Endeavour Silver

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Was Silber mit Bananen zu tun hat

Silber erfreut nicht nur in Form von Münzen oder Schmuck, sondern mehr als die Hälfte findet in der Industrie Verwendung.

BildNeuerdings können Nanosilber-Strukturen mit Bananen aufgebaut werden.

So haben indische Forscher herausgefunden wie sie Zellulosefasern aus der Bananenpflanze nutzen um auf ihnen Nanosilber-Strukturen wachsen zu lassen. Damit können diese ohne schädliche Chemikalien in der gewünschten Form, beispielsweise für die Medizin hergestellt werden.

Mehr als die Hälfte des gesamten Silbers geht in die Industrie, dann in Münzen und in Schmuck. Die Anwendungen in Elektronik, Medizin, Solarzellen, chemischen Katalysatoren oder in der Technik der Wasseraufbereitung werden immer vielfältiger. So verhindert etwa Silber in Yogamatten die Bildung schlechter Gerüche.

In 2016 wurden weltweit über 1000 Millionen Unzen Silber nachgefragt. Der größte Verbraucher ist China, gefolgt von den USA und Japan. Ein Rekordhoch verzeichnete der Silberverbrauch im vergangenen Jahr bei der Produktion von Ethylenoxid. Daraus werden viele Produkte wie Kunststoff oder Frostschutzmittel hergestellt.

Einer der großen Silberverbraucher ist Indien. In 2016 landeten dort 160,3 Millionen Unzen Silber, damit 16 Prozent der globalen Silbernachfrage. Silberschmuck und Silberwaren sind traditionell begehrt in Indien. Seit 2010 stieg die Nachfrage in diesen beiden Bereichen von rund 39 Millionen Unzen auf 88 Millionen Unzen in 2016. Mit den steigenden Einkommen dürfte sich der Silbermarkt in Indien gut weiter entwickeln und den Silberunternehmen Abnehmer bescheren.

Ab 2020 wird MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – aus dem Juanicipio-Projekt in Mexiko zusammen mit dem Partner Fresnillo rund 4000 Tonnen Gestein täglich holen. Laut einer brandneuen Mineralressourceneinschätzung kann bei niedrigen All-In Sustaining Kosten von 5,02 US-Dollar je Unze Silber produziert werden. Die hochgradige Silber-Liegenschaft enthält bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein.

Eine bereits seit Jahren erfolgreich produzierende Silbergesellschaft ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Drei Tagebauminen in Mexiko brachten im dritten Quartal 2017 knapp 1,3 Millionen Unzen Silber sowie rund 13.600 Unzen Gold hervor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
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59939 Olsberg
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fon ..: 015155515639
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Endeavour Silver entdeckt bei Bohrungen im Bereich der Mine Palmilla poteniellen Haufenabbau

Endeavour Silver auf der Mine Palmilla Silbermineralisierung die im Haufenabbau förderbar möglich wäre

BildVancouver, Kanada – 15. November 2017 – Endeavour Silver Corp. (NYSE: EXK, TSX: DER – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297486 ) gibt bekannt, dass das Unternehmen bei Erkundungsbohrungen im Konzessionsgebiet Parral im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua eine potenziell im Massenabbau förderbare Silbermineralisierung innerhalb der Erzgänge Palmilla-Capuzava-La Luz im Bereich der Mine Palmilla entdeckt hat.

Palmilla war früher eine hochgradige Silberproduktionsstätte, die die mexikanische Münzanstalt Ende des 19. Jahrhunderts mit Silber versorgte. Der Großteil des Erzes wurde zwar in unterirdischen Abbaustätten im und direkt südlich des Konzessionsgebiets Parral aus schmalen, jedoch hochgradigen Erzgängen gewonnen; Endeavour hat bei seinen Bohrungen jedoch eine potenziell im Massenabbau förderbare Mineralisierung mit geringen Gehalten oberhalb und entlang des Streichens der alten Abbaustätten abgegrenzt, die sich möglicherweise für den Tagebau eignet.

Zur Erprobung des Bereichs der Mine Palmilla (siehe Lagepläne hier: http://www.edrsilver.com/_resources/news/maps-nr-20171114.pdf) wurden zweiunddreißig (32) Bohrlöcher mit insgesamt 6.370 Meter (m) Bohrkernmaterial absolviert. Die Bohrungen fanden innerhalb eines Bereichs mit 550 m Länge, 250 m Breite und 150 m Tiefe entlang von zwei primären mineralisierten Strukturen im Abstand von jeweils etwa 50 m (gemessen ab Bohrlochmitte) statt.

