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NORDIALE 2018 – Das Filmevent in der Volkshochschule Wiener Urania

Die NORDIALE – die nordische & baltische Filmwoche – findet heuer vom 2.-8. Mai in Zusammenarbeit mit den Botschaften von Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden statt.

BildAktuelle Infos auf www.facebook.com/nordiale

Ab 2. Mai lädt die VHS Wiener Urania (1010 Wien, Uraniastraße 1) wieder gemeinsam mit den Botschaften von Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden zur Nordischen & Baltischen Filmwoche, der NORDIALE, ein. Das diesjährige Rahmenprogramm „Freiheit(en)“ wird eine Vielzahl an spannenden Themen aufgreifen und beleuchten. Insgesamt werden 16 Langfilme jeweils in der Originalversion mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt.

Eröffnet wird die diesjährige Filmwoche mit dem lettischen Film „The Chronicles of Melanie“. Der Film aus dem Jahr 2016 spielt im Jahr 1941 und behandelt die sowjetische Besatzungszeit in Lettland. Im Zentrum des Filmes steht Melanie, die mit ihrem Sohn nach Sibirien deportiert wird und ums Überleben kämpft.

Als besonderes Highlight wird die Hauptdarstellerin Sabine Timoteo im Anschluss an den Film für Fragen zur Verfügung stehen.

DAS PROGRAMM

Aus schwedischer Produktion stammt der Film „Astrid“, ein Filmporträt über die weltberühmte Schriftstellerin Astrid Lindgren, mit einzigartigem Archivmaterial.

Die norwegische Komödie „Welcome to Norway“ handelt von Primus, einem Mann voller Tatendrang und voller Ablehnung. Als er aus finanziellen Gründen aus seinem Hotel eine Flüchtlingsunterkunft macht, kommt alles anders als erwartet.

„Forest of the Gods“, ein Drama aus litauischer Produktion, welches auf dem gleichnamigen Roman basiert, handelt von einem Mann, der unter zwei totalitären Systemen, dem Nationalsozialismus und dem Sowjetregime zu leiden hatte, aber dennoch niemals aufgegeben hat.

Der dänische Film „The Commune“ beleuchtet die Geschichte von Erik und Anna, die gemeinsam mit ihrer Tochter Freja in Copenhagen eine Kommune gründen.

Aus finnischer Produktion stammt der ergreifende Dokumentarfilm „Daddy loves you“ über einen Profiboxer, der die Weltspitze erobern will und dabei gegen die Schatten seiner Vergangenheit kämpft.

Im schwedischen Dokumentarfilm „Trespassing Bergman“ wird das Leben und Werk von Ingmar Bergman beleuchtet. Bekannte SchauspielerInnen und RegisseurInnen, darunter beispielsweise Michael Haneke, sprechen über seinen Einfluss auf ihre eigene Arbeit

Aus estnischer Produktion stammt das Drama „Mother (Ema)“. Die spannende Geschichte handelt von einer Frau, deren Sohn ins Koma fällt, nachdem er angeschossen wurde.

„Emilia. Breaking free“ ist ein litauisches Drama, welches die Zeit der sowjetischen Besatzung in Litauen beleuchtet. Emilia, eine zukünftige Schauspielerin, schließt sich 1972 dem Widerstand für ein freies Litauen an, um ihre Träume zu verwirklichen.

Aus finnischer Produktion stammt das Drama „Miami“. Der Film behandelt die Geschichte von Angela, die mit ihrer exotischen Tanzgruppe ein finnisches Dorf in Aufruhr versetzt. Als sie nach einer Auseinandersetzung den Ort fluchtartig verlässt, wird sie von ihrer entfremdeten Halbschwester Anna begleitet, die bereit ist in ihre Welt abzutauchen.

„Der junge Siyar“, ein Drama aus norwegisch-deutsch-irakischer Produktion handelt von Siyar, der seine Schwester ermorden soll, um die Familienehre wiederherzustellen. Die Suche nach ihr führt ihn quer durch Europa, wo er eine ganz neue Welt kennenlernt.

Das dänische Drama „The day will come“ spielt in den 1960er Jahren und handelt von zwei Buben, die in einem Kinderheim untergebracht werden. Dort müssen sie sich gegen den tyrannischen Direktor Heck behaupten. In den Hauptrollen: Lars Mikkelsen und Sofie Gråbøl.

Aus finnisch-deutsch-schwedisch-dänischer Produktion stammt der Film „Tom of Finland“. Dieser Film behandelt die wahre Geschichte von Touko Laaksonen. Einem homosexuellen finnischen Künstler der durch seine homoerotischen Bilder zur einflussreichsten Figur der finnischen Schwulen-Kultur des 20. Jahrhunderts avancierte.

„Mellow Mud“, ein lettisches Drama, handelt von der 17jährigen Raya, die mit ihrer Großmutter und ihrem Bruder in Lettland lebt. Als das Schicksal eine tragische Wendung nimmt, muss sich Raya mit Entscheidungen befassen, die selbst für eine Erwachsene schwer zu fällen wären.

Zum Abschluss der NORDIALE wird der estnische Film „The man w h o looks like me“ gezeigt. Der Film beleuchtet die Geschichte des depressiven Musikkritikers Hugo. Als sein Vater behauptet, nur noch ein paar Monate zu leben zu haben und sich beide in die gleiche Frau verlieben, kommen weitere Herausforderungen auf ihn zu.

URANIA-FILMPASS
Auch dieses Jahr gibt es heuer die Chance, mit dem Urania-Filmpass um EUR 19,- alle Filme gratis zu besuchen (Eröffnungsabend und Filmfrühstück mit Filmpass jeweils EUR 1,- billiger).

NEU! FILM-FRÜHSTÜCK

Neu ist heuer das NORDIALE-Filmfrühstück bei dem in gemütlicher Atmosphäre über den Dächern Wiens bei einem guten Frühstück der litauische Film „The Other Dream Team“ gezeigt wird. Der Dokumentarfilm handelt von dem litauischen Basketballteam, welches 1992 Symbol für die litauische Freiheitbewegung wurde.

