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„Abzocke“ Bürgerverein kritisiert EU-Pläne gegen das Auto

„Hier geht es um das Abzocken der Bürger. Die deutsche Industrie wird“, so die Vorsitzende Hannelore Thomas, „bewußt und massiv geschädigt“.

BildScharfe Kritik an den Plänen der EU-Kommission zur Verschärfung der CO2-Grenzwerte übt der deutschlandweit tätige Verein Fortschritt in Freiheit. „Während die EU-Kommission die Rettung der Welt beschwört, hat sie schon 2009 eine Art verdeckter Ver¬brauchs¬steuer auf Autos eingerichtet. Weil die EU-Verträge eine unmittelbare Steuer¬erhe¬bung durch die EU aber gar nicht zulassen, wird das ,Wächter-Sünder-Paradigma‘ bemüht. Der Sünder zahlt nicht Steuer, sondern Strafe. Anscheinend wird das bisher von den Meisten akzeptiert, die nicht merken, daß sich dadurch ihre eigene Autonutzung bald immer mehr verteuert.
Daher will die EU auch nicht, daß die Autobauer die vorgeblich der Wetterkontrolle dienenden Grenzwerte einhalten. Sie will, daß sie sie nicht einhalten. Denn sonst würde ja ihre neue Einnahmequelle sofort austrocknen.“
Schon die 2009 festgeschriebene Vorgabe von demnächst 95 Gramm pro Kilometer, so Thomas, sei mit einem kon¬ven¬tionell gebauten Auto (Anmerkung: Mit Metallkarosserie und entsprechendem Fahr¬zeug¬gewicht) nicht zu erreichen. Daher würden die Auto¬konzerne jetzt mit Strafzahlungen überzogen. Die jetzt verkündeten Ände¬rungen bedeuteten eine schrittweise Erhöhung dieser verdeckten Abgabe um über 2.700 Euro pro PKW.
Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer würden sich in Deutschland alle Autos um über 3.200 Euro verteuern. Zusammen mit der ebenfalls im Namen des Öko-Kults betriebenen Verteuerung des Bauens und der Energie würde so besonders für junge Familien das Leben mehr und mehr unerschwinglich.
„Wir haben hier kein Klimaproblem, sondern eine Geburtenkatastrophe. Wenn sich nichts ändert, stirbt das deutsche Volk aus. Wenn man den jungen Paaren weitere Lasten auf-bürdet, statt ihnen zu helfen, wird das noch weiter beschleunigt.“
Thomas lenkt den Blick auf die Kontroverse der Wissenschaft: „In den letzten Jahrzehnten wurde eine Art Glaubensbekenntnis entwickelt, demzufolge das Spurengas CO2 die Tem¬pe-raturen auf der Erde irgendwie erhöht. Schon Kindern wird das eingetrichtert. Aber unsere Wissenschaftler sagen ganz klar, die Vorstellung einer Erderwärmung durch CO2 sei ausge-machter Blödsinn. Physikalisch sei eine solche gar nicht möglich. Daher ist jede angebliche Klimapolitik Hokus¬pokus.“
Deutliche Worte richtet der Verein gegen den Automobilverband VDA sowie den ADAC: „Beide wissen seit vielen Jahren, daß das Dogma vom ,menschengemachten Klimawandel‘ keinerlei wissenschaftliche Substanz hat. Beide Verbände haben sich aber früh dem CO2-Kult unterworfen und dessen abstruse Grundaussagen auch noch propagandistisch verstärkt. Die jüngste Entwicklung zeigt, daß die Anbiederung an Fanatiker niemals fruchtet. Jetzt zahlen deren Mitglieder einen schlimmen Preis für deren Feigheit und falsche Strategie.“
Thomas fordert den neuen Bundestag auf, in Sachen EU grundsätzlich umzusteuern. „Was wir alle brauchen, ist eine europäische Freihandelsplattform, und deren Kosten wären bei entspre¬chender Aufsicht durch die Mitgliedsstaaten sehr moderat. Wir brauchen aber keinen „Moloch EU“, keinen bürokratischen Überstaat, der uns ausquetscht, bevormundet und steuert und unter dem Vorwand ,Öko‘ schrittweise unsere Zivilisation abschaltet.“
„Wenn wir vor die Wahl gestellt werden
zwischen Zivilisation und EU,
wählen wie die Zivilisation“.
Hintergründe für die Redaktion
Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. wurde Ende 2014 gegründet und im April 2015 ins Vereinsregister in Köln eingetragen. Er ist vom Finanzamt Köln als gemeinnützig anerkannt.
Der Verein tritt ein für die Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Rechts¬staat¬lichkeit sowie eines gesunden Wirtschaftswachstums als Basis für das Wohlergehen der gesamten Bevöl¬ke¬rung. Er bekämpft Denkweisen und Kräfte, die – unter welchem Vorwand auch immer – die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland betreiben, Wissenschaft und Bildung untergraben und die verantwortungsvolle Anwendung mo¬derner Tech¬nolo¬gien zu blockieren suchen. Er fördert das bürgerliche Engagement zur Verfolgung dieser Ziele. (Auszug aus den Leitlinien des Vereins: www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/ueber-uns/leitlinien)
Der Verein hat inzwischen (per November 2017) über 80 Mitglieder im gesamten deutsch¬sprachigen Raum. Zusätzlich konnten einschlägig kompetente Wissenschaftler, Analysten und Publizisten als Fachbeiräte gewonnen werden.
http://www.fortschrittinfreiheit.de/

