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WeltSparen startet ETF-Portfolios in Zusammenarbeit mit Vanguard

WeltSparen, Europas führendem Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte, erweitert das eigene Angebot um kostengünstige und global diversifizierte ETF-Portfolios.

BildWeltSparen erweitert das eigene Angebot um ETF-Portfolios. Ab sofort können die über 100.000 Kunden von Europas führendem Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte die neuen Produkte kostengünstig online abschließen – und so mit einer diversifizierten Portfoliolösung schon mit geringen Einstiegssummen an der Wertentwicklung der Kapitalmärkte teilhaben.

„Gute Geldanlage darf nicht teuer sein. Unsere Kunden können bei uns zukünftig neben Tages- und Festgeldern mit den besten Zinsen auch eine ETF-Portfoliolösung zu niedrigsten Kosten abschließen,“ erklärt Gründer und Geschäftsführer Dr. Tamaz Georgadze. „Mit Vanguard und DAB BNP Paribas haben wir hierfür zwei starke Partner gefunden.“

Anleger können zwischen vier WeltInvest Portfolios mit einem Aktienanteil von 30, 50, 70 und 100 % wählen und so global diversifiziert in bis zu 16.000 Einzeltitel investieren. Die in den Portfolios enthaltenen ETFs und Indexfonds werden von Vanguard, dem weltweit größten Anbieter kosteneffizienter Anlagelösungen, verwaltet. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit WeltSparen,“ sagt Sebastian Külps, Head of Germany von Vanguard. „Gemeinsam können wir die Kosten für deutsche Privatanleger senken und die Geldanlage in Deutschland vereinfachen.“

Mit durchschnittlichen jährlichen Gesamtkosten von unter 0,5 % ist WeltInvest eine der günstigsten Portfoliolösungen im deutschen Markt. Die WeltInvest-Portfolios können mit einer Mindestanlage von EUR 2.000 online in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Ein regelmäßiges Rebalancing und die automatische Wiederanlage von Ausschüttungen machen die Anlage besonders komfortabel. Dabei stellt die DAB BNP Paribas als depotführende Bank eine effiziente Abwicklung sicher. „WeltInvest ist unsere Alternative zu teuren aktiv verwalteten Mischfonds und zur komplizierten ETF-Direktanlage,“ sagt Dr. Til Rochow, Head of Investment Products bei WeltSparen, „Wir machen gute Geldanlage zugänglich für jedermann.“

Beim Aufbau des neuen Produktbereichs wird WeltSparen von namhaften Experten unterstützt. Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber, Senior-Professor an der Universität Mannheim und Gründer des ARERO Fonds, Adam Nash, ehemaliger CEO des US Roboadvisor-Pioneers Wealthfront und Aufsichtsrat von Acorns, und Fondsmanager und Ökonom Al Breach beraten das Unternehmen bei der Produktentwicklung.

Über WeltSparen:
Seit dem Start des Zinsportals im Jahr 2013 konnte sich WeltSparen als führender Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte am Markt etablieren: Mehr als 100.000 Kunden haben seitdem über fünf Milliarden Euro bei 45 Partnerbanken angelegt. Die Raisin GmbH, die hinter der Marke WeltSparen steht, konnte zudem in den vergangenen Jahren mehrere Finanzierungsrunden erfolgreich abschließen und somit von Investoren wie PayPal, Index Ventures, Ribbit Capital und Thrive Capital mehr als 70 Millionen Euro einwerben – damit ist das Unternehmen eines der am besten finanzierten FinTech-Unternehmen Europas.

Über:

Raisin GmbH
Herr Tamaz Georgadze
Immanuelkirchstr. 14a
10405 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 367 41 19 24
web ..: http://www.weltsparen.de
email : presse@weltsparen.de

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Frieden in Europa – Sachbuch über die Irrtümer des politischen Mainstreams

Kai Mediator zeigt in „Frieden in Europa“ sowohl Probleme als auch mögliche Lösungen für politische Probleme auf.

BildDer Frieden scheint auf der ganzen Welt momentan sehr zerbrechlich zu sein, doch laut dem vorliegenden Buch gibt es Wege, die einige Probleme lösen könnten – wenn die Politiker sie beschreiten würden! Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil geht es um die Auswirkungen der Politik Angela Merkels. Der Autor erklärt auf verständliche Weise, warum es Deutschland im Moment schwer fällt, einen guten Anschluss an Europa zu finden. Im zweiten Teil werden die Hintergründe des Islams und warum er mit Deutschland nichts zu tun hat, beleuchtet. Im dritten Teil wird ein neuer Ansatz gewagt, mit Vorschlägen, die aufzeigen, wie Deutschland, Europa und die Welt besser funktionieren könnten.