NORDIALE-PUBLIKUMSPREIS

Auch heuer können Filmpass-BesitzerInnen für Ihren Lieblingsfilm abstimmen und damit den NORDIALE-Publikumspreis vergeben. Unter nordiale@vhs.at kann man den Titel des persönlichen Favoriten vergeben. Einsendeschluss ist der 9.5.2018. Der Gewinner des NORDIALE-Publikumspreises wird am 11.5.2018 unter www.vhs.at/urania und unter www.facebook.com/nordiale bekannt gegeben.

NORDIALE-RAHMENPROGRAMM

Neben dem Nordisch-Baltischen Filmvergnügen bietet die VHS Wiener Urania ein umfangreiches Rahmenprogramm an: Beim Nordisch-Baltischen Sprachenkarussell kann man die verschiedenen Sprachen kennenlernen und beim Vortrag über Island ein weiteres nordisches Land auf der Leinwand bereisen.

NORDIALE-INFOS

NORDIALE – Das Filmevent in der VHS Wiener Urania
www.facebook.com/nordiale

Im Jahr 1992 entstand die Idee, ein nordisches Filmfestival – vorerst nur in Kooperation mit der schwedischen Botschaft – an der VHS Wiener Urania zu organisieren.

1993 gab es auch Norwegische Filmtage.

Im Jahr 2000 fanden erstmalig skandinavische Filmtage in Zusammenarbeit mit dem Verband Österreich-Nordische Länder und den Botschaften von Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden statt.

2003 gab es die erste Nordische Filmwoche mit allen skandinavischen Botschaften (erstmals auch Island*) in der VHS Wiener Urania. Ziel ist es, ein breites Angebot an nordischen Produktionen zu zeigen und interessierten CineastInnen preisgekrönte RegisseurInnen, SchauspielerInnen und Filme zu präsentieren. Den SkandinavierInnen wird oft ein etwas schwermütiger Charakter nachgesagt. Dieses Vorurteil entkräften wir, indem wir jedes Jahr thematische Schwerpunkte aus den skandinavischen Produktionen zeigen.

Seit 2010 sind auch die baltischen Botschaften Teil der Nordischen Filmwoche und geben damit die einmalige Möglichkeit, das kreative Filmschaffen aus Estland, Lettland und Litauen zu entdecken.

2014 erfolgte die Umbenennung in Nordische & Baltische Filmwoche.

Seit 2015 nennt sich die Filmwoche „NORDIALE“.

Die Filme werden jeweils in Originalversionen mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt.

*Island war von 2003-2017 bei der NORDIALE

VHS Wiener Urania
Volkshochschule im 1. Wiener Gemeindebezirk in der Uraniastraße 1

www.vhs.at

Sponsoren und Förderer

Mit freundlicher Unterstützung von: Wiener Städtische, designqvist, Schwedenhaus, Kneissl Touristik, finnshop, Österreichisch-Dänische-Gesellschaft, Audiamo

Über:

NORDIALE
Frau Sophie Hruby
Uraniastraße 1
1010 Wien
Österreich

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So isst Estland!

Birkensaft, Food-Festivals und Sterneköche – Estlands Küche zaubert Geschmack auf die Zunge

BildBochum, 15. März 2018 – Okay, die Esten sind bekannt für ihre deftige Küche, die sie durch den harten Winter bringt. Aber längst hat sich quer durch das kleine Land, das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, eine Gourmet-Szene entwickelt, die Kritiker zu Begeisterungsstürmen hinreißt und für die Estland im White Guide mit Top-Rankings ausgezeichnet wurde. Zudem wachsen in den estnischen Wäldern und Gärten kleine vitaminreiche Geheimwaffen für die Gesundheit wie die Superfrüchte Johannisbeere und Heidelbeere und auf den Feldern das Multitalent Buchweizen.

Aufgepasst! Die besten Adressen für Foodies
Bei uns gibt es Michelin-Sterne, im Norden den White Guide. Der White Guide gibt jährlich das Ranking der besten Restaurants Nordeuropas heraus. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Baltikum einen Quantensprung gemacht: Waren es im letzten Jahr nur 60 ausgezeichnete Restaurants im gesamten Baltikum, so sind es in diesem Jahr bereits 114 allein aus Estland! An der Spitze steht das Noa von Tõnis Siigur und Orm Oja in Tallinn. Auch das Alexander Chef’s Table und das Ö – ebenfalls in Tallinn – sind unter den TOP-10 des Baltic White Guide. „Estlands Restaurants-Szene entwickelt sich rasant“, sagt Aivar Hanson vom White Guide. Und das nicht ohne Grund, denn die estnische Küche gehört größtenteils zur bekannten Neuen Nordischen Küche, die in Skandinavien bereits seit einigen Jahren floriert. Doch auch auf ihre Traditionen sind die Esten stolz. Wer sich auf eine kulinarische Reise durch Estland begibt, sollte deshalb auch die urigen, traditionellen Restaurants beehren, in denen gekocht wird wie zu Uromas Zeiten. Denn hier gibt es das wahre Soul-Food, zum Beispiel im Gutshof Palmse im Lahemaa Nationalpark. In den Töpfen der estnischen Köche schmoren hier z.B. „Mulgikapsad“ (Estnischer Sauerkrauteintopf) und rote Bete und im Regal stehen Gläser mit marinierten Pilzen und Beeren-Chutneys.

