Energieeffizienz

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Leuchtturmprojekt für Straßenbeleuchtung an der Nordseeküste

Umrüsten statt Austauschen schont den kommunalen Haushalt

BildDie Insel Borkum stellte in diesem Sommer fast auf einen Schlag die gesamte Straßenbeleuchtung auf LED-Technik um. Das Besondere an diesem Projekt ist die fast ausschließlich erfolgte Umrüstung von Bestandsleuchten. Damit zeigt Borkum Mut, sich gegen die meist ausschließliche Neuverbauung ganzer Leuchten zu entscheiden. Belohnt wird die Stadt mit einer Amortisationszeit von ca. 13 Monaten.

Über mehrere Jahre hinweg beschäftigte sich der Umwelt-Beauftragte der Insel Borkum Herr Jens Albrecht intensiv mit Lösungen für die energieeffiziente Sanierung von Straßenbeleuchtungsanlagen. Die Verbauung von Retrofit-Leuchtmitteln wurde und wird durch führende Leuchtenhersteller kritisiert. Doch auch Philips und die Osram Abspaltung Ledvance bieten mittlerweile Leuchtmittel für die Umrüstung von Straßenleuchten mit Hochdruckentladungslampen an. Daher stellt sich die Frage an Herrn Albrecht, warum man sich für Produkte der Fa. CONPOWER entschieden hat. „Die Garantiezeit der Firma CONPOWER in Höhe von fünf Jahren wurde von keinem anderen Anbieter gegeben. Dies, in Zusammenhang mit der preislichen Gestal¬tung des Angebots, war ausschlaggebend für die Firma CONPOWER. Als positiv wurde zudem bewertet, dass der Aufbau des Leuchtmittels auf eine gute Ablei¬tung der Wärme schließen lässt, die die Lebensdauer des Leuchtmittels beein¬trächtigen kann.“

Die durch CONPOWER umgesetzte Sanierungsmaßnahme erzielte eine durchschnittliche Einsparung von ca. 75%. Durch neue Straßenleuchten mit moderner LED-Technik wären hier noch ein paar Prozent mehr zu erzielen gewesen. Herr Albrecht, warum hat sich die Insel Borkum trotzdem für eine Umrüstung mittels LED-Retrofit entschieden? „Die Umrüstung nur der Leuchtmittel ist der Umrüstung des gesamten Lampenk¬opfes finanziell weit überlegen. Während die Amortisationszeit für einen Lam¬penkopf mit rund 10 Jahren anzusetzen wäre, liegt sie bei dem Leuchtmittel in einer Zeit von rund einem Jahr.“ In der Garantielaufzeit spart die Stadt über 320.000 EUR Energiekosten und reduziert somit effektiv den CO2-Fußabdruck der Insel.

Auf der Insel Borkum erfolgte nicht nur die Lieferung der Komponenten durch CONPOWER, sondern auch die Reinigung und fachgerechte Umrüstung wurden durch Elektriker der Firma CONPOWER durchgeführt. Das Konzept alles aus einer Hand nimmt der Kommune das Risiko und vereinfacht die Projektierung.

Retrofit Leuchtmittel für die Straßenbeleuchtung werden mittlerweile in einer großen Vielfalt angeboten. Mit einer Leistung von 15 Watt bis 54 Watt, Lichtfarben von 2.200K bis 6.500K und einem Lichtstrom von bis zu 7.290lm bietet sich für fast jeden Leuchtentyp eine attraktive Umrüstungslösung. Besonders erhaltenswerte Leuchten oder solche mit einer ausreichenden Restlebensdauer sollten nicht immer ausgetauscht und entsorgt werden. Der Retrofit ist eine für den kommunalen Haushalt attraktive Alternative.

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Neue Zonen erweitern das Angebot bei LED und Hightech-Beleuchtungssystemen

Ende Oktober finden gleich drei Fachmessen in Hongkong statt, in deren Fokus die Themen Beleuchtung, Beleuchtungssysteme sowie Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen.

BildDie 19. Ausgabe der HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (AE) (27.-30. Oktober), die 2. Ausgabe der HKTDC Hong Kong International Outdoor and Tech Light Expo und die 12. EcoExpo Asia (beide 26.-29. Oktober). Während der Lichtmessen, zusammen der weltweit größte Marktplatz für die Beleuchtungsbranche, präsentierten im letzten Jahr über 3.000 Aussteller den 50.000 Besuchern ihre Neuheiten.

Die HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (AE) im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) greift den steigenden Bedarf der Konsumenten nach umweltfreundlichen Beleuchtungen für den gewerblichen und privaten Bereich mit der LED & Green Lighting-Zone auf, in der auch in diesem Jahr über 1.000 Aussteller erwartet werden. Erstmals dabei ist die LED Essentials-Zone mit verschiedensten LED Accessoires.

Smarte Städte und Häuser sind ein zunehmend wichtiges Thema, dem die Industrie mit der Entwicklung von smarten Lichtsystemen für alle Wohn- und Arbeitsbereiche entgegenkommt. In der Smart Lighting & Solutions-Zone stehen daher die neuesten Lichtdesigns, Software, Managementsysteme und Kontrollpanel im Mittelpunkt. Weltweit bekannte Marken wie BJB, Blaupunkt, Philips und Megaman finden Messebesucher erneut in der Hall of Aurora.