Über:

Fortschritt in Freiheit E.V.
Frau Hannnelore Thomas
ChristianSchultStraße 3
50823 Köln
Deutschland

fon ..: 004922197761666
web ..: http://www.fortschrittinfreiheit.de und https://www.youtube.com/c/FortschrittinFreiheiteV
email : Info@fortschrittinfreiheit.de

http://www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/2016-02-04-17-58-15/217-diesel-flyer

Es findet am 02. Dezember 2017 eine wichtige Veranstaltung zum Thema „Diesel“ und „E-Auto“ des Vereins Fortschritt in Freiheit in München statt.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form- mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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KE Research
Herr Klaus Ermecke
Sommerfeld 37
82041 Oberhaching

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email : fif@ke-research.de

Ist die Wende schon zu Ende?

Obwohl sich das Gerücht hält, dass hohe Energiekosten der Energiewende zuzuschreiben sind, spielt sie für immer mehr Menschen eine große Rolle. Es ist die Politik, die bremst statt anzuschieben!

BildNachhaltige Konzepte und Projekte, gesunde Ernährung und natürlich die erneuerbaren Energien sind längst im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum, einen nachhaltigen Lebensstil, fairen Handel und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dass der Klimaschutz dabei eine große Rolle spielt, ist selbstredend. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Interessen die Energiewende ausbremsen.

„Die Energiewende ist ein Projekt, das nicht den geringsten Aufschub duldet. Ob mit oder ohne Amerika“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. „Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, besteht dringender Handlungsbedarf. Es müsste doch längst jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist und wir etwas tun müssen, um unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen zu können.“ Der Unternehmer weiß, dass Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Stromsektor einigermaßen aufgestellt ist. Doch im Gebäude- und Verkehrssektor bleibt viel zu tun. „Es ist mir unverständlich, dass die Politik den Ausstieg aus emissions-intensiven Kraftwerken, Fahrzeug- und Anlagekonzepten nicht vorantreibt“, so Hetz weiter. „Ob es um das Stromnetz, Schienennetze oder um Ladestationen für E-Autos geht, man hat das Gefühl, nichts bewegt sich momentan. Der anfänglich große Erfolg der Energiewende hat die Lobbyisten der fossilen Energiewelt wach gerüttelt und die politische Unentschlossenheit ermutigte die Gegner auch noch. Die Damen und Herren der Politik sollten nicht länger zulassen, dass die Diskussion um die Energiewende von Denunzianten dominiert wird.“

Viele Menschen glauben, dass die EEG-Umlage die Kosten der Energiewende repräsentiert. Diese wohlgestreute Falschmeldung hält sich hartnäckig in den Köpfen. Dabei sinken die Kosten für Wind- und Solarstrom kontinuierlich. Es sind aber immer noch viele alte Kohle- und Atomkraftwerke am Netz und produzieren mehr Strom, als gebraucht wird. Ein weiterer Irrglauben ist, die erneuerbaren Energien würden einen extremen Netzausbau benötigen oder verursachen. Tatsächlich dienen aber zwei von drei neuen Trassen dem Transport von Kohlestrom.

