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AVZ Minerals: Perfekter Start ins Bohrprogramm auf Lithiumprojekt Manono

So stellt man sich das als Geologe wohl vor: Gleich die erste Bohrung auf dem Lithiumprojekt Manono von AVZ Minerals könnte ein Treffer sein! Und zwar ein Volltreffer…

BildDer australische Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) hat einen perfekten Start in sein 20.000 Meter umfassendes Bohrprogramm auf dem Manono-Projekt erwischt! Gleich die erste Bohrung nämlich durchteufte einen gewaltigen, Spodumen führenden Abschnitt des Roche Dure-Pegmatits.

Bohrung MO18DD001, die bis in 380 Meter Tiefe reichte, wies über eine Mächtigkeit von 295,05 Metern Spodumenvorkommen nach, davon 294,93 Meter in frischem Pegmatit. Damit fällt der nachgewiesene Spodumenabschnitt länger aus als erwartet, was vor allem daran lag, dass der obere Kontakt des Pegmatits bereits in einer Tiefe von 62 Metern angetroffen wurde. Und damit früher als gedacht.

Die neue Bohrung durchteufte zudem eine größere Mächtigkeit des Pegmatits als die 100 Meter südöstlich liegende, bereits spektakuläre Bohrung MO17DD001, die vergangenes Jahr 235,03 Meter mit hohen 1,66% Li2O erbrachte! Auf den ersten Blick, so die Geologen von AVZ, deute sich an, dass diese jüngste Bohrung eine „ähnliche Menge und Verteilung von Spodumen“ aufweist wie MO17DD001.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der AVZ Minerals halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (AVZ Minerals) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von AVZ Minerals profitieren.

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Ein neuer Elektroroller auf dem Markt

Meinersen, 05.02.2018. Trinity Electric Vehicles GmbH erweitert seine Modellpalette. Zusätzlich zum bereits bestehenden „Neptun“ wird in diesem Jahr der „Uranus R“ als 70 km/h Variante eingeführt.

BildTrinity präsentiert einen neuen Elektroroller mit 4,0 kW Motor und 70 km/h Endgeschwindigkeit. Gründer und Geschäftsführer der Trinity Electric Vehicles GmbH, Reinhold Richert begründet das: „Wir merken, dass die Kunden immer wieder nach Elektrorollern jenseits der 45 km/h Grenze fragen. Das bestätigen auch die Verkaufszahlen unserer großer Modelle „Jupiter“ und „Neptun“. Und so war es nur logisch, dass wir ein weiteres Modell in dieser Geschwindigkeitskategorie anbieten. Wir arbeiten sehr eng mit unserem Hersteller zusammen und können regelmäßig die Anforderungen des europäischen Marktes umsetzen. Und gerade bei diesem Modell ist viel von unserem Know-how eingeflossen.“

Die bisherigen Modelle „Neptun“ und „Uranus“ wurden komplett überarbeitet. Um mehr Stabilität und Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten zu erreichen, wurde der Radstand vergrößert und verbesserte Stoßdämpfer eingesetzt. Um die Wendigkeit des Elektrorollers trotz des größeren Radstands zu erhalten, ist im gleichen Zuge der Lenkwinkel angepasst worden. Es wurden zahlreiche Änderungen in der Elektronik umgesetzt, so dass die Reichweitenberechnung noch genauer wird und die Belastung der Lithium Akkus sanfter ausfällt. Auch die Wartbarkeit des ohnehin wartungsarmen Elektrorollers wurde in vielen Punkten verbessert.

In diesem Zuge stellt Trinity die Modellpalette um. Die Modelle „Neptun“ und „Uranus“ bleiben weiterhin mit einem 60 V Akku und 45 km/h im Programm. Zusätzlich werden sie mit einem 72V-System und 70 km/h als R-Variante angeboten und heißen dann „Uranus R“ und „Neptun R“ Richert sagt zu den neuen Modellen: „Wir haben lange diskutiert, und haben uns entschieden die Endgeschwindigkeit von bisher 75 auf 70 km/h zu drosseln. Die 75 km/h werden nur unter optimalen Bedingungen erreicht. Wir gehen aber immer ehrlich mit unseren Kunden um und geben realistische Werte für Geschwindigkeit und Reichweite unserer Elektroroller an. Wir wollen dass unsere Angaben regelmäßig im Alltagsgebraucht erreicht werden.“

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Pacific Rim Cobalt – Kobaltexplorer auf dem Sprung

Kobalt ist zurzeit gefragt wie kaum ein anderes Metall. Es droht ein Engpass des wichtigen Batteriemetalls. Die kanadische Pacific Rim Cobalt will von dieser Ausgangslage profitieren.

BildKobalt ist gefragt – und Kobalt ist knapp. Auch wenn der Siegeszug der Elektromobilität, den derzeit nahezu alle Analysten erwarten, so richtig erst in einigen Jahren an Schwung gewinnen dürfte, machen sich vor allem die großen Automobilhersteller, die Reihenweise den Einstieg in die Elektromobilität ankündigen, schon jetzt große Sorgen, um die Verfügbarkeit der dafür notwendigen Batteriemetalle. Und nirgendwo droht wohl ein solcher Engpass wie bei Kobalt!

Das lässt sich auch am Kobaltpreis ablesen, der in den letzten 12 Monaten von unter 30.000 auf mittlerweile 64.500 USD pro Tonne gestiegen ist. Laut den Experten von Benchmark Mineral Intelligence müsste beispielsweise das Kobaltangebot, um die steigende Nachfrage befriedigen zu können, von 48.000 Tonnen im Jahr 2016 bis 2021 auf 78.000 Tonnen anwachsen. Bis 2026 würden sogar 180.000 Tonnen Kobalt benötigt, so die Experten!

