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Es vergeht kaum ein Geschäftstermin, ein Meeting oder ein Gespräch am Messestand, ohne dass dabei eine gemeinsame Tasse Kaffee getrunken wird.

BildKaffee im Büro – ohne geht es nicht!

Einen Großteil des Tages verbringen die Deutschen auf der Arbeit. Im Büro, beim Kunden oder in der Werkstatt – wir alle brauchen etwas, das uns den Alltag versüßt. Kaffee im Büro ist weniger eine Frage der Notwendigkeit, als vielmehr eine Frage der Kultur. Der Arbeitsplatz ist nach den eigenen vier Wänden der beliebteste Ort, um den wohlschmeckenden Wachmacher zu genießen. Das geht aus dem aktuellen Kaffeereport 2017 hervor, den Tchibo, Brand Eins Wissen und Statista jüngst veröffentlicht haben.

Die Kaffeepause ist wichtig für das Betriebsklima
Energie, Motivation und Teamgeist sind die Attribute, die wir mit Kaffee im Büro verbinden. Es beginnt beim morgendlichen, erheiternden Gespräch in der Betriebsküche, während die Kaffeemaschine plätschernde Geräusche von sich gibt und die Räumlichkeiten mit ihrem unwiderstehlichen „Hallo-Wach“-Duft erfüllt. Weiter geht es mit der nicht wegzudenkenden Kaffeetasse auf dem Schreibtisch bis hin zum heißen Energiespender nach dem Mittagstief. „Ein hochwertiges Kaffee-Angebot in der Betriebsküche wirkt sich zweifellos auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus“, betont Matthias Behme. Er ist Geschäftsführer der IPL-Getränkesysteme in Leipzig und versorgt Geschäftskunden in den Bereichen Büro, Gewerbe und Gastronomie mit Kaffee- und Wasserautomaten.

„Denken Sie mal an die Kaffeemaschinen, mit den vergilbtem Filtereinsätzen, die noch bis in die späten 90er Jahre in jedem Büro standen. Heute bekommt man in jeder Bäckerei und in jedem Bahnhofscafé ein reichhaltiges Angebot an Heißgetränken, die authentischer und einfach pur schmecken.“ Behme ist überzeugt, dass nicht nur die Anwesenheit von Kaffee im Büro zählt, sondern auch die Qualität.

Wie der Kaffee ins Büro kommt
Strichlisten, die Aufschluss geben, welcher Mitarbeiter das nächste Pfund Kaffee kaufen muss, werden noch in etlichen Büros und Arbeitsstätten geführt. Auch Kaffeekassen, die durch Mitarbeiter, Chefs und Kunden gefüllt und bei Bedarf in Heißgetränke investiert werden, gehört zu den weit verbreiteten Methoden, um den Koffeinpegel aufrecht zu erhalten. Richtig ausgeführt können solche Listen und Kassen pfiffig sein, bergen aber auch jede Menge Konfliktpotential. Während der eine Mitarbeiter das Gefühl hat, ständig Kaffee für die Kollegen kaufen zu müssen, meint der andere, dass er schon mehr Geld in die Kasse gesteckt hat als alle anderen. Bei Geld und Kaffee hören Freundschaft und Kollegialität auf.

Die Lösung für Arbeitsstätten und Gewerbe sind von der Geschäftsführung finanzierte Kaffeeautomaten (oder auch teilfinanziert durch die Kaffeekasse) in Kombination mit einem Füllmittel-Abo. „Hier schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe“, sagt Behme. „Die Konflikte um den Kaffeeeinkauf werden im Keim erstickt, was sich maßgeblich auf den Teamgeist auswirkt. Darüber hinaus hat die alte Filtermaschine ausgedient und frischer Qualitätskaffee hält Einzug ins Büro. Das macht die Mitarbeiter glücklich und fördert wiederum das Betriebsklima.“

