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Franz Kafka und das feudale Prinzip – Sachbuch über die Bedeutung von Kafkas Werken

Martin Seelos erklärt in „Franz Kafka und das feudale Prinzip“ die drei zusammenhängenden Themen aus den Werken des berühmten Autoren.

BildEs gibt in den Romane von Franz Kafka immer einen durchgängigen Konflikt: das Individuum muss sich mit einer fremden Macht herumschlagen – sei dies aus der Perspektive eines Insekts oder eines Menschen. Die fremde Macht will das Leben des Protagonisten auf die ein oder andere Weise reglementieren. Diese Erkenntnis ist nicht neu, doch es wird dann spannend, wenn man konkret wird und es als den Konflikt zwischen dem bürgerlichen Individuum und dem feudalen Prinzip wertet. Erst in dieser historischen Dimension kann auch die politische Brisanz Kafkas entschlüsselt werden. Der nächste Schritt des Buches ist es, das literarische Individdum bei Kafka mit dem realen Individuum zu konfrontieren.

Der dritte Schritt des Buches „Franz Kafka und das feudale Prinzip“ von Martin Seelos beschäftigt sich mit dem Individuum im Kunstprozess, das heißt in der Produktion, der Distribution und der Konsumtion von Kunst. Der Autor wirft einen interessanten Blick auf die sich ständig ändernde soziale Stellung des Künstlers und auf die Barrieren, die das Kapital oder die Bürokratie der Planwirtschaft dem individuellen Bewusstsein des Künstlers setzt. Das Buch richtet sich nicht nur an Liebhaber von Kafka, die ein besseres Verständnis über den Autoren und seine Welt erhalten möchten, sondern an alle, die sich für das feudale Prinzip und die Rolle des Individuums darin interessieren.

„Franz Kafka und das feudale Prinzip“ von Martin Seelos ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4913-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Segen und Opfer der Globalisierung – Sachbuch über das Wesen des Europäismus

Uwe Petersen stellt in „Segen und Opfer der Globalisierung“ die Frage, ob es Sinn macht, sich mit den Problemen aller Welt zu beschäftigen.

BildDank der Globalisierung und dem Internet können wir zu jeder Zeit des Tages wissen, was sich in anderen Ländern abspielt und wie sich das auf unser eigenes Leben auswirken könnte. Die Welt ist klein geworden und die meisten Menschen sind sich bewusst, dass Europa weltweit eine vergleichsweise wichtige Rolle spielt. Unsere Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ist mitverantwortlich für viele Dinge, die weltweit geschehen. Ziel des vorliegenden, lehrreichen Buches ist es, das Wesen des Europäismus als Ursache und Motiv des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts und seine Fehlentwicklungen verständlich zu machen. Es zeichnet zudem die Globalisierung durch Kolonisierung und Ausdehnung Russlands bis nach Wladiwostok und ans Schwarze Meer und die dadurch ausgelösten ethnischen, nationalistischen und religiösen Reaktionen nach.

Uwe Petersen verdeutlicht in seinem Buch „Segen und Opfer der Globalisierung“, dass die Probleme der Welt (wirtschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch) nur durch eine Weiterentwicklung des Europäismus lösbar sind, dazu jedoch Europa gestärkt werden muss und seine Spaltung in Ost- und West-Europäismus, aber auch die Pervertierung des Europäismus in Trumpismus und Casinokapitalismus überwunden werden müssen.

„Segen und Opfer der Globalisierung“ von Uwe Petersen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5344-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: „Wir glauben an die Zukunft Europas!“

Immer wieder wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe, ist das nicht die Realität. Europa ist als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. „Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.“

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. „Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.“

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. „Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.“

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Einheitliche europäische Regelung des Franchiserechts?

Das Europäische Parlament verabschiedete am 12. September eine Resolution zum Franchising, in der europaweit einheitliche Richtlinien gefordert werden.

BildSchon 2013 beschäftigte sich das Europäische Parlament mit dem Franchising und stellte damals fest, dass „Franchising als Geschäftsmodell, welches neue sowie kleine Unternehmensformen unterstützt, zu begrüßen“ seien. Andererseits mutmaßte das Europäischen Parlament schon damals, dass in bestimmten Fällen unfaire, den Franchisenehmer benachteiligende Bestimmungen vorherrschen und rief nach transparenten und fairen Vertragsbedingungen.

