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Radio2Biz relauncht Deutschlands besten, lizenzfreien Instore-Musikkanal.

Aktuell profitieren über 2000 Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz von den innovativen Konzepten der Paderborner Instore Audio Profis.

Ladenfunk und Instore TV anders denken und für die Zukunft entwickeln. Mit diesem Anspruch ist das Audiomarketing Unternehmen Radio2Biz vor einem Jahr gegründet worden. Mittlerweile profitieren über 2000 Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz von den innovativen Konzepten der Paderborner Instore Audio Profis.

Einkaufsatmosphäre wird ein immer wichtigerer Faktor im Handelsmarketing. Ein intelligentes
Instore Radio wird dabei zu einer tragenden Komponente. Es ist der Schlüssel, der Ladenbau,
Sortiment und Marke verbindet.

„Im Mittelpunkt unserer Konzepte steht unser Lizenzfreier Musikkanal Retail One plus „, so F.W. Dany, Leiter Audiomarketing. „Unsere Musikredaktion hat mit ihren Profi-Dj`s aus allen am Markt verfügbaren GEMA-freien Archiven eine Playlist erstellt, die mit den großen Radiosendern qualitativ vergleichbar ist“. Davon profitieren die Kunden von Radio2Biz gleich mehrfach.

Zum einen können Sie das enorme Einsparpotential durch den Wegfall der GEMA-Gebühren nutzen, zum anderen erhalten sie eine qualitativ hochwertige Hintergrundmusik, die für eine optimale, positive Einkaufsatmosphäre am P.O.S. sorgt. „Es gibt Studien, die ergeben, dass das Abspielen von bekanntem Songmaterial den Kunden ablenkt. Instore-Musik soll eine positive, verkaufsfördernde Atmosphäre schaffen, ist aber reine Funktionsmusik, soll also nicht zu sehr im Vordergrund stehen“, so Ulrich Bannenberg, Radio2Biz Musikprogrammdirektor.

Kombiniert mit dem richtigen Infotainment, z.B. stündlichen Nachrichten, und eingebettet in eine intelligente Programmstruktur mit Produkt- oder Imagespots, macht sie ein perfektes Instore-Radio aus. Zusatzlich verfügt Radio2Biz über die Technologie, die Spots mit Instore-TV zu koppeln, was die maximale Aufmerksamkeit bei den Kunden generiert.

„Im Mittelpunkt steht aber nach wie vor die Musik. Wir konnten in den letzten Monaten Verträge mit innovativen Musiklabeln abschließen, aus dem wir ganz tolles Musikmaterial für unsere lizenzfreien Channels schöpfen können. Das GEMA-Modell ist in der heutigen Zeit für Künstler überholt. Wir rechnen ähnlich wie Spotify mit den Bands ab, pro Play gibt es eine Beteiligung. Das könnte für junge Künstler eine ganz neue Verwertzungsmöglichkeit darstellen“, so Bannenberg.

Das Ergebnis ist der komplette Relaunch von Retail One plus, perfekt auf die Bedürfnisse des Handels optimiert. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf dieser Homepage.

Über:

Radio2Biz
Herr F. W. Dany
Meinwerkstraße 7-9
33098 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5251 5455843
web ..: http://www.radio2biz.de
email : fwd@radio2biz.de

Instore Radio muss für den Handel mehr sein als eine nette Atmosphäre und nette Botschaften. Es muss ein echtes Marketing-Tool sein. Mit zielgerichteter Absatzförderung und nachhaltiger Alleinstellung, eingebettet in die perfekte Hintergrundmusik. Dabei hochflexibel, technisch state-of-the-art und extrem kosteneffizient.

Neue Musik-Playlisten, neue Spotformate, neue Technik und eine systematische, zielgerichtete Absatzförderung waren die Grundlagen, Instore Radio neu zu denken. Und Innovation zu einem eigenständigen Dienstleistungsunternehmen zu machen. RADIO2BIZ.

Als Full-Service Anbieter stellt wir RADIO2BIZ für Sie ein innovatives Instore Radio Programm, exklusiv entwickelte, hochwertige lizenz-freie Musik-Playlisten und digitale Übertragungstechnik zur Verfügung. Durch professionelle Produktionen und Sprecherpools liefert RADIO2BIZ Inhalte in TV bzw. Radioqualität. Ihr System ermöglicht dabei erhebliche Einsparungen und geringe Investitionen. Bei gleichzeitiger, hoher Flexibilität und Reaktionschnelligkeit auf Ihre Anforderungen.

Pressekontakt:

1a-Social-Media
Herr Markus Gehlken
Herforder Str. 194
32257 Bünde

fon ..: 05223/18969-41
web ..: http://www.1a-social-media.de
email : info@1a-social-media.de

Neues auf der Anuga

Die Meatsnacks Group aus Großbritannien präsentiert auf der ANUGA zum ersten Mal ein Jerky aus schottischen Atlantik Lachs, ein Feinkost Jerky und ein Beef Jerky der Marke Men´s Health.

BildAuf der ANUGA in Halle 10.2, am Stand G057 zeigt Europas größter Hersteller von Jerky und Biltong seine innovativen Neuheiten.

Für die Länder auf dem Europäischen Kontinent wurde Men´s Health Fuel Beef Jerky weiterentwickelt, um ein hervorragend schmeckendes Jerky mit verbesserter Rezeptur und Textur anzubieten.
Die neue Rezeptur wurde in 2016 unter Mitwirkung der Abbonenten des Men´s Health Magazins entwickelt. Weiterhin wurde ein neues Verpackungsdesign entwickelt, das die natürlichen Zutaten verdeutlichen soll.
Das Jerky wird ausschließlich aus der mageren Unterschale von Irischem und Schottischem Rindfleisch hergestellt, das eine hervorragende Protein Quelle ist. Das Produkt ist frei von künstlichen Farben, Aromen, Konservierungsstoffen, zugefügtem Glutamat und Gluten.
Das Men´s Health Magazin empfiehlt das Jerky für den Muskel Aufbau, als Teil einer proteinreichen Ernährung und zur Stärkung des Immunsystems.