Zu den besten Bohrergebnissen zählt ein Abschnitt von 11,1 m (36,4 Fuß (ft)) wahre Mächtigkeit mit 154 Gramm Silber pro Tonne (g/t), 0,36 g/t Gold, 0,07 % Blei und 0,23 % Zink (179 g/t Silberäquivalent (Ag-Äqu.) oder 5,8 Unzen Ag-Äqu. pro Tonne (oz/t)) in Bohrloch PAL-02. Außerdem wurden in zwei Abschnitten in Bohrloch PAL-13 118 g/t Silber, 0,60 g/t Gold, 0,15 % Blei und 0,22 % Zink (160 g/t Ag-Äqu. oder 5,1 oz/t Ag-Äqu.) auf 11,0 m bzw. 114 g/t Silber, 0,2 g/t Gold, 0,22 % Blei und 0,33 % Zink (128 g/t Ag-Äqu. oder 4,1 oz/t Ag-Äqu.) auf 15,1 m durchschnitten.

Luis Castro, Vice President of Exploration bei Endeavour Silver, erklärte: „Unsere Entdeckung einer potenziell im Massenabbau förderbaren Silber-Gold-Blei-Zink-Mineralisierung im Bereich der Mine Palmilla, die sich möglicherweise für den Tagebau eignet, ist eine spannende neue Entwicklung für den Distrikt Parral im Allgemeinen und unser Konzessionsgebiet im Besonderen.

„Damit verfügen wir über ein zweites mineralisiertes Gebiet mit Ressourcenpotenzial, das Veta Colorada ergänzt, wo wir bereits einen Anteil der historischen hochgradigen Silberressource bestätigen konnten (siehe Pressemeldung vom 24. Oktober 2017: http://www.edrsilver.com/news/2017/index.php?content_id=607).

„Die Bohrungen im Konzessionsgebiet Parral werden in einem dritten mineralisierten Bereich nördlich von Palmilla, der als Erzgang San Patricio bekannt ist, fortgesetzt. Ende des Jahres wird eine neue Ressourcenschätzung für das Konzessionsgebiet Parral durchgeführt, die im ersten Quartal 2018 veröffentlicht werden soll.“

Godfrey Walton, M.Sc., P.Geo., President und COO von Endeavour, hat als qualifizierter Sachverständiger diese Pressemeldung geprüft und genehmigt und die Bohrprogramme in Mexiko beaufsichtigt. Im Rahmen der Qualitätskontrolle findet eine Probenanalyse statt, wobei zur Kontrolle der Integrität der Analyseergebnisse auch Referenzproben in Form von Standard- und Leerproben sowie Probenduplikaten verwendet werden. Alle Proben werden in der Außenstelle aufgespalten und ins Labor von ALS-Chemex gebracht, wo sie getrocknet, zerkleinert und zu Mahlpulver (50 g) verarbeitet und für die Analyse aufbereitet werden. Der Gold- und Silbergehalt wird mittels Brandprobe und anschließender Atomabsorption (AA) untersucht.

Über Endeavour Silver – Endeavour Silver ist ein mittelständisches Edelmetallbergbauunternehmen, das in Mexiko drei Untertagebau-Betriebsstätten mit hochgradigen Silber- und Goldvorkommen besitzt. Seit seiner Gründung im Jahr 2004 konnte Endeavour seine Minenbetriebe erheblich erweitern und im Jahr 2016 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent produzieren. Wir suchen, errichten und betreiben hochwertige Silberminen auf nachhaltige Weise, um für alle Interessensvertreter einen echten Wert zu schaffen. Die Aktien von Endeavour Silver notieren an der TSX (EDR) und an der NYSE (EXK).