Am 12. September 2017 wurde nunmehr eine Resolution im Europäischen Parlament verabschiedet (2016/2244(INI)), in dem europaweit einheitliche Richtlinien hinsichtlich Franchiseverträgen gefordert werden, hier vor allem in Bezug auf die Arbeitsgesetzgebung und Qualität der Dienstleistungen. Des Weiteren wird die Europäische Kommission aufgefordert, das Franchising im Handel zu überprüfen hinsichtlich der Existenz von unfairen Vertragsbestimmungen und anderen ungerechten Handelspraktiken.

Besonders hebt das Europäische Parlament die Prinzipien der ausgeglichenen Partnerschaft zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer hervor und sieht diese offenbar oftmals gefährdet, genauso wie sie Wettbewerbsklauseln hinterfrägt. Zu guter Letzt nimmt sich das Europäische Parlament auch des Themas Wettbewerbsrecht an, hierbei vor allem die auch für das Franchising geltende Gruppenfreistellungsverordnung.

Festzustellen ist, dass das Europäische Parlament in seiner Resolution ausschließlich Franchisenehmer schützende Positionen einnimmt. Sie argumentiert dies mit der – durchaus fragwürdigen – Begründung, dass Franchising in der EU lediglich ein Drittel zur Wirtschaftsleistung beiträgt wie in den USA (1,89% des EU-BIP va. 5,95% des US-BIP). Auch bleibt unklar, weshalb das EP die Unterentwicklung des Franchising in Europa durch ein einheitliches Franchiserecht bekämpfen möchte und hier die USA als Paradebeispiel heranzieht, ohne zu berücksichtigen, dass neben einer nationalen Gewerbeordnung („Trade Regulation Rule“) in vielen US-Bundesstaaten eine eigene Franchise-Gesetzgebung existiert.

Unbestritten ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und seinen Franchisenehmern partnerschaftlich laufen soll und muss, um auch langfristig erfolgreich zu sein. Dies haben nicht nur die meisten Franchisesysteme wohl erkannt, sondern wird auch von den – vom EP als reine Franchisegeber-Organisationen zum einzigen Zwecke der Vertretung derer Interessen gebrandmarkten – nationalen Franchiseverbänden in Österreich und Deutschland seit langem propagiert. Neben Initiativen zur Durchsetzung von Qualität in Franchise-Systemen wie dem Franchise-Check des ÖFV wird gerade im deutschsprachigen Raum dem Thema „Fairplay Franchising“ ein breiter – und wohlverdienter – Platz eingeräumt. Auch im heuer erschienenen Buch „der Franchisevertrag“ von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ist das Thema „Fairplay im Franchising“ mit einem Beitrag der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius prominent vertereten.

Warum nun das Franchising als neuer Bereich des gut etablierten Regelungsdranges der Europäischen Union entdeckt wurde, bleibt ebenso unbeantwortet wie die grundsätzliche Frage, inwiefern die EU gegenüber anderen Wirtschaftsmächten durch neue Regulierungen wettbewerbsfähiger gemacht werden soll, anstatt die europäischen Unternehmen gerade durch Abbau von Regularien auf allen Ebenen zu unterstützen.

Es bleibt abzuwarten, wie nun die Europäische Kommission bzw. davor noch das Präsidium als Adressat der Resolution darauf reagieren wird.

Dieser Artikel ist auch in unserem Blog abrufbar.

Über:

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger
Frau Nina Ollinger
Hauptplatz 5
3002 Purkersdorf
Österreich

fon ..: 02231 22 365
web ..: https://www.ra-ollinger.at
email : office@ra-ollinger.at

Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, LL.M. ist spezialisiert auf Franchise-, Vertriebs- und Kartellrecht. Mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz berät und vertritt sie vornehmlich Franchise-Systeme und Handelsunternehmen.

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28.09.2017 | Das heutige Programm der Telematik-Tage auf der NUFAM in Karlsruhe

NUFAM: Vom 28. September bis 1. Oktober 2017

BildKarlsruhe, 28.09.2017.

