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EnWaves Wachstum beschleunigt sich!

Erst kürzlich konnte EnWave weitere Lizenzabkommen abschließen und die Anzahl auf bis dato 24 steigern.

BildIn der jüngsten Vergangenheit konnten die Nahrungsmitteltrocknungsexperten von EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) immer wieder neu vereinbarte Lizenzabkommen und Maschinenverkäufe melden. Der Wachstumstrend beschleunigt sich zusehends und bis dato konnten schon 24 Lizenzabkommen abgeschlossen werden. Erst kürzlich meldete die Gesellschaft einen weiteren Abschluss mit dem nordamerikanischen Snack Hersteller AvoChips LLC. AvoChips Management kann auf eine mehr als dreißigjährige Erfahrung in der Lebensmittel- und Snackindustrie zurückblicken. Durch die Zusammenarbeit mit EnWave und seiner ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie (,REV(TM)‘) entstand bei der Produktentwicklung ein neuer innovativer Avocado-Snack.

Daraufhin sicherte sich AvoChips sofort die exklusiven globalen Rechte der Technologie zur Herstellung der neuen Snacks. Im Gegenzug für dieses Exklusivrecht vereinbarten AvoChips und EnWave die Bezahlung eines Honorars auf den Verkaufspreis aller verkauften, mit ,REV(TM)‘-Technologie hergestellten Waren. Zudem verpflichtete sich AvoChips zur Zahlung eines Mindesthonorars, zunächst befristet auf sechs Jahre.

Des weiteren sicherte AvoChips den Kauf von ,REV(TM)‘-Maschinen zu. Der erste Maschinenkauf könnte eine kleinere Maschine zu Produktentwicklungszwecken sein, wobei 18 Monate nach Erstbestellung die Verpflichtung zum Kauf einer weiteren, allerdings größeren ,REV(TM)‘-Maschine mit mindestens 120 kW besteht.

Sollte die Mindesthonoraranforderung oder die Kaufauftragsplanung nicht durch AvoChips erfüllt werden, wird die Lizenz in eine Nicht-Exklusivlizenz umgewandelt. Alle weiteren Vertragsbedingungen werden vertraulich behandelt.

Wie EnWave weiter mitteilte, erteilte AvoChips bereits einen Auftrag für eine ,REV(TM)‘-Maschine für den kommerziellen Gebrauch. Damit sollen zunächst im kommenden Jahr Markttests für das Snack-Produkt durchgeführt werden, bevor ein breiter kommerzieller Vertrieb angestrebt wird.

Dies ist unter dem Dach der vierundzwanzig entgeltlichen Handelslizenzabkommen das achte für die Herstellung von Obst- und/oder Pflanzenprodukten.

Zudem gelang der EnWave Corporation – https://www.youtube.com/watch?v=NXxBUqoj2r0&t=10s – der Abschluss eines weiteren exklusiven, unterlizenzierten, abgabenpflichtigen Lizenzabkommens mit einem großen kanadischen Produzenten für medizinisches Cannabis, welcher außerdem über signifikante Auslandspräsenz verfügt. Damit weitet EnWave seine Präsenz der zum Patent angemeldeten ,REV(TM)‘-Dehydratisierungstechnologie im sehr schnell wachsenden kanadischen Cannabis-Markt weiter aus. Die Technologie trocknet und pasteurisiert Cannabis gleichmäßig im Naturzustand, und das in weniger als einer Stunde. Dadurch wird die Zeitspanne von der Ernte bis zur Fertigstellung marktgängiger Produkte erheblich verkürzt. Auch der Transport zu hoch spezialisierten und kostenintensiven externen Dekontaminationseinrichtungen entfällt, wobei der kontinuierliche ,REV(TM)‘-Massentrocknungsprozess auch das Problem der großen innenliegenden Trocknungsräume beseitigt. Dadurch werden nicht zuletzt die Gefahren für Produktverluste infolge von Schimmelbildung während des herkömmlichen mehrtägigen Trocknungsprozesses eliminiert.

Die Lizenz gewährt LP das Exklusivrecht zur Verwendung und Unterlizenzierung von EnWaves gesetzlich geschützter ,Radiant Energy Vacuum‘-Dehydratisierungstechnologie zur Trocknung und Dekontaminierung von medizinischem Cannabis in Kanada. An die Lizenz ist aber auch der Kauf einer 60 kW kommerziellen ,REV(TM)‘-Maschine für den Produktionsbeginn sowie ein Kauf einer kleineren 10 kW ,REV(TM)‘-Maschine für weitere Produktentwicklung gekoppelt. Um nichts dem Zufall zu überlassen und die Exklusivität nicht zu gefährden, hat LP bereits eine Anzahlung für die Bestellungen getätigt.

Zudem wird LP im kommenden Jahr eine Royalty über die geplante Produktion von rund 50 metrischen Tonnen zahlen, die mit EnWaves Technologie hergestellt werden sollen. Die eingeräumten Unterlizenzierungsrechte ermöglichen eine Weitergabe der Lizenztechnologie an weitere kanadische Cannabis-Produzenten, wobei die Royalties aus diesen Unterlizenzen zwischen EnWave und LP auf nicht näher genannter Basis geteilt werden. Weitere Details wurden aufgrund des Geheimhaltungsabkommens nicht weiter veröffentlicht.

