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Chancenreiches Europa: Digitaldruckerei BANNERKÖNIG investiert ins EU-Geschäft

Gelsenkirchen, Köln. Mehrsprachige Webseite und mehrsprachige Kundenbetreuung: BANNERKÖNIG, die Digitaldruckerei mit Stammsitz in Gelsenkirchen, forciert das bereits erfolgreiche Europa-Geschäft.

Die BANNERKÖNIG GmbH kann auf ein sehr positives erstes Startup-Jahr zurückblicken. Die Digitaldruckerei konnte sich mit Produkten wie Werbebanner, Roll Up Banner, Folien und Fahnen auf dem deutschen Markt etablieren. Der nächste, folgerichtige Schritt ist nun die Weiterentwicklung des Unternehmens in ganz Europa.

Digitales Knowhow, nochmals optimierte Logistik und reibungslose Infrastrukturen sind Voraussetzungen für europaweite, pünktliche Lieferung. „Die Logistik muss stimmen. Ohne die geht nichts im immer schneller rotierenden Internet-Geschäft“. BANNERKÖNIG-Geschäftsführer Serkan Günes dazu weiter: „Wir sehen starke Wachstumschancen im europäischen Markt. Durch optimierte Arbeitsabläufe und unser hocheffizientes Online-Modell kann unser Team problemlos ein Vielfaches an Kundenbestellungen abwickeln. Produktion und Qualitätsmanagement sind bereits darauf ausgerichtet.“

Auch die Regionalisierung in Deutschland wird konsequent vorangetrieben. BANNERKÖNIG eröffnete in rascher Folge Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Gerade erst ist Köln als neuer Standort hinzugekommen. BANNERKÖNIG ist damit in allen großen deutschen Metropolen präsent. Geschäftsführer Serkan Günes „Das oft als heimliche Medienhauptstadt bezeichnete Köln ist für unsere Druckerei strategisch bedeutsam. Mit der neuen Niederlassung in NRW wollen wir die schon sehr gute Zusammenarbeit mit den Werbeagenturen und Medienunternehmen in Köln und Düsseldorf intensivieren. Wir sind sehr optimistisch. Denn auch unsere anderen Niederlassungen waren in jeder Hinsicht erfolgreich und haben die Erwartungen übertroffen.“

Dass BANNERKÖNIG nicht nur rund um die Uhr unter www.bannerkoenig.de im Internet erreichbar ist, sondern auch vor Ort präsent ist, unterscheidet die Digitaldruckerei von etlichen Konkurrenten. Investieren und den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegen: Das geschieht nun auch in vielen europäischen Ländern.

Über:

BANNERKÖNIG GmbH
Herr Serkan Günes
Unkelstr. 12
45881 Gelsenkirchen
Deutschland

fon ..: 0209 51957660
fax ..: 0209 51957660
web ..: https://www.bannerkoenig.de
email : presse@bannerkoenig.de

Pressekontakt:

BANNERKÖNIG GmbH
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Ixia: Ohne Visibility keine DSGVO-Konformität

Mangelnder Einblick die eigenen Datenströme ist laut Ixia, einem der führenden Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen, eines der größten Risiken bei der Vorbereitung auf die Date

Ein weiteres und damit zusammenhängendes Problem ist laut Ixia die vorgeschriebene Pseudonymisierung nicht verschlüsselter Daten.

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union wird ab Mai 2018 zu einer stärkeren Harmonisierung des Datenschutzes für natürliche Personen in der gesamten EU führen. Sie wird erhebliche Auswirkungen darauf haben, wie Unternehmen welche personenbezogenen Daten erheben, verarbeiten, speichern und weitergeben. Erschwerend kommt hinzu, dass der Begriff der personenbezogenen Daten sehr weit gefasst ist – er umfasst sämtliche privaten und beruflichen Daten wie Namen, Adressen, Fotos, Telefonnummern und E-Mail-Adressen, Bankdaten, Postings auf sozialen Medien, medizinische Informationen und sogar IP-Adressen.

„Es wird nahezu unmöglich sein, DSGVO-Konformität zu erreichen, ohne zum einen sämtliche Datenflüsse detailliert zu analysieren und zum anderen dabei den Datenschutz gewährleisten zu können“, sagt Paul O’Reilly, Sales Director DACH bei Ixia. „Eigentlich sind dies zwei völlig gegensätzliche Anforderungen, die aber mit einer umfassenden Visibility-Architektur erfüllt werden können, sofern diese die flexible Maskierung personenbezogener Daten ermöglicht.“

Eine Visibility-Architektur auf Basis von Network Packet Brokern stellt sicher, dass sämtliche Daten während einer Übertragung an die erforderlichen Analysetools weitergeleitet werden, um Angriffsversuche frühzeitig zu erkennen und so die von der DSGVO geforderte Datensicherheit zu gewährleisten. Da immer mehr Cyberattacken sich in verschlüsseltem Verkehr verstecken, ist es dafür notwendig, diesen zu entschlüsseln, von Sicherheitstools inspizieren zu lassen und wieder zu verschlüsseln, bevor er an das endgültige Ziel weitergeleitet wird.

Aus Gründen des Datenschutzes müssen personenbezogene Daten während der Inspektion pseudonymisiert werden; d.h. sie dürfen „ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können“. Eine Visibility-Lösung muss daher auch Tools umfassen, die diese Pseudonymisierung ermöglichen, egal ob der ursprüngliche Traffic verschlüsselt ist oder nicht. Dies kann durch Datenmaskierung erfolgen, die ursprünglich entwickelt wurde, um sogenannte PII-Daten (Personally Identifiable Information) etwa bei Kreditkartentransaktionen zu schützen. Tools für diese Maskierung müssen flexibel sein und dem Administrator erlauben, jedes beliebige Datenfeld zu maskieren, sei es die Kreditkartennummer, die Anschrift oder auch die IP-Adresse.