Digitalisierte Spesen- und Lohnberechnung / Komplettlösung für die Verarbeitung von digitalen Fahrtenschreiberdaten / Vorbeugung, Minimierung und Kompensierung von Fahrzeugausfällen mithilfe von Telematik / Zukunftstrends der Telematik / Fahrzeugspezifische Telematik-Lösungen gemäß den Anforderungen der Branchen

In drei Fachvorträgen und zwei Gesprächsrunden können Besucher der NUFAM 2017 in Karlsruhe heute Wissenswertes aus der Telematik-Branche für ihr Unternehmen erfahren. Zudem steht eine Fragebox direkt am Forum bereit und gibt jedem Besucher die Möglichkeit vor Ort, seine Fragen zu hinterlassen. Sämtliche Fragen werden beantwortet – entweder direkt in den Gesprächsrunden oder per Mail direkt aus unserer Redaktion.

Nach der Eröffnung der Telematik-Tage ruft Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de und Moderator der Veranstaltung zum ersten Telematik-Talk des Tages. Vier Experten aus Telematik-Unternehmen auch mit internationaler Strahlweite widmen sich dem brisanten Thema Fahrzeugausfälle und erklären, wie diese mithilfe von Telematik minimiert und kompensiert werden können.

Direkt nach der Umbaupause steht Thomas Gräbner, Vertriebschef der YellowFox GmbH, hinter dem Rednerpult und erklärt mit „YellowFox Tacho Complete“ die umfangreiche Telematik-Komplettlösung seines Unternehmens und beschreibt natürlich auch die Neuerungen.

Ein Thema, welches zuvor grob angesprochen wird, führt Oliver Hassel, Prokurist der Pro Cont Sales AG, direkt im Anschluss detailliert aus und erklärt, wie sein Unternehmen die Spesen- und Lohnberechnung digitalisiert.

Benjamin Rheinberger, Projektmanager der Couplink Group AG, referiert anschließend unter dem Thema „Zukunftstrends praktisch in einer Telematik-Lösung umgesetzt“. Sein Unternehmen ist bekannt für hochindividualisierte Telematik-Lösungen und bedient eine Vielzahl von Branchen, wie Speditionen, Entsorger und auch Pharmalogistiker.

Zum Finale des Veranstaltungstages ruft Moderator Peter Klischewsky erneut vier hochkompetente Gäste in eine Expertenrunde und bespricht die Vielfältigkeit von Nutzfahrzeugflotten und wie die Telematik-Branche dem in Nichts nachsteht, um in jeder Branche für optimierte Prozesse zu sorgen. Die Teilnehmer des Telematik-Talks beschreiben dabei die Herausforderungen der einzelnen Anwendungsgebiete und wie Telematik-Anbieter ihre Lösungen im Sinne der Kunden auf diese Gebiete spezialisieren.

PROGRAMM am Donnerstag, 28.09.2017

11:00 Eröffnung der Telematik-Tage/Vorstellung der Mediengruppe

11:05 Telematik-Talk – Gesprächsrunde mit Experten
„Reif für die Werkstatt – Vorbeugung, Minimierung und Kompensierung von
Fahrzeugausfällen mithilfe von Telematik“

Teilnehmer:

– Yves Sinner, Product Manager EMEA bei Goodyear Proactive Solutions
– Martin Strallhofer, Vertriebsleiter Deutschland bei BPW Bergische Achsen KG
– Christian Weiß, Leiter Vertrieb Europa, DAKO GmbH
– Andreas Pernjak, Direktor Marketing & Verkauf bei der TachoEasy AG
– Moderation: Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de

12:00 Pause

12:30 Vortrag: Thomas Gräbner , Vertriebsleiter der YellowFox GmbH
„YellowFox Tacho Complete – Mehr Zeit für’s Wesentliche
Komplettlösung für die Verarbeitung von digitalen Fahrtenschreiberdaten“

12:55 Vortrag: Oliver Hassel Prokurist der Pro Cont Sales AG
„Spesen- und Lohnberechnung digitalisiert“

13:05 Vortrag: Benjamin Rheinberger Projektmanager der Couplink Group AG
„Zukunftstrends praktisch in einer Telematik-Lösung umgesetzt“

