Erneuerbare Energien

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Die UDI-Biogasanlagen in Erdeborn und Thierbach öffnen die Türen für Interessierte und Anleger

Energie der Zukunft: Biomethan

BildVeranstaltungshinweise:
Erdeborn, Samstag den 28.04.2018, von 11:00 bis 14:00 Uhr Lüttjendorfer Str. 2, 06317 Seegebiet Mansfelder Land
auf dem Gelände der Biomethangasanlage der UDI
Thierbach, Samstag, 28.04.2018, von 10:00 bis 16:00 Uhr
04567 Kitzscher bei Thierbach, Rathenaustr. 10
auf dem ehemaligen Kohlekraftwerksgelände

Sie wollten sich schon immer einmal die Funktionsweise einer Biogasanlage genauer ansehen? Dann haben Sie jetzt in Erdeborn und auch in Thierbach die Gelegenheit dazu. Die UDI-Biogasanlagen sind erfolgreich im Netz und haben eine Leistung von 700 Nm³ Biomethan pro Stunde in Thierbach und sogar 1100 Nm³ Biomethan pro Stunde in Erdeborn.

Mit einem Gesamtvolumen von je vierzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die Biomethananlagen in Erdeborn und Thierbach, unweit von Leipzig.

„Während in Erdeborn rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist werden, erzeugt Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr“, begeistert sich Daniel Kellermann von der greenValue, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung beider Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. „Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung finden wird, kann Biomethan aus dem Gasnetz entnommen werden. Dabei ist es ein Multitalent. Es kann herkömmliches Erdgas ersetzen und als Brennstoff dienen oder in Heizkraftwerken verstromt wird.“ „Was uns besonders freut ist, dass beide Anlagen vom ersten Tag an nahezu ohne Unterbrechung laufen“, ergänzt der Geschäftsführer der UDI-Bioenergie Harald Felker. „Ein besonderer Vorzug der Hochleistungsanlage Erdeborn ist ihre Substratflexibilität. Sie wird mit Mais, Gras, Ganzpflanzen- und Zuckerrübernsilage, aber auch mit Hühnerkot ,befüttert‘.“ In der Anlage auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände Thierbach werden ebenfalls nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren.

„Anschließend wird das Biogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und ins Gasnetz eingespeist“, fährt Harald Felker fort. „Was der Biomethanerzeugung besonders entgegenkommt ist das riesige Erdgasnetz in Deutschland. Mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist es der größte deutsche Energiespeicher. Das heißt: Für Biogas müssen keine Trassen gebaut werden! Jede bedarfsgerecht bereitgestellte Kilowattstunde Strom hilft der Energiewende weiter.“

Für die UDI-Gruppe sind die Biogasanlage in Erdeborn und Thierbach mit einem Gesamtinvestitionsvolumen 28 Millionen Euro zwei von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. „Mit dem Tag der offenen Tür am 28. April 2018 möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben“, schließt Daniel Kellermann. Es gibt natürlich auch Informationen zur UDI-Gruppe, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
fax ..: 0911 92 90 55 5
web ..: http://www.udi
email : presse@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
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Biomethan – die Energie der Zukunft?

Veranstaltungshinweis Torgelow:
Samstag, 28. April 2017, 10:00 bis 18:00 Uhr
17358 Torgelow, Industrie- und Gewerbegebiet
Borkenstraße/Robert-Bosch-Str. 1

BildUDI-Biogasanlage in Torgelow öffnet die Türen für Interessierte und Anleger

Wer sich schon immer einmal die Entstehung und Funktionsweise einer Biogasanlage erklären lassen wollte, hat jetzt in Torgelow die Gelegenheit dazu. Die UDI-Biogasanlage ging erfolgreich ans Netz und hat eine Leistung von 700 Nm³ Biomethan pro Stunde.

Mit einem Gesamtvolumen von fünfzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die neue Biomethananlage im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom.