Lesen Sie hier den ganzen Artikel und erfahren, wie Pacific Rim Cobalt womöglich von diesem Trend profitieren könnte:

Pacific Rim Cobalt – Kobaltexplorer auf dem Sprung

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wallbe Sleep & Charge Ladelsöungen für Hotels und Gastronomie

Mehr Service und Umsatz mit intelligenten Ladestationen von wallbe

BildFür Hotels und Gastronomiebetriebe mit eigenen Parkflächen bietet die Ladelösung von wallbe einen ebenso attraktiven wie wirtschaftlichen Nutzen. Neben dem Zusatzservice für Gäste ist mit dem Lade-Angebot auch eine weitere Umsatzquelle verbunden. Da die Betreiber die Preis- und Abrechnungsmodelle selbst festlegen, können mit jedem Ladevorgang entsprechende Margen erzielt werden. Die Anbindung an etablierte Abrechnungssysteme wie Plugsurfing (OCPP) ermöglicht zudem eine weitere, attraktive Umsatzquelle.

Sleep & Charge

Hotelgäste mit Elektromobil haben es leicht. Sie erhalten beim Einchecken eine RFID-Karte, die mit ihrer Zimmernummer verknüpft ist. Mit dieser Karte können sie sich während ihres Aufenthaltes nun jederzeit an der Ladestation autorisieren und ihr Fahrzeug laden. Beim Auschecken gibt der Gast die Karte zurück und die Abrechnung der geladenen Energie erfolgt direkt auf der Hotelrechnung. Das Hotel kann über die wallbe Cloud unter anderem die Preise für das Laden bestimmen, die Ladevorgänge und -mengen pro Gast in Echtzeit einsehen und die Daten in das Abrechnungssystem übernehmen. So ist es zum Beispiel möglich, auch bei einem Verlust der RFID-Karte den Verbrauch des Gastes präzise nachzuverfolgen.

Überall einsetzbar

Der Betrieb von Ladesäulen ist einfach und wirtschaftlich. Als Standort eignet sich jeder vorhandene Kundenparkplatz. wallbe bietet dazu ein vielseitiges Modellprogramm für den Außeneinsatz sowie die Montage in Tiefgaragen und Parkhäusern. Die Steuerung der Ladepunkte erfolgt über die wallbe Cloud, die sämtliche Daten zum Verbrauch und zu den Nutzern in Echtzeit liefert. Das trägt zu einer sicheren Kostenkontrolle bei. Mit Autorisierungsmethoden wie RFID-Chipkarten oder der wallbe App kann die geladene Strommenge zuverlässig erfasst und abgerechnet werden.

Einfach für alle

Als Gäste freuen sich Fahrer von Elektromobilen über eine Ladestation vor der Tür und wählen ihr Lokal auch immer öfter nach diesem Kriterium aus. Betreiber und Inhaber können dieses Potenzial nutzen und ihr Objekt sowie die eigenen Parkflächen wirkungsvoll aufwerten. Darüber hinaus ermöglichen eigene Ladestationen eine Vielzahl attraktiver Preismodelle. Ob pro KWh, nach Ladedauer oder pro Umsatz im Lokal: Über die wallbe Cloud können sämtliche Parameter pro Ladestation individuell definiert und bepreist werden

Bequeme Zahlung

Mit der kostenlosen Plugsurfing-App autorisieren sich Gäste an der Ladestation. Dazu ist nur eine Registrierung einschließlich der gewünschten Zahlungsarten erforderlich. Die App informiert bei jedem Ladevorgang über den Preis und den aktuellen Ladestatus. Nach Beendigung der Ladung wird der Verbrauch an den Nutzer berechnet. Mit dieser bequemen Methode können die Gäste die Infrastruktur besonders unkompliziert und einfach nutzen. Für den Betreiber sind zahlreiche Daten wie der Verbrauch pro Ladestation jederzeit in Echtzeit abrufbar. Das ermöglicht eine transparente Kostenkontrolle und eine effiziente Nutzung der Ladestationen.

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Herr Lars Ulbricht
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eMobility-Lösungen
Made in Germany

wallbe-eMobility-Lösungen bieten die Möglichkeit, Ladepunkte schnell, platzsparend und kostengünstig zu installieren. Als Betreiber einer solchen Infrastruktur beteiligen Sie sich schon jetzt an einem Markt mit hohem Wachstumspotenzial. Erfahren Sie hier mehr über unser umfangreiches Lösungsportfolio.

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Alabama Graphite produziert mit Silizium verbesserten Hochleistungsgrafit für Lithium-Ionen-Batterien

Liefert reversible Kapazität von über 405 mAh/g und übertrifft theoretische maximale spezifische Kapazität für Lithium-Ionen-Anodengrafit

BildToronto (Kanada), 29. Mai 2017. Alabama Graphite Corp. (TSX-V: CSPG, OTCQB: CSPGF, Frankfurt: 1AG – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297386) („AGC“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297386 freut reut sich, die folgenden positiven elektrochemischen Ergebnisse der kürzlich am mit Siliziumoxid verbesserten, beschichteten, kugelförmigen, gereinigten Grafit (Silicon-Oxide-enhanced Coated Spherical Purified Graphite, der „Si-CSPG“) durchgeführten Downstream-Lithium-Ionen-Batterietests bekannt zu geben, der aus dem Flockengrafit mit äußerst reinem Kohlenstoff mit einem Massenanteil von 99,999 Prozent produziert wurde, der ausschließlich vom Konzessionsgebiet des Vorzeige-Grafitprojekts Coosa in Coosa County (Alabama, USA) bezogen und produziert wurde. AGC ist alleiniger Eigentümer des einzigen Grafitprojekts in den USA, das sich in fortgeschrittenem Stadium befindet. Alle erforderlichen sekundären Downstream-Verarbeitungen zur Herstellung des Si-CSPG von AGC werden in den USA durchgeführt. Obwohl der eigene umweltfreundliche, nachhaltige Prozesses von AGC zur Reinigung und Herstellung von Grafit für Batterien quellenunabhängig ist, wurde das sekundäre Prozessfließschema des Unternehmens für das Material des Grafitprojekts Coosa optimiert.