„Mit einer umfassenden Visibility-Architektur kann man die DSGVO-Konformität im eigenen Netzwerk gewährleisten“, so O’Reilly. „Unternehmen, die Teile ihrer IT in Public Clouds ausgelagert haben, müssen darüber hinaus eng mit ihrem Cloud Provider zusammenarbeiten, um die Compliance über ihre gesamte IT-Architektur hinweg zu garantieren. Hier bietet sich die Kooperation mit einem der in der CISPE organisierten Providern an, die einen Code of Conduct für den Schutz personenbezogener Daten entwickelt haben.“

Über:

Ixia Technologies
Frau Denise Idone
Kreuzstr. 16
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 89 2155 1444-0
web ..: http://www.ixiacom.com
email : ixia@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : ixia@prolog-pr.com

Neue Erlebnisroute entlang Estlands Küste

Bis 2020 entwickeln Estland und Lettland gemeinsam den längsten Wanderweg des Baltikums

BildBochum, 18.09.2017 – Estlands Naturschönheiten können die Besucher in Zukunft auf neue Weise genießen. Denn die Küstenlinie vom Süden des Landes bis ins nördliche Tallinn wird Teil der längsten Natur- und Erlebnisroute des Baltikums von Lettland bis zur estnischen Hauptstadt. Alleine rund 600 erlebnisreiche Kilometer verlaufen auf estnischem Boden entlang der Ostsee, Abstecher auf die Inselwelt vor der Küste gehören dazu. Erste Begehungen haben bereits stattgefunden, zum 100. Geburtstag Estlands 2018 werden die ersten Teilabschnitte fertig sein und spätestens Anfang 2020 soll die längste Wanderoute im Baltikum offiziell eröffnet werden. Bei dem EU-Projekt, das zukünftig ein Teil des europäischen Fernwanderwegs E9 sein wird, ziehen Estland und Lettland gemeinsam an einem Strang.

Estlands Küste
Berühmt ist das estnische Inland für seine Naturparks und die Unberührtheit der Landschaft. Dass aber auch die Küste zahllose Gelegenheiten bietet, Natur pur zu genießen, ist weniger bekannt. Dabei verfügt Estland über ca. 4.000 Küstenkilometer und 2.222 Inseln. Wanderer, die sich aufmachen, die Küsten am Rigaischen und Finnischen Meerbusen zu erleben, staunen immer wieder über weite Wälder, unberührte Strände und pittoreske Ortschaften auf ihrem Weg. An Estlands Küste(n) gibt es ganz viel zu erleben.

Von Ikla bis Tallinn
Mit gerade einmal knapp 180 Einwohnern ist das Dorf Ikla nicht gerade der Nabel der Welt. Dennoch ist der Ort an der lettischen Grenze seit diesem Jahr weitaus mehr als ein Klecks auf der Landkarte, sondern der estnische Startpunt eine der spannendsten Routen ganz Europas. Um die 600 erlebnisreiche Kilometer liegen vor dem Wanderer. Die einzelnen Abschnitte sind jeweils rund 20 Kilometer lang. Vorbei geht es an weitläufigen Naturlandschaften, durch ehrwürdige Wälder oder an ihnen vorbei, entlang malerischer Seen und durch einladende Kurorte oder abgelegene Dörfer. Packt den Besucher die Entdeckerlust, dann kann er Routen-Alternativen auf die beiden größten Inseln des Landes Saaremaa und Hiiumaa wählen, und erleben, warum sie zu den beliebtesten im Land gehören. Hat er den Weg zurück aufs Festland entlang der Nordküste eingeschlagen, wartet mit der Hauptstadt Tallinn ein wahrhaft krönender Abschluss der Reise.

Grenzübergreifendes Projekt
Die Route in Estland ist Teil des grenzübergreifenden Projektes „Hiking Route Along the Baltic Sea Coastline in Latvia – Estonia“. Mit der Hilfe der Europäischen Union entwickeln Lettland und Estland seit diesem Jahr gemeinsam ihre eindrucksvolle Küstenlinie und etablieren den längsten Wanderweg des Baltikums. Rund 1.100 Kilometer werden es insgesamt vom lettischen Ort Nida (nicht zu verwechseln mit dem litauischen Nida an der Kurischen Nehrung) bis nach Tallinn werden, immer an der Ostsee entlang. Integriert wird das Ganze in den europäischen Fernwanderweg E9.

Erlebnis- und Kulturroute
Seit Beginn des Jahres wurde die Route, auf der natürlich schon heute oftmals Wege verlaufen, inspiziert. Wo gibt es Lücken? Welche Verbindungen bieten sich an? Wo liegen die spannendsten Haltepunkte? Die Standorte zahlreicher Rastplätze wurden ausgewählt, ebenso die von weit über 100 Info-Boards an den herausstechenden Natur- und Baudenkmälern. Denn der Trail soll nicht nur Natur- sondern auch Kulturliebhaber auf die Straße locken. Bis zum Projektende 2020 sollen Infostände aufgebaut und die komplette Strecke mit Hinweisschildern versehen werden.

Informationen zur Küstenroute Lettland – Estland finden Sie hier! Und eine Karte der 1100 Wanderkilometer gibt es hier!

Über:

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Frau Kadri Gröön
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Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Norwegen.
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Die Zukunft hat in Estland schon begonnen

Eines der digitalisiertesten Länder weltweit übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft

BildBochum, 13.07.2017 – Estland hat am 1. Juli zum ersten Mal die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Kein Wunder also, dass auf der Prioritätenliste für die kommenden Monate die Themen Informationsgesellschaft sowie E-Government ganz oben stehen. Denn in Sachen Digitalisierung hat Estland die Nase vorn: Der kleinste aller baltischen Staaten wurde bereits 2015 zum „Most digital Country in the World“ gekürt. Der technische Fortschritt ist allerdings nur eine Seite dieses Landes, das so viele Überraschungen für seine Besucher parat hält.

Internet ist Menschenrecht
Von der singenden Revolution, bei der Estland von 1987 bis 1991 seine Unabhängigkeit friedlich erkämpfte, bis zur digitalen Revolution war es nur ein kleiner Schritt. Seit dem Jahr 2000 garantiert die Regierung allen ihren Bürgern den Zugang zum Internet. Fast das komplette Land ist von einem Hot-Spot-Netz abgedeckt.

Digitale Gesellschaft
Mit gutem Beispiel ging die estnische Regierung ihren Bürgern voran. Schon seit 1999 arbeitet das Kabinett papierlos. Und es beschleunigte die Digitalisierung der Gesellschaft. Heute gilt Estland als Vorreiter der digitalen Verwaltung. Bürger können über 600-E-Government-Dienste nutzen. Nur noch zum Heiraten, zur Scheidung oder für den Hauskauf müssen die Esten zum Amt. Jeder Bürger hat seine digitale Unterschrift. Estland ist zudem der erste Staat, der einen virtuellen Wohnsitz, eine sogenannte e-Residency, möglich macht. Als e-Resident ist man zwar kein Staatsbürger, kann aber mit Hilfe der digitalen ID verschiedene Services der estnischen Regierung in Anspruch nehmen.

