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Weltweit grüne Energie! Andere diskutieren, wir handeln!

Bioenergon startet mit BESS-Kraftwerken eine Weltbürger Initiative! Jeder kann mitmachen und zur Kostensenkung auch bei grüner Energie beitragen, ohne milliardenschwere Investitionen!

BildDie Netzbetreiber setzen auf Ausweitung der Übertragungsnetze auf ganz Europa, das sogenannte ENTSO-E Netz, mit milliardenschweren Investitionen, mit denen die Verbraucher oder allgemein die Steuerzahler belastet werden.
Die disruptive Hochleistungstechnologie BESS Kraftwerk + Blockchain revolutioniert dagegen den Strommarkt, die ungeliebten Stromtrassen gehören schon jetzt der Vergangenheit an.
Dabei ist es einhellige technische Auffassung von Experten, dass zur Integration der Erneuerbaren Energie Quellen dezentralisierte Ortsnetze die bessere Lösung sind. BioEnergon hat diese Lösung mit der Entwicklung von BEES Kraftwerken geschaffen.
Das erste Projekt 40 Megawatt BESS Kraftwerk plus Blockchain Technologie in Hardegsen soll für die europaweite Ausdehnung der Technologie der Ausgangspunkt sein. (Anm. Ein 40 MW BESS Kraftwerk ersetzt ein 400 MW Gasreservekraftwerk!)
Jedermann kann teilnehmen, auch die diejenigen, die sich selbst mit grüner Energie zu vernünftigen Preisen versorgen wollen.
In Hardegsen auf dem Gelände der alten Zementfabrik soll das erste BESS Kraftwerk plus Blockchain Technologie mit einer Leistung von 40 MW erstellt werden.
BESS Kraftwerke stärken die Verteilnetze, sind skalierbar zur Aufnahme von mehr Solar- und Windenergie, verfügen über DC Strom und ausreichende Ampere, um die Elektromobilität im Gang zu bringen. Die ortsüblichen Infrastrukturen, 13 Ampere in den Leitungen, sind mit stundenlangen Ladezeiten der E-Mobilität nicht förderlich. Da helfen auch keine hohen Subventionen. Ohne Infrastruktur keine E-Mobilität, das hat sich selbst bei Politikern herumgesprochen. Aber wie die Infrastruktur aufbauen? BESS Kraftwerke mit Jedermann Beteiligung sind die Lösung.
Hardegsen die 1000 jährige Kleinstadt soll das europäische Zentrum für Blockchain Technologie und Dezentralisierung werden. Die beschauliche Kleinstadt, abseits von Großindustrie und Bankentürmen regt dazu an, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln.
Ein idealer Ort Besuchern die BESS und Blockchain Technologie näher zu bringen. Eine Weltbürgerinitiative hin zur Energiewende.

Über:

BioEnergon Green Energy Ltd
Herr Hubert Suslik
Birchin Lane 20
EC3V 9DU London
Großbritannien

fon ..: +4915253545966
web ..: http://www.bess-coin-mining.com
email : info1@bioenergon.eu

BioEnergon Green Energy Ltd auf Aktien – Qualität, kontinuierliche Innovation, hohe Präzision und langjährige Erfahrung, nach britischem Recht mit Sitz in Birchin Court, 20 Birchin Lane, London EC3V 9DJ – wurde im Mai 2008 unter Beteiligung von Ingenieuren, Technikern, Rechtsanwälte und Geschäftsleuten, um das vorhandene profunde Wissen der Elektrotechnik, der Werkstoffe, der chemischen Verfahrenstechnik und deren Gesetzgebung bestmöglich zu nutzen, um die EEQ „Erneuerbare Energien Quellen “ zur Primärenergie Quelle zu machen.
Die BESS Power Plants + Blockchain von BioEnergon Green Energy ist eine revolutionäre High Performance Technology.

