Erneuerbare Energien

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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen!

BildNatürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: „Lieber ökologisch und strahlungsarm“ als „volldigitales Smart Home“

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. „Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht“, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. „600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.“

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber „ökologisch und strahlungsarm“ als in einem „volldigitalen Smart Home“ leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

„Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen“, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. „Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert“, erklärt Georg Hetz. „Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.“

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. „Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt“, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Ein Kraftwerk in der Nachbarschaft? Das wollen die Deutschen.

Die Zustimmung zu den Erneuerbaren Energien in der deutschen Bevölkerung ist ungebrochen hoch. Doch wie sieht es mit der aktiven Beteiligung an der Energiewende aus?

BildDie Erneuerbaren Energien genießen eine überwältigende Akzeptanz bei der deutschen Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche, repräsentative Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien [AEE]. 95% der Befragten halten den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren für wichtig oder sogar für sehr wichtig.  Die Mehrheit [65%] steht regenerativen Anlagen auch im eigenen Wohnumfeld positiv gegenüber. Knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer finden Solar- und Windkraftanlagen in ihrer Nachbarschaft gut oder sehr gut. Haben die Befragten bereits Erfahrungen mit entsprechenden Anlagen in ihrer Nachbarschaft gemacht, steigt die Akzeptanz beträchtlich. Bei den Solarfarmen erhöht sich die Zustimmung von 72 auf 94%, bei Windparks von 57 auf 69% und bei Biogas von 39 auf 51%.

Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom-Report weiß, dass die Menschen in Deutschland zu ihrem Wort stehen. „Die Bürger investieren in erheblichem Maß in erneuerbare Energien und sind zu einem wichtigen Teil der Energiewende geworden“.
Bereits 76% der Deutschen können sich vorstellen ihren eigenen Strom zu erzeugen und jeder Zwölfte tut es schon. Weil aber nicht jeder Energiewende-Fan Platz für eine eigene Solaranlage oder ein Windrad hat, erfreuen sich Bürgerenergie-Genossenschaften großer Beliebtheit. Im Jahr 2012 kamen bereits 46% des gesamten Ökostroms aus Bürgerenergie-Projekten. Im selben Jahr wurden weitere 5,14 Milliarden in den Bau neuer Anlagen investiert, was 30% des gesamten Investitionsvolumens der Branche entsprach. Ende des Jahres waren dann mehr als 48% aller Photovoltaikanlagen, 50% der Windkraftanlagen [an Land] und 42% der Biogasanlagen in Bürgerhand.

„Damit ist die Energiewende nicht nur eine technologische Wende, sondern auch ein gesellschaftlicher Wandel“, betont Holm. Die Bevölkerung in Deutschland steht hinter den Erneuerbaren, weil ihr die Zukunftssicherheit [75%] und der Klimaschutz [72%] wichtig sind.

Download der Grafik und weitere Informationen:
https://1-stromvergleich.com/strom-report-akzeptanz-kraftwerke-erneuerbare

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-Stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Energiemarkt im regelmäßig erscheinenden Newsletter.

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In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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Die Liberalisierung des Strommarktes und der Ausbau erneuerbarer Energien nach dem EEG

Der Energiesektor befindet sich im Umbruch. Seit der Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1998 agieren Stromanbieter auf dem freien Markt und sind somit dem Angebot und der Nachfrage ausgesetzt.

Bis Ende des letzten Jahrtausends war der Strommarkt in Deutschland sehr stark reguliert. Die Liberalisierung des Marktes bringt für die Marktteilnehmer erhebliche Veränderung mit sich. Sie geht mit einer starken Förderung erneuerbarere Energien einher. Die Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, kurz EEG genannt, im Jahr 2000, demonstriert den Wunsch der Regierung, den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern. Bis zum Jahr 2050 sollen 80% der Energien erneuerbar sein. Bereits jetzt beträgt der Anteil von Strom aus Wind-, Solar-, Geothermie- und Biomasseenergie deutlich über 30 Prozent.
Mit der Öffnung des Marktes und dem Ausbau erneuerbarer Energien ist jedoch auch der Arbeitsaufwand für die Stromerzeuger deutlich gestiegen. Dies schlägt sich folglich in höheren Verwaltungskosten nieder. Allerdings bieten die Liberalisierung und insbesondere das EEG auch neue Marktchancen für die Marktteilnehmer. Letztlich führt kein Weg an mehr Wettbewerb und dem größeren Einsatz erneuerbarer Energien vorbei.
Eine prägnante und aufschlussreiche Untersuchung des Strommarktes, seine Entwicklung in den letzten 20 Jahren und die unmittelbaren Auswirkungen für die Marktteilnehmer stellt die Autorin Ricarda Schwarz in ihrem Buch „Die Liberalisierung des Strommarktes und der Ausbau erneuerbarer Energien nach dem EEG“ dar. Einblicke in die Thematik und Informationen zum Buch erhalten Sie auf der Website zur Energieeffizienz unter http://www.wiin-energie.de/liberalisierung-des-strommarktes/