„In Torgelow werden rund 6,2 Millionen cbm Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist“, begeistert sich Daniel Kellermann von der greenValue, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. „Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung finden wird, kann Biomethan entnommen werden. Ob es herkömmliches Erdgas ersetzt und als Brennstoff dient oder in Heizkraftwerken verstromt wird.“ „Biomethan ist ein Multitalent“, ergänzt der Geschäftsführer der UDI-Bioenergie Harald Felker. „Die Anlage in Torgelow kann rein rechnerisch 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom versorgen.“

Am Standort Torgelow werden nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. Anschließend wird das Biogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und ins Gasnetz mit einer Leistung von 700 Nm³ Biomethan pro Stunde eingespeist. „Was der Biomethanerzeugung besonders entgegenkommt ist das riesige Erdgasnetz in Deutschland“, fährt Harald Felker fort. „Mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist es der größte deutsche Energiespeicher. Für Biogas müssen keine Trassen gebaut werden und für die Energiewende brauchen wir jede Kilowattstunde bedarfsgerecht bereitgestellten Strom.“

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Torgelow mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von fünfzehn Millionen Euro eines von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. „Mit dem Tag der offenen Tür in Torgelow am 28. April 2018 möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben“, schließt Daniel Kellermann. Natürlich gibt es auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

Umweltschonende und ressourceneffiziente Gebäude haben im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien nicht nur einen höheren Objektwert, ihre Werthaltigkeit macht sie für Investoren und private Anleger int

BildLaut Statista.com lag das globale Marktvolumen energieeffizienter Gebäude bereits 2013 bei rund 126 Milliarden Euro. Bis 2025 wird eine Verdoppelung des Volumens prognostiziert. „Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt.

„Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom und Gas mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt“, so der Unternehmer weiter. „Mir ist schon klar, dass sich nicht jeder eine Immobilie leisten kann, um von der Wertsteigerung zu profitieren. Damit aber auch private Anleger in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.“

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Gewerbeimmobilien und grünen Wohngebäuden. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park in Nürnbergs Süden und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, zwischen Nürnberg und Neumarkt. „Um ein Beispiel herauszugreifen, möchte ich kurz auf Burgthann-Mimberg eingehen“, so Georg Hetz. „Hier sollen bis zu 40 Wohnungen und 26 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Wir legen großen Wert darauf, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu vermeiden.“ Sollte es möglich sein, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Das Regenwasser soll gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich legt man Wert auf geschirmte Elektroinstallationen.

Es wird tatsächlich modern und weitsichtig geplant. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen drei Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. „Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt“, erklärt Hetz weiter. „Unsere Immobilienprojekte sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.“

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

„Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren“, schließt Hetz. Da man bereits ab 5000,- Euro investieren kann, ist die Anlage ideal als Beimischung zum privaten Depot geeignet.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Netzunabhängigen Solaranlagen gehört die Zukunft

Während die Einspeisevergütung für den Strom aus netzgebundenen Fotovoltaikanlagen immer weiter sinkt, werden netzunabhängige Solaranlagen immer attraktiver.

Die Photovoltaik ist aus den erneuerbaren Energien nicht wegzudenken. Gerade die Besitzer von Privathäusern haben in den letzten 10 Jahren enorm investiert und viele Hausdächer mit Anlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie ausgerüstet. Dennoch scheint dieser Markt noch lange nicht vollständig ausgeschöpft. Allerdings macht die gesunkene und weiter sinkende Einspeisevergütung für Solarstrom den Anbietern von Photovoltaikanlagen zu schaffen.
Dagegen stellen netzunabhängige Solaranlagen einen zunehmend attraktiven Markt dar. Sie bieten sich überall dort an, wo man elektrische Energie benötigt, der Anschluss an das Stromnetz jedoch zu aufwändig oder teuer wäre. Wurden hier früher vorwiegend Ferienhäuser und Berghütten genannt, so kommen heute viele kleine Anwendungen dazu. Verkehrsschilder können in der Nacht beleuchtet werden, Lichtakzente einen Garten oder Park aufwerten. Einfahrten und Zufahrten können auch dann gut sichtbar werden, wenn die Straßenlaterne zu weit entfernt steht oder sogar in der Nacht ganz abgeschaltet wird.
Die Produktion solcher Inselanlagen und einzelner Modulanlagen ist inzwischen wirtschaftlich möglich. Auch Batteriespeicher haben an Effizienz gewonnen und sind im Alltag einsetzbar.
Die viel propagierte Energiewende ist jedenfalls ohne den Einsatz der Fotovoltaikanlagen in Deutschland undenkbar.