Kontaktdaten – Weitere Informationen erhalten Sie über:
Galina Meleger, Director of Investor Relations
Tel (gebührenfrei): 1-877-685-9775
Tel: +1 604-640-4804
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Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemeldung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1995 sowie „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. In den hier angeführten zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen sind unter anderem auch Aussagen über Endeavours erwartete Leistung im Jahr 2017einschließlich Änderungen beim Abbau und bei Betrieben sowie des Zeitplans und der Ergebnisse unterschiedlicher Aktivitäten. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und ist nicht verpflichtet, solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von Endeavour und seinen Betriebsstätten wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Solche Faktoren beinhalten unter anderem – jedoch ohne Einschränkung – Änderungen bezüglich nationaler und lokaler Regierungen, Gesetze, Besteuerungen, Bestimmungen, Regulierungen sowie politischer oder wirtschaftlicher Entwicklungen in Kanada und Mexiko; finanzielle Risiken in Zusammenhang mit Edelmetallpreisen, betrieblichen oder technischen Schwierigkeiten bei der Mineralexploration, -erschließung und -abbau; Risiken und Gefahren der Mineralexploration, -erschließung und -abbau; das spekulative Wesen der Mineralexploration und -erschließung; Risiken in Zusammenhang mit dem Erhalt erforderlicher Lizenzen und Genehmigungen sowie mit den Eigentumsrechten des Unternehmens an Konzessionsgebieten; sowie jene Faktoren, die im Abschnitt „Risk Factors“ in der jüngsten 40F / Annual Information Form des Unternehmens beschrieben werden, die bei der SEC und den kanadischen Wertpapierbehörden eingereicht wurde.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für angemessen hält. Dazu zählen unter anderem die Verlässlichkeit der Mineralressourcenschätzungen und der wirtschaftlichen Analyse für die Mine El Compas, der fortlaufende Betrieb in den Abbaustätten des Unternehmens, keine wesentlichen Änderungen bei den Rohstoffpreisen, ein Abbaubetrieb bzw. eine Herstellung von Bergbauprodukten entsprechend den Erwartungen des Managements, das erwartete Produktionsergebnis und andere Annahmen und Faktoren, die hier beschrieben werden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen unterscheiden, kann es auch andere Faktoren geben, die zu wesentlich anderen Ergebnissen führen können als erwartet, beschrieben, geschätzt oder beabsichtigt. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen oder Informationen abweichen. Den Lesern wird empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zu verlassen.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Versilberte Rohstoffmesse

Ende letzter Woche war es soweit. Die alljährliche Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse München öffnete ihre Tore.

BildNamhafte Bergbaugesellschaften, Dienstleister, Gold- und Silber-Händler sowie Vertreter der Fachpresse stellten sich den Fragen der Besucher. Besonders dicht gedrängt war es bei den Vorträgen, die auf zwei großen Bühnen die gesamten zwei Tage stattfanden. Sowohl die Unternehmen wie auch die Marktexperten zogen mit ihren Aussagen, Updates und Analysen die Zuhörerschaft in ihren Bann.

Im Gespräch mit diversen Ausstellern zeigte sich, dass sie mit dem Interesse und der Zahl der Besucher zufrieden waren. Infobroschüren aller Art wurden wie warme Semmeln eingetütet. Wie es scheint, gingen besonders gerne Silbermünzen über die Messetische, etwa die Münze „Das Jahr des Hundes, 2018“. Bei den Silbergesellschaften gefiel Endeavour Silver. Drei Tagebauminen produzieren erfolgreich seit Jahren in Mexiko, dem Silberland schlechthin. Das dritte Quartal brachte fast 1,3 Millionen Unzen Silber und rund 13.600 Unzen Gold. Im Gespräch mit einem Messebesucher kam heraus, dass dieser darauf verwies, dass die Aktien von Endeavour Silver viermal in Folge am Beginn eines Jahres nach oben gegangen sind. Er decke sich deshalb bald ein, so der Anleger.

Beim Investment in Silberaktien sollte man vor allem auf die Qualität des Unternehmens, der Projekte und des Manangements schauen. Diese Vorgaben stimmen bei Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – ebenso wie beispielsweise bei MAG Silver. Zusammen mit dem Partner Fresnillo entwickelt MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – das Juanicipio-Projekt, ebenfalls in Mexiko. Mehr als 209 Millionen Unzen Silber-Reserven warten darauf aus dem Boden geholt zu werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Endeavour Silver schreibt im 3. Quartal wieder schwarze Zahlen

Nachdem sich die ,Guanaceví‘-Mine nach einem Blitzschlag im Juli erneut mit elektrischen und Pumpenproblemen habe auseinandersetzen müssen, die nun teilweise gelöst seien, gehe man…

BildNachdem sich der kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) im letzten Quartal noch mit einer „roten Null“ zufriedengeben musste, fiel das Geschäftsergebnis für das in Mexiko operierende Unternehmen für den Zeitraum von Juli bis September wieder positiver aus. Allerdings sank der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr aufgrund einer geringeren Produktionsleistung, höherer Betriebskosten sowie gestiegener Explorations- und Entwicklungsausgaben um 82 % auf 1 Mio. USD bzw. 1 US-Cent pro Aktie. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) nahm zudem um 39 % auf 6,1 Mio. USD ab, während der operative Cashflow um 31 % auf 5,7 Mio. USD respektive 4 US-Cents pro Aktie zurückging.