Pressekontakt:

BioEnergon Green Energy Ltd
Herr Hubert Suslik
Bohnenbrunnenweg 14
34346 Hann. Münden

fon ..: +4915253545966
web ..: http://www.bess-coin-mining.com
email : info1@bioenergon.eu

Die UDI-Biogasanlagen in Erdeborn und Thierbach öffnen die Türen für Interessierte und Anleger

Energie der Zukunft: Biomethan

BildVeranstaltungshinweise:
Erdeborn, Samstag den 28.04.2018, von 11:00 bis 14:00 Uhr Lüttjendorfer Str. 2, 06317 Seegebiet Mansfelder Land
auf dem Gelände der Biomethangasanlage der UDI
Thierbach, Samstag, 28.04.2018, von 10:00 bis 16:00 Uhr
04567 Kitzscher bei Thierbach, Rathenaustr. 10
auf dem ehemaligen Kohlekraftwerksgelände

Sie wollten sich schon immer einmal die Funktionsweise einer Biogasanlage genauer ansehen? Dann haben Sie jetzt in Erdeborn und auch in Thierbach die Gelegenheit dazu. Die UDI-Biogasanlagen sind erfolgreich im Netz und haben eine Leistung von 700 Nm³ Biomethan pro Stunde in Thierbach und sogar 1100 Nm³ Biomethan pro Stunde in Erdeborn.

Mit einem Gesamtvolumen von je vierzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die Biomethananlagen in Erdeborn und Thierbach, unweit von Leipzig.

„Während in Erdeborn rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist werden, erzeugt Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr“, begeistert sich Daniel Kellermann von der greenValue, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung beider Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. „Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung finden wird, kann Biomethan aus dem Gasnetz entnommen werden. Dabei ist es ein Multitalent. Es kann herkömmliches Erdgas ersetzen und als Brennstoff dienen oder in Heizkraftwerken verstromt wird.“ „Was uns besonders freut ist, dass beide Anlagen vom ersten Tag an nahezu ohne Unterbrechung laufen“, ergänzt der Geschäftsführer der UDI-Bioenergie Harald Felker. „Ein besonderer Vorzug der Hochleistungsanlage Erdeborn ist ihre Substratflexibilität. Sie wird mit Mais, Gras, Ganzpflanzen- und Zuckerrübernsilage, aber auch mit Hühnerkot ,befüttert‘.“ In der Anlage auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände Thierbach werden ebenfalls nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren.

„Anschließend wird das Biogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und ins Gasnetz eingespeist“, fährt Harald Felker fort. „Was der Biomethanerzeugung besonders entgegenkommt ist das riesige Erdgasnetz in Deutschland. Mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist es der größte deutsche Energiespeicher. Das heißt: Für Biogas müssen keine Trassen gebaut werden! Jede bedarfsgerecht bereitgestellte Kilowattstunde Strom hilft der Energiewende weiter.“

Für die UDI-Gruppe sind die Biogasanlage in Erdeborn und Thierbach mit einem Gesamtinvestitionsvolumen 28 Millionen Euro zwei von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. „Mit dem Tag der offenen Tür am 28. April 2018 möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben“, schließt Daniel Kellermann. Es gibt natürlich auch Informationen zur UDI-Gruppe, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
fax ..: 0911 92 90 55 5
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email : presse@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
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email : info@furtureCONCEPTS.de

Biomethan – die Energie der Zukunft?

Veranstaltungshinweis Torgelow:
Samstag, 28. April 2017, 10:00 bis 18:00 Uhr
17358 Torgelow, Industrie- und Gewerbegebiet
Borkenstraße/Robert-Bosch-Str. 1

BildUDI-Biogasanlage in Torgelow öffnet die Türen für Interessierte und Anleger

Wer sich schon immer einmal die Entstehung und Funktionsweise einer Biogasanlage erklären lassen wollte, hat jetzt in Torgelow die Gelegenheit dazu. Die UDI-Biogasanlage ging erfolgreich ans Netz und hat eine Leistung von 700 Nm³ Biomethan pro Stunde.

Mit einem Gesamtvolumen von fünfzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die neue Biomethananlage im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom.

„In Torgelow werden rund 6,2 Millionen cbm Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist“, begeistert sich Daniel Kellermann von der greenValue, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. „Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung finden wird, kann Biomethan entnommen werden. Ob es herkömmliches Erdgas ersetzt und als Brennstoff dient oder in Heizkraftwerken verstromt wird.“ „Biomethan ist ein Multitalent“, ergänzt der Geschäftsführer der UDI-Bioenergie Harald Felker. „Die Anlage in Torgelow kann rein rechnerisch 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom versorgen.“

Am Standort Torgelow werden nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. Anschließend wird das Biogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und ins Gasnetz mit einer Leistung von 700 Nm³ Biomethan pro Stunde eingespeist. „Was der Biomethanerzeugung besonders entgegenkommt ist das riesige Erdgasnetz in Deutschland“, fährt Harald Felker fort. „Mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist es der größte deutsche Energiespeicher. Für Biogas müssen keine Trassen gebaut werden und für die Energiewende brauchen wir jede Kilowattstunde bedarfsgerecht bereitgestellten Strom.“

