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Agenda 2020 für die Kasse: Gesetzliche Vorgaben für elektronische Registrierkassen werden verschärft

Die Bundesregierung hat das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen verabschiedet. Dieses greift bereits seit 2017 und legt bis 2020 weitere Vorschriften fest.

Bild(Bayreuth, 11. September 2017) Die wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages bezifferten das Ausmaß der Steuerhinterziehung durch die Verfälschung von Kassenvorgängen: Laut Schätzung des nordrhein-westfälischen Finanzministeriums entgehen Bund und Ländern dadurch jährlich insgesamt etwa 10 Milliarden Euro. „Um diesem Verlust beizukommen, hat die Bundesregierung das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen verabschiedet, welches bereits seit 2017 greift und bis 2020 weitere Vorschriften festlegt“, berichtet Christine Mösbauer, Steuerberaterin und Geschäftsführerin der ABG Steuerberatungsgesellschaft mbH im Beratungsverbund ABG-Partner. „Die Pflicht zur lückenlosen Aufzeichnung gilt für alle Geschäftsvorfälle, egal ob digital oder analog erfasst: Kassenanfangs und -endbestände sowie der Zahlungsverkehr müssen dokumentiert und die Unterlagen aufbewahrt werden. Wer dabei nachlässig ist, riskiert bei einer Prüfung eine Steuerschätzung bis hin zu Strafverfahren oder den Entzug von Konzession beziehungsweise der Betriebserlaubnis“, so Mösbauer weiter.

Abschaffung der offenen Ladenkasse?

Eine generelle Registrierkassenpflicht besteht nicht. Insbesondere für Kleinunternehmer würde das Umrüsten auf elektronische Kassensysteme einen nicht vertretbaren Kosten-Nutzen-Aufwand bedeuten, begründet der Gesetzgeber. Wer geringwertige Waren an überwiegend unbekannte und nicht feststellbare Personen verkauft, darf auf Grundlage der Unzumutbarkeit weiterhin die offene Ladenkasse führen. Dennoch ist auch bei rein baren Geschäftsvorfällen Vorsicht besser als Nachsicht: Manche Finanzbehörden sehen es als durchaus zumutbar an, auch kleinste Bewegungen zu notieren und prüfen das nach.

Was gilt schon jetzt?

Vorhandene Registrierkassen müssen seit April dieses Jahres die Einzelaufzeichnung leisten. Darunter fallen Journale ebenso wie Daten zu Auswertungen, Programmierung, zum Beispiel auch zu Änderungen in der Kassenprogrammierung, und Stammdaten, das heißt nachvollziehbare Historie der im System hinterlegten Warengruppen, Artikel und Preise. Erfasst und gespeichert werden müssen seit 2017 auch unbare Geschäftsvorfälle, etwa Kredit- oder EC-Kartenzahlungen. Stornos dürfen nicht mehr final gelöscht werden, sondern müssen ersichtlich bleiben. Darüber hinaus ist zu gewährleisten, dass alle Daten von der Prüfsoftware der Finanzverwaltung problemlos verarbeitet werden können. Hierfür ist eine Schnittstelle erforderlich. Mit Beginn des kommenden Jahres dürfen Finanzbehörden mit der sogenannten Kassennachschau unangemeldet die ordnungsgemäße Kassenführung prüfen.

Worauf ist in Zukunft zu achten?

Wer ab 2020 in eine neue Kasse investiert, benötigt eine Zertifizierung. Unternehmen, die gegenwärtig ein nach dem 25. November 2010 erworbenes Kassensystem nutzen, das den zum 1.1.2017 geltenden Anforderungen, aber nicht denen ab 2020 gerecht wird, haben eine verlängerte Schonfrist. Sie dürfen ihre Kassen ohne Zertifizierung noch bis Ende 2022 verwenden, doch dann ist auch für sie Schluss. Dann sind nur noch Kassensysteme mit Fiskalspeicher zugelassen. Darunter ist eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Sicherheitseinrichtung zur Datenspeicherung zu verstehen. Sie umfasst drei Elemente: Ein Sicherheitsmodul protokolliert ab dem ersten Augenblick der Aufzeichnungen und verhindert die unsichtbare Veränderung von Daten. Ein Speichermedium hält die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist fest. Eine einheitliche digitale Schnittstelle gewährleistet die fehlerfreie Datenübertragung an die Prüfsoftware der Finanzverwaltung. Kassenhersteller müssen ihre Systeme künftig über das BSI zertifizieren lassen.

Kassensysteme auf Konformität prüfen

Unberührt von der Übergangsbestimmung bleiben Kassennachschau und Bußgeldvorschriften. Ältere Kassen, die nicht ordnungsgemäß aufzeichnen und kein verwertbares Dateiformat ausgeben, sind ohnehin nicht mehr erlaubt. Steuerberaterin Christine Mösbauer empfiehlt: „Unternehmen sollten unbedingt prüfen, ob ihre Kassensysteme den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Die Neuregelungen greifen übrigens am Ort der Datenspeicherung, also im Unternehmen. Deshalb ist bereits hier auf die sorgfältige Erfassung und Speicherung zu achten und nicht erst im Steuerbüro.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.abg-partner.de. Hier finden Sie ebenfalls das Wachstumsspecial unseres Mittelstandsmagazins „akzento“ zum Download.

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Frau Christine Mösbauer
Waldsteinring 6
95448 Bayreuth
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Über den Beratungsverbund ABG-Partner

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden

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Innenstädte belebt durch Digitalisierung? – Dialego Studie zur Zukunft der Innenstädte

Es ist Bewegung in der Handelslandschaft. Schafft es der innerstädtische Handel sich gegen Amazon & Co zu behaupten?

BildAachen, 5.9.2017. Wie werden sich unsere Innenstädte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung verändern? Was, wenn immer mehr Menschen online bestellen, statt durch die Innenstadt zu schlendern? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte dazu im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen.

Droht das Sterben der Innenstädte?
Tatsächlich sind die Menschen besorgt: Sie fürchten sterbende Innenstädte, weil immer mehr Menschen online einkaufen. Mehr als die Hälfte (53 %) ist der Meinung, dass Online-Händler den stationären Handel bedrohen. Nur jeder Zehnte meint, das sei nicht der Fall.

