Energieeinsparung

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Energieeinsparung von Heizungskosten mit dem Blower Door Test

Blower Door, nein, das ist nichts Schlüpfriges. Obwohl, irgendwie dann doch, denn der sog. Blower Door Test zeigt an, wo Luft bei Gebäuden „durchschlüpft“, also Undichtigkeiten vorhanden sind.

BildWahlen, 12.01.2018 – Blower Door Test

Mittels einer Differenzdruckmessung kann man jetzt leicht ermittelt, ob ein Gebäude luftdicht ist. Auf diese Weise können undichte Stellen gefunden und behoben werden, so dass die Heizungswärme nicht nach außen dringen kann. Das kann oft zu einer erheblichen Einsparung bei den Heizungskosten führen. Der Blower Door Test kann beim Altbau ebenso vorgenommen werden, wie beim Neubau.

So funktioniert die Blower Door Messung

Die Blower Door Messung ist einfach durchzuführen und kann in jedem Haus angewendet werden. Dabei werden folgende Schritte ausgeführt:

Zunächst wird in eine Tür des Hauses wird ein spezieller Ventilator in einer luftundurchlässigen Plane installiert. Für den Test werden zunächst alle Türen des Hauses geöffnet während die Fenster geschlossen bleiben. Dann wird dem Haus die Luft allmählich entzogen, so dass ein Unterdruck entsteht. Im Anschluss wird gemessen, wie schnell die Luft durch undichte Stellen wieder in das Haus eindringt. Daraus entsteht eine sogenannte Luftwechselrate. Fällt diese hoch aus, so lohnt es sich, nach undichten Stellen zu suchen.

Es findet bei der Blower Door Messung auch noch ein zweiter Messungsprozess statt. In dessen Verlauf wird nun Luft in das Haus hinein geblasen, so dass ein Überdruck entsteht. Dabei wird gemessen, wie schnell die Luft durch die undichten Stellen aus dem Haus entweicht und ebenfalls eine Luftwechselrate errechnet.

Bei einer hohen Luftwechselrate werden nun die undichten Stellen markiert. Dazu kann Rauch oder auch eine Wärmebildkamera eingesetzt werden. Mit dieser Information kann man späterhin einen Handwerker beauftragen, die Stellen abzudichten. Durch die resultierende Energieeinsparung amortisiert sich der Vorgang schnell.

Wann lohnt sich die Blower Door Messung?

Energieeinsparung ist ein wichtiges Thema, wenn man ein neues Haus baut. Darum ist der Blower Door Test auch beim Neubau eine wichtige Überprüfung, auf die man nicht verzichten sollte. Besonders wirksam ist es, den Test schon vor der Installation des Innenausbaus, durchzuführen, so dass undichte Stellen, beispielsweise am Dach, problemlos behoben werden können. Wer sicher gehen möchte, eine optimale Energieeinsparung zu gewährleisten, sollte nach der kompletten Fertigstellung des Hauses ein zweiter Test vorgenommen werden.

Im Rahmen einer Altbausanierung gehört eine Energieeinsparung zu den Zielen, die man erreichen möchte. Daher rentiert es sich, den Test vor der Sanierung durchzuführen.

Einen zuverlässigen Anbieter wählen

Möchte man eine Energieersparnis durch einen Blower Door Test herbeiführen, so empfiehlt es sich, auf einen erfahrenen Anbieter zurückzugreifen, der mit solchen Tests vertraut ist. Der Sachverständige und Baugutachter Andreas Schmidt ist ein idealer Ansprechpartner. Herr Schmidt führt nicht nur den Test in jedem Gebäude auf professionelle Weise durch, sondern ist außerdem auch staatlich anerkannter Gebäude Energieberater und Mitglied im Bundesverband deutscher Sachverständiger. So ist man gewiss, in guten Händen zu sein und eine Energieeinsparung erzielen zu können.

