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Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt Admin-Position im komplexen Entwicklerumfeld

Für ein Softwareunternehmen konnte Personalberater Hans Ulrich Gruber eine Admin-Position im Entwicklerumfeld für Apple und Windows Systeme erfolgreich besetzen. Eine Erfolgsgeschichte

BildIn Zeiten der Digitalisierung gehören IT-Fachkräfte zu den gefragtesten Mitarbeitern überhaupt. Wenn sie zusätzlich über die gesuchte Spezialisierung verfügen und gut ins Team passen, ist dies ein Glücksfall für Unternehmen und Mitarbeiter. Für ein erfolgreiches Softwareunternehmen konnte Personalberater Hans Ulrich Gruber jetzt eine solche anspruchsvolle Position zufriedenstellend besetzen.
„Das Klischee des Programmierers und Softwarenentwicklers als lichtscheuer Nerd hält sich hartnäckig. Dabei gibt es viele Informatiker, die gerne im Team arbeiten und ein gutes Betriebsklima schätzen“, berichtet der fränkische Personalberater Hans Ulrich Gruber aus seiner Erfahrung. Einer von ihnen ist der Thüringer Entwickler Karsten Tönniges. Vor kurzem hat er durch die Vermittlung Grubers eine neue Stelle als Admin im Entwicklerumfeld für Apple und Windows-Systeme angetreten.
Zwei Aspekte gefallen ihm bei seinem neuen Arbeitgeber, der Solutio GmbH, besonders gut: Die „Komplexität der Aufgabe“ und die „angenehme Arbeitsatmosphäre im Team“. Das Arbeitsumfeld für einen Admin sei etwas Besonderes, „wie es in seiner Komplexität nur sehr selten vorkommt“. Über die damit verbundene tägliche Herausforderung freut sich der Spezialist. Außerdem ist er glücklich darüber im Team so herzlich aufgenommen worden zu sein.
Das Beispiel des Entwicklers zeigt anschaulich, wie viele Aspekte bei einem erfolgreichen Headhunting zu beachten sind. Zunächst einmal muss sich der Headhunter fachlich mit den Anforderungen der Stelle auskennen. „Ich besetze viele Positionen im IT-Umfeld, da ich als Manager in internationalen Unternehmen Projekte im IT-Bereich betreut habe“, erzählt der Kulmbacher Personalberater. Daher kenne er die Anforderungen der Unternehmen und das zu erwartende Arbeitsumfeld bestens.
Die zweite Herausforderung ist es, einen Kandidaten zu finden, der nicht nur die komplexen fachlichen Anforderungen erfüllt, sondern auch menschlich gut ins Unternehmen passt. „Wenn der Mitarbeiter gut mit seinem Vorgesetzten und der Unternehmenskultur harmoniert, wird er bessere Arbeit leisten und dem Unternehmen länger erhalten bleiben“, so der Personalberater. Denn dies sei ein wichtiger Grund für viele Unternehmen, einen Spezialisten zu beauftragen: „Sie wollen die hohen Kosten vermeiden, die eine häufige Neubesetzung der Stelle durch falsche Mitarbeiterauswahl verursachen.“
Am Ende sei dann noch ein bisschen Fingerspitzengefühl und Überzeugungskraft gefragt, um Unternehmen und Fachkraft tatsächlich zusammenzubringen. „Ich kenne die Unternehmer in der Regel ganz gut. Deshalb kann ich den Bewerbern noch ein paar hilfreiche Tipps vor dem Vorstellungsgespräch geben“, so Gruber. Denn gerade fachlich sehr gute Mitarbeiter seien nicht immer die Besten in punkto Selbstdarstellung und umgekehrt. Im Falle des Thüringer Administrators und des Softwareunternehmens Solutio hat die Vermittlung auf jeden Fall zur Zufriedenheit aller Beteiligten geklappt. „Derzeit arbeite ich mich noch ein und jeder Tag bringt neue Herausforderungen“, sagt Karsten Tönniges. Sein Chef ist mit dem neuen Mitarbeiter bislang sehr zufrieden.
Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net.

Über:

Ihr Personalberater
Herr Hans Ulrich Gruber
Bgm.-Angerer-Str. 34
95336 Mainleus
Deutschland

fon ..: +49 9229 974527
web ..: http://www.ihrpersonalberater.net
email : presse@agentur-zb.de

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: Wir bringen Sie in Position!

Pressekontakt:

zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein

fon ..: 09573 340596
web ..: http://www.agentur-zb.de
email : presse@agentur-zb.de

HSMA Deutschland e.V. stellt sich neu auf

Der langjährige Präsident Haakon Herbst tritt nach 18 Jahren erfolgreicher Verbandsarbeit zurück. Georg Ziegler übernimmt damit die Führung des Verbandes.