„Aufklärung und eine offene Diskussion würden uns weiterbringen“, ergänzt Hetz. Leider gibt es in Deutschland bis heute keinen Konsens über die Instrumente und Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes. „Ich hoffe diese Thematik ist für viele Wähler bei der Bundestagswahl Grund genug, ihr Kreuzchen an unvermuteter Stelle zu machen und wachzurütteln: Ihr Kreuz für eine lebenswerte Zukunft.“

Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid.

Weitere Infos dazu finden sie hier: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

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90461 Nürnberg
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Ein Kraftwerk in der Nachbarschaft? Das wollen die Deutschen.

Die Zustimmung zu den Erneuerbaren Energien in der deutschen Bevölkerung ist ungebrochen hoch. Doch wie sieht es mit der aktiven Beteiligung an der Energiewende aus?

BildDie Erneuerbaren Energien genießen eine überwältigende Akzeptanz bei der deutschen Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche, repräsentative Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien [AEE]. 95% der Befragten halten den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren für wichtig oder sogar für sehr wichtig.  Die Mehrheit [65%] steht regenerativen Anlagen auch im eigenen Wohnumfeld positiv gegenüber. Knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer finden Solar- und Windkraftanlagen in ihrer Nachbarschaft gut oder sehr gut. Haben die Befragten bereits Erfahrungen mit entsprechenden Anlagen in ihrer Nachbarschaft gemacht, steigt die Akzeptanz beträchtlich. Bei den Solarfarmen erhöht sich die Zustimmung von 72 auf 94%, bei Windparks von 57 auf 69% und bei Biogas von 39 auf 51%.

Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom-Report weiß, dass die Menschen in Deutschland zu ihrem Wort stehen. „Die Bürger investieren in erheblichem Maß in erneuerbare Energien und sind zu einem wichtigen Teil der Energiewende geworden“.
Bereits 76% der Deutschen können sich vorstellen ihren eigenen Strom zu erzeugen und jeder Zwölfte tut es schon. Weil aber nicht jeder Energiewende-Fan Platz für eine eigene Solaranlage oder ein Windrad hat, erfreuen sich Bürgerenergie-Genossenschaften großer Beliebtheit. Im Jahr 2012 kamen bereits 46% des gesamten Ökostroms aus Bürgerenergie-Projekten. Im selben Jahr wurden weitere 5,14 Milliarden in den Bau neuer Anlagen investiert, was 30% des gesamten Investitionsvolumens der Branche entsprach. Ende des Jahres waren dann mehr als 48% aller Photovoltaikanlagen, 50% der Windkraftanlagen [an Land] und 42% der Biogasanlagen in Bürgerhand.

„Damit ist die Energiewende nicht nur eine technologische Wende, sondern auch ein gesellschaftlicher Wandel“, betont Holm. Die Bevölkerung in Deutschland steht hinter den Erneuerbaren, weil ihr die Zukunftssicherheit [75%] und der Klimaschutz [72%] wichtig sind.

Download der Grafik und weitere Informationen:
https://1-stromvergleich.com/strom-report-akzeptanz-kraftwerke-erneuerbare

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-Stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Energiemarkt im regelmäßig erscheinenden Newsletter.

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In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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POWER – Krimi offenbart Korruption in der Energiebranche

Markus Funk deckt in Will Helmsons neuem Roman „POWER“ kriminelle Machenschaften auf.

Die Stromversorgung st für die Bevölkerung ein wichtiges Element des modernen Lebens – und der Preis dafür wird meist ohne viel Murren bezahlt. Was die Konsumenten jedoch nicht ahnen ist, dass in der Energiebranche Korruption herrscht und das Geld nicht immer an der richtigen Stelle landet. Der Romanprotagonist Markus Funk aus Hamburg erhält durch Zufall Dokumente, die kriminelle Machenschaften der Energiekonzerne und deren Verbindungen mit der Politik schon seit Jahrzehnten beschreiben. Eine Journalistin hilft ihm, die komplexen Verstrickungen aufzudecken. Doch haben beide eine Chance gegen die Giganten?