Ein besonderes Jerky aus schottischem Atlantik Lachs wird im Spey Valley Smokehouse in Granton on Spey hergestellt.
Vor dem Hintergrund einer stark wachsenden Nachfrage im Segnebt der fleischigen Snacks bot es sich für die Meatsnacks Group nur an, ein Lachs Jerky ins Sortiment aufzunehmen.
Speyside Smokehouse Salmon Jerky ist in drei aufregenden Geschmacksrichtungen erhältlich: Sea Salt & Black Pepper, Sweet Chilli Pepper und Teriyaki.
Um Lachs Jerky herzustellen, wird der Lachs zunächst per Hand zugeschnitten und sorgfältig entgrätet, bevor er mariniert wird. Anschließend wir der Lachs langsam gekocht und über Buchenholz geräuchert.

DELI ist die Premium Range von Wild West, den proteinreichen und leckeren Fleisch Snacks. Im Trend für proteinreiche Nahrungsmittel mit gleichzeitig hervorragendem Geschmack, bietet Wild West DELI dem gesundheitsorientierten Verbraucher ein aufregendes Geschmackserlebnis.
Im kontinuierlich wachsenden Markt der Fleisch Snacks bietet Wild West DELI nun den Gourmets eine Alternative zu den bereits am Markt etablierten Rindfleisch Snacks. Zu Beginn sind die Produkte in zwei schmackhaften Varianten erhältlich, Thai Spice und Chilli & Lime. Ausgesuchte Stücke aus feinstem Rindfleisch eignen sich als köstliches Amuse Gueule, als Food Pairing für ein Craft Bier oder einen edlen Wein.
Für den Geschmack wurden in der Entwicklung dieser neuen Range keine Kompromisse eingegangen. Die frischen und hochwertigen Zutaten prägen diese Neuentwicklung. Dieses Beef Jerky ist gleichzeitig zart und elegant im Geschmack. Nur Rindfleisch von höchster Qualität wurde per Hand pariert, sorgfältig mariniert und anschließend über Apfelholz geräuchert.

Über:

Meatsnacks Group Ltd.
Frau Jennifer Macdonald Nethercott
Tilers Road 1
MK11 3LH Milton Keynes
Großbritannien

fon ..: 05752 180505
web ..: http://www.meatsnacksgroup.com
email : b.labusch@meatsnacksgroup.com

Die Meatsnacks Group ist in Goßbritannien mit 80 % Marktanteil im Bereich der Jerky Group. Zu den Marken gehören Wild West, Strive, Men´s Health, Texas Joes, oder Cruga.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Website kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

BLC Market Services
Herr Bernhard Labusch
Schäferhof 12
31749 Auetal

fon ..: 05752 180505
web ..: http://www.market-services.net
email : labusch@market-services.net

Agenda 2020 für die Kasse: Gesetzliche Vorgaben für elektronische Registrierkassen werden verschärft

Die Bundesregierung hat das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen verabschiedet. Dieses greift bereits seit 2017 und legt bis 2020 weitere Vorschriften fest.

Bild(Bayreuth, 11. September 2017) Die wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages bezifferten das Ausmaß der Steuerhinterziehung durch die Verfälschung von Kassenvorgängen: Laut Schätzung des nordrhein-westfälischen Finanzministeriums entgehen Bund und Ländern dadurch jährlich insgesamt etwa 10 Milliarden Euro. „Um diesem Verlust beizukommen, hat die Bundesregierung das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen verabschiedet, welches bereits seit 2017 greift und bis 2020 weitere Vorschriften festlegt“, berichtet Christine Mösbauer, Steuerberaterin und Geschäftsführerin der ABG Steuerberatungsgesellschaft mbH im Beratungsverbund ABG-Partner. „Die Pflicht zur lückenlosen Aufzeichnung gilt für alle Geschäftsvorfälle, egal ob digital oder analog erfasst: Kassenanfangs und -endbestände sowie der Zahlungsverkehr müssen dokumentiert und die Unterlagen aufbewahrt werden. Wer dabei nachlässig ist, riskiert bei einer Prüfung eine Steuerschätzung bis hin zu Strafverfahren oder den Entzug von Konzession beziehungsweise der Betriebserlaubnis“, so Mösbauer weiter.

Abschaffung der offenen Ladenkasse?

Eine generelle Registrierkassenpflicht besteht nicht. Insbesondere für Kleinunternehmer würde das Umrüsten auf elektronische Kassensysteme einen nicht vertretbaren Kosten-Nutzen-Aufwand bedeuten, begründet der Gesetzgeber. Wer geringwertige Waren an überwiegend unbekannte und nicht feststellbare Personen verkauft, darf auf Grundlage der Unzumutbarkeit weiterhin die offene Ladenkasse führen. Dennoch ist auch bei rein baren Geschäftsvorfällen Vorsicht besser als Nachsicht: Manche Finanzbehörden sehen es als durchaus zumutbar an, auch kleinste Bewegungen zu notieren und prüfen das nach.

Was gilt schon jetzt?

Vorhandene Registrierkassen müssen seit April dieses Jahres die Einzelaufzeichnung leisten. Darunter fallen Journale ebenso wie Daten zu Auswertungen, Programmierung, zum Beispiel auch zu Änderungen in der Kassenprogrammierung, und Stammdaten, das heißt nachvollziehbare Historie der im System hinterlegten Warengruppen, Artikel und Preise. Erfasst und gespeichert werden müssen seit 2017 auch unbare Geschäftsvorfälle, etwa Kredit- oder EC-Kartenzahlungen. Stornos dürfen nicht mehr final gelöscht werden, sondern müssen ersichtlich bleiben. Darüber hinaus ist zu gewährleisten, dass alle Daten von der Prüfsoftware der Finanzverwaltung problemlos verarbeitet werden können. Hierfür ist eine Schnittstelle erforderlich. Mit Beginn des kommenden Jahres dürfen Finanzbehörden mit der sogenannten Kassennachschau unangemeldet die ordnungsgemäße Kassenführung prüfen.