Insgesamt konnte das Unternehmen im 3. Quartal rund 1,28 Mio. Unzen Silber (+ 6 %) zu einem mittleren Preis von 17,20 USD pro Unze (- 10 %) sowie 13.758 Unzen Gold (- 3 %) zu durchschnittlich 1.299,- USD je Unze (- 3 %) absetzen und auf diese Weise einen Umsatz von 39,8 Mio. USD erzielen, womit man lediglich 5 % hinter dem Vorjahresergebnis zurückblieb.

Die direkten Produktionskosten pro Tonne Gestein erhöhten sich dabei jedoch im Vergleich zum 3. Quartal 2016 um 19 % auf 84,81 USD, wofür sich in erster Linie die geringere Förderleistung der ,Guanaceví‘-Mine in der Provinz Durango als ursächlich erwies. Die ,Cash‘-Kosten pro Unze Silber unter Berücksichtigung der Einnahmen aus dem Goldverkauf legten dementsprechend – trotz leicht verbesserter Erzgehalte und Gewinnungsraten – um 54 % auf 8,11 USD zu. Die nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘ / AISC) erhöhten sich wegen der nach zwei Jahren wieder deutlich gestiegenen Investitionen in den Minenausbau und die Exploration um 53 % auf 17,53 USD je Unze.

Am Quartalsende standen dem Unternehmen letztlich 70,3 Mio. USD an Betriebskapital (,Working Capital‘) zur Verfügung, was einen Rückgang um 6 % gegenüber dem Vorquartal bzw. 14 % seit Jahresbeginn bedeutete. Allerdings sollte dieser Betrag nach Ansicht der Unternehmensführung ausreichen, um die kurz- und mittelfristigen Ziele der Gesellschaft ohne die Aufnahme weiteren Kapitals zu erreichen.

„Unsere Gewinne, der Cashflow und die Umsatzerlöse im dritten Quartal waren gegenüber dem 3. Quartal 2016 rückläufig, verbesserten sich jedoch im Vergleich zum 2. Quartal 2017 deutlich“, resümierte daher auch Endeavours CEO Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=z_hKJiTe4wA&t=6s -. Nachdem sich die ,Guanaceví‘-Mine nach einem Blitzschlag im Juli erneut mit elektrischen und Pumpenproblemen habe auseinandersetzen müssen, die nun teilweise gelöst seien, gehe man für das 4. Quartal 2017 nun von einer weiteren Verbesserung der operativen und finanziellen Performance aus.

Ansonsten beruhe die Rückkehr der ,Guanaceví‘-Mine zu langfristiger Produktivität teilweise auch auf der Entwicklung zweier neuer Erzkörper – ,Milache‘ und ,Santa Cruz Sur‘. Während bei erstgenanntem bereits mit der Errichtung einer unterirdischen Zugangsrampe begonnen worden sei und man hier in der 2. Hälfte des kommenden Jahres mit einer ersten Förderung rechne, sollen bei letzterem im Laufe dieses Quartals die Entwicklungsarbeiten starten, wodurch die entsprechende Förderung in etwa zeitgleich mit der des ,Milache‘-Vorkommens beginnen könne.

Darüber hinaus verlaufe die Entwicklung der neuen ,El Compas‘-Mine im Bundesstaat Zacatecas und die Renovierung der dazugehörigen ,La Plata‘-Erzmühle weiterhin plangemäß, so dass man zum Ende des 1. Quartals 2018 mit einer Aufnahme der Produktion rechnen könne. Ferner habe man mittlerweile die Genehmigungen zur Errichtung einer Mine und einer Verarbeitungsanlage auf der ,Terronera‘-Liegenschaft in der Provinz Jalisco erhalten und führe dort derzeit weitere Kosten-Nutzen-Analysen durch, während man auf noch ausstehende Genehmigungen für die künftigen Abraum- und Laugungsflächen warte.

Und auch im Personalbereich habe sich zuletzt einiges getan. „Wir haben Andrew Sharp zu unserem neuen Vizepräsidenten für Ingenieurwesen ernannt, um unsere technischen Dienstleistungen und Entwicklungsprojekte zu beaufsichtigen“, so Cooke. Dieser habe in den vergangenen 3 Monaten ein Kernteam aus Ingenieuren, darunter Manager für die Bereiche ,Bergbau‘, ,Metallurgie‘, ,Bauwesen‘, ,Genehmigungen‘ und ,Ressourcenschätzung‘, aufgebaut und so die firmeninternen Fähigkeiten auf diesen Gebieten signifikant erweitert.