Und so äußern sich die Deutschen auf die Frage, mit welchen Vorteilen Amazon & Co die Existenz des stationären Einzelhandel gefährdet: Online-Shops sind bequem, einfach und günstig, zudem ist die Auswahl sehr groß.

Die Zukunft der Innenstädte
Der Wunsch der Deutschen für ihre Innenstädte ist eindeutig: sie sollen als lebendige Innenstadt erhalten bleiben, mit kleinen (und großen) Läden, Cafés, Menschen auf der Straße und vielfältigem Einzelhandelsangebot.

Welche Services wünscht sich der Kunde?
Die Frage, wie Innenstädte lebendig bleiben, ist bislang weitgehend unbeantwortet. Oftmals wird versucht, die Methoden des Online-Handels zu kopieren und beispielsweise Produkte, die im Laden gekauft werden, nach Hause zu liefern. Dabei ist das für die meisten Kunden nicht entscheidend, nur 30 % finden diesen Service relevant. Ebenso verhält es sich mit der Möglichkeit, online zu bestellen und im Laden abzuholen. Nur jeder Dritte (35 %) unserer Befragten ist von dieser Option angetan.

Auf regelrechte Ablehnung stößt das Angebot, quasi per Smartphone „verfolgt“ zu werden. Aktuelle Technologien, wie beispielsweise iBeacons erlauben es, Push-Nachrichten zu senden – sofern er die passende, interagierende App installiert hat. Der Benefit: Kunden können so über Sonderangebote informiert werden, sobald sie in die Nähe des Ladens kommen. Eine deutliche Mehrheit von 61 % der Konsumenten lehnt diesen Service jedoch ab.

Auch futuristische Optionen, wie die 3D-Anprobe von Kleidungsstücken scheint aktuell für die meisten Konsumenten noch schwer vorstellbar. Die Hälfte (49 %) sieht darin keinen persönlichen Nutzen. Nur knapp jeder Fünfte findet eine solche Möglichkeit persönlich relevant.

Einkaufsverhalten im Wandel – Ein Forschungsprojekt
Das Einkaufsverhalten von Kunden in Innenstädten wandelt sich – und mit ihm verändern sich unsere Städte. Wir haben uns die Frage gestellt, ob nicht weitergehende Mittel der Digitalisierung dazu dienen können, die Innenstädte zu beleben und deshalb das Forschungsprojekt Smartmarket² aufgelegt. Unsere Version ist, die Innovationspotenziale der Digitalisierung nutzen, um neuartige Mehrwertdienste und Applikationen zur Stärkung des innerstädtischen Handels zu entwickeln. Es soll nachhaltig dazu beitragen, dass Charakter und Profil des städtischen Lebens – bislang maßgeblich durch den Einzelhandel geprägt – erhalten und sogar aufgewertet werden können.

Smartmarket² wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und läuft vom März 2017 bis Februar 2020. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürgern zu steigern sowie die Wettbewerbsfähigkeit der urbanen Wirtschaft zu stärken.

Über:

Dialego AG
Frau Miriam Haese
Karmeliterstraße 10
52064 Aachen
Deutschland

fon ..: +49 241 97828117
fax ..: +49 241 97828118
web ..: http://www.dialego.de
email : miriam.haese@dialego.de

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Immobase kooperiert mit Energieausweis online beantragen

Ottobrunn, (17. August 2017) Immobase, der Online-Marktplatz für Immobilien-Suchanzeigen, und das Serviceportal „Energieausweis online erstellen“ der Immoticket.de GmbH, vereinbaren Zusammenarbeit.

BildImmobase hat die Schnittstelle zu „Energieausweis-Online-erstellen, einem Onlineservice der Immoticket24.de GmbH, seinen Kunden zugänglich gemacht. Über den Online-Service können Verkäufer, Vermieter, Eigentümer, Makler und Hausverwalter Energieausweise für ihre Wohngebäude preisgünstig und zeitsparend online direkt erstellen. Mit der Zusammenarbeit erhalten Nutzer von Immobase beispielsweise einen direkten Zugang zu Energieausweis-Online-Erstellen. Durch die Kooperation schaffen Immoticket24 Synergien im Bereich der Neukundengewinnung und Immobase kann einen sinnvollen Service zu dem bestehenden und neuen Konzept ergänzen.

„Wir freuen uns, mit Energieausweis-Online-Erstellen einen sehr wertvollen und innovativen Kooperationspartner für unsere Zwecke gefunden zu haben. Immoticket24.de GmbH ergänzt unser geplantes Konzept sehr gut, sodass wir voneinander profitieren und erfolgreich miteinander wachsen können. Dieser innovative und nachhaltige ONLINE Service ist für Immobilienanbieter essentiell.
Es ist Pflicht heutzutage einen Energieausweis beim Immobilienverkauf vorzulegen.
Wir freuen uns sehr über diese sinnvolle und nachhaltige Kooperation“,
ergänzt Sebastian Scheele, Geschäftsführer von Immobase.

Über Immobase
Immobase bietet die PERFEKTE ERGÄNZUNG zur klassischen Objekt-, Mieter-, Käufer und Neukundenakquise. Das Unternehmen konzentriert sich mit seiner Dienstleistung auf den Suchenden und seinen individuellen Flächen- oder Investitionsbedarf. Ein Immobilien-Ankaufsprofil kann dabei ebenso erfolgreich genutzt werden wie ein Mietgesuch nach Wohnraum oder Einzelhandel zur Expansion. Immobase unterstützt Suchende nach der passenden Immobilie und erhöhen die Quote an passenden Immobilienangeboten nachhaltig.

ERGÄNZEN Sie Ihre bestehende IMMOBILIENSUCHE durch die Immobase Mehrfachstrategie und erhöhen Sie Ihre Chancen attraktive neue Immobilienangebote zu erhalten.
Registrieren Sie sich als Anbieter für unseren regionalen Verteiler und erhalten Sie kostenlose Mieter- & Käufer- Leads in der Region, in der Sie Immobilien anbieten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit unter support@immobase.de zur Verfügung.