Worauf ist in Zukunft zu achten?

Wer ab 2020 in eine neue Kasse investiert, benötigt eine Zertifizierung. Unternehmen, die gegenwärtig ein nach dem 25. November 2010 erworbenes Kassensystem nutzen, das den zum 1.1.2017 geltenden Anforderungen, aber nicht denen ab 2020 gerecht wird, haben eine verlängerte Schonfrist. Sie dürfen ihre Kassen ohne Zertifizierung noch bis Ende 2022 verwenden, doch dann ist auch für sie Schluss. Dann sind nur noch Kassensysteme mit Fiskalspeicher zugelassen. Darunter ist eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Sicherheitseinrichtung zur Datenspeicherung zu verstehen. Sie umfasst drei Elemente: Ein Sicherheitsmodul protokolliert ab dem ersten Augenblick der Aufzeichnungen und verhindert die unsichtbare Veränderung von Daten. Ein Speichermedium hält die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist fest. Eine einheitliche digitale Schnittstelle gewährleistet die fehlerfreie Datenübertragung an die Prüfsoftware der Finanzverwaltung. Kassenhersteller müssen ihre Systeme künftig über das BSI zertifizieren lassen.

Kassensysteme auf Konformität prüfen

Unberührt von der Übergangsbestimmung bleiben Kassennachschau und Bußgeldvorschriften. Ältere Kassen, die nicht ordnungsgemäß aufzeichnen und kein verwertbares Dateiformat ausgeben, sind ohnehin nicht mehr erlaubt. Steuerberaterin Christine Mösbauer empfiehlt: „Unternehmen sollten unbedingt prüfen, ob ihre Kassensysteme den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Die Neuregelungen greifen übrigens am Ort der Datenspeicherung, also im Unternehmen. Deshalb ist bereits hier auf die sorgfältige Erfassung und Speicherung zu achten und nicht erst im Steuerbüro.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.abg-partner.de. Hier finden Sie ebenfalls das Wachstumsspecial unseres Mittelstandsmagazins „akzento“ zum Download.

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Frau Christine Mösbauer
Waldsteinring 6
95448 Bayreuth
Deutschland

fon ..: 0921 78 77 850 – 5
fax ..: 0921 78 77 850 – 9
web ..: http://www.abg-partner.de
email : presse@abg-partner.de

Über den Beratungsverbund ABG-Partner

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden

fon ..: 0351 43755 – 11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Innenstädte belebt durch Digitalisierung? – Dialego Studie zur Zukunft der Innenstädte

Es ist Bewegung in der Handelslandschaft. Schafft es der innerstädtische Handel sich gegen Amazon & Co zu behaupten?

BildAachen, 5.9.2017. Wie werden sich unsere Innenstädte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung verändern? Was, wenn immer mehr Menschen online bestellen, statt durch die Innenstadt zu schlendern? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte dazu im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen.

Droht das Sterben der Innenstädte?
Tatsächlich sind die Menschen besorgt: Sie fürchten sterbende Innenstädte, weil immer mehr Menschen online einkaufen. Mehr als die Hälfte (53 %) ist der Meinung, dass Online-Händler den stationären Handel bedrohen. Nur jeder Zehnte meint, das sei nicht der Fall.

Und so äußern sich die Deutschen auf die Frage, mit welchen Vorteilen Amazon & Co die Existenz des stationären Einzelhandel gefährdet: Online-Shops sind bequem, einfach und günstig, zudem ist die Auswahl sehr groß.

Die Zukunft der Innenstädte
Der Wunsch der Deutschen für ihre Innenstädte ist eindeutig: sie sollen als lebendige Innenstadt erhalten bleiben, mit kleinen (und großen) Läden, Cafés, Menschen auf der Straße und vielfältigem Einzelhandelsangebot.

Welche Services wünscht sich der Kunde?
Die Frage, wie Innenstädte lebendig bleiben, ist bislang weitgehend unbeantwortet. Oftmals wird versucht, die Methoden des Online-Handels zu kopieren und beispielsweise Produkte, die im Laden gekauft werden, nach Hause zu liefern. Dabei ist das für die meisten Kunden nicht entscheidend, nur 30 % finden diesen Service relevant. Ebenso verhält es sich mit der Möglichkeit, online zu bestellen und im Laden abzuholen. Nur jeder Dritte (35 %) unserer Befragten ist von dieser Option angetan.

Auf regelrechte Ablehnung stößt das Angebot, quasi per Smartphone „verfolgt“ zu werden. Aktuelle Technologien, wie beispielsweise iBeacons erlauben es, Push-Nachrichten zu senden – sofern er die passende, interagierende App installiert hat. Der Benefit: Kunden können so über Sonderangebote informiert werden, sobald sie in die Nähe des Ladens kommen. Eine deutliche Mehrheit von 61 % der Konsumenten lehnt diesen Service jedoch ab.

Auch futuristische Optionen, wie die 3D-Anprobe von Kleidungsstücken scheint aktuell für die meisten Konsumenten noch schwer vorstellbar. Die Hälfte (49 %) sieht darin keinen persönlichen Nutzen. Nur knapp jeder Fünfte findet eine solche Möglichkeit persönlich relevant.

Einkaufsverhalten im Wandel – Ein Forschungsprojekt
Das Einkaufsverhalten von Kunden in Innenstädten wandelt sich – und mit ihm verändern sich unsere Städte. Wir haben uns die Frage gestellt, ob nicht weitergehende Mittel der Digitalisierung dazu dienen können, die Innenstädte zu beleben und deshalb das Forschungsprojekt Smartmarket² aufgelegt. Unsere Version ist, die Innovationspotenziale der Digitalisierung nutzen, um neuartige Mehrwertdienste und Applikationen zur Stärkung des innerstädtischen Handels zu entwickeln. Es soll nachhaltig dazu beitragen, dass Charakter und Profil des städtischen Lebens – bislang maßgeblich durch den Einzelhandel geprägt – erhalten und sogar aufgewertet werden können.