BildIn Vorbereitung der Übergabe haben Haakon Herbst und Georg Ziegler gemeinsam mit einem erweiterten Experten-Team eine neue Struktur erarbeitet, um den Verband für die Zukunft zu stärken.
Die HSMA Deutschland e.V. entwickelte in den vergangenen Jahren zahlreiche innovative Veranstaltungsformate. Dabei beschäftigte sich der Verband mit aktuellen Themen, die für die Mitglieder im Arbeitsalltag wichtig sind. Georg Ziegler will auch in Zukunft mit seinem Team daran anknüpfen, um stets auf die aktuellen Marktentwicklungen reagieren zu können: „Die HSMA ist über Generationen gewachsen und ich sehe es als unsere Aufgabe an, die gesammelten Erfahrungen mit den Mitgliedern zu verbinden und sich auf dieser Basis mit neuen Trends für unsere Branche auseinanderzusetzen“, so Georg Ziegler.

Tobias Köhler, Group Director Marketing & Commerce Ruby Hotels und Sonderbeauftragter für den Fachbereich Distribution und E-Commerce sowie Online-Marketing der HSMA Deutschland e.V., fügt hinzu: „Mein Ziel ist es, das bestehende Wissen aufzubereiten, neues Wissen zu schaffen und auf eine verständliche Art mit den Mitgliedern zu teilen. Wir haben ein Riesenpotenzial. Das sollten wir auch nutzen.“
Weitere Mitglieder des Experten-Teams sind Isabel Zadra, Sonderbeauftragte für den Fachbereich HR/Employer-Branding und Entrepreneur sowie Anna Heuer, Sonderbeauftragte für MICE und Revenue Management.

Der Vorstand der HSMA Deutschland e.V. wird sich zukünftig auf die verbandstrategischen Aufgaben konzentrieren und hat seine Mitglieder dazu aufgerufen, passende Persönlichkeiten für die zweite und dritte Vorstandsposition zu empfehlen. Im Rahmen einer außerordentlichen Versammlung zur ITB 2018 in Berlin wird dann das neue Präsidium von den Mitgliedern gewählt.

„Haakon Herbst hat in fast 20 Jahren etwas Einzigartiges geschaffen. Auf dieser Basis wollen wir weiterhin die starke Stimme für die Hotellerie sein und uns für die Interessen der Hoteliers und der gesamten Branche einsetzen“, ergänzt Georg Ziegler.

Über:

HSMA Deutschland e.V.
Frau Lea Jordan
Lossenweg 2
56170 Bendorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)2622 – 907 38 – 0
web ..: http://www.hsma.de
email : info@hsma.de

Die HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) Deutschland e.V. ist der Fachverband für die Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in Hotellerie & Tourismus.
Ziel des Verbandes ist es die beruflichen Interessen der über 1.000 Mitglieder zu fördern. Es ist die Aufgabe der HSMA einen engen Kontakt zwischen den Mitgliedern herzustellen, um durch Informations- und Erfahrungsaustausch die Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Distribution, e-Commerce, Revenue Management, Verkauf, Employer Branding und Marketing zu pflegen und zu verbessern.
Neben einer Vielzahl von fortbildenden Veranstaltungen in Form von Fachkongressen, Roadshows und Barcamps zu aktuellen Branchenthemen, schätzen die Mitglieder der HSMA vor allem das hochkarätige Netzwerk und den direkten Kontakt untereinander, der in der Hospitality-Branche unabdingbar ist.

Pressekontakt:

L&T communications – PR for lifestyle and travel.
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstrasse 25
83457 Bayerisch Gmain

fon ..: +49 (0)8651 76 414 22
web ..: http://www.lt-communications.com
email : tk@lt-communications.com

Mittelstand hat ein Problem: Fachkräfte fehlen

WEMID bei dem IT-Systemhaus GDS mbH aus Altdorf bei Landshut, dass ein typisch deutsches Problem hat: Fachkräfte fehlen!

BildAltdorf

Deutschland ist ein Land, welches von der Entwicklung qualitativ hochwertiger Produkte lebt. „Made in Germany“ gilt weltweit als Qualitätssiegel. Deutsche Produkte sind gefragt, sie sind sogar so gefragt, dass die Produktion nicht mithalten kann. Dies liegt unter anderem auch daran, dass zu wenig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
„Ich habe kürzlich die Firma die GDS mbH in Altdorf bei Landshut besucht. Die GDS mbH ist ein EDV-Komplettbetreuer für IT-Dienstleistungen mit Standorten in ganz Deutschland und über 45 Mitarbeiter. Die GDS mbH steht mit seinen Herausforderungen exemplarisch für ein Problem des deutschen Mittelstandes: es gibt nicht ausreichend qualifizierte Mitarbeiter. Die Politik in Bund und Land hat dies jahrelang tatenlos mitangesehen. Die schulische Ausbildung ist oft auf einem Niveau, dass die jungen Leute den Anforderungen in einem Betrieb nicht gerecht werden. Ich fordere ein Sofortprogramm zur besseren Qualifizierung in den Schulen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, daher müssen junge Leute besser an das Berufsleben und die Anforderungen dort herangeführt werden – und das bereits in der Schule bzw. Berufsschule, so Präsident Marco Altinger.“

