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Ins Burnout schlittern oder erfolgreich Netzwerke aufbauen?

Wer erkennt, dass er Hilfe braucht, hat genügend Motivation gewonnen, ein Netzwerk aufzubauen. Das schützt vor Burnout und bringt gute Arbeitsergebnisse.

BildGründer und Einzelunternehmer stehen oft vor einem riesigen Berg von Aufgaben, die sie kaum bewältigen können. Vor allem nicht in absehbarer Zeit. Auch kleine bis mittelständische Unternehmer fragen sich von Zeit zu Zeit, wie sie überraschend anfallende Mehrarbeit verteilen können, wenn die vorhandenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits mehr als ausgelastet sind. Die Qualität der Arbeit darf keinesfalls leiden.

Abhilfe ist möglich. Gründer und Einzelunternehmer fragen sich am besten: Welche Arbeiten kann ich gut und erledige ich auch gerne? Die bleiben Chefsache. Nächste Fragen sind: Was kann ich gut, mache es aber nicht (mehr) gerne. Was muss gemacht werden obwohl ich es nicht kann? Das kann beispielsweise die leidige Buchhaltung oder das Marketing sein. Oder etwas gänzlich anderes. Diese Tätigkeiten gilt es auszulagern.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Quick und dirty und das Aufbauen von Netzwerken. Viele vergeben Arbeit erst einmal an Billiganbieter im Bereich Freelancing. Das kann durchaus gut gehen, muss aber nicht. Im nächsten Schritt lohnt es sich daher, ein Netzwerk von Partnerschaften aufzubauen. Mit den dafür geeigneten Menschen.

Wer ein Netzwerk für langfristige win-win-Beziehungen aufbauen will, sortiert am besten die dafür vorgesehenen Aufgaben. Für welche Arbeiten bestehen bereits bewährte Prozeduren zur Durchführung? Die sind gut erklärbar. Da kann sich schnell jemand einarbeiten.

Doch wie steht es mit Aufträgen für Programmierer, Designer, Lektoren und ähnlichen? Danach sucht man länger, Das lohnt sich oder wollen Sie wirklich einen Designer, der nur seinen eigenen Geschmack durchzieht und die Eigenarten des Kunden links liegen lässt? Bei einem Programmierer sucht man am besten nach einer engagierten Kraft, die eigene Gestaltungsideen einbringt. Davon haben wir in unserer Firma bereits profitiert. Im Idealfall nehmen die unterschiedlichen Netzwerkpartner miteinander Kontakt auf, wenn es für eine Aufgabenstellung zweckdienlich ist.

Das Internet verkürzt viele Wege und Anlaufzeiten. Trotzdem empfiehlt sich nach Möglichkeit ein persönliches Treffen. Wenn das zu aufwändig ist, ist die Telekonferenz mit Video eine gute Alternative. Das verbindet.

Wer ständig zu viel arbeitet steuert auf ein Burnout zu. Netzwerke spielen sich ein und schützen davor.

Welche Aufgaben wollen Sie derzeit auslagern?

Ein guter Tipp zum Schluss: Laden Sie auch Andersdenkende öfter zum Gedankenaustausch ein. In welcher Form auch immer. Das bringt Ihnen so manchen innovativen Input. Regelmäßige gute Tipps erhalten Sie auf http://www.erfolgsorientiert.com kostenlos abonnieren genügt.

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Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.erfolgsorientiert.com
email : presse@powermanagement.at

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Frühjahrsputz fürs Auto – schnell, effektiv und nachhaltig – eine Videopräsentation in vier Teilen

Nun gibt es keine Ausreden mehr… in einer ausführlichen Videoproduktion wird gezeigt, wie man sein liebstes Stück auf vier Rädern schnell, effektiv und nachhaltig zu einem Glanzstück macht.