Mit Hampton Farms meldete EnWave jüngst eine Technologieevaluierung sowie Lizenzoptionen zur Entwicklung von Snackprodukten auf Nussbasis. Hampton Farms, mit Hauptniederlassung in North Carolina, ist ein bedeutender Lebensmittelhersteller im Bereich Nüsse und Erdnüsse. Nachdem das EnWave-Team für die Lebensmittelwissenschaft mehrere innovative Snackprodukte auf Nussbasis evaluiert hatte, sah sich Hampton Farms in Zugzwang und ging die Kooperation mit EnWave ein. Nun sollen zunächst in EnWaves Pilotanlage über einen Zeitraum von sechs Monaten mehrere neue Snackprodukte entwickelt werden. Weitere Bedingungen und Details unterliegen der Schweigepflicht und wurden somit nicht mitgeteilt.

Hampton Farms ist in den Vereinigten Staaten die führende Marke für Erdnüsse in der Schale. Das Unternehmen deckt das ganze Spektrum vom Saatgut bis hin zum Endprodukt im Supermarktregal ab. Das Unternehmen verkauft amerikanischen Landwirten Saatgut und arbeitet während der gesamten Anbausaison eng mit ihnen zusammen, um die hohe Qualität der Erdnüsse sicherzustellen. Zu den Produkten zählen Virginia- und Valencia-Erdnüsse in der Schale, geschälte Erdnüsse sowie andere Nüsse und Nussbutter. Zudem vertreibt Hampton Farms Mühlen, mit denen die Verbraucher aus frisch gemahlenen Nüssen Erdnuss-, Mandel- und Cashewbutter selbst herstellen können. Die Röstung und Verpackung der Produkte findet momentan in Anlagen in North Carolina, Virginia, Massachusetts, New Mexico und Texas statt.

Das Businessmodell von EnWave für die Technologielizensierung gewinnt durch jeden weiteren Geschäftspartner, der die Zahlung langfristiger Honorare für den Gebrauch der unternehmenseigenen ,REV(TM)‘-Technologie akzeptiert, weiterhin an Dynamik und macht das Geschäftsmodell später skalierbar.

Zudem gab EnWave eine Kapitalmaßnahme bekannt, mit der ein Abkommen mit einem Konsortium von Emissionsbanken unter Leitung der Cormark Securities Inc. abgeschlossen wurde. Demzufolge begibt EnWave im Zuge einer Eigenkapitalfinanzierung Einheiten zum Preis 1,05 CAD, wobei jede Einheit aus einer Stammaktie und einem halben Optionsschein besteht. Jeder ganze Optionsschein berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer weiteren Stammaktie zum Preis von 1,05 CAD über einen Zeitraum von 60 Monaten ab Abschlussdatum.

Der Umfang des Emissionsangebots wird im Hinblick auf den Markt zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des definitiven Emissionsabkommens zwischen den Parteien bestimmt. Dabei hat EnWave den Emissionsbanken eine Mehrzuteilungsoption zu gleichen Konditionen gewährt, welche eine Größenordnung von bis zu 15 % der im Rahmen des Emissionsangebots ausgegebenen Einheiten oder Optionsscheine entspricht und eine Gültigkeit von 30 Tagen nach Abschluss hat.

Darüber hinaus wird EnWave zeitgleich eine nicht brokergeführte Privatplatzierung zum gleichen Ausgabepreis mit einigen Bestandsaktionären durchführen. Die Anzahl der Einheiten, die gemäß der Privatplatzierung verkauft werden, wird zwischen dem Unternehmen und den Emissionsbanken vereinbart. Der Abschluss des Emissionsangebots ist am oder um den 15. November 2017 geplant und unterliegt bestimmten Konditionen einschließlich, aber nicht darauf beschränkt, dem Erhalt aller notwendigen Genehmigungen der TSX Venture Exchange. Die Netto-Erlöse der beiden Kapitalmaßnahmen werden zur Finanzierung der ,REV(TM)‘-Maschinenherstellung als Arbeitskapital und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter: www.JS-research.d

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EnWave führt ,Moon Cheese‘ im mittleren Westen der Vereinigten Staaten ein und schließt weiteres Abkommen ab

Die eingeführte Vermarktung stellt eine bedeutende positive Entwicklung und eine nicht zu unterschätzende Umsatzmöglichkeit für NutraDried dar.

BildEnWaves (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) Wachstum setzt sich fort! So konnte die 51 %ige Tochtergesellschaft NutraDried LLP mit der Costco Wholesale Corporation eine Kooperation zur Vermarktung seiner ,Moon Cheese®‘-Snacks im mittleren Westen der Vereinigten Staaten aushandeln und unterzeichnen. Demzufolge sollen ab Dezember 2017 über Costcos Vertriebsnetzwerk die verschiedenen ,Moon Cheese®‘-Sorten in North und South Dakota, Nebraska, Kansas, Minnesota sowie Ohio, Michigan, India, und Illinois, um nur einige zu nennen, vertrieben werden. Zudem wurde ein weiteres Lizenzabkommen in Australien unterzeichnet.

Die zunächst zum Test eingeführte Vermarktung sei eine bedeutende positive Entwicklung und stelle eine nicht zu unterschätzende Umsatzmöglichkeit für NutraDried dar, freute sich das Unternehmen verkünden zu können. Aber auch durch die Verstärkung der eigenen Geschäftsbereiche im laufenden Jahr konnte NutraDried mittlerweile zu einer rentablen Geschäftseinheit für EnWave werden, und leistet aus seinen in Nordamerika erwirtschafteten ,Moon Cheese®‘- Verkäufen einen bedeutenden Beitrag zu EnWaves Einnahmen an Lizenzgebühren.

