Energieeffizienz

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Gästerekord bei Praxistagen

Fortbildungsreihe von Leipfinger-Bader erreicht über 1.000 Teilnehmer aus ganz Bayern

BildFachwissen rund um modernes Mauerwerk vermittelten die Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf) bei den „LB-Praxistagen“ im Frühjahr. Dabei stieß das Fortbildungsprogramm auf großen Zuspruch: Mehr als 1.000 Bauunternehmer, Planer und weitere Experten besuchten eine der 14 Veranstaltungen in ganz Bayern. Das Themenspektrum umfasste aktuelle Neuerungen beim Schall- und Wärmeschutz, neue Maßvorgaben im Rohbau, moderne Sockelabdichtungen sowie fachgerechte Bauteilanschlüsse. Aufgrund der hohen Nachfrage ist das Angebot in den letzten Jahren stetig gewachsen und zu einer der bedeutendsten Mauerwerk-Seminarreihen in Süddeutschland avanciert.

Die „LB-Praxistage“ sind unter den Fortbildungsangeboten für den Mauerwerksbereich eine feste Größe im süddeutschen Raum. Mit 200 zusätzlichen Besuchern konnten sie in diesem Jahr erstmals die 1.000-Besucher-Marke überschreiten. Besonders gut besucht waren die Veranstaltungen in Ingolstadt, Hirschaid und Bayreuth, die jeweils über 100 Besucher in die Seminarräume lockten. „Wir wollen Bauunternehmern, Bauträgern und Baumeistern dabei helfen, ihr Fachwissen zu erweitern, damit sie ihre Baustellen nach den neuesten Standards abwickeln können. Unsere Kunden sollen wissen, dass wir ihnen bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen“, erklärt Thomas Bader, Inhaber der Ziegelwerke Leipfinger-Bader. Auf die Veranstaltungsreihe blickt er zufrieden zurück.

Bauliche Auflagen für Fachleute erklärt

Im Fokus der Seminaragenda stand die Einhaltung aktueller Bauauflagen: „Die Energieeffizienz-Standards im Eigenheimbau waren nie höher als jetzt. Für den Mehrgeschossbau kamen weitere erhöhte Anforderungen an den Schallschutz hinzu. Beide Auflagen lassen sich ideal mit massivem Ziegelmauerwerk erfüllen.“ Mit diesen Worten gibt LB-Referent Oliver Hartel einen kurzen Einblick in das diesjährige Programm. Den aktuellen Stand der Vorschriften legten die Bauberater noch einmal genau dar und vermittelten Bauprofis bewährte Praxistipps zur Planung und Umsetzung. Einen weiteren Programmpunkt stellten die Maßvorgaben und Abmessungen im Rohbau dar. Behandelt wurden Richtlinien der Bauordnung sowie Regelwerke zu Treppen, Türen, Fenstern und Umwehrungen. Auch Maßtoleranzen im Hochbau kamen zur Sprache, ebenso wie die fachgerechte Planung und Ausführung von Bauteilanschlüssen. Detailansichten, Fotografien und Musteraufbauten veranschaulichten dabei die vorgestellten Mauerwerks- und Anschlusslösungen.

Von der Energieeffizienz bis zur Sockelabdichtung

Das fundierte Fachwissen der LB-Berater ergänzten externe Referenten – wie der Industriepartner PCI (Augsburg). Mit diesem holte sich Leipfinger-Bader einen Spezialisten für Sockelabdichtungen ins Haus. In einem exklusiven Vortrag stellte dieser passende Lösungen gemäß der seit Juli 2017 gültigen Abdichtungsnorm vor. „Wir möchten unsere Partner dabei unterstützen, ihre Projekte schneller, sicherer und wirtschaftlicher umzusetzen. Aus diesem Grund vermitteln wir Praxiswissen von Profis für Profis“, so Thomas Bader. Dabei gingen die Berater jederzeit auf individuelle Rückfragen der Teilnehmer ein.
Wer die Veranstaltungen verpasst hat, muss sich etwas gedulden. Die nächsten Praxistage finden erst wieder im Frühjahr 2019 statt. Bis dahin stehen im Herbst 2018 die „Planertage“ auf dem Seminarprogramm von Leipfinger-Bader. Nähere Infos dazu sind im Internet abrufbar unter www.leipfinger-bader.de.

Über:

Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland

fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
email : info@leipfinger-bader.de

Über die Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 160 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Ziegel.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : j.wolter@dako-pr.de

Willkommen im Smart Home: Mehr Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit im privaten Eigenheim

Verfuß öffnet die Türen zum intelligenten Wohnhaus: Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ am 10. März 2018 im Bau-Innovationsforum der Verfuß GmbH in Hemer

BildHemer. Mehr Wohnkomfort bei optimierter Sicherheit und verbesserter Energieeffizienz versprechen die neuesten Technologien für das private Eigenheim unter dem Schlagwort „Smart Home“. Sie helfen den Hausbesitzern beispielsweise dabei, die Vorbeugung gegen Einbrüche zu optimieren. Darüber hinaus erkennt das intelligente Zuhause seine Bewohner schon im Eingangsbereich und sorgt für den sicheren Zutritt. Benutzerdefinierte Programme passen Lichtverhältnisse und Raumtemperatur den individuellen Vorlieben an, und aus den fortschrittlichen Soundsystemen werden die Bewohner mit ihrer Lieblingsmusik willkommen geheißen.

Solche maßgeschneiderten Abläufe und viele weitere praktische Funktionalitäten für das Wohnhaus gehören nicht etwa ins Reich der Science Fiction, sondern sind bereits gelebte Realität. Über die neuesten Entwicklungen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Hausbesitzer und Häuslebauer informiert die Bauunternehmung Verfuß auf ihrem Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ am 10. März 2018 in Hemer.

Vielseitige Ausstellung und Fachvorträge

In enger Kooperation mit verschiedenen Herstellern aktuellster Haustechnik stellen die Hemeraner in ihrem Bau-Innovationsforum an der Mendener Straße 40 von 11 bis 16 Uhr wegweisende Konzepte vor. Hierbei präsentiert die Bauunternehmung sowohl eine enorme Vielfalt unterschiedlichster Systeme und Verfahren für das Smart Home als auch fundierte Fachvorträge von ausgewiesenen Experten.