13:30- Telematik-Talk – Gesprächsrunde mit Experten
14:00 „Digitalisierung des Einsatzzwecks – Fahrzeugspezifische Telematik-Lösungen gemäß
den Anforderungen der Branchen“

Teilnehmer:

-Jens Zeller, Geschäftsführer der idem telematics GmbH
-Thomas Gräbner, Vertriebsleiter der YellowFox GmbH
-Jens Uwe Tonne, Vorstandsmitglied und Mitinhaber der Couplink Group AG
-Daniel Thommen, Geschäftsführer der LOSTnFOUND AG
-Moderation: Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de

Auch für Live-Vorführungen ist auf der NUFAM bestens gesorgt. Zahlreiche Anbieter der TOPLIST der Telematik, dem Netzwerk der geprüften Telematik-Anbieter, sind auf der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse vertreten:

Unternehmen Stand

A1 Digital Deutschland GmbH Halle 2, Stand B 217
Astrata Europe Halle 2, Stand B 218
Couplink Group AG Halle 2, Stand D 222
DAKO GmbH Halle 2, Stand C 225
EURO-Leasing GmbH Halle 2, Stand A225
Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH Halle 2, Stand B 217
Groeneveld ICT Solutions GmbH Halle 2, Stand B 217
idem telematics GmbH Halle 2, Stand C 205
INGENIEURBÜRO STEPHAN e.K. Halle 2, Stand B 217
Knorr-Bremse SfN GmbH Halle 2, Stand C 219
LOSTnFOUND AG Halle 2, Stand D 224
Navkonzept GmbH Halle 2, Stand A 214
Scania Halle dm-arena, Stand A 404
TachoEASY AG Halle 2, Stand B 220
tepcon GmbH Halle 2, Stand A 219
YellowFox GmbH Halle 2, Stand D 220

Zur NUFAM: Vom 28. September bis 1. Oktober 2017 präsentieren 370 Aussteller aus 17 Ländern das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, Aufbauten und Anhänger, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematik-Lösungen sowie Dienstleistungen. Erstmals belegt die NUFAM alle vier Hallen sowie das Freigelände der Karlsruher Messe. Auf der erweiterten Ausstellungsfläche von über 70.000 Quadratmetern werden mehr als 25.000 Besucher erwartet.

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
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Smartphone am Steuer – Sicherheitsrisiko im Fuhrpark

TomTom Telematics ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildLeipzig, 26.09.2017.

Deutsche Manager haben Sorgen, dass ihre Mitarbeiter das Smartphone während der Fahrt nutzen, kommunizieren allerdings hauptsächlich via SMS, Apps und E-Mail mit ihnen.

Eine Umfrage¹ unter 400 leitenden Angestellten aus deutschen Unternehmen hat ergeben, dass 65 Prozent darüber besorgt sind, dass ihre Mitarbeiter das Smartphone während der Fahrt nutzen, um Text-Nachrichten zu schreiben oder im Internet zu surfen. Allerdings unternehmen nicht alle die nötigen Schritte, um ihre Mitarbeiter von der Smartphone-Nutzung während der Fahrt abzuhalten. Ganz im Gegenteil – viele kommunizieren mit ihren Mitarbeitern im Außeneinsatz über das Smartphone. 36 Prozent nutzen SMS, 52 Prozent E-Mails, und 57 Prozent mobile Applikationen, um mit ihren Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben. Das motiviert diese eher zur Smartphone-Nutzung während der Fahrt, anstatt sie davon abzuhalten. Es besteht also Handlungsbedarf auf beiden Seiten: Mitarbeiter sollten das Smartphone während der Fahrt nicht in die Hand nehmen und, was noch wichtiger ist, ihre Vorgesetzen sollten Möglichkeiten schaffen, dass die Mitarbeiter dies nicht tun müssen.