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Torgelow mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von fünfzehn Millionen Euro eines von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. „Mit dem Tag der offenen Tür in Torgelow am 28. April 2018 möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben“, schließt Daniel Kellermann. Natürlich gibt es auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Frieden in Europa – Sachbuch über die Irrtümer des politischen Mainstreams

Kai Mediator zeigt in „Frieden in Europa“ sowohl Probleme als auch mögliche Lösungen für politische Probleme auf.

BildDer Frieden scheint auf der ganzen Welt momentan sehr zerbrechlich zu sein, doch laut dem vorliegenden Buch gibt es Wege, die einige Probleme lösen könnten – wenn die Politiker sie beschreiten würden! Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil geht es um die Auswirkungen der Politik Angela Merkels. Der Autor erklärt auf verständliche Weise, warum es Deutschland im Moment schwer fällt, einen guten Anschluss an Europa zu finden. Im zweiten Teil werden die Hintergründe des Islams und warum er mit Deutschland nichts zu tun hat, beleuchtet. Im dritten Teil wird ein neuer Ansatz gewagt, mit Vorschlägen, die aufzeigen, wie Deutschland, Europa und die Welt besser funktionieren könnten.

Das Buch „Frieden in Europa“ von Kai Mediator ist gewollt populistisch. Es betont allerdings, mit klaren Konzepten, wie neue Wege beschritten werden können. Die Leser, die sich darüber im Klaren sind, dass auf politischer Ebene so einiges schief läuft, aber nicht wirklich sicher sind, was genau, werden hier einfach zu verstehende und sinnmachende Antworten finden. Es geht um die Vor- und Nachteile der Globalisierung, um die Chancen und Gefahren von Einwanderung und um viele andere aktuelle Themen, die einen direkten Einfluss auf das Leben in Deutschland haben.

„Frieden in Europa“ von Kai Mediator ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0959-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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„Abzocke“ Bürgerverein kritisiert EU-Pläne gegen das Auto

„Hier geht es um das Abzocken der Bürger. Die deutsche Industrie wird“, so die Vorsitzende Hannelore Thomas, „bewußt und massiv geschädigt“.