BildFrühling heißt für viele oft Frühjahrsputz, und der ist bei den meisten Menschen nicht wirklich sehr beliebt. Und ist man mit der Wohnung fertig, gibt es da ja noch das Auto, dass viele gar nicht auf dem Putzzettel haben. Wie auch immer, der Wert eines gepflegten Autos steigt immer, und mehr Spaß es zu fahren, macht es sauber und duftend allemal. Zu selten wird das Auto geputzt und richtig sauber gehalten und das führt dazu, dass es dann wirklich aufwendig wird.

Das muss aber nicht sein. Es gibt einfache Mittel und Wege sein Auto so zu säubern und pflegen, dass es sich danach sehr viel leichter, effektiver und schneller sauber halten lässt. Dazu gibt eine neue vierteilige Videoserie auf YouTube kostenlos Tipps und Tricks zu den Kniffen der Autopflege und den richtigen Pflegeprodukten. Hilfe zu den richtigen Mittelchen im Dschungel der Reinigungsangebote finden sie hier genauso, wie zahlreiche Tipps aus der Praxis.

Der Spaß ist dabei dem Sparfuchs Werner Weiher auf seinem neuen YouTube Kanal „Gute Nachrichten, Technik und Sparfüchse – Kanal“ anzusehen, wenn er die preiswerten Alternativen und das funkelnde und weiche Ergebnis seines Auto Frühjahrsputzes präsentiert. Darum: es gibt nun keine Ausreden mehr, Videos ansehen und bewaffnet mit Tüchern und Putzmitteln ran an den „Speck“.

Über:

Verlag Jakobsweg live / Werner Jakob Weiher
Herr Werner Jakob Weiher
Gustav-Heinemann-Straße 32
50226 Frechen
Deutschland

fon ..: 02238-9369893
web ..: https://www.jakobsweg-live.de
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»Mikroabenteuer« Raus und machen! Das Buch für den Frühling

Das Buch »Mikroabenteuer« von Christo Foerster trifft die Sehnsüchte unzähliger Menschen auf den
Punkt – und setzt genau da an, wo es brennt: beim Zeitmangel und Dauerstress. Amazon-Bestseller #1 !

Bild»Mikroabenteuer – Raus und machen! Einfach gute Outdoor-Erlebnisse vor der Haustür. Ideen, Ausrüstung, Motivation« von Christo Foerster

286 Seiten / 14,99 Euro / Christo Foerster Publishing

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»Als ich eines Nachmittags kurzerhand mit dem Fahrrad aufbrach, um über Nacht von Hamburg nach Berlin zu fahren, hatte ich keine Ahnung, dass diese Aktion mein Leben völlig auf den Kopf stellen sollte. Die Abenteuer, die oft so weit weg schienen, lagen auf einmal überall herum. Ich musste sie nur machen.«

Das Motto »Raus und machen!« ist das Herz der Mikroabenteuer-Philosophie von Christo Foerster. In diesem rappelvollen Buch berichtet der Autor und Motivationstrainer von seinen eigenen Erlebnissen vor der Haustür, stellt Ideen und Ausrüstung vor, skizziert Touren für Städte, Berge und Wälder. Warum warten bis du genug Geld, genug Urlaub, genug Mut hast? Time is now.

»Man spürt das Gefühl von Freiheit.« // »Und schon habe ich mich im Alltag erwischt.
Ihr habt 100 Prozent Recht. Danke für diese Inspiration.« // »Meine besten Abenteuer sind genau so entstanden.« // »Hat mich richtig wachgerüttelt. Einfach machen und nicht lang überlegen.« Aus den Kommentaren zum Mikroabenteuer-Kurzfilm AM BESTEN DRAUSSEN mit Christo Foerster.

Christo Foerster studierte an der Deutschen Sporthochschule in Köln, ließ sich an der Berliner Journalistenschule ausbilden und war leitender Redakteur der Zeitschriften Fit for Fun und Men’s Fitness. 2012 gründete er die Natural Coaching Academy und entwickelte das Fitnesskonzept Junglefit. Heute hält er als Experte für Motivation, Veränderung und Persönlichkeitsentwicklung Vorträge in Unternehmen, und treibt mit viel Leidenschaft das 2017 ins Leben gerufene Mikroabenteuer-Projekt »Raus und machen« voran.

