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Erweiterung der ZKW Elektronik in Wiener Neustadt/Österreich

ZKW, Spezialist für Premium-Licht und Elektroniksysteme und weltweit präsenter Partner der Automobilindustrie, baut den Standort Wiener Neustadt aus und eröffnet das neue Bürogebäude

BildDas Elektronikwerk der ZKW Group in Wiener Neustadt konnte den Bau des neuen Bürogebäudes mit einer Fläche von ca. 3.500 m2 erfolgreich abschließen und bietet nun bestehenden und neuen hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bereich Hard- und Softwareentwicklung einen Arbeitsplatz. Am 8. Februar 2018 fand dazu die offizielle Eröffnungsfeier bei ZKW Elektronik statt.

Wiener Neustadt, 08.02.2018. Nach Erteilung der Baugenehmigung starteten am 12. Dezember 2016 die Erdarbeiten des zusätzlichen Bürogebäudes in Wiener Neustadt. Der vorbildhafte Baufortschritt erlaubte die planmäßige Fertigstellung des Neubaus im Oktober 2017.
Verschiedene Vertreter der niederösterreichischen Politik, Wirtschaft und Presse waren am Donnerstag, 8. Februar 2018 bei der feierlichen Eröffnung in Wiener Neustadt anwesend. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav nahm an der Eröffnungszeremonie teil und freute sich in ihrer Festrede über die stetigen Erweiterungen ZKWs sowie über die ausgezeichnete Qualität des Wirtschaftsstandorts Niederösterreich: „Ein Traditionsunternehmen wie ZKW, das in Niederösterreich von zwei Standorten aus die Welt erobert, ist der beste Botschafter, den sich der Wirtschaftsstandort Niederösterreich nur wünschen kann. Dass ZKW das Tochterunternehmen in Wiener Neustadt konsequent ausbaut, spricht nicht nur für die hohe Standortqualität, sondern ist auch eine Bestätigung unserer Arbeit und ein großer Ansporn für die Zukunft. Ich wünsche der ZKW Elektronik GmbH am Standort Wiener Neustadt auch weiterhin viel Erfolg!“

ZKW Wiener Neustadt ist Elektronik-Kompetenzzentrum
Im Zuge des stark wachsenden Markts für LED Scheinwerfer und des steigenden Elektronikanteils bei Lichtsystemen entwickelt und fertigt ZKW auch Elektronikmodule für Automobil-Lichtsysteme. Dabei entwickelt sich ZKW vom Systemintegrator zum Systemhersteller mit einer am Lichtelektronik-Markt eigenständigen und konkurrenzfähigen Organisation. Ziel des Elektronik-Kompetenzzentrums in Wiener Neustadt ist es, die Elektronik-Wertschöpfung zu steigern und das Know-how sowie den Eigenleistungsanteil in der Entwicklung und Fertigung von lichtnahen Elektroniksystemen zu erweitern. „Damit ist ZKW für seine Kunden nicht nur Spezialist für hochqualitative Scheinwerfer, sondern auch kompetenter Elektronik-Ansprechpartner, der leistungsfähige und kosteneffiziente Komplett-LED-Systeme anbietet“, so Oliver Schubert, CEO der ZKW Group.

Entwicklung des ZKW-Standorts in Wiener Neustadt
Der Standort der ZKW Elektronik in Wiener Neustadt hat sich rasant entwickelt und wächst weiterhin: Nach dem Start mit 25 Mitarbeitern im Jahr 2012 stieg der Mitarbeiterstand bis Ende 2017 auf 270 Kollegen an. Die dazu nötigen Räumlichkeiten wurden nun durch den Bau eines weiteren Bürogebäudes geschaffen. Neben dem Neubau, der insgesamt vier Stockwerke umfasst, wurden auch 90 neue Parkplätze geschaffen.
„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Bauabschluss und die Schaffung der neuen Arbeitsbereiche. Das zusätzliche Bürogebäude ermöglicht es ZKW Elektronik bestimmten Gruppenfunktionen Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und somit optimale Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit in einem modernen, funktionalen und motivierenden Arbeitsumfeld zu schaffen“, so Günther Krenn, CEO der ZKW Elektronik. Auch Geschäftsführer Helmut Miernicki von ecoplus äußerte sich auf der Eröffnungsfeier anerkennend über die Erweiterung: „Wir freuen uns, dass wir als Wirtschaftsagentur mit den Geschäftsfeldern Investorenservice und Wirtschaftsparks unseren Beitrag zu dieser wichtigen Betriebserweiterung leisten konnten. Dabei ist es mir aber wichtig zu betonen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unternehmen bei Ansiedlungen und Erweiterungen in ganz Niederösterreich beraten und unterstützen – nicht nur, aber auch in unseren Wirtschaftsparks.“

Über:

ZKW Group GmbH
Herr Roland Wöss
Rottenhauser Straße 8
3250 Wieselburg
Österreich

fon ..: +43 7416 505 0
web ..: https://www.zkw-group.com
email : presse@zkw-group.com