Ergebnisse der elektrochemischen Tests

Angesichts eines Massenanteils von vier Prozent Siliziumoxid („SiOx“) seines CSPG war das Unternehmen in der Lage, seine bis dato bedeutsamsten und stärksten Ergebnisse eines elektrochemischen Anodengrafittests zu erzielen.

TABELLE 1: SI- UND STANDARD-CSPG VON AGC IM VERGLEICH ZU KOMMERZIELLEM SYNTHETISCHEM GRAFIT

Anodengrafit für Lithium-Ionen-Batterien Reversible Kapazität (mAh/g) Irreversible Kapazität (mAh/g)
Si-CSPG von AGC
(mit Silizium verbesserter CSPG)
D50 = 25 µm 405,03 mAh/g 439,49 mAh/g
CSPG von AGC
(nicht mit Silizium verbesserter CSPG)
D50 = 18,3 µm 367,21 mAh/g 386,89 mAh/g
Kommerzieller synthetischer
Anodengrafit (Kontrolle)
D50 = 15,8 µm 347,2 mAh/g 369,59 mAh/g

Anmerkung: mAh/g = Milliamperestunden pro Gramm
µm = Mikrometer; eine Längeneinheit des internationalen Einheitensystems („SI“) von 1×10-6 eines Meters
D (z. B. D50) = Durchmesser von Pulverpartikeln in einer bestimmten Probe des Gesamtvolumens. Das Gesamtvolumen ermöglicht es dem Labor, die „D-Werte“ zu ermitteln (Durchmesser von Pulverpartikeln der Probe) – im Wesentlichen den Bereich der Partikelgröße und einen durchschnittlichen Wert. Die Partikel werden im System als äquivalente Kugeln dargestellt. Der D10-Wert entspricht dem Durchmesser der äquivalenten Kugel, bei dem zehn Prozent der Probe aus kleineren Partikeln bestehen. D50 ist der durchschnittliche Durchmesser – jener Durchmesser, bei dem die Hälfte der Probe aus kleineren Partikeln besteht. D90 ist jener Punkt, bei dem 90 Prozent der Probe aus kleineren Partikeln bestehen. Die D10- und D90-Werte stehen für einen besonderen Bereich von Durchmesserwerten, wobei der D50-Wert für die durchschnittliche Partikelgröße steht. Alle drei Werte sind nützlich, um die Eigenschaften eines bestimmten Pulvers zu ermitteln.

Weitere Informationen über die Ergebnisse der elektrochemischen Tests des Basis-CSPG von AGC finden Sie in der Pressemitteilung des Unternehmens vom 19. Januar 2016 mit dem Titel Independent Test Results: Alabama Graphite Corp. Succeeds in Producing High-Performance Coated Spherical Purified Graphite (CSPG) for Lithium-ion Batteries.

Wie in Tabelle 1 oben zu sehen, weisen die Batterien, die mit dem Si-CSPG von AGC hergestellt wurden, im Vergleich zur Lithium-/Lithium-Ionen-Gegenelektrode eine reversible Kapazität von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm bei 2,0 Volt und einen irreversiblen Kapazitätsverlust von 7,21 Prozent in einem eigenen Elektrolytsystem bei Raumtemperatur auf. In anderen Worten: 436,49 Milliamperestunden pro Gramm führten zu einer Energieentladung von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm. Diese Ergebnisse, die eine Batterieeffizienz von etwa 93 Prozent darstellen, werden in der Lithium-Ionen-Batterie-Branche als hervorragend angesehen und übertreffen im Allgemeinen die Spezifikationen großer Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien.

Obwohl die Si-CSPG-Testergebnisse von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm des Unternehmens vorläufig und nicht optimiert sind, sind sie dennoch von Bedeutung, da sie die theoretische maximale spezifische Kapazität von Lithium-Ionen-Anodengrafit von 372 Milliamperestunden pro Gramm übertreffen. Je höher der Wert der Milliamperestunden pro Gramm ist, desto besser ist dies für die Energiekapazität der Lithium-Ionen-Batterie. Bei 405,03 Milliamperestunden pro Gramm war der Si-CSPG von AGC um 33 Milliamperestunden pro Gramm höher als die theoretische maximale spezifische Kapazität von Anodengrafit von 372 Milliamperestunden pro Gramm.