Marco Altinger dankte dem Altdorfer Unternehmer, Karl Ebner (Bild links), dass er WEMID einen Einblick in seinen Betrieb ermöglichte und freute sich, dass er sich dem „Werteorientieren Mittelstand Deutschland e.V. – (WEMID)“ anschloss. „Ich möchte mit meiner Mitgliedschaft im Werteverband, einen Beitrag für eine werthaltige Gesellschaft leisten“, so Karl Ebner abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

energystorejobs – eine neue Plattform für die Energiespeicherindustrie

Ab heute ist energystorejobs.eu, die Plattform für Jobs in der Batterieindustrie, online und steht Firmen und Fachkräften mit den Services Stellenanzeigen, Unternehmensprofilen und Reichweite

Bildzu Verfügung.
Ziel ist es in dem wichtigen Wachstumsmarkt und Zukunftsbereich der Energiespeicherung qualifiziertes Personal und Unternehmen möglich effizient zusammen zu bringen, so Arnbjörn Eggerz der Initiator und Geschäftsführer des Anbieters der Plattform. Außerdem möchten wir mit dem Produkt Unternehmensprofilen auch die Möglichkeit geben, die Bandbreite an Unternehmen und deren Produkte in dem Bereich für ein breiteres Publikum darzustellen. „So freut es uns auch, zeitnahe zur EES Europe 2017 an den Start gehen zu können.“

Ein fokussierter Ansatz für die Energiespeicherindustrie mit einem einfachen Prozess

Das Angebot der Plattform umfasst folgende Dienstleistungen:
Stellenanzeigen
Unternehmen der Energiespeicherindustrie können hier Ihre Stellenanzeigen aufgeben und Mitarbeiter finden. Fachpersonal aber auch Absolventen und Studenten finden schnell und gezielt offene Positionen in Ihrem Fachbereich.
Der Fokus der Plattform liegt hier auf der einfachen Bedienung. Die Stellenanzeige kann ganz leicht als PDF eingepflegt werden, wozu in der Regel keine Hilfe notwendig ist.
Auch die Bewerbung ist denkbar einfach, und kann direkt auf die Anzeige erfolgen.

Unternehmensprofile
Das Produkt Unternehmensprofile hingegen dient neben der Darstellung als Arbeitgeber auch dazu die Sichtbarkeit der Firmen zu erhöhen. Oft sind die Namen der hochspezialisierten Firmen nur Insidern bekannt. Oder der Name der Firma ist bekannt, aber nicht die Bandbreite der Produkte. Hier schafft die Plattform mit den Profilen einen neuen Ansatz, der die Sichtbarkeit auch über die reine Stellensuche erhöht. Die Profile sind in drei Abstufungen zur einfachen bis umfassenden Darstellung buchbar.

Reichweite
Firmen, die zusätzlich die Streuung Ihrer Anzeige erhöhen möchten, können die Platzierung im Newsletter oder ein Blast Email buchen. Diese werden international mit dem Partner Shmuel De-Leon, dem Editor des bekanntesten Industrienewsletters, umgesetzt.

Ein schlichter News- und Terminbereich runden das Angebot ab.

Vorteile für alle Beteiligten der Energiespeicherindustrie
Die Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter deren Personalabteilung sind neben dem Zugang zur Zielgruppe die einfache Oberfläche und der schnelle Prozess. Die Registrierung ist in fünf Minuten erledigt, das Aufgaben der Anzeigen erfolgt per PDF. Die Maske zum Eingeben der Daten und Jobangebote ist einfache und übersichtlich gestaltet. Damit entfällt mühsames Umgestalten oder eine Eingabe in den Editor. Auch der einheitliche Markenauftritt der Firma ist damit gewährleistet.

Ähnlich einfach ist die Gestaltung der Profile. Vorteil ist zudem eine größere Auffindbarkeit im Internet und die umfangreichen Unternehmens-Profile inklusive der Rubrik Produkte auf unserer Plattform darzustellen.

Vorteile für Bewerber
Vorteile für die Bewerber ist der einfache und direkte Bewerbungsprozess. Auch ohne Registrierung ist die Bewerbung direkt auf eine Stelle inkl. Hinzufügen eines Lebenslaufs möglich. Mit einer kostenlosen Registrierung bieten sich noch mehr Möglichkeiten. Ein großer Vorteil der Registrierung ist z.B. die Speicherung einer Suche im portaleigenen Informationssystem, mit einer automatischen Benachrichtigung, wenn entsprechende Jobangebote von einem Unternehmen eingestellt werden.

Ein Angebot aus Erfahrung für die Energiespeicherindustrie
Durch langjährige Erfahrungen im Businessbereich chemische Energiespeicher und durch die Mitorganisation des Münchner Batteriestammtisches haben wir beobachtet, dass die Zahl der Anfragen nach Personal und Stellenaushängen kontinuierlich gewachsen ist, so der Initiator.

Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass es kein geeignetes Portal gibt, dass sich mit der Thematik der Jobanzeigen- und Gesuche aus diesem Sektor befasst. Die Sichtbarkeit und die Suche in einem Portal mit sehr vielen Angeboten in den herkömmlichen Jobbörsen mit einer sehr spezifischen Aufgabe ist oft schwieriger und aufwendiger.

Aus diesem Grund wurde von uns diese spezielle Plattform für Energiejobs geschaffen, die sowohl den Stellenanbietern, als auch den Suchenden eine Möglichkeit bietet, den passenden Bewerber oder den passenden Job in diesem Bereich zu finden. Hier zeigt die Erfahrung aus unserer Beratungspraxis im Bereich Digitalisierung, das es neben den dominanten Plattformen wie LinkedIn einen Platz für ein fachspezifisches Angebot gibt. Denn die Vorteile eines fachspezifischen Portals liegen dann eindeutig auf der Fokussierung.

Über die beteiligten Firmen
Energystorejobs.eu ist ein Angebot der Unternehmensberatung Iceventure.
Der Beratungsschwerpunkt liegt auf Business Development und Innovationsprozessen. Kompetenzfelder und Projekte umfassen Firmen und Institutionen unter anderem aus dem Bereichen chemische Energiespeicherung, SaaS, Finanzdienstleistungen und nationale/lokale Innovationssysteme und Innovationsprozesse.
Der Inhaber Arnbjörn Eggerz ist zudem Mit-Initiator des Münchner Batteriestammtisch, der nun in die 13. Runde geht. Im Bereich elektrochemische Energiespeicherung bietet Iceventure zudem über den eigenen Seminaranbieter Iceseminars seit Jahren erfolgreich Seminare mit bekannten Referenten in dem Bereich an. Das Angebot wird durch Inhouseseminare und die gezielte Auswahl der Referenten abgerundet.
Fachliche Themen sind neben elektrochemischer Energiespeicherung, Software as a Service (www.iceseminars.eu/seminare/software-as-a-service/saas-ge…) und Innovation.

Über Shmuel De Leon
Shmuel De-Leon ist ein führender internationaler Experte im Power Source Business. Er berät zahlreiche internationale Unternehmen. Herr De-Leon gilt als Kenner israelischer Green Tech Start-ups und als Fachmann für Technologietrends in seinem Gebiet und ist der Gründer und CEO von De-Leon Energy Ltd.. Seine Firma betreut den bekanntesten Newsletter der Batterieindustrie mit weit über 100 000 Lesern.

Über:

Energystorejobs
Herr Arnbjörn Eggerz
Gottfried-Keller-Weg 6
85757 Karlsfeld
Deutschland

fon ..: +49/8131/260226
web ..: https://energystorejobs.eu/
email : info@energystorejobs.eu

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Energystorejobs
Herr Arnbjörn Eggerz
Gottfried-Keller-Weg 6
85757 Karlsfeld

fon ..: +49/8131/260226
web ..: https://energystorejobs.eu/
email : info@energystorejobs.eu

IfKom – Ingenieure für Kommunikation und TVD – Institute of Technical Vocational Didactics kooperieren

Mit ihrer jüngst unterzeichneten Kooperationsvereinbarung entwickeln IfKom und TVD Projektideen zur Weiterentwicklung der Ingenieur-Aus- und Fortbildung auf Basis der UNESCO-Ziele zur Nachhaltigkeit.

BildZur Sicherung des Wirtschaftsstandorts in Deutschland brauchen wir eine digitale Souveränität. Digitale Kompetenzen sollten hierbei nicht länger als ein spezielles informatorisches Fachwissen verstanden werden, sondern als die Fähigkeit Informationstechnologie verantwortungsbewusst und einem Streben nach volkswirtschaftlicher Prosperität zu nutzen. Dazu brauchen wir auch für Ingenieure und Fachkräfte eine neue berufliche Qualifikation hinsichtlich eines zukünftigen Arbeitsplatzes im globalen Wettbewerb.

Um die Umsetzung dieser Herausforderungen konzeptionell zu unterstützen, unterzeichneten der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) und das Institute of Technical Vocational Didactics (TVD) eine Kooperationsvereinbarung. Vereinbart wurde ein gegenseitiger Informationsaustausch und die Bearbeitung von gemeinsamen Themen im Zuge der Digitalisierung der Arbeitswelt. Im Fokus der Kooperation wird dabei eine Kooperation bei der Weiterentwicklung der Ingenieur-Aus- und Fortbildung auf Basis der UNESCO-Ziele zur Nachhaltigkeit stehen. Gemeinsam werden IfKom und TVD hierzu Projektideen entwickeln und gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern aus Forschung, Bildung und Politik bearbeiten. Hierzu wird im nächsten Schritt die Einrichtung eines Forschungsinstituts für das Thema „Qualifizierung von Führungsnachwuchs in einer digitalisierten Welt“ an der Universität Siegen unter Beteiligung der IfKom eingerichtet werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

MINT-Bildung – ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort Deutschland!