Die Besucher der öffentlich zugänglichen Veranstaltung erfahren unter anderem, wie moderne Zutritts- und Videoüberwachungssysteme sowie Meldeanlagen die klassischen, mechanischen Maßnahmen perfekt ergänzen, um größtmöglichen Schutz vor Hausfriedensbruch zu gewährleisten. Innovative Unternehmen – unter ihnen Bosch Smart Home, die ABV Sitronic GmbH und der Fensterhersteller Schaumann – stellen dazu ihre technischen Lösungen vor. Weitere praktische Tipps zum Einbruchschutz gibt Michael Schneider als Fachmann der Kriminalpolizei Nordrhein-Westfalen.

Perfektes Lebensumfeld für jede Generation

Sicherheit im Sinne des optimalen Komforts und der ergonomisch idealen Badgestaltung ist ein weiteres Schwerpunktthema. Dipl.-Kfm. Marcus Sauer, Leiter Schulung und Consulting der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® in Iserlohn, wird in seinem Vortrag unter anderem auf die besonderen Bedürfnisse der älteren Generationen in punkto Wohnen eingehen.

Viele Ideen aus dem Aktionstag der Bauunternehmung Verfuß lassen sich auch in der Dauerausstellung der GGT erleben, in der sie über Konzepte und Ideen rund um den Lebensalltag der „Generation 50plus“ informiert. In Fachführungen werden nach Voranmeldung Lösungen für unterschiedliche Lebenssituationen rund um das Thema „Barrierefreies Bauen“ in den kompletten Räumen gezeigt. Die Bauunternehmung Verfuß und die GGT verbindet auf diesem Gebiet bereits eine langjährige Kooperation.

Beispielhaft können die Besucher des Aktionstages den Einsatz topaktueller Technologien für die Hausplanung verfolgen und eine 3-D-Planung mit einer 3-D-Brille ausprobieren.
Energie und Ressourcen clever sparen

Darüber hinaus gewinnen die Gäste vielfältige Einblicke in innovative Steuerungen der Haustechnik. Sie gestalten die Bedienung von Lüftung, Heizung etc. – per Smartphone, Fernbedienungen etc. – nicht nur weitaus komfortabler, sondern tragen auch zu deutlichen Steigerungen der Energieeffizienz und somit zur erheblichen Senkung der Betriebskosten bei.

Die bedarfsgerechte Lüftung und Klimatisierung spielt hierbei eine wichtige Rolle. Wie Nachhaltigkeit und das gesunde Raumklima zusammenhängen, wird Karsten Kraft von der Firma Vallox erläutern.

Familienfreundliches Rahmenprogramm

Neben dem Vortragsprogramm und den Ausstellungen ist auf dem Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ für das leibliche Wohl der Gäste ebenso gesorgt wie für die Kinderbetreuung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und erfordert keine vorherige Anmeldung. Aktuelle Informationen zum Programm gibt es im Internet unter: www.bauinnovationsforum.de und www.verfuss.de.

Auf seiner Facebook-Seite (https://de-de.facebook.com/Verfuss) wird Verfuß die Interessenten im Vorfeld des Aktionstages zusätzlich auf dem Laufenden halten.

Das Programm vom 10.03.2018 im Überblick:
11.00 Uhr Begrüßung durch Georg Verfuß, Verfuß GmbH
11.15 Uhr Smart Home – Komfort und Sicherheit, Reiner Lingstaedt – Bosch Smart Home
11.45 Uhr Smarte Technik für den Einbruchschutz – Videosysteme, Meldeanlagen und Co., Carsten Bewersdorff – ABV SITRONIC GmbH
12.15 Uhr Riegel vor! Sicher ist sicherer – Tipps zum Einbruchschutz für Ihr Zuhause, Michael Schneider – Kriminalpolizei NRW
13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause und Vorführung der 3-D-Planung
14.00 Uhr Gesundes Raumklima auf Knopfdruck, Karsten Kraft – Vallox GmbH
14.30 Uhr Smarte und altersgerechte Badgestaltung, Marcus Sauer – GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH
15.15 Uhr Smarte Planung und praktische Smart Home Lösungen bei Bauprojekten, Kerstin Weick und Tim Henke – Verfuß GmbH

Ausstellungen:
o Ausstellung der Firma Bosch Smart Home: Sicherheit, Heizung, Raumklima
o Mechanische Einbruchsicherung für Fenster und Türen
o Videosysteme und Meldeanlagen
o Smarte und altersgerechte Badgestaltung
o Gebäudesteuerung und smarte Gebäudeausstattung: Wohnraumlüftung, Heizung, Warmwasserbereitung und Co.
o Smarte Planung: Vorführung der 3-D-Planung mit einer 3-D-Brille

Über:

Verfuß
Frau Julia Korte
Mendener Sraße 40
58675 Hemer
Deutschland

fon ..: 02372 / 92 71 0
web ..: http://www.verfuss.de
email : info@verfuss.de

Firmenportrait: Verfuß GmbH

Das bereits seit 1872 bestehende Bauunternehmen Verfuß aus Hemer verfügt über umfangreiches Know-how für verschiedenste Anforderungen: vom Einfamilienhaus bis zur Senioreneinrichtung, von der Projektentwicklung bis zur Realisierung Aufsehen erregender Objekte aus dem Industrie- und Gewerbebau.

Mit einer Vielzahl an Projekten hat sich Verfuß bundesweit einen hervorragenden Ruf erworben, z.B. in der Renovierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Bauwerke. Die „Grube Carl“ in Frechen, die „Zollhalle 12“ im Kölner Rheinauhafen oder die Wohnungsanlage „LambertusEins“ in der Düsseldorfer Altstadt sind nur einige prominente Beispiele.

Pressekontakt:

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Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
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Modellprojekt – Weniger ist mehr

Frankfurt-Oberrad: Kostengünstigen Wohnungsbau energieeffizient realisieren

BildDie ABG FRANKFURT HOLDING setzt zusammen mit dem Architekturbüro schneider+schumacher (Frankfurt) ein ehrgeiziges Modellprojekt um: Mit einer Miete von maximal zehn Euro pro Quadratmeter wird im Frankfurter Stadtteil Oberrad eine Wohnanlage errichtet, die hohe Wohnqualität bei gleichzeitig niedrigen Mietkosten bietet. Zudem soll sie in Sachen Architektur und Energiebilanz Vorbildfunktion haben. Für dieses Ziel wurden gängige Standards konsequent hinterfragt und ein Gebäudetypus entwickelt, der auf Minimierung des beheizten Gebäudevolumens setzt und durch eine Halbfertigteilbauweise auch die Baukosten deutlich senkt.