Aus dem Inhalt:

· Ich wollte mal wieder raus
· Ideen für Mikroabenteuer
· Zwei Sommertage in der Eifel
· Mikroabenteuer-Motivation
· Lichtermeer am Containerhafen
· Lagern & Biwakieren: Rechtliches
· Wo übernachten?
· Ausrüstung für Draußen-Nächte
· Mikroabenteuer zu Fuß
· Mikroabenteuer mit dem Fahrrad
· Mikroabenteuer im und auf dem Wasser
· Vom Dschungel zum Jungfernstieg
· Apps für Mikroabenteurer
· 5-to-9: Feierabenteuer
· Gipfelglück am Hasselbrack
· Mikroabenteuer mit Kindern
· Survival-Basics
· Mikroabenteuer-Küche
· Mikroabenteuer in Berlin, Hamburg,
München, Köln und Frankfurt

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Outdoor-Lesetour mit Globetrotter:

02./03. Mai Hamburg · 08. Mai München
09. Mai Stuttgart · 15. Mai Köln
16. Mai Düsseldorf · 17. Mai Frankfurt
29. Mai Dresden · 30. Mai Berlin

Mehr Infos:

www.christofoerster.com/mikroabenteuer-buch
www.facebook.com/rausundmachen
www.instagram.com/rausundmachen

Kontakt:

mail@christofoerster.com
0178/3588677

Über:

Christo Foerster Publishing / MIKROABENTEUER
Herr Christo Foerster
Bruchloh 17
22589 Hamburg
Deutschland

fon ..: +491783588677
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Wie der Heilige Zorn den Frauen auf die Sprünge hilft

Zorn kann auch heilig sein. Vorzugsweise dann, wenn er von Frauen kommt, weil er bei ihnen meistens erst nach ausführlicher Selbstreflexion kommt.

BildWenn zwei Freundinnen einander treffen, gibt es viel zu erzählen. Doch die letzte Begegnung zwischen Eleonore und Eveline ließ jedoch Platz für mehrere Sprechpausen.

Eleonore kam direkt von ihrer Zahnärztin. Die hatte ihr einen Zahn gezogen. Eleonore vermisste ihn. Das Loch an seiner Stelle schmerzte. Evelines kleine Scherze halfen gar nichts. Beide saßen einfach traurig nebeneinander. Das war zu diesem Zeitpunkt am tröstlichsten.

Nach einiger Zeit erzählte Eleonore: „Weißt du, was am schlimmsten war? Die Zahnärztin hat diesen Missetäter fotografiert, bevor sie ihn gezogen hat. War das ein ekeliger Anblick. Da war ein großer brauner Haufen, der mich ganz fürchterlich an Kacke erinnert hat. Gestunken hat das Zeug auch noch.“ Eleonores Gesicht war jetzt von Schmerz und Ekel gezeichnet. Der Zahn war überkront gewesen. Die Zahnärztin wollte die Krone retten, doch die Karies hatte sich bereits in weiten Teilen darunter breit gemacht.

Wieder waren beide Frauen einfach nur still. Doch wie jeder weiß, dauert komplette Stille bei Frauen nicht viele Stunden lang. Nach gefühlten dreißig, aber realen sechs Minuten fragte Eveline vorsichtig: „Da hast du viel durchgemacht. Das kann doch nicht umsonst gewesen sein. Wäre es möglich, dass diese ekelhafte braune Masse in deinem Zahn dir irgendetwas mitteilen wollte?“ Ein strafender Blick traf sie gleich darauf. Dann war wieder Schweigen angesagt.