Die Handlung in „POWER“ von Will Helmson ist rein fiktiv. Man möchte sich auch kaum vorstellen, dass diese Geschehnisse durchaus im echten Leben vorkommen könnten. Will Helmson regt in seinem gesellschaftskritischem Thriller zum Nachdenken an und führt hinter die Kulissen der Energiebranche. „POWER“ fesselt bis zur letzten Buchseite und liefert eine eindrückliche Lektüre zum Thema Energiewende, Macht und Korruption vor. Ein Schelm, wer böses denkt …

„POWER“ von Will Helmson ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0657-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.
Das Team de EGRR sucht für das Ausbildungsjahr 2017 erstmals zwei Auszubildende. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Der bundesweit aktive Energielieferant vergibt im kommenden Jahr Ausbildungsplätze in den Bereichen „kaufmännisches Büromanagement“ und „Informatikkaufmann/-frau“. Innerhalb von drei Jahren werden die Auszubildenden gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Das erfahrene Team der EGRR wird sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden. „Neben fachlichen Inhalten werden wir unsere Azubis auch für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren“, erklärt Bohlen. Eine individuelle Förderung würden sie zudem durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen erhalten.

„Wir planen unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht auch unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas beschäftigt sich das Team der EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management. Zudem setzen sie sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR zum „Atomausstiegsurteil“ des Bundesverfassungsgerichtes

Entschädigungen sollten ausschließlich zur Deckung der Atommüll-Entsorgungskosten eingesetzt werden

EGRR zum "Atomausstiegsurteil" des Bundesverfassungsgerichtes
Gerfried Bohlen fordert, mit den Entschädigung die Atommüll-Entsorgungskosten weiter zu begleichen. (Bildquelle: EGRR)

Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 6. Dezember steht den Energiekonzernen eine angemessene Entschädigung für den beschleunigten Atomausstieg zu. „Das Fazit dieser Entscheidung kann nur sein, dass die Summe der Entschädigungen ausschließlich dem Konto zur Deckung der Atommüll-Entsorgungskosten zugeordnet werden“, fordert Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Im Frühjahr dieses Jahres einigte sich die Atomkommission darauf, dass die Energiekonzerne E.on, RWE, EnBW und Vattenfall 23,342 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Mit dem Betrag sollen die Kosten für die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll abgedeckt werden. „Der Ausstieg schlägt jedoch mit mindestens 67 Milliarden Euro zu Buche. Die Konzerne haben sich mit einer Differenz von 44 Milliarden Euro aus der Verantwortung gekauft. Es ist zu befürchten, dass dieser Anteil den Steuerzahlern zur Last gelegt wird“, so der Energieexperte.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte.

Private Stromkunden werden ungleich behandelt. 2017 wird der Strom je nach Region mitunter deutlich teurer.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte.
Gerfried I. Bohlen von der EGRR fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte. (Bildquelle: EGRR)

Je nach Region sind für das kommende Jahr deutliche Erhöhungen der Strompreise zu erwarten. Laut einer Studie der „Agora Energiewende“ werden private Stromverbraucher in ländlichen Regionen mit hohem Erneuerbare-Energien-Zubau, insbesondere im Bereich der Windenergie, mehr als doppelt so hohe Netzkosten zahlen, als in anderen Regionen.

„Aus energiewirtschaftlicher Sicht sind die wachsenden Unterschiede in Netzentgelthöhen und -strukturen nicht begründbar“, sagt Gerfried I. Bohlen. Der Vorstandsvorsitzende der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) spricht sich dafür aus, die Netzentgelte bundesweit zu vereinheitlichen. Dadurch würden die Kosten auf dem Land und im Osten deutlich sinken. Bohlen: „Alles andere wäre nicht gerecht. Es würde sonst bedeuten, dass die Menschen dort die Netzausbaukosten zu tragen haben, wo die Erneuerbaren Energien zugebaut werden.“

Die Netzentgelte sind der größte Kostentreiber bei den Strompreisen. „Die Stromkunden zahlen mit den erhöhten Netzentgelten zugleich auch kräftig für die überhöhte Rendite der Stromkonzerne und der Stadtwerke“, so Bohlen. Allein das Vergütungsaufkommen für Erneuerbare Kraftwerke aus der EEG-Umlage wird laut Bundesnetzagentur für 2017 auf 29,5 Milliarden geschätzt, denen nur knapp fünf Milliarden Euro Einnahmen für diesen Strom am Markt gegenüberstehen.