Knapper Wohnraum in Ballungszentren setzt die Wohnungswirtschaft unter Druck: Bezahlbare Mietpreise sollen nicht zulasten von Energieeffizienz und Qualität gehen. Deshalb hat das Architekturbüro schneider+schumacher zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft ABG FRANKFURT HOLDING einen standardisierten Wohnbautypus entwickelt, der nun zum ersten Mal im Frankfurter Stadtteil Oberrad realisiert wird. Die Architekten setzten zwei parallele, volumenoptimierte Wohnriegel mit Satteldach in die Mainauen – ganz im Kontext der umliegenden Bebauung. Das Verhältnis von Gebäudehülle zum umbauten Raum ist energetisch günstig und ein erster entwurfstechnischer Schritt in ein Niedrigenergiekonzept. Doch auch anderweitig haben die Architekten das Gebäude energetisch „komprimiert“: In dem Modellkonzept verzichteten sie auf einen Keller und setzten zudem die gesamte Gebäudeerschließung mit Treppenhäusern vor die Fassade. Hierdurch reduzierten Sie das beheizte Gebäudevolumen auf die bewohnten Flächen. Dies ist auch gestalterisch ein Gewinn, denn der stete Wechsel zwischen Treppenläufen und den dazwischen gesetzten Balkonen rhythmisiert die Fassade und nimmt ihr die Monotonie der Länge. Für einen barrierefreien Ausbau ist es jederzeit möglich, den Treppenläufen nachträglich eine Liftanlage beizustellen.

Modulares Prinzip für Kosteneffizienz

Den Wohneinheiten sind einfache Konstruktionsprinzipien zu Grunde gelegt: reduzierte und kurze Technikleitungen, eine optimierte Haustechnik sowie ein systematischer Aufbau und sich wiederholende Bauelemente. Je zwei Wohnungen sind zu einer modularen Einheit zusammengeschlossen und werden über die außenliegende Treppe zugänglich. Beidseitig der Treppen sitzen geräumige Balkone. Man tritt ein und steht im Wohnzimmer oder der Küche mit Esstisch. Unnötige Energiefresser wie Eingangsdiele oder lange Erschließungskorridore sucht man vergeblich. Solch einfache Grundrisse sind eine mögliche Antwort auf steigende Mietkosten in den Ballungsräumen.

Die Spiegelung des Wohnungsgrundrisses ermöglicht eine Konzentration der haustechnischen Versorgung. Alle Küchen und Bäder werden über zentral angeordnete Schächte versorgt. Die einzelnen Wohnungen sind in einem Vier-Raum-System angelegt, das eine flexible Wohnungsgröße ermöglicht, indem jeweils ein Raum aus der benachbarten Wohnung hinzugeschaltet oder abgetrennt werden kann – somit entstehen also Zwei-, Drei- oder Vier-Zimmerwohnungen. In der Gebäudemitte finden wir das Bad und einen geräumigen Abstellraum getrennt durch einen schmalen Flur. Das Untergeschoss dient als Tiefgarage und erlöst die Mieter somit von langwierigen Parkplatzsuchen.

Ziegelmauerwerk für erhöhte Energieeffizienz

Auch in der Statik finden wir die konsequente Optimierung aller Bauteile. Die gesamte Lastabtragung des Gebäudes findet über seitlich der Wohnungsmodule gesetzte, querlaufende Stahlbetonschotten und längslaufende Stahlbetondecken statt. Die Wohnungswände selbst sind variabel konzipiert und in Trockenbauweise ausgeführt. Die Außenfassade ist aller statischen Funktionen enthoben. Sie ist ganz der energetischen Optimierung der Gebäudehülle zugeordnet. Mit einem Mauerwerk aus Ziegeln setzten Wohnungsbaugesellschaft und Architekten auf ein langlebiges und nachhaltiges Material – anstelle eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS). Hierbei entschied sich die ABG FRANKFURT HOLDING für den wärmedämmenden Hochlochziegel „Unipor W07 Coriso„. Dieser Baustoff kombiniert modernste Ziegel mit den Eigenschaften einer natürlich mineralischen Füllung. Die Ziegelgattung verbessert konsequent alle Bereiche des Mauerwerkbaus und erfüllt sämtliche Anforderungen an gesundes, zukunftssicheres Bauen.

Die hochwärmedämmenden Mauerziegel mit einer Stärke von 36,5 Zentimetern wurden im Dünnbettmörtel versetzt und außen mit einem mineralischen Putz versehen. Gleichzeitig passten die Architekten ihre Planung exakt auf das Format des Steins an. Alle Mauerwerksabschnitte sind so angelegt, dass man den Ziegel nicht schneiden muss und keine Sonderteile benötigt. So kann der wärmegedämmte Hochlochziegel seine energetischen Qualitäten voll umsetzen. In Summe erreichen die Architekten auf diese Weise mit einem monolithischen Wandaufbau einen U-Wert der Außenwand von 0,18 W/(m²K).

Energetische Versorgung nach Plan

Flankierend zu den baulichen Maßnahmen wurde eine Wärmerückgewinnung realisiert, die für Heizung und Warmwasser nutzbar ist. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt einen Großteil des benötigten Stroms ab, eine Frischwasserstation ermöglicht niedrige Systemtemperaturen. Die technische Gebäudeausstattung in den 46 Wohnungen ist auf das Notwendige reduziert und wird über zentrale Schächte kosteneffizient in den Wohnungen verteilt. Eine Fensterfalzlüftung reduziert die energetischen Lüftungsverluste kontrolliert auf das erforderliche Maß.

Trotz der luftdichten Hülle, der Wärmerückgewinnung sowie Fenstern mit hochwertiger 3-fach-Verglasung verließen Bauherr und Architekten bei diesem Modellprojekt das Grundkonzept eines Passivhauses. Stattdessen realisierten sie ein KfW-Effizienzhaus 55. Die gesamte energetische Versorgung fußt auf dem eigens für das Projekt entwickelten „Frankfurter Klimaschutzhaus“. Zu Gunsten geringerer Baukosten werden in Sachen Komfort und Energieeffizienz nicht ganz die Werte eines Passivhauses erreicht, doch die Zielsetzung war auch eine andere: Hoher Wohnkomfort sowie gute energetische Werte bei einem Quadratmeterpreis unter zehn Euro. Damit liegt der Mietpreis rund ein Drittel unter den üblichen Preisen auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt. Die zukünftigen Mieter können sich ab April 2018 also über energieeffizienten und kostengünstigen Wohnraum im Herzen von Frankfurt freuen.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr

Bautafel
Objektadresse: Im Wiener, 60599 Frankfurt Oberrad
Bauherr und Projektleitung: ABG FRANKFURT HOLDING GmbH, Niddastraße 107, 60329 Frankfurt am Main
Entwurf und Detailplanung: schneider+schumacher, Poststraße 20A, 60329 Frankfurt am Main
Bauausführung (Rohbau): Hochbau Engel GmbH, Otto-Hahn-Straße 21, 63456 Hanau-Steinheim
Grundstücksfläche: 2.206 m²
Wohnfläche insgesamt: 2.949 m²
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 27 kWh/(m²a)
Wandbaustoff Mauerwerk: Unipor W07 Coriso
Ziegelhersteller: Klinker- und Ziegelwerk Frank Wenzel GmbH & Co. KG, Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe
Baukosten: 1.090 Euro/m² BGF (Kostengruppe 300+400)
Bauzeit: Januar 2017 bis März 2018

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von acht mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

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Frau Maria Steinmetz
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Leuchtturmprojekt für Straßenbeleuchtung an der Nordseeküste

Umrüsten statt Austauschen schont den kommunalen Haushalt

BildDie Insel Borkum stellte in diesem Sommer fast auf einen Schlag die gesamte Straßenbeleuchtung auf LED-Technik um. Das Besondere an diesem Projekt ist die fast ausschließlich erfolgte Umrüstung von Bestandsleuchten. Damit zeigt Borkum Mut, sich gegen die meist ausschließliche Neuverbauung ganzer Leuchten zu entscheiden. Belohnt wird die Stadt mit einer Amortisationszeit von ca. 13 Monaten.

Über mehrere Jahre hinweg beschäftigte sich der Umwelt-Beauftragte der Insel Borkum Herr Jens Albrecht intensiv mit Lösungen für die energieeffiziente Sanierung von Straßenbeleuchtungsanlagen. Die Verbauung von Retrofit-Leuchtmitteln wurde und wird durch führende Leuchtenhersteller kritisiert. Doch auch Philips und die Osram Abspaltung Ledvance bieten mittlerweile Leuchtmittel für die Umrüstung von Straßenleuchten mit Hochdruckentladungslampen an. Daher stellt sich die Frage an Herrn Albrecht, warum man sich für Produkte der Fa. CONPOWER entschieden hat. „Die Garantiezeit der Firma CONPOWER in Höhe von fünf Jahren wurde von keinem anderen Anbieter gegeben. Dies, in Zusammenhang mit der preislichen Gestal¬tung des Angebots, war ausschlaggebend für die Firma CONPOWER. Als positiv wurde zudem bewertet, dass der Aufbau des Leuchtmittels auf eine gute Ablei¬tung der Wärme schließen lässt, die die Lebensdauer des Leuchtmittels beein¬trächtigen kann.“

Die durch CONPOWER umgesetzte Sanierungsmaßnahme erzielte eine durchschnittliche Einsparung von ca. 75%. Durch neue Straßenleuchten mit moderner LED-Technik wären hier noch ein paar Prozent mehr zu erzielen gewesen. Herr Albrecht, warum hat sich die Insel Borkum trotzdem für eine Umrüstung mittels LED-Retrofit entschieden? „Die Umrüstung nur der Leuchtmittel ist der Umrüstung des gesamten Lampenk¬opfes finanziell weit überlegen. Während die Amortisationszeit für einen Lam¬penkopf mit rund 10 Jahren anzusetzen wäre, liegt sie bei dem Leuchtmittel in einer Zeit von rund einem Jahr.“ In der Garantielaufzeit spart die Stadt über 320.000 EUR Energiekosten und reduziert somit effektiv den CO2-Fußabdruck der Insel.

Auf der Insel Borkum erfolgte nicht nur die Lieferung der Komponenten durch CONPOWER, sondern auch die Reinigung und fachgerechte Umrüstung wurden durch Elektriker der Firma CONPOWER durchgeführt. Das Konzept alles aus einer Hand nimmt der Kommune das Risiko und vereinfacht die Projektierung.

Retrofit Leuchtmittel für die Straßenbeleuchtung werden mittlerweile in einer großen Vielfalt angeboten. Mit einer Leistung von 15 Watt bis 54 Watt, Lichtfarben von 2.200K bis 6.500K und einem Lichtstrom von bis zu 7.290lm bietet sich für fast jeden Leuchtentyp eine attraktive Umrüstungslösung. Besonders erhaltenswerte Leuchten oder solche mit einer ausreichenden Restlebensdauer sollten nicht immer ausgetauscht und entsorgt werden. Der Retrofit ist eine für den kommunalen Haushalt attraktive Alternative.

Über:

CONPOWER Betrieb GmbH & Co. KG
Herr Christian Vendt
Semmelweisstr. 8
82152 Planegg
Deutschland

fon ..: +49 89 4161488 70
fax ..: +49 89 4161488 71
web ..: http://www.conpower.de
email : betrieb@conpower.de

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CONPOWER Betrieb GmbH & Co. KG
Herr Christian Vendt
Semmelweisstr. 8
82152 Planegg

fon ..: +49 89 4161488 75
web ..: http://www.conpower.de
email : christian.vendt@conpower.de

Neue Zonen erweitern das Angebot bei LED und Hightech-Beleuchtungssystemen

Ende Oktober finden gleich drei Fachmessen in Hongkong statt, in deren Fokus die Themen Beleuchtung, Beleuchtungssysteme sowie Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen.

BildDie 19. Ausgabe der HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (AE) (27.-30. Oktober), die 2. Ausgabe der HKTDC Hong Kong International Outdoor and Tech Light Expo und die 12. EcoExpo Asia (beide 26.-29. Oktober). Während der Lichtmessen, zusammen der weltweit größte Marktplatz für die Beleuchtungsbranche, präsentierten im letzten Jahr über 3.000 Aussteller den 50.000 Besuchern ihre Neuheiten.

Die HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (AE) im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) greift den steigenden Bedarf der Konsumenten nach umweltfreundlichen Beleuchtungen für den gewerblichen und privaten Bereich mit der LED & Green Lighting-Zone auf, in der auch in diesem Jahr über 1.000 Aussteller erwartet werden. Erstmals dabei ist die LED Essentials-Zone mit verschiedensten LED Accessoires.

Smarte Städte und Häuser sind ein zunehmend wichtiges Thema, dem die Industrie mit der Entwicklung von smarten Lichtsystemen für alle Wohn- und Arbeitsbereiche entgegenkommt. In der Smart Lighting & Solutions-Zone stehen daher die neuesten Lichtdesigns, Software, Managementsysteme und Kontrollpanel im Mittelpunkt. Weltweit bekannte Marken wie BJB, Blaupunkt, Philips und Megaman finden Messebesucher erneut in der Hall of Aurora.