Nach einer Weile hob Eleonore ihren Kopf hoch, schaute Eveline an und meinte dann, dass das Schlimme daran sei, dass offensichtlich sie selbst diesen Haufen Mist in ihrem Mund erzeugt hatte. Wer anderer kann es ja nicht gewesen sein. Welche Erkenntnis sollt sie ziehen aus dieser unangenehmen Geschichte? Wo und wie produzier ich denn sonst noch Mist, fragte sie sich. Doch dann durchfuhr sie ein heiliger Zorn. Ein Geistesblitz durchfuhr sie. Ihre Stimme wurde richtig wütend. „Ich glaub, immer wenn ich mich nicht gut genug fühle, Angst davor hab eine möglicherweise in den Augen anderer unvollkommene Leistung abzuliefern, produziere ich genau mit dieser Angst Mist. Der Mist ist, ich bin unzufrieden mit mir, andere bekommen oft gar nicht zu erkennen, was ich so alles drauf hab und außerdem liefere ich sehr viel später ab als notwendig. Und weißt du was das schlimmste ist? Ich spreche viel zu wenige Leute an um sie auf mich aufmerksam zu machen.“ Fast erschöpft sah Eleonore jetzt aus. Eveline nahm sie in den Arm. Sie war beeindruckt, was ihre Freundin in ihrem Schmerz alles erkannt hatte. Wut und Zorn über sich selbst haben sie heftig wachsen lassen. Ganz aufrecht saß sie jetzt da. Sie fühlte sich jetzt sichtbar besser. „So einen Mist bau ich nicht mehr“ versprach sie sich. Eveline sollte sie daran erinnern, wenn sie wieder einmal zögern sollte, ihrer Meinung zu sagen oder zu ihrer Arbeit zu stehen. Die beiden Freundinnen verbrachten noch zwei angenehme Stunden gemeinsam.

Haben auch Sie eine gute Freundin oder einen guten Freund zur Selbstreflexion?
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Netzwerke aufbauen statt Burnout erleiden

Wer glaubt, er kann alles alleine erledigen, schlittert ins Burnout. Wer erfolgreich Netzwerke aufbaut gewinnt Mitstreiter und gute Ergebnisse.

BildGründer und Einzelunternehmer stehen oft vor einem riesigen Berg von Aufgaben, die sie kaum bewältigen können. Vor allem nicht in absehbarer Zeit. Auch kleine bis mittelständische Unternehmer fragen sich von Zeit zu Zeit, wie sie überraschend anfallende Mehrarbeit verteilen können, wenn die vorhandenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits mehr als ausgelastet sind. Die Qualität der Arbeit darf keinesfalls leiden.

Abhilfe ist möglich. Gründer und Einzelunternehmer fragen sich am besten: Welche Arbeiten kann ich gut und erledige ich auch gerne? Die bleiben Chefsache. Nächste Fragen sind: Was kann ich gut, mache es aber nicht (mehr) gerne. Was muss gemacht werden obwohl ich es nicht kann? Das kann beispielsweise die leidige Buchhaltung oder das Marketing sein. Oder etwas gänzlich anderes. Diese Tätigkeiten gilt es auszulagern.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Quick und dirty und das Aufbauen von Netzwerken. Viele vergeben Arbeit erst einmal an Billiganbieter im Bereich Freelancing. Das kann durchaus gut gehen, muss aber nicht. Im nächsten Schritt lohnt es sich daher, ein Netzwerk von Partnerschaften aufzubauen. Mit den dafür geeigneten Menschen.

Wer ein Netzwerk für langfristige win-win-Beziehungen aufbauen will, sortiert am besten die dafür vorgesehenen Aufgaben. Für welche Arbeiten bestehen bereits bewährte Prozeduren zur Durchführung? Die sind gut erklärbar. Da kann sich schnell jemand einarbeiten.

Doch wie steht es mit Aufträgen für Programmierer, Designer, Lektoren und ähnlichen? Danach sucht man länger, Das lohnt sich oder wollen Sie wirklich einen Designer, der nur seinen eigenen Geschmack durchzieht und die Eigenarten des Kunden links liegen lässt? Bei einem Programmierer sucht man am besten nach einer engagierten Kraft, die eigene Gestaltungsideen einbringt. Davon haben wir in unserer Firma bereits profitiert. Im Idealfall nehmen die unterschiedlichen Netzwerkpartner miteinander Kontakt auf, wenn es für eine Aufgabenstellung zweckdienlich ist.