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Alleskönner Biogas

Veranstaltungshinweis für Erdeborn:
Samstag, 08. Juli 2017, 10:00 bis 18:00 Uhr
Lüttjendorfer Str. 2, 06317 Seegebiet Mansfelder Land
auf dem Gelände der Biomethangasanlage der UDI

BildStrom oder Gas – Biogasanlagen können beides und das wetterunabhängig und leistungsstark. Interessierte können sich selbst davon überzeugen. Da der Wissenstransfer vor Ort und „zum Anfassen“ am besten funktioniert, öffnet die neue Biogasanlage Erdeborn in Sachsen-Anhalt am 08. Juli 2017 ihre Pforten.

Nach nur neunmonatiger Bauzeit konnte die neue Hochleistungs-Biogasanlage in Erdeborn bereits in Betrieb gehen. Die Probephase wird im zweiten Quartal 2017 mit einem Leistungstest abgeschlossen. Danach soll die Produktion langfristig bei 1.100 m3 Rohgas pro Stunde liegen. Das Rohgas wird zu Biomethan veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist. „Wenn sich kein Windrad bewegt und mangels Sonnenschein die Energieproduktion unser Photovoltaikanlagen gleich Null ist, produzieren Biogasanlagen munter weiter. Allein bei Erdeborn sprechen wir von jährlich 4,9 Millionen m3 Biomethan, für die keine Trassen gebraucht werden“, erklärt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie. „Das deutsche Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden ist der größte Energiespeicher Deutschlands.“

„Was uns aber besonders freut ist, dass die Anlage vom ersten Tag an nahezu ohne Unterbrechung läuft“, ergänzt Georg Hetz, der Geschäftsführer der UDI-Gruppe, die das Projekt auch finanziert. „Bereits einen Monat nach Inbetriebnahme ist der Biomethanverkauf an namhafte Stadtwerke angelaufen. – Und ganz nebenbei erspart die Anlage Erdeborn unserer Umwelt 13.000 Tonnen CO2 pro Jahr“.

Ein besonderer Vorzug dieser Hochleistungsanlage ist ihre Substratflexibilität. Nach Auskunft der Projektsteuerer von greenvalue, dem Unternehmen, das den Bau und die Inbetriebnahme überwacht hat, wird sie mit Mais, Gras, Ganzpflanzen- und Zuckerrübernsilage, aber auch mit Hühnerkot ,befüttert‘.

Wer sich schon immer einmal die Funktionsweise einer Biogasanlage erklären lassen wollte, hat jetzt in Erdeborn die Gelegenheit dazu. Am 08. Juli 2017 stellen sich das Team der Projektsteuerung greenvalue und Vertreter der UDI-Gruppe den Fragen der Energieinteressierten. Mit dieser Aktion möchten die Unternehmen für mehr Akzeptanz in Sachen Bioenergie und den Einstieg in eine dezentrale Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien werben. Natürlich gibt es auch Informationen zu neuen Energieprojekten der UDI und zu Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger.

Kleine Überraschungen warten auf die Besucher und es gibt einen Bonus für UDI-Geldanlagen in Höhe von 50 Euro. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.
Weiter Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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„Mehr Licht“ sagt der Buchsbaum

„Bitte gießen!“ – die Buchsbäumchen im Büro der Agentur trumedia in Augsburg melden sich, wenn sie Wasser, Nahrung oder mehr Licht brauchen. Denn sie sind Teil der Unternehmensphilosophie.

Bild„Kreative Ideen kommen nicht aus dem Off – sie brauchen ein gutes Klima. Wir konzipieren Strategien, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind und diese Prämisse platzieren wir auch in unseren Arbeitsbereichen,“ sagt Marco Trutter, Geschäftsführer der Werbeagentur.

Das smart office ist daher die Basis für das kreative Potential der Augsburger Marketingstrategen.