Gegenüber einer Bruttogewinnspanne von 25 % im Jahr 2016 konnte diese im laufenden Jahr auf 50 % gesteigert werden. Mit starken Umsatzchancen bei steigenden Umsatzrenditen ist NutraDried bestens für weiteres Wachstum seiner nahrhaften und gesunden Snacks positioniert.

Auch wenn die Kooperation mit Costcos kein Garant für eine längerfristige Bindung sei, so gehe man aber dennoch von einer längerfristigen Geschäftsbeziehung aus, gaben sich NutraDried und EnWave optimistisch.

Darüber hinaus konnte die Muttergesellschaft, EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=NXxBUqoj2r0&t=10s -, ein weiteres gebührenpflichtiges Lizenzabkommen unter Dach und Fach bringen. Der zweitgrößte Bananenproduzent Australiens, der Familienbetrieb Howe Foods Pty. Ltd, will unter Anwendung von EnWaves ,Radiant Energy Vacuum‘-Dehydrationstechnologie (,REV(TM)‘-Technologie) Bananenprodukte für den australischen Markt herstellen. Dazu vereinbarten die Partner eine Exklusivlizenz. Darüber hinaus wurde noch ein Abkommen über getrocknete Blaubeerprodukte vereinbart, wobei es sich hierbei aber nicht um eine Exklusivlizenz handelt.

Zur Fortsetzung der Produktentwicklung und zum Beginn der kommerziellen Produktion hat Howe Foods bei EnWave bereits eine kleinere kommerzielle ,REV(TM)‘-Maschine bestellt. Gemäß der getroffenen Vereinbarung muss Howe Foods innerhalb von zwölf Monaten nach der Installation der ersten ,REV(TM)‘-Maschine eine weitere Bestellung, über eine größere ,REV(TM)‘-Maschine mit einer Mindestkapazität von 240 Kilowatt, auslösen um seine Exklusivrechte zu erhalten. Weitere Vereinbarungen der Vertragsparteien werden vertraulich behandelt.

Somit positioniert sich EnWaves Technologie immer weiter im Markt und lässt das Unternehmen kontinuierlich wachsen. Dieses Wachstum sollte sich mittel- und langfristig auch in einer deutlich höheren Marktkapitalisierung niederschlagen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bei EnWave geht es mächtig voran!

Diese rasante Unternehmensentwicklung spiegelt sich langsam auch im Aktienkurs der Gesellschaft wieder.

BildIn den vergangenen zwei Monaten konnte der Lebensmittel-Trocknungsspezialist EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW) mit gleich mehreren Maschinenverkäufen und Abschlüssen von Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen auf sich aufmerksam machen. Über dies hat das Unternehmen auch noch ein weiteres Patent angemeldet. Diese rasante Unternehmensentwicklung spiegelt sich langsam auch im Aktienkurs der Gesellschaft wieder, der an der kanadischen Heimatbörse seit Anfang Juli fast 25 % zulegte.

In den letzten vier Wochen konnte EnWave wieder einige neue Vertragsabschlüsse melden. Den jüngsten erst vor ein paar Tagen. So konnte EnWave zuletzt den kanadischen Obsterzeuger Sun-Rype Products Ltd. als neuen Kunden gewinnen und mit ihm ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen abschließen. Vereinbart wurde eine Zusammenarbeit über zunächst zwölf Monate, in denen man mittels EnWaves ,Radiant Energy Vacuum‘-Dehydrationstechnologie einzigartige und innovative Obsterzeugnisse kreieren möchte. Durch diese Zusammenarbeit sichert sich Sun-Rype zunächst innerhalb der Vertragslaufzeit die Exklusivlizenz der ,REV‘-Technologie zur Herstellung seiner einzigartigen Obsterzeugnisse, die vorerst für den kanadischen Raum bestimmt sind. Weiterführende Konditionen wurden vertraulich behandelt.

Sun-Rype ist ein Anbieter von gesunden sowie hochwertigen Fruchtsäften und Snackartikeln die auf Obstbasis basieren. Die Unternehmenswurzeln lagen im Frischobstgeschäft, das man im Okanagan Valley tätigte, bevor man aus den Äpfeln direkt von der Obstplantage 100 % reinen Apfelsaft herstellte. Das waren die Anfänge der heute sehr erfolgreichen Sun-Rype. Später wurden zahlreiche andere Früchte in das Saftsortiment aufgenommen, ein Spektrum an beliebten Fruchtsnacks auf den Markt gebracht und neue Produktkategorien jenseits des Obstes entwickelt. Mittlerweile können Menschen in ganz Kanada und den Vereinigten Staaten die gesunden Qualitätsprodukte von Sun-Rype genießen.

Getreu dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ stellte EnWave bereits einen neuen Patentantrag bei der internationalen Patent Cooperation Treaty (,PCT‘), das zur raschen Trocknung, Dekontaminierung und gleichzeitige Pasteurisierung von Cannabis entwickelt wurde. Medizinisches Cannabis wird z.B. oftmals bei chronischen Erkrankungen oder immungeschwächten Patienten angewendet. Mehrere Länder mit medizinischen Cannabisprogrammen schreiben strenge Standards vor, um die mikrobielle Kontamination pflanzlicher Cannabisprodukte zu regulieren, um das Risiko opportunistischer Lungeninfektionen zu senken. Die ionisierende Strahlung ist zurzeit die einzige Methode um diese mikrobiellen Standards für das medizinische Cannabis zu erfüllen.