Das Internet verkürzt viele Wege und Anlaufzeiten. Trotzdem empfiehlt sich nach Möglichkeit ein persönliches Treffen. Wenn das zu aufwändig ist, ist die Telekonferenz mit Video eine gute Alternative. Das verbindet.

Wer ständig zu viel arbeitet steuert auf ein Burnout zu. Netzwerke spielen sich ein und schützen davor.

Welche Aufgaben wollen Sie derzeit auslagern?

Ein guter Tipp zum Schluss: Laden Sie auch Andersdenkende öfter zum Gedankenaustausch ein. In welcher Form auch immer. Das bringt Ihnen so manchen innovativen Input. Regelmäßige gute Tipps erhalten Sie auf http://www.erfolgsorientiert.com kostenlos abonnieren genügt.

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Vom Heiligen Zorn

Vor allem Frauen brauchen immer wieder eine gehörige Portion von heiligem Zorn. Dann werden sie kreativ und mutig.

BildWenn zwei Freundinnen einander treffen, gibt es viel zu erzählen. Doch die letzte Begegnung zwischen Eleonore und Eveline ließ jedoch Platz für mehrere Sprechpausen.

Eleonore kam direkt von ihrer Zahnärztin. Die hatte ihr einen Zahn gezogen. Eleonore vermisste ihn. Das Loch an seiner Stelle schmerzte. Evelines kleine Scherze halfen gar nichts. Beide saßen einfach traurig nebeneinander. Das war zu diesem Zeitpunkt am tröstlichsten.

Nach einiger Zeit erzählte Eleonore: „Weißt du, was am schlimmsten war? Die Zahnärztin hat diesen Missetäter fotografiert, bevor sie ihn gezogen hat. War das ein ekeliger Anblick. Da war ein großer brauner Haufen, der mich ganz fürchterlich an Kacke erinnert hat. Gestunken hat das Zeug auch noch.“ Eleonores Gesicht war jetzt von Schmerz und Ekel gezeichnet. Der Zahn war überkront gewesen. Die Zahnärztin wollte die Krone retten, doch die Karies hatte sich bereits in weiten Teilen darunter breit gemacht.

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Nach einer Weile hob Eleonore ihren Kopf hoch, schaute Eveline an und meinte dann, dass das Schlimme daran sei, dass offensichtlich sie selbst diesen Haufen Mist in ihrem Mund erzeugt hatte. Wer anderer kann es ja nicht gewesen sein. Welche Erkenntnis sollt sie ziehen aus dieser unangenehmen Geschichte? Wo und wie produzier ich denn sonst noch Mist, fragte sie sich. Doch dann durchfuhr sie ein heiliger Zorn. Ein Geistesblitz durchfuhr sie. Ihre Stimme wurde richtig wütend. „Ich glaub, immer wenn ich mich nicht gut genug fühle, Angst davor hab eine möglicherweise in den Augen anderer unvollkommene Leistung abzuliefern, produziere ich genau mit dieser Angst Mist. Der Mist ist, ich bin unzufrieden mit mir, andere bekommen oft gar nicht zu erkennen, was ich so alles drauf hab und außerdem liefere ich sehr viel später ab als notwendig. Und weißt du was das schlimmste ist? Ich spreche viel zu wenige Leute an um sie auf mich aufmerksam zu machen.“ Fast erschöpft sah Eleonore jetzt aus. Eveline nahm sie in den Arm. Sie war beeindruckt, was ihre Freundin in ihrem Schmerz alles erkannt hatte. Wut und Zorn über sich selbst haben sie heftig wachsen lassen. Ganz aufrecht saß sie jetzt da. Sie fühlte sich jetzt sichtbar besser. „So einen Mist bau ich nicht mehr“ versprach sie sich. Eveline sollte sie daran erinnern, wenn sie wieder einmal zögern sollte, ihrer Meinung zu sagen oder zu ihrer Arbeit zu stehen. Die beiden Freundinnen verbrachten noch zwei angenehme Stunden gemeinsam.