Über:

Schimmelgutachter und Bau Sachverständiger
Herr Andreas Schmidt
Volker Str. 7
64689 Wahlen
Deutschland

fon ..: 06207 – 4259891
web ..: http://www.sbbf.de
email : office@sbbf.de

Der Baugutachter Andreas Schmidt, mit über 30 Jahren Erfahrung in der Baubranche und Sachverständiger für Bau- Feuchte & Schimmel im Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter – bietet Hilfe bei Schimmelbefall.

Der Sachverständige führt eine gründliche Inaugenscheinnahme der in Frage kommenden Immobilie durch und bietet kompetente Beratung zur Ursache und den Kosten für die fachgerechte Sanierung des Schimmelschadens.

Pressekontakt:

Schimmelgutachter und Bau Sachverständiger
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Bauprofis raten: „Jetzt mit Hanf dämmen, um deutlich weniger zu heizen!“

Caparol nennt Adressen werksgeschulter Fachbetriebe für energetische Fassadensanierung

BildUm sich im stürmischen Herbst und eisigen Winter daheim wohl zu fühlen, hat man früher große Mengen Heizöl, Erdgas, Kohle oder Holz verbrannt. Das muss heute nicht mehr sein. Wer sein Zuhause von Wetterlaunen und Temperatursprüngen unabhängig machen und ganzjährig auf Wohlfühltemperaturen bringen will, erreicht sein Ziel wesentlich nachhaltiger durch eine energetische Sanierung von Dach und Fassade. Sofort spürbar verbessert beispielsweise das diffusionsoffene Dämmsystem Capatect Natur+ das Raumklima. Außerdem steigert die energetische Sanierung mit dem grünsten Fassadendämmsystem von Caparol den Wert der Immobilie, sofern die Baumaßnahme fachgerecht erfolgt.

„Durch das Dämmen der Gebäudehülle wird der Energieverschwendung wirkungsvoll ein Riegel vorgeschoben, weil fortan erheblich weniger Raumwärme unkontrolliert entweicht und erst sehr viel später nachgeheizt werden muss, um die als behaglich empfundene Raumtemperatur aufrecht zu erhalten. Wird dabei Hanf als Dämmstoff eingesetzt, profitieren die Bewohner über den wärmedämmenden und klimaregulierenden Effekt hinaus von den exzellenten Schallschutzeigenschaften dieses seit Jahrtausenden bewährten, rasch nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffs“, erklärt Volker Tank, Fassadendämmtechnik-Experte bei Caparol in Ober-Ramstadt.

Fakt ist: Zur energetischen Sanierung älterer Häuser, deren Hülle oft durchlässig wie ein Schweizer Käse ist, braucht man mehr als nur eine neue Heizung. Erst in Kombination mit einer fortschrittlichen Fassadendämmung spielt ein neuer Brenner seine Stärken aus. Ansonsten ginge der Wärmeverlust durch schlecht oder gänzlich ungedämmte Außenwände genau wie vorher ungehindert weiter. Will man den Energiebedarf also messbar reduzieren, macht an erster Stelle eine zeitgemäße Dämmung der Gebäudehülle Sinn. Das Fassaden-Dämmsystem Capatect Natur+ minimiert den Energiebedarf des Hauses mess- und spürbar. Somit reicht am Ende sogar ein sehr viel kleineres Heizaggregat vollkommen aus, um in frisch gedämmten Altbau-Räumen über Winter für kuschelige Behaglichkeit zu sorgen.

Besser grüner dämmen

Zur wärmenden Ummantelung maroder Altbau-Außenwände empfehlen Bauprofis von Caparol das Fassaden-Dämmsystem Capatect Natur+. Dessen ausgezeichnete Wirkung basiert auf Hanf, der in Österreich rein biologisch angebaut wird. Die nahezu reißfesten Hanffasern werden nahe beim Ernteort zu hochleistungsfähigen Dämmplatten verwoben. Dergestalt schützt Hanf am Haus exzellent vor winterlicher Kälte, aber auch sehr gut vor sommerlicher Hitze sowie Schall. Zum durch und durch ökologischen Fassaden-Dämmsystem Capatect Natur+ gehört dabei immer auch eine Beschichtung, die aus mineralischen Putzschichten besteht. Das Capatect Natur+ Wärmedämm-Verbundsystem hat eine europäische Zulassung und ist in Deutschland exklusiv bei Caparol erhältlich.