EnWaves zum Patent angemeldete Technologie trocknet und pasteurisiert Cannabis gleichmäßig in weniger als einer Stunde! Dadurch wird die Zeitspanne von der Ernte bis zur Fertigstellung marktfähiger Produkte erheblich verkürzt und nachfolgende Arbeitsschritte, wie das spezialisierte und kostenintensive Verfahren der Gammastrahlungseinrichtungen, inklusive der Transporte, gespart.

Der ,REV‘-Massentrocknungsprozess von EnWave beseitigt auch das Problem der sonst benötigten großen innenliegenden Trocknungsräume und somit auch die damit verbundene Gefahr der Produktverluste durch Schimmelbildung während des mehrtägigen Trocknungsprozesses. Die automatisierten ,REV‘-Trocknungsprozesse für Cannabis sind äußerst effizient und skalierbar, wodurch Personal eingespart und die allgemeine Betriebseffizienz drastisch gesteigert werden kann.

Die ohnehin schon sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten der ,Radiant Energy Vacuum‘-Maschinen und die Fähigkeiten des Unternehmens haben sich bei der Cannabistrocknung als absolut wirksam erwiesen. Nur deshalb war eine kurzfristige Kommerzialisierung ohne großartigen Zeit- und Kapitalaufwand für Forschung und Entwicklung möglich.

EnWave ist absolut innovationsorientiert und kontinuierlich bestrebt, sein Portfolio an geistigem Eigentum zu erweitern, das die Eckpfeiler des Lizenzgebühren-Geschäftsmodells darstellt. Diese Patentanmeldung erweitert die Anwendungsmöglichkeiten der ,Radiant Energy Vacuum‘- (,REV‘)-Technologie auf einem sich stark vergrößernden Markt des medizinischen Cannabis, aber auch beider Freizeitanwendung.

Derweil ging das 22. kommerzielle und gebührenpflichtige Lizenzabkommen an das Unternehmen Ultima Foods Incorporated, mit dem EnWave nun auch den Markt der Joghurtsnacks erobern will. Mit dieser Lizenz erhält Ultima das Exklusivrecht an EnWaves ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie für die Herstellung seiner Joghurtprodukte in Kanada. Als Gegenleistung für diese Exklusivität wird Ultima an EnWave eine nicht näher genannte Lizenzgebühr aus dem Großhandelspreis aller mittels EnWaves ,REV‘-Technologie hergestellten und verkauften Produkte entrichten. Ultima hat auch die Zusage gegeben eine vorerst kleine kommerzielle ,REV‘-Maschine zu erwerben. In Anlehnung an die Aufrechterhaltung der Lizenzexklusivität muss Ultima bis zum Ende des nächsten Jahres (2018) eine weitere, sogar größere ,REV‘-Maschine bestellen. Alle weiteren Konditionen des Abkommens werden vertraulich behandelt.

Ultima ist ein großes kanadisches Joghurtverarbeitungsunternehmen und ein Joint Venture Unternehmen der zwei größten Molkereigenossenschaften Kanadas, Agropur und Agrifoods. Ultima kann auf einen über 40 jährigen Erfahrungsschatz im Molkereibereich zurückgreifen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Longueuil (Quebec) beschäftigt landesweit mehr als 700 Mitarbeiter, die jedes Jahr über 100 Mio. Kilogramm an frischen Molkereiprodukten produzieren, die dann in ganz Kanada vertrieben werden.

Laut den Zwischenfinanzergebnissen für das abgelaufene Quartal erwirtschaftete EnWave konsolidierte Einnahmen in Höhe von 4.674.000 CAD. Dem gegenüber stand allerdings ein konsolidierter Nettoverlust in Höhe von 529.000 CAD. Die beiden größten Positionen, die ursächlich für den ausgewiesenen Verlust angeführt wurden, waren Kompensationsaufwendungen auf Aktienbasis in Höhe von 300.000 CAD und Tilgungsaufwendungen für immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 206.000 CAD.

Im Gegenzug konnte sich das Unternehmen aber auch im abgelaufenen Quartal weiter im Markt positionieren und einige gute Verträge abschließen. So konnte eine große kommerzielle und eine kleine ,REV‘-Maschine an Pitalia S.A. in Costa Rica verkauft werden. Zudem wurde ein gebührenpflichtiges kommerzielles Lizenzabkommen mit Ashgrove Cheese Pty Ltd. in Verbindung mit einer Bestellung einer kleinen ,REV‘-Maschine zur Aufstellung in Australien abgeschlossen.

Darüber hinaus konnte ein gebührenpflichtiges kommerzielles Lizenzabkommen mit Amerikas führendem Snack-Hersteller Bare Foods Co. unterzeichnet und weitere Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit sechs neuen potenziellen ,Royalty‘-Partnern abgeschlossen werden. Ein ebenfalls sehr interessantes Abkommen wurde mit dem US Army Natick Soldier R&D Center zur gemeinsamen Entwicklung von phytonährstoffreichen Feldrationen abgeschlossen, über das wir bereits berichteten.