Die richtige Lösung bietet Vorteile für Manager und Mitarbeiter

Mit neuen Technologien sind Fahrer nicht mehr darauf angewiesen, ihr Smartphone während der Fahrt in die Hand zu nehmen. Wie kann es also sein, dass viele Fahrer noch immer große Sicherheitsrisiken eingehen, um mit ihren Vorgesetzen zu kommunizieren? Mit jedem Mitarbeiter einzeln über das Smartphone zu kommunizieren bedeutet aber nicht nur ein Sicherheitsrisiko für den Fahrer, sondern auch viel Zeitaufwand für den Manager. Dieser muss meist mehrere mobile Mitarbeiter steuern und stets auf dem aktuellsten Stand bleiben – das schließt Sales-Mitarbeiter, Kurierfahrer, Altenpfleger, Handwerker oder viele andere Berufsgruppen ein, die geschäftlich mit dem Auto unterwegs sind. Eine zentralisierte Auftragsübersicht und zugehörige Kommunikation kann sowohl den Zeitaufwand verringern, als auch das Sicherheitsrisiko durch Ablenkung minimieren. Ein Beispiel hierfür ist WEBFLEET von TomTom Telematics gepaart mit den TomTom PRO Driver Terminals, die auch zur Navigation dienen. Über die webbasierte Nutzeroberfläche können Aufträge einfach direkt auf das Driver Terminal des jeweiligen mobilen Mitarbeiters geschickt werden. Dieser erhält eine Benachrichtigung und bekommt den Auftrag mit genauer Beschreibung, Zieladresse und allen wichtigen Informationen direkt vorgelesen. So muss er die Augen nicht von der Straße nehmen und kann konzentriert weiterfahren. (Quelle: TomTom Telematics)

¹ Die Umfrage wurde unter 400 Senior Managern in Unternehmen aus Deutschland mit mehr als 5 Angestellten durchgeführt.

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IFLEXX-Meeting: Fortschritte der Mineralölbranche bei der standardisierten Datenkommunikation

Implico ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildBochum, 20.09.2017.

In dieser Woche trafen sich 13 Unternehmen der deutschen Mineralölindustrie bei BP in Bochum, um über die Fortschritte in der standardisierten Datenkommunikation zu diskutieren.

Sowohl Raffinerie- und Tanklagerbetreiber als auch IT-Dienstleister waren der Einladung des internationalen Software- und Beratungshauses Implico zum 13. IFLEXX-/PIDX-Meeting gefolgt. Ein Thema des diesjährigen Branchentreffens: der neue PIDX-Standard „Planned Movements“.

In der Downstream-Branche sind Lieferketten eng vernetzt, Umschlagstandorte und deren Partner tauschen täglich unzählige Datensätze miteinander aus. Nutzen die Unternehmen unterschiedliche Datenformate, so erschwert das schlanke Abläufe. Die IFLEXX-Community, ein Zusammenschluss führender Teilnehmer des deutschen Mineralölmarktes, treibt seit vielen Jahren die standardisierte Datenkommunikation voran. In dieser Woche kam die Gruppe zum 13. Treffen zusammen – dieses Mal bei BP in Bochum.

Nach der Begrüßung präsentierten die Organisatoren die neuesten Entwicklungen bei PIDX, dem internationalen IFLEXX-Pendant. Hier gibt es mit „Planned Movements“ seit kurzem ein neues Standardformat für die Übertragung von Auftragsdaten aus einem ERP-System ins Terminal Management System. So können Tanklager-Betreiber schon vor einer Abholung alle relevanten Daten der geplanten Verladung einsehen.

Umrechnung von Öl- und Gasmengen

Im Anschluss sprachen die IFLEXX-Mitglieder über On-Truck-Computer-Integration, Data Exchange Portale, IT-Sicherheit und Mengenumrechnung. Da sich Dichte und Volumen von Mineralölprodukten mit unterschiedlicher Temperatur verändern, werden alle Mengen auf eine vereinbarte Referenztemperatur umgerechnet – in Europa auf 15 Grad Celsius. So wird sichergestellt, dass alle an der Lieferkette beteiligten Unternehmen von der gleichen Menge sprechen. Im IFLEXX-Standard ist daher vorgesehen, verschiedene Mengeneinheiten parallel in den Datensatz zu integrieren. Die Mengenumrechnung erfolgt dabei im System des Verladestandortes. Im Rahmen des IFLEXX-Meetings besprachen die Teilnehmer, wie sich die Mengen mithilfe des Umrechners OpenTAS QCM überprüfen lassen.