Über:

Immobase GmbH
Herr Sebastian Scheele
Almenrauschstraße 6
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: 08966086860
web ..: https://www.immobase.de
email : support@immobase.de

Pressekontakt:

Immobase GmbH
Herr Sebastian Scheele
Almenrauschstraße 6
85521 Ottobrunn

fon ..: 08966086860
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email : info@ibbmuenchen.de

Retailtech-Startup launcht Service-Terminals für digitale Kunden-Fachberatung und Sortimentspräsentation

kumkju macht mit In-Store-Terminals eine Kombination aus digitalem Sortimentskatalog bzw. virtuellen Verkaufsflächen und allezeit bereiter Produktberatung verfügbar.

BildDas Berliner Retailtech-Startup kumkju ist auf die content-argumentative Kundeninformation am Point-of-Sale spezialisiert. Die Basis des digitalen Dienstes bilden auf heutige Verbraucheranforderungen entwickelte Kundenservice-Terminals. Diese ermöglichen es Einzelhandel und Herstellern, generell oder promotionabhängig, eine interaktive Sortimentseinsicht und Produktortung inklusive direkt verfügbarer Fachberatung als zusätzliche Vorort-Serviceleistung bereitzustellen. Alle Informationen zur neuen, digitalen Marken- und Absatzförderung unter www.kumkju.com

Die Produkt- oder Kundenberatersuche ist für Verbraucher im Einzelhandel oft mit Stress verbunden. kumkju sorgt hier für ein neues, serviceorientiertes Kundenerlebnis in Form von optimaler Sortimentsübersicht und einem sofort verfügbaren Kontakt zu einem Produktspezialisten. Die Kontaktaufnahme zum Remote-Produkt-Experten wird dazu einfach via Touch-Screen initiiert. Die speziell geschulten Berater erläutern Features, Details und Nutzen mit entsprechender Fachkunde, sind konzentriert beim Kunden und geben bei Bedarf sortimentsorientierte Empfehlungen zu alternativen Produkten. Gleichfalls können sich Verbraucher eigeninitiativ am Terminal z.B. durch Hersteller- und Produktdaten klicken und so einen schnellen Gesamtüberblick bei hochauflösender Darstellung erhalten. Befindet sich das Service-Terminal im Ruhezustand, zeigt dieses individuell bereitgestellten Content wie Produkt-Videos und -Fotos zur weiteren Stärkung der Markenpräsenz.

kumkju macht mit seinen In-Store-Terminals damit eine Kombination aus digitalem Sortimentskatalog bzw. virtuellen Verkaufsflächen und allezeit bereiter Produktberatung verfügbar. „Konsumgüterhersteller, Kaufhäuser, Bau-, Elektro- und Supermärkte bis hin zum vernetzten Einzelhandel erhalten eine vollwertige Ready-to-Use-Lösung“, sagt Kay Albusberger, Gründer und CEO von kumkju. „Diese beinhaltet Hardware, Software und Hosting, Content Management, Beratungspersonal, Logistik- und Service-Level.“ Neben der Entlastung der Vorort-Kundenberatung vereinfacht das Startup so auch konventionelle, personalgestützte Handel-Promotions, die eine komplexe, wiederkehrende Einsatzplanung für Marktleitung, Vertriebsmarketing und Außendienst erfordern. Für den reibungslosen Ablauf bei Bereitstellung und Installation der interaktiven Service-Terminals sorgt der persönliche kumkju-Projektleiter.

Zum Auftakt bietet kumkju zwei Terminalvarianten an: Für eine besonders aufmerksamkeitsstarke Produkt- und Markenpräsentation sorgt der „Hightower“ mit einer Größe von rund 1,90 m. Der „Touch mii“ ist dagegen ein Tablet ähnliches Touch-Terminal für die Wand-, Regal- oder Tischinstallation. Beide Modelle stellen Bildschirmgrößen von 21,5″ bis 32″ bereit – jeweils ausgestattet mit einem kapazitiven Touch-Sensor. Der Hightower lässt sich für den CI-konformen Markenauftritt farblich sowie mit Logo- und Schriftzugeinbindung ausstatten. kumkju berechnet für seinen Komplettservice eine monatliche Pauschale, die sich nach Terminalanzahl, Standorten und Nutzungsdauer ausrichtet, die bei 6, 12, 18 oder 24 Monaten liegt.

Produktvideo Services Human Digital Signage®: https://vimeo.com/196237702

Über:

kumkju GmbH & Co. KG
Herr Kay Albusberger
Beuthstraße 25
13156 Berlin
Deutschland

fon ..: +49-(0)33439-579914
web ..: http://www.kumkju.com
email : kay@kumkju.com

kumkju ist ein Retailtech-Startup mit Sitz in Berlin. Das Gründerteam besteht aus Daniel Wetzel, Kay Albusberger und Norman Albusberger, die auf mehr als 10 Jahre Erfahrung im Retail-Marketing zurückblicken. Das Startup ist spezialisiert auf die Entwicklung interaktiver Produktpräsentationen und virtuellen Verkaufsflächen inklusive Fachberatung über digitale Konsumentenberatungs-Systeme. Die kumkju Komplettlösungen beinhalten Hardware, Software und Hosting, Fachberater und Service Level (M&R), Content Management, Customizing of Products und Logistik. Bereits im ersten Startup-Jahr ist kumkju im gesamten D/A/CH-Raum aktiv.

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Geprüfte/r Handelsfachwirt/in (IHK) in nur 25 Sonntagen, Kursstart: 26.02.2017

Sie möchten Filialleiter im Einzelhandel werden? Eine Fortbildung zum Geprüften Handelsfachwirt IHK hilft Ihnen bei Bewerbungen zum entscheidenden Vorteil.