Die HKTDC Hong Kong International Outdoor and Tech Light Expo in der AsiaWorld-Expo bestätigte bei der Premiere 2016 mit über 11.000 Besuchern aus 116 Nationen den Bedarf der Branche an einer Messe für Outdoor-Beleuchtungssysteme und -lösungen für die industrielle und kommerzielle Nutzung. In diesem Jahr werden über 400 Aussteller ihre spezialisierten Produkte und Services vorstellen.

Verschiedene Themenzonen ermöglichen auch hier den Einkäufern eine gute Übersicht und schnelle Orientierung. Dazu gehören die Outdoor Lighting-Zone, die alles für den Außenbereich inklusive Gartenbeleuchtung bietet. Das Angebot der Aussteller reicht von Flutlichtanlagen über Halogenleuchten bis hin zu Solarlampen. Der Bereich Professional and Industrial Lighting taucht Betriebe, Veranstaltungsräume und Lagerhallen ins richtige Licht und Advertising Lighting stellt Dispays für Marketing, Promotion und Werbung in den Mittelpunkt.

Neu ist die Zone für Lighting Solutions and Systems mit Produkten, die die Performance und Energieeffizienz steigern sowie Kosteneinsparungen ermöglichen.

Darüber hinaus organisiert der Veranstalter, das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), Seminare und Foren zum Austausch über technische Entwicklungen, Branchenthemen und Trends sowie Networking-Events.

Über:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong
China

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong

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Auf die inneren Werte kommt es an

Gefüllte Mauerziegel für qualitativ hochwertiges Bauen

BildVom Urbaustoff zum Hightech-Produkt: Mauerziegel haben sich über Jahrtausende immer weiter entwickelt. Heute ermöglichen moderne Produkte bauphysikalische Höchst-leistungen. Die jüngsten Ziegel-Gattungen überzeugen dabei durch innovative Dämmstoff-Füllungen. Diese können Wärmedämmung, Schallschutz und auch die Tragfähigkeit des Wandbaustoffes positiv beeinflussen. Die Unipor-Ziegel-Gruppe (München) nimmt hier eine Vorreiter-Rolle in Sachen technischer Entwicklungen ein: So machte der bundesweite Hersteller-Verbund schon mit der rein mineralischen Füllung seines „Coriso“-Mauerziegels einen entscheidenden Schritt in Richtung zukunftsfähiges Bauen. Neuerdings überzeugt auch die einzigartige Holzfaser-Füllung der „Silvacor“-Mauerziegel mit bauphysikalischen Bestwerten und einer besonders ökologischen Komponente.

Steigende Ansprüche an den Wärmeschutz und die Energiebilanz von Gebäuden fordern innovative Entwicklungen. Für moderne Gebäudehüllen mit hoher Energieeffizienz setzen Mauerwerk-Hersteller immer häufiger auf gefüllte Wandbaustoffe. Besonders Ziegel mit integriertem Dämmstoff-Kern ermöglichen gesundes, zukunftsfähiges Wohnen und Arbeiten in energetisch und ökologisch hochwertigen Gebäuden. Die Grundlage für den keramischen Wandbaustoff bildet der natürliche Rohstoff Ton, der im Brennofen sprichwörtlich „durchs Feuer geht“. Mittels natürlicher Zusätze wie Sägemehl als Porosierungsstoff entstehen während des Brennvorganges feine Poren. Zusammen mit der Lochbild-Geometrie der Ziegel verbessern sie die Wärmedämmung vielfach. Um diese noch einmal zu steigern und zugleich mit optimiertem Schallschutz und Tragfähigkeit zu kombinieren, werden moderne Mauerziegel mittlerweile mit besonderen Füllmaterialien versehen.

Für alle Fälle „Coriso“

Als ideale Ergänzung zum natürlichen Mauerziegel eignet sich etwa die mineralische Füllung des „Unipor Coriso“. Dieses Material zeichnet sich durch einen sehr niedrigen Wärmeleitwert aus. Damit verbessern sich die ohnehin schon guten Dämmwerte der Ziegel noch einmal. Diese Eigenschaft spiegelt sich in der W-Klasse der Unipor-Mauerziegel wieder: Speziell für den Einfamilienhausbau entwickelt, ermöglichen sie niedrige Wärmeleitwerte der Außenwand von bis zu 0,07 W/(mK) und erfüllen mit der richtigen Planung auch Passivhausstandards.

Zusätzlich zum Wärmeschutz ist für den mehrgeschossigen Wohnungsbau guter Schallschutz unverzichtbar. Hier kommen die Unipor-Ziegel der WS-Klasse zum Tragen: Sie erreichen Spitzenwerte – sowohl in der Schall- als auch in der Wärmedämmung. Zudem zeichnen sich die gefüllten Mauerziegel durch ihre Feuerwiderstandsfähigkeit aus. Sowohl der Ziegel als auch die mineralische Füllung werden in die Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) eingestuft – gerade im dicht bewohnten Mehrgeschossbau ein Vorteil, da hier dem Brandschutz eine besondere Bedeutung zukommt.

Umweltfreundliche Innovation

Eine weitere, besonders nachhaltige und energieeffiziente Außenwandlösung ist die neuartige Holzfaser-Füllung des „Unipor Silvacor“. Dabei handelt es sich um schnell nachwachsendes, FSC-zertifiziertes Nadelholz, das maschinell in die Mauerziegel eingefüllt wird. Dieses Material lässt sich hervorragend mit dem Ziegel kombinieren und schafft somit ein umweltverträgliches Naturprodukt: ressourcenschonend und zugleich vollständig recyclebar.

Die neuartigen Dämmstoff-Füllungen steigern die Qualitäten herkömmlicher Mauerziegel: So ermöglichen sie etwa eine Verbesserung des Schallschutzes. Zugleich unterstützen sie durch ihre diffusionsoffene Struktur und die sorptionsfähigen Materialien den natürlichen Feuchtigkeitsausgleich. Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Tragfähigkeit. Der isolierende Kern ermöglicht eine dickere Ausführung der Stege im Inneren der Hochloch-Ziegel und damit auch eine bessere Druckfestigkeit. Auf diese Weise halten gefüllte Mauerziegel hohen statischen Belastungen stand und eignen sich in besonderem Maße für den Mehrgeschossbau.