Der Markt reagierte im Übrigen überraschend positiv auf die vorgelegten Quartalszahlen. So konnte die Endeavour-Aktie zu Handelsbeginn in Toronto zeitweise um mehr als 12 % zulegen und damit das am Vortag noch zu verzeichnende neue 52-Wochen-Tief zumindest ein wenig wettmachen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Endeavour Silver entdeckt Mineralisierung mit bis zu 13.117 g/t Silber

Bis zum Jahr 1990 betrieb Industrial Minera Mexico, S.A. de C.V. im besagten Gebiet einen Silberbergbaubetrieb, in dem hochgradiges Silber abgebaut wurde.

BildDer in Mexiko aktive Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) stieß im Rahmen seiner Explorationsbohrungen auf dem Konzessionsgebiet ,Parral‘ im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua auf eine neue hochgradige Silbermineralisierung. Das ,Parral‘-Projekt befindet sich in Argentina-Remedios, in der Region Veta Colorada. In diesem Gebiet hat der frühere Besitzer des Projektes Industrial Minera Mexico, S.A. de C.V. zwar auch schon Bohrungen niedergebracht, aber noch keine ordentliche Datenauswertung durchgeführt oder Erz gefördert.

Bis zum Jahr 1990 betrieb Industrial Minera Mexico, S.A. de C.V. im besagten Gebiet einen Silberbergbaubetrieb, in dem hochgradiges Silber abgebaut wurde. Nach der Minenstilllegung sollen Gerüchten zufolge rund 4 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Gehalt von 248,5 Gramm pro Tonne (g/t) in der Mine zurückgeblieben sein, was einer Ressource von 32,1 Millionen Unzen Silber entspräche. Dies wird u.A. derzeit von Endeavour Silver untersucht.

Auch das vorhandene historische Datenmaterial der Explorationsarbeiten wurde wie eingangs schon erwähnt von noch keinem qualifizierten Sachverständigen aufgearbeitet. Demzufolge reichen die Daten noch nicht aus, um den bestehenden Ressourcen hinzugefügt zu werden, weshalb diese Ressource noch keine Berücksichtigung in Endeavours Ressourcenbasis findet.

Von Endeavour Silver – https://www.youtube.com/watch?v=z_hKJiTe4wA – wurden nun 21 Bohrlöcher über 6.928 m niedergebracht, die die historischen Ressourcen zusätzlich untersuchen sollen. Die Bohrlöcher wurden in Abständen von rund 100 m (gemessen ab der Bohrlochmitte) über einen 400 m langen und 400 m tiefen Bereich niedergebracht.

Dabei wurden nicht nur sehr hohe Gehalte geschnitten, sondern auch eine neue Mineralisierung identifiziert. Mit zu den besten Bohrungen gehören die Löcher CV26.5-1 und CV27-2. Während man im Bohrloch CV26.5-1 über eine wahre Mächtigkeit von 9,3 m einen Erzgehalt von 457 g/t schnitt, lieferte das Bohrloch CV27-2 mit einem Erzgehalt von 4.641 g/t Silber noch einmal deutlich höhere Gehalte, über eine wahre Mächtigkeit von 2,3 m.

„Diese ermutigenden Bohrergebnisse werden uns dabei helfen, den Anteil der historischen Ressourcen im Gebiet von Argentina-Remedios in der Region Veta Colorada zu bestätigen“, erklärte Luis Castro, Vice Präsident Exploration von Endeavour Silver. Eine neue Ressourcenschätzung befände sich in Arbeit und werde wahrscheinlich im 1. Quartal 2018 veröffentlicht. Zusätzliche Bohrungen würden auch noch in anderen Bereichen des Konzessionsgebietes ,Parral‘ niedergebracht. Derzeit arbeite man noch an Bohrungen in den Gebieten ,Palmilla‘ und ,San Patricio‘, wo in der Vergangenheit zwar ausgedehnte Bergbauarbeiten stattgefunden hätten, aber kaum Bohrungen abgeteuft wurden. Hier sei man nun auf der Suche nach neuen Silberressourcen, da es deutliche Anzeichen für eine interessante Lagerstätte gäbe. Weitere Bohrergebnisse erwarte man noch in diesem Jahr, so Castro abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silberaktien machen Sinn

Neben Gold wird Silber von vielen als Anlagevehikel geschätzt, Stichwort Wertaufbewahrungsmittel. Ein Investment in Silberaktien bietet aber auch Vorteile!

BildEdelmetalle in physischer Form sind sicher schön für das eigene Sicherheitsgefühl beziehungsweise als kurzfristiges Spekulationsinstrument. Langfristig sind sie aber weniger geeignet, da sie keinen Ertrag bringen. Ein Investment in Aktien von Silbergesellschaften bietet dagegen einen Hebel auf den Preis des edlen Metalls und braucht keine besonderen Vorkehrungen bezüglich der Verwahrung. Gerade Silber ist interessant, da es auch ein Industriemetall darstellt, dessen Einsatzmöglichkeiten ständig ansteigen.