President und Chief Executive Officer Donald Baxter sagte: „Die heutige Meldung ist der vielleicht größte Erfolg in der noch jungen Geschichte von AGC. Diese Ergebnisse für mit Silizium verbesserten CSPG setzen vollkommen neue Maßstäbe für Anodengrafit zur Verwendung in Lithium-Ionen-Batterien. Nach einer umfassenden Forschung und Gesprächen mit einigen der weltweit führenden Batteriehersteller sind wir der Auffassung, dass der mit Silizium verbesserte CSPG in der Batterieindustrie die „neue Norm“ für Anodengrafit sein wird. Aus diesem Grund haben wir seit über einem Jahr unermüdlich an diesem Projekt gearbeitet. AGC ist stolz, zu den ersten Unternehmen der Grafitbranche zu zählen, die mit Silizium verbessertem Anodengrafit erfolgreich herstellen und dessen hervorragende Leistung verdeutlichen.“
„Es ist beeindruckend, welche beträchtlichen Fortschritte mein Team bei der Entwicklung unserer Grafitmaterialien für Batterien gemacht hat“, sagte Herr Baxter. „Doch unsere außergewöhnlichen Si-CSPG-Testergebnisse sind mit Abstand am wichtigsten. Ich freue mich auf die weitere Optimierung dieser Ergebnisse und deren Veröffentlichung.“
Die nachgewiesene höhere elektrochemische Leistung, die mit dem Si-CSPG erzielt wurde, wurde mit geringsten Kostensteigerungen gegenüber den herkömmlichen CSPG-Produktionskosten von AGC (1.555 US-Dollar pro Tonne, durchschnittliche Kosten pro Tonne eines sekundär verarbeiteten CSPG) erzielt, die in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (Preliminary Economic Assessment) vom 30. November 2015 mit dem Titel Alabama Graphite Corp. Announces Positive Preliminary Economic Assessment for Coosa Graphite Project in Coosa County, Alabama, USA; Files Completed PEA NI 43-101 Technical Report angegeben wurden. Als potenzieller Produzent, dessen Kosten sich im unteren Viertel bewegen, kennt AGC kein anderes bekanntes Grafitentwicklungsunternehmen, das geringere Betriebsausgaben oder anfängliche Investitionsausgaben zur Herstellung von CSPG veröffentlicht hat, und auch kein anderes Grafitentwicklungsunternehmen, das (mit Silizium verbesserten oder anderen) Anodengrafit mit einer nachgewiesenen elektrochemischen Leistung und einer reversiblen Kapazität von über 400 Milliamperestunden pro Gramm erzielt hat.
Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Mersen präsentiert SiC und IGBT Powerstack Referenzdesigns mit höchster Energiedichte

Zusammenarbeit mit Infineon, AgileSwitch und FTCAP bietet Konstrukteuren optimierte Lösungen mit verbesserter Energiedichte bei gleichem Platzbedarf. Zu sehen auf der PCIM Nürnberg, 16.-18. Mai, 2017

BildMersen (Euronext FR0000039620 – MRN), ein weltweit führendes Unternehmen für elektrische Energie und Hochleistungsmaterialien, hat in Zusammenarbeit mit AgileSwitch und FTCAP zwei dreiphasige Hochleistungs-SiC und IGBT Powerstack Referenzdesigns entwickelt.

Das SiC Referenzmodell wurde mit Wolfspeed SiC Modulen mit einer Energiedichte von
16 kW/l für SiC 150kVA Heavy-Duty Umrichter in Elektrofahrzeugen (EV) entwickelt und übertrifft die Vorgaben des US Energieministeriums für das Jahr 2020.Das IGBT Referenzmodell wurde im Rahmen des Infineon Industrial Power Partner Networks (IPPN) entwickelt, die Energieversorgung erfolgt durch einen IGBT5 mit .XT Technologie von Infineon. Zielanwendungen sind elektrische Energiespeicher (EES).Das Silizium IGBT5 .XT 500 kVA Referenzmodell erreichte 25 kW/l.

Die neue Generation von Power-Modulen, wie das Infineon PrimePACK(TM) IGBT5 mit .XT oder SiC MOSFET, bietet verbesserte Energiedichte bei gleichem Platzbedarf. Dies ist definitiv ein Zusatznutzen für die Konstrukteure von Umrichtern und Powerstacks, die damit den Wirkungsgrad des gesamten Systems verbessern können. Es führt aber auch zu einigen neuen Herausforderungen für die Kühlung, die Stromschienen, Gate Treiber und Kondensatoren. Grundsätzlich definieren diese umgebenden Komponenten die Gesamtabmessungen des Umrichters und die endgültige Energiedichte.

„Mersen, Infineon, AgileSwitch und FTCAP haben die neuesten technischen Innovationen zusammengeführt, die nun unseren Kunden, den Herstellern von Umrichtern zur Verfügung stehen.“ sagte Dr. Philippe Roussel, VP Strategic Marketing bei Mersen.

Das Konzept eines integrierten Aufbaus erspart Konstrukteuren Zeit und die Suche nach einzelnen Komponenten, sie können für ihre kundenspezifische Anwendung jetzt auf eine
bereits optimierte Lösung zugreifen. Leistungsmodule, Stromschienen, Kühlung, Gate Treiber und Kondensatoren können jetzt in einem Vorgang optimal aufeinander abgestimmt werden, um elektrische, mechanische und thermische Anforderungen des Systems zu erfüllen.Das entspricht unserer Designphilosopie, dass die Konstruktion aus dem Blickwinkel der Funktionsfähigkeit vorangebracht wird, nicht von den Komponenten.

Das Silizium Referenzmodell ist auf drei Infineon IGBT5 .XT FF1200R12IE5 Modulen aufgebaut, angetrieben von AgileSwitch PPEM Serie. Diese Konstruktion ermöglicht dem 700VDC / 850 ARMS Umrichter einen Betrieb bei 8kHz und liefert bis zu 750 kVA.

Das SiC Referenzmodell ist um einen dreiphasigen 700 VDC / 200 ARMS wassergekühlten Umrichter aufgebaut, angetrieben von drei Wolfspeed CAS300M12BM2 Modulen, die auf
20 kHz Schaltfrequenz gebracht werden. Hierzu dienen AgileSwitch 62EM1 Gate Treiber mit patentierter erhöhter Schaltfähigkeit und hochentwickelter Fehlerüberwachung.

Für beide Entwürfe wurde ein kundenspezifischer DC Kondensatorsatz (700 V/3,500 µF für IGBT und 1,000 V/760 µF für SiC) von FTCAP entwickelt, um die Baugröße zu minimieren und den Wärmeübergang zum darunterliegenden Kühlelement zu optimieren. Für hohe Temperatur und niedrige Induktivität entwickelte AC und DC laminierte Mersen Stromschienen minimieren Skineffekte durch den induzierten Oberwellenstrom. Vakuumgelötete Mersen Hochleistungskühlplatten aus Aluminium können bis zu 10 kW Leistungsverluste der IGBTs und bis zu 3 kW der SiCs abführen, sodass die Sperrschichttemperatur nicht 130°C überschreitet. Der Wirkungsgrad überschreitet in beiden Fällen einen Spitzenwert von 98%.