Kaffee als Betriebsausgabe absetzen
Die Kaffeepause ist fester Bestandteil unseres Arbeitstages und der Kaffeegenuss als Kultur zu betrachten. Deshalb können Arbeitgeber die Ausgaben für Heißgetränke, das heißt, für die Maschinen, das Zubehör und auch die Füllprodukte, als Betriebsausgaben beim Finanzamt einreichen. „Es gibt keinen Grund, nicht durch einfache Kaffeesysteme zum Betriebsklima beizutragen“, weiß Behme. Die IPL-Getränkesysteme GmbH stellt auf ihrer Internetseite einen Konfigurator bereit, der Bedürfnisse und Wünsche in Kaffeeautomaten verwandelt.

Über:

IPL Getränkesysteme GmbH
Herr Matthias Behme
Schönauer Straße 113
04207 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/44234880-0
web ..: http://kaffee-leipzig.de
email : info@ipl-systeme.de

Pressekontakt:

IPL Getränkesysteme GmbH
Herr Matthias Behme
Schönauer Straße 113
04207 Leipzig

fon ..: 0341/44234880-0
web ..: http://kaffee-leipzig.de
email : info@ipl-systeme.de

Kaffee im Büro – ohne geht es nicht!

Es vergeht kein Meeting, kein Kundentermin und kein Gespräch am Messestand, ohne eine gemeinsame Tasse Kaffee. Wie in vielen Bereichen des Lebens gilt auch hier: Der erste Eindruck zählt!

BildEinen Großteil des Tages verbringen die Deutschen auf der Arbeit. Im Büro, beim Kunden oder in der Werkstatt – wir alle brauchen etwas, das uns den Alltag versüßt. Kaffee im Büro ist weniger eine Frage der Notwendigkeit, als vielmehr eine Frage der Kultur. Der Arbeitsplatz ist nach den eigenen vier Wänden der beliebteste Ort, um den wohlschmeckenden Wachmacher zu genießen. Das geht aus dem aktuellen Kaffeereport 2017 hervor, den Tchibo, Brand Eins Wissen und Statista jüngst veröffentlicht haben.

Die Kaffeepause ist wichtig für das Betriebsklima
Energie, Motivation und Teamgeist sind die Attribute, die wir mit Kaffee im Büro verbinden. Es beginnt beim morgendlichen, erheiternden Gespräch in der Betriebsküche, während die Kaffeemaschine plätschernde Geräusche von sich gibt und die Räumlichkeiten mit ihrem unwiderstehlichen „Hallo-Wach“-Duft erfüllt. Weiter geht es mit der nicht wegzudenkenden Kaffeetasse auf dem Schreibtisch bis hin zum heißen Energiespender nach dem Mittagstief. „Ein hochwertiges Kaffee-Angebot in der Betriebsküche wirkt sich zweifellos auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus“, betont Matthias Behme. Er ist Geschäftsführer der IPL-Getränkesysteme in Leipzig und versorgt Geschäftskunden in den Bereichen Büro, Gewerbe und Gastronomie mit Kaffee- und Wasserautomaten.

„Denken Sie mal an die Kaffeemaschinen, mit den vergilbtem Filtereinsätzen, die noch bis in die späten 90er Jahre in jedem Büro standen. Heute bekommt man in jeder Bäckerei und in jedem Bahnhofscafé ein reichhaltiges Angebot an Heißgetränken, die authentischer und einfach pur schmecken.“ Behme ist überzeugt, dass nicht nur die Anwesenheit von Kaffee im Büro zählt, sondern auch die Qualität.

Wie der Kaffee ins Büro kommt
Strichlisten, die Aufschluss geben, welcher Mitarbeiter das nächste Pfund Kaffee kaufen muss, werden noch in etlichen Büros und Arbeitsstätten geführt. Auch Kaffeekassen, die durch Mitarbeiter, Chefs und Kunden gefüllt und bei Bedarf in Heißgetränke investiert werden, gehört zu den weit verbreiteten Methoden, um den Koffeinpegel aufrecht zu erhalten. Richtig ausgeführt können solche Listen und Kassen pfiffig sein, bergen aber auch jede Menge Konfliktpotential. Während der eine Mitarbeiter das Gefühl hat, ständig Kaffee für die Kollegen kaufen zu müssen, meint der andere, dass er schon mehr Geld in die Kasse gesteckt hat als alle anderen. Bei Geld und Kaffee hören Freundschaft und Kollegialität auf.