Weltweit liegt die jährliche Silberproduktion bei gut 26.000 Tonnen. Wo wird nun das meiste Silber produziert? Nach Schätzungen des US Geological Survey Institut ist Mexiko der beste Platz für Silberproduzenten. Abbaufreundliche Gesetze und hochwertige Lagerstätten sind dabei ein Thema.

In 2016 wurde das meiste Silber, nämlich 5.600 Tonnen, in Mexiko aus dem Boden geholt. Das meiste Silber förderte Fresnillo. Eine Partnerschaft mit Fresnillo unterhält MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 -. Zusammen entwickeln sie das Juanicipio-Projekt. Über 209 Millionen Unzen Silber-Reserven sollten für den Erfolg des Projektes sorgen. Auch seit Jahren erfolgreich bei der Silbersuche ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – mit seinen drei Tagebauminen im Silberland Mexiko. Im dritten Quartal 2017 wurden 2,2 Millionen Unzen Silberäquivalent produziert. In Unzen ausgedrückt waren das 1.262.064 Unzen Silber und 13.648 Unzen Gold.

Zweitgrößtes Silberland ist Peru. In 2016 wurden 4.100 Tonnen Silber produziert. Hier gibt es noch große Silberresourcen. An dritter Stelle steht China mit 3.600 Tonnen Silber. Als größter primärer Silberproduzent des Landes bezeichnet sich Silvercorp Metals.

Dann folgen in der Hitliste Chile, Australien, Polen, Russland und Bolivien. Am neunten Platz steht dann die USA mit einer Produktion von 1.100 Tonnen Silber.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 41-2017

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen. Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit der Neugestaltung der Bundesregierung und dem freiwerdenden Stuhl vom bisherigen Finanzminister Wolfgang Schäuble ist die deutsche Sparpolitik wohl beendet. Die prognostizierten Überschüsse für die Kalenderjahre 2017-2019, die mit 20-40 Mrd. Euro ausgerufen wurden, sind somit sicher nicht mehr realisierbar. Viel spannender bleibt jedoch die Frage wer nun das Amt des Finanzministers bekleiden wird, nachdem die FDP den Grünen unter gewissen Umständen den Vortritt lassen möchte.

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen und sollte dann auch eigentlich in einer höheren Inflation münden, was die EZB durchaus begrüßen würde. Das wäre aus heutiger Sicht nicht einmal verkehrt. Ebenfalls ins Bild passt dazu, dass der EZB-Chef Draghi die Gewerkschaften auffordert höhere Lohnforderungen durchzusetzen. Damit würde mehr Geld für den Konsum frei, was ebenfalls sehr willkommen ist und Inflation begünstigt.

Also alles in allem ist das Wahlergebnis in Deutschland, wo es noch immer keine klare Regierung (Tendenz Jamaika Bündnis) gibt, für die Märkte noch nicht abgearbeitet, auch wenn der Deutsche Leitindex DAX zeitweise auf neue Allzeithochs über 13.000 Punkte gestiegen ist.

Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten. Aber ….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.
https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-41-2017

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Endeavour Silver produziert 2,2 Mio. Unzen Silberäquivalent im 3. Quartal

Die Silberverkäufe legten im Vergleich zum Vorjahr um 6 % auf fast 1,28 Mio. Unzen zu!

BildDer Aufwärtstrend beim kanadischen Edelmetallproduzenten Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hält weiter an. Zwar blieb das in Mexiko operierende Unternehmen auch im 3. Quartal mit insgesamt 2,2 Mio. Unzen Silberäquivalent hinter den Förderergebnissen des Vorjahres zurück, jedoch konnte die Produktion im Vergleich zu den drei vorangegangenen Quartal abermals gesteigert werden. Rund 1,26 Mio. Unzen Silber (- 2 %) sowie 13.648 Unzen Gold (- 5 %) standen damit am Ende für die Gesellschaft zu Buche.

Dabei profitierte man u.a. von einer Performance-Steigerung der ,Bolañitos‘-Mine. Bei der im Bundesstaat Guanajuato befindlichen Anlagen fielen zwar die Silbergehalte aufgrund von Schwankungen innerhalb der ,LL-Asunción‘-Ader niedriger aus als geplant, dafür übertraf der Erzdurchsatz der Verarbeitungsanlage die Erwartungen. Auch bei der Goldförderung lag das Ergebnis angesichts höherer Erzgehalte und Durchsatzraten über den Prognosen. Für das 4. Quartal rechnet man dort zudem mit einer konstanten Förderleistung.