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Warum Sie mit Flachdenken Ihren Erfolg verhindern

Wer seine Gedanken nicht im Griff hat erkennt das daran, dass er gerade ziemlich flach denkt. Das lässt sich erfolgreich ändern.

BildArbeiten Sie auch in einem Umfeld, das Sie fast schon bombardiert mit Ablenkungen? Wer das beschönigen will, spricht oft von Informationen. Manche sprechen hier sogar von Wissen. Das ist in den allermeisten Fällen ziemlich vermessen. Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Jede Sekunde strömen durch Sprache, Bewusstsein und Ratio 11 Mill. Bits an Inhalten auf einen Menschen ein. Bewusst wahrnehmen können wir allerdings nur 40bit pro Sekunde. Zum Glück bleibt uns Menschen das meiste unbewusst. Andernfalls würden wir daran zugrunde gehen.

Stellt sich allerdings die Frage: Was wollen Sie aus der Überfülle an Angeboten wahrnehmen? Woran erkennen Sie die für Sie richtigen Angebote?

Wie können Menschen zu viel Ablenkung verhindern und was bringt das? Da beginnt man am besten bei sich selbst. Bevor Sie eine E-Mail versenden, also eine Ablenkung für den Empfänger, überlegen Sie ob ein kurzes Gespräch nicht sinnvoller wäre, persönlich, per Telefon, per Telefonkonferenz. Manche Menschen sieht man zwar nicht so gerne, die Botschaft kommt aber trotzdem effektiver an.

Schließlich wollen Sie ja etwas erreichen bei dem Adressaten.

Zum Selbstschutz achten Sie am besten darauf, alle Programme, die Sie gerade nicht benötigen, zu schließen. Das ist extrem wichtig. Aufpoppende Anzeigen von eingehenden
E-Mails lenken ab. Auch das Klingeling von Nachrichten aus den sozialen Netzwerken stört.

Diese Störungen nehmen ein viel größeres Ausmaß an, als Sie vielleicht glauben. Immer wenn Sie so eine Störung wahrnehmen, verlieren Sie 40% der Aufmerksamkeit, die Sie Ihrer eigentlichen Aufgabe widmen wollten. Unser Unbewusstes spielt uns jede Menge sinnloser Gedanken zu solchen Störmails dazu. „Ach von dem schon wieder; o ja, auf die freu ich mich, da schau ich gleich rein; diese Info muss ich mir sichern“ usw. Die Gedanken sind weit weg vom geplanten Inhalt.

Das hat zur Folge, dass wir wieder einmal abends nicht fertig sind mit unserem geplanten Vorhaben. Das löst Frust aus. Da hat man den ganzen Tag gearbeitet und eigentlich doch nichts verändert.

Wenn Sie allerdings Ihre Störquellen abschalten und ohne ungeplante Unterbrechung an Ihrer Zielvorgabe dranbleiben, verschaffen Sie sich ein Erfolgserlebnis, weil Sie entweder die Materie ein Stück weit besser durchdrungen haben, dem Ergebnis näher gekommen sind oder es sogar erreicht haben. Freude kommt auf. Das löst das Im Gehirn das Glückshormon Dopamin aus. Die will man wieder erleben. Also sammelt man immer wieder seine Gedanken. Immer öfter sind richtig gute und sogar innovative Ideen dabei. Wer sich dann noch mit jemandem anderen darüber austauschen kann, bekommt auch noch ein anderes wichtiges Hormon ausgeschüttet, das Bindungshormon Oxydacin. So schaffen Sie den besten Nährboden für sinnerfülltes Arbeiten.

Weitere heiße Erfolgstipps stehen für Sie bereit. Promis plaudern aus ihrem Nähkästchen.