Die Lösung für Arbeitsstätten und Gewerbe sind von der Geschäftsführung finanzierte Kaffeeautomaten (oder auch teilfinanziert durch die Kaffeekasse) in Kombination mit einem Füllmittel-Abo. „Hier schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe“, sagt Behme. „Die Konflikte um den Kaffeeeinkauf werden im Keim erstickt, was sich maßgeblich auf den Teamgeist auswirkt. Darüber hinaus hat die alte Filtermaschine ausgedient und frischer Qualitätskaffee hält Einzug ins Büro. Das macht die Mitarbeiter glücklich und fördert wiederum das Betriebsklima.“

Kaffee als Betriebsausgabe absetzen
Die Kaffeepause ist fester Bestandteil unseres Arbeitstages und der Kaffeegenuss als Kultur zu betrachten. Deshalb können Arbeitgeber die Ausgaben für Heißgetränke, das heißt, für die Maschinen, das Zubehör und auch die Füllprodukte, als Betriebsausgaben beim Finanzamt einreichen. „Es gibt keinen Grund, nicht durch einfache Kaffeesysteme zum Betriebsklima beizutragen“, weiß Behme. Die IPL-Getränkesysteme GmbH stellt auf ihrer Internetseite Kaffee-leipzig.de einen Konfigurator bereit, der Bedürfnisse und Wünsche in Kaffeeautomaten verwandelt.

Über:

IPL Getränkesysteme GmbH
Herr Matthias Behme
Schönauer Straße 113
04207 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/44234880-0
web ..: http://kaffee-leipzig.de
email : info@ipl-systeme.de

WAS UNS AUSMACHT? SACHVERSTAND UND KUNDENNÄHE
Ihr Kaffeepartner für den Kaffeevollautomat in Dresden, Leipzig und Chemnitz
Seit über 25 Jahren sind wir – die Firma IPL Getränkesysteme GmbH – Ihr Kaffeepartner aus Leipzig – Ihr Ansprechpartner für Kaffee- und Wasserautomaten in den Bereichen Gastronomie, Büro und Gewerbe. Unsere maßgeschneiderten Lösungen erreichen unsere zufriedenen Kunden in ganz Mitteldeutschland. Neben Halle (Saale), Dresden, Chemnitz, Gera und Leipzig liefern wir unsere Getränkesysteme auch in Ihre Stadt.

Unser Unternehmen teilt sich grob in zwei Bereiche: Mit unseren Mitarbeitern im Innendienst haben Sie stets den richtigen Ansprechpartner am Telefon – ganz gleich, ob Sie Fragen zu unserem Angebot oder unseren Systemen, ein technisches Problem haben oder eine Bestellung aufgeben möchten. Die Mitarbeiter im Außendienst sind höchst qualifiziert und ausgestattet mit dem wichtigsten Equipment, um einen raschen technischen Support oder eine Reparatur in Ihrem Hause garantieren zu können.

Es gibt 1.000 Gründe, warum Sie mit uns zusammenarbeiten sollten. Wir nennen Ihnen die drei wichtigsten:

Maßgeschneiderte Lösungen: In unserem Angebot finden Sie zuverlässige Getränkesysteme nach Ihrem Geschmack. Dabei legen wir wert auf höchste Qualität, ideale Formate, Frische, Design und Schnelligkeit. Unsere Auslese an Kaffeeautomaten ist einzigartig. Sie sind unsicher, ob Sie einen Kaffee- oder Wasserautomaten mieten, kaufen oder leihen möchten? Wir beraten Sie gern und passen dabei unseren Service auf Ihre Bedürfnisse an.