Bei der ebenfalls in Guanajuato gelegenen ,El Cubo‘-Mine blieben die Produktionsergebnisse aufgrund eines geringeren Gesteinsdurchsatzes, einer stärkeren Verwässerung sowie niedrigerer Silber- und Goldgehalte dagegen etwas hinter den Erwartungen zurück. Im derzeitigen Jahresschlussquartal dürfte sich diese Tendenz jedoch nach Einschätzung der Unternehmensführung in allen Bereichen umkehren, so dass man insgesamt von einem leichten Produktionsanstieg ausgeht.

Gleiches erhofft sich die Gesellschaft auch von der ,Guanaceví‘-Mine in der Provinz Durango, wo man im vergangenen Jahr bereits umfangreiche Veränderungen an den Betriebsabläufen unternommen sowie die technische Infrastruktur modernisiert hat. Entsprechend fielen dort im Berichtszeitraum auch die Erzgehalte schon höher aus als zuletzt, jedoch sorgte der zeitweise Ausfall einer Umspannstation infolge eines Blitzschlags erneut für eine geringer als geplanten Gesteinsdurchsatz.

Eine positive Entwicklung gab es dagegen im 3. Quartal bei den Silberverkäufen, die im Vergleich zum Vorjahr um 6 % auf fast 1,28 Mio. Unzen zulegten, wodurch der zeitgleich zu verzeichnende 3 %-ige Rückgang beim Goldabsatz auf 13.759 Unzen weniger ins Gewicht fiel. Darüber hinaus konnte das Unternehmen am Quartalsende noch einen Barrenbestand von 196.092 Unzen Silber sowie 466 Unzen Gold verbuchen. Hinzu kamen weitere 37.043 Unzen Silber und 633 Unzen Gold in Form von Erzkonzentraten.

Entsprechend gab sich Endeavours CEO Bradford Cooke durchaus zufrieden: „Die Produktion im 3. Quartal zeigte eine kontinuierliche Steigerung gegenüber der Produktion des 2. Quartals auf einer konsolidierten Basis.“ Sowohl die ,Bolañitos‘- als auch die ,El Cubo‘-Mine seien auf dem besten Wege, ihre Betriebspläne für das Jahr zu erfüllen oder gar zu übertreffen. Auch die Performance der ,Guanaceví‘-Mine habe sich zuletzt erholt. So seien dort im 3. Quartal bereits wieder höhere Erzgehalte erzielt worden. Für das Schlussquartal rechne man nun auch beim Gesteinsdurchsatz mit einer Steigerung, wodurch dieser zum Jahresende bei etwa 1.000 Tonnen pro Tag liegen dürfe.

Bereits im Juli hatte sich die Gesellschaft dazu entschieden, das kleine aber hochgradige ,El Compas‘-Projekt in der Provinz Zacatecas in Produktion zu bringen und damit eine vierte Mine zu eröffnen. Die Arbeiten an der Zugangsrampe zu besagtem Vorkommen sowie die Renovierung der angemieteten Erzverarbeitungsanlage kämen bislang gut voran. Man rechne daher zum Ende des 1. Quartals 2018 mit einer Aufnahme der dortigen Edelmetallgewinnung.

Im August erhielt das Unternehmen überdies die Genehmigung der obersten mexikanischen Umweltbehörde SEMARNAT zur Errichtung eines Minen- und Verarbeitungskomplexes auf der großen und ebenfalls hochgradigen ,Terronera‘-Liegenschaft im Bundesstaat Jalisco. Bis hier die dann fünfte Förderanlage der Gesellschaft in Betrieb gehen kann, dürfte aber wohl noch einige Zeit vergehen, da noch entscheidende Genehmigungen für die künftigen Abraum- und Laugungsareale fehlen. Derweil arbeitet man nach wie vor an Kosten-Nutzen-Analysen zur Optimierung der zu erwartenden Kapital- und Betriebskosten sowie an Explorationsbohrungen zur Erweiterung der dortigen Ressourcen.

Seine Finanzergebnisse für das 3. Quartal will Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=z_hKJiTe4wA – voraussichtlich am Donnerstag, den 2. November 2017, vor Handelsbeginn in Toronto bekanntgeben.

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China und Indien vergolden Silbernachfrage

Seit Monaten importiert China mehr Silber als Gold. In Indien ist Silber ein wichtiger Bestandteil bei Hochzeiten und an Feiertagen.