BildScharfe Kritik an den Plänen der EU-Kommission zur Verschärfung der CO2-Grenzwerte übt der deutschlandweit tätige Verein Fortschritt in Freiheit. „Während die EU-Kommission die Rettung der Welt beschwört, hat sie schon 2009 eine Art verdeckter Ver¬brauchs¬steuer auf Autos eingerichtet. Weil die EU-Verträge eine unmittelbare Steuer¬erhe¬bung durch die EU aber gar nicht zulassen, wird das ,Wächter-Sünder-Paradigma‘ bemüht. Der Sünder zahlt nicht Steuer, sondern Strafe. Anscheinend wird das bisher von den Meisten akzeptiert, die nicht merken, daß sich dadurch ihre eigene Autonutzung bald immer mehr verteuert.
Daher will die EU auch nicht, daß die Autobauer die vorgeblich der Wetterkontrolle dienenden Grenzwerte einhalten. Sie will, daß sie sie nicht einhalten. Denn sonst würde ja ihre neue Einnahmequelle sofort austrocknen.“
Schon die 2009 festgeschriebene Vorgabe von demnächst 95 Gramm pro Kilometer, so Thomas, sei mit einem kon¬ven¬tionell gebauten Auto (Anmerkung: Mit Metallkarosserie und entsprechendem Fahr¬zeug¬gewicht) nicht zu erreichen. Daher würden die Auto¬konzerne jetzt mit Strafzahlungen überzogen. Die jetzt verkündeten Ände¬rungen bedeuteten eine schrittweise Erhöhung dieser verdeckten Abgabe um über 2.700 Euro pro PKW.
Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer würden sich in Deutschland alle Autos um über 3.200 Euro verteuern. Zusammen mit der ebenfalls im Namen des Öko-Kults betriebenen Verteuerung des Bauens und der Energie würde so besonders für junge Familien das Leben mehr und mehr unerschwinglich.
„Wir haben hier kein Klimaproblem, sondern eine Geburtenkatastrophe. Wenn sich nichts ändert, stirbt das deutsche Volk aus. Wenn man den jungen Paaren weitere Lasten auf-bürdet, statt ihnen zu helfen, wird das noch weiter beschleunigt.“
Thomas lenkt den Blick auf die Kontroverse der Wissenschaft: „In den letzten Jahrzehnten wurde eine Art Glaubensbekenntnis entwickelt, demzufolge das Spurengas CO2 die Tem¬pe-raturen auf der Erde irgendwie erhöht. Schon Kindern wird das eingetrichtert. Aber unsere Wissenschaftler sagen ganz klar, die Vorstellung einer Erderwärmung durch CO2 sei ausge-machter Blödsinn. Physikalisch sei eine solche gar nicht möglich. Daher ist jede angebliche Klimapolitik Hokus¬pokus.“
Deutliche Worte richtet der Verein gegen den Automobilverband VDA sowie den ADAC: „Beide wissen seit vielen Jahren, daß das Dogma vom ,menschengemachten Klimawandel‘ keinerlei wissenschaftliche Substanz hat. Beide Verbände haben sich aber früh dem CO2-Kult unterworfen und dessen abstruse Grundaussagen auch noch propagandistisch verstärkt. Die jüngste Entwicklung zeigt, daß die Anbiederung an Fanatiker niemals fruchtet. Jetzt zahlen deren Mitglieder einen schlimmen Preis für deren Feigheit und falsche Strategie.“
Thomas fordert den neuen Bundestag auf, in Sachen EU grundsätzlich umzusteuern. „Was wir alle brauchen, ist eine europäische Freihandelsplattform, und deren Kosten wären bei entspre¬chender Aufsicht durch die Mitgliedsstaaten sehr moderat. Wir brauchen aber keinen „Moloch EU“, keinen bürokratischen Überstaat, der uns ausquetscht, bevormundet und steuert und unter dem Vorwand ,Öko‘ schrittweise unsere Zivilisation abschaltet.“
„Wenn wir vor die Wahl gestellt werden
zwischen Zivilisation und EU,
wählen wie die Zivilisation“.
Hintergründe für die Redaktion
Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. wurde Ende 2014 gegründet und im April 2015 ins Vereinsregister in Köln eingetragen. Er ist vom Finanzamt Köln als gemeinnützig anerkannt.
Der Verein tritt ein für die Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Rechts¬staat¬lichkeit sowie eines gesunden Wirtschaftswachstums als Basis für das Wohlergehen der gesamten Bevöl¬ke¬rung. Er bekämpft Denkweisen und Kräfte, die – unter welchem Vorwand auch immer – die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland betreiben, Wissenschaft und Bildung untergraben und die verantwortungsvolle Anwendung mo¬derner Tech¬nolo¬gien zu blockieren suchen. Er fördert das bürgerliche Engagement zur Verfolgung dieser Ziele. (Auszug aus den Leitlinien des Vereins: www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/ueber-uns/leitlinien)
Der Verein hat inzwischen (per November 2017) über 80 Mitglieder im gesamten deutsch¬sprachigen Raum. Zusätzlich konnten einschlägig kompetente Wissenschaftler, Analysten und Publizisten als Fachbeiräte gewonnen werden.
http://www.fortschrittinfreiheit.de/

Über:

Fortschritt in Freiheit E.V.
Frau Hannnelore Thomas
ChristianSchultStraße 3
50823 Köln
Deutschland

fon ..: 004922197761666
web ..: http://www.fortschrittinfreiheit.de und https://www.youtube.com/c/FortschrittinFreiheiteV
email : Info@fortschrittinfreiheit.de

http://www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/2016-02-04-17-58-15/217-diesel-flyer

Es findet am 02. Dezember 2017 eine wichtige Veranstaltung zum Thema „Diesel“ und „E-Auto“ des Vereins Fortschritt in Freiheit in München statt.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form- mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

KE Research
Herr Klaus Ermecke
Sommerfeld 37
82041 Oberhaching

fon ..: 0896134272
web ..: http://www.ke-research.de/research/impressum.html
email : fif@ke-research.de

Ist die Wende schon zu Ende?

Obwohl sich das Gerücht hält, dass hohe Energiekosten der Energiewende zuzuschreiben sind, spielt sie für immer mehr Menschen eine große Rolle. Es ist die Politik, die bremst statt anzuschieben!