Alles aus einer Hand: Beratung, Lieferung, Technik und Zubehör sowie die Fair Trade Füllprodukte (Kaffee, Kaffeespezialitäten und Kakao) – das erhalten Sie alles von einem Anbieter, der IPL Getränkesysteme GmbH aus Leipzig. Bei uns weiß der eine Mitarbeiter darüber bescheid, was der andere tut. Unser geschultes Team hilft Ihnen gern bei Fragen und Problemen weiter.

Pressekontakt:

IPL Getränkesysteme GmbH
Herr Matthias Behme
Schönauer Straße 113
04207 Leipzig

fon ..: 0341/44234880-0
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Die Firma Heynmöller mit Sitz in Schwalmstadt-Treysa im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis

Heynmöller-Kleidung,ist mit einer barrierefreien Verkaufsfläche von 2000 Quadratmetern, wohl eines der größten Modehäuser in Nord- und Mittelhessen.

BildHeynmöller vertreibt viele Markenprodukte und bekannte Modenamen, mit
dem Fokus, dass ausschließlich Fairtrade-Kleidung verkauft wird. Denn nur so
ist es möglich, das Ungleichgewicht im weltweiten Handel abzubauen und durch stabile Mindestpreise das Leben von Mensch in Entwicklungs- und Schwellenländern fairer und würdiger zu gestalten.
Das Modehaus präsentiert übersichtlich und gut strukturiert ihr Angebot an Kleidung in allen Größen und für jeden Anlass. Auch bei den modischen Accessoires ist der Kunde genau an der richtigen Adresse. Für jeden ist etwas dabei, ob für Jung oder Ältere. Eine im Geschäft vorhandene Änderungsschneiderei arbeitet professionell und zuverlässig für ihre Kunden.
Auch das „Midnightshopping“ der Firma Heynmöller findet regen Anklang bei ihren Kunden. Mit Live Musik hat das Bekleidungsunternehmen seine Pforten bis Mitternacht geöffnet und präsentiert Markenmode zur Freude der
Kunden.

Pünktlich zum Ferienstart erwarten den Kunden am Freitag, den 30. Juni 2017 Preiskracher mit bis zu 50% Rabatt auf das gesamte Sortiment und das bis 24.00 Uhr. Mit einem finalen Feuerwerk begleitet das Modehaus Heynmöller ihre Kunden in die wohlverdienten Ferien.
Schauen sie doch selbst einmal vorbei und überzeugen sie sich von der Qualität und der Professionalität dieses Traditionsunternehmens.

200 kostenlose Parkplätze stehen dem Kunden direkt am Modehaus zur Verfügung!

Weitere Infos finden sie unter www.heynmoeller.de

Auch zu hören auf Radio FFH, Planet Radio und Harmony FM in der Woche vom
26. – 30.6.2017

Über:

Heynmöller-Kleidung GmbH
Herr Heynmöller Kleidung
Allensteiner Str. 18
34613 Schwalmstadt
Deutschland

fon ..: 0 66 91 – 26 57
fax ..: 0 66 91 – 26 59
web ..: http://www.heynmoeller.de
email : service@heynmoeller.de

Heynmöller-Kleidung,ist mit einer barrierefreien Verkaufsfläche von 2000 Quadratmetern, wohl eines der größten Modehäuser in Nord- und Mittelhessen.

Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss Str. 38
61118 Bad Vilbel

fon ..: 06101 – 55 99 0
web ..: http://m-pn.de
email : info@m-pn.de

Mangala Weihnachtsmärkte gestartet

Starlightz Papiersternen Weihnachtsverkauf gestartet.

