Fake News

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Fake News 1.0 – seriöse Nachrichten, unparteiisch, sachlich, seit 20.000 vor Christus

Martin Willmann macht Dekonstruktion in „Fake News 1.0“ so unterhaltsam wie noch nie zuvor.

BildNach G20-Krawallen: USA helfen mit Luftangriffen in Hamburg. Vier von fünf Kevins sind laut einer Studie von der AK-Erkrankung bedroht. Der IS bekennt sich zu der Musik von Tim Bendzko. Solche satirischen Artikel und Newsticker schreiben die Fake News.

Die Medienwelt lädt gewisserweise dazu ein, dass man sich über sie lustig macht und sie hin und wieder richtig auf’s Korn nimmt. Sie interessieren sich für die wirklich wichtigen Nachrichten dieser Welt? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Sie! Satirisch auf den Punkt gebracht hat Martin Willmann hier die spannensten und kuriosesten News zusammengetragen und nimmt damit die Medienwelt mit all ihren Belanglosigkeiten ordentlich aufs Korn.

Wer genug von den alltäglichen Nachrichten und dem deprimierenden Alltag hat, der findet in „Fake News 1.0“ von Martin Willmann viel zum Schmunzeln und Lachen. Die Nachrichtenticker, die in den verschiedenen Kapiteln des Buches vorgestellt werden, machen oft keinen Sinn, dafür aber umso mehr Spaß. Für die Philosophen unter Ihnen: unterhaltsamer kann Dekonstruktion nicht sein! Für alle anderen: Viel Spaß beim Lesen und Lachen!

„Fake News 1.0“ von Martin Willmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4381-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Postfaktisch war gestern – Neuauflage der bitterbösen Erfolgssatire „Die Einheit im Geiste“

Ralf Otte beschreibt in „Postfaktisch war gestern“ die alltäglichen Entgleisungen unserer Kultur.

BildIn „Postfaktisch war gestern“ beschreibt Ralf Otte die alltäglichen Entgleisungen unserer postintellektuellen Kultur aus Sicht eines verirrten 30-Jährigen. Und sein Blick hinter die Kulissen wird die wichtigsten Fragen unserer Zeit beleuchten: Wieso sind wir alle so klug und warum wächst unsere Klugheit eigentlich so dramatisch schnell? Wieso sind wir so glücklich, so humorvoll, ja so weise? Und was passiert eigentlich, wenn der Spaß vorbei ist, was kommt danach, welch Dunkel liegt dahinter?

Ralf Otte nimmt mit dieser Satire die postfaktische Gesellschaft ganz gewaltig aufs Korn und verschont uns nicht mit seinem beißenden Spott und seinen liebenswert bösen Charakterstudien, ja, seine Hauptperson, der Durchschnittsintellektuelle Klaus Median, hat es sehr schwer in diesem Buch, aber auch wir anderen werden uns wiederfinden … Denn die Zukunft hat uns schon längst in ihrem Bann, und die intellektuelle Einheitlichkeit, die lässt nur noch schmunzeln. „Postfaktisch war gestern“ ist die Neuauflage der bitterbösen Erfolgssatire „Die Einheit im Geiste“.

„Postfaktisch war gestern“ von Ralf Otte ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4610-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Fraunhofer SIT – Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Neues Forschungsprojekt DORIAN: Interdisziplinäres Team entwickelt rechtskonforme Methoden und praxistaugliche Handlungsempfehlungen

BildFake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt DORIAN. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel. Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Soziale Netzwerke und Nachrichtenportale im Internet sind zu einer wichtigen Plattform für gesellschaftliche und politische Kommunikation geworden. Koordinierte Fake News-Kampagnen setzen diese Plattformen zweckentfremdet ein, um manipulierte Nachrichten zu verbreiten. Sie zielen darauf, die öffentliche Stimmung in eine bestimmte Richtung zu lenken, sie sollen als Massenpropaganda wirken oder bestimmte Gruppen gezielt beeinflussen.

Oft ist es aufwendig, Fake News als solche zu entlarven. Bislang gibt es nur wenige Gegenmaßnahmen, meist von Betreibern großer Internetplattformen wie Google oder Facebook sowie Medienhäusern, die Faktencheck-Portale betreiben. Das Projekt DORIAN hat es sich zum Ziel gesetzt, Mechanismen zur Aufdeckung und Bekämpfung von Falschmeldungen zu entwickeln, die gleichzeitig das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie die Presse- bzw. Zensurfreiheit und den Datenschutz berücksichtigen. Konkret erstellen die Projektpartner zum Beispiel Handlungsempfehlungen für Bürger, Behörden und Medienhäuser.