Über die ZKW Group:
Die ZKW Group ist weltweit einer der führenden Anbieter von Premium-Licht- und Elektroniksystemen. Rund 8.500 Mitarbeiter entwickeln und produzieren wegweisende Lichtsysteme und Elektronikmodule für die globale Automobilindustrie. Die ZKW Group, mit Hauptsitz in Wieselburg, verfügt über insgesamt acht Standorte in Europa, Amerika und Asien. ZKW Group ist als Systemlieferant strategischer Partner der Automobilindustrie. Namhafte Hersteller wie AUDI, VW, BMW, Porsche, Daimler, Opel, Skoda, VOLVO Car, MAN, Scania Truck oder VOLVO Truck setzen auf Erfindungen und Innovationen der ZKW Group.
Mehr über die ZKW Group: https://www.zkw-group.com/

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Herr Roland Wöss
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Primara Test- und Zertifizier GmbH erhält ersten Platz im FOCUS Business Ranking

Die Firma Primara Test- und Zertifizier GmbH wurde vom Focus Business Magazin zum besten Mittelständler im Branchen-Ranking ausgezeichnet

BildDer unabhängige Dienstleister für Produktsicherheitsprüfungen und Zulassungen in Bereichen wie Funktionale Sicherheit, Medizintechnik, Explosionsschutz und Netzintegration, mit Sitz in Kaufbeuren erreichte im FOCUS BUSINESS Ranking den ersten Platz (FOCUS BUSINESS Nr. 4 Nov. Dez. 2017). Die Firma beschäftigt zur Zeit mehr als 30 Mitarbeiter und ist weltweit tätig.

Als Basis der Erhebung dienten 13 000 Datensätze mit mehr als 324 000 Urteilen von Beschäftigten über ihre Arbeitgeber, die das Bewertungsportal Kununu am 12. Juli 2017 erhoben hatte. Um in die Auswahl zu kommen, erfüllten die Unternehmen bestimmte Kriterien, unter anderem mussten sie auf einer Skala von eins bis fünf die Note drei oder besser, eine Mindestanzahl aktueller Bewertungen und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ihren Sitz haben. Um das finale Ranking zu erstellen, verfeinerte das Recherche-Team im zweiten Schritt die Kriterien: Für das Ranking berücksichtigte es nur
Unternehmen, die eine Note von 4,15 oder besser und mindestens zehn aktuelle Mitarbeiterbewertungen hatten. Und sie müssen zwischen elf und 500 Mitarbeiter beschäftigen. Keine Berücksichtigung fanden dagegen Unternehmen, deren Mitarbeiterzahl nicht zu ermitteln war.

Die Firma Primara Test- und Zertifizier GmbH erhielt hierbei den 1. Platz deutschlandweit in der Branche Elektronik und Elektrotechnik, medizinische Geräte.
Branchenunabhängig belegt die Firma Primara Test- und Zertifizier GmbH damit den 274. Platz in der deutschen Gesamtwertung.

Über:

Primara Test- und Zertifizier-GmbH
Frau Karin Bastalic
Gewerbestrasse 28
87600 Kaufbeuren
Deutschland

fon ..: 08341 997260
web ..: http://www.primara.net
email : info@primara.net

Pressekontakt:

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Eine Top-Adresse der Branche: 86.000 Besucher bei den Hongkonger Elektronikmessen

Erneut hat sich Hongkong als weltgrößter Elektronikmarktplatz gezeigt.

BildDie 37. Hong Kong Electronics Fair (Autumn Edition) und die zeitgleich veranstaltete 21. electronicAsia präsentierten mehr als 4.300 internationale Aussteller. Obwohl die Messedauer infolge eines tropischen Sturmes um einen Tag verkürzt werden musste, wurden rund 86.000 Besucher aus aller Welt gezählt, darunter auch 140 Einkaufsdelegationen mit über 9.000 Wirtschaftsvertretern aus 64 Ländern.

Starke Start-ups und raffinierte Produktideen
Wie so oft beeindruckte die weltgrößte Elektronik-Fachmesse, organisiert vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), mit einer Vielzahl von Sonderausstellungen, Themenzonen und Veranstaltungen. Großes Interesse fand die Start-up-Zone, die mit fast 100 Start-up-Firmen aus Hongkong, Kanada, China, Japan, Singapur, Taiwan und den USA ihre Teilnehmerzahl gegenüber Vorjahr verdoppeln konnte. Hier gab es nicht nur zahlreiche innovative Geräte zu bestaunen, es ließen sich auch gute Kontakte zu potentiellen Geschäftspartnern und Käufern sowie Investoren knüpfen. Unter den präsentierten Neuheiten war unter anderem der ONO 3D Drucker von ONO 3D Inc., USA. Er ist der erste 3D-Drucker, der den Bildschirm des Smartphones als Lichtquelle zum Aushärten des Druckmaterials einsetzt.