Estlands Natur ganz kulinarisch
Im Gegensatz dazu interpretieren viele estnische Restaurants die traditionelle Hausmannskost mit einer neuen, kreativen Leichtigkeit, die keine Grenzen kennt. Dabei wird alles verwendet, was die Natur so hergibt: Essbare Blüten dienen nicht nur als Deko. Ebenso wenig wie frisch gepflücktes Moos aus einem der vielen estnischen Wälder oder junge Tannenbaumknospen. Sie unterstreichen die estnische Seele geschmacklich und sind aus vielen White Guide-prämierten Restaurants nicht mehr wegzudenken. „Das raue, nordische Klima und die reichhaltige Natur liefern uns reine und hochwertige Produkte“, sagt Spitzenkoch Ants Uustalu, Inhaber des Gastronomiehofes Ööbiku. „Der lange kalte Winter hat uns gelehrt, Lebensmittel haltbar zu machen. Diese Fähigkeit verbindet uns mit den Vorfahren und inspiriert unsere Kochkultur.“

Vitaminbomben auf estnische Art
Noch bevor die ersten Knospen den Waldboden durchbrechen, schwärmen die Esten aus und zapfen Birkensaft aus den Birken, um daraus Birkensaft-Sprudel herzustellen. Auf die Teller kommt die Superfrucht Johannisbeere, als süßes Crumble oder als Vitaminbombe in den Salat. Und selbst in die Sterneküche hat eine unscheinbare Zutat Einzug gehalten: der Buchweizen. Das estnische Superfood Buchweizen enthält viele Vitalstoffe. Die Esten verarbeiten ihn im Apfel-Streuselkuchen oder als Milchshake mit Walderdbeeren und Honig. Klein, silbern und geräuchert gehört auch die Tallinner Sprotte zu den „1001 Foods: Lebensmitteln, die Du probieren solltest, bevor das Leben vorbei ist“!

Meat & Meet auf den Food-Festivals
Der Sommer, wenn die Sonne die Wiesen und den Asphalt in den Straßen von Tallinn und Tartu wärmt, ist die beste Jahreszeit, um über die spannenden Food-Festivals zu schlendern und die estnische Küche open-air zu genießen. Das größte Food-Festival Estlands ist das TaDaa!, das Street Food & Street Artists‘ Festival. Am 9. und 10. Juni 2018 in Tallinn und am 16. und 17. Juni 2018 in Tartu präsentieren Kochlöffelartisten die neuesten Trends, während Musiker für Unterhaltung sorgen. Eines der kleineren, ländlichen und heimeligen Food-Festivals ist der Tag des Buffets. Am 15. September 2018 öffnen dann die Hofcafés auf der legendären Zwiebel-Route zwischen Peipussee und Tartu ihre Pforten und kredenzen alles rund um die Zwiebel.

Kruste und Krume – Die Ursprünge der estnischen Küche
Beeinflusst sind die Esten durch die russische und die deutsche Küche. Kein Wunder also, dass auch Brot und Bier einen besonderen Platz im Leben der estnischen Kultur haben. Das estnische Schwarzbrot, so dicht und dunkel wie eine Winternacht, genießen die Esten am liebsten mit gesalzener Butter und als Topping mit Zwiebelringen oder Ostseehering. Auch das Bierbrauen hat in Estland eine lange Tradition. Die jungen Bierbrauer mischen Rezepte der uralten Biertradition der Esten mit neuen Zutaten wie Wachholder, Roggen oder Moos und erzeugen so spannende Geschmacksnuancen. Zusammen mit noch warmem, frisch gebackenem Brot und einer Handvoll Tallinner Sprotten hat man so unverfälscht und ehrlich das echte Estland auf der Zunge!

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Estland feiert die Freiheit!

Estland feiert 100 Jahre Unabhängigkeit mit Konzerten, bunten Events und weißen Nächten

BildBochum, 15. Februar 2018 – Die Esten lieben Winterschwimmen, klassische Musik und Frikadellisupp. Und die Freiheit. Diese haben sie am 24. Februar 2018 errungen. Jetzt feiern sie diese das ganze Jahr hindurch und noch ein bisschen länger. Im ganzen Land gibt es Festivals, Konzerte und Veranstaltungen, die fünf Dinge in den Mittelpunkt stellen: die Natur, die Staatsgeschichte, die Menschen, die Freiheit und die Zukunft. Wir feiern mit!

Auf nach Estland!
Lonely Planet hat Estland 2018 zu den Top-10-Destinationen der Welt gewählt! Denn: Estland ist natürlich, trendy und zudem bislang noch sehr günstig. Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages der Freiheit organisieren die Esten für sich und alle Freunde Estlands besonders schöne Veranstaltungen, die eine Reise unvergesslich machen.

Die Hundertjahr-Woche
Vom 19. bis 25. Februar finden im Rahmen der Hundertjahr-Woche in ganz Estland Performances und Ausstellungen zum Unabhängigkeitstag statt: Die Unabhängigkeitserklärung von 1918, das „Manifesto to the Peoples of Estonia“, wird am 23. Februar in Pärnu verlesen. Abends wird in Tallinn das Musikfestival „Made in Estonia“ im Kultuurikartel in Tallinn gefeiert, ehe am nächsten Morgen, am 24. Februar bei Sonnenaufgang die estnische Flagge in Tallinn feierlich gehisst wird. Eine außergewöhnliche Veranstaltung der Hundertjahr-Woche: Rasmus Puur wird in der Konzerthalle von Pärnu ein Konzert geben, bei dem er 2.000 estnische Ortsnamen nach einem Gedicht von Doris Kareva musikalisch präsentiert.

Ein großartiger Sommer
Die Esten sind leidenschaftliche Sänger und herausragende Musiker. Mit der Great Summer Week feiern sie vom 18. bis 25. August ihre Freiheit mit Klang und Gesang. Die Great Summer Week ist arrangiert rund um den Tag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit am 20. August. Der Sommer wird mit einem groben Mitsing-Event, dem „Laulu Võim“ („The Power of Song“) eröffnet, das auf dem bekannten Sängerfestfeld in Tallinn stattfinden wird. Dann reist das Orchester der Grenzpolizei entlang der estnischen Grenze und gibt kostenlose Outdoor-Konzerte, die den Namen „Mööda Piiri“ („Along the Border“) tragen. Im Rahmen der Konzertserie „Teekond“ („The Journey“) reist auch ein Streichquartett durch ganz Estland und präsentiert Konzerte an den Bahnhöfen in Estland. Die musikalische Reise endet mit einem Gala-Konzert am Bahnhof von Tartu und der Station Balti Jaam in Tallinn. Höhepunkt der musikalischen Great Summer Week ist die „Nacht der Lichter“, bei der das estnische National-Symphonie-Orchester am Hafen von Kakumäe in Tallinn und auf der Insel Naissaar die Glanzstücke estnischer Musiker spielt. Der 25. August ist auch die Nacht der Lagerfeuer. An allen Stränden der baltischen See erhellen Lagerfeuer die sternenklare Nacht. Und jeder ist eingeladen, mit Sand unter den Füßen und Meeresrauschen im Ohr die Lagerfeuerlichter zu genießen.