Land der Entwickler
Mit seiner digitalen Kultur ist Estland ein höchst fruchtbarer Nährboden für zukunftsweisende Start-Ups. Dass Esten maßgeblich an der Entwicklung des Online-Videocall-Services Skype, des Starship Lieferroboters sowie des Geldtransfer-Services TranferWise beteiligt waren ist nur eine Seite der Medaille. Die andere sind rund 400 Start-Ups im ganzen Land, die höchste Rate in Bezug auf die Einwohnerzahl in ganz Europa.

Musik als kultureller Motor
Estland ist traditionell das Land der Musik und der Sänger und die Esten haben das gemeinsame Singen im Blut. Die Wurzeln der Runengesänge (Runolaulud) reichen zurück bis in die Zeit vor Christi Geburt. Im 18. Jahrhundert verbreitete sich, auch durch deutsche Einflüsse, das rhythmische Volkslied. Heute verfügt das Land mit über 133.000 Stücken die weltweit größte Sammlung an Volksliedern. Zwischen 1987 und 1991 fand in Estland die „Singende Revolution“ statt. Auf einer einzigen Demonstration auf dem Lauluväljak, dem Sängerfestplatz in Tallinn, sangen 300.000 Menschen die in Sowjetzeiten verbotene Nationalhymne. Auch heute noch kommen bei einem der größten Chorfestivals der Welt, dem Estonian Song Festival, alle fünf Jahre über 100.000 Menschen in Tallinn zusammen. Und mit Arvo Pärt stellt das Land den aktuell meistgespielten Komponisten der Welt.

Gefängnistour im Kanu
Eine Gefängnistour im Kanu gibt es ganz sicherlich nicht in vielen Ländern. Im kleinen Rummu aber wohl. Denn an der Stelle, an der zu Sowjetzeiten die Häftlinge im Steinbruch schwitzen mussten, befindet sich heute ein See. Als die Russen das Land 1991 verließen, kümmerte sich zunächst niemand mehr um das verlassene Gefängnis am Steinbruch. Als das Grundwasser mit rasender Geschwindigkeit stieg, war es selbst für einen Teil des Grabegerätes zu spät. Heute wirkend die alten Gefängnisgebäude, die aus dem Wasser ragen, schon fast malerisch. Und auf jeden Fall einzigartig.

Insel-Paradies für Spa-Liebhaber
Die größte Insel Estlands Saaremaa trägt im Lande auch den Spitznamen „Spaaremaa“. Denn auf dem viertgrößten Eiland in der Ostsee gibt es pro Bewohner die meisten Spa-Plätze der ganzen Welt. 14.000 Einwohnern stehen 1.200 Spa-Gäste gegenüber.

Fußball für Fortgeschrittene
Es gibt ganz sicher kein weiteres Fußballstadion, von dem Fachleute behaupten können, dass ein weltberühmter Baum auf dem Spielfeld wächst. Im Orissaare-Stadion nahe der Stadt Kuressaare ist dies der Fall. Weil die Sowjets beim Bau der Anlage nicht über die richtige Technologie verfügten, eine riesige Eiche unbekannten Alters zu entfernen, wurde der Platz einfach drumherum angelegt. Im Jahr 2015 wurde die Eiche sogar zu Europas Baum des Jahres gewählt. Ob sich der hölzerne Mitspieler auf die Dribbelkünste der Heimmannschaft ausgewirkt hat, ist leider nicht bekannt.

Auf dem Kopf stehen
Esten lieben es zu schaukeln, und das längst nicht nur in jungen Jahren. So sehr sogar, dass sie mit dem Kiiking den wohl spektakulärsten Schaukelwettbewerb entwickelten. 1996 kam der Este Ado Kosk auf die Idee, das Holztrapez der traditionellen Kiik, der landesüblichen Schaukel, aus Stahl zu fertigen. Überschläge, bei denen Wagemutige 360-Grad-Bewegungen ausführen können und buchstäblich auf dem Kopf stehen, sind seitdem möglich. Überall im Land wachsen mittlerweile die Rahmen aus dem Boden. Mit ihrem spektakulären Kiiking haben die Esten selbst die Amerikaner angesteckt.

Wandeln wie im Mittelalter
Eine der wohl besterhaltenen mittelalterlichen Stadtbilder in ganz Europa finden die Besucher der Unterstadt und des Dombergs in Tallinn. Während hinter den uralten Steinmauern die Bewohner längst ein Leben mit allen digitalen Annehmlichkeiten führen, wandelt der Passant in einer einmaligen Atmosphäre auf den Spuren der Vergangenheit. Längst hat die UNESCO die Altstadt zum Weltkulturerbe erklärt.

Naturerlebnis
Die Natur ist ein Pfund, mit dem der Estland-Besucher fast endlos wuchern kann. Mit durchschnittlich 28,4 Einwohnern pro Quadratkilometern gehört das baltische Land zu den am dünnsten besiedelten in ganz Europa. Zudem können Naturfreaks auch noch mehr als 2.000 Inseln entdecken. Die Küstenlinie alleine ist 3.800 Kilometer lang. Das schafft grenzenlose Möglichkeiten zum Wandern, Tauchen, Fahrradfahren, Seekajaken und was sonst noch Spaß unter freiem Himmel macht.

Informationen zum Land finden Sie hier!

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The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
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IfKom: Keine Datenökonomie ohne Datensouveränität und Datenschutz!

Die Digitalisierung mit der Verfügbarkeit und Verarbeitung von Daten eröffnet viele Chancen – birgt aber auch zunehmend Risiken. Dies war Thema der IfKom auf ihrer Vorstandssitzung in Mainz.

Mit der Digitalisierung, insbesondere mit der Verfügbarkeit und Verarbeitung von Daten, eröffnen sich viele Chancen. Gleichzeitig entstehen zunehmend auch Risiken. Innovationen und ihre Folgen sind jedoch kein alleiniges Thema für Juristen. Daher haben sich die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) im Rahmen ihrer Frühjahrstagung in Mainz auch mit diesen Fragen befasst. Bereits in ihrer Stellungnahme zum Grünbuch „Digitale Plattformen“ des Bundeswirtschaftsministeriums wurden konkrete Vorschläge zum Themenkomplex Datenökonomie eingereicht. Unterschiedliche Reaktionen aus der Industrie und von Verbraucherorganisationen auf das inzwischen veröffentlichte Weißbuch zu digitalen Plattformen zeigen die Notwendigkeit weiterer Erörterungen, bevor daraus ein gesetzlicher Rahmen auf nationaler oder internationaler Ebene entsteht. Die IfKom begrüßen daher die Absicht des Bundeswirtschaftsministeriums, den Diskussionsprozess mit dem Erscheinen des Weißbuches nicht abzuschließen, sondern fortzuführen.