Zur Sicherung des Wohlstandes in Deutschland werden hochqualifizierte Fachkräfte und Ingenieure insbesondere in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik benötigt.

BildIfKom – Ingenieure für Kommunikation und TVD – Institute of Technical Vocational Didactics sowie IPW – Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Sven Volmering und Bundestagskandidaten Michael Breilmann

Deutschland muss das Thema „MINT-Bildung“ wesentlich differenzierter in den Fokus nehmen. Darin sind sich IfKom e. V. und TVD – Institute of Technical Vocational Didactics sowie IPW e. V. sowie der Bundestagsabgeordnete Sven Volmering (CDU) und der Bundestagskandidat Michael Breilmann (CDU) einig. Volmering ist Mitglied des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung für Dorsten, Bottrop und Gladbeck. Breilmann kandidiert für den Wahlkreis Recklinghausen, Waltrop und Castrop-Rauxel.

Der hochtechnologische Standort Deutschland braucht gut ausgebildete Köpfe. Um unseren gesellschaftlichen Wohlstand zu sichern, benötigt Deutschland attraktive Produkte, Spitzenforschung und Innovationsfähigkeit. „Dazu brauchen wir hochqualifizierte Fachkräfte und Ingenieure insbesondere in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“, merkte der Bundesvorsitzende Heinz Leymann an und fügte hinzu:“Die IfKom e. V. begrüßen daher die Forderung der CDU/CSU-Fraktion und SPD-Fraktion an die Bundesregierung, im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel die MINT-Bildung in Deutschland zu stärken, Innovationsfähigkeit zu fördern und dadurch dem Fachkräftemangel im MINT-Bereich früh entgegenzuwirken“. Danach soll die Förderung von naturwissenschaftlicher Kompetenz bereits bei der frühkindlichen Bildung erfolgen, die über die Schule, die berufliche Bildung sowie die Hochschule bis hin zur berufsbegleitenden Weiterbildung hinausgeht. Es darf weder ein Talent verloren gehen und noch durch verkrustete Bildungsstrukturen abgeschreckt werden! Ebenso muss der Trend, dass schlechte Schulleistungen im MINT-Bereich gesellschaftsfähig sind oder dass MINT-Fächer mit Blick auf gute Abschlussergebnisse abgewählt werden, durchbrochen werden.

In gleicher Weise begrüßen IPW und TVD die Forderung der CDU/CSU-Fraktion und SPD-Fraktion nach vielfältigen Maßnahmen zur Förderung der MINT-Bildung. „TVD und IPW unterstützen die angestrebte Erleichterung der Übergänge und Durchlässigkeit zwischen den Ausbildungssystemen, ohne jedoch die einzelnen Bildungsgänge zu verwässern. Die vergleichsweise jungen Ausbildungsgänge wie die dualen Studiengänge sollten evaluiert und bedarfsgerecht ausgebaut werden“, unterstrich Prof. Dr. Ralph Dreher, der Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) und Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik am Berufskollegs (TVD) der Universität Siegen ist und Lehrkräfte ausbildet für die beruflichen Schulen und Kollegs. Sein Forschungsschwerpunkt ist die perspektivische Erfassung der Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für berufliche Bildungsprozesse sowie für die darauf dann abzustimmende Lehrerbildung und fügte hinzu: „Auch die Hochschulen und Universitäten sollten prüfen, was zusätzlich getan werden kann, um Studienanfänger in den MINT-Fächern zu halten und zu begeistern“.

Die immer schneller werdende Digitalisierung hat enorme Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. „Mit der Digitalisierung der Arbeit steigen die Qualifizierungsanforderungen erheblich. Dabei steht die Vermittlung entsprechender Informationskompetenzen in engem Zusammenhang mit einer modernen und innovativen Vermittlung von MINT-Inhalten“, betonte Doreen Blume (IfKom) und ergänzte: „Hierzu sind entsprechende Förderungsmaßnahmen einzuleiten. Auch ist der Anteil der Frauen im MINT-Bereich weiter zu erhöhen.“

Sven Volmering merkt an: „Als Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Digitale Bildung liegt es mir sehr am Herzen, dass alle Bürger über sehr gute digitale Kompetenzen verfügen. Digitale Prozesse nehmen in sämtlichen Lebensbereichen zu. Ein adäquater Umgang ist dafür erforderlich. Für die Vermittlung sind erster Linie die Bildungsstätten zuständig. Mit den von den Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages eingebrachten Anträgen zur Digitalen Bildung und zur MINT-Bildung und den Strategien des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK), wurden hierfür im Laufe dieser Legislaturperiode wichtige Impulse gesetzt. Jetzt sind die Akteure aus dem Bildungssektor gefragt diese Impulse in Taten umzuwandeln.“

Michael Breilmann ergänzt: „Darüber hinaus ist es von zentraler Bedeutung, die Berufs- und Studienorientierungsmöglichkeiten zu intensivieren, um MINT bekannter und vor allem attraktiver zu gestalten. Es müssen offensiv die Vorteile einer Ausbildung in den MINT-Bereichen und deren Attraktivität für die Berufsperspektive hervorgehoben werden. Dabei spielen insbesondere die Lehrkräfte eine wichtige Rolle. Dazu gehört auch, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren.“