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Der Gedankenwald – Erzählungen und Poesie befassen sich mit Achtsamkeit

Angela Thormann bringt Lesern in „Der Gedankenwald“ auf unterhaltsame Weise Magie und Hoffnung näher.

BildDer vorliegende Sammelband „Der Gedankenwald“ von Angela Thormann enthält 15 Erzählungen und ein Gedicht zum Thema „Achtsamkeit“. Thormanns Texte stecken voller Humor und Magie. Sie laden zum Entspannen, Träumen und Hoffen ein. Jede der Geschichten führt zu einer besonderen Entdeckung für diejenigen, die sich wirklich auf den Zauber der Worte einlassen. Die Geschichten streicheln die Seele, um die Achtsamkeit der Leser zu erwecken. Sie kommen mal nachdenklich, mal amüsant, aber immer unterhaltsam daher und bieten viel Mehrwert.

Das Besondere an den Texten in „Der Gedankenwald“ von Angela Thormann ist, dass es sich lohnt, sie mehr als nur einmal zu lesen, denn sie offenbaren manche ihrer Bedeutungen erst dann, wenn man sich ihnen ein zweites oder drittes Mal widmet. Thormanns Geschichten und poetischen Texte kommen so packend und unterhaltsam daher, dass man ihre Welt gern wiederholt besucht. Leser, die sich für das Thema Achtsamkeit interessieren, aber keine Selbsthilfebücher lesen wollen, erhalten mit Thormanns Weg einen kreativen und unterhaltsamen Weg, um achtsamer durch die Welt zu gehen, ohne sich belehrt zu fühlen.

„Der Gedankenwald“ von Angela Thormann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0944-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Führungserfolg – ein kompakter Ratgeber liefert die Grundlagen

Thomas Eckardt trainiert die Leser in seinem Werk „Führungserfolg – die Grundlagen“, damit diese zu besseren, effektiveren Führungskräften werden.

BildGelangweilte – oder gar genervte – Mitarbeiter, die eine Präsentation oder ein Treffen mit ihrem Manager bzw. Arbeitgeber ohne bleibenden Eindruck und ohne neues Wissen oder neue Kenntnisse verlassen, sind ein Alptraum für ein Unternehmen, dass erfolgreich sein will (also normalerweise für jedes Unternehmen!). Leider kommt dies viel zu oft vor. Das Problem ist oft nicht mangelndes Fachwissen auf Seiten der Führungskraft, sondern ein Mangel an effektiven Kommunikations- und Präsentationsfertigkeiten. Diese können glücklicherweise jedoch ohne das Studium von dicken Fachbüchern erlernt werden. In dem vorliegenden, kompakten Ratgeber von Thomas Eckardt,“Führungserfolg – die Grundlagen“, geht es rund um Besprechungen, die zu Ergebnissen führen, und Präsentationen mit Aha-Effekt. Führungskrafte haben das Steuer in der Hand und können den Kurs eines Unternehmens ausschlaggebend ändern.

Der Ratgeber „Führungserfolg – die Grundlagen“ von Thomas Eckardt zeigt den Lesern, wie sie ihre kommunikativen Fähigkeiten zielführend trainieren, erfolgreich kommunizieren und professionell präsentieren. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Kommunikation geht es direkt in die alltägliche Praxis. Die Leser erhalten durch konkrete Anleitungen, kompakte Checklisten und praktische Tipps die Sicherheit, die sie als Führungskraft brauchen.

„Führungserfolg – die Grundlagen“ von Thomas Eckardt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1340-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Achtsamkeit optimiert das Betriebsklima und die Arbeitsergebnisse – so gelingt das auch in Ihrem Haus

Wer sich bei der Arbeit wohl fühlt, schafft gute Ergebnisse und hebt die Stimmung bei sich selbst und anderen. In diesem Klima schaffen Menschen gemeinsam Werte und gestalten die Zukunft menschlich.