Weitere Informationen
sowie qualifizierte Fachhandwerker, die sich mit dem Dämmstoff Hanf und dem Fassaden-Dämmsystem Capatect Natur+ richtig gut auskennen, sind zu finden unter: www.hanf-daemmt-gruener.de
Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt
Tel.: 0 61 54/71-0, Fax: 0 61 54/71-13 91
E-Mail: info@caparol.de, Web: www.caparol.de/hanfdaemmung

Über das Unternehmen
Die DAW-Firmengruppe ist in Deutschland, Österreich, der Türkei und in Weißrussland Marktführer auf dem Gebiet der Bautenanstrichmittel. In Europa befindet sich das Unternehmen bei Baufarben nach großen internationalen Konzernen auf Platz drei. Mit rund 5.600 Mitarbeitern im In- und Ausland (ohne Beteiligungen) und einem Umsatz von jährlich rund 1,3 Mrd. Euro ist die DAW Europas größter Baufarben-Hersteller in privater Hand. Zur Firmengruppe gehören u. a. Caparol (Farben, Lacke, Lasuren, Wärmedämm-Verbundsysteme) und Alpina (Marke für den Heimwerker). Das bekannteste Produkt ist Alpinaweiß – Europas meistgekaufte Innenfarbe.

Im Mai 2012 gewann die DAW den n-tv Mittelstandspreis „Hidden Champion“ in der Kategorie Nachhaltigkeit und im Juni 2013 den „Health Media Award“ gemeinsam mit Forbo für das Gemeinschaftsprojekt „Lebensräume“. 2015 wurde die DAW von der Verbraucher-Initiative als nachhaltiges Unternehmen mit der Gold-Medaille ausgezeichnet. 2017 erhielt das Unternehmen von FOCUS Business und dem Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu die Auszeichnung „Top Arbeitgeber“.

Über:

Caparol Farben Lacke Bautenschutz
Herr Dr. Franz Dörner
Roßdörfer Straße 50
64372 Ober-Ramstadt
Deutschland

fon ..: +49-6154/71-71097
web ..: http://www.daw.de
email : franz.doerner@daw.de

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Sulzer erhält Großauftrag für 10 Turboverdichter für Kläranlage bei München

Sulzer stattet die Kläranlage Gut Marienhof in München mit 10 magnetgelagerten Turboverdichtern aus. Der Auftrag ist die größte Einzelbestellung der deutschen Sulzer-Vertriebsgesellschaft.

Bild(Bonn) Für die Spezialisten von Sulzer ist dieser millionenschwere Auftrag eine große Bestätigung. Hartmut Begemann, Technische Beratung und Vertrieb Sulzer Pumps Wastewater Germany GmbH: „Mit den neuen Sulzer Turboverdichtern spart die Anlage sofort deutlich an Energiekosten und setzt Aggregate ein, deren Leistung sich automatisch und flexibel an die Betriebsbedingungen anpasst.“
Die 10 Turboverdichter werden ab Anfang 2018 einsatzfertig in Containern geliefert. So lassen sie sich ohne großen Installationsaufwand sofort in die Anlagentechnik integrieren. Parallel zur Modernisierung der Anlage werden sie schrittweise an ihren endgültigen Standorten montiert. Die Turboverdichter der Baureihe HST40/400 leisten bis zu 16.000 Nm3/h und gehören damit zu den leistungsfähigsten am Markt angebotenen Verdichtern. Dies war ein wesentlicher Grund für ihre Wahl. Sie ersetzen ältere Aggregate mit geringerem Wirkungsgrad, wobei der sehr hohe Wirkungsgrad nahezu im gesamten Regelfeld erreicht wird. Darüber hinaus regeln die Turboverdichter ihre Luftleistung automatisch nach den aktuellen Betriebsbedingungen.
Weitere Vorteile neben dem niedrigeren Energieverbrauch sind erheblich geringere Wartungskosten und der geräuschärmere Betrieb. Da die Turboverdichter ohne Ölschmierung oder andere umweltbelastende Flüssigkeiten arbeiten, tragen sie zu einer saubereren Umwelt bei und reduzieren die CO2-Bilanz der Anlagen.
Das Klärwerk Gut Marienhof wurde 1989 nach einer Bauzeit von fünf Jahren und einem Investitionsaufwand von 300 Millionen Euro in Betrieb genommen. Mit einer Reinigungsleistung von 99 Prozent ist es eines der modernsten Klärwerke Europas.
www.sulzer.com