Über:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681/5867-503
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email : stefan.georg@htw-saarland.de

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Autark Group AG: Größtmögliche Vielfalt bei Sachwerten

Für eher Sicherheits-orientierte Anleger eignen sich Sachwerte als Instrument, mit dem dauerhaft Rendite erwirtschaftet werden soll. Und das ohne die Schwankungen der Aktienmärkte.

Die Börsen bewegen sich seit längerer Zeit in einem ewigen Auf und Ab. Ob es der Dax ist oder andere Indizes: Wer in den Aktienmärkten investiert ist, kann zwar gutes Geld verdienen, braucht aber auch gute Nerven, um keine schlaflosen Nächte zu bekommen, wenn sein Aktiendepot innerhalb weniger Tage mal wieder um fünf, zehn oder sogar mehr Prozent abgestürzt ist.

Für eher Sicherheits-orientierte Anleger eignen sich Aktien deshalb nicht als ausschließliches Investment, betont Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen (www.autark-ag.de) investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Die Aktiengesellschaft ist im Frühjahr an der Börse Hamburg aufs Parkett gegangen. „Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass Sachwerte dauerhaft für private und institutionelle Anleger sehr gute Chancen bieten. Und das ohne die Risiken der Aktienmärkte.“

Die Autark Group AG investiert als Finanzunternehmen gezielt in Sachwerte, um für die eigenen Anleger, die die börsennotierte Gesellschaft als Autark-Investitionsgemeinschaft bezeichnet und die mittlerweile fast 3200 Partner hat, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen. „Die Autark-Investitionsstrategie setzt auf die größtmögliche Vielfalt – so sichern wir Investitionen und Renditen. Entscheidend sind für uns die Risikominimierung durch eine vielseitige Streuung, der Werterhalt durch bestandsgesicherte Sachwerte, fest definierte Parameter zur späteren Verwertung der Sachwert-Objekte und dauerhaft verlässliche Erträge aus der Bewirtschaftung der Sachwerte“, sagt Stefan Kühn. „Auf diese Weise wollen wir Werte schaffen, Werte erhalten und Werte steigern.“

Zur Investment-Strategie gehört auch, Sachwerte aus vielen Bereichen anzubinden und sich nicht immer nur in einem Sektor zu bewegen. Ein Beispiel: die Erneuerbaren Energien. „Die alternative Energiegewinnung über Biomasse, Bioenergie, Windkraft oder Solarenergie erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die alternativen Energien werden innerhalb der kommenden Jahrzehnte einen immer größeren Anteil an der Energiegewinnung übernehmen. Laut Bundesregierung sollen bis 2050 ca. 80 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland über alternative Ressourcen gewonnen werden – ein wichtiges Anlagethema also“, stellt Dr. Dimitrios Paparas heraus, Mitglied des Vorstandes der Autark Group AG. Dabei sei wichtig, sich von der öffentlichen Förderung unabhängig zu machen, betont er: „Der Anlagewert bei Erneuerbaren Energien steht vielfach in engem Zusammenhang mit der aktuellen staatlichen Förderung und Kursentwicklung. Gute Biomassekraftwerke aber arbeiten im Gegensatz dazu bereits heute auch ohne staatliche Zuschüsse rentabel. Dies sind dann auch unsere Investitionsziele.“

Im Unterschied zu vielen anderen Investment-Gesellschaften arbeitet die Autark Group AG aktiv mit ihrem Portfolio. „Das bedeutet zum einen, dass wir den Beteiligungen operativ mit unserem Know-how und unserer Management-Erfahrung zur Seite stehen, um die Unternehmen gezielt weiterzuentwickeln. Auf der anderen Seite scheuen wir uns auch nicht davor, eine Beteiligung zu verkaufen, wenn wir darin eine gute Chance sehen, Geld für die Anleger zu verdienen. Dementsprechend kaufen wir natürlich auch bei guten Gelegenheiten zu, um das Portfolio strategisch auszubauen“, sagt Stefan Kühn. Mehr Informationen gibt es auf der Website www.autark-sachwert.de.