EnWaves – https://www.youtube.com/watch?v=NXxBUqoj2r0&t=10s – ,Radiant Energy Vacuum‘- (,REV‘) Technologie hat sich mittlerweile sehr gut im Markt positioniert und kann noch weitere große Anteile sowohl in der Nahrungsmittel- als auch in der Arzneimitteltrocknungsbranche hinzugewinnen. Die Werthaltigkeit durch den Einsatz der ,REV‘-Technologie als Alternative zu konventionellen Möglichkeiten hat sich in vielen Marktsegmenten weltweit bewährt. Daher erwartet EnWave weitere Erfolge und damit weiteres Wachstum der ,REV‘-Technologie, in weltweiter Anwendung.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Lesen Sie bitte unbedingt unseren vollständigen Disclaimer unter: www.js-research.de

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EnWave reicht neuen Patentantrag für Methoden zur raschen Trocknung und Dekontaminierung von Cannabis ein

Massive Kostenreduktion in der Cannabis-Verarbeitung – mehr Sicherheit und Qualität – neuer Milliardenmarkt für EnWave

BildVancouver (British Columbia), 31. August 2017
EnWave Corporation (TSX-V: ENW, FSE: E4U) („EnWave“ oder das „Unternehmen“) http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297291 meldete heute die Einreichung eines neuen Patentantrags beim internationalen Patentsystem Patent Cooperation Treaty („PCT“). EnWave ist innovationsorientiert und kontinuierlich bestrebt, Ressourcen in die Stärkung seines Portfolios an geistigem Eigentum zu investieren, das den Eckpfeiler des Lizenzgebühren-Geschäftsmodells des Unternehmens darstellt. Diese Patentanmeldung erweitert die Anwendungsmöglichkeiten der Radiant Energy Vacuum- („REV(TM)“)-Technologie von EnWave auf die rasch wachsende globale Branche von Cannabis zur medizinischen und Freizeitanwendung.

Der kürzlich eingereichte Patentantrag umfasst Methoden für die äußerst schnelle und gleichzeitige Pasteurisierung und Trocknung von Cannabis unter Anwendung der REV(TM)-Technologie.

Medizinisches Cannabis wird oftmals bei chronischen Erkrankungen oder immungeschwächten Patienten angewendet, was dazu führt, dass mehrere Länder mit medizinischen Cannabisprogrammen strenge Standards vorschreiben, um die mikrobielle Kontamination pflanzlicher Cannabisprodukte zu regulieren, um das Risiko opportunistischer Lungeninfektionen zu senken. Die ionisierende Strahlung ist zurzeit die einzige Methode, die für gewöhnlich angewendet wird, um diese mikrobiellen Standards für medizinisches Cannabis zu erfüllen.

Die erprobte, zum Patent angemeldete Technologie trocknet und pasteurisiert Cannabis gleichmäßig in weniger als einer Stunde, wodurch die Zeitspanne von der Ernte bis zur Fertigstellung marktgängiger Produkte erheblich verkürzt und das Erfordernis, medizinisches Cannabis zu hoch spezialisierten und kostenintensiven externen Gammastrahlungseinrichtungen zu transportieren, umgangen wird. Der kontinuierliche REV(TM)-Massentrocknungsprozess von EnWave beseitigt auch das Erfordernis großer interner Trocknungsräume und somit auch die damit einhergehenden Gefahren für Produktverluste infolge einer Schimmelbildung während des herkömmlichen mehrtägigen Trocknungsprozesses. Die automatisierten REV(TM)-Trocknungsprozesse für Cannabis sind äußerst effizient und skalierbar, wodurch Personal eingespart und die allgemeine Betriebseffizienz gesteigert werden kann.

EnWave befindet sich in einer günstigen Lage, um Möglichkeiten auf dem Markt für seine REV(TM)-Technologie bei der Cannabistrocknung und -pasteurisierung intensiv zu verfolgen. Die Reihe von REV(TM)-Maschinenkonfigurationen und -fähigkeiten des Unternehmens hat sich bei der Cannabistrocknung als wirksam erwiesen, weshalb eine kurzfristige Kommerzialisierung ohne beträchtlichen Zeit- und Kapitalaufwand für Forschung und Entwicklung möglich ist. Die zum Patent angemeldeten Methoden erweitern die Anwendungsmöglichkeiten der REV(TM)-Technologie von EnWave auf die rasch wachsende Branche von Cannabis zur medizinischen und Freizeitanwendung und werden die potenziellen Einkünfte aus Lizenzgebühren im Erfolgsfall bis 2037 sicherstellen.

Über EnWave
EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum („REV(TM)“) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. Die kommerzielle Machbarkeit der REV(TM)-Technologie wurde nachgewiesen und wächst in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel- und Pharmabranche sehr rasch. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV(TM)-Technologie an branchenführende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben. Das Unternehmen hat bis dato zweiundzwanzig gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei acht unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen bildete EnWave auch eine Partnerschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried LLP, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV(TM) als neuen Dehydrationsstandard in der Lebensmittel- und Biomaterialbranche eingeführt: schneller und günstiger als die Gefriertrocknung und höhere Qualität als bei Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt zurzeit über drei kommerzielle REV(TM)-Plattformen:

1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten

2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird

3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt. Weitere Informationen finden über EnWave Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John Budreski, Executive Chairman,
Tel +1 (416) 930-0914
E-mail: jbudreski@enwave.net

Brent Charleton, Senior Vice President, Business Development
Tel. +1 (778) 378-9616
E-mail: bcharleton@enwave.net

Deborah Honig, Corporate Development, Adelaide Capital Markets at +1 (604) 755-1348
E-mail: dhonig@enwave.net

Jeremy Hellman, Senior Associate
The Equity Group
+1 (212) 836-9626
E-Mail: jhellman@equityny.com