Über:

Sulzer Pumps Wastewater Germany GmbH
Frau Heike Goes
Pützchens Chaussee 202
53229 Bonn
Deutschland

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Unternehmensberatung Dr. Tennstädt
Herr Kurt-Christian Tennstädt
Im Günzinger 13
78476 Allensbach

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Zentralkläranlage Chemnitz: Erfolgreiche Abnahme von vier Sulzer Turboverdichtern

Auf der Kläranlage in Chemnitz sind seit Ende April magnetgelagerte Turboverdichter im Einsatz. Sie lösen überholte Aggregate ab. Die neuen Aggregate amortisieren sich in weniger als zwei Jahren.

Bild(Bonn) Die neuen mit Frequenzumformern gesteuerten Turboverdichter ersetzen vier alte Aggregate. Diese wurden noch über Vor- und Nachleitapparate geregelt und erforderten regelmäßige aufwendige Wartungen. Die neuen Verdichter sind magnetgelagert und damit nahezu wartungsfrei. Hartmut Begemann, Technische Beratung und Vertrieb Sulzer Pumps Wastewater Germany GmbH: „Es gibt kein Öl und damit keinen Ölwechsel, keine Reinigung und auch keinen Lagerwechsel. Wir rechnen mit einer Verminderung der Wartungs- und Servicekosten von etwa 95 Prozent.“ Die Anlage spart allein damit etwa 10.000 Euro jährlich. Zusammen mit dem deutlich höheren Wirkungsgrad und damit einem etwa 25 Prozent geringeren Energiebedarf ergeben sich jährliche Einsparungen bei den Energiekosten von etwa 170.000 Euro. Neben diesen Einsparungen steht für die Anlage die sehr hohe Betriebsstabilität im Vordergrund: „Die neuen Verdichter garantieren uns eine sehr hohe Verfügbarkeit und sind entscheidend für die Funktion unserer Biologie“. so der stellv. Kläranlagenleiter Sven Nicolai.
Die neuen Turboverdichter ersetzen die alten Maschinen 1:1. Dabei wurde auch die Stromversorgung von Mittelspannung mit 10-kV-Motoren auf Niederspannung umgestellt. Die gesamte Umstellung inklusive der dafür nötigen Transformatoren, Steuerung und Verkabelung übernahm Sulzer als Generalunternehmer. Zusammen mit dem Chemnitzer Ingenieurbüro Prowatec wurden zehn Subunternehmen so koordiniert, dass die Umstellung innerhalb des Zeitrahmens glückte. „Es gab keine technischen Probleme. Die Koordination aller Teilbereiche war die größte Herausforderung“, so H. Begemann.
Neu installiert wurden zwei Turboverdichter der Baureihe 40 und zwei der Baureihe 20. Die Aggregate leisten bis zu 16.000 Nm3/h und gehören damit zu den leistungsfähigsten am Markt angebotenen Verdichtern. Ein fünfter Turboverdichter von Sulzer ist bereits länger im Einsatz.
Die zentrale Kläranlage Chemnitz-Heinersdorf sammelt das gesamte Abwasser der Stadt Chemnitz und aus Teilen des Umlandes. Die Anlage kann 9.450 Kubikmeter pro Stunde aufnehmen. Bei Trockenwetter kommen bis 3.500 Kubikmeter Abwasser pro Stunde an, nachts sind es etwa 1.300 Kubikmeter. Jährlich bewältigt sie zwischen 30 und 38 Millionen Kubikmeter Schmutz- und Niederschlagswasser.

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