Die Ingenieure für Kommunikation sehen in der zunehmenden Vernetzung und in der Verarbeitung von Daten ein großes Innovationspotenzial. Dabei sind jedoch die Regelungen über die informationelle Selbstbestimmung, also das Recht des Einzelnen, selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen, zu beachten. Es ist daher folgerichtig, der Entwicklung moderner Datenökonomie durch Rechtssicherheit bei der Nutzung von Daten einen Rahmen zu geben. Mobile Anwendungen, das Internet der Dinge und Industrie 4.0 müssen sich in einem geeigneten Rechtsrahmen etablieren, sowohl bezüglich personenbezogener als auch nicht personenbezogener Daten. Ebenso ist die Datensouveränität der Nutzer im Rahmen des Datenschutzes zu stärken. Der Nutzer muss sowohl die Folgen der Preisgabe von Daten kennen als auch Vertrauen in den Schutz seiner persönlichen Daten haben. Die IfKom plädieren dafür, keine expliziten nationalen Regelungen, insbesondere zu den digitalen Plattformen zu erlassen, sondern an einem einheitlichen europäischen Rechtsrahmen zu arbeiten. Die Datenschutz-Grundverordnung ist in diesem Zusammenhang als positives Beispiel zu nennen.

Durch staatliche Normen, abgeleitet aus dem Persönlichkeitsrecht, muss sichergestellt werden, dass Daten wirtschaftlich genutzt werden können, ohne individuelle Rechte zu verletzen. Wegen der hohen Innovationsgeschwindigkeit, die in diesem Bereich vorherrscht, sind in gewisser Weise dynamische Vorschriften sinnvoll. Gesetz- und verordnungsgebende Verfahren müssen somit in der Lage sein, in zeitlich kurzer Frist laufende Innovationen zu berücksichtigen. Dieser Aspekt ist dringend von den Gesetzgebern in Bund und Ländern, aber auch in der EU ernsthaft aufzunehmen.

Aus Sicht der IfKom ist es von großer Bedeutung, dass die Bundesregierung durch geeignete Maßnahmen die Bürger hinsichtlich des Umgangs mit den eigenen persönlichen Daten sensibilisiert. Diese Aufklärung muss schon in der Grundschule beginnen, wo viele Kinder bereits ein Smartphone besitzen und somit den Gefahren des Internets ausgesetzt sind. Die Sensibilisierung muss dabei alle Bevölkerungsschichten erreichen, den Wert der eigenen persönlichen Daten darstellen und alle Facetten des Datenmissbrauchs durch Dritte verdeutlichen. Dieses Bewusstsein ist beispielsweise auch für das Procedere der Einwilligung in die Datenfreigabe und die Akzeptanz von AGB bei der Nutzung von digitalen Diensten von Bedeutung. In der Regel hat der Nutzer nur die Möglichkeit, die von den Unternehmen vorgegebenen Regelungen zu akzeptieren, wenn er den Dienst nutzen möchte.

Darüber hinaus fordern die IfKom, über neue Formen des Einwilligungsverfahrens nachzudenken. Denkbar wäre beispielsweise eine zentrale Datenbank, in der jeder Bürger anhand einer enumerativen Aufzählung festlegen kann, welche Daten er öffentlich bzw. Unternehmen gegenüber zugänglich machen möchte. Die Verwaltung dieser Datenbank wäre als staatliche Aufgabe z. B. einer Behörde zu übertragen. Umfragen zufolge ist 90 Prozent der Deutschen bekannt, dass Sie bei der Nutzung digitaler Dienste Daten hinterlassen. Was jedoch im Einzelnen mit diesen Daten geschieht, bedarf einer stärkeren Aufmerksamkeit.

Innovationen basieren immer stärker auf persönlichen und nicht persönlichen Daten. Wertschöpfung, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit sind auf diese Innovationen und Investitionen im Bereich der Datenökonomie angewiesen und müssen aus Sicht der Ingenieure für Kommunikation unterstützt werden. Mit gleicher Energie müssen dabei Datensouveränität gefördert und Datenschutz sichergestellt werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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50 Milliarden Euro Einsparungen im Gesundheitswesen von EU-Kommission verhindert

Der Großgmainer Bürger Christoph Klein schreibt derzeit an einem Enthüllungsbuch in dem EU-Skandal „Affaire atmed“, in dem neben der EU-Kommission der Freistaat Bayern und die BRD mit verwickelt sind.

BildDer Autor des neuen Enthüllungsbuches ist Erfinder, Unternehmer, Berater und freier Autor, gebürtiger Rheinländer und lebt seit 1995 in seiner Wahlheimat Grossgmain im Salzburger Land (Österreich). Er hatte von 1991 – 1992 eine Inhalierhilfe für Asthmatiker erfunden, die weltweit patentiert und sogar mit Innovationspreisen gewürdigt wurde sowie zu gewaltigen Arzneimitteleinsparungen führte. Dass er sich hierdurch mächtige Feinde aus einer unheiligen Allianz von „Pharmaindustrie, Behörden und Politik“ schuf, dürfte verständlich erscheinen. Seine Erfindung wurde mit fadenscheinigen Gefahrenbegründungen von deutschen Behörden verboten und hierdurch Jahrzehnte systematisch vom deutschen, europäischen und sogar weltweiten Markt ferngehalten. Nutznießer hiervon war die Pharmaindustrie.

Es entwickelte sich seit dem Jahre 1993 ein Wirtschaftskrimi, der reif für ein Buch und eine Verfilmung ist. Nach Aussagen des Europäischen Parlamentes in einem Bericht aus dem Jahre 2012 für eine Verwaltungsreform wurden hierdurch alleine Einsparungen von ca. 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften von 1997 – 2012 verhindert, was ein gewaltiger Skandal und Schaden zu Lasten der Allgemeinheit ist. Derzeit schreibt der freie Autor und Erfinder Christoph Klein an einem umfangreichen Enthüllungsbuch über die von dem ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso im Jahre 2007 selbst betitelte „Affaire atmed“, der jedoch trotz der Kenntnisse von eklatanten Missständen über Jahre tatenlos blieb.