Die HKTDC Hong Kong International Outdoor and Tech Light Expo in der AsiaWorld-Expo bestätigte bei der Premiere 2016 mit über 11.000 Besuchern aus 116 Nationen den Bedarf der Branche an einer Messe für Outdoor-Beleuchtungssysteme und -lösungen für die industrielle und kommerzielle Nutzung. In diesem Jahr werden über 400 Aussteller ihre spezialisierten Produkte und Services vorstellen.

Verschiedene Themenzonen ermöglichen auch hier den Einkäufern eine gute Übersicht und schnelle Orientierung. Dazu gehören die Outdoor Lighting-Zone, die alles für den Außenbereich inklusive Gartenbeleuchtung bietet. Das Angebot der Aussteller reicht von Flutlichtanlagen über Halogenleuchten bis hin zu Solarlampen. Der Bereich Professional and Industrial Lighting taucht Betriebe, Veranstaltungsräume und Lagerhallen ins richtige Licht und Advertising Lighting stellt Dispays für Marketing, Promotion und Werbung in den Mittelpunkt.

Neu ist die Zone für Lighting Solutions and Systems mit Produkten, die die Performance und Energieeffizienz steigern sowie Kosteneinsparungen ermöglichen.

Darüber hinaus organisiert der Veranstalter, das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), Seminare und Foren zum Austausch über technische Entwicklungen, Branchenthemen und Trends sowie Networking-Events.

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Hong Kong Trade Development Council – Head Office
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38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
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fon ..: +852 1830668
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Auf die inneren Werte kommt es an

Gefüllte Mauerziegel für qualitativ hochwertiges Bauen

BildVom Urbaustoff zum Hightech-Produkt: Mauerziegel haben sich über Jahrtausende immer weiter entwickelt. Heute ermöglichen moderne Produkte bauphysikalische Höchst-leistungen. Die jüngsten Ziegel-Gattungen überzeugen dabei durch innovative Dämmstoff-Füllungen. Diese können Wärmedämmung, Schallschutz und auch die Tragfähigkeit des Wandbaustoffes positiv beeinflussen. Die Unipor-Ziegel-Gruppe (München) nimmt hier eine Vorreiter-Rolle in Sachen technischer Entwicklungen ein: So machte der bundesweite Hersteller-Verbund schon mit der rein mineralischen Füllung seines „Coriso“-Mauerziegels einen entscheidenden Schritt in Richtung zukunftsfähiges Bauen. Neuerdings überzeugt auch die einzigartige Holzfaser-Füllung der „Silvacor“-Mauerziegel mit bauphysikalischen Bestwerten und einer besonders ökologischen Komponente.

Steigende Ansprüche an den Wärmeschutz und die Energiebilanz von Gebäuden fordern innovative Entwicklungen. Für moderne Gebäudehüllen mit hoher Energieeffizienz setzen Mauerwerk-Hersteller immer häufiger auf gefüllte Wandbaustoffe. Besonders Ziegel mit integriertem Dämmstoff-Kern ermöglichen gesundes, zukunftsfähiges Wohnen und Arbeiten in energetisch und ökologisch hochwertigen Gebäuden. Die Grundlage für den keramischen Wandbaustoff bildet der natürliche Rohstoff Ton, der im Brennofen sprichwörtlich „durchs Feuer geht“. Mittels natürlicher Zusätze wie Sägemehl als Porosierungsstoff entstehen während des Brennvorganges feine Poren. Zusammen mit der Lochbild-Geometrie der Ziegel verbessern sie die Wärmedämmung vielfach. Um diese noch einmal zu steigern und zugleich mit optimiertem Schallschutz und Tragfähigkeit zu kombinieren, werden moderne Mauerziegel mittlerweile mit besonderen Füllmaterialien versehen.

Für alle Fälle „Coriso“

Als ideale Ergänzung zum natürlichen Mauerziegel eignet sich etwa die mineralische Füllung des „Unipor Coriso“. Dieses Material zeichnet sich durch einen sehr niedrigen Wärmeleitwert aus. Damit verbessern sich die ohnehin schon guten Dämmwerte der Ziegel noch einmal. Diese Eigenschaft spiegelt sich in der W-Klasse der Unipor-Mauerziegel wieder: Speziell für den Einfamilienhausbau entwickelt, ermöglichen sie niedrige Wärmeleitwerte der Außenwand von bis zu 0,07 W/(mK) und erfüllen mit der richtigen Planung auch Passivhausstandards.

Zusätzlich zum Wärmeschutz ist für den mehrgeschossigen Wohnungsbau guter Schallschutz unverzichtbar. Hier kommen die Unipor-Ziegel der WS-Klasse zum Tragen: Sie erreichen Spitzenwerte – sowohl in der Schall- als auch in der Wärmedämmung. Zudem zeichnen sich die gefüllten Mauerziegel durch ihre Feuerwiderstandsfähigkeit aus. Sowohl der Ziegel als auch die mineralische Füllung werden in die Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) eingestuft – gerade im dicht bewohnten Mehrgeschossbau ein Vorteil, da hier dem Brandschutz eine besondere Bedeutung zukommt.

Umweltfreundliche Innovation

Eine weitere, besonders nachhaltige und energieeffiziente Außenwandlösung ist die neuartige Holzfaser-Füllung des „Unipor Silvacor“. Dabei handelt es sich um schnell nachwachsendes, FSC-zertifiziertes Nadelholz, das maschinell in die Mauerziegel eingefüllt wird. Dieses Material lässt sich hervorragend mit dem Ziegel kombinieren und schafft somit ein umweltverträgliches Naturprodukt: ressourcenschonend und zugleich vollständig recyclebar.