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft (IPW e. V.) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der „Engineering Initiative“ der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.
Das Team de EGRR sucht für das Ausbildungsjahr 2017 erstmals zwei Auszubildende. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Der bundesweit aktive Energielieferant vergibt im kommenden Jahr Ausbildungsplätze in den Bereichen „kaufmännisches Büromanagement“ und „Informatikkaufmann/-frau“. Innerhalb von drei Jahren werden die Auszubildenden gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Das erfahrene Team der EGRR wird sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden. „Neben fachlichen Inhalten werden wir unsere Azubis auch für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren“, erklärt Bohlen. Eine individuelle Förderung würden sie zudem durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen erhalten.

„Wir planen unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht auch unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas beschäftigt sich das Team der EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management. Zudem setzen sie sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Zeitarbeit als Karrieresprungbrett: Chancen für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger

Uwe Beyer, Geschäftsführer Tempo-Team Personaldienstleistungen Deutschland, und zwei junge Akademiker erklären im Interview, welche Chancen die Anstellung in Zeitarbeit für Berufseinsteiger eröffnet.

Zeitarbeit als Karrieresprungbrett: Chancen für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger
Uwe Beyer, Tempo-Team Deutschland, zu den Chancen für junge Akademiker in der Zeitarbeit

Offenbach, 20. Dezember 2016 – Nach dem Studium in Zeitarbeit arbeiten? Gar nicht so ungewöhnlich wie vielleicht manch einer denken mag. Denn die Arbeitnehmerüberlassung eröffnet Hochschulabsolventen und Berufseinsteigern vielfältige Möglichkeiten. Sie erleichtert den Zugang zu großen, namhaften Arbeitgebern ebenso, wie sie die Chance bietet, eine sinnstiftende Anstellung zu finden und zuerst einmal verschiedene Tätigkeitsbereiche auszuprobieren. Welche Erwartungen stellen Berufseinsteiger an ihre Jobs – und wie kann Zeitarbeit sie bei ihrer Karriere unterstützen? Diesen Fragen gehen Tempo-Team Geschäftsführer Uwe Beyer und zwei junge Akademiker, die kürzlich als Zeitarbeitnehmer ins Arbeitsleben gestartet sind, in einem Exklusiv-Interview nach.

Uwe Beyer, Geschäftsführer der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH, sieht in der Zeitarbeit eine sinnvolle Option für junge Akademiker, die sich nach ihrem Hochschulabschluss eine Orientierungsphase wünschen und Erfahrungen sammeln möchten: „Unsere Erfahrung ist, dass junge Menschen heute verstärkt nach Sinn im Arbeitsalltag suchen und gleichzeitig eine klare Perspektive sowie die richtige Work-Life-Balance erwarten. Durch die Zeitarbeit haben sie sehr gute Möglichkeiten, den richtigen Weg für sich zu finden, da sie sich in unterschiedlichen Bereichen und Unternehmen ausprobieren können.“

Erman Özhan, der als Projektingenieur bei einem international tätigen Konsumgüterkonzern arbeitet, schätzt vor allem den einfachen und schnellen Karriereeinstieg nach dem Studium, den ihm die Anstellung als Zeitarbeitnehmer bei Tempo-Team eröffnete: „Viele renommierte Unternehmen rekrutieren Fachkräfte über Personaldienstleister. Diese Chance habe ich genutzt und schnell eine interessante Stelle gefunden, in der ich mich nun beweisen kann.“

Auch Maria Steffen, die nach ihrem Studium nun in der Flugzeugindustrie arbeitet, fand für sich durch die Anstellung als Zeitarbeitnehmerin einen idealen Berufseinstieg: „Nach meinem Studium habe ich gezielt nach Berufen in der Verkehrswirtschaft gesucht und bin durch eine Stellenanzeige auf Tempo-Team aufmerksam geworden. Dort bin ich während des Bewerbungsverfahrens sehr unterstützt worden: „Von der Bewerbung bis zur Zusage direkt nach dem Vorstellungsgespräch hat es nur drei Tage gedauert.“

Das gesamte Interview, inklusive Pressefotos, können Sie im Personal-Blog der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH einsehen:

http://www.tempo-team.com/blog/tt-news/zeitarbeit-als-karrieresprungbrett/

Weitere Informationen und Jobbörse von Tempo-Team Personaldienstleistungen:
http://www.tempo-team.com/stellensuche/karriere.html

Tag-It: Tempo-Team Personaldienstleistungen, Jobangebote, Berufseinsteiger, Akademiker, Fachkräfte, Zeitarbeit, Bewerber, Studienabgänger, Absolventen, Management, Personalberatung, Personalvermittlung, Arbeitnehmerüberlassung, Personalberater, Head Hunter, HR, Stellenangebote