Des Ziegels Kern – problemlos zu verarbeiten

Die Entwicklung der Dämmstoff-Füllungen war bei Unipor von Beginn an auf industrielle Serienfertigung ausgerichtet. Entsprechend werden die Coriso- und Silvacor-Dämmstoffe automatisiert eingefüllt – unabhängig vom Lochbild des jeweiligen Ziegels. „Dies geschieht mittels eines von Unipor entwickelten Verfahrens. Dabei wird das eingefüllte Material so stark verdichtet, dass es in den Löchern hält“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. Dadurch ist auch die spätere Verarbeitung problemlos möglich: Ob aufmauern, schneiden, schlitzen oder bohren – die Füllung rieselt nicht heraus, sondern behält ihre Form bei und verbleibt fest in den Ziegelkammern. So profitieren bereits die Verarbeiter von den Qualitäten des Wandbaustoffes.

Nähere Informationen sowie aktuelle Zulassungen zu den Mauerziegel-Gattungen „Unipor Coriso“ und „Unipor Silvacor“ finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de.

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
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Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Ruhig wohnen, gesund leben

Großstadtlärm mit massiven Ziegeln aussperren

BildVerkehrsgeräusche, Straßenbahnbetrieb oder Fluglärm: Die Entspannung zu Hause kommt besonders in Städten oft zu kurz. Überall lauern mögliche Lärmquellen. Damit das städtische Leben dennoch angenehm ruhig verlaufen kann, empfiehlt sich beim Neubau der Einsatz von Baustoffen mit hohen Schallschutzwerten. In Kombination mit den richtigen Fenstern eignen sich insbesondere massive Mauerziegel für den lärmsensiblen, urbanen Mehrgeschossbau.

Eine „Stadt der kurzen Wege“: Diese Idee will die Bundesregierung mit der neuen Baugebietskategorie „Urbanes Gebiet“ umsetzen. Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit sollen näher zusammenrücken und so das Platzproblem in deutschen Städten verringern. Dieses Konzept bietet viele Vorteile, doch bedeutet mehr Aktivität auch mehr Lärmbelastung. Damit trotzdem ruhiges Wohnen und Arbeiten möglich ist, sollten Bauherren viel Wert auf effizienten Schallschutz legen.

Mauerziegel als Barriere gegen Schallwellen

„Je höher die Bevölkerungsdichte, desto wirkungsvoller sollte der Schallschutz sein. Die Verwendung von massiven Mauerziegeln ermöglicht hierbei ein ruhiges Zusammenleben auf engstem Raum“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe (München). Besonders im eigenen Heim ist Ruhe ein maßgeblicher Faktor für die Wohngesundheit. Denn anhaltende Lärmbelastung ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch den Körper sehr belasten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Schlafstörungen sind mögliche Folgen der Dauerbeschallung.

Wer in der Stadt leben möchte, muss meist mit einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus vorlieb nehmen. Hier gilt es, die Bewohner vor äußeren als auch vor inneren Geräuschquellen zu schützen. Speziell für den Mehrgeschossbau entwickelte Baustoffe wirken hier unterstützend. So wird beispielsweise mit einem „Unipor WS08 Coriso“-Mauerziegel erhöhter Schallschutz für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern bei richtiger Planung möglich. Die massive Beschaffenheit des Ziegels und sein mineralischer Dämmstoffkern wirken wie eine Barriere gegen die Schallwellen und schwächen sie ab. Für einen verbesserten vertikalen Schallschutz zwischen zwei Geschossen eignen sich zusätzlich spezielle Deckenrandelemente. Diese ermöglichen eine optimale Einbindung der Geschossdecke in die Außenwand. So erhöht sich die Schalldämmung im Wand-Decken-Anschluss. Damit wird ein ruhiges, nachbarschaftliches Miteinander möglich.

Nähere Informationen zu lärmschützenden Wohnlösungen erhalten Bauherren und Fachleute direkt bei der Unipor-Gruppe – abrufbar im Internet unter www.unipor.de (Rubrik „Bauherren-Infos“).

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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Bauphysikalische Höchstleistungen in der Praxis

Mauerziegel-Gebäude: Energieeffizientes Wohnen kennt viele Formen

BildAnforderungen an die Bauplanung sind einem steten Wandel unterworfen. Ob Energieeinsparung, Schallschutz, Brandschutz oder Statik – normative Verschärfungen betreffen nicht nur Planer und Bauunternehmer, sondern ebenso die verwendeten Baustoffe. Moderne Mauerziegel haben das Potenzial, all diese Vorgaben zu erfüllen. Spezielle Produkte für jeden Einsatzbereich ermöglichen die Umsetzung von energetisch und statisch anspruchsvollen Bauvorhaben. Besonders im mehrgeschossigen Wohnungsbau bieten sich viele Möglichkeiten. Dank hochmoderner Produkte wie den gefüllten „Coriso“-Mauerziegeln der Unipor-Gruppe (München) entstehen in der Praxis planerisch komplexe Gebäude. Gelungene Beispiele finden sich in ganz Deutschland – so etwa in Landshut, Augsburg oder Lübeck.

Erhöhte Ansprüche an Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit beeinflussen die Bauplanung heute maßgeblich. Monolithisches Mauerwerk erfüllt diese Anforderungen in besonderem Maße und entspricht dabei zudem den Förderstandards der KfW-Bankengruppe. Gefüllte Hochloch-Wärmedämmziegel zeichnen sich beispielsweise durch niedrige Wärmeleitwerte aus. Das gilt sowohl für die mineralisch gefüllten „Unipor Coriso“-Ziegel als auch für die Mauerziegel der neuen „Unipor Silvacor“-Serie. Letztere erweisen sich aufgrund ihrer Dämmstoff-Füllung aus sortenreinen Nadelholzfasern als besonders ökologische Wandbaustoff-Variante. Die hochwärmedämmende Füllung in den Unipor-Ziegeln – ob Mineralwolle oder Nadelholzfaser – gewährleistet geringe Wärmeleitwerte von bis zu 0,07 W/(mK). Damit ermöglichen die Mauerziegel eine energieeffiziente Gebäudehülle bis hin zum Passivhausstandard. In der Praxis entstanden so bereits anspruchsvolle, zukunftsweisende Wohnkonzepte – etwa bei einem hocheffizienten Wohnpark in Landshut.