BildThomas Schäfer, Inhaber des Bad Homburger Unternehmens Mangala; http://www.starlightz.eu startete am 1. Adventswochenende 2016, den diesjährigen Starlightz Papiersternen Weihnachtsverkauf & die Mangala Weihnachtsverlosung auf dem Bad Homburger “ Romantischen Weihnachtsmarkt“.
An allen Adventswochenenden präsentiert die Fa. Mangala, auf bis zu 14 verschiedenen Weihnachtsmärkten- Ihre Original Starlightz Papiersternen Kollektion und sammelt dabei Spenden für das Varanasi Schul Projekt.
Die Themen der diesjährigen Mangala Weihnachtsverlosung sind; praktizierte Nächstenliebe & soziales Miteinander. Im Rahmen der Weihnachtsverlosung werden pro Weihnachtsmarkt 1 Warengutschein im Wert von 14,90EUR verlost.
Die Verlosungsbedingungen sind: Der 1. Weihnachtsmarktstand Besucher/in, welcher erwähnt wo er diese Pressemitteilung gelesen hat, gewinnt einen Warengutschein im Wert von 14,90EUR für den direkten Einkauf am Starlightz Weihnachtsmarktstand.
Schäfer, der weithin für sein soziales Engagement bekannt ist, unterstützt seit 1998 das Varanasi Schul-Projekt, welches spontan während einer Indienreise entstanden ist und von 10 Personen privat finanziert wird.
Dabei kam Schäfer auch mit den Starlightz Sternen in Kontakt. Das besondere an den Starlightz Papiersternen ist, sie sind in Handarbeit mit viel Liebe im Fairtrade; aus natürlichen umweltfreundlichen Materialien hergestellt & bestechen durch brilliante Farben sowie einem warmen romantischem Leuchten.
Insbesondere hier zu erwähnen, sind die guten Arbeitsbedingungen des Projektes, die umweltfreundliche Herstellung, die faire Bezahlung, sowie keine Kinderarbeit. Dafür steht das Starlightz Leucht-Sternen Projekt.
Die 100 Starlightz Sterne gibt es in 3 Grössen S/M/L, alle Kabel sind TÜV/GS-geprüft; zukaufbar mit einem 4m Kabel in schwarz & weiss, sowie einem 5m Outdoorkabel.
Die Starlightz Sterne erhalten sie mit 18W & 42W Halogenglühlampen, sowie bald auch mit LED.
Verpackt sind die Starlightz Sterne in flachen Papierumschlägen. Der Inhalt umfasst das Produkt, eine Aubauanleitung in Wort und Schrift, sowie einem einfach zusammensteckbaren Abstandshalter, wodurch jedes Brandrisiko entfällt.
Wie Schäfer weiter betont, ist Ihm das Varanasi Schul-Projekt, seit 1998 eine Herzensangelegenheit und er unterstützt tatkräftig aus seiner sozialen Leidenschaft heraus, das Varanasi Projekt.
Die Anfänge von Schäfers Unterstützung sind durch seinen mehrmonatigen Aufenthalt in Varanasi; aus der Freundschaft- zum Schul-Projekt Gründer Ashish Kumar Bhattacharya- heraus entstanden.
Ziel des Varanasi Schul-Projektes ist es, Spenden zu sammeln, um Mittel-; und Elternlose Strassenkinder, zu einer Schulausbildung zu verhelfen für eine langfristige Perspektive. Besonderes Augenmerk legt Ashish Kumar Bhattacharya auf die Ausbildung von Mädchen, welche in Indien häufig benachteiligt werden. Durch die Ausbildung erhalten sie eine eigene Lebensperspektive.
200 Kinder haben mittlerweile mit viel Freude die Schulausbildung durchlaufen & es werden immer mehr.
Das besondere am Varanasi-Projekt ist, dass von jedem gespendeten Euro-Cent; 100% den Kindern zu Gute kommen, da alle anfallenden Kosten für Organisation, Geldtransfer, Porto & dergleichen ehrenamtlich geleistet werden.
Wie Schäfer erwähnte, freut er sich über jede Spende für das Varanasi Schul-Projekt, vor allem auch die Unterstützung seiner Kunden/innen und Weihnachtsmarkt Besucher/innen.