Mersen kann Referenzentwürfe mit Komponenten und einem Montagesevice unterstützen. In unseren Produktionsbetrieben in den drei wichtigsten Wirtschaftsregionen der Welt freuen wir uns darauf, die Anwendungen unserer Kunden zu besprechen und in Zusammenarbeit mit ihnen die Konstruktion und Entwicklung ihrer Geräte zur Energieumwandlung zu optimieren.

ÜBER MERSEN
Mersen ist weltweiter Experte für Sonderanwendungen im Bereich Elektroenergie und Hochleistungswerkstoffe. Das Unternehmen entwickelt innovative, auf die spezifischen Bedürfnisse seiner Kunden zugeschnittene Lösungen, die eine Optimierung ihrer Produktionsprozesse in Bereichen wie Energie, Transport, Elektronik, chemische und pharmazeutische Industrie sowie Prozessindustrie ermöglichen.

Durch enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden gelingt es Mersen, seine Elektroenergieprodukte ideal in Kundenanwendungen zu integrieren und diese sicherer und zuverlässiger zu machen.

* UL/CSA-Sicherungen und -Sicherungssysteme
* IEC-Sicherungen und -Sicherungssysteme
* Überspannungsschutz
* Energieübertragung für Schienenfahrzeuge
* Halbleitersicherungen
* Kühlung
* Sammelschienen
Die Mersen Gruppe ist börsennotiert an der NYSE Euronext Paris – Compartment B
Besuchen Sie unsere Webseite ep-de.mersen.com

Kontakt
Mersen Deutschland Eggolsheim GmbH
Falko Heinrich
Tel. +49 (0) 9191 7338223
falko.heinrich@mersen.com

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Mersen, ein weltweit führendes Unternehmen für elektrische Energie und Hochleistungsmaterialien, hat in Zusammenarbeit mit AgileSwitch und FTCAP zwei dreiphasige Hochleistungs-SiC und IGBT Powerstack Referenzdesigns entwickelt. Eine wegweisende Entwicklung für Energiespeicher und Elektrofahrzeuge.

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Effiziente Stromtankstellen-Systeme

Alpha Management bietet Unternehmen Know-how

BildWiesbaden, 20.12.2016 – Das dauerhaft postulierte Ziel der deutschen Bundesregierung im Rahmen ihres Regierungsprogramms „Elektromobilität“ vom Mai 2011 ist es, bis 2020 eine Million und bis 2030 sechs Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Hochrechnungen zufolge steht den für 2020 geplanten 7.000 öffentlich zugänglichen Anschlüssen für schnelle Ladungen ein Bedarf von mindestens 16.500 Ladesystemen gegenüber. Wirtschaftliche und umsetzbare Lösungen sind gefragt, um die Ziele zur „Elektromobilität“ nicht zu gefährden.

Der älteste Spezialist für Interim Manager Besetzungen (Interim Management Provider) in Deutschland Alpha Management, Wiesbaden, hat bereits 2015 eine eigene Business Unit mit ausgewiesenen Fachexperten zum Themenkreis „Digitalisierung / Industrie 4.0“ etabliert. Diese Unit beschäftigt sich sehr intensiv mit der Thematik Stromtankstellen, den in der Branche genannten Schnellladepunkten. Aus Sicht von Bodo Blanke, geschäftsführender Gesellschafter von Alpha Management, leistet die Wirtschaft einen wichtigen Beitrag, um diese Versorgungslücke zu schließen. In vielen Einzelinitiativen von Unternehmen werden bereits in unterschiedlichen Bereichen Tests durchgeführt, welchen Nutzen die zur Verfügung gestellten Ladepunkte ausweisen.

Die Bereitstellung leistungsfähiger Ladestationen ist allerdings sehr komplex und nicht zu unterschätzen. Bei einer Schnellladestation mit häufig zwei 11kW oder 22kW Ladepunkten handelt es sich nicht allein um die einfache Verbindung zu einem 400 Volt Drehstrom-Anschluss. Es stecken viel mehr Technik und hohe Anforderungen dahinter. Soll ein Schnellladesystem mittelfristig zukunftsfähig sein, gilt es für Anbieter, das richtige Konzept zu finden.

„Es lohnt sich deshalb bereits bei einem Initial-Projekt über den temporären Einsatz von Spezialisten mit vorhandener Expertise nachzudenken. Der Aufwand rechnet sich. Dank der von unseren Interim Managern eingebrachten Erfahrungen lassen sich Projektlaufzeiten minimieren und von Anfang an mögliche Risiken reduzieren, weil die relevanten Anforderungen bekannt sind. Diese werden bei der Umsetzung entsprechend mit ins Kalkül gezogen,“ erläutert Blanke.

Das beginnt bereits damit, dass nach dem Energie-Wirtschafts-Gesetz (EnWG) ohne Zulassung kein „Stromverkauf“ erfolgen darf. Ohne eine entsprechende Lizenz können deshalb Besitzer von Ladestationen nur die Nutzung der hier zur Verfügung gestellten Ladeeinrichtung abrechnen. Schon die Abrechnung der Nutzung auf kWh-Basis kann ein Verstoß gegen geltendes Recht bedeuten. Nicht zu unterschätzen ist auch die Erfüllung aller aktuellen oder zukünftig vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften. Die Verantwortung liegt hier vorrangig beim Betreiber des Systems, unabhängig davon, welche Garantien der Hardware-Hersteller abgibt.