Wenn die Köpfe rauchen und im Büro dicke Luft herrscht, dann erhalten die Mitarbeiter eine E-Mail, dass jetzt Lüften angesagt ist – die Räume denken mit und melden einen zu hohen CO²-Gehalt. Die individuelle Klimastrategie basiert auf einem selbstlernenden System, das Faktoren wie Fenstergröße, deren Himmelsrichtung oder auch die Raumfeuchte berücksichtigt. Selbst der aktuelle Wetterbericht fließt in dieses Klimamanagement ein. Eine Wand aus Naturmoos reguliert die Luftfeuchte und wirkt sich positiv auf die Akustik in den Räumen aus. Geräusch-dämpfend wirken auch die Büromöbel aus Wellpappe, aus Recyclingmaterial versteht sich, die sich die Mitarbeiter individuell zusammenstellen können. Die Heizung „weiß“ inzwischen, welche Räume wie, wann und von wie vielen Personen genutzt werden und passt sich an. Ressourcenschonung auch hier, und dass ein Teil der genutzten Energie aus regenerativen Quellen kommt ist selbstverständlich, ebenso, dass bereits die Hälfte der Firmenfahrzeuge Elektroautos sind.

Premium: in Design, Technik und Nachhaltigkeit

Wer hochwertige Markenkommunikation entwickelt braucht ein hohes Maß an modernster Technik und Designs, die aus dem Rahmen fallen. Gleichermaßen ist es jedoch zwingend notwendig darüber zu reflektieren, wie effizient Technologien eingesetzt werden können, um Nachhaltigkeit zu erzeugen. „Wir sind alles andere als eine Birkenstocktruppe, die mittags kratzige Schafwollpullover strickt,“ lacht Trutter. „Im Gegenteil: wir denken sehr genau darüber nach, welche Wirkung von welcher Maßnahme ausgeht. Nicht alles was technisch machbar ist, macht Sinn und ist langfristig angelegt. Die Leistungen in unseren Projekten müssen verantwortungsvoll sein – eben nachhaltig. Wenn es erforderlich ist, dann entwickeln wir neue Verfahren wie das trumedia Colormanagement, eine Möglichkeit Naturpapiere auch bei farbkritischen Anwendungen effektvoll zu bedrucken.“ So verfolgt das Augsburger Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz und nachhaltige Strategien.
Positiv wirkt diese Unternehmensphilosophie auch auf die Mitarbeiter, die in einem angenehmen Umfeld arbeiten und so zu kreativen Ideen inspiriert werden. „Unsere Motivation ist es, Dinge anders zu machen als üblich. Das fängt bei Kleinigkeiten an. So gibt es bei uns kein Standard-Flipchart, sondern wir verwenden einfache Packpapierrollen bei unseren Meetings und die Garderobe besteht aus gebrauchten Kletterseilen – klassisches Upcycling, das obendrein noch Spaß macht,“ sagt Trutter.

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VSB und Sabowind erhalten Genehmigung für Windpark Luko

Dresden/Freiberg, 22. Dezember 2016 – Erfolg zum Jahresende: Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) erteilt den Projektentwicklern VSB und Sabowind die Genehmigung für den Bau und Betrieb von 12 Windenergieanlagen. Der künftige Windpark am Standort Coswig-Luko wird pro Jahr so viel grüne Energie erzeugen wie rund 30.000 Haushalte verbrauchen. Die Inbetriebnahme ist für September 2017 geplant.

Die Investoren VSB Neue Energien Deutschland GmbH mit Sitz in Dresden und die Sabowind GmbH aus Freiberg werden mit den bauvorbereitenden Maßnahmen voraussichtlich im März 2017 beginnen. Die gemeinsamen Planungen für den 30-Megawatt-Park bei Coswig-Luko gehen in das Jahr 2010 zurück. Beim Standort handelt es sich um eine ausgewiesene Windeignungsfläche ohne Höhenbegrenzung. Aufgrund des in 10 km Entfernung liegenden Gartenreichs Dessau-Wörlitz wurden jedoch Umplanungen notwendig, um den Welterbestatus der historisch bedeutsamen Kulturanlage nicht zu gefährden. Im November 2016 schlossen die Projektentwickler dazu mit der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt einen Kompromiss. Genehmigt sind dementsprechend Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe von 180 Metern.