Über:

Mangala Group
Herr Thomas Schäfer
Obergasse 5
61348 Bad Homburg
Deutschland

fon ..: 06172 8070350
web ..: http://www.starlightz.eu
email : jonathan@mangala.eu

Über Mangala
Unter dem Namen Mangala Group handelt der Inhaber Thomas Schäfer mit den Starlightz Papiersternen und weiteren diversen Produkten.
Neben dem Weihnachtsmarktgeschäft gehören zur Mangala Group noch 2 Ladengeschäfte in der Kurstadt Bad Homburg v. d. Höhe. Im Nasha Grow- & Headshop finden Kunden alles für den Konsum von Raucherzeugnissen und für den Anbau von Nutzpflanzen. Das Geschäft mit den Starlightz Sternen und das Sammeln von Spenden ist Herrn Schäfer ein persönliches Anliegen, seit einem mehrmonatigen Aufenthalt in Varanasi. Der Fairness Aspekt ist in allen Geschäftsmodellen der Mangala Group verankert. Mehr Informationen finden Sie unter www.starlightz.eu, www.nasha-grow.de

Pressekontakt:

Mangala Group
Herr Jonathan Köser
Obergasse 5
61348 Bad Homburg

fon ..: 0178- 7609555, 06172 807
web ..: http://www.starlightz.eu
email : jonathan@mangala.eu

Schokoladen-Hersteller forcieren nachhaltigen Kakaoanbau

Gemeinschaftsinitiative verändert Einkaufspolitik entscheidend

Schokoladen-Hersteller forcieren nachhaltigen Kakaoanbau

Foto: Fotolia / sylv1rob1 (No. 5692)

sup.- Umweltbewusste Konsumenten, die beim Kauf von Schokoladenprodukten Wert auf die Verwendung von nachhaltig erzeugtem Kakao legen, mussten noch vor wenigen Jahren lange in den Regalen suchen, bevor sie fündig wurden. Diese Situation hat sich entscheidend verändert. Was früher die Ausnahme war, ist heute fast schon zur Regel geworden. Nachhaltig erzeugte Rohstoffe sind inzwischen ein zentrales Anliegen der deutschen Schokoladen- und Süßwarenindustrie, und dieser Schwerpunkt hat ihre Einkaufspolitik entscheidend verändert.

Maßgeblich beeinflusst wurde diese positive Entwicklung durch die 2012 gegründete Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“, die von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie für das Jahr 2016 ausgezeichnet worden ist. Zu den mittlerweile rund 70 Mitgliedern des Forums gehören u. a. Unternehmen der Schokoladen- und Süßwarenindustrie, des Lebensmittelhandels, Nichtregierungsorganisationen sowie standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified).

Ziel des Forums ist es, die Lebensumstände der Kakaobauern, insbesondere durch Förderung von Kakaobäuerinnen und jungen Bauern, zu verbessern, die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern zu schonen bzw. zu erhalten sowie den Anteil an nachhaltig erzeugtem Kakao zu erhöhen. Die Bilanz der Aktivitäten des Forums ist beeindruckend: Während im Jahr 2011 der Anteil der in Deutschland verkauften Schokoladenprodukte, bei denen nachhaltig gewonnener Kakao zum Einsatz kam, nur drei Prozent betrug, liegt er heute bei rund 40 Prozent, bei Produkten der Forumsmitglieder ( www.kakaoforum.de) sogar bei ca. 50 Prozent. Verbraucher, die sich bei ihrem Einkaufsverhalten an öko-sozialen Kriterien orientieren wollen, müssen sich also längst schon nicht mehr mit Nischenprodukten begnügen. Spätestens ab dem Jahr 2020, so das erklärte Ziel ihrer Einkaufspolitik, wollen namhafte Forumsmitglieder mit Vorreiterrolle wie z. B. Ferrero, Lindt, Mars und Nestle zu 100 Prozent ausschließlich nachhaltig zertifizierten Kakao für ihre Produkte verwenden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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