Prozent der Haushalte haben beispielsweise in gut ausgebauten Gebieten Berlins mindestens einen 50 MBit/s Anschluss verfügbar. In ländlichen Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns sind es dagegen lediglich 23 Prozent! Aber auch in Hessen können auf dem Lande nur 33 Prozent mit dieser Mindestgeschwindigkeit angeschlossen werden und selbst in Bayern sind es in einigen ländlichen Regionen nicht mehr als 40 Prozent der Haushalte. Von den genannten Zahlen sind auch viele Mittelstandsbetriebe und kleine Unternehmen betroffen, deren Geschäftsprozesse im Zuge der Digitalisierung immer stärker von einer gut funktionierenden Infrastruktur abhängig sind.

Bundesvorsitzender Heinz Leymann erklärt dazu: „Die bisherige Bundesregierung hat in ihrer Digitalen Agenda als ein Ziel den flächendeckenden Ausbau mit 50 Mbit/s bis zum Ende des Jahres 2018 erklärt. Eine solche Zielsetzung war richtig, auch wenn wir gut ein Jahr vorher erkennen müssen, es nicht ganz erreichen zu können. Umso stärker muss sich das Thema in den anstehenden Koalitionsverhandlungen wiederfinden. Bis zum Jahr 2025 sollte flächendeckend mindestens ein Gigabit pro Sekunde verfügbar sein. Dazu müssen gezielte politische Weichenstellungen erfolgen und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Schließlich sind von einer leistungsfähigen Infrastruktur, die auch hohe Qualitätskriterien wie kurze Laufzeiten erfüllen muss, viele weitere Zukunftsthemen wie vernetztes Fahren oder Industrie 4.0 abhängig. Die Digitalisierung erfordert eine leistungsfähige, sichere, hochwertige Infrastruktur für Haushalte und die Wirtschaft. Damit stärken wir den Wettbewerbsstandort Deutschland insgesamt.“

Als ebenso zukunftsweisend betrachten die IfKom die digitale Bildung. Das Thema betrifft sowohl den Umgang mit der Technik selbst als auch die Vermittlung von Fähigkeiten, mit den Inhalten im Netz kompetent umgehen zu können. Digitale Bildung muss daher im gesamten Fächerkanon von Schulen und Hochschulen implementiert werden. Aber auch der Erwerb grundlegender Programmierkenntnisse gehört für die IfKom dazu. Jeder Schüler und Studierende sollte die Möglichkeit haben, Programmiergrundkenntnisse zumindest in einem Wahlfach vermittelt zu bekommen. Die IfKom begrüßen daher den Digitalpakt für Deutschland, der im bisherigen Bundesbildungsministerium initiiert wurde. Nachdem die Kultusministerkonferenz ihren Teil zur Gestaltung vorgestellt hat, sollten alle Beteiligten zügig zu einer Umsetzung kommen. Dabei müssen die Hemmnisse des Föderalismus überwunden werden!

Die CDU/CSU hält eine „Digitale Bildungsoffensive“ für erforderlich, will mit einem Digitalpakt dafür sorgen, dass die Schulen über die erforderliche Ausstattung verfügen und sicherstellen, dass bundesweit alle Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet angebunden sind. Bündnis 90/Die Grünen wollen in einer gemeinsamen Anstrengung mit allen Bundesländern Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich einbringen. Und die FDP möchte neben 1.000 Euro Technik-Investition pro Schüler die Medienkompetenz in die Bildungsstandards einbringen sowie die weltbesten Lehrer für die weltbeste Bildung. Die IfKom sehen viele Schnittmengen in den Regierungsprogrammen der Parteien und fordern, daraus nunmehr konkrete Vorhaben zu entwickeln und diese auch finanziell zu untersetzen.