Ihr Karriereziel ist Filialleiter/in? Eine Weiterbildung zum/r Geprüften Handelsfachwirt/in (IHK) macht Sie fit, dieses Ziel zu erreichen.
Auch wenn Sie selbständig sind oder sich demnächst selbständig machen wollen, ist der/die Abschluss Geprüfte/r Handelsfachwirt/in (IHK) die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit als Unternehmer/in im Handel oder Handelsvertreter.
Bei carriere & more haben Sie die Möglichkeit, nach 25 Unterrichtstagen (nur Sonntage) die Prüfung zur/m Geprüften Handelsfachwirt/in IHK abzulegen. Der Abschluss „geprüfte/r Handelsfachwirt/in IHK“ entspricht der DQR-Stufe 6.
Das bringen die Teilnehmer/-innen mit:
Eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten dreijährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf im Handel und eine weitere Berufspraxis von mindestens ein Jahr oder eine abgeschlossene Ausbildung als Verkäufer/in oder in einem anderen anerkannten verwaltenden Ausbildungsberuf und zwei Jahre Berufspraxis. Die Verordnung aus 2014 ermöglicht nun erstmals auch den Zugang für Studienabbrecher mit mindestens 90 ECTS Punkten und zwei Jahren Berufserfahrung.
Der Kurs für angehende Handelsfachwirte/-innen bei carriere & more Kurs bereitet die Teilnehmer/-innen mit dem bewährten eva-Lernsystem®, bestehend aus speziell aufbereiteten Skripten, Lernvideos und -audios, Lernkarteikarten gezielt auf die folgenden Prüfungen bei der IHK vor:
1. Teilprüfung:
– Unternehmensführung und -steuerung
– Führung, Personalmanagement, Kommunikation und Kooperation

2. Teilprüfung:
– Handelsmarketing
– Beschaffung und Logistik
Handlungsbereich:
– Vertriebssteuerung
– Handelslogistik

Mündl. Teilprüfung:
– Präsentation und Situationsbezogenes Fachgespräch

Damit die Teilnehmer/-innen sich vom Kurs und dem eva®-Lernsystem überzeugen können, bietet carriere & more Würzburg zwei kostenlose Testtage an.

Die Kurse finden gut erreichbar per Auto oder öffentlichem Nahverkehr in Würzburg im Gewerbegebiet Heuchelhof, in der Max-Mengeringhausen-Str. 6 statt und starten zweimal Mal pro Jahr, der nächste Kursstart ist am 26.02.2017.

Monatlich kostenlose Infoabende. Weitere Informationen unter www.schneller-schlau.de oder telefonisch unter 0800 466 5 466 (kostenfrei).

Über:

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH
Frau Katja Möhle-Stöhr
Max-Mengeringhausen-Str. 6
97084 Würzburg
Deutschland

fon ..: 0711 3705955
fax ..: 0711 6748819
web ..: http://www.schneller-schlau.de
email : wuerzburg@schneller-schlau.de

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH ist der innovative Bildungsträger in Unterfranken für Weiterbildungslehrgänge, die mit einem IHK-Abschluss enden. Die „Freude am Lernen“ steht Mittelpunkt der Philosophie, der sich alle Mitarbeiter verschrieben haben. Das Ziel ist es, Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit und einer angenehmen Lernatmosphäre zum angestrebten Prüfungserfolg zu führen.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH
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Geprüfte/r Handelsfachwirt/in (IHK) in 25 Sonntagen, Kursstart am 26.02.2017

Sie möchten im Handel Karriere machen, aber die Kurse finden immer dann statt, wenn Sie arbeiten müssen und dauern viel zu lange, nicht bei schneller-schlau. Handelsfachwirt in 25 Sonntagen.

Die Weiterbildung „Handelsfachwirt/in (IHK)“ hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem anerkannten Abschluss für alle Mitarbeiter des Groß- und Einzelhandels entwickelt. Sie dient als Grundlage für begehrte Managementfunktionen im Einkauf, Vertrieb, Marketing, Personalbereich, Controlling oder in der Filialleitung bzw. Gebietsverkaufsleitung.
Auch wenn Sie selbständig sind oder sich demnächst selbständig machen wollen, ist der/die Geprüfte/r Handelsfachwirt/in die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit als Unternehmer/in im Handel oder Handelsvertreter.
Bei carriere & more haben Sie die Möglichkeit, nach 25 Unterrichtstagen (nur Sonntage) die Prüfung zur/m Geprüften Handelsfachwirt/in IHK abzulegen.
Der Lehrgang baut auf Ihren praktischen Berufserfahrungen auf und versetzt Sie in die Lage, die IHK-Prüfung erfolgreich zu bestehen sowie Leitungs- und Führungsaufgaben in allen Bereichen des Handels zu übernehmen.
Durch das innovative eva-Lernsystem® können die Inhalte schneller und effektiver erfasst, verarbeitet und wieder aktiviert werden. Der Stoff entspricht dem Rahmenplan und den Prüfungsvorgaben der IHK.
Durch den Einsatz des eva®-Lernsystems mit speziell aufbereiteten Skripten, Lernvideos und -audios, Lernkarteikarten und einer zielgerichteten Prüfungsvorbereitung ist der Prüfungserfolg sogar durch eine Geld-zurück-Garantie bei Nichtbestehen abgesichert. Damit die Teilnehmerinnen sich vom Kurs und dem eva®-Lernsystem überzeugen können, bietet carriere & more Würzburg zwei kostenlose Testtage an.
Die Kurse finden gut erreichbar per Auto oder öffentlichem Nahverkehr in Würzburg im Gewerbegebiet Heuchelhof, in der Max-Mengeringhausen-Str. 6 statt und starten zweimal Mal pro Jahr, der nächste Kursstart ist am 26.02.2017.
Monatlich kostenlose Infoabende. Weitere Informationen unter www.schneller-schlau.de oder telefonisch unter 0800 466 5 466 (kostenfrei).

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GRL 2.0: Neue Impulse für den deutschen Handel

GRL 2.0: Neue Impulse für den deutschen Handel
GRL-Mitglieder und Gäste während eines Gastvortrags über Digitalisierung im Handel (Bildquelle: GermanRetailLab e.V.)

Auf dem General-Meeting des GermanRetailLab e.V. (GRL) Anfang November in Berlin stand alles im Zeichen der Innovation und Digitalisierung. „Nach Jahren der Schockstarre muss der deutsche Handel endlich auf die aktuellen Herausforderungen reagieren“, meint Prof. Dr. Thomas Vogler, Vorstandsvorsitzender des GRL sowie geschäftsführender Gesellschafter der Mercator-Consulting GmbH. Denn neue Retail-Konzepte und die Integration neuer Technologien bieten auch für den stationären Einzelhandel enorme (Wachstums-) Chancen. „Dazu ist natürlich ein Umdenken notwendig, vor allem auch auf der Führungsebene.“

Nach gut zweijährigem Bestehen trafen sich die ausgewiesenen Handelsexperten des GRL am 9. und 10. November 2016 beim jährlichen General-Meeting in Berlin. Mit den Folgen des digitalen Wandels und innovativen Retail-Konzepten standen zwei drängende Zukunftsthemen der Branche im Mittelpunkt des Treffens. „Die fortschreitende Digitalisierung ist zum Schreckgespenst geworden, Hiobsbotschaften über das Aussterben des stationären Handels allgegenwärtig“, so GRL-Vorstandsmitglied Dr. Alexander Frech. „Aber warum lassen wir es zu, dass wir immer Amazon hinterher laufen?“ Es steht außer Frage: Der Handel unterliegt gravierenden Veränderungen. Die Experten des GRL plädieren jedoch dafür, die Herausforderungen endlich anzunehmen und den Blick auch auf die Chancen der technologischen Entwicklung zu lenken.