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AUTARK Group AG
Plessingstraße 20
47051 Duisburg

Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen!

BildNatürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: „Lieber ökologisch und strahlungsarm“ als „volldigitales Smart Home“

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. „Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht“, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. „600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.“

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber „ökologisch und strahlungsarm“ als in einem „volldigitalen Smart Home“ leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

„Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen“, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. „Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert“, erklärt Georg Hetz. „Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.“

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. „Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt“, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Ein Kraftwerk in der Nachbarschaft? Das wollen die Deutschen.

Die Zustimmung zu den Erneuerbaren Energien in der deutschen Bevölkerung ist ungebrochen hoch. Doch wie sieht es mit der aktiven Beteiligung an der Energiewende aus?

BildDie Erneuerbaren Energien genießen eine überwältigende Akzeptanz bei der deutschen Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche, repräsentative Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien [AEE]. 95% der Befragten halten den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren für wichtig oder sogar für sehr wichtig.  Die Mehrheit [65%] steht regenerativen Anlagen auch im eigenen Wohnumfeld positiv gegenüber. Knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer finden Solar- und Windkraftanlagen in ihrer Nachbarschaft gut oder sehr gut. Haben die Befragten bereits Erfahrungen mit entsprechenden Anlagen in ihrer Nachbarschaft gemacht, steigt die Akzeptanz beträchtlich. Bei den Solarfarmen erhöht sich die Zustimmung von 72 auf 94%, bei Windparks von 57 auf 69% und bei Biogas von 39 auf 51%.

Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom-Report weiß, dass die Menschen in Deutschland zu ihrem Wort stehen. „Die Bürger investieren in erheblichem Maß in erneuerbare Energien und sind zu einem wichtigen Teil der Energiewende geworden“.
Bereits 76% der Deutschen können sich vorstellen ihren eigenen Strom zu erzeugen und jeder Zwölfte tut es schon. Weil aber nicht jeder Energiewende-Fan Platz für eine eigene Solaranlage oder ein Windrad hat, erfreuen sich Bürgerenergie-Genossenschaften großer Beliebtheit. Im Jahr 2012 kamen bereits 46% des gesamten Ökostroms aus Bürgerenergie-Projekten. Im selben Jahr wurden weitere 5,14 Milliarden in den Bau neuer Anlagen investiert, was 30% des gesamten Investitionsvolumens der Branche entsprach. Ende des Jahres waren dann mehr als 48% aller Photovoltaikanlagen, 50% der Windkraftanlagen [an Land] und 42% der Biogasanlagen in Bürgerhand.

„Damit ist die Energiewende nicht nur eine technologische Wende, sondern auch ein gesellschaftlicher Wandel“, betont Holm. Die Bevölkerung in Deutschland steht hinter den Erneuerbaren, weil ihr die Zukunftssicherheit [75%] und der Klimaschutz [72%] wichtig sind.

Download der Grafik und weitere Informationen:
https://1-stromvergleich.com/strom-report-akzeptanz-kraftwerke-erneuerbare

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-Stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Energiemarkt im regelmäßig erscheinenden Newsletter.

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
web ..: https://1-stromvergleich.com
email : info@1-stromvergleich.com

In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

Pressekontakt:

Manja Kuhn PR
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Die Liberalisierung des Strommarktes und der Ausbau erneuerbarer Energien nach dem EEG

Der Energiesektor befindet sich im Umbruch. Seit der Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1998 agieren Stromanbieter auf dem freien Markt und sind somit dem Angebot und der Nachfrage ausgesetzt.