Die neuartigen Dämmstoff-Füllungen steigern die Qualitäten herkömmlicher Mauerziegel: So ermöglichen sie etwa eine Verbesserung des Schallschutzes. Zugleich unterstützen sie durch ihre diffusionsoffene Struktur und die sorptionsfähigen Materialien den natürlichen Feuchtigkeitsausgleich. Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Tragfähigkeit. Der isolierende Kern ermöglicht eine dickere Ausführung der Stege im Inneren der Hochloch-Ziegel und damit auch eine bessere Druckfestigkeit. Auf diese Weise halten gefüllte Mauerziegel hohen statischen Belastungen stand und eignen sich in besonderem Maße für den Mehrgeschossbau.

Des Ziegels Kern – problemlos zu verarbeiten

Die Entwicklung der Dämmstoff-Füllungen war bei Unipor von Beginn an auf industrielle Serienfertigung ausgerichtet. Entsprechend werden die Coriso- und Silvacor-Dämmstoffe automatisiert eingefüllt – unabhängig vom Lochbild des jeweiligen Ziegels. „Dies geschieht mittels eines von Unipor entwickelten Verfahrens. Dabei wird das eingefüllte Material so stark verdichtet, dass es in den Löchern hält“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. Dadurch ist auch die spätere Verarbeitung problemlos möglich: Ob aufmauern, schneiden, schlitzen oder bohren – die Füllung rieselt nicht heraus, sondern behält ihre Form bei und verbleibt fest in den Ziegelkammern. So profitieren bereits die Verarbeiter von den Qualitäten des Wandbaustoffes.

Nähere Informationen sowie aktuelle Zulassungen zu den Mauerziegel-Gattungen „Unipor Coriso“ und „Unipor Silvacor“ finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de.

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14-20 69 10
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Ruhig wohnen, gesund leben

Großstadtlärm mit massiven Ziegeln aussperren

BildVerkehrsgeräusche, Straßenbahnbetrieb oder Fluglärm: Die Entspannung zu Hause kommt besonders in Städten oft zu kurz. Überall lauern mögliche Lärmquellen. Damit das städtische Leben dennoch angenehm ruhig verlaufen kann, empfiehlt sich beim Neubau der Einsatz von Baustoffen mit hohen Schallschutzwerten. In Kombination mit den richtigen Fenstern eignen sich insbesondere massive Mauerziegel für den lärmsensiblen, urbanen Mehrgeschossbau.

Eine „Stadt der kurzen Wege“: Diese Idee will die Bundesregierung mit der neuen Baugebietskategorie „Urbanes Gebiet“ umsetzen. Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit sollen näher zusammenrücken und so das Platzproblem in deutschen Städten verringern. Dieses Konzept bietet viele Vorteile, doch bedeutet mehr Aktivität auch mehr Lärmbelastung. Damit trotzdem ruhiges Wohnen und Arbeiten möglich ist, sollten Bauherren viel Wert auf effizienten Schallschutz legen.

Mauerziegel als Barriere gegen Schallwellen

„Je höher die Bevölkerungsdichte, desto wirkungsvoller sollte der Schallschutz sein. Die Verwendung von massiven Mauerziegeln ermöglicht hierbei ein ruhiges Zusammenleben auf engstem Raum“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe (München). Besonders im eigenen Heim ist Ruhe ein maßgeblicher Faktor für die Wohngesundheit. Denn anhaltende Lärmbelastung ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch den Körper sehr belasten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Schlafstörungen sind mögliche Folgen der Dauerbeschallung.

Wer in der Stadt leben möchte, muss meist mit einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus vorlieb nehmen. Hier gilt es, die Bewohner vor äußeren als auch vor inneren Geräuschquellen zu schützen. Speziell für den Mehrgeschossbau entwickelte Baustoffe wirken hier unterstützend. So wird beispielsweise mit einem „Unipor WS08 Coriso“-Mauerziegel erhöhter Schallschutz für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern bei richtiger Planung möglich. Die massive Beschaffenheit des Ziegels und sein mineralischer Dämmstoffkern wirken wie eine Barriere gegen die Schallwellen und schwächen sie ab. Für einen verbesserten vertikalen Schallschutz zwischen zwei Geschossen eignen sich zusätzlich spezielle Deckenrandelemente. Diese ermöglichen eine optimale Einbindung der Geschossdecke in die Außenwand. So erhöht sich die Schalldämmung im Wand-Decken-Anschluss. Damit wird ein ruhiges, nachbarschaftliches Miteinander möglich.

Nähere Informationen zu lärmschützenden Wohnlösungen erhalten Bauherren und Fachleute direkt bei der Unipor-Gruppe – abrufbar im Internet unter www.unipor.de (Rubrik „Bauherren-Infos“).

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Bauphysikalische Höchstleistungen in der Praxis

Mauerziegel-Gebäude: Energieeffizientes Wohnen kennt viele Formen

BildAnforderungen an die Bauplanung sind einem steten Wandel unterworfen. Ob Energieeinsparung, Schallschutz, Brandschutz oder Statik – normative Verschärfungen betreffen nicht nur Planer und Bauunternehmer, sondern ebenso die verwendeten Baustoffe. Moderne Mauerziegel haben das Potenzial, all diese Vorgaben zu erfüllen. Spezielle Produkte für jeden Einsatzbereich ermöglichen die Umsetzung von energetisch und statisch anspruchsvollen Bauvorhaben. Besonders im mehrgeschossigen Wohnungsbau bieten sich viele Möglichkeiten. Dank hochmoderner Produkte wie den gefüllten „Coriso“-Mauerziegeln der Unipor-Gruppe (München) entstehen in der Praxis planerisch komplexe Gebäude. Gelungene Beispiele finden sich in ganz Deutschland – so etwa in Landshut, Augsburg oder Lübeck.