Am Nachmittag berichteten Projektverantwortliche, wie sie gemeinsam mit Implico einen standardisierten Datenaustausch mit über 40 Verladestellen eingerichtet hatten: Die Tankläger und Raffinerien in sieben Ländern übermitteln nun sämtliche Verladedaten an den auf die Öl- und Gas-Industrie spezialisierten Cloud-Dienst iGOS, wo die Daten geprüft, harmonisiert und im einheitlichen PIDX-Format an das SAP-System des Unternehmens gesendet werden.

Die Teilnehmer beendeten das 13. IFLEXX-Meeting mit einer abschließenden Diskussionsrunde, die auch Raum bot für Anregungen und Vorschläge. „Das diesjährige IFLEXX-Meeting war sehr aufschlussreich. Es hat sich erneut gezeigt, dass die Standardisierung der Datenkommunikation allen Teilnehmern ein wichtiges Anliegen ist“, sagt Kay-Peter Buhtz, Geschäftsführer von Implico. „Wir freuen uns auch ganz besonders, dass wir in diesem Jahr ein neues Mitglied in unseren Reihen begrüßen durften. Es ist schön, dass die IFLEXX-Community immer weiter wächst und sich das gemeinsam erarbeitete XML-Format mittlerweile zum maßgeblichen Standard für die Datenkommunikation der Öl- und Gas-Branche entwickelt hat.“ (Quelle: Implico)

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TOPLIST-Anbieter LOSTnFOUND unterstützt DocStop

LOSTnFOUND ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildAdliswil (Schweiz), 21.09.2017.

Die LOSTnFOUND® Unternehmensgruppe ist DocStop-Förderer und -Top-Partner. Mit verschiedenen Maßnahmen unterstützt der Telematik-Dienstleister die Initiative für die medizinische Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrerinnen und -fahrern.

Der Schweizer Telematik-Anbieter vertreibt seine 10-sprachigen Lösungen in mehr als 20 Ländern. Ab sofort werden die DocStop-Standorte im Telematik-Portal von LOSTnFOUND eingeblendet, wo diese täglich von tausenden Benutzern gesehen werden.

Für die weitere Verbreitung der Initiative unterstützt LOSTnFOUND die DocStop-Partnerschaft mit geeigneten Kommunikationsmaßnahmen in den aktiven Regionen. So stellt LOSTnFOUND beispielsweise einen Teil des Messestands beim diesjährigen Schweizer Nutzfahrzeugsalon in Bern kostenlos zur Verfügung. Zusätzlich unterstützt LOSTnFOUND den Verein DocStop über die nächsten drei Jahre mit einer finanziellen Spende.

Dazu Daniel Thommen, Gründer und Geschäftsführer von LOSTnFOUND: „In einer Welt, in der das Nutzfahrzeug eine SMS schreibt oder mittels Fahrerbewertungssystemen den Einsatz der Flotte genauestens protokolliert, darf der Faktor >Fahrer< nicht ausgeklammert werden." Und weiter: "Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, solche Initiativen tatkräftig zu unterstützen." „In Deutschland haben wir heute schon mehr als 700 Ärzte und weitere Anlaufstellen, die sich dem DocStop-Netzwerk angeschlossen haben“, erklärt der DocStop-Vorsitzende Joachim Fehrenkötter. „In vielen Ländern, in denen LOSTnFOUND aktiv ist, gibt es Medienmitteilung Initiativen oder haben wir Gespräche mit interessierten Organisationen und Verbänden aufgenommen. Der Ausbau des DocStop-Netzwerkes in ganz Europa und ein hoher Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe ‚Fahrer‘ sind unsere vordringlichen Aufgaben für die nächsten Jahre.“ (Quelle: LOSTnFOUND)

Über:

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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Umfangreicher personeller Wechsel bei MAN Financial Services Rental

Die EURO-Leasing GmbH/MAN Financial Services Rental ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildSittensen, 18.09.2017.

Bei der EURO-Leasing GmbH/MAN Financial Services Rental wurden zahlreiche Schlüsselpositionen neu besetzt.