Der Windpark wird damit von ebenerdigen Standpunkten im Gartenreich Dessau-Wörlitz nicht mehr wahrnehmbar sein. „Der Kompromiss zeigt, dass Lösungen für das Nebeneinander von Denkmalschutz und Windkraft möglich sind. Dies war zu jedem Zeitpunkt im Planungsverfahren unser wichtigstes Anliegen“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Dr. Rainer Sack, Geschäftsführer der Sabowind GmbH ergänzt: „Wir danken allen Gesprächspartnern, Institutionen und besonders der Stadt Coswig für die konstruktive Verständigung und rasche Entscheidung.“
Im Anschluss an die Inbetriebnahme übernehmen die VSB Gruppe und die Sabowind Service GmbH das technische und kaufmännische Management der 12 Windkraftanlagen.

Die VSB Gruppe
VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

Über Sabowind
Sabowind als unabhängiges Familienunternehmen mit Sitz in Freiberg hat seit 1991 auf nationalem und internationalem Boden 250 Windkraftanlagen mit einem Investitionsvolumen von 550 Millionen Euro geplant, errichtet und in Betrieb genommen. Damit trägt der Komplettanbieter für Windenergieprojekte jedes Jahr mit rund 800 Gigawattstunden zur regenerativen Energieerzeugung bei.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Die Homepage Erneuerbare-Energien-Net.de informiert mit News, Infos, Tipps zum Thema Erneuerbare Energien!

Die Erneuerbare Energien Webseite Erneuerbare-Energien-Net.de informiert mit News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos und Videos rund um Erneuerbare Energien!

Erneuerbare Energien zählen seit jeher zu den besonders beliebten Shopping-Mitteln der Deutschen.

Die Webseite Erneuerbare-Energien-Net.de informiert seit dem Jahr 2011 mit News, Infos, Tipps rund um das Thema Erneuerbare Energien!

Die Homepage Erneuerbare-Energien-Net.de bietet für alle Besucher neben den News, Infos und Tipps auch themenbezogene Links und ein themenbezogenes Lexikon.

Nach einer unkomplizierten Anmeldung können sich die Mitglieder ein persönliches Layout (Design, Anzahl der Artikel und einiges mehr) der Seite einstellen und sich dann auch aktiv in die inhaltliche Gestaltung einbringen: Sie können u.a. eigene Beiträge übermitteln sowie News und Infos kommentieren.

Web-Link zum Erneuerbare Energien-Portal Erneuerbare-Energien-Net.de: http://www.erneuerbare-energien-net.de

In den Folgejahren wurde das Portal Erneuerbare-Energien-Net.de bei diversen Relaunches auch um ein Forum, eine Foto-Galerie und in den nächsten Wochen auch um ein thematisches Videos-Verzeichnis erweitert.

Im Forum können sich registrierte Mitglieder zu aktuell interessierenden Fragen und Problemen rund um Erneuerbare Energien ausgetauscht werden.

Ein kostenloser Kleinanzeigenmarkt mit vielen Rubriken wurde auch eingerichtet.

Auch bewährte kostenlose Browser-Games können auf dem Portal unkompliziert gespielt werden.

Die Seiten-Tops zeigen die meistgelesenen News sowie auch die am besten bewerteten News und Links usw..

Web-Link zu den Erneuerbare Energien News & -Infos: http://www.erneuerbare-energien-net.de/modules.php?name=News

Eine Volltextsuche ermöglicht gezieltes Suchen nach Worten und auch nach Suchphrasen.

Weiterführende und vertiefende Literatur:

– Martin Kaltschmitt, Wolfgang Streicher, Andreas Wiese (Hrsg.): Erneuerbare Energien. Systemtechnik, Wirtschaftlichkeit, Umweltaspekte, Springer Vieweg, Berlin / Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-03248-6

– Elke Bruns, Dörte Ohlhorst, Bernd Wenzel, Johann Köppel: Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens, Universitätsverlag der TU Berlin, Berlin 2010, ISBN 978-3-7983-2201-1

– Hermann Scheer: Der energethische Imperativ. Wie der vollständige Wechsel zu erneuerbaren Energien zu realisieren ist, Kunstmann, München 2010, ISBN 978-3-88897-683-4

Inhaltlicher Hinweis: Inhaltlich behandelt werden u.a. die folgenden Themen „Erneuerbare-Energien-Net.de, Erneuerbare Energien, Reisen, Urlaub, News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos, Videos, Portal“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

Dieser Beitrag wurde am Montag dem 19. Dezember 2016 veröffentlicht.