Smartmarket² wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und läuft vom März 2017 bis Februar 2020. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürgern zu steigern sowie die Wettbewerbsfähigkeit der urbanen Wirtschaft zu stärken.

Über:

Dialego AG
Frau Miriam Haese
Karmeliterstraße 10
52064 Aachen
Deutschland

fon ..: +49 241 97828117
fax ..: +49 241 97828118
web ..: http://www.dialego.de
email : miriam.haese@dialego.de

Pressekontakt:

Dialego AG
Frau Miriam Haese
Karmeliterstraße 10
52064 Aachen

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email : miriam.haese@dialego.de

Immobase kooperiert mit Energieausweis online beantragen

Ottobrunn, (17. August 2017) Immobase, der Online-Marktplatz für Immobilien-Suchanzeigen, und das Serviceportal „Energieausweis online erstellen“ der Immoticket.de GmbH, vereinbaren Zusammenarbeit.

BildImmobase hat die Schnittstelle zu „Energieausweis-Online-erstellen, einem Onlineservice der Immoticket24.de GmbH, seinen Kunden zugänglich gemacht. Über den Online-Service können Verkäufer, Vermieter, Eigentümer, Makler und Hausverwalter Energieausweise für ihre Wohngebäude preisgünstig und zeitsparend online direkt erstellen. Mit der Zusammenarbeit erhalten Nutzer von Immobase beispielsweise einen direkten Zugang zu Energieausweis-Online-Erstellen. Durch die Kooperation schaffen Immoticket24 Synergien im Bereich der Neukundengewinnung und Immobase kann einen sinnvollen Service zu dem bestehenden und neuen Konzept ergänzen.

„Wir freuen uns, mit Energieausweis-Online-Erstellen einen sehr wertvollen und innovativen Kooperationspartner für unsere Zwecke gefunden zu haben. Immoticket24.de GmbH ergänzt unser geplantes Konzept sehr gut, sodass wir voneinander profitieren und erfolgreich miteinander wachsen können. Dieser innovative und nachhaltige ONLINE Service ist für Immobilienanbieter essentiell.
Es ist Pflicht heutzutage einen Energieausweis beim Immobilienverkauf vorzulegen.
Wir freuen uns sehr über diese sinnvolle und nachhaltige Kooperation“,
ergänzt Sebastian Scheele, Geschäftsführer von Immobase.

Über Immobase
Immobase bietet die PERFEKTE ERGÄNZUNG zur klassischen Objekt-, Mieter-, Käufer und Neukundenakquise. Das Unternehmen konzentriert sich mit seiner Dienstleistung auf den Suchenden und seinen individuellen Flächen- oder Investitionsbedarf. Ein Immobilien-Ankaufsprofil kann dabei ebenso erfolgreich genutzt werden wie ein Mietgesuch nach Wohnraum oder Einzelhandel zur Expansion. Immobase unterstützt Suchende nach der passenden Immobilie und erhöhen die Quote an passenden Immobilienangeboten nachhaltig.

ERGÄNZEN Sie Ihre bestehende IMMOBILIENSUCHE durch die Immobase Mehrfachstrategie und erhöhen Sie Ihre Chancen attraktive neue Immobilienangebote zu erhalten.
Registrieren Sie sich als Anbieter für unseren regionalen Verteiler und erhalten Sie kostenlose Mieter- & Käufer- Leads in der Region, in der Sie Immobilien anbieten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit unter support@immobase.de zur Verfügung.

Über:

Immobase GmbH
Herr Sebastian Scheele
Almenrauschstraße 6
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: 08966086860
web ..: https://www.immobase.de
email : support@immobase.de

Pressekontakt:

Immobase GmbH
Herr Sebastian Scheele
Almenrauschstraße 6
85521 Ottobrunn

fon ..: 08966086860
web ..: http://www.immobase.de
email : info@ibbmuenchen.de

Retailtech-Startup launcht Service-Terminals für digitale Kunden-Fachberatung und Sortimentspräsentation

kumkju macht mit In-Store-Terminals eine Kombination aus digitalem Sortimentskatalog bzw. virtuellen Verkaufsflächen und allezeit bereiter Produktberatung verfügbar.

BildDas Berliner Retailtech-Startup kumkju ist auf die content-argumentative Kundeninformation am Point-of-Sale spezialisiert. Die Basis des digitalen Dienstes bilden auf heutige Verbraucheranforderungen entwickelte Kundenservice-Terminals. Diese ermöglichen es Einzelhandel und Herstellern, generell oder promotionabhängig, eine interaktive Sortimentseinsicht und Produktortung inklusive direkt verfügbarer Fachberatung als zusätzliche Vorort-Serviceleistung bereitzustellen. Alle Informationen zur neuen, digitalen Marken- und Absatzförderung unter www.kumkju.com

Die Produkt- oder Kundenberatersuche ist für Verbraucher im Einzelhandel oft mit Stress verbunden. kumkju sorgt hier für ein neues, serviceorientiertes Kundenerlebnis in Form von optimaler Sortimentsübersicht und einem sofort verfügbaren Kontakt zu einem Produktspezialisten. Die Kontaktaufnahme zum Remote-Produkt-Experten wird dazu einfach via Touch-Screen initiiert. Die speziell geschulten Berater erläutern Features, Details und Nutzen mit entsprechender Fachkunde, sind konzentriert beim Kunden und geben bei Bedarf sortimentsorientierte Empfehlungen zu alternativen Produkten. Gleichfalls können sich Verbraucher eigeninitiativ am Terminal z.B. durch Hersteller- und Produktdaten klicken und so einen schnellen Gesamtüberblick bei hochauflösender Darstellung erhalten. Befindet sich das Service-Terminal im Ruhezustand, zeigt dieses individuell bereitgestellten Content wie Produkt-Videos und -Fotos zur weiteren Stärkung der Markenpräsenz.

kumkju macht mit seinen In-Store-Terminals damit eine Kombination aus digitalem Sortimentskatalog bzw. virtuellen Verkaufsflächen und allezeit bereiter Produktberatung verfügbar. „Konsumgüterhersteller, Kaufhäuser, Bau-, Elektro- und Supermärkte bis hin zum vernetzten Einzelhandel erhalten eine vollwertige Ready-to-Use-Lösung“, sagt Kay Albusberger, Gründer und CEO von kumkju. „Diese beinhaltet Hardware, Software und Hosting, Content Management, Beratungspersonal, Logistik- und Service-Level.“ Neben der Entlastung der Vorort-Kundenberatung vereinfacht das Startup so auch konventionelle, personalgestützte Handel-Promotions, die eine komplexe, wiederkehrende Einsatzplanung für Marktleitung, Vertriebsmarketing und Außendienst erfordern. Für den reibungslosen Ablauf bei Bereitstellung und Installation der interaktiven Service-Terminals sorgt der persönliche kumkju-Projektleiter.