Ein Instrument für jedes Kind
Das 100-jährige Jubiläum der Unabhängigkeit ist den Kindern und der Zukunft Estlands gewidmet. Eine der großen Jubiläumsprojekte ist die Initiative Ein Instrument für jedes Kind. Mit dem Ziel, die Musikalität zur Entfaltung zu bringen und den Sinn für Ästhetik und Kreativität zu schärfen, werden im Jubiläumsjahr alle musikalischen Einrichtungen, Schulen und Vereine mit neuen Musikinstrumenten ausgestattet, die jedem estnischen Kind zur Verfügung stehen. Am 1. Oktober, dem internationalen Tag der Musik, wird es zahlreiche „Thank you“-Konzerte von kleinen Musikern überall in Estland geben.

Kunst und gutes Essen
Im Jubiläumsjahr feiert ein brandneues Museumsgebäude in Laulasmaa bei Tallinn Eröffnung. Das Arvo Pärt Centre ist dem Musiker Arvo Pärt gewidmet, der zu den meistgespielten lebenden Komponisten der Welt zählt. Im Jubiläumsjahr finden außerdem zahlreiche Kunstprojekte statt. So bringt die estnische Künstlerin Maarin Ektermann in ihrem Projekt „Artist Collection 10×10“ zehn junge estnische Künstler zusammen, die in verschiedenen Museen ihr Atelier errichten. Auch Foodies kommen auf ihre Kosten. Während der Restaurant-Woche bieten exakt hundert Restaurants ein typisch estnisches Geburtstagsessen an. Das Geburtstagsessen und die Restaurant-Woche sind eingebunden in Estlands größtes Street-Food-Festival, das am 9. und 10. Juni in Tallinn und Tartu mit zahlreichen Straßenmusikern und -künstlern die estnische Lebensart und den Genuss feiert.

Der Wald spricht
Neben den musikalischen und kulturellen Veranstaltungen gehört die Natur zu Estlands unschlagbaren Argumenten. Fast die Hälfte des Landes ist mit Wäldern bedeckt. Die andere Hälfte besteht aus mehr als 2.000 winzigen und etwas größeren Inseln – und ja, auch dort stehen Bäume. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums hat die nationale Forstbehörde, das RMK, die Veranstaltung Der estnische Wald erzählt die estnische Geschichte entwickelt. Ein Wandernetz, das durch ganz Estland führt, bringt Naturverbundene zu 100 kulturellen Objekten und Menschen, die Estlands Geschichte erzählen. Zu dem Wandernetz gehören auch bis dato unbetretene Pfade, die just fertiggestellt wurden, wie der über 600 Kilometer lange Penijoe-Aegviidu-Kauksi-Trail, der von Westen nach Osten einmal quer durch Estland führt. Kletterfreunde sind im Jubiläumsjahr dazu eingeladen, „Estonia“ zu erobern, die Spitze des Pamir-Berges.

Ach, Estland! Klein und so begehrt
Ganz Estland hat weniger Einwohner als Hamburg. Nur 1,3 Millionen. Dennoch war Estland stets begehrter Zankapfel. Im Mittelalter herrschten die Deutschen über Estland, Tallinn war eine der wichtigsten Handelsstädte der Hanse. Auch Schweden, Dänen und Polen wollten sich Estland zu eigen machen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Deutsch die Sprache der Schulen und Behörden Estlands. Dann ergriff Russland das kleine Estland und etablierte die russische Sprache als Amtssprache. Als während des ersten Weltkrieges die Russen aus Estland verdrängt wurden, nutzte Estland die Chance und erklärte sich am 24. Februar 1918 für unabhängig. Am 20. August 1991 erklärten sie zum zweiten Mal ihre Unabhängigkeit und befreiten sich von den sowjetischen Einflussnehmern. An dieser Freiheit halten die Esten fest. Und feiern diese im Jahr 2018 mit tollen Veranstaltungen im In- und Ausland, mit denen Estland in die Herzen der Menschen hüpft.

Weitere Informationen für die Redaktion
Entdecken Sie das gesamte Jubiläumsprogramm! Die besten Musikfestivals und Konzerte des Jubiläumsjahres gibt’s hier! In dem Jubiläumsplaner kann man sein eigenes Jubiläumsprogramm nach Reisezeitpunkt, Region und Interesse zusammenstellen. Und alles über Estland als Land und Reisedestination finden Sie hier!
Zusätzliches Bild- und Infomaterial erhalten Sie hier: http://www.bit.ly/Estland_feiert_die_Freiheit

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Neue Erlebnisroute entlang Estlands Küste

Bis 2020 entwickeln Estland und Lettland gemeinsam den längsten Wanderweg des Baltikums

BildBochum, 18.09.2017 – Estlands Naturschönheiten können die Besucher in Zukunft auf neue Weise genießen. Denn die Küstenlinie vom Süden des Landes bis ins nördliche Tallinn wird Teil der längsten Natur- und Erlebnisroute des Baltikums von Lettland bis zur estnischen Hauptstadt. Alleine rund 600 erlebnisreiche Kilometer verlaufen auf estnischem Boden entlang der Ostsee, Abstecher auf die Inselwelt vor der Küste gehören dazu. Erste Begehungen haben bereits stattgefunden, zum 100. Geburtstag Estlands 2018 werden die ersten Teilabschnitte fertig sein und spätestens Anfang 2020 soll die längste Wanderoute im Baltikum offiziell eröffnet werden. Bei dem EU-Projekt, das zukünftig ein Teil des europäischen Fernwanderwegs E9 sein wird, ziehen Estland und Lettland gemeinsam an einem Strang.

