European Film Market

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Die TOP Film-Festivals in Kanada

Kanada wird auf der Berlinale „Country in Focus“ – und hat selbst kultige Film-Festivals im Land

BildMettmann, 24. Januar 2018 – Am 15. Februar startet die Berlinale und lockt Stars aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt. Als „Country in Focus“ steht Kanada auf dem European Film Market (EFM) des diesjährigen Filmfestivals im Mittelpunkt des internationalen Interesses und wird mit zahlreichen kanadischen Schauspielern und Regisseuren vertreten sein. Kanada präsentiert eine florierende Filmszene – und richtet selbst jedes Jahr gleich mehrere hochkarätige, schräge und international wegweisende Festivals aus. Dieses sind die besten kanadischen Film-Events, die jeder kennen sollte, der über den kanadischen Film spricht.

Toronto International Film Festival (TIFF) – Toronto, Ontario

Tausende Filmfans pilgern jedes Jahr im September nach Toronto, um das Toronto International Film Festival (TIFF) zu erleben, das als Indikator für die Oscars gilt. Das größte und glamouröseste Film-Festival der Nordhalbkugel zieht bereits zum 42. Mal die Hollywood-Stars in Kanadas größte Stadt. Schauspieler wie Kate Winslet, George Clooney, Jennifer Aniston, Liam Neeson, Angelina Jolie oder Johnny Depp lassen es sich nicht nehmen, in Toronto über den roten Teppich zu spazieren, sich die Filmpremieren anzuschauen, Zeit in der hippen Metropole zu verbringen und den Beginn des Indian Summer in Kanada zu genießen. 7. bis 16. September 2018. Mehr Infos zu TIFF und Toronto.

Fantasia Film Festival – Montréal, Québec

Im Sommer steigt die Filmstar-Dichte in Montréal rapide an. Denn in den letzten beiden Juli-Wochen findet in Montréal das Fantasia Film Festival statt, von dem Quentin Tarantino sagt, es sei das wichtigste und angesehenste Genre-Film-Festival des amerikanischen Kontinents. Horror-, Fantasy- und Low-Budget-Filme wie „The Blair Witch Project“, „Shaun of the Dead“ oder „Let the Right One In“ sorgen für Gänsehaut bei Stars wie Robert Pattinson, Brad Pitt, Diane Kruger und den Film-Festival-Besuchern. „Was dieses Festival besonders und eine Reise wert macht, ist die Art, wie die Besucher dieses Festival zelebrieren“, sagt Mitch Davis, Filmproduzent und langjähriger Co-Director und Programmchef des Fantasia Film Festivals. „Manchmal klingt es während einer Filmpremiere wie auf einem Rockkonzert, ein anderes Mal kann man eine Stecknadel fallen hören.“ 12. Juli bis 1. August 2018, mehr Infos zu Fantasia und Montréal.

The Atlantic International Film Festival (AIFF) – Halifax, Nova Scotia

Zu den angesagtesten Film-Festivals Kanadas zählt auch das Atlantic International Film Festival in Halifax. Jährlich im September, ergänzend zum TIFF in Toronto, laufen in Halifax acht Tage lang Filmpremieren kanadischer Filmemacher mit einem besonderen Fokus auf Künstler der kanadischen Ostküste. Auch brandneue internationale Produktionen werden präsentiert. Internationale Filmstars, Künstler und Filmfans aus der ganzen Welt genießen das Flair der Atlantikküste, frisch gefangenen Hummer und die besten Filme am Meer. Auch Filmstar Ellen Page ist regelmäßig in ihrem Geburtsort Halifax beim AIFF auf dem roten Teppich zu Gast. 13. bis 20. September 2018, mehr Infos zu AIFF und Halifax.

Hot Docs – Toronto, Ontario

Ausgesprochen außergewöhnlich ist das Hot Docs Film Festival in Toronto. Das Festival zeigt den internationalen Dokumentarfilm in all seinen Facetten und Formen, von virtuellen Dokumentationen über Live-Doku-Formate bis zu künstlerischen Dokumentarfilmen. „Während andere Dokumentarfilm-Festivals in traditionellen Formen verharren, schaut Hot Docs nach vorne“, sagt Programmdirektor Shane Smith, der auch die besten neu produzierten Dokumentar-Filme für 2018 ausgewählt hat. Knapp 200 Filme präsentiert das Festival dieses Jahr den 200.000 Besuchern. 26. April bis 6. Mai 2018, mehr Infos zu Hot Docs und Toronto.

Ottawa International Animation Festival (OIAF) – Ottawa, Ontario

Das jedes Jahr im September auf dem Programm stehende Ottawa International Animation Festival gilt als das TIFF des Animationsfilms. Skurrile, liebenswerte, schrullige, warmherzige und chaotische Lebewesen sausen auf dem OIAF in den weltweit besten Animationsproduktionen über die Leinwand und wecken das innere Kind der Festival-Besucher. „Bei dem Ottawa International Animation Festival geht es nicht nur um die besten Animationsfilme auf dem Globus und die neuesten technischen Raffinessen des Animationsfilms, sondern auch darum, viel Spaß zu haben“, sagt der künstlerische Direktor Chris Robinson. Deshalb wird das Festival-Programm in der Hauptstadt Kanadas gesäumt von verrückten Workshops, Künstler-Partys und Pop-up-Picknicks. 26. bis 30. September, mehr Infos zu OAIF und Ottawa.