Welchen Stellenwert die Digitalisierung für eine zukünftige Koalition hat, wird man auch an der Kabinettsbildung erkennen können. Dazu sagt Bundesvorsitzender Heinz Leymann: „Wir haben bisher ein eigenes Ministerium für die Digitalisierungsthemen gefordert und bleiben grundsätzlich dabei. Aber auch, wenn diese Funktion durch einen Staatsminister im Bundeskanzleramt ausgefüllt werden sollte: Entscheidend ist der Sitz am Kabinettstisch, sind ausreichende Kompetenzen, ein personeller und organisatorischer Unterbau sowie ein eigenes Budget. Damit kann eine zukünftige Koalition viel für die Entwicklung in Deutschland bewirken!“

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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WEMID formuliert Erwartungen an die neue Bundesregierung und trifft neu gewählte MdB

Für den Werteorientierten MIttelstand Deutschland e.V., muss Sachpolitik über Parteiinteressen stehen

BildDas Wahlergebnis kann wahrlich als Beben in der deutschen Politik gewertet werden. Die Regierungsfindung wird mit Sicherheit mehrere Monate in Anspruch nehmen und sehr kompliziert sein, da unterschiedliche Interessen kombiniert werden müssen. Als Bundesverband mittelständischer werteorientierter Unternehmen fordern wir klare Verhältnisse in der Ausrichtung der Wirtschaftspolitik. Nach Mindestlohn, Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung und co. wünschen wir uns eine Politik, die Bürokratie vereinfacht, anstelle neue zu schaffen. Für uns als Gewerbetreibende ist es auch mit Blick auf den Export wichtig, dass alles getan wird um den freien und grenzüberschreitenden Handel zu gewährleistet. Dieser sichert tausende Arbeitsplätze in Deutschland.
Für Marco Altinger, Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) und Leiter der Landesvertretung Bayern in Landshut, muss Sachpolitik über Parteiinteressen stehen:
„Das Wahlergebnis war ein Weckruf für die deutschen Parteien. Viele Menschen fühlen sich nicht mehr von der Politik vertreten und haben ihre Stimme einer Partei der einfachen Lösungen gegeben. Aber Politik ist nicht einfach und lebt von Kompromissen, gleichwohl müssen sich die demokratischen Parteien jetzt zusammensetzen und Politik machen, die in erster Linie dem Land dient und nicht parteistrategischen Überlegungen. Als Verband stehen wir jederzeit für Gespräche bereit, um die Interessen unserer Mitglieder gegenüber den Politikern und Behörden zu vertreten. Mit der neu ins Amt gewählten Abgeordneten aus Landshut, Nicole Bauer von der FDP, konnte bereits ein Gespräch geführt werden. Wir waren uns einig, dass die arbeitende Mitte in Deutschland von der letzten Bundesregierung vernachlässigt wurde. Umso mehr freute es mich, dass Nicole Bauer zugesagt hat, eine Stimme für die arbeitenden Menschen zu sein. Insbesondere möchte Sie sich auch für den Ausbau der Infrastruktur und für mittelständische und kleine Unternehmen im Bundestag stark machen. Deutschland besteht nicht nur aus Abgehängten, sondern die Mehrzahl der Menschen arbeitet jeden Tag hart. Sie verdienen viel mehr Aufmerksamkeit. „, so Verbandspräsident Altinger wörtlich.

Foto: Präsident Marco Altinger gratuliert der neu gewählten Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer (FDP)

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Der regionale Einzelhandel sollte gestärkt werden

Immer mehr Menschen kauf online ein. Dies kann auch negative auswirkungen auf den regionalen Einzelhandel haben.

Der Werteorientierte Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) ist sich sicher, fast jeder hat schon einmal bei amazon und co. eingekauft und dann ein schlechtes Gewissen gehabt, weil man mit jedem Einkauf bei derartigen Großkonzernen die regionale Wirtschaft und das Gewerbe schwächt. Viele werden dann denken „Aber es ist halt so praktisch und günstig“. Auf den ersten Blick ist das auch so, aber die Folgekosten eines schwächelnden Gewerbes vor Ort sind noch höher: Läden stehen leer, Verkäuferinnen und Verkäufer können nicht bezahlt werden, Innenstädte veröden und am Ende droht Arbeitslosigkeit. Als Mittelstandsverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“, unterstützen wir daher das Engagement kleiner Händler vor Ort.
„Bedenken Sie, dass Sie im Laden ihres Vertrauens eine kompetente und freundliche Beratung erhalten, dass Sie beim Bekleidungskauf genau das passende Modestück erhalten und auch die Umwelt schonen, wenn nicht zigtausende Pakete durch Deutschland verschickt werden. Aber das wichtigste: Sie stärken ihre Region und die Menschen, die hier leben“, so der Präsident des Bundesverbands Marco Altinger.