Für Europa:
Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Zukunftsgerichtete Informationen: Diese Pressemitteilung könnte zukunftsgerichtete Informationen enthalten, die auf den Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Managements basieren. Sämtliche Aussagen, die sich auf Erwartungen oder Prognosen hinsichtlich der Zukunft beziehen, einschließlich Aussagen über die Strategie des Unternehmens bezüglich Wachstum, Produktentwicklung und Marktposition, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen stellen keine Garantie für die zukünftige Performance dar und bergen eine Reihe von Risiken, Ungewissheiten und Annahmen in sich, einschließlich jener in Zusammenhang mit der erwarteten erfolgreichen kommerziellen Integration der Technologie von EnWave in die Dehydration von Cannabis; dem Ergebnis des Patentantrags von EnWave; der Fähigkeit des Unternehmens, in die Cannabisbranche zu expandieren und seine Technologie sowie seine Patente erfolgreich zu vermarkten; der Fähigkeit des Unternehmens, alle anwendbaren gesetzlichen und behördlichen Anforderungen zu erfüllen, um sein Patent kommerziell nutzen zu können, falls und wenn sein Antrag genehmigt wird, oder seine Technologie anderweitig an Vertreter der Cannabisbranche zu vermarkten; sowie mit anderen Risiken, die das Unternehmen in seinen öffentlichen Einreichungen bekannt gibt. Obwohl das Unternehmen versuchte, die wichtigen Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich davon unterscheiden, kann es noch immer Faktoren geben, die dazu führen könnten, dass die Ergebnisse nicht wie angenommen, geschätzt oder beabsichtigt eintreten. Es kann keine Gewährleistung abgegeben werden, dass solche Aussagen genau sind; die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse könnten sich erheblich von solchen Aussagen unterscheiden. EnWave führt keine Aktualisierung seiner zukunftsgerichteten Information durch, es sei denn, dies wird von den anwendbaren Wertpapiergesetzen vorgeschrieben. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass sie sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen sollten.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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EnWave kooperiert mit Nestlé und schließt weitere Lizenzabkommen ab

Im Erfolgsfall gewährt EnWave der Nestlé-Tochtergesellschaft eine Exklusivlizenz.

BildWie der kanadische Nahrungsmittel-Spezialist EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW) vergangene Woche mitteilte hat man mit Nestec, einer Tochtergesellschaft der Nestlé S.A. aus der Schweiz, den nächsten dicken Fisch an der Angel.

Demnach werden Nestec und EnWave zur Bewertung von EnWaves ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie (,REVTM‘) für die Dehydratisierung bestimmter Produkte über einen Zeitraum von vorerst einem Jahr zusammenarbeiten. Im Erfolgsfall gewährt EnWave der Nestlé-Tochtergesellschaft eine Exklusivlizenz. Verständlicherweise gaben die Unternehmen keine weiteren Details zur Zusammenarbeit bekannt.

Ein weiteres Abkommen konnten die Kanadier mit dem US Army Natick Soldier R&D Center der US-Armee abschließen. Gemeinsam will man die bereits vor geraumer Zeit begonnene Entwicklung von phytonährstoffreichen Feldrationen abschließen. Durch die schonende ,REVTM‘-Technologie sollen einzigartige Feldrationen kreiert werden, die nicht nur eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Soldaten hervorruft, sondern zudem noch eine geringere Größe, eine verbesserte Qualität und eine höhere Nährstoffstabilität aufweisen. Diese Feldrationen werden in EnWaves Pilotanlage in Vancouver, Kanada, kreiert.

Ziel ist es, die Feldrationen mit einem raschen Rehydratationspotenzial auszustatten und so zu konzipieren, dass sie gut transportierbar und leicht konsumierbar sind. Alle weiteren Details sind wie bei dem Abkommen mit Nestlé streng vertraulich.

Auch nach Australien konnte EnWave expandieren, indem das Unternehmen eine Vereinbarung über Technologieevaluierung und Lizenzoptionen mit einem großen Gewürzhersteller unterzeichnete.

Im Rahmen dieser Vereinbarung darf der namentlich nicht genannte Forschungspartner EnWaves ,Radiant Energy Vacuum‘-Dehydratisierungstechnologie nutzen, um neue Produktanwendungen zu entwickeln und sein gegenwärtiges Produktangebot zu verbessern. Dafür werden ,REVTM‘-Maschinen für einen Zeitraum von bis zu neun Monaten in australischen Niederlassungen installiert.

Die Nutzung der patentierten ,REVTM‘-Dehydratisierungstechnologie von EnWave bietet bei der Verarbeitung von hochwertigen Gewürzen und Kräutern eindeutige Vorteile. EnWaves ,REVTM‘-Technologie führt nachweislich zu einer erheblichen Verbesserung der Retention von natürlichen Geschmacksstoffen, Pigmenten und Nährstoffen bei der Verarbeitung von Gewürzen und Kräutern, was auf diesem wettbewerbsintensiven Markt einen wichtigen Vorteil und eine Produktdifferenzierung darstellt. Für EnWave – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=297291 -) sind Kräuter und Gewürze kein neues Segment, da man darüber bereits zu zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen beigetragen hat. Auch Patente wurden in diesem Bereich schon angemeldet und sogar die ersten Nahrungsmittel erfolgreich entwickelt, die die technologischen Vorteile der ,REVTM‘-Trocknung unter Beweis stellen. Alle weiteren Bedingungen dieser Vereinbarung sind ebenfalls streng vertraulich.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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EnWave unterzeichnet Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit Nestle

TELOA mit Nestle unterschrieben!

BildVancouver, British Columbia, 12. Juli 2017

EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) („EnWave“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297291) gab heute bekannt, dass das Unternehmen ein neues Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit Nestec Ltd. („Nestec“), einer Tochtergesellschaft der Nestle S.A. aus Vevey, Schweiz, unterzeichnet hat. Das Abkommen umfasst EnWaves REV(TM)-Technologie zur Dehydratisierung von Nahrungsmitteln.