Das Buch „Frieden in Europa“ von Kai Mediator ist gewollt populistisch. Es betont allerdings, mit klaren Konzepten, wie neue Wege beschritten werden können. Die Leser, die sich darüber im Klaren sind, dass auf politischer Ebene so einiges schief läuft, aber nicht wirklich sicher sind, was genau, werden hier einfach zu verstehende und sinnmachende Antworten finden. Es geht um die Vor- und Nachteile der Globalisierung, um die Chancen und Gefahren von Einwanderung und um viele andere aktuelle Themen, die einen direkten Einfluss auf das Leben in Deutschland haben.

„Frieden in Europa“ von Kai Mediator ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0959-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Müssen wir Europäer sein oder dürfen wir die sein, die wir sind? – ein Plädoyer für Selbstbestimmung in Europa

Otto W. Bringer zeigt in „Müssen wir Europäer sein oder dürfen wir die sein, die wir sind?“, dass man im Meer der Globalisierung als Individuum nicht untergehen muss.

BildDer Streit um Katalonien ist ein europäisches Problem, das laut „Müssen wir Europäer sein oder dürfen wir die sein, die wir sind?“ mehr als nur eine Frage aufwirft. Otto W. Bringer beschäftigt sich darin vor allem mit der Frage, welche Bedeutung der einzelne Mensch in einer Welt, in der alles globalisiert und digitalisiert wird, noch hat. Wie frei ist man als Individuum und kann man wirklich der Mensch, der man sein will, sein, ohne dabei gegen alle Regeln und Gesetze zu verstoßen? Den Bürgern von Demokratien werden in den Verfassungen viele Freiheiten zugesichert, etwa die Möglichkeit, dort, wo man sich zu Hause fühlt, leben zu können. In der modernen Welt fühlen sich jedoch immer mehr Menschen unfrei und klein, da in Politik und Wirtschaft vor allem Größe und Macht zu zählen scheinen.

Die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung werden in „Müssen wir Europäer sein oder dürfen wir die sein, die wir sind?“ von Otto W. Bringer als Gründe für die wachsende Unsicherheit ausgemacht, denn sie gefährden Arbeitsplätze und verwischen Maßstäbe. Der Autor will mit den Beispielen in seinem Buch aufzeigen, dass der einzelne Mensch jedoch wirklich frei sein kann, wenn er seine Ansprüche reduziert und ein bisschen Mut aufbringt, der zu sein, der er ist. Das Buch hilft auch anderen dabei, diesen Mut zu finden und wieder an die eigene Macht zu glauben.

„Müssen wir Europäer sein oder dürfen wir die sein, die wir sind?“ von Otto W. Bringer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0419-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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5 Milliarden Euro an vermittelten Spareinlagen – WeltSparen verdoppelt Einlagensumme in einem Jahr

WeltSparen, der führende Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte, konnte in den vergangenen 12 Monaten die Summe an vermittelten Spareinlagen auf mehr als 5 Milliarden Euro steigern.

BildExakt vier Jahre nach dem Markteintritt von WeltSparen durchbricht der führende Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte die Rekordmarke von 5 Milliarden Euro an vermittelten Spareinlagen – was einer Summe von rund 60 Euro je Bundesbürger entspricht – und lässt die Konkurrenz weit hinter sich.

2017 war ein weiteres Rekordjahr für WeltSparen – das Fintech konnte in den vergangenen 12 Monaten die Summe an Kundeneinlagen um mehr als 3 Milliarden Euro steigern und zusätzlich durch weitere Erfolgsmeldungen seine Marktführerschaft festigen: 100.000 Kunden, 12 zusätzliche Partnerbanken, mehr als 170 Angebote von über 40 integrierten Banken sowie knapp 40 Millionen Euro an zusätzlich erwirtschafteten Zinserträgen stehen zu Buche. Zudem konnte WeltSparen im Jahr 2017 erstmals in einem Monat einen positiven Cashflow erzielen.