Zum Auftakt bietet kumkju zwei Terminalvarianten an: Für eine besonders aufmerksamkeitsstarke Produkt- und Markenpräsentation sorgt der „Hightower“ mit einer Größe von rund 1,90 m. Der „Touch mii“ ist dagegen ein Tablet ähnliches Touch-Terminal für die Wand-, Regal- oder Tischinstallation. Beide Modelle stellen Bildschirmgrößen von 21,5″ bis 32″ bereit – jeweils ausgestattet mit einem kapazitiven Touch-Sensor. Der Hightower lässt sich für den CI-konformen Markenauftritt farblich sowie mit Logo- und Schriftzugeinbindung ausstatten. kumkju berechnet für seinen Komplettservice eine monatliche Pauschale, die sich nach Terminalanzahl, Standorten und Nutzungsdauer ausrichtet, die bei 6, 12, 18 oder 24 Monaten liegt.

Produktvideo Services Human Digital Signage®: https://vimeo.com/196237702

Über:

kumkju GmbH & Co. KG
Herr Kay Albusberger
Beuthstraße 25
13156 Berlin
Deutschland

fon ..: +49-(0)33439-579914
web ..: http://www.kumkju.com
email : kay@kumkju.com

kumkju ist ein Retailtech-Startup mit Sitz in Berlin. Das Gründerteam besteht aus Daniel Wetzel, Kay Albusberger und Norman Albusberger, die auf mehr als 10 Jahre Erfahrung im Retail-Marketing zurückblicken. Das Startup ist spezialisiert auf die Entwicklung interaktiver Produktpräsentationen und virtuellen Verkaufsflächen inklusive Fachberatung über digitale Konsumentenberatungs-Systeme. Die kumkju Komplettlösungen beinhalten Hardware, Software und Hosting, Fachberater und Service Level (M&R), Content Management, Customizing of Products und Logistik. Bereits im ersten Startup-Jahr ist kumkju im gesamten D/A/CH-Raum aktiv.

Pressekontakt:

kumkju GmbH & Co. KG
Herr Kay Albusberger
Beuthstraße 25
13156 Berlin

fon ..: +49-(0)33439-579914
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Geprüfte/r Handelsfachwirt/in (IHK) in nur 25 Sonntagen, Kursstart: 26.02.2017

Sie möchten Filialleiter im Einzelhandel werden? Eine Fortbildung zum Geprüften Handelsfachwirt IHK hilft Ihnen bei Bewerbungen zum entscheidenden Vorteil.

Ihr Karriereziel ist Filialleiter/in? Eine Weiterbildung zum/r Geprüften Handelsfachwirt/in (IHK) macht Sie fit, dieses Ziel zu erreichen.
Auch wenn Sie selbständig sind oder sich demnächst selbständig machen wollen, ist der/die Abschluss Geprüfte/r Handelsfachwirt/in (IHK) die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit als Unternehmer/in im Handel oder Handelsvertreter.
Bei carriere & more haben Sie die Möglichkeit, nach 25 Unterrichtstagen (nur Sonntage) die Prüfung zur/m Geprüften Handelsfachwirt/in IHK abzulegen. Der Abschluss „geprüfte/r Handelsfachwirt/in IHK“ entspricht der DQR-Stufe 6.
Das bringen die Teilnehmer/-innen mit:
Eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten dreijährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf im Handel und eine weitere Berufspraxis von mindestens ein Jahr oder eine abgeschlossene Ausbildung als Verkäufer/in oder in einem anderen anerkannten verwaltenden Ausbildungsberuf und zwei Jahre Berufspraxis. Die Verordnung aus 2014 ermöglicht nun erstmals auch den Zugang für Studienabbrecher mit mindestens 90 ECTS Punkten und zwei Jahren Berufserfahrung.
Der Kurs für angehende Handelsfachwirte/-innen bei carriere & more Kurs bereitet die Teilnehmer/-innen mit dem bewährten eva-Lernsystem®, bestehend aus speziell aufbereiteten Skripten, Lernvideos und -audios, Lernkarteikarten gezielt auf die folgenden Prüfungen bei der IHK vor:
1. Teilprüfung:
– Unternehmensführung und -steuerung
– Führung, Personalmanagement, Kommunikation und Kooperation

2. Teilprüfung:
– Handelsmarketing
– Beschaffung und Logistik
Handlungsbereich:
– Vertriebssteuerung
– Handelslogistik

Mündl. Teilprüfung:
– Präsentation und Situationsbezogenes Fachgespräch

Damit die Teilnehmer/-innen sich vom Kurs und dem eva®-Lernsystem überzeugen können, bietet carriere & more Würzburg zwei kostenlose Testtage an.

Die Kurse finden gut erreichbar per Auto oder öffentlichem Nahverkehr in Würzburg im Gewerbegebiet Heuchelhof, in der Max-Mengeringhausen-Str. 6 statt und starten zweimal Mal pro Jahr, der nächste Kursstart ist am 26.02.2017.

Monatlich kostenlose Infoabende. Weitere Informationen unter www.schneller-schlau.de oder telefonisch unter 0800 466 5 466 (kostenfrei).