Netzwerken
Die Arbeit des GRL beruht auf dem grundlegenden Prinzip der Vernetzung. Im Austausch zwischen erfahrenen Topmanagern des Handels und High Potentials der assoziierten Unternehmen werden neue Konzepte und zukunftsfähige Strategien für die Branche entwickelt. Inzwischen partizipieren 24 Mitglieder und sechs Fördermitglieder an dieser besonderen Form des Netzwerkens. Die geballte Kompetenz reicht damit von Forschung und Lehre, über Unternehmensberatung und diverse Branchenzweige wie Lebensmitteleinzelhandel, Pflanzen- und Baumärkte über Mode bis hin zu Spielwaren. „Wir freuen uns dieses Jahr die erste Frau in unseren Reihen begrüßen zu dürfen“, berichtet Vorstandsvorsitzender Vogler. „Angela Schmidt-Willacker von der GfK Retail and Technology GmbH bringt 16 Jahre Handels- und Forschungserfahrung mit“, so Vogler weiter. „Und sorgt für wertvolle Impulse, insbesondere wenn es um neue Technologien geht.“

Digitale Kommunikation – Der GRL-Blog
Im Gastbeitrag von Dr. Birte Gall, Gründerin der Berlin School of Digital Business (BSDB), wurde deutlich: Um den digitalen Wandel aktiv zu gestalten, ist eine neue Unternehmens- und Führungskultur notwendig. Dazu gehört der Aufbau von unternehmensübergreifenden Netzwerken ebenso wie der Einsatz digitaler Technologien. Die Experten des GRL sind überzeugt: Eine transparente Informationskultur ist dabei von größter Bedeutung. „Mit unserem neuen GRL-Blog als interne und externe Kommunikationsplattform wollen wir einen weiteren Schritt in diesem Prozess vorangehen“, ergänzt Rolf Karges, ehemaliger Personalentwickler der Karstadt AG und heutiger Vorstand bei der W-E-G Stiftung & Co. KG. Auf dem öffentlichen Blog sollen aktuelle Handelsthemen schnell, direkt und demokratisch kommuniziert werden. „Wir hoffen auf eine lebendige Diskussion mit GRL-Mitgliedern, Unternehmen, Medien und vor allem der Zukunft des Handels – jungen Nachwuchskräften“.

Mehr Infos unter: www.germanretaillab.de/Blog/

How to survive – Part 1
Der GRL-Thinktank erforscht in mehreren Arbeitskreisen praktische Lösungsstrategien für Probleme des digitalen Wandels. Eine grundlegende Erkenntnis der Spezialisten lautet: Die Customer Journey wird immer komplexer. „Darauf müssen sich Unternehmen endlich einstellen und ihr Geschäftsmodell schärfen“, so Frech. Wichtige Eckpunkte hierbei: Investitionen in attraktive Konzepte, eine klare Positionierung und ein effizientes Multi-Channel-Modell. „Vor allem muss die Mischung aus Preis, Convenience und Erlebnis stimmen.“ Bei der Retail-Shop-Tour konnten die GRL-Mitglieder vier spannende Konzepte und das „Shopping von morgen“ kennenlernen. Besonders interessant: die Bikini Berlin Pop-Up Mall. „Die kleinen Shops beweisen eine ungeheure Liebe zum Detail und damit ein großes Gespür für die Bedeutung eines emotionalen Einkaufserlebnisses“, zeigt sich Frech beeindruckt.

How to survive – Part 2
Technologisches Know-how wird in allen Geschäftsbereichen immer wichtiger. Denn: Der stationäre Einzelhandel unterliegt nicht nur einem immer schärfer werdenden Wettbewerb um Kunden, sondern auch um Nachwuchskräfte. „Ein Unternehmensökosystem, das die Bedürfnisse der Generation Y und Digital Natives berücksichtigt, ist inzwischen ein entscheidender Faktor beim Recruiting“, weiß auch GRL-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Kendziora, ehemaliger Dehner- und real-Manager. Zwei Start-ups der BSDB stellten auf dem Meeting in Berlin zwei erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle vor, die auch dem stationären Handel entscheidende Marktvorteile sichern können. Gerade Berufseinsteiger zu erreichen, ist auf den alten ausgetretenen Pfaden zunehmend schwer. „Mobile Recruiting bietet hier einen neuen Weg für die Personalsuche, der die moderne Mediennutzung aufgreift“, berichtete Ki-Won Sur, von mobileJob. Die Bewerbung läuft über mobile Endgeräte, das Zielgruppen-Targeting erfolgt über Soziale Netzwerke und mit der Expressbewerbung wird der gesamte Prozess extrem vereinfacht und beschleunigt.

Neues aus dem Laboratory
Digitale Technologien helfen außerdem bei der Optimierung des POS – ein wichtiger Aspekt für die Frequenzerhöhung im stationären Einzelhandel. POSpulse zum Beispiel liefert wichtige Insights über Produktplatzierung und Promotionmaßnahmen. „Wir nutzen ein Panel von 40.000 mobilen Shoppern, um täglich aktuelle Daten am POS zu erheben und in Echtzeit auszuwerten“, so Dieter Block, COO von POSpulse, gegenüber den GRL-Mitgliedern in Berlin. Ein neues Tool also, das auch das Interesse der diesjährigen GRL-Camp-Teilnehmer geweckt haben dürfte. Die High Potentials entwickeln gemeinsam neue Konzepte rund um das Thema „Frequenzerhöhung im Handel“. „Wir freuen uns schon auf die innovativen Ideen unserer Nachwuchsführungskräfte“, so Alexander Frech. Neben ersten Erkenntnissen aus dem Camp erwartet die Mitglieder beim nächsten GRL-Meeting Ende Februar in St. Wendel unter anderem ein Besuch des Innovative Retail Laboratory (IRL), der wieder einen Einblick in das „Einkaufen von Morgen“ gewährt.