BildNach einem Vortrag in seinem Haus zum Thema „Mut zum Erfolg“ erklärte mir der Chef des mittelständischen Unternehmens, auch er sei überzeugt davon, dass Achtsamkeit ein wichtiger Teil von Mut ist. Davon hätte er gerne mehr in seinem Haus. Er zweifelte allerdings daran, ob im oft hektischen Betriebsalltag genug Zeit für Achtsamkeit sei. Das konnte ich gut verstehen.

Gemeinsam setzten wir uns zusammen und überlegten einen für ihn guten Plan.

Als ersten Schritt berief er eine Betriebsversammlung ein. Er knüpfte an seine Gedanken nach meinem Vortrag an und stellte der Belegschaft seinen Plan für das Projekt „Achtsamkeit in unserem Betrieb“ vor. Das kam gut an. Einige Gesichter zeigten aber Skepsis. Herr Brunner (Name red. verändert) fragte nun nach, was bei einigen noch Skepsis auslöst. Da kamen dieselben Bedenken, die er selbst zuerst auch hatte. Nun war es an der Zeit, die einzelnen Schritte vorzustellen um auch die wenigen Skeptiker mit ins Boot zu holen.

Ab jetzt wollte zu jedem Wochenbeginn ein gemeinsames Achtsamkeitsziel vorgeben. In der 1. Woche schlug er selbst eines vor. Ab jetzt könnt ihr eure Ideen dazu in diesen Behälter werfen. Nächste Woche ziehen wir einen Vorschlag von Euch.

Herr Brunner neigte ab und an zu wütenden Bemerkungen, wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen lief. Dieser gestandene Unternehmer teilte genau zu diesem Zeitpunkt seiner Belegschaft mit, dass er bereit sei, mit gutem Vorbild voranzugehen. Er wolle ab jetzt achtsamer mit sich selbst umgehen und sich genau beobachten, wenn er Zorn in sich hochkommen spürte. Wenn das gelingt bevor der Mund aufgeht, bleibt mehr Zeit zum Nachdenken, was ich euch wirklich mitteilen will. Ich kann es ja auch anders, erklärte er mit schelmischem Lächeln. Die Mitarbeiter sahen teilweise erstaunt, teilweise belustigt drein.

Damit er mit seinen Bemühungen nicht alleine sei, bitte er alle, sich selbst gemeinsam mit ihm eine Woche lang mehr Achtsamkeit zu schenken. Vor allem wenn einem zum Schreien oder resignieren zumute ist, hilft es, zuerst einmal Verständnis für sich selbst zu haben. Es gibt ja einen Grund für so viel Unmut. Danach wäre es allerdings angebracht, diesen Grund zu überprüfen, den wahren Wunsch herauszufinden und ihn dann entsprechend zu formulieren. Verschmitzt lächelnd gestand er, schon eine Woche lang geübt zu haben und nannte ein Beispiel dafür. Einige erinnerten sich lächelnd.

Dieses Achtsamkeitsprojekt verlief äußerst erfolgreich und ging in die Geschichte des Hauses ein. Nochmals die wichtigsten Schritte:

1. Projekt planen – wer sicher gehen will mit einem Unternehmerlotsen
Projekt der Belegschaft vorstellen – die Menschen dabei miteinbeziehen:
Aufgabe für die erste Woche stellen
Vereinbaren, wann über diesbezügliche Erfolge gesprochen werden sollt
2. Jede Woche ein neues Achtsamkeits-Ziel setzen
3. Quartalsweise wieder eine Mitarbeiterversammlung mit den Highlights – dazu gab es eine kleine Anleitung.

Neun Monate lang gab es immer ein neues Wochen-Ziel. Die Stimmung wurde zunehmend fröhlicher, die Arbeitsergebnisse konnten sich sehen lassen.

Wie viel Achtsamkeit lassen Sie in Ihr Leben, beruflich und privat?
Erklären auch Sie die Achtsamkeit zum wichtigen Frühlingsprojekt.
Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zählt der Mensch immer mehr.

Gerne halte ich auch in Ihrem Haus einen Vortrag zum Thema „Mut zum Erfolg mit Achtsamkeit“.

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

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