„Im Projekt DORIAN untersuchen wir Meinungsmanipulation mit einem umfassenden interdisziplinären Ansatz – damit wollen wir mögliche technische Lösungen zur automatisierten Erkennung und Bekämpfung von Desinformation und Meinungsmanipulation im Internet aufzeigen, die grundrechtskonform sind und nicht zensierend wirken sollen“, erklärt Dr. Michael Kreutzer, Projektleiter am Fraunhofer SIT. Prof. Dr. Martin Steinebach, ebenfalls Fraunhofer SIT, ergänzt: „Wir bringen große Kompetenz im Bereich technischer Datenschutz, Bild- und Textforensik, der Computerlinguistik sowie dem Internet als Infrastruktur in das Projekt ein.“

Die rechtlichen Anforderungen im Projekt DORIAN untersucht ein Wissenschaftlerteam der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Roßnagel. „Wir schauen, in welchen Fällen gegen Fake News rechtlich vorgegangen werden kann und untersuchen, ob der bestehende Rechtsrahmen hierfür ausreicht oder erweitert werden sollte“, sagt Roßnagel, der mit seinem Team auch die Konformität von möglichen Aufdeckungs- und Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Datenschutz untersucht.

Das Wissenschaftlerteam der Universität Duisburg-Essen steuert neueste Erkenntnisse aus der Medienpsychologie bei. „Wir untersuchen Prozesse der Meinungsbildung in sozialen Medien sowie Mechanismen zur Weiterleitung von Informationen im Internet“, erklärt Prof. Dr. Nicole Krämer. Ihr Medienpsychologie-Team wird in Studien untersuchen, wie Menschen Falschinformationen wahrnehmen, ob sie in der Erinnerung – selbst nach deren Aufdeckung – haften bleiben und unter welchen Umständen die Bürgerinnen und Bürger Warnungen vor Fake News beachten.

Die Hochschule der Medien (HDM) in Stuttgart wird das Untersuchungsmaterial erheben, also eine Sammlung von Fake News erstellen. „Wir steuern zudem Erkenntnisse über politische Kommunikation, journalistische Qualität, Datenjournalismus sowie redaktionelle Abläufe bei“, ergänzen Prof. Dr. Katarina Bader und Prof. Dr. Lars Rinsdorf von der HDM.

Das Projekt DORIAN – Desinformation aufdecken und bekämpfen – läuft bis 2019 und hat ein Gesamtfördervolumen von über einer Million Euro. Mehr Informationen unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Über:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 869-213
web ..: http://www.sit.fraunhofer.de
email : oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Die Herausforderungen der Demokratie in einer digitalen Welt – Bundestagspräsident empfängt Bundesvorstand der

In einer Demokratie ist insbesondere bei Bundestags- und Landtagswahlen ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten unerlässlich als Grundlage der politischen Ordnung eines Staates.

BildKürzlich empfing der Bundestagspräsident den Vorstand der IfKom – Ingenieure für Kommunikation in Berlin. „Die Herausforderungen der Demokratie in einer digitalen Welt“ war Thema dieses Informationsgesprächs.

Demokratie ist die unangefochtene Grundlage der politischen Ordnung eines Staates. „Demokratie ist das bislang bestmögliche Verfahren zum zivilisierten Austragen von unterschiedlichen Auffassungen, Interessen und Meinungen und zur Herbeiführung eines Ergebnisses, das am Ende gerade deshalb für alle verbindlich ist“ merkte Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert an und fügte hinzu: „Das ist der Gegenstand von Demokratie, und es ist zugleich ihr Gütesiegel. Demokratie will gelernt sein.“

Dies gilt nach Auffassung der IfKom e. V. auch in einer immer stärker digitalisierenden Welt. Die Freiheit der Demokratie muss auch künftig gewährleistet werden. Hierzu sind von der Politik die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Beispielsweise wird aktuell an einem Positionspapier gearbeitet mit dem Ziel, die Verbreitung propagandistischer Falschmeldungen im Netz zu bekämpfen. In einer digitalen Gesellschaft ist ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten sowie das Erkennen von Fake News unerlässlich, damit unser demokratisches Gemeinwesen nicht gefährdet wird – insbesondere bei Bundestags- und Landtagswahlen.

Im Jahre 1998 bekam Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert den IfKom-Ehrenpreis verliehen. Weitere Ehrenpreisträger sind u. a. Bundestagsvizepräsident a. D. Dr. Helmuth Becker sowie die damaligen Bundestagsabgeordneten Erich G. Fritz und Prof. Dr. Dieter Grasedieck.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Fake News – Maßnahmen zum Umgang mit gezielten Falschmeldungen

IfKom und TVD im Gespräch mit Saskia Esken, MdB: Wir brauchen dringend Maßnahmen zu den immer häufiger auftretenden Fake News zur Bekämpfung von Falschmeldungen.