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Mehr zum GermanRetailLab unter www.germanretaillab.de

Über das GermanRetailLab
Das GermanRetailLab (GRL e.V.) wurde 2014 von führenden deutschen Handelsmanagern mit dem Ziel des Erfahrungs- und Wissensaustausches zwischen erfahrenen Experten und vielversprechenden Nachwuchsführungskräften gegründet. Der Verein hat die Förderung des Einzelhandels in Deutschland und Europa sowie die Verbesserung seines Images zum Ziel. Dazu beschäftigt er sich mit aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen, entwickelt dafür neue Konzepte und fördert die Weiterbildung und Vernetzung von Nachwuchsführungskräften.

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Bundesehrenpreis für die VOM FASS AG

Das Franchise-System VOM FASS AG erhält zum 6. Mal in Folge die höchste Auszeichnung der deutschen Lebensmittelwirtschaft

Bundesehrenpreis für die VOM FASS AG
Bundesehrenpreis VOM FASS AG: Gründer Johannes Kiderlen erhält die Auszeichnung (Bild: DLG) (Bildquelle: DLG)

Die VOM FASS AG aus Waldburg erhält vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) den Bundesehrenpreis 2016. Der Bundesehrenpreis ist die höchste Ehrung, die ein Unternehmen der deutschen Lebensmittelwirtschaft für seine Qualitätsleistungen erhalten kann. Damit erhält das Familienunternehmen aus dem Landkreis Ravensburg den bundesdeutschen Ehrenpreis im Bereich Spirituosen zum 6. Mal hintereinander – eine hervorragende, konstante Qualitätsleistung der vomFass-Produkte.

Johannes Kiderlen, Gründer der VOM FASS AG, erhält während einer feierlichen Preisverleihung auf der Fachmesse INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNA in Stuttgart aus den Händen von Peter Bleser (li.- Staatssekretär beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Prof. Dr. Achim Stiebing (re. – DLG-Vizepräsident) die Auszeichnung Bundesehrenpreis für Spirituosen 2016. Damit verleiht das Bundesministerium und die DLG der VOM FASS AG bereits zum 6. Mal hintereinander die höchste Auszeichnung der deutschen Lebensmittelwirtschaft für allerbeste Produktqualität. Das Franchise-Unternehmen VOM FASS AG – mit weltweit rund 280 Franchise-geführten Geschäften und 260 selbstständigen Franchise-Unternehmern – setzt somit richtungsweisende Maßstäbe und darf sich zurecht als Botschafter genussvoller Qualitätsprodukte bezeichnen.

Der Bundesehrenpreis ist die höchste Ehrung, die ein Unternehmen der deutschen Ernährungswirtschaft für exzellente Qualität erhalten kann. Auch dieses Jahr beteiligten sich rund 100 Betriebe mit 600 Produkten an dem Qualitätswettbewerb. Im Zentrum des DLG-Tests für Spirituosen steht die sensorische Analyse wie etwa Aussehen, Geruch, Geschmack und Harmonie. Die Prüfer erstellen für jedes Produkt ein Expertengutachten. Ergänzend finden im DLG-Testzentrum Lebensmittel Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen, chemisch-physikalische und mikrobiologische Labortests statt. Die DLG arbeitet hier mit führenden Instituten und Organisationen zusammen, zur Absicherung der wissenschaftlichen Aussagekraft und Neutralität der DLG-Lebensmitteltests. Von den 100 Betrieben erfüllen 19 deutsche Hersteller von Spirituosen die Qualitätsanforderungen. Die VOM FASS AG erhält 2016 die höchste Ehrung, den Bundesehrenpreis.

Bundesehrenpreisträger gehören zu den Besten ihres Fachs

Konsequentes und konstantes Qualitätsstreben zeichnen Bundehrenpreisträger aus. Der VOM FASS AG gelingt es zum 6. Mal in Folge und erntet bundesweite Anerkennung: „Das kontinuierliche Streben nach Qualität ist ein Grundpfeiler ihres Handelns. Mit ihren Erzeugnissen setzen sie richtungsweisende Signale für Spitzenqualität, Geschmack und Genuss“, lobt DLG-Vizepräsident Prof. Achim Stiebing bei seiner Laudatio.

Ein Blick hinter die Kulissen der VOM FASS AG bestätigt exakt dieses kontinuierliche Qualitätsstreben. Schon seit der Gründung vor gut 22 Jahren steht das Familienunternehmen für höchste Qualität – eng verbunden mit dem Namen Kiderlen. Gründer Johannes Kiderlen vertraut von Beginn an auf die besten, regionalen und qualitätsbewussten Landwirte, Winzer und Erzeuger. Sohn Thomas Kiderlen setzt seit einigen Jahren als Vorstandsvorsitzender dieses Qualitätsdenken mit Akribie und Engagement fort. Diese Unternehmensphilosophie versprühen auch die Mitarbeiter der Zentrale in Waldburg und die Franchisepartner in Deutschland und weltweit. Die vomFASS-Geschäfte gehören seit Jahren zu den Geheimtipps der kulinarischen Elite einer Stadt.

Als Franchise-Unternehmen basiert der Erfolg der VOM FASS AG nicht nur auf exzellente Qualität, sondern auch auf die außergewöhnlichen Geschäftsidee, einem durchdachten Unternehmens-konzept und auf selbstständige, engagierte Franchise-Partner. Interessenten können sich über die Chancen und offenen Standorte bei der VOM FASS AG informieren. Eine E-Mail mit dem Stichwort „Franchisepartner“ an partner@vomfass.de genügt.