Zur Konzipierung eines Schnellladepunktes müssen noch eine Vielzahl von relevanten Kriterien berücksichtigt werden. Dazu zählen die Messbarkeit und Dokumentation des abgegebenen Energievolumens. Ebenso die Option für digitale Schnittstellen zu Online-Anbindungen, beispielsweise für cloud-basierte Steuerungs-, Abrechnungs- oder Bezahlsysteme. Auch wenn noch keine Vermarktung des Ladeservices durch ein Unternehmen stattfindet, muss bei Gratis-Abgabe an Mitarbeiter die Erfassung und Bewertung unter Einbeziehung des steuerlichen geldwerten Vorteils erfolgen.

Vorab muss sichergestellt werden, dass der Energieversorger ausreichend Strom zum Betrieb der geplanten Ladesysteme liefern kann. Selbst bei Beginn mit nur einem Schnellladepunkt empfiehlt es sich, die Option vorzuhalten Ladestationen mit einem intelligenten Ladestrom-Managementsystem nachzurüsten. Damit wird sichergestellt, dass keine Überlastungen beim internen Stromverteilungsnetz entstehen und ineffiziente Energieabgaben mit teuren Stromspitzen vermieden werden.

Diese Kriterien verdeutlichen, dass die zu berücksichtigenden Bereiche eines Stromtankstellen-Betriebs in der Regel auch nur durch voneinander unabhängig operierende Unternehmen geleistet werden. In Eigenverantwortung gilt es, den Hardware- und Stromlieferant sowie einen Back-Endanbieter für die effiziente Einzelabrechung von Ladevorgängen zu koordinieren. Auch der eingebundene Service für Wartung und Reparaturen muss den reibungslosen Betrieb des Systems dauerhaft gewährleisten.

„Mit unserer Business Practice Digitalisierung verfügen wir über exzellente Spezialisten, die als Interim Manager unterschiedlichste Infrastruktur-Projekte umsetzen. Im Kostenvergleich zwischen einem Mitarbeiter ohne vergleichbare Projekterfahrung gegenüber dem Tagessatz eines Interim Managers überwiegen die Vorteile des externen Spezialisten. Es entstehen keine Anlaufkosten und die meist kürzere Projektdauer verdeutlichen klar die Kostenkompensation – von der Minimierung des Projektrisikos ganz zu schweigen,“ erklärt Blanke nochmals den Vorteil seines Digitalisierungs-Teams. Dank internationalem Netzwerk verfügt Alpha Management zudem über einen Pool von mehr als 50.000 Interim Managern, die auch europaweite Ladepark-Roll-Outs begleiten können.

Bildunterschrift: Schnellladestationen sichern EMobility

Bildquelle: fotolia

AC Alpha Management GmbH Mit der Einführung von Interim Management in Deutschland 1979 gilt AlphaManagement als Branchenpionier. Das Angebot qualifizierter Interim Management Lösungen erstreckt sich über Bereiche wie zum Beispiel: Programm- & Projekt-Management, Business Development, Internationalisierung, sowie Turnaround & Restrukturierung. Mit der Gründung von „SMW“ seinerzeit in 2004 verfügt man heute über das größte Interim Management Netzwerk der Welt, wo mit 16 Partnern ein Pool von insgesamt 50.000 Interim Managern gehalten wird. Seit Bestehen wurden Tausende Projekte in über 50 Ländern durchgeführt. Mit AlphaManagement Search bietet man zudem Klienten einen internationalen Service für die Besetzung von anspruchsvollen Management Positionen.

Der zum Januar 2017 neu angebotene „AlphaSubjectMatter Counseling Service“ ermöglicht zukünftig Unternehmen Expertise auch auf kurzfristigen Abruf und Stundenbasis zu beziehen – beispielsweise für einen qualifizierten fachlichen Austausch zu speziellen Problemstellungen.

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65189 Wiesbaden
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Think-e.de: wunder media setzt Content-Portal für Elektromobilität um

Deutschlands größte digitale Redaktionsagentur baut think-e.de in Kooperation mit der international tätigen LMT Group zum zentralen B2C- und B2B-Portal auf.

Think-e.de: wunder media setzt Content-Portal für Elektromobilität um

München, 16. Dezember 2016. Mehr als nur Elektroautos: Bereits jetzt ist das Thema E-Mobilität in aller Munde und gewährt Einblicke in die Zukunft. Das Gefühl von Wandel und Umbruch ist allgegenwärtig in der Automobilindustrie. Um der wachsenden Relevanz gerecht zu werden, hat die wunder media production GmbH im vergangenen Jahr das Content-Portal think-e.de gelauncht. Im Herbst 2016 wurde in Zusammenarbeit mit der Weßlinger Werbeagentur kl,ondike GmbH ein weiterer Meilenstein erreicht und die LMT Group als erster exklusiver Partner gewonnen. Die international tätige Unternehmensgruppe produziert Lösungen für globale Märkte im Spezialmaschinenbau und im Bereich Präzisionswerkzeuge.

„Gemeinsam mit unseren Partnern befinden wir uns auf dem besten Weg ein Webmagazin zu etablieren, das dieses zukunftsträchtige Thema auf eine für die Zielgruppe attraktive Weise behandelt“, betont Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media.

In dem digitalen Magazin werden auf den Kanälen „Urban“, „Sports“, „Economy“ und „Technology“ trendige Lifestyle-Themen, neue technische Entwicklungen sowie die Folgen und Bedeutung dieses Zweigs für die deutsche und internationale Wirtschaft und vieles mehr ansprechend aufbereitet. Die strategische Allianz mit der LMT Group bringt das Portal nun dem Ziel näher, zum zentralen Hub für alle Themen rund um Elektromobilität zu werden. Mit der LMT Group als Unterstützer des „Technology“-Channels kann die Plattform sowohl inhaltlich als auch technisch effizient weiterentwickelt werden.