Wärmedämmung in Bestform: Plusenergiehaus in Landshut

Im Ludmilla-Wohnpark, einem ökologischen Vorzeigeobjekt, sind energieeffiziente Bauweise und Ziegel-Flächenheizsysteme schon heute Realität. Die in mehreren Bauabschnitten errichtete Wohnanlage entspricht dem Plusenergiehaus-Standard: Das heißt, dass hier durch Energiegewinnung mehr Energie erzeugt als verbraucht wird. Hoher baulicher Wärmeschutz und ein energiesparendes Heizkonzept leisten dabei einen wesentlichen Beitrag. Alle Häuser der Anlage erfüllen mindestens den Energiespar-Standard des KfW-Effizienzhauses 55. Auch der eingesetzte Mauerziegel „Unipor W07 Coriso“ gewährleistet mit seiner rein mineralischen Coriso-Füllung einen Wärmleitwert von 0,07 W/(mK). Ergänzt wird die hervorragende Wärmedämmung durch ein intelligentes Heizungskonzept der Unipor-Gruppe: Die Wandheizung „Unitherm“ überzeugt durch eine Energieersparnis von bis zu 40 Prozent gegenüber einer Fußbodenheizung und gibt eine gleichmäßige, behagliche Strahlungswärme ab.

Auf die Ruhe kommt es an: Wohnanlage in Augsburg

Beim Mehrfamilienhaus im Augsburger Prinz-Karl-Weg stand neben der Energieeffizienz besonders der Lärmschutz im Fokus. Doch Schall- und Wärmeschutz bedeuten für jeden Wandbaustoff zunächst einen Zielkonflikt. Der Wärmedämmziegel „Unipor W07 Coriso“ hat hierauf jedoch eine passende Antwort parat. Eindrucksvoll zu sehen ist dies beim Mehrfamilienhaus. Hier wurden nicht nur Wärme- und Schallschutz gekonnt kombiniert, sondern auch die höchst unterschiedlichen Vorgaben einer vielköpfigen Baugemeinschaft. So war es keine einfache Aufgabe, einen gemeinsamen Nenner für die Grundrisse zu finden. Das Flachdach sowie statisch freispannende Geschossdecken sind eine der architektonischen Antworten darauf.

Eine weitere wesentliche Voraussetzung war die Erreichung des Passivhausstandards. Hier lag die Lösung im richtigen Wandbaustoff: Bei modernen Coriso-Mauerziegeln von Unipor werden die Hohlkammern mit einem rein mineralischen Dämmstoffkern versehen, um die Wärmedämmung zu optimieren. Dadurch können Außenwandsysteme heute mit Coriso-Mauerziegeln auch ohne zusätzliche außenliegende Wärmedämmung (WDVS) realisiert werden. Ein weiterer Pluspunkt: Durch die Verfüllung der Kammern wird der Schallschutz entscheidend verbessert, da die mineralische Dämmung auch Schallwellen in hohem Maße absorbiert. Auf diese Weise wird – bei richtiger Planung – auch der erhöhte Schallschutz sicher erreicht.

Gesundes Klima: Bestandsersatz in Lübeck

Massives Ziegelmauerwerk schützt jedoch nicht nur vor Kälte und Lärm. Ein gesundes, ausgeglichenes Raumklima spielt auch eine tragende Rolle. Besonders wichtig war dies für den Bau einer generationenübergreifenden Wohnsiedlung in Lübeck, die unter anderem auch eine Kindertagesstätte integriert. In den 60er-Jahren errichtet, war die ursprüngliche Siedlung im Stadtteil Kücknitz in die Jahre gekommen. Abriss und Wiederaufbau wurden unabdingbar. Daher bilden in der neuen Wohnsiedlung nun hochwärmedämmende „Unipor W09“-Mauerziegel die tragenden Wände der zweischalig aufgebauten, kerngedämmten Außenfassaden – in Punkto Ökologie, Ökonomie und Wohnkomfort ein richtungsweisendes Konzept. Mit einem U-Wert von 0,24 W/(m²K) erreicht der Unipor-Ziegel eine so hohe Wärmedämmung, dass die Mehrfamilienhäuser mit Kindertagesstätte dem KfW-Energieeffizienzhausstandard 55 entsprechen. Doch auch hier sprach nicht nur die Energieeffizienz für den Neubau mit Mauerziegeln: Gebrannter Ton hat die Fähigkeit, den Feuchtehaushalt besonders gut zu regulieren. Dies begründete die Entscheidung, Unipor-Mauerziegel neben den Außenwänden auch für alle tragenden Innen- sowie Wohnungstrennwände zu verwenden. Sie wirken sich positiv auf das Raumklima aus und verringern somit die Gefahr von Schimmelbildung.

Mit Ziegeln für die Zukunft planen

Als Baustoff mit jahrhundertelanger Tradition wird der Mauerziegel oft unterschätzt. Heutzutage punktet er nicht nur in Sachen Wärmedämmung, sondern auch in den Bereichen Schallschutz, Wohngesundheit und Wirtschaftlichkeit. Architekten und Bauherren vertrauen daher zurecht auf die ökonomischen und ökologischen Vorteile von Mauerziegeln – auch und gerade im mehrgeschossigen Wohnungsbau.

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Kompakte Einheit

Mit monolithischem Mauerwerk nachhaltig und effizient bauen

BildZukunftsorientiert und umweltbewusst: Monolithisches Ziegelmauerwerk steht für einfachen Aufbau, gesundes Wohnklima und eine lange Lebensdauer. Der natürliche Baustoff kann auch ohne zusätzlich angebrachte Dämmsysteme alle Anforderungen an eine moderne Gebäudehülle erfüllen. Denn der Einsatz massiver Mauerziegel ist nicht nur umweltschonend und energieeffizient: Ihre Unempfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen ermöglicht lange Standzeiten, verbunden mit geringen Instandhaltungsmaßnahmen. So schaffen Bauherren auch für zukünftige Generationen ein wirtschaftliches und wohngesundes Heim.

Der Begriff „Monolith“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich etwa „aus einem Stück“. Die monolithische Bauweise kann demnach in ihrem sehr einfachen Aufbau auch als „einschalig“ bezeichnet werden. In Deutschland wird monolithisches Bauen am häufigsten mit Ziegelmauerwerk umgesetzt, welches von außen und innen verputzt oder mit Klinker verkleidet ist. Dank ihrer bauphysikalischen Leistungsfähigkeit erfüllen moderne, hochwärmedämmende Mauerziegel mittlerweile alle Anforderungen an Tragfähigkeit, Schall- und Wärmeschutz praktisch im Alleingang.