Bis Ende des letzten Jahrtausends war der Strommarkt in Deutschland sehr stark reguliert. Die Liberalisierung des Marktes bringt für die Marktteilnehmer erhebliche Veränderung mit sich. Sie geht mit einer starken Förderung erneuerbarere Energien einher. Die Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, kurz EEG genannt, im Jahr 2000, demonstriert den Wunsch der Regierung, den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern. Bis zum Jahr 2050 sollen 80% der Energien erneuerbar sein. Bereits jetzt beträgt der Anteil von Strom aus Wind-, Solar-, Geothermie- und Biomasseenergie deutlich über 30 Prozent.
Mit der Öffnung des Marktes und dem Ausbau erneuerbarer Energien ist jedoch auch der Arbeitsaufwand für die Stromerzeuger deutlich gestiegen. Dies schlägt sich folglich in höheren Verwaltungskosten nieder. Allerdings bieten die Liberalisierung und insbesondere das EEG auch neue Marktchancen für die Marktteilnehmer. Letztlich führt kein Weg an mehr Wettbewerb und dem größeren Einsatz erneuerbarer Energien vorbei.
Eine prägnante und aufschlussreiche Untersuchung des Strommarktes, seine Entwicklung in den letzten 20 Jahren und die unmittelbaren Auswirkungen für die Marktteilnehmer stellt die Autorin Ricarda Schwarz in ihrem Buch „Die Liberalisierung des Strommarktes und der Ausbau erneuerbarer Energien nach dem EEG“ dar. Einblicke in die Thematik und Informationen zum Buch erhalten Sie auf der Website zur Energieeffizienz unter http://www.wiin-energie.de/liberalisierung-des-strommarktes/

Über:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681/5867-503
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Alleskönner Biogas

Veranstaltungshinweis für Erdeborn:
Samstag, 08. Juli 2017, 10:00 bis 18:00 Uhr
Lüttjendorfer Str. 2, 06317 Seegebiet Mansfelder Land
auf dem Gelände der Biomethangasanlage der UDI

BildStrom oder Gas – Biogasanlagen können beides und das wetterunabhängig und leistungsstark. Interessierte können sich selbst davon überzeugen. Da der Wissenstransfer vor Ort und „zum Anfassen“ am besten funktioniert, öffnet die neue Biogasanlage Erdeborn in Sachsen-Anhalt am 08. Juli 2017 ihre Pforten.

Nach nur neunmonatiger Bauzeit konnte die neue Hochleistungs-Biogasanlage in Erdeborn bereits in Betrieb gehen. Die Probephase wird im zweiten Quartal 2017 mit einem Leistungstest abgeschlossen. Danach soll die Produktion langfristig bei 1.100 m3 Rohgas pro Stunde liegen. Das Rohgas wird zu Biomethan veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist. „Wenn sich kein Windrad bewegt und mangels Sonnenschein die Energieproduktion unser Photovoltaikanlagen gleich Null ist, produzieren Biogasanlagen munter weiter. Allein bei Erdeborn sprechen wir von jährlich 4,9 Millionen m3 Biomethan, für die keine Trassen gebraucht werden“, erklärt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie. „Das deutsche Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden ist der größte Energiespeicher Deutschlands.“

„Was uns aber besonders freut ist, dass die Anlage vom ersten Tag an nahezu ohne Unterbrechung läuft“, ergänzt Georg Hetz, der Geschäftsführer der UDI-Gruppe, die das Projekt auch finanziert. „Bereits einen Monat nach Inbetriebnahme ist der Biomethanverkauf an namhafte Stadtwerke angelaufen. – Und ganz nebenbei erspart die Anlage Erdeborn unserer Umwelt 13.000 Tonnen CO2 pro Jahr“.

Ein besonderer Vorzug dieser Hochleistungsanlage ist ihre Substratflexibilität. Nach Auskunft der Projektsteuerer von greenvalue, dem Unternehmen, das den Bau und die Inbetriebnahme überwacht hat, wird sie mit Mais, Gras, Ganzpflanzen- und Zuckerrübernsilage, aber auch mit Hühnerkot ,befüttert‘.

Wer sich schon immer einmal die Funktionsweise einer Biogasanlage erklären lassen wollte, hat jetzt in Erdeborn die Gelegenheit dazu. Am 08. Juli 2017 stellen sich das Team der Projektsteuerung greenvalue und Vertreter der UDI-Gruppe den Fragen der Energieinteressierten. Mit dieser Aktion möchten die Unternehmen für mehr Akzeptanz in Sachen Bioenergie und den Einstieg in eine dezentrale Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien werben. Natürlich gibt es auch Informationen zu neuen Energieprojekten der UDI und zu Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger.