Bohlen fordert deshalb schon länger bundesweit einheitliche Netzentgelte. Wenn Strompreise steigen, können Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht nutzen. Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die EGRR im Gegensatz zu den meisten anderen Versorgern transparent und ohne Gewinnabsicht. Davon profitieren auch die 20.000 Kunden und 4.000 Mitglieder. Sie erhielten in den Jahren 2012 bis 2015 einen Gesamtbetrag in Höhe von 5.128.394 Millionen Euro zurückerstattet.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Effizientes Gebäude bietet Raum für Wachstum.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.
Das Team der EGRR feierte Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Am Mittwoch, 30. November 2016, feierte die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit allen Beteiligten die Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12. „Der Neubau bietet zukünftig optimale Bedingungen für unsere zahlreichen Projekte und die Energie der Zukunft. Dank des engagierten Einsatzes aller Mitwirkenden begehen wir heute einen weiteren Schritt zur Errichtung des Gebäudes. Die Arbeiten laufen zurzeit nach Plan“, sagte Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit tätigen Energieversorgers.

Seit Gründung der EGRR vor neun Jahren ist das Unternehmen stetig gewachsen. Zudem wurden die Geschäftsfelder weiter ausgebaut. Neben dem Verkauf von Ökostrom und Ökogas ist das Team kompetenter Ansprechpartner für die Themen Energieeffizienz und -management. Mit ihrer Expertise unterstützen sie bundesweit sowohl gewerbliche als auch private Kunden. Auch Gebäudefachplaner greifen regelmäßig auf das Wissen der Dinslakener zurück.

In die Planung des neuen Hauptsitzes lassen die Mitarbeiter der EGRR ebenfalls ihr Fachwissen einfließen: „Eine zentrale Rolle spielt für uns der nachhaltige und verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen“, erklärt Bohlen. Für die Eigenerzeugung und -nutzung von Strom werde eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovolaik-Anlage auf dem Dach installiert. Für weitere energetische Einsparungspotenziale sorgen gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet.

Der neue Hauptsitz wird eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern haben. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Auf dem unbebauten Gelände werden Meetingplätze installiert, so dass Gespräche mit Interessenten oder Initiativen auch im freien stattfinden können. Angedacht ist zudem eine separate Holzhütte, die als Denkschmiede für zukünftige relevante Themen Platz für Kamingespräche und kleine Versammlungen bieten wird.

Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen. Das Investitionsvolumen beträgt voraussichtlich rund 1,2 Millionen Euro. Bei der Wahl des Standortes überzeugte die gute Infrastruktur des Gewerbegebietes.

„Der neue Firmensitz bietet uns die Chance, Strukturen und Abläufe optimal an die gestiegenen Anforderungen der Kunden anzupassen und unsere Arbeitsbedingungen gleichzeitig zu verbessern“, erklärt Bohlen. „Neben dem neuen Firmensitz werden wir uns auch personell vergrößern. Im nächsten Jahr möchten wir zudem erstmalig ausbilden.“ Zudem soll der neue Standort der EGRR zu einer Begegnungsstätte werden, in der Interessengemeinschaften und Schülergruppen die Möglichkeit bekommen Themen wie Umwelt, Klima und Energie gesamtgesellschaftlich voranzutreiben. Auch Themenausstellungen sind geplant.

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VOLTARIS-Prüfstelle ESL3 für Zähler und Messeinrichtungen in Merzig nach neuem Mess- und Eichgesetz anerkannt

Minister Reinhold Jost übergibt Anerkennungsurkunde

VOLTARIS-Prüfstelle ESL3 für Zähler und Messeinrichtungen in Merzig nach neuem Mess- und Eichgesetz anerkannt
Übergabe der Anerkennungs- und Bestellungsurkunden durch Minister Reinhold Jost (2.v.l.).

VOLTARIS gehört zu den wenigen Unternehmen, die Träger eigener, staatlich anerkannter Prüfstellen sind. Nach der Prüfstelle ERP3 in Maxdorf (Rheinland-Pfalz) wurde nun auch die Prüfstelle ESL3 am Standort Merzig (Saarland) neu anerkannt. Am 24. November überreichte Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes, die Anerkennungs- und Bestellungsurkunden.