Hightech-Produkte, Smart-Geräte sowie die neusten Trends und Gadgets standen ebenfalls hoch im Kurs, wie etwa in der Hall of Fame mit mehr als 550 international bekannten Markenherstellern und Labels. In der i-World-Themenzone konzentrierte man sich auf smarte Geräte, Wearables, Digital Imaging und Electronic Gaming und in der Virtual Reality-Zone waren Smartbrillen der neuesten Generation ein starkes Thema. Nicht minder interessant: Robotics & Unmanned Tech präsentierte modernste Drohnen- und Robotertechnologie, darunter etwa die gestengesteuerte RC Drohne von Wintide Brand Limited aus Hongkong und die autonom fliegende Selfie-Drohne PITTA von eyedea Inc. aus Korea.

Viel Interesse bei den Besuchern fanden unter anderem das CasTV von Utmost Electronic Ltd. aus Hong Kong, ein hochwertiger, kabelloser Filmprojektor, dessen Funktionen denen eines Smart-TV entsprechen. Der magnetische und kabellose inCarBite Qi Wireless Charger von CAMi (HK) Company Limited ermöglicht das komfortable Aufladen von Mobiltelefonen unter anderem im Auto. Aus dem Hongkonger Film „Love off the Cuff“ ist der Surfwheel von Koofy Development Limited aus Hongkong bekannt, ein sich selbst ausgleichendes, elektrisches Skateboard, das vor- und rückwärts gleitet und Kurven wie ein Snowboard ausführen kann.

Elektronikbauteile und Komponenten neuester Art
Als hochkarätige Beschaffungsquelle für Elektronikbauteile hat sich die zusammen mit der MMI Asia Pty Ltd. organisierte electronicAsia einen Namen gemacht und sie bildet zugleich eine ideale Ergänzung zur HKTDC Hong Kong Electronics Fair (AE). Produktentwickler und Elektronikspezialisten konnten sich hier umfassend über neueste Bauteile, Komponenten und Serviceleistungen informieren. Erstmals im Programm der electronicAsia stand die Power Supplies-Zone mit modernsten, energieeffizienten Produkten und Lösungen. Im Bereich Printed Circuit Board & EMS drehte sich alles um gedruckte Leiterplatten und Services, zudem umfasste das breitgefächerte Angebot auch Themen wie Display-Technik, Sensor-Technologie, Prüf- und Messgeräte.

Optimismus bei Branchenkennern
Wie eine unabhängige Umfrage unter 1.025 Ausstellern und Messegästen beider Fachmessen ergab, blicken diese optimistisch in die Zukunft. Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) erwarten, dass ihr Umsatz im nächsten Jahr steigen wird. Das sind sechs Prozent mehr als bei der Umfrage in 2016. Marktpotential wird vor allem in der ASEAN-Region, China, Lateinamerika und Taiwan gesehen. Beim Thema Internet of Things (IoT) glauben 84 Prozent, dass audiovisuelle Produkte am stärksten vom Smart Home-Trend profitieren. Auch Produkte wie kabellose Ladegeräte (81 Prozent) sowie Geräte für Internet und mobile Netzwerke (77 Prozent) könnten deutlich zulegen. Nach Ansicht der Industrie sind die Verbraucher bereit, 18 Prozent mehr für Geräte mit Smart Home-Fähigkeiten als für traditionelle zu bezahlen.

81 Prozent der Befragten äußerten sich für die nächsten zwei Jahre optimistisch bezüglich der Marktchancen von Virtual Reality- und Augmented Reality-Geräten. Dies gilt auch für verwandte Artikel: 56 Prozent sehen Unterhaltungsgeräte vorn, gefolgt von mobilen/online-Spielen (55 Prozent).

Über:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong
China

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Pressekontakt:

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Wanchai Hong Kong

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FBDi Umwelt- & Konformitätskompass V 2.7 jetzt verfügbar

Handlungshilfe für Umgang mit Umweltdirektiven

FBDi Umwelt- & Konformitätskompass V 2.7 jetzt verfügbar

Topp Aktuell – FBDi – Kompass V2.7

Der FBDi Umwelt- und Konformitäts-Kompass ist ab sofort in der Neuauflage verfügbar. Indem er das Fachwissen des Arbeitskreises Umwelt [&] Compliance bündelt, bietet der FBDi-Kompass wertvolle Unterstützung für Unternehmen in allen Branchen entlang der Supply Chain. Industrie und Handel müssen ihre Kunden (gewerblich und privat) informieren, wenn Produkte besonders besorgniserregende Stoffe enthalten. Die Chemikalien-Sanktionsverordnung (ChemSanktionsV) fasst bestehende Regelungen zusammen und ergänzt sie um Sanktionen bei Verstößen gegen bestimmte REACh-Pflichten. Nun können Verstöße gegen die Beschränkungen nach REACh Anhang XVII als Straftat geahndet werden (u.a. Freiheitsstrafen bis zu 2 Jahren oder Geldstrafen bis zum Vertriebsverbot) – dadurch wird die korrekte Handhabung wichtiger. Der FBDi verweist auf Prüfungen der Marktaufsichtsbehörden zur Einhaltung der Produktsicherheitsregeln durch die Hersteller, Importeure bzw. Distributoren: „Sie übernehmen die volle Produktverantwortung und müssen die Konformitätsbewertung eigenverantwortlich durchführen“, so Jens Dorwarth, Leiter Arbeitskreis Umwelt&Compliance im FBDi. „Hierfür und auch im Hinblick auf andere EU-Verordnungen (z.B. EMV, LVD, RED) bietet der FBDi-Kompass sehr hilfreichen Support.“