BildMaßnahmen zum Umgang mit gezielten Falschmeldungen war vor kurzem Thema eines Informationsgesprächs der IfKom und der IPW mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken, Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda sowie im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Aktuell arbeitet die SPD-Fraktion an einem Positionspapier zu diesem Thema mit dem Ziel, die Verbreitung propagandistischer Falschmeldungen im Netz zu bekämpfen. Zugleich sollen die Täter stärker zur Rechenschaft gezogen werden. „Wir wollen geltendes Recht besser durchsetzen“ merkte hierzu Saskia Esken, stellvertretende netzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, an und fügte hinzu: „Dafür wollen wir auch die Betreiber von sozialen Netzwerken stärker in die Verantwortung nehmen, über die sich Fake News und Hetze rasend schnell verbreiten.“ Unser demokratisches Gemeinwesen wird durch Propaganda und Hetze im Internet gefährdet. Hierzu gehören auch freie Wahlen, wie beispielsweise die anstehende Bundestagswahl. Zudem gehen Kinder und Jugendliche zu leichtfertig mit dem Internet um. Sie müssen lernen, Informationen und ihre Quellen kritisch zu beurteilen. Daher ist die Ausbildung von Medienkompetenz eine Schlüssel-Aufgabe für alle Bildungsinstitutionen.

„Wir brauchen in Deutschland dringend eine Bildungsoffensive für digitale Kompetenzen in Schulen, Berufs- und Hochschulen sowie Universitäten“ betonte Prof. Dr. Ralph Dreher, der Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) und Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik am Berufskollegs (TVD) der Universität Siegen ist. An seinem Lehrstuhl bildet er Lehrkräfte für die beruflichen Schulen und Kollegs aus. Sein Forschungsschwerpunkt ist die perspektivische Erfassung der Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für berufliche Bildungsprozesse sowie für die darauf dann abzustimmende Lehrerbildung und ergänzte: „In einer digitalen Gesellschaft ist ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten sowie das Erkennen von Fake News unerlässlich. Wir müssen uns dem digitalen Wandel des Lernens stellen!“ Digitale Kompetenzen sollten hierbei nicht länger als ein spezielles informatorisches Fachwissen verstanden werden, sondern als die Fähigkeit Informationstechnologie verantwortungsbewusst und einem Streben nach volkswirtschaftlicher Prosperität zu nutzen. Diese neue berufliche Qualifikation wird hinsichtlich eines Arbeitsplatzes im globalen Wettbewerb eine immer größere Rolle spielen.

„Die Gesellschaft muss vor dem Missbrauch von persönlichen Daten geschützt werden. Hierzu gehört auch die Verbreitung von Fake News“, erwähnte Dipl.-Ing. Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom – Ingenieure für Kommunikation und fügte hinzu: „Wir begrüßen die Entscheidung für die Einrichtung eines Internet-Instituts auf der Basis des Koalitionsvertrags der Bundesregierung, die sich u.a. mit Fake News beschäftigt.“ Das Deutsche Internet-Institut soll nach einem Auswahlverfahren im Jahr 2017 seine Arbeit aufnehmen, wonach bis zu 50 Millionen Euro bereitgestellt werden. Aus der Sicht der Verbände IfKom e. V. und IPW e. V. ist die Einrichtung dieses Instituts zu einem Deutschen Internet der richtige Weg, um die Digitalisierung besser zu verstehen und sie zum Wohle der Gesellschaft nutzbar zu machen.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft (IPW e. V.) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der „Engineering Initiative“ der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden.

TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

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Gefaked – Geliked – Geblogged – Lesen wir die Wahrheit oder Fake-News?

Sven Johns macht in „Gefaked – Geliked – Geblogged“ deutlich, dass viele Menschen problemlos von Unwahrheiten überzeugt werden können.