Estlands Küste
Berühmt ist das estnische Inland für seine Naturparks und die Unberührtheit der Landschaft. Dass aber auch die Küste zahllose Gelegenheiten bietet, Natur pur zu genießen, ist weniger bekannt. Dabei verfügt Estland über ca. 4.000 Küstenkilometer und 2.222 Inseln. Wanderer, die sich aufmachen, die Küsten am Rigaischen und Finnischen Meerbusen zu erleben, staunen immer wieder über weite Wälder, unberührte Strände und pittoreske Ortschaften auf ihrem Weg. An Estlands Küste(n) gibt es ganz viel zu erleben.

Von Ikla bis Tallinn
Mit gerade einmal knapp 180 Einwohnern ist das Dorf Ikla nicht gerade der Nabel der Welt. Dennoch ist der Ort an der lettischen Grenze seit diesem Jahr weitaus mehr als ein Klecks auf der Landkarte, sondern der estnische Startpunt eine der spannendsten Routen ganz Europas. Um die 600 erlebnisreiche Kilometer liegen vor dem Wanderer. Die einzelnen Abschnitte sind jeweils rund 20 Kilometer lang. Vorbei geht es an weitläufigen Naturlandschaften, durch ehrwürdige Wälder oder an ihnen vorbei, entlang malerischer Seen und durch einladende Kurorte oder abgelegene Dörfer. Packt den Besucher die Entdeckerlust, dann kann er Routen-Alternativen auf die beiden größten Inseln des Landes Saaremaa und Hiiumaa wählen, und erleben, warum sie zu den beliebtesten im Land gehören. Hat er den Weg zurück aufs Festland entlang der Nordküste eingeschlagen, wartet mit der Hauptstadt Tallinn ein wahrhaft krönender Abschluss der Reise.

Grenzübergreifendes Projekt
Die Route in Estland ist Teil des grenzübergreifenden Projektes „Hiking Route Along the Baltic Sea Coastline in Latvia – Estonia“. Mit der Hilfe der Europäischen Union entwickeln Lettland und Estland seit diesem Jahr gemeinsam ihre eindrucksvolle Küstenlinie und etablieren den längsten Wanderweg des Baltikums. Rund 1.100 Kilometer werden es insgesamt vom lettischen Ort Nida (nicht zu verwechseln mit dem litauischen Nida an der Kurischen Nehrung) bis nach Tallinn werden, immer an der Ostsee entlang. Integriert wird das Ganze in den europäischen Fernwanderweg E9.

Erlebnis- und Kulturroute
Seit Beginn des Jahres wurde die Route, auf der natürlich schon heute oftmals Wege verlaufen, inspiziert. Wo gibt es Lücken? Welche Verbindungen bieten sich an? Wo liegen die spannendsten Haltepunkte? Die Standorte zahlreicher Rastplätze wurden ausgewählt, ebenso die von weit über 100 Info-Boards an den herausstechenden Natur- und Baudenkmälern. Denn der Trail soll nicht nur Natur- sondern auch Kulturliebhaber auf die Straße locken. Bis zum Projektende 2020 sollen Infostände aufgebaut und die komplette Strecke mit Hinweisschildern versehen werden.

Informationen zur Küstenroute Lettland – Estland finden Sie hier! Und eine Karte der 1100 Wanderkilometer gibt es hier!

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Stress, lass nach!

Estland wagt ein Experiment – mit erstaunlichen Ergebnissen

BildBochum, 06.09.2017 – In der Innenstadt von Berlin. Asphalt, Gewimmel, Autohupen und plötzlich: eine grüne Oase, Bäume und Sträucher. Zwischen den Blättern steht ein Naturbursche: der „Stress Buster“. Er kommt aus Estland und hat einen Plan: den Stress zu lindern, den Alltag zu entschleunigen und die Schönheit Estlands erfahrbar zu machen.

Der „Stress Buster“
Gehetzt, gestresst, am Limit? Die Techniker Krankenkasse hat unlängst eine Studie veröffentlicht, wonach 61 Prozent der Menschen sich „häufig“ oder „manchmal“ gestresst fühlt. Die Falten auf der Stirn verraten ihn: den Dauergestressten. „Der hier!“, ruft der „Stress Buster“, hechtet aus dem Grün hervor, steuert auf einen Mann im Anzug zu und legt seinen Arm um dessen Schultern. „Relax!“, sagt der „Stress Buster“ freundlich. Er trägt Bart, ein Holzfällerhemd und ein Lächeln im Gesicht. Ihn hat Visit Estonia für die neue Kampagne und das passende Video aus Estland importiert. Und die Natur gleich mit. Meterhohe Bäume im Topf, eine Fotoleinwand mit einem lichtdurchfluteten Waldweg, Naturgeräusche aus der Soundbox: das Rauschen der Blätter im Wind, estnischer Vogelgesang, das Klopfen eines Spechtes. Pure Natur gegen puren Stress.

Das Experiment
Unterstützt vom Psychologen Dr. André Weinrich von der Berliner Humboldt-Universität und der Gesichtserkennungs-Software „Shore“, die das renommierte Fraunhofer-Institut entwickelte, sucht sich der „Stress Buster“ besonders gestresst und verspannt wirkende Passanten aus dem Strom der Hetzenden. Sie dürfen ein paar erholsame Minuten in der estnischen Natur genießen.
Der Mann im Anzug steht im estnischen Pop-up-Wald mitten in der Fußgängerzone. Was wird er tun? Die Soundbox läuft. Er schließt die Augen. Sanft platschen Wellen ans Ufer, Steine knirschen unter Füßen, Vögel zwitschern. Er atmet tief ein. Sein Gesicht entspannt sich. Er lächelt. „Du hast gewonnen!“, umarmt der „Stress Buster“ den Frischentspannten. Sie umarmen sich. Und es kommt noch besser! Um den Zustand er Entspannung festzuhalten, fliegt er und all die anderen Probanden des estnischen Pop-up-Experiments nach Estland – in die richtige Natur: um Ruhe zu finden, abzuschalten, aufzutanken.