Anwendbar ist der FBDi-Kompass V2.7 auf alle Produkte – unabhängig ob Elektro- und Elektronikprodukte. Dank einfachem Handling können Personen, die mit den neuen RoHS2- und WEEE2- oder anderen EU-Vorschriften nicht bewandert sind, diese einfacher nachvollziehen, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Unternehmen müssen nicht länger in eigens abgestellte Umweltspezialisten investieren und können zugleich Strafen vermeiden. Weitere Vorteile der Neuauflage des FBDi-Kompass“ sind:
– Einklassifizierung Produkte in RoHS II und WEEE II- Kategorien (Sichtweise in Deutschland nach Stiftung EAR)
– Zuordnung von „Geräten“ gemäß Definitionen dieser Richtlinien, d.h. die Einordnung in die zutreffenden Kategorien.
– Anforderungen der CE-Klassifizierung auf dem neuesten Stand
– Aktualisierte und übersichtliche Flowcharts führen die Anwender so einfach wie möglich durch die Handhabung der Regularien, um eine Konformitätsbewertung zu ermöglichen.

Ab sofort ist der FBDi-Kompass V2.7 in digitaler Version in deutscher Sprache erhältlich; Englisch folgt in Kürze. Mitglieder erhalten den FBDi-Kompass für 490EUR (beide Sprachen) bzw. 280EUR für die Einzelversion in Deutsch oder Englisch, die zweite Sprache als Nachbestellung zu 210EUR.
Für Nichtmitglieder des FBDI kostet das Gesamtpaket (D+E) 790EUR, bzw. die Einzelversion (entweder in Deutsch oder Englisch) 420EUR, die zweite Sprache als Nachbestellung 370EUR. Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. (Bestellungen unter: fbdi@lorenzoni.de)

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand September 2016):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, TDK Europe.

Firmenkontakt
FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Technik rechtzeitig vor Weihnachten bestellen schont die Nerven

Es ist noch Zeit ein Elektronik-Geschenk stressfrei im Onlineshop von Tabius zu bestellen.
Wer rechtzeitigt bestellt schont die Nerven und sichert sich tolle Rabatte.

BildEs wird wieder einmal Zeit den Liebsten eine Freude zum Heiligabend zu bereiten.

Immer häufiger werden Geschenke und insbesondere Technik Produkte online bestellt – es ist bequem, man muss sich nicht durch überfüllte Ladengassen drängeln und kann ganz in Ruhe die technischen Daten analysieren.

Größere Produkte wie Drucker, Monitore oder Notebooks sollten allerdings nicht kurz vor der Bescherung bestellt werden. Erfahrungsgemäß werden Versandspeditionen vor der Weihnachtszeit aufgrund von Streiks oder anderen nicht vorhersehbaren Einflüssen Lieferzeiten überschreiten.

Wer dann noch die bestellte Elektronik ansehen und testen möchte, gerät schnell in einen zeitlichen Engpass.

Um etwas Zeit zu sparen, kann ab sofort jeder auf Tabius.de schnell und einfach mit nur wenigen Klicks zum passenden Notebook, Monitor oder Drucker finden.

Sobald die Wunschparameter zu Abmessung, Speichergröße, Schnittstellen oder Auflösung eingegeben wurden, sucht das System die passenden Produkte aus über 200.000 verfügbaren Artikeln.

Über zahlreiche Zahlungs- und Versandwege wie PayPal, Lastschrift, Kreditkarte und DHL, GLS, DPD oder Hermes finden die bestellten Produkte zu Ihnen nach Hause.

Über:

Tabius
Herr Andre Baumgarten
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 08009879875
web ..: http://www.tabius.de
email : support@tabius.de


„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Tabius
Herr Andre Baumgarten
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt

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SYSGO ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert

Im November 2016 ist SYSGO von der DQS GmbH nach der ISO/IEC-Norm 27001:2013 zertifiziert worden.

Damit bestätigen die unabhängigen Auditoren der DQS, dass der Hersteller von Betriebssystemen und Entwicklungstools für Embedded-Anwendungen über ein umfassendes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) an allen Standorten verfügt und sichere, dokumentierte Prozesse implementiert hat.