„In Zeiten von Negativzinsen sind viele Banken gegenwärtig nicht an den Einlagen ihrer Kunden interessiert und bieten ihnen daher Null- oder gar negative Zinsen an“, erklärt Geschäftsführer Tamaz Georgadze. „Wir freuen uns, Sparern in ganz Europa eine attraktive Alternative bieten zu können und sehen uns, durch den starken Anstieg der Spareinlagen der vergangenen 12 Monate, in unserer strategischen Ausrichtung bestätigt.“

Ein Grund für das starke Wachstum ist die internationale Positionierung des Unternehmens: neben dem Heimatmarkt Deutschland werden Kunden aus mittlerweile über 30 weiteren europäischen Märkten betreut. Im vergangenen Jahr akquirierte das Unternehmen den britischen Konkurrenten PBF Solutions, um seine Kräfte, auch nach dem Brexit, gebündelt und zielgerichtet auf den britischen Markt ausrichten zu können. Mittlerweile werden rund 20 Prozent aller Neukunden im europäischen Ausland gewonnen, wobei dieser Anteil zukünftig noch stark steigen soll.

Viele Kunden wünschen sich heutzutage, auch jenseits von Fest- und Tagesgeldern, qualitativ hochwertige Anlageangebote zu minimalen Kosten, die jederzeit online verfügbar sind. Um diesem Anspruch zu genügen und zukünftig den gesamten Anlagebedarf abdecken zu können, wird WeltSparen seinen Kunden zukünftig auch Investmentprodukte anbieten. Hierzu kooperiert WeltSparen mit den Partnern DAB BNP Paribas und Vanguard, um seinen Kunden global diversifizierte und kostengünstige ETF-Portfolios anbieten zu können.

Auch namenhafte Investoren sind von dem Erfolg des Unternehmens überzeugt: Kürzlich hat PayPal eine nicht namentlich genannte Summe in Raisin investiert.

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Agenda News: Sondierung – nichts Halbes und nichts Ganzes

Die Wirtschaft nimmt Sondierer hart ins Gebet. Wutbürger, Wähler und Parteiflügel sind unzufrieden. Die enttäuschte SPD Basis könnte, wie die Abstimmung in Sachse-Anhalt zeigt, die GroKo verhindern.

BildLehrte, 16.01.2018. Staats-und Regierungschefs haben keine Antworten auf die Schuldenkrise. Hätten sie Antworten, gäbe es keine Krise. Bei einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 73,5 Billionen Euro und 60 Bio. Euro Staatsschulden haben sie zugelassen, dass Zahlungsversprechen, private Schulden und Schulden der Zentralbanken, Banken, EZB, Hedgefonds, Kapitalfonds, Immobilienfonds usw. auf 240 Bio. Euro explodiert sind. Schulden für die Steuerzahler haften, die bei Konkursen sozialisiert werden.

Das trifft auch auf Deutschland zu. Die Wählerwut hat deutsche Politiker aus der Lethargie gerissen. Die Sondierer haben die schlechtesten Wahlergebnisse ihrer Geschichte. Ihr Sanierungsprotokoll umfasst 28 Seiten. Es ist eine Aufzählung der ungelösten Probleme und Aufgaben der letzten 10 bis 20 Jahre. Die ersten 15 Seiten befassen sich mit Europa und deren Zukunftsaufgaben. Obwohl die EU den Verteilerschlüssel für Flüchtlinge nicht durchsetzen konnte, wollen CDU; CSU und SPD die Regie übernehmen – ohne Manuskript und Drehbuch. Wir wollen – wir stimmen.-. wir glauben.-.sind Floskeln, die sich wie ein roter Faden durch das Protokoll ziehen.

Auf einer Seite werden die Kosten der 42 Mrd. Euro für die Durchführung der Vorschläge aufgeführt. Die restlichen 12 Seiten (!) sind eine Aufzählung der Versäumnisse der letzten 20 Jahre, von denen man einige Positionen ändern und verbessern will. Ein Kapitel Unterschicht und Armut ist nicht vorhanden. Armut ist in Deutschland kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze verankert. Seit 1969 wurden die Haushalte pro Jahr mit durchschnittlich 47 Mrd. Euro oder 2.150 Mrd. Euro Schulden saniert. In den letzten 5 Jahren hat der Staat rund 100 Mrd. Euro mehr Steuern eingenommen als geplant. Diese 100 Mrd. Euro liegen auf keinem Konto, damit wurden Haushaltslöcher gestopft.