Erhöhte Ansprüche an Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit beeinflussen die Bauplanung heute maßgeblich. Monolithisches Mauerwerk erfüllt diese Anforderungen in besonderem Maße und entspricht dabei zudem den Förderstandards der KfW-Bankengruppe. Gefüllte Hochloch-Wärmedämmziegel zeichnen sich beispielsweise durch niedrige Wärmeleitwerte aus. Das gilt sowohl für die mineralisch gefüllten „Unipor Coriso“-Ziegel als auch für die Mauerziegel der neuen „Unipor Silvacor“-Serie. Letztere erweisen sich aufgrund ihrer Dämmstoff-Füllung aus sortenreinen Nadelholzfasern als besonders ökologische Wandbaustoff-Variante. Die hochwärmedämmende Füllung in den Unipor-Ziegeln – ob Mineralwolle oder Nadelholzfaser – gewährleistet geringe Wärmeleitwerte von bis zu 0,07 W/(mK). Damit ermöglichen die Mauerziegel eine energieeffiziente Gebäudehülle bis hin zum Passivhausstandard. In der Praxis entstanden so bereits anspruchsvolle, zukunftsweisende Wohnkonzepte – etwa bei einem hocheffizienten Wohnpark in Landshut.

Wärmedämmung in Bestform: Plusenergiehaus in Landshut

Im Ludmilla-Wohnpark, einem ökologischen Vorzeigeobjekt, sind energieeffiziente Bauweise und Ziegel-Flächenheizsysteme schon heute Realität. Die in mehreren Bauabschnitten errichtete Wohnanlage entspricht dem Plusenergiehaus-Standard: Das heißt, dass hier durch Energiegewinnung mehr Energie erzeugt als verbraucht wird. Hoher baulicher Wärmeschutz und ein energiesparendes Heizkonzept leisten dabei einen wesentlichen Beitrag. Alle Häuser der Anlage erfüllen mindestens den Energiespar-Standard des KfW-Effizienzhauses 55. Auch der eingesetzte Mauerziegel „Unipor W07 Coriso“ gewährleistet mit seiner rein mineralischen Coriso-Füllung einen Wärmleitwert von 0,07 W/(mK). Ergänzt wird die hervorragende Wärmedämmung durch ein intelligentes Heizungskonzept der Unipor-Gruppe: Die Wandheizung „Unitherm“ überzeugt durch eine Energieersparnis von bis zu 40 Prozent gegenüber einer Fußbodenheizung und gibt eine gleichmäßige, behagliche Strahlungswärme ab.

Auf die Ruhe kommt es an: Wohnanlage in Augsburg

Beim Mehrfamilienhaus im Augsburger Prinz-Karl-Weg stand neben der Energieeffizienz besonders der Lärmschutz im Fokus. Doch Schall- und Wärmeschutz bedeuten für jeden Wandbaustoff zunächst einen Zielkonflikt. Der Wärmedämmziegel „Unipor W07 Coriso“ hat hierauf jedoch eine passende Antwort parat. Eindrucksvoll zu sehen ist dies beim Mehrfamilienhaus. Hier wurden nicht nur Wärme- und Schallschutz gekonnt kombiniert, sondern auch die höchst unterschiedlichen Vorgaben einer vielköpfigen Baugemeinschaft. So war es keine einfache Aufgabe, einen gemeinsamen Nenner für die Grundrisse zu finden. Das Flachdach sowie statisch freispannende Geschossdecken sind eine der architektonischen Antworten darauf.

Eine weitere wesentliche Voraussetzung war die Erreichung des Passivhausstandards. Hier lag die Lösung im richtigen Wandbaustoff: Bei modernen Coriso-Mauerziegeln von Unipor werden die Hohlkammern mit einem rein mineralischen Dämmstoffkern versehen, um die Wärmedämmung zu optimieren. Dadurch können Außenwandsysteme heute mit Coriso-Mauerziegeln auch ohne zusätzliche außenliegende Wärmedämmung (WDVS) realisiert werden. Ein weiterer Pluspunkt: Durch die Verfüllung der Kammern wird der Schallschutz entscheidend verbessert, da die mineralische Dämmung auch Schallwellen in hohem Maße absorbiert. Auf diese Weise wird – bei richtiger Planung – auch der erhöhte Schallschutz sicher erreicht.

Gesundes Klima: Bestandsersatz in Lübeck

Massives Ziegelmauerwerk schützt jedoch nicht nur vor Kälte und Lärm. Ein gesundes, ausgeglichenes Raumklima spielt auch eine tragende Rolle. Besonders wichtig war dies für den Bau einer generationenübergreifenden Wohnsiedlung in Lübeck, die unter anderem auch eine Kindertagesstätte integriert. In den 60er-Jahren errichtet, war die ursprüngliche Siedlung im Stadtteil Kücknitz in die Jahre gekommen. Abriss und Wiederaufbau wurden unabdingbar. Daher bilden in der neuen Wohnsiedlung nun hochwärmedämmende „Unipor W09“-Mauerziegel die tragenden Wände der zweischalig aufgebauten, kerngedämmten Außenfassaden – in Punkto Ökologie, Ökonomie und Wohnkomfort ein richtungsweisendes Konzept. Mit einem U-Wert von 0,24 W/(m²K) erreicht der Unipor-Ziegel eine so hohe Wärmedämmung, dass die Mehrfamilienhäuser mit Kindertagesstätte dem KfW-Energieeffizienzhausstandard 55 entsprechen. Doch auch hier sprach nicht nur die Energieeffizienz für den Neubau mit Mauerziegeln: Gebrannter Ton hat die Fähigkeit, den Feuchtehaushalt besonders gut zu regulieren. Dies begründete die Entscheidung, Unipor-Mauerziegel neben den Außenwänden auch für alle tragenden Innen- sowie Wohnungstrennwände zu verwenden. Sie wirken sich positiv auf das Raumklima aus und verringern somit die Gefahr von Schimmelbildung.