Über:

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH
Frau Katja Möhle-Stöhr
Max-Mengeringhausen-Str. 6
97084 Würzburg
Deutschland

fon ..: 0711 3705955
fax ..: 0711 6748819
web ..: http://www.schneller-schlau.de
email : wuerzburg@schneller-schlau.de

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH ist der innovative Bildungsträger in Unterfranken für Weiterbildungslehrgänge, die mit einem IHK-Abschluss enden. Die „Freude am Lernen“ steht Mittelpunkt der Philosophie, der sich alle Mitarbeiter verschrieben haben. Das Ziel ist es, Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit und einer angenehmen Lernatmosphäre zum angestrebten Prüfungserfolg zu führen.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH
Frau Katja Möhle-Stöhr
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Geprüfte/r Handelsfachwirt/in (IHK) in 25 Sonntagen, Kursstart am 26.02.2017

Sie möchten im Handel Karriere machen, aber die Kurse finden immer dann statt, wenn Sie arbeiten müssen und dauern viel zu lange, nicht bei schneller-schlau. Handelsfachwirt in 25 Sonntagen.

Die Weiterbildung „Handelsfachwirt/in (IHK)“ hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem anerkannten Abschluss für alle Mitarbeiter des Groß- und Einzelhandels entwickelt. Sie dient als Grundlage für begehrte Managementfunktionen im Einkauf, Vertrieb, Marketing, Personalbereich, Controlling oder in der Filialleitung bzw. Gebietsverkaufsleitung.
Auch wenn Sie selbständig sind oder sich demnächst selbständig machen wollen, ist der/die Geprüfte/r Handelsfachwirt/in die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit als Unternehmer/in im Handel oder Handelsvertreter.
Bei carriere & more haben Sie die Möglichkeit, nach 25 Unterrichtstagen (nur Sonntage) die Prüfung zur/m Geprüften Handelsfachwirt/in IHK abzulegen.
Der Lehrgang baut auf Ihren praktischen Berufserfahrungen auf und versetzt Sie in die Lage, die IHK-Prüfung erfolgreich zu bestehen sowie Leitungs- und Führungsaufgaben in allen Bereichen des Handels zu übernehmen.
Durch das innovative eva-Lernsystem® können die Inhalte schneller und effektiver erfasst, verarbeitet und wieder aktiviert werden. Der Stoff entspricht dem Rahmenplan und den Prüfungsvorgaben der IHK.
Durch den Einsatz des eva®-Lernsystems mit speziell aufbereiteten Skripten, Lernvideos und -audios, Lernkarteikarten und einer zielgerichteten Prüfungsvorbereitung ist der Prüfungserfolg sogar durch eine Geld-zurück-Garantie bei Nichtbestehen abgesichert. Damit die Teilnehmerinnen sich vom Kurs und dem eva®-Lernsystem überzeugen können, bietet carriere & more Würzburg zwei kostenlose Testtage an.
Die Kurse finden gut erreichbar per Auto oder öffentlichem Nahverkehr in Würzburg im Gewerbegebiet Heuchelhof, in der Max-Mengeringhausen-Str. 6 statt und starten zweimal Mal pro Jahr, der nächste Kursstart ist am 26.02.2017.
Monatlich kostenlose Infoabende. Weitere Informationen unter www.schneller-schlau.de oder telefonisch unter 0800 466 5 466 (kostenfrei).

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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GRL 2.0: Neue Impulse für den deutschen Handel

GRL 2.0: Neue Impulse für den deutschen Handel
GRL-Mitglieder und Gäste während eines Gastvortrags über Digitalisierung im Handel (Bildquelle: GermanRetailLab e.V.)

Auf dem General-Meeting des GermanRetailLab e.V. (GRL) Anfang November in Berlin stand alles im Zeichen der Innovation und Digitalisierung. „Nach Jahren der Schockstarre muss der deutsche Handel endlich auf die aktuellen Herausforderungen reagieren“, meint Prof. Dr. Thomas Vogler, Vorstandsvorsitzender des GRL sowie geschäftsführender Gesellschafter der Mercator-Consulting GmbH. Denn neue Retail-Konzepte und die Integration neuer Technologien bieten auch für den stationären Einzelhandel enorme (Wachstums-) Chancen. „Dazu ist natürlich ein Umdenken notwendig, vor allem auch auf der Führungsebene.“

Nach gut zweijährigem Bestehen trafen sich die ausgewiesenen Handelsexperten des GRL am 9. und 10. November 2016 beim jährlichen General-Meeting in Berlin. Mit den Folgen des digitalen Wandels und innovativen Retail-Konzepten standen zwei drängende Zukunftsthemen der Branche im Mittelpunkt des Treffens. „Die fortschreitende Digitalisierung ist zum Schreckgespenst geworden, Hiobsbotschaften über das Aussterben des stationären Handels allgegenwärtig“, so GRL-Vorstandsmitglied Dr. Alexander Frech. „Aber warum lassen wir es zu, dass wir immer Amazon hinterher laufen?“ Es steht außer Frage: Der Handel unterliegt gravierenden Veränderungen. Die Experten des GRL plädieren jedoch dafür, die Herausforderungen endlich anzunehmen und den Blick auch auf die Chancen der technologischen Entwicklung zu lenken.