Für 2017 betragen die Einnahmen und Ausgaben zum Bundeshaushalt rund 335 Mrd. Euro. Davon entfallen 173 Mrd. Euro auf die Sozialsysteme. Den restlichen 14 Haushalten stehen somit 162 Mrd. Euro zur Verfügung. Ohne Finanzrahmen will eine zukünftige Regierung daraus die neuen 42 Mrd. Euro Kosten finanzieren? Die Regierung(en) ist Zahlungsversprechen von 4.800 Mrd. Euro eingegangen – die keiner kennt. Sie hat der NATO und EU zugesagt, in den nächsten 10 Jahren einen Verteidigungsbeitrag des BIP von 2 % zu leisten. Das sind bis 2028 über 30 Mrd. Euro pro Jahr.

Das Verkehrsministerium hat einen „Bundeswegeplan“ beschlossen, der in den kommenden 13 Jahren Investitionen in Höhe von 290 Mrd. Euro vorsieht oder 22.3 Mrd. Euro pro Jahr. Diese Zahlungsverpflichtungen alleine sind aus dem Bundeshaushalt nicht finanzierbar weder 2018 noch 2028 oder 2040. Das liegt daran, dass Helmut Kohl 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“ hat. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet, wovon sich Deutschland bis heute nicht erholt hat. Diese Entwicklung ist Sondieren schnuppe.

Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Die Bemessungsgrenzen für Renten liegen in der EU zwischen 50 und 101 % (Niederland) und in der Schweiz weit darüber. Die Maßnahmen von Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nr. 1 in der EU degradiert.

Das Sondierungsergebnis ist ein Schlag ins Gesicht von SPD-Wählern und der Basis. Die SPD steht da wie ein gerupftes Hühnchen, ohne Kopf und Krallen. Merkel, Seehofer und Dobrindt waren die besseren Verhandlungspartner. Bei den Sondierungen ging zu wie auf einem Basar. Die SPD tauschte die Forderung nach höheren Steuern für Besserverdiener gegen die Wiedereinführung der paritätischen Beitragszahlungen der Unternehmen an die Sozialsysteme ein. Keine Rede mehr von Bürgerversicherung, Altersarmut, Vermögensteuer, Umweltschutz (wurde gekürzt), soziale Gerechtigkeit usw.

Alle Beteiligten wollten einen politischen Neuanfang ohne progressive Erhöhung der Staatseinnahmen. Große Koalition ade oder weiter so als Minderheitsregierung?

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

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Agenda News
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Warum Europa nicht scheitern darf – politisches Sachbuch beschäftigt sich mit der Bedeutung Europas

Thomas K. Herold zeigt in „Warum Europa nicht scheitern darf“, warum Europa auch heute noch eine wichtige Rolle spielt.

BildEuropa hat jede Menge Probleme. Länder verlassen die Union und manche wollen gar nicht erst Teil Europas sein. Andere Länder fühlen sich in der Union mittlerweile sichtlich unwohl, weil andere Länder die Union mit finanziellen Problemen belasten. Europa steckt eindeutig in Schwierigkeiten. Thomas K. Herold zeigt in seinem Buch auf, warum Europa aber auf keinen Fall scheitern darf. Er hat aus diesem Grund ein detailreiches Buch über Europa verfasst, das sich mit Herkunft, Status Quo und Zukunft der europäischen Union auseinandersetzt.

In einem umfassenden Werk zum Thema beschreibt Thomas K. Herold, durch welche Mythen Europa geboren wurde und welche Menschen Europa vom Anfang bis heute geprägt haben. Im Mittelpunkt stehen in „Warum Europa nicht scheitern darf“ zudem die Menschen, die Europa zerstören und die Menschen, die es neu formen und retten können. Leser, die sich für das Wohl von Europa interessieren, aber auch Leser, die Zweifel an Europa und dessen Funktion haben, erfahren in diesem Buch interessante Fakten über den Hintergrund Europas. Herolds Buch präsentiert sich als spannendes Plädoyer für Europa, das deutlich macht, warum die Union für die modernen Bewohner der europäischen Länder so wichtig ist.