Wo die Wälder singen
Grüne Wälder, Moorlandschaften, glitzernde Seen. All das ist Estland. Der typische Naturtourist kann hier durch die estnischen Wälder reisen, über Wurzeln wandern, zwischen den über 2000 kleinen Inseln hin und her segeln, den Wind spüren, klettern, kraxeln und mit dem Fat Bike durch die wildschöne Natur radeln, den unberührten Küstenstreifen entlang. Er schwitzt in der Rauchsauna, watet mit Moorschuhen durch das Moor, lauscht in hölzernen Klangkörpern, die wie ein Verstärker wirken, den Geräuschen des Waldes, und findet die schönsten Orte zum Entspannen. Wer diese eindrucksvollen Naturmomente noch nicht live erleben konnte, der findet hier die schönsten Aufnahmen. Aber Achtung, schon das Betrachten der Bilder kann Tiefenentspannung hervorrufen.

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Die Zukunft hat in Estland schon begonnen

Eines der digitalisiertesten Länder weltweit übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft

BildBochum, 13.07.2017 – Estland hat am 1. Juli zum ersten Mal die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Kein Wunder also, dass auf der Prioritätenliste für die kommenden Monate die Themen Informationsgesellschaft sowie E-Government ganz oben stehen. Denn in Sachen Digitalisierung hat Estland die Nase vorn: Der kleinste aller baltischen Staaten wurde bereits 2015 zum „Most digital Country in the World“ gekürt. Der technische Fortschritt ist allerdings nur eine Seite dieses Landes, das so viele Überraschungen für seine Besucher parat hält.

Internet ist Menschenrecht
Von der singenden Revolution, bei der Estland von 1987 bis 1991 seine Unabhängigkeit friedlich erkämpfte, bis zur digitalen Revolution war es nur ein kleiner Schritt. Seit dem Jahr 2000 garantiert die Regierung allen ihren Bürgern den Zugang zum Internet. Fast das komplette Land ist von einem Hot-Spot-Netz abgedeckt.

Digitale Gesellschaft
Mit gutem Beispiel ging die estnische Regierung ihren Bürgern voran. Schon seit 1999 arbeitet das Kabinett papierlos. Und es beschleunigte die Digitalisierung der Gesellschaft. Heute gilt Estland als Vorreiter der digitalen Verwaltung. Bürger können über 600-E-Government-Dienste nutzen. Nur noch zum Heiraten, zur Scheidung oder für den Hauskauf müssen die Esten zum Amt. Jeder Bürger hat seine digitale Unterschrift. Estland ist zudem der erste Staat, der einen virtuellen Wohnsitz, eine sogenannte e-Residency, möglich macht. Als e-Resident ist man zwar kein Staatsbürger, kann aber mit Hilfe der digitalen ID verschiedene Services der estnischen Regierung in Anspruch nehmen.

Land der Entwickler
Mit seiner digitalen Kultur ist Estland ein höchst fruchtbarer Nährboden für zukunftsweisende Start-Ups. Dass Esten maßgeblich an der Entwicklung des Online-Videocall-Services Skype, des Starship Lieferroboters sowie des Geldtransfer-Services TranferWise beteiligt waren ist nur eine Seite der Medaille. Die andere sind rund 400 Start-Ups im ganzen Land, die höchste Rate in Bezug auf die Einwohnerzahl in ganz Europa.

Musik als kultureller Motor
Estland ist traditionell das Land der Musik und der Sänger und die Esten haben das gemeinsame Singen im Blut. Die Wurzeln der Runengesänge (Runolaulud) reichen zurück bis in die Zeit vor Christi Geburt. Im 18. Jahrhundert verbreitete sich, auch durch deutsche Einflüsse, das rhythmische Volkslied. Heute verfügt das Land mit über 133.000 Stücken die weltweit größte Sammlung an Volksliedern. Zwischen 1987 und 1991 fand in Estland die „Singende Revolution“ statt. Auf einer einzigen Demonstration auf dem Lauluväljak, dem Sängerfestplatz in Tallinn, sangen 300.000 Menschen die in Sowjetzeiten verbotene Nationalhymne. Auch heute noch kommen bei einem der größten Chorfestivals der Welt, dem Estonian Song Festival, alle fünf Jahre über 100.000 Menschen in Tallinn zusammen. Und mit Arvo Pärt stellt das Land den aktuell meistgespielten Komponisten der Welt.

Gefängnistour im Kanu
Eine Gefängnistour im Kanu gibt es ganz sicherlich nicht in vielen Ländern. Im kleinen Rummu aber wohl. Denn an der Stelle, an der zu Sowjetzeiten die Häftlinge im Steinbruch schwitzen mussten, befindet sich heute ein See. Als die Russen das Land 1991 verließen, kümmerte sich zunächst niemand mehr um das verlassene Gefängnis am Steinbruch. Als das Grundwasser mit rasender Geschwindigkeit stieg, war es selbst für einen Teil des Grabegerätes zu spät. Heute wirkend die alten Gefängnisgebäude, die aus dem Wasser ragen, schon fast malerisch. Und auf jeden Fall einzigartig.

Insel-Paradies für Spa-Liebhaber
Die größte Insel Estlands Saaremaa trägt im Lande auch den Spitznamen „Spaaremaa“. Denn auf dem viertgrößten Eiland in der Ostsee gibt es pro Bewohner die meisten Spa-Plätze der ganzen Welt. 14.000 Einwohnern stehen 1.200 Spa-Gäste gegenüber.

Fußball für Fortgeschrittene
Es gibt ganz sicher kein weiteres Fußballstadion, von dem Fachleute behaupten können, dass ein weltberühmter Baum auf dem Spielfeld wächst. Im Orissaare-Stadion nahe der Stadt Kuressaare ist dies der Fall. Weil die Sowjets beim Bau der Anlage nicht über die richtige Technologie verfügten, eine riesige Eiche unbekannten Alters zu entfernen, wurde der Platz einfach drumherum angelegt. Im Jahr 2015 wurde die Eiche sogar zu Europas Baum des Jahres gewählt. Ob sich der hölzerne Mitspieler auf die Dribbelkünste der Heimmannschaft ausgewirkt hat, ist leider nicht bekannt.