Das integrierte Managementsystem von SYSGO basiert auf einem umfassenden Qualitätsmanagementsystem und Informationssicherheit. Das QM-System bei SYSGO wurde als eines der ersten in Deutschland nach ISO 9001:2015 im Jahre 2015 erfolgreich zertifiziert. Auf Basis dieses Systems hat SYSGO sämtliche Prozesse innerhalb des Unternehmens in Hinblick auf die Effizienz und vor allem die Sicherheit analysiert und optimiert – vom physischen Zugang über die Kommunikationssicherheit bis hin zu Business Kontinuitäts-Management und Compliance.

„Unsere Kunden entwickeln mit unserer Software sicherheitskritische Systeme für industrielle Anwendungen in Luft- und Raumfahrt, Eisenbahn sowie in der Automobilindustrie“, so Sybil VR Kleinmichel, Vice President Quality und CISO bei SYSGO. „Wir unterstützen sie zudem bei der Zertifizierung solcher Systeme. Unsere Kunden müssen sichergehen können, dass Partner wie SYSGO auch bei sich sichere Prozesse implementiert haben und alle wertvollen Daten schützen. Mit der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2013 geben wir ihnen diese Sicherheit.“

Die ISO/IEC 27001 spezifiziert die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems und berücksichtigt dabei auch individuelle Risiken innerhalb der gesamten Organisation. Ziel der Norm ist es, Unternehmen bei der Gewährleistung von Datenschutz und Informationssicherheit unter Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen zu unterstützen.

Über:

SYSGO AG
Herr Markus Jastroch
Am Pfaffenstein 14
55270 Klein-Winterheim
Deutschland

fon ..: +49 6136 9948-0
web ..: http://www.sysgo.com
email : sales-de@sysgo.com

SYSGO bietet seit 1991 Betriebssysteme und Dienstleistungen für Embedded Systeme und ist mit ELinOS Vorreiter für den Einsatz von Linux im Embedded Markt. Für sicherheitskritische Anwendungen liefert das Unternehmen seit 2005 den Hypervisor PikeOS, heute das weltweit erste SIL 4 zertifizierte Betriebssystem für Multicore Prozessoren und Fundament für intelligente Geräte im Internet der Dinge. SYSGO ist der führende europäische Betriebssystemhersteller und unterstützt Kunden wie Samsung, Airbus, Thales, Continental, etc. bei der formalen Zertifizierung von Software nach internationalen Standards für funktionale Sicherheit und IT Security in Märkten wie Aerospace & Defense, Industrial Automation, Automotive, Bahn- und Medizintechnik und Netzwerk-Infrastruktur. SYSGO gehört zum europäischen Thales-Konzern, verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Tschechien, UK und USA und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz.

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : achim.heinze@prolog-pr.com

foxxta.com – Plattform für Handel mit Überschussmengen elektronischer Bauteile gestartet

– Direkter online Handel mit Restbauteilbeständen ohne Zwischenhändler
– Überschussmengen werden dem Produktionsfluss wieder zugeführt
– Lösung für Prototypen- und Kleinserienhersteller

(Hamburg) foxxta.com, die Plattform für den Online-Handel mit Restbeständen elektronischer Bauteile, ist erfolgreich gestartet. foxxta.com ermöglicht EMS (Electronic Manufacturing Services) und OEM (Original Equipment Manufacturer) Unternehmen, Überbestände an Bauteilen mit wenigen Klicks zu veröffentlichen und dadurch potentiellen Käufern anzubieten. Das verringert Ressourcen für die Lagerung und die Kapitalbindung signifikant. Gleichzeitig profitieren von dem Angebot Hersteller, die nur kleine Mengen bestimmter Bauteile für die Produktion von Prototypenserien oder bereits abgekündigte Komponenten benötigen. Denn die Beschaffung dieser Artikel war bisher mit unverhältnismäßig hohen Kosten und langen Lieferzeiten behaftet.

Intuitive Benutzerführung ist der Schlüssel zum Erfolg
foxxta.com versteht sich als reiner Marktplatz für diesen sehr speziellen Markt und arbeitet ähnlich einem Schwarzen Brett für Kleinanzeigen. Die Transaktion findet ausschließlich zwischen Käufer und Verkäufer statt. Das bedeutet, dass keine Zwischenhändler oder Broker in diesem Prozess involviert sind. Es werden auch keinerlei sensible Daten an foxxta.com übermittelt. Ein weiterer Vorteil der Plattform ist die intuitive Benutzeroberfläche. „Einfachheit und Schnelligkeit der Plattform standen bei der Entwicklung im Vordergrund“, erläutert Horst Laubenthal, Mitbegründer und Entwickler bei foxxta.com. „Wir haben viele Gespräche mit Unternehmen der EMS Branche geführt, um die bestmögliche Benutzeroberfläche, sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer zu finden“, so Laubenthal weiter. Das Ergebnis sind einerseits eine Eingabemaske, die sogar den einfachen Import sehr umfangreicher Stücklisten erlaubt, sowie andererseits eine Suchmaske, die mit zahlreichen Filtermöglichkeiten schnell zu den gewünschten Artikeln führt.

