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„Piccox“ beendet das öffentliche Angebot seiner Inhaberschuldverschreibung

Zusammenhang mit dem Anlageskandal Piccor/Picam ist offensichtlich

BildAm 03.01.2018 veröffentlicht die Emittentin PICCOX SECURITISATION SA eine Bekanntmachung wonach sie das öffentliche Angebot für ihre Wertpapiere (ISIN DE000A19CXZ0; nachfolgend auch „Piccox“) bezogen auf eine hypothetische Beteiligung an der SOPARFI SFG 2016/200 SA beendet habe. Die Vertriebspartner seien über die Einstellung des Angebotes informiert und die Zustimmung zur Nutzung des Prospekts wäre widerrufen und der Prospekt sei von der Unternehmenswebsite entfernt worden.
Was war geschehen?
Mutmaßlich über 1000 deutsche Anleger einer Vermögensverwaltung in der Schweiz (Piccor AG), zugehörig zu einem „Picam Unternehmensverbund“ wurden von diesen mit einer teilweise falschen Darstellung zur Erteilung von Kauf-/Zeichnungsaufträgen des oben erwähnten Wertpapieres gebracht. Dabei sollten die ursprünglich in der Vermögensverwaltung angelegten Gelder zum Kauf der Inhaberschuldverschreibung Piccox verwendet werden. Teilweise wurden seitens der Piccor/Picam unter Mitwirkung des sog. Treuhänders, vergleichsweise sehr sichere Wertpapiere namhafter deutscher Emittenten, darunter solche der DZ-Bank veräußert. Die solchermaßen falsch informierten Anleger mussten hierfür Konten und Depots bei einer Gesellschaft Moventum in Luxemburg eröffnen. Nur ein kleiner Teil dieser Anleger erhielt letztlich das Wertpapier „Piccox“ eingebucht, der Großteil der Anleger wurde seitens der Verantwortlichen bei Piccor/Picam vertröstet. Nunmehr ist klar, dass es zu einer Einbuchung des Wertpapiers nicht mehr kommen wird. Der Emittent hat das öffentliche Angebot eingestellt. Ohnehin scheint die Einbuchung schlicht deswegen nicht funktioniert zu haben, weil die Gelder die noch im Frühling/Sommer 2017 für die „Piccor/Picam“ Anleger angeblich vorhanden waren, zwischenzeitlich zumindest nicht mehr verfügbar waren und die Kaufpreise/Zeichnungssummen nicht an den Emittenten gezahlt werden konnten. Allein dies dürfte PICCOX SECURITISATION SA aber nicht zu dem drastischen Schritt veranlasst haben, das Angebot gleich für alle potentiellen Anleger ganz zurückzuziehen. Naheliegender könnte sein, dass sich die Emittenten nicht mit dem Anlageskandal infizieren lassen möchte. Für die Anleger aus dem „Piccor/Picam“-System, die Inhaber der Inhaberschuldverschreibung geworden sind, ist die Einstellung des öffentlichen Angebots nicht zwingend ein gutes Zeichen. Waren die Rücknahmeanträge (Verkaufsaufträge) schon bislang, also zeitlich vor der Rücknahme des Angebots, nicht ausgeführt worden, weil der Emittent keine Rückkäufe tätigte, wird sich hieran wohl zwangsläufig nichts ändern. LSS Rechtsanwälte, die bereits zahlreiche Mandanten vertreten, werden sich mit dem Emittenten sehr kurzfristig in Verbindung setzen und einen „geordneten Ausstieg“ für alle Anleger fordern, die unter der oben beschriebenen falschen Darstellung sich zum Erwerb entschlossen hatten. Nur so kann nach Auffassung des Frankfurter Fachanwaltes für Bank- und Kapitalmarktrecht und Partner von LSS Rechtsanwälte, Matthias Schröder, eine Trennung zwischen Piccor/Picam auf der einen und PiCCOX SECURITISATION SA auf der anderen Seite erfolgen.
Der weitaus größte Teil der Anleger aus dem Piccor/Picam-System, solche die sich von Anfang an gegen den Wechsel „in Piccox“ aussprachen und Rückzahlung verlangten und solche, die nun mangels Möglichkeit des Erwerbs „Piccox“, Rückzahlung beanspruchen, sitzt nunmehr im gleichen Boot. Aufgrund des Verdachts strafbarer Handlungen hat LSS Rechtsanwälten allen Mandanten empfohlen, Strafanzeigen gegen alle als Verantwortliche in Betracht kommenden Personen zu erstatten. Solche Anzeigen werden auch weiter von den Rechtsanwälten des befassten Dezernats bei der Staatsanwaltschaft in Berlin erstattet. Von den Verantwortlichen Personen fehlt bis heute eine klare Aussage, wie viel Geld der Anleger zur Auszahlung aktuell offen steht und wie hoch die hierfür verfügbaren Mittel sind, ob diese Beträge als Geld oder Wertpapiere vorhanden sind und auf welchen Depots oder Konten (im In- oder Ausland) diese Werte liegen. Genauso unklar ist die Rolle des Treuhänders, solange nicht von diesem bestätigt wird, ob er Inhaber der Konten/Depots ist, auf dem ein Großteil der noch vorhandenen Gelder sein sollen. Die von einem der Verantwortlichen gestellte „Verdachtsanzeige“ und teilweise widersprüchliche Erklärungen hierüber, lassen jedenfalls befürchten, dass Gelder der Anleger in ernster Gefahr sind.