Bayerische und deutsche Behörden, die deutsche und bayerische Justiz, das Europäische Gericht (EuG), die EU-Kommission und verschiedene Kommissare (u. a. der ehemalige deutsche Kommissar Günter Verheugen und viele andere) sowie deutsche und bayerische Spitzenpolitiker und Topbeamte der EU-Kommission (u. a. der ehemalige österreichische Generaldirektor Heinz Zourek und andere) sind maßgeblich in diesem tiefen, dunklen Sumpf verwickelt.

Der Rechtsausschuss „JURI“ des Europäischen Parlamentes empfahl deshalb dem dortigen Petitionsausschuss bereits im Juni 2010 die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses, um die Vorkommnisse lückenlos aufklären zu können. Am 18. Januar 2011 musste sich der damals zuständige EU-Kommissar John Dalli aus Malta und Ressortnachfolger von Günter Verheugen diesbezüglich einer sehr heftigen Anhörung im Parlament stellen. Am 19. Januar 2011 wurde nachfolgend ohne Gegenstimmen vom gesamten Parlament eine Entschließung zur Petition 0473/2008 von Herrn Christoph Klein verabschiedet und die EU-Kommission dazu aufgefordert, unverzüglich tätig zu werden, eine Entscheidung gemäß Art. 8 der RL 93/42/EWG in dem seit 1998 offenstehenden Schutzklauselverfahren zu treffen und den Petenten zu entschädigen. Bis heute wird diese Aufforderung jedoch von der EU-Kommission vollkommen ignoriert, da eine Entschließung keine verbindliche Wirkung zum Tätigwerden des Unionsorgans entfaltet, was eine Lücke in den Europäischen Verträgen darstellt. Hierdurch wird der Schaden zu Lasten der EU sogar noch täglich vergrößert. Über 50 Millionen Menschen in der EU hätten von Klein´s Technologie seit 2 Jahrzehnten enorm profitieren können, sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich.

Auch verweigert die EU Kommission in dieser Causa seit über einem Jahr die Herausgabe von diversen Dokumenten an Christoph Klein mit der Begründung, dass diese zu einer möglichen, fehlgeleiteten Diskussion in der Öffentlichkeit führen könnten, sofern sie an die Öffentlichkeit geraten würden und hierdurch das gesamte noch anhängige Gerichtsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof beeinflussen könnten. Diese Begründung verfängt nicht, sondern ist vielmehr Ausdruck dafür, dass es ungeheuerliche und möglicherweise korrupte Vorgänge gegeben haben könnte, denn ansonsten würde man nicht derart vehement die Herausgabe der Akten verweigern, obwohl gemäß der europäischen Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 ein Recht auf Akteneinsicht besteht.

Es kann deshalb nur vermutet werden, dass die verweigerten Akten massiv selbstbelastend sind und möglicherweise Hinweise gemäß Aussagen eines „Whistleblowers“ liefern könnten, dass im Jahre 2007 eine rechtswidrige Absprache zwischen der EU-Kommission und BRD getroffen wurde, um Christoph Klein durch die Verweigerung einer zwingend erforderlichen Entscheidung, ob das Verbot der deutschen Behörden berechtigt oder nicht berechtigt war, auszutricksen und hierdurch seine Firma atmed AG in Piding (Bayern) vorsätzlich in die Insolvenz und den Ruin zu treiben. Inzwischen sind eine deutsche Staatsanwaltschaft und die Europäische Ombudsfrau mit der Verweigerung der Aktenherausgabe durch die EU-Kommission beschäftigt. Zuletzt hatte noch der jetzt zuständige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Anfang Oktober diesen Jahres wiederholt eine Akteneinsicht von Herrn Klein gegenüber der Europäischen Ombudsfrau Emily O’Reilly aufgrund seiner Beschwerde verweigert bzw. die bisherige kontinuierliche Verweigerung der Herausgabe mit den gleichen Gründen begründet, dass hierdurch das anhängige Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof beeinflusst werden könnte.

Dieser gewaltige Skandal dauert immer noch an, denn seit September 2011 klagt Christoph Klein gegen die EU-Kommission auf Schadensersatz in Milliardenhöhe vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. In erster Instanz vor dem EuG verlor er, anschließend gewann er im Rechtsmittel vor dem EuGH (Rechtssache C-120/14 P) und das Urteil des EuG wurde aufgehoben und die Rechtssache an das Europäische Gericht zurückverwiesen. Am 28.09.2016 verlor Christoph Klein trotzdem erneut vor dem EuG und geht nunmehr wieder erneut ins Rechtsmittel vor den EuGH. Spätestens im Mai 2017, möglicherweise sogar früher und somit noch vor den Landtagswahlen in NRW soll das spannende Sach- und Enthüllungsbuch auf den deutschsprachigen Buchmarkt kommen. Mehr Informationen findet man auf der Webseite des Autors unter www.christoph-klein.info

Über:

Christoph Klein / Buchankündigung
Herr Christoph Klein
Poststraße 62
5084 Großgmain
Österreich

fon ..: +49 163 5453849
web ..: http://www.christoph-klein.info
email : contact@christoph-klein.info

Christoph Klein ist Erfinder, Unternehmer, Berater und freier Autor, gebürtiger Rheinländer und lebt seit 1995 in seiner Wahlheimat Grossgmain (Österreich). Er hatte von 1991 – 1992 eine Inhalierhilfe für Asthmatiker erfunden (auch bekannt unter dem Namen Broncho-Air Inhaler von 1993 – 2000, nachfolgend bei der atmed AG hatte diese den Namen effecto), die weltweit patentiert und mit Innovationspreisen gewürdigt wurde sowie zu gewaltigen Arzneimitteleinsparungen führte.