Detaillierte Suche dank umfangreicher Filtermöglichkeiten
Die Filtermöglichkeiten verfügen über Kategorien wie Bauteiltyp, Hersteller, Herstellernummer und Verpackungseinheit. Es können zusätzlich auch Informationen zur MSL-Lagerung, RoHS-Konformität, Data-Code und CoC-Zertifikaten hinterlegt werden. Ergibt die Suche einen Treffer, übermittelt foxxta.com automatisch die Suchanfrage mitsamt den Kontaktinformationen des Interessenten an den Anbieter. Die weitere Geschäftsabwicklung verläuft somit ausschließlich zwischen diesen beiden Parteien. Aktuell konzentriert sich foxxta.com auf den deutschsprachigen Raum. Doch das Portal ist bereits auf Deutsch und Englisch verfügbar und kann im Zuge der geplanten Internationalisierung jederzeit um weitere Sprachen ergänzt werden.

Unternehmen, die sich bis zum 31.12.2016 auf foxxta.com registrieren, können eine unbegrenzte Anzahl an Bauteilposten völlig kosten- und risikofrei für ein Jahr veröffentlichen.

Über foxxta.com
foxxta.com wurde 2014 in Hamburg gegründet und versteht sich als der erste unabhängige Marktplatz für elektronische Bauteile, weil foxxta sich nicht an der Transaktion beteiligt und dadurch 100%ige Transparenz gewährleistet. Das Ziel ist eine weiterführende Vernetzung der Unternehmen der EMS Branche, um im gegenseitigen Interesse die Wertschöpfung im Kauf, Handel und Verarbeitung elektronischer Komponenten weiter zu verbessern. Durch die Wiederzuführung von Restbeständen in den Wirtschaftskreislauf werden Ressourcen geschont und in letzter Instanz auch die Umwelt entlastet. foxxta.com – weil elektronische Komponenten auf Platinen gehören.

Kontakt für Journalisten
foxxta.com
Christoph Lapczyna
PR & Marketing
Email: Presse@foxxta.com

foxxta.com wurde 2014 in Hamburg gegründet und versteht sich als der erste unabhängige Marktplatz für elektronische Bauteile, weil foxxta sich nicht an der Transaktion beteiligt und dadurch 100%ige Transparenz gewährleistet. Das Ziel ist eine weiterführende Vernetzung der Unternehmen der EMS Branche, um im gegenseitigen Interesse die Wertschöpfung im Kauf, Handel und Verarbeitung elektronischer Komponenten weiter zu verbessern. Durch die Wiederzuführung von Restbeständen in den Wirtschaftskreislauf werden Ressourcen geschont und in letzter Instanz auch die Umwelt entlastet. foxxta.com – weil elektronische Komponenten auf Platinen gehören.

Kontakt
foxxta
Christoph Lapczyna
Sophienallee 5
20257 Hamburg
01796709101
christoph.lapczyna@foxxta.com
http://www.foxxta.com

Hekatron baut EMS-Bereich aus

Nichts ist so beständig wie der Wandel…

Hekatron baut EMS-Bereich aus

Hekatron Manufacturing

…und deshalb wandelt sich auch die Hekatron Technik GmbH.
Mit dem Start der electronica am 8. November 2016 in München wird aus „Hekatron – Der Produktionsprofi“ nun „Hekatron Manufacturing“.
In Halle B 4, Stand 150 präsentiert das in Sulzburg in der Nähe Freiburgs beheimatete Unternehmen sein Leistungsportfolio im Bereich der Electronic Manufacturing Services.

Seit über 50 Jahren produziert Hekatron, das zur Schweizer Securitas Gruppe gehört, Produkte des anlagentechnischen Brandschutzes und ist dort eine bekannte Marke. Das Unternehmen ist seit 15 Jahren auch außerhalb der Unternehmensgruppe als EMS-Dienstleister aktiv. Dieses Segment soll nun stark ausgebaut werden.

Mit der Änderung des Claims in „Hekatron Manufacturing“ zeigt das Unternehmen auch nach außen die Veränderung in der Geschäftsausrichtung.
„Wir wollen mit den Electronic Manufacturing Services stärker wachsen“, betont Michael Roth, Geschäftsführer der Hekatron Technik GmbH. Heute mache die Herstellung für Fremdprodukte neun bis zehn Prozent des Gesamtumsatzes aus, das wolle man deutlich steigern.