So soll ein modernes Content-Portal mit informativen und relevanten Themen geschaffen werden, das sowohl auf den B2B- als auch auf den B2C-Bereich zugeschnitten ist. wunder media zeichnet dabei neben Konzeption und Umsetzung des Portals auch für die Redaktion und digitale Content-Erstellung verantwortlich. Darüber hinaus werden von den Münchner Spezialisten alle relevanten Social-Media-Kanäle bespielt – von Facebook, Twitter und Instagram über YouTube bis hin zu Xing und LinkedIn. Name und Idee wurden intern entwickelt.

„Elektromobilität ist ganz klar die Zukunft der Automobilbranche und daher für uns hoch interessant“, erklärt Volker Reinsch, Director Corporate Marketing & Communication bei der LMT Group. „Genau in diesem Umfeld sehen wir auch unser Unternehmen. Wir freuen uns, bei think-e.de mit an Bord zu sein und dadurch das dynamische Projekt bei seinem Wachstum und Erfolg begleiten und unterstützen zu können.“

Über die wunder media production GmbH:
Die wunder media production GmbH ist Deutschlands größte digitale Redaktions-agentur für hochwertige, individuelle und tagesaktuelle Inhalte. Das Dienstleistungs-portfolio umfasst die Bereiche Content Marketing, Content Management, Community-Management, eDialog, eCommerce, Online PR und Advertorials sowie eine eigene Veranstaltungs- und Location-Datenbank. Produziert und verarbeitet werden Inhalte in den Formaten Text, Bild und Bewegtbild für alle digitalen Kanäle und Printmedien. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen die technische und grafische Umsetzung der Projekte. Ein Team von über 100 Mitarbeitern betreut Kunden wie die Microsoft Deutschland GmbH, Stylight, C3 Creative Code and Content, Hubert Burda Media, Forum für Moderne Landwirtschaft, ProSiebenSat.1 Digital, Schär und Triumph Inter-national Deutschland.
Die wunder media production GmbH wurde im Februar 2014 von Hubert Burda Media übernommen und gehört seit Herbst 2015 zum Agenturverbund von C3 Creative Code and Content. Weitere Informationen unter: www.wundermedia.com

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Elektromobilität auf der Einbahnstraße Richtung vorwärts

Statement des Vorstands zum Jahreswechsel 2016/17

Elektromobilität auf der Einbahnstraße Richtung vorwärts

Prof. Oliver Herkommer, CEO Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics)

(Ulm) – Mit dem traditionellen Statement zum Jahreswechsel positioniert sich der Vorstand der Ingenics AG jeweils zu einem Thema, das aus seiner Sicht im kommenden Jahr von zentraler Bedeutung sein wird:

Das Elektroautomobil hat Fahrt aufgenommen – und ist im zu Ende gehenden Jahr 2016 rasanter vorangekommen, als viele erhofft bzw. befürchtet hatten. Je nach Standpunkt.

Der sich vollziehende Umbruch erreicht allerdings nicht alle Bereiche der individuellen Mobilität gleichzeitig. Heute spricht alles dafür, dass – Stichwort: Smart City – die Neuausrichtung überall dort, wo es nicht darum geht, lange Strecken mit dauerbetriebstauglichen Fahrzeugen zu bedienen, sehr schnell gelingen wird. Bei den öffentlichen Dienstleistungen in den großen Städten lässt sich auch kein Gegenargument mehr finden: Vom ÖPNV über die Warenfeinverteilung bis zur Entsorgungswirtschaft gibt es in Zeiten von Umweltzonen, Feinstaubalarmen und temporären Fahrverboten handfeste Gründe für den Einsatz elektrisch betriebener Omnibusse, Lieferwagen und Müllfahrzeuge. Hier wird sich sehr schnell sehr viel tun.

Etwas langsamer geht es im Fernverkehr. Erstaunlicherweise diskutieren einige Fahrzeughersteller tatsächlich noch darüber, ob es ratsam sei, in Deutschland Batteriezellenproduktionen aufzubauen. Aktuelle Meldungen deuten immerhin darauf hin, dass jetzt auch die Belegschaften Druck machen, um die durch die Umstellung von Verbrennungs- auf Elektromotoren wegfallenden Stellen durch neue Arbeitsplätze in der Batterieproduktion zu kompensieren.

Sich allein auf die Veränderung bei den Fahrzeugantrieben zu fokussieren, wäre freilich zu kurz gesprungen. Wie wir wissen, wird der Individualverkehr zwei grundsätzliche Mobilitätstrends mit unterschiedlichen Fahrzeugfamilien entwickeln bzw. noch stärker ausprägen: Die eine Familie umfasst Autos für die Shared Economy („Teilen ist das neue Haben“, „Nutzen statt besitzen“ etc.) und zeichnet sich durch hohen Nutzwert, günstige Kaufpreise und reduzierte Individualität aus. Die zweite Familie definiert sich über höchste Individualität und maximalen Luxus, wird dabei aber so wenig wie möglich provozieren wollen.

Beide Fahrzeugfamilien werden schnellstmöglich nur noch elektrisch angetrieben, voll „connected“ sein und autonom fahren können. Wenn die heute führenden OEMs dann immer noch ganz vorne stehen wollen, müssen sie sich schnellstens in diese Struktur einsortieren – ohne die heutigen Differenzierungsmerkmale ihrer Marken aufzugeben.

Über die weitere Optimierung der Emissionen von Verbrennungsmotoren müssen wir uns voraussichtlich keine großen Gedanken mehr machen. Der Abgasskandal der Industrie hat nicht nur das Image der Verbrennungsmotoren, vor allem der Dieselmotoren, nachhaltig beschädigt, sondern uns auch mit brutaler Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass die NOX-Werte bei Dieselfahrzeugen ohne einen immens hohen technischen Aufwand mit den entsprechenden Kosten nicht auf eine akzeptable Größe zu reduzieren sein werden.