Kleine Überraschungen warten auf die Besucher und es gibt einen Bonus für UDI-Geldanlagen in Höhe von 50 Euro. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.
Weiter Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstraße 148
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
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84419 Schwindegg

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„Mehr Licht“ sagt der Buchsbaum

„Bitte gießen!“ – die Buchsbäumchen im Büro der Agentur trumedia in Augsburg melden sich, wenn sie Wasser, Nahrung oder mehr Licht brauchen. Denn sie sind Teil der Unternehmensphilosophie.

Bild„Kreative Ideen kommen nicht aus dem Off – sie brauchen ein gutes Klima. Wir konzipieren Strategien, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind und diese Prämisse platzieren wir auch in unseren Arbeitsbereichen,“ sagt Marco Trutter, Geschäftsführer der Werbeagentur.

Das smart office ist daher die Basis für das kreative Potential der Augsburger Marketingstrategen.

Wenn die Köpfe rauchen und im Büro dicke Luft herrscht, dann erhalten die Mitarbeiter eine E-Mail, dass jetzt Lüften angesagt ist – die Räume denken mit und melden einen zu hohen CO²-Gehalt. Die individuelle Klimastrategie basiert auf einem selbstlernenden System, das Faktoren wie Fenstergröße, deren Himmelsrichtung oder auch die Raumfeuchte berücksichtigt. Selbst der aktuelle Wetterbericht fließt in dieses Klimamanagement ein. Eine Wand aus Naturmoos reguliert die Luftfeuchte und wirkt sich positiv auf die Akustik in den Räumen aus. Geräusch-dämpfend wirken auch die Büromöbel aus Wellpappe, aus Recyclingmaterial versteht sich, die sich die Mitarbeiter individuell zusammenstellen können. Die Heizung „weiß“ inzwischen, welche Räume wie, wann und von wie vielen Personen genutzt werden und passt sich an. Ressourcenschonung auch hier, und dass ein Teil der genutzten Energie aus regenerativen Quellen kommt ist selbstverständlich, ebenso, dass bereits die Hälfte der Firmenfahrzeuge Elektroautos sind.

Premium: in Design, Technik und Nachhaltigkeit

Wer hochwertige Markenkommunikation entwickelt braucht ein hohes Maß an modernster Technik und Designs, die aus dem Rahmen fallen. Gleichermaßen ist es jedoch zwingend notwendig darüber zu reflektieren, wie effizient Technologien eingesetzt werden können, um Nachhaltigkeit zu erzeugen. „Wir sind alles andere als eine Birkenstocktruppe, die mittags kratzige Schafwollpullover strickt,“ lacht Trutter. „Im Gegenteil: wir denken sehr genau darüber nach, welche Wirkung von welcher Maßnahme ausgeht. Nicht alles was technisch machbar ist, macht Sinn und ist langfristig angelegt. Die Leistungen in unseren Projekten müssen verantwortungsvoll sein – eben nachhaltig. Wenn es erforderlich ist, dann entwickeln wir neue Verfahren wie das trumedia Colormanagement, eine Möglichkeit Naturpapiere auch bei farbkritischen Anwendungen effektvoll zu bedrucken.“ So verfolgt das Augsburger Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz und nachhaltige Strategien.
Positiv wirkt diese Unternehmensphilosophie auch auf die Mitarbeiter, die in einem angenehmen Umfeld arbeiten und so zu kreativen Ideen inspiriert werden. „Unsere Motivation ist es, Dinge anders zu machen als üblich. Das fängt bei Kleinigkeiten an. So gibt es bei uns kein Standard-Flipchart, sondern wir verwenden einfache Packpapierrollen bei unseren Meetings und die Garderobe besteht aus gebrauchten Kletterseilen – klassisches Upcycling, das obendrein noch Spaß macht,“ sagt Trutter.

Über:

trumedia GmbH
Herr Marco Trutter
Kirchbergstraße 23
86157 Augsburg
Deutschland

fon ..: 0821/2171750
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email : presse@trumedia.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Website kostenlos verwenden.“

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Frau Stefanie Breier
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