Auf dem Kopf stehen
Esten lieben es zu schaukeln, und das längst nicht nur in jungen Jahren. So sehr sogar, dass sie mit dem Kiiking den wohl spektakulärsten Schaukelwettbewerb entwickelten. 1996 kam der Este Ado Kosk auf die Idee, das Holztrapez der traditionellen Kiik, der landesüblichen Schaukel, aus Stahl zu fertigen. Überschläge, bei denen Wagemutige 360-Grad-Bewegungen ausführen können und buchstäblich auf dem Kopf stehen, sind seitdem möglich. Überall im Land wachsen mittlerweile die Rahmen aus dem Boden. Mit ihrem spektakulären Kiiking haben die Esten selbst die Amerikaner angesteckt.

Wandeln wie im Mittelalter
Eine der wohl besterhaltenen mittelalterlichen Stadtbilder in ganz Europa finden die Besucher der Unterstadt und des Dombergs in Tallinn. Während hinter den uralten Steinmauern die Bewohner längst ein Leben mit allen digitalen Annehmlichkeiten führen, wandelt der Passant in einer einmaligen Atmosphäre auf den Spuren der Vergangenheit. Längst hat die UNESCO die Altstadt zum Weltkulturerbe erklärt.

Naturerlebnis
Die Natur ist ein Pfund, mit dem der Estland-Besucher fast endlos wuchern kann. Mit durchschnittlich 28,4 Einwohnern pro Quadratkilometern gehört das baltische Land zu den am dünnsten besiedelten in ganz Europa. Zudem können Naturfreaks auch noch mehr als 2.000 Inseln entdecken. Die Küstenlinie alleine ist 3.800 Kilometer lang. Das schafft grenzenlose Möglichkeiten zum Wandern, Tauchen, Fahrradfahren, Seekajaken und was sonst noch Spaß unter freiem Himmel macht.

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Über Visit Estonia

Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Norwegen.
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Baltic Design Shop ist Botschafter für die diesjährige State of Design in Berlin

Zum zweiten Mal trifft sich vom 1. bis 4. Juni in Berlin designaffines Publikum zum Design-Festival State of DESIGN, BERLIN. Mit dabei: Produkt-, Schmuck- und Modedesign aus dem Baltikum.

BildZum 2. Mal trifft sich vom 1. bis 4. Juni in Berlin-Neukölln nationales und internationales Publikum zum Design-Festival in der alten Kindl Brauerei. State of DESIGN, BERLIN hat sich innerhalb kürzester Zeit zum führenden Design-Event in Berlin entwickelt, im letzten Jahr mit mehr als 6000 Besuchern. Die Zahl der Anmeldungen ist in diesem Jahr so hoch, dass die 2. Auflage in eine neue, größere Location umziehen musste. Mit dem sanierten Vollgutlager der alten Kindl Brauerei, freuen sich die Veranstalter, habe man einen idealen Veranstaltungsort gefunden, auch mit Blick auf die kommenden Veranstaltungen der nächsten Jahre.

State of DESIGN, BERLIN ist ein noch junges Berliner Festivalformat, dabei geht es vor allem um neue Design-Strategien und die Zukunft von Design. Maßgeblich am Erfolg beteiligt sind die beiden Direktoren Max Borka und Alexandra Klatt. Der belgische Designtheoretiker Max Borka ist seit vielen Jahren anerkannter Journalist und Autor in Kunst, Architektur und Design. Alexandra Klatt lebt als Designerin in Berlin und ist Kulturmanagerin für die Kreativwirtschaft. Die State of DESIGN, BERLIN bietet an vier Tagen eine Plattform für Designinteressierte mit einem spannenden Crossover aus Messe, Showroom, Galerie, Konferenzen und Einkaufsmöglichkeiten. Daneben gibt es Gelegenheit zum lockeren Austausch und für neue Dialoge. Zum Festivalcharakter gehören Get-Together und eine Opening-Party.

Im letzten Jahr waren bereits Designer aus Jerusalem und Istanbul zu Gast bei der State of DESIGN, BERLIN, in diesem Jahr wird sich neben den hiesigen Designern eine Auswahl aus Design-Labels aus den baltischen Ländern, den Niederlanden, Großbritannien, dem Libanon und weiteren Ländern vorstellen. Botschafter für baltisches Design ist der Baltic Design Shop, zusammengestellt und organisiert hat die Sonderausstellung Brigitta Ziegler. Mehr als 20 Teilnehmer, hauptsächlich aus Estland und Litauen werden in Berlin aktuelles Mode-, Schmuck- und Produktdesign präsentieren. Die Jung-Unternehmerin aus Stuttgart ist Estin, Inhaberin des Baltic Design Shops und kennt die junge baltische Designszene bestens. „Ich möchte die Labels auch in Deutschland bekannter machen und ihnen Märkte öffnen. In Estland, Lettland und Litauen passiert gerade so viel, entwickelt sich so viel Neues mit einem ganz eigenen Statement. Von daher ist es mir sehr wichtig, dass das Design aus den baltischen Ländern auch in der europäischen Designlandschaft einen eigenen Stellenwert bekommt und diese innovative Region mehr in den Focus rückt.“

Zwei Tage lang, am 1. und 2. Juni, wird Brigitta Ziegler in Berlin sein und die baltischen Labels unterstützen, dazu gibt es Vorträge, Buchvorstellungen und Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Über:

Baltic Design Shop
Frau Brigitta Ziegler
Obere Weinsteige 4
70597 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711-907 38 200
web ..: http://www.balticdesignshop.de
email : info@balticdesignshop.de

Baltic Design Shop ist ein Online-Shop und eine Informationsplattform für Wohndesign aus Estland, Lettland und Litauen. Neben originellen Möbelstücken wie Sideboards, Regalen, Tischen und Stühlen, bietet der Shop besondere Leuchten, Wohntextilien und Küchenaccessoires von aktuellen baltischen Designern.
Das Ziel von balticdesignshop.de ist es, die besonderen Designerstücke im Bereich Möbel und Wohnaccessoires einem größeren Publikum zu präsentieren und so zusätzliche Absatzmöglichkeiten für baltische Designer zu finden; die dortigen Macher im Blog und in Social Medien genauer vorzustellen und insgesamt das Treiben im Baltikum zu vermitteln.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Baltic Design Shop
Frau Brigitta Ziegler
Obere Weinsteige 4
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Neu: Nonstop von Hamburg, Berlin und München nach Tallinn mit nordica

Estland: Mittelalterliches Tallinn und Nationalparks entdecken

BildDie estnische Fluggesellschaft nordica führt Direktflüge von Deutschland nach Tallinn durch und bietet damit eine gute und zeitsparende Anreisemöglichkeit nach Estland. Die Flüge ab Hamburg, Berlin und München werden mehrmals wöchentlich angeboten und sind zubuchbar zum Reiseprogramm des Hamburger Reiseveranstalters und Baltikum-Spezialisten Schnieder Reisen.