Armin Hofer wird neuer CEO

Armin Hofer (44) hat die Position des Geschäftsführers (CEO) übernommen. Der vorherige Leiter Vertrieb für Einzel- und Firmenkunden Markt Deutschland der Volkswagen Bank GmbH folgt auf Nils Uphoff (40). Nils Uphoffs Einsatz als Interim-Geschäftsführer endet planungsmäßig am 30. November 2017 und dann widmet er sich seiner neuen Aufgabe dem Vertragsmanagement Großkunden in der Volkswagen Financial Services Digital Solutions GmbH.

Armin Hofer hat viereinhalb Jahre Erfahrungen in der Führungsebene als Leiter Vertrieb Markt Deutschland der Volkswagen Bank GmbH sammeln können. Zuvor war Hofer Geschäftsführer beim Volkswagen Versicherungsdienst Österreich. Seinen Magister (FH), Management für wirtschaftsberatende Berufe in Wiener Neustadt hat Hofer 2003 mit ausgezeichnetem Erfolg erhalten. Hofer ist verheiratet und hat drei Kinder.

Neue Leitung für den Bereich Vertrieb & Marketing

Dr. Matthias Szupories (36) hat als Leiter Vertrieb & Marketing aus persönlichen Gründen das Unternehmen verlassen. Die Position als Leiter Vertrieb hat Marco Herre (42) übernommen, der zuvor die Position des Leiters Business Development besetzte. Der Diplom-Kaufmann sammelte in den letzten 10 Jahren viele Erfahrungen im Bereich Objektfinanzierung und Rental. In seiner vorherigen Position als Leiter Business Development bei der EURO-Leasing GmbH führte er u.a. erfolgreich die kundenfreundlichen Service- und Schutzlinien ein. Marco Herre ist verheiratet und hat 2 Kinder.

Vertriebsleitung Norddeutschland

Holger Albermann (53) hat am ersten August die Position des Leiters Vertrieb Norddeutschland eingenommen. Er bringt 30 Jahre Nutzfahrzeug- und Finanzierungserfahrung mit und lebt mit seiner fünf-köpfigen Familie seit langem bei Hamburg, wo er zuletzt den Volvo Truck-Vertrieb erfolgreich geleitet hat. Gemeinsam mit Wolfgang Kromer (49), der bereits seit 2015 bei der EURO-Leasing GmbH als Leiter Vertrieb Retail Deutschland tätig ist, verantworten beide das deutsche Vertriebsteam und kümmern sich um die Kundenwünsche.

Business Development und Fleetmanagement

Stefan Helmgens (36), bisher Leiter Verkauf Gebrauchtfahrzeuge hat die Abteilung Business Development übernommen. Seit Januar 2014 besetzte er die Position des Leiters Verkauf Gebrauchtfahrzeuge und kann dank seiner langjährigen Funktionen im MAN Konzern seine Erfahrungen bestmöglich einsetzen.

Thomas Gregor (43) gibt seine Position als Leiter Fleetmanagement aus persönlichen Gründen nach knapp zweieinhalb Jahren an Boris Riekenberg (42) ab. Seit dem ersten August übernahm er die Position des Leiters Fleetmanagement. Riekenberg hat 2006 an der Deutsche Außenhandel- und Verkehrsakademie seinen Betriebswirt mit Schwerpunkt Logistik erfolgreich abgeschlossen. Zuvor war er bei der Kuehne + Nagel Management AG als globaler Leiter Fleetmanagement zuständig.

„In der Zeit des Wandels gibt es viele Veränderungen. Mit neuen und bekannten Gesichtern wird unter Anderem der internationale Rollout in weiteren europäischen Ländern wie Frankreich, die Digitalisierung und Weiterentwicklung des kundenorientierte Serviceangebots fokussiert. Wir freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Nils Uphoff und Christina Hummert, Geschäftsführung der EURO-Leasing GmbH/MAN Financial Services Rental. (Quelle: EURO-Leasing GmbH/MAN Financial Services Rental)

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Gesprächsrunden, Referate und Präsentationen: Die Telematik-Tage auf der NUFAM 2017

Telematik-Tage am 28.09. und 29.09.2017

BildKarlsruhe, 18.09.2017.