Calgary Underground Film Festival (CUFF) – Calgary, Alberta

Wer es liebt, samstags morgens sein Müsli auf dem Sofa zu genießen und dabei Zeichentrickfilme zu schauen, für den ist das Calgary Underground Film Festival (CUFF) ein Paradies. Denn die verrückten Kuratoren des CUFF wissen nicht nur, was ein lustiges Film-Festival-Programm auszeichnet, sondern auch, wie die Filmschau zu einem witzigen Event wird. Das Festival startet mit der „All-You-Can-Eat Cereal Cartoon Party“, auf der die Besucher sich an Müsli und Cerealien bedienen dürfen, während sie drei Stunden lang in gemütlichen Sesseln Retro-Zeichentrickfilme anschauen können. Natürlich werden während des CUFF in Calgary auch neue Cartoon-Produktionen gezeigt. 15. bis 22. April 2018, mehr Infos zu CUFF und Calgary.

Banff Mountain Film Festival (BMFF) – Banff, Alberta

Das Banff Mountain Film Festival ist eines der renommiertesten Outdoor-Film-Festivals der Welt. Es findet immer im Herbst im Banff Nationalpark in den Rocky Mountains statt, einem der ältesten und größten Nationalparks Kanadas. Gezeigt werden Outdoor- und Abenteuerfilme internationaler Filmemacher. Von knapp 1.000 eingereichten Outdoor- und Abenteuerfilmen von Filmschaffenden aus der ganzen Welt wählt die Jury die besten für das BMFF aus. Die Festival-Community ist mit etwa 12.000 Besuchern relativ klein. Doch die Filme reisen bei der Tournee im Anschluss an das Festival rund um den Globus. In Deutschland startet die Banff-Tournee am 23. Februar 2018 in München und macht in allen großen Städten Deutschlands Halt.
27. Oktober bis 4. November 2018, mehr Infos zu BMFF, Banff, Banff-Tournee und Terminen der Tour.

Whistler Film Festival (WFF) – Whistler, British Columbia

Es gibt viele gute Gründe, im Winter nach Whistler zu kommen. Nicht alle haben etwas mit Skifahren zu tun. Denn abseits der grandiosen Skipisten gibt es ein nicht minder grandioses Film-Festival zu entdecken. „Das Whistler Film Festival ist im wahrsten Sinne das coolste Film-Festival Kanadas“, sagt der langjährige Programm-Direktor Paul Gratton. „Und das nicht nur wegen seines fabelhaften Settings und Timings, sondern in erster Linie weil es einen besonderen Schwerpunkt auf kanadische Filme und weibliche Filmemacher legt.“ Im Herzen Whistlers laden zudem Veranstaltungen in den Bars mit Live-Bands dazu ein, jenseits des Glamours mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Mehr Infos zu WFF und Whistler.

Hinweis für die Redaktion:
Eine Liste mit allen kanadischen Film-Festivals und weiteren Informationen dazu finden Sie: hier.

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Kanada – Hollywood des Nordens

Kanada ist ein beliebter Drehort und exklusiver Partner auf der Berlinale 2018

BildMettmann, 09. Januar 2018 – Was haben Twilight, Titanic und Brokeback Mountain gemeinsam? Sie sind alle in Kanada gedreht worden. Bella heiratete Edward in Squamish in British Columbia, Leonardo DiCaprio sank in den Wellen von Nova Scotia in die Tiefe und die beiden einsamen Cowboys Ennis und Jack schwiegen in den Wäldern der kanadischen Rocky Mountains. Kanada dient den US-amerikanischen Filmemachern nicht nur als beliebter Drehort, sondern Kanada selbst hat eine lebendige Filmszene zu bieten. Auf der Berlinale 2018 ist Kanada als exklusiver Partner zu Gast.

Film ab!

„And Action!“, heißt es in den Metropolen Kanadas an jeder Ecke. Kein Wunder, denn schlendert man durch Toronto, wechseln die Epochen mit jedem Schritt. Hier ein verschnörkelter Prunkbau mit Säuleneingang, dahinter eine Reihe rostbrauner historischer Lagerhäuser, dort glitzernde Bankentürme. Und direkt hinter der Metropole grünt die Natur. Die Kulturpolitik tut ihr Übriges. Drehgenehmigungen sind schnell erteilt. Die Liste der in Kanada gedrehten Filme ist lang: „Capote“, „Catch me if you can“, „Fluch der Karibik“, „Schiffsmeldungen“, „Good Will Hunting“, „Rambo“, „Superman“, „Godzilla“, „Nachts im Museum“, „Sieben Jahre in Tibet“, „Das A-Team“ und viele mehr. Auch der mit drei Oskars prämierte Film „The Revenant – Der Rückkehrer“ wurde in Kanada gedreht. „Ich habe nach einer Gegend gesucht“, sagt Regisseur Alejandro G. Iñárritu, „die vollkommen unberührt ist. Sie sollte rein, rau und poetisch zugleich sein.“ In Alberta ist er fündig geworden. Er filmte in den Badlands, im Bow Valley und in Kananaskis Country.