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VSB nimmt Windpark Weißandt-Gölzau in Betrieb

VSB nimmt Windpark Weißandt-Gölzau in Betrieb
Sachsen-Anhalt: VSB nimmt Windpark Weißandt-Gölzau in Sachsen-Anhalt in Betrieb

Südliches Anhalt/Dresden, 13. Dezember 2016 – Projektenwickler VSB aus Dresden hat die Arbeiten am 9,9-Megawatt-Windpark planmäßig fertiggestellt. Auf die Inbetriebnahme der drei Anlagen westlich von Weißandt-Gölzau folgt jetzt der Rückbau von Transportwegen und Ausbaustellen. Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld erteilte die Baugenehmigung für den Windpark im April 2016, die Arbeiten starteten im Juli.
Die Energiewende in der Stadt Südliches Anhalt nimmt weiter Gestalt an. Nach vier Jahren intensiver Vorbereitung gab es in diesem Frühjahr seitens der Behörden grünes Licht für den Bau der drei Windräder auf dem „Köthener Ackerland“ bei Weißandt-Gölzau. Die Anlagen fügen sich in ein bestehendes Windfeld von 22 Rotoren ein, das zwischen 1996 und 2010 entstanden ist. „Die Windenergie ist hier Teil der von Menschen geprägten Landschaft. Sie steht für den regionalen Klimaschutz und hat Vorbildcharakter“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer der planenden und ausführenden VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Brogsitter weiter: „Sachsen-Anhalt ist für uns ein wichtiger Standort mit hohem Windaufkommen und guten Investitionsbedingungen. Seit dem Jahr 2000 haben wir dort 14 Wind- und 2 Solarparks mit zusammen rund 187 Megawatt Leistung errichtet. Darauf wollen wir weiter aufbauen“.

Seit wenigen Tagen drehen sich die Turbinen des Typs Vestas V126 mit jeweils 3,3 MW installierter Leistung und einer Gesamthöhe von 200 Metern. Sie sind an das Umspannwerk Cösitz/Ost südlich von Weißandt-Gölzau angebunden. Das Umspannwerk wurde am 27. Oktober 2016 von VSB in Betrieb genommen. Der Windstrom wird von dort aus in das Stromnetz des Betreibers MITNETZ eingespeist. Im Windpark wird jährlich so viel grüne Energie produziert wie etwa 19.000 Personen verbrauchen.

Zum Ausgleich für den Flächenverbrauch durch den Windpark und die Veränderung des Landschaftsbildes hat VSB in Absprache mit der Gemeinde verschiedene Kompensationsmaßnahmen ausgewählt. So werden Baum- und Strauchhecken, ein Auwald sowie Blühstreifen angelegt. Die Entsiegelung und Renaturierung von Flächen wertet darüber hinaus das Ortsbild auf. Dazu zählt der Abriss eines Erdsilos auf der Gemarkung Gnetsch. Das Areal wird im Anschluss an den Rückbau neu mit Gehölz bepflanzt. Zusätzlich verschwindet in direkter Umgebung eine baufällige Scheune, die Platz für eine Obstbaumwiese macht. Alle Maßnahmen werten die Natur und Landschaft nachhaltig auf und schaffen neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

Weitere Informationen zum Windpark sind über die Projektwebseite www.windpark-weissandt-goelzau.de abrufbar.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Mehrheit sieht erneuerbare Energien positiv

Vorteile auch bei der häuslichen Wärmeversorgung

Mehrheit sieht erneuerbare Energien positiv
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sup.- Ohne die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger wird die Energiewende nicht gelingen. Dies ist mittlerweile nicht nur der Appell von Klimaforschern und Umweltpolitikern, sondern auch die mehrheitliche Überzeugung der Bevölkerung. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid gehen 76 Prozent der Deutschen davon aus, dass erneuerbare Energien zu einer sicheren Zukunft unserer Kinder und Enkel beitragen. Und mit 74 Prozent sehen fast ebenso viele der Befragten die Vorteile für den Klimaschutz, die sich durch die regenerativen Technologien ergeben. Auch die Akzeptanz gegenüber größeren Solar-, Windenergie- oder Biomasseanlagen in unmittelbarer Nähe steigt offensichtlich, wenn bereits entsprechende Erfahrungen gemacht wurden: Einem Solarpark in der Nachbarschaft stehen beispielsweise 73 Prozent der Umfrageteilnehmer positiv gegenüber. Dort, wo es solch eine Anlage bereits gibt, steigt die Zustimmung sogar auf 90 Prozent.