Die familiengeführte VOM FASS AG mit Sitz in Waldburg feierte im Jahr 2014 ihr 20 jähriges Bestehen. Sie steht für „Genuss und Qualität“ – und eben alles was mit „Essen und Gesundheit“ zu tun hat. Den Ansprüchen an Qualität, Sortenvielfalt und Regionalität werden die vomFASS Produkte in jeder Hinsicht gerecht. Die VOM FASS AG zählt heutzutage über 280 weltweite Shops in 30 Ländern und gehört damit in ihrer Branche zu den erfolgreichsten Franchise-Systemen Deutschlands, Europas und der Welt. Zur Herstellung der hauseigenen Spezialitäten werden dabei nur die besten Rohstoffe verwendet und auf ein traditionelles Qualitätsbewusstsein sowie eine langjährige Erfahrung gesetzt. Der intensive Kontakt zu den Erzeugern sorgt letztlich für ein Qualitätsmanagement, das die Kontrolle von der Erzeugung bis ins VOM FASS-Geschäft ermöglicht. Die Produktpalette reicht von erlesenen Essigen, vom hochwertigen Öl-Sortiment bis hin zu den exklusiven Feinkost-Artikeln wie raffinierten Chutneys, Gelees, Nudeln oder aromatischen Pestos. Das alles macht vomFASS zum Weltmarktführer beim Verkauf von offenem Essig, Öl und Wein. Darüber hinaus finden sich erlesene Spirituosen aus aller Welt im Sortiment der VOM FASS AG.

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EHI-Studie: Wie viel möchte der Einzelhandel über seine Kunden wissen?

Axis & EHI Studie: Was unternimmt der Einzelhandel in puncto Analyse des Kundenverhaltens?

EHI-Studie: Wie viel möchte der Einzelhandel über seine Kunden wissen?

Im Auftrag von Axis Communications führte das renommierte EHI Retail Institute eine Studie zum Thema „Analyse des Kundenverhaltens im Einzelhandel“ durch. Während die Customer Journey im Onlinehandel mittels spezieller Tools gut nachvollziehbar ist, gestaltet sich die Messung im stationären Handel für die Einzelhändler schwieriger. Die Studie gibt einen Überblick über den Status quo der Kundenverhaltensanalyse im deutschen Einzelhandel. So viel sei schon verraten: Digitale Technologien sind auf dem Vormarsch.
Im Online-Bereich ist es dem Einzelhändler mit wenigen Klicks möglich, die Customer Journey seiner Kunden nachzuvollziehen. Doch im Offline-Handel bleiben derzeit noch viele Fragen unbeantwortet. Fragen wie: Wie viele Passanten betreten mein Geschäft und wie viele kaufen davon auch ein? Gibt es Produkte oder Platzierungen, die eine besonders hohe Aufmerksamkeit erregen? Axis Communications, Marktführer für IP-Video und das EHI Retail Institute befragten gemeinsam Einzelhändler in Deutschland über deren Nutzung von Analysemöglichkeiten sowie welche Informationen für sie von Belang sind.

Stationärer Handel: Analyse des Kundenverhaltens wird immer wichtiger

Online untersuchen bereits 70 Prozent der Befragten die Customer Journey und 8 Prozent planen dies im nächsten Jahr. Erstaunlich ist, dass fast gleich viele, nämlich 65 Prozent der Händler, auch im stationären Handel das Kundenverhalten messen. Weitere 20 Prozent planen den Einsatz einer Lösung in den kommenden 12 Monaten. Das Thema ist also definitiv im deutschen Einzelhandel angekommen.

Doch trotz dieser Parallelen handhaben der stationäre und der Online-Handel die Herausforderung Kundenanalyse völlig unterschiedlich. Während online über ausgeklügelte Algorithmen jeder Klick automatisiert erfasst und ausgewertet werden kann, setzt der stationären Handel noch auf klassische Lösungen, wie von Marktforschungsunternehmen durchgeführte Kundenbefragungen. Diese sind nicht nur kosten- und zeitintensiv, auch die Aussagekraft lässt immer mehr nach. Einzig die automatisierte Kundenzählung am Eingang des Ladens konnte sich bei 56 Prozent der Händler durchsetzen. Informationen ziehen die Händler auch aus POS-/Kassensystemen sowie Kundenkarten (über ca. 60 %). Ein Nachteil: Der Händler sieht nur, welche Produkte tatsächlich gekauft wurden, nicht welche noch von Interesse waren. So lassen sich jedoch keine Zusammenhänge zwischen Produktplatzierungen und den tatsächlichen Verkaufszahlen erstellen.

Neue Technologien wie WLAN- oder Videosysteme als Alternative für den Einzelhändler

Doch es gibt Alternativen und neue Lösungen für die Einzelhändler. Von Vorteil ist, dass einige dieser Methoden auf der bereits bestehenden Infrastruktur aufbauen, wie die videobasierte Kundenanalyse. Die Studie zeigt, dass schon 26 Prozent der befragten Händler diese Methode nutzen, um Kundeninformationen zu erfassen. Die Aufzeichnung der Blickrichtung, also Eye Tracking, nutzen 10 Prozent während 8 bis 15 Prozent das Kundenverhalten durch den Einsatz von Beacons oder Apps und/oder per WLAN erfassen.

Ein weiterer Vorteil der videobasierten Lösungen ist, dass die Daten aller durch die Kamera erfassten Kunden analysiert werden, ohne jedoch individuelle Angaben der einzelnen Kunden zu erheben. Die Analyse des Kundenverhaltens mittels Kameratechnologie liefert exakte, empirisch erfasste Daten über die Kunden als Gruppe, nicht als Individuum. Das wahrt die Anonymität des Kunden.

Kein Wunder also, dass ein Großteil der befragten Händler vor allem das Video-Tracking (62 Prozent) und WLAN-Tracking (59 Prozent) als sehr gute bis gute Lösung in puncto Datenschutz einschätzen. Als Hürde für den Einsatz von digitaler Technologien sehen sie hingegen die Bereitstellung der technologischen Infrastruktur sowie dem Aufbau von Kapazitäten und Kompetenzen zur Auswertung der Daten.
Daten sollen abteilungsübergreifend nutzbar sein

Allgemein liegt das Hauptaugenmerk der Händler auf den Ein- und Ausgängen des Geschäfts. 56 Prozent der Befragten konzentrieren hier ihre Kundenanalyse. Das gesamte Geschäft haben aber bereits 46 Prozent im Blick, während 21 Prozent schon detaillierte Daten zu einzelnen Bereichen und 13 Prozent zu beworbenen Produkten sammeln. Der Fokus verschiebt sich vermehrt zur Zielgruppenanalyse, um genauere Daten, wie die Aufenthaltsdauer der Kunden oder Warengruppenplatzierungen, zu erhalten.