Mit Ziegeln für die Zukunft planen

Als Baustoff mit jahrhundertelanger Tradition wird der Mauerziegel oft unterschätzt. Heutzutage punktet er nicht nur in Sachen Wärmedämmung, sondern auch in den Bereichen Schallschutz, Wohngesundheit und Wirtschaftlichkeit. Architekten und Bauherren vertrauen daher zurecht auf die ökonomischen und ökologischen Vorteile von Mauerziegeln – auch und gerade im mehrgeschossigen Wohnungsbau.

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Kompakte Einheit

Mit monolithischem Mauerwerk nachhaltig und effizient bauen

BildZukunftsorientiert und umweltbewusst: Monolithisches Ziegelmauerwerk steht für einfachen Aufbau, gesundes Wohnklima und eine lange Lebensdauer. Der natürliche Baustoff kann auch ohne zusätzlich angebrachte Dämmsysteme alle Anforderungen an eine moderne Gebäudehülle erfüllen. Denn der Einsatz massiver Mauerziegel ist nicht nur umweltschonend und energieeffizient: Ihre Unempfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen ermöglicht lange Standzeiten, verbunden mit geringen Instandhaltungsmaßnahmen. So schaffen Bauherren auch für zukünftige Generationen ein wirtschaftliches und wohngesundes Heim.

Der Begriff „Monolith“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich etwa „aus einem Stück“. Die monolithische Bauweise kann demnach in ihrem sehr einfachen Aufbau auch als „einschalig“ bezeichnet werden. In Deutschland wird monolithisches Bauen am häufigsten mit Ziegelmauerwerk umgesetzt, welches von außen und innen verputzt oder mit Klinker verkleidet ist. Dank ihrer bauphysikalischen Leistungsfähigkeit erfüllen moderne, hochwärmedämmende Mauerziegel mittlerweile alle Anforderungen an Tragfähigkeit, Schall- und Wärmeschutz praktisch im Alleingang.

Auf ganzer Linie effizient

Die schlanke, einschalige Konstruktionsart ist besonders effizient und damit auch wirtschaftlich. „Ein monolithischer Wandaufbau mit Mauerziegeln reduziert die Verarbeitungsschritte im Vergleich zu mehrschichtigen Konstruktionen erheblich“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe (München). „Auf diese Weise wird die Errichtung des Rohbaus beschleunigt und weniger fehleranfällig. Dabei spart der Bauherr Zeit und Kosten.“

In der Nutzungsphase des Hauses überzeugt der Baustoff anschließend mit seinen ausgleichenden Qualitäten. Dank unzähliger Luftporen können Ziegel Sonnen- oder Heizungswärme in Form thermischer Masse speichern: An Sommertagen nehmen sie die Wärme der Sonne auf, im Winter speichert der Baustoff überschüssige Heizungswärme. Erst bei Bedarf geben Mauerziegel die Wärme wieder in die Räume zurück. So reguliert sich das Raumklima auf natürliche Weise. Durch den entsprechend reduzierten Energieverbrauch leistet das Ziegelmauerwerk einen wichtigen Beitrag zu Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit des Gebäudes.

Für Generationen bauen

Nachhaltige Wirtschaftlichkeit zeigt sich jedoch nicht nur im Energieverbrauch: Bauherren denken beim Bau des Eigenheims oft schon an die Zukunft. Massive Unipor-Mauerziegel können hier einen wesentlichen Beitrag leisten. Die robusten Wandbaustoffe ermöglichen schließlich Gebäude-Standzeiten für mehrere Generationen und sind dabei ausgesprochen pflegeleicht. So verhelfen sie letztlich sowohl Bauherren als auch künftigen Bewohnern zu einer langen Nutzungsdauer ohne viel Erhaltungsaufwand.

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SYSGO optimiert Multicore-Unterstützung und Energieeffizienz in PikeOS 4.2

SYSGO aktualisiert das Betriebssystem PikeOS

Da eingebettete Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, dem Automobilbau und anderen sicherheitskritischen Branchen heute überwiegend mit Multicore-Prozessoren realisiert werden, hat SYSGO in der Version 4.2 seines Echtzeitbetriebssystems PikeOS die Unterstützung solcher Plattformen optimiert. Basierend auf einer neuen Software-Architektur wurde das neue Release speziell für Systeme und Anwendungen entwickelt, die nach Sicherheitsstandards wie DO-178B/C, EN 50128, ISO 26262 oder Common Criteria zertifiziert werden müssen.