Berühmte Drehorte

Reist man nach Kanada, steht man irgendwann in einer ehemaligen Filmkulisse. Bereits bei der Ankunft am Vancouver International Airport kann man auf Spurensuche gehen. In dem Horrorfilmklassiker „Final Destination“ sieht man eine Maschine von Gate 46 in den Himmel starten. Im Film fungierte der Flughafen als New Yorker John F. Kennedy Airport. In dem romantisch-erotischen Hollywoodfilm „Fifty Shades of Grey“, in dem sich die Studentin Anastasia in den Milliardär Christian Grey verliebt, küssen sie sich zum ersten Mal im Fahrstuhl No.3 des Fairmont Hotels in Vancouver. Die Lieutnant Governor Suite im 14. Stock wurde zu Christian Greys Schlafzimmer umgebaut. Für Filmfans bietet das Fairmont Hotel ein „Mr. Grey Package“ an, eine Übernachtung in der Suite mit Champagner, Luxusfrühstück. Der Long Beach von Tofino auf Vancouver Island diente in „Planet der Affen: 3 – Survival“, der im Sommer 2017 in den Kinos zu sehen war, als Kulisse. Auch trabten die Affen auf dem Rücken der Pferde durch die verschneiten Wälder der Rocky Mountains in Alberta.

Filmland Kanada

Unter Kennern gilt Kanada längst als Hollywood des Nordens. Knapp 80 Prozent aller Spezialeffekte für Hollywood werden in den Filmstudios in Vancouver, Toronto und Montreal produziert. Die kanadischen Filmstudios gehören zu den größten des Kontinents und liegen nur drei Flugstunden von L.A. entfernt. In den kanadischen Filmstudios entstanden zahlreiche Mystery- und Science-Fiction-Streifen wie „Akte X“, „Alien vs. Predator“, „Mission Impossible“, „X-Men“ und Animationsfilme wie „Rio“ oder der 2018 erscheinende „Lost Case“, in dem sich am Flughafen vergessene Gepäckstücke selbst auf eine abenteuerliche Reise begeben.
Kanada als Talentschmiede für Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler ist vielgestaltig. Durch Kanadas Besonderheit der Zweisprachigkeit konnte sich eine anglokanadische und eine frankokanadische Filmtradition herausbilden, denen eins gemeinsam ist: Beide Filmtraditionen grenzen sich vom übermächtig wirkenden US-amerikanischen Nachbarn durch subversive und existenzialistische Inhalte ab. Nicht Ikonen, sondern gebrochene, autarke und starke Charaktere hangeln sich durch das Leben.
Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Filmen und Filmemachern zählen der Frankokanadier Robert Lepage („Nô“) sowie Denys Arcand („Die Invasion der Barbaren“), David Cronenberg („Crash“) und Atom Egoyan („Where the Truth Lies“). Einige der wenigen deutsch-kanadischen Koproduktionen ist die Kinderserie „Der kleine Vampir“ und die Drama-Komödie „Hectors Reise“, nach dem Bestseller von François Lelord, mit Veronica Ferres in der Rolle einer Wahrsagerin auf der Suche nach dem Geheimnis des Glücklichseins.

Kanada auf der Berlinale 2018

Auf der Berlinale 2018 wird Kanada als „Country in Focus“ im Mittelpunkt des European Film Market (EFM) stehen. Das 2017 initiierte Programm „Country in Focus“ gibt während der Internationalen Filmfestspiele die Gelegenheit, die Filmindustrie und das Filmschaffen eines ausgewählten Landes umfassend vorzustellen und hervorzuheben. Auf Einladung von Berlinale-Direktor Dieter Kosslick wird Telefilm Canada die lebendige Filmszene Kanadas, Regisseure und Talente in Berlin präsentieren. „,Canada in Focus‘ ist ein wichtiges Schaufenster für kanadische Filmschaffende, durch das der kanadische Film einem neuen Publikum zugänglich gemacht werden kann“, sagt Carolle Brabant, geschäftsführende Direktorin von Telefilm Canada.
Zur Berlinale kommen jährlich Hunderte Künstlerinnen und Künstler und rund 350.000 Besucher aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt, um Impulse im globalen Filmgeschehen zu setzen und zu erleben. Das öffentliche Programm der Internationalen Filmfestspiele zeigt jedes Jahr etwa 400 Filmpremieren aller Genres. Wichtigster Treffpunkt für die Branche ist der European Film Market (EMF). Über 500 Firmen und knapp 10.000 Fachbesucher treten in kreative und geschäftliche Interaktion. „Das kanadische Kino fühlt sich schon lange auf der Berlinale und dem EMF zu Hause“, sagt Telefilm-Canada-Dirketorin Carolle Brabant. „Die Kooperation als ,Country in Focus‘ wird unsere langjährige Filmpartnerschaft mit Deutschland weiter stärken“, so Brabant.

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