Vom 28.09. bis zum 01.10.2017 trifft sich auf der Fachmesse NUFAM die Nutzfahrzeug-Branche in Karlsruhe. In Zusammenarbeit mit der Mediengruppe Telematik-Markt.de werden am 28.09. und 29.09.2017 die Telematik-Tage veranstaltet. Messebesucher erhalten an beiden Tagen die Möglichkeit, in aufschlussreichen Gesprächsrunden sowie in einem umfangreichen Programm an Referaten sich genau über die Telematik zu informieren und neuen Möglichkeiten kennenzulernen, den eigenen Fuhrpark entscheidend zu optimieren.

Genauso vielfältig wie die Einsatzzwecke von Nutzfahrzeugen ist die gesamte Industrie dahinter. Sie umfasst nicht nur die Fahrzeug-Hersteller und -Zulieferer sondern auch Bereiche wie Wartung und Reparatur sowie Service-Dienstleister. Und nahezu alle Bereiche werden heutzutage digital miteinander verbunden – auch deswegen ist die Telematik-Branche ein stark wachsender Ausstellungsbereich auf der NUFAM.

In Halle 2 gliedern sich Telematik-Anbieter nahtlos in das umfangreiche Aussteller-Angebot der NUFAM ein. Dort findet sich natürlich auch die Innovationsstraße der Telematik: ein exklusiver Gemeinschaftsstand für erfolgreich geprüfte Telematik-Anbieter der TOPLIST der Telematik. Dort stellen die Unternehmen Goodyear Proactive Solutions, Groeneveld ICT Solutions, das Ingenieurbüro Stephan und A1 digital ihre Lösungen vor. Auch auf diversen Einzelständen im Umfeld finden Besucher viele weitere geprüfte Anbieter aus der TOPLIST der Telematik.

Am 28.09. und 29.09.2017 werden in Halle 2 auf dem zentralen Forum am Stand B217 die Telematik-Tage mit einem umfassenden Veranstaltungsprogramm veranstaltet – bestehend aus Referaten, Porduktpräsentationen und Gesprächsrunden mit namhaften Experten der Branche. Am letzten Tag der Messe wird auf dem Forumsbereich dann Raum für Networking geboten, um den Kontakt mit den Besuchern in ruhiger Atmosphäre ausklingen zu lassen.

PROGRAMM am Donnerstag, 28.09.2017

11:00 Eröffnung der Telematik-Tage/Vorstellung der Mediengruppe

11:10 Gesprächsrunde
„Reif für die Werkstatt – Vorbeugung, Minimierung und Kompensierung von
Fahrzeugausfällen mithilfe von Telematik“

12:00 Pause

12:30 Referat, Thomas Gräbner (YellowFox GmbH):
„YellowFox Tacho Complete – Mehr Zeit für’s Wesentliche
Komplettlösung für die Verarbeitung von digitalen Fahrtenschreiberdaten“

12:55 Referat, Oliver Hassel (Pro Cont Sales AG):
„Spesen- und Lohnberechnung digitalisiert“

13:05 Referat, Benjamin Rheinberger (Couplink Group AG):
„Zukunftstrends praktisch in einer Telematik-Lösung umgesetzt“

13:30 Gesprächsrunde
„Digitalisierung des Einsatzzwecks – Fahrzeugspezifische Telematik-Lösungen gemäß
den Anforderungen der Branchen“

ab 14:00 Uhr Interviews

PROGRAMM am Freitag, 29.09.2017

11:00 Eröffnung des Veranstaltungstages/Vorstellung der Mediengruppe

11:05 Referat, Jens Zeller (idem telematics GmbH):
„Offene Telematik-Plattformen und wie sie die Logistik verändern“

12:00 Pause

12:30 Referat, Jochen Linden (NavKonzept GmbH):
„Echtzeit-Überwachung und Dokumentation der Kühlkette bei temperaturgeführten
Transporten“

12:55 Referat, Andreas Pernjak (TachoEasy AG):
„Behörden & Kunden ein Widerspruch? Mit den gesetzlichen Vorschriften einen
Wettbewerbsvorteil erzielen“

13:20 Referat, Dr. Harald Hempel (DAKO GmbH):
„E-Mobilität & Smart City Logistik“

13:45 Referat, Norbert Stephan (INGENIEURBÜRO STEPHAN e.K.)
„Automatisierte Auswertung von Fahr- und Standzeiten“

14:00 Referat A1 digital Deutschland GmbH

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