In PikeOS 4.2 hat SYSGO die Performance von Anwendungen in Multicore-Umgebungen deutlich gesteigert. Ein sehr granularer Kernel Lock ermöglicht es sämtlichen Cores, ihre Arbeit fortzuführen, auch wenn einer von ihnen gerade einen System Call ausführt, und reduziert so die Zahl unproduktiver Prozessorzyklen deutlich. Andere CPUs werden nur dann blockiert, wenn sie versuchen, auf die gleiche Ressource zuzugreifen, und so Interferenzen verursachen würden. Damit erfüllt SYSGO eine wichtige Voraussetzung für die Unterstützung des aktuellsten ARINC-653 Multicore-Standards.

In PikeOS 4.2 wurde zudem die Energieeffizienz von Embedded-Systemen verbessert. Die neue Version ermöglicht es Entwicklern, multiple Hardware-Clocks und Frequenzen auf einem Board zu kombinieren – darunter sowohl SoC-interne als auch externe Clocks. Auf diese Weise können Anwendungen und IPs auf dem SoC einfach angehalten und bei Bedarf neu gestartet werden, was sowohl Energie als auch Prozessorressourcen spart.

Um den Aufwand, die Zeit und damit letztlich die Kosten für die Zertifizierung von Embedded-Systemen nach verschiedenen Standards deutlich zu reduzieren, hat SYSGO eine konsolidierte Umgebung für Workflows und die Dokumentation aller Prozesse einschließlich des Build-Prozesses geschaffen. Damit können Anwendungen auch in kundenspezifische Build-Umgebungen integriert werden. „Als führender europäischer Anbieter von Betriebssystemen haben wir umfassende Erfahrung in der Unterstützung unserer Kunden während des gesamten Zertifizierungs-Prozesses“, sagt Franz Walkembach, SYSGOs VP of Marketing & Product Strategy. „Mit PikeOS 4.2 steht ihnen nun eine aktuelle Software-Plattform zur Verfügung, die von Grund auf für die Zertifizierung entwickelt wurde. Überdies profitieren unsere Kunden von einem kompletten Ökosystem rund um diese Plattform, in der die Expertise von SYSGO, unseren Partnern und Forschung und Lehre gebündelt ist.“

PikeOS 4.2 wurde auf der Embedded World 2017 Konferenz vorgestellt und wird im April 2017 verfügbar sein. Das neue Release unterstützt ein breites Portfolio von Multicore-CPUs, darunter ARM v7 und v8, 32 und 64 Bit PowerPC sowie 32 und 64 Bit x86. Board Support Packages (BSPs) sind für viele Silicon-Anbieter wie NXP/Freescale, Renesas, Intel oder Xilinx verfügbar.

Das erste Produkt auf Basis von PikeOS 4.2 wird SYSGOs eigenes Safety and Security Certification Kit sein, das Kunden als effiziente Ausgangsbasis für Zertifizierungen dient und so die dafür benötigte Zeit deutlich reduziert.

Über:

SYSGO AG
Herr Markus Jastroch
Am Pfaffenstein 14
55270 Klein-Winterheim
Deutschland

fon ..: +49 6136 9948-0
web ..: http://www.sysgo.com
email : sales-de@sysgo.com

SYSGO bietet seit 1991 Betriebssysteme und Dienstleistungen für Embedded Systeme und ist mit ELinOS Vorreiter für den Einsatz von Linux im Embedded Markt. Für sicherheitskritische Anwendungen liefert das Unternehmen seit 2005 den Hypervisor PikeOS, heute das weltweit erste SIL 4 zertifizierte Betriebssystem für Multicore Prozessoren und Fundament für intelligente Geräte im Internet der Dinge. SYSGO ist der führende europäische Betriebssystemhersteller und unterstützt Kunden wie Samsung, Airbus, Thales, Continental, etc. bei der formalen Zertifizierung von Software nach internationalen Standards für funktionale Sicherheit und IT Security in Märkten wie Aerospace & Defense, Industrial Automation, Automotive, Bahn- und Medizintechnik und Netzwerk-Infrastruktur. SYSGO gehört zum europäischen Thales-Konzern, verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Tschechien, UK und USA und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz.

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Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

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Effizienter Kundenservice und regionale Präsenz

Energieanbieter PST startet Service-Initiative mit Kunden-Shops und Servicehotline

München. Der bundesweite Energieanbieter PST Europe Sales GmbH aus München setzt bei Vertrieb und Service für seine Strom- und Gasprodukte noch mehr auf den direkten Kundenkontakt. Um seine Kunden persönlich besser ansprechen und betreuen zu können, hat der Strom- und Gasanbieter damit begonnen, im Rahmen einer Service-Initiative Niederlassungen und PST Shops aufzubauen. Partner beim Aufbau der Niederlassungen und der Umsetzung des Vertriebskonzepts ist die Premio Energie GmbH. Sie übernimmt den Ausbau der Räumlichkeiten vor Ort sowie den Personalaufbau und -einsatz im Kundenservice.

Das Unternehmen aus München hat auch seine Strukturen und Prozesse im Hinblick auf das Wachstum der Kundenzahlen durch organisatorische Maßnahmen deutlich verbessert. Dadurch sollen auch in Zukunft transparente Preise und sichere Belieferung bei persönlichem und effizientem Kundenservice gewährleistet werden.

Durch die Zusammenarbeit mit einem professionellen Servicedienstleister, dem Kauf einer speziell auf das Kundenbeziehungsmanagement zugeschnittenen Software sowie die Anpassung interner Prozesse und Abläufe wurde die Leistungsfähigkeit des bundesweit agierenden Unternehmens weiter gestärkt. Die Kundenbetreuung wurde personell aufgestockt und den Kundenzahlen und den Serviceanforderungen angepasst.