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Wenn dem Wähler die Ohren dröhnen – Bahn-o-Mat zur Bundestagswahl gestartet

Über das interaktive Online-Portal können sich Bürger ein Bild davon machen, was die stärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode für weniger Bahnlärm tun wollen.

BildCoswig (Sachsen). Nach dem Vorbild des Wahl-O-Mats hat die Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal (BI) e.V. einen Bahn-o-Mat entwickelt, der bis zum Tag der Bundestagswahl am 24. September online nutzbar ist. Unter www.bahn-o-mat.de können Bürger ihre eigene Position zum Bahnlärm durch Güterzüge mit denen der mitgliederstärksten Parteien abgleichen. Dazu müssen sie per Mausklick oder Fingerberührung 31 Thesen jeweils mit „Stimme zu“, „Egal/ weiß nicht“ oder „Stimme nicht zu“ beantworten. Der gesamte Durchlauf dauert rund 3 Minuten. Im Hintergrund analysiert das Programm, mit welcher Partei die Übereinstimmung am größten ist. Dazu haben die sechs Spitzenkandidaten der mitgliederstärksten Parteien im Vorfeld selbst zu allen Aussagen Stellung bezogen. Die Thesen wurden gemeinsam mit mehreren Bürgerinitiativen u.a die Bi Weinböhla e. V. erarbeitet, die sich in verschiedenen Teilen Deutschlands für eine leise Bahn engagieren und das Bahn-o-Mat-Projekt unterstützen.

„In den Wahlprogrammen der Parteien spielt das Thema Bahnlärm eine ganz untergeordnete Rolle“, sagt BI-Vorstand Michael Krebs in Coswig (Sachsen). „Darum wollen wir mit dem Bahn-o-Mat die betroffenen Anwohner darüber informieren, was von den mitgliederstärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode gegen den Güterbahnlärm geplant ist.“ Die Nutzung ist nicht nur äußerst simpel, sondern auch zeitlich flexibel und natürlich kostenfrei möglich. „Ein Angebot von Bürgern für Bürger“, fasst es Michael Krebs zusammen. Ermöglichen kann es die BI dank einer Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert wird.

Der Bahn-o-Mat kommt das erste Mal vor einer Bundestagswahl zum Einsatz. Seine Premiere erlebte er 2014 zur sächsischen Landtagswahl. Damals nahmen 3.500 Personen das interaktive Onlineportal in Anspruch. Diesmal hofft die BI auf bis zu 10.000 Nutzer. Seit der Freischaltung am 4. September besuchen täglich mindestens 300 Leute die Plattform. „Je höher die Beteiligung ist, desto mehr Eindruck macht es auf die Politik“, erklärt der BI-Vorstand, „denn desto deutlicher wird die Dringlichkeit des Themas für die Bevölkerung.“ Das Votum der Bürger will die Bürgerinitiative nach der Wahl den Mitgliedern des neuen Bundestages übergeben.

Die BI ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Coswig (Sachsen). Er ist seit der Gründung 2011 von sieben auf knapp 180 Mitglieder gewachsen. Davon kommen gegenwärtig rund 120 aus Coswig, 30 aus Weinböhla und 20 aus Radebeul. Die BI macht ausdrücklich nicht gegen die Bahn und ihren Schienenverkehr mobil, sondern tritt für eine leise Bahn ein und die damit verbundenen Maßnahmen. Dabei bemüht sie sich stetig, Kontakt zwischen Bürgern, Politikern und Vertretern der Bahn herzustellen und durch freundliche Beharrlichkeit merkliche Verbesserungen zu erzielen.

Weitere Informationen unter www.bi-elbtal.de
Facebook: https://www.facebook.com/bahnOmat/
Für Rückfragen steht Ihnen Vereinsvorsitzender Michael Krebs gern zur Verfügung: unter 03523 8782414 oder via kontakt@bi-elbtal.de

Über:

Bi Bahnemission-Elbtal e. V.
Herr Michael Krebs
Anne-Frank-Weg 38
01640 Coswig
Deutschland

fon ..: 03523/8782414
web ..: http://www.bi-elbtal.de
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