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Korruptionsbekämpfung: Elektronische eProcurement-Lösungen für öffentliche Ausschreibungen ab 2018 für alle EU-Mitgliedsstaaten Pflicht

Digitale Plattformen sollen mehr Transparenz schaffen, müssen jedoch
ordnungsgemäß lizensiert werden

Korruptionsbekämpfung: Elektronische eProcurement-Lösungen für öffentliche Ausschreibungen ab 2018 für alle EU-Mitgliedsstaaten Pflicht
(Bildquelle: Gatewit)

München, 22. Dezember 2016 – Laut offiziellen Angaben kostet die Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge den europäischen Steuerzahler jährlich 120 Milliarden Euro. Auch deshalb legte die EU-Kommission 2014 in drei Richtlinien neue Grundregeln für den offiziellen Ausschreibungsprozess fest. Wesentlicher Bestandteil ist dabei die verpflichtende Einführung von eProcurement-Systemen in allen Mitgliedsstaaten bis 2018. Sie sollen den Prozess öffentlicher Ausschreibungen optimieren, Bürokratie abbauen und durch Transparenz zur Korruptionsbekämpfung beitragen. Die Vorgaben und Regelungen sind klar formuliert und doch gibt es teilweise Ungereimtheiten in der Umsetzung, zum Beispiel in Portugal. Dort nutzen die Behörden zwar bereits eine entsprechende Software, haben es nun aber seit über einem Jahr versäumt, deren Lizenzen zu erneuern. Das wirft einige Fragen auf.

Warum wird die öffentliche Auftragsvergabe stärker reglementiert?
Staatlich vergebene Aufträge machen mit jährlich 1,9 Billionen Euro rund 14 % des EU-BIPs aus. Bei einem solch enormen Volumen muss sichergestellt werden, dass Ausschreibung und Vergabe der entsprechenden Projekte nach klaren und nachvollziehbaren Regeln ablaufen um Korruption und Nepotismus zu vermeiden.

Wo liegen die Probleme und welche Folgen hat Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge?
Oft verläuft die Vergabe innerhalb der einzelnen Mitgliedsstaaten nicht nach einheitlichen Regeln und Prozessen: Es fehlt an Transparenz. Das führt beispielsweise dazu, dass nationale Unternehmen beim Zuschlag oft bevorzugt werden, was dem Prinzip des europäischen Binnenmarktes widerspricht. Nicht konform vergebene Aufträge kosten den Steuerzahler jährlich nicht nur 120 Milliarden Euro, sondern führen oft auch dazu, dass Projekte nicht rechtzeitig fertiggestellt oder sogar komplett eingestellt werden.

Welche Vorschriften gelten künftig bei öffentlichen Ausschreibungen?
In den drei 2014 verabschiedeten Richtlinien hat die EU-Kommission klare Kriterien für eine regelkonforme Ausschreibung und Vergabe von öffentlichen Aufträgen festgelegt. Einige der wichtigsten Neuerungen:

– Zum ersten Mal wird der Begriff „Interessenskonflikt“ klar definiert. So kann Korruption klar benannt und verhindert werden.

– Informationsgleichheit: Unternehmen, welche die Behörden vor der offiziellen Ausschreibung beraten haben, dürfen keinen Informationsvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern haben. Die Behörden müssen sicherstellen, dass alle Bewerber über den gleichen Informationsstand verfügen.

– Unternehmen, die falsche Angaben machen oder den Entscheidungsprozess unangemessen beeinflussen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

– Transparenz: Öffentlichkeit und die Kommission müssen von den Behörden regelmäßig über die Prozesse und Projekte öffentlich vergebener Aufträge informiert werden. Alle Regelverstöße müssen dokumentiert und öffentlich gemacht werden. Zudem müssen Kopien der abgeschlossenen Verträge aufbewahrt und ebenfalls öffentlich zugänglich gemacht werden.

Warum werden eProcurement-Systeme bald Pflicht?
Dass alle EU-Mitgliedsstaaten die Ausschreibungen und die Vergabe öffentlicher Aufträge ab 2018 komplett über Public eProcurement-Plattformen organisieren müssen hat mehrere Gründe:

– Ausgabensenkung: Behörden, die mit entsprechenden Systeme bereits Erfahrungen gemacht haben, berichten über Einsparungen zwischen 5 und 20 %. Rechnet man das auf den Haushalt um, bedeuten bereits 5 % Einsparung ca. 100 Milliarden Euro mehr für die öffentlichen Kassen.

– Effizienz und Transparenz: Alle Bieter müssen eine standardisierte elektronische Selbstauskunft (European Single Procurement Document) einreichen und der gesamte Vergabeprozess wird nachvollziehbar dokumentiert.

– Modernisierung: eProcurement-Systeme tragen zur Modernisierung der Behörden bei und schaffen neben mehr Wettbewerb auch mehr Gleichheit: Durch eine EU-weit einheitliche Ausschreibungsregelung werden nationale Unternehmen nicht bevorzugt.

– Innovation: Durch das vergrößerte Informationsangebot wird der Einsatz moderner innovativer Technologien bei der Umsetzung der Projekte gefördert. Zudem ist es dadurch möglich, umwelt- und sozialpolitische Aspekte stärker in die Entscheidung über den Zuschlag einfließen zu lassen.

Beispiel Portugal: Eine Regierung verstößt gegen nationales und künftiges EU-Recht
Die portugiesische Regierung nutzt seit geraumer Zeit insgesamt sechs verschiedene Softwarelösungen für Public eProcurement. Dabei sind mit dem Institut für öffentliche Märkte, Immobilien und Bauwesen ( IMPIC) und den nationalen Sicherheitsamt ( GNS) zwei Behörden für Zulassung, Lizensierung und Software-Audits zuständig, doch beide Institutionen haben seit mehr als einem Jahr keine der genutzten Plattformen offiziell akkreditiert und lizensiert. Das verstößt nicht nur gegen geltendes nationales Recht, sondern unterminiert auch sämtliche Bemühungen, die Vergabe öffentlicher Ausschreibungen transparenter und effizienter zu machen. Die Beweggründe der Regierung sind nicht bekannt, fest steht jedoch: Nur wenn die portugiesischen Behörden die von ihnen genutzten Plattformen ordnungsgemäß lizensieren, können sie die Lösungen legal nutzen und sicherstellen, dass Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge in ihrem Land nachhaltig bekämpft werden kann.