Netzwerken
Die Arbeit des GRL beruht auf dem grundlegenden Prinzip der Vernetzung. Im Austausch zwischen erfahrenen Topmanagern des Handels und High Potentials der assoziierten Unternehmen werden neue Konzepte und zukunftsfähige Strategien für die Branche entwickelt. Inzwischen partizipieren 24 Mitglieder und sechs Fördermitglieder an dieser besonderen Form des Netzwerkens. Die geballte Kompetenz reicht damit von Forschung und Lehre, über Unternehmensberatung und diverse Branchenzweige wie Lebensmitteleinzelhandel, Pflanzen- und Baumärkte über Mode bis hin zu Spielwaren. „Wir freuen uns dieses Jahr die erste Frau in unseren Reihen begrüßen zu dürfen“, berichtet Vorstandsvorsitzender Vogler. „Angela Schmidt-Willacker von der GfK Retail and Technology GmbH bringt 16 Jahre Handels- und Forschungserfahrung mit“, so Vogler weiter. „Und sorgt für wertvolle Impulse, insbesondere wenn es um neue Technologien geht.“

Digitale Kommunikation – Der GRL-Blog
Im Gastbeitrag von Dr. Birte Gall, Gründerin der Berlin School of Digital Business (BSDB), wurde deutlich: Um den digitalen Wandel aktiv zu gestalten, ist eine neue Unternehmens- und Führungskultur notwendig. Dazu gehört der Aufbau von unternehmensübergreifenden Netzwerken ebenso wie der Einsatz digitaler Technologien. Die Experten des GRL sind überzeugt: Eine transparente Informationskultur ist dabei von größter Bedeutung. „Mit unserem neuen GRL-Blog als interne und externe Kommunikationsplattform wollen wir einen weiteren Schritt in diesem Prozess vorangehen“, ergänzt Rolf Karges, ehemaliger Personalentwickler der Karstadt AG und heutiger Vorstand bei der W-E-G Stiftung & Co. KG. Auf dem öffentlichen Blog sollen aktuelle Handelsthemen schnell, direkt und demokratisch kommuniziert werden. „Wir hoffen auf eine lebendige Diskussion mit GRL-Mitgliedern, Unternehmen, Medien und vor allem der Zukunft des Handels – jungen Nachwuchskräften“.

Mehr Infos unter: www.germanretaillab.de/Blog/

How to survive – Part 1
Der GRL-Thinktank erforscht in mehreren Arbeitskreisen praktische Lösungsstrategien für Probleme des digitalen Wandels. Eine grundlegende Erkenntnis der Spezialisten lautet: Die Customer Journey wird immer komplexer. „Darauf müssen sich Unternehmen endlich einstellen und ihr Geschäftsmodell schärfen“, so Frech. Wichtige Eckpunkte hierbei: Investitionen in attraktive Konzepte, eine klare Positionierung und ein effizientes Multi-Channel-Modell. „Vor allem muss die Mischung aus Preis, Convenience und Erlebnis stimmen.“ Bei der Retail-Shop-Tour konnten die GRL-Mitglieder vier spannende Konzepte und das „Shopping von morgen“ kennenlernen. Besonders interessant: die Bikini Berlin Pop-Up Mall. „Die kleinen Shops beweisen eine ungeheure Liebe zum Detail und damit ein großes Gespür für die Bedeutung eines emotionalen Einkaufserlebnisses“, zeigt sich Frech beeindruckt.

How to survive – Part 2
Technologisches Know-how wird in allen Geschäftsbereichen immer wichtiger. Denn: Der stationäre Einzelhandel unterliegt nicht nur einem immer schärfer werdenden Wettbewerb um Kunden, sondern auch um Nachwuchskräfte. „Ein Unternehmensökosystem, das die Bedürfnisse der Generation Y und Digital Natives berücksichtigt, ist inzwischen ein entscheidender Faktor beim Recruiting“, weiß auch GRL-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Kendziora, ehemaliger Dehner- und real-Manager. Zwei Start-ups der BSDB stellten auf dem Meeting in Berlin zwei erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle vor, die auch dem stationären Handel entscheidende Marktvorteile sichern können. Gerade Berufseinsteiger zu erreichen, ist auf den alten ausgetretenen Pfaden zunehmend schwer. „Mobile Recruiting bietet hier einen neuen Weg für die Personalsuche, der die moderne Mediennutzung aufgreift“, berichtete Ki-Won Sur, von mobileJob. Die Bewerbung läuft über mobile Endgeräte, das Zielgruppen-Targeting erfolgt über Soziale Netzwerke und mit der Expressbewerbung wird der gesamte Prozess extrem vereinfacht und beschleunigt.

Neues aus dem Laboratory
Digitale Technologien helfen außerdem bei der Optimierung des POS – ein wichtiger Aspekt für die Frequenzerhöhung im stationären Einzelhandel. POSpulse zum Beispiel liefert wichtige Insights über Produktplatzierung und Promotionmaßnahmen. „Wir nutzen ein Panel von 40.000 mobilen Shoppern, um täglich aktuelle Daten am POS zu erheben und in Echtzeit auszuwerten“, so Dieter Block, COO von POSpulse, gegenüber den GRL-Mitgliedern in Berlin. Ein neues Tool also, das auch das Interesse der diesjährigen GRL-Camp-Teilnehmer geweckt haben dürfte. Die High Potentials entwickeln gemeinsam neue Konzepte rund um das Thema „Frequenzerhöhung im Handel“. „Wir freuen uns schon auf die innovativen Ideen unserer Nachwuchsführungskräfte“, so Alexander Frech. Neben ersten Erkenntnissen aus dem Camp erwartet die Mitglieder beim nächsten GRL-Meeting Ende Februar in St. Wendel unter anderem ein Besuch des Innovative Retail Laboratory (IRL), der wieder einen Einblick in das „Einkaufen von Morgen“ gewährt.

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Über das GermanRetailLab
Das GermanRetailLab (GRL e.V.) wurde 2014 von führenden deutschen Handelsmanagern mit dem Ziel des Erfahrungs- und Wissensaustausches zwischen erfahrenen Experten und vielversprechenden Nachwuchsführungskräften gegründet. Der Verein hat die Förderung des Einzelhandels in Deutschland und Europa sowie die Verbesserung seines Images zum Ziel. Dazu beschäftigt er sich mit aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen, entwickelt dafür neue Konzepte und fördert die Weiterbildung und Vernetzung von Nachwuchsführungskräften.