„Warum Europa nicht scheitern darf“ von Thomas K. Herold ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6570-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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e-shelter eröffnet weiteres Rechenzentrum in Frankfurt am größten Datacenter-Campus Europas

Investition von 100 Millionen Euro für Bauteil H des Datacenter Frankfurt 1

BildFrankfurt, den 27. November 2017 – e-shelter, führender Rechenzentrumsanbieter in Europa und ein Unternehmen der NTT Communications, eröffnet heute in Frankfurt am Main den inzwischen achten Bauteil ,H‘ auf seinem Campus des Datacenter Frankfurt 1. Dadurch werden rund 7.100 Quadratmeter neue Rechenzentrumsfläche mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro dem größten Datacenter-Campus Europas hinzugefügt. Mit insgesamt zehn Standorten in der DACH-Region und einer Rechenzentrumsfläche von rund 90.000 Quadratmetern unterstreicht e-shelter einmal mehr seine Rolle als größter Anbieter von „Housing“ und Colocation Services sowie als zentraler Cloud-Marktplatz in Europa.

Bei der feierlichen Eröffnung spricht Peter Feldmann, der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt. Weitere Redner sind Rupprecht Rittweger, CEO von e-shelter, Staatssekretär Mathias Samson, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, und Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

„In Frankfurt befindet sich der größte Internetknoten der Welt, gemessen am Datendurchsatz. Damit ist die deutsche Finanz-Metropole Frankfurt das Zentrum der Infrastruktur für Digitalströme“, erklärt Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt. „e-shelter ist dabei einSchlüsselunternehmen, denn seine Rechenzentren bilden das Rückgrat der Digitalisierung Deutschlands. e-shelter hat vor 17 Jahren hier als Start-up begonnen, und ist nun nicht zuletzt dank seiner Präsenz in der Metropolregion FrankfurtRheinMain führend in Europa.“

„Hier findet die Zukunft der deutschen Wirtschaft statt“, sagt Rupprecht Rittweger, CEO und Gründer von e-shelter. „In diese Zukunft hat e-shelter im Jahr 2017 insgesamt 250 Millionen Euro investiert. Wir planen, bauen, betreiben und sichern Rechenzentren in ganz Europa – doch wir haben stets das Ganze im Blick. Aufgrund unserer Erfahrung und Flexibilität schenken uns auch große Cloud-Service-Provider ihr Vertrauen.“

Nach neun Monaten Bauzeit und einer Investitionssumme von 100 Millionen Euro wurde Bauteil H des Datacenter Frankfurt 1 fertiggestellt. Auf einer Gesamtfläche von 18.000 Quadratmetern für Teil H befindet sich die Ausstattung für ein hochsicheres und energieeffizientes Rechenzentrum. Die Grundparameter des neuen Rechenzentrums:
– eine maximale Leistungsaufnahme von 17 Mega-Watt,
– separate Notstrom-Aggregate und
– Zugang zu mehr als 350 Carrier sowie direkter Zugang zu globalen Cloud- und Applikationsanbietern.

Größter Datacenter-Standort Europas bietet eigenes Innovation Lab

Der gesamte Campus Frankfurt 1 bildet den größten Datacenter-Standort Europas. Hier stehen mehr als 60.000 Quadratmeter Rechenzentrumsfläche mit 120 Megawatt Leistung zur Verfügung. Ein Highlight und Teil des Frankfurter Campus ist das e-shelter innovation lab. Hier haben Kunden die Möglichkeit, einen sogenannten Proof of Concept durchzuführen. Von der Verkabelung über die Bestückung der Racks mit Servern bis hin zur Implementation einer Software-Architektur für die Cloud sind ganz konkrete Anwendungsfälle umsetzbar. Über 50 Soft- und Hardware-Anbieter haben bereits rund fünf Millionen Euro seit der Eröffnung des Testlabors im Frühjahr 2017 ins e-shelter innovation lab investiert. Der entscheidende Vorteil für Kunden: Tests von komplexen Cloud-Konfigurationen oder Digitalisierungskonzepten können durchgeführt werden.

Über:

e-shelter
Frau Claudia Knoll
Eschborner Landstraße 100
60489 Frankfurt am Main
Deutschland

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Über e-shelter:

e-shelter ist einer der führenden Rechenzentrumsanbieter in Europa, der komplette Lösungen für das „Housing“ und die Vernetzung von IT- und Netzwerksystemen in einer sicheren, hochverfügbaren Umgebung bietet. Mit einer Präsenz in allen großen City-Märkten der DACH-Region setzt e-shelter 300 MW Stromkapazität wirksam für skalierbare Data Center Lösungen ein.
Als Tochter von NTT Communications ist e-shelter Teil eines globalen Netzwerkes von mehr als 140 Rechenzentren und über 350.000 Quadratmeter Rechenzentrumsfläche. NTT Communications ist in 196 Ländern der Erde vertreten.