Expertenmeinung zum Thema
„Plattformen für Public eProcurement eignen sich ideal, um Probleme wie Intransparenz und Korruption effizient und erfolgreich zu bekämpfen“, so Pedro Vaz Paulo, CEO von Gatewit, einem führenden Entwickler von eProcurement-Plattformen. „Wenn die portugiesische Regierung elektronische Plattformen einführt, diese dann aber nicht regelmäßig lizensiert, ist das in zweierlei Hinsicht problematisch: Erstens können die Behörden die wirtschaftlichen und technologischen Vorteile nicht nutzen und an den Bürger weitergeben. Im schlimmsten Fall findet die Korruption dann einfach „elektronisch“ statt. Und zweitens läuft die Regierung durch diesen klaren Gesetzesverstoß Gefahr, Strafverfahren oder -zahlungen zu provozieren, die dann letztendlich auch wieder durch Steuergelder kompensiert werden müssen.“

Gatewit ist ein führender Entwickler von eProcurement-Plattformen und bietet eine Vielzahl an Source-to-Pay-Lösungen. Mit mehr als 25.000 Clients nutzen Kunden weltweit die Plattformen von Gatewit, um Einkaufsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken, die Sichtbarkeit zu erhöhen und ihre Ausgaben zu kontrollieren.
Gatewit hat sich auf die Entwicklung von E-Business-Plattformen spezialisiert. Das Unternehmen entwirft, entwickelt und implementiert Software-Anwendungen, die auf komplexe und hochsichere Technologien zurückgreifen. Fachgebiete sind Procurement-Plattformen für öffentliche Behörden und den privaten Sektor, Lösungen für B2B und Corporate Management sowie IT-Infrastruktur und IT Outsourcing Services.
Die Lösungen von Gatewit werden haben sich bereits auf zahlreichen internationalen Märkten durchgesetzt, darunter in Europa (Spanien und Portugal), Südamerika (Brasilien) und in den USA (Silicon Valley). Sämtliche Lösungen von Gatewit werden am Hauptsitz in Lissabon entwickelt sind an speziell an deren Anwender und die Märkte angepasst, in denen diese aktiv sind.

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Gelbe Felder statt brennende Wälder

UFOP fordert Ende der Quotenanrechnung von Biokraftstoffen aus Palmöl in der EU

Gelbe Felder statt brennende Wälder

Es muss Schluss sein mit der Quotenanrechnung von Biokraftstoffen aus Palmöl in der EU! Dies fordert die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) zu Beginn der Diskussion über die Vorschläge der EU-Kommission zur Reform der Biokraftstoffpolitik. Diese wurden als Bestandteil des sogenannten „Winterpaketes“ in der vergangenen Woche vorgestellt. Mit der Reform der Erneuerbare Energien-Richtlinie muss die Definition für die erste Generation der Biokraftstoffe geändert bzw. geschärft werden: Ab 2021 sollten nur noch Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse in der EU angerechnet werden, wenn bei deren Herstellung auch hochwertige Eiweißfuttermittel anfallen, begründet die UFOP ihre Forderung.

Biokraftstoffe aus Raps, Getreide und Zuckerrüben tragen dann nicht nur heute, sondern auch in Zukunft wesentlich dazu bei, den Import von gentechnisch veränderten Soja in die EU zu minimieren. 2015 wurde in Deutschland erstmals mehr Raps- als Sojaschrot verfüttert. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die zunehmende Deklaration von Milchprodukten mit dem Label „Ohne Gentechnik“. Raps ist die mit Abstand bedeutendste gentechnikfreie Eiweißfutterquelle in der EU.

Damit die „Proteinquelle“ Raps für die Milchviehbetriebe erhalten bleibt, ist der Rapsanbau auf etwa 1,4 Mio. Hektar in Deutschland geradezu auf die Verwertung des Rapsöls im Kraftstoffsektor angewiesen, betont der Verband. Jeder Hektar Raps erübrige den Import einer entsprechenden Anbaufläche Soja. Mit der heimischen Eiweißquelle Raps könne diesem sogenannten Flächen- und Nährstoffimport und damit auch der Diskussion um indirekte Landnutzungsänderungen (iLUC) begegnet werden.

Die EU-Kommission und der Rat der EU-Umweltminister verstecken sich geradezu bei der von Umweltorganisationen immer wieder forcierten iLUC-Debatte. Die jährlichen Brandrodungen in Indonesien sollten genug Anlass sein, endlich konkret zu handeln. Niedrigere Kappungsgrenzen oder die Einführung von „iLUC-Faktoren“ retten keinen einzigen Hektar Urwald. Die Alternative heißt stattdessen: Verbot der Anrechnung von Biokraftstoffen aus Palmöl zur Quotenanrechnung in der EU!

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Avast Software CEO Vince Steckler spricht beim „Think Digital Summit“

Politik und Branchenvertreter diskutieren über das digitale Europa

Avast Software CEO Vince Steckler spricht beim "Think Digital Summit"
Avast Software CEO Vince Steckler spricht beim „Think Digital Summit“ (Bildquelle: @Avast)

Prag/München, 24. November 2016 – Wie sieht die digitale Zukunft Europas aus? Damit beschäftigen sich Politiker und Branchenvertreter führender Unternehmen auf dem diesjährigen “ Think digital Summit“ in Brüssel. Vince Steckler, Global CEO von Avast Software, der weltweit führenden Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, wird die Panel-Diskussion „Cyber Space und Security für Unternehmen“ als Branchenprofi mitgestalten. Darüber hinaus wird er auf der Digital Future auftreten, der Auftaktveranstaltung der DIGITEC 2016, die von den IT-Abteilungen der Europäischen Komission und dem Europäischen Parlament veranstaltet wird. Dort wird das Panel über das Thema „Verschlüsselung: Segen oder Fluch für die IT-Sicherheit“ diskutieren.

Die Konferenzen finden in einer Zeit statt, in der das Thema Sicherheit nach einer Vielzahl großer Cyberangriffe auf Unternehmen wie Yahoo! oder LinkedIn in den Köpfen von Endverbrauchern und Unternehmen angekommen ist. Im Rahmen der Veranstaltung hat Avast eine Umfrage mit 1.000 Teilnehmern in Großbritannien durchgeführt, um die Ansichten der Nutzer über die Sicherheit und Privatsphäre ihrer Online-Daten zu erfahren.