Vom Bestückungsdienstleister zum Systemanbieter

Hekatron fertigt Elektronikkomponenten für unterschiedliche industrielle Anwendungen von der bestückten Platine bis zum fertigen Endprodukt – exakt nach Kundenwunsch und zuverlässig. Hekatron bietet sowohl Kleinserien als auch Großserien an. „Das können 50 Baugruppen sein. Wir fertigen aber auch in Millionenauflage“, sagt Michael Künsebeck, Vertriebsleiter EMS der Hekatron Technik GmbH sowie Mitglied der Geschäftsleitung und verdeutlicht damit die Flexibilität des Unternehmens.
„Hekatron ist zudem Garant für „Made in Germany“. Denn während der Trend im EMS-Bereich zur Auslagerung der Produktion nach Osteuropa geht, hält Hekatron Manufacturing konsequent am Standort Sulzburg in der Nähe Freiburgs fest.“

Wie leistungsfähig der Standort ist, zeigen diese Zahlen:
– 6.000 m² Produktionsfläche für die Bestückung von Elektronikbaugruppen (PCB)
– 7,5 Millionen PCBs (2015)
– 600 Millionen Bauteile (2015)
– Losgrößen 1 bis 60.000 Stück
– Alle gängigen Bauteileformen 01005 – BGA, QFN
– Fertigungsstandard IPC-A-610-II
– Produktionsleitsystem MES

Dabei haben Geschäftsführer Roth und Vertriebsleiter Künsebeck ein klares Ziel vor Augen: Künftig soll sich der EMS-Bereich vom Bestückungsdienstleister hin zu einem Systemanbieter entwickeln. Das heißt, Hekatron könnte auf Wunsch Platinen bestücken, aber auch ganze Produkte für Fremdfirmen produzieren, lagern und entsprechend versenden. Das kommt vielen Kunden entgegen, die sich auf ihre Kernkompetenz beschränken wollen, neue Produkte zu entwickeln und zu vermarkten – und ihre Produkte extern fertigen lassen wollen.
„Damit würden wir unser unternehmerisches Credo „Wir produzieren Ihre Ideen“ mit Leben füllen“, unterstreicht Künsebeck.

Pressebilder und Meldung downloadbar unter: https://we.tl/atHBauRWB2

Weitere Informationen unter: www.hekatron-manufacturing.de

Die Hekatron Technik GmbH ist langjähriger Spezialist im Bereich der Electronic Manufacturing Services. Das Unternehmen mit Sitz im südbadischen Sulzburg produziert elektronische Baugruppen auf höchstem Niveau. Hekatron verbindet Menschen und Technik, Erfahrung und Leistungsstärke zu einem einzigartigen Angebot. Die Hekatron Technik GmbH erwirtschaftete 2015 einen Jahresumsatz von 85 Millionen Euro und beschäftigt derzeit ca. 385 Mitarbeitende.

Firmenkontakt
HEKATRON Technik GmbH
Andreas Kiesewetter
Brühlmatten 3a-9
79295 Sulzburg
+ 49 7634 500-0
+ 49 7634 500-316
presse@hekatron.de
http://www.hekatron-manufacturing.de

Pressekontakt
Hekatron Vertriebs GmbH
Andreas Kiesewetter
Brühlmatten 9
79295 Sulzburg
07634 500-7090
kir@hekatron.de
http://www.hekatron.de

Tanaka Precious Metals zeigt neue Entwicklungen auf der electronica 2016

Neue Innovationen und Produkt-Highlights für den deutschen Elektronikmarkt

Tanaka Precious Metals zeigt neue Entwicklungen auf der electronica 2016

Flexibler Touchscreen mit der SuRP-NaP-Drucktechnologie

TOKIO, 08. November 2016 – Das japanische Unternehmen Tanaka Precious Metals zeigt auf der diesjährigen electronica vom 8. bis 11. November zum ersten Mal seine neuesten Technologien in Deutschland.

Katalysatoren aus Platin für Brennstoffzellen

Auf der electronica präsentiert Tanaka Precious Metals mehrere Podukt-Highlights. Nach langjähriger Forschungsarbeit hat das Unternehmen Elektrodenkatalysatoren aus Platin entwickelt, die die hohe Ladungsfluktuation von gestapelten Brennstoffzellen wesentlich verringern. Für die Leistungsfähigkeit von gestapelten Brennstoffzellen, die in Fahrzeugen verbaut werden, sind Elektrodenkatalysatoren eine wichtige Komponente. Die bessere Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit im Vergleich zu den Vorgängerprodukten gab bei Honda Motor Co., Ltd den Ausschlag, diese Elektrodenkatalysatoren im aktuellen Modell des Honda Clarity zu verbauen. Zudem kommen die Katalysatoren für Brennstoffzellen von Tanaka Precious Metals auch in Energiefarmen zum Einsatz.

Erneuerbare Energien und alternative Antriebe für Fahrzeuge sind wichtige Faktoren für das Gelingen der notwendigen Energiewende. Eine wichtige Rolle spielen dabei Brennstoffzellen, die elektrische Energie durch Nutzung von Wasserstoff erzeugen. Seit 1985 nutzt Tanaka Precious Metals seine Expertise im Bereich Edelmetalle auch zur Entwicklung von Brennstoffzellen-Elektrodenkatalysatoren. Auf Grund des hohen Bedarfs an Brennstoffzellen im Wohnbereich und des Aufkommens von Brennstoffzellenfahrzeugen in den letzten Jahren hat Tanaka dafür ein eigenes Entwicklungszentrum errichtet. Damit kann das Unternehmen der erhöhten Nachfrage zuverlässig nachkommen.