Kunden von e-shelter kommen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, öffentliche Auftraggeber sowie IT-, Outsourcing- und Cloud-Service-Anbieter. In Deutschland gehören zur NTT Gruppe neben e-shelter die Unternehmen Arkadin, Dimension Data, itelligence, NTT Communications, NTT DATA und NTT Security. Die NTT Gruppe repräsentiert hierzulande rund 5.300 Mitarbeiter und einen Umsatz von mehr als 1,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com.

Pressekontakt:

Berkeley Kommunikation GmbH
Frau Laura Bauer
Landwehrstraße 61
80336 München

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Franz Kafka und das feudale Prinzip – Sachbuch über die Bedeutung von Kafkas Werken

Martin Seelos erklärt in „Franz Kafka und das feudale Prinzip“ die drei zusammenhängenden Themen aus den Werken des berühmten Autoren.

BildEs gibt in den Romane von Franz Kafka immer einen durchgängigen Konflikt: das Individuum muss sich mit einer fremden Macht herumschlagen – sei dies aus der Perspektive eines Insekts oder eines Menschen. Die fremde Macht will das Leben des Protagonisten auf die ein oder andere Weise reglementieren. Diese Erkenntnis ist nicht neu, doch es wird dann spannend, wenn man konkret wird und es als den Konflikt zwischen dem bürgerlichen Individuum und dem feudalen Prinzip wertet. Erst in dieser historischen Dimension kann auch die politische Brisanz Kafkas entschlüsselt werden. Der nächste Schritt des Buches ist es, das literarische Individdum bei Kafka mit dem realen Individuum zu konfrontieren.

Der dritte Schritt des Buches „Franz Kafka und das feudale Prinzip“ von Martin Seelos beschäftigt sich mit dem Individuum im Kunstprozess, das heißt in der Produktion, der Distribution und der Konsumtion von Kunst. Der Autor wirft einen interessanten Blick auf die sich ständig ändernde soziale Stellung des Künstlers und auf die Barrieren, die das Kapital oder die Bürokratie der Planwirtschaft dem individuellen Bewusstsein des Künstlers setzt. Das Buch richtet sich nicht nur an Liebhaber von Kafka, die ein besseres Verständnis über den Autoren und seine Welt erhalten möchten, sondern an alle, die sich für das feudale Prinzip und die Rolle des Individuums darin interessieren.

„Franz Kafka und das feudale Prinzip“ von Martin Seelos ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4913-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Segen und Opfer der Globalisierung – Sachbuch über das Wesen des Europäismus

Uwe Petersen stellt in „Segen und Opfer der Globalisierung“ die Frage, ob es Sinn macht, sich mit den Problemen aller Welt zu beschäftigen.

BildDank der Globalisierung und dem Internet können wir zu jeder Zeit des Tages wissen, was sich in anderen Ländern abspielt und wie sich das auf unser eigenes Leben auswirken könnte. Die Welt ist klein geworden und die meisten Menschen sind sich bewusst, dass Europa weltweit eine vergleichsweise wichtige Rolle spielt. Unsere Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ist mitverantwortlich für viele Dinge, die weltweit geschehen. Ziel des vorliegenden, lehrreichen Buches ist es, das Wesen des Europäismus als Ursache und Motiv des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts und seine Fehlentwicklungen verständlich zu machen. Es zeichnet zudem die Globalisierung durch Kolonisierung und Ausdehnung Russlands bis nach Wladiwostok und ans Schwarze Meer und die dadurch ausgelösten ethnischen, nationalistischen und religiösen Reaktionen nach.

Uwe Petersen verdeutlicht in seinem Buch „Segen und Opfer der Globalisierung“, dass die Probleme der Welt (wirtschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch) nur durch eine Weiterentwicklung des Europäismus lösbar sind, dazu jedoch Europa gestärkt werden muss und seine Spaltung in Ost- und West-Europäismus, aber auch die Pervertierung des Europäismus in Trumpismus und Casinokapitalismus überwunden werden müssen.

„Segen und Opfer der Globalisierung“ von Uwe Petersen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5344-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: „Wir glauben an die Zukunft Europas!“

Immer wieder wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe, ist das nicht die Realität. Europa ist als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. „Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.“

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. „Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.“

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. „Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.“

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