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Bundesehrenpreis für die VOM FASS AG

Das Franchise-System VOM FASS AG erhält zum 6. Mal in Folge die höchste Auszeichnung der deutschen Lebensmittelwirtschaft

Bundesehrenpreis für die VOM FASS AG
Bundesehrenpreis VOM FASS AG: Gründer Johannes Kiderlen erhält die Auszeichnung (Bild: DLG) (Bildquelle: DLG)

Die VOM FASS AG aus Waldburg erhält vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) den Bundesehrenpreis 2016. Der Bundesehrenpreis ist die höchste Ehrung, die ein Unternehmen der deutschen Lebensmittelwirtschaft für seine Qualitätsleistungen erhalten kann. Damit erhält das Familienunternehmen aus dem Landkreis Ravensburg den bundesdeutschen Ehrenpreis im Bereich Spirituosen zum 6. Mal hintereinander – eine hervorragende, konstante Qualitätsleistung der vomFass-Produkte.

Johannes Kiderlen, Gründer der VOM FASS AG, erhält während einer feierlichen Preisverleihung auf der Fachmesse INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNA in Stuttgart aus den Händen von Peter Bleser (li.- Staatssekretär beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Prof. Dr. Achim Stiebing (re. – DLG-Vizepräsident) die Auszeichnung Bundesehrenpreis für Spirituosen 2016. Damit verleiht das Bundesministerium und die DLG der VOM FASS AG bereits zum 6. Mal hintereinander die höchste Auszeichnung der deutschen Lebensmittelwirtschaft für allerbeste Produktqualität. Das Franchise-Unternehmen VOM FASS AG – mit weltweit rund 280 Franchise-geführten Geschäften und 260 selbstständigen Franchise-Unternehmern – setzt somit richtungsweisende Maßstäbe und darf sich zurecht als Botschafter genussvoller Qualitätsprodukte bezeichnen.

Der Bundesehrenpreis ist die höchste Ehrung, die ein Unternehmen der deutschen Ernährungswirtschaft für exzellente Qualität erhalten kann. Auch dieses Jahr beteiligten sich rund 100 Betriebe mit 600 Produkten an dem Qualitätswettbewerb. Im Zentrum des DLG-Tests für Spirituosen steht die sensorische Analyse wie etwa Aussehen, Geruch, Geschmack und Harmonie. Die Prüfer erstellen für jedes Produkt ein Expertengutachten. Ergänzend finden im DLG-Testzentrum Lebensmittel Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen, chemisch-physikalische und mikrobiologische Labortests statt. Die DLG arbeitet hier mit führenden Instituten und Organisationen zusammen, zur Absicherung der wissenschaftlichen Aussagekraft und Neutralität der DLG-Lebensmitteltests. Von den 100 Betrieben erfüllen 19 deutsche Hersteller von Spirituosen die Qualitätsanforderungen. Die VOM FASS AG erhält 2016 die höchste Ehrung, den Bundesehrenpreis.

Bundesehrenpreisträger gehören zu den Besten ihres Fachs

Konsequentes und konstantes Qualitätsstreben zeichnen Bundehrenpreisträger aus. Der VOM FASS AG gelingt es zum 6. Mal in Folge und erntet bundesweite Anerkennung: „Das kontinuierliche Streben nach Qualität ist ein Grundpfeiler ihres Handelns. Mit ihren Erzeugnissen setzen sie richtungsweisende Signale für Spitzenqualität, Geschmack und Genuss“, lobt DLG-Vizepräsident Prof. Achim Stiebing bei seiner Laudatio.

Ein Blick hinter die Kulissen der VOM FASS AG bestätigt exakt dieses kontinuierliche Qualitätsstreben. Schon seit der Gründung vor gut 22 Jahren steht das Familienunternehmen für höchste Qualität – eng verbunden mit dem Namen Kiderlen. Gründer Johannes Kiderlen vertraut von Beginn an auf die besten, regionalen und qualitätsbewussten Landwirte, Winzer und Erzeuger. Sohn Thomas Kiderlen setzt seit einigen Jahren als Vorstandsvorsitzender dieses Qualitätsdenken mit Akribie und Engagement fort. Diese Unternehmensphilosophie versprühen auch die Mitarbeiter der Zentrale in Waldburg und die Franchisepartner in Deutschland und weltweit. Die vomFASS-Geschäfte gehören seit Jahren zu den Geheimtipps der kulinarischen Elite einer Stadt.

Als Franchise-Unternehmen basiert der Erfolg der VOM FASS AG nicht nur auf exzellente Qualität, sondern auch auf die außergewöhnlichen Geschäftsidee, einem durchdachten Unternehmens-konzept und auf selbstständige, engagierte Franchise-Partner. Interessenten können sich über die Chancen und offenen Standorte bei der VOM FASS AG informieren. Eine E-Mail mit dem Stichwort „Franchisepartner“ an partner@vomfass.de genügt.

Die familiengeführte VOM FASS AG mit Sitz in Waldburg feierte im Jahr 2014 ihr 20 jähriges Bestehen. Sie steht für „Genuss und Qualität“ – und eben alles was mit „Essen und Gesundheit“ zu tun hat. Den Ansprüchen an Qualität, Sortenvielfalt und Regionalität werden die vomFASS Produkte in jeder Hinsicht gerecht. Die VOM FASS AG zählt heutzutage über 280 weltweite Shops in 30 Ländern und gehört damit in ihrer Branche zu den erfolgreichsten Franchise-Systemen Deutschlands, Europas und der Welt. Zur Herstellung der hauseigenen Spezialitäten werden dabei nur die besten Rohstoffe verwendet und auf ein traditionelles Qualitätsbewusstsein sowie eine langjährige Erfahrung gesetzt. Der intensive Kontakt zu den Erzeugern sorgt letztlich für ein Qualitätsmanagement, das die Kontrolle von der Erzeugung bis ins VOM FASS-Geschäft ermöglicht. Die Produktpalette reicht von erlesenen Essigen, vom hochwertigen Öl-Sortiment bis hin zu den exklusiven Feinkost-Artikeln wie raffinierten Chutneys, Gelees, Nudeln oder aromatischen Pestos. Das alles macht vomFASS zum Weltmarktführer beim Verkauf von offenem Essig, Öl und Wein. Darüber hinaus finden sich erlesene Spirituosen aus aller Welt im Sortiment der VOM FASS AG.

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