Neuartige Drucktechnologie „SuRP-NaP“ für flexible Touchscreen-Sensoren

Das Internet of Things verändert auch die Elektronikindustrie und stellt an die Unternehmen vor bisher unbekannte Herausforderungen. Neue Produkte, die die Realisierung der vernetzten Lebenswelt fördern, sind gefragt. Tanaka Precious Metals entwickelte in Zusammenarbeit mit mehreren japanischen Forschungsinstituten einen flexiblen Touchscreen-Sensor, wo die neue Drucktechnologie „SuPR-NaP (Surface Photo-Reactive Nanometal Printing)“ zur Produktion von ultrafeinen Verdrahtungsmustern aus Silber angewendet wird. Hierzu wird eine Oberflächenbeschichtung aus Silber-Nanometall-Tinte, die Silber-Nanopartikel in hoher Konzentration enthält, aufgetragen und durch UV-Bestrahlung ausgehärtet. So können sehr feine elektronische Schaltkreise ohne Vakuum und bei Raumtemperatur gefertigt werden – schnell und einfach. Dieser Touchscreen-Sensor weist nicht nur eine höhere Toleranz bei Verbiegungen auf, sondern liegt auch beim Transmissionsgrad und Flächenwiderstand deutlich vor durchsichtigen leitfähigen Elektroden wie ITO, Silber-Nanodrähten und Graphenen.

LED-Modul dank „AuRoFUSE™“ noch kompakter, günstiger und mit verbesserter Leistung

Auf der Messe stellt das Unternehmen auch ein LED-Modul mit AuRoFUSE™ vor. Dieses pastenartige Verbindungsmaterial, das mit mikroskopisch kleinen (1 bis 10 Tausendstel Millimeter) Goldpartikeln als Niedertemperatur-Bondmaterial gemischt wird, hat die Eigenschaft, dass das Lösungsmittel verdampft und die Goldpartikel sintern, wenn es auf 200°C erhitzt wird. Das heißt, sie verbinden sich unterhalb des Schmelzpunktes ohne Einwirkung von Druck miteinander. Die Festigkeit der Verbindung von AuRoFUSE™ bleibt unter 300°C circa bei 30 MPa.

Durch Anwendung von AuRoFUSE™ hat die Face-down-Struktur (Bonding-Verfahren ohne Draht) den Vorteil, dass sie die Hitze besser nach außen freisetzen und die Herstellung kompakter Module mit verbesserten Eigenschaften erlaubt, weil kein Platz für Verdrahtung mehr nötig ist.

Da die Leistung der LED-Lampen beim Gebrauch durch die Wärme abfällt, ist die Verbesserung der Wärmeableitung eine wichtige Aufgabe bei der Entwicklung der leistungsstarker LED-Module. Doch mit dem bislang üblichen Drahtbonden sitzt die Leuchtfläche oberhalb des Moduls, sodass die Wärme schwer abgeleitet wird. Deshalb erweckt das neue Face-down-Verfahren, bei der ein direktes Verschmelzen von LED-Chips mit einem reinen Metallsubstrat möglich ist, die Aufmerksamkeit.

Vielfältige Produktionslösungen von Tanaka Precious Metals mit präziser Technik

Zudem präsentiert Tanaka Precious Metals seine oxid(ZrO2)dispersionsverstärkten Platinlegierunge der „nanoplat™-Serie“, die für Sauerstoffsensoren oder Abgastemperatursensoren unverzichtbar sind. Die Materialien zeichnen sich im Vergleich zu konventionellen Platinmaterialien durch höhere Zeitstand- und Zugfestigkeit bei hoher Temperatur aus und verhindern Deformierung der Komponenten im Equipment. Dies bedeutet vor allem eine längere Lebensdauer.

Außerdem zeigt das japanische Unternehmen Reinigungsanlagen für Wasserstoffgas hoher Reinheit, Brennstoffzellenmembranen, die beispielsweise für Dampfreformierungsanlagen verwendet werden, Bipolartransistoren mit isolierter Gate-Elektrode eines Hybridautos und andere Edelmetallmaterialien für die Autoherstellung.

Innovative Entwicklungen für die Elektronikindustrie

Seit über 30 Jahren entwickelt Tanaka Precious Metals innovative Edelmetalllösungen für die Elektronikindustrie und möchte seine Expertise nun auch in den deutschen Markt hineintragen. Mit der Teilnahme an der electronica möchte Tanaka Precious Metals die Bekanntheit des Unternehmens und seiner Produkte erhöhen.

Druckfähiges Bildmaterial können Sie mit diesem Link herunterladen:
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Bild 1: Elektrodenkatalysatoren aus Platin von Tanaka Precious Metals steigern die Leistungsfähigkeit von gestapelten Brennstoffzellen.
Bild 2: Flexibler Touchscreen mit der SuRP-NaP-Drucktechnologie
Bild 3: LED-Modul mit AuRoFUSE™

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

Firmenkontakt
Tanaka Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 7-3
100-6422 Tokyo
0
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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