BildNachhaltige Konzepte und Projekte, gesunde Ernährung und natürlich die erneuerbaren Energien sind längst im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum, einen nachhaltigen Lebensstil, fairen Handel und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dass der Klimaschutz dabei eine große Rolle spielt, ist selbstredend. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Interessen die Energiewende ausbremsen.

„Die Energiewende ist ein Projekt, das nicht den geringsten Aufschub duldet. Ob mit oder ohne Amerika“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. „Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, besteht dringender Handlungsbedarf. Es müsste doch längst jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist und wir etwas tun müssen, um unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen zu können.“ Der Unternehmer weiß, dass Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Stromsektor einigermaßen aufgestellt ist. Doch im Gebäude- und Verkehrssektor bleibt viel zu tun. „Es ist mir unverständlich, dass die Politik den Ausstieg aus emissions-intensiven Kraftwerken, Fahrzeug- und Anlagekonzepten nicht vorantreibt“, so Hetz weiter. „Ob es um das Stromnetz, Schienennetze oder um Ladestationen für E-Autos geht, man hat das Gefühl, nichts bewegt sich momentan. Der anfänglich große Erfolg der Energiewende hat die Lobbyisten der fossilen Energiewelt wach gerüttelt und die politische Unentschlossenheit ermutigte die Gegner auch noch. Die Damen und Herren der Politik sollten nicht länger zulassen, dass die Diskussion um die Energiewende von Denunzianten dominiert wird.“

Viele Menschen glauben, dass die EEG-Umlage die Kosten der Energiewende repräsentiert. Diese wohlgestreute Falschmeldung hält sich hartnäckig in den Köpfen. Dabei sinken die Kosten für Wind- und Solarstrom kontinuierlich. Es sind aber immer noch viele alte Kohle- und Atomkraftwerke am Netz und produzieren mehr Strom, als gebraucht wird. Ein weiterer Irrglauben ist, die erneuerbaren Energien würden einen extremen Netzausbau benötigen oder verursachen. Tatsächlich dienen aber zwei von drei neuen Trassen dem Transport von Kohlestrom.

„Aufklärung und eine offene Diskussion würden uns weiterbringen“, ergänzt Hetz. Leider gibt es in Deutschland bis heute keinen Konsens über die Instrumente und Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes. „Ich hoffe diese Thematik ist für viele Wähler bei der Bundestagswahl Grund genug, ihr Kreuzchen an unvermuteter Stelle zu machen und wachzurütteln: Ihr Kreuz für eine lebenswerte Zukunft.“

Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid.

Weitere Infos dazu finden sie hier: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Ein Kraftwerk in der Nachbarschaft? Das wollen die Deutschen.

Die Zustimmung zu den Erneuerbaren Energien in der deutschen Bevölkerung ist ungebrochen hoch. Doch wie sieht es mit der aktiven Beteiligung an der Energiewende aus?

BildDie Erneuerbaren Energien genießen eine überwältigende Akzeptanz bei der deutschen Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche, repräsentative Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien [AEE]. 95% der Befragten halten den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren für wichtig oder sogar für sehr wichtig.  Die Mehrheit [65%] steht regenerativen Anlagen auch im eigenen Wohnumfeld positiv gegenüber. Knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer finden Solar- und Windkraftanlagen in ihrer Nachbarschaft gut oder sehr gut. Haben die Befragten bereits Erfahrungen mit entsprechenden Anlagen in ihrer Nachbarschaft gemacht, steigt die Akzeptanz beträchtlich. Bei den Solarfarmen erhöht sich die Zustimmung von 72 auf 94%, bei Windparks von 57 auf 69% und bei Biogas von 39 auf 51%.

Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom-Report weiß, dass die Menschen in Deutschland zu ihrem Wort stehen. „Die Bürger investieren in erheblichem Maß in erneuerbare Energien und sind zu einem wichtigen Teil der Energiewende geworden“.
Bereits 76% der Deutschen können sich vorstellen ihren eigenen Strom zu erzeugen und jeder Zwölfte tut es schon. Weil aber nicht jeder Energiewende-Fan Platz für eine eigene Solaranlage oder ein Windrad hat, erfreuen sich Bürgerenergie-Genossenschaften großer Beliebtheit. Im Jahr 2012 kamen bereits 46% des gesamten Ökostroms aus Bürgerenergie-Projekten. Im selben Jahr wurden weitere 5,14 Milliarden in den Bau neuer Anlagen investiert, was 30% des gesamten Investitionsvolumens der Branche entsprach. Ende des Jahres waren dann mehr als 48% aller Photovoltaikanlagen, 50% der Windkraftanlagen [an Land] und 42% der Biogasanlagen in Bürgerhand.