Alle Estland-Reisen aus dem Programm des Hamburger Reiseveranstalters und Baltikum-Spezialisten Schnieder Reisen sind nun buchbar mit einer Nonstop-Verbindung mit der estnischen Fluggesellschaft nordica. nordica fliegt Tallinn ab Hamburg, Berlin und München direkt an, ein zeitaufwendiges Umsteigen entfällt. Die Verbindung ab München wird täglich angeboten, der Sommerflugplan sieht außerdem viermal wöchentlich eine Verbindung ab Berlin und dreimal wöchentlich ab Hamburg vor.
Die Direktverbindungen mit nordica stellen eine gute Anreisealternative für die Reisen aus dem Programm des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen dar. Der Baltikum-Spezialist bietet für Estland klassische Gruppenreisen, Auto- und Motorradreisen, Radreisen und Städtereisen nach Tallinn an.

Die 8-tägige „Autorundreise Estland“ etwa ist in vier verschiedenen Hotel-Kategorien buchbar und kostet ab 279 Euro. Darin enthalten sind Unterkunft mit Frühstück, die Fährfahrten auf die Insel Saaremaa, Kartenmaterial und eine ausführliche Routenbeschreibung. Ein Mietwagen kann ab 288 Euro hinzugebucht werden, der Flug mit nordica z.B. ab Hamburg für 243 Euro.
Die neue Radreise „Estland intensiv“ umrundet einmal das nördlichste Land des Baltikums und wurde für erfahrene Tourenradler konzipiert, die Tagesetappen von bis zu 140 Kilometern nicht schrecken. Die Radreise kostet ab 919 Euro inklusive Unterkunft mit Frühstück, der Fährfahrten nach Saaremaa, Kartenmaterial, einer Routenbeschreibung und GPS-Daten. Der Flug mit nordica ab Hamburg kostet 243 Euro, ab München 308 Euro und ab Berlin 249 Euro.
Für Radler mit durchschnittlicher Kondition bietet sich die Standortreise „Estlands Traumküste per Rad“ an, die Tallinn und den Lahemaa-Nationalpark zum Ziel hat. Die Radreise kostet ab 479 inklusive Unterkunft mit Frühstück, Leihfahrrad und der Transfers nach Lahemaa. Auch hier ist der Flug mit nordica zubuchbar.
Nähere Informationen und Katalogbestellungen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Über:

Schnieder Reisen – CARA Tours GmbH
Herr Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 3802060
fax ..: 040 388965
web ..: http://www.schniederreisen.de
email : r.neumann@schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schneider Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Pressekontakt:

Schnieder Reisen – CARA Tours GmbH
Herr Rainer Neumann
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fon ..: 040 3802060
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email : r.neumann@baltikum24.de

Natur pur in Estland

Schnieder Reisen nimmt Bärenbeobachtung in Estland ins Programm

Natur pur in Estland

Neu im Programm bei Schnieder Reisen: Bärenbeobachtung in Estland (Bildquelle: Bärenbeobachtung in Estland @Sven _Začek_)

Bärenbeobachtung in den Wäldern Estlands ist nun Teil des Reiseprogramms des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen. Der optional zubuchbare Ausflug mit einer Übernachtung in einer Beobachtungshütte kann mit allen Auto- oder Motorradreisen kombiniert werden, die den Nordosten Estlands zum Ziel haben.
Der Lahemaa-Nationalpark an der Nordküste mit den mächtigen Findlingsfeldern, der riesige Peipus-See an der Grenze zu Russland und die zahlreichen Moore und Wälder – Estland lockt mit unterschiedlichsten Natureindrücken. Die Flora und Fauna ist vielfältig und faszinierend. So leben u.a. knapp 700 Bären in der einsamen Natur Estlands, außerdem Dachse, Wölfe, Füchse und Marderhunde. Diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen und zu fotografieren ist ein Naturerlebnis der besonderen Art.
Der Hamburger Reiseveranstalter und Baltikum-Spezialist Schnieder Reisen hat für 2017 das Ausflugsprogramm für Estland erweitert und bietet eine Nacht in einer Bären-Beobachtungshütte an. Die Reisenden können wählen zwischen einer Übernachtung in einer kleinen Foto-Beobachtungshütte für bis zu zwei Personen – hier sind vier verschiedene Kamerapositionen möglich – oder in einer großen Beobachtungshütte für bis zu zehn Personen. Die Hütten haben eine sehr einfache Ausstattung, ein wenig Komfortverzicht gehört zu der Naturerfahrung dazu. Sie sind isoliert gegen Kälte und gegen Geräusche, es stehen Etagenbetten und eine Trockentoilette zur Verfügung, die Versorgung erfolgt in Eigenregie. Eine Sichtungsgarantie kann nicht gegeben werden, da die Tiere in freier Wildbahn leben.
Die Bärenbeobachtung ist buchbar in Kombination mit allen individuellen Auto- und Motorradreisen, die durch den Nordosten Estlands führen – etwa bei der 16-tägigen Tour „Große Autorundreise durch das Baltikum“ (ab 629 inklusive Fähranreise und Fahrt im eigenen Pkw) oder der 10-tägigen „Autorundreise Lettland und Estland“ (ab 299 Euro ohne Anreise und Mietwagen). Das Programm ist durchführbar zwischen Mai und Oktober. Der Preis liegt bei 238 Euro bei Buchung der 2-Personen-Hütte. Bei Übernachtung in der großen Beobachtungshütte (weitere Personen können hier hinzugebucht werden) fallen 108 Euro pro Teilnehmer an.
Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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