Nestec und EnWave werden zur Bewertung der REV(TM)-Technologie für die Dehydratisierung bestimmter Produkte über einen Zeitraum von 12 Monaten zusammenarbeiten. EnWave hat Nestec eine Option auf eine Exklusivlizenz gewährt, sollte das Ergebnis der Bewertung positiv ausfallen. Alle anderen Konditionen des Abkommens sind vertraulich.

Über EnWave
EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum („REV(TM)“) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. Die kommerzielle Machbarkeit der REV(TM)-Technologie wurde nachgewiesen und wächst in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel- und Pharmabranche sehr rasch. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV(TM)-Technologie an Branchen führende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben. Das Unternehmen hat bis dato 21 gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei acht unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen bildete EnWave auch eine Partnerschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried LLP, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV(TM) als neuen Dehydrationsstandard in der Lebensmittel- und Biomaterialbranche eingeführt: schneller und günstiger als die Gefriertrocknung und höhere Produktqualität als bei Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt zurzeit über drei kommerzielle REV(TM)-Plattformen:

1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten;

2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird; und

3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird.

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt.

Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Für weitere Informationen:

John Budreski, Executive Chairman
Tel: +1 (416) 930-0914
E-mail: jbudreski@enwave.net

Brent Charleton, Senior Vice President, Business Development
Tel: +1 (778) 378-9616
E-mail: bcharleton@enwave.net

Jeremy Hellman, Senior Associate, The Equity Group
Tel: +1 (212) 836-9626
E-mail: jhellman@equityny.com

In Europa:
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Safe Harbour für zukunftsgerichtete Aussagen (Forward Looking Information Statements): Diese Pressemitteilung kann entsprechende zukunftsgerichtete Informationen enthalten, basierend auf Erwartungen der Geschäftsleitung bzw. deren Schätzungen und Projektionen. Alle Aussagen, die Erwartungen oder Projektionen betreffen bzgl. der Zukunft inklusive Aussagen über die Strategie des Unternehmens für Wachstum, Produktentwicklung, Marktposition, erwartete Ausgaben und Synergien nach dem Abschluss sind „forward-looking Statements“. Alle Drittparteireferenzen, auf die sich diese Pressemitteilung bezieht, haben keine Garantie auf Richtigkeit. Alle Drittparteireferenzen zu Marktinformationen in dieser Pressemitteilung haben keine Garantie auf Richtigkeit, da das Unternehmen keine Untersuchung des Ursprungs durchgeführt hat. Diese Aussagen sind keine Garantie für zukünftige Leistungen und beinhalten eine Anzahl an Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Obwohl das Unternehmen Versuche unternommen hat, wichtige Faktoren zu bestimmen, die aktuelle Ergebnisse stark beeinflussen können, kann es andere Einflussfaktoren geben, die nicht erwartet, angenommen oder beabsichtigt waren. Es gibt keine Sicherheit, dass solche Aussagen richtig sind, da aktuelle und zukünftige Ergebnisse von den gemachten Aussagen stark abweichen können. Folglich sollte der Leser diese „forward-looking Statements“ nicht als Bezugsgröße verwenden. Es gilt ausschließlich das englische Original dieser Pressemitteilung.

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulation Services Provider (wie bestimmt in den Regeln der TSX Venture Exchange) akzeptieren irgendeine Verantwortlichkeit hinsichtlich der Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Pressemitteilung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au oder auf der Firmenwebsite!

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Nahrung und die beste Technik der Haltbarmachung

Schätzungen gehen davon aus, dass im laufenden Jahr etwa 70 Millionen Menschen in 45 Ländern Nahrungshilfe brauchen.

BildDer Bedarf an Nahrungsmitteln steigt nicht nur wegen der wachsenden Bevölkerung. Durch die Urbanisierung und aufgrund des steigenden Lebensstandards, besonders in den Schwellenländern, ändern sich die Ernährungsgewohnheiten. Tierische Nahrungsmittel werden vermehrt nachgefragt.

Wichtige Gesichtspunkte sind daher unter anderem nachhaltige Anbaumethoden, lokale Lebensmittel und ausreichend Dünger. Dann kommt die wichtige Frage wie lassen sich die Lebensmittel haltbar machen. Zu diesem Thema hat das Technologieunternehmen EnWave Corporation – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297291 – eine innovative Methode (Radiant Energy Vacuum, „REV(TM)“) zur Dehydrierung organischer Materialien entwickelt.

Die Lebensmittel- und auch die Pharmabranche nutzt EnWaves Technologie und EnWave erhält Lizenzgebührenzahlungen. Zu den berühmten Kunden der Gesellschaft, die beständig mehr werden, zählen beispielsweise Kellogg’s, Bonduelle oder der Merck-Konzern aus der Pharmabranche.

Kürzlich berichtete EnWave, dass man 43 neu ausgestellte Patente erhalten hat. Die von EnWave entwickelten REV(TM)-Maschinen werden immer mehr geordert, jüngst von Agricola Industrial La Lydia, einem globalen Marktführer bei der Herstellung und beim Export von Ananas.

Auch in Australasien konnten jetzt Verträge geschlossen werden, nämlich mit Ashgrove Cheese Pty Ltd, einem australischen Verarbeiter von Molkereiprodukten. EnWaves Innovationen sind deshalb so gefragt, da sie günstiger und schneller sind als Gefriertrocknung und eine höhere Produktqualität hervorbringen als andere Methoden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Wann erkennt der Markt EnWaves-Potenzial?