Um seine Kunden regional besser ansprechen und betreuen zu können, hat der Strom- und Gasanbieter damit begonnen, Niederlassungen und PST Shops aufzubauen.

Ziel der PST ist es, langfristig zufriedene Strom- und Gaskunden zu gewinnen. Für Privat- als auch Gewerbekunden bietet die PST daher Strom- und Gastarife mit einer Energiepreisgarantie für zwei Jahre an, die bei den historisch niedrigen Energiepreisen besonders attraktiv für die Kunden sind. Diese Tarife erhalten die Kunden nun auch in den Shops und in den Beratungsgesprächen mit den Kundenberatern vor Ort.

„Die in unseren Shops und von den Mitarbeitern angebotenen Strom- und Gastarife sind fair, transparent und preiswert. Unsere Energieprodukte zeichnen sich durch erstklassige Vertragsbedingungen, Preisstabilität und Versorgungssicherheit aus. Es gibt keine versteckten Kosten“, erklärt Uwe Bode, Geschäftsführer der PST Europe Sales GmbH. „Bewusst setzen wir vor allem auf das persönliche Kundengespräch und nicht auf den anonymen Vertragsabschluss über das Internet“, so Bode.

PST Niederlassung & Shop in Reinheim eröffnet

Mit einem im Energiesektor erfahrenen Team wurde in Hessen die Niederlassung am Standort Reinheim bei Darmstadt eröffnet. Derzeit gibt es dort acht festangestellte Mitarbeiter, die für regelmäßigen Kundenberatungen der PST vor Ort zur Verfügung stehen. Der Shop soll als Pilot für weitere Standorte deutschlandweit dienen. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr. Für Kunden die gerne außerhalb dieser Zeiten zuhause beraten werden wollen, können jederzeit entsprechende Termine vereinbart werden. Dem Kunden steht somit offen, ob er sich bequem zu Hause beraten lassen möchte oder im Shop selber, wo er sich einen Eindruck des Unternehmens machen kann.

Ziel ist es, im Jahre 2017 bis zu fünf weitere Niederlassungen mit jeweils fünf bis acht festangestellten Mitarbeitern auszubauen.

PST Partner-Shop-Konzept in Halle realisiert

Einen etwas anderen Weg ist die PST in Halle mit einem Partner-Shop-Konzept gegangen. Dort hat man als Exklusiv-Partner für den PST Shop den En.Tel Service aus Kölleda gewonnen. Der Dienstleister ist seit über 15 Jahren in der Energiebranche zu Hause. Dieser exklusive PST Partner-Shop bietet den Kunden in Halle und in der Umgebung nun eine kompetente Beratung zu den PST Produkten im Strom- und Gasbereich an. Künftig sollen über die PST auch weitere Produkte aus dem Energiesegment hinzukommen. Die En.Tel Service verfügt bereits über Erfahrungen mit weiteren Angeboten  wie  Smart Home Lösungen.

Auch in Halle will die PST künftig zwischen acht und zwölf Mitarbeitern im Shop und vor allem im Außendienst einsetzen. Diese sollen langfristig für die Kundenberatung und -betreuung zur Verfügung stehen. Eine Ausdehnung des Partner-Shop-Konzepts nach Magdeburg und Erfurt ist geplant. Der Shop in Halle ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr besetzt. Kunden können sich jederzeit im Shop oder nach Terminvereinbarung auch zu Hause beraten lassen.

Der Kundenservice der PST steht in den Service-Zeiten von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr zur Verfügung und per Mail unter kundenservice@pst-energie.de.

PST Niederlassung und Shops PST Niederlassung & Shop Reinheim, Darmstädter Str. 13, 64354 Reinheim, Tel 06162 9172849
PST Shop Halle, Merseburger Straße 19, D-06112 Halle a.d. Saale, Tel 0345 25198223

Die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) ist ein stark wachsender und sicherer Energieversorger mit Sitz in München. Ihre Tochtergesellschaft, die PST Europe Sales GmbH (PSTES) bietet nachhaltige Strom- und Gasprodukte für Endkunden in Deutschland und Österreich an.

Die PST entwickelt faire sowie transparente Produkte und Dienstleistungen für den europäischen Energiemarkt. Als attraktiver Geschäftspartner sichert die PST die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Geschäftskunden. Eine der Stärken des Unternehmens ist es, durch ihr Know-how und ihrer Nähe zum Markt gute kommerzielle Entscheidungen zu treffen, kundenfreundliche Produkte und qualitativ hochwertige Lösungen anzubieten. Dieses ermöglicht es der PST, den Bedürfnissen der Kunden und Marktpartner schnell gerecht zu werden. Dabei gewährleistet die PST persönliche Betreuung und serviceorientierte Leistungen.

Die PST ist Teil der polnischen Polish Oil and Gas Company (PGNiG SA), die auf eine langjährige Tradition im Energiegeschäft zurückblickt. Die PGNiG SA ist der größte Gaslieferant in Polen. Das börsennotierte Unternehmen ist in der Exploration bzw. Produktion von Erdgas, Erdöl und Strom, sowie im Import, der Lagerung, im Verkauf und Vertrieb von Gas, Strom sowie von flüssigen Brennstoffen tätig. Die PGNiG SA ist eine der ältesten und profitabelsten Unternehmen und die Konzerngruppe einer der größten Arbeitgeber in Polen.