BildChina hat gemäß den Daten der Zollbehörde im August im Vergleich zum Vorjahr 68 Prozent mehr Silber importiert, nämlich 422 Tonnen. Von Januar bis August 2017 wurde insgesamt 45 Prozent mehr (860 Tonnen Silber) des edlen Metalls eingeführt.

Auch in Indien ist Silber sehr begehrt, als Schmuck für Bräute oder etwa auch für Neugeborene. Gerade für Konsumenten aus niedrigeren Einkommensschichten ist es eine Alternative zum Gold. So ist Indien einer der weltweit größten Silbermärkte. In 2016 verbrauchte Indien gut 160 Millionen Unzen Silber, also fast 5.000 Tonnen. Das sind 16 Prozent der globalen Silbernachfrage. Mit dem Wachsen der indischen Bevölkerung und dem steigenden Einkommen wächst die Silbernachfrage weiter an.

Unter den Silberproduzenten steht das Land des Bollywood an vierzehnter Stelle und sorgte in 2016 für 436 Tonnen Silber. Indien ist somit auf Importe angewiesen. Nicht nur beim Schmuck, auch bei der indischen Investmentnachfrage ist ein noch nie dagewesener Anstieg zu verzeichnen. Lag diese in 2010 noch bei 800 Tonnen Silber, so gingen in 2015 bereits 3.400 Tonnen Silber in den Investmentbereich.

Indien ist das zweitvolkreichste Land der Erde. Mehr als 45 Prozent der Bevölkerung ist unter 25 Jahren und im letzten Jahrzehnt war das Wirtschaftswachstum sehr hoch und dürfte auch mit das weltweit höchste bleiben. Der verbesserte Lebensstandard sollte die Silbernachfrage also auch in Zukunft anheizen.
Um in Silber zu investieren, bieten sich nicht zuletzt die Silbergesellschaften an. Hier kann MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – punkten. Zwar noch kein Produzent, aber das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das MAG Silver zusammen mit dem großen Silberkonzern Fresnillo aufbaut, sollte ein Erfolg werden. Finanziell gut aufgestellt und mit über 209 Millionen Unzen Silber-Reserven sollte das Projekt im silberreichen Fresnillo Silver District sich bestens entwickeln.

Ebenfalls in Mexiko produziert Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – bereits seit Jahren erfolgreich. Aus drei Tagebauminen wird Silber und Gold gefördert. Die Produktionsmengen sollen, so das Management, insbesondere durch Optimierungen gesteigert werden.

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Neue Technologie – oder wie Reis Silber aus dem Boden holen kann

Forschungen weltweit bringen neue Technologien hervor, auf jedem Gebiet. Welche neuen Entwicklungen es noch in der Bergbaubranche geben wird, ist auf jeden Fall ein interessantes Thema.

BildEs gibt eine Reissorte, bekannt als Garib-sal, die aus Westbengali stammt und eine Besonderheit aufweist. Es ist bekannt, dass Pflanzen und Gemüse Nährstoffe und andere Stoffe aus dem Boden aufnehmen. Die besagte Reissorte kann natürlich vorkommendes Silber akkumulieren und dies beschäftigt indische Wissenschaftler. Denn sie kann 17 Milligramm Silber pro Kilo des Pflanzengewichts sammeln. Getestet wurden 505 Sorten Reis und die Sorte Garib-sal hat gewonnen, da sie 100-mal mehr Silber anreichern konnte.

Extrahiert werden kann das Edelmetall dann durch traditionelle Poliermethoden, wobei sogar der Reis noch verkauft werden kann. Gut und schön, aber vorerst muss Silber noch auf traditionelle Weise, im Bergbau von Rohstoffunternehmen aus der Erde geholt werden.

Im Silberland Mexiko gelingt dies unter anderem Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – seit der Gründung in 2004 bestens. In drei Tagebauminen wird Gold und Silber produziert, in 2016 rund 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent. Um auch in Zukunft mit steigenden Produktionszahlen aufwarten zu können, hat Endeavour Silver an der Optimierung gearbeitet. Gerade wurde ein wohl einzigartiger Tausch von Konzessionsgebieten mit dem Nachbarn Capstone Mining vereinbart, denn die Mineralisierungen machen dies zum Vorteil für beide Unternehmen.

Ein anderer Produzent ist Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 -, mit drei Minen in Peru und Mexiko. Neueste Bohrungen, so President und CEO Igor Gonzales, werden zu einer Erweiterung der Cusi-Silbermine führen. Die hochgradige Silberlagerstätte werde für Sierra Metals höhere Einnahmen aus der Silberproduktion bedeuten. Da zugänglich für die bestehende Mineninfrastruktur, wird das Material der Erweiterungszone zeitnah in Angriff genommen werden können.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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