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

Kontakt
Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Böttcher
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach
069 / 91 33 45 40
Fax: 069 / 91 33 45 50
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EM der Berufe ist voller Erfolg: Deutsche Nationalmannschaft holt stolze 21 Auszeichnungen

EM der Berufe ist voller Erfolg: Deutsche Nationalmannschaft holt stolze 21 Auszeichnungen
Jubel bei den deutschen Gewinnern der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen – EuroSkills Göteborg 2016

* Team Germany zum wiederholten Mal unter den Top 5 in Europa
* WorldSkills Germany-Geschäftsführer Hubert Romer: „Das duale Ausbildungssystem dominiert die Spitze in Europa.“

Göteborg/Stuttgart/Fellbach, 5. Dezember 2016 – Es ist eine großartige Bilanz: Mit 24 Teilnehmern ist das Team Germany zur 5. Europameisterschaft der Berufe gereist, stolze 21 von ihnen wurden mit Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen geehrt oder erhielten die Medal of Excellence für außerordentliche Leistungen.
„Mit diesem Ergebnis hat es Deutschland einmal mehr unter die Top 5 in Europa geschafft“, freut sich Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany und Präsident von WorldSkills Europe. „Am Beeindruckendsten finde ich, dass es unsere Champions auf Platz 3 geschafft haben, wenn man sich die durchschnittliche Punktzahl pro Teilnehmer anschaut. Das zeigt, dass wir mit der Ausbildung in Deutschland wirklich Hervorragendes leisten. Gemeinsam mit der Schweiz auf Platz 1 und Österreich auf Platz 2 dominiert das duale Ausbildungssystem die Spitze in Europa.“

Den Europameister-Titel trägt künftig Julian Lüdke, KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge aus Emmendingen/Baden-Württemberg (Disziplin Heavy Truck Maintenance), der als Punktbester im deutschen Team zusätzlich als ‚Best of Nation‘ ausgezeichnet wurde. Auch Fliesenleger Tim Welberg aus Ahaus/Nordrhein-Westfalen und die beiden Mechatroniker Christoph Berling und Steffen Ellerbrake aus Osnabrück/Niedersachsen (Disziplin Mobile Robotik) holten Gold. Den beiden Abwassertechnikern Gianluca Cardia und Maik Edel aus Stuttgart/Baden-Württemberg wurde in der noch jungen Präsentationsdisziplin Aquatronics ebenfalls die Goldmedaille verliehen.
Als Vize-Europameister kehren Zerspanungsmechaniker Patrick Aiple aus Weilheim/Baden-Württemberg (Disziplin CNC-Fräsen), Stuckateur David Reingen aus Düsseldorf/Nordrhein-Westfalen sowie Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik Christian Hilpert aus Geiselwind/Bayern nach Deutschland zurück. Eine Bronzemedaille gewannen KFZ-Mechatroniker Sebastian Knopf aus Rodalben/Rheinland-Pfalz und die examinierte Altenpflegerin Sophia Warneke aus Bremen (Disziplin Health and Social Care). 10 weitere Mitglieder des Teams Germany erhielten die Medal of Excellence für ihre hervorragenden Leistungen.

„Mit der Gesamtleistung der Mannschaft bin ich absolut zufrieden“, zieht Hubert Romer das Fazit. „Ich freue mich über diese tolle Teamleistung. Wir sind auf dem richtigen Weg. Allerdings gibt es Nationen, wie Russland, die in wenigen Jahren von Null bis ins vordere Mittelfeld vorgeprescht sind. Das bedeutet für uns zwar einen gewissen Druck, spornt aber auch an, immer weiter auf höchstem Niveau in die Ausbildung und das Training unserer jungen Fachkräften zu investieren.“

Bei den EuroSkills Göteborg 2016 zeigten vom 1. bis 3. Dezember insgesamt 493 junge Talente aus 28 europäischen und 7 nicht-europäischen Ländern und Regionen in 35 offiziellen sowie 5 Präsentationsdisziplinen ihr Können. Knapp 75.000 Besucher hatten sich das größte Event der beruflichen Bildung in Europa angeschaut und mit den vielen jungen Fachkräften, von denen keiner älter als 25 Jahre alt war, mitgefiebert.

Das Team Germany war mit 24 Teilnehmern nach Göteborg gereist. Die jungen Fachkräfte traten in 16 Einzel- und 3 Teamwettbewerben sowie einer Präsentationsdisziplin gegen ihre europäischen Berufskollegen an. Die deutsche EuroSkills-Delegation umfasste rund 50 Teilnehmer, Experten und Offizielle.

Mehr Infos auf https://www.worldskillsgermany.com/euroskills-goeteborg-2016/ >>

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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht- akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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EM der Berufe in Schweden: für junge deutsche Fachkräfte mehr als nur ein internationales Kräftemessen

* Deutsche Champions haben Medaillengewinne als Ziel klar vor Augen
* Blick in die Zukunft zeigt: Wissenstransfer aus Wettbewerben ist auch für junge Fachkräfte wichtiger Bestandteil der Weiterbildung

EM der Berufe in Schweden: für junge deutsche Fachkräfte mehr als nur ein internationales Kräftemessen
Johann Seifert aus Sachsen tritt als Maler bei der EM der Berufe – den EuroSkills – an.