Firmenkontakt
PGNiG Supply & Trading GmbH
Jürgen Scheurer
Arnulfstraße 19
80335 München
+49 89 159259-190
presse@pst-energie.com
http://www.pst-energie.com

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Tipps für Bauherren: Ein Besuch im Musterhaus lohnt sich!

ww.gfg24.de

Bevor Bauherren mit dem Hausbau beginnen können, sind zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Eine der zentralen Herausforderungen besteht darin, sich für die geeignete Bauweise zu entscheiden. Soll es ein Massivhaus werden? Möchte man später in einem freigeplanten Architektenhaus leben? Oder soll es ein Fertighaus sein? Neben zahlreichen Informationen im Internet und mit Hilfe von Broschüren kann der Bauherr viel über das Bauen erfahren.

Dies ersetzt jedoch nicht den Besuch in verschiedenen Musterhäusern. Der zukünftige Hausbesitzer kann sich sein eigenes Bild von den verschiedenen Haustypen machen, um zu erkennen, was am besten zur gewählten Lebensweise und zum persönlichen Geschmack passt. Darüber hinaus können bei einem Besuch der Musterhäuser Ideen entstehen, die in der späteren Planung berücksichtigt werden.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft verfügt im Großraum Hamburg über eine Reihe von Musterhäusern in verschiedenen Stilrichtungen und Ausstattungen. Diese Häuser erfüllen die modernsten Ansprüche an Energieeffizienz, Haustechnik und Gesundheitsschutz. Eines der modernsten Einfamilienhäuser Europas wurde von der GfG in Kooperation mit dem Verband Wohnsiegel – Das europäische Markenhaus und namhaften Industriepartnern geplant und in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg gebaut. Energetisch und technologisch setzt dieses Musterhaus neue Maßstäbe, denn es verbraucht weder Öl noch Gas und kann autark ohne Stromanschluss betrieben werden.

Informationen zu den GfG-Musterhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
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Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Akzeptanz für energetisches Sanieren erhöhen

Velux setzt sich als Gründungsmitglied der Initiative GutesWohnen für eine Baupolitik ein, die energieeffizientes, gesundes und komfortable Wohnen verbindet und gezielt fördert

Hamburg, Dezember 2016. Wie kann Politik die Handlungs- und Investitionsbereitschaft der Menschen für energetische Sanierungen erhöhen? Um hierfür Wege aufzuzeigen, hat Velux gemeinsam mit Partnern aus Bauindustrie, Haustechnik und Bauforschung die Initiative GutesWohnen ( www.guteswohnen.info) gegründet. Ziel des interdisziplinären Bündnisses ist es, die Anforderungen an die Energieeffizienz mit dem Anspruch der Bewohner an ein komfortables, gesundes Wohnumfeld in Einklang zu bringen und damit die Energiewende im Gebäudebereich voranzubringen.

Gebäude sind in Deutschland für rund 35 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich und damit in den Mittelpunkt der Klimaschutzpolitik gerückt. Doch trotz aller politischen Bemühungen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden ist es bislang nicht gelungen, Sanierungsrate und Sanierungstiefe zu steigern. Ein möglicher Grund hierfür könnte die Tatsache sein, dass die Deutschen mit ihrem Wohnumfeld überdurchschnittlich zufrieden sind und wenig Renovierungsbedarf verspüren. Das zeigt das diesjährige Velux Healthy Homes Barometer, in dessen Rahmen insgesamt 14.000 Europäer in 14 Ländern zu Gesundheit, Umweltauswirkungen und Energieverbrauch ihres Zuhauses befragt wurden. Gleichzeitig hat die Untersuchung ergeben, dass die Deutschen durchaus große Verbesserungspotenziale bei ihren Wohnbedingungen sehen und bereit sind, insbesondere in den Komfort ihrer Wohnungen und Häuser zu investieren.

„Die Ergebnisse des diesjährigen Velux Healthy Homes Barometers haben gezeigt, dass für die Deutschen die Reduzierung von Energiekosten allein ohne Berücksichtigung von Komfortbedürfnissen keine ausreichende Triebfeder für eine Sanierung ist“, erklärt Till Reine, Leiter Public Affairs & Produktmanagement Nachhaltige Gebäudetechnologien bei der Velux Deutschland GmbH. „Deshalb müssen wir das Gebäude als ein ganzheitliches System verstehen und die Anforderungen an die Energieeffizienz mit den Wohnansprüchen der Bewohner in Einklang bringen. Nur so können wir die Investitionsbereitschaft der Menschen für Modernisierung und energetische Sanierung erhöhen und damit die Energiewende im Gebäudebereich voranbringen.“

Um hierfür Lösungen zu entwickeln und zu kommunizieren, hat Velux gemeinsam mit renommierten Partnern aus der Bauforschung, der Gebäudeplanung, der Wohnmedizin und -soziologie sowie Haustechnik und Bauindustrie die Initiative GutesWohnen gegründet. Das branchenübergreifende Bündnis ist der Überzeugung, dass die Modernisierung des Gebäudebestands nur mit einem Gesamtpaket aus Wohnqualität, Energieeffizienz und Bezahlbarkeit gelingen wird. Deshalb setzt sie sich für eine Gesetzgebung und Bauplanung ein, die Energieeffizienz und Klimaschutz mit Aspekten guten Wohnens, wie frische Luft und Tageslicht, thermische Behaglichkeit sowie angemessenem Schallschutz verbindet und damit neue Anreize zur Haussanierung und für bessere Neubauten schafft.

Weitere Informationen zur Initiative GutesWohnen sind unter www.guteswohnen.info zu finden.

Über die Velux Deutschland GmbH
Die Velux Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die Velux Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von Velux reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an

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Gazellenkamp 168
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