Täglich werden wir mit dem Argument der immer noch nicht zufriedenstellenden Energiespeicherung konfrontiert. Doch seit dem Beginn der ernst zu nehmenden modernen Forschung zur Entwicklung neuer Akkumulatoren in den 1990er Jahren konnte deren technische Leistungsfähigkeit erheblich verbessert werden und die Kosten für die Batterieproduktion sinken laufend. Derzeit werden (vergleichbar mit der industriellen Entwicklung von Photovoltaikmodulen) vor allem in Asien enorme Kapazitäten für die Fertigung von Batteriezellen aufgebaut, ein beschleunigter Preisverfall ist zu erwarten. Parallel dazu hat TESLA die Erwartungshaltung der Konsumenten sowohl in Bezug auf die elektrischen Antriebe als auch auf teilautonomes Fahren fast schon dramatisch verschoben. Die Kalifornier schicken sich an, die klassischen OEMs vor sich herzutreiben. Auf die Messen 2017 von der CES in Las Vegas bis zur IAA in Frankfurt/Main dürfen wir gespannt sein!

Die politische Diskussion zur Luftqualität der Innenstädte ist so weit fortgeschritten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die freundliche Bitte auf freiwilligen Verzicht durch rigide Einfahrverbote für Verbrennungsmotoren ersetzt werden, um die gesetzlich definierten Grenzwerte für Feinstaub einhalten zu können. Spätestens dann stellt sich – neben der Einschränkung der persönlichen Mobilität – die Frage nach dem potenziellen Wiederverkaufswert eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor.

Wir sehen: Alle Überlegungen und Erwägungen laufen darauf hinaus, das „Ob“ abzuhaken. Es ist weitaus Erfolg versprechender, sich jetzt mit allen Kräften darauf zu konzentrieren, unsere Automobilindustrie wieder so unwiderstehlich zu machen, wie wir sie kennen: als zukunftsorientierten, dynamischen Industriezweig, der andere Industrien inspiriert und mitzieht, der mutig die Rolle des „Pacemakers“ sucht, anstatt sich mit der zweitbesten Rolle eines „First Followers“ zufriedenzugeben.

Wer den Takt angeben will, darf sich also nicht in Kerntechnologien von anderen abhängig machen. Das muss nicht nur die Maxime der Industrie sein, sondern auch das Credo der Wirtschafts-, Forschungs- und Industriepolitik! Da die Leistungsfähigkeit künftiger Fahrzeuge unmittelbar mit der Leistungsfähigkeit der Batterien zusammenhängt, müssen deutsche Unternehmen mit aller Kraft der asiatischen Batteriezellenherstellung eigene Lösungen entgegensetzen. Der Aufbau dieses Know-hows muss – als Chefsache! – politisch und wirtschaftlich gefördert werden. Gleichzeitig müssen die OEMs ihre Kräfte durch Gemeinschaftsunternehmen bündeln, Batteriezellen gemeinsam entwickeln und in jedem Werk lokale Modulfertigungen aufbauen. Und parallel müssen die OEMs und der Staat beim massiven Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur kooperieren.

Vorausgesetzt, Politik und Unternehmen agieren jetzt schnell und richtig, kann der Wandel auch für viele Zulieferunternehmen eine bedeutende Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle bedeuten. Dann könnten sich mehr Arbeitsplätze in der Mobilitätswirtschaft – wenn auch nicht allein in der Produktion – erhalten lassen, als heute viele für möglich halten.

Wir arbeiten daran.

Prof. Oliver Herkommer, CEO Ingenics AG

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Elektromobilität: Indikator einer nachhaltigen Stadtentwicklung?

Elektromobilität: Indikator einer nachhaltigen Stadtentwicklung?

Nachhaltigkeit ist angesichts unserer schwindenden Ressourcen ein besonderes Thema weltweit. Um die Ressourcen unserer Erde nicht komplett auszuschöpfen, werden Mittel und Wege gesucht diese durch regenerierbare Energien zu ersetzen. Ein Vorreiter ist hierbei die Elektromobilität. Das jetzt bei Studylab im GRIN Verlag erscheinende Buch „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ befasst sich mit der Entwicklung und Umsetzung in Deutschland, speziell am Fallbeispiel der Stadt Dortmund.

Nachhaltigkeit, regenerative Energien, globale Erwärmung. Auch wenn Donald Trump gerade Letzteres gerne als ein Märchen abtut, sind diese drei Faktoren sehr wichtig für unsere Zukunft. Daher betrachtet Julian Gerlach die Stadt -und Verkehrsentwicklungsplanung der letzten Jahre. In „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ bespricht der Autor die, von der EU-Kommission vorgegebenen und von der Bundesrepublik Deutschland geplanten, Maßnahmen zur Verringerung der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich bis 2020. Genauer geht er dabei auf den momentanen Stand von Elektromobilität und dessen Potenzial in den Bereichen Wirtschafts- und öffentlicher Personenverkehr ein.

Die Zukunft der nachhaltigen Städteentwicklung?

Ein Fallbeispiel liefert „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ an der Stadt Dortmund. Hier analysiert der Autor die Entwicklung der Elektromobilität der Stadt und merkt weitere Entwicklungspotenziale für Dortmund an. Dabei behandelt er die Leitfragen: Wodurch zeichnet sich eine nachhaltige Stadt- und Verkehrspolitik aus? Welche Herausforderungen sind mit Elektromobilität verbunden? Wo bestehen im Bereich der Elektromobilität weitere Nachhaltigkeitspotenziale?

Das eBook ist im Oktober 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-66-833198-3) und ab Dezember auch als gedrucktes Buch erhältlich (ISBN: 978-3-94-645866-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/319696/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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