– Banken (66 %) und Unternehmen (73 %) wird mehr Verantwortungsbewusstsein beim Verwalten von Kundendaten zugesprochen als öffentlichen Einrichtungen
– Dennoch sind nur vier von zehn Befragten der Meinung, dass Unternehmen ausreichend Verantwortung übernehmen
– Persönliche Daten (83 %) und Bankdaten (74 %) sind diejenigen Informationen, über die sich Nutzer am meisten Sorgen machen, ob diese von Unternehmen und Regierungen gesammelt werden
– Zwei Drittel der Befragten gaben an, darüber besorgt zu sein, dass Daten ohne deren Wissen mit anderen geteilt werden

Unternehmen und Privatpersonen müssen sich vor Angriffen von Cyberkriminellen schützen, denn die Sicherheit im Internet ist ein zentraler Faktor für Kundenvertrauen und Geschäftskontinuität. Die sich schnell wandelnde Gefahrenlandschaft und ständig neu aufkommende Bedrohungen fordern von Unternehmen eine hohe Flexibilität, um die nötigen Sicherheitsstandards einzuhalten. Vor allem der internationale Handel und der dadurch immer weiter wachsende digitale Binnenmarkt kann ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle darstellen.

„Was bedeutet der digitale Binnenmarkt für die Zukunft Europas?“

Dieser Frage gehen auf dem Think Digital Summit rund 17 Sprecher nach. Welchen Einfluss hat der digitale Binnenmarkt? Was bewirken die Initiativen der Europäischen Kommission und welche Impulse wird die europäische Wirtschaft im Online-Bereich setzen? Diese Themen erwarten die rund 500 Teilnehmer, von Geschäftsführern multinationaler Konzerne verschiedenster Branchen sowie politischen Entscheidungsträgern bis hin zu Vertretern von NGOs sowie Teilnehmer von Universitäten und anderen Interessierten. Als Hauptredner wird Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, die Konferenz eröffnen.

„Heute ist alles smart: Smartphones, Smart Watches, Smart TVs haben bei uns Zuhause und in Unternehmen Einzug genommen und unser Privat- und Arbeitsleben in digitale Leben verwandelt. Da die „reale“ Welt zunehmend mit der digitalen Welt verschmilzt, suchen Cyberkriminelle zunehmend Wege, um dies auszunutzen und daran Geld zu verdienen. Hacker beschaffen sich Zugriff auf smarte Geräte, um ganze Botnets zu schaffen, sie greifen illegal auf Bankkonten zu und sammeln Privat- und Geschäftsdaten, um diese zu verkaufen oder Lösegeld dafür zu verlangen. Unsere Aufgabe als Sicherheitsunternehmen ist es hierbei die Gefahren bereits vorauszusehen und Lösungen zu finden, mit denen wir sowohl Unternehmen als auch Endanwender schützen können. Essenziell ist auch die Aufklärung der Öffentlichkeit über digitale Risiken und Gefahren. Wir wissen, dass wir mit all dem noch erfolgreicher sein können, wenn wir uns mit Branchenvertretern der Technologie-Branche austauschen und zusammenarbeiten, um Technologie und Regularien zu etablieren, die unabdingbar sind, um unsere Gesellschaft zu schützen“, kommentiert Vince Steckler, Global CEO von Avast Software.

Information für Journalisten
– Die Konferenz „Think Digital: Shaping the Digital Future of Europe“ findet am 29. November 2016 im Egmont Palace in Brüssel statt. Die Panel-Diskussion „Cyber Space und Security für Unternehmen“ ist für 10.45 Uhr angesetzt. Weitere Informationen sind unter https://www.digimedia.be/thinkdigital/index abrufbar.

– DIGITEC 2016: Digital Future findet am 29. November 2016 im Brussels Meeting Centre statt. Die Konferenz wird für Interessenten über einen Live-Stream übertragen. Den Link zum Live-Stream finden Sie auf der offiziellen Website. Auch auf Twitter und Facebook können Sie die Konferenz unter dem Hashtag #digitconf16 verfolgen.

Avast Software ( www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs. Die global führenden Private-Equity-Firmen CVC Capital Partners und Summit Partners sind Investoren von Avast. Im Juli 2016 hat Avast Pläne angekündigt, AVG Technologies zu übernehmen.

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Zum 11.11.: Tierschützer schreiben EU-Abgeordnete an und fordern EU-weites Verbot der Stopfleberproduktion

„Stopfleberproduktion verbieten!“ Deutsches Tierschutzbüro startet Petition für EU-weites Verbot. Noch immer leiden in Europa Millionen Tiere unter der grausamen Zwangsfütterung.

BildAnlässlich des bevorstehenden St. Martinstages schrieb die Tierschutzorganisation Deutsches Tierschutzbüro die Verantwortlichen des EU-Parlamentes an und forderte diese auf, sich für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einzusetzen. Das Anschreiben enthielt zudem eine DVD, mit Rechercheergebnissen der Tierschützer zum Thema Gänsestopfen. Parallel starteten die Tierschützer eine Petition an den Vorsitzenden des europäischen Parlamentes Herrn Martin Schulz. Traditionell werden zu St. Martin vermehrt Gänseprodukte verzehrt. Doch geht diese Tradition heutzutage vermehrt mit Tierqual einher.

Um Stopfleberprodukte herzustellen, werden Gänse und Enten aufs Abscheulichste gemästet und gequält. Bis zu sechsmal täglich wird Ihnen mit einem 50 cm langen Metallrohr ein Kilogramm Brei direkt in den Magen gepumpt. Dieser gewalttätige Eingriff fügt den Tieren enorme Verletzungen an den inneren Organen zu. Teilweise entstehen sogar offene Löcher an der Speiseröhre, sodass aufgenommenes Wasser dort wieder hinaustritt. Bei einer mechanisierten Fütterung kann eine Person bis zu 1.000 Tiere in einer Stunde stopfen. All diese Quälerei findet statt, um ein Luxusprodukt auf den Markt zu bringen.

In Deutschland ist das Gänsestopfen bereits seit Jahren aus Tierschutzgründen verboten. Die Zwangsfütterung ist laut § 3 Nr. 9 verboten und verstößt damit gegen § 17 TierSchG, da dem Tier erhebliche Leiden und Schmerzen zugefügt werden. Und auch nach dem europäischen Tierschutzgesetz gilt die Zwangsfütterung zur Stopfleberproduktion als Tierquälerei und ist verboten. Doch dieses Verbot wird in der EU nicht konsequent durchgesetzt und somit wird die als französische Delikatesse angesehen „Foie gras“ noch immer nach Deutschland importiert. „Wir bitten die Verbraucher, diese tierquälerische Tradition nicht zu unterstützen und auf Gänsestopfleberprodukte zu verzichten.“, so Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros.

Die Petition an den Vorsitzenden des europäischen Parlamentes Herrn Martin Schulz finden Sie hier: www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

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