Sind die Daten erhoben, sehen es die Teilnehmer der Studie als sehr wichtig, diese nicht nur einer Abteilung zur Verfügung zu stellen, sondern übergreifend nutzbar zu machen und somit viele operative Bereiche zu optimieren: Verbesserung des Category Managements (49 Prozent) und der Produktplatzierung (38 Prozent), der Optimierung des Ladenlayouts (49 %) und der Personaleinsatzplanung (46 Prozent) sowie die Ermittlung der Conversion Rate (46 Prozent).

Die Studie wurde als Onlineumfrage von Mitte August bis Ende Oktober 2016 durchgeführt und von 40 Einzelhändlern in Deutschland beantwortet. Die Teilnehmer der Umfrage setzten sich aus regionalen Warenhäusern bis hin zu Filialketten mit mehr als 1.000 Standorten zusammen. Vorwiegend stammen die Befragten aus dem Textil- sowie dem Lebensmittelhandel.

Die Studie „Analyse des Kundenverhaltens im Einzelhandel“ ist online abrufbar unter https://www.ehi-shop.de/de/studien/whitepaper

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

Nürnberger Adventskalender 2016 vernetzt 24 Unternehmen

Onlineaktion soll lokalen Einzelhandel stärken. Gewinne an jedem Tag im Advent

Nürnberger Adventskalender 2016 vernetzt 24 Unternehmen
© Norbert Fuckerer, norbertfuckerer.com

24 Unternehmen in Nürnberg haben sich in diesem Jahr für einen ganz besonderen Adventskalender zusammengetan. Jedes dieser Unternehmen verlost an einem Tag im Dezember einen tollen Gewinn oder Gutschein aus seinem Laden, Cafe oder Onlineshop. Mit dabei sind traditionsreiche Nürnberger Unternehmen wie der Spielzeugladen Pfiffikus oder das Südstadt-Programmkino Casablanca. Aber auch junge Designer für Schmuck, Illustration und Selbstgemachtes verstecken tolle Geschenke hinter den Adventskalender-Türchen.

Warum ein Nürnberger Adventskalender?

Die Idee zum Adventskalender kam Julia Poetsch vom Teefachgeschäft Evas Teeplantage bei einem Netzwerktreffen mit anderen Nürnberger Unternehmerinnen. „Wer kleine Läden in der Stadt halten will, muss diese auch mit seinem Einkauf unterstützen. Während der Trend leider oft dazu geht, bei anonymen Shoppingplattformen wie Amazon und Co zu kaufen, bieten lokale Unternehmen die Chance für individuelle Beratung und kurze Wege.“, so Poetsch, die als Online Marketing Spezialistin arbeitet. Was liegt näher, als sich dabei gegenseitig und als kleine Unternehmen zu unterstützen?

Wie funktioniert der Nürnberger Adventskalender?

Vom 1. Bis 24. Dezember erscheint im Blog Teepod.de täglich ein Artikel, indem verraten wird, was das jeweilige Unternehmen verlost. Mitmachen kann jeder, der im Blog, der dazugehörigen Facebook-Seite oder auf Instagram kommentiert. Um keinen Tagesgewinn zu verpassen, gibt es einen speziellen Adventskalender-Newsletter, dessen Adressen ausschließlich für diese Aktion gesammelt werden.

Mehr Informationen und Anmeldung unter: http://www.teepod.de/ankuendigung-nuernberger-adventskalender-2016/

Teilnehmende Unternehmen

01. Dezember: Pfiffikus – Traditionsreicher Spielwarenladen
02. Dezember: Buchladen am Kopernikusplatz – Lieblingsbuchhändler
03. Dezember: Schaffensschwestern – Die vegane Faktorei
04. Dezember: Nature to Print – Natürlich schöne Blumenbilder nach Wunsch
05. Dezember: Basak – Things to love
06. Dezember: Evas Teeplantage – Tee, der glücklich macht.
07. Dezember: Norbert Fuckerer Illustration
08. Dezember: Anemoi – Stempel und Drucke in feinem Design
09. Dezember: SoulfoodLow Carberia – Süße Träume ohne Reue
10. Dezember: Geliebte Ordnung – Beratung für Ordnung und Struktur
11. Dezember: Knirpse & Co Familienzentrum
12. Dezember: Babyleicht – Fachhändler für Kinderautositze & Tragehilfen
13. Dezember: Edi m. Laden – Der Conceptstore ohne Konzept in Goho
14. Dezember: Ritter Lo – Nürnbergs Entdeckermalbuch für kleine Ritterfans
15. Dezember: Kino Casablanca – Das berühmte Südstadt-Kino mit Courage
16. Dezember: Stil in Nürnberg – Stil- und Farbberatung
17. Dezember: Rösttrommel – bester Kaffee aus Nürnberg
18. Dezember: up!sala – Der UpcyclingLaden
19. Dezember: Der Genussfreund – Onlineshop für regionale Köstlichkeiten
20. Dezember: Holla, zwei Waldfeen! Schönes und Dekoratives
21. Dezember: Wurstdurst – Allerbeste Currywürste und Pommes
22. Dezember: Frau Vau Fotografie – Familienreportagen und Hochzeiten
23. Dezember: Sein & Haben ConceptStore – Skandinavisches Wohndesign
24. Dezember: Bordon Design Shop – In Between Nature, Art and Philosophy

Nürnberger Adventskalender 2016:
Infos und Anmeldung zum Nürnberger Adventskalender

Facebook: https://www.facebook.com/Teepod/posts/10154859550022150
Instagram: https://www.instagram.com/teepod.de/

Inhabergeführtes Teefachgeschäft mit Onlineshop, das seit über 30 Jahren seinen Sitz in der Nürnberger Altstadt hat. Schwerpunkt auf hochwertige Grüntees und Darjeelings. Über 400 Teesorten im Sortiment.

Kontakt
Evas Teeplantage
Julia Poetsch
Vordere Sterngasse 20
90402 Nürnberg
+49 176 24784432
j.poetsch@evas-teeplantage.de
http://www.evas-teeplantage.de

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