Durch die Neuanerkennung der Prüfstelle für Zähler und Messeinrichtungen in Merzig können nun auch weiterhin die hoheitlichen Leistungen Eichung, Befundprüfung und Stichprobenprüfung im Rahmen des Verfahrens zur Eichgültigkeitsmessung erbracht werden.

Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes, informierte sich vor Ort über die Aufgaben der staatlich anerkannten Prüfstelle. Sie sei ein Garant für Verbraucherschutz und Marktüberwachung, erklärte er. Weiterhin hob er ausdrücklich hervor, dass die VOLTARIS-Prüfstelle landesweit hohes Ansehen genieße und dokumentierte dies damit, die Anerkennungsurkunde persönlich an Geschäftsführer Peter Zayer zu überreichen – gemeinsam mit Thomas Baltes, dem Fachbereichsleiter des Landesamtes für Umwelt- und Arbeitsschutz.

„Hier am Standort Merzig haben wir unsere Zählerprüfanlagen bereits für moderne Messeinrichtungen erweitert und dafür umfangreich 100.000 Euro investiert“, erklärte Frank Wolf, Leiter der neu anerkannten Prüfstelle ESL3, beim anschließenden Rundgang durch die Prüfstelle, die eichrechtliche Teilleistungen zur Einhaltung der Eichgültigkeit für nahezu alle verwendeten E-Messgeräte im Saarland erbringt.

„Unsere Mitarbeiter verfügen alle über langjährige Erfahrungen im Mess- und Eichwesen und kennen die Anforderungen“, ergänzt Markus Barthel, stellvertretender Leiter der Prüfstelle ESL3, Teamleiter Instandhaltung und Qualitätssicherung. „Durch unsere begleitende, regelmäßige Qualitätssicherung erreichen wir eine Messgenauigkeit und Messbeständigkeit auf hohem Niveau und eine Verlängerung der Nutzungszeit der Messgeräte und können so für die Messgeräteverwender enorme Kosteneinsparungen erzielen.“

In den beiden Prüfstellen in Merzig und Maxdorf übernimmt VOLTARIS künftig auch diejenigen Aufgaben, die sich durch neue Technologien im Zuge der Digitalisierung und Elektromobilität sowie den Transparenzanforderungen im eichrechtlichen Verkehr ergeben.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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EGRR zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch

EGRR zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch
Gerfried Bohlen möchte mit dem EGRR-Team die UN-Klimakonferenz 2017 in Bonn mitgestalten. (Bildquelle: EGRR)

„Die Bedrohung durch den Klimawandel ist echt. So lautet die eindeutige Botschaft der Klimakonferenz aus Marrakesch“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR). Dank des weltweiten Engagements von Initiativen und ambitionierten Einzelpersonen habe sich endlich ein Bewusstsein für die prekäre Klimasituation entwickelt.

1997 wurde mit dem Kyoto-Protokoll die erste Klimarahmenkonvention ausgestaltet, die Grundlage für die Vorgehensweise der Weltgemeinschaft werden sollte. Bohlen: „Doch anstatt dass sich diese Weltgemeinschaft auf die Umsetzung des Kyoto-Protokolls konzentrierte, ließ politisch motivierte Korruption gepaart mit monetär gesteuerten weltweiten Interessen eine zielgerichtete Vorgehensweise nicht zu.“

Aufgrund des über die Jahre entstandenen öffentlichen Drucks sei die Politik endlich dazu übergegangen, dem nachzukommen. Sie stelle mit öffentlichen Statements die Klimakrise als erkannt dar. Bohlen: „Selbstverständlich wissen wir, was wir von diesen Äußerungen und Aktivitäten zu halten haben. Sämtliches Engagement muss daher aufrechterhalten und auch gezielt verstärkt werden.“ Nur so lasse sich die notwendige Nachhaltigkeit weiter entwickeln und durchsetzen.

Seit 2007 engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und damit für eine lebenswerte Zukunft, mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

Im Jahr 2017 findet die UN-Klimakonferenz in Bonn statt. „Hier habe ich den Anspruch, dass wir als EGRR einen wesentlichen Anteil an Verantwortung zu dieser Klimakonferenz übernehmen. Entsprechend werde ich eine Strategie für die Vorgehensweise zur Umsetzung dieser Aufgabe entwickeln“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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