Auf ganzer Linie effizient

Die schlanke, einschalige Konstruktionsart ist besonders effizient und damit auch wirtschaftlich. „Ein monolithischer Wandaufbau mit Mauerziegeln reduziert die Verarbeitungsschritte im Vergleich zu mehrschichtigen Konstruktionen erheblich“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe (München). „Auf diese Weise wird die Errichtung des Rohbaus beschleunigt und weniger fehleranfällig. Dabei spart der Bauherr Zeit und Kosten.“

In der Nutzungsphase des Hauses überzeugt der Baustoff anschließend mit seinen ausgleichenden Qualitäten. Dank unzähliger Luftporen können Ziegel Sonnen- oder Heizungswärme in Form thermischer Masse speichern: An Sommertagen nehmen sie die Wärme der Sonne auf, im Winter speichert der Baustoff überschüssige Heizungswärme. Erst bei Bedarf geben Mauerziegel die Wärme wieder in die Räume zurück. So reguliert sich das Raumklima auf natürliche Weise. Durch den entsprechend reduzierten Energieverbrauch leistet das Ziegelmauerwerk einen wichtigen Beitrag zu Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit des Gebäudes.

Für Generationen bauen

Nachhaltige Wirtschaftlichkeit zeigt sich jedoch nicht nur im Energieverbrauch: Bauherren denken beim Bau des Eigenheims oft schon an die Zukunft. Massive Unipor-Mauerziegel können hier einen wesentlichen Beitrag leisten. Die robusten Wandbaustoffe ermöglichen schließlich Gebäude-Standzeiten für mehrere Generationen und sind dabei ausgesprochen pflegeleicht. So verhelfen sie letztlich sowohl Bauherren als auch künftigen Bewohnern zu einer langen Nutzungsdauer ohne viel Erhaltungsaufwand.

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SYSGO optimiert Multicore-Unterstützung und Energieeffizienz in PikeOS 4.2

SYSGO aktualisiert das Betriebssystem PikeOS

Da eingebettete Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, dem Automobilbau und anderen sicherheitskritischen Branchen heute überwiegend mit Multicore-Prozessoren realisiert werden, hat SYSGO in der Version 4.2 seines Echtzeitbetriebssystems PikeOS die Unterstützung solcher Plattformen optimiert. Basierend auf einer neuen Software-Architektur wurde das neue Release speziell für Systeme und Anwendungen entwickelt, die nach Sicherheitsstandards wie DO-178B/C, EN 50128, ISO 26262 oder Common Criteria zertifiziert werden müssen.

In PikeOS 4.2 hat SYSGO die Performance von Anwendungen in Multicore-Umgebungen deutlich gesteigert. Ein sehr granularer Kernel Lock ermöglicht es sämtlichen Cores, ihre Arbeit fortzuführen, auch wenn einer von ihnen gerade einen System Call ausführt, und reduziert so die Zahl unproduktiver Prozessorzyklen deutlich. Andere CPUs werden nur dann blockiert, wenn sie versuchen, auf die gleiche Ressource zuzugreifen, und so Interferenzen verursachen würden. Damit erfüllt SYSGO eine wichtige Voraussetzung für die Unterstützung des aktuellsten ARINC-653 Multicore-Standards.

In PikeOS 4.2 wurde zudem die Energieeffizienz von Embedded-Systemen verbessert. Die neue Version ermöglicht es Entwicklern, multiple Hardware-Clocks und Frequenzen auf einem Board zu kombinieren – darunter sowohl SoC-interne als auch externe Clocks. Auf diese Weise können Anwendungen und IPs auf dem SoC einfach angehalten und bei Bedarf neu gestartet werden, was sowohl Energie als auch Prozessorressourcen spart.

Um den Aufwand, die Zeit und damit letztlich die Kosten für die Zertifizierung von Embedded-Systemen nach verschiedenen Standards deutlich zu reduzieren, hat SYSGO eine konsolidierte Umgebung für Workflows und die Dokumentation aller Prozesse einschließlich des Build-Prozesses geschaffen. Damit können Anwendungen auch in kundenspezifische Build-Umgebungen integriert werden. „Als führender europäischer Anbieter von Betriebssystemen haben wir umfassende Erfahrung in der Unterstützung unserer Kunden während des gesamten Zertifizierungs-Prozesses“, sagt Franz Walkembach, SYSGOs VP of Marketing & Product Strategy. „Mit PikeOS 4.2 steht ihnen nun eine aktuelle Software-Plattform zur Verfügung, die von Grund auf für die Zertifizierung entwickelt wurde. Überdies profitieren unsere Kunden von einem kompletten Ökosystem rund um diese Plattform, in der die Expertise von SYSGO, unseren Partnern und Forschung und Lehre gebündelt ist.“

PikeOS 4.2 wurde auf der Embedded World 2017 Konferenz vorgestellt und wird im April 2017 verfügbar sein. Das neue Release unterstützt ein breites Portfolio von Multicore-CPUs, darunter ARM v7 und v8, 32 und 64 Bit PowerPC sowie 32 und 64 Bit x86. Board Support Packages (BSPs) sind für viele Silicon-Anbieter wie NXP/Freescale, Renesas, Intel oder Xilinx verfügbar.

Das erste Produkt auf Basis von PikeOS 4.2 wird SYSGOs eigenes Safety and Security Certification Kit sein, das Kunden als effiziente Ausgangsbasis für Zertifizierungen dient und so die dafür benötigte Zeit deutlich reduziert.

Über:

SYSGO AG
Herr Markus Jastroch
Am Pfaffenstein 14
55270 Klein-Winterheim
Deutschland

fon ..: +49 6136 9948-0
web ..: http://www.sysgo.com
email : sales-de@sysgo.com

SYSGO bietet seit 1991 Betriebssysteme und Dienstleistungen für Embedded Systeme und ist mit ELinOS Vorreiter für den Einsatz von Linux im Embedded Markt. Für sicherheitskritische Anwendungen liefert das Unternehmen seit 2005 den Hypervisor PikeOS, heute das weltweit erste SIL 4 zertifizierte Betriebssystem für Multicore Prozessoren und Fundament für intelligente Geräte im Internet der Dinge. SYSGO ist der führende europäische Betriebssystemhersteller und unterstützt Kunden wie Samsung, Airbus, Thales, Continental, etc. bei der formalen Zertifizierung von Software nach internationalen Standards für funktionale Sicherheit und IT Security in Märkten wie Aerospace & Defense, Industrial Automation, Automotive, Bahn- und Medizintechnik und Netzwerk-Infrastruktur. SYSGO gehört zum europäischen Thales-Konzern, verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Tschechien, UK und USA und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz.

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : achim.heinze@prolog-pr.com

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