Beim Ausbau der erneuerbaren Energien geht es aber nicht nur um regenerative Quellen für das Stromnetz, sondern auch um die Wärmeerzeugung im ganz privaten Wohnumfeld. Durch die Nutzung der Sonnenstrahlung oder der Umgebungswärme kann sich heute jeder Bauherr bzw. Hausbesitzer tatkräftig an Klimaschutz und Energiewende beteiligen. Dass sich durch solche Maßnahmen die Heizkostenrechnung deutlich senken lässt, ist natürlich mehr als nur ein angenehmer Begleiteffekt. Besonders bei einer sinnvollen Kombination von Solaranlagen oder Wärmepumpen mit zeitgemäßen Brennwertheizkesseln wird der Bedarf an herkömmlichen Energieträgern wie Gas oder Öl auf ein Minimum reduziert. Anbieter von Gebäudetechnik wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben zu diesem Zweck perfekt kombinierbare Gerätekomponenten entwickelt, bei denen eine zentrale Regelungseinheit den Energieverbrauch für Heizung und warmes Wasser jederzeit bedarfsgerecht optimiert (www.wolf.eu). Dabei gilt: Je höher der erneuerbare Anteil an der häuslichen Wärmeversorgung, desto eher kommt auch im privaten Bereich ein weiterer Vorteil zum Tragen, den 67 Prozent aller Teilnehmer an der Emnid-Studie befürworten: die Unabhängigkeit von Energie-Importen aus dem Ausland. Denn für die Sonnenstrahlung sowie für die in Luft, Erdreich und Grundwasser gespeicherte Umgebungswärme bedarf es weder langer Pipelines noch kostspieliger Seetransporte.

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Zinsen erwirtschaften – ein Kinderspiel?

Ökologisch nachhaltig Zinsen erwirtschaften, ist nicht nur bei der Allianz und den Rockefellers gefragt, längst interessieren sich die Privatanleger für diese lukrativen Anlageformen.

Bild„In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört zu Deutschlands Marktführern in Sachen ökologische Geldanlagen. Viele deutsche Unternehmen gehen bei der Kapitalbeschaffung längst neue Wege, weg vom klassischen Bankkredit. Sie finanzieren ihre Projekte direkt über Darlehen von Anlegern. Das gilt natürlich auch für „grüne Projekte“, wie zum Beispiel die Energieerzeugung durch erneuerbare Energiekraftwerke.

Der UDI Energie FESTZINS 11 wird die Darlehensmittel für Erneuerbare-Energien-Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie einsetzen. Diese Streuung auf drei Bereiche soll garantieren, dass unabhängig vom Wetter immer Energie erzeugt wird. „Gleichzeitig reduziert die Streuung auf diese drei Erzeugungsmöglichkeiten auch das Risiko der Geldanlage“, ergänzt Hetz. Mehr als 16.000 Kunden haben der UDI bereits ihr Geld anvertraut. Als Pionier im Bereich grünes Geld konnte das Unternehmen aus Nürnberg schon 139 grüne Investments anbieten.

„Statt über hundert Millionen Kundengelder für ein großes Projekt aufzunehmen, wählen wir besondere Konzepte und ausgesuchte Projekte für unsere kleinen, aber feinen Geldanlagen aus“, schildert Hetz seine Vorgehensweise. „Dadurch ist das eingezahlte Kapital zweckgebunden und der Anleger weiß genau, wofür er sein Geld investiert hat. Natürlich sind Festzinsanlagen in dieser Form kein Sparbuch, die Geldanlage hat unternehmerischen Charakter. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis aber für kalkulierbar und sehen die Anlage als gute Ergänzung für das private Depot.“

Was vielen Interessierten besonders gefallen dürfte: Die Geldanlage bietet neben erstaunlich hohen Zinsen auch eine gute Flexibilität. Obwohl die Gesamtlaufzeit bis 30.06.2029 geplant ist, hat der Anleger die Möglichkeit, bereits zum 30.06.2019 bzw. zum 30.06.2021 und danach jährlich auszusteigen.

UDI Energie FESTZINS 11 in Kürze:
– Zinsen von 4% auf 6,5% p.a. steigend
– Flexible Laufzeit von mind. 23/4, max. 123/4 Jahre lt. Plan
– Vorzeitiger Ausstieg nach 23/4 und 43/4 Jahren möglich, danach jährlich auch Teilbeträge
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro
– Bei Zeichnung bis 30.11.2016 gibt es einen Frühzeichnerbonus von 3% p.a.

Der UDI Energie Festzins 11 hat ein Volumen von bis zu fünfzehn Millionen Euro und wird sicher schnell platziert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
web ..: http://www.udi.de
email : presse@udi.de


Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

FutureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

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