Erst kürzlich konnte EnWave Bare Foods Co. als neuen Kunden begrüßen!

BildRecht positiv fällt derzeit das kanadische Technologieunternehmen EnWave auf. Seit Anfang April konnten die Aktien des Nahrungsmittel-Trocknungsspezialist rund 10 % an Wert gewinnen. Gründe für diese durchaus positive Entwicklung sehen wir in den neuen unterzeichneten Abkommen. Die einzigartige Trocknungs-Technologie setzt sich scheinbar weiter durch und zieht immer mehr Kunden an, wobei aber auch Bestandskunden ihre Lizenzabkommen erweitern und neue Maschinen ordern, bzw. bereits vorhandene Maschinen erweitern. Erst kürzlich konnten die Kanadier Bare Foods Co. als neuen Kunden begrüßen, mit dem ein entgeltliches Lizenzabkommen und ein Maschinenauftrag für die Herstellung von gesunden Snacks unterzeichnet wurde.

Bare Foods stellt gesunde Zwischenmahlzeiten her. Um sich noch weiter von den Mitbewerbern abzuheben soll nun eine vollkommen neue Art von Snacks kreiert werden, die ohne künstliche Zusätze hergestellt werden. Diese seien noch gesünder und böten den Konsumenten noch mehr Geschmack, war aus dem Unternehmen zu hören. Bares Produkte sind geschützt und auf dem amerikanischen Markt im Naturfachhandel sowie im nationalen Vertrieb über z.B. Target und Amazon erhältlich.

Für die Herstellung dieser neuen Produkte, deren Produktion zum Ende 2017 anlaufen soll, wird EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=297291 -) mit der Lieferung einer Radiant Energy Vacuum (,REVTM‘) -Maschine im beauftragt.

Bereits zum Jahresbeginn konnte sich EnWave über eine weitere Bestellung einer 100 kW ,nutraREV®‘-Maschine von Eregli Agrosan freuen. Zudem unterzeichnete man mit dem Unternehmen Van Dyk ein gebührenpflichtiges kommerzielles Lizenzabkommen, das auch eine Bestellung einer 60 kW ,nutraREV®‘-Maschine beinhaltet.

Neben der Unterzeichnung von Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit drei neuen potenziellen Royalty-Partnern zur Anwendung von EnWaves ,REVTM‘-Dehydratisierungstechnologie bei Fleischprodukten, Hülsenfrüchten und Produkten aus Fisch und Meeresfrüchten, bekommt auch Bonduelles 120 kW ,quantaREV®‘-Maschine ein Upgrade zur Kapazitätssteigerung.

EnWaves ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie hat sich mittlerweile sehr gut im Markt positioniert, um weiteren großen Marktanteil sowohl in der Nahrungsmittel- als auch in der Arzneimitteltrocknungsbranche hinzuzugewinnen. Die Werthaltigkeit durch den Einsatz der ,REVTM‘-Technologie als Alternative zu konventionellen Verfahren hat sich in etlichen Marktsegmenten weltweit bewährt, weshalb das Unternehmen weiteren Erfolg und weiteres Wachstum in weltweiten Anwendungen sieht.

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Schlemmen im Weltall und auf der Erde

Nahrung ist nicht nur ein Thema für die wachsende Weltbevölkerung in der Zukunft, auch die Mahlzeiten der Astronauten und der normalen Bürger hat sich verändert.

BildDer erste Amerikaner im All, John Glenn, musste auf seiner Reise noch mit pürierten Mahlzeiten aus der Tube Vorlieb nehmen. Aus der Tube wurden sie direkt in den Mund gequetscht, etwa Rindfleisch als Brei mit einem Strohhalm aus eben so einer Tube. Von 1963 bis 1966 gab es dann gefriergetrocknete Nahrung, die die Astronauten mit kaltem Wasser aus einer Wasserpistole aufweichen konnten. Mit dem Apollo-Programm von 1961 bis 1972 gab es erstmals warme Mahlzeiten für die ins All Reisenden.

Heute gibt es bei einer Stippvisite im Weltall rund 200 verschiedene Speisen zur Auswahl. Zum Frühstück etwa kann ein Tortillafladen mit gefriergetrocknetem Ei und gefriergetrockneter Wurst und Käsecreme gewählt werden.

Nahrung schmackhaft haltbar zu machen, ist eines der Themen des Technologieunternehmens EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=nIteoD7zzP0 -. Dessen gesetzlich geschützte Radiant Energy Vacuum-Trockungstechnologie (REVTM) trocknet schnell, kostengünstiger als andere Methoden und mit hoher Qualität Nahrungsmittel und Biomaterialen. EnWave verdient mit der Vergabe gebührenpflichtiger Lizenzen an Pharmazie- und Nahrungsmittelhersteller.

Das neueste Technologieabkommen, das EnWave unter Dach und Fach bringen konnte, ist ein Abkommen mit dem Meeresfrüchteverarbeiter Born Wild. Diese Firma bedient den weltweiten Meeresfrüchtemarkt mit Produkten direkt aus Alaska. Auch ein großer Hülsenfrüchteverarbeiter aus den USA hat kürzlich ein Lizenzabkommen mit EnWave unterzeichnet um Hülsenfrüchteprodukte zu entwickeln. Dazu gehört die Anmietung der von EnWave zur Verfügung gestellten Maschinerie. Und ein großer europäischer Lebensmittelverarbeiter hat unterzeichnet um getrocknete Fleischprodukte herzustellen. Neue Technologien und Forschung revolutionieren also auch die Nahrung der Menschheit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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