Stuttgart/Fellbach, 27. November 2016 – In den vergangenen Monaten haben 24 junge Talente hart trainiert für das große Vorhaben, eine Medaille bei den nächsten Europameisterschaften der Berufe zu gewinnen. Die EuroSkills finden vom 1. bis 3. Dezember 2016 im schwedischen Göteborg statt. Das Team von WorldSkills Germany und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks geht in 16 Einzel- und 3 Teamwettbewerben sowie einer Präsentationsdisziplin an den Start. Die Hälfte der Teilnehmer kommt aus dem Handwerk, die andere aus Industrie und Dienstleistungsbereich.

„Unsere jungen Fachkräfte haben alle eine duale Ausbildung absolviert oder stecken gerade noch mittendrin. Sie haben sich in vielen Vorentscheiden für ihre Teilnahme an der Berufe-EM qualifiziert und sind schon jetzt deutsche Champions. Nun zeigen sie auf internationaler Ebene ihr Können und beweisen damit, dass auch die berufliche Bildung in Deutschland viele Karrieremöglichkeiten bietet“, sagt Hubert Romer, Offizieller Delegierter, Geschäftsführer von WorldSkills Germany und Präsident von WorldSkills Europe. „Im Handwerk, in der Industrie und im Dienstleistungssektor sind Unternehmen stärker denn je auf der Suche nach gut ausgebildeten Nachwuchskräften. Die Teilnahme an regionalen, nationalen und internationalen Berufswettbewerben bietet die Chance, das eigene Personal durch intensive Trainings und den Austausch mit anderen Fachkräften umfassend weiterzubilden. Die Wettkampfteilnehmer erweitern ihr Wissen und Können und stärken auch ihre sogenannten Soft-Skills.“

Das wird Anfang Dezember auch das Team Germany in Göteborg unter Beweis stellen. Schon jetzt haben die jungen Champions sich fachlich und persönlich weiterentwickelt. Die einmalige Chance, an einem so großen internationalen Kräftemessen wie den EuroSkills teilzunehmen, lässt manche von ihnen nervös werden. Es ist eine einzigartige Atmosphäre, unter enormem zeitlichen Druck die Wettkampfaufgaben mit größtmöglicher Präzision aber auch Ehrgeiz zu absolvieren. Der Spaß soll dabei natürlich auch nicht verloren gehen.

„Nachdem ich mich in so vielen Ausscheidungen durchsetzen konnte, habe ich mir selbstverständlich das Ziel gesetzt, auch die EuroSkills für mich entscheiden zu können“, sagt Lukas Bauer, Teilnehmer im Skill Anlagenmechaniker SHK aus Hardegsen in Niedersachsen, ehrgeizig. „Getreu dem Motto ‚Andere Länder, andere Sitten‘ erwarte ich auch, weitere Fertigkeiten nach dem Vorbild anderer gewinnen zu können. Selbstverständlich wünsche ich jedem Teilnehmer, besonders den Teamkameraden aus
Deutschland, ihren persönlichen Erfolg.“

Maler Johann Seifert aus Burkhardtsdorf in Sachsen blickt schon jetzt in die Zukunft: „Durch die Teilnahme an den EuroSkills hoffe ich, das ich die Chance bekomme, andere junge Leute für den Beruf des Malers und Lackierers zu begeistern. Ich möchte ihnen zeigen, was man in diesem Beruf alles erreichen kann und man eben nicht nur der Anstreicher von neben an ist. Vielleicht ergibt sich später für mich auch die Möglichkeit, andere junge Menschen auszubilden und ihnen das Erlernte mit auf den Weg zu geben.“

Wie wichtig die Weitergabe des erworbenen Wissens ist, betont Mirzit Cirkic aus Hanau in Hessen, Teilnehmer im Skill ICT Specialists: „Ich erhoffe mir, dass ich mein erlerntes Fachwissen und meine Erfahrungen im Nachhinein mit anderen IT-Kollegen teilen kann. Denn die IT funktioniert nur dann gut, wenn alle ihr Wissen untereinander austauschen und sich gegenseitig weiterbilden.“

Der Wissenstransfer ist aber nicht nur für die Teilnehmer der EuroSkills wichtig. Auch ihre Bundestrainer, die WorldSkills Germany-Experten, treffen auf Ausbilder aus zahlreichen anderen Nationen. Sie tauschen sich mit ihnen aus und lernen neue Arbeitsweisen kennen. Diese Impulse nehmen sie dann für die eigene betriebliche Ausbildung in ihre Unternehmen mit.

Medien-Ansprechpartner für die EuroSkills Göteborg 2016:
Stephanie Werth / Kommunikation
Mobil: +49(0)172 – 32 72 449
E-Mail: werth@worldskillsgermany.com

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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht- akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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