BildSocial Media, Posts, Tweets, Blogs, Zeitungen im Internet: Da ist ein unbedachtes Wort schnell, schneller, am schnellsten im Umlauf. Und dann? Martin, Ina, Terim und die anderen Studenten an der Journalistenakademie werden im Unterricht mit der für sie neuen Welt des Journalismus konfrontiert und haben sofort viele Fragen. Schnell und exakt eine Meldung schreiben, auf jedes Wort achten, das wird dort verlangt; und immer schön der Wahrheit verpflichtet bleiben. Kann sich eine Zeitung, eine Journalistin, ein Redakteur ein unbedachtes Wort erlauben? Dieses eine Wort kann den Zungenschlag einer Meldung verändern. Warum sind Alltags-Sexismus, Klischees und mehr oder weniger offene Beleidigungen und Anfeindungen in den Kommentaren und Shitstorms der Social Communities so weit verbreitet? Wie erkenne ich, ob eine Meldung richtig oder unter das weite Feld der Fake News oder Alternativen Fakten fällt? Und spielt eigentlich die Herkunft einer Autorin oder eines Autors eine Rolle dabei, wie wir einen Beitrag aufnehmen? Martins und Inas Diskussionen in der WG und in der Akademie gehen über Wahrheit, was in den Medien und sozialen Netzwerken steht und passiert, wie Fake News identifiziert werden und was uns persönlich wichtig ist weit hinaus. Sie suchen auch nach ihrem ganz persönlichen Weg.

Wer sich fragt, wie man online die Wahrheit von Lügen unterscheidet, der wird in dem romanhaften Buch „Gefaked – Geliked – Geblogged“ von Sven Johns viele hilfreiche Informationen finden. Egal, ob es sich beim Leser um einen Konsumenten oder Ersteller von Nachrichten und Online Content handelt. Die Handlung des Buches ist unterhaltsam und informativ. Gehen Sie mit den Romanhelden auf die Reise durch die Welt der Blogs, Posts, Tweets, gedruckten Zeitung, Meinungen, Satire, Kommentare und 1000 Anschläge.

„Gefaked – Geliked – Geblogged“ von Sven Johns ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0426-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Beeinflussen Falschmeldungen die anstehenden Wahlen?

Dialego-Studie zeigt Meinungen zu Fake News

BildAachen, 6.4.2017. Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt, befragte Mitte März einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zu ihrer Einstellung zu Fake News. Das Thema ist präsent und weithin bekannt. Den Begriff hat fast Jeder (94 %) schon einmal gehört. Hier zeigen sich die Männer aufgeklärter als die Frauen (97 zu 90 %).

Das Verständnis des Begriffs ist klar: Es handelt sich um bewusst gefälschte Nachrichten.

Die Menschen sehen eine Gefahr, dass auch in Deutschland Fake News die Wahlen beeinflussen, denn der Einzelne traut sich eher nicht zu, Fake News von echten Nachrichten zu unterscheiden. Frauen zeigen sich hier unsicherer als die Männer, auch was den Einfluss der Fake News auf die anstehenden Wahlen angeht. Nur jeder Dritte ist sich (recht) sicher, dass er Fake News als solche entlarven kann.

Sehr deutlich sind die Deutschen in ihrer Forderung: soziale Netzwerke müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und Fake News sollten – trotz Meinungsfreiheit – strenger geahndet werden (65 %). Soziale Netzwerke müssen Verantwortung übernehmen (71 %).

Und die Menschen sind sich einig: Verbote und Strafen alleine lösen das Problem der Fake News nicht (63 %), denn der Grat zwischen falschen und richtigen Nachrichten ist sehr schmal (42 % stimmen hier zu). Immerhin sagen die Wenigsten, das Thema mache ihnen Angst (20 %). Als wirksame Gegenmaßnahme sehen zwei von drei Befragten eine bessere Medienkompetenz für einen souveränen Umgang mit Fake News (67 %).

In der Tendenz planen mehr Menschen, zukünftig wählen zu gehen. Die Differenz zwischen denen, die bei der letzten Wahl gewählt haben und denen, die sagen, sie wollen bei der nächsten Wahl sicher teilnehmen, ist deutlich positiv (+ 7 %). Dies entspräche auch der höheren Wahlbeteiligung, zuletzt im Saarland. Dabei ist die Gruppe der unsicheren Wähler deutlich weiblicher: Knapp drei Viertel (71 %) derjenigen, die noch unsicher sind, ob sie wählen gehen werden, sind Frauen. Dabei sind es die älteren Frauen ab 30, die sich unsicher zeigen. Unter den jüngeren Wählern bis 29 Jahren sind es ebenso viele Männer wie Frauen, die fest vorhaben, wählen zu gehen. Die Gruppe derjenigen, die nicht wählen gehen wollen, zeigt sich nahezu ausgewogen (53 % männlich zu 47 % weiblich).

Über:

Dialego AG
Frau Miriam Haese
Karmeliterstraße 10
52064 Aachen
Deutschland

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fax ..: +49 241 97828118
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email : miriam.haese@dialego.de

Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt, hilft, informierte Entscheidungen zu treffen und die richtigen Prioritäten zu setzen. Wir bieten maßgeschneiderte Online-Werkzeuge und agile Services für den individuellen Dialog zwischen Ihnen und Ihren Kunden.

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