LSS Rechtsanwälte bearbeitet den Fall „Piccor/Picam“ in allen Fallausgesaltungen im Dezernat Anlagebetrug. Der Leiter des Dezernat, Matthias Schröder, ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankkaufmann sowie Autor und Referent im Anlagerecht. Er beschäftigt sich als Anwalt seit 1999 mit Kapitalanlagen. Im größten Betrugsfall der Nachkriegsgeschichte, Phoenix Kapitaldienst (2005), wurden zahlreiche Geschädigte von ihm vertreten.

Über:

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Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
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Piccor AG – Verdacht auf Schneeballsystem?

Was Geschädigte aktuell unternehmen sollten

Nach eigenen Angaben hat die Piccor AG über mehrere Jahre Kundengelder in Höhe von mehr als EUR 300.000.000,00 eingesammelt. Dabei bot die PICCOR AG aus der Schweiz ihren deutschen Kunden eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Anleger konnten zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“, später noch die Gesellschaften „Piccox“ und „Moventum“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebarens ernsthaft zweifeln, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste, mutmaßlich weil von Anfang an die behördlichen Genehmigungen fehlten. Im Jahr 2016 kam es nach den zu Tage getretenen Schwierigkeiten bzw. Unregelmäßigkeiten zu erheblichen Rückzahlungsverlangen vieler Kunden. Während zahlreiche Vermittler die kaum nachvollziehbaren Beruhigungsfloskeln an ihre Kunden unkommentiert weitergaben, warnten andere Vermittler ihre Kunden. Rückzhahlungswünsche wurden dann -oftmals erst nach Einschaltung von Anwälten oder Ankündigungen von Anzeigen- teilweise seitens Piccor über den sog. Treuhänder der Gesellschaft, einen Berliner Wirtschaftsprüfer, erfüllt. Gerade die intransparenten Auszahlungen können als Indiz für ein Schneeballsystem gewertet werden, so Rechtsanwalt Matthias Schröder von LSS Rechtsanwälte in Frankfurt. „Mich würde es mittlerweile auch nicht wundern, wenn die angeblichen Anlageerfolge aus der Vergangenheit, die Piccor ihren Kunden bestätigte, nicht zutreffend sind“, so Schröder weiter.

LSS Rechtsanwälte konnten selbst noch im November 2017 Rückzhahlungsansprüche bei Piccor durchsetzen, die dann vom „Treuhänder“ überwiesen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wies einer der mutmaßlichen Verantwortlichen noch jeden Verdacht von Straftaten zurück. Kurze Zeit später will die gleiche Person, dann in die Offensive gegangen sein und seinerseits eine „Verdachtsanzeige“ bei der Staatsanwaltschaft Berlin im Dezember 2017 eingereicht haben. Über die Vermittler wird nun versucht die Kunden hinter diese Verdachtsanzeige zu bringen. LSS Rechtsanwälte rät vom Schulterschluss mit den vorgeblichen „Aufkläreren“ ab. Für Mandanten sind eigene Strafanzeigen vorbereitet, die zahlreiche natürliche Personen zum Gegenstand haben.

In Berlin fand derweil am 08.12.2017 eine nicht öffentliche Informationsveranstaltung für (ehemalige) Vermittler der Piccor AG statt, an der auf Seiten der Informationsgeber Herr Thomas Entzeroth, Herr Pascal Savelsberg (Multiplikator der Picam), Herr Rechtsanwalt Benjamin C. Richert, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder der Piccor AG Manfred Eschenbach teilnahmen. Teilnehmer beschrieben die Veranstaltung als höchst unprofessionell und die vermittelten Inhalte als beunruhigend. Aus dem Kreis der vorstehend genannten Personen wird -wie oben beschrieben- derzeit angeregt, dass sich Geschädigte der „Verdachtsanzeige“ anschließen. Hiervon raten LSS Rechtsanwälte ab. Betroffene sollten unabhängige eigene Anwälte einschalten und durch diese prüfen lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.