„Damit ist die Energiewende nicht nur eine technologische Wende, sondern auch ein gesellschaftlicher Wandel“, betont Holm. Die Bevölkerung in Deutschland steht hinter den Erneuerbaren, weil ihr die Zukunftssicherheit [75%] und der Klimaschutz [72%] wichtig sind.

Download der Grafik und weitere Informationen:
https://1-stromvergleich.com/strom-report-akzeptanz-kraftwerke-erneuerbare

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-Stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Energiemarkt im regelmäßig erscheinenden Newsletter.

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
web ..: https://1-stromvergleich.com
email : info@1-stromvergleich.com

In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

Pressekontakt:

Manja Kuhn PR
Frau Manja Kuhn
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POWER – Krimi offenbart Korruption in der Energiebranche

Markus Funk deckt in Will Helmsons neuem Roman „POWER“ kriminelle Machenschaften auf.

Die Stromversorgung st für die Bevölkerung ein wichtiges Element des modernen Lebens – und der Preis dafür wird meist ohne viel Murren bezahlt. Was die Konsumenten jedoch nicht ahnen ist, dass in der Energiebranche Korruption herrscht und das Geld nicht immer an der richtigen Stelle landet. Der Romanprotagonist Markus Funk aus Hamburg erhält durch Zufall Dokumente, die kriminelle Machenschaften der Energiekonzerne und deren Verbindungen mit der Politik schon seit Jahrzehnten beschreiben. Eine Journalistin hilft ihm, die komplexen Verstrickungen aufzudecken. Doch haben beide eine Chance gegen die Giganten?

Die Handlung in „POWER“ von Will Helmson ist rein fiktiv. Man möchte sich auch kaum vorstellen, dass diese Geschehnisse durchaus im echten Leben vorkommen könnten. Will Helmson regt in seinem gesellschaftskritischem Thriller zum Nachdenken an und führt hinter die Kulissen der Energiebranche. „POWER“ fesselt bis zur letzten Buchseite und liefert eine eindrückliche Lektüre zum Thema Energiewende, Macht und Korruption vor. Ein Schelm, wer böses denkt …

„POWER“ von Will Helmson ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0657-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Das Team de EGRR sucht für das Ausbildungsjahr 2017 erstmals zwei Auszubildende. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Der bundesweit aktive Energielieferant vergibt im kommenden Jahr Ausbildungsplätze in den Bereichen „kaufmännisches Büromanagement“ und „Informatikkaufmann/-frau“. Innerhalb von drei Jahren werden die Auszubildenden gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Das erfahrene Team der EGRR wird sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden. „Neben fachlichen Inhalten werden wir unsere Azubis auch für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren“, erklärt Bohlen. Eine individuelle Förderung würden sie zudem durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen erhalten.

„Wir planen unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht auch unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas beschäftigt sich das Team der EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management. Zudem setzen sie sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR zum „Atomausstiegsurteil“ des Bundesverfassungsgerichtes

Entschädigungen sollten ausschließlich zur Deckung der Atommüll-Entsorgungskosten eingesetzt werden

EGRR zum "Atomausstiegsurteil" des Bundesverfassungsgerichtes

Gerfried Bohlen fordert, mit den Entschädigung die Atommüll-Entsorgungskosten weiter zu begleichen. (Bildquelle: EGRR)

Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 6. Dezember steht den Energiekonzernen eine angemessene Entschädigung für den beschleunigten Atomausstieg zu. „Das Fazit dieser Entscheidung kann nur sein, dass die Summe der Entschädigungen ausschließlich dem Konto zur Deckung der Atommüll-Entsorgungskosten zugeordnet werden“, fordert Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Im Frühjahr dieses Jahres einigte sich die Atomkommission darauf, dass die Energiekonzerne E.on, RWE, EnBW und Vattenfall 23,342 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Mit dem Betrag sollen die Kosten für die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll abgedeckt werden. „Der Ausstieg schlägt jedoch mit mindestens 67 Milliarden Euro zu Buche. Die Konzerne haben sich mit einer Differenz von 44 Milliarden Euro aus der Verantwortung gekauft. Es ist zu befürchten, dass dieser Anteil den Steuerzahlern zur Last gelegt wird“, so der Energieexperte.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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