Derzeit ist jedem Kunden der Piccor/Picam zu empfehlen:

1) Anlage -soweit noch nicht geschehen- außerordentlich kündigen und Rückzahlung verlangen;

2) Rechtsanwalt mit der Prüfung von Schadensersatzansprüchen beauftragen. Ansprüche können gegenüber den involvierten Gesellschaften, den Anlageberatern bzw. Vermittlern und im Falle, dass strafrechtlich relevant gehandelt wurde, auch ggü. den Tätern bestehen; Ggf. können auch vorhandene Wertpapiere (gesicherte Variante der Vermögensverwaltung) und Gelder arrestiert werden;

3)Eigene Strafanzeige durch Rechtsanwalt erstatten lassen

Ohne die Hilfe der Staatsanwaltschaft sind vor allem die tatsächlichen Geldflüsse (nachdem die Gelder von den Kunden an den „Treuhänder“ gezahlt wurden) derzeit nicht zu ermitteln. Es gibt keine nachprüfbaren Fakten, die belegen, dass irgendwo noch Gelder vorhanden sind oder wo diese in welcher Höhe liegen.

LSS Rechtsanwälte unterhält seit dem Jahr 2005 ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs. LSS Rechtsanwälte waren in allen Massenschadensfällen der jüngeren Vergangenheit ( z.B. Phoenix Kapitaldienst, S & K, DIG, Madoff) mandatiert.

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Strafanzeige i.S. Piccor AG in Bearbeitung

Beteiligte gehen offenbar selbst von Straftaten aus

BildAngeblich haben Personen, die zu den mutmaßlichen Initiatoren der Piccor AG gerechnet werden können, eine „Verdachtsanzeige“ bei der Staatsanwaltschaft Berlin im Dezember 2017 eingereicht. Der Wahrheitsgehalt dieser nicht belegten Tatsache konnte seitens des Verfassers dieses Artikels noch nicht geprfüft werden. LSS Rechtsanwälte vertreten zahlreiche Geschädigte und gehen derzeit von einem Kapitalanlagebetrug mit einem Millionenschaden aus. Für Mandanten wird derzeit eine Strafanzeige vorbereitet, die zahlreiche natürliche Personen zum Gegenstand haben wird. In Berlin fand derweil am 08.12.2017 eine nicht öffentliche Informationsveranstaltung für (ehemalige) Vermittler der Piccor AG statt, an der auf Seiten der Informationsgeber Herr Thomas Entzeroth, Herr Pascal Savelsberg (Multiplikator der Picam), Herr Rechtsanwalt Benjamin C. Richert, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder der Piccor AG Manfred Eschenbach teilnahmen. Teilnehmer beschrieben die Veranstaltung als höchst unprofessionell und die vermittelten Inhalte als beunruhigend. Aus dem Kreis der vorstehend genannten Personen wird derzeit angeregt, dass sich Geschädigte der „Verdachtsanzeige“ anschließen. Hiervon raten LSS Rechtsanwälte ab. Betroffene sollten unabhängige eigene Anwälte einschalten und durch diese prüfen lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.

Die PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Art Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebahrens ernsthaft zweiflen, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste.

LSS Rechtsanwälte unterhält seit mehr als 10 Jahren ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs.

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Anlagen über Piccor AG/Picam seriös?

LSS Rechtsanwälte beschäftigen sich mit Schweizer Geldanlagen

BildDie PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Art Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebahrens ernsthaft zweiflen, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste.

In einem Artikel der Zeitung WELT heißt es zu den Anlagen der piccor

„Seit 1997 wären demnach jährlich Bruttorenditen von mehr als neun Prozent erwirtschaftet worden. Häufig sogar über 20 Prozent – wie im vergangenen Jahr. Selbst auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise 2008 will Picam noch 15 Prozent eingespielt haben. Die Werbung erweckt den Eindruck, als hätten Privatkunden schon viele Jahre mit Picam satt verdient. […] Dabei reicht sie in die Zeit vor 2010 zurück, als Picam laut Enzeroth noch gar kein Privatkundengeschäft betrieben hat. Dass in der Tabelle Ergebnisse von institutionellen Anlegern und Privatkunden vermischt werden, findet Entzeroth nicht problematisch. „Wir haben Zahlen gewählt, die mit unserem Handelssystem seit 1997 erzielt worden sind“, sagt er. Überprüfen lässt sich das nicht.“

Die Welt zitiert mit Daniel Bauer von der SdK einen Experten damit, dass dieser bezweifelt, dass diese Werte „so stimmen können“. Die hohen und andauernden Gewinne über Jahrzehnte hinweg machen ihn skeptisch. „Dass man einen so konstanten positiven Return of Investment erzielt, erscheint meiner